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Zweites Taiwan-Deutschland-Zivilgesellschaftsforum in Taipei eröffnet

08/10/2025 19:30
Redaktion: RTI Deutsch
Erste Reihe: Co-Vorsitzender des Taiwan-Deutschen Zivilgesellschaftsforums und ehemaliger Europaabgeordneter Reinhard Bütikofer; die Abgeordneten Liu Shu-bin, Lin Qian-chi und Fan Yun; Co-Vorsitzender des Taiwan-Deutschen Zivilgesellschaftsforums Professor Lin Minn-tsong, Fachbereich Physik, National Taiwan University; und Professor Gu Zhong-hua, Nationaler Politikberater des Präsidialamts. Zweite Reihe: Neuer Direktor des Deutschen Instituts Taipei Karsten Tietz; Dr. Wu Chih-chung, Taiwans Vizeaußenminister

(Rti 林鄉寧 )
Erste Reihe: Co-Vorsitzender des Taiwan-Deutschen Zivilgesellschaftsforums und ehemaliger Europaabgeordneter Reinhard Bütikofer; die Abgeordneten Liu Shu-bin, Lin Qian-chi und Fan Yun; Co-Vorsitzender des Taiwan-Deutschen Zivilgesellschaftsforums Professor Lin Minn-tsong, Fachbereich Physik, National Taiwan University; und Professor Gu Zhong-hua, Nationaler Politikberater des Präsidialamts. Zweite Reihe: Neuer Direktor des Deutschen Instituts Taipei Karsten Tietz; Dr. Wu Chih-chung, Taiwans Vizeaußenminister (Rti 林鄉寧 )

Am 7. Oktober ist das zweite Taiwan-Deutschland-Zivilgesellschaftsforum (German Taiwanese Dialogue Platform, GTDP) mit einem Empfang im Humble House Taipei eröffnet worden. Die Veranstaltung brachte Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien beider Länder zusammen, um über globale Herausforderungen wie Demokratie, Sicherheit und wirtschaftliche Zusammenarbeit zu diskutieren. Zu den prominenten Gästen zählten der taiwanische Vizeaußenminister Wu Chih-chung (吳志中), der stellvertretende Generalsekretär des Präsidialamts Ho Chih-wei (何志偉) sowie drei Abgeordnete der drei großen Parteien im taiwanischen Parlament und der Bundestagsabgeordnete und neuer Vorsitzender des Parlamentarischen Freundeskreises Berlin-Taipei , Till Steffen (Bündnis 90/Die Grünen), Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Wolfgang Niedermark sowie Wolfgang Schmidt, ehemaliger Bundesminister für besondere Aufgaben im Kabinett Scholz.

Das diesjährige Forum, das gemeinsam vom deutschen und taiwanischen Außenministerium gefördert und von Lin Minn-tsong (林敏聰), Professor für Physik an der National Taiwan University, und Reinhard Bütikofer, ehemaligem deutschen Mitglied des Europäischen Parlaments, gemeinsam geleitet wird, baut auf dem Erfolg der Eröffnungsveranstaltung 2024 in Berlin auf und verdeutlicht das Engagement beider Seiten für einen fortgesetzten Dialog und eine kontinuierliche Zusammenarbeit. In seiner Rede betonte Bütikofer, dass Dialog in Zeiten globaler Unsicherheiten "keine Luxusoption, sondern eine Notwendigkeit" sei. Karsten Tietz, der neue Direktor der Deutschland-Vertretung in Taiwan, hob hervor, dass die Plattform ein starkes Zeichen für die enge Partnerschaft zwischen Taiwan und Deutschland setze.

Der Empfang markierte den Auftakt zu einer Woche intensiver Diskussionen, die am 10. Oktober in der ersten „Taipei Germany Conference“ gipfeln werden. Während das Forum den Erfahrungsaustausch zu Kernthemen wie die Stärkung der sozialen Resilienz, die Förderung wirtschaftlicher Nachhaltigkeit und die Förderung demokratischer und inklusiver Gesellschaften fördert, wird die öffentliche Konferenz am Freitag Themen wie die Rolle Deutschlands und Europas 80 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, Migration und soziale Integration sowie die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Taiwan und Deutschland behandeln. Vizeaußenminister Wu Chih-chung erklärte, dass Taiwan als lebendige Demokratie in Asien stolz darauf sei, seine Erfahrungen mit Deutschland zu teilen und von dessen demokratischen Traditionen zu lernen. Die Zusammenarbeit solle dazu beitragen, gesellschaftliche Resilienz zu stärken und gemeinsame Werte wie Freiheit und Demokratie zu fördern.

Die Kooperation zwischen Taiwan und Deutschland hat eine lange Tradition und wird durch Plattformen wie den GTDP weiter gestärkt. Die Teilnehmer des Forums betonten die Bedeutung von Solidarität und gegenseitigem Lernen, um Demokratie und Freiheit zu fördern. Reinhard Bütikofer erklärte, dass die Zusammenarbeit zwischen Taiwan und Deutschland nicht nur auf gemeinsamen Werten basiere, sondern auch auf der Notwendigkeit, globale Herausforderungen wie Desinformation und wirtschaftliche Unsicherheiten gemeinsam anzugehen.

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