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Digitalministerium meldet mehr Betrug auf Threads: Opfer vor allem unter 23 Jahre

08/04/2026 19:44
Redaktion: RTI Deutsch
Digitalminister Lin Yi-jing erklärte heute im Parlament: „Während Facebook bisher die höchste Anzahl an Betrugsfällen verzeichnete, hat die Plattform Threads diese Zahl kürzlich überholt, und auch die Altersspanne der Opfer nimmt ab.“ (Foto: CNA)
Digitalminister Lin Yi-jing erklärte heute im Parlament: „Während Facebook bisher die höchste Anzahl an Betrugsfällen verzeichnete, hat die Plattform Threads diese Zahl kürzlich überholt, und auch die Altersspanne der Opfer nimmt ab.“ (Foto: CNA)

Der Digitalminister Lin Yi‑jing (林宜敬) hat heute (8.) im Parlament über neue Betrugswellen in sozialen Medien berichtet. Betrugsfälle auf Threads hätten zuletzt Facebook überholt; die Täter zielten zunehmend auf Jüngere. Das Ministerium will deshalb enger mit den Plattformen zusammenarbeiten und die Löschzeiten weiter verkürzen. Nach Angaben Lins dauert es bei Meta derzeit im Schnitt etwa 1,5 Stunden vom Hinweis bis zur Entfernung. Zugleich arbeitet das Ministerium mit Google und Meta an klaren Kennzeichnungen für AI‑erzeugte Inhalte und Bilder.

Abgeordneter Hung Meng‑kai (洪孟楷) sagte, Threads ziehe vermehrt junge Opfer unter 23 Jahren an. Früher wäre Betrug von Fake-Promi-Accounts ausgegangen, nun sind es kleine Fake-Onlineshops. Das Ministerium setzt auf Meldung und schnelle Prüfung: Verdächtige Inhalte können über ein Betrugsmeldungsportal eingereicht werden. Bisher wurden so mehr als 330.000 Beiträge gelöscht. Täglich registriert die Behörde 5.000 bis 10.000 Verdachtsfälle, ringt aber weiter mit Fragen der Verifizierung und Haftung. 

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