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    <title>Wissenschaft Made in Taiwan</title>
    <link>https://www.rti.org.tw/de/program?uid=4&amp;pid=2118</link>
    <description><![CDATA[In Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Menschen, die in Taiwan forschen – von Professoren über Doktoranden bis zu Studenten. Sie stellen ihre Projekte vor und erklären, woran aktuell geforscht wird. Die Gespräche geben spannende Einblicke in die Vielfalt wissenschaftlicher Themen in Taiwan und zeigen, welche Bedeutung diese Forschung auch für Deutschland und die internationale Zusammenarbeit haben kann.]]></description>
    <category><![CDATA[ Society & Culture ]]></category>
    <category><![CDATA[ Government ]]></category>
    <language>de_DE</language>
    <copyright>Copyright 2018-2026 Rti - For Personal Use Only</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 26 Oct 2026 14:17:08 +0800</lastBuildDate>
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    <itunes:author>Alexander Kunz,Rti</itunes:author>
    <itunes:summary><![CDATA[In Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Menschen, die in Taiwan forschen – von Professoren über Doktoranden bis zu Studenten. Sie stellen ihre Projekte vor und erklären, woran aktuell geforscht wird. Die Gespräche geben spannende Einblicke in die Vielfalt wissenschaftlicher Themen in Taiwan und zeigen, welche Bedeutung diese Forschung auch für Deutschland und die internationale Zusammenarbeit haben kann.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Studieren um jeden Preis? Bildung, Leistung und gesellschaftlicher Druck in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112124</link>
      <description><![CDATA[Taiwan verfügt über eines der leistungsstärksten Bildungssysteme Asiens. Gleichzeitig steht das Land vor tiefgreifenden Herausforderungen. In dieser Folge sprechen wir mit der Journalistin und Taiwan-Expertin Carina Rother über die von ihr erstellte Bildungssystemanalyse für den DAAD. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf den Aufbau des taiwanischen Hochschulsystems, die Unterschiede zu Deutschland und die gesellschaftliche Bedeutung von Bildung in Taiwan.
Warum studieren fast 90 Prozent eines Jahrgangs? Weshalb spielen Universitätsrankings und Elitehochschulen eine so große Rolle? Welche Folgen hat die sinkende Geburtenrate für Universitäten und Forschung? Und kann Taiwan vom deutschen dualen Ausbildungssystem lernen?
Außerdem geht es um den hohen Leistungsdruck an Schulen, die Rolle von Nachhilfeschulen, die enge Verzahnung von Wissenschaft und Industrie sowie die Frage, ob Taiwan inzwischen unter einer Überakademisierung leidet. Ein Gespräch über Bildung, gesellschaftliche Erwartungen und die Zukunft eines Systems, das international oft für seine Erfolge bewundert wird.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112124</guid>
      <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Warum studieren fast 90 Prozent eines Jahrgangs? Weshalb spielen Universitätsrankings und Elitehochschulen eine so große Rolle? Welche Folgen hat die sinkende Geburtenrate für Universitäten und Forschung? Und kann Taiwan vom deutschen dualen Ausbildungssystem lernen?
Außerdem geht es um den hohen Leistungsdruck an Schulen, die Rolle von Nachhilfeschulen, die enge Verzahnung von Wissenschaft und Industrie sowie die Frage, ob Taiwan inzwischen unter einer Überakademisierung leidet. Ein Gespräch über Bildung, gesellschaftliche Erwartungen und die Zukunft eines Systems, das international oft für seine Erfolge bewundert wird.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Wie aus einer Zelle ein Lebewesen wird: Stephan Schneider über Entwicklungsbiologie]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112123</link>
      <description><![CDATA[Wie wird aus einer einzigen befruchteten Zelle ein komplexes Lebewesen? Und woher „weiß“ eine Zelle, ob aus ihr später beispielsweise eine Darm-, Nerven- oder Keimzelle werden soll?
In dieser Folge von „Wissenschaft Made in Taiwan“ spricht Alexander Kunz mit Prof. Stephan Schneider vom Institute of Cellular and Organismic Biology der Academia Sinica. Schneider erforscht anhand mariner Ringelwürmer, welche molekularen Mechanismen die Entwicklung von Tieren steuern und was sie uns über deren gemeinsame evolutionäre Vergangenheit verraten können. Im Gespräch geht es darum, wie Gene untersucht und ihre Funktionen experimentell getestet werden, warum ein vollständig entschlüsseltes Genom noch lange nicht bedeutet, dass wir es auch verstehen, und welche neuen Möglichkeiten Single-Cell-Analysen und künstliche Intelligenz eröffnen. Außerdem erklärt Schneider, warum Grundlagenforschung an zunächst unscheinbaren Organismen langfristig auch zu medizinischen und technologischen Anwendungen führen kann.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112123</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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In dieser Folge von „Wissenschaft Made in Taiwan“ spricht Alexander Kunz mit Prof. Stephan Schneider vom Institute of Cellular and Organismic Biology der Academia Sinica. Schneider erforscht anhand mariner Ringelwürmer, welche molekularen Mechanismen die Entwicklung von Tieren steuern und was sie uns über deren gemeinsame evolutionäre Vergangenheit verraten können. Im Gespräch geht es darum, wie Gene untersucht und ihre Funktionen experimentell getestet werden, warum ein vollständig entschlüsseltes Genom noch lange nicht bedeutet, dass wir es auch verstehen, und welche neuen Möglichkeiten Single-Cell-Analysen und künstliche Intelligenz eröffnen. Außerdem erklärt Schneider, warum Grundlagenforschung an zunächst unscheinbaren Organismen langfristig auch zu medizinischen und technologischen Anwendungen führen kann.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan aus dem All: Wie Satelliten Stadtwachstum und Naturgefahren sichtbar machen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110307</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz erneut mit Prof. Stephan van Gasselt von der National Chengchi University. Nach dem ersten Gespräch über Planetenkartographie geht es diesmal um aktuelle Herausforderungen auf der Erde: Stadtentwicklung, Naturgefahren und Fernerkundung in Taiwan.
Van Gasselt erklärt, wie Satellitenbilder, Radardaten und Künstliche Intelligenz dabei helfen, das Wachstum taiwanischer Städte zu analysieren, Erdrutsche zu erkennen und Veränderungen der Landschaft über Jahrzehnte hinweg sichtbar zu machen. Außerdem spricht er über die besonderen geologischen Bedingungen Taiwans, die Risiken durch Erdbeben und Hangrutschungen sowie darüber, wie wissenschaftliche Daten Politik und Stadtplanung unterstützen können. Ein spannender Einblick in die moderne Geoinformatik und die Frage, wie Satelliten helfen können, die Zukunft Taiwans besser zu verstehen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110307</guid>
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwan aus dem All: Wie Satelliten Stadtwachstum und Naturgefahren sichtbar machen</itunes:title>
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Van Gasselt erklärt, wie Satellitenbilder, Radardaten und Künstliche Intelligenz dabei helfen, das Wachstum taiwanischer Städte zu analysieren, Erdrutsche zu erkennen und Veränderungen der Landschaft über Jahrzehnte hinweg sichtbar zu machen. Außerdem spricht er über die besonderen geologischen Bedingungen Taiwans, die Risiken durch Erdbeben und Hangrutschungen sowie darüber, wie wissenschaftliche Daten Politik und Stadtplanung unterstützen können. Ein spannender Einblick in die moderne Geoinformatik und die Frage, wie Satelliten helfen können, die Zukunft Taiwans besser zu verstehen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Zwischen Rollerboom und Verkehrswende – Prof. Timo Eccarius über nachhaltige Mobilität in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110306</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Prof. Timo Eccarius von der National Sun Yat-sen University in Kaohsiung über die Zukunft der Mobilität. Taiwan gehört zu den Ländern mit der höchsten Rollerdichte der Welt und bietet damit ein einzigartiges Forschungsfeld für nachhaltigen Verkehr und Elektromobilität.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die besonderen Herausforderungen des taiwanischen Verkehrssystems, der Erfolg und die Grenzen von Elektroscootern sowie die Frage, warum Menschen ihr Mobilitätsverhalten überhaupt ändern. Warum entscheiden sich manche für einen Elektroroller, während andere am Benzinroller festhalten? Welche Rolle spielen Kosten, Gewohnheiten und gesellschaftliche Akzeptanz?
