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    <title>Rund um die Insel</title>
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    <description><![CDATA[In dieser Rubrik hören sie jeden Donnerstag interessante Berichte rund um Taiwan. Die Themen sind so abwechslungsreich wie die Insel selbst. Tauchen Sie ein in das moderne Leben Taiwans.]]></description>
    <category><![CDATA[ Society & Culture ]]></category>
    <category><![CDATA[ Government ]]></category>
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    <copyright>Copyright 2018-2026 Rti - For Personal Use Only</copyright>
    <lastBuildDate>Tue, 03 Nov 2026 19:16:10 +0800</lastBuildDate>
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    <itunes:author>Ilon Huang,Rti</itunes:author>
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      <title><![CDATA[Peter Mayer (Arzt der TCM): Taiqi hat viele gesundheitliche Nutzen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112599</link>
      <description><![CDATA[Peter Mayer lebt seit fast 20 Jahren in Taiwan und ist inzwischen als Arzt der traditionellen Chinesischen Medizin am China Medical University Hospital in Taichung tätig.
Ilon Huang traf sich mit Peter Mayer, um mehr darüber zu erfahren, wie Peter Mayer nach Taiwan kam und dann Arzt der traditionellen chinesischen Medizin wurde.
Im dritten und letzten Teil des Gespräches spricht Peter Mayer u.a. darüber, wie es auf Patienten wirkt, die ihn das erste Mal aufsuchen, dass dort der Arzt der TCM ein Deutscher ist. Allerdings hat Peter Mayer in Taiwan einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht, so dass es auch Patienten gibt, die ihn aus Neugierde aufsuchen.
Außerdem spricht Peter Mayer über seine Liebe zur traditionellen Kampfkunst und welche gesundheitlichen Nutzen das Taiqi hat.
Zum Abschluss geht er auch darauf ein, wie er und seine Familie Taiwan in den fast 20 Jahren, in denen sie in Taiwan leben, erlebt haben.
Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 des Gespräches.
Wer noch mehr über Peter Mayer erfahren möchte, findet hier einen Beitrag von DW Taiwan über Peter Mayer.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112599</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Peter Mayer (Arzt der TCM): Taiqi hat viele gesundheitliche Nutzen</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Peter Mayer lebt seit fast 20 Jahren in Taiwan und ist inzwischen als Arzt der traditionellen Chinesischen Medizin am China Medical University Hospital in Taichung tätig.
Ilon Huang traf sich mit Peter Mayer, um mehr darüber zu erfahren, wie Peter Mayer nach Taiwan kam und dann Arzt der traditionellen chinesischen Medizin wurde.
Im dritten und letzten Teil des Gespräches spricht Peter Mayer u.a. darüber, wie es auf Patienten wirkt, die ihn das erste Mal aufsuchen, dass dort der Arzt der TCM ein Deutscher ist. Allerdings hat Peter Mayer in Taiwan einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht, so dass es auch Patienten gibt, die ihn aus Neugierde aufsuchen.
Außerdem spricht Peter Mayer über seine Liebe zur traditionellen Kampfkunst und welche gesundheitlichen Nutzen das Taiqi hat.
Zum Abschluss geht er auch darauf ein, wie er und seine Familie Taiwan in den fast 20 Jahren, in denen sie in Taiwan leben, erlebt haben.
Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 des Gespräches.
Wer noch mehr über Peter Mayer erfahren möchte, findet hier einen Beitrag von DW Taiwan über Peter Mayer.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Peter Mayer, Arzt der traditionellen Chinesischen Medizin in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112575</link>
      <description><![CDATA[Peter Mayer lebt seit fast 20 Jahren in Taiwan und ist inzwischen als Arzt der traditionellen Chinesischen Medizin am China Medical University Hospital in Taichung tätig.
Ilon Huang traf sich mit Peter Mayer um mehr darüber zu erfahren, wie Peter Mayer nach Taiwan kam und dann Arzt der traditionellen chinesischen Medizin wurde.
In Teil 2 des Gespräches spricht Peter Mayer über Zusammenarbeit der traditionellen Chinesischen Medizin und der Schulmedizin, Anwendungsbereiche und Anwendungsmethoden der traditionellen Chinesischen Medizin. Er erzählt außerdem von Herausforderung bei der Ausbildung zum traditionellen Chinesischen Arzt.
Hier geht es zu Teil 1 und Teil 3 des Gespräches.
Wer noch mehr über Peter Mayer erfahren möchte, findet hier einen Beitrag von DW Taiwan über Peter Mayer.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112575</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Peter Mayer lebt seit fast 20 Jahren in Taiwan und ist inzwischen als Arzt der traditionellen Chinesischen Medizin am China Medical University Hospital in Taichung tätig.
