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80 Jahre Kriegsende in Europa: Taiwanischer Präsident mahnt, historische Lehren nicht zu vergessen

08/05/2025 20:17
Redaktion: Juliane Miller
Der taiwanische Präsident Lai Ching-te sprach heute auf einer Veranstaltung zum 80. Jahrestag des Endes des zweiten Weltkrieges in Europa. (Foto: Präsidialamt)
Der taiwanische Präsident Lai Ching-te sprach heute auf einer Veranstaltung zum 80. Jahrestag des Endes des zweiten Weltkrieges in Europa. (Foto: Präsidialamt)

Taipei – 8. Mai 2025. Der taiwanische Präsident Lai Ching-te sprach heute auf einer Veranstaltung zum 80. Jahrestag des Endes des zweiten Weltkrieges in Europa. Es handelt sich um das erste Mal, dass Taiwan dem Ende des zweiten Weltkrieges in Europa offiziell gedenkt – laut Präsident Lai ein Symbol für die engeren Verbindungen zwischen Taiwan und der internationalen Gemeinschaft. Veranstalter war das taiwanische Außenministerium.

Präsident Lai betonte, Taiwan und Europa seien beide mit der Bedrohung eines neuen totalitären Blocks konfrontiert. Man dürfe im Erinnern an den durch den Krieg in Europa erbrachten Frieden die Lehren der Geschichte auf keinen Fall vergessen. Die freiheitsliebenden Ländern der Welt müssten gemeinsam kooperieren, damit die Aggressoren keine Gelegenheit bekommen, ihre Ambitionen zu verwirklichen.

Unter den Gästen der Veranstaltung war auch Lutz Güller, Leiter des Europäischen Wirtschafts- und Handelsbüros in Taipei. In seiner Rede sagte er, der Krieg sei auch auf die schwache Demokratie in der Weimarer Republik zurückzuführen, und ihr Unvermögen, der Autokratie Einhalt zu gebieten. Es sei daher unsere Verantwortung sicherzustellen, dass es nicht erneut zu solchen Umständen komme. 

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