Außerdem geht es um autonome Fahrzeuge, die Zukunft des öffentlichen Verkehrs und die zunehmende Bedeutung von Fußgängerfreundlichkeit in taiwanischen Städten. Eccarius erklärt, welche Veränderungen Taiwan bereits angestoßen hat, wo weiterhin Handlungsbedarf besteht und welche Ideen Deutschland und Taiwan voneinander übernehmen könnten.
Ein Gespräch über nachhaltige Mobilität, Verkehrspolitik und die Frage, wie wir uns in Zukunft fortbewegen werden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110306</guid>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die besonderen Herausforderungen des taiwanischen Verkehrssystems, der Erfolg und die Grenzen von Elektroscootern sowie die Frage, warum Menschen ihr Mobilitätsverhalten überhaupt ändern. Warum entscheiden sich manche für einen Elektroroller, während andere am Benzinroller festhalten? Welche Rolle spielen Kosten, Gewohnheiten und gesellschaftliche Akzeptanz?
Außerdem geht es um autonome Fahrzeuge, die Zukunft des öffentlichen Verkehrs und die zunehmende Bedeutung von Fußgängerfreundlichkeit in taiwanischen Städten. Eccarius erklärt, welche Veränderungen Taiwan bereits angestoßen hat, wo weiterhin Handlungsbedarf besteht und welche Ideen Deutschland und Taiwan voneinander übernehmen könnten.
Ein Gespräch über nachhaltige Mobilität, Verkehrspolitik und die Frage, wie wir uns in Zukunft fortbewegen werden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Warum Nervenzellen krank werden – Forschung zu Alzheimer, ALS und Zelltransport]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110303</link>
      <description><![CDATA[Diese Folge von Wissenschaft Made in Taiwan führt in das Innere einer Nervenzelle. Prof. Oliver Wagner von der National Tsing Hua University erklärt, wie winzige molekulare Motoren lebenswichtige Stoffe über große Entfernungen transportieren und warum Störungen dieses Transports mit neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer, ALS oder seltenen genetischen Nervenerkrankungen in Verbindung stehen.
Im Gespräch geht es um die Grundlagen moderner Neurobiologie, die Rolle von Modellorganismen wie dem Fadenwurm C. elegans sowie die Frage, wie Grundlagenforschung langfristig zum Verständnis und möglicherweise auch zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen beitragen kann. Außerdem spricht Wagner über Forschung und Lehre an der National Tsing Hua University sowie über die Herausforderungen bei der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Taiwan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110303</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Im Gespräch geht es um die Grundlagen moderner Neurobiologie, die Rolle von Modellorganismen wie dem Fadenwurm C. elegans sowie die Frage, wie Grundlagenforschung langfristig zum Verständnis und möglicherweise auch zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen beitragen kann. Außerdem spricht Wagner über Forschung und Lehre an der National Tsing Hua University sowie über die Herausforderungen bei der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Taiwan.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Naturkatastrophen auf der Landkarte – Dr. Yu-Fang Lin über Raumplanung und Klimaanpassung in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110301</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Dr. Yu-Fang Lin über ihren Weg von Taiwan nach Deutschland und zurück. Nach ihrer Promotion an der Leibniz Universität Hannover entschied sie sich bewusst gegen eine klassische Universitätskarriere und berät heute Ministerien, Kommunen und Unternehmen in den Bereichen Raumplanung, Klimaanpassung und nachhaltige Entwicklung.
Im Gespräch erklärt sie, wie Risikokarten für Naturkatastrophen entstehen, warum der Schutz landwirtschaftlicher Flächen in Taiwan immer schwieriger wird und welche Rolle wissenschaftliche Daten bei politischen Entscheidungen spielen. Außerdem berichtet sie von ihrer Promotionszeit in Deutschland, den Unterschieden zwischen den Hochschulsystemen und ihrem ungewöhnlichen Karriereweg zwischen Wissenschaft und Praxis.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110301</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Im Gespräch erklärt sie, wie Risikokarten für Naturkatastrophen entstehen, warum der Schutz landwirtschaftlicher Flächen in Taiwan immer schwieriger wird und welche Rolle wissenschaftliche Daten bei politischen Entscheidungen spielen. Außerdem berichtet sie von ihrer Promotionszeit in Deutschland, den Unterschieden zwischen den Hochschulsystemen und ihrem ungewöhnlichen Karriereweg zwischen Wissenschaft und Praxis.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Vom Austauschstudenten zum Research Assistant – Stefans Weg durch Taiwans Wissenschaftswelt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106244</link>
      <description><![CDATA[Vom deutschen Masterstudenten zum Research Assistant in Taiwan: Stefan Simon verbrachte mehrere Jahre an der National Taiwan University und der Academia Sinica und sammelte dabei Erfahrungen, die weit über ein gewöhnliches Auslandssemester hinausgehen. Im Gespräch berichtet er von seiner Forschung zur Nebelchemie in Taiwans Bergwäldern, von Feldarbeit auf abgelegenen Inseln und in den Hochgebirgen des Landes sowie von den Herausforderungen wissenschaftlicher Datenerhebung unter oft schwierigen Bedingungen.
Darüber hinaus erzählt er, wie ihn ein DAAD-gefördertes Forschungsprojekt zunächst nach Taiwan führte, warum er sich später für das Huayu Scholarship zum Chinesischlernen bewarb und wie daraus mehrere Jahre Arbeit an taiwanischen Forschungseinrichtungen entstanden. Das Gespräch bietet zugleich einen praktischen Einblick in die Möglichkeiten für internationale Studierende und Absolventen, in Taiwan zu studieren, zu forschen und erste Berufserfahrungen im Wissenschaftsbereich zu sammeln.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106244</guid>
      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Darüber hinaus erzählt er, wie ihn ein DAAD-gefördertes Forschungsprojekt zunächst nach Taiwan führte, warum er sich später für das Huayu Scholarship zum Chinesischlernen bewarb und wie daraus mehrere Jahre Arbeit an taiwanischen Forschungseinrichtungen entstanden. Das Gespräch bietet zugleich einen praktischen Einblick in die Möglichkeiten für internationale Studierende und Absolventen, in Taiwan zu studieren, zu forschen und erste Berufserfahrungen im Wissenschaftsbereich zu sammeln.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Die Welt im Kopf – Prof. Christoph Dahl über Bewusstsein, Wahrnehmung und die Frage nach der Realität]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106243</link>
      <description><![CDATA[In dieser zweiten Folge mit Prof. Christoph Dahl von der Taipei Medical University vertiefen wir ein Thema, das im ersten Interview nur kurz angeschnitten werden konnte: die Frage nach dem Bewusstsein. Gemeinsam sprechen wir darüber, was Bewusstsein überhaupt ist, warum es so schwer zu erforschen ist und weshalb Wissenschaftler bis heute nicht sicher sagen können, welche Tiere bewusstes Erleben besitzen. Dabei geht es um Schimpansen, Delfine, Hunde und andere Tiere, aber auch um die Frage, wie unser Gehirn aus Sinneseindrücken die Welt konstruiert, die wir täglich wahrnehmen.
Außerdem diskutieren wir, warum unsere Wahrnehmung zu einem großen Teil auf Erwartungen und Interpretationen basiert, welche Rolle Sprache für das Denken spielt und ob künstliche Intelligenz jemals ein eigenes Bewusstsein entwickeln könnte.
Ein Gespräch an der Schnittstelle von Biologie, Neurowissenschaft, Psychologie und Philosophie über eine der faszinierendsten und zugleich schwierigsten Fragen der modernen Wissenschaft.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106243</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Außerdem diskutieren wir, warum unsere Wahrnehmung zu einem großen Teil auf Erwartungen und Interpretationen basiert, welche Rolle Sprache für das Denken spielt und ob künstliche Intelligenz jemals ein eigenes Bewusstsein entwickeln könnte.
Ein Gespräch an der Schnittstelle von Biologie, Neurowissenschaft, Psychologie und Philosophie über eine der faszinierendsten und zugleich schwierigsten Fragen der modernen Wissenschaft.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Studieren zwischen Campus und Chipfabrik: Deutsche Studierende in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106242</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan sprechen Lucy Stahr und Matti Lehmann über ihre Teilnahme am STIPT-Programm (Study Abroad in Taiwan - Semiconductor Talent Incubation Program). Die beiden Studierenden der TU Chemnitz und TU Dresden berichten von ihrem Alltag an der National Taiwan University, ihren ersten Eindrücken von Taiwan und ihrer Motivation, sich für das Programm zu bewerben.