Ilon Huang traf sich mit Peter Mayer um mehr darüber zu erfahren, wie Peter Mayer nach Taiwan kam und dann Arzt der traditionellen chinesischen Medizin wurde.
In Teil 2 des Gespräches spricht Peter Mayer über Zusammenarbeit der traditionellen Chinesischen Medizin und der Schulmedizin, Anwendungsbereiche und Anwendungsmethoden der traditionellen Chinesischen Medizin. Er erzählt außerdem von Herausforderung bei der Ausbildung zum traditionellen Chinesischen Arzt.
Hier geht es zu Teil 1 und Teil 3 des Gespräches.
Wer noch mehr über Peter Mayer erfahren möchte, findet hier einen Beitrag von DW Taiwan über Peter Mayer.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Peter Mayer: ein deutscher Arzt der traditionellen Chinesischen Medizin in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112574</link>
      <description><![CDATA[Peter Mayer lebt seit fast 20 Jahren in Taiwan und ist inzwischen als Arzt der traditionellen Chinesischen Medizin am China Medical University Hospital in Taichung tätig.
Ilon Huang traf sich mit Peter Mayer um mehr darüber zu erfahren, wie Peter Mayer nach Taiwan kam und dann Arzt der traditionellen chinesischen Medizin wurde.
In Teil 1 des Gespräches erzählt Peter Mayer, wie er durch sein Interesse an traditioneller chinesischer Kampfkunst den Zugang zu chinesischer Medizin gefunden hat. Er geht darauf ein, warum er zwar ursprünglich westliche Schulmedizin studierte, sich dann aber doch für die traditionelle chinesische Medizin entschied.
Peter Mayer erklärt auch, wie er erst nach China ging, um dort in die traditionelle chinesische Medizin reinzuschnuppern, warum er dann China verliess und dann letztendlich in Taiwan den Weg als Arzt der traditionellen chinesischen Medizin einschlug. Dazu gehörte auch ein Studium mit anschließendem Staatsexamen, um überhaupt als Arzt der traditionellen chinesischen Medizin tätig sein zu dürfen.
Hier geht es zu Teil 2 und Teil 3 des Gespräches.
Wer noch mehr über Peter Mayer erfahren möchte, findet hier einen Beitrag von DW Taiwan über Peter Mayer.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112574</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Peter Mayer lebt seit fast 20 Jahren in Taiwan und ist inzwischen als Arzt der traditionellen Chinesischen Medizin am China Medical University Hospital in Taichung tätig.
Ilon Huang traf sich mit Peter Mayer um mehr darüber zu erfahren, wie Peter Mayer nach Taiwan kam und dann Arzt der traditionellen chinesischen Medizin wurde.
In Teil 1 des Gespräches erzählt Peter Mayer, wie er durch sein Interesse an traditioneller chinesischer Kampfkunst den Zugang zu chinesischer Medizin gefunden hat. Er geht darauf ein, warum er zwar ursprünglich westliche Schulmedizin studierte, sich dann aber doch für die traditionelle chinesische Medizin entschied.
Peter Mayer erklärt auch, wie er erst nach China ging, um dort in die traditionelle chinesische Medizin reinzuschnuppern, warum er dann China verliess und dann letztendlich in Taiwan den Weg als Arzt der traditionellen chinesischen Medizin einschlug. Dazu gehörte auch ein Studium mit anschließendem Staatsexamen, um überhaupt als Arzt der traditionellen chinesischen Medizin tätig sein zu dürfen.
Hier geht es zu Teil 2 und Teil 3 des Gespräches.
Wer noch mehr über Peter Mayer erfahren möchte, findet hier einen Beitrag von DW Taiwan über Peter Mayer.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Josef Goldberger: Unzählige schöne Momente während der Wanderung]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112093</link>
      <description><![CDATA[Taiwan bietet eine Landschaft, die einfach zum Wandern einlädt. Und tatsächlich sieht man täglich auf den vielzähligen Wanderwegen Taiwans, je nach Wetter und Wochentag natürlich, unzählige Wanderer, individuell oder in großen Gruppen.
Auch Ilon Huangs heutigen Gast kann man immer wieder in den Bergen rund um Taipei und Neu-Taipei sehen - Dr. Josef Goldberger. Meistens hört man Dr. Goldberger bei Rti, wenn wir mehr über seine Arbeit als Leiter des wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen in Taiwan wissen möchten. Doch diesmal geht es nicht um seine Arbeit, sondern wie man schon ahnt, über seine Leidenschaft, das Wandern.
Dabei geht es diesmal nicht um Tageswanderungen, sondern um eine Wanderung, die Dr. Goldberger vom westlichsten Leuchtturm (Guosheng Leuchtturm) zum östlichsten Leuchtturm (Sandiaojia Leuchtturm/三貂角) Taiwans geführt hat, wobei er ungefähr 800 Kilometer zurückgelegt hat. (Siehe Karte).
