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KMT-Chefin Cheng in China: Ablehnung der Taiwan‑Unabhängigkeit bleibe Grundlage

08/04/2026 20:01
Redaktion: RTI Deutsch
Die Vorsitzende der Kuomintang (KMT), Cheng Li-wun, die sich derzeit in China aufhält, erwies heute dem Sun-Yat-sen-Mausoleum ihre Ehre. (Foto: KMT)
Die Vorsitzende der Kuomintang (KMT), Cheng Li-wun, die sich derzeit in China aufhält, erwies heute dem Sun-Yat-sen-Mausoleum ihre Ehre. (Foto: KMT)

Die Vorsitzende der größten Oppositionspartei Kuomintang, Cheng Li-wun (鄭麗文), ist mit einer Delegation zu einer sogenannten "Friedensreise" in China. Am gestrigen Abend (7.) nahm sie in Nanjing an einem Abendessen mit Song Tao (宋濤), dem Leiter des Büros für Taiwan-Angelegenheiten in China, teil. Zheng sagte, der "Konsens von 1992" und die Ablehnung der Taiwan‑Unabhängigkeit blieben die gemeinsame politische Grundlage für Gespräche. Song erklärte, man wolle mit der KMT an diesem Fundament festhalten und die Beziehungen friedlich weiterentwickeln.

Zheng hat heute in Nanjing das Sun‑Yat‑sen‑Mausoleum besucht und reist nach Shanghai weiter. Song verwies auch auf das 160. Geburtsjahr von Sun Yat‑sen und sprach von einem "neuen Startpunkt" für den Parteiaustausch. Er skizzierte drei Erwartungen an die KMT: für Frieden zwischen beiden Seiten, für das Wohl der Menschen und für die nationale Erneuerung einzutreten. Beide Seiten stellten weitere Austausch- und Kooperationsprojekte in Aussicht.

Auf die Frage, ob und wann ein Treffen zwischen Cheng und Xi Jinping (習近平) stattfinden wird, reagierte die Sprecherin des Büros, Zhu Fenglian (朱鳳蓮) heute während einer Pressekonferenz lediglich mit der Aussage, dass die Reiseplanung der Delegation während ihres Aufenthalts in Jiangsu, Shanghai und Peking entsprechend angepasst werde.

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