Dabei geht es nicht nur um Vorlesungen, Prüfungen und das Leben in Taipeh, sondern auch um ganz praktische Fragen: Wie läuft die Bewerbung ab? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden? Welche finanzielle Unterstützung gibt es? Und wie viel Organisation wird den Teilnehmenden tatsächlich abgenommen?
Außerdem sprechen die beiden über ihre Zukunftspläne in der Halbleiterindustrie und darüber, warum das anschließende Praktikum beim Weltmarktführer TSMC für viele Bewerber ein besonderer Anreiz ist. Die Folge bietet damit nicht nur persönliche Einblicke in das Leben als deutscher Student in Taiwan, sondern auch wertvolle Tipps für alle, die selbst ein Auslandssemester in Ostasien oder einen Einstieg in die Halbleiterbranche in Betracht ziehen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106242</guid>
      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Dabei geht es nicht nur um Vorlesungen, Prüfungen und das Leben in Taipeh, sondern auch um ganz praktische Fragen: Wie läuft die Bewerbung ab? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden? Welche finanzielle Unterstützung gibt es? Und wie viel Organisation wird den Teilnehmenden tatsächlich abgenommen?
Außerdem sprechen die beiden über ihre Zukunftspläne in der Halbleiterindustrie und darüber, warum das anschließende Praktikum beim Weltmarktführer TSMC für viele Bewerber ein besonderer Anreiz ist. Die Folge bietet damit nicht nur persönliche Einblicke in das Leben als deutscher Student in Taiwan, sondern auch wertvolle Tipps für alle, die selbst ein Auslandssemester in Ostasien oder einen Einstieg in die Halbleiterbranche in Betracht ziehen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Wie entstehen Karten von Planeten, die niemand betreten hat?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106241</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit dem Kartographen und Fernerkundungsexperten Stephan van Gasselt von der National Chengchi University in Taipeh. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Wissenschaftler Karten von Planeten erstellen, die noch nie ein Mensch betreten hat.
Van Gasselt erklärt, wie Bilddaten von Raumsonden verarbeitet werden, welche Hinweise auf Wasser und frühere Umweltbedingungen auf dem Mars gefunden wurden und wie sich das Alter fremder Planetenoberflächen bestimmen lässt. Außerdem geht es um aktuelle Raumfahrtmissionen, die Suche nach Leben im Sonnensystem und die Rolle moderner Kartographie bei der Erforschung anderer Welten.
Zum Abschluss spricht er über seine Arbeit in Taiwan, die Ausbildung von Studierenden und die Bedeutung von Satellitendaten für die Beobachtung unserer eigenen Erde. Eine Reise von den Landschaften des Mars bis zu den Herausforderungen der Fernerkundung in Taiwan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106241</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Van Gasselt erklärt, wie Bilddaten von Raumsonden verarbeitet werden, welche Hinweise auf Wasser und frühere Umweltbedingungen auf dem Mars gefunden wurden und wie sich das Alter fremder Planetenoberflächen bestimmen lässt. Außerdem geht es um aktuelle Raumfahrtmissionen, die Suche nach Leben im Sonnensystem und die Rolle moderner Kartographie bei der Erforschung anderer Welten.
Zum Abschluss spricht er über seine Arbeit in Taiwan, die Ausbildung von Studierenden und die Bedeutung von Satellitendaten für die Beobachtung unserer eigenen Erde. Eine Reise von den Landschaften des Mars bis zu den Herausforderungen der Fernerkundung in Taiwan.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Derisking und Taiwan: Wie ein Student geopolitische Risiken erforschte]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106238</link>
      <description><![CDATA[Wie kommt man als deutscher Student nach Taiwan und wie entsteht daraus eine Bachelorarbeit über geopolitische Risiken und globale Lieferketten?
In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Dominik Behnke über seinen ungewöhnlichen Weg von der Hochschule Bremen nach Taiwan. Sein Weg war dabei keineswegs der typische oder klassische Studienverlauf, könnte aber gerade deshalb auch für andere Studierende interessant sein, die über Auslandsaufenthalte, eigene Forschungsprojekte oder individuelle Studienwege nachdenken. Aus einem ursprünglich für China geplanten Auslandsaufenthalt wurde während der Pandemie ein Forschungsprojekt in Taiwan, verbunden mit intensiver Feldforschung, Experteninterviews und einem tiefen Einblick in die geopolitische Bedeutung der Insel.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Themen wie „Derisking“, Lieferketten, Chokepoints und die Frage, warum Taiwan trotz politischer Spannungen für deutsche Unternehmen strategisch relevant bleibt. Gleichzeitig berichtet Dominik offen über die praktischen Herausforderungen seines Aufenthalts, die Schwierigkeiten beim Aufbau eines Netzwerks und darüber, wie Taiwan ihn persönlich verändert hat.
Eine Folge über Forschung, Studium im Ausland und die Frage, wie Geopolitik heute wirtschaftliche Entscheidungen beeinflusst.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106238</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Dominik Behnke über seinen ungewöhnlichen Weg von der Hochschule Bremen nach Taiwan. Sein Weg war dabei keineswegs der typische oder klassische Studienverlauf, könnte aber gerade deshalb auch für andere Studierende interessant sein, die über Auslandsaufenthalte, eigene Forschungsprojekte oder individuelle Studienwege nachdenken. Aus einem ursprünglich für China geplanten Auslandsaufenthalt wurde während der Pandemie ein Forschungsprojekt in Taiwan, verbunden mit intensiver Feldforschung, Experteninterviews und einem tiefen Einblick in die geopolitische Bedeutung der Insel.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Themen wie „Derisking“, Lieferketten, Chokepoints und die Frage, warum Taiwan trotz politischer Spannungen für deutsche Unternehmen strategisch relevant bleibt. Gleichzeitig berichtet Dominik offen über die praktischen Herausforderungen seines Aufenthalts, die Schwierigkeiten beim Aufbau eines Netzwerks und darüber, wie Taiwan ihn persönlich verändert hat.
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      <title><![CDATA[Was ist Buddhismus eigentlich? Ein Gespräch mit Prof. Hans-Rudolf Kantor]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103006</link>
      <description><![CDATA[Buddhismus gilt oft als ruhig, philosophisch und schwer greifbar – gleichzeitig begegnet man ihm in Taiwan ganz konkret im Alltag: in Tempeln, Ritualen und kulturellen Traditionen.
Aber was ist Buddhismus eigentlich? Religion, Philosophie oder eine Art Lebenspraxis?
Darüber spricht Prof. Hans-Rudolf Kantor von der Huafan University in dieser Folge von „Wissenschaft Made in Taiwan“. Wir sprechen über die Entwicklung des Buddhismus von Indien nach China, über Leerheit, Paradoxien und darüber, warum große prachtvolle Tempelanlagen nicht unbedingt im Widerspruch zu einem bescheidenen buddhistischen Leben stehen.
Ein Gespräch über Denken, Kultur und darüber, wie alte Texte helfen können, das moderne Taiwan besser zu verstehen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103006</guid>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Aber was ist Buddhismus eigentlich? Religion, Philosophie oder eine Art Lebenspraxis?
Darüber spricht Prof. Hans-Rudolf Kantor von der Huafan University in dieser Folge von „Wissenschaft Made in Taiwan“. Wir sprechen über die Entwicklung des Buddhismus von Indien nach China, über Leerheit, Paradoxien und darüber, warum große prachtvolle Tempelanlagen nicht unbedingt im Widerspruch zu einem bescheidenen buddhistischen Leben stehen.
Ein Gespräch über Denken, Kultur und darüber, wie alte Texte helfen können, das moderne Taiwan besser zu verstehen.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Können Tiere denken? Christoph Dahl über Kognition, Wahrnehmung und Bewusstsein]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103005</link>
      <description><![CDATA[Können Tiere denken? Verstehen Hunde wirklich unsere Gesten? Und ab wann entsteht eigentlich Bewusstsein?
In dieser Folge von „Wissenschaft Made in Taiwan“ spricht Prof. Christoph Dahl von der Taipei Medical University über Tierverhalten, kognitive Prozesse und Wahrnehmung. Seine Forschung umfasst sowohl Studien mit Menschen – etwa zur Wahrnehmung und Lernentwicklung bei Kleinkindern – als auch Untersuchungen an Tieren wie Hunden, Spinnen oder Kakerlaken. Dabei geht es um die Frage, wie Lebewesen Informationen wahrnehmen, verarbeiten und Entscheidungen treffen.
