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Präsident Lai empfängt Delegation des German Marshall Fund

22/01/2026 19:03
Redaktion: RTI Deutsch
Präsident Lai Ching-te begrüßt Alexandra de Hoop Scheffer, Präsidentin des German Marshall Fund (Foto: Präsidialamt)

eine transatlantische Delegation des German Marshall Fund empfangen.  Präsidentin der in Washington ansässigen US-Stiftung German Marshall Fund, Alexandra de Hoop Scheffer, geleitet.
Präsident Lai Ching-te begrüßt Alexandra de Hoop Scheffer, Präsidentin des German Marshall Fund (Foto: Präsidialamt) eine transatlantische Delegation des German Marshall Fund empfangen. Präsidentin der in Washington ansässigen US-Stiftung German Marshall Fund, Alexandra de Hoop Scheffer, geleitet.

Präsident Lai Ching-te (賴清德) hat gestern eine transatlantische Delegation des German Marshall Fund empfangen. Die Delegation wurde von der Präsidentin der in Washington ansässigen US-Stiftung German Marshall Fund, Alexandra de Hoop Scheffer, geleitet.

Lai wies bei dem Treffen darauf hin, dass Taiwan seinen Verteidigungshaushalt sowie seine Fähigkeit zur Selbstverteidigung kontinuierlich erhöhe und den Aufbau eines modernen Luftverteidigungssystems "T-Dome" plane. Er sagte weiter, dass neben  militärischer Zusammenarbeit auch die Zollverhandlungen zwischen Taiwan und den Vereinigten Staaten bereits abgeschlossen seien. Über Mechanismen wie den Economic Prosperity Partnership Dialogue (EPPD) hoffe Taiwan, die bilaterale Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Lieferketten, digitaler Handel sowie Wissenschaft und Technologie weiter zu vertiefen.

Lai sagte weiter: "In den vergangenen vier Jahren haben Taiwans Investitionen in Europa insgesamt bereits die Summe der vergangenen 40 Jahre übertroffen. Künftig wird Taiwan die Zusammenarbeit mit den europäischen Ländern in Bereichen wie Halbleiter, Künstliche Intelligenz sowie Informations- und Kommunikationstechnologien und bei der Resilienz von Lieferketten weiter ausbauen. Ich hoffe außerdem, dass unsere Gäste Taiwan weiterhin dabei unterstützen, die Verbindungen zu den europäischen Ländern zu vertiefen."

Die Präsidentin des German Marshall Fund, Alexandra de Hoop Scheffer, erklärte in ihrer Ansprache, die Delegation sei hochrangig besetzt und setze sich aus Mitgliedern aus den Vereinigten Staaten, Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich zusammen – allesamt entschiedene Verbündete Taiwans.

De Hoop Scheffer betonte, ihr Fokus liege in diesem Jahr besonders auf Sicherheit, Verteidigung und technologischer Innovation, da die USA, Europa und Taiwan ihre Zusammenarbeit und Partnerschaft gerade in diesen Bereichen am stärksten vertiefen müssten.

Sie hob hervor, dass die Sicherheit im Indopazifik sowie die Stabilität in der Taiwanstraße sowohl für die transatlantische als auch für die globale Sicherheit von entscheidender Bedeutung seien. Dabei gehe es um wirtschaftliche Resilienz, globale Lieferketten und Abschreckung. Zudem wies sie darauf hin, dass die Taiwan-Frage nicht nur eine regionale, sondern eine globale Angelegenheit sei, die auch die Glaubwürdigkeit des Bündnissystems betreffe. Entscheidend sei, wie Partnerschaften in zentralen Bereichen wie wirtschaftlicher Sicherheit, kritischen Infrastrukturen, Cybersicherheit und verteidigungsrelevanten technologischen Innovationen gestärkt würden. Sie äußerte die Erwartung, die Partnerschaft mit Taiwan weiter zu vertiefen.

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