Am 27. März ist der weltbekannte Forensik-Experte Henry C. Lee (Henry C. Lee 李昌鈺) im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Henderson im US-Bundesstaat Nevada verstorben.
Dies gaben sowohl seine Familie als auch die University of New Haven bekannt, an der er mehr als 50 Jahre lang gelehrt hatte.
Noch bis zwei Tage vor seinem Tod soll Lee an seinem neuesten Werk über die Aufklärung von Vermisstenfällen gearbeitet und seine Gedanken dazu seinen Schülern diktiert haben.
Lee besaß sowohl die taiwanische als auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.
Uta Rindfleisch berichtet heute über das Leben und die Arbeit dieses bedeutenden Forensikers.