<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:googleplay="http://www.google.com/schemas/play-podcasts/1.0" version="2.0">
  <channel>
    <title>Wissenschaft Made in Taiwan</title>
    <link>https://www.rti.org.tw/de/program?uid=4&amp;pid=2118</link>
    <description><![CDATA[<p>In Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Menschen, die in Taiwan forschen&nbsp;&ndash; von Professoren &uuml;ber Doktoranden bis zu Studenten. Sie stellen ihre Projekte vor und&nbsp;erkl&auml;ren, woran aktuell geforscht wird. Die Gespr&auml;che geben spannende Einblicke in die Vielfalt&nbsp;wissenschaftlicher Themen in Taiwan und zeigen, welche Bedeutung diese Forschung auch f&uuml;r&nbsp;Deutschland und die internationale Zusammenarbeit haben kann.</p>]]></description>
    <category><![CDATA[ Society & Culture ]]></category>
    <category><![CDATA[ Government ]]></category>
    <language>de_DE</language>
    <copyright>Copyright 2018-2026 Rti - For Personal Use Only</copyright>
    <itunes:author>Alexander Kunz,Rti</itunes:author>
    <itunes:summary><![CDATA[<p>In Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Menschen, die in Taiwan forschen&nbsp;&ndash; von Professoren &uuml;ber Doktoranden bis zu Studenten. Sie stellen ihre Projekte vor und&nbsp;erkl&auml;ren, woran aktuell geforscht wird. Die Gespr&auml;che geben spannende Einblicke in die Vielfalt&nbsp;wissenschaftlicher Themen in Taiwan und zeigen, welche Bedeutung diese Forschung auch f&uuml;r&nbsp;Deutschland und die internationale Zusammenarbeit haben kann.</p>]]></itunes:summary>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
    <itunes:owner>
      <itunes:name>中央廣播電臺 RTI Radio Taiwan International</itunes:name>
      <itunes:email>rtiwebt@rti.org.tw</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2025/9/original/8c180726-87b5-4972-91bb-6b16b357acf1.jpg" />
    <itunes:category text="Society &amp; Culture" />
    <itunes:category text="Government" />
    <item>
      <title><![CDATA[Studieren zwischen Campus und Chipfabrik: Deutsche Studierende in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106242</link>
      <description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><span>Wissenschaft Made in Taiwan</span><span> sprechen Lucy Stahr und Matti Lehmann &uuml;ber ihre Teilnahme am STIPT-Programm (Study Abroad in Taiwan - Semiconductor Talent Incubation Program). Die beiden Studierenden der TU Chemnitz und TU Dresden berichten von ihrem Alltag an der National Taiwan University, ihren ersten Eindr&uuml;cken von Taiwan und ihrer Motivation, sich f&uuml;r das Programm zu bewerben.</span></p>
<p><span>Dabei geht es nicht nur um Vorlesungen, Pr&uuml;fungen und das Leben in Taipeh, sondern auch um ganz praktische Fragen: Wie l&auml;uft die Bewerbung ab? Welche Voraussetzungen m&uuml;ssen erf&uuml;llt werden? Welche finanzielle Unterst&uuml;tzung gibt es? Und wie viel Organisation wird den Teilnehmenden tats&auml;chlich abgenommen?</span></p>
<p><span>Au&szlig;erdem sprechen die beiden &uuml;ber ihre Zukunftspl&auml;ne in der Halbleiterindustrie und dar&uuml;ber, warum das anschlie&szlig;ende Praktikum beim Weltmarktf&uuml;hrer TSMC f&uuml;r viele Bewerber ein besonderer Anreiz ist. Die Folge bietet damit nicht nur pers&ouml;nliche Einblicke in das Leben als deutscher Student in Taiwan, sondern auch wertvolle Tipps f&uuml;r alle, die selbst ein Auslandssemester in Ostasien oder einen Einstieg in die Halbleiterbranche in Betracht ziehen.</span></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106242</guid>
      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202606/20260703_1200_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="47852266" />
      <itunes:title>Studieren zwischen Campus und Chipfabrik: Deutsche Studierende in Taiwan</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Studieren zwischen Campus und Chipfabrik: Deutsche Studierende in Taiwan</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><span>Wissenschaft Made in Taiwan</span><span> sprechen Lucy Stahr und Matti Lehmann &uuml;ber ihre Teilnahme am STIPT-Programm (Study Abroad in Taiwan - Semiconductor Talent Incubation Program). Die beiden Studierenden der TU Chemnitz und TU Dresden berichten von ihrem Alltag an der National Taiwan University, ihren ersten Eindr&uuml;cken von Taiwan und ihrer Motivation, sich f&uuml;r das Programm zu bewerben.</span></p>
<p><span>Dabei geht es nicht nur um Vorlesungen, Pr&uuml;fungen und das Leben in Taipeh, sondern auch um ganz praktische Fragen: Wie l&auml;uft die Bewerbung ab? Welche Voraussetzungen m&uuml;ssen erf&uuml;llt werden? Welche finanzielle Unterst&uuml;tzung gibt es? Und wie viel Organisation wird den Teilnehmenden tats&auml;chlich abgenommen?</span></p>
<p><span>Au&szlig;erdem sprechen die beiden &uuml;ber ihre Zukunftspl&auml;ne in der Halbleiterindustrie und dar&uuml;ber, warum das anschlie&szlig;ende Praktikum beim Weltmarktf&uuml;hrer TSMC f&uuml;r viele Bewerber ein besonderer Anreiz ist. Die Folge bietet damit nicht nur pers&ouml;nliche Einblicke in das Leben als deutscher Student in Taiwan, sondern auch wertvolle Tipps f&uuml;r alle, die selbst ein Auslandssemester in Ostasien oder einen Einstieg in die Halbleiterbranche in Betracht ziehen.</span></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2026/6/original/a31f2ab5-0d5e-4cb0-b865-0238faf1861c.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>20</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wie entstehen Karten von Planeten, die niemand betreten hat?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106241</link>
      <description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><span>Wissenschaft Made in Taiwan</span><span> spricht Alexander Kunz mit dem Kartographen und Fernerkundungsexperten Stephan van Gasselt von der National Chengchi University in Taipeh. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Wissenschaftler Karten von Planeten erstellen, die noch nie ein Mensch betreten hat.</span></p>
<p><span>Van Gasselt erkl&auml;rt, wie Bilddaten von Raumsonden verarbeitet werden, welche Hinweise auf Wasser und fr&uuml;here Umweltbedingungen auf dem Mars gefunden wurden und wie sich das Alter fremder Planetenoberfl&auml;chen bestimmen l&auml;sst. Au&szlig;erdem geht es um aktuelle Raumfahrtmissionen, die Suche nach Leben im Sonnensystem und die Rolle moderner Kartographie bei der Erforschung anderer Welten.</span></p>
<p><span>Zum Abschluss spricht er &uuml;ber seine Arbeit in Taiwan, die Ausbildung von Studierenden und die Bedeutung von Satellitendaten f&uuml;r die Beobachtung unserer eigenen Erde. Eine Reise von den Landschaften des Mars bis zu den Herausforderungen der Fernerkundung in Taiwan.</span></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106241</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202606/20260619_1200_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="41644391" />
      <itunes:title>Wie entstehen Karten von Planeten, die niemand betreten hat?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie entstehen Karten von Planeten, die niemand betreten hat?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><span>Wissenschaft Made in Taiwan</span><span> spricht Alexander Kunz mit dem Kartographen und Fernerkundungsexperten Stephan van Gasselt von der National Chengchi University in Taipeh. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Wissenschaftler Karten von Planeten erstellen, die noch nie ein Mensch betreten hat.</span></p>
<p><span>Van Gasselt erkl&auml;rt, wie Bilddaten von Raumsonden verarbeitet werden, welche Hinweise auf Wasser und fr&uuml;here Umweltbedingungen auf dem Mars gefunden wurden und wie sich das Alter fremder Planetenoberfl&auml;chen bestimmen l&auml;sst. Au&szlig;erdem geht es um aktuelle Raumfahrtmissionen, die Suche nach Leben im Sonnensystem und die Rolle moderner Kartographie bei der Erforschung anderer Welten.</span></p>
<p><span>Zum Abschluss spricht er &uuml;ber seine Arbeit in Taiwan, die Ausbildung von Studierenden und die Bedeutung von Satellitendaten f&uuml;r die Beobachtung unserer eigenen Erde. Eine Reise von den Landschaften des Mars bis zu den Herausforderungen der Fernerkundung in Taiwan.</span></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2026/6/original/fdf605d7-3231-4644-bb5f-47bfbb200e67.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>19</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Derisking und Taiwan: Wie ein Student geopolitische Risiken erforschte]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106238</link>
      <description><![CDATA[<p><span>Wie kommt man als deutscher Student nach Taiwan und wie entsteht daraus eine Bachelorarbeit &uuml;ber geopolitische Risiken und globale Lieferketten?</span></p>
<p><span>In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Dominik Behnke &uuml;ber seinen ungew&ouml;hnlichen Weg von der Hochschule Bremen nach Taiwan. Sein Weg war dabei keineswegs der typische oder klassische Studienverlauf, k&ouml;nnte aber gerade deshalb auch f&uuml;r andere Studierende interessant sein, die &uuml;ber Auslandsaufenthalte, eigene Forschungsprojekte oder individuelle Studienwege nachdenken. Aus einem urspr&uuml;nglich f&uuml;r China geplanten Auslandsaufenthalt wurde w&auml;hrend der Pandemie ein Forschungsprojekt in Taiwan, verbunden mit intensiver Feldforschung, Experteninterviews und einem tiefen Einblick in die geopolitische Bedeutung der Insel.</span></p>
<p><span>Im Mittelpunkt des Gespr&auml;chs stehen Themen wie &bdquo;Derisking&ldquo;, Lieferketten, Chokepoints und die Frage, warum Taiwan trotz politischer Spannungen f&uuml;r deutsche Unternehmen strategisch relevant bleibt. Gleichzeitig berichtet Dominik offen &uuml;ber die praktischen Herausforderungen seines Aufenthalts, die Schwierigkeiten beim Aufbau eines Netzwerks und dar&uuml;ber, wie Taiwan ihn pers&ouml;nlich ver&auml;ndert hat.</span></p>
