Über zehn Jahre nach der Sonnenblumenbewegung reflektiert der taiwanisch-amerikanische Journalist und Aktivist Brian Hioe über die Proteste und ihr Nachwirken. In seinem neuen Buch “Taipei at Daybreak” verbindet er persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Entwicklungen und erzählt von den Hoffnungen, Herausforderungen und inneren Konflikten der damaligen Aktivisten. Ein Gespräch über taiwanische Identität, die Rolle der Jugend und das Jahrzehnt der großen Besetzungsbewegungen von New York bis Taipeh. Von Josefine Rein.
Das Foto zeigt Brian Hioe mit seinem neuen Buch „Taipei at Daybreak“. Foto: Aurora Chang


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