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Starkregen-Schäden werden im Taifun-Sonderetat berücksichtigt

04/08/2025 19:31
Redaktion: RTI Deutsch
Premierminister Cho Jung-tai bei der Inspektion von Starkregenschäden in Tainan in Südtaiwan (Foto: CNA)
Premierminister Cho Jung-tai bei der Inspektion von Starkregenschäden in Tainan in Südtaiwan (Foto: CNA)

Taifun Danas und tagelange starke Regenfälle haben in Mittel- und Südtaiwan erhebliche Schäden verursacht. Premierminister Cho Jung-tai (卓榮泰) erklärte heute bei einem Besuch in Tainan, dass die durch den anhaltenden Starkregen entstandenen Schäden in den Entwurf für ein Sonderbudget zum Wiederaufbau nach Taifun Danas aufgenommen werden sollen.

Premierminister Cho sagte: "Die durch den Starkregen ab dem 28. Juli verursachten Katastrophenschäden werden in die künftigen Sonderbestimmungen und das Sonderbudget für Taifun Danas einbezogen. Wir werden dies noch in dieser Woche billigen. Zuerst wird das Kabinett die Sonderbestimmungen beschließen, danach müssen sie vom Parlament erörtert werden. Erst dann können wir mit der Erstellung des Sonderetats fortfahren. Wir wollen diese Verfahren so schnell wie möglich abschließen."

Der ursprünglich auf 30 Milliarden Taiwan-Dollar (rund 869 Millionen Euro) veranschlagte Sonderetat soll entsprechend erhöht werden.

Nach einem Lagebericht der für Wohnungssanierungen zuständigen Behörden erklärte der Premierminister, dass seit der Einrichtung des "Wiederaufbau-Kommandozentrums Yunlin–Chiayi–Tainan" deutliche Fortschritte beim Wiederaufbau erzielt worden seien. Er dankte besonders den fast 30 Bauunternehmen aus ganz Taiwan für ihre effiziente und gemeinnützige Unterstützung der Betroffenen.

Premierminister Cho appellierte an die lokalen Regierungen, die Prüfung und Auszahlung von Wiederaufbauhilfen, Arbeitszuschüssen und weiteren Unterstützungsleistungen zu beschleunigen, damit die Betroffenen so bald wie möglich in ihren Alltag zurückkehren können.

Taifun Danas hatte bereits Anfang Juli schwere Schäden in Süd- und Mitteltaiwan verursacht.

Wie die Wetterbehörde gestern mitteilte, sind zwischen dem 28. Juli und dem 3. August um 9:00 Uhr morgens in Teilen Südtaiwans rund 2.000 Millimeter (also 2.000 Liter pro Quadratmeter) Regen gefallen, verursacht durch südwestliche Windströmungen. So wurden beispielsweise in Taoyuan in Kaohsiung 2.205 mm Regen gemessen, in Sandimen im Landkreis Pingtung 2.060,5 mm und im Bezirk Nanhua in Tainan 1.833 mm.

Der anhaltende Starkregen führte zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Verkehrsunterbrechungen

Fünf Menschen sind laut dem Zentralen Katastrophenzentrum durch die anhaltenden starken Regenfällen seit dem 28. Juli ums Leben gekommen, drei werden vermisst, 78 wurden verletzt.

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