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    <title>Wirtschaftsmagazin</title>
    <link>https://www.rti.org.tw/de/program?uid=4&amp;pid=2007</link>
    <description><![CDATA[Ilon Huang spricht mit interessanten Interviewpartnern über Trends in Wirtschaft und Handel in Taiwan.]]></description>
    <category><![CDATA[ Society & Culture ]]></category>
    <category><![CDATA[ Government ]]></category>
    <language>de_DE</language>
    <copyright>Copyright 2018-2026 Rti - For Personal Use Only</copyright>
    <lastBuildDate>Tue, 03 Nov 2026 21:03:42 +0800</lastBuildDate>
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    <itunes:author>Ilon Huang,Rti</itunes:author>
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      <title><![CDATA[GTO CSR Day]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112362</link>
      <description><![CDATA[Einen Aspekt, den das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei als sehr wichtig ansieht, ist die sogenannte Corporate Social Responsibility.
Dazu sammelt das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei nicht nur Informationen von deutschen Unternehmen in Taiwan, über deren entsprechende Aktivitäten, sondern führt auch selber eigene entsprechende Aktivitäten durch. Einer davon ist der sogenannte Corporate Social Responsibility Tag. An diesem Tag besucht das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei zusammen mit einigen deutschen Firmen in Taiwan eine Schule, normalerweise eine die etwas außerhalb der Großstädte liegt. Die Unternehmen organisieren dann an diesem Tag den Unterricht mit Inhalten, die zu ihren jeweiligen Unternehmen passen..
Beim letzten Mal war das die Grund- und Mittelschule in Wulai (烏來) in den südlichen Bergen von Neu-Taipei. Ilon Huang hatte die Gelegenheit, bei diesem CSR-Tag dabei zu sein, um mehr über diese Veranstaltung zu erfahren.
Er sprach mit der Direktorin der Schule, Tsai Yiling, um mehr über ihre Beweggründe zu erfahren, ihre Schule an dieser Aktivität teilnehmen zu lassen.
Außerdem sprach Ilon Huang mit Linda Blechert, der Geschäftsführerin der DE International (die DE International ist die Dienstleistungsgesellschaft des Deutschen Wirtschaftsbüros), die an diesem Tag das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei bei der Veranstaltung in der Grund- und Mittelschule in Wulai (烏來) vertrat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112362</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Einen Aspekt, den das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei als sehr wichtig ansieht, ist die sogenannte Corporate Social Responsibility.
Dazu sammelt das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei nicht nur Informationen von deutschen Unternehmen in Taiwan, über deren entsprechende Aktivitäten, sondern führt auch selber eigene entsprechende Aktivitäten durch. Einer davon ist der sogenannte Corporate Social Responsibility Tag. An diesem Tag besucht das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei zusammen mit einigen deutschen Firmen in Taiwan eine Schule, normalerweise eine die etwas außerhalb der Großstädte liegt. Die Unternehmen organisieren dann an diesem Tag den Unterricht mit Inhalten, die zu ihren jeweiligen Unternehmen passen..
Beim letzten Mal war das die Grund- und Mittelschule in Wulai (烏來) in den südlichen Bergen von Neu-Taipei. Ilon Huang hatte die Gelegenheit, bei diesem CSR-Tag dabei zu sein, um mehr über diese Veranstaltung zu erfahren.
Er sprach mit der Direktorin der Schule, Tsai Yiling, um mehr über ihre Beweggründe zu erfahren, ihre Schule an dieser Aktivität teilnehmen zu lassen.
Außerdem sprach Ilon Huang mit Linda Blechert, der Geschäftsführerin der DE International (die DE International ist die Dienstleistungsgesellschaft des Deutschen Wirtschaftsbüros), die an diesem Tag das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei bei der Veranstaltung in der Grund- und Mittelschule in Wulai (烏來) vertrat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Mehr Studierende betreiben Daytrading - welche Risiken entstehen daraus?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112028</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Aktienmarkt war im Mai zum fünftgrößten der Welt aufgestiegen und zog damit weltweit Aufmerksamkeit auf sich.
Doch nicht alles ist positiv bei dieser Entwicklung, bzw. könnte zu Risiken führen.
In Teil zwei zu diesem Thema geht es insbesondere um die gestiegene Zahl von Studierenden, die Daytrading betreiben, und den sich daraus ergebenden möglichen Risiken.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112028</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Doch nicht alles ist positiv bei dieser Entwicklung, bzw. könnte zu Risiken führen.
In Teil zwei zu diesem Thema geht es insbesondere um die gestiegene Zahl von Studierenden, die Daytrading betreiben, und den sich daraus ergebenden möglichen Risiken.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Aktienmarkt - Weltweit auf Platz fünf]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112026</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Aktienmarkt war im Mai zum fünftgrößten der Welt aufgestiegen und zog damit weltweit Aufmerksamkeit auf sich.
Doch nicht alles ist positiv bei dieser Entwicklung, bzw. könnte zu Risiken führen.
Und darum geht es in den nächsten beiden Folgen des Wirtschaftsmagazins.
In Teil 1 geht es um die Risiken, die diesen Aktien-Boom, der sehr stark auf KI basiert, mit sich bringt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112026</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Doch nicht alles ist positiv bei dieser Entwicklung, bzw. könnte zu Risiken führen.
Und darum geht es in den nächsten beiden Folgen des Wirtschaftsmagazins.
In Teil 1 geht es um die Risiken, die diesen Aktien-Boom, der sehr stark auf KI basiert, mit sich bringt.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Alf Lien: Begeisternder Besuch der Ukraine-Delegation in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112361</link>
      <description><![CDATA[Alf Lien ist seit etwa 15 als Projektkoordinator und Berater für internationale Entwicklung für das Institut für Informationsindustrie (Institute for Information Industry, III - "Tripple I"/資訊工業策進會) tätig.
Ilon Huang besuchte Alf Lien in seinem III-Büro, um mehr über seine Arbeit und die Aufagben von III zu erfahren.
In Teil 3 des Gespräches spricht Alf Lien sehr detailliert über seine Erfahrungen mit dem Projekt der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (European Bank for Restruction and Development, EBRD/EBWE), in dessem Rahmen kürzlich eine Delegation ukrainischer Unternehmensvertreter Taiwan besuchte. Alf Lien erklärt, was er persönlich über die Kriegserfahrung der Delegationsteilnehmer erfahren hat und was ihm besonders von dem Besuch in Erinnerung geblieben ist.
Während des Besuches der Delegation aus der Ukraine, sprach Ilon Huang übrigens mit Jacqueline Henke, Gender and Economic Inclusion Analyst bei der EBRD. Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 des Gespräches mit Jacqueline Henke.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112361</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Alf Lien ist seit etwa 15 als Projektkoordinator und Berater für internationale Entwicklung für das Institut für Informationsindustrie (Institute for Information Industry, III - "Tripple I"/資訊工業策進會) tätig.
Ilon Huang besuchte Alf Lien in seinem III-Büro, um mehr über seine Arbeit und die Aufagben von III zu erfahren.
In Teil 3 des Gespräches spricht Alf Lien sehr detailliert über seine Erfahrungen mit dem Projekt der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (European Bank for Restruction and Development, EBRD/EBWE), in dessem Rahmen kürzlich eine Delegation ukrainischer Unternehmensvertreter Taiwan besuchte. Alf Lien erklärt, was er persönlich über die Kriegserfahrung der Delegationsteilnehmer erfahren hat und was ihm besonders von dem Besuch in Erinnerung geblieben ist.
Während des Besuches der Delegation aus der Ukraine, sprach Ilon Huang übrigens mit Jacqueline Henke, Gender and Economic Inclusion Analyst bei der EBRD. Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 des Gespräches mit Jacqueline Henke.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Alf Lien: Gute Beziehungen notwendig für vertrauliche Zusammenarbeit]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112360</link>
      <description><![CDATA[Alf Lien ist seit etwa 15 als Projektkoordinator und Berater für internationale Entwicklung für das Institut für Informationsindustrie (Institute for Information Industry, III - "Tripple I"/資訊工業策進會) tätig.
Ilon Huang besuchte Alf Lien in seinem III-Büro, um mehr über seine Arbeit und die Aufagben von III zu erfahren.
In Teil 2 des Gespräches geht es darum, inwiefern Alf Lien unterschiedliche Erfahrungen macht, abhängig davon, mit welcher Region er zusammenarbeitet.
Anschließend spricht er über die Zusammenarbeit mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (European Bank for Restruction and Development, EBRD) die kürzlich eine Delegation ukrainischer Unternehmensvertreter nach Taiwan brachte. Alf Lien erklärt, wie es zu diesem Projekt kam, wie die EBRD dieses Projekt unterstützt und welche Voraussetzungen die teilnehmenden Unternehmen erfüllen müssen, um an dem Projekt teilzunehmen.
Während des Besuches der Delegation aus der Ukraine, sprach Ilon Huang übrigens mit Jacqueline Henke, Gender and Economic Inclusion Analyst bei der EBRD. Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 des Gespräches mit Jacqueline Henke.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112360</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Alf Lien ist seit etwa 15 als Projektkoordinator und Berater für internationale Entwicklung für das Institut für Informationsindustrie (Institute for Information Industry, III - "Tripple I"/資訊工業策進會) tätig.
Ilon Huang besuchte Alf Lien in seinem III-Büro, um mehr über seine Arbeit und die Aufagben von III zu erfahren.
In Teil 2 des Gespräches geht es darum, inwiefern Alf Lien unterschiedliche Erfahrungen macht, abhängig davon, mit welcher Region er zusammenarbeitet.
Anschließend spricht er über die Zusammenarbeit mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (European Bank for Restruction and Development, EBRD) die kürzlich eine Delegation ukrainischer Unternehmensvertreter nach Taiwan brachte. Alf Lien erklärt, wie es zu diesem Projekt kam, wie die EBRD dieses Projekt unterstützt und welche Voraussetzungen die teilnehmenden Unternehmen erfüllen müssen, um an dem Projekt teilzunehmen.
Während des Besuches der Delegation aus der Ukraine, sprach Ilon Huang übrigens mit Jacqueline Henke, Gender and Economic Inclusion Analyst bei der EBRD. Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 des Gespräches mit Jacqueline Henke.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Alf Lien: 15 Jahre beim Institut für Informationsindustrie]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112359</link>
      <description><![CDATA[Alf Lien ist seit etwa 15 als Projektkoordinator und Berater für internationale Entwicklung für das Institut für Informationsindustrie (Institute for Information Industry, III - "Tripple I"/資訊工業策進會) tätig.
Ilon Huang besuchte Alf Lien in seinem III-Büro, um mehr über seine Arbeit und die Aufagben von III zu erfahren.
In Teil 1 des Gespräches geht Alf Lien zunächst auf seinen persönlichen Hintergrund ein, ehe er die Nichtregierungsorganisation III vorstellt, die unter der Aufsicht von Taiwans Digitalministerium steht und in verschiedenen Regionen der Welt tätig ist.
Anschließend erklärt Alf Lien, wie seine Arbeit in der ersten Region, mit der er für III kooperiert hat - der Nahe Osten, aussah.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112359</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Alf Lien ist seit etwa 15 als Projektkoordinator und Berater für internationale Entwicklung für das Institut für Informationsindustrie (Institute for Information Industry, III - "Tripple I"/資訊工業策進會) tätig.
Ilon Huang besuchte Alf Lien in seinem III-Büro, um mehr über seine Arbeit und die Aufagben von III zu erfahren.
In Teil 1 des Gespräches geht Alf Lien zunächst auf seinen persönlichen Hintergrund ein, ehe er die Nichtregierungsorganisation III vorstellt, die unter der Aufsicht von Taiwans Digitalministerium steht und in verschiedenen Regionen der Welt tätig ist.
Anschließend erklärt Alf Lien, wie seine Arbeit in der ersten Region, mit der er für III kooperiert hat - der Nahe Osten, aussah.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Lutz Güllner: Resillienz ist wichtiges Thema in Taiwan und Europa]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112358</link>
      <description><![CDATA[Im September 2024 hat Lutz Güllner die Leitung des Europäischen Wirtschafts- und Handelsbüros in Taiwan übernommen. Nun zum 2-jährigen Jubiläum seiner Zeit in Taiwan ergab sich für Ilon Huang die Gelegenheit zu einem erneuten Gespräch mit Lutz Güllner.
Im heutigen dritten und letzten Teil des Gespräches geht Lutz Güllner auf Resilienz und "Foreign Information Manipulation and Interference" (kurz "FIMI") ein, ein Thema ein, mit dem er sich schon lange sehr intensiv beschäftigt. Er spricht darüber, warum die Beschäftigung damit so wichtig ist und wie Taiwan und Europa voneinander lernen können. Insbesondere in einer Zeit, in der sich sowohl Taiwan als auch Europa zunehmender "FIMI" gegenübersehen.
Zum Abschluss geht es um ein etwas leichteres Thema - die kürzliche Besteigung des Yushan (Jadeberg, 玉山), die Lutz Güllner kürzlich unternommen hat. Er erklärt, warum er die Besteigung vorgenommen hat - als begeisterter Bergwanderer stand die Besteigung des Yushan ganz oben auf seiner "Bucket List", und wie er die Wanderung zum Gipfel des Yushan erlebt hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112358</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Lutz Güllner: Resillienz ist wichtiges Thema in Taiwan und Europa</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Im September 2024 hat Lutz Güllner die Leitung des Europäischen Wirtschafts- und Handelsbüros in Taiwan übernommen. Nun zum 2-jährigen Jubiläum seiner Zeit in Taiwan ergab sich für Ilon Huang die Gelegenheit zu einem erneuten Gespräch mit Lutz Güllner.
Im heutigen dritten und letzten Teil des Gespräches geht Lutz Güllner auf Resilienz und "Foreign Information Manipulation and Interference" (kurz "FIMI") ein, ein Thema ein, mit dem er sich schon lange sehr intensiv beschäftigt. Er spricht darüber, warum die Beschäftigung damit so wichtig ist und wie Taiwan und Europa voneinander lernen können. Insbesondere in einer Zeit, in der sich sowohl Taiwan als auch Europa zunehmender "FIMI" gegenübersehen.
Zum Abschluss geht es um ein etwas leichteres Thema - die kürzliche Besteigung des Yushan (Jadeberg, 玉山), die Lutz Güllner kürzlich unternommen hat. Er erklärt, warum er die Besteigung vorgenommen hat - als begeisterter Bergwanderer stand die Besteigung des Yushan ganz oben auf seiner "Bucket List", und wie er die Wanderung zum Gipfel des Yushan erlebt hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Lutz Güllner: Positive Zusammenarbeit mit Institutionen der verschiedenen europäischen Mitgliedsstaaten in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112357</link>
      <description><![CDATA[Im September 2024 hat Lutz Güllner die Leitung des Europäischen Wirtschafts- und Handelsbüros in Taiwan übernommen. Nun zum 2-jährigen Jubiläum seiner Zeit in Taiwan ergab sich für Ilon Huang die Gelegenheit zu einem erneuten Gespräch mit Lutz Güllner.
Im heutigen Teil 2 des Gespräches spricht Lutz Güllner darüber, wie positiv er die Zusammenarbeit mit den Institutionen der einzelnen europäischen Mitgliedsstaaten in Taiwan erfahren hat, und dass Taiwan bei aller Wichtigkeit, die die USA für Taiwan spielt, trotzdem auch immer mehr mit Europa ins Gespräch kommt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112357</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Im heutigen Teil 2 des Gespräches spricht Lutz Güllner darüber, wie positiv er die Zusammenarbeit mit den Institutionen der einzelnen europäischen Mitgliedsstaaten in Taiwan erfahren hat, und dass Taiwan bei aller Wichtigkeit, die die USA für Taiwan spielt, trotzdem auch immer mehr mit Europa ins Gespräch kommt.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Lutz Güllner: Europäische Länder haben mehr in Taiwan investiert als die USA und Japan zusammen.]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112356</link>
      <description><![CDATA[Im September 2024 hat Lutz Güllner die Leitung des Europäischen Wirtschafts- und Handelsbüros in Taiwan übernommen. Nun zum 2-jährigen Jubiläum seiner Zeit in Taiwan ergab sich für Ilon Huang die Gelegenheit zu einem erneuten Gespräch mit Lutz Güllner.
In Teil 1 des Gespräches geht Lutz Güllner darauf ein, wie er seine bisherigen zwei Jahre in Taiwan erlebt hat - beruflich und privat. Außerdem erklärt er, warum es für ihn wichtig und interessant ist, nicht nur von seinem Büro in Taipeh aus tätig zu sein, sondern ganz Taiwan zu bereisen, um auch die vielzähligen Möglichkeiten in anderen Regionen Taiwans kennenzulernen, wie die Drohnenindustrie, die sich im Landkreis Chiayi (嘉義) entwickelt, oder die Raumfahrtindustrie im südtaiwanischen Pingtung (屏東).
Abschließend analysiert Lutz Güllner die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen Taiwan und Europa, die sich immer weiter entwickeln, was sich z.B. in den Investitionen von TSMC in Dresden oder von Foxconn in Frankreich und Polen zeigt. Ein anderes Zeichen der immer enger werdenden Handelsbeziehungen ist die Tatsache, dass europäische Länder mehr in Taiwan investiert haben als die Vereinigten Staaten und Japan zusammen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112356</guid>
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Lutz Güllner: Europäische Länder haben mehr in Taiwan investiert als die USA und Japan zusammen.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lutz Güllner: Europäische Länder haben mehr in Taiwan investiert als die USA und Japan zusammen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Im September 2024 hat Lutz Güllner die Leitung des Europäischen Wirtschafts- und Handelsbüros in Taiwan übernommen. Nun zum 2-jährigen Jubiläum seiner Zeit in Taiwan ergab sich für Ilon Huang die Gelegenheit zu einem erneuten Gespräch mit Lutz Güllner.
In Teil 1 des Gespräches geht Lutz Güllner darauf ein, wie er seine bisherigen zwei Jahre in Taiwan erlebt hat - beruflich und privat. Außerdem erklärt er, warum es für ihn wichtig und interessant ist, nicht nur von seinem Büro in Taipeh aus tätig zu sein, sondern ganz Taiwan zu bereisen, um auch die vielzähligen Möglichkeiten in anderen Regionen Taiwans kennenzulernen, wie die Drohnenindustrie, die sich im Landkreis Chiayi (嘉義) entwickelt, oder die Raumfahrtindustrie im südtaiwanischen Pingtung (屏東).
Abschließend analysiert Lutz Güllner die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen Taiwan und Europa, die sich immer weiter entwickeln, was sich z.B. in den Investitionen von TSMC in Dresden oder von Foxconn in Frankreich und Polen zeigt. Ein anderes Zeichen der immer enger werdenden Handelsbeziehungen ist die Tatsache, dass europäische Länder mehr in Taiwan investiert haben als die Vereinigten Staaten und Japan zusammen.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Dr. Jürgen Maurer (GTAI): Taiwan kann alles bieten, was für die KI-Infrastruktur benötigt wird]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111772</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es im Wirtschaftsmagazin weiter mit Teil zwei des Gespräches mit Dr. Jürgen Maurer, Direktor von Germany Trade and Invest für Taiwan (GTAI).
Im zweiten Teil des Gespräches erzählt Dr. Maurer u.a. wie es Taiwan möglich ist, für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von über 10 % zu erreichen, nämlich weil Taiwan alles bieten kann, was für die KI-Infrastruktur benötigt wird.
Andererseits weist Dr. Maurer auf andere wichtige Branchen Taiwans hin, wie die Fahrradindustrie und die Textilbranche, insbesondere mit Funktionstextilien.
Anschließend geht er auf die bilateralen Handelsbeziehungen zwischen Taiwan und Deutschland hin, die sich inzwischen auf ein stabiles Niveau von über 20 Milliarden Euro entwickelt haben, und welche Produkte zwischen Taiwan und Deutschland gehandelt werden.
Zum Schluss geht es um die deutschsprachigen Marktanalysen, die Dr. Jürgen Maurer erstellt und in denen auch dargestellt wird, in welche Branchen es für deutsche Unternehmen Geschäftsmöglichkeiten in Taiwan gibt.
Hier geht es zu Teil 1 des Gespräches.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111772</guid>
      <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 13:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute geht es im Wirtschaftsmagazin weiter mit Teil zwei des Gespräches mit Dr. Jürgen Maurer, Direktor von Germany Trade and Invest für Taiwan (GTAI).
Im zweiten Teil des Gespräches erzählt Dr. Maurer u.a. wie es Taiwan möglich ist, für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von über 10 % zu erreichen, nämlich weil Taiwan alles bieten kann, was für die KI-Infrastruktur benötigt wird.
Andererseits weist Dr. Maurer auf andere wichtige Branchen Taiwans hin, wie die Fahrradindustrie und die Textilbranche, insbesondere mit Funktionstextilien.
Anschließend geht er auf die bilateralen Handelsbeziehungen zwischen Taiwan und Deutschland hin, die sich inzwischen auf ein stabiles Niveau von über 20 Milliarden Euro entwickelt haben, und welche Produkte zwischen Taiwan und Deutschland gehandelt werden.
Zum Schluss geht es um die deutschsprachigen Marktanalysen, die Dr. Jürgen Maurer erstellt und in denen auch dargestellt wird, in welche Branchen es für deutsche Unternehmen Geschäftsmöglichkeiten in Taiwan gibt.
Hier geht es zu Teil 1 des Gespräches.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Alf Lien: 15 Years with the Institute for Information Industry]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112192</link>
      <description><![CDATA[Kürzlich führte Ilon Huang ein Interview mit Alf Lien, Project Coordinator and international Developing Consultant am Institute for Information Industry. Damit auch nicht deutschsprachige Partner des Institute for Information Industry diesem Interview folgen können, posten wir auch die englischsprachige Version. Die deutschsprachige Version folgt im September.
Alf Lien is Project Coordinator and international Developing Consultant Institute for Informationsindustrie, short III.
Ilon Huang interviewed Alf for his German language Program Wirtschaftsmagazin/Business Magazine. For non German speaking partners and friends of Alf and III here is the English version of this interesting and insightful interview.
Alf Lien talks about his work for III, how it has changed over the years and what makes it challenging, but also fun and interesting. Alf also shares his experience of working with the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD), which just brought a delegation of companies from the Ukraine to Taiwan]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112192</guid>
      <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:45:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Alf Lien: 15 Years with the Institute for Information Industry</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Kürzlich führte Ilon Huang ein Interview mit Alf Lien, Project Coordinator and international Developing Consultant am Institute for Information Industry. Damit auch nicht deutschsprachige Partner des Institute for Information Industry diesem Interview folgen können, posten wir auch die englischsprachige Version. Die deutschsprachige Version folgt im September.
Alf Lien is Project Coordinator and international Developing Consultant Institute for Informationsindustrie, short III.
Ilon Huang interviewed Alf for his German language Program Wirtschaftsmagazin/Business Magazine. For non German speaking partners and friends of Alf and III here is the English version of this interesting and insightful interview.
Alf Lien talks about his work for III, how it has changed over the years and what makes it challenging, but also fun and interesting. Alf also shares his experience of working with the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD), which just brought a delegation of companies from the Ukraine to Taiwan]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Dr. Jürgen Maurer (GTAI): Gegenseitiges Interesse zwischen Taiwan und Deutschland hat sich noch verstärkt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111771</link>
      <description><![CDATA[Heute zu Gast im Wirtschaftsmagazin ist Dr. Jürgen Maurer, Direktor von Germany Trade and Invest für Taiwan (GTAI).
Im ersten Teil des Gespräches erzählt Dr. Maurer u.a. über seinen bisherigen Lebensweg, der ihn nicht zum ersten Mal nach Taiwan gebracht hat. So ist es tatsächlich das zweite Mal, dass er für GTAI in Taiwan ist und er hat auch schon für seine Doktorarbeit Zeit an der National Chengchih Universität verbracht.
Anschließend geht Dr. Jürgen Maurer auf die Aufgaben von GTAI ein - z.B. deutschsprachige Marktanalysen erstellen, ausländische Investoren nach Deutschland bringen und Standort-Marketing betreiben.
Andere Fragen, die Dr. Maurer in Teil 1 des Gespräches beantwortet, sind u.a. welche Unterschiede er bei seiner Arbeit in Tokyo und in Taipeh beobachtet hat, und welche Veränderungen er in all den Jahren in Taiwan beobachtet hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111771</guid>
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 18:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute zu Gast im Wirtschaftsmagazin ist Dr. Jürgen Maurer, Direktor von Germany Trade and Invest für Taiwan (GTAI).
Im ersten Teil des Gespräches erzählt Dr. Maurer u.a. über seinen bisherigen Lebensweg, der ihn nicht zum ersten Mal nach Taiwan gebracht hat. So ist es tatsächlich das zweite Mal, dass er für GTAI in Taiwan ist und er hat auch schon für seine Doktorarbeit Zeit an der National Chengchih Universität verbracht.
Anschließend geht Dr. Jürgen Maurer auf die Aufgaben von GTAI ein - z.B. deutschsprachige Marktanalysen erstellen, ausländische Investoren nach Deutschland bringen und Standort-Marketing betreiben.
Andere Fragen, die Dr. Maurer in Teil 1 des Gespräches beantwortet, sind u.a. welche Unterschiede er bei seiner Arbeit in Tokyo und in Taipeh beobachtet hat, und welche Veränderungen er in all den Jahren in Taiwan beobachtet hat.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Dr. Eva Langerbeck: Positive Veranstaltungen in Deutschland mit Taiwan-Bezug]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111271</link>
      <description><![CDATA[Die geschäftsführende Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck, ist gerade von einer Deutschlandtour, die sie für eine Vielzahl von Veranstaltungen durch fast ganz Deutschland geführt hat, nach Taiwan zurückgekehrt.
Im Wirtschaftsmagazin spricht Dr. Eva Langerbeck über die verschiedenen Veranstaltungen in Deutschland, an denen sie teilgenommen hat - teilweise mit Delegationen taiwanischer Unternehmen und Organisationen, und welche Erkenntnisse sie während ihrer Reise gewonnen hat. Zu den Verantaltungen gehörten z.B. die Silicon Saxony Days in Dresden, die Greater China Days in Düsseldorf und die Luftfahrtmesse ILA in Berlin.
Außerdem geht sie darauf ein, wie positiv sowohl deutsche als auch taiwanische Unternehmen und Organisationen die gegenseitige Zusammenarbeit und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten einschätzen.
Ein weiteres Thema ist die bevorstehende Semicon (31. August bis 4. September in Taipei), auf der das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei wieder in Zusammenarbeit mit dem Silicon Saxony e.V. einen deutschen Pavillon hat. Diesmal mit 20 deutschen Unternehmen und Organisationen, was nochmal ein Anstieg von 11 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
Zum Abschluss spricht Dr. Eva Langerbeck darüber, was das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei für den Rest des Jahres geplant hat. Natürlich gehören da das Oktoberfest in Taichung und Taipei dazu, genauso wie der Weihnachtsmarkt in Taipei, New Taipei und Taoyuan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111271</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:05:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Die geschäftsführende Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck, ist gerade von einer Deutschlandtour, die sie für eine Vielzahl von Veranstaltungen durch fast ganz Deutschland geführt hat, nach Taiwan zurückgekehrt.
Im Wirtschaftsmagazin spricht Dr. Eva Langerbeck über die verschiedenen Veranstaltungen in Deutschland, an denen sie teilgenommen hat - teilweise mit Delegationen taiwanischer Unternehmen und Organisationen, und welche Erkenntnisse sie während ihrer Reise gewonnen hat. Zu den Verantaltungen gehörten z.B. die Silicon Saxony Days in Dresden, die Greater China Days in Düsseldorf und die Luftfahrtmesse ILA in Berlin.
Außerdem geht sie darauf ein, wie positiv sowohl deutsche als auch taiwanische Unternehmen und Organisationen die gegenseitige Zusammenarbeit und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten einschätzen.
Ein weiteres Thema ist die bevorstehende Semicon (31. August bis 4. September in Taipei), auf der das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei wieder in Zusammenarbeit mit dem Silicon Saxony e.V. einen deutschen Pavillon hat. Diesmal mit 20 deutschen Unternehmen und Organisationen, was nochmal ein Anstieg von 11 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
Zum Abschluss spricht Dr. Eva Langerbeck darüber, was das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei für den Rest des Jahres geplant hat. Natürlich gehören da das Oktoberfest in Taichung und Taipei dazu, genauso wie der Weihnachtsmarkt in Taipei, New Taipei und Taoyuan.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Dr. Josef Goldberger: Tour durch Sachsen - Silicon Saxony Days, A Chip Odyssey und mehr]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110507</link>
      <description><![CDATA[Diesmal zu Gast im Wirtschaftsmagazin ist Dr. Josef Goldberger, Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen in Taiwan (Saxony Science Liaison Office Taiwan).
Dr. Goldberger erzählt im Gespräch mit Ilon Huang von seiner jährlichen Sommer-Tour durch Sachsen, von der er gerade wieder nach Taiwan zurückgekehrt ist.
U.a. erzählt er von seiner Teilnahme an den Silicon Saxony Days, von der Aufführung von "A Chip Odyssey", ein Dokumentarfilm über die Geschichte von Taiwans Halbleiter-Industrie, wo Dr. Goldberger auch an einer Panel-Diskussion teilgenommen hat und seinen Besuchen verschiedener Universitäten in Sachsen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110507</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 16:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Diesmal zu Gast im Wirtschaftsmagazin ist Dr. Josef Goldberger, Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen in Taiwan (Saxony Science Liaison Office Taiwan).
Dr. Goldberger erzählt im Gespräch mit Ilon Huang von seiner jährlichen Sommer-Tour durch Sachsen, von der er gerade wieder nach Taiwan zurückgekehrt ist.
U.a. erzählt er von seiner Teilnahme an den Silicon Saxony Days, von der Aufführung von "A Chip Odyssey", ein Dokumentarfilm über die Geschichte von Taiwans Halbleiter-Industrie, wo Dr. Goldberger auch an einer Panel-Diskussion teilgenommen hat und seinen Besuchen verschiedener Universitäten in Sachsen.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans „Tigerwirtschaft“ ist zurück]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110103</link>
      <description><![CDATA[Taiwans „Tigerwirtschaft“ ist zurück – und wächst mit voller Kraft. Das schreibt der Journalist und Autor Chris Horton in einem kürzlichen Artikel für The Wire, ein digitales Nachrichtenmagazin.
Der Artikel beschreibt Taiwans bemerkenswertes wirtschaftliches Comeback und argumentiert, dass sich die Insel von einer stark von China abhängigen Volkswirtschaft zu einem unverzichtbaren Technologie- und Wirtschaftspartner der USA entwickelt hat.
Treiber dieser Entwicklung seien insbesondere der weltweite KI-Boom, Taiwans führende Halbleiterindustrie und eine gezielte politische Neuausrichtung der vergangenen zehn Jahre.
Heute gibt es im Wima eine Zusammenfassung des Artikels.
Chris Horton ist ein in Taipeh ansässiger Journalist und Autor des Buches „Ghost Nation: The Story of Taiwan and Its Struggle for Survival“ (Macmillan, 2025).
Seine Artikel sind unter anderem bei Bloomberg News, The New York Times, The Atlantic und der Nikkei Asian Review erschienen.
Bevor er 2015 nach Taiwan zog, lebte und arbeitete Chris Horton 15 Jahre lang in China, unter anderem in Shanghai, Kunming und Hongkong.
The Wire ist ein digitales Nachrichtenmagazin, das sich der Aufgabe verschrieben hat, eines der bedeutendsten Themen unserer Zeit verständlich zu machen und einzuordnen: den wirtschaftlichen Aufstieg Chinas und dessen Einfluss auf die globale Wirtschaft, die Finanzmärkte, den Welthandel, den Arbeitsmarkt und die Umwelt.
Die Bezeichnung Tigerwirtschaft basiert auf die Bezeichnung von Südkorea, Singapur, Taiwan und Hongkong als Tigerstaaten. Der in den 1980er-Jahren geprägte Begriff verweist darauf, dass diese Volkswirtschaften dank hohen Wirtschaftswachstums von Entwicklungsländern zu Industriestaaten aufstiegen.
Die Bezeichnung soll in Anlehnung an die kraftvolle Energie eines Tigers, der zum Sprung ansetzt, entstanden sein, um auf die hohe Dynamik des Wirtschaftsaufschwungs hinzuweisen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110103</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Der Artikel beschreibt Taiwans bemerkenswertes wirtschaftliches Comeback und argumentiert, dass sich die Insel von einer stark von China abhängigen Volkswirtschaft zu einem unverzichtbaren Technologie- und Wirtschaftspartner der USA entwickelt hat.
Treiber dieser Entwicklung seien insbesondere der weltweite KI-Boom, Taiwans führende Halbleiterindustrie und eine gezielte politische Neuausrichtung der vergangenen zehn Jahre.
Heute gibt es im Wima eine Zusammenfassung des Artikels.
Chris Horton ist ein in Taipeh ansässiger Journalist und Autor des Buches „Ghost Nation: The Story of Taiwan and Its Struggle for Survival“ (Macmillan, 2025).
Seine Artikel sind unter anderem bei Bloomberg News, The New York Times, The Atlantic und der Nikkei Asian Review erschienen.
Bevor er 2015 nach Taiwan zog, lebte und arbeitete Chris Horton 15 Jahre lang in China, unter anderem in Shanghai, Kunming und Hongkong.
The Wire ist ein digitales Nachrichtenmagazin, das sich der Aufgabe verschrieben hat, eines der bedeutendsten Themen unserer Zeit verständlich zu machen und einzuordnen: den wirtschaftlichen Aufstieg Chinas und dessen Einfluss auf die globale Wirtschaft, die Finanzmärkte, den Welthandel, den Arbeitsmarkt und die Umwelt.
Die Bezeichnung Tigerwirtschaft basiert auf die Bezeichnung von Südkorea, Singapur, Taiwan und Hongkong als Tigerstaaten. Der in den 1980er-Jahren geprägte Begriff verweist darauf, dass diese Volkswirtschaften dank hohen Wirtschaftswachstums von Entwicklungsländern zu Industriestaaten aufstiegen.
Die Bezeichnung soll in Anlehnung an die kraftvolle Energie eines Tigers, der zum Sprung ansetzt, entstanden sein, um auf die hohe Dynamik des Wirtschaftsaufschwungs hinzuweisen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Shopee: Unternehmenskultur, Datenstrategie, KI-Herausforderungen und die Zukunft des E-Commerce]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108724</link>
      <description><![CDATA[Shopee: Unternehmenskultur, Datenstrategie, KI-Herausforderungen und die Zukunft des E-Commerce]]></description>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ist Shopee das Ziel von Coupangs Einstieg in Taiwans Markt?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108723</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit Teil 3 über Taiwans größter E-Commerca Plattform Shopee.
Diesmal geht es um die Frage, ob und mit welchen Wettbewerbern Shopee sich auseinandersetzen muss und ob die koreanisch E-Commerce Plattform Coupang es auf Shopee abgesehen hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108723</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute geht es weiter mit Teil 3 über Taiwans größter E-Commerca Plattform Shopee.
