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Kunst zwischen Taipei und Berlin, zwischen Kolonialgeschichte und Gegenwartskritik

Aus einer gebrochenen Vitrine dringt Qualm aus. Teil der Multimedia-Installation "The Recasting" des taiwanischen Künstlers Musqiuqiu Chihying auf der Taipei Biennale 2025 (Bild: Musqiuqiu Chihying)
Aus einer gebrochenen Vitrine dringt Qualm aus. Teil der Multimedia-Installation "The Recasting" des taiwanischen Künstlers Musqiuqiu Chihying auf der Taipei Biennale 2025 (Bild: Musqiuqiu Chihying)

Der taiwanische Kunstschaffende Musqiuqiu Chihying (致穎) lebt und arbeitet in Berlin. Seine Arbeiten waren schon in vielen Ländern der Welt zu sehen - aktuell ist seine Mulitmedia-Installation "The Recasting" auf der Taipei Biennale im Fine Arts Museum Taipei ausgestellt. Darin fragt er nach der Rolle von Museen und Sammlungen in der Herstellung von Kanon und Identität. In früheren Arbeiten beschäftigt er sich auch mit globalen Machtstrukturen – von deutschen Kolonialspuren in Togo bis hin zu Chinas heutiger Präsenz in Afrika. 

Im Gespräch erzählt Chihying über seinen künstlerischen Werdegang und die Entwicklung seiner Themen, sowie seinen Weg nach Deutschland und wie er dort als taiwanischer Künstler wahrgenommen wird. 

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