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Taiwan begrüßt Treffen von Trump und Xi

29/10/2025 19:55
Redaktion: RTI Deutsch
Sprecherin Karen Kuo (郭雅慧) dankte den USA für ihre langjährige Unterstützung von Taiwans Sicherheit und Demokratie und verwies auf gemeinsame Erklärungen der Außenminister der USA, Japans und Südkoreas während der UN-Generalversammlung.
Sprecherin Karen Kuo (郭雅慧) dankte den USA für ihre langjährige Unterstützung von Taiwans Sicherheit und Demokratie und verwies auf gemeinsame Erklärungen der Außenminister der USA, Japans und Südkoreas während der UN-Generalversammlung.

Taiwan verfolgt das für morgen (30. Oktober) geplante Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping aufmerksam. Das Präsidialamt begrüßt den Dialog zwischen Washington und Peking und sieht jede Initiative, die zur regionalen Stabilität beiträgt und Konfliktrisiken reduziert, positiv.

Sprecherin Karen Kuo (郭雅慧) dankte den USA für ihre langjährige Unterstützung von Taiwans Sicherheit und Demokratie und verwies auf gemeinsame Erklärungen der Außenminister der USA, Japans und Südkoreas während der UN-Generalversammlung. Auch das Treffen zwischen Japans Premierministerin Sanae Takaichi und Trump am 28. Oktober habe die Bedeutung der Stabilität in der Taiwanstraße erneut bekräftigt und einseitige Veränderungen des Status quo abgelehnt.

Im Hinblick auf den bevorstehenden Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) schloss Kuo mögliche Begegnungen von Taiwans Vertreter Lin Hsin-i (林信義) mit Trump oder Takaichi nicht aus. „Jegliche Kontakte, sei es mit Staatschefs oder deren Vertretern, werden sich auf natürliche Weise ergeben“, so Kuo. Die Delegation plant zudem aktive bilaterale Gespräche und informelle Treffen mit Mitgliedstaaten.

Zu innenpolitischen Debatten merkte Kuo an, dass die Haltung der neu gewählten Kuomintang-Vorsitzenden Cheng Li-wun (鄭麗文) gegen eine Erhöhung des Verteidigungsbudgets nicht nachvollziehbar sei. „Investitionen in die Verteidigung sind keine Provokation, sondern eine Investition in Frieden“, sagte sie. Kuo wies darauf hin, dass Chinas militärische Aktivitäten eine reale Bedrohung darstellen. Auch im Vorfeld des APEC-Treffens in Gyeongju, Südkorea, führe China weiterhin militärische Übungen durch. Daher passen nicht nur Taiwan, sondern auch andere Länder in der Region ihre Verteidigungsbudgets an.

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