Diesmal geht es um die Frage, ob und mit welchen Wettbewerbern Shopee sich auseinandersetzen muss und ob die koreanisch E-Commerce Plattform Coupang es auf Shopee abgesehen hat.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Shopee: Vom Onlinehandel zum Convenience Store – der Wandel der Einkaufsgewohnheiten]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108625</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Einblick in Taiwans aktuell größte E-Commerce-Plattform Taiwans – Shopee oder Mandarin Xiapi, die E-Commerce-Plattform, die 2015 in Singapore gegründet wurde und seit 2020 Taiwan mit Abholstationen besiedelt.
Auch aufgrund seiner teilweise gerade bei Konkurrenten umstritenen kostenlosen Versandstrategie hat Shopee soweit expandiert, dass es inzwischen in ganz Taiwan über mehr als 3100 Abholstationen verfügt.
Heute geht es u.a. darum, wie Shopee Taiwan die Einkaufsgewohnheiten in Taiwan beeiflusst.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108625</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Auch aufgrund seiner teilweise gerade bei Konkurrenten umstritenen kostenlosen Versandstrategie hat Shopee soweit expandiert, dass es inzwischen in ganz Taiwan über mehr als 3100 Abholstationen verfügt.
Heute geht es u.a. darum, wie Shopee Taiwan die Einkaufsgewohnheiten in Taiwan beeiflusst.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Shopees stiller Umbau der taiwanischen Handelslandschaft]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108077</link>
      <description><![CDATA[Wenn man heute in Taiwan etwas Online bestellen möchte, kommt man um Shopee oder 蝦皮 auf Mandarin fast nicht mehr herum.
Es gab eine Zeit, in der man in Taiwan über PC Home bestellte, doch tatsächlich ist Shopee seit einiger Zeit die größte E-Commerce-Plattform Taiwans. Mit inzwischen mehr als 3.000 fast allgegenwärtigen Abholstationen, die tatsächlich inzwischen fast alle ohne Mitarbeiter funktionieren, und einer kostenlosen Versandpolitik, die die Konkurrenz erheblich unter Druck setzt, dringt das Unternehmen nun immer stärker in den stationären Handel vor. Wettbewerber – von den großen Convenience-Store-Ketten bis zum Supermarktbetreiber PX Mart – beobachten diese Entwicklung mit wachsender Sorge, wie das Magazin Commonwealth schreibt.
So soll es in den nächsten Episoden des Wirtschaftsmagazins um die größte E-Commerce-Plattform Taiwans gehen.
In Teil 1 geht es u.a. um die drei Wettbewerbsvorteile gehen, die sich Shopee erarbeitet hat.
Erstens: Das Sortiment.
Zweitens: Die Händler.
Drittens: Das eigene Logistiknetz.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108077</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Wenn man heute in Taiwan etwas Online bestellen möchte, kommt man um Shopee oder 蝦皮 auf Mandarin fast nicht mehr herum.
Es gab eine Zeit, in der man in Taiwan über PC Home bestellte, doch tatsächlich ist Shopee seit einiger Zeit die größte E-Commerce-Plattform Taiwans. Mit inzwischen mehr als 3.000 fast allgegenwärtigen Abholstationen, die tatsächlich inzwischen fast alle ohne Mitarbeiter funktionieren, und einer kostenlosen Versandpolitik, die die Konkurrenz erheblich unter Druck setzt, dringt das Unternehmen nun immer stärker in den stationären Handel vor. Wettbewerber – von den großen Convenience-Store-Ketten bis zum Supermarktbetreiber PX Mart – beobachten diese Entwicklung mit wachsender Sorge, wie das Magazin Commonwealth schreibt.
So soll es in den nächsten Episoden des Wirtschaftsmagazins um die größte E-Commerce-Plattform Taiwans gehen.
In Teil 1 geht es u.a. um die drei Wettbewerbsvorteile gehen, die sich Shopee erarbeitet hat.
Erstens: Das Sortiment.
Zweitens: Die Händler.
Drittens: Das eigene Logistiknetz.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA["Chip Odyssey" - Vorführung in Dresden]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107588</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Vorreiterrolle in der Chip-Industrie ist inzwischen sicherlich vielen bekannt. Doch wie sieht es mit der Geschichte der taiwanischen Chip-Industrie aus?
Darüber konnten Interessierte in Dresden kürzlich mehr erfahren, als die Taiwanese Student Association in Dresden und die Sächsisch-Taiwanesische Gesellschaft e.V. in Dresden die Vorführung der Dokumentation „A Chip Odyssey: Taiwan's Semiconductor Journey" mit einer anschließenden Panel-Diskussion organisierte.
Ilon Huang wollte mehr über die Vorführung wissen und sprach daher mit Shun-hsin Wang (王舜欣), der Präsidentin der Taiwanese Student Association in Dresden.
Außerdem fragte er Josef Goldberger, Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen, Frank Bösenberger, Direktor von Silicon Saxony E.V. und Steffen Rietzschel, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden, drei der Panelisten, ob sie etwas Neues von dem Film erfahren haben, was sie von Morris Changs Aussage halten "Especially when it comes to the most advanced semiconductors...Globalization is dead. Free trade is also dead" und ob sie öfter Kontakt mit der Taiwanese Student Association in Dresden haben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107588</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 22:00:00 +0800</pubDate>
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Darüber konnten Interessierte in Dresden kürzlich mehr erfahren, als die Taiwanese Student Association in Dresden und die Sächsisch-Taiwanesische Gesellschaft e.V. in Dresden die Vorführung der Dokumentation „A Chip Odyssey: Taiwan's Semiconductor Journey" mit einer anschließenden Panel-Diskussion organisierte.
Ilon Huang wollte mehr über die Vorführung wissen und sprach daher mit Shun-hsin Wang (王舜欣), der Präsidentin der Taiwanese Student Association in Dresden.
Außerdem fragte er Josef Goldberger, Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen, Frank Bösenberger, Direktor von Silicon Saxony E.V. und Steffen Rietzschel, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden, drei der Panelisten, ob sie etwas Neues von dem Film erfahren haben, was sie von Morris Changs Aussage halten "Especially when it comes to the most advanced semiconductors...Globalization is dead. Free trade is also dead" und ob sie öfter Kontakt mit der Taiwanese Student Association in Dresden haben.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Warum Frankreich Foxconn (oder vice versa) für Europas modernste Advanced-Packaging-Fabrik ausgewählt hat]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106971</link>
      <description><![CDATA[Anfang Juni hat Taiwans Foxconn ein Gemeinschaftsunternehmen mit den französischen Unternehmen Thales und Radiall angekündigt. Diese neue Fabrik für fortschrittliche Halbleiterverpackung, wird in der Nähe von Bordeaux entstehen.
Was verrät dieser Standort über Frankreichs strategische Ambitionen? Und wird die Anlage für TSMCs Wafer-Fabrik in Deutschland ein Konkurrent oder ein Partner sein?
Um diese Fragen soll es heute im WIMA gehen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106971</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Anfang Juni hat Taiwans Foxconn ein Gemeinschaftsunternehmen mit den französischen Unternehmen Thales und Radiall angekündigt. Diese neue Fabrik für fortschrittliche Halbleiterverpackung, wird in der Nähe von Bordeaux entstehen.
Was verrät dieser Standort über Frankreichs strategische Ambitionen? Und wird die Anlage für TSMCs Wafer-Fabrik in Deutschland ein Konkurrent oder ein Partner sein?
Um diese Fragen soll es heute im WIMA gehen.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Alexis und Lisa: Wertvolle Erfahrung durch Praktikum beim GTO]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106500</link>
      <description><![CDATA[Alexis Liu (劉品慧) und Lisa Ho (何絲靖) waren im letzten Jahr ihres Bachelorstudium an der Soochow Universität als Praktikantinnen für das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei tätig.
Im Gespräch mit Ilon Huang sprechen sie u.a. über ihre Beweggründe, das Praktikum zu machen, über ihre Aufgaben während des Praktikums, wie z.B. Kommunikation mit (potentiellen) Kunden oder die Arbeit auf Messen und darüber, was sie gelernt haben.
Außerdem gehen Alexis und Lisa auf Unterschiede, die sie zwischen taiwanischen und deutschen Mitarbeitern beobachtet haben, und wo es Herausforderungen für sie gab und was besonders Spaß gemacht hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106500</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:00:00 +0800</pubDate>
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Im Gespräch mit Ilon Huang sprechen sie u.a. über ihre Beweggründe, das Praktikum zu machen, über ihre Aufgaben während des Praktikums, wie z.B. Kommunikation mit (potentiellen) Kunden oder die Arbeit auf Messen und darüber, was sie gelernt haben.
Außerdem gehen Alexis und Lisa auf Unterschiede, die sie zwischen taiwanischen und deutschen Mitarbeitern beobachtet haben, und wo es Herausforderungen für sie gab und was besonders Spaß gemacht hat.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Jacqueline Henke: Beeindruckender Besuch in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105943</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Jacqueline Henke, Gender and Economic Inclusion Analyst bei der EBWE
Kürzlich organisierte die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE oder EBRD, von engl. European Bank for Reconstruction and Development) in Zusammenarbeit mit Taiwans Institute for Information Industry (kurz III) einen Besuch einer Delegation ukrainischer Unternehmen und Organisation in Taiwan.
Zu den Vertetern und Vertreterinnen der EBWE beim Besuch in Taiwan gehörte Jacqueline Henke, Gender and Economic Inclusion Analyst bei der EBWE
Dank Alf Lien, Director of International Cooperation at III, hatte Ilon Huang die Gelegenheit sich zu einem Gespräch mit Jacqueline Henke zu treffen, um mehr über ihre Arbeit, die EBWE und den Besuch der Delegation aus der Ukraine in Taiwan zu erfahren.
In Teil 2 des Gespräches geht Jacqueline Henke darauf ein, warum man Taiwan als Ziel für diese Delegation ausgesucht hat (tatsächlich ist Taiwan einer der größten Geldgeber der EBWE), und wonach man in Taiwan suchte - nach technischen Möglichkeiten für Menschen, die durch den Krieg in der Ukraine versehrt wurden, wieder unabhängig(er) aktiv zu sein.
So berichtete sie von Produkten wie einen Hosenanzug, der Menschen beim Gehen hilft und es sogar Personen ohne Beine ermöglicht, sich fortzubewegen.
Darüber hinaus erklärt Jacqueline Henke u.a. die nächsten Schritte für die Delegationsteilnehmer und wo die Verbindung zwischen der EBWE und III liegt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105943</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 22:00:00 +0800</pubDate>
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Kürzlich organisierte die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE oder EBRD, von engl. European Bank for Reconstruction and Development) in Zusammenarbeit mit Taiwans Institute for Information Industry (kurz III) einen Besuch einer Delegation ukrainischer Unternehmen und Organisation in Taiwan.
Zu den Vertetern und Vertreterinnen der EBWE beim Besuch in Taiwan gehörte Jacqueline Henke, Gender and Economic Inclusion Analyst bei der EBWE
Dank Alf Lien, Director of International Cooperation at III, hatte Ilon Huang die Gelegenheit sich zu einem Gespräch mit Jacqueline Henke zu treffen, um mehr über ihre Arbeit, die EBWE und den Besuch der Delegation aus der Ukraine in Taiwan zu erfahren.
In Teil 2 des Gespräches geht Jacqueline Henke darauf ein, warum man Taiwan als Ziel für diese Delegation ausgesucht hat (tatsächlich ist Taiwan einer der größten Geldgeber der EBWE), und wonach man in Taiwan suchte - nach technischen Möglichkeiten für Menschen, die durch den Krieg in der Ukraine versehrt wurden, wieder unabhängig(er) aktiv zu sein.
So berichtete sie von Produkten wie einen Hosenanzug, der Menschen beim Gehen hilft und es sogar Personen ohne Beine ermöglicht, sich fortzubewegen.
Darüber hinaus erklärt Jacqueline Henke u.a. die nächsten Schritte für die Delegationsteilnehmer und wo die Verbindung zwischen der EBWE und III liegt.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Jacqueline Henke (EBWE): Besuch ukrainischer Delegation in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105378</link>
      <description><![CDATA[Kürzlich organisierte die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE oder EBRD, von engl. European Bank for Reconstruction and Development) in Zusammenarbeit mit Taiwans Institute for Information Industry (kurz III) einen Besuch einer Delegation ukrainischer Unternehmen und Organisation in Taiwan.
Zu den Vertetern und Vertreterinnen der EBWE beim Besuch in Taiwan gehörte Jacqueline Henke, Gender and Economic Inclusion Analyst bei der EBWE
Dank Alf Lien, Director of International Cooperation at III, hatte Ilon Huang die Gelegenheit sich zu einem Gespräch mit Jacqueline Henke zu treffen, um mehr über ihre Arbeit, die EBWE und den Besuch der Delegation aus der Ukraine in Taiwan zu erfahren.
In Teil 1 des Gespräches stellt Jacqueline Henke die Arbeit der EBWE und ihre eigene Arbeit als Gender and Economic Inclusion Analyst vor, und geht auf die Zusammenhänge zwischen Gender und Economic ein. Außerdem erklärt Jacqueline Henke die sehr vielfältige Zusammensetzung der ukrainischen Delegation.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105378</guid>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 22:00:00 +0800</pubDate>
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Zu den Vertetern und Vertreterinnen der EBWE beim Besuch in Taiwan gehörte Jacqueline Henke, Gender and Economic Inclusion Analyst bei der EBWE
Dank Alf Lien, Director of International Cooperation at III, hatte Ilon Huang die Gelegenheit sich zu einem Gespräch mit Jacqueline Henke zu treffen, um mehr über ihre Arbeit, die EBWE und den Besuch der Delegation aus der Ukraine in Taiwan zu erfahren.
In Teil 1 des Gespräches stellt Jacqueline Henke die Arbeit der EBWE und ihre eigene Arbeit als Gender and Economic Inclusion Analyst vor, und geht auf die Zusammenhänge zwischen Gender und Economic ein. Außerdem erklärt Jacqueline Henke die sehr vielfältige Zusammensetzung der ukrainischen Delegation.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[ Dr. Jan Wiers von OKGO über das Arbeiten in einem taiwanisch-deutschen Unternehmen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104855</link>
      <description><![CDATA[Heute gibt es Teil 2 des Gespräches mit Dr. Jan Wiers, head of European operations von OKGO Integrated Systems CORP, ein taiwanischer System Integrator mit einer deutschen Niederlassung.
Ilon Huang sprach während der Taipei Cycle mit Dr. Wiers. In Teil 2 des Gespräches geht Dr. Jan Wiers u.a. darauf ein, wie Marken die OKGO Plattform für ihre Flotten verwenden können, warum das taiwanische Unternehmen OKGO sich entschieden hat, eine deutsche Niederlassung zu eröffnen und welche Erfahrungen er in einem taiwanisch-deutschen Unternehmen gemacht hat, in dem evenutell auch unterschiedliche Arbeitskulturen und Mentalitäten aufeinandertreffen.
Hier geht es zu TEIL 1.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104855</guid>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang sprach während der Taipei Cycle mit Dr. Wiers. In Teil 2 des Gespräches geht Dr. Jan Wiers u.a. darauf ein, wie Marken die OKGO Plattform für ihre Flotten verwenden können, warum das taiwanische Unternehmen OKGO sich entschieden hat, eine deutsche Niederlassung zu eröffnen und welche Erfahrungen er in einem taiwanisch-deutschen Unternehmen gemacht hat, in dem evenutell auch unterschiedliche Arbeitskulturen und Mentalitäten aufeinandertreffen.
Hier geht es zu TEIL 1.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Dr. Jan Wiers, head of European operations at OKGO]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104397</link>
      <description><![CDATA[Die digitale Welt hält immer Einzug in die Fahrradwelt, insbesondere wenn es um eBikes geht. Wie Bosch schreibt, entfalte sich das "volle Potenzial unserer eBike-Systeme durch die Verbindung des physischen Fahrerlebnisses mit der digitalen Welt."
Einer, der sich sehr gut damit auskennt, ist Dr. Jan Wiers, head of European operations von OKGO Integrated Systems CORP, ein taiwanischer System Integrator mit einer deutschen Niederlassung.
Ilon Huang sprach während der Taipei Cycle mit Dr. Wiers. In Teil 1 des Gespräches geht Dr. Jan Wiers u.a. auf den Hintergrund von OKGO und der Management Plattform ein und erklärt, wie Marken wie z.B. Bosch oder auch Händler diese Plattform für ihre Flotten verwenden können.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104397</guid>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Dr. Jan Wiers, head of European operations at OKGO</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Die digitale Welt hält immer Einzug in die Fahrradwelt, insbesondere wenn es um eBikes geht. Wie Bosch schreibt, entfalte sich das "volle Potenzial unserer eBike-Systeme durch die Verbindung des physischen Fahrerlebnisses mit der digitalen Welt."
Einer, der sich sehr gut damit auskennt, ist Dr. Jan Wiers, head of European operations von OKGO Integrated Systems CORP, ein taiwanischer System Integrator mit einer deutschen Niederlassung.
Ilon Huang sprach während der Taipei Cycle mit Dr. Wiers. In Teil 1 des Gespräches geht Dr. Jan Wiers u.a. auf den Hintergrund von OKGO und der Management Plattform ein und erklärt, wie Marken wie z.B. Bosch oder auch Händler diese Plattform für ihre Flotten verwenden können.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Stewart Stabik: Kunden aus ganz Asien kommen zur Taipei Cycle]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103851</link>
      <description><![CDATA[Stewart Stabik, International Sales Manager des deutschen Fahrradnabenherstellers Rohloff, kommt seit Jahren zur Fahrradmesse Taipei Cycle, wo Ilon Huang mit ihm sprach.
Stewart Stabik stellt u.a. die Firma Rohloff vor, erklärt warum die Firma einen Stand auf der Taipei Cycle hat und geht darauf ein, welche Eindrücke er von der diesjährigen Taipei Cycle hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103851</guid>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 21:20:00 +0800</pubDate>
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Stewart Stabik stellt u.a. die Firma Rohloff vor, erklärt warum die Firma einen Stand auf der Taipei Cycle hat und geht darauf ein, welche Eindrücke er von der diesjährigen Taipei Cycle hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Fahrradjournalist Laurens van Rooijen zur Fahrradbranche und Taipei Cycle]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103323</link>
      <description><![CDATA[Ende März fand in Taipei die Taipei Cycle statt, eine der wichtigsten Fahrradmessen weltweit.
Einer der sich nicht nur bestens mit der Fahrradindustrie auskennt, sondern auch mit der Taipei Cycle, ist Ilon Huangs Gesprächspartner für diese Sendung - Laurens van Rooijen, seit über 25 Jahren als Fahrradjournalist tätig und u.a. redaktioneller Leiter der Show Daily, der Messezeitung an den Fahrradmessen.
Laurens van Rooijen erklärt zunächst wie die Produktion der Show Daily aussieht, ehe er in die Tiefen der Fahrradindustrie eintaucht, die derzeit durch einige Krisen geht. Laurens van Rooijen geht auch darauf ein, ob und wie sich die Krise der Fahrradbranche in der Taipei Cycle widerspiegelt und welche Neuheiten zu sehen sind, bzw. warum diesmal nicht so viele Neuheiten gezeigt werden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103323</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 21:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Ende März fand in Taipei die Taipei Cycle statt, eine der wichtigsten Fahrradmessen weltweit.
Einer der sich nicht nur bestens mit der Fahrradindustrie auskennt, sondern auch mit der Taipei Cycle, ist Ilon Huangs Gesprächspartner für diese Sendung - Laurens van Rooijen, seit über 25 Jahren als Fahrradjournalist tätig und u.a. redaktioneller Leiter der Show Daily, der Messezeitung an den Fahrradmessen.
Laurens van Rooijen erklärt zunächst wie die Produktion der Show Daily aussieht, ehe er in die Tiefen der Fahrradindustrie eintaucht, die derzeit durch einige Krisen geht. Laurens van Rooijen geht auch darauf ein, ob und wie sich die Krise der Fahrradbranche in der Taipei Cycle widerspiegelt und welche Neuheiten zu sehen sind, bzw. warum diesmal nicht so viele Neuheiten gezeigt werden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Patrick Kemnitz: Trumpf Taiwan ist sehr international aufgestellt ]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101975</link>
      <description><![CDATA[Diesmal geht es weiter mit dem Gespräch mit Patrick Kemnitz, Managing Director von TRUMPF Taiwan.
In Teil 2 des Gespräches spricht Patrick Kemnitz über die internationale Zusammensetzung seines Teams (etwa 16 Nationen) und wie begeistert die Teammitglieder sind, in einem derartig internationalen Kontext zu arbeiten.
Außerdem geht Patrick Kemnitz auf die vier Kernbereiche von TRUMPF ein, die auch alle in Taiwan vertreten sind, was auch eine enge Zusammenarbeit mit ASML beinhaltet, insbesondere für die Lithografie-Systeme von ASML.
Darüber hinaus analysiert Patrick Kemnitz wie wichtig die Halbleiter-Industrie für TRUMPF Taiwan geworden ist und wie sehr KI den Trend weiter vorantreiben wird.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101975</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:30:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Diesmal geht es weiter mit dem Gespräch mit Patrick Kemnitz, Managing Director von TRUMPF Taiwan.
In Teil 2 des Gespräches spricht Patrick Kemnitz über die internationale Zusammensetzung seines Teams (etwa 16 Nationen) und wie begeistert die Teammitglieder sind, in einem derartig internationalen Kontext zu arbeiten.
Außerdem geht Patrick Kemnitz auf die vier Kernbereiche von TRUMPF ein, die auch alle in Taiwan vertreten sind, was auch eine enge Zusammenarbeit mit ASML beinhaltet, insbesondere für die Lithografie-Systeme von ASML.
Darüber hinaus analysiert Patrick Kemnitz wie wichtig die Halbleiter-Industrie für TRUMPF Taiwan geworden ist und wie sehr KI den Trend weiter vorantreiben wird.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Patrick Kemnitz: Taiwan ist für Trumpf ein sehr wichtiger Markt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101679</link>
      <description><![CDATA[Was macht das Unternehmen TRUMPF bzw. TRUMPF Taiwan? Wer sich etwas mit der Halbleiter-Industrie auskennt, weiß wahrscheinlich, wie wichtig TRUMPF für das niederländische Unternehmen ASML ist. Doch auch darüber hinaus ist das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF einer der führenden Anbieter von Werkzeugmaschinen, Lasertechnik und industrielle Fertigungslösungen.
Noch viel mehr kann Ilon Huangs diesmaliger Gesprächspartner darüber erzählen, nämlich Patrick Kemnitz, seit Sommer 2023 Managing Director von TRUMPF Taiwan.
Ilon Huang hatte kürzlich die Gelegenheit an dem TRUMPF Taiwan AI & Innovation Day teilzunehmen und Patrick Kemnitz nahm sich zu dieser Gelegenheit die Zeit zu einem ausführlichen Gespräch.
In Teil 1 des Gespräches spricht Patrick Kemnitz zunächst über seinen Werdegang von Braunschweig, über Berlin zu Trumpf in Ditzingen, ehe es dann über Trumpf in Vietnam bis nach Taiwan ging.
Anschließend geht er auf seinen Führungsstil ein, worauf er achtet, bei der Arbeit mit einem multinationalen Team.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101679</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 21:00:00 +0800</pubDate>
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Noch viel mehr kann Ilon Huangs diesmaliger Gesprächspartner darüber erzählen, nämlich Patrick Kemnitz, seit Sommer 2023 Managing Director von TRUMPF Taiwan.
Ilon Huang hatte kürzlich die Gelegenheit an dem TRUMPF Taiwan AI & Innovation Day teilzunehmen und Patrick Kemnitz nahm sich zu dieser Gelegenheit die Zeit zu einem ausführlichen Gespräch.
In Teil 1 des Gespräches spricht Patrick Kemnitz zunächst über seinen Werdegang von Braunschweig, über Berlin zu Trumpf in Ditzingen, ehe es dann über Trumpf in Vietnam bis nach Taiwan ging.
Anschließend geht er auf seinen Führungsstil ein, worauf er achtet, bei der Arbeit mit einem multinationalen Team.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Dr. Eva Langerbeck: Nachhaltige Energieversorgung ist Grundvoraussetzung für nachhaltiges Wachstum]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100045</link>
      <description><![CDATA[Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hat kürzlich im Rahmen seines jährlichen Economic Outlooks den Bericht zur Geschäftsvertrauensumfrage 2025/2026 (2025/2026 Business Confidence Survey Report) veröffentlicht.
Ilon Huang traf sich mit Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, um mehr darüber zu erfahren, was sich hinter den Zahlen verbirgt.
Im heutigen dritten Teil geht Dr. Langerbeck u.a. darauf ein, ob und inwiefern deutsche Unternehmen die Energieversorgung in Taiwan als problematisch betrachten, und wie die US-Zölle bzw. die Diskussionen darum die Firmen beeinträchtigen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100045</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 14:00:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang traf sich mit Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, um mehr darüber zu erfahren, was sich hinter den Zahlen verbirgt.
Im heutigen dritten Teil geht Dr. Langerbeck u.a. darauf ein, ob und inwiefern deutsche Unternehmen die Energieversorgung in Taiwan als problematisch betrachten, und wie die US-Zölle bzw. die Diskussionen darum die Firmen beeinträchtigen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Eva Langerbeck: KI erstmals bei Business Confidence Survey ein wichtiges Thema]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100044</link>
      <description><![CDATA[Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hat kürzlich im Rahmen seines jährlichen Economic Outlooks den Bericht zur Geschäftsvertrauensumfrage 2025/2026 (2025/2026 Business Confidence Survey Report) veröffentlicht.
Ilon Huang traf sich mit Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, um mehr darüber zu erfahren, was sich hinter den Zahlen verbirgt.
Im heutigen zweiten Teil geht Dr. Langerbeck u.a. auf das Thema Künstliche Intelligenz ein, ein Thema, das zum ersten Mal im Business Confidence Survey bearbeitet wurde. Sie erklärt, wie deutsche Unternehmen in Taiwan von der KI profitiert haben, und ob und wie sich die Erfahrungen deutscher Unternehmen mit der KI in Taiwan auch auf Deutschland auswirken könnten.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100044</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 23:00:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang traf sich mit Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, um mehr darüber zu erfahren, was sich hinter den Zahlen verbirgt.
Im heutigen zweiten Teil geht Dr. Langerbeck u.a. auf das Thema Künstliche Intelligenz ein, ein Thema, das zum ersten Mal im Business Confidence Survey bearbeitet wurde. Sie erklärt, wie deutsche Unternehmen in Taiwan von der KI profitiert haben, und ob und wie sich die Erfahrungen deutscher Unternehmen mit der KI in Taiwan auch auf Deutschland auswirken könnten.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Dr. Eva Langerbeck: Leistungen der Unternehmen trotz Herausforderungen gut]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100043</link>
      <description><![CDATA[Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hat kürzlich im Rahmen seines jährlichen Economic Outlooks den Bericht zur Geschäftsvertrauensumfrage 2025/2026 (2025/2026 Business Confidence Survey Report) veröffentlicht.
Ilon Huang traf sich mit Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, um mehr darüber zu erfahren, was sich hinter den Zahlen verbirgt.
Im ersten Teil erklärt Dr. Langerbeck u.a. warum die deutschen Unternehmen in Taiwan im vergangenen Jahr ihre Ergebnisse zwar durchwachsen beurteilt haben, warum die erzielten Geschäftsergebnisse aber gerade vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Herausforderungen tatsächlich sehr solide ausfielen.
Außerdem geht sie darauf ein, dass der Handel zwischen Taiwan und Deutschland im vergangenen Jahr nochmal um 6% gestiegen ist und analysiert die Gründe dafür und welche Branchen zu diesem bilateralen Handel beitragen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100043</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 21:00:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang traf sich mit Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, um mehr darüber zu erfahren, was sich hinter den Zahlen verbirgt.
Im ersten Teil erklärt Dr. Langerbeck u.a. warum die deutschen Unternehmen in Taiwan im vergangenen Jahr ihre Ergebnisse zwar durchwachsen beurteilt haben, warum die erzielten Geschäftsergebnisse aber gerade vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Herausforderungen tatsächlich sehr solide ausfielen.
Außerdem geht sie darauf ein, dass der Handel zwischen Taiwan und Deutschland im vergangenen Jahr nochmal um 6% gestiegen ist und analysiert die Gründe dafür und welche Branchen zu diesem bilateralen Handel beitragen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Marco Mezger: Die Halbleiter-Branche - eine "eine Trillion US-Dollar"-Branche?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=99513</link>
      <description><![CDATA[Auch in der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins hilft Marco Mezger, Executive VP & COO von Neumonda, die doch etwas komplizierte Halbleiter-Branche klarer zu machen.
Im zweiten Teil des Gespräches erklärt Marco Mezger u.a. warum er nicht denkt, dass es eine KI-Blase gibt, und analysiert die größten Herausforderungen, denen sich die Halbleiter-Branche gegenübersehen. Außer den oft genannten Themen Wasser und Energie nennt Marco Mezger auch einen möglichen Mangel an Fachkräften.
Außerdem spricht er über seine Firma Neumonda und warum er hofft, in Deutschland wieder eine neue, moderne Speicherfabrik zu bauen.
Zum Schluss geht Marco Mezger auf die zukünftige Entwicklung der Halbleiter-Branche ein, bei der man von Zahlen wie 1 Trillionen US-Dollar spricht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=99513</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 21:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Marco Mezger: Die Halbleiter-Branche - eine "eine Trillion US-Dollar"-Branche?</itunes:title>
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Im zweiten Teil des Gespräches erklärt Marco Mezger u.a. warum er nicht denkt, dass es eine KI-Blase gibt, und analysiert die größten Herausforderungen, denen sich die Halbleiter-Branche gegenübersehen. Außer den oft genannten Themen Wasser und Energie nennt Marco Mezger auch einen möglichen Mangel an Fachkräften.
Außerdem spricht er über seine Firma Neumonda und warum er hofft, in Deutschland wieder eine neue, moderne Speicherfabrik zu bauen.
Zum Schluss geht Marco Mezger auf die zukünftige Entwicklung der Halbleiter-Branche ein, bei der man von Zahlen wie 1 Trillionen US-Dollar spricht.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Marco Mezger: Die Halbleiter-Industrie ist eine aufregende Branche]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=99026</link>
      <description><![CDATA[Spätestens seit COVID ist auch Personen, die sonst nichts mit Halbleitern und Chips zu tun haben, die Wichtigkeit dieser Branche bewußt geworden. Und mit der KI hat die Halbleiter Branche nochmal einen mächtigen Schub bekommen.
Doch was verbirgt sich hinter Firmen wie TSMC, Intel, NVIDIA oder ASML und wie arbeiten diese Firmen zusammen? Welche Rollen spielen deutsche Firmen wie Zeiss oder Trumpf dabei? Und was hat es mit Wafern oder Advanced Packaging auf sich.
Um diese Fragen zu beantworten, hat sich Ilon Huang Hilfe von einem alten Bekannten des Programms und echten Experten für die Halbleiter-Branche geholt - Marco Mezger, Executive VP & COO von Neumonda, der seit vielen Jahren in der Halbleiter-Industrie tätig ist.
In Teil 1 des zweiteiligen Gespräches erklärt Marco Mezger zunächst u.a. den Unterschied zwischen TSMC (Foundry) und Intel (IDM - Integrated Device Manufacturer) und wie NVIDIA und AMD als Fabless Companies ins Spiel kommen.
Außerdem geht er darauf ein, welche wichtigen Rollen Maschinenhersteller wie ASML, Zeiss und Trump oder Materialienproduzenten wie Merck dabei spielen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=99026</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 20:40:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Marco Mezger: Die Halbleiter-Industrie ist eine aufregende Branche</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Marco Mezger: Die Halbleiter-Industrie ist eine aufregende Branche</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Spätestens seit COVID ist auch Personen, die sonst nichts mit Halbleitern und Chips zu tun haben, die Wichtigkeit dieser Branche bewußt geworden. Und mit der KI hat die Halbleiter Branche nochmal einen mächtigen Schub bekommen.
Doch was verbirgt sich hinter Firmen wie TSMC, Intel, NVIDIA oder ASML und wie arbeiten diese Firmen zusammen? Welche Rollen spielen deutsche Firmen wie Zeiss oder Trumpf dabei? Und was hat es mit Wafern oder Advanced Packaging auf sich.
Um diese Fragen zu beantworten, hat sich Ilon Huang Hilfe von einem alten Bekannten des Programms und echten Experten für die Halbleiter-Branche geholt - Marco Mezger, Executive VP & COO von Neumonda, der seit vielen Jahren in der Halbleiter-Industrie tätig ist.
In Teil 1 des zweiteiligen Gespräches erklärt Marco Mezger zunächst u.a. den Unterschied zwischen TSMC (Foundry) und Intel (IDM - Integrated Device Manufacturer) und wie NVIDIA und AMD als Fabless Companies ins Spiel kommen.
Außerdem geht er darauf ein, welche wichtigen Rollen Maschinenhersteller wie ASML, Zeiss und Trump oder Materialienproduzenten wie Merck dabei spielen.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Martin Nitsche: Erfolgreiche DiaologTour 2026]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98387</link>
      <description><![CDATA[Martin Nitsche, Managing Partner der Firma Solveta GmbH hat Anfang Januar die Delegation "DialogTour 2026" nach Taiwan geführt.
Mitorganisiert vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei war die DialogTour 2026 eine Innovationsreise nach Taiwan, die Gründerinnen und Gründer, Führungskräfte sowie Innovationsverantwortliche aus Deutschland für eine einwöchige intensive Auseinandersetzung mit Halbleitern, Künstlicher Intelligenz, Marketing, Start-ups und der Kreativwirtschaft zusammenbrachte.
Auch Radio Taiwan International konnte die DialogTour 2026 zu einem interessanten Gedanken- und Erfahrungsaustausch empfangen. Aufgrund der knappen Zeit gab es keine Möglichkeit zu einem Interview. Das haben Martin Nitsche und Ilon Huang nun nachgeholt - per Internet.
In dem Gespräch erklärt Martin Nitsche u.a. warum man sich diesmal Taiwan als Ziel ausgesucht hatte und was man sich von dem Besuch erhoffte. Außerdem geht es um die Beobachtungen, die die Delegation gemacht hat, ob sie mögliche langfristige Kontakte geknüpft hat, und welche Unterschiede man möglicherweise zwischen Taiwan und Deutschland erlebt hat.
Die Teilnehmer der Delegation waren:
Martin Aschoff
Board Member and Founder
von
Agnitas AG
Dr. Frank Kersten
Managing Director
von
AMC Assekuranz Marketing Circle
Meinert Jacobsen
Founder
von
Datavance GMBH
Attikus A. Schacht
Managing Director
von
Schacht Consulting
Matthias Fischer
COO
von
Strauss GmbH & Co. KG
Anja Witten
Managing Director
von
DIRECT AN DER ALSTER GmbH
Petra Bissbort
Head of Partnership, Marketing
von
HanseMerkur
Leander Sempell
Managing Director
von
SocialSpark GmbH
Simone Wastl
Corporate Communications
von
DATEV eG
Martin Nitsche
Managing Partner
von
Solveta GmbH
Auf der Seite des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei wurde der Besuch der Delegation von Nico Cron (Senior Manager Market Entry) und Julie Huang (Manager Market Entry) organisiert.