In Teil 2 des Gespräches liest Dr. Goldberger u.a. einen spannenden Auszug aus seinem "Wandertagebuch" vor, der zeigt, das man auf so einer Wanderung auch mal auf Probleme stoßen kann.
Übrigens war dies nicht die erste lange Wanderung von Dr. Goldberger durch Taiwan. Schon 2021 erzählte er in "Reise durch Taiwan" von seiner 720 Kilometer langen Wanderung von Nord nach Süd.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112093</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Auch Ilon Huangs heutigen Gast kann man immer wieder in den Bergen rund um Taipei und Neu-Taipei sehen - Dr. Josef Goldberger. Meistens hört man Dr. Goldberger bei Rti, wenn wir mehr über seine Arbeit als Leiter des wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen in Taiwan wissen möchten. Doch diesmal geht es nicht um seine Arbeit, sondern wie man schon ahnt, über seine Leidenschaft, das Wandern.
Dabei geht es diesmal nicht um Tageswanderungen, sondern um eine Wanderung, die Dr. Goldberger vom westlichsten Leuchtturm (Guosheng Leuchtturm) zum östlichsten Leuchtturm (Sandiaojia Leuchtturm/三貂角) Taiwans geführt hat, wobei er ungefähr 800 Kilometer zurückgelegt hat. (Siehe Karte).
In Teil 2 des Gespräches liest Dr. Goldberger u.a. einen spannenden Auszug aus seinem "Wandertagebuch" vor, der zeigt, das man auf so einer Wanderung auch mal auf Probleme stoßen kann.
Übrigens war dies nicht die erste lange Wanderung von Dr. Goldberger durch Taiwan. Schon 2021 erzählte er in "Reise durch Taiwan" von seiner 720 Kilometer langen Wanderung von Nord nach Süd.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Josef Goldberger: 800 km von Leuchtturm zu Leuchtturm]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112092</link>
      <description><![CDATA[Taiwan bietet eine Landschaft, die einfach zum Wandern einlädt. Und tatsächlich sieht man täglich auf den vielzähligen Wanderwegen Taiwans, je nach Wetter und Wochentag natürlich, unzählige Wanderer, individuell oder in großen Gruppen.
Auch Ilon Huangs heutigen Gast kann man immer wieder in den Bergen rund um Taipei und Neu-Taipei sehen - Dr. Josef Goldberger. Meistens hört man Dr. Goldberger bei Rti, wenn wir mehr über seine Arbeit als Leiter des wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen in Taiwan wissen möchten. Doch diesmal geht es nicht um seine Arbeit, sondern wie man schon ahnt, über seine Leidenschaft, das Wandern.
Dabei geht es diesmal nicht um Tageswanderungen, sondern um eine Wanderung, die Dr. Goldberger vom westlichsten Leuchtturm (Guosheng Leuchtturm/(國聖燈塔) zum östlichsten Leuchtturm (Sandiaojia Leuchtturm/三貂角) Taiwans geführt hat, wobei er ungefähr 800 Kilometer zurückgelegt hat. (Siehe Karte).
In Teil 1 des Gespräches erzählt Dr. Goldberger, wie er auf die Idee zu dieser Route gekommen ist, wie er seine Route geplant hat und wo er untergekommen ist.
Außerdem erklärt er, wie er sich verpflegt hat und ob er etwas neues gesehen oder erfahren hat, auf seiner Wanderung.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112092</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwan bietet eine Landschaft, die einfach zum Wandern einlädt. Und tatsächlich sieht man täglich auf den vielzähligen Wanderwegen Taiwans, je nach Wetter und Wochentag natürlich, unzählige Wanderer, individuell oder in großen Gruppen.
Auch Ilon Huangs heutigen Gast kann man immer wieder in den Bergen rund um Taipei und Neu-Taipei sehen - Dr. Josef Goldberger. Meistens hört man Dr. Goldberger bei Rti, wenn wir mehr über seine Arbeit als Leiter des wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen in Taiwan wissen möchten. Doch diesmal geht es nicht um seine Arbeit, sondern wie man schon ahnt, über seine Leidenschaft, das Wandern.
Dabei geht es diesmal nicht um Tageswanderungen, sondern um eine Wanderung, die Dr. Goldberger vom westlichsten Leuchtturm (Guosheng Leuchtturm/(國聖燈塔) zum östlichsten Leuchtturm (Sandiaojia Leuchtturm/三貂角) Taiwans geführt hat, wobei er ungefähr 800 Kilometer zurückgelegt hat. (Siehe Karte).