Wir sprechen über Experimente mit Hunden, die menschliche Zeigegesten verstehen sollen, über visuelle Wahrnehmung beim Menschen und darüber, wie Kinder lernen, ihre Umwelt zu erkennen und Kategorien zu bilden. Ein zentrales Thema ist dabei die Frage, was Kognition eigentlich bedeutet und ob Tiere nicht viel mehr können, als wir ihnen oft zutrauen.
Zum Schluss geht es um die große Frage nach Bewusstsein: Ab wann entsteht eine „innere Welt“? Haben nur Menschen diese Fähigkeit oder vielleicht auch Delfine, Hunde oder andere Tiere? Ein Gespräch über Wahrnehmung, Intelligenz und darüber, wie Forschung unseren Blick auf Mensch und Tier verändern kann.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103005</guid>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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In dieser Folge von „Wissenschaft Made in Taiwan“ spricht Prof. Christoph Dahl von der Taipei Medical University über Tierverhalten, kognitive Prozesse und Wahrnehmung. Seine Forschung umfasst sowohl Studien mit Menschen – etwa zur Wahrnehmung und Lernentwicklung bei Kleinkindern – als auch Untersuchungen an Tieren wie Hunden, Spinnen oder Kakerlaken. Dabei geht es um die Frage, wie Lebewesen Informationen wahrnehmen, verarbeiten und Entscheidungen treffen.
Wir sprechen über Experimente mit Hunden, die menschliche Zeigegesten verstehen sollen, über visuelle Wahrnehmung beim Menschen und darüber, wie Kinder lernen, ihre Umwelt zu erkennen und Kategorien zu bilden. Ein zentrales Thema ist dabei die Frage, was Kognition eigentlich bedeutet und ob Tiere nicht viel mehr können, als wir ihnen oft zutrauen.
Zum Schluss geht es um die große Frage nach Bewusstsein: Ab wann entsteht eine „innere Welt“? Haben nur Menschen diese Fähigkeit oder vielleicht auch Delfine, Hunde oder andere Tiere? Ein Gespräch über Wahrnehmung, Intelligenz und darüber, wie Forschung unseren Blick auf Mensch und Tier verändern kann.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Von Florenz nach Taipei: Renaissance, Architektur und Kunstgeschichte in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102264</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan sprechen wir mit Kunsthistorikerin Candida Syndikus über die italienische Renaissance, ihre Bedeutung für Architektur und Kunst sowie deren Einfluss bis in die Gegenwart. Dabei geht es nicht nur um Europa: Wir werfen auch einen Blick nach Taiwan und diskutieren, wie westliche Kunstgeschichte hier gelehrt und erforscht wird.
Ein besonderer Fokus liegt auf Architektur, von den Proportionen der Renaissance bis zur Entwicklung taiwanischer Gebäude im 20. Jahrhundert. Am Beispiel des Campus der National Taiwan Normal University zeigt sich, wie europäische Baustile in Taiwan aufgegriffen und neu interpretiert wurden. Gleichzeitig thematisieren wir den Umgang mit historischer Bausubstanz, Denkmalschutz und den Wandel des Stadtbilds.
Das Gespräch verbindet Grundlagen der Kunstgeschichte mit aktuellen Fragen zur Architektur in Taiwan und zeigt, wie kulturelle Ideen über Zeit und Raum hinweg weiterwirken.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102264</guid>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Ein besonderer Fokus liegt auf Architektur, von den Proportionen der Renaissance bis zur Entwicklung taiwanischer Gebäude im 20. Jahrhundert. Am Beispiel des Campus der National Taiwan Normal University zeigt sich, wie europäische Baustile in Taiwan aufgegriffen und neu interpretiert wurden. Gleichzeitig thematisieren wir den Umgang mit historischer Bausubstanz, Denkmalschutz und den Wandel des Stadtbilds.
Das Gespräch verbindet Grundlagen der Kunstgeschichte mit aktuellen Fragen zur Architektur in Taiwan und zeigt, wie kulturelle Ideen über Zeit und Raum hinweg weiterwirken.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Über die Höhen und Tiefen einer Promotion in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101564</link>
      <description><![CDATA[Patrick promoviert im TIGP-Programm der Academia Sinica an der National Taiwan University. In dieser Folge sprechen wir nicht über fertige Forschungsergebnisse, sondern über das, was oft dahintersteckt: den Alltag einer Promotion – mit allen Höhen und Tiefen.
Es geht um gescheiterte Experimente, Themenwechsel und den ganz normalen Frust, der in vielen Promotionsprojekten dazugehört – aber auch darum, wie man damit umgeht und weitermacht. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf das TIGP-Programm: Bewerbung, Stipendium, Anforderungen und wie das System in Taiwan funktioniert.
Und natürlich sprechen wir auch darüber, wie es sich eigentlich als Doktorand in Taiwan lebt – zwischen begrenztem Budget, Nebenjobs und Wochenendtrips in die Natur.
Eine ehrliche Folge über Forschung, Zweifel und das Leben neben der Uni.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101564</guid>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Es geht um gescheiterte Experimente, Themenwechsel und den ganz normalen Frust, der in vielen Promotionsprojekten dazugehört – aber auch darum, wie man damit umgeht und weitermacht. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf das TIGP-Programm: Bewerbung, Stipendium, Anforderungen und wie das System in Taiwan funktioniert.
Und natürlich sprechen wir auch darüber, wie es sich eigentlich als Doktorand in Taiwan lebt – zwischen begrenztem Budget, Nebenjobs und Wochenendtrips in die Natur.
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      <title><![CDATA[Zwischen Weltuntergang und Hoffnung: Religiöse Bewegungen im republikanischen China]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97003</link>
      <description><![CDATA[Millionen Anhänger, Endzeitvorstellungen, Selbstkultivierung und das alles im China der 1920er- und 1930er-Jahre. In dieser Folge von „Wissenschaft Made in Taiwan“ geht es um religiöse Bewegungen, die heute kaum noch bekannt sind, aber einst eine enorme gesellschaftliche Bedeutung hatten.
Der Sinologe Dr. Felix Erdt spricht über sogenannte Redemptive Societies: religiöse Gemeinschaften, die in einer Zeit von Krieg, politischem Chaos und sozialer Unsicherheit Antworten auf eine zentrale Frage boten: wie geht es weiter? Ihre Zukunftsbilder reichten vom nahenden Weltende bis zur Vision eines neuen goldenen Zeitalters. Dabei ging es nicht nur um Glauben, sondern um ganz konkrete Praxis: Meditation, Moral, Gemeinschaft und soziale Hilfe dort, wo der Staat versagte.
Warum galten diese Gruppen lange als „Aberglaube“? Weshalb hatten sie dennoch Millionen Mitglieder? Und warum existieren einige von ihnen bis heute, auch in Taiwan, Nordamerika oder Afrika?
Im Gespräch geht es außerdem um Forschung zwischen Deutschland und Taiwan, um die Arbeit an der Academia Sinica und um ganz praktische Fragen: Wie studiert man Sinologie sinnvoll? Worauf sollten Studierende achten, die sich für China-Studien interessieren? Und warum kann Taiwan ein besonders guter Ort für Forschung und Studium sein?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97003</guid>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Der Sinologe Dr. Felix Erdt spricht über sogenannte Redemptive Societies: religiöse Gemeinschaften, die in einer Zeit von Krieg, politischem Chaos und sozialer Unsicherheit Antworten auf eine zentrale Frage boten: wie geht es weiter? Ihre Zukunftsbilder reichten vom nahenden Weltende bis zur Vision eines neuen goldenen Zeitalters. Dabei ging es nicht nur um Glauben, sondern um ganz konkrete Praxis: Meditation, Moral, Gemeinschaft und soziale Hilfe dort, wo der Staat versagte.
Warum galten diese Gruppen lange als „Aberglaube“? Weshalb hatten sie dennoch Millionen Mitglieder? Und warum existieren einige von ihnen bis heute, auch in Taiwan, Nordamerika oder Afrika?
Im Gespräch geht es außerdem um Forschung zwischen Deutschland und Taiwan, um die Arbeit an der Academia Sinica und um ganz praktische Fragen: Wie studiert man Sinologie sinnvoll? Worauf sollten Studierende achten, die sich für China-Studien interessieren? Und warum kann Taiwan ein besonders guter Ort für Forschung und Studium sein?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Zwischen Direktheit und Zwischentönen: Interkulturelle Kommunikation und Deutschunterricht in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97001</link>
      <description><![CDATA[Was passiert, wenn deutsche Direktheit auf taiwanische Kommunikationskultur trifft und warum spielt ausgerechnet eine katholische Universität dabei eine besondere Rolle?
