Welchen Beitrag haben taiwanische Unternehmen zum Erfolg des US-amerikanischen Unternehmens Apple geleistet? Dieser Frage geht Ilon Huang in der heutigen Episode des Wirtschaftsmagazins weiter nach.
Nachdem es in der vergangenen Woche um die Anfänge der Zusammenarbeit von Apple mit taiwanischen Unternehmen wie Inventec, Quanta oder Alpha-Topging, geht es heute um die "Tai Shang" (台商 oder 臺商 - Taiwanische Geschäftsleute/Unternehmen, die in China tätig sind), allen voran Foxconn (Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. - 鴻海精密工業股份有限公司).
Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.