<p><span>Eine Folge &uuml;ber Forschung, Studium im Ausland und die Frage, wie Geopolitik heute wirtschaftliche Entscheidungen beeinflusst.</span></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106238</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202606/20260605_1200_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="76623085" />
      <itunes:title>Derisking und Taiwan: Wie ein Student geopolitische Risiken erforschte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Derisking und Taiwan: Wie ein Student geopolitische Risiken erforschte</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p><span>Wie kommt man als deutscher Student nach Taiwan und wie entsteht daraus eine Bachelorarbeit &uuml;ber geopolitische Risiken und globale Lieferketten?</span></p>
<p><span>In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Dominik Behnke &uuml;ber seinen ungew&ouml;hnlichen Weg von der Hochschule Bremen nach Taiwan. Sein Weg war dabei keineswegs der typische oder klassische Studienverlauf, k&ouml;nnte aber gerade deshalb auch f&uuml;r andere Studierende interessant sein, die &uuml;ber Auslandsaufenthalte, eigene Forschungsprojekte oder individuelle Studienwege nachdenken. Aus einem urspr&uuml;nglich f&uuml;r China geplanten Auslandsaufenthalt wurde w&auml;hrend der Pandemie ein Forschungsprojekt in Taiwan, verbunden mit intensiver Feldforschung, Experteninterviews und einem tiefen Einblick in die geopolitische Bedeutung der Insel.</span></p>
<p><span>Im Mittelpunkt des Gespr&auml;chs stehen Themen wie &bdquo;Derisking&ldquo;, Lieferketten, Chokepoints und die Frage, warum Taiwan trotz politischer Spannungen f&uuml;r deutsche Unternehmen strategisch relevant bleibt. Gleichzeitig berichtet Dominik offen &uuml;ber die praktischen Herausforderungen seines Aufenthalts, die Schwierigkeiten beim Aufbau eines Netzwerks und dar&uuml;ber, wie Taiwan ihn pers&ouml;nlich ver&auml;ndert hat.</span></p>
<p><span>Eine Folge &uuml;ber Forschung, Studium im Ausland und die Frage, wie Geopolitik heute wirtschaftliche Entscheidungen beeinflusst.</span></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2026/6/original/fb44cb14-9658-4323-a3d2-2554a08371b5.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>18</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Was ist Buddhismus eigentlich? Ein Gespräch mit Prof. Hans-Rudolf Kantor]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103006</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Buddhismus gilt oft als ruhig, philosophisch und schwer greifbar &ndash; gleichzeitig begegnet man ihm in Taiwan ganz konkret im Alltag: in Tempeln, Ritualen und kulturellen Traditionen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Aber was ist Buddhismus eigentlich? Religion, Philosophie oder eine Art Lebenspraxis?</span></p>
<p dir="ltr"><span>Dar&uuml;ber spricht Prof. Hans-Rudolf Kantor von der Huafan University in dieser Folge von &bdquo;Wissenschaft Made in Taiwan&ldquo;. Wir sprechen &uuml;ber die Entwicklung des Buddhismus von Indien nach China, &uuml;ber Leerheit, Paradoxien und dar&uuml;ber, warum gro&szlig;e prachtvolle Tempelanlagen nicht unbedingt im Widerspruch zu einem bescheidenen buddhistischen Leben stehen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Denken, Kultur und dar&uuml;ber, wie alte Texte helfen k&ouml;nnen, das moderne Taiwan besser zu verstehen. </span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103006</guid>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202604/20260522_1200_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="50923620" />
      <itunes:title>Was ist Buddhismus eigentlich? Ein Gespräch mit Prof. Hans-Rudolf Kantor</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was ist Buddhismus eigentlich? Ein Gespräch mit Prof. Hans-Rudolf Kantor</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Buddhismus gilt oft als ruhig, philosophisch und schwer greifbar &ndash; gleichzeitig begegnet man ihm in Taiwan ganz konkret im Alltag: in Tempeln, Ritualen und kulturellen Traditionen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Aber was ist Buddhismus eigentlich? Religion, Philosophie oder eine Art Lebenspraxis?</span></p>
<p dir="ltr"><span>Dar&uuml;ber spricht Prof. Hans-Rudolf Kantor von der Huafan University in dieser Folge von &bdquo;Wissenschaft Made in Taiwan&ldquo;. Wir sprechen &uuml;ber die Entwicklung des Buddhismus von Indien nach China, &uuml;ber Leerheit, Paradoxien und dar&uuml;ber, warum gro&szlig;e prachtvolle Tempelanlagen nicht unbedingt im Widerspruch zu einem bescheidenen buddhistischen Leben stehen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Denken, Kultur und dar&uuml;ber, wie alte Texte helfen k&ouml;nnen, das moderne Taiwan besser zu verstehen. </span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2026/4/original/56bb5a1e-3955-4b14-9fa9-5abd23e796f3.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>17</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Können Tiere denken? Christoph Dahl über Kognition, Wahrnehmung und Bewusstsein]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103005</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>K&ouml;nnen Tiere denken? Verstehen Hunde wirklich unsere Gesten? Und ab wann entsteht eigentlich Bewusstsein?</span></p>
<p dir="ltr"><span>In dieser Folge von &bdquo;Wissenschaft Made in Taiwan&ldquo; spricht Prof. Christoph Dahl von der Taipei Medical University &uuml;ber Tierverhalten, kognitive Prozesse und Wahrnehmung. Seine Forschung umfasst sowohl Studien mit Menschen &ndash; etwa zur Wahrnehmung und Lernentwicklung bei Kleinkindern &ndash; als auch Untersuchungen an Tieren wie Hunden, Spinnen oder Kakerlaken. Dabei geht es um die Frage, wie Lebewesen Informationen wahrnehmen, verarbeiten und Entscheidungen treffen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Wir sprechen &uuml;ber Experimente mit Hunden, die menschliche Zeigegesten verstehen sollen, &uuml;ber visuelle Wahrnehmung beim Menschen und dar&uuml;ber, wie Kinder lernen, ihre Umwelt zu erkennen und Kategorien zu bilden. Ein zentrales Thema ist dabei die Frage, was Kognition eigentlich bedeutet und ob Tiere nicht viel mehr k&ouml;nnen, als wir ihnen oft zutrauen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Zum Schluss geht es um die gro&szlig;e Frage nach Bewusstsein: Ab wann entsteht eine &bdquo;innere Welt&ldquo;? Haben nur Menschen diese F&auml;higkeit oder vielleicht auch Delfine, Hunde oder andere Tiere? Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Wahrnehmung, Intelligenz und dar&uuml;ber, wie Forschung unseren Blick auf Mensch und Tier ver&auml;ndern kann.</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103005</guid>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202604/20260508_1200_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="46329985" />
      <itunes:title>Können Tiere denken? Christoph Dahl über Kognition, Wahrnehmung und Bewusstsein</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Können Tiere denken? Christoph Dahl über Kognition, Wahrnehmung und Bewusstsein</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>K&ouml;nnen Tiere denken? Verstehen Hunde wirklich unsere Gesten? Und ab wann entsteht eigentlich Bewusstsein?</span></p>
<p dir="ltr"><span>In dieser Folge von &bdquo;Wissenschaft Made in Taiwan&ldquo; spricht Prof. Christoph Dahl von der Taipei Medical University &uuml;ber Tierverhalten, kognitive Prozesse und Wahrnehmung. Seine Forschung umfasst sowohl Studien mit Menschen &ndash; etwa zur Wahrnehmung und Lernentwicklung bei Kleinkindern &ndash; als auch Untersuchungen an Tieren wie Hunden, Spinnen oder Kakerlaken. Dabei geht es um die Frage, wie Lebewesen Informationen wahrnehmen, verarbeiten und Entscheidungen treffen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Wir sprechen &uuml;ber Experimente mit Hunden, die menschliche Zeigegesten verstehen sollen, &uuml;ber visuelle Wahrnehmung beim Menschen und dar&uuml;ber, wie Kinder lernen, ihre Umwelt zu erkennen und Kategorien zu bilden. Ein zentrales Thema ist dabei die Frage, was Kognition eigentlich bedeutet und ob Tiere nicht viel mehr k&ouml;nnen, als wir ihnen oft zutrauen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Zum Schluss geht es um die gro&szlig;e Frage nach Bewusstsein: Ab wann entsteht eine &bdquo;innere Welt&ldquo;? Haben nur Menschen diese F&auml;higkeit oder vielleicht auch Delfine, Hunde oder andere Tiere? Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Wahrnehmung, Intelligenz und dar&uuml;ber, wie Forschung unseren Blick auf Mensch und Tier ver&auml;ndern kann.</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2026/4/original/01a06983-99f6-4d6c-be25-72d4a3930179.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>16</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Von Florenz nach Taipei: Renaissance, Architektur und Kunstgeschichte in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102264</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>In dieser Folge von </span><span>Wissenschaft Made in Taiwan</span><span> sprechen wir mit Kunsthistorikerin Candida Syndikus &uuml;ber die italienische Renaissance, ihre Bedeutung f&uuml;r Architektur und Kunst sowie deren Einfluss bis in die Gegenwart. Dabei geht es nicht nur um Europa: Wir werfen auch einen Blick nach Taiwan und diskutieren, wie westliche Kunstgeschichte hier gelehrt und erforscht wird.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein besonderer Fokus liegt auf Architektur, von den Proportionen der Renaissance bis zur Entwicklung taiwanischer Geb&auml;ude im 20. Jahrhundert. Am Beispiel des Campus der National Taiwan Normal University zeigt sich, wie europ&auml;ische Baustile in Taiwan aufgegriffen und neu interpretiert wurden. Gleichzeitig thematisieren wir den Umgang mit historischer Bausubstanz, Denkmalschutz und den Wandel des Stadtbilds.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Das Gespr&auml;ch verbindet Grundlagen der Kunstgeschichte mit aktuellen Fragen zur Architektur in Taiwan und zeigt, wie kulturelle Ideen &uuml;ber Zeit und Raum hinweg weiterwirken.&nbsp;</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102264</guid>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202604/20260424_1200_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="30945460" />