In Teil 1 des Gespräches erzählt Dr. Goldberger, wie er auf die Idee zu dieser Route gekommen ist, wie er seine Route geplant hat und wo er untergekommen ist.
Außerdem erklärt er, wie er sich verpflegt hat und ob er etwas neues gesehen oder erfahren hat, auf seiner Wanderung.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Janet Kung: interessantes Praktikum beim Wissenschaftlichen Koordinierungsbüro des Freistaates Sachsen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112366</link>
      <description><![CDATA[Janet Kung, die Germanistik an der National ChengChi Universität (NCCU) studiert hat, hat kürzlich ein Praktikum im Wissenschaftlichen Koordinierungsbüro des Freistaates Sachsen in Taiwan (Saxony Science Liaison Office Taiwan) gemacht.
Im Gespräch mit Ilon Huang spricht Janet Kung darüber, was sie motiviert hat, sich für dieses Praktikum zu bewerben (u.a. weil sie im kommenden Frühjahr ein Auslandssemester an der Uni Leipzig machen wird) und welche Aufgaben sie im Koordinierungsbüro hatte.
Außerdem erzählt sie über die Unterschiede zwischen ihrer bisherigen Tätigkeit als Assistentin für den Germanistik Lehrstuhl der NCCU und bei diesem Praktikum bzw. was sie neues gelernt hat - einmal durch deine Arbeit mit vielen deutschen und internationalen Studierenden und einmal durch deine Arbeit mit den sozialen Medien.
Welche Aufgaben fand sie besonders herausfordernd? Und was hat ihr besonders Spaß gemacht, bzw. fand sie besonders interessant? Und gab es eine Veranstaltung, ein Projekt oder ähnliches, die/das ihr besonders in Erinnerung geblieben ist? Das sind andere Fragen auf die Janet Kung in diesem Gespräch eingeht.
Übrigens hat Janet Kung im Rahmen ihres Germanistik-Studiums auch ein Praktikum an der Uni Trier gemacht, worüber sie auch schon in "Rund um die Insel" erzählt hat. Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 des Gespräches.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112366</guid>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Janet Kung, die Germanistik an der National ChengChi Universität (NCCU) studiert hat, hat kürzlich ein Praktikum im Wissenschaftlichen Koordinierungsbüro des Freistaates Sachsen in Taiwan (Saxony Science Liaison Office Taiwan) gemacht.
Im Gespräch mit Ilon Huang spricht Janet Kung darüber, was sie motiviert hat, sich für dieses Praktikum zu bewerben (u.a. weil sie im kommenden Frühjahr ein Auslandssemester an der Uni Leipzig machen wird) und welche Aufgaben sie im Koordinierungsbüro hatte.
Außerdem erzählt sie über die Unterschiede zwischen ihrer bisherigen Tätigkeit als Assistentin für den Germanistik Lehrstuhl der NCCU und bei diesem Praktikum bzw. was sie neues gelernt hat - einmal durch deine Arbeit mit vielen deutschen und internationalen Studierenden und einmal durch deine Arbeit mit den sozialen Medien.
Welche Aufgaben fand sie besonders herausfordernd? Und was hat ihr besonders Spaß gemacht, bzw. fand sie besonders interessant? Und gab es eine Veranstaltung, ein Projekt oder ähnliches, die/das ihr besonders in Erinnerung geblieben ist? Das sind andere Fragen auf die Janet Kung in diesem Gespräch eingeht.
Übrigens hat Janet Kung im Rahmen ihres Germanistik-Studiums auch ein Praktikum an der Uni Trier gemacht, worüber sie auch schon in "Rund um die Insel" erzählt hat. Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 des Gespräches.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Charlotte Cheng: Enge Beziehungen zwischen Taiwan und Japan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112365</link>
      <description><![CDATA[Charlotte Cheng (鄭惠慈), die Germanistik an der National Chengchih University studiert hat und nun dort auch ihren Master macht, ist nicht nur als Assistentin für die Deutsch-Redaktion von Rti tätig. Sie arbeitet immer wieder bei Beiträgen mit oder erstellt eigene Beiträge.
Kürzlich hat sie einen längeren Studienaufenthalt in Japan dafür genutzt, einen Beitrag über die Beziehungen zwischen Taiwan und Japan zu produzieren.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Charlotte Cheng, wie sie auf dieses Thema gekommen ist und wie sie u.a. in Tokyo und Osaka vorgegangen ist, um Informationen zu sammeln. Außerdem geht Charlotte Cheng darauf ein, ob sie neue Erkenntnisse über die Beziehungen zwischen Taiwan und Japan gewonnen hat.
Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 von Charlottes Beitrag zum Thema "Taiwanisch-japanische Freundschaft".]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112365</guid>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Kürzlich hat sie einen längeren Studienaufenthalt in Japan dafür genutzt, einen Beitrag über die Beziehungen zwischen Taiwan und Japan zu produzieren.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Charlotte Cheng, wie sie auf dieses Thema gekommen ist und wie sie u.a. in Tokyo und Osaka vorgegangen ist, um Informationen zu sammeln. Außerdem geht Charlotte Cheng darauf ein, ob sie neue Erkenntnisse über die Beziehungen zwischen Taiwan und Japan gewonnen hat.
Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 von Charlottes Beitrag zum Thema "Taiwanisch-japanische Freundschaft".]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Bartholomäus Minkowski: Taiwan ist sehr vielseitig]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112364</link>
      <description><![CDATA[Seit Februar dieses Jahres (2026) ist Bartholomäus Minkowski als DAAD-Lektor an der National Chengchih University (NCCU) tätig.
Nun sprach Bartholomäus Minkowski mit Ilon Huang über seine Tätigkeit als DAAD-Lektor.
In Teil 2 des Gespräches geht Barth, wie er im täglichen Leben meist gerufen wird, darauf ein, wie er Taiwan bisher erlebt hat, was ihn überrascht hat und wie sich die höfliche Zurückhaltung vieler Taiwaner auch auf den Unterricht auswirken. Außerdem berichtet er z.B. von den strukturellen Unterschieden, die er in den verschiedenen Regionen Taiwans beobachtet hat.
Zum Schluss geht es nochmal um den Unterricht - welche Kurse unterrichtet Barth an der NCCU, und wie hat er die Studierenden bisher erlebt. Darüber hinaus spricht Barth darüber, wie sich die Muttersprache und der sprachliche Hintergrund einer Person auf das Erlernen einer neuen Sprache auswirkt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112364</guid>
      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Bartholomäus Minkowski: Taiwan ist sehr vielseitig</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Bartholomäus Minkowski: Taiwan ist sehr vielseitig</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Seit Februar dieses Jahres (2026) ist Bartholomäus Minkowski als DAAD-Lektor an der National Chengchih University (NCCU) tätig.
Nun sprach Bartholomäus Minkowski mit Ilon Huang über seine Tätigkeit als DAAD-Lektor.
In Teil 2 des Gespräches geht Barth, wie er im täglichen Leben meist gerufen wird, darauf ein, wie er Taiwan bisher erlebt hat, was ihn überrascht hat und wie sich die höfliche Zurückhaltung vieler Taiwaner auch auf den Unterricht auswirken. Außerdem berichtet er z.B. von den strukturellen Unterschieden, die er in den verschiedenen Regionen Taiwans beobachtet hat.
Zum Schluss geht es nochmal um den Unterricht - welche Kurse unterrichtet Barth an der NCCU, und wie hat er die Studierenden bisher erlebt. Darüber hinaus spricht Barth darüber, wie sich die Muttersprache und der sprachliche Hintergrund einer Person auf das Erlernen einer neuen Sprache auswirkt.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[ Bartholomäus Minkowski: DAAD-Lektor an der National Chengchih University]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112363</link>
      <description><![CDATA[Seit Februar dieses Jahres (2026) ist Bartholomäus Minkowski als DAAD-Lektor an der National Chengchih University tätig.
Nun sprach Bartholomäus Minkowski mit Ilon Huang über seine Tätigkeit als DAAD-Lektor.
In Teil 1 des Gespräches geht Barth, wie er im täglichen Leben meist gerufen wird, auf seinen persönlichen Hintergrund ein, was ihn bewogen hat, sich für die Stelle an der NCCU zu bewerben, und warum ihm die möglichen politischen Spannungen keine Sorgen gemacht haben.
Außerdem spricht Barth über die Zusammenarbeit verschiedener DAAD-Lektoren im Land und mit dem DAAD-Informationszentrum in Taipeh und geht darauf ein, was man bei einem Umzug in ein anderes Land beachten muss.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112363</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Seit Februar dieses Jahres (2026) ist Bartholomäus Minkowski als DAAD-Lektor an der National Chengchih University tätig.
Nun sprach Bartholomäus Minkowski mit Ilon Huang über seine Tätigkeit als DAAD-Lektor.
In Teil 1 des Gespräches geht Barth, wie er im täglichen Leben meist gerufen wird, auf seinen persönlichen Hintergrund ein, was ihn bewogen hat, sich für die Stelle an der NCCU zu bewerben, und warum ihm die möglichen politischen Spannungen keine Sorgen gemacht haben.