In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Professorin Susanne Schick vom Department of German Language and Culture an der Fu Jen Catholic University.
Die Fu Jen Catholic University blickt auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück: 1925 in Peking gegründet, nach politischen Umbrüchen geschlossen und 1963 in Taiwan neu aufgebaut. Bereits wenige Jahre später, 1967, wurde hier Deutsch als Studienfach etabliert. Bis heute mit einem starken Fokus auf Kultur und Kommunikation, nicht nur auf Sprache im engeren Sinne.
Im Zentrum des Gesprächs steht interkulturelle Kommunikation. Susanne Schick erklärt, warum direkte Aussagen in Taiwan schnell als verletzend wahrgenommen werden und weshalb indirekte Lösungen hier oft erfolgreicher sind. Anhand konkreter Beispiele zeigt sie, wie leicht Missverständnisse entstehen und wie man ihnen begegnen kann, wenn man bereit ist zuzuhören, Perspektiven zu wechseln und die eigene Kommunikationsweise zu reflektieren.
Besonders wichtig ist ihr dabei der praxisnahe Unterricht: Studierende lernen früh, sich in einer Fremdsprache aktiv auszudrücken, ohne Angst vor Fehlern. Kommunikation wird so zum Werkzeug, nicht zur Hürde.
Ein persönliches Highlight sind für sie die jährlichen Theateraufführungen der Deutschabteilung. Über zwei Semester hinweg entwickeln Studierende eigene deutschsprachige Stücke, die öffentlich aufgeführt werden; jedes Jahr neu, anspruchsvoll und überraschend. Für Susanne Schick ist dieses Projekt ein Beispiel dafür, wie lebendig und kreativ Deutschunterricht in Taiwan sein kann.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97001</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Zwischen Direktheit und Zwischentönen: Interkulturelle Kommunikation und Deutschunterricht in Taiwan</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zwischen Direktheit und Zwischentönen: Interkulturelle Kommunikation und Deutschunterricht in Taiwan</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Was passiert, wenn deutsche Direktheit auf taiwanische Kommunikationskultur trifft und warum spielt ausgerechnet eine katholische Universität dabei eine besondere Rolle?
In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Professorin Susanne Schick vom Department of German Language and Culture an der Fu Jen Catholic University.
Die Fu Jen Catholic University blickt auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück: 1925 in Peking gegründet, nach politischen Umbrüchen geschlossen und 1963 in Taiwan neu aufgebaut. Bereits wenige Jahre später, 1967, wurde hier Deutsch als Studienfach etabliert. Bis heute mit einem starken Fokus auf Kultur und Kommunikation, nicht nur auf Sprache im engeren Sinne.
Im Zentrum des Gesprächs steht interkulturelle Kommunikation. Susanne Schick erklärt, warum direkte Aussagen in Taiwan schnell als verletzend wahrgenommen werden und weshalb indirekte Lösungen hier oft erfolgreicher sind. Anhand konkreter Beispiele zeigt sie, wie leicht Missverständnisse entstehen und wie man ihnen begegnen kann, wenn man bereit ist zuzuhören, Perspektiven zu wechseln und die eigene Kommunikationsweise zu reflektieren.
Besonders wichtig ist ihr dabei der praxisnahe Unterricht: Studierende lernen früh, sich in einer Fremdsprache aktiv auszudrücken, ohne Angst vor Fehlern. Kommunikation wird so zum Werkzeug, nicht zur Hürde.
Ein persönliches Highlight sind für sie die jährlichen Theateraufführungen der Deutschabteilung. Über zwei Semester hinweg entwickeln Studierende eigene deutschsprachige Stücke, die öffentlich aufgeführt werden; jedes Jahr neu, anspruchsvoll und überraschend. Für Susanne Schick ist dieses Projekt ein Beispiel dafür, wie lebendig und kreativ Deutschunterricht in Taiwan sein kann.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Vom Radioteleskop in der Eifel nach Taiwan – Astrophysik zwischen Bonn und Danshui]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98743</link>
      <description><![CDATA[Am 3. März ist in Taiwan eine Mondfinsternis zu beobachten. Ein guter Anlass, den Blick nach oben zu richten und sich zu fragen, was da draußen eigentlich passiert. In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan ist Prof. Yi-Nan Chin (秦一男) zu Gast, in Taiwan auch als „Einmann“ bekannt. Er ist Astrophysiker und Astronom an der Tamkang University in Danshui und zugleich mein erster taiwanischer Gast im Podcast.
Wir sprechen darüber, was Astronomie und Astrophysik heute unterscheidet und warum diese Trennung in der modernen Forschung kaum noch eine Rolle spielt. Einmann gibt einen Überblick über aktuelle Themen wie Schwarze Löcher, Gravitationswellen und die Suche nach Exoplaneten. Dabei geht es auch um die große Frage, ob Planeten außerhalb unseres Sonnensystems lebensfreundliche Bedingungen haben könnten, und warum es trotz tausender bekannter Exoplaneten bislang keine belastbaren Hinweise auf Leben gibt.
Einmann erklärt außerdem, warum die Kollision von Neutronensternen weit mehr ist als ein spektakuläres Ereignis im All. Solche Verschmelzungen helfen zu verstehen, wie schwere Elemente entstehen und warum es auf der Erde überhaupt Stoffe wie Gold und Silber gibt. Wir sprechen über seine Arbeit mit Radioteleskopen, über Molekülwolken, Isotope und darüber, wie man mit Messungen im Radiofrequenzbereich Prozesse sichtbar machen kann, die dem bloßen Auge völlig verborgen bleiben.
Auch sein persönlicher Weg kommt zur Sprache. Einmann erzählt, warum er für die Promotion nach Deutschland ging, weshalb ausgerechnet Bonn für ihn die richtige Wahl war und wie er den Unterschied zwischen Forschungsbedingungen in Deutschland und Taiwan erlebt. Und am Ende landet das Gespräch bei einer Frage, die viele beschäftigt, aber selten so klar ausgesprochen wird: Wenn das Universum alles umfasst, Raum und Zeit eingeschlossen, kann es dann überhaupt ein „draußen“ geben.
Eine Folge für alle, die den Sternenhimmel nicht nur anschauen, sondern besser verstehen wollen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98743</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 09:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Am 3. März ist in Taiwan eine Mondfinsternis zu beobachten. Ein guter Anlass, den Blick nach oben zu richten und sich zu fragen, was da draußen eigentlich passiert. In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan ist Prof. Yi-Nan Chin (秦一男) zu Gast, in Taiwan auch als „Einmann“ bekannt. Er ist Astrophysiker und Astronom an der Tamkang University in Danshui und zugleich mein erster taiwanischer Gast im Podcast.
Wir sprechen darüber, was Astronomie und Astrophysik heute unterscheidet und warum diese Trennung in der modernen Forschung kaum noch eine Rolle spielt. Einmann gibt einen Überblick über aktuelle Themen wie Schwarze Löcher, Gravitationswellen und die Suche nach Exoplaneten. Dabei geht es auch um die große Frage, ob Planeten außerhalb unseres Sonnensystems lebensfreundliche Bedingungen haben könnten, und warum es trotz tausender bekannter Exoplaneten bislang keine belastbaren Hinweise auf Leben gibt.
Einmann erklärt außerdem, warum die Kollision von Neutronensternen weit mehr ist als ein spektakuläres Ereignis im All. Solche Verschmelzungen helfen zu verstehen, wie schwere Elemente entstehen und warum es auf der Erde überhaupt Stoffe wie Gold und Silber gibt. Wir sprechen über seine Arbeit mit Radioteleskopen, über Molekülwolken, Isotope und darüber, wie man mit Messungen im Radiofrequenzbereich Prozesse sichtbar machen kann, die dem bloßen Auge völlig verborgen bleiben.
Auch sein persönlicher Weg kommt zur Sprache. Einmann erzählt, warum er für die Promotion nach Deutschland ging, weshalb ausgerechnet Bonn für ihn die richtige Wahl war und wie er den Unterschied zwischen Forschungsbedingungen in Deutschland und Taiwan erlebt. Und am Ende landet das Gespräch bei einer Frage, die viele beschäftigt, aber selten so klar ausgesprochen wird: Wenn das Universum alles umfasst, Raum und Zeit eingeschlossen, kann es dann überhaupt ein „draußen“ geben.