      <itunes:title>Von Florenz nach Taipei: Renaissance, Architektur und Kunstgeschichte in Taiwan</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Von Florenz nach Taipei: Renaissance, Architektur und Kunstgeschichte in Taiwan</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>In dieser Folge von </span><span>Wissenschaft Made in Taiwan</span><span> sprechen wir mit Kunsthistorikerin Candida Syndikus &uuml;ber die italienische Renaissance, ihre Bedeutung f&uuml;r Architektur und Kunst sowie deren Einfluss bis in die Gegenwart. Dabei geht es nicht nur um Europa: Wir werfen auch einen Blick nach Taiwan und diskutieren, wie westliche Kunstgeschichte hier gelehrt und erforscht wird.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein besonderer Fokus liegt auf Architektur, von den Proportionen der Renaissance bis zur Entwicklung taiwanischer Geb&auml;ude im 20. Jahrhundert. Am Beispiel des Campus der National Taiwan Normal University zeigt sich, wie europ&auml;ische Baustile in Taiwan aufgegriffen und neu interpretiert wurden. Gleichzeitig thematisieren wir den Umgang mit historischer Bausubstanz, Denkmalschutz und den Wandel des Stadtbilds.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Das Gespr&auml;ch verbindet Grundlagen der Kunstgeschichte mit aktuellen Fragen zur Architektur in Taiwan und zeigt, wie kulturelle Ideen &uuml;ber Zeit und Raum hinweg weiterwirken.&nbsp;</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2026/4/original/0bf7679b-344e-4532-8417-97f77210110f.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>15</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Über die Höhen und Tiefen einer Promotion in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101564</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Patrick promoviert im TIGP-Programm der Academia Sinica an der National Taiwan University. In dieser Folge sprechen wir nicht &uuml;ber fertige Forschungsergebnisse, sondern &uuml;ber das, was oft dahintersteckt: den Alltag einer Promotion &ndash; mit allen H&ouml;hen und Tiefen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Es geht um gescheiterte Experimente, Themenwechsel und den ganz normalen Frust, der in vielen Promotionsprojekten dazugeh&ouml;rt &ndash; aber auch darum, wie man damit umgeht und weitermacht. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf das TIGP-Programm: Bewerbung, Stipendium, Anforderungen und wie das System in Taiwan funktioniert.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Und nat&uuml;rlich sprechen wir auch dar&uuml;ber, wie es sich eigentlich als Doktorand in Taiwan lebt &ndash; zwischen begrenztem Budget, Nebenjobs und Wochenendtrips in die Natur.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Eine ehrliche Folge &uuml;ber Forschung, Zweifel und das Leben neben der Uni.</span></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101564</guid>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202604/20260410_1200_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="41408621" />
      <itunes:title>Über die Höhen und Tiefen einer Promotion in Taiwan</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über die Höhen und Tiefen einer Promotion in Taiwan</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Patrick promoviert im TIGP-Programm der Academia Sinica an der National Taiwan University. In dieser Folge sprechen wir nicht &uuml;ber fertige Forschungsergebnisse, sondern &uuml;ber das, was oft dahintersteckt: den Alltag einer Promotion &ndash; mit allen H&ouml;hen und Tiefen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Es geht um gescheiterte Experimente, Themenwechsel und den ganz normalen Frust, der in vielen Promotionsprojekten dazugeh&ouml;rt &ndash; aber auch darum, wie man damit umgeht und weitermacht. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf das TIGP-Programm: Bewerbung, Stipendium, Anforderungen und wie das System in Taiwan funktioniert.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Und nat&uuml;rlich sprechen wir auch dar&uuml;ber, wie es sich eigentlich als Doktorand in Taiwan lebt &ndash; zwischen begrenztem Budget, Nebenjobs und Wochenendtrips in die Natur.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Eine ehrliche Folge &uuml;ber Forschung, Zweifel und das Leben neben der Uni.</span></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2026/4/original/c7ba47e5-4e6d-43b5-af05-6bcc3d94f3f4.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>14</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zwischen Weltuntergang und Hoffnung: Religiöse Bewegungen im republikanischen China]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97003</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Millionen Anh&auml;nger, Endzeitvorstellungen, Selbstkultivierung und das alles im China der 1920er- und 1930er-Jahre. In dieser Folge von &bdquo;Wissenschaft Made in Taiwan&ldquo; geht es um religi&ouml;se Bewegungen, die heute kaum noch bekannt sind, aber einst eine enorme gesellschaftliche Bedeutung hatten.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Der Sinologe Dr. Felix Erdt spricht &uuml;ber sogenannte </span><span>Redemptive Societies</span><span>: religi&ouml;se Gemeinschaften, die in einer Zeit von Krieg, politischem Chaos und sozialer Unsicherheit Antworten auf eine zentrale Frage boten: wie geht es weiter? Ihre Zukunftsbilder reichten vom nahenden Weltende bis zur Vision eines neuen goldenen Zeitalters. Dabei ging es nicht nur um Glauben, sondern um ganz konkrete Praxis: Meditation, Moral, Gemeinschaft und soziale Hilfe dort, wo der Staat versagte.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Warum galten diese Gruppen lange als &bdquo;Aberglaube&ldquo;? Weshalb hatten sie dennoch Millionen Mitglieder? Und warum existieren einige von ihnen bis heute, auch in Taiwan, Nordamerika oder Afrika?</span></p>
<p dir="ltr"><span>Im Gespr&auml;ch geht es au&szlig;erdem um Forschung zwischen Deutschland und Taiwan, um die Arbeit an der Academia Sinica und um ganz praktische Fragen: Wie studiert man Sinologie sinnvoll? Worauf sollten Studierende achten, die sich f&uuml;r China-Studien interessieren? Und warum kann Taiwan ein besonders guter Ort f&uuml;r Forschung und Studium sein?</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97003</guid>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202602/20260313_1200_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="40940431" />
      <itunes:title>Zwischen Weltuntergang und Hoffnung: Religiöse Bewegungen im republikanischen China</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zwischen Weltuntergang und Hoffnung: Religiöse Bewegungen im republikanischen China</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Millionen Anh&auml;nger, Endzeitvorstellungen, Selbstkultivierung und das alles im China der 1920er- und 1930er-Jahre. In dieser Folge von &bdquo;Wissenschaft Made in Taiwan&ldquo; geht es um religi&ouml;se Bewegungen, die heute kaum noch bekannt sind, aber einst eine enorme gesellschaftliche Bedeutung hatten.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Der Sinologe Dr. Felix Erdt spricht &uuml;ber sogenannte </span><span>Redemptive Societies</span><span>: religi&ouml;se Gemeinschaften, die in einer Zeit von Krieg, politischem Chaos und sozialer Unsicherheit Antworten auf eine zentrale Frage boten: wie geht es weiter? Ihre Zukunftsbilder reichten vom nahenden Weltende bis zur Vision eines neuen goldenen Zeitalters. Dabei ging es nicht nur um Glauben, sondern um ganz konkrete Praxis: Meditation, Moral, Gemeinschaft und soziale Hilfe dort, wo der Staat versagte.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Warum galten diese Gruppen lange als &bdquo;Aberglaube&ldquo;? Weshalb hatten sie dennoch Millionen Mitglieder? Und warum existieren einige von ihnen bis heute, auch in Taiwan, Nordamerika oder Afrika?</span></p>