Außerdem spricht Barth über die Zusammenarbeit verschiedener DAAD-Lektoren im Land und mit dem DAAD-Informationszentrum in Taipeh und geht darauf ein, was man bei einem Umzug in ein anderes Land beachten muss.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Vivienne Essig: Taiwan ist sehr sichtbar, aber auch sehr unsichtbar]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111272</link>
      <description><![CDATA[Seit einiger Zeit hat sich Vivienne Essig, Diplomjuristin und Visiting Researcher an der National Taiwan University, mit Taiwans Situation zwischen Recht, Politik und Identität beschäftigt und hat dazu nun unter dem Titel „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" eine mehrteilige Serie produziert.
In Rund Um die Insel stellt Vivienne sich vor und geht auf die Hintergründe hinter der Serie ein.
Im ersten Teil des Gespräches hat sie über ihre mehrmonatige Taiwan-Erfahrung gesprochen, und im zweiten Teil hat sie begonnen, detailliert auf ihre Arbeit für die Serie „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" einzugehen.
Im dritten und letzten Teil heute spricht Vivienne Essig über ihre Erkenntnisse, die sie aus dem Projekt gezogen hat, und erklärt, was sie damit meint, wenn sie sagt: "Taiwan ist sehr sichtbar, aber auch sehr unsichtbar."
Abschließend geht Vivienne Essig auf ihre Forschungsarbeit an der National Taiwan Universität und die Kooperation mit ihrem Host-Professor und dem dortigen Team an.
Teil 1 und Teil 2 der Serie „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" findet man schon auf unserer Webseite.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111272</guid>
      <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Seit einiger Zeit hat sich Vivienne Essig, Diplomjuristin und Visiting Researcher an der National Taiwan University, mit Taiwans Situation zwischen Recht, Politik und Identität beschäftigt und hat dazu nun unter dem Titel „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" eine mehrteilige Serie produziert.
In Rund Um die Insel stellt Vivienne sich vor und geht auf die Hintergründe hinter der Serie ein.
Im ersten Teil des Gespräches hat sie über ihre mehrmonatige Taiwan-Erfahrung gesprochen, und im zweiten Teil hat sie begonnen, detailliert auf ihre Arbeit für die Serie „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" einzugehen.
Im dritten und letzten Teil heute spricht Vivienne Essig über ihre Erkenntnisse, die sie aus dem Projekt gezogen hat, und erklärt, was sie damit meint, wenn sie sagt: "Taiwan ist sehr sichtbar, aber auch sehr unsichtbar."
Abschließend geht Vivienne Essig auf ihre Forschungsarbeit an der National Taiwan Universität und die Kooperation mit ihrem Host-Professor und dem dortigen Team an.
Teil 1 und Teil 2 der Serie „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" findet man schon auf unserer Webseite.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Vivienne Essig: Die Taiwanfrage aus einem juristischen Blickwinkel]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111235</link>
      <description><![CDATA[Seit einiger Zeit hat sich Vivienne Essig, Diplomjuristin und Visiting Researcher an der National Taiwan University, mit Taiwans Situation zwischen Recht, Politik und Identität beschäftigt und hat dazu nun unter dem Titel „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" eine mehrteilige Serie produziert.
In Rund Um die Insel stellt Vivienne sich vor und geht auf die Hintergründe hinter der Serie ein .
Nachdem sie im ersten Teil des Gespräches über ihre mehrmonatige Taiwan-Erfahrung, geht Vivienne Essig im heutigen zweiten Teil detailliert auf ihre Arbeit für die Serie „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" ein.
Wie ist sie auf dieses Thema gekommen? Wie ist sie vorgegangen und hat sie Unterstützung unterhalten? Was für neue Erkenntnisse hat sie für sich aus diesem Projekt gezogen? Das sind einige der Fragen, die Vivienne Essig für uns beantwortet.
Teil 1 und Teil 2 der Serie „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" findet man schon auf unserer Webseite.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111235</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 14:00:00 +0800</pubDate>
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In Rund Um die Insel stellt Vivienne sich vor und geht auf die Hintergründe hinter der Serie ein .
Nachdem sie im ersten Teil des Gespräches über ihre mehrmonatige Taiwan-Erfahrung, geht Vivienne Essig im heutigen zweiten Teil detailliert auf ihre Arbeit für die Serie „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" ein.
Wie ist sie auf dieses Thema gekommen? Wie ist sie vorgegangen und hat sie Unterstützung unterhalten? Was für neue Erkenntnisse hat sie für sich aus diesem Projekt gezogen? Das sind einige der Fragen, die Vivienne Essig für uns beantwortet.
Teil 1 und Teil 2 der Serie „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" findet man schon auf unserer Webseite.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[MuNo-Production: Saxony meets Taiwan 3.0 Tradinovation]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111912</link>
      <description><![CDATA[MuNo-Productions aus Radebeul bei Dresden kommt nach Taiwan.
Am 4. September ist MuNo-Productions mit dem Stück „Saxony meets Taiwan 3.0 Tradinovation” in der Taipeher Zhongshan Hall um 7:30 zu sehen.