Eine Folge für alle, die den Sternenhimmel nicht nur anschauen, sondern besser verstehen wollen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Humanoide Roboter und die Grenzen künstlicher Intelligenz]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96999</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan spricht Alexander Kunz mit Prof. Hansjörg „Jacky“ Baltes vom Department of Electrical Engineering der National Taiwan Normal University über die Grenzen moderner Robotik. Während KI-Systeme in Spielen wie Schach oder Go längst überlegen sind, stoßen Roboter in der realen Welt weiterhin auf grundlegende Probleme, etwa beim Gehen, Balancieren oder beim sicheren Wahrnehmen ihrer Umgebung.
Baltes forscht seit vielen Jahren an humanoiden Robotern und erklärt, warum gerade alltägliche Fähigkeiten für Maschinen extrem schwer zu beherrschen sind. Kinder erkennen ihre Eltern mühelos, Menschen bewegen sich intuitiv durch komplexe Landschaften und passen ihre Bewegungen spontan an. Für Roboter hingegen sind genau diese Fähigkeiten mit enormem rechnerischem Aufwand verbunden und oft überraschend fehleranfällig.
Ein Schwerpunkt der Folge ist ein Projekt, das in Taiwan für große Aufmerksamkeit gesorgt hat. Ein humanoider Roboter, der einen ganz normalen Scooter fährt. Baltes erläutert, warum dieses Experiment wissenschaftlich so interessant ist, welche unerwarteten Probleme dabei auftreten und weshalb scheinbar gut verstandene Konzepte wie Inverse Kinematik plötzlich an ihre Grenzen stoßen, sobald Steuerung, Balance und Bewegung gleichzeitig kontrolliert werden müssen.
Darüber hinaus spricht er über Robotik als Forschungsfeld, über den Unterschied zwischen industrieller Automation und autonomen Systemen in unstrukturierten Umgebungen sowie über Robotersport als wissenschaftlichen Benchmark. Wettbewerbe wie RoboCup oder der von ihm mitgegründete EuroCup dienen dabei nicht nur der Öffentlichkeit, sondern vor allem als messbare Vergleichsgrundlage für den tatsächlichen Fortschritt in der humanoiden Robotik.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96999</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Baltes forscht seit vielen Jahren an humanoiden Robotern und erklärt, warum gerade alltägliche Fähigkeiten für Maschinen extrem schwer zu beherrschen sind. Kinder erkennen ihre Eltern mühelos, Menschen bewegen sich intuitiv durch komplexe Landschaften und passen ihre Bewegungen spontan an. Für Roboter hingegen sind genau diese Fähigkeiten mit enormem rechnerischem Aufwand verbunden und oft überraschend fehleranfällig.
Ein Schwerpunkt der Folge ist ein Projekt, das in Taiwan für große Aufmerksamkeit gesorgt hat. Ein humanoider Roboter, der einen ganz normalen Scooter fährt. Baltes erläutert, warum dieses Experiment wissenschaftlich so interessant ist, welche unerwarteten Probleme dabei auftreten und weshalb scheinbar gut verstandene Konzepte wie Inverse Kinematik plötzlich an ihre Grenzen stoßen, sobald Steuerung, Balance und Bewegung gleichzeitig kontrolliert werden müssen.
Darüber hinaus spricht er über Robotik als Forschungsfeld, über den Unterschied zwischen industrieller Automation und autonomen Systemen in unstrukturierten Umgebungen sowie über Robotersport als wissenschaftlichen Benchmark. Wettbewerbe wie RoboCup oder der von ihm mitgegründete EuroCup dienen dabei nicht nur der Öffentlichkeit, sondern vor allem als messbare Vergleichsgrundlage für den tatsächlichen Fortschritt in der humanoiden Robotik.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Klimaspuren im Bergsee: Feldforschung im Dschungel von Yilan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93385</link>
      <description><![CDATA[Franziska Schwonke studiert Geologische Wissenschaften im Master an der FU Berlin und war für einen 6-wöchigen Forschungsaufenthalt an der National Taiwan University in Taipei. In dieser Folge erzählt sie, wie sie im Rahmen ihrer Masterarbeit nach Taiwan kam und warum sie sich mit Paläoklimatologie in den Tropen beschäftigt.
Im Mittelpunkt steht die Feldarbeit an einem abgelegenen Bergsee im Yilan County. Franziska berichtet von anspruchsvoller Arbeit im Gelände, von selbstgebauten Bohrplattformen, Regen und Blutegeln und davon, wie Sedimente zu Archiven vergangener Klimabedingungen werden. Die gewonnenen Sedimentkerne wurden unter herausfordernden Bedingungen entnommen, anschließend im Labor dokumentiert und für weitere Analysen vorbereitet.
Sie erklärt, wie mithilfe von XRF-Scans, Pollen und Biomarkern Umwelt- und Klimaveränderungen über mehrere tausend Jahre rekonstruiert werden können. Außerdem spricht sie über ihre Eindrücke von Taiwan und der NTU, von Exkursionen im Süden der Insel, praktischen Tipps für Studierende und warum sie sich in das Land verliebt hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93385</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 16:00:00 +0800</pubDate>
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Im Mittelpunkt steht die Feldarbeit an einem abgelegenen Bergsee im Yilan County. Franziska berichtet von anspruchsvoller Arbeit im Gelände, von selbstgebauten Bohrplattformen, Regen und Blutegeln und davon, wie Sedimente zu Archiven vergangener Klimabedingungen werden. Die gewonnenen Sedimentkerne wurden unter herausfordernden Bedingungen entnommen, anschließend im Labor dokumentiert und für weitere Analysen vorbereitet.
Sie erklärt, wie mithilfe von XRF-Scans, Pollen und Biomarkern Umwelt- und Klimaveränderungen über mehrere tausend Jahre rekonstruiert werden können. Außerdem spricht sie über ihre Eindrücke von Taiwan und der NTU, von Exkursionen im Süden der Insel, praktischen Tipps für Studierende und warum sie sich in das Land verliebt hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Kann eine Maschine denken? Philosophie, KI und das menschliche Verstehen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93384</link>
      <description><![CDATA[Kann eine Maschine denken oder tut sie nur so? Und was sagt diese Frage über unser eigenes Verständnis von Denken, Verstehen und Leben aus? In dieser Folge spricht Alexander Kunz mit Christian Wenzel, Professor für Philosophie an der National Taiwan University, über genau diese grundlegenden Fragen.
Ausgehend von Wenzels ungewöhnlichem akademischem Werdegang, von der Mathematik zur Philosophie und von Deutschland über die USA nach Taiwan, entfaltet sich ein Gespräch über Immanuel Kant, Ästhetik, Ethik und die großen Leitfragen der Philosophie. Was ist Wissen? Was heißt Denken? Und worin unterscheidet sich menschliches Verstehen von künstlicher Intelligenz? Dabei wird deutlich, warum philosophische Begriffsarbeit gerade im Zeitalter von KI unverzichtbar ist.
Ein Schwerpunkt der Episode liegt auf der aktuellen Entwicklung künstlicher Intelligenz. Wenzel erklärt, warum die entscheidende Frage nicht lautet, wie leistungsfähig KI-Systeme sind, sondern was wir überhaupt unter Denken, Verstehen und Leben verstehen. Er spricht über den Turing-Test, über die Simulation von Intelligenz und über ethische Risiken einer technik- und profitorientierten KI-Entwicklung, auch im geopolitischen Kontext.
Zum Abschluss richtet sich der Blick auf den Alltag. Christian Wenzel zeigt, wie philosophische Ansätze ganz konkret helfen können, das eigene Leben bewusster zu gestalten. Anhand klassischer Texte, etwa aus der Stoa oder der antiken Ethik, gibt er Denkanstöße dazu, wie man Gewohnheiten hinterfragt, Selbstverständlichkeiten neu bewertet und den Blick auf das Wesentliche schärft. Philosophie erscheint hier nicht als abstrakte Disziplin, sondern als praktische Orientierung für ein reflektiertes Leben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93384</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:00:00 +0800</pubDate>
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Ausgehend von Wenzels ungewöhnlichem akademischem Werdegang, von der Mathematik zur Philosophie und von Deutschland über die USA nach Taiwan, entfaltet sich ein Gespräch über Immanuel Kant, Ästhetik, Ethik und die großen Leitfragen der Philosophie. Was ist Wissen? Was heißt Denken? Und worin unterscheidet sich menschliches Verstehen von künstlicher Intelligenz? Dabei wird deutlich, warum philosophische Begriffsarbeit gerade im Zeitalter von KI unverzichtbar ist.