<p dir="ltr"><span>Im Gespr&auml;ch geht es au&szlig;erdem um Forschung zwischen Deutschland und Taiwan, um die Arbeit an der Academia Sinica und um ganz praktische Fragen: Wie studiert man Sinologie sinnvoll? Worauf sollten Studierende achten, die sich f&uuml;r China-Studien interessieren? Und warum kann Taiwan ein besonders guter Ort f&uuml;r Forschung und Studium sein?</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2026/2/original/9e7c5c4b-7a6d-4905-bdea-830664abe92e.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>13</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zwischen Direktheit und Zwischentönen: Interkulturelle Kommunikation und Deutschunterricht in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97001</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Was passiert, wenn deutsche Direktheit auf taiwanische Kommunikationskultur trifft und warum spielt ausgerechnet eine katholische Universit&auml;t dabei eine besondere Rolle?</span><span><br></span><span>In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Professorin Susanne Schick vom Department of German Language and Culture an der Fu Jen Catholic University.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Die Fu Jen Catholic University blickt auf eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Geschichte zur&uuml;ck: 1925 in Peking gegr&uuml;ndet, nach politischen Umbr&uuml;chen geschlossen und 1963 in Taiwan neu aufgebaut. Bereits wenige Jahre sp&auml;ter, 1967, wurde hier Deutsch als Studienfach etabliert. Bis heute mit einem starken Fokus auf Kultur und Kommunikation, nicht nur auf Sprache im engeren Sinne.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Im Zentrum des Gespr&auml;chs steht interkulturelle Kommunikation. Susanne Schick erkl&auml;rt, warum direkte Aussagen in Taiwan schnell als verletzend wahrgenommen werden und weshalb indirekte L&ouml;sungen hier oft erfolgreicher sind. Anhand konkreter Beispiele zeigt sie, wie leicht Missverst&auml;ndnisse entstehen und wie man ihnen begegnen kann, wenn man bereit ist zuzuh&ouml;ren, Perspektiven zu wechseln und die eigene Kommunikationsweise zu reflektieren.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Besonders wichtig ist ihr dabei der praxisnahe Unterricht: Studierende lernen fr&uuml;h, sich in einer Fremdsprache aktiv auszudr&uuml;cken, ohne Angst vor Fehlern. Kommunikation wird so zum Werkzeug, nicht zur H&uuml;rde.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein pers&ouml;nliches Highlight sind f&uuml;r sie die j&auml;hrlichen Theaterauff&uuml;hrungen der Deutschabteilung. &Uuml;ber zwei Semester hinweg entwickeln Studierende eigene deutschsprachige St&uuml;cke, die &ouml;ffentlich aufgef&uuml;hrt werden; jedes Jahr neu, anspruchsvoll und &uuml;berraschend. F&uuml;r Susanne Schick ist dieses Projekt ein Beispiel daf&uuml;r, wie lebendig und kreativ Deutschunterricht in Taiwan sein kann.</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97001</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202602/20260227_1200_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="31028300" />
      <itunes:title>Zwischen Direktheit und Zwischentönen: Interkulturelle Kommunikation und Deutschunterricht in Taiwan</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zwischen Direktheit und Zwischentönen: Interkulturelle Kommunikation und Deutschunterricht in Taiwan</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Was passiert, wenn deutsche Direktheit auf taiwanische Kommunikationskultur trifft und warum spielt ausgerechnet eine katholische Universit&auml;t dabei eine besondere Rolle?</span><span><br></span><span>In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Professorin Susanne Schick vom Department of German Language and Culture an der Fu Jen Catholic University.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Die Fu Jen Catholic University blickt auf eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Geschichte zur&uuml;ck: 1925 in Peking gegr&uuml;ndet, nach politischen Umbr&uuml;chen geschlossen und 1963 in Taiwan neu aufgebaut. Bereits wenige Jahre sp&auml;ter, 1967, wurde hier Deutsch als Studienfach etabliert. Bis heute mit einem starken Fokus auf Kultur und Kommunikation, nicht nur auf Sprache im engeren Sinne.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Im Zentrum des Gespr&auml;chs steht interkulturelle Kommunikation. Susanne Schick erkl&auml;rt, warum direkte Aussagen in Taiwan schnell als verletzend wahrgenommen werden und weshalb indirekte L&ouml;sungen hier oft erfolgreicher sind. Anhand konkreter Beispiele zeigt sie, wie leicht Missverst&auml;ndnisse entstehen und wie man ihnen begegnen kann, wenn man bereit ist zuzuh&ouml;ren, Perspektiven zu wechseln und die eigene Kommunikationsweise zu reflektieren.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Besonders wichtig ist ihr dabei der praxisnahe Unterricht: Studierende lernen fr&uuml;h, sich in einer Fremdsprache aktiv auszudr&uuml;cken, ohne Angst vor Fehlern. Kommunikation wird so zum Werkzeug, nicht zur H&uuml;rde.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein pers&ouml;nliches Highlight sind f&uuml;r sie die j&auml;hrlichen Theaterauff&uuml;hrungen der Deutschabteilung. &Uuml;ber zwei Semester hinweg entwickeln Studierende eigene deutschsprachige St&uuml;cke, die &ouml;ffentlich aufgef&uuml;hrt werden; jedes Jahr neu, anspruchsvoll und &uuml;berraschend. F&uuml;r Susanne Schick ist dieses Projekt ein Beispiel daf&uuml;r, wie lebendig und kreativ Deutschunterricht in Taiwan sein kann.</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2026/2/original/a3a626ee-ef80-4968-b97e-bfbef1fb5228.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>12</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Vom Radioteleskop in der Eifel nach Taiwan – Astrophysik zwischen Bonn und Danshui]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98743</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Am 3. M&auml;rz ist in Taiwan eine Mondfinsternis zu beobachten. Ein guter Anlass, den Blick nach oben zu richten und sich zu fragen, was da drau&szlig;en eigentlich passiert. In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan ist Prof. Yi-Nan Chin (秦一男) zu Gast, in Taiwan auch als &bdquo;Einmann&ldquo; bekannt. Er ist Astrophysiker und Astronom an der Tamkang University in Danshui und zugleich mein erster taiwanischer Gast im Podcast.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Wir sprechen dar&uuml;ber, was Astronomie und Astrophysik heute unterscheidet und warum diese Trennung in der modernen Forschung kaum noch eine Rolle spielt. Einmann gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber aktuelle Themen wie Schwarze L&ouml;cher, Gravitationswellen und die Suche nach Exoplaneten. Dabei geht es auch um die gro&szlig;e Frage, ob Planeten au&szlig;erhalb unseres Sonnensystems lebensfreundliche Bedingungen haben k&ouml;nnten, und warum es trotz tausender bekannter Exoplaneten bislang keine belastbaren Hinweise auf Leben gibt.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Einmann erkl&auml;rt au&szlig;erdem, warum die Kollision von Neutronensternen weit mehr ist als ein spektakul&auml;res Ereignis im All. Solche Verschmelzungen helfen zu verstehen, wie schwere Elemente entstehen und warum es auf der Erde &uuml;berhaupt Stoffe wie Gold und Silber gibt. Wir sprechen &uuml;ber seine Arbeit mit Radioteleskopen, &uuml;ber Molek&uuml;lwolken, Isotope und dar&uuml;ber, wie man mit Messungen im Radiofrequenzbereich Prozesse sichtbar machen kann, die dem blo&szlig;en Auge v&ouml;llig verborgen bleiben.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Auch sein pers&ouml;nlicher Weg kommt zur Sprache. Einmann erz&auml;hlt, warum er f&uuml;r die Promotion nach Deutschland ging, weshalb ausgerechnet Bonn f&uuml;r ihn die richtige Wahl war und wie er den Unterschied zwischen Forschungsbedingungen in Deutschland und Taiwan erlebt. Und am Ende landet das Gespr&auml;ch bei einer Frage, die viele besch&auml;ftigt, aber selten so klar ausgesprochen wird: Wenn das Universum alles umfasst, Raum und Zeit eingeschlossen, kann es dann &uuml;berhaupt ein &bdquo;drau&szlig;en&ldquo; geben.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Eine Folge f&uuml;r alle, die den Sternenhimmel nicht nur anschauen, sondern besser verstehen wollen.</span></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98743</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 09:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202602/20260228_0900_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="34980661" />
      <itunes:title>Vom Radioteleskop in der Eifel nach Taiwan – Astrophysik zwischen Bonn und Danshui</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Vom Radioteleskop in der Eifel nach Taiwan – Astrophysik zwischen Bonn und Danshui</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Am 3. M&auml;rz ist in Taiwan eine Mondfinsternis zu beobachten. Ein guter Anlass, den Blick nach oben zu richten und sich zu fragen, was da drau&szlig;en eigentlich passiert. In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan ist Prof. Yi-Nan Chin (秦一男) zu Gast, in Taiwan auch als &bdquo;Einmann&ldquo; bekannt. Er ist Astrophysiker und Astronom an der Tamkang University in Danshui und zugleich mein erster taiwanischer Gast im Podcast.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Wir sprechen dar&uuml;ber, was Astronomie und Astrophysik heute unterscheidet und warum diese Trennung in der modernen Forschung kaum noch eine Rolle spielt. Einmann gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber aktuelle Themen wie Schwarze L&ouml;cher, Gravitationswellen und die Suche nach Exoplaneten. Dabei geht es auch um die gro&szlig;e Frage, ob Planeten au&szlig;erhalb unseres Sonnensystems lebensfreundliche Bedingungen haben k&ouml;nnten, und warum es trotz tausender bekannter Exoplaneten bislang keine belastbaren Hinweise auf Leben gibt.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Einmann erkl&auml;rt au&szlig;erdem, warum die Kollision von Neutronensternen weit mehr ist als ein spektakul&auml;res Ereignis im All. Solche Verschmelzungen helfen zu verstehen, wie schwere Elemente entstehen und warum es auf der Erde &uuml;berhaupt Stoffe wie Gold und Silber gibt. Wir sprechen &uuml;ber seine Arbeit mit Radioteleskopen, &uuml;ber Molek&uuml;lwolken, Isotope und dar&uuml;ber, wie man mit Messungen im Radiofrequenzbereich Prozesse sichtbar machen kann, die dem blo&szlig;en Auge v&ouml;llig verborgen bleiben.