Zu den Highlights gehörten Besuche bei
• Radio Taiwan International (Rti)
• TSMC Museum of Innovation
• ZEISS Innovation Center
• Hsinchu Science Park
• Hey Stranger Marketing
• Taiwan Design Research Institute (TDRI)
• Taiwan Creative Content Agency (TAICCA)
• Taipei Computer Association 台北市電腦商業同業公會(TCA)
• Taiwan AILabs
• Innovation Hubs und Startups inkl. Taiwan Tech Arena (TTA), Samoi Tech 沙漠魚科技 und metabiztw]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98387</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Martin Nitsche: Erfolgreiche DiaologTour 2026</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Martin Nitsche, Managing Partner der Firma Solveta GmbH hat Anfang Januar die Delegation "DialogTour 2026" nach Taiwan geführt.
Mitorganisiert vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei war die DialogTour 2026 eine Innovationsreise nach Taiwan, die Gründerinnen und Gründer, Führungskräfte sowie Innovationsverantwortliche aus Deutschland für eine einwöchige intensive Auseinandersetzung mit Halbleitern, Künstlicher Intelligenz, Marketing, Start-ups und der Kreativwirtschaft zusammenbrachte.
Auch Radio Taiwan International konnte die DialogTour 2026 zu einem interessanten Gedanken- und Erfahrungsaustausch empfangen. Aufgrund der knappen Zeit gab es keine Möglichkeit zu einem Interview. Das haben Martin Nitsche und Ilon Huang nun nachgeholt - per Internet.
In dem Gespräch erklärt Martin Nitsche u.a. warum man sich diesmal Taiwan als Ziel ausgesucht hatte und was man sich von dem Besuch erhoffte. Außerdem geht es um die Beobachtungen, die die Delegation gemacht hat, ob sie mögliche langfristige Kontakte geknüpft hat, und welche Unterschiede man möglicherweise zwischen Taiwan und Deutschland erlebt hat.
Die Teilnehmer der Delegation waren:
Martin Aschoff
Board Member and Founder
von
Agnitas AG
Dr. Frank Kersten
Managing Director
von
AMC Assekuranz Marketing Circle
Meinert Jacobsen
Founder
von
Datavance GMBH
Attikus A. Schacht
Managing Director
von
Schacht Consulting
Matthias Fischer
COO
von
Strauss GmbH & Co. KG
Anja Witten
Managing Director
von
DIRECT AN DER ALSTER GmbH
Petra Bissbort
Head of Partnership, Marketing
von
HanseMerkur
Leander Sempell
Managing Director
von
SocialSpark GmbH
Simone Wastl
Corporate Communications
von
DATEV eG
Martin Nitsche
Managing Partner
von
Solveta GmbH
Auf der Seite des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei wurde der Besuch der Delegation von Nico Cron (Senior Manager Market Entry) und Julie Huang (Manager Market Entry) organisiert.
Zu den Highlights gehörten Besuche bei
• Radio Taiwan International (Rti)
• TSMC Museum of Innovation
• ZEISS Innovation Center
• Hsinchu Science Park
• Hey Stranger Marketing
• Taiwan Design Research Institute (TDRI)
• Taiwan Creative Content Agency (TAICCA)
• Taipei Computer Association 台北市電腦商業同業公會(TCA)
• Taiwan AILabs
• Innovation Hubs und Startups inkl. Taiwan Tech Arena (TTA), Samoi Tech 沙漠魚科技 und metabiztw]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Josef Goldberger: Steigende Zahl der Hochschulkooperationen werden immer mehr mit Inhalten gefüllt.]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97275</link>
      <description><![CDATA[Zu Gast im Wirtschaftsmagazin ist Dr. Josef Goldberger, seit September 2023 der Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen (Saxony Science Liaison Office Taiwan).
Im zweiteiligen Gespräch schaut Dr. Josef Goldberger zusammen mit Ilon Huang auf das Jahr 2025 zurück und wagt einen Blick in die Zukunft.
Im zweiten Teil des Gespräches erzählt Josef Goldberger u.a. von Ereignissen, die ihm besonders in Erinnerung geblieben sind und über die gestiegene Bedeutung des Koordinierungsbüros in Taipei.
Außerdem geht er auf die steigende Zahl von Hochschulkooperationen zwischen Sachsen und Taiwan, die in der nahen Zukunft mit noch mehr konkreten Inhalten gefüllt werden sollen, und erklärt, dass die Arbeit des Koordinierungsbüros in zunehmenden Maße auch andere Bereiche außer der Chipindustrie abdecken wird.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97275</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Zu Gast im Wirtschaftsmagazin ist Dr. Josef Goldberger, seit September 2023 der Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen (Saxony Science Liaison Office Taiwan).
Im zweiteiligen Gespräch schaut Dr. Josef Goldberger zusammen mit Ilon Huang auf das Jahr 2025 zurück und wagt einen Blick in die Zukunft.
Im zweiten Teil des Gespräches erzählt Josef Goldberger u.a. von Ereignissen, die ihm besonders in Erinnerung geblieben sind und über die gestiegene Bedeutung des Koordinierungsbüros in Taipei.
Außerdem geht er auf die steigende Zahl von Hochschulkooperationen zwischen Sachsen und Taiwan, die in der nahen Zukunft mit noch mehr konkreten Inhalten gefüllt werden sollen, und erklärt, dass die Arbeit des Koordinierungsbüros in zunehmenden Maße auch andere Bereiche außer der Chipindustrie abdecken wird.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Josef Goldberger: Koordinierungsbüro hat noch mehr Potential und Programme wachsen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97274</link>
      <description><![CDATA[Diesmal zu Gast im Wirtschaftsmagazin ist Dr. Josef Goldberger, seit September 2023 der Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen (Saxony Science Liaison Office Taiwan).
Im zweiteiligen Gespräch schaut Dr. Josef Goldberger zusammen mit Ilon Huang auf das Jahr 2025 zurück und wagt einen Blick in die Zukunft.
In Teil 1 spricht Dr. Goldberger zunächst über die Verstärkung in Form eines neuen Mitarbeiters für das Koordinierungsbüro und die Wichtigkeit von sozialen Medien für die Aufgaben des Büros.
Außerdem geht es natürlich um das Semiconductor Incubation Program Taiwan (STIPT) und die Veränderungen im letzten Jahr, wie z.B. eine immer größer werdende Anzahl der Teilnehmer und die Ausweitung des Programms auf ganz Deutschland und weitere taiwanische Universitäten.
Ein anderes neues Programm, das er vorstellt, ist das "Student Mobility Program", das es Studierenden ganz verschiedener Fächerrichtungen aus Taiwan und Deutschland ermöglicht, Zeit im jeweils anderen Land zu verbringen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97274</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Im zweiteiligen Gespräch schaut Dr. Josef Goldberger zusammen mit Ilon Huang auf das Jahr 2025 zurück und wagt einen Blick in die Zukunft.
In Teil 1 spricht Dr. Goldberger zunächst über die Verstärkung in Form eines neuen Mitarbeiters für das Koordinierungsbüro und die Wichtigkeit von sozialen Medien für die Aufgaben des Büros.
Außerdem geht es natürlich um das Semiconductor Incubation Program Taiwan (STIPT) und die Veränderungen im letzten Jahr, wie z.B. eine immer größer werdende Anzahl der Teilnehmer und die Ausweitung des Programms auf ganz Deutschland und weitere taiwanische Universitäten.
Ein anderes neues Programm, das er vorstellt, ist das "Student Mobility Program", das es Studierenden ganz verschiedener Fächerrichtungen aus Taiwan und Deutschland ermöglicht, Zeit im jeweils anderen Land zu verbringen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Alex Kunz: Neue Erkenntnisse aus Karte über taiwanische Unternehmen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96304</link>
      <description><![CDATA[Alex Kunz präsentiert anhand von Karten, Zahlen und Fakten die Vielfalt Taiwans: von seiner Geschichte und Geografie über seine Menschen und Kultur bis hin zu unterhaltsamen Fun Facts.
Nun war Alex Kunz zu Gast beim Wirtschaftsmagazin um über eine neue Karte zu sprechen. - eine Karte, die zeigt, wo große taiwanische Unternehmen ihren Hauptsitz haben.
In Teil 2 des Gespräches erklärt Alex Kunz u.a. was man aus seiner Karte über Taiwans Wirtschaftsstruktur erfahren kann oder was ihn überrascht hat. Außerdem geht er darauf ein, was Personen, die diese Karte studieren, vielleicht daraus über Taiwan mitnehmen können.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96304</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 15:00:00 +0800</pubDate>
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Nun war Alex Kunz zu Gast beim Wirtschaftsmagazin um über eine neue Karte zu sprechen. - eine Karte, die zeigt, wo große taiwanische Unternehmen ihren Hauptsitz haben.
In Teil 2 des Gespräches erklärt Alex Kunz u.a. was man aus seiner Karte über Taiwans Wirtschaftsstruktur erfahren kann oder was ihn überrascht hat. Außerdem geht er darauf ein, was Personen, die diese Karte studieren, vielleicht daraus über Taiwan mitnehmen können.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Alex Kunz über seine neueste Karte - die Hauptsitze taiwanischer Unternehmen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96201</link>
      <description><![CDATA[Alex Kunz präsentiert anhand von Karten, Zahlen und Fakten die Vielfalt Taiwans: von seiner Geschichte und Geografie über seine Menschen und Kultur bis hin zu unterhaltsamen Fun Facts.
Nun war Alex Kunz zu Gast beim Wirtschaftsmagazin um über eine neue Karte zu sprechen - eine Karte, die zeigt, wo große taiwanische Unternehmen ihren Hauptsitz haben.
In Teil 1 des Gespräches geht Alex Kunz u.a. darauf ein, wie er die Daten für seine Karten zusammengestellt hat, wie aufwendig es ist, derartige Karten zusammenzustellen und welche Firmen er nach welchen Kriterien ausgewählt hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96201</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Nun war Alex Kunz zu Gast beim Wirtschaftsmagazin um über eine neue Karte zu sprechen - eine Karte, die zeigt, wo große taiwanische Unternehmen ihren Hauptsitz haben.
In Teil 1 des Gespräches geht Alex Kunz u.a. darauf ein, wie er die Daten für seine Karten zusammengestellt hat, wie aufwendig es ist, derartige Karten zusammenzustellen und welche Firmen er nach welchen Kriterien ausgewählt hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Leila Schneider, Politikreferentin und Leiterin der Wirtschafts- und Kulturabteilung am Deutschen Institut Taipei, der deutschen Auslandsvertretung in Taiwan.]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95174</link>
      <description><![CDATA[Leila Schneider, Politikreferentin und Leiterin der Wirtschafts- und Kulturabteilung am Deutschen Institut Taipei, der deutschen Auslandsvertretung in Taiwan, zu Gast bei Radio Taiwan International
In Teil zwei des Gespräches beschreibt Leila Schneider,die deutsch-taiwanischen Beziehungen sowie die Arbeit und Erfahrungen einer Diplomatin in Taipei. Obwohl Deutschland und Taiwan keine offiziellen diplomatischen Beziehungen haben, sind ihre Beziehungen eng, vertrauensvoll und in den letzten Jahren deutlich intensiver geworden. Beide Länder teilen demokratische Werte und stehen vor ähnlichen Herausforderungen, etwa bei Cyberangriffen und Desinformation. Die Arbeit in Taiwan ist aufgrund des besonderen völkerrechtlichen Status anspruchsvoll, ähnelt im Alltag jedoch stark der Arbeit einer Botschaft, etwa durch Delegationsbetreuung, politische Berichterstattung und Projektarbeit.
Fachlich herausfordernd sind komplexe Themen wie die Halbleiterindustrie und die Ansiedlung von TSMC in Deutschland, wobei Teamarbeit und lokale Expertise helfen.
Persönlich erlebt die Diplomatin Taiwan als vielseitig, lebenswert und kulturell bereichernd. Abschließend betont sie, dass für den diplomatischen Dienst Weltoffenheit, Anpassungsfähigkeit, Sprachkenntnisse und die Bereitschaft zu häufigen Ortswechseln entscheidend sind.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95174</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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In Teil zwei des Gespräches beschreibt Leila Schneider,die deutsch-taiwanischen Beziehungen sowie die Arbeit und Erfahrungen einer Diplomatin in Taipei. Obwohl Deutschland und Taiwan keine offiziellen diplomatischen Beziehungen haben, sind ihre Beziehungen eng, vertrauensvoll und in den letzten Jahren deutlich intensiver geworden. Beide Länder teilen demokratische Werte und stehen vor ähnlichen Herausforderungen, etwa bei Cyberangriffen und Desinformation. Die Arbeit in Taiwan ist aufgrund des besonderen völkerrechtlichen Status anspruchsvoll, ähnelt im Alltag jedoch stark der Arbeit einer Botschaft, etwa durch Delegationsbetreuung, politische Berichterstattung und Projektarbeit.
Fachlich herausfordernd sind komplexe Themen wie die Halbleiterindustrie und die Ansiedlung von TSMC in Deutschland, wobei Teamarbeit und lokale Expertise helfen.
Persönlich erlebt die Diplomatin Taiwan als vielseitig, lebenswert und kulturell bereichernd. Abschließend betont sie, dass für den diplomatischen Dienst Weltoffenheit, Anpassungsfähigkeit, Sprachkenntnisse und die Bereitschaft zu häufigen Ortswechseln entscheidend sind.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Leila Schneider: Bedeutung Taiwans für Deutschland steigt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95173</link>
      <description><![CDATA[Leila Schneider ist seit Juli 2025 Politikreferentin und Leiterin der Wirtschafts- und Kulturabteilung am Deutschen Institut Taipei, der deutschen Auslandsvertretung in Taiwan.
Wie sah Leila Schneiders Werdegang aus, bevor sie nach Taiwan kam und wie sieht ihre Arbeit am Deutschen Institut Taipei aus? Darüber sprach Leila Schneider nun im zweiteiligen Gespräch mit Ilon Huang.
Die aus Berlin stammende Leila Schneider studierte Jura in einem binationalen Programm in Berlin und London und absolvierte anschließend einen LLM im Völkerrecht. Nach Referendariat und Stationen u. a. im Bundestag und Auswärtigen Amt trat sie in den diplomatischen Dienst ein, durchlief die Attaché-Ausbildung und übernahm ihren ersten Auslandsposten in Taiwan.
Hier ist sie für Politik, Wirtschaft und Kultur zuständig. Ihre Arbeit umfasst politische Berichterstattung zu Taiwan, China und der Taiwanstraße, die Begleitung von Delegationen, die Förderung deutsch-taiwanischer Wirtschaftsbeziehungen – insbesondere im Zusammenhang mit TSMC – sowie die Unterstützung kultureller Projekte.
Im Gespräch betonte Leila Schneider die steigende Bedeutung Taiwans für Deutschland, die positive, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit taiwanischen Partnern und den engen Austausch mit europäischen und gleichgesinnten Vertretungen vor Ort.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95173</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Wie sah Leila Schneiders Werdegang aus, bevor sie nach Taiwan kam und wie sieht ihre Arbeit am Deutschen Institut Taipei aus? Darüber sprach Leila Schneider nun im zweiteiligen Gespräch mit Ilon Huang.
Die aus Berlin stammende Leila Schneider studierte Jura in einem binationalen Programm in Berlin und London und absolvierte anschließend einen LLM im Völkerrecht. Nach Referendariat und Stationen u. a. im Bundestag und Auswärtigen Amt trat sie in den diplomatischen Dienst ein, durchlief die Attaché-Ausbildung und übernahm ihren ersten Auslandsposten in Taiwan.
Hier ist sie für Politik, Wirtschaft und Kultur zuständig. Ihre Arbeit umfasst politische Berichterstattung zu Taiwan, China und der Taiwanstraße, die Begleitung von Delegationen, die Förderung deutsch-taiwanischer Wirtschaftsbeziehungen – insbesondere im Zusammenhang mit TSMC – sowie die Unterstützung kultureller Projekte.
Im Gespräch betonte Leila Schneider die steigende Bedeutung Taiwans für Deutschland, die positive, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit taiwanischen Partnern und den engen Austausch mit europäischen und gleichgesinnten Vertretungen vor Ort.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans drei international tätigen Fluggesellschaften]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94656</link>
      <description><![CDATA[Anfang der Woche wurde gemeldet, dass der erste Airbus 350-1000 nach Taiwan geliefert wurde, und zwar im Auftrag der Fluggesellschaft Starlux Airlines.
Das wird nicht der letzte Airbus 350-1000 für die Starlux sein und auch die anderen beiden taiwanischen Fluggesellschaften haben Airbus 350-1000 bestellt. Denn Taiwan ist nicht nur ein Zentrum der Technologie- und Halbleiterindustrie – es ist auch Heimat gleich drei international aktiver Fluggesellschaften: China Airlines, EVA Air und Starlux Airlines.
Ilon Huang nimmt dies heute zum Anlass, mit auf eine kurze Reise durch die Geschichte der drei Fluggesellschaften zu gehen, ihre Flotten vergleichen und einen Blick auf ihre aktuellen Finanzzahlen werfen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94656</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 21:30:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Anfang der Woche wurde gemeldet, dass der erste Airbus 350-1000 nach Taiwan geliefert wurde, und zwar im Auftrag der Fluggesellschaft Starlux Airlines.
Das wird nicht der letzte Airbus 350-1000 für die Starlux sein und auch die anderen beiden taiwanischen Fluggesellschaften haben Airbus 350-1000 bestellt. Denn Taiwan ist nicht nur ein Zentrum der Technologie- und Halbleiterindustrie – es ist auch Heimat gleich drei international aktiver Fluggesellschaften: China Airlines, EVA Air und Starlux Airlines.
Ilon Huang nimmt dies heute zum Anlass, mit auf eine kurze Reise durch die Geschichte der drei Fluggesellschaften zu gehen, ihre Flotten vergleichen und einen Blick auf ihre aktuellen Finanzzahlen werfen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Rahil Ansari: Ein globales Unternehmen soll auch lokal ankommen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94018</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem dritten und letzten Teil des Gespräches mit Rahil Ansari, seit 2021 CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan und Managing Director of Audi Taiwan.
Diesmal erzählt Rahil Ansari von den Aktivitäten der Volkswagen Group Taiwan auf dem Gebiet der Corporate Social Responsibility (CSR, auf Deutsch etwa "Soziale Verantwortung von Unternehmen" oder „Unternehmerische Sozialverantwortung") und warum diese Aktivitäten wichtig für das Unternehmen sind.
Außerdem geht Rahil Ansari auf sein Engagement für die European Chamber of Commerce Taiwan und wie er und seine Familie sich in Taiwan eingelebt haben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94018</guid>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Diesmal erzählt Rahil Ansari von den Aktivitäten der Volkswagen Group Taiwan auf dem Gebiet der Corporate Social Responsibility (CSR, auf Deutsch etwa "Soziale Verantwortung von Unternehmen" oder „Unternehmerische Sozialverantwortung") und warum diese Aktivitäten wichtig für das Unternehmen sind.
Außerdem geht Rahil Ansari auf sein Engagement für die European Chamber of Commerce Taiwan und wie er und seine Familie sich in Taiwan eingelebt haben.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Rahil Ansari: Bin Team dankbar, dass es so gut funktioniert]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93556</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Rahil Ansari, seit 2021 CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan und Managing Director of Audi Taiwan.
Diesmal spricht Rahil Ansari u.a. darüber, was den taiwanischen Markt mit seinen lediglich 23 Millionen Einwohnern so interessant für Volkswagen Group Taiwan macht, welche Meilensteine oder Entwicklungen aus seiner Sicht in den letzten 10 Jahren prägend für die Marke oder das Unternehmen im taiwanischen Markt waren, oder wie er die Situation der Elektrifizierung hier in Taiwan einschätz.
Außerdem geht Rahil Ansari darauf ein, welche Bedeutung es für ihn hat, von der British Chamber of Commerce in Taipei zu einem der drei Best Business Leaders 2025 gewählt worden zu sein - für ihn ist es eine Auszeichnung des ganzen Teams, dem er sehr dankbar dafür ist, dass es so gut funktioniert.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93556</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Rahil Ansari, seit 2021 CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan und Managing Director of Audi Taiwan.
Diesmal spricht Rahil Ansari u.a. darüber, was den taiwanischen Markt mit seinen lediglich 23 Millionen Einwohnern so interessant für Volkswagen Group Taiwan macht, welche Meilensteine oder Entwicklungen aus seiner Sicht in den letzten 10 Jahren prägend für die Marke oder das Unternehmen im taiwanischen Markt waren, oder wie er die Situation der Elektrifizierung hier in Taiwan einschätz.
Außerdem geht Rahil Ansari darauf ein, welche Bedeutung es für ihn hat, von der British Chamber of Commerce in Taipei zu einem der drei Best Business Leaders 2025 gewählt worden zu sein - für ihn ist es eine Auszeichnung des ganzen Teams, dem er sehr dankbar dafür ist, dass es so gut funktioniert.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Rahil Ansari: Delegation und Empowerment ist wichtig für mich]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92993</link>
      <description><![CDATA[Diesmal zu Gast beim Wirtschaftsmagazin ist Rahil Ansari, seit 2021 CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan und Managing Director of Audi Taiwan.
In Teil eins des Gespräches mit Ilon Huang geht Rahil Ansari zuächst auf seinen Werdegang bevor er nach Taiwan kam ein. Außerdem erzählt er über seine Erfahrungen mit Arbeits- und Unternehmenskultur in verschiedenen Ländern und seinem Umgang damit, ob und wie er seinen Führungsstil ändern bzw. anpassen muss, und wie die Volkswagen Group Taiwan kontinuierlich danach strebt, ein diverses, innovatives Unternehmen mit hoher Mitarbeiterzufriedenheit zu sein.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92993</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 20:30:00 +0800</pubDate>
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In Teil eins des Gespräches mit Ilon Huang geht Rahil Ansari zuächst auf seinen Werdegang bevor er nach Taiwan kam ein. Außerdem erzählt er über seine Erfahrungen mit Arbeits- und Unternehmenskultur in verschiedenen Ländern und seinem Umgang damit, ob und wie er seinen Führungsstil ändern bzw. anpassen muss, und wie die Volkswagen Group Taiwan kontinuierlich danach strebt, ein diverses, innovatives Unternehmen mit hoher Mitarbeiterzufriedenheit zu sein.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Mehr Stimmen zum Deutschen Weihnachtsmarkt in Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92548</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit einer Nachlese zum Deutschen Weihnachtsmarkt Taipei, der seit einigen Jahren vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei organisiert wird.
Nachdem in der vergangenen Woche Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, und Corinne Miseer, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH zu Worte kamen, spricht Ilon Huang heute mit Rahil Ansari, CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan, und unserem Kollegen Yoyo Long, der nicht nur einen Stand mit seiner Firma Swan Panasia auf dem Weihnachtsmarkt hatte, sondern auch musikalisch tätig war.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92548</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 21:50:00 +0800</pubDate>
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Nachdem in der vergangenen Woche Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, und Corinne Miseer, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH zu Worte kamen, spricht Ilon Huang heute mit Rahil Ansari, CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan, und unserem Kollegen Yoyo Long, der nicht nur einen Stand mit seiner Firma Swan Panasia auf dem Weihnachtsmarkt hatte, sondern auch musikalisch tätig war.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Stimmen zum Deutschen Weihnachtsmarkt in Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91913</link>
      <description><![CDATA[Püntklich zum ersten Advent fand am vergangenen Wochenende der Deutsche Weihnachtsmarkt statt, der seit einigen Jahren vom deutschen Wirtschaftsbüro Taipei organisiert wird. Auch Ilon wollte sich auf die Suche nach gebrannten Mandeln, Bratwürstchen und Glühwein bzw. Kinderpunsch machen. Das und vieles mehr gab es natürlich, doch bevor Ilon da zugriff, sprach er zunächst mit einigen Beteiligten.
Heute kommen zunächst Dr. Eva Langerbeck, der Chefin des deutschen Wirtschaftsbüros Taipei und Frau Corinne Miseer, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH zu Wort. Die Stadt Dresden war zum ersten Mal mit einem Stand auf dem Deutschen Weihnachtsmarkt in Taipei vertreten.
In der kommenden Woche kommen dann u.a. Rahil Ansari, CEO und Chairman der Volkwagen Group Taiwan, und unser Kollegen Yoyo zu Wort.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91913</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 23:00:00 +0800</pubDate>
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Heute kommen zunächst Dr. Eva Langerbeck, der Chefin des deutschen Wirtschaftsbüros Taipei und Frau Corinne Miseer, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH zu Wort. Die Stadt Dresden war zum ersten Mal mit einem Stand auf dem Deutschen Weihnachtsmarkt in Taipei vertreten.
In der kommenden Woche kommen dann u.a. Rahil Ansari, CEO und Chairman der Volkwagen Group Taiwan, und unser Kollegen Yoyo zu Wort.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sachsen-Delegation im September in Taiwan - Eine Nachlese]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91487</link>
      <description><![CDATA[Seit der taiwanische Auftragsfertiger für Halbleiterprodukte Taiwan Semiconductor Manufacturing Company Limited 2023 bekanntgab, dass man in Dresden zusammen mit Bosch, Infineon und NXP Semiconductors unter dem Namen European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC) GmbH eine Halbleiterfabrik bauen und betreiben will, werden die Beziehungen zwischen Taiwan und Sachsen nicht nur im Halbleiterbereich immer weiter vorangetrieben.
Ein kürzliches großes Zeichen dafür war eine etwa 50-köpfige Delegation aus Sachsen unter der Leitung von Michael Kretschmer, Sachsens Ministerpräsident. Heute soll es hier im Wirtschaftsmagazin eine kleine Rückbetrachtung mit einigen Stimmen von Beteiligten geben.
Außer Michael Kretschmer mit seiner Eröffnungsrede bei der „Sachsen-Taiwan-Wissenschaftskonferenz" kommen Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Steffen Rietzschel, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, der Stadt Dresden und Frank Bösenberg, Direktor von Silicon Saxony e.V.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91487</guid>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 22:10:00 +0800</pubDate>
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Ein kürzliches großes Zeichen dafür war eine etwa 50-köpfige Delegation aus Sachsen unter der Leitung von Michael Kretschmer, Sachsens Ministerpräsident. Heute soll es hier im Wirtschaftsmagazin eine kleine Rückbetrachtung mit einigen Stimmen von Beteiligten geben.
Außer Michael Kretschmer mit seiner Eröffnungsrede bei der „Sachsen-Taiwan-Wissenschaftskonferenz" kommen Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Steffen Rietzschel, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, der Stadt Dresden und Frank Bösenberg, Direktor von Silicon Saxony e.V.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan - Hohes BIP, niedrige Löhne - Gründe und mögliche Lösungen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90843</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Thema, dass Taiwan zwar zu den reichsten Ländern Asiens gehört, die Löhne jedoch niedrig bleiben.
Damit hat sich Roy Ngerng auseinandergesetzt, ein Journalist, der über Lohn- und Sozialfragen schreibt, außerdem als Gewerkschaftsaktivist tätig ist und von den Vereinten Nationen zum Menschenrechtsverteidiger ernannt wurde.
Die Frage ist, warum ist das so? Und was müsste sich ändern? Darum geht es in dem heutigen Teil.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90843</guid>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Damit hat sich Roy Ngerng auseinandergesetzt, ein Journalist, der über Lohn- und Sozialfragen schreibt, außerdem als Gewerkschaftsaktivist tätig ist und von den Vereinten Nationen zum Menschenrechtsverteidiger ernannt wurde.
Die Frage ist, warum ist das so? Und was müsste sich ändern? Darum geht es in dem heutigen Teil.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan - Hohes BIP, niedrige Löhne]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90324</link>
      <description><![CDATA[Kürzlich berichtete die Korea Economic Daily, dass Taiwan laut Prognosen von Behörden in Taipeh und Seoul im Jahr 2025 zum ersten Mal seit 22 Jahren Südkorea beim Pro-Kopf-BIP überholen dürfte. Dem Bericht zufolge werde Taiwans Pro-Kopf-BIP in diesem Jahr 38.066 US-Dollar erreichen, während es in Südkorea bei 37.430 US-Dollar liegen wird.
Dazu soll Taiwan im kommenden Jahr voraussichtlich ein Pro-Kopf-BIP von über 40.000 US-Dollar erreichen – also auf dem Niveau von Ländern wie Spanien, Japan oder Slowenien.
Doch hinter diesem beeindruckenden Wirtschaftswachstum verbirgt sich ein Widerspruch: Die tatsächlichen Löhne der taiwanischen Arbeitnehmer bleiben weit zurück. Das schreibt Roy Ngerng, ein Journalist, der über Lohn- und Sozialfragen schreibt, außerdem als Gewerkschaftsaktivist tätig ist und von den Vereinten Nationen zum Menschenrechtsverteidiger ernannt wurde.
In diesem zweiteiligen Beitrag geht es zunächst um etwas, das man vielleicht mit einer Art von Wohlstandsparadox beschreiben könnte, d.h. in diesem Fall, dass sich das so deutlich gestiegene Pro-Kopf-BIP so wenig auf das tatsächliche Einkommen der regulären Bevölkerung auswirkt.
Im Zweiten Teil in der kommenden Woche geht es dann um Ursachen und Auswege, wie sie von Roy Ngerng beschrieben werden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90324</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Dazu soll Taiwan im kommenden Jahr voraussichtlich ein Pro-Kopf-BIP von über 40.000 US-Dollar erreichen – also auf dem Niveau von Ländern wie Spanien, Japan oder Slowenien.
Doch hinter diesem beeindruckenden Wirtschaftswachstum verbirgt sich ein Widerspruch: Die tatsächlichen Löhne der taiwanischen Arbeitnehmer bleiben weit zurück. Das schreibt Roy Ngerng, ein Journalist, der über Lohn- und Sozialfragen schreibt, außerdem als Gewerkschaftsaktivist tätig ist und von den Vereinten Nationen zum Menschenrechtsverteidiger ernannt wurde.
In diesem zweiteiligen Beitrag geht es zunächst um etwas, das man vielleicht mit einer Art von Wohlstandsparadox beschreiben könnte, d.h. in diesem Fall, dass sich das so deutlich gestiegene Pro-Kopf-BIP so wenig auf das tatsächliche Einkommen der regulären Bevölkerung auswirkt.
Im Zweiten Teil in der kommenden Woche geht es dann um Ursachen und Auswege, wie sie von Roy Ngerng beschrieben werden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Digitales Banking 02]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=88666</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit den Herausforderungen, denen sich Taiwans digitales Banking gegenüber sieht.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute geht es weiter mit den Herausforderungen, denen sich Taiwans digitales Banking gegenüber sieht.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans Digitales Banking]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=88665</link>
      <description><![CDATA[Digitale Banken (oder „Neobanken") haben weltweit einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt, und ihre Popularität wächst kontinuierlich. Auch die digitale Bankenlandschaft in Taiwan hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen, besonders im Zuge der zunehmenden Digitalisierung der Finanzbranche und einer breiteren Akzeptanz von Online-Banking.
So haben die derzeit einzigen drei ausschließlich online tätigen Kreditinstitute LINE Bank, Next Commercial Bank und Rakuten Bank Millionen von Kunden angezogen, aber es bleiben Fragen zur Nachhaltigkeit ihrer jeweiligen Geschäftsmodelle.
In den nächsten beiden Folgen des Wirtschaftsmagazin geht es um die Situation des digitalen Bankings in Taiwan, einem Thema mit dem sich Matthew Fulcoon von TOPICS, dem Online Magazin der Amerikanische Handelskammer in Taiwan, kurz AmCham Taiwan; (chinesisch: 台灣美國商會) beschäftigt hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=88665</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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So haben die derzeit einzigen drei ausschließlich online tätigen Kreditinstitute LINE Bank, Next Commercial Bank und Rakuten Bank Millionen von Kunden angezogen, aber es bleiben Fragen zur Nachhaltigkeit ihrer jeweiligen Geschäftsmodelle.
In den nächsten beiden Folgen des Wirtschaftsmagazin geht es um die Situation des digitalen Bankings in Taiwan, einem Thema mit dem sich Matthew Fulcoon von TOPICS, dem Online Magazin der Amerikanische Handelskammer in Taiwan, kurz AmCham Taiwan; (chinesisch: 台灣美國商會) beschäftigt hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[German Business Confidence Survey Report]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87576</link>
      <description><![CDATA[Vor einiger Zeit hat das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei den “German Business Confidence Survey Report”, eine unter den etwa 250 deutschen Unternehmen in Taiwan durchgeführte Umfrage zu den geschäftlichen Ergebnissen des letztes Jahres und einem Ausblick für die nahe Zukunft.
Ilon Huang traf sich mit Dr. Eva Langerbeck, der Chefin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, um mehr über die Ergebnisse der Umfrage zu erfahren.
Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage:
1. 61 % haben ihre Geschäftsziele in der ersten Hälfte des Jahres 2025 erreicht, und rund 50 % der deutschen Unternehmen haben in den letzten drei Jahren den Marktdurchschnitt übertroffen.
2. Zölle und Handelsverhandlungen mit den USA wurden für 54 % der deutschen Unternehmen in Taiwan zu einem Hauptanliegen, gleich nach dem globalen Wirtschaftswachstum (59 %).
3. 70 % haben ihre Investitionen in den ersten sechs Monaten wie geplant umgesetzt, und 65 % bewerten Taiwan als ebenso attraktiv oder attraktiver für Investitionen als andere Standorte in der Region.
4. Zuversicht hinsichtlich der Ziele für 2025, aber gemischte Branchenaussichten. 51 % erwarten eine marktkonforme Entwicklung, während 38 % davon ausgehen, dass sie den Branchendurchschnitt übertreffen werden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87576</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 21:00:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang traf sich mit Dr. Eva Langerbeck, der Chefin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, um mehr über die Ergebnisse der Umfrage zu erfahren.
Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage:
1. 61 % haben ihre Geschäftsziele in der ersten Hälfte des Jahres 2025 erreicht, und rund 50 % der deutschen Unternehmen haben in den letzten drei Jahren den Marktdurchschnitt übertroffen.
2. Zölle und Handelsverhandlungen mit den USA wurden für 54 % der deutschen Unternehmen in Taiwan zu einem Hauptanliegen, gleich nach dem globalen Wirtschaftswachstum (59 %).
3. 70 % haben ihre Investitionen in den ersten sechs Monaten wie geplant umgesetzt, und 65 % bewerten Taiwan als ebenso attraktiv oder attraktiver für Investitionen als andere Standorte in der Region.
4. Zuversicht hinsichtlich der Ziele für 2025, aber gemischte Branchenaussichten. 51 % erwarten eine marktkonforme Entwicklung, während 38 % davon ausgehen, dass sie den Branchendurchschnitt übertreffen werden.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans Beitrag zu Apples Erfolg - Foxconn imponiert mit Schnelligkeit und niedrigen Preisen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85358</link>
      <description><![CDATA[In der letzten Folge über Taiwans Beitrag zu Apples Erfolg gibt es mehr Details darüber, wie Foxconn (Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. - 鴻海精密工業股份有限公司) Apple mit Schnelligkeit und Präzision bei sehr niedrigen Preisen überraschte und zufriedenstellte.
Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.
,]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85358</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.
,]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Foxconns Entwicklung basierte auf der OEM-Strategie]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=84754</link>
      <description><![CDATA[In der heutigen Folge über Taiwans Beitrag zu Apples Erfolg gibt es mehr Details über die Entwicklung von Foxconn (Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. - 鴻海精密工業股份有限公司) und warum der Gründer des Unternehmens Terry Gou die OEM-Strategie verfolgte, und nicht ODM, wie viele andere taiwanische Unternehmen wie Asus oder Acer in dieser Zeit.
Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Beitrag zu Apples Erfolg - Apple und Foxconn transformieren Shenzhen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=84215</link>
      <description><![CDATA[In der heutigen Folge über Taiwans Beitrag zu Apples Erfolg gibt es mehr Details darüber, wie Apple zusammen mit Foxconn (Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. - 鴻海精密工業股份有限公司) anfingen, das südchinesische Shenzhen (深圳) von einem Fischerdorf in eine Industrie-Metropole mit über 17 Millionen Einwohnern zu transformieren.
Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.
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      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.
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      <title><![CDATA[Taiwans Beitrag zu Apples Erfolg - Foxconns Anfänge]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83629</link>
      <description><![CDATA[In der heutigen Folge über Taiwans Beitrag zu Apples Erfolg gibt es mehr Details über das taiwanische Unternehmen Foxconn (Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. - 鴻海精密工業股份有限公司).
Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.
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      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.
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      <title><![CDATA[Taiwans Beitrag zu Apples Erfolg - Die "Tai Shang"]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=82795</link>
      <description><![CDATA[Welchen Beitrag haben taiwanische Unternehmen zum Erfolg des US-amerikanischen Unternehmens Apple geleistet? Dieser Frage geht Ilon Huang in der heutigen Episode des Wirtschaftsmagazins weiter nach.
Nachdem es in der vergangenen Woche um die Anfänge der Zusammenarbeit von Apple mit taiwanischen Unternehmen wie Inventec, Quanta oder Alpha-Topging, geht es heute um die "Tai Shang" (台商 oder 臺商 - Taiwanische Geschäftsleute/Unternehmen, die in China tätig sind), allen voran Foxconn (Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. - 鴻海精密工業股份有限公司).
Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Nachdem es in der vergangenen Woche um die Anfänge der Zusammenarbeit von Apple mit taiwanischen Unternehmen wie Inventec, Quanta oder Alpha-Topging, geht es heute um die "Tai Shang" (台商 oder 臺商 - Taiwanische Geschäftsleute/Unternehmen, die in China tätig sind), allen voran Foxconn (Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. - 鴻海精密工業股份有限公司).
Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Beitrag zu Apples Erfolg - Die Anfänge]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=82614</link>
      <description><![CDATA[Das US-amerikanische Unternehmen Apple ist mit einem Umsatz von 391,04 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2024 das weltweit umsatzstärkste Technologieunternehmen. Fast jeder hat sicherlich schon von Apple und Produkten wie z.B. das iPhone, das iPad oder der Macintosh gehört.
Doch vielen ist wahrscheinlich nicht bekannt, dass Taiwan bzw. einige taiwanische Unternehmen einen großen Beitrag an Apples Erfolg haben. Und um diese Beziehung zwischen Taiwan und Apple soll es in den nächsten Folgen des Wirtschaftsmagazins gehen.
Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.
Im ersten Teil geht es um die Anfänge der Beziehung zwischen Apple und Taiwan, wie Apple seine Beziehung zu Unternehmen wie Inventec, Quanta oder Alpha-Top entwickelte und dabei dafür sorgte, dass diese Unternehmen "die Kompetenz aufgebaut haben, qualitativ hochwertige Produkte herzustellen," wie eine Quelle sich erinnert.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=82614</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 13:45:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwans Beitrag zu Apples Erfolg - Die Anfänge</itunes:title>
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Doch vielen ist wahrscheinlich nicht bekannt, dass Taiwan bzw. einige taiwanische Unternehmen einen großen Beitrag an Apples Erfolg haben. Und um diese Beziehung zwischen Taiwan und Apple soll es in den nächsten Folgen des Wirtschaftsmagazins gehen.
Dabei bezieht sich Ilon Huang in erster Linie auf ein neues Buch – nämlich „Apple in China: The Capture of the World's Greatest Company", geschrieben vom Journalisten Patrick McGee. In erster Linie möchte McGee erklären, wie Apple es zuließ, dass es für einen großen Teil seiner Produktion von China abhängig wurde, wodurch es verwundbar wurde und gleichzeitig unwissentlich den Grundstein dafür legte, dass die asiatische Supermacht den USA in Sachen technologisches Know-how Konkurrenz machen konnte. Doch tatsächlich spielen bei McGees Analyse Taiwan und einige taiwanische Unternehmen, allen voran Foxconn, und deren Verbindung zu Apple dabei eine große Rolle.
Im ersten Teil geht es um die Anfänge der Beziehung zwischen Apple und Taiwan, wie Apple seine Beziehung zu Unternehmen wie Inventec, Quanta oder Alpha-Top entwickelte und dabei dafür sorgte, dass diese Unternehmen "die Kompetenz aufgebaut haben, qualitativ hochwertige Produkte herzustellen," wie eine Quelle sich erinnert.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Die Auswirkungen der Bedrohung durch Trumps "reziproke" Zölle]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80064</link>
      <description><![CDATA[In der Woche nach der Ankündigung der „reziproken" Zölle durch Präsident Donald Trump am 2. April erlebten die sechs großen taiwanischen Industriecluster, die stark vom US-Markt abhängig sind, eine Achterbahnfahrt: Kunden froren Aufträge ein und verlangten Preisnachverhandlungen.
Wie überstehen diese Unternehmen diese Bedrohung durch die Zölle? Darum geht es im heutigen Wirtschaftsmagazin.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80064</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[In der Woche nach der Ankündigung der „reziproken" Zölle durch Präsident Donald Trump am 2. April erlebten die sechs großen taiwanischen Industriecluster, die stark vom US-Markt abhängig sind, eine Achterbahnfahrt: Kunden froren Aufträge ein und verlangten Preisnachverhandlungen.
Wie überstehen diese Unternehmen diese Bedrohung durch die Zölle? Darum geht es im heutigen Wirtschaftsmagazin.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Hoyu Textiles und Mediatek]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80063</link>
      <description><![CDATA[Heute werden zwei Unternehmen aus zwei ganz unterschiedlichen Branchen vorgestellt, die aber beide große Veränderungen durchgemacht haben.
Einmal den Textilhersteller Hoyu Textiles, der von Mode- zu Militärtextilien gewechselt ist und zum anderen Mediatek, ein Unternehmen, das mit No-Name-Smartphones angefangen hat und sich nun mit KI neu erfunden hat]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80063</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute werden zwei Unternehmen aus zwei ganz unterschiedlichen Branchen vorgestellt, die aber beide große Veränderungen durchgemacht haben.
Einmal den Textilhersteller Hoyu Textiles, der von Mode- zu Militärtextilien gewechselt ist und zum anderen Mediatek, ein Unternehmen, das mit No-Name-Smartphones angefangen hat und sich nun mit KI neu erfunden hat]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwanische Unternehmen auf der EUROBIKE]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80062</link>
      <description><![CDATA[Vom 25. Bis zum 29. Juni fand in Frankfurt die EUROBIKE statt, dabei natürlich auch eine Vielzahl von taiwanischen Unternehmen.
Auch heute sollen deshalb im heutigen Wirtschaftsmagazin einige davon vorgestellt werden, wobei Informationen aus der Show Daily, der offiziellen Eurobike Zeitung, verwendet werden.
U.a. werden einige Firmen vorgestellt, die für den wachsenden Markt der E-Fahrräder Akkus herstellen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80062</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 00:10:00 +0800</pubDate>
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Auch heute sollen deshalb im heutigen Wirtschaftsmagazin einige davon vorgestellt werden, wobei Informationen aus der Show Daily, der offiziellen Eurobike Zeitung, verwendet werden.
U.a. werden einige Firmen vorgestellt, die für den wachsenden Markt der E-Fahrräder Akkus herstellen.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Das Tern GSD S10 erhält einen Eurobike Award und andere Meldungen von der Eurobike]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80061</link>
      <description><![CDATA[Vom 25. Bis zum 29. Juni fand in Frankfurt die EUROBIKE statt, dabei natürlich auch eine Vielzahl von taiwanischen Unternehmen.
Einige davon sollen im heutigen Wirtschaftsmagazin vorgestellt werden, wobei Informationen aus der Show Daily, der offiziellen Eurobike Zeitung, verwendet werden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80061</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 00:10:00 +0800</pubDate>
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Einige davon sollen im heutigen Wirtschaftsmagazin vorgestellt werden, wobei Informationen aus der Show Daily, der offiziellen Eurobike Zeitung, verwendet werden.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Bosch Taiwan: Solides Wachstum im Jahr 2024]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=79158</link>
      <description><![CDATA[Bosch Taiwan, eine Tochtergesellschaft des deutschen Unternehmens Robert Bosch GmbH hat kürzlich sein Geschäftsergebnis für das Geschäftsjahr 2024 mit einer detaillierten Beschreibung seiner Ergebnisse bekanntgegeben. Der detaillierte Bericht kann man in fünf Teile untergliedert werden .
1. Konsolidierter Umsatz von 36,5 Milliarden NTD in Taiwan im Jahr 2024
2. Stetiges Wachstum und Präsenz in allen Unternehmensbereichen
3. Entschlossenes Engagement zur Verwirklichung der Zukunft der Mobilität
4. Lokalisierung der Technologie für künstliche Intelligenz (AI) als Priorität
5. Anhaltendes Engagement für die Übernahme sozialer Verantwortung
Diesen Bericht stellt Ilon Huang heute im Wirtschaftsmagazin vor.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=79158</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 18:59:00 +0800</pubDate>
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1. Konsolidierter Umsatz von 36,5 Milliarden NTD in Taiwan im Jahr 2024
2. Stetiges Wachstum und Präsenz in allen Unternehmensbereichen
3. Entschlossenes Engagement zur Verwirklichung der Zukunft der Mobilität
4. Lokalisierung der Technologie für künstliche Intelligenz (AI) als Priorität
5. Anhaltendes Engagement für die Übernahme sozialer Verantwortung
Diesen Bericht stellt Ilon Huang heute im Wirtschaftsmagazin vor.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Harald und Alex: STIPT-Teilnahme ist seltene Chance]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=78635</link>
      <description><![CDATA[Die zweite Gruppe des „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan", kurz STIPT, befinden sich derzeit in Taiwan, d.h. 30 Studierende von sächsischen Universitäten und Hochschulen besuchen derzeit Kurse an der National Taiwan University, bevor sie dann an einem zweimonatigen Praktikum bei TSMC teilnehmen.
Zwei von ihnen, Harald Waje und Alexander Klimmek, besuchten kürzlich RTI, um sich mit Ilon Huang über ihre bisherigen Erlebnisse zu unterhalten.
Sie sprechen darüber, warum sie sich für die Teilnahme an diesem Programm entschieden haben, wie sie sich auf den Aufenthalt vorbereitet haben und was TSMC und die Halbleiterindustrie so interessant für sie macht. Aber es geht auch um die Unterschiede zwischen dem Studium in Deutschland und dem in Taiwan, wie die beiden sie bisher beobachtet haben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=78635</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Zwei von ihnen, Harald Waje und Alexander Klimmek, besuchten kürzlich RTI, um sich mit Ilon Huang über ihre bisherigen Erlebnisse zu unterhalten.
Sie sprechen darüber, warum sie sich für die Teilnahme an diesem Programm entschieden haben, wie sie sich auf den Aufenthalt vorbereitet haben und was TSMC und die Halbleiterindustrie so interessant für sie macht. Aber es geht auch um die Unterschiede zwischen dem Studium in Deutschland und dem in Taiwan, wie die beiden sie bisher beobachtet haben.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Meldungen zur COMPUTEX]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76169</link>
      <description><![CDATA[Diese Woche findet in Taiwan die COMPUTEX statt. Schwerpunkte der diesjährigen COMPUTEX mit dem Motto "AI next" sind Künstliche Intelligenz und Robotik, Technologien der nächsten Generation und Zukunft der Mobilität.
1400 Unternehmen aus 34 Ländern und Regionen stellen ihre neuesten Entwicklungen vor.
Im heutigen Wirtschaftsmagazin gibt es daher eine Mischung verschiedener Meldungen zur COMPUTEX.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76169</guid>
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 17:10:00 +0800</pubDate>
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1400 Unternehmen aus 34 Ländern und Regionen stellen ihre neuesten Entwicklungen vor.
Im heutigen Wirtschaftsmagazin gibt es daher eine Mischung verschiedener Meldungen zur COMPUTEX.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans grünes Finanzwesen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76194</link>
      <description><![CDATA[Das grüne Finanzwesen reift in Taiwan allmählich heran, aber Greenwashing bleibt ein Risiko, das schreibt TOPICS, das Magazin von AmCham Taiwan, ein internationaler Wirtschaftsverband mit Sitz in Taipeh.
Und heute geht es im Wirtschaftsmagazin über die Bemühungen Taiwans, das Finanzwesen grüner zu machen, basierend auf dem Bericht von TOPICS.
TOPICS: Seit Taiwan im September 2022 seinen Green Finance Action Plan 3.0 vorstellte, habe der Finanzsektor seine Nachhaltigkeitsbemühungen im Einklang mit dem Plan der Regierung, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, durch nachhaltige Investitionen, Offenlegungsrahmen und Risikomanagementpraktiken stetig vertieft.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76194</guid>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Und heute geht es im Wirtschaftsmagazin über die Bemühungen Taiwans, das Finanzwesen grüner zu machen, basierend auf dem Bericht von TOPICS.
TOPICS: Seit Taiwan im September 2022 seinen Green Finance Action Plan 3.0 vorstellte, habe der Finanzsektor seine Nachhaltigkeitsbemühungen im Einklang mit dem Plan der Regierung, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, durch nachhaltige Investitionen, Offenlegungsrahmen und Risikomanagementpraktiken stetig vertieft.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[GTAI: Taiwans Fahrradindustrie vor Herausforderungen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69792</link>
      <description><![CDATA[Taiwan ist ein wichtiger Beschaffungsmarkt für die weltweite Fahrradindustrie, Deutschland ein wichtiger Abnehmer.
Doch Taiwans Fahrradindustrie steht vor Herausforderungen, berichtet Jürgen Maurer, Direktor von Germany Trade and Intvest für Taiwan und die Phillipinen in seiner neuesten Analyse.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69792</guid>
      <pubDate>Wed, 07 May 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Doch Taiwans Fahrradindustrie steht vor Herausforderungen, berichtet Jürgen Maurer, Direktor von Germany Trade and Intvest für Taiwan und die Phillipinen in seiner neuesten Analyse.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Laurens van Rooijen berichtet von der Taipei Cycle]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69917</link>
      <description><![CDATA[Vom 26. - 29. März fand in Taipei die Taipei Cycle statt, eine der wichtigsten Fahrradmessen weltweit.
Aus diesem Anlass hat sich Ilon Huang mit Laurens van Rooijen in der Nangang Exhibition Hall getroffen, denn dort ist dieser seit Jahren während der Taipei Cycle als Senior-Redakteur des Messemagazins Bike Show Daily tätig. Mehr zum Show Daily, der Fahrradindustrie, der Taipei Cycle und vieles mehr erzählt uns Laurens van Rooijen, der schon seit fast 30 Jahren mit der Fahrradindustrie tätig ist.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69917</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 08:20:00 +0800</pubDate>
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Aus diesem Anlass hat sich Ilon Huang mit Laurens van Rooijen in der Nangang Exhibition Hall getroffen, denn dort ist dieser seit Jahren während der Taipei Cycle als Senior-Redakteur des Messemagazins Bike Show Daily tätig. Mehr zum Show Daily, der Fahrradindustrie, der Taipei Cycle und vieles mehr erzählt uns Laurens van Rooijen, der schon seit fast 30 Jahren mit der Fahrradindustrie tätig ist.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Lutz Güllner, Head of the European Economic and Trade Office in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69944</link>
      <description><![CDATA[Ilon Huangs Gast ist diesmal Lutz Güllner, seit September 2024 Head of the European Economic and Trade Office in Taiwan.
Kürzlich traf Herr Güllner mit Cheryl Lai (賴秀如), Intendantin von Radio Taiwan International (RTI), zusammen, um sich u.a. über die Wichtigkeit von neutralen Medien, und deren Akzeptanz durch die Bevölkerung auszutauschen.
Anschließend nahm sich Herr Güllner die Zeit zu einem Interview mit Ilon Huang, in dem er u.a. auf die Aufgaben des 2003 gegründeten European Economic and Trade Office in Taiwan einging, die Handelsbeziehungen zwischen der EU und Taiwan analysierte und darüber erzählte, wie er Taiwan bisher erlebt hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69944</guid>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Lutz Güllner, Head of the European Economic and Trade Office in Taiwan</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Ilon Huangs Gast ist diesmal Lutz Güllner, seit September 2024 Head of the European Economic and Trade Office in Taiwan.
Kürzlich traf Herr Güllner mit Cheryl Lai (賴秀如), Intendantin von Radio Taiwan International (RTI), zusammen, um sich u.a. über die Wichtigkeit von neutralen Medien, und deren Akzeptanz durch die Bevölkerung auszutauschen.
Anschließend nahm sich Herr Güllner die Zeit zu einem Interview mit Ilon Huang, in dem er u.a. auf die Aufgaben des 2003 gegründeten European Economic and Trade Office in Taiwan einging, die Handelsbeziehungen zwischen der EU und Taiwan analysierte und darüber erzählte, wie er Taiwan bisher erlebt hat.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Dr. Josef Goldberger empfängt die zweite STIPT-Gruppe]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70000</link>
      <description><![CDATA[Dr. Josef Goldberger ist seit September 2023 der Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüro des Freistaates Sachsen in Taiwan. In dieser Funktion ist Dr. Goldberger u.a. mit für die Durchführung des „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan", kurz STIPT und die Begleitung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen an diesem Programm zuständig.
Nun hat die zweite STIPT-Gruppe ihren 6-monatigen Aufenthalt in Taiwan begonnen. Aus diesem Anlass hat sich Ilon Huang mit Dr. Josef Goldberger getroffen, um über dessen Arbeit in den letzten Monaten und die STIPT-Gruppe zu sprechen. Außerdem geht Dr. Goldberger darauf ein, was für die nahe Zukunft geplant ist.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70000</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 14:25:00 +0800</pubDate>
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Nun hat die zweite STIPT-Gruppe ihren 6-monatigen Aufenthalt in Taiwan begonnen. Aus diesem Anlass hat sich Ilon Huang mit Dr. Josef Goldberger getroffen, um über dessen Arbeit in den letzten Monaten und die STIPT-Gruppe zu sprechen. Außerdem geht Dr. Goldberger darauf ein, was für die nahe Zukunft geplant ist.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Dr. Langerbeck: Deutsche Unternehmen in Taiwan trotz Herausforderungen mit starkem Wachstumspotenzial]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70031</link>
      <description><![CDATA[Ende Februar veranstalte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei (GTO) zum 13. Mal den „GTO Economic Outlook“ 2025. Ein wichtiger Programmpunkt war die Veröffentlichung des „German Business Confidence Survey Report 2024/2025" und dessen Übergabe durch Dr. Eva Langerbeck an Emile M. P. Chang, Generaldirektor der Abteilung für Investitionsförderung des Wirtschaftsministeriums.
Ilon Huang traf sich mit Dr. Eva Langerbeck, Chefin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei und Delegierte der deutschen Wirtschaft in Taiwan, in ihrem Büro, um über einige Ergebnisse des Berichts zu sprechen.
Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht herunterzuladen (Englisch, Chinesisch)]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70031</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 08:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Ende Februar veranstalte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei (GTO) zum 13. Mal den „GTO Economic Outlook“ 2025. Ein wichtiger Programmpunkt war die Veröffentlichung des „German Business Confidence Survey Report 2024/2025" und dessen Übergabe durch Dr. Eva Langerbeck an Emile M. P. Chang, Generaldirektor der Abteilung für Investitionsförderung des Wirtschaftsministeriums.
Ilon Huang traf sich mit Dr. Eva Langerbeck, Chefin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei und Delegierte der deutschen Wirtschaft in Taiwan, in ihrem Büro, um über einige Ergebnisse des Berichts zu sprechen.
Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht herunterzuladen (Englisch, Chinesisch)]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Kohlenstoffgebühren-Programm startet]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70054</link>
      <description><![CDATA[Jetzt ist es da – Taiwans Kohlenstoffgebühren-Programm und heute geht es im Wirtschaftsmagazin u.a. darum, wie das Programm aussehen soll, welche Ziele es hat und welche Firmen davon betroffen sein könnten. Damit hat sich kürzlich Topics, das Magazin von AmCham auseinandergesetzt. AmCham bzw. United States Chamber of Commerce, ist eine privatrechtliche Handelskammer in den Vereinigten Staaten mit Vertretungen überall auf der Welt, so auch in Taiwan.
Ende Oktober kündigte das Umweltministerium (MOENV) an, dass Taiwan ab dem 1. Januar dieses Jahres das lange verzögertes Kohlenstoffgebühren-Programm für Unternehmen starten wird. Das Programm ist Teil der Bemühungen der Regierung, dem Klimawandel entgegenzuwirken, wobei Taiwans Verpflichtung, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, im Gesetz verankert ist.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70054</guid>
      <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Ende Oktober kündigte das Umweltministerium (MOENV) an, dass Taiwan ab dem 1. Januar dieses Jahres das lange verzögertes Kohlenstoffgebühren-Programm für Unternehmen starten wird. Das Programm ist Teil der Bemühungen der Regierung, dem Klimawandel entgegenzuwirken, wobei Taiwans Verpflichtung, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, im Gesetz verankert ist.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[IKEA Taiwan: Innovationstreiber]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70080</link>
      <description><![CDATA[IKEA ist seit 30 Jahren in Taiwan vertreten und hat dort Pionierarbeit für verschiedene Einrichtungsformate geleistet, die Teams aus Großbritannien, Schweden und den USA dazu veranlasst haben, den Betrieb zu studieren.
Im heutigen Wirtschaftsmagazin geht es darum, wie sich das Konzept von Taiwans IKEA von der globalen IKEA Zentrale als Fallstudie ausgewählt wurde, um es weltweit zu verbreiten.
Die Informationen dazu basieren auf einem exklusiven Interview, dass das Magazin Commonwealth mit Martin Lindström, dem CEO von IKEA Taiwan geführt hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70080</guid>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Im heutigen Wirtschaftsmagazin geht es darum, wie sich das Konzept von Taiwans IKEA von der globalen IKEA Zentrale als Fallstudie ausgewählt wurde, um es weltweit zu verbreiten.
Die Informationen dazu basieren auf einem exklusiven Interview, dass das Magazin Commonwealth mit Martin Lindström, dem CEO von IKEA Taiwan geführt hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Die Geschichte des Fahrradherstellers Giant  Teil 2]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70105</link>
      <description><![CDATA[In dieser Ausgabe des Wirtschaftsmagazin schließen wir die Geschichte des im zentraltaiwanischen Taichung ansässigen Unternehmens Giant Bicycle ab.
Was hat die US-Marke Schwinn mit Giants Aufstieg zu tun und wie sieht die heutige Situation aus, das sind zwei der Fragen, um die es heute geht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70105</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 16:25:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Geschichte des Fahrradherstellers Giant Bicycles]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63346</link>
      <description><![CDATA[In dieser Ausgabe des Wirtschaftsmagazin stellen wir das im zentraltaiwanischen Taichung ansässige Unternehmen Giant Bicycle vor.
Es geht um seine Anfänge, sein Aufstieg und wie das Unternehmen es geschafft hat, sich von einem White-Label-Hersteller zu einer eigenen globalen Marke zu entwickeln.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63346</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Erfolg der Hochgeschwindigkeitsbahn führt zu Knappheit]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63374</link>
      <description><![CDATA[Die einst finanziell angeschlagene taiwanische Hochgeschwindigkeitsbahn ist nun Opfer ihres eigenen Erfolgs.
Doch wie das Commonwealth Magazine schreibt, sei es trotz des erhöhten Zugangebots aufgrund der rekordverdächtigen Fahrgastzahlen immer schwieriger geworden, Fahrkarten zu bekommen. Darum geht es diesmal im Wirtschaftsmagazin.
Fun Fact - zweitlängste Brücke der Welt: Ein 157 Kilometer langer Teil der Hochgeschwindigkeitsbahn verläuft auf einem Viadukt zwischen Baguashan (/) in Changhua County and ends in Zuoying in Kaohsiung. Dieses Teilstück ist daamit die zweitlängste Brücke der Welt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63374</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 00:10:00 +0800</pubDate>
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Doch wie das Commonwealth Magazine schreibt, sei es trotz des erhöhten Zugangebots aufgrund der rekordverdächtigen Fahrgastzahlen immer schwieriger geworden, Fahrkarten zu bekommen. Darum geht es diesmal im Wirtschaftsmagazin.
Fun Fact - zweitlängste Brücke der Welt: Ein 157 Kilometer langer Teil der Hochgeschwindigkeitsbahn verläuft auf einem Viadukt zwischen Baguashan (/) in Changhua County and ends in Zuoying in Kaohsiung. Dieses Teilstück ist daamit die zweitlängste Brücke der Welt.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Wie Foxconn eine Honda-Nissan-Fusion vorantrieb]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63401</link>
      <description><![CDATA[Honda und Nissan, Japans zweit- und drittgrößter Automobilhersteller, verhandeln über eine Fusion, die möglicherweise durch das Interesse von Foxconn an der Übernahme von Nissan ausgelöst wurde.
Warum sollte der "König der Auftragsfertigung" (Zitat von Commonwealth Magazine) einen Markenautohersteller übernehmen wollen? Darum geht es im Wirtschaftsmagazin, wobei sich Ilon Huang auf einen Bericht von Commonwealth Magazin bezieht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63401</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 09:45:00 +0800</pubDate>
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Warum sollte der "König der Auftragsfertigung" (Zitat von Commonwealth Magazine) einen Markenautohersteller übernehmen wollen? Darum geht es im Wirtschaftsmagazin, wobei sich Ilon Huang auf einen Bericht von Commonwealth Magazin bezieht.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Morris Chang: Intels Probleme, Samsungs Schwächen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63429</link>
      <description><![CDATA[Morris Chang, der Gründer des taiwanischen Chipherstellers Taiwan Semiconductor Manufacturing Company hat im November den zweiten Band seiner Biografie herausgegeben.
Den ersten Band hatte Chang schon 1998 im Alter von 67 Jahren herausgegeben.
Herausgegeben wurde die Biografie von Commonwealth Publisher, eine Tochterfirma des taiwanischen Magazins Commonwealth.
Morris Chang sprach in einer Buchvorstellung im Rahmen eines Kamingespräches am 9. Dezember, das vom Magazins Commonwealth organisiert wurde, über die Inhalte des Buches, um die es in den nächsten beiden Folgen des Wirtschaftsmagazins geht.
Im ersten Teil in der vergangenen Woche ging es um TSMCs Aufstieg zur weltweiten Halbleiterführerschaft und hebt dabei das bahnbrechende Foundry-Modell, die technologische Innovation und die strategische Vision des Unternehmens hervor.
Im heutigen Teil geht es insbesondere um die Beziehung zwischen TSMC und seinen Konkurrenten und Partnern, wie Intel und Samsung. Aber auch darum, wie Jensen Huang, der Gründer von NVIDIA, fast die Leitung von TSMC übernommen hätte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63429</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Morris Chang: Intels Probleme, Samsungs Schwächen</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Morris Chang, der Gründer des taiwanischen Chipherstellers Taiwan Semiconductor Manufacturing Company hat im November den zweiten Band seiner Biografie herausgegeben.
Den ersten Band hatte Chang schon 1998 im Alter von 67 Jahren herausgegeben.
Herausgegeben wurde die Biografie von Commonwealth Publisher, eine Tochterfirma des taiwanischen Magazins Commonwealth.
Morris Chang sprach in einer Buchvorstellung im Rahmen eines Kamingespräches am 9. Dezember, das vom Magazins Commonwealth organisiert wurde, über die Inhalte des Buches, um die es in den nächsten beiden Folgen des Wirtschaftsmagazins geht.
Im ersten Teil in der vergangenen Woche ging es um TSMCs Aufstieg zur weltweiten Halbleiterführerschaft und hebt dabei das bahnbrechende Foundry-Modell, die technologische Innovation und die strategische Vision des Unternehmens hervor.
Im heutigen Teil geht es insbesondere um die Beziehung zwischen TSMC und seinen Konkurrenten und Partnern, wie Intel und Samsung. Aber auch darum, wie Jensen Huang, der Gründer von NVIDIA, fast die Leitung von TSMC übernommen hätte.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Morris Chang: TSMCs Aufstieg zur weltweiten Halbleiterführerschaft]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63455</link>
      <description><![CDATA[Nicht nur Angela Merkel hat Ende 2024 Ihre Biografie veröffentlicht, auch Morris Chang, der Gründer des taiwanischen Chipherstellers Taiwan Semiconductor Manufacturing Company hat im November den zweiten Band seiner Biografie herausgegeben.
Den ersten Band hatte Chang schon 1998 im Alter von 67 Jahren herausgegeben.
Herausgegeben wurde die Biografie von Commonwealth Publisher, eine Tochterfirma des taiwanischen Magazins Commonwealth.
Morris Chang sprach in einer Buchvorstellung im Rahmen eines Kamingespräches am 9. Dezember, das vom Magazins Commonwealth organisiert wurde, über die Inhalte des Buches, um die es in den nächsten beiden Folgen des Wirtschaftsmagazins geht.
Im heutigen Teil des Wirtschaftsmagazin geht es um TSMCs Aufstieg zur weltweiten Halbleiterführerschaft und hebt dabei das bahnbrechende Foundry-Modell, die technologische Innovation und die strategische Vision des Unternehmens hervor.
Im nächsten Teil in der kommenden Woche geht es dann insbesondere um die Beziehung zwischen TSMC und seinen Konkurrenten und Partnern, wie Intel und Samsung. Aber auch darum, wie Jensen Huang, der Gründer von NVIDIA, fast Leitung von TSMC übernommen hätte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63455</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 15:35:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Morris Chang: TSMCs Aufstieg zur weltweiten Halbleiterführerschaft</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Nicht nur Angela Merkel hat Ende 2024 Ihre Biografie veröffentlicht, auch Morris Chang, der Gründer des taiwanischen Chipherstellers Taiwan Semiconductor Manufacturing Company hat im November den zweiten Band seiner Biografie herausgegeben.
Den ersten Band hatte Chang schon 1998 im Alter von 67 Jahren herausgegeben.
Herausgegeben wurde die Biografie von Commonwealth Publisher, eine Tochterfirma des taiwanischen Magazins Commonwealth.
Morris Chang sprach in einer Buchvorstellung im Rahmen eines Kamingespräches am 9. Dezember, das vom Magazins Commonwealth organisiert wurde, über die Inhalte des Buches, um die es in den nächsten beiden Folgen des Wirtschaftsmagazins geht.
Im heutigen Teil des Wirtschaftsmagazin geht es um TSMCs Aufstieg zur weltweiten Halbleiterführerschaft und hebt dabei das bahnbrechende Foundry-Modell, die technologische Innovation und die strategische Vision des Unternehmens hervor.
Im nächsten Teil in der kommenden Woche geht es dann insbesondere um die Beziehung zwischen TSMC und seinen Konkurrenten und Partnern, wie Intel und Samsung. Aber auch darum, wie Jensen Huang, der Gründer von NVIDIA, fast Leitung von TSMC übernommen hätte.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Anchor Innovation Summit]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63483</link>
      <description><![CDATA[Obwohl Taiwan in den letzten Jahren viel mehr internationale Aufmerksamkeit gewonnen hat, liegt das Land in vielen Bereichen immer noch am Rande der internationalen Gemeinschaft. So ist Taiwan nicht nur kein Mitglied z.B. der UN oder der Weltgesundheitsorganisation, sondern es wird z.B. seinen Politikern oder Journalisten oft schwierig gemacht, an solchen Organisationen teilzunehmen oder aktiv zu werden.
Daher muss Taiwan oft zu anderen Mitteln greifen, um sich in die internationale Gemeinschaft zu integrieren. Eine Möglichkeit sind Taiwans Unternehmen, TSMC oder Foxconn sind heutzutage sicherlich den meisten Menschen ein Begriff. Doch dazu kommen hunderte von kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die oft nicht nur international tätig sind, sondern in vielen Branchen eine wichtige Rolle spielen.
Damit das so bleibt, bzw. noch ausgebaut wird, ist es für die taiwanische Wirtschaft bzw. für die Unternehmen über die Grenzen hinaus zu denken und zu arbeiten. Und mit Grenzen sind damit nicht nur Landesgrenzen sondern auch Branchengrenzen gemeint.
Ein Unternehmen, dessen Mission es ist, grenzüberschreitende Verbindungen und branchenübergreifende Zusammenarbeit zu fördern, ist Anchor Asia bzw. Anchor Taiwan. Zu den vielen Veranstaltungen und Aktivitäten von Anchor Asia und Gründerin und CEO Elisa Chiu gehört auch der sogenannte jährlich stattfindenden Anchor Innovation Summit. Ilon Huang nahm wie 2023 Jahr, als er Julian Haslberger von Infineon interviewte, auch 2024 am Anchor Innovation Summit teil, der Mitte Dezember stattfand.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63483</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Obwohl Taiwan in den letzten Jahren viel mehr internationale Aufmerksamkeit gewonnen hat, liegt das Land in vielen Bereichen immer noch am Rande der internationalen Gemeinschaft. So ist Taiwan nicht nur kein Mitglied z.B. der UN oder der Weltgesundheitsorganisation, sondern es wird z.B. seinen Politikern oder Journalisten oft schwierig gemacht, an solchen Organisationen teilzunehmen oder aktiv zu werden.
Daher muss Taiwan oft zu anderen Mitteln greifen, um sich in die internationale Gemeinschaft zu integrieren. Eine Möglichkeit sind Taiwans Unternehmen, TSMC oder Foxconn sind heutzutage sicherlich den meisten Menschen ein Begriff. Doch dazu kommen hunderte von kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die oft nicht nur international tätig sind, sondern in vielen Branchen eine wichtige Rolle spielen.
Damit das so bleibt, bzw. noch ausgebaut wird, ist es für die taiwanische Wirtschaft bzw. für die Unternehmen über die Grenzen hinaus zu denken und zu arbeiten. Und mit Grenzen sind damit nicht nur Landesgrenzen sondern auch Branchengrenzen gemeint.
