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Japans Premierministerin: Möglicher Angriff Chinas auf Taiwan "existenzbedrohend" für Japan

Japans Premierministerin: Sanae Takaichi
Japans Premierministerin: Sanae Takaichi
Sanae Takaichi (ganz links) mit der damaligen US-Abgeordneten Pat Schroeder (hinten in der Mitte) im Jahr 1988.
Sanae Takaichi (ganz links) mit der damaligen US-Abgeordneten Pat Schroeder (hinten in der Mitte) im Jahr 1988.

Am 7. November 2025 sagte Japans Premierministerin Sanae Takaichi im japanischen Parlament, dass ein Angriff oder eine Blockade Taiwans durch China eine Situation schaffen könne, die für Japan „existenzbedrohend" sei. In einem solchen Szenario könnte Japan nach ihren Worten seine kollektiven Selbstverteidigungsrechte mobilisieren, d.h. die Selbstverteidigungsstreitkräfte einsetzen.

Diese Äußerung hat zu starken Reaktionen seitens China geführt.

Was hat Takaichi zu dieser Äußerung veranlasst? Warum sorgt diese Äußerung in China so für Aufregung? Wie sehen Chinas Reaktionen aus? Was sagen die USA, Japan und Taiwan? Wie wird Takaichis Äußerung die Situation in der Region noch beeinflussen? Darüber sprechen Chiu Bihui und Ilon Huang heute in Schlagzeilen der Woche.

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