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Umfrage: Mehrheit unterstützt Präsident Lais Haltung in den Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwanstraße

24/10/2025 19:02
Redaktion: RTI Deutsch
Kommission für Festlandangelegenheiten (RTI Archivfoto)
Kommission für Festlandangelegenheiten (RTI Archivfoto)

Gemäß einer Umfrage der Kommission für Festlandangelegenheiten unterstützen 76,7 Prozent der Befragten den Appell von Präsident Lai Ching-te (賴清德) in seiner Nationalfeiertagsansprache an China, den Status quo in der Taiwanstraße nicht mit militärischen oder Zwangsmitteln zu verändern und gemeinsam Frieden und Stabilität im Indopazifik zu bewahren. 75,5 Prozent befürworten einen schnellen Aufbau eines Luftabwehrschilds "Taiwan-Schilds" (T-Dome). 

Außerdem befürworten gemäß den Umfrageergebnissen 86,4 Prozent der Befragten die Haltung der Regierung, dass Taiwan zu Verhandlungen mit China bereit ist, wenn Gleichberechtigung und Würde gewahrt bleiben, um durch Austausch und Zusammenarbeit Frieden und Wohlstand zu erreichen.

Die Kommission für Festlandangelegenheiten hat die Ergebnisse ihrer jüngsten Umfrage gestern veröffentlicht.

Was die Politik hinsichtlich der Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwanstraße betrifft, stimmen 73,2 Prozent der Befragten dem Standpunkt der Regierung zu, dass beide Seiten zunächst über die Verbände Taiwan Tourism Association und Cross-Strait Tourism Exchange Association zu kommunizieren, bevor der bilaterale Tourismus wieder aufgenommen wird. 77,2 Prozent unterstützen die regelmäßige Überprüfung, dass Militärangehörige, Beamte und Lehrkräfte keine Wohnsitzregistrierung oder Ausweisdokumente der Volksrepublik China besitzen dürfen.

Was die Ansichten gegenüber Chinas betrifft, zeigen die Umfrageergebnisse, dass die Mehrheit der Befragten das Ein-China-Prinzip Chinas sowie militärische Aktivitäten chinesischer Flugzeuge und Schiffe in der Umgebung Taiwans ablehnt.

Laut der Kommission für Festlandangelegenheiten wurde die Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut Taiwan Real Survey im Auftrag der Kommission vom 17. bis 20. Oktober telefonisch unter Bürgerinnen und Bürgern Taiwans ab 20 Jahren durchgeführt. Die Zahl der gültigen Stichproben betrug 1.070, das Konfidenzniveau liegt bei 95 Prozent, die Stichprobenfehlerspanne bei ±3,0 Prozent.

Die Kommission für Festlandangelegenheiten bekräftigte, dass die Haltung der Regierung in der China-Politik konsequent bleibe: selbstbewusst, ohne Unterwürfigkeit, mit dem Ziel, den Status quo zu wahren.
Das Ziel von Chinas Ein-China-Prinzip, dem sogenannten "Konsens von 1992" und dem Konzept "Ein Land, zwei Systeme" sei, die "Republik China" zu beseitigen, sich Taiwan einzuverleiben und die Vereinigung voranzutreiben. Dies lasse keinen Existenzspielraum für die "Republik China" Dafür gebe es in Taiwan keinerlei gesellschaftliche Akzeptanz – die Mehrheit lehne dies entschieden ab.

Die Festlandkommission wiederholte, dass eine positive Entwicklung der Beziehungen über die Taiwanstraße die gemeinsame Verantwortung beider Seiten sei.
Die chinesischen Behörden sollten sich pragmatisch auf die taiwanische Mehrheitsmeinung blicken, ihre negativen Handlungen gegen Taiwan einstellen und ohne Vorbedingungen den Dialog mit der Regierung Taiwans aufnehmen, um Differenzen abzubauen. Nur so könne man das gegenseitige Verständnis fördern und die Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwanstraße tatsächlich verbessern.

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