Ein Unternehmen, dessen Mission es ist, grenzüberschreitende Verbindungen und branchenübergreifende Zusammenarbeit zu fördern, ist Anchor Asia bzw. Anchor Taiwan. Zu den vielen Veranstaltungen und Aktivitäten von Anchor Asia und Gründerin und CEO Elisa Chiu gehört auch der sogenannte jährlich stattfindenden Anchor Innovation Summit. Ilon Huang nahm wie 2023 Jahr, als er Julian Haslberger von Infineon interviewte, auch 2024 am Anchor Innovation Summit teil, der Mitte Dezember stattfand.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Startschuss für die Chipfabrik „ESMC“ in Dresden]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63506</link>
      <description><![CDATA[Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat am 13. Dezember 2024 mit der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) und deren Partnern Bosch, Infineon und NXP offiziell den Start der gemeinsamen Investitionen in den Bau und Betrieb einer hochmodernen Chipfabrik in Dresden bekannt.
Schon im August war der symbolische Spatenstich für die Chipfabrik des Joint Ventures „European Semiconductor Manufacturing Company" (ESMC) mit geplanten Investitionen von über 10 Mrd. Eurovon der Partner TSMC, Bosch, Infineon und NXP erfolgt.
Doch wurde erst jetzt zwischen dem Bundeswirtschaftsministerium und den vier Unternehmen eine vertragliche Vereinbarung über die Förderung mit bis zu 5 Mrd. Euro unterzeichnet.
Die Europäische Kommission hatte die geplante Bundesförderung am 20. August 2024 beihilferechtlich genehmigt. Auf dieser Grundlage konnte das Bundeswirtschaftsministerium die beabsichtigte Förderung wie geplant vor Jahresende finalisieren.
Im heutigen Wirtschaftsmagazin gibt es die dazugehörige Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums einschließlich der Kommentare der beteiligten Player, wie z.B. Dr. C.C. Wei, Vorstandsvorsitzender und CEO von TSMC oder Christian Koitzsch, Präsident von ESMC.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63506</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Dec 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Schon im August war der symbolische Spatenstich für die Chipfabrik des Joint Ventures „European Semiconductor Manufacturing Company" (ESMC) mit geplanten Investitionen von über 10 Mrd. Eurovon der Partner TSMC, Bosch, Infineon und NXP erfolgt.
Doch wurde erst jetzt zwischen dem Bundeswirtschaftsministerium und den vier Unternehmen eine vertragliche Vereinbarung über die Förderung mit bis zu 5 Mrd. Euro unterzeichnet.
Die Europäische Kommission hatte die geplante Bundesförderung am 20. August 2024 beihilferechtlich genehmigt. Auf dieser Grundlage konnte das Bundeswirtschaftsministerium die beabsichtigte Förderung wie geplant vor Jahresende finalisieren.
Im heutigen Wirtschaftsmagazin gibt es die dazugehörige Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums einschließlich der Kommentare der beteiligten Player, wie z.B. Dr. C.C. Wei, Vorstandsvorsitzender und CEO von TSMC oder Christian Koitzsch, Präsident von ESMC.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Zahl der US-Touristen steigt wieder]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=34182</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Ende der Covid Pandemie möchte Taiwans Regierung den internationalen Tourismus ankurbeln. Wie sie das versucht und ob sie erfolgreich damit ist, darum ging es in den letzten beiden Folgen des Wirtschaftsmagazins.
Im heutigen Teil geht es um eine Besuchergruppe, bei der die Bemühungen der Regierung wohl Erfolg gehabt hat – Besucher aus den USA.
Die Besucherzahlen aus den USA nähern sich dem Niveau vor der Pandemie und übertreffen die der Nachbarländer, schreibt Jane Rickards für das Magazin Taiwan Business TOPICS von der American Chamber of Commerce in Taiwan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=34182</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Die Besucherzahlen aus den USA nähern sich dem Niveau vor der Pandemie und übertreffen die der Nachbarländer, schreibt Jane Rickards für das Magazin Taiwan Business TOPICS von der American Chamber of Commerce in Taiwan.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Halal-Optionen und andere Maßnahmen für den Tourismus]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17128</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Ende der Covid Pandemie möchte Taiwans Regierung den internationalen Tourismus ankurbeln.
Wie sie das versucht und ob sie erfolgreich damit ist, darum geht es diesmal im Wirtschaftsmagazins. U.a. geht es um Halal-Optionen und den Einfluss aus Indien.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 21:00:00 +0800</pubDate>
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Wie sie das versucht und ob sie erfolgreich damit ist, darum geht es diesmal im Wirtschaftsmagazins. U.a. geht es um Halal-Optionen und den Einfluss aus Indien.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Regierung will den internationalen Tourismus ankurbeln]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30580</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Ende der Covid Pandemie möchte Taiwans Regierung den internationalen Tourismus ankurbeln.
Wie sie das versucht und ob sie erfolgreich damit ist, darum soll es in den nächsten Folgend des Wirtschaftsmagazins gehen.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 20:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Dr. Eva Langerbeck, neue Chefin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13978</link>
      <description><![CDATA[Seit Ende Juni dieses Jahres ist Dr. Eva Langerbeck die neue Chefin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei und Delegierte der deutschen Wirtschaft in Taiwan.
Nun hatte Ilon Huang die Gelegenheit, Dr. Langerbeck in ihrem Büro zu besuchen, um u.a. mehr über ihren Hintergrund zu erfahren, welche Ziele und Aufgaben das Wirtschaftsbüros Taipei hat und wie sich Dr. Langerbeck bisher in Taiwan eingelebt hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13978</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Nun hatte Ilon Huang die Gelegenheit, Dr. Langerbeck in ihrem Büro zu besuchen, um u.a. mehr über ihren Hintergrund zu erfahren, welche Ziele und Aufgaben das Wirtschaftsbüros Taipei hat und wie sich Dr. Langerbeck bisher in Taiwan eingelebt hat.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Andreas Faath über Industrie 4.0 und Smart Manufacturing]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9838</link>
      <description><![CDATA[Vergangene Woche veranstaltete das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei zusammen mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, kurz VDMA, die „Taiwanisch-Deutsche Konferenz zu Industrie 4.0-Anwendungen".
Ilon Huang wollte mehr über Industrie 4.0, Smart Manufacturing und wie Taiwan und Deutschland hier zusammenarbeiten erfahren. Jemand, der sehr genau darüber Bescheid weiß, ist Andreas Faath, Managing Director von Maschine Information Interoperability beim VDMA, der eine Delegation von neun deutschen Unternehmen nach Taiwan gebracht hatte.
Ilon Huang hatte nach der Konferenz die Möglichkeit zu einem Gespräch mit Andreas Faath.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9838</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 16:10:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang wollte mehr über Industrie 4.0, Smart Manufacturing und wie Taiwan und Deutschland hier zusammenarbeiten erfahren. Jemand, der sehr genau darüber Bescheid weiß, ist Andreas Faath, Managing Director von Maschine Information Interoperability beim VDMA, der eine Delegation von neun deutschen Unternehmen nach Taiwan gebracht hatte.
Ilon Huang hatte nach der Konferenz die Möglichkeit zu einem Gespräch mit Andreas Faath.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Tessa Lin: Vorbereitung für COMPUTEX 2025 beginnt nach COMPUTEX 2024]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30957</link>
      <description><![CDATA[Der 1970 gegründete Taiwan Außenhandelsrat kurz TAITRA ist Taiwans führende gemeinnützige Organisation zur Förderung des taiwanischen Handels.
Eine der Aufgaben der TAITRA ist die Organisation von Messen, die vielleicht bekannteste davon ist die COMPUTEX, die größte IT-Messe in Asien, die seit 1981 fast alljährlich in Taipeh durchgeführt wird.
Die COMPUTEX wird gemeinsam von TAITRA und Taipei Computer Association organisiert und Ilon Huang wollte etwas mehr über die Organisation der COMPUTEX erfahren.
Jemand, die sehr vertraut damit ist, ist Tessa Lin, Projektmanagerin bei TAITRA, zu deren Hauptaufgaben die Organisation der COMPUTEX gehört, und die diesmal beim Wirtschaftsmagazin zu Gast ist]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30957</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Eine der Aufgaben der TAITRA ist die Organisation von Messen, die vielleicht bekannteste davon ist die COMPUTEX, die größte IT-Messe in Asien, die seit 1981 fast alljährlich in Taipeh durchgeführt wird.
Die COMPUTEX wird gemeinsam von TAITRA und Taipei Computer Association organisiert und Ilon Huang wollte etwas mehr über die Organisation der COMPUTEX erfahren.
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      <title><![CDATA[Andreas Schmidt, Chairman von Bosch Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9844</link>
      <description><![CDATA[Das Unternehmen Bosch ist seit den frühen 1990ern in Taiwan tätig. Noch nicht so lange, nämlich seit Dezember 2021 befindet sich Andreas Schmidt in Taiwan. Seitdem ist er als Chairman (seit 2023) und Managing Director (seit 2021) von Bosch Taiwan tätig.
Ilon Huang hatte die Gelegenheit, sich mit Andreas Schmidt im Headquarter von Bosch Taiwan zu treffen, um mehr über Andreas Schmidt und Bosch Taiwan zu erfahren.
Andreas Schmidt - Chairman and Managing Director von Bosch Taiwan
Aus den Presseinformationen von Bosch Taiwan:
Andreas Schmidt ist seit dem 4. Januar 2023 Chairman und Managing Director von Bosch in Taiwan. Er vertritt die Bosch-Gruppe in Taiwan und leitet die Bosch-Aktivitäten in der Region. Herr Schmidt bringt seine reiche Erfahrung in die zukünftige Entwicklung von Bosch in Taiwan ein.
Herr Schmidt hat seit dem 1. Dezember 2021 die Verantwortung als Managing Director von Bosch in Taiwan übernommen. Vor seiner Tätigkeit in Taiwan war Herr Schmidt Geschäftsführer und Mitglied der Geschäftsleitung von Bosch in Marokko, verantwortlich für die Bosch-Tochtergesellschaft und die anderen rechtlichen Einheiten in Nordafrika. In dieser Funktion leitete er das Team, das die Präsenz von Bosch in Marokko durch das Angebot von marktgerechten Lösungen für alle Geschäftsbereiche ausbaute.
Herr Schmidt kam 2003 zur Bosch Thermotechnology GmbH in Deutschland, nachdem er Führungserfahrung in verschiedenen Funktionen in unterschiedlichen Branchen in Deutschland gesammelt hatte. Während seiner 20-jährigen Tätigkeit in der Bosch-Gruppe leitete er weltweit tätige Teams in Deutschland, Iran und Marokko. Er verfügt über ein umfangreiches Fachwissen in Bereichen wie Vertrieb und Marketing, Geschäftsentwicklung und Organisationsentwicklung.
Andreas Schmidt wurde 1962 in Karlsruhe, Deutschland, geboren. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Im Jahr 1989 schloss er sein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Fachhochschule Karlsruhe ab.
Karrierestationen in der Bosch-Gruppe
2003 Vice president, Head of Sales and Marketing of Junkers Germany, Switzerland, Luxembourg, Bosch Thermotechnology GmbH, general manager of Sieger Heizsysteme GmbH, and general. manager of Bosch Heat Sources Management, Wernau, Germany
2016 General manager and member of the board, Robert Bosch Iran, Tehran, Iran.
2019 General manager and member of the board, Robert Bosch Morocco, Casablanca, Morocco
2021 Managing director, Robert Bosch Taiwan, Taipei, Taiwan
2023 Chairman and managing director, Robert Bosch Taiwan, Taipei, Taiwan]]></description>
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      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Andreas Schmidt, Chairman von Bosch Taiwan</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Das Unternehmen Bosch ist seit den frühen 1990ern in Taiwan tätig. Noch nicht so lange, nämlich seit Dezember 2021 befindet sich Andreas Schmidt in Taiwan. Seitdem ist er als Chairman (seit 2023) und Managing Director (seit 2021) von Bosch Taiwan tätig.
Ilon Huang hatte die Gelegenheit, sich mit Andreas Schmidt im Headquarter von Bosch Taiwan zu treffen, um mehr über Andreas Schmidt und Bosch Taiwan zu erfahren.
Andreas Schmidt - Chairman and Managing Director von Bosch Taiwan
Aus den Presseinformationen von Bosch Taiwan:
Andreas Schmidt ist seit dem 4. Januar 2023 Chairman und Managing Director von Bosch in Taiwan. Er vertritt die Bosch-Gruppe in Taiwan und leitet die Bosch-Aktivitäten in der Region. Herr Schmidt bringt seine reiche Erfahrung in die zukünftige Entwicklung von Bosch in Taiwan ein.
Herr Schmidt hat seit dem 1. Dezember 2021 die Verantwortung als Managing Director von Bosch in Taiwan übernommen. Vor seiner Tätigkeit in Taiwan war Herr Schmidt Geschäftsführer und Mitglied der Geschäftsleitung von Bosch in Marokko, verantwortlich für die Bosch-Tochtergesellschaft und die anderen rechtlichen Einheiten in Nordafrika. In dieser Funktion leitete er das Team, das die Präsenz von Bosch in Marokko durch das Angebot von marktgerechten Lösungen für alle Geschäftsbereiche ausbaute.
Herr Schmidt kam 2003 zur Bosch Thermotechnology GmbH in Deutschland, nachdem er Führungserfahrung in verschiedenen Funktionen in unterschiedlichen Branchen in Deutschland gesammelt hatte. Während seiner 20-jährigen Tätigkeit in der Bosch-Gruppe leitete er weltweit tätige Teams in Deutschland, Iran und Marokko. Er verfügt über ein umfangreiches Fachwissen in Bereichen wie Vertrieb und Marketing, Geschäftsentwicklung und Organisationsentwicklung.
Andreas Schmidt wurde 1962 in Karlsruhe, Deutschland, geboren. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Im Jahr 1989 schloss er sein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Fachhochschule Karlsruhe ab.
Karrierestationen in der Bosch-Gruppe
2003 Vice president, Head of Sales and Marketing of Junkers Germany, Switzerland, Luxembourg, Bosch Thermotechnology GmbH, general manager of Sieger Heizsysteme GmbH, and general. manager of Bosch Heat Sources Management, Wernau, Germany
2016 General manager and member of the board, Robert Bosch Iran, Tehran, Iran.
2019 General manager and member of the board, Robert Bosch Morocco, Casablanca, Morocco
2021 Managing director, Robert Bosch Taiwan, Taipei, Taiwan
2023 Chairman and managing director, Robert Bosch Taiwan, Taipei, Taiwan]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Neues vom Halbleiterabenteurer Jannis Kaliske]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=23513</link>
      <description><![CDATA[Der Wirtschaftsingenieurstudent aus Dresden Jannis Kaliske war bis vor kurzem im Rahmen des Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan (STIPT) sechs Monate in Taiwan und hat uns mit seiner Reihe „STIPTech aus Dresden: Mein Halbleiterabenteuer in Taiwan" an seinen Erlebnissen teilhaben lassen.
Nun ist er wieder in Dresden und war tatsächlich beim symbolischen Spatenstich für die neue ESMC-Fabrik dabei. Grund genug, Mal nachzufragen, wie es ihm geht und womit er beschäftigt ist, seit er Taiwan verlassen hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=23513</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 09:30:00 +0800</pubDate>
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Nun ist er wieder in Dresden und war tatsächlich beim symbolischen Spatenstich für die neue ESMC-Fabrik dabei. Grund genug, Mal nachzufragen, wie es ihm geht und womit er beschäftigt ist, seit er Taiwan verlassen hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Immobilienmarkt: Diskriminierung bei der Vergabe von Darlehen?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18340</link>
      <description><![CDATA[In Teil 3 zum taiwanischen Immobilienmarkt geht es weiter um die Schwierigkeiten, mit denen sich nicht-taiwanische Staatsbürger konfrontiert sehen, wenn sie eine Immobilie in Taiwan erwerben wollen und dafür ein Darlehen aufnehmen müssen]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18340</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Immobilienmarkt: Hindernisse für nicht-Taiwaner Darlehen zu bekommen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18341</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Immobilienmarkt ist seit jeher ein beliebtes Ziel für Leute ist, die ihr Geld anlegen möchten, auch für nicht taiwanische Staatsbürger, die ihr Heim in Taiwan gefunden haben.
Doch für nicht taiwanische Staatsbürger ist es oft nicht einfach ein Darlehen von der Bank zu bekommen. Schon die Eröffnung eines Bankkontos kann zu einem nervenaufreibenden und zeitraubenden Erlebenis werden.
Über diese Probleme von nicht taiwanischen Staatsbürgern und auch Gründe, die Banken angeben, warum sie nicht taiwanischen Staatsbürgern so große Hindernisse beim Eröffnen einen Bankkontos oder der Gewährung eines Darlehens in den Weg werfen, geht es in der heutigen Sendung. Auch erzählt Ilon Huang über seine letzte Erfahrung, als er ein neues Bankkonto eröffnen musste, und warum er schon acht Konten in Taiwan eröffnet hat/eröffnen musste.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18341</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Immobilienmarkt ist seit jeher ein beliebtes Ziel für Leute ist, die ihr Geld anlegen möchten, auch für nicht taiwanische Staatsbürger, die ihr Heim in Taiwan gefunden haben.
Doch für nicht taiwanische Staatsbürger ist es oft nicht einfach ein Darlehen von der Bank zu bekommen. Schon die Eröffnung eines Bankkontos kann zu einem nervenaufreibenden und zeitraubenden Erlebenis werden.
Über diese Probleme von nicht taiwanischen Staatsbürgern und auch Gründe, die Banken angeben, warum sie nicht taiwanischen Staatsbürgern so große Hindernisse beim Eröffnen einen Bankkontos oder der Gewährung eines Darlehens in den Weg werfen, geht es in der heutigen Sendung. Auch erzählt Ilon Huang über seine letzte Erfahrung, als er ein neues Bankkonto eröffnen musste, und warum er schon acht Konten in Taiwan eröffnet hat/eröffnen musste.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Immobilienmarkt: Investieren oder nicht investieren?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18342</link>
      <description><![CDATA[In den nächsten Episoden geht es über den taiwanischen Immobilienmarkt sprechen, ein Markt, der in Taiwan seit jeher ein beliebtes Ziel für Leute ist, die ihr Geld anlegen möchten.
PAUL SHELTONAM, der für das Magazin Topics der American Chambers of Commerce schreibt, fragt, ob Faktoren wie hohe Preise und das Risiko von Naturkatastrophen einige potenzielle Käufer abschrecken könnte, oder die starke Wirtschaft als Grund für eine Investition gesehen werden könnte.
In einem Beitrag vom Januar schloss die Anlageberatung InvestAsian ihre Diskussion über den taiwanischen Immobilienmarkt mit der Feststellung: "Sie sollten wahrscheinlich kein Haus, keine Wohnung, keine Villa oder irgendeine andere Art von Immobilie in Taiwan kaufen."
So geht es in der heutigen Folge darum, ob diese Analyse korrekt ist.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18342</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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PAUL SHELTONAM, der für das Magazin Topics der American Chambers of Commerce schreibt, fragt, ob Faktoren wie hohe Preise und das Risiko von Naturkatastrophen einige potenzielle Käufer abschrecken könnte, oder die starke Wirtschaft als Grund für eine Investition gesehen werden könnte.
In einem Beitrag vom Januar schloss die Anlageberatung InvestAsian ihre Diskussion über den taiwanischen Immobilienmarkt mit der Feststellung: "Sie sollten wahrscheinlich kein Haus, keine Wohnung, keine Villa oder irgendeine andere Art von Immobilie in Taiwan kaufen."
So geht es in der heutigen Folge darum, ob diese Analyse korrekt ist.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Greifautomaten-Hallen: Ein Ort für Familien oder illegale Casinos?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17061</link>
      <description><![CDATA[Spielautomaten und Spielhallen sind in Taiwan allgegenwärtig. Im Jahr 2023 haben die Betreiber von Spielhallen mit Greifautomaten in Taiwan ihre Umsätze auf ein neues Niveau gehoben. Mit neuen innovativen Geschäftsmodellen ziehen sie eine breitere Kundschaft an, von denen inzwischen Eltern mit Kindern die Hälfte ausmachen. So eine sehr positive Betrachtungsweise des taiwanischen Magazins Commonwealth.
Doch Greifautomaten-Spielhallen sind nicht unumstritten. So sind Greifautomaten immer wieder gefüllt mit "Preisen", die speziell für Erwachsene gedacht sind. Außerdem wurden kürzlich einige Greifautomaten-Spielhallen als illegale Casinos entlarvt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17061</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Aug 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Doch Greifautomaten-Spielhallen sind nicht unumstritten. So sind Greifautomaten immer wieder gefüllt mit "Preisen", die speziell für Erwachsene gedacht sind. Außerdem wurden kürzlich einige Greifautomaten-Spielhallen als illegale Casinos entlarvt.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Greifautomaten  - Ein Millionengeschäft in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17060</link>
      <description><![CDATA[Spielautomaten und Spielhallen sind in Taiwan allgegenwärtig. Im Jahr 2023 haben die Betreiber von Spielhallen mit Greifautomaten in Taiwan ihre Umsätze auf ein neues Niveau gehoben. Mit neuen innovativen Geschäftsmodellen ziehen sie eine breitere Kundschaft an, von denen inzwischen Eltern mit Kindern die Hälfte ausmachen.
Wie ist es dazu gekommen? Was hat Taiwans größter Spielautomatenbetreiber (dcoolcatchme) getan, damit die Kunden mehr Zeit in den Spielhallen verbringen?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17060</guid>
      <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Wie ist es dazu gekommen? Was hat Taiwans größter Spielautomatenbetreiber (dcoolcatchme) getan, damit die Kunden mehr Zeit in den Spielhallen verbringen?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Unternehmen für Nvidia]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32749</link>
      <description><![CDATA[Das Omniversum ist die wichtigste Waffe von Nvidia, erklärt das Magazin Commonwealth. Warum sind die Schlüsselteams, die die intelligente Fertigung und Robotik des Unternehmens unterstützen, alle in Taiwan angesiedelt, und welche Bedenken liegen unter der Oberfläche, fragt das Magazin weiter.
Und wie beantwortet das Magazin diese Frage? Darum geht es heute im Wirtschaftsmagazin.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32749</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Und wie beantwortet das Magazin diese Frage? Darum geht es heute im Wirtschaftsmagazin.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[First International Computer - von PCs zu Industrie-Computern]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16142</link>
      <description><![CDATA[Es gab eine Zeit, da war First International Computer das zweitgrößte IT-Unternehmen Taiwans.
Jetzt verkauft es seine Computer an die Hälfte der Yachten in der Welt und ist damit der Weltmarktführer bei Computern für die Freizeitindustrie auf See. Wie kam dieses alte Unternehmen zu einem brandneuen Start? Darum geht es im heutigen Wirtschaftsmagazin.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16142</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Jetzt verkauft es seine Computer an die Hälfte der Yachten in der Welt und ist damit der Weltmarktführer bei Computern für die Freizeitindustrie auf See. Wie kam dieses alte Unternehmen zu einem brandneuen Start? Darum geht es im heutigen Wirtschaftsmagazin.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Tern Orox gewinnt Eurobike Golden Award und mehr von der Eurobike]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30940</link>
      <description><![CDATA[In der vergangenen Woche fand in Frankfurt am Main die Eurobike 2024 statt. Auf 150.000 Quadratmetern auch in diesem Jahr auf der Eurobike mehr als 1800 ausstellende Unternehmen aus über 60 Nationen zusammen.
Als wichtiger Teilhaber an der internationalen Fahrradindustrie war natürlich auch Taiwan stark auf der Eurobike vertreten. Daher geht es im heutigen Wirtschaftsmagazin erneut um einige taiwanische Unternehmen und Organisationen, die sich und ihre Produkte auf der Eurobike präsentierten.
So hat Tern mit seinem Tern Orox die Eurobike Golden Award gewonnen. Da ist das Unternehmen Formosa Taffeta, das u.a. aus gebrauchten Fischernetzen Nylonfäden für die nachhaltige Herstellung von Fahrradreifen herstellt oder Nuvo mit seinem umwelt- und klimagerechten Flaschenhalter.
Elisa Chiu, die Gründerin der Investorenplattform Anchor Taiwan sprach in einem Interview mit der Eurobike Show Daily darüber, warum der Fahrradsektor für Start-ups und Investoren zunehmend attraktiv ist. Außerdem war sie auf der Eurobike Gastgeberin einer Veranstaltung mit dem Titel "East Meets West: Connecting for New Frontiers in Global Cycling Innovation". Dazu berichtete Chiu bei der Veranstaltung "Investors Lounge" über ihre Erfahrungen innheralb und außerhalb der Fahrradindustrie.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30940</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 21:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Tern Orox gewinnt Eurobike Golden Award und mehr von der Eurobike</itunes:title>
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Als wichtiger Teilhaber an der internationalen Fahrradindustrie war natürlich auch Taiwan stark auf der Eurobike vertreten. Daher geht es im heutigen Wirtschaftsmagazin erneut um einige taiwanische Unternehmen und Organisationen, die sich und ihre Produkte auf der Eurobike präsentierten.
So hat Tern mit seinem Tern Orox die Eurobike Golden Award gewonnen. Da ist das Unternehmen Formosa Taffeta, das u.a. aus gebrauchten Fischernetzen Nylonfäden für die nachhaltige Herstellung von Fahrradreifen herstellt oder Nuvo mit seinem umwelt- und klimagerechten Flaschenhalter.
Elisa Chiu, die Gründerin der Investorenplattform Anchor Taiwan sprach in einem Interview mit der Eurobike Show Daily darüber, warum der Fahrradsektor für Start-ups und Investoren zunehmend attraktiv ist. Außerdem war sie auf der Eurobike Gastgeberin einer Veranstaltung mit dem Titel "East Meets West: Connecting for New Frontiers in Global Cycling Innovation". Dazu berichtete Chiu bei der Veranstaltung "Investors Lounge" über ihre Erfahrungen innheralb und außerhalb der Fahrradindustrie.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwanische Firmen auf der Eurobike]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30522</link>
      <description><![CDATA[Heute beginnt in Frankfurt die Eurobike. Bis zum 7. Juli kommen auf 150.000 Quadratmetern auch in diesem Jahr auf der Eurobike mehr als 1800 ausstellende Unternehmen aus über 60 Nationen zusammen. Die ersten drei Tage sind übrigens für das Fachpublikum geöffnet, das Wochenende öffnet die Eurobike für alle interessierten Besucherinnen und Besuchern.
Als wichtiger Teilhaber an der internationalen Fahrradindustrie ist natürlich auch Taiwan stark auf der Eurobike vertreten. Daher geht es im heutigen Wirtschaftsmagazin um einige taiwanische Unternehmen und Organisationen, die sich und ihre Produkte auf der Eurobike präsentieren.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 21:00:00 +0800</pubDate>
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Als wichtiger Teilhaber an der internationalen Fahrradindustrie ist natürlich auch Taiwan stark auf der Eurobike vertreten. Daher geht es im heutigen Wirtschaftsmagazin um einige taiwanische Unternehmen und Organisationen, die sich und ihre Produkte auf der Eurobike präsentieren.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Unternehmen spielen Fußball, um Kinderwünsche zu erfüllen.]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32750</link>
      <description><![CDATA[Kürzlich veranstaltete das Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei sein zweites Benefiz-Fußballturnier deutscher Unternehmen in Taiwan. An der Veranstaltung, die gemeinsam mit der Sportabteilung der Stadtverwaltung Taipeh, der A Star Football Academy und der Lumière International Academy ausgerichtet wurde, nahmen 16 renommierte deutsche Unternehmen in Taiwan teil.
Bosch Taiwan ging als Sieger hervor, das deutsche Expat-Team "Tianmu United" sicherte sich den zweiten Platz, und das Team des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, das zum ersten Mal teilnahm, belegte den dritten Platz, vor dem Team von Trumpf Taiwan.
Doch neben dem sportlichen Ehrgeiz ging es vor allem darum Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Nach der Regel, für jedes geschossene Tor 1.500 NT$ zu spenden, kamen bei der Veranstaltung über 274.500 NT$ zusammen. Der symbolische Scheck über diesen Betrag wurde vor Ort nämlich dem Taipei Gymnasium an die Stiftung "Make-A-Wish Taiwan" übergeben wurden.
Ilon Huang wollte mehr über die Beweggründe für die Durchführung und die Teilnahme an dieser Veranstaltung zu erfahren und sprach mit einigen Beteiligten.
Zu Worte kommen:
Linda Blechert, Head of Governmental Affairs & German Business Alliance des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, die mit zum Organisationsteam für das Turnier gehörte.
Patrick Kemnitz Managing Director von Trumpf Taiwan.
Leonie Bauer, die derzeit ein duales Studium bei Trumpf in Deutschland macht und im Rahmen dessen derzeit für drei Monate bei Trumpf Taiwan tätig ist.
Sebastian Schuler Watkins von der Siegermannschaft von Bosch Taiwan.
Teilnehmende deutsche Unternehmen:
#Bosch Taiwan, #DEKRA Taiwan, #ENERCON Taiwan, #Kärcher, #igus Taiwan, #Infineon Taiwan, #Merck Taiwan, #Siemens Taiwan, #SUSSMicroTec, Tianmu United, #TRUMPF Taiwan, #TÜV Rheinland, TÜV SÜD Taiwan, Wilo Taiwan, #Würth Taiwan & das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32750</guid>
      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 01:20:00 +0800</pubDate>
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Bosch Taiwan ging als Sieger hervor, das deutsche Expat-Team "Tianmu United" sicherte sich den zweiten Platz, und das Team des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, das zum ersten Mal teilnahm, belegte den dritten Platz, vor dem Team von Trumpf Taiwan.
Doch neben dem sportlichen Ehrgeiz ging es vor allem darum Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Nach der Regel, für jedes geschossene Tor 1.500 NT$ zu spenden, kamen bei der Veranstaltung über 274.500 NT$ zusammen. Der symbolische Scheck über diesen Betrag wurde vor Ort nämlich dem Taipei Gymnasium an die Stiftung "Make-A-Wish Taiwan" übergeben wurden.
Ilon Huang wollte mehr über die Beweggründe für die Durchführung und die Teilnahme an dieser Veranstaltung zu erfahren und sprach mit einigen Beteiligten.
Zu Worte kommen:
Linda Blechert, Head of Governmental Affairs & German Business Alliance des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, die mit zum Organisationsteam für das Turnier gehörte.
Patrick Kemnitz Managing Director von Trumpf Taiwan.
Leonie Bauer, die derzeit ein duales Studium bei Trumpf in Deutschland macht und im Rahmen dessen derzeit für drei Monate bei Trumpf Taiwan tätig ist.
Sebastian Schuler Watkins von der Siegermannschaft von Bosch Taiwan.
Teilnehmende deutsche Unternehmen:
#Bosch Taiwan, #DEKRA Taiwan, #ENERCON Taiwan, #Kärcher, #igus Taiwan, #Infineon Taiwan, #Merck Taiwan, #Siemens Taiwan, #SUSSMicroTec, Tianmu United, #TRUMPF Taiwan, #TÜV Rheinland, TÜV SÜD Taiwan, Wilo Taiwan, #Würth Taiwan & das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sascha Pallenberg: Begeisternde COMPUTEX]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29306</link>
      <description><![CDATA[In der vergangenen Woche fand in Taipei die COMPUTEX 2024 statt, die dieses Jahr für sehr viel Aufmerksamkeit gesorgt hat.
Jemand, der sich intensiv mit der COMPUTEX 2024 beschäftigt hat, ist Sascha Pallenberg, der sich freundlicherweise noch am Tag seines Fluges nach Deutschland bereiterklärte, uns ein umfassendes Bild von der COMPUTEX 2024 zu schaffen.
Sascha Pallenberg schreibt nicht nur seit 25 Jahren über die Tech-/IT-Branche, sondern hat davor auch in dieser Branche gearbeitet.
Noch viel mehr über die Computex 2024, viele technische Informationen und viele andere Beiträge von Sascha Pallenberg finden Sie HIER.
Z.B. gibt dieses Gespräch einen tiefen Einblick in die diesjährige COMPUTEX: "Die AI PCs - Computex Analyse mit Technikfaultier und Newgadgets"]]></description>
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      <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 21:00:00 +0800</pubDate>
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Jemand, der sich intensiv mit der COMPUTEX 2024 beschäftigt hat, ist Sascha Pallenberg, der sich freundlicherweise noch am Tag seines Fluges nach Deutschland bereiterklärte, uns ein umfassendes Bild von der COMPUTEX 2024 zu schaffen.
Sascha Pallenberg schreibt nicht nur seit 25 Jahren über die Tech-/IT-Branche, sondern hat davor auch in dieser Branche gearbeitet.
Noch viel mehr über die Computex 2024, viele technische Informationen und viele andere Beiträge von Sascha Pallenberg finden Sie HIER.
Z.B. gibt dieses Gespräch einen tiefen Einblick in die diesjährige COMPUTEX: "Die AI PCs - Computex Analyse mit Technikfaultier und Newgadgets"]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Dr. Lisa Su Eröffnungs-Keynote bei COMPUTEX 2024]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13982</link>
      <description><![CDATA[Dr. Lisa Su (蘇姿丰), CEO von AMD, hat am Montag, einen Tag vor dem offiziellen Beginn der COMPUTEX 2024 die Eröffnungs-Keynote-Rede gehalten.
Laut Dr. Su treibe die KI eine Revolution voran, die jeden Aspekt der Computer- und Technologiebranche rapide umgestaltet.
Vor vollem Haus präsentierte Dr. Lisa Su nicht nur einige der neusten Produkte von AMD, sondern erläuterte auch, wie AMD gemeinsam mit seinen Partnern die Grenzen der KI und des High-Performance-Computings vom Rechenzentrum bis hin zu den Endgeräten der Nutzer verschieben wolle.
Im heutigen Wirtschaftsmagazin gibt es heute einige Highlights aus der Keynote von Dr. Lisa Su.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 20:00:00 +0800</pubDate>
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Laut Dr. Su treibe die KI eine Revolution voran, die jeden Aspekt der Computer- und Technologiebranche rapide umgestaltet.
Vor vollem Haus präsentierte Dr. Lisa Su nicht nur einige der neusten Produkte von AMD, sondern erläuterte auch, wie AMD gemeinsam mit seinen Partnern die Grenzen der KI und des High-Performance-Computings vom Rechenzentrum bis hin zu den Endgeräten der Nutzer verschieben wolle.
Im heutigen Wirtschaftsmagazin gibt es heute einige Highlights aus der Keynote von Dr. Lisa Su.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Michael Chung: Herausforderungen aufgrund fehlender diplomatischer Beziehungen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22404</link>
      <description><![CDATA[Michael Chung (鍾昇宏) arbeitet seit fast 20 Jahren im taiwanischen Wirtschaftsministerium (MOEA). Davon jeweils etwa 6 Jahre in Berlin und in Neuseeland.
Doch schon vor seiner Zeit in Berlin, hat Michael Chung das Land der Dichter und Denker kennengelernt, nämlich als er sechs Jahre in Bonn studierte.