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Auch sein pers&ouml;nlicher Weg kommt zur Sprache. Einmann erz&auml;hlt, warum er f&uuml;r die Promotion nach Deutschland ging, weshalb ausgerechnet Bonn f&uuml;r ihn die richtige Wahl war und wie er den Unterschied zwischen Forschungsbedingungen in Deutschland und Taiwan erlebt. Und am Ende landet das Gespr&auml;ch bei einer Frage, die viele besch&auml;ftigt, aber selten so klar ausgesprochen wird: Wenn das Universum alles umfasst, Raum und Zeit eingeschlossen, kann es dann &uuml;berhaupt ein &bdquo;drau&szlig;en&ldquo; geben.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Eine Folge f&uuml;r alle, die den Sternenhimmel nicht nur anschauen, sondern besser verstehen wollen.</span></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2026/2/original/dac7db44-2270-4f2b-8845-3931a7d57c0c.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>11</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Humanoide Roboter und die Grenzen künstlicher Intelligenz]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96999</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Prof. Hansj&ouml;rg &bdquo;Jacky&ldquo; Baltes vom Department of Electrical Engineering der National Taiwan Normal University &uuml;ber die Grenzen moderner Robotik. W&auml;hrend KI-Systeme in Spielen wie Schach oder Go l&auml;ngst &uuml;berlegen sind, sto&szlig;en Roboter in der realen Welt weiterhin auf grundlegende Probleme, etwa beim Gehen, Balancieren oder beim sicheren Wahrnehmen ihrer Umgebung.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Baltes forscht seit vielen Jahren an humanoiden Robotern und erkl&auml;rt, warum gerade allt&auml;gliche F&auml;higkeiten f&uuml;r Maschinen extrem schwer zu beherrschen sind. Kinder erkennen ihre Eltern m&uuml;helos, Menschen bewegen sich intuitiv durch komplexe Landschaften und passen ihre Bewegungen spontan an. F&uuml;r Roboter hingegen sind genau diese F&auml;higkeiten mit enormem rechnerischem Aufwand verbunden und oft &uuml;berraschend fehleranf&auml;llig.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein Schwerpunkt der Folge ist ein Projekt, das in Taiwan f&uuml;r gro&szlig;e Aufmerksamkeit gesorgt hat. Ein humanoider Roboter, der einen ganz normalen Scooter f&auml;hrt. Baltes erl&auml;utert, warum dieses Experiment wissenschaftlich so interessant ist, welche unerwarteten Probleme dabei auftreten und weshalb scheinbar gut verstandene Konzepte wie Inverse Kinematik pl&ouml;tzlich an ihre Grenzen sto&szlig;en, sobald Steuerung, Balance und Bewegung gleichzeitig kontrolliert werden m&uuml;ssen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Dar&uuml;ber hinaus spricht er &uuml;ber Robotik als Forschungsfeld, &uuml;ber den Unterschied zwischen industrieller Automation und autonomen Systemen in unstrukturierten Umgebungen sowie &uuml;ber Robotersport als wissenschaftlichen Benchmark. Wettbewerbe wie RoboCup oder der von ihm mitgegr&uuml;ndete EuroCup dienen dabei nicht nur der &Ouml;ffentlichkeit, sondern vor allem als messbare Vergleichsgrundlage f&uuml;r den tats&auml;chlichen Fortschritt in der humanoiden Robotik.</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96999</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202602/20260213_1200_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="41486136" />
      <itunes:title>Humanoide Roboter und die Grenzen künstlicher Intelligenz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Humanoide Roboter und die Grenzen künstlicher Intelligenz</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Prof. Hansj&ouml;rg &bdquo;Jacky&ldquo; Baltes vom Department of Electrical Engineering der National Taiwan Normal University &uuml;ber die Grenzen moderner Robotik. W&auml;hrend KI-Systeme in Spielen wie Schach oder Go l&auml;ngst &uuml;berlegen sind, sto&szlig;en Roboter in der realen Welt weiterhin auf grundlegende Probleme, etwa beim Gehen, Balancieren oder beim sicheren Wahrnehmen ihrer Umgebung.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Baltes forscht seit vielen Jahren an humanoiden Robotern und erkl&auml;rt, warum gerade allt&auml;gliche F&auml;higkeiten f&uuml;r Maschinen extrem schwer zu beherrschen sind. Kinder erkennen ihre Eltern m&uuml;helos, Menschen bewegen sich intuitiv durch komplexe Landschaften und passen ihre Bewegungen spontan an. F&uuml;r Roboter hingegen sind genau diese F&auml;higkeiten mit enormem rechnerischem Aufwand verbunden und oft &uuml;berraschend fehleranf&auml;llig.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein Schwerpunkt der Folge ist ein Projekt, das in Taiwan f&uuml;r gro&szlig;e Aufmerksamkeit gesorgt hat. Ein humanoider Roboter, der einen ganz normalen Scooter f&auml;hrt. Baltes erl&auml;utert, warum dieses Experiment wissenschaftlich so interessant ist, welche unerwarteten Probleme dabei auftreten und weshalb scheinbar gut verstandene Konzepte wie Inverse Kinematik pl&ouml;tzlich an ihre Grenzen sto&szlig;en, sobald Steuerung, Balance und Bewegung gleichzeitig kontrolliert werden m&uuml;ssen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Dar&uuml;ber hinaus spricht er &uuml;ber Robotik als Forschungsfeld, &uuml;ber den Unterschied zwischen industrieller Automation und autonomen Systemen in unstrukturierten Umgebungen sowie &uuml;ber Robotersport als wissenschaftlichen Benchmark. Wettbewerbe wie RoboCup oder der von ihm mitgegr&uuml;ndete EuroCup dienen dabei nicht nur der &Ouml;ffentlichkeit, sondern vor allem als messbare Vergleichsgrundlage f&uuml;r den tats&auml;chlichen Fortschritt in der humanoiden Robotik.</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2026/2/original/54bc1ed0-7646-43ea-8370-3e79e8c906b2.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>10</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Klimaspuren im Bergsee: Feldforschung im Dschungel von Yilan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93385</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Franziska Schwonke studiert Geologische Wissenschaften im Master an der FU Berlin und war f&uuml;r einen 6-w&ouml;chigen Forschungsaufenthalt an der National Taiwan University in Taipei. In dieser Folge erz&auml;hlt sie, wie sie im Rahmen ihrer Masterarbeit nach Taiwan kam und warum sie sich mit Pal&auml;oklimatologie in den Tropen besch&auml;ftigt.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Im Mittelpunkt steht die Feldarbeit an einem abgelegenen Bergsee im Yilan County. Franziska berichtet von anspruchsvoller Arbeit im Gel&auml;nde, von selbstgebauten Bohrplattformen, Regen und Blutegeln und davon, wie Sedimente zu Archiven vergangener Klimabedingungen werden. Die gewonnenen Sedimentkerne wurden unter herausfordernden Bedingungen entnommen, anschlie&szlig;end im Labor dokumentiert und f&uuml;r weitere Analysen vorbereitet.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Sie erkl&auml;rt, wie mithilfe von XRF-Scans, Pollen und Biomarkern Umwelt- und Klimaver&auml;nderungen &uuml;ber mehrere tausend Jahre rekonstruiert werden k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem spricht sie &uuml;ber ihre Eindr&uuml;cke von Taiwan und der NTU, von Exkursionen im S&uuml;den der Insel, praktischen Tipps f&uuml;r Studierende und warum sie sich in das Land verliebt hat.</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93385</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 16:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202512/20260130_1600_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="38044756" />
      <itunes:title>Klimaspuren im Bergsee: Feldforschung im Dschungel von Yilan</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Klimaspuren im Bergsee: Feldforschung im Dschungel von Yilan</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Franziska Schwonke studiert Geologische Wissenschaften im Master an der FU Berlin und war f&uuml;r einen 6-w&ouml;chigen Forschungsaufenthalt an der National Taiwan University in Taipei. In dieser Folge erz&auml;hlt sie, wie sie im Rahmen ihrer Masterarbeit nach Taiwan kam und warum sie sich mit Pal&auml;oklimatologie in den Tropen besch&auml;ftigt.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Im Mittelpunkt steht die Feldarbeit an einem abgelegenen Bergsee im Yilan County. Franziska berichtet von anspruchsvoller Arbeit im Gel&auml;nde, von selbstgebauten Bohrplattformen, Regen und Blutegeln und davon, wie Sedimente zu Archiven vergangener Klimabedingungen werden. Die gewonnenen Sedimentkerne wurden unter herausfordernden Bedingungen entnommen, anschlie&szlig;end im Labor dokumentiert und f&uuml;r weitere Analysen vorbereitet.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Sie erkl&auml;rt, wie mithilfe von XRF-Scans, Pollen und Biomarkern Umwelt- und Klimaver&auml;nderungen &uuml;ber mehrere tausend Jahre rekonstruiert werden k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem spricht sie &uuml;ber ihre Eindr&uuml;cke von Taiwan und der NTU, von Exkursionen im S&uuml;den der Insel, praktischen Tipps f&uuml;r Studierende und warum sie sich in das Land verliebt hat.</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2025/12/original/4470013c-fa69-4499-9d3e-6492aa929c03.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>9</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kann eine Maschine denken? Philosophie, KI und das menschliche Verstehen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93384</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Kann eine Maschine denken oder tut sie nur so? Und was sagt diese Frage &uuml;ber unser eigenes Verst&auml;ndnis von Denken, Verstehen und Leben aus? In dieser Folge spricht Alexander Kunz mit Christian Wenzel, Professor f&uuml;r Philosophie an der National Taiwan University, &uuml;ber genau diese grundlegenden Fragen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ausgehend von Wenzels ungew&ouml;hnlichem akademischem Werdegang, von der Mathematik zur Philosophie und von Deutschland &uuml;ber die USA nach Taiwan, entfaltet sich ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Immanuel Kant, &Auml;sthetik, Ethik und die gro&szlig;en Leitfragen der Philosophie. Was ist Wissen? Was hei&szlig;t Denken? Und worin unterscheidet sich menschliches Verstehen von k&uuml;nstlicher Intelligenz? Dabei wird deutlich, warum philosophische Begriffsarbeit gerade im Zeitalter von KI unverzichtbar ist.