Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Jacqueline Henke, Gender and Economic Inclusion Analyst bei der EBWE
Kürzlich organisierte die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE oder EBRD, von engl. European Bank for Reconstruction and Development) in Zusammenarbeit mit Taiwans Institute for Information Industry (kurz III) einen Besuch einer Delegation ukrainischer Unternehmen und Organisation in Taiwan.
Zu den Vertetern und Vertreterinnen der EBWE beim Besuch in Taiwan gehörte Jacqueline Henke, Gender and Economic Inclusion Analyst bei der EBWE
Dank Alf Lien, Director of International Cooperation at III, hatte Ilon Huang die Gelegenheit sich zu einem Gespräch mit Jacqueline Henke zu treffen, um mehr über ihre Arbeit, die EBWE und den Besuch der Delegation aus der Ukraine in Taiwan zu erfahren.
In Teil 2 des Gespräches geht Jacqueline Henke darauf ein, warum man Taiwan als Ziel für diese Delegation ausgesucht hat (tatsächlich ist Taiwan einer der größten Geldgeber der EBWE), und wonach man in Taiwan suchte - nach technischen Möglichkeiten für Menschen, die durch den Krieg in der Ukraine versehrt wurden, wieder unabhängig(er) aktiv zu sein.
So berichtete sie von Produkten wie einen Hosenanzug, der Menschen beim Gehen hilft und es sogar Personen ohne Beine ermöglicht, sich fortzubewegen.
Darüber hinaus erklärt Jacqueline Henke u.a. die nächsten Schritte für die Delegationsteilnehmer und wo die Verbindung zwischen der EBWE und III liegt.