Skip to the main content block
::: Hauptseite| Sitemap| Podcasts|
|
Language
Im Fokus
繁體中文 简体中文 English Français Deutsch Indonesian 日本語 한국어 Русский Español ภาษาไทย Tiếng Việt Tagalog Bahasa Melayu Українська Sitemap

Taiwanische Regierung warnt nach Pekinger Mediengipfel vor Einflussnahme

13/05/2026 18:09
Redaktion: RTI Deutsch
Regierungssprecherin Michelle Lee (李慧芝) (Foto: Rti)
Regierungssprecherin Michelle Lee (李慧芝) (Foto: Rti)

Peking hat am 12. den 7. Gipfel "Medien beiderseits der Taiwanstraße" ausgerichtet und ausgewählte taiwanische Medien dazu eingeladen. Die Vizedirektorin des Büros für Taiwan-Angelegenheiten, Wu Xi (吳璽), forderte dabei, gemeinsam vermeintliche Taiwan‑Unabhängigkeitsaktivitäten offenzulegen. Die taiwanische Regierung reagierte umgehend: Regierungssprecherin Michelle Lee (李慧芝) kündigte an, wer in Taiwan als lokaler Helfer chinesische Einflussaktionen unterstütze, werde nach Nationalem Sicherheitsgesetz und anderen Vorschriften konsequent verfolgt.

Lee erklärte, China habe seine Einheitsfront‑ und Propagandaarbeit über Austauschformate und Kampagnen zuletzt deutlich ausgeweitet. Die Regierung unterstütze zwar ein gesundes und geordnetes Miteinander über die Meerenge hinweg, lehne aber jede Einmischung in Innenpolitik und demokratische Abläufe ab. Die Bevölkerung solle wachsam bleiben und sich nicht in eine "Ein‑China"-Narrative drängen lassen.

Die taiwanische Festlandkommission verurteilte die Einflussnahme auf Medienfreiheit als grenzüberschreitende Repression. Medien sollten ihrer professionellen Verantwortung gerecht werden und keine Hilfsdienste für Einheitsfront‑Operationen leisten. Wer als "lokaler Kooperationspartner" etwa Personen pauschal als "Unabhängigkeitsanhänger" denunziere, Daten weitergebe oder Fahndungsaufrufe verbreite, riskiere Verstöße gegen verschiedene Gesetze mit Strafen bis zu über sieben Jahren Haft.

為提供您更好的網站服務,本網站使用cookies。

若您繼續瀏覽網頁即表示您同意我們的cookies政策,進一步了解隱私權政策。 

我了解