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein Schwerpunkt der Episode liegt auf der aktuellen Entwicklung k&uuml;nstlicher Intelligenz. Wenzel erkl&auml;rt, warum die entscheidende Frage nicht lautet, wie leistungsf&auml;hig KI-Systeme sind, sondern was wir &uuml;berhaupt unter Denken, Verstehen und Leben verstehen. Er spricht &uuml;ber den Turing-Test, &uuml;ber die Simulation von Intelligenz und &uuml;ber ethische Risiken einer technik- und profitorientierten KI-Entwicklung, auch im geopolitischen Kontext.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Zum Abschluss richtet sich der Blick auf den Alltag. Christian Wenzel zeigt, wie philosophische Ans&auml;tze ganz konkret helfen k&ouml;nnen, das eigene Leben bewusster zu gestalten. Anhand klassischer Texte, etwa aus der Stoa oder der antiken Ethik, gibt er Denkanst&ouml;&szlig;e dazu, wie man Gewohnheiten hinterfragt, Selbstverst&auml;ndlichkeiten neu bewertet und den Blick auf das Wesentliche sch&auml;rft. Philosophie erscheint hier nicht als abstrakte Disziplin, sondern als praktische Orientierung f&uuml;r ein reflektiertes Leben.</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93384</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202512/20260116_1600_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="37598402" />
      <itunes:title>Kann eine Maschine denken? Philosophie, KI und das menschliche Verstehen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kann eine Maschine denken? Philosophie, KI und das menschliche Verstehen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Kann eine Maschine denken oder tut sie nur so? Und was sagt diese Frage &uuml;ber unser eigenes Verst&auml;ndnis von Denken, Verstehen und Leben aus? In dieser Folge spricht Alexander Kunz mit Christian Wenzel, Professor f&uuml;r Philosophie an der National Taiwan University, &uuml;ber genau diese grundlegenden Fragen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ausgehend von Wenzels ungew&ouml;hnlichem akademischem Werdegang, von der Mathematik zur Philosophie und von Deutschland &uuml;ber die USA nach Taiwan, entfaltet sich ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Immanuel Kant, &Auml;sthetik, Ethik und die gro&szlig;en Leitfragen der Philosophie. Was ist Wissen? Was hei&szlig;t Denken? Und worin unterscheidet sich menschliches Verstehen von k&uuml;nstlicher Intelligenz? Dabei wird deutlich, warum philosophische Begriffsarbeit gerade im Zeitalter von KI unverzichtbar ist.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein Schwerpunkt der Episode liegt auf der aktuellen Entwicklung k&uuml;nstlicher Intelligenz. Wenzel erkl&auml;rt, warum die entscheidende Frage nicht lautet, wie leistungsf&auml;hig KI-Systeme sind, sondern was wir &uuml;berhaupt unter Denken, Verstehen und Leben verstehen. Er spricht &uuml;ber den Turing-Test, &uuml;ber die Simulation von Intelligenz und &uuml;ber ethische Risiken einer technik- und profitorientierten KI-Entwicklung, auch im geopolitischen Kontext.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Zum Abschluss richtet sich der Blick auf den Alltag. Christian Wenzel zeigt, wie philosophische Ans&auml;tze ganz konkret helfen k&ouml;nnen, das eigene Leben bewusster zu gestalten. Anhand klassischer Texte, etwa aus der Stoa oder der antiken Ethik, gibt er Denkanst&ouml;&szlig;e dazu, wie man Gewohnheiten hinterfragt, Selbstverst&auml;ndlichkeiten neu bewertet und den Blick auf das Wesentliche sch&auml;rft. Philosophie erscheint hier nicht als abstrakte Disziplin, sondern als praktische Orientierung f&uuml;r ein reflektiertes Leben.</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2025/12/original/5f704374-df7c-4e2b-871f-612c45f0df11.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>8</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Vom Hörsaal zur Weltpolitik: Reinhard Biedermann zu Arktis, Asien und Europa]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93383</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan ist der Politikwissenschaftler Professor Reinhard Biedermann von der Tamkang University zu Gast. Er forscht seit vielen Jahren zu internationalen Beziehungen mit besonderem Fokus auf China, Taiwan und Europa. Im Gespr&auml;ch erl&auml;utert er, wie Politikwissenschaft arbeitet, welche Fragen sie stellt und warum ihre Erkenntnisse weit &uuml;ber den akademischen Raum hinausreichen, etwa in der politischen Beratung, in Thinktanks oder in sicherheitspolitischen Debatten.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein zentraler Schwerpunkt des Gespr&auml;chs liegt auf der Arktis, einem Forschungsfeld, mit dem sich Biedermann intensiv besch&auml;ftigt. Er erkl&auml;rt, warum China dort seit Jahrzehnten wissenschaftlich pr&auml;sent ist, welche strategischen Interessen hinter der sogenannten </span><span>Polar Silk Road</span><span> stehen und weshalb die Arktis heute kein geopolitisches Randgebiet mehr ist. Auch Taiwans Rolle kommt in den Blick. &Uuml;ber wissenschaftliche Kooperationen versucht die Insel, international sichtbar zu bleiben, trotz begrenzter finanzieller Mittel und politischen Drucks.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Abschlie&szlig;end geht es um die Beziehungen zwischen Taiwan, Deutschland und Europa, ein weiteres zentrales Forschungsthema Biedermanns. Warum hat das Interesse Deutschlands an Taiwan sp&uuml;rbar zugenommen? Welche Rolle spielen Chinas Politik unter Xi Jinping, wirtschaftliche Abh&auml;ngigkeiten und der Halbleitersektor? Und wie sollten europ&auml;ische Akteure mit politischem Druck aus Peking umgehen?</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93383</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 16:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202512/20260102_1600_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="31779565" />
      <itunes:title>Vom Hörsaal zur Weltpolitik: Reinhard Biedermann zu Arktis, Asien und Europa</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Vom Hörsaal zur Weltpolitik: Reinhard Biedermann zu Arktis, Asien und Europa</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan ist der Politikwissenschaftler Professor Reinhard Biedermann von der Tamkang University zu Gast. Er forscht seit vielen Jahren zu internationalen Beziehungen mit besonderem Fokus auf China, Taiwan und Europa. Im Gespr&auml;ch erl&auml;utert er, wie Politikwissenschaft arbeitet, welche Fragen sie stellt und warum ihre Erkenntnisse weit &uuml;ber den akademischen Raum hinausreichen, etwa in der politischen Beratung, in Thinktanks oder in sicherheitspolitischen Debatten.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein zentraler Schwerpunkt des Gespr&auml;chs liegt auf der Arktis, einem Forschungsfeld, mit dem sich Biedermann intensiv besch&auml;ftigt. Er erkl&auml;rt, warum China dort seit Jahrzehnten wissenschaftlich pr&auml;sent ist, welche strategischen Interessen hinter der sogenannten </span><span>Polar Silk Road</span><span> stehen und weshalb die Arktis heute kein geopolitisches Randgebiet mehr ist. Auch Taiwans Rolle kommt in den Blick. &Uuml;ber wissenschaftliche Kooperationen versucht die Insel, international sichtbar zu bleiben, trotz begrenzter finanzieller Mittel und politischen Drucks.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Abschlie&szlig;end geht es um die Beziehungen zwischen Taiwan, Deutschland und Europa, ein weiteres zentrales Forschungsthema Biedermanns. Warum hat das Interesse Deutschlands an Taiwan sp&uuml;rbar zugenommen? Welche Rolle spielen Chinas Politik unter Xi Jinping, wirtschaftliche Abh&auml;ngigkeiten und der Halbleitersektor? Und wie sollten europ&auml;ische Akteure mit politischem Druck aus Peking umgehen?</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2025/12/original/079d1d80-bb35-49d7-8c3c-c0bf375cfb51.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>7</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Verborgene Welten unter Yehliu: Prof. Löwemark über Spurenfossilien in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92896</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Der Yehliu Geopark im Norden Taiwans ist f&uuml;r seine bizarren Felsformationen ber&uuml;hmt. Bis zu zwei Millionen Menschen besuchen jedes Jahr das Wahrzeichen des Parks, den &bdquo;Queen&rsquo;s Head&ldquo;. Doch kaum jemand ahnt, dass sich direkt unter ihren F&uuml;&szlig;en die Spuren eines l&auml;ngst vergangenen Lebens an den K&uuml;sten Taiwans erhalten haben.</span></p>
<p dir="ltr"><span>In dieser Episode spricht Alexander Kunz mit Prof. Ludvig L&ouml;wemark vom Department of Geosciences der National Taiwan University &uuml;ber die faszinierende Welt der Spurenfossilien. Statt Knochen oder Z&auml;hnen stehen hier die Abdr&uuml;cke und Bauten im Mittelpunkt, die Tiere im Meeresboden hinterlassen haben &ndash; von komplexen Krebsg&auml;ngen und Seeigel-Tunneln bis zu den spektakul&auml;ren Spuren riesiger r&auml;uberischer W&uuml;rmer, die sogar international Schlagzeilen machten. Prof. L&ouml;wemark zeigt, was sich aus diesen Strukturen &uuml;ber das Verhalten fr&uuml;herer Meeresorganismen, &uuml;ber urzeitliche K&uuml;stenlandschaften und &uuml;ber die eiszeitliche Savanne in der heutigen Taiwanstra&szlig;e ableiten l&auml;sst.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Dar&uuml;ber hinaus gibt er praktische Hinweise f&uuml;r Studierende, die f&uuml;r ein Master- oder PhD-Studium nach Taiwan kommen m&ouml;chten, und empfiehlt Museen und Ausstellungen, in denen man Fossilien und die geologische Geschichte Taiwans aus n&auml;chster N&auml;he entdecken kann &ndash; von Taichung &uuml;ber Tainan bis Taipeh.</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92896</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202512/20251219_1600_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="81612746" />