Ein Schwerpunkt der Episode liegt auf der aktuellen Entwicklung künstlicher Intelligenz. Wenzel erklärt, warum die entscheidende Frage nicht lautet, wie leistungsfähig KI-Systeme sind, sondern was wir überhaupt unter Denken, Verstehen und Leben verstehen. Er spricht über den Turing-Test, über die Simulation von Intelligenz und über ethische Risiken einer technik- und profitorientierten KI-Entwicklung, auch im geopolitischen Kontext.
Zum Abschluss richtet sich der Blick auf den Alltag. Christian Wenzel zeigt, wie philosophische Ansätze ganz konkret helfen können, das eigene Leben bewusster zu gestalten. Anhand klassischer Texte, etwa aus der Stoa oder der antiken Ethik, gibt er Denkanstöße dazu, wie man Gewohnheiten hinterfragt, Selbstverständlichkeiten neu bewertet und den Blick auf das Wesentliche schärft. Philosophie erscheint hier nicht als abstrakte Disziplin, sondern als praktische Orientierung für ein reflektiertes Leben.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Vom Hörsaal zur Weltpolitik: Reinhard Biedermann zu Arktis, Asien und Europa]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93383</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge von Wissenschaft Made in Taiwan ist der Politikwissenschaftler Professor Reinhard Biedermann von der Tamkang University zu Gast. Er forscht seit vielen Jahren zu internationalen Beziehungen mit besonderem Fokus auf China, Taiwan und Europa. Im Gespräch erläutert er, wie Politikwissenschaft arbeitet, welche Fragen sie stellt und warum ihre Erkenntnisse weit über den akademischen Raum hinausreichen, etwa in der politischen Beratung, in Thinktanks oder in sicherheitspolitischen Debatten.
Ein zentraler Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Arktis, einem Forschungsfeld, mit dem sich Biedermann intensiv beschäftigt. Er erklärt, warum China dort seit Jahrzehnten wissenschaftlich präsent ist, welche strategischen Interessen hinter der sogenannten Polar Silk Road stehen und weshalb die Arktis heute kein geopolitisches Randgebiet mehr ist. Auch Taiwans Rolle kommt in den Blick. Über wissenschaftliche Kooperationen versucht die Insel, international sichtbar zu bleiben, trotz begrenzter finanzieller Mittel und politischen Drucks.
Abschließend geht es um die Beziehungen zwischen Taiwan, Deutschland und Europa, ein weiteres zentrales Forschungsthema Biedermanns. Warum hat das Interesse Deutschlands an Taiwan spürbar zugenommen? Welche Rolle spielen Chinas Politik unter Xi Jinping, wirtschaftliche Abhängigkeiten und der Halbleitersektor? Und wie sollten europäische Akteure mit politischem Druck aus Peking umgehen?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93383</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 16:00:00 +0800</pubDate>
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Ein zentraler Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Arktis, einem Forschungsfeld, mit dem sich Biedermann intensiv beschäftigt. Er erklärt, warum China dort seit Jahrzehnten wissenschaftlich präsent ist, welche strategischen Interessen hinter der sogenannten Polar Silk Road stehen und weshalb die Arktis heute kein geopolitisches Randgebiet mehr ist. Auch Taiwans Rolle kommt in den Blick. Über wissenschaftliche Kooperationen versucht die Insel, international sichtbar zu bleiben, trotz begrenzter finanzieller Mittel und politischen Drucks.
Abschließend geht es um die Beziehungen zwischen Taiwan, Deutschland und Europa, ein weiteres zentrales Forschungsthema Biedermanns. Warum hat das Interesse Deutschlands an Taiwan spürbar zugenommen? Welche Rolle spielen Chinas Politik unter Xi Jinping, wirtschaftliche Abhängigkeiten und der Halbleitersektor? Und wie sollten europäische Akteure mit politischem Druck aus Peking umgehen?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Verborgene Welten unter Yehliu: Prof. Löwemark über Spurenfossilien in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92896</link>
      <description><![CDATA[Der Yehliu Geopark im Norden Taiwans ist für seine bizarren Felsformationen berühmt. Bis zu zwei Millionen Menschen besuchen jedes Jahr das Wahrzeichen des Parks, den „Queen’s Head“. Doch kaum jemand ahnt, dass sich direkt unter ihren Füßen die Spuren eines längst vergangenen Lebens an den Küsten Taiwans erhalten haben.
In dieser Episode spricht Alexander Kunz mit Prof. Ludvig Löwemark vom Department of Geosciences der National Taiwan University über die faszinierende Welt der Spurenfossilien. Statt Knochen oder Zähnen stehen hier die Abdrücke und Bauten im Mittelpunkt, die Tiere im Meeresboden hinterlassen haben – von komplexen Krebsgängen und Seeigel-Tunneln bis zu den spektakulären Spuren riesiger räuberischer Würmer, die sogar international Schlagzeilen machten. Prof. Löwemark zeigt, was sich aus diesen Strukturen über das Verhalten früherer Meeresorganismen, über urzeitliche Küstenlandschaften und über die eiszeitliche Savanne in der heutigen Taiwanstraße ableiten lässt.
Darüber hinaus gibt er praktische Hinweise für Studierende, die für ein Master- oder PhD-Studium nach Taiwan kommen möchten, und empfiehlt Museen und Ausstellungen, in denen man Fossilien und die geologische Geschichte Taiwans aus nächster Nähe entdecken kann – von Taichung über Tainan bis Taipeh.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92896</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:00:00 +0800</pubDate>
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In dieser Episode spricht Alexander Kunz mit Prof. Ludvig Löwemark vom Department of Geosciences der National Taiwan University über die faszinierende Welt der Spurenfossilien. Statt Knochen oder Zähnen stehen hier die Abdrücke und Bauten im Mittelpunkt, die Tiere im Meeresboden hinterlassen haben – von komplexen Krebsgängen und Seeigel-Tunneln bis zu den spektakulären Spuren riesiger räuberischer Würmer, die sogar international Schlagzeilen machten. Prof. Löwemark zeigt, was sich aus diesen Strukturen über das Verhalten früherer Meeresorganismen, über urzeitliche Küstenlandschaften und über die eiszeitliche Savanne in der heutigen Taiwanstraße ableiten lässt.
Darüber hinaus gibt er praktische Hinweise für Studierende, die für ein Master- oder PhD-Studium nach Taiwan kommen möchten, und empfiehlt Museen und Ausstellungen, in denen man Fossilien und die geologische Geschichte Taiwans aus nächster Nähe entdecken kann – von Taichung über Tainan bis Taipeh.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sachsen und Taiwan: Brücken bauen für die Halbleiter-Zukunft]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90343</link>
      <description><![CDATA[Sachsen ist in Deutschland einzigartig: Als einziges Bundesland unterhält es ein eigenes Wissenschaftskoordinierungsbüro in Taiwan – das Saxon Science Liaison Office Taiwan. Leiter Dr. Josef Goldberger erklärt, welche Ziele das Büro verfolgt, wie es Universitäten und Forschungseinrichtungen miteinander vernetzt und warum der Austausch zwischen Sachsen und Taiwan in den letzten Jahren deutlich intensiver geworden ist.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung junger Talente im Bereich der Halbleitertechnologie. Mit dem Semiconductor Talent Incubation Program (STIPT) ermöglicht das Büro Studierenden aus Deutschland ein halbes Jahr Studium und Praxiserfahrung in Taiwan – in enger Kooperation mit Universitäten und Unternehmen wie TSMC. Das Programm wächst stetig und wird ab 2026 auf 100 Plätze erweitert.
Im Gespräch geht es auch darum, wie Sachsen sich als innovativer Wissenschafts- und Technologiestandort positioniert, warum Taiwan für die Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte ein zentraler Partner ist und wie beide Seiten von dieser Zusammenarbeit profitieren.