Ilon Huang sprach mit der Gründerin und dem Gründer von MuNo-Production - Mu-Yi Chen und Norbert Kegler - noch vor ihrer Abreise nach Taiwan, um mehr über MuNo-Production und das Stück „Saxony meets Taiwan Tradinovation" zu erfahren.
In einem ausführlichen Gespräch stellen Mu-Yi Chen und Norbert Kegler erst sich und dann MuNo-Production vor. Und natürlich gehen die beiden, die mit Leidenschaft tanzen und den Tanz in all seinen Formen vermitteln, auf „Saxony meets Taiwan Tradinovation" ein.
Was bedeutet es, wenn sie schreiben: „In einer einzigartigen Verbindung aus Tanz, Multimedia, Live-Tuschmalerei und der Musik von Johann Sebastian Bach entsteht eine künstlerische Reise durch Sachsen. Dabei werden Wahrzeichen wie die Frauenkirche in Dresden, Schloss Moritzburg und die Rakotzbrücke tänzerisch neu interpretiert und mit der Kultur Taiwans verbunden."?
Und wie können die Gruppen aus Deutschland und Taiwan, die zusammen auftreten sollen, zusammen üben?
Das sind Fragen, die Mu-Yi Chen und Norbert Kegler im Gespräch mit Ilon Huang beantworten.
Informationen zu weiteren Terminen findet man HIER.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111912</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 13:00:00 +0800</pubDate>
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Am 4. September ist MuNo-Productions mit dem Stück „Saxony meets Taiwan 3.0 Tradinovation” in der Taipeher Zhongshan Hall um 7:30 zu sehen.
Ilon Huang sprach mit der Gründerin und dem Gründer von MuNo-Production - Mu-Yi Chen und Norbert Kegler - noch vor ihrer Abreise nach Taiwan, um mehr über MuNo-Production und das Stück „Saxony meets Taiwan Tradinovation" zu erfahren.
In einem ausführlichen Gespräch stellen Mu-Yi Chen und Norbert Kegler erst sich und dann MuNo-Production vor. Und natürlich gehen die beiden, die mit Leidenschaft tanzen und den Tanz in all seinen Formen vermitteln, auf „Saxony meets Taiwan Tradinovation" ein.
Was bedeutet es, wenn sie schreiben: „In einer einzigartigen Verbindung aus Tanz, Multimedia, Live-Tuschmalerei und der Musik von Johann Sebastian Bach entsteht eine künstlerische Reise durch Sachsen. Dabei werden Wahrzeichen wie die Frauenkirche in Dresden, Schloss Moritzburg und die Rakotzbrücke tänzerisch neu interpretiert und mit der Kultur Taiwans verbunden."?
Und wie können die Gruppen aus Deutschland und Taiwan, die zusammen auftreten sollen, zusammen üben?
Das sind Fragen, die Mu-Yi Chen und Norbert Kegler im Gespräch mit Ilon Huang beantworten.
Informationen zu weiteren Terminen findet man HIER.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Vivienne Essig: Taiwan erforschen und Taiwan erfahren]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110849</link>
      <description><![CDATA[Seit einiger Zeit hat sich Vivienne Essig, Diplomjuristin und Visiting Researcher an der National Taiwan University, mit Taiwans Situation zwischen Recht, Politik und Identität beschäftigt und hat dazu nun unter dem Titel „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" für Rti eine mehrteilige Serie produziert.
In Rund Um die Insel stellt Vivienne Essig sich selbst etwas vor und geht auf die Hintergründe Ihrer Serie ein.
Im heutigen ersten Teil geht es zunächst um die mehrmonatige Taiwan-Erfahrung von Vivienne Essig, deren Mutter Taiwanerin ist. Wie hat sie Taiwan und insbesondere Taipeh erlebt, was hat sie über sich erfahren und wie hat sich Taipeh verändert? Das sind einige der Fragen, auf die Vivienne Essig diesmal eingeht.
In Teil zwei in der kommenden Woche geht Vivienne Essig detailliert auf ihre Arbeit für die Serie „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität ein.
Teil 1 und Teil 2 findet man schon auf unserer Webseite.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110849</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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In Rund Um die Insel stellt Vivienne Essig sich selbst etwas vor und geht auf die Hintergründe Ihrer Serie ein.
Im heutigen ersten Teil geht es zunächst um die mehrmonatige Taiwan-Erfahrung von Vivienne Essig, deren Mutter Taiwanerin ist. Wie hat sie Taiwan und insbesondere Taipeh erlebt, was hat sie über sich erfahren und wie hat sich Taipeh verändert? Das sind einige der Fragen, auf die Vivienne Essig diesmal eingeht.