Im zweiten Teil des Gespräches spricht Michael Chung u.a. darüber, welche Herausforderungen sich bei der Arbeit daraus ergeben, dass Taiwan mit den meisten Ländern keine offiziellen diplomatischen Beziehungen hat. Er erzählt über seine Beteiligung an Taiwans Antrag dem Handelsabkommen CPTPP (Comprehensive and Progressive Agreement for Trans-Pacific Partnership) beizutreten, als er in Neuseeland tätig war. Außerdem geht er darauf ein, welche Herausforderungen es für eine Familie bedeutet, immer mal wieder in andere Länder zu ziehen.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 29 May 2024 21:00:00 +0800</pubDate>
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Im zweiten Teil des Gespräches spricht Michael Chung u.a. darüber, welche Herausforderungen sich bei der Arbeit daraus ergeben, dass Taiwan mit den meisten Ländern keine offiziellen diplomatischen Beziehungen hat. Er erzählt über seine Beteiligung an Taiwans Antrag dem Handelsabkommen CPTPP (Comprehensive and Progressive Agreement for Trans-Pacific Partnership) beizutreten, als er in Neuseeland tätig war. Außerdem geht er darauf ein, welche Herausforderungen es für eine Familie bedeutet, immer mal wieder in andere Länder zu ziehen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Michael Chung - im Land der Dichter und Denker]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22403</link>
      <description><![CDATA[Michael Chung (鍾昇宏) arbeitet seit fast 20 Jahren im taiwanischen Wirtschaftsministerium (MOEA). Davon 6 Jahre in Berlin.
Doch schon davor hat Michael Chung das Land der Dichter und Denker kennengelernt, nämlich als er sechs Jahre in Bonn studierte..
In zwei Teilen geht es im Wirtschaftsmagazin um Michael Chungs Zeit in Deutschland und seine Tätigkeit im Wirtschaftsministerium.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22403</guid>
      <pubDate>Wed, 22 May 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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In zwei Teilen geht es im Wirtschaftsmagazin um Michael Chungs Zeit in Deutschland und seine Tätigkeit im Wirtschaftsministerium.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans 50 Lan expandiert im Ausland]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30545</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit der Geschichte der Perlen-Milchtee-Kette 50 Lan und wie das Unternehmen unter der Marke KOI in andere Märkte expandiert.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Geschichte der Tee-Kette 50 Lan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13651</link>
      <description><![CDATA[In Taiwan, dem Geburtsland des Bubble Tea, werden jährlich 1,1 Milliarden Tassen des Getränks konsumiert.
Laut „DailyView Internet Temperature Gauge“ war die meistdiskutierte Bubble-Tea-Marke in Taiwan im Jahr 2023 50 Lan, die bereits seit 30 Jahren auf dem Markt ist. Ihre „beständige Qualität" wurde von den Internetnutzern einhellig gelobt.
Warum ist 50 Lan, trotz ihrer 30-jährigen Marktpräsenz seit ihrer Gründung im Jahr 1994 immer noch der Liebling der Verbraucher? Darum geht es in den nächsten beiden Folgen des Wirtschaftsmagazins]]></description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Laut „DailyView Internet Temperature Gauge“ war die meistdiskutierte Bubble-Tea-Marke in Taiwan im Jahr 2023 50 Lan, die bereits seit 30 Jahren auf dem Markt ist. Ihre „beständige Qualität" wurde von den Internetnutzern einhellig gelobt.
Warum ist 50 Lan, trotz ihrer 30-jährigen Marktpräsenz seit ihrer Gründung im Jahr 1994 immer noch der Liebling der Verbraucher? Darum geht es in den nächsten beiden Folgen des Wirtschaftsmagazins]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Covestro Taiwan und die Chaoyang University of Technology unterzeichnen MOU]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12162</link>
      <description><![CDATA[Am Montag, den 22. April, wurde der internationale „Tag der Erde“, begangen – dieses Jahr unter dem Motto „Planet gegen Plastik“.
Passend dazu hat Covestro Taiwan mit der Chaoyang University of Technology eine Absichtserklärung über die soziale Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsiblility - CSR) und Universitäten (University Social Responsibility - USR) unterzeichnet.
Der Geschäftsführer von Covestro Taiwan, Dr. Carsten Wildebrand, und der Präsident der Chaoyang University of Technology, Dr. Tao-Ming Cheng, unterzeichneten die Absichtserklärung im Namen des Unternehmens bzw. der Universität.
Die Unterzeichnungszeremonie fand im Deutschen Institut Taipei statt und wurde von Dr. Jörg Polster, Generaldirektor des Deutschen Instituts Taipei, und Professor Oliver Su, Leiter des Zentrums für soziale Verantwortung von Universitäten im Bildungsministerium, begleitet.
In der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins geht es zur Unterzeichnung der Absichtserklärung und zur Pressekonferenz mit den Beteiligten.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 01 May 2024 10:50:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Covestro Taiwan und die Chaoyang University of Technology unterzeichnen MOU</itunes:title>
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Passend dazu hat Covestro Taiwan mit der Chaoyang University of Technology eine Absichtserklärung über die soziale Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsiblility - CSR) und Universitäten (University Social Responsibility - USR) unterzeichnet.
Der Geschäftsführer von Covestro Taiwan, Dr. Carsten Wildebrand, und der Präsident der Chaoyang University of Technology, Dr. Tao-Ming Cheng, unterzeichneten die Absichtserklärung im Namen des Unternehmens bzw. der Universität.
Die Unterzeichnungszeremonie fand im Deutschen Institut Taipei statt und wurde von Dr. Jörg Polster, Generaldirektor des Deutschen Instituts Taipei, und Professor Oliver Su, Leiter des Zentrums für soziale Verantwortung von Universitäten im Bildungsministerium, begleitet.
In der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins geht es zur Unterzeichnung der Absichtserklärung und zur Pressekonferenz mit den Beteiligten.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[CPC steht vor Herausforderung des grünen Wandels]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12166</link>
      <description><![CDATA[Der führende taiwanische Stahlhersteller China Steel Corporation (CSC) kann die Umstellung von der konventionellen kohlebasierten Hochofenproduktion auf eine nachhaltige Stahlerzeugung nicht allein finanzieren. Während andere Länder enorme Summen in die Dekarbonisierung der Stahlerzeugung investieren, fehlen China Steel die finanziellen Mittel, um sich umweltfreundlich aufzustellen.
Was kann getan werden? Dieser Frage ist das Magazin Commonwealth nachgegangen]]></description>
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      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Was kann getan werden? Dieser Frage ist das Magazin Commonwealth nachgegangen]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Schalbe und SKS Germany auf der Taipei Cycle]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29322</link>
      <description><![CDATA[Die Taipei Cycle ist eine der wichtigsten Fahrradmessen der Welt, auf der Firmen aus aller Welt ausstellen.
Auch dieses Jahr waren auch eine Vielzahl deutscher Unternehmen in Taipei am Start, zwei davon waren Schwalbe und SKS Germany, zwei der renommiertesten deutschen Unternehmen der Fahrradindustrie.
Ilon Huang sprach mit Felix Jahn, Head of Corporate Social Responsibility der Marke Schwalbe (Ralf Bohle GmbH) und Marcel Spork, Vertriebsleitung AFS/Sales Manager AFS von SKS Germany.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Auch dieses Jahr waren auch eine Vielzahl deutscher Unternehmen in Taipei am Start, zwei davon waren Schwalbe und SKS Germany, zwei der renommiertesten deutschen Unternehmen der Fahrradindustrie.
Ilon Huang sprach mit Felix Jahn, Head of Corporate Social Responsibility der Marke Schwalbe (Ralf Bohle GmbH) und Marcel Spork, Vertriebsleitung AFS/Sales Manager AFS von SKS Germany.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Firmen beim Bike Venture Programm]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16139</link>
      <description><![CDATA[Anchor Asia (Anchor Taiwan) hat zusammen mit TAIPEI CYCLE das erste Bike Venture Programm ins Leben gerufen, das im Rahmen der Taipei Cycle zeitgleich vom 6. bis 9. März 2024 stattfand. Laut Anchor Taiwan stellte das Bike Venture Programm einen bedeutenden Meilenstein für die Fahrradindustrie dar, denn es hat das Ziel die Fahrradindustrie zu revolutionieren, indem sie die reiche Tradition Taiwans in der Fahrradherstellung mit seinen profunden technischen Fähigkeiten verbindet.
Ilon Huang hat vertretungsweise mit zwei der am Bike Venture teilnehmenden Firmen gesprochen:
Noca Mobility, eine Firma, deren beiden Co-Founder Anna Buchmann und Robert Teschendorf sich das Ziel gesetzt haben, Lieferketten widerstandsfähiger, vernetzter und effizienter zu machen und das Unternehmen Velco, dessen Sales Director für Deutschland, Tobias Schuster, erzählte, wie das Unternehmen den nachhaltigen Transport durch Konnektivität fördern möchte und dazu vernetzte Lösungen für Elektrofahrräder anbietet.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang hat vertretungsweise mit zwei der am Bike Venture teilnehmenden Firmen gesprochen:
Noca Mobility, eine Firma, deren beiden Co-Founder Anna Buchmann und Robert Teschendorf sich das Ziel gesetzt haben, Lieferketten widerstandsfähiger, vernetzter und effizienter zu machen und das Unternehmen Velco, dessen Sales Director für Deutschland, Tobias Schuster, erzählte, wie das Unternehmen den nachhaltigen Transport durch Konnektivität fördern möchte und dazu vernetzte Lösungen für Elektrofahrräder anbietet.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Axel Limberg über den German Business Confidence Survey Report 2023 Teil 2]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10156</link>
      <description><![CDATA[Diesmal geht es weiter mit dem Gespräch mit Axel Limberg, Direktor des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei.
Wie so oft in den letzten Jahren läutete das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei mit dem Economic Outlook auch dieses Jahr das neue Geschäftsjahr ein. Auch in diesem Jahr präsentierte das Deutsche Wirtschaftsbüro während des Economic Outlooks seinen Bericht zum Business Confidence Survey, eine unter den etwa 250 deutschen Unternehmen in Taiwan durchgeführte Umfrage zu den geschäftlichen Ergebnissen des letztes Jahres und einem Ausblick für die nahe Zukunft.
Ilon Huang wollte ein paar Details zur Umfrage wissen und traf sich deshalb mit Axel Limberg in dessen Büro. Im zweiten Teil des Gespräches geht es u.a. darüber wie die deutschen Unternehmen in Taiwan die Zukunft sehen, auf welchen Gebieten die Unternehmen investieren möchten und über die immer engere Verbindung der deutschen Unternehmen mit Taiwan. Außerdem gibt Axel Limberg eine kleine Vorschau über die geplanten Aktivitäten des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei für das Jahr 2024.
Hier kann man den zweisprachigen Business Confidence Survey Report 2023/2024 runterladen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10156</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Wie so oft in den letzten Jahren läutete das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei mit dem Economic Outlook auch dieses Jahr das neue Geschäftsjahr ein. Auch in diesem Jahr präsentierte das Deutsche Wirtschaftsbüro während des Economic Outlooks seinen Bericht zum Business Confidence Survey, eine unter den etwa 250 deutschen Unternehmen in Taiwan durchgeführte Umfrage zu den geschäftlichen Ergebnissen des letztes Jahres und einem Ausblick für die nahe Zukunft.
Ilon Huang wollte ein paar Details zur Umfrage wissen und traf sich deshalb mit Axel Limberg in dessen Büro. Im zweiten Teil des Gespräches geht es u.a. darüber wie die deutschen Unternehmen in Taiwan die Zukunft sehen, auf welchen Gebieten die Unternehmen investieren möchten und über die immer engere Verbindung der deutschen Unternehmen mit Taiwan. Außerdem gibt Axel Limberg eine kleine Vorschau über die geplanten Aktivitäten des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei für das Jahr 2024.
Hier kann man den zweisprachigen Business Confidence Survey Report 2023/2024 runterladen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Axel Limberg über den German Business Confidence Survey Report 2023]]></title>
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      <description><![CDATA[Wie so oft in den letzten Jahren läutete das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei mit dem Economic Outlook auch dieses Jahr das neue Geschäftsjahr ein. Auch in diesem Jahr präsentierte das Deutsche Wirtschaftsbüro während des Economic Outlooks seinen Bericht zum Business Confidence Survey, eine unter den etwa 250 deutschen Unternehmen in Taiwan durchgeführte Umfrage zu den geschäftlichen Ergebnissen des letztes Jahres und einem Ausblick für die nahe Zukunft.
Ilon Huang wollte ein paar Details zur Umfrage wissen und traf sich deshalb mit Axel Limberg, Direktor des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 21:00:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang wollte ein paar Details zur Umfrage wissen und traf sich deshalb mit Axel Limberg, Direktor des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Barbies taiwanisches Erbe]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10346</link>
      <description><![CDATA[Im vergangenen Jahre war der Film Barbie einer der Kassenschlager an den Kinokassen und war für die diesjährigen Oscars achtmal nominiert.
Und auch wenn der Film am vergangenen Sonntag letztendlich nur für den besten Song einen Oscar erhielt, war der Film ein großer Erfolg.
Daher geht es heute im Wirtschaftsmagazin über Barbie und zwar über Barbies Verbindung zu Taiwan. Denn tatsächlich hatte die Firma Mattel viele Jahre eine Fabrik in Taiwan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10346</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Und auch wenn der Film am vergangenen Sonntag letztendlich nur für den besten Song einen Oscar erhielt, war der Film ein großer Erfolg.
Daher geht es heute im Wirtschaftsmagazin über Barbie und zwar über Barbies Verbindung zu Taiwan. Denn tatsächlich hatte die Firma Mattel viele Jahre eine Fabrik in Taiwan.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Digitimes: Sachsen braucht mehr taiwanische Zulieferer]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13778</link>
      <description><![CDATA[Der taiwanische Chiphersteller TSMC will in Dresden eine Fabrik errichten, eine Entscheidung, die in den deutschen Medien viel diskutiert wurde, insbesondere im Hinblick auf die staatlichen Subventionen in Höhe von 5 Milliarden Euro.
Doch natürlich auch von den taiwanischen Medien wird dieses Vorhaben beobachtet. So auch von DigiTimes, eine in Taipeh/Taiwan erscheinende Tageszeitung für den Halbleiter-, Elektronik-, Computer- und Kommunikationsindustrie-Markt.
Kürzlich hat Misha Liu von Digitimes in einem Bericht die These aufgestellt, dass TSMC allein nicht für Sachsens Chip-Ambitionen ausreiche und warum taiwanische Zulieferer benötigt würden. Und diesen Bericht wird hier heute wiedergeben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13778</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 12:50:00 +0800</pubDate>
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Doch natürlich auch von den taiwanischen Medien wird dieses Vorhaben beobachtet. So auch von DigiTimes, eine in Taipeh/Taiwan erscheinende Tageszeitung für den Halbleiter-, Elektronik-, Computer- und Kommunikationsindustrie-Markt.
Kürzlich hat Misha Liu von Digitimes in einem Bericht die These aufgestellt, dass TSMC allein nicht für Sachsens Chip-Ambitionen ausreiche und warum taiwanische Zulieferer benötigt würden. Und diesen Bericht wird hier heute wiedergeben.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[TSMCs Erfahrungen aus Japan - hilfreich für andere Überseeprojekte]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32466</link>
      <description><![CDATA[Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC), die weltweit führende reine Foundry-Firma, hat ihre Produktion bisher fast nur auf Taiwan beschränkt. Doch aufgrund der sich ändernden globalen Situation hat sich das Unternehmen entschieden, international zu expandieren. In Arizona, USA, und Dresden entstehen, bzw. sollen Fabriken entstehen. Und im japanischen Kumamoto soll am kommenden Samstag die dortige TSMC-Fabrik eingeweiht werden. Außerdem hat TSMC entschieden, eine weitere Fabrk in Japan zu bauen. Doch auf ihrem Weg der Internationalisierung, muss die Firma einige Hürden überwinden und muss lernen, global zu handeln und lokal zu denken.
DIGITIMES Asia sprach mit Albert Lin, einem Berater von DIGITIMES Inc. darüber, wie TSMC seine Erfahrungen in Japan für seine anderen Überseeprojekte nutzen kann, einschließlich der Dresdener Fabrik, deren Bau im vierten Quartal dieses Jahres beginnen wird. Wir haben das Interview übersetzt und vertont.
Albert Lin promovierte 1988 in Physik, lehrte an der National Central University und wechselte dann in die Technologiebranche. Lin war Direktor und Vizepräsident von ProMOS Technologies und Präsident von ConDel International Technologies. Er war Vorsitzender des Lithografie-Forums und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Taiwan Semiconductor Industry Association. Lin ist jetzt Gastwissenschaftler an der Fakultät für Physik der National Taiwan University. Seine Hauptforschungsgebiete sind neue Materialien, neue Mechanismen und Grundlagenforschung zur Quanteninformation. Er ist ständiger Betreuer der Taiwan Association of Quantum Computing and Information Technology.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32466</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 16:00:00 +0800</pubDate>
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DIGITIMES Asia sprach mit Albert Lin, einem Berater von DIGITIMES Inc. darüber, wie TSMC seine Erfahrungen in Japan für seine anderen Überseeprojekte nutzen kann, einschließlich der Dresdener Fabrik, deren Bau im vierten Quartal dieses Jahres beginnen wird. Wir haben das Interview übersetzt und vertont.
Albert Lin promovierte 1988 in Physik, lehrte an der National Central University und wechselte dann in die Technologiebranche. Lin war Direktor und Vizepräsident von ProMOS Technologies und Präsident von ConDel International Technologies. Er war Vorsitzender des Lithografie-Forums und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Taiwan Semiconductor Industry Association. Lin ist jetzt Gastwissenschaftler an der Fakultät für Physik der National Taiwan University. Seine Hauptforschungsgebiete sind neue Materialien, neue Mechanismen und Grundlagenforschung zur Quanteninformation. Er ist ständiger Betreuer der Taiwan Association of Quantum Computing and Information Technology.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Anreizprogramm für Migrationsarbeiter - ein Erfolg?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9933</link>
      <description><![CDATA[Taiwan startete im Jahr 2022 eine Initiative, um Migrationsarbeiter angesichts des zunehmenden Arbeitskräftemangels zu einem längeren Aufenthalt im Land zu bewegen.
Ab 2024 werden etwa 20.000 als "mittelqualifizierte Migrationsarbeiter" zertifiziert sein, was ihnen eine unbegrenzte Aufenthaltsdauer in Taiwan ermöglicht, doch viele beschweren sich darüber, dass einige der angepriesenen Vergünstigungen im Rahmen des Programms nur schwer zu erreichen sind.
Zu diesem Thema hat CNA, Taiwans Presseagentur kürzlich einige Nachforschungen durchgeführt, und darum soll es heute im Wirtschaftsmagazin gehen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9933</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Ab 2024 werden etwa 20.000 als "mittelqualifizierte Migrationsarbeiter" zertifiziert sein, was ihnen eine unbegrenzte Aufenthaltsdauer in Taiwan ermöglicht, doch viele beschweren sich darüber, dass einige der angepriesenen Vergünstigungen im Rahmen des Programms nur schwer zu erreichen sind.
Zu diesem Thema hat CNA, Taiwans Presseagentur kürzlich einige Nachforschungen durchgeführt, und darum soll es heute im Wirtschaftsmagazin gehen.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Yoyo Long: COVID hat auch die Spiel-Szene beeinflusst]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=34162</link>
      <description><![CDATA[Vor über 20 Jahren hat Yoyo Long ein Hobby aus seiner Jugendzeit zu seinem Beruf gemacht und vertreibt seitdem mit seiner Firma Swan Panasia (新天鵝堡桌上遊戲) Gesellschaftsspiele in Taiwan.
Ilon Huang hat Yoyo Long in einem seiner Lager besucht, um einen tieferen Einblick in das Unternehmen Swan Panasia, das inzwischen auch schon taiwanische Spiele an deutsche Verlage vermittelt hat, zu bekommen.
Im zweiten Teil des Gespräches geht Yoyo Long u.a. darauf ein, was es mit des Spiele-Cafes in Taiwan aussieht, wie sich die Spiele-Szene nach der COVID-Pandemie verändert hat, oder wie Swan Panasia Gesellschaftsspiele weiter in Taiwan bekanntmacht und verbreitet. Außerdem erzählt er, dass Swan Panasia inzwischen nicht nur einfach Gesellschaftsspiele verkauft, sondern auch viel Zubehör dafür verkauft - und dieses Zubehör (wie Hüllen für Spielkarten) lässt Swan Panasia in Taiwan herstellen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=34162</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Vor über 20 Jahren hat Yoyo Long ein Hobby aus seiner Jugendzeit zu seinem Beruf gemacht und vertreibt seitdem mit seiner Firma Swan Panasia (新天鵝堡桌上遊戲) Gesellschaftsspiele in Taiwan.
Ilon Huang hat Yoyo Long in einem seiner Lager besucht, um einen tieferen Einblick in das Unternehmen Swan Panasia, das inzwischen auch schon taiwanische Spiele an deutsche Verlage vermittelt hat, zu bekommen.
Im zweiten Teil des Gespräches geht Yoyo Long u.a. darauf ein, was es mit des Spiele-Cafes in Taiwan aussieht, wie sich die Spiele-Szene nach der COVID-Pandemie verändert hat, oder wie Swan Panasia Gesellschaftsspiele weiter in Taiwan bekanntmacht und verbreitet. Außerdem erzählt er, dass Swan Panasia inzwischen nicht nur einfach Gesellschaftsspiele verkauft, sondern auch viel Zubehör dafür verkauft - und dieses Zubehör (wie Hüllen für Spielkarten) lässt Swan Panasia in Taiwan herstellen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Yoyo Long über SwanPanasia: Die Anfänge waren nicht einfach]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=34161</link>
      <description><![CDATA[Vielen von RTIs Hörern und Hörerinnen ist Yoyo Long seit vielen Jahren durch seine unterhaltsamen Programme, wie z.B. Hitparade und Kaleidoskop bekannt.
Doch Yoyo hat noch eine andere Seite. Er liebt Spiele – Gesellschaftsspiele und vertreibt seit 20 Jahren über seine Firma Swan Panasia (新天鵝堡桌上遊戲) Gesellschaftsspiele in Taiwan.
Lernen Sie im Wirtschaftsmagazin Yoyo Long im Gespräch mit Ilon Huang von einer ganz neuen Seite kennen.
Im ersten Teil des Gespräches erzählt Yoyo, wie er ein Hobby aus Jugendzeiten zu einem Unternehmen gemacht hat, welche Schwierigkeiten er sich am Anfang gegenüber sah und wie die Spielkultur in Taiwan damals aussah.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=34161</guid>
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 17:25:00 +0800</pubDate>
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Doch Yoyo hat noch eine andere Seite. Er liebt Spiele – Gesellschaftsspiele und vertreibt seit 20 Jahren über seine Firma Swan Panasia (新天鵝堡桌上遊戲) Gesellschaftsspiele in Taiwan.
Lernen Sie im Wirtschaftsmagazin Yoyo Long im Gespräch mit Ilon Huang von einer ganz neuen Seite kennen.
Im ersten Teil des Gespräches erzählt Yoyo, wie er ein Hobby aus Jugendzeiten zu einem Unternehmen gemacht hat, welche Schwierigkeiten er sich am Anfang gegenüber sah und wie die Spielkultur in Taiwan damals aussah.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Marco Mezger: TSMCs Fabrik in Dresden sehr positiv]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22015</link>
      <description><![CDATA[Marco Mezger ist seit über 20 Jahren in der IT- und der Halbleiter-Industrie tätig, fünf Jahre davon nun in Taiwan - zunächst als VP für ein taiwanisches Unternehmen und seit fast drei Jahren als selbständiger Unternehmer.
In dem zweiten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählt Marco Mezger mehr über das leipziger Unternehmen Intelligent Fluids (Marco Mezger ist u.a. als Präsident von Intelligent Fluids Taiwan tätig) und dessen Methode um die Halbleiterfertigung sauberer zu machen. Außerdem analysiert Marco Mezger, welche Auswirkungen aus seiner Sicht TSMCs Fabrik in Dresden haben wird - Marco Mezger sieht das sehr positiv, weist aber darauf hin, dass die Preise steigen werden und die Industrie sich um Fachkräfte bemühen muss.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22015</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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In dem zweiten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählt Marco Mezger mehr über das leipziger Unternehmen Intelligent Fluids (Marco Mezger ist u.a. als Präsident von Intelligent Fluids Taiwan tätig) und dessen Methode um die Halbleiterfertigung sauberer zu machen. Außerdem analysiert Marco Mezger, welche Auswirkungen aus seiner Sicht TSMCs Fabrik in Dresden haben wird - Marco Mezger sieht das sehr positiv, weist aber darauf hin, dass die Preise steigen werden und die Industrie sich um Fachkräfte bemühen muss.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Marco Mezger: faszinierende Halbleiter-Industrie]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22013</link>
      <description><![CDATA[Marco Mezger ist seit über 20 Jahren in der IT- und der Halbleiter-Industrie tätig, fünf Jahre davon nun in Taiwan - zunächst als VP für ein taiwanisches Unternehmen und seit fast drei Jahren als selbständiger Unternehmer.
In einem enthusiastischen Gespräch mit Ilon Huang erzählt Marco Mezger wie es mit ihm in der Halbleiter-Industrie angefangen hat und was ihn so an dieser Industrie fasziniert. Er analysiert, wie sich Taiwans Halbleiter-Industrie zu der führenden in der Welt entwickeln konnte und geht auf seine geschäftlichen Tätigkeiten in Taiwan ein.
Hier ein kurzes Video über eines der Unternehmen, in dem Marco Mezger involviert ist, Neumonda:]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22013</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 17:20:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Marco Mezger ist seit über 20 Jahren in der IT- und der Halbleiter-Industrie tätig, fünf Jahre davon nun in Taiwan - zunächst als VP für ein taiwanisches Unternehmen und seit fast drei Jahren als selbständiger Unternehmer.
In einem enthusiastischen Gespräch mit Ilon Huang erzählt Marco Mezger wie es mit ihm in der Halbleiter-Industrie angefangen hat und was ihn so an dieser Industrie fasziniert. Er analysiert, wie sich Taiwans Halbleiter-Industrie zu der führenden in der Welt entwickeln konnte und geht auf seine geschäftlichen Tätigkeiten in Taiwan ein.
Hier ein kurzes Video über eines der Unternehmen, in dem Marco Mezger involviert ist, Neumonda:]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Northrop Grumman nimmt Taiwan in Lieferkette auf]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=24728</link>
      <description><![CDATA[Northrop Grumman, ein in den USA ansässiges multinationales Unternehmen für Luft- und Raumfahrt und Verteidigungstechnologie, hat ein neues Büro in Taiwan eröffnet und bereitet sich darauf vor, 100 Millionen US-Dollar in Taiwans heimische Verteidigungsindustrie zu investieren. Die Produktion von 30-mm-Kettengeschützmunition auf der Insel in Lizenz wurde bestätigt. Wie ist es dazu gekommen? Darum geht es heute im Wirtschaftsmagazin]]></description>
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      <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 20:00:00 +0800</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Warum baut Foxconn "KI-Fabriken" mit Nvidia?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=33804</link>
      <description><![CDATA[Nvidia-Gründer Jensen Huang war der besondere Gast auf dem Foxconn Tech Day 2023. Er kündigte an, dass die beiden Tech-Giganten ihre Kräfte bündeln, um "KI-Fabriken" zu bauen.
Was bedeutet das? Das hat das taiwanische Magazin Commonwealth untersucht]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=33804</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Jan 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Drei Jahre "Häfele Taiwan National Student Design Competition"]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=14005</link>
      <description><![CDATA[Das inzwischen 100-jährige Unternehmen Häfele aus Nagold im Schwarzwald hat seit 2000 eine Niederlassung in Taiwan. Und seit 2019 ist Anton Lovrec CEO von Häfele Taiwan.
Und im Wirtschaftsmagazin geht es heute weiter mit dem Gespräch mit Anton Lovrec. Nachdem es im ersten Teil des Gespräches um die geschäftlichen Aspekte von Häfele Taiwans Tätigkeiten ging, stellt Anton Lovrec heute den Häfele Taiwan National Student Design Competition vor.
Anton Lovrec erzählt, was es mit dem Häfele Taiwan National Student Design Competition auf sich hat, über die Ursprünge des Wettbewerbs, was das diesjährige Thema war und wie das bisherige Fazit nach drei Jahren Häfele Taiwan National Student Design Competition aussieht.
Teil 1 des Gespräches gibt es HIER.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=14005</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 21:00:00 +0800</pubDate>
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Und im Wirtschaftsmagazin geht es heute weiter mit dem Gespräch mit Anton Lovrec. Nachdem es im ersten Teil des Gespräches um die geschäftlichen Aspekte von Häfele Taiwans Tätigkeiten ging, stellt Anton Lovrec heute den Häfele Taiwan National Student Design Competition vor.
Anton Lovrec erzählt, was es mit dem Häfele Taiwan National Student Design Competition auf sich hat, über die Ursprünge des Wettbewerbs, was das diesjährige Thema war und wie das bisherige Fazit nach drei Jahren Häfele Taiwan National Student Design Competition aussieht.
Teil 1 des Gespräches gibt es HIER.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Anton Lovrec über Häfele Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9937</link>
      <description><![CDATA[Das inzwischen 100-jährige Unternehmen Häfele aus Nagold im Schwarzwald hat seit 2000 eine Niederlassung in Taiwan. Und seit 2019 ist Anton Lovrec CEO von Häfele Taiwan.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Anton Lovrec zunächst etwas über seinen eigenen Hintergrund. Anschließend geht er auf die Aufgaben und Geschäftsbereiche von Häfele Taiwan ein, wie zufrieden das Unternehmen ist und welche Ziele man sich für die Zukunft gesetzt hat.
In der kommenden Woche geht es dann um den Häfele Taiwan National Student Design Competition, der dieses Jahr zum dritten Mal durchgeführt wurde, und dessen diesjährigen Gewinner am vergangenen Woche auf dem Weihnachtsmarkt in Neu Taipeh bekanntgegeben wurden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9937</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 18:00:00 +0800</pubDate>
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Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Anton Lovrec zunächst etwas über seinen eigenen Hintergrund. Anschließend geht er auf die Aufgaben und Geschäftsbereiche von Häfele Taiwan ein, wie zufrieden das Unternehmen ist und welche Ziele man sich für die Zukunft gesetzt hat.
In der kommenden Woche geht es dann um den Häfele Taiwan National Student Design Competition, der dieses Jahr zum dritten Mal durchgeführt wurde, und dessen diesjährigen Gewinner am vergangenen Woche auf dem Weihnachtsmarkt in Neu Taipeh bekanntgegeben wurden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Schwächelnde Wirtschaft - Unsicherheit für Wahlen? Teil 2]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29349</link>
      <description><![CDATA[Könnte Taiwans schwächelchende Wirtschaft einen weiteren Unsicherheitsfaktor für die kommenden Präsidentschaftswahlen 2024 bedeuten?
Diese Frage stellte sich das Global Taiwan Institut. Wieso das Global Taiwan Institute das denkt, damit geht es im Wirtschaftsmagazin heute weiter.
Das Global Taiwan Institute ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der aufschlussreichen, innovativen und integrativen Forschung zu politischen Fragen in Bezug auf Taiwan und seinen Platz in der Welt widmet. Das Büro des Global Taiwan Institute befindet sich in Washington, DC. Das Global Taiwan Institute hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Beziehungen zwischen Taiwan und anderen Ländern, insbesondere den Vereinigten Staaten, durch politische Forschung und Programme zu verbessern, die ein besseres Verständnis der Öffentlichkeit für Taiwan und seine Bevölkerung fördern.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29349</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Könnte Taiwans schwächelchende Wirtschaft einen weiteren Unsicherheitsfaktor für die kommenden Präsidentschaftswahlen 2024 bedeuten?
Diese Frage stellte sich das Global Taiwan Institut. Wieso das Global Taiwan Institute das denkt, damit geht es im Wirtschaftsmagazin heute weiter.
Das Global Taiwan Institute ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der aufschlussreichen, innovativen und integrativen Forschung zu politischen Fragen in Bezug auf Taiwan und seinen Platz in der Welt widmet. Das Büro des Global Taiwan Institute befindet sich in Washington, DC. Das Global Taiwan Institute hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Beziehungen zwischen Taiwan und anderen Ländern, insbesondere den Vereinigten Staaten, durch politische Forschung und Programme zu verbessern, die ein besseres Verständnis der Öffentlichkeit für Taiwan und seine Bevölkerung fördern.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Schwächelnde Wirtschaft - Unsicherheit für Wahlen?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29348</link>
      <description><![CDATA[Könnte Taiwans schwächelchende Wirtschaft einen weiteren Unsicherheitsfaktor für die kommenden Präsidentschaftswahlen 2024 bedeuten?
Diese Frage stellt sich das Global Taiwan Institut. Wieso das Global Taiwan Insittute das denkt, darum geht es im Wirtschaftsmagazin heute und in der kommenden Woche.
Das Global Taiwan Institute ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der aufschlussreichen, innovativen und integrativen Forschung zu politischen Fragen in Bezug auf Taiwan und seinen Platz in der Welt widmet. Das Büro des Global Taiwan Institute befindet sich in Washington, DC. Das Global Taiwan Institute hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Beziehungen zwischen Taiwan und anderen Ländern, insbesondere den Vereinigten Staaten, durch politische Forschung und Programme zu verbessern, die ein besseres Verständnis der Öffentlichkeit für Taiwan und seine Bevölkerung fördern.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Könnte Taiwans schwächelchende Wirtschaft einen weiteren Unsicherheitsfaktor für die kommenden Präsidentschaftswahlen 2024 bedeuten?
Diese Frage stellt sich das Global Taiwan Institut. Wieso das Global Taiwan Insittute das denkt, darum geht es im Wirtschaftsmagazin heute und in der kommenden Woche.
Das Global Taiwan Institute ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der aufschlussreichen, innovativen und integrativen Forschung zu politischen Fragen in Bezug auf Taiwan und seinen Platz in der Welt widmet. Das Büro des Global Taiwan Institute befindet sich in Washington, DC. Das Global Taiwan Institute hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Beziehungen zwischen Taiwan und anderen Ländern, insbesondere den Vereinigten Staaten, durch politische Forschung und Programme zu verbessern, die ein besseres Verständnis der Öffentlichkeit für Taiwan und seine Bevölkerung fördern.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Kann der Tourismus wieder vor-COVID Niveau erreichen?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20238</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Tourismusbranche ist ein wichtiger Wirtschaftszweig Taiwans, der während der COVID-Pandemie allerdings einen herben Schlag erhalten hat. 2019 besuchten noch fast 11,9 Millionen internationale Besucher Taiwan. Diese brachten Einnahmen von knapp 14,5 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2022 waren die Besucherzahlen auf knapp 900.000 gesunken, mit einem Umsatz von knapp 1,8 Milliarden US-Dollar.
Dieses Jahr im Frühling wurden alle Einreise-Beschränkungen aufgehoben und die Touristenzahlen sind wieder angestiegen. Tatsächlich hofft Taiwans Regierung, dass man bald wieder die Touristenzahlen von vor der COVID Pandemie erreichen wird.
Im Wirtschaftsmagazin unterhalten sich Ilon Huang und der Journalist Klaus Bardenhagen über Taiwans Tourismusbranche und haben u.a. darüber gesprochen, ob Taiwan die Zahlen von 12 Millionen Besuchern wieder erreichen kann.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20238</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Tourismusbranche ist ein wichtiger Wirtschaftszweig Taiwans, der während der COVID-Pandemie allerdings einen herben Schlag erhalten hat. 2019 besuchten noch fast 11,9 Millionen internationale Besucher Taiwan. Diese brachten Einnahmen von knapp 14,5 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2022 waren die Besucherzahlen auf knapp 900.000 gesunken, mit einem Umsatz von knapp 1,8 Milliarden US-Dollar.