Ein Gespräch über Bildung, Forschung und die gemeinsame Gestaltung einer Halbleiter-Zukunft zwischen Sachsen und Taiwan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90343</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 16:00:00 +0800</pubDate>
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Ein Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung junger Talente im Bereich der Halbleitertechnologie. Mit dem Semiconductor Talent Incubation Program (STIPT) ermöglicht das Büro Studierenden aus Deutschland ein halbes Jahr Studium und Praxiserfahrung in Taiwan – in enger Kooperation mit Universitäten und Unternehmen wie TSMC. Das Programm wächst stetig und wird ab 2026 auf 100 Plätze erweitert.
Im Gespräch geht es auch darum, wie Sachsen sich als innovativer Wissenschafts- und Technologiestandort positioniert, warum Taiwan für die Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte ein zentraler Partner ist und wie beide Seiten von dieser Zusammenarbeit profitieren.
Ein Gespräch über Bildung, Forschung und die gemeinsame Gestaltung einer Halbleiter-Zukunft zwischen Sachsen und Taiwan.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Von Socken bis Quantencomputern: Wie Nanomaterialien unser Leben verändern]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90339</link>
      <description><![CDATA[Prof. Mario Hofmann ist Physiker an der National Taiwan University in Taipei. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Nanomaterialien, also winzigen Strukturen, die die Elektronik der Zukunft verändern könnten.
In der Sendung sprechen wir darüber, wie Nanomaterialien in Computerchips eingesetzt werden können, warum sie für die Halbleiterindustrie und besonders für TSMC eine große Bedeutung haben, und welche Rolle sie bei der Entwicklung von Quantencomputern spielen. Doch Nanotechnologie begegnet uns auch im Alltag: Sie steckt in Textilien, die nicht mehr riechen, in Sensoren und in neuen Materialien mit faszinierenden Eigenschaften.
Außerdem geht es um Taiwan als Ort für Forschung und Innovation, um die enge Verbindung zwischen Universitäten und Industrie, und um internationale Teams, die hier an neuen Technologien arbeiten. Wir sprechen auch darüber, wie sich deutsche und taiwanische Studierende ergänzen und voneinander lernen können.
Zum Schluss verrät Prof. Hofmann, warum Taiwan ein großartiger Ort zum Leben und Forschen ist und welches Essen man hier unbedingt probieren sollte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90339</guid>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 16:00:00 +0800</pubDate>
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In der Sendung sprechen wir darüber, wie Nanomaterialien in Computerchips eingesetzt werden können, warum sie für die Halbleiterindustrie und besonders für TSMC eine große Bedeutung haben, und welche Rolle sie bei der Entwicklung von Quantencomputern spielen. Doch Nanotechnologie begegnet uns auch im Alltag: Sie steckt in Textilien, die nicht mehr riechen, in Sensoren und in neuen Materialien mit faszinierenden Eigenschaften.
Außerdem geht es um Taiwan als Ort für Forschung und Innovation, um die enge Verbindung zwischen Universitäten und Industrie, und um internationale Teams, die hier an neuen Technologien arbeiten. Wir sprechen auch darüber, wie sich deutsche und taiwanische Studierende ergänzen und voneinander lernen können.
Zum Schluss verrät Prof. Hofmann, warum Taiwan ein großartiger Ort zum Leben und Forschen ist und welches Essen man hier unbedingt probieren sollte.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Wissenschaftsaustausch zwischen Deutschland und Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89109</link>
      <description><![CDATA[Der wissenschaftliche Austausch zwischen Deutschland und Taiwan blickt auf eine lange Geschichte zurück. Erste Kontakte entstanden bereits in den 1960er Jahren. Seither hat sich viel getan: Heute arbeiten immer mehr Universitäten, Forschungseinrichtungen und auch Unternehmen beider Länder eng zusammen.
Julian Goldmann ist Wissenschaftsreferent am Deutschen Institut in Taipei und koordiniert die deutsch-taiwanischen Kooperationen im Bereich Wissenschaft und Forschung. Im Gespräch erzählt er, wie sich diese Zusammenarbeit entwickelt hat, welche Projekte besonders hervorstechen und warum das Interesse an Taiwan in den letzten Jahren so stark gewachsen ist. Und manchmal führt der Wissenschaftsaustausch sogar zu ganz besonderen Begegnungen: 2016 kam Prof. Jürgen Götze, Vater des Fußballspielers Mario Götze, im Rahmen eines Projektes zwischen der TU Dortmund und National Taiwan University of Science and Technology (NTUST) für einen Vortrag an die NTUST. Um den Hörsaal zu füllen, brachte er signierte Trikots seines Sohnes mit und verloste sie unter den Studierenden.
Wer sich für Kooperationen zwischen Deutschland und Taiwan interessiert, kann sich direkt an Julian Goldmann am Deutschen Institut wenden. Studierende finden weitere Informationen beim DAAD – in Deutschland, in Taiwan oder in der Stipendiendatenbank. In Taiwan ist außerdem der National Science and Technology Council (NSTC) eine gute Anlaufstelle für Fördermöglichkeiten und Projekte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89109</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 16:00:00 +0800</pubDate>
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Julian Goldmann ist Wissenschaftsreferent am Deutschen Institut in Taipei und koordiniert die deutsch-taiwanischen Kooperationen im Bereich Wissenschaft und Forschung. Im Gespräch erzählt er, wie sich diese Zusammenarbeit entwickelt hat, welche Projekte besonders hervorstechen und warum das Interesse an Taiwan in den letzten Jahren so stark gewachsen ist. Und manchmal führt der Wissenschaftsaustausch sogar zu ganz besonderen Begegnungen: 2016 kam Prof. Jürgen Götze, Vater des Fußballspielers Mario Götze, im Rahmen eines Projektes zwischen der TU Dortmund und National Taiwan University of Science and Technology (NTUST) für einen Vortrag an die NTUST. Um den Hörsaal zu füllen, brachte er signierte Trikots seines Sohnes mit und verloste sie unter den Studierenden.
Wer sich für Kooperationen zwischen Deutschland und Taiwan interessiert, kann sich direkt an Julian Goldmann am Deutschen Institut wenden. Studierende finden weitere Informationen beim DAAD – in Deutschland, in Taiwan oder in der Stipendiendatenbank. In Taiwan ist außerdem der National Science and Technology Council (NSTC) eine gute Anlaufstelle für Fördermöglichkeiten und Projekte.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Literaturwissenschaft, Umweltverschmutzung und das Anthropozän]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86742</link>
      <description><![CDATA[Prof. Hannes Bergthaller von der National Taiwan Normal University beschäftigt sich in seiner Forschung mit Ecocriticism – einem Bereich der Literaturwissenschaft, in dem literarische Texte im Zusammenhang mit ökologischen Fragen gelesen und interpretiert werden. Zunächst erzählt er in dieser Episode von seiner Arbeit und seinem Werdegang. Danach tauchen wir tiefer in das Konzept des Anthropozäns ein – ein vorgeschlagenes neues Erdzeitalter, das das Holozän ablösen sollte, aber letztlich nicht offiziell anerkannt wurde.
Wir sprechen darüber, warum diese Idee entstand, warum sie gescheitert ist, und welche Spuren der Mensch in den vergangenen hundert Jahren in der Natur hinterlassen hat. Dabei gibt Prof. Bergthaller auch anschauliche Beispiele aus Taiwan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86742</guid>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 20:00:00 +0800</pubDate>
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Wir sprechen darüber, warum diese Idee entstand, warum sie gescheitert ist, und welche Spuren der Mensch in den vergangenen hundert Jahren in der Natur hinterlassen hat. Dabei gibt Prof. Bergthaller auch anschauliche Beispiele aus Taiwan.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sportwissenschaft im Alltag: Was Biomechanik uns lehrt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86741</link>
      <description><![CDATA[Was passiert eigentlich, wenn wir gehen, laufen oder wandern? Welche Kräfte wirken dabei auf unseren Körper – und wie können wir sie besser nutzen? Prof. Philip X. Fuchs von der National Taiwan Normal University erforscht genau das: die Biomechanik, also das Zusammenspiel von Biologie und Physik. Mit modernen Sensoren misst er Bewegungen und zeigt, wie sich daraus Erkenntnisse für Training, Rehabilitation und Verletzungsprophylaxe gewinnen lassen. In dieser Sendung erklärt er, warum diese Forschung nicht nur für Spitzenathleten, sondern auch für den Alltag spannend ist – und was wir alle vom Wissen der Biomechanik lernen können, um beim Wandern Kraft zu sparen, Verletzungen zu vermeiden und sogar den Muskelkater zu überlisten.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86741</guid>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 21:00:00 +0800</pubDate>
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