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Literaturwissenschaft, Umweltverschmutzung und das Anthropozän

Das Anthropozän ist geprägt von massiven Eingriffen des Menschen in die Natur – sichtbar auch an der Verschmutzung der Meere. Das Foto zeigt den Strand von Jinshan an der Nordküste Taiwans, übersät mit Plastik und anderem Müll, der aus dem Meer angespült wurde. (Foto: Alexander Kunz)
Das Anthropozän ist geprägt von massiven Eingriffen des Menschen in die Natur – sichtbar auch an der Verschmutzung der Meere. Das Foto zeigt den Strand von Jinshan an der Nordküste Taiwans, übersät mit Plastik und anderem Müll, der aus dem Meer angespült wurde. (Foto: Alexander Kunz)

Prof. Hannes Bergthaller von der National Taiwan Normal University beschäftigt sich in seiner Forschung mit Ecocriticism – einem Bereich der Literaturwissenschaft, in dem literarische Texte im Zusammenhang mit ökologischen Fragen gelesen und interpretiert werden. Zunächst erzählt er in dieser Episode von seiner Arbeit und seinem Werdegang. Danach tauchen wir tiefer in das Konzept des Anthropozäns ein – ein vorgeschlagenes neues Erdzeitalter, das das Holozän ablösen sollte, aber letztlich nicht offiziell anerkannt wurde.

Wir sprechen darüber, warum diese Idee entstand, warum sie gescheitert ist, und welche Spuren der Mensch in den vergangenen hundert Jahren in der Natur hinterlassen hat. Dabei gibt Prof. Bergthaller auch anschauliche Beispiele aus Taiwan.

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