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Taiwan weist Chinas Kritik an jüngsten Europabesuchen zurück

12/11/2025 19:46
Redaktion: RTI Deutsch
Vizepräsident Hsiao Bi-khim hielt am 7. eine Grundsatzrede auf dem IPAC-Gipfel und trat damit zum ersten Mal als amtierende Vizepräsidentin Taiwans im Europäischen Parlament auf. (Foto: Präsidialamt)
Vizepräsident Hsiao Bi-khim hielt am 7. eine Grundsatzrede auf dem IPAC-Gipfel und trat damit zum ersten Mal als amtierende Vizepräsidentin Taiwans im Europäischen Parlament auf. (Foto: Präsidialamt)

Das taiwanische Außenministerium hat heute die Kritik Chinas an den jüngsten Europabesuchen von Vizepräsidentin Hsiao Bi-khim (蕭美琴) und Ex-Präsidentin Tsai Ing-wen (蔡英文) zurückgewiesen. Hsiao hatte an der Jahreskonferenz der "Interparlamentarischen Allianz zu China" (IPAC) im Europäischen Parlament in Brüssel teilgenommen, während Tsai auf der "Berlin Freedom Conference" sprach. Das Außenministerium betonte, dass Taiwan ein souveräner und eigenständiger Staat sei und nicht der Volksrepublik China unterstehe. Die Besuche zeigten die wachsende Unterstützung und Wertschätzung Europas für Taiwan. China habe kein Recht, sich in diese Angelegenheiten einzumischen, so das Ministerium.

Außenminister Lin Chia-lung (林佳龍) erklärte in einem Interview mit YahooTV, dass die EU zunehmend ihre strategische Autonomie betone und sich nicht von Chinas "Ein-China-Prinzip" beeinflussen lasse. Er verwies auf eine Resolution des Europäischen Parlaments, die Chinas Versuche kritisierte, Taiwan von der internationalen Gemeinschaft auszuschließen. Lin betonte, dass die taiwanische Regierung auf mögliche unvernünftige Reaktionen Chinas vorbereitet sei. Sollte China versuchen, den Konflikt zu eskalieren, wäre dies weder für China selbst noch für die internationale Gemeinschaft von Vorteil. Die Regierung habe umfassende Pläne entwickelt, um auf mögliche Szenarien zu reagieren.

Das Außenministerium erklärte, dass Taiwan die Zusammenarbeit mit Europa und anderen gleichgesinnten Ländern fortsetzen werde. Ziel sei es, gemeinsam für Frieden, Stabilität und die Stärkung der Demokratie in der Region zu arbeiten. 

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