Dieses Jahr im Frühling wurden alle Einreise-Beschränkungen aufgehoben und die Touristenzahlen sind wieder angestiegen. Tatsächlich hofft Taiwans Regierung, dass man bald wieder die Touristenzahlen von vor der COVID Pandemie erreichen wird.
Im Wirtschaftsmagazin unterhalten sich Ilon Huang und der Journalist Klaus Bardenhagen über Taiwans Tourismusbranche und haben u.a. darüber gesprochen, ob Taiwan die Zahlen von 12 Millionen Besuchern wieder erreichen kann.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Axel Limberg: Deutsche Unternehmen in Taiwan nehmen CSR ernst]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10157</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit meinem Gespräch mit Axel Limberg, Direktor des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei.
Nachdem es im ersten Teil des Gespräches um Aktivitäten ging, die direkt Geschäftsanbahnungen dienten, geht es heute um Aktivitäten des Wirtschaftsbüros, die sich mit der sozialen Verantwortung von Unternehmen beschäftigen.
Axel Limberg geht auf den erfolgreichen "EUREM European Energy Management Training Course" ein, das diesjährige Oktoberfest mit mehr als 500 Teilnehmern, das große Fußballturnier, das den Teilnehmern nicht nur Spaß machte, sondern eine stolze Summe für einen guten Zweck einbrachte und den CSR-Tag in einer Grundschule im Landkreis Changhua.
CSR = Corporate Social Responsibility oder gesellschaftliche Unternehmensverantwortung (oft auch als Unternehmerische Sozialverantwortung bezeichnet) umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, der über die gesetzlichen Forderungen hinausgeht. CSR steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln in der eigentlichen Geschäftstätigkeit (Markt), über ökologisch relevante Aspekte (Umwelt) bis hin zu den Beziehungen mit Mitarbeitern (Arbeitsplatz) und dem Austausch mit den relevanten Anspruchs- bzw. Interessengruppen (Stakeholdern). (Aus Wikipedia)]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10157</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Axel Limberg: Deutsche Unternehmen in Taiwan nehmen CSR ernst</itunes:title>
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Nachdem es im ersten Teil des Gespräches um Aktivitäten ging, die direkt Geschäftsanbahnungen dienten, geht es heute um Aktivitäten des Wirtschaftsbüros, die sich mit der sozialen Verantwortung von Unternehmen beschäftigen.
Axel Limberg geht auf den erfolgreichen "EUREM European Energy Management Training Course" ein, das diesjährige Oktoberfest mit mehr als 500 Teilnehmern, das große Fußballturnier, das den Teilnehmern nicht nur Spaß machte, sondern eine stolze Summe für einen guten Zweck einbrachte und den CSR-Tag in einer Grundschule im Landkreis Changhua.
CSR = Corporate Social Responsibility oder gesellschaftliche Unternehmensverantwortung (oft auch als Unternehmerische Sozialverantwortung bezeichnet) umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, der über die gesetzlichen Forderungen hinausgeht. CSR steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln in der eigentlichen Geschäftstätigkeit (Markt), über ökologisch relevante Aspekte (Umwelt) bis hin zu den Beziehungen mit Mitarbeitern (Arbeitsplatz) und dem Austausch mit den relevanten Anspruchs- bzw. Interessengruppen (Stakeholdern). (Aus Wikipedia)]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[GTO nach Pandemie wieder mit einer Vielzahl von Aktionen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17078</link>
      <description><![CDATA[Axel Limberg, der Generaldirektor des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, blickt im Gespräch mit Ilon Huang auf das Jahr 2023 zurück.
Nach der COVID-Pandemie kann man inzwischen in Taiwan wieder ohne Einschränkungen ein- und ausreisen. Das nützt auch das Wirtschaftsbüros für Aktivitäten sowohl für taiwanische Geschäftsleute, die sich für den deutschen und europäischen Markt interessieren, als auch für deutsche Geschäftsleute, die Interesse am taiwanischen Markt haben.
Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei z.B. Messen, Webinare oder Delegationsreisen nutzt, um den Handel zwischen Deutschland und Taiwan zu fördern, erzählt Axel Limberg. Außerdem geht er darauf ein, wie sich Geschäftsanbahnungen durch COVID verändert haben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17078</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 18:00:00 +0800</pubDate>
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Nach der COVID-Pandemie kann man inzwischen in Taiwan wieder ohne Einschränkungen ein- und ausreisen. Das nützt auch das Wirtschaftsbüros für Aktivitäten sowohl für taiwanische Geschäftsleute, die sich für den deutschen und europäischen Markt interessieren, als auch für deutsche Geschäftsleute, die Interesse am taiwanischen Markt haben.
Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei z.B. Messen, Webinare oder Delegationsreisen nutzt, um den Handel zwischen Deutschland und Taiwan zu fördern, erzählt Axel Limberg. Außerdem geht er darauf ein, wie sich Geschäftsanbahnungen durch COVID verändert haben.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Reisemesse fast wieder auf Vor-COVID Niveau]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=28604</link>
      <description><![CDATA[Reisemesse fast wieder auf Vor-COVID Niveau]]></description>
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      <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Dr. Wildebrand: Covestro ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13991</link>
      <description><![CDATA[Im heutigen Teil des Gespräches mit Dr. Carsten Wildebrand, Geschäftsführer von Covestro Taiwan, dreht sich alles um die CSR-Aktivitäten von Covestro Taiwan.
CSR steht für "Corporate Social Responsibility", auf Deutsch etwa "Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung".
Dr. Wildebrand erklärt, warum CSR für Covestro so wichtig ist, und geht dann auf die beiden Hauptprogramme ein: Das Wissenschaftscamp für Großeltern und Enkelkinder, das Großeltern und Enkelkinder im Rahmen von wissenschaftlichen Versuchen zusammenbringen soll, und die MagicMaterial School, die taubstummen Kindern die Möglichkeit geben soll, ihre wissenschaftlichen Talente zu entdecken und zu entwickeln.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13991</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 18:00:00 +0800</pubDate>
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CSR steht für "Corporate Social Responsibility", auf Deutsch etwa "Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung".
Dr. Wildebrand erklärt, warum CSR für Covestro so wichtig ist, und geht dann auf die beiden Hauptprogramme ein: Das Wissenschaftscamp für Großeltern und Enkelkinder, das Großeltern und Enkelkinder im Rahmen von wissenschaftlichen Versuchen zusammenbringen soll, und die MagicMaterial School, die taubstummen Kindern die Möglichkeit geben soll, ihre wissenschaftlichen Talente zu entdecken und zu entwickeln.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Dr. Carsten Wildebrand, Geschäftsführer Covestro Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13977</link>
      <description><![CDATA[Diesmal zu Gast im Wirtschaftsmagazin ist Dr. Carsten Wildebrand, seit Juli 2022 Geschäftsführer von Covestro Taiwan.
Im ersten Teil des zweiteiligen Gespräches erklärt Dr. Wildebrand, was Covestro, ein Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Leverkusen, macht, was speziell Covestro Taiwans Aufgaben sind und wie zufrieden Covestro Taiwan mit seinen geschäftlichen Tätigkeiten in Taiwan ist.
Außerdem geht Dr. Wildebrand auf Covestros Vision, „Fully Circular” zu sein, ein, und wie Covestro Taiwan versucht diese Vision zu erfüllen.
Im zweiten Teil des Gespräches in der kommenden Woche geht es dann um Covestro Taiwans umfassendes CSR (Corporate Social Responsibility)-Programm.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13977</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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Im ersten Teil des zweiteiligen Gespräches erklärt Dr. Wildebrand, was Covestro, ein Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Leverkusen, macht, was speziell Covestro Taiwans Aufgaben sind und wie zufrieden Covestro Taiwan mit seinen geschäftlichen Tätigkeiten in Taiwan ist.
Außerdem geht Dr. Wildebrand auf Covestros Vision, „Fully Circular” zu sein, ein, und wie Covestro Taiwan versucht diese Vision zu erfüllen.
Im zweiten Teil des Gespräches in der kommenden Woche geht es dann um Covestro Taiwans umfassendes CSR (Corporate Social Responsibility)-Programm.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Wassermangel: Landwirte gegen Industrie]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=33812</link>
      <description><![CDATA[Taiwan leidet in den letzten Jahren unter großem Wassermangel, insbesondere im südlichen Teil. Das kann dazu führen, dass taiwanische Landwirte mit den Hightech-Fabriken um Wasser konkurrieren, insbesondere auch weil diese Unternehmen viel Wasser benötigen.
Wie sieht dieser Konkurrenzkampf aus, welche Lösungsmöglichkeiten gibt es dafür? Darum geht es im heutigen Wirtschaftsmagazin.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=33812</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 19:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Eckart Schenk: Probiere gern neues aus]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=14318</link>
      <description><![CDATA[Vor etwa 20 Jahren kam Eckart Schenk das erste Mal als Ingenieur im Zusammenhang mit dem Bau der Hochgeschwindigkeitsbahn nach Taiwan.
Heutzutage lebt Eckart Schenk in Taiwan und betreibt von hier aus eine internationale Handelsfirma (Workinghouse)
Doch seit einiger Zeit kann man Eckart Schenk und sein Team in Taipei auf den verschiedensten Veranstaltungen (deutscher Weihnachtsmarkt, Europatag, usw.) treffen, wo sie echte deutsche Bratwurst im Brötchen verkaufen.
Nachdem er im ersten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählt hat, wie er vom Ingenieur zum Inhaber einer Handelsfirma mit Büro in Taipei wurde, geht es im zweiten Teil des Gespräches darum, wie Eckart Schenk auf die Bratwürstchen gestoßen ist. Tatsächlich begann es damit, dass er diese Bratwürstchen bei dem ersten vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei organisierten Weihnachtsmarkt vermisste. Außerdem geht er darauf ein, wer seine Kunden sind und welches Feedback er bisher erhalten hat.
Hörer und Hörerinnen in Übersee, die möglicherweise Interesse an dem Angebot von "Workinghouse" haben, können hier durch das Angebot browsen: WORKINGHOUSE
Hörer und Hörerinnen in Nordtaiwan, die Interesse an dem kulinarischen Angebot von Little Europe haben, können sich hier den Mund wässrig machen lassen: LITTLE EUROPE]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=14318</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 18:35:00 +0800</pubDate>
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Heutzutage lebt Eckart Schenk in Taiwan und betreibt von hier aus eine internationale Handelsfirma (Workinghouse)
Doch seit einiger Zeit kann man Eckart Schenk und sein Team in Taipei auf den verschiedensten Veranstaltungen (deutscher Weihnachtsmarkt, Europatag, usw.) treffen, wo sie echte deutsche Bratwurst im Brötchen verkaufen.
Nachdem er im ersten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählt hat, wie er vom Ingenieur zum Inhaber einer Handelsfirma mit Büro in Taipei wurde, geht es im zweiten Teil des Gespräches darum, wie Eckart Schenk auf die Bratwürstchen gestoßen ist. Tatsächlich begann es damit, dass er diese Bratwürstchen bei dem ersten vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei organisierten Weihnachtsmarkt vermisste. Außerdem geht er darauf ein, wer seine Kunden sind und welches Feedback er bisher erhalten hat.
Hörer und Hörerinnen in Übersee, die möglicherweise Interesse an dem Angebot von "Workinghouse" haben, können hier durch das Angebot browsen: WORKINGHOUSE
Hörer und Hörerinnen in Nordtaiwan, die Interesse an dem kulinarischen Angebot von Little Europe haben, können sich hier den Mund wässrig machen lassen: LITTLE EUROPE]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Eckart Schenk - vom Ingenieur zum Geschäftsmann]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=14317</link>
      <description><![CDATA[Vor etwa 20 Jahren kam Eckart Schenk das erste Mal als Ingenieur im Zusammenhang mit dem Bau der Hochgeschwindigkeitsbahn nach Taiwan.
Heutzutage kann man Eckart Schenk und sein Team in Taipei auf den verschiedensten Veranstaltungen (deutscher Weihnachtsmarkt, Europatag, usw.) treffen, wo sie echte deutsche Bratwurst im Brötchen verkaufen.
Doch das ist nicht das einzige, das Eckart Schenk, der seit 2017 in Taipei lebt, mit seiner Handelsfirma verkauft.
Wie er vom Ingenieur zum Inhaber einer Handelsfirma mit Büro in Taipei wurde und welche Rolle ein Wischmop und Lakritze dabei spielte, das erzählt Eckart Schenk im ersten Teil seines Gespräches mit Ilon Huang.
Hörer und Hörerinnen in Übersee, die möglicherweise Interesse an dem Angebot von "Workinghouse" haben, können hier durch das Angebot browsen: WORKINGHOUSE
Hörer und Hörerinnen in Nordtaiwan, die Interesse an dem kulinarischen Angebot von Little Europe haben, können sich hier den Mund wässrig machen lassen: LITTLE EUROPE]]></description>
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      <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 17:10:00 +0800</pubDate>
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Heutzutage kann man Eckart Schenk und sein Team in Taipei auf den verschiedensten Veranstaltungen (deutscher Weihnachtsmarkt, Europatag, usw.) treffen, wo sie echte deutsche Bratwurst im Brötchen verkaufen.
Doch das ist nicht das einzige, das Eckart Schenk, der seit 2017 in Taipei lebt, mit seiner Handelsfirma verkauft.
Wie er vom Ingenieur zum Inhaber einer Handelsfirma mit Büro in Taipei wurde und welche Rolle ein Wischmop und Lakritze dabei spielte, das erzählt Eckart Schenk im ersten Teil seines Gespräches mit Ilon Huang.
Hörer und Hörerinnen in Übersee, die möglicherweise Interesse an dem Angebot von "Workinghouse" haben, können hier durch das Angebot browsen: WORKINGHOUSE
Hörer und Hörerinnen in Nordtaiwan, die Interesse an dem kulinarischen Angebot von Little Europe haben, können sich hier den Mund wässrig machen lassen: LITTLE EUROPE]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Julian Haslberger: Interesse an grenzüberschreitenden Innovationen und Kooperationen.]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20081</link>
      <description><![CDATA[Kann Corporate Venturing grenzüberschreitende Innovationen beschleunigen? Das war das Thema einer der Pandeldiskussionen beim gestrigen Anchor Innovation Summit in Taipei (Englisch: Accelerate Cross-border Innovation via Corporate Venturing).
Einer der Teilnehmer dieser Podiumsdiskussion war Julian Haslberger vom Innovation Ecosystems & Business Incubation des deutschen Unternehmens Infineon, das gleichzeitig der "Head Organizer" des diesjährigen Anchor Innovation Summit war.
Nach der Podiumsdiskussion sprach Julian Haslberger mit Ilon Huang und erklärte u.a. was es mit dem Innovation Ecosystems & Business Incubation auf sich hat, worum es beim Anchor Innovation Summit ging, und warum er an dem Summit teilgenommen hat.
Wer mehr über Innovation Ecosystems & Business Incubation und über Infineons Kooperation mit Startups wissen möchte oder wer vielleicht sogar ein Startup gegründet hat und Interesse an einer Kooperation mit Infineon hat, findet hier mehr Informationen:
www.Infineon.com/startups]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20081</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Julian Haslberger: Interesse an grenzüberschreitenden Innovationen und Kooperationen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Kann Corporate Venturing grenzüberschreitende Innovationen beschleunigen? Das war das Thema einer der Pandeldiskussionen beim gestrigen Anchor Innovation Summit in Taipei (Englisch: Accelerate Cross-border Innovation via Corporate Venturing).
Einer der Teilnehmer dieser Podiumsdiskussion war Julian Haslberger vom Innovation Ecosystems & Business Incubation des deutschen Unternehmens Infineon, das gleichzeitig der "Head Organizer" des diesjährigen Anchor Innovation Summit war.
Nach der Podiumsdiskussion sprach Julian Haslberger mit Ilon Huang und erklärte u.a. was es mit dem Innovation Ecosystems & Business Incubation auf sich hat, worum es beim Anchor Innovation Summit ging, und warum er an dem Summit teilgenommen hat.
Wer mehr über Innovation Ecosystems & Business Incubation und über Infineons Kooperation mit Startups wissen möchte oder wer vielleicht sogar ein Startup gegründet hat und Interesse an einer Kooperation mit Infineon hat, findet hier mehr Informationen:
www.Infineon.com/startups]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Deutsche Unternehmen auf der Semicon 2023]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12765</link>
      <description><![CDATA[Vom 6. bis 8. September fand die Semicon Taiwan statt, die wichtigste Fachmesse für Halbleitertechnologie in Taiwan. Jedes Jahr zieht sie Experten aus der weltweiten Mikro- und Nanoelektronikbranche an. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Technologien, die für die Entwicklung und Produktion von Halbleitern, Solarzellen und anderen mikro- und nanoelektronischen Produkten benötigt werden.
Dabei auch deutsche Unternehmen, und mit dreien von ihnen unterhielt sich Ilon Huang über ihre Gründe an der Semicon teilzunehmen, ihre Ziele für die Semicon und ihre Pläne für Taiwan
Ilons Gesprächspartner bzw. Gesprächspartnerin war Dr. Angela Bayler, CEO von centrotherm clean solutions, Stefan Detterbeck, Vertriebsdirektor des Unternehmens Mechatronic, und Christian Röhmlein, CEO und Managing Partner von intelligent fluids.
Die Unternehmen Mechatronic und intelligent fluids waren im deutsch-niederländischen Gemeinschaftspavillon vertreten, der vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei in Zusammenarbeit mit Silicon Saxony e.V. und dem Netherlands Office Taipei organisiert wurde.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12765</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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Dabei auch deutsche Unternehmen, und mit dreien von ihnen unterhielt sich Ilon Huang über ihre Gründe an der Semicon teilzunehmen, ihre Ziele für die Semicon und ihre Pläne für Taiwan
Ilons Gesprächspartner bzw. Gesprächspartnerin war Dr. Angela Bayler, CEO von centrotherm clean solutions, Stefan Detterbeck, Vertriebsdirektor des Unternehmens Mechatronic, und Christian Röhmlein, CEO und Managing Partner von intelligent fluids.
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      <title><![CDATA[Frank Bösenberg stellt Silicon Saxony in Taiwan vor]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16272</link>
      <description><![CDATA[Frank Bösenberg ist Geschäftsführer von Silicon Saxony und befand sich vergangene Woche zur Semicon in Taipei. Außerdem nahm er am „EU-Taiwan Investment Partnership Forum on Semiconductor Cluster" teil, um zu erklären, warum sich Partnerschaften und Investitionen aus Taiwan in Dresden und Sachsen lohnen.
Ilon Huang hatte die Gelegenheit, Frank Bösenberg nach dessen Präsentation zu einem Interview zu treffen.
Im Interview erklärte Frank Bösenberg, was Silicon Saxony ist, welche Ziele Frank Bösenberg mit seinem Besuch Taiwans während der Semicon verfolgte und natürlich ging es auch über TSMCs geplante Fabrik in Dresden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16272</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang hatte die Gelegenheit, Frank Bösenberg nach dessen Präsentation zu einem Interview zu treffen.
Im Interview erklärte Frank Bösenberg, was Silicon Saxony ist, welche Ziele Frank Bösenberg mit seinem Besuch Taiwans während der Semicon verfolgte und natürlich ging es auch über TSMCs geplante Fabrik in Dresden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Unternehmen: Zivile und militärische Produktion]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30600</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Unternehmen stellen die Elektronik der Welt her. Jetzt wollen sie auch Waffen herstellen. Wie das US-Rundfunk-Syndikat National Public Radio, kurz NPR berichtet, gibt es in Taiwan eine zunehmende Zahl von Unternehmen, die jetzt für Taiwans Militär produzieren möchten. Insbesondere in Anbetracht der stärker gewordenen Drohungen aus Peking der damit einhergehenden Aufrüstung des taiwanischen Militärs.
In zwei Episoden des Wirtschaftsmagazins geht es um diese Bemühungen taiwanischer Unternehmen, in die Waffenindustrie einzusteigen, was traditionell nicht einfach ist, da sich Taiwans Militär bei der Modernisierung seiner Ausrüstung traditionell auf die staatlichen Forschungsinstitute verlässt. (National Chung-Shan Institute of Science and Technology, Aerospace Industrial Development Corporation)
In der vergangenen Episode ging es um die Hintergründe und die aktuelle Situation, die taiwanische Unternehmen dazu bringen, in die Waffenindustrie einzusteigen. In der heutigen zweiten Episode werden einige dieser Firmen vorgestellt. Da ist z.B. Geosat, ein Unternehmen, das Drohnen und andere unbemannte Fahrzeuge entwickelt und herstellt. Oder Shern Yeong Precise Optical, dessen Produkte alles mögliche mit Linsen und anderen optischen Geräten zu tun haben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30600</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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In zwei Episoden des Wirtschaftsmagazins geht es um diese Bemühungen taiwanischer Unternehmen, in die Waffenindustrie einzusteigen, was traditionell nicht einfach ist, da sich Taiwans Militär bei der Modernisierung seiner Ausrüstung traditionell auf die staatlichen Forschungsinstitute verlässt. (National Chung-Shan Institute of Science and Technology, Aerospace Industrial Development Corporation)
In der vergangenen Episode ging es um die Hintergründe und die aktuelle Situation, die taiwanische Unternehmen dazu bringen, in die Waffenindustrie einzusteigen. In der heutigen zweiten Episode werden einige dieser Firmen vorgestellt. Da ist z.B. Geosat, ein Unternehmen, das Drohnen und andere unbemannte Fahrzeuge entwickelt und herstellt. Oder Shern Yeong Precise Optical, dessen Produkte alles mögliche mit Linsen und anderen optischen Geräten zu tun haben.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Unternehmen: Von der Elektronik- zur Waffenproduktion]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30599</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Unternehmen stellen die Elektronik der Welt her. Jetzt wollen sie auch Waffen herstellen. Wie das US-Rundfunk-Syndikat National Public Radio, kurz NPR berichtet, gibt es in Taiwan eine zunehmende Zahl von Unternehmen, die jetzt für Taiwans Militär produzieren möchten. Insbesondere in Anbetracht der stärker gewordenen Drohungen aus Peking der damit einhergehenden Aufrüstung des taiwanischen Militärs.
Das ist das Thema der nächsten beiden Episoden des Wirtschaftsmagazins.
In der heutigen ersten Episode geht es um die Hintergründe und die aktuelle Situation, die taiwanische Unternehmen dazu bringen, in die Waffenindustrie einzusteigen, obwohl sich Taiwans Militär bei der Modernisierung seiner Ausrüstung traditionell auf die staatlichen Forschungsinstitute verlässt. Da wären in erster Linie das National Chung-Shan Institute of Science and Technology, auf Deutsch das nationale Chung-Shan-Institut für Wissenschaft und Technologie und die Aerospace Industrial Development Corporation, ein taiwanisches Luft- und Raumfahrtunternehmen mit Sitz in Taichung.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30599</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Das ist das Thema der nächsten beiden Episoden des Wirtschaftsmagazins.
In der heutigen ersten Episode geht es um die Hintergründe und die aktuelle Situation, die taiwanische Unternehmen dazu bringen, in die Waffenindustrie einzusteigen, obwohl sich Taiwans Militär bei der Modernisierung seiner Ausrüstung traditionell auf die staatlichen Forschungsinstitute verlässt. Da wären in erster Linie das National Chung-Shan Institute of Science and Technology, auf Deutsch das nationale Chung-Shan-Institut für Wissenschaft und Technologie und die Aerospace Industrial Development Corporation, ein taiwanisches Luft- und Raumfahrtunternehmen mit Sitz in Taichung.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[TSMC kommt nach Deutschland - Lob und Kritik]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32453</link>
      <description><![CDATA[Seit letzter Woche ist es amtlich. Wie wir jetzt schon mehrmals berichtet haben, kommt der taiwanische Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, kurz TSMC nach Dresden. Der TSMC-Vorstand hat kürzlich den Bau einer Chipfabrik in Dresden beschlossen. Diese Entscheidung ist auf viel Lob gestoßen, doch es wurden auch kritische oder skeptische Stimmen laut.
Nachdem es in der vergangenen Woche in erster Linie um die Hintergründe und Gründe für diese Entscheidung ging, geht es in der heutigen Episode um die verschiedenen Meinungen aus der Politik und der Wirtschaft zu dem bevorstehenden Bau der TSMC-Fabrik in Dresden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32453</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Nachdem es in der vergangenen Woche in erster Linie um die Hintergründe und Gründe für diese Entscheidung ging, geht es in der heutigen Episode um die verschiedenen Meinungen aus der Politik und der Wirtschaft zu dem bevorstehenden Bau der TSMC-Fabrik in Dresden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[TSMC kommt nach Deutschland]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32452</link>
      <description><![CDATA[Seit letzter Woche ist es amtlich. Wie wir jetzt schon mehrmals berichtet haben, kommt der taiwanische Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, kurz TSMC nach Dresden. Der TSMC-Vorstand hat den Bau einer Chipfabrik in Dresden am vergangenen Dienstag beschlossen. Diese Entscheidung hat auf viel Lob gestoßen, doch es wurden auch kritische oder skeptische Stimmen laut.
Um die Hintergründe zu der Entscheidung und die verschiedenen Meinungen dazu geht es in den nächsten beiden Episoden des Wirtschaftsmagazins.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32452</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Seit letzter Woche ist es amtlich. Wie wir jetzt schon mehrmals berichtet haben, kommt der taiwanische Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, kurz TSMC nach Dresden. Der TSMC-Vorstand hat den Bau einer Chipfabrik in Dresden am vergangenen Dienstag beschlossen. Diese Entscheidung hat auf viel Lob gestoßen, doch es wurden auch kritische oder skeptische Stimmen laut.
Um die Hintergründe zu der Entscheidung und die verschiedenen Meinungen dazu geht es in den nächsten beiden Episoden des Wirtschaftsmagazins.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Viele Leckerbissen bei der Taiwan Culinary Exhibition 2023]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32909</link>
      <description><![CDATA[Vom 4. – 7. August fand in Taipei die Taiwan Culinary Exhibition 2023, also eine Kulinarische Ausstellung, statt.
Um diese Ausstellung geht es heute im Wirtschaftsmagazin.
Während der vier Tage konnte der Taiwanische Tourismusverband, der Ausrichter der kulinarischen Ausstellung 99 375 Besuchern zählen. Das entspricht einem Anstieg von 34 % gegenüber dem Vorjahr. Allerdings hatte der Tourismusverband auf eine Besucherzahl auf dem Level von 2019 gehofft, also vor der Covid-Pandemie. Diese sehr optimistische Hoffnung wurde allerdings um etwa 40.000 verpasst. Trotzdem zeigten sich der Tourismusverband zufrieden mit dem Zuspruch und vor allem mit der Reaktion der Besucher auf die Ausstellung, mit mehr als 600 Ständen, mehr als 60 Kochshows, fast 100 Lebensmittelseminare und mehr als 200 Köche und Fachleute.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32909</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Um diese Ausstellung geht es heute im Wirtschaftsmagazin.
Während der vier Tage konnte der Taiwanische Tourismusverband, der Ausrichter der kulinarischen Ausstellung 99 375 Besuchern zählen. Das entspricht einem Anstieg von 34 % gegenüber dem Vorjahr. Allerdings hatte der Tourismusverband auf eine Besucherzahl auf dem Level von 2019 gehofft, also vor der Covid-Pandemie. Diese sehr optimistische Hoffnung wurde allerdings um etwa 40.000 verpasst. Trotzdem zeigten sich der Tourismusverband zufrieden mit dem Zuspruch und vor allem mit der Reaktion der Besucher auf die Ausstellung, mit mehr als 600 Ständen, mehr als 60 Kochshows, fast 100 Lebensmittelseminare und mehr als 200 Köche und Fachleute.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Konflikt in der Taiwanstraße: Einfluss auf die Wirtschaft 3]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20477</link>
      <description><![CDATA[Inzwischen ist die gespannte Situation in der Taiwanstraße wohl den meisten Menschen bekannt. Die gespannte Situation sorgt dafür, dass sich immer wieder Experten oder Expertengruppen dazu äußern. Entweder bringen sie Argumente für oder gegen die Möglichkeit eines Angriffs Chinas auf Taiwan hervor. Oder sie entwickeln eine umfassende Analyse der Folgen falls es zu einem Krieg kommen würde. Jetzt hat erneut eine Gruppe die Situation analysiert. Die US-amerikanische Denkfabrik „Council on Foreign Relations“, in etwa „Rat für auswärtige Beziehungen“ hat einen Bericht ausgearbeitet unter dem Titel „U.S.-Taiwan Relations in a New Era - Responding to a More Assertive China“ in etwa „Die US-taiwanischen Beziehungen in einer neuen Ära - eine Antwort auf ein selbstbewussteres China“. Zu der umfangreichen Analyse gehört auch eine Bewertung der wirtschaftlichen Situation, bzw. inwieweit die wirtschaftliche Situation eine Rolle spielt.
Diese Bewertung gibt Ilon Huang in drei Folgen des Wirtschaftsmagazins wieder. Heute Teil 3.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20477</guid>
      <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Konflikt in der Taiwanstraße: Einfluss auf die Wirtschaft 3</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Inzwischen ist die gespannte Situation in der Taiwanstraße wohl den meisten Menschen bekannt. Die gespannte Situation sorgt dafür, dass sich immer wieder Experten oder Expertengruppen dazu äußern. Entweder bringen sie Argumente für oder gegen die Möglichkeit eines Angriffs Chinas auf Taiwan hervor. Oder sie entwickeln eine umfassende Analyse der Folgen falls es zu einem Krieg kommen würde. Jetzt hat erneut eine Gruppe die Situation analysiert. Die US-amerikanische Denkfabrik „Council on Foreign Relations“, in etwa „Rat für auswärtige Beziehungen“ hat einen Bericht ausgearbeitet unter dem Titel „U.S.-Taiwan Relations in a New Era - Responding to a More Assertive China“ in etwa „Die US-taiwanischen Beziehungen in einer neuen Ära - eine Antwort auf ein selbstbewussteres China“. Zu der umfangreichen Analyse gehört auch eine Bewertung der wirtschaftlichen Situation, bzw. inwieweit die wirtschaftliche Situation eine Rolle spielt.
Diese Bewertung gibt Ilon Huang in drei Folgen des Wirtschaftsmagazins wieder. Heute Teil 3.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Konflikt in der Taiwanstraße: Einfluss auf die Wirtschaft 2]]></title>
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      <description><![CDATA[Inzwischen ist die gespannte Situation in der Taiwanstraße wohl den meisten Menschen bekannt. Die gespannte Situation sorgt dafür, dass sich immer wieder Experten oder Expertengruppen dazu äußern. Entweder bringen sie Argumente für oder gegen die Möglichkeit eines Angriffs Chinas auf Taiwan hervor. Oder sie entwickeln eine umfassende Analyse der Folgen falls es zu einem Krieg kommen würde. Jetzt hat erneut eine Gruppe die Situation analysiert. Die US-amerikanische Denkfabrik „Council on Foreign Relations“, in etwa „Rat für auswärtige Beziehungen“ hat einen Bericht ausgearbeitet unter dem Titel „U.S.-Taiwan Relations in a New Era - Responding to a More Assertive China“ in etwa „Die US-taiwanischen Beziehungen in einer neuen Ära - eine Antwort auf ein selbstbewussteres China“. Zu der umfangreichen Analyse gehört auch eine Bewertung der wirtschaftlichen Situation, bzw. inwieweit die wirtschaftliche Situation eine Rolle spielt.
Diese Bewertung gibt Ilon Huang in drei Folgen des Wirtschaftsmagazins wieder. Heute Teil 2.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Konflikt in der Taiwanstraße: Einfluss auf die Wirtschaft 2</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Inzwischen ist die gespannte Situation in der Taiwanstraße wohl den meisten Menschen bekannt. Die gespannte Situation sorgt dafür, dass sich immer wieder Experten oder Expertengruppen dazu äußern. Entweder bringen sie Argumente für oder gegen die Möglichkeit eines Angriffs Chinas auf Taiwan hervor. Oder sie entwickeln eine umfassende Analyse der Folgen falls es zu einem Krieg kommen würde. Jetzt hat erneut eine Gruppe die Situation analysiert. Die US-amerikanische Denkfabrik „Council on Foreign Relations“, in etwa „Rat für auswärtige Beziehungen“ hat einen Bericht ausgearbeitet unter dem Titel „U.S.-Taiwan Relations in a New Era - Responding to a More Assertive China“ in etwa „Die US-taiwanischen Beziehungen in einer neuen Ära - eine Antwort auf ein selbstbewussteres China“. Zu der umfangreichen Analyse gehört auch eine Bewertung der wirtschaftlichen Situation, bzw. inwieweit die wirtschaftliche Situation eine Rolle spielt.
Diese Bewertung gibt Ilon Huang in drei Folgen des Wirtschaftsmagazins wieder. Heute Teil 2.]]></itunes:summary>
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      <description><![CDATA[Inzwischen ist die gespannte Situation in der Taiwanstraße wohl den meisten Menschen bekannt. Die gespannte Situation sorgt dafür, dass sich immer wieder Experten oder Expertengruppen dazu äußern. Entweder bringen sie Argumente für oder gegen die Möglichkeit eines Angriffs Chinas auf Taiwan hervor. Oder sie entwickeln eine umfassende Analyse der Folgen falls es zu einem Krieg kommen würde. Jetzt hat erneut eine Gruppe die Situation analysiert. Die US-amerikanische Denkfabrik „Council on Foreign Relations“, in etwa „Rat für auswärtige Beziehungen“ hat einen Bericht ausgearbeitet unter dem Titel „U.S.-Taiwan Relations in a New Era - Responding to a More Assertive China“ in etwa „Die US-taiwanischen Beziehungen in einer neuen Ära - eine Antwort auf ein selbstbewussteres China“. Zu der umfangreichen Analyse gehört auch eine Bewertung der wirtschaftlichen Situation, bzw. inwieweit die wirtschaftliche Situation eine Rolle spielt.
Diese Bewertung gibt Ilon Huang in den nächsten drei Folgen des Wirtschaftsmagazins wieder.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 19 Jul 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Diese Bewertung gibt Ilon Huang in den nächsten drei Folgen des Wirtschaftsmagazins wieder.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Wasserkrise 3: Meerwasserentsalzung eine Lösung?]]></title>
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      <description><![CDATA[Taiwan hat in den letzten drei Jahren zwei große Dürren erlebt, deren Bewältigung immer schwieriger geworden ist. Insbesondere in Zentral und Südtaiwan sanken die Wasserlevel in den verschiedenen Staudämmen auf ein dramatisches Level. Angesichts der Wasserknappheit, die langsam zu einer immer ernsteren Tatsache wird, ist es für Taiwan immer wichtiger eine Lösung zu finden. Auch angesichts des immensen Wasserverbrauches der taiwanischen Halbleiterdindustrie, aber auch anderer Industrien.
