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Ahnenverehrung und Christentum: Ist die Hakka-Kultur mit christlichem Glauben vereinbar?

Seminarleiter Wen Yung-sheng forscht dazu, wie Christen mit der Ahnenverehrung in der Familie umgehen können (Bild: Hakka Christian Seminary))
Seminarleiter Wen Yung-sheng forscht dazu, wie Christen mit der Ahnenverehrung in der Familie umgehen können (Bild: Hakka Christian Seminary))

Anfang April hat Taiwan das Grabfegefest, Qingmingjie, gefeiert. Es ist einer der wichtigsten Anlässe im Jahr, um den Ahnen zu gedenken und ihnen zu opfern.

Im christlichen Glauben ist die Ahnenanbetung verboten. Frisch konvertierte Taiwaner stehen daher manchmal vor der Herausforderung, dass die ahnengläubige Familie ihren Glauben ablehnt.

Am Christlichen Hakka Seminar in Tainan hat sich Seminarleiter Wen Yung-sheng eingehend mit der Frage beschäftigt, wie eine Brücke zwischen dieser Tradition und dem christlichen Glauben geschlagen werden kann. Im Interview erzählt er, warum es besonders für Söhne aus Hakka-Familien schwer ist, sich taufen zu lassen.

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