      <itunes:title>Verborgene Welten unter Yehliu: Prof. Löwemark über Spurenfossilien in Taiwan</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Verborgene Welten unter Yehliu: Prof. Löwemark über Spurenfossilien in Taiwan</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Der Yehliu Geopark im Norden Taiwans ist f&uuml;r seine bizarren Felsformationen ber&uuml;hmt. Bis zu zwei Millionen Menschen besuchen jedes Jahr das Wahrzeichen des Parks, den &bdquo;Queen&rsquo;s Head&ldquo;. Doch kaum jemand ahnt, dass sich direkt unter ihren F&uuml;&szlig;en die Spuren eines l&auml;ngst vergangenen Lebens an den K&uuml;sten Taiwans erhalten haben.</span></p>
<p dir="ltr"><span>In dieser Episode spricht Alexander Kunz mit Prof. Ludvig L&ouml;wemark vom Department of Geosciences der National Taiwan University &uuml;ber die faszinierende Welt der Spurenfossilien. Statt Knochen oder Z&auml;hnen stehen hier die Abdr&uuml;cke und Bauten im Mittelpunkt, die Tiere im Meeresboden hinterlassen haben &ndash; von komplexen Krebsg&auml;ngen und Seeigel-Tunneln bis zu den spektakul&auml;ren Spuren riesiger r&auml;uberischer W&uuml;rmer, die sogar international Schlagzeilen machten. Prof. L&ouml;wemark zeigt, was sich aus diesen Strukturen &uuml;ber das Verhalten fr&uuml;herer Meeresorganismen, &uuml;ber urzeitliche K&uuml;stenlandschaften und &uuml;ber die eiszeitliche Savanne in der heutigen Taiwanstra&szlig;e ableiten l&auml;sst.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Dar&uuml;ber hinaus gibt er praktische Hinweise f&uuml;r Studierende, die f&uuml;r ein Master- oder PhD-Studium nach Taiwan kommen m&ouml;chten, und empfiehlt Museen und Ausstellungen, in denen man Fossilien und die geologische Geschichte Taiwans aus n&auml;chster N&auml;he entdecken kann &ndash; von Taichung &uuml;ber Tainan bis Taipeh.</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2025/12/original/fb33ce12-d816-4aa3-accb-f6240589a0af.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>6</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sachsen und Taiwan: Brücken bauen für die Halbleiter-Zukunft]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90343</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Sachsen ist in Deutschland einzigartig: Als einziges Bundesland unterh&auml;lt es ein eigenes Wissenschaftskoordinierungsb&uuml;ro in Taiwan &ndash; das Saxon Science Liaison Office Taiwan. </span><span>Leiter Dr. Josef Goldberger erkl&auml;rt, welche Ziele das B&uuml;ro verfolgt, wie es Universit&auml;ten und Forschungseinrichtungen miteinander vernetzt und warum der Austausch zwischen Sachsen und Taiwan in den letzten Jahren deutlich intensiver geworden ist.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung junger Talente im Bereich der Halbleitertechnologie. Mit dem Semiconductor Talent Incubation Program (STIPT) erm&ouml;glicht das B&uuml;ro Studierenden aus Deutschland ein halbes Jahr Studium und Praxiserfahrung in Taiwan &ndash; in enger Kooperation mit Universit&auml;ten und Unternehmen wie TSMC. Das Programm w&auml;chst stetig und wird ab 2026 auf 100 Pl&auml;tze erweitert.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Im Gespr&auml;ch geht es auch darum, wie Sachsen sich als innovativer Wissenschafts- und Technologiestandort positioniert, warum Taiwan f&uuml;r die Ausbildung hochqualifizierter Fachkr&auml;fte ein zentraler Partner ist und wie beide Seiten von dieser Zusammenarbeit profitieren.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Bildung, Forschung und die gemeinsame Gestaltung einer Halbleiter-Zukunft zwischen Sachsen und Taiwan.</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90343</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 16:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202511/20251205_1600_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="72550353" />
      <itunes:title>Sachsen und Taiwan: Brücken bauen für die Halbleiter-Zukunft</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Sachsen und Taiwan: Brücken bauen für die Halbleiter-Zukunft</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Sachsen ist in Deutschland einzigartig: Als einziges Bundesland unterh&auml;lt es ein eigenes Wissenschaftskoordinierungsb&uuml;ro in Taiwan &ndash; das Saxon Science Liaison Office Taiwan. </span><span>Leiter Dr. Josef Goldberger erkl&auml;rt, welche Ziele das B&uuml;ro verfolgt, wie es Universit&auml;ten und Forschungseinrichtungen miteinander vernetzt und warum der Austausch zwischen Sachsen und Taiwan in den letzten Jahren deutlich intensiver geworden ist.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung junger Talente im Bereich der Halbleitertechnologie. Mit dem Semiconductor Talent Incubation Program (STIPT) erm&ouml;glicht das B&uuml;ro Studierenden aus Deutschland ein halbes Jahr Studium und Praxiserfahrung in Taiwan &ndash; in enger Kooperation mit Universit&auml;ten und Unternehmen wie TSMC. Das Programm w&auml;chst stetig und wird ab 2026 auf 100 Pl&auml;tze erweitert.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Im Gespr&auml;ch geht es auch darum, wie Sachsen sich als innovativer Wissenschafts- und Technologiestandort positioniert, warum Taiwan f&uuml;r die Ausbildung hochqualifizierter Fachkr&auml;fte ein zentraler Partner ist und wie beide Seiten von dieser Zusammenarbeit profitieren.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Bildung, Forschung und die gemeinsame Gestaltung einer Halbleiter-Zukunft zwischen Sachsen und Taiwan.</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2025/11/original/afd4d826-5e81-4f4d-aa0f-ac7c1902e140.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>5</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Von Socken bis Quantencomputern: Wie Nanomaterialien unser Leben verändern]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90339</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Prof. Mario Hofmann ist Physiker an der National Taiwan University in Taipei. In seiner Forschung besch&auml;ftigt er sich mit Nanomaterialien, also winzigen Strukturen, die die Elektronik der Zukunft ver&auml;ndern k&ouml;nnten.</span></p>
<p dir="ltr"><span>In der Sendung sprechen wir dar&uuml;ber, wie Nanomaterialien in Computerchips eingesetzt werden k&ouml;nnen, warum sie f&uuml;r die Halbleiterindustrie und besonders f&uuml;r TSMC eine gro&szlig;e Bedeutung haben, und welche Rolle sie bei der Entwicklung von Quantencomputern spielen. Doch Nanotechnologie begegnet uns auch im Alltag: Sie steckt in Textilien, die nicht mehr riechen, in Sensoren und in neuen Materialien mit faszinierenden Eigenschaften.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Au&szlig;erdem geht es um Taiwan als Ort f&uuml;r Forschung und Innovation, um die enge Verbindung zwischen Universit&auml;ten und Industrie, und um internationale Teams, die hier an neuen Technologien arbeiten. Wir sprechen auch dar&uuml;ber, wie sich deutsche und taiwanische Studierende erg&auml;nzen und voneinander lernen k&ouml;nnen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Zum Schluss verr&auml;t Prof. Hofmann, warum Taiwan ein gro&szlig;artiger Ort zum Leben und Forschen ist und welches Essen man hier unbedingt probieren sollte.</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90339</guid>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 16:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202511/20251121_1600_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="87738503" />
      <itunes:title>Von Socken bis Quantencomputern: Wie Nanomaterialien unser Leben verändern</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Von Socken bis Quantencomputern: Wie Nanomaterialien unser Leben verändern</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Prof. Mario Hofmann ist Physiker an der National Taiwan University in Taipei. In seiner Forschung besch&auml;ftigt er sich mit Nanomaterialien, also winzigen Strukturen, die die Elektronik der Zukunft ver&auml;ndern k&ouml;nnten.</span></p>
