Im zweiten Teil unseres Interviews nimmt uns Katharina mit in ihren neuen Alltag in Bremen – und in ihre Gedankenwelt als Studentin des Integrierten Designs. Sie erinnert sich an die ersten Tage im Wohnheim, an die ungewohnte Freiheit der deutschen Uni und an die kleinen und großen Herausforderungen zwischen Selbstständigkeit und Heimweh. Katharina spricht offen darüber, was sie an Taiwan vermisst, wie ihre multikulturelle Herkunft ihre Kreativität beeinflusst und warum „Aiyo“ inzwischen auch zum deutschen Freundeskreis gehört.
Die Folge schließt eine Interviewreihe ab, in der zuvor Schülerin und Absolventin Noelle sowie GIB-Koordinator an der Deutschen Schule Taipei, Florian Heutz, die Brücken zwischen beiden Welten aus Schülersicht und aus Sicht der Schule beleuchtet haben.