Um diese Wasserkrise geht es in einer dreiteiligen Serie im Wirtschaftsmagazin. Im heutigen dritten Teil geht es um ein Beispiel für Unternehmen, die daran arbeiten, ihre Wassernachfrage zu sichern: Formosa Plastics errichtet seine eigene Meerwasserentsalzungsanlage]]></description>
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      <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Um diese Wasserkrise geht es in einer dreiteiligen Serie im Wirtschaftsmagazin. Im heutigen dritten Teil geht es um ein Beispiel für Unternehmen, die daran arbeiten, ihre Wassernachfrage zu sichern: Formosa Plastics errichtet seine eigene Meerwasserentsalzungsanlage]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Wasserkrise 2]]></title>
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      <description><![CDATA[Taiwan hat in den letzten drei Jahren zwei große Dürren erlebt, deren Bewältigung immer schwieriger geworden ist. Insbesondere in Zentral und Südtaiwan sanken die Wasserlevel in den verschiedenen Staudämmen auf ein dramatisches Level. Angesichts der Wasserknappheit, die langsam zu einer immer ernsteren Tatsache wird, ist es für Taiwan immer wichtiger eine Lösung zu finden. Auch angesichts des immensen Wasserverbrauches der taiwanischen Halbleiterdindustrie, aber auch anderer Industrien.
Um diese Wasserkrise geht es in einer dreiteiligen Serie im Wirtschaftsmagazin. Im heutigen zweiten Teil geht es insbesondere darum, wie versucht wird, Reservoire zu verbessern und auch neue Methoden zu entwickeln, wie man mehr Wasser speichern oder gewinnen kann.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30604</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Um diese Wasserkrise geht es in einer dreiteiligen Serie im Wirtschaftsmagazin. Im heutigen zweiten Teil geht es insbesondere darum, wie versucht wird, Reservoire zu verbessern und auch neue Methoden zu entwickeln, wie man mehr Wasser speichern oder gewinnen kann.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Wasserkrise]]></title>
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      <description><![CDATA[Taiwan hat in den letzten drei Jahren zwei große Dürren erlebt, deren Bewältigung immer schwieriger geworden ist. Insbesondere in Zentral und Südtaiwan sanken die Wasserlevel in den verschiedenen Staudämmen auf ein dramatisches Level. Angesichts der Wasserknappheit, die langsam zu einer immer ernsteren Tatsache wird, ist es für Taiwan immer wichtiger eine Lösung zu finden. Auch angesichts des immensen Wasserverbrauches der taiwanischen Halbleiterdindustrie, aber auch anderer Industrien.
In einer dreiteiligen Serie geht es im Wirtschaftsmagazin um Taiwans Wasserkrise. Im ersten Teil heute gibt es eine Übersicht über die aktuelle Lage.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30603</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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In einer dreiteiligen Serie geht es im Wirtschaftsmagazin um Taiwans Wasserkrise. Im ersten Teil heute gibt es eine Übersicht über die aktuelle Lage.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Bosch Taiwan: 24% Wachstum im Vergleich zum Vorjahr]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11193</link>
      <description><![CDATA[In den gestrigen BizNews meldeten wir, dass Bosch Taiwan sein Geschäftsjahr 2022 in Taiwan mit einem konsolidierten Umsatz von umgerechnet etwa 1,08 Milliarden Euro beendete. Damit verzeichnete das Unternehmen ein starkes Wachstum von 24% gegenüber dem Vorjahr.
Ein guter Grund die Tätigkeiten von Bosch Taiwan etwas näher zu beleuchten.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11193</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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Ein guter Grund die Tätigkeiten von Bosch Taiwan etwas näher zu beleuchten.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Rückblick auf die COMPUTEX 2023]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29226</link>
      <description><![CDATA[Vom 30 Mai bis zum 2. Juni fand in der Taipei Nangang Austellungshalle die COMPUTEX und InnoVEX 2023 statt. In diesem Jahr war die COMPUTEX zum ersten Mal seit der Pandemie wieder eine vollständige Präsenzveranstaltung.
In diesem Jahr etablierten die Veranstalter der COMPUTEX eine neue Positionierung - "Together we create" - und konzentriert sich auf Hochleistungs-Computing, Anwendungen der künstlichen Intelligenz, Konnektivität der nächsten Generation, Hyperrealität, Innovationen und Startups sowie Nachhaltigkeit.
Mit der Öffnung der Grenzen freuten sich die Veranstalter auf auf die Teilnahme internationaler Besucher an der COMPUTEX.
Während der 4-tägigen Messe kamen 47.594 Fachleute aus 150 Ländern, ein Anstieg von 12 % im Vergleich zu vor der Pandemie im Jahr 2019.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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In diesem Jahr etablierten die Veranstalter der COMPUTEX eine neue Positionierung - "Together we create" - und konzentriert sich auf Hochleistungs-Computing, Anwendungen der künstlichen Intelligenz, Konnektivität der nächsten Generation, Hyperrealität, Innovationen und Startups sowie Nachhaltigkeit.
Mit der Öffnung der Grenzen freuten sich die Veranstalter auf auf die Teilnahme internationaler Besucher an der COMPUTEX.
Während der 4-tägigen Messe kamen 47.594 Fachleute aus 150 Ländern, ein Anstieg von 12 % im Vergleich zu vor der Pandemie im Jahr 2019.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Dirk Koslowski: IFA möchte langfristige Zusammenarbeit mit taiwanischen Unternehmen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13794</link>
      <description><![CDATA[Die Internationale Funkausstellung Berlin 2023 wird vom 1. bis 5. September in Berlin stattfinden.
Das IFA-Management hat Taipeh als einzige wichtige Werbestadt für die Messe in Asien ausgewählt, weswegen Dirk Koslowski, Geschäftsführer der IFA Management GmbH, die Computex 2023 genutzt hat, um vergangene Woche in Taipeh für die IFA zu werben.
U.a. wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei ein Branchentrendseminar und ein Medienempfang durchgeführt.
Ilon Huang hat sich kurz vor Beginn des Seminars mit Dirk Koslowski, der tatsächlich nicht das erste Mal in Taiwan ist, zusammengesetzt, um sich über den Zweck seiner Reise zu unterhalten. Auf die Frage, warum eine Teilnahme an der IFA für taiwanische Unternehmen interessant sein könnte, wies er auf die Größe des europäischen Marktes hin. Gleichzeitig unterstrich er aber, dass die IFA insbesondere an langfristiger Zusammenarbeit interessiert sei.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Dirk Koslowski: IFA möchte langfristige Zusammenarbeit mit taiwanischen Unternehmen</itunes:title>
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Das IFA-Management hat Taipeh als einzige wichtige Werbestadt für die Messe in Asien ausgewählt, weswegen Dirk Koslowski, Geschäftsführer der IFA Management GmbH, die Computex 2023 genutzt hat, um vergangene Woche in Taipeh für die IFA zu werben.
U.a. wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei ein Branchentrendseminar und ein Medienempfang durchgeführt.
Ilon Huang hat sich kurz vor Beginn des Seminars mit Dirk Koslowski, der tatsächlich nicht das erste Mal in Taiwan ist, zusammengesetzt, um sich über den Zweck seiner Reise zu unterhalten. Auf die Frage, warum eine Teilnahme an der IFA für taiwanische Unternehmen interessant sein könnte, wies er auf die Größe des europäischen Marktes hin. Gleichzeitig unterstrich er aber, dass die IFA insbesondere an langfristiger Zusammenarbeit interessiert sei.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwanische CEOs: China großer Grund für Sorgen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30520</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Wirtschaftsführer waren in den letzten 14 Jahren noch nie so pessimistisch, was die wirtschaftlichen Aussichten des Landes angeht. Das ergab eine Umfrage des CommonWealth Magazins. Wie das Magazin erklärte, erhole sich die Weltwirtschaft nach der Pandemie nicht wie erwartet, und geopolitische Erwägungen hätten sich zu einem wichtigen Sicherheitsfaktor entwickelt.
Was erwarten die Unternehmen von der Zukunft. Warum sind taiwanische Unternehmen so pessimistisch, obwohl Taiwans Wirtschaft im großen und ganzen sehr gut durch die letzten krisengeschüttelten Jahre gekommen ist? Diesen Fragen ist das Magazin Commonwealth nachgegangen und einer der Gründe ist China.
Darum soll es im der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins gehen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30520</guid>
      <pubDate>Wed, 31 May 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwanische CEOs: China großer Grund für Sorgen</itunes:title>
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Was erwarten die Unternehmen von der Zukunft. Warum sind taiwanische Unternehmen so pessimistisch, obwohl Taiwans Wirtschaft im großen und ganzen sehr gut durch die letzten krisengeschüttelten Jahre gekommen ist? Diesen Fragen ist das Magazin Commonwealth nachgegangen und einer der Gründe ist China.
Darum soll es im der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins gehen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwanische Unternehmen pessimistisch eingestellt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30523</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Wirtschaftsführer waren in den letzten 14 Jahren noch nie so pessimistisch, was die wirtschaftlichen Aussichten des Landes angeht. Das ergab eine Umfrage des CommonWealth Magazins. Wie das Magazin erklärte, erhole sich die Weltwirtschaft nach der Pandemie nicht wie erwartet, und geopolitische Erwägungen hätten sich zu einem wichtigen Sicherheitsfaktor entwickelt.
Was erwarten die Unternehmen von der Zukunft. Warum sind taiwanische Unternehmen so pessimistisch, obwohl Taiwans Wirtschaft im großen und ganzen sehr gut durch die letzten krisengeschüttelten Jahre gekommen ist? Diesen Fragen ist das Magazin Commonwealth nachgegangen.
Darum soll es im der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins gehen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30523</guid>
      <pubDate>Wed, 24 May 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Was erwarten die Unternehmen von der Zukunft. Warum sind taiwanische Unternehmen so pessimistisch, obwohl Taiwans Wirtschaft im großen und ganzen sehr gut durch die letzten krisengeschüttelten Jahre gekommen ist? Diesen Fragen ist das Magazin Commonwealth nachgegangen.
Darum soll es im der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins gehen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[King Steel - ein Hidden Champion hinter Nike und Adidas]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20414</link>
      <description><![CDATA[Taiwan hat eine Vielzahl sogenannter Hidden Champions oder heimliche Gewinner und einer dieser heimlichen Gewinner steht hinter Nike- und Adidas-Turnschuhen: King Steel aus Taichung.
King Steel entwickelt Maschinen, die u.a. für die Herstellung von hochwertigen Sohlen für Sportschuhe z.B. von Nike oder Adidas verwendet werden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20414</guid>
      <pubDate>Wed, 17 May 2023 05:00:00 +0800</pubDate>
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King Steel entwickelt Maschinen, die u.a. für die Herstellung von hochwertigen Sohlen für Sportschuhe z.B. von Nike oder Adidas verwendet werden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Ressort Hotels laden zum Entspannen ein]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=28694</link>
      <description><![CDATA[Auch in der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazin geht es um einzigartige Hotels, als Tipp für Besucher, die noch ein interessantes Hotel suchen.
Im dritten und letzten Teil der Hotel-Serie geht es um die Top "Ressort-Hotels" in Taipei, basierend auf der Beurteilung des Magazins "Hoteljournal".]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=28694</guid>
      <pubDate>Wed, 10 May 2023 00:00:00 +0800</pubDate>
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Im dritten und letzten Teil der Hotel-Serie geht es um die Top "Ressort-Hotels" in Taipei, basierend auf der Beurteilung des Magazins "Hoteljournal".]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[In diesen Design Hotels will man unbedingt übernachten]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18352</link>
      <description><![CDATA[Auch in der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazin geht es um einzigartige Hotels, als Tipp für Besucher, die noch ein interessantes Hotel suchen.
Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie geht es um die Top "Design Hotels" in Taipei, basierend auf der Beurteilung des Magazins "Hoteljournal".
Bei einem "Design Hotels" handelt es sich um ein Hotel, das sich durch sein Design auszeichnet. Es konzentriert sich auf das visuelle Konzept, die Architektur, die Inneneinrichtung, den ästhetischen Stil und das Dekor. Das Erscheinungsbild ist die Hauptattraktion eines Designhotels, und das Ziel ist es, beim (potenziellen) Gast ein "Wow"-Gefühl hervorzurufen.
Ein Design-Hotel wird oft von einem berühmten Architekten entworfen. Als Ausdruck seines einzigartigen Stils vermittelt es die Botschaft "einmalig".
Normalerweise ist ein Design-Hotel modern, zeitgemäß und hochmodern. Oft ist es minimalistisch und kantig. Sowohl die Außen- als auch die Innengestaltung muss sehr stilvoll sein. Die meisten Designhotels sind Luxushotels. Manchmal sind sie im Besitz eines Modedesigners (oder eines Modedesignhauses). Der Begriff Designhotel kann für verschiedene Hoteltypen verwendet werden, darunter Boutique-Hotels, Resorts, B&Bs und Aparthotels.
In der heutigen Folge werden diese Hotels vorgestellt:
1. KIMPTON DA AN im Da'an Bezirk
2. ESLITE HOTEL im Bezirk Xinyi
3. THE PLACE TAIPEI im Bezirk Nangang
4. HOME HOTEL in den Bezirken Da'an und Xinyi
5. W HOTEL TAIPEI im Bezirk Xinyi
6. HOTEL PROVERBS im Bezirk Da'an]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18352</guid>
      <pubDate>Wed, 03 May 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>In diesen Design Hotels will man unbedingt übernachten</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Auch in der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazin geht es um einzigartige Hotels, als Tipp für Besucher, die noch ein interessantes Hotel suchen.
Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie geht es um die Top "Design Hotels" in Taipei, basierend auf der Beurteilung des Magazins "Hoteljournal".
Bei einem "Design Hotels" handelt es sich um ein Hotel, das sich durch sein Design auszeichnet. Es konzentriert sich auf das visuelle Konzept, die Architektur, die Inneneinrichtung, den ästhetischen Stil und das Dekor. Das Erscheinungsbild ist die Hauptattraktion eines Designhotels, und das Ziel ist es, beim (potenziellen) Gast ein "Wow"-Gefühl hervorzurufen.
Ein Design-Hotel wird oft von einem berühmten Architekten entworfen. Als Ausdruck seines einzigartigen Stils vermittelt es die Botschaft "einmalig".
Normalerweise ist ein Design-Hotel modern, zeitgemäß und hochmodern. Oft ist es minimalistisch und kantig. Sowohl die Außen- als auch die Innengestaltung muss sehr stilvoll sein. Die meisten Designhotels sind Luxushotels. Manchmal sind sie im Besitz eines Modedesigners (oder eines Modedesignhauses). Der Begriff Designhotel kann für verschiedene Hoteltypen verwendet werden, darunter Boutique-Hotels, Resorts, B&Bs und Aparthotels.
In der heutigen Folge werden diese Hotels vorgestellt:
1. KIMPTON DA AN im Da'an Bezirk
2. ESLITE HOTEL im Bezirk Xinyi
3. THE PLACE TAIPEI im Bezirk Nangang
4. HOME HOTEL in den Bezirken Da'an und Xinyi
5. W HOTEL TAIPEI im Bezirk Xinyi
6. HOTEL PROVERBS im Bezirk Da'an]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA["Winterhotels" für kalte Wintertage in Nordtaiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90</link>
      <description><![CDATA[Vielleicht steht bei Ihnen demnächst eine Geschäftsreise nach Taiwan auf dem Programm oder vielleicht einfach ein Urlaub und Sie suchen noch nach Ideen für Hotels.
Daher geht es in den nächsten drei Folgen des Wirtschaftsmagazins um einige Top-Hotels in verschiedenen Kategorien, basierend auf den Beobachtungen der Webseite „Hoteljournal".
Im ersten Teil geht es um "Winterhotels", in denen man die kalten regnerischen Tage des nordtaiwanischen Winters gemütlich verbringen kann. Aber auch im Sommer sind diese Hotels ein Besuch wert.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90</guid>
      <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Daher geht es in den nächsten drei Folgen des Wirtschaftsmagazins um einige Top-Hotels in verschiedenen Kategorien, basierend auf den Beobachtungen der Webseite „Hoteljournal".
Im ersten Teil geht es um "Winterhotels", in denen man die kalten regnerischen Tage des nordtaiwanischen Winters gemütlich verbringen kann. Aber auch im Sommer sind diese Hotels ein Besuch wert.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Roy Ngerng: Taiwans Mindestlohn zu niedrig]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=28984</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es im Gespräch mit Forscher und Aktivist Roy Ngerng über den Mindestlohn und soziale Fragen in Taiwan.
Roy Ngerng war zu Gast bei RTIs Englisch Redaktion.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=28984</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Morris Chang: Globalisierung in der Chipindustrie so gut wie tot]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22514</link>
      <description><![CDATA[Beim vom taiwanischen Magazin CommonWealth veranstalteten Halbleiterforum (CommonWealth Semiconductor Forum) diskutierten Morris Chang, TSMC-Gründer, und Historiker Chris Miller, Autor von "Chip War", die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Chipindustrie.
In der vergangenen Woche gab es den ersten Teil der Höhepunkt des Gespräches zwischen Chang und Miller.
Heute Teil 2 des Gespräches, in dem es u. a. um die Frage geht, ob ein Land autark in der Chipindustrie werden kann, und ob die Chipindustrie wirklich globalisiert ist.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22514</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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In der vergangenen Woche gab es den ersten Teil der Höhepunkt des Gespräches zwischen Chang und Miller.
Heute Teil 2 des Gespräches, in dem es u. a. um die Frage geht, ob ein Land autark in der Chipindustrie werden kann, und ob die Chipindustrie wirklich globalisiert ist.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Morris Chang: Hätte zu Anfang nicht erwartet, wie groß TSMC wird.]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22515</link>
      <description><![CDATA[Beim vom taiwanischen Magazin CommonWealth veranstalteten Halbleiterforum (CommonWealth Semiconductor Forum) diskutierten Morris Chang, TSMC-Gründer, und Historiker Chris Miller, Autor von "Chip War", die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Chipindustrie.
In den nächsten beiden Teilen des Wirtschaftsmagazins gibt es die Höhepunkt des Gespräches zwischen Chang und Miller. Heute Teil 1 des Gespräches, in dem Morris Chang auf seine Anfänge und den Anfängen der Chipindustrie eingeht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22515</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Mar 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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In den nächsten beiden Teilen des Wirtschaftsmagazins gibt es die Höhepunkt des Gespräches zwischen Chang und Miller. Heute Teil 1 des Gespräches, in dem Morris Chang auf seine Anfänge und den Anfängen der Chipindustrie eingeht.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Halbleiterforum - Morris Chang im Gespräch mit Chris Miller]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17129</link>
      <description><![CDATA[Beim vom taiwanischen Magazin CommonWealth veranstalteten Halbleiterforum (CommonWealth Semiconductor Forum) diskutierten Morris Chang, TSMC-Gründer, und Historiker Chris Miller, Autor von "Chip War", die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Chipindustrie.
In den nächsten drei Teilen des Wirtschaftsmagazins geht es um den Austausch der beiden Experten der Chipindustrie.
Im heutigen Teil gibt es eine aktuelle Beschreibung der Chipindustrie. In den nächsten beiden Folgen gibt es die Höhepunkte des Gespräches zwischen Chang und Miller]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17129</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 17:30:00 +0800</pubDate>
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In den nächsten drei Teilen des Wirtschaftsmagazins geht es um den Austausch der beiden Experten der Chipindustrie.
Im heutigen Teil gibt es eine aktuelle Beschreibung der Chipindustrie. In den nächsten beiden Folgen gibt es die Höhepunkte des Gespräches zwischen Chang und Miller]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Wettbewerb zwischen President Group und PX-Mart]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=33864</link>
      <description><![CDATA[Die zwei Ketten President Chain Store Corp und PX-Mart sind die dominierenden Unternehmen in Taiwans Lebensmitteleinzelhandel.
PX-Mart ist derzeit der Spitzenreiter, doch letztes Jahr hat President Chain Store Corp., der Konzern, zu dem auch die 7-11 Läden in Taiwan gehören, das taiwanische Geschäft der französischen Supermarktkette Carrefour übernommen. Damit hofft man zu PX-Mart aufschließen zu können. Doch wie wird sich die Bildung von zwei Handelsriesen auf die Branche auswirken, und was erwartet die Verbraucher?
Mit dieser Frage geht es im heutigen Wirtschaftsmagazin weiter.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=33864</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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PX-Mart ist derzeit der Spitzenreiter, doch letztes Jahr hat President Chain Store Corp., der Konzern, zu dem auch die 7-11 Läden in Taiwan gehören, das taiwanische Geschäft der französischen Supermarktkette Carrefour übernommen. Damit hofft man zu PX-Mart aufschließen zu können. Doch wie wird sich die Bildung von zwei Handelsriesen auf die Branche auswirken, und was erwartet die Verbraucher?
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      <title><![CDATA[Harter Konkurrenzkampf im Einzelhandel]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17227</link>
      <description><![CDATA[Mit der Übernahme des taiwanischen Geschäfts der französischen Supermarktkette Carrefour wird die President Chain Store Corp. zu PX-Mart, dem bisherigen Vorreiter im Lebensmitteleinzelhandel aufschließen. Wie wird sich die Bildung von zwei Handelsriesen auf die Branche auswirken, und was erwartet die Verbraucher?
Mit dieser Frage beschäftigt sich das Wirtschaftsmagazin in den beiden kommenden beiden Folgen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17227</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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Mit dieser Frage beschäftigt sich das Wirtschaftsmagazin in den beiden kommenden beiden Folgen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Kathrin Braun: TSMC um Jahre voraus]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20269</link>
      <description><![CDATA[Die Journalistin Kathrin Braun befindet sich seit einiger Zeit in Taiwan. U.a. hat sie diese Zeit genutzt, um mehr über den taiwanischen Chip-Hersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) zu erfahren und darüber zu berichten.
Was Kathrin Braun bei ihrer Recherche herausgefunden hat, erzählt sie im Gespräch mit Ilon Huang]]></description>
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      <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Taiwanische Egg Rolls erfolgreich in den USA]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30521</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Serena Egg Rolls, die seit fast einem halben Jahrhundert beliebt sind, sind seit 2022 in Costcos in den USA erhältlich. Ihr beispielloser Erfolg in Übersee hat den Hersteller dazu veranlasst, die Produktion zum ersten Mal seit 37 Jahren zu erweitern.
Das ist das Thema der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30521</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Das ist das Thema der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[GTO: Deutsche Unternehmen in Taiwan mit Geschäftsverlauf 2022 zufrieden]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17081</link>
      <description><![CDATA[Ein Rekordhoch der deutschen Unternehmen in Taiwan war mit dem Geschäftsverlauf 2022 zufrieden, aber makroökonomische Herausforderungen belasten die Geschäftsstimmung. Das ist das Ergebnis der Business Confidence Survey (Umfrage zum Unternehmervertrauen) 2022/2023, die vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei (German Trade Office/GTO) durchgeführt wurde.
Über die Ergebnisse dieser Umfrage geht es diesmal im Wirtschaftsmagazin.
Die Ergebnisse der Umfrage wurden am Donnerstag, den 9. Februar 2023 im Rahmen des GTO-Wirtschaftsausblicks 2023 von Axel Limberg, Direktor des GTO an Wang Mei-hua, Taiwans Wirtschaftsministerin (MOEA), übergeben.
Weitere Ehrengäste waren Dr. Jörg Polster, Generaldirektor des Deutschen Instituts Taipeh, der die Begrüßungsworte sprach und Herr Alexander Hirschle, Direktor Taiwan und Philippinen Asien-Pazifik von GERMANY TRADE & INVEST, der einen Überblick über Taiwans wirtschaftliche Herausforderungen und Perspektiven für 2023 gab.
Darüber hinaus gaben sechs Vertreter namhafter deutscher Unternehmen Einblicke in den Stand und die Perspektiven ihrer Geschäftsbereiche. Die Referenten waren:
- Herr Rahil Ansari, CEO & Chairman, Audi Volkswagen Taiwan Co., Ltd.
- Herr Fabian Bergeron, Leiter des Bereichs Smart Infrastructure, Energiemanagement, Siemens Limited Smart Infrastructure
- Dr. John Lee, Geschäftsführender Direktor, Merck-Gruppe in Taiwan
- Monica Liu, Ländermanagerin - Offshore Wind, Taiwan RWE Renewables
- Herr Aditya Ramkrishna, Vizepräsident, Siemens Ltd. in Taiwan
- Herr Andreas Schmidt, Vorsitzender und Geschäftsführer, Bosch Taiwan
Zum englischsprachigen Bericht geht es HIER.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17081</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2023 08:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Ein Rekordhoch der deutschen Unternehmen in Taiwan war mit dem Geschäftsverlauf 2022 zufrieden, aber makroökonomische Herausforderungen belasten die Geschäftsstimmung. Das ist das Ergebnis der Business Confidence Survey (Umfrage zum Unternehmervertrauen) 2022/2023, die vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei (German Trade Office/GTO) durchgeführt wurde.
Über die Ergebnisse dieser Umfrage geht es diesmal im Wirtschaftsmagazin.
Die Ergebnisse der Umfrage wurden am Donnerstag, den 9. Februar 2023 im Rahmen des GTO-Wirtschaftsausblicks 2023 von Axel Limberg, Direktor des GTO an Wang Mei-hua, Taiwans Wirtschaftsministerin (MOEA), übergeben.
Weitere Ehrengäste waren Dr. Jörg Polster, Generaldirektor des Deutschen Instituts Taipeh, der die Begrüßungsworte sprach und Herr Alexander Hirschle, Direktor Taiwan und Philippinen Asien-Pazifik von GERMANY TRADE & INVEST, der einen Überblick über Taiwans wirtschaftliche Herausforderungen und Perspektiven für 2023 gab.
Darüber hinaus gaben sechs Vertreter namhafter deutscher Unternehmen Einblicke in den Stand und die Perspektiven ihrer Geschäftsbereiche. Die Referenten waren:
- Herr Rahil Ansari, CEO & Chairman, Audi Volkswagen Taiwan Co., Ltd.
- Herr Fabian Bergeron, Leiter des Bereichs Smart Infrastructure, Energiemanagement, Siemens Limited Smart Infrastructure
- Dr. John Lee, Geschäftsführender Direktor, Merck-Gruppe in Taiwan
- Monica Liu, Ländermanagerin - Offshore Wind, Taiwan RWE Renewables
- Herr Aditya Ramkrishna, Vizepräsident, Siemens Ltd. in Taiwan
- Herr Andreas Schmidt, Vorsitzender und Geschäftsführer, Bosch Taiwan
Zum englischsprachigen Bericht geht es HIER.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Kunststoffverringerung]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20531</link>
      <description><![CDATA[Plastik ist in Taiwan allgegenwärtig und landet leider allzu oft im Meer. Taiwan versucht schon seit einigen Jahren, eine Reduzierung von Kunststoffen zu erreichen. Gleichzeitig gibt es einige in der Industrie, die an Systemen arbeiten, um die Umweltauswirkungen von Polymeren zu verringern.
Aber können diese Bemühungen zu mehr führen als zu ein paar Green-Washing ESG-Berichten?
Diese Frage hat sich TOPICS, das Magazin der Wirtschaftsorganisation American Chambers of commerce in Taiwan gestellt und in zwei Teilen geht es im Wirtschaftsmagazin darum, zu welcher Antwort man gekommen ist. Teil 2 heute.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20531</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Aber können diese Bemühungen zu mehr führen als zu ein paar Green-Washing ESG-Berichten?
Diese Frage hat sich TOPICS, das Magazin der Wirtschaftsorganisation American Chambers of commerce in Taiwan gestellt und in zwei Teilen geht es im Wirtschaftsmagazin darum, zu welcher Antwort man gekommen ist. Teil 2 heute.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Kunststoffverringerung]]></title>
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      <description><![CDATA[Plastik ist in Taiwan allgegenwärtig und landet leider allzu oft im Meer. Taiwan versucht schon seit einigen Jahren, eine Reduzierung von Kunststoffen zu erreichen. Gleichzeitig gibt es einige in der Industrie, die an Systemen arbeiten, um die Umweltauswirkungen von Polymeren zu verringern.
Aber können diese Bemühungen zu mehr führen als zu ein paar Green-Washing ESG-Berichten?
Diese Frage hat sich TOPICS, das Magazin der Wirtschaftsorganisation American Chambers of commerce in Taiwan gestellt und in zwei Teilen geht es im Wirtschaftsmagazin darum, zu welcher Antwort man gekommen ist. Teil 1 heute.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Aber können diese Bemühungen zu mehr führen als zu ein paar Green-Washing ESG-Berichten?
Diese Frage hat sich TOPICS, das Magazin der Wirtschaftsorganisation American Chambers of commerce in Taiwan gestellt und in zwei Teilen geht es im Wirtschaftsmagazin darum, zu welcher Antwort man gekommen ist. Teil 1 heute.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Erfolge der "Neuen Südwärts"-Politik]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15838</link>
      <description><![CDATA[Die 2016 von der taiwanischen Regierung unter Präsidentin Tsai Ing-wen eingeführte "Neue Südwärts"-Politik zielt darauf ab, den wirtschaftlichen Austausch mit Süd- und Südostasien zu verstärken.
Wie Jane Rickards in TOPICS, dem Magazin der American Chamber of Commerce in Taiwan, schreibt habe diese "Neue Südwärts"-Politik (New Southbound Policy, kurz NSP) positive Ergebnisse gezeitigt, und es werdeerwartet, dass sie im nächsten Jahr mehr Geschäftsmöglichkeiten schaffen wird.
Warum sie das denkt, darum geht es heute im Wirtschaftsmagazin.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15838</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2023 16:00:00 +0800</pubDate>
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Wie Jane Rickards in TOPICS, dem Magazin der American Chamber of Commerce in Taiwan, schreibt habe diese "Neue Südwärts"-Politik (New Southbound Policy, kurz NSP) positive Ergebnisse gezeitigt, und es werdeerwartet, dass sie im nächsten Jahr mehr Geschäftsmöglichkeiten schaffen wird.
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      <title><![CDATA[Foxconns EV-Fabrik in Ohio, USA]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16268</link>
      <description><![CDATA[Im Jahr 2022 kaufte Foxconn das Werk von Lordstown Motor in Ohio, einem amerikanischen EV-Startup.
Jerry Hsiao, der mit der Leitung der ersten Automobilfabrik von Foxconn in Nordamerika betraut wurde, hat langjährige Erfahrungen im Handybereich und hat u.a. mit HTC für Google Smartphones entwickelt. Kann so jemand eine Autofabrik leiten? Und wie wird er die kulturellen Barrieren überwinden und die Dinge am US-Standort zum Laufen bringen?
Damit hat sich das Magazin Commonwealth beschäftigt und Ilon Huang erzählt, was das Magazin beobachtet hat.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 18 Jan 2023 19:40:00 +0800</pubDate>
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Jerry Hsiao, der mit der Leitung der ersten Automobilfabrik von Foxconn in Nordamerika betraut wurde, hat langjährige Erfahrungen im Handybereich und hat u.a. mit HTC für Google Smartphones entwickelt. Kann so jemand eine Autofabrik leiten? Und wie wird er die kulturellen Barrieren überwinden und die Dinge am US-Standort zum Laufen bringen?
Damit hat sich das Magazin Commonwealth beschäftigt und Ilon Huang erzählt, was das Magazin beobachtet hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Praktikum beim GTO]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25649</link>
      <description><![CDATA[Annie Wu (吳怡萱), Johanna Sun (孫僅喬), Jutta Pan (潘郁婷) und Patrick Chang (張景喆), vier Germanistikstudentinnen und -studenten der Soochow Universität (東吳大學) haben kürzlich ein Praktikum im Deutschen Wirtschaftsbüro Taipeh gemacht.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählen die vier über Ihre Erfahrungen und Erlebnisse während des Praktikums. Z.B. was konnten Sie lernen, hatten Sie die Möglichkeit, Ihr Deutsch anzuwenden oder was haben Sie für ihre Zukunft für sich herausgefunden?]]></description>
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      <pubDate>Wed, 11 Jan 2023 13:30:00 +0800</pubDate>
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Im Gespräch mit Ilon Huang erzählen die vier über Ihre Erfahrungen und Erlebnisse während des Praktikums. Z.B. was konnten Sie lernen, hatten Sie die Möglichkeit, Ihr Deutsch anzuwenden oder was haben Sie für ihre Zukunft für sich herausgefunden?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Annie Kuan: Kommunikation zwischen Taiwanern und Wanderarbeitern weiter verbessern]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9909</link>
      <description><![CDATA[In Taiwan leben und arbeiten etwa 700.000 Wanderarbeiter:innen, und diese spielen eine wichtige Rolle für Taiwans Wirtschafts. Doch ihr Leben und ihre Arbeit ist nicht ohne Probleme und Diskriminierung.
Eine Organisation, die sich mit diesen Problemen beschäftigt und versucht zu helfen, ist 1095 Cultural Studio (壹零玖伍文史工作室) und in der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazin folgt der dritte Teil des Gespräches mit Annie Kuan (官安妮), der Gründerin von 1095.
Im zweiten Teil stellte Annie Kuan das von 1095 entwickelte Brettspiel "Leben der Wanderarbeiter/Migrant Workers' Life/移工人生" vor. Dieses Brettspiel ist ein Rollenspiel, das die Probleme und Herausforderungen von Wanderarbeiter:innen in Taiwan aufzeigt. 1095 hat mit diesem Spiel z.B. Schulen aber auch Polizeistationen aufgesucht, denn ein wichtiges Ziel von 1095 ist es, unter der taiwanischen Bevölkerung das Bewusstsein für die Wanderarbeiter zu erhöhen.
Im dritten und letzten Teil erzählt Annie Kuan über das Feedback zum Spiel, bzw. Beobachtungen, die sie in den Schulen oder auch Polizeistationen beim Spielen des Spiels gemacht hat. Außerdem erzählt sie von den Plänen, das Spiel möglicherweise in andere Sprachen übersetzen zu lassen oder eine digitale Version davon entwickeln zu lassen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9909</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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Eine Organisation, die sich mit diesen Problemen beschäftigt und versucht zu helfen, ist 1095 Cultural Studio (壹零玖伍文史工作室) und in der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazin folgt der dritte Teil des Gespräches mit Annie Kuan (官安妮), der Gründerin von 1095.
Im zweiten Teil stellte Annie Kuan das von 1095 entwickelte Brettspiel "Leben der Wanderarbeiter/Migrant Workers' Life/移工人生" vor. Dieses Brettspiel ist ein Rollenspiel, das die Probleme und Herausforderungen von Wanderarbeiter:innen in Taiwan aufzeigt. 1095 hat mit diesem Spiel z.B. Schulen aber auch Polizeistationen aufgesucht, denn ein wichtiges Ziel von 1095 ist es, unter der taiwanischen Bevölkerung das Bewusstsein für die Wanderarbeiter zu erhöhen.
Im dritten und letzten Teil erzählt Annie Kuan über das Feedback zum Spiel, bzw. Beobachtungen, die sie in den Schulen oder auch Polizeistationen beim Spielen des Spiels gemacht hat. Außerdem erzählt sie von den Plänen, das Spiel möglicherweise in andere Sprachen übersetzen zu lassen oder eine digitale Version davon entwickeln zu lassen.]]></itunes:summary>
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