<p dir="ltr"><span>In der Sendung sprechen wir dar&uuml;ber, wie Nanomaterialien in Computerchips eingesetzt werden k&ouml;nnen, warum sie f&uuml;r die Halbleiterindustrie und besonders f&uuml;r TSMC eine gro&szlig;e Bedeutung haben, und welche Rolle sie bei der Entwicklung von Quantencomputern spielen. Doch Nanotechnologie begegnet uns auch im Alltag: Sie steckt in Textilien, die nicht mehr riechen, in Sensoren und in neuen Materialien mit faszinierenden Eigenschaften.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Au&szlig;erdem geht es um Taiwan als Ort f&uuml;r Forschung und Innovation, um die enge Verbindung zwischen Universit&auml;ten und Industrie, und um internationale Teams, die hier an neuen Technologien arbeiten. Wir sprechen auch dar&uuml;ber, wie sich deutsche und taiwanische Studierende erg&auml;nzen und voneinander lernen k&ouml;nnen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Zum Schluss verr&auml;t Prof. Hofmann, warum Taiwan ein gro&szlig;artiger Ort zum Leben und Forschen ist und welches Essen man hier unbedingt probieren sollte.</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2025/11/original/75184b15-8aab-47a8-8b88-66af1514e612.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>4</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wissenschaftsaustausch zwischen Deutschland und Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89109</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Der wissenschaftliche Austausch zwischen Deutschland und Taiwan blickt auf eine lange Geschichte zur&uuml;ck. Erste Kontakte entstanden bereits in den 1960er Jahren. Seither hat sich viel getan: Heute arbeiten immer mehr Universit&auml;ten, Forschungseinrichtungen und auch Unternehmen beider L&auml;nder eng zusammen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Julian Goldmann ist Wissenschaftsreferent am Deutschen Institut in Taipei und koordiniert die deutsch-taiwanischen Kooperationen im Bereich Wissenschaft und Forschung. Im Gespr&auml;ch erz&auml;hlt er, wie sich diese Zusammenarbeit entwickelt hat, welche Projekte besonders hervorstechen und warum das Interesse an Taiwan in den letzten Jahren so stark gewachsen ist. Und manchmal f&uuml;hrt der Wissenschaftsaustausch sogar zu ganz besonderen Begegnungen: 2016 kam Prof. J&uuml;rgen G&ouml;tze, Vater des Fu&szlig;ballspielers Mario G&ouml;tze, im Rahmen eines Projektes zwischen der TU Dortmund und National Taiwan University of Science and Technology (NTUST) f&uuml;r einen Vortrag an die NTUST. Um den H&ouml;rsaal zu f&uuml;llen, brachte er signierte Trikots seines Sohnes mit und verloste sie unter den Studierenden.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Wer sich f&uuml;r Kooperationen zwischen Deutschland und Taiwan interessiert, kann sich direkt an Julian Goldmann am Deutschen Institut wenden. Studierende finden weitere Informationen beim DAAD &ndash; in Deutschland, in Taiwan oder in der Stipendiendatenbank. In Taiwan ist au&szlig;erdem der National Science and Technology Council (NSTC) eine gute Anlaufstelle f&uuml;r F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Projekte.</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89109</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 16:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202510/20251107_1800_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="87952616" />
      <itunes:title>Wissenschaftsaustausch zwischen Deutschland und Taiwan</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wissenschaftsaustausch zwischen Deutschland und Taiwan</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Der wissenschaftliche Austausch zwischen Deutschland und Taiwan blickt auf eine lange Geschichte zur&uuml;ck. Erste Kontakte entstanden bereits in den 1960er Jahren. Seither hat sich viel getan: Heute arbeiten immer mehr Universit&auml;ten, Forschungseinrichtungen und auch Unternehmen beider L&auml;nder eng zusammen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Julian Goldmann ist Wissenschaftsreferent am Deutschen Institut in Taipei und koordiniert die deutsch-taiwanischen Kooperationen im Bereich Wissenschaft und Forschung. Im Gespr&auml;ch erz&auml;hlt er, wie sich diese Zusammenarbeit entwickelt hat, welche Projekte besonders hervorstechen und warum das Interesse an Taiwan in den letzten Jahren so stark gewachsen ist. Und manchmal f&uuml;hrt der Wissenschaftsaustausch sogar zu ganz besonderen Begegnungen: 2016 kam Prof. J&uuml;rgen G&ouml;tze, Vater des Fu&szlig;ballspielers Mario G&ouml;tze, im Rahmen eines Projektes zwischen der TU Dortmund und National Taiwan University of Science and Technology (NTUST) f&uuml;r einen Vortrag an die NTUST. Um den H&ouml;rsaal zu f&uuml;llen, brachte er signierte Trikots seines Sohnes mit und verloste sie unter den Studierenden.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Wer sich f&uuml;r Kooperationen zwischen Deutschland und Taiwan interessiert, kann sich direkt an Julian Goldmann am Deutschen Institut wenden. Studierende finden weitere Informationen beim DAAD &ndash; in Deutschland, in Taiwan oder in der Stipendiendatenbank. In Taiwan ist au&szlig;erdem der National Science and Technology Council (NSTC) eine gute Anlaufstelle f&uuml;r F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Projekte.</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2025/10/original/5ccd71d2-ef7c-4444-ad3e-839fb34d7f41.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>3</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Literaturwissenschaft, Umweltverschmutzung und das Anthropozän]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86742</link>
      <description><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Prof. Hannes Bergthaller von der National Taiwan Normal University besch&auml;ftigt sich in seiner Forschung mit </span><span>Ecocriticism</span><span> &ndash; einem Bereich der Literaturwissenschaft, in dem literarische Texte im Zusammenhang mit &ouml;kologischen Fragen gelesen und interpretiert werden. Zun&auml;chst erz&auml;hlt er in dieser Episode von seiner Arbeit und seinem Werdegang. Danach tauchen wir tiefer in das Konzept des Anthropoz&auml;ns ein &ndash; ein vorgeschlagenes neues Erdzeitalter, das das Holoz&auml;n abl&ouml;sen sollte, aber letztlich nicht offiziell anerkannt wurde.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Wir sprechen dar&uuml;ber, warum diese Idee entstand, warum sie gescheitert ist, und welche Spuren der Mensch in den vergangenen hundert Jahren in der Natur hinterlassen hat. Dabei gibt Prof. Bergthaller auch anschauliche Beispiele aus Taiwan.</span></p>
<p></p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86742</guid>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 20:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202510/20251024_2000_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="70000023" />
      <itunes:title>Literaturwissenschaft, Umweltverschmutzung und das Anthropozän</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Literaturwissenschaft, Umweltverschmutzung und das Anthropozän</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p dir="ltr"><span>Prof. Hannes Bergthaller von der National Taiwan Normal University besch&auml;ftigt sich in seiner Forschung mit </span><span>Ecocriticism</span><span> &ndash; einem Bereich der Literaturwissenschaft, in dem literarische Texte im Zusammenhang mit &ouml;kologischen Fragen gelesen und interpretiert werden. Zun&auml;chst erz&auml;hlt er in dieser Episode von seiner Arbeit und seinem Werdegang. Danach tauchen wir tiefer in das Konzept des Anthropoz&auml;ns ein &ndash; ein vorgeschlagenes neues Erdzeitalter, das das Holoz&auml;n abl&ouml;sen sollte, aber letztlich nicht offiziell anerkannt wurde.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Wir sprechen dar&uuml;ber, warum diese Idee entstand, warum sie gescheitert ist, und welche Spuren der Mensch in den vergangenen hundert Jahren in der Natur hinterlassen hat. Dabei gibt Prof. Bergthaller auch anschauliche Beispiele aus Taiwan.</span></p>
<p></p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2025/9/original/2488a5c6-58f2-4e38-ace0-50211407cf17.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>2</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sportwissenschaft im Alltag: Was Biomechanik uns lehrt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86741</link>
      <description><![CDATA[<p>Was passiert eigentlich, wenn wir gehen, laufen oder wandern? Welche Kr&auml;fte wirken dabei auf unseren K&ouml;rper &ndash; und wie k&ouml;nnen wir sie besser nutzen? Prof. Philip X. Fuchs von der National Taiwan Normal University erforscht genau das: die Biomechanik, also das Zusammenspiel von Biologie und Physik. Mit modernen Sensoren misst er Bewegungen und zeigt, wie sich daraus Erkenntnisse f&uuml;r Training, Rehabilitation und Verletzungsprophylaxe gewinnen lassen. In dieser Sendung erkl&auml;rt er, warum diese Forschung nicht nur f&uuml;r Spitzenathleten, sondern auch f&uuml;r den Alltag spannend ist &ndash; und was wir alle vom Wissen der Biomechanik lernen k&ouml;nnen, um beim Wandern Kraft zu sparen, Verletzungen zu vermeiden und sogar den Muskelkater zu &uuml;berlisten.</p>]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86741</guid>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 21:00:00 +0800</pubDate>
      <enclosure url="https://sw.soundon.fm/p/JD4SQ4/dts.podtrac.com/redirect.mp3/d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/audio/program/derti/files/202510/20251010_2100_2118_de.mp3" type="audio/mpeg" length="74542188" />
      <itunes:title>Sportwissenschaft im Alltag: Was Biomechanik uns lehrt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Sportwissenschaft im Alltag: Was Biomechanik uns lehrt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[<p>Was passiert eigentlich, wenn wir gehen, laufen oder wandern? Welche Kr&auml;fte wirken dabei auf unseren K&ouml;rper &ndash; und wie k&ouml;nnen wir sie besser nutzen? Prof. Philip X. Fuchs von der National Taiwan Normal University erforscht genau das: die Biomechanik, also das Zusammenspiel von Biologie und Physik. Mit modernen Sensoren misst er Bewegungen und zeigt, wie sich daraus Erkenntnisse f&uuml;r Training, Rehabilitation und Verletzungsprophylaxe gewinnen lassen. In dieser Sendung erkl&auml;rt er, warum diese Forschung nicht nur f&uuml;r Spitzenathleten, sondern auch f&uuml;r den Alltag spannend ist &ndash; und was wir alle vom Wissen der Biomechanik lernen k&ouml;nnen, um beim Wandern Kraft zu sparen, Verletzungen zu vermeiden und sogar den Muskelkater zu &uuml;berlisten.</p>]]></itunes:summary>
      <itunes:image href="https://d1qd3zoyy91a2c.cloudfront.net/image/derti/images/listimg/2025/9/original/3e4ef238-e416-4639-8410-63c0de58348c.jpg" />
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episode>1</itunes:episode>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
  </channel>
</rss>