In Teil zwei in der kommenden Woche geht Vivienne Essig detailliert auf ihre Arbeit für die Serie „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität ein.
Teil 1 und Teil 2 findet man schon auf unserer Webseite.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Paul Wang, Vizepräsident der Taiwanese Students Association Dresden ]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110848</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit Paul Wang, der seit 2023 in Dresden studiert und dort auch als Vizepräsident der Taiwanese Students Association Dresden tätig ist.
Im ersten Teil des Gespräches sprach Paul Wang über seine persönlichen Erlebnisse in Dresden, was ihm an Dresden gefällt, warum er in Dresden studiert und ob er Veränderungen in Dresden beobachtet hat, seit Taiwans Chiphersteller TSMC sich entschieden hat, zusammen mit Bosch, Infineon und NXP ein Werk in Dresden unter dem Namen ESMC zu errichten.
Im heutigen Teil des Gespräches soll es um die Taiwanese Students Association Dresden gehen, für die Paul Wang wie erwähnt als Vizepräsident tätig ist.
Zu den diesjährigen Aktivitäten der Taiwanese Students Association Dresden, von denen Paul Wang erzählt, gehört auch die Vorführung der Doku "A Chip Odyssey". Dazu kamen im Wirtschaftsmagazin vor einigen Wochen schon Shun-hsin Wang, der Präsidentin der Taiwanese Students Association Dresden, Josef Goldberger, Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen in Taiwan, Frank Bösenberger, Direktor von Silicon Saxony E.V. und Steffen Rietzschel, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden, zu Wort. Den Beitrag dazu finden Sie HIER.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110848</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:00:00 +0800</pubDate>
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Im ersten Teil des Gespräches sprach Paul Wang über seine persönlichen Erlebnisse in Dresden, was ihm an Dresden gefällt, warum er in Dresden studiert und ob er Veränderungen in Dresden beobachtet hat, seit Taiwans Chiphersteller TSMC sich entschieden hat, zusammen mit Bosch, Infineon und NXP ein Werk in Dresden unter dem Namen ESMC zu errichten.
Im heutigen Teil des Gespräches soll es um die Taiwanese Students Association Dresden gehen, für die Paul Wang wie erwähnt als Vizepräsident tätig ist.
Zu den diesjährigen Aktivitäten der Taiwanese Students Association Dresden, von denen Paul Wang erzählt, gehört auch die Vorführung der Doku "A Chip Odyssey". Dazu kamen im Wirtschaftsmagazin vor einigen Wochen schon Shun-hsin Wang, der Präsidentin der Taiwanese Students Association Dresden, Josef Goldberger, Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüros des Freistaates Sachsen in Taiwan, Frank Bösenberger, Direktor von Silicon Saxony E.V. und Steffen Rietzschel, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden, zu Wort. Den Beitrag dazu finden Sie HIER.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Paul Wang: In Dresden viele nette Freunde kennengelernt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110227</link>
      <description><![CDATA[Paul Wang studiert seit 2023 in Dresden und ist dort auch Vizepräsident der Taiwanese Students Association Dresden. Während seines kürzlichen Heimaturlaubs nahm er sich die Zeit zu einem Gespräch mit Ilon Huang.
In Teil 1 geht es darum, warum Paul Wang sich für Dresden entschieden hat, wie freundlich er die Menschen dort empfindet, aber auch warum man als Neuankömmling in Deutschland lernen muss, Geduld zu haben. Und Paul Wang erzählt, ob seit der Entscheidung von TSMC, eine Fabrik in Dresden zu bauen, Änderungen in Dresden zu beobachten sind.
Übrigens lief kürzlich im Wirtschaftsmagazin ein Beitrag über eine Vorführung des Dokumentarfilms "A Chip Odyssey" in Dresden. Die Vorführung und die anschließende Paneldiskussion wurde von der "Taiwanese Students Association Dresden" organisiert. Hier geht es zu dem Beitrag.
Über die Taiwanese Students Association Dresden selbst geht es dann in der kommenden Woche.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110227</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 17:40:00 +0800</pubDate>
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In Teil 1 geht es darum, warum Paul Wang sich für Dresden entschieden hat, wie freundlich er die Menschen dort empfindet, aber auch warum man als Neuankömmling in Deutschland lernen muss, Geduld zu haben. Und Paul Wang erzählt, ob seit der Entscheidung von TSMC, eine Fabrik in Dresden zu bauen, Änderungen in Dresden zu beobachten sind.
Übrigens lief kürzlich im Wirtschaftsmagazin ein Beitrag über eine Vorführung des Dokumentarfilms "A Chip Odyssey" in Dresden. Die Vorführung und die anschließende Paneldiskussion wurde von der "Taiwanese Students Association Dresden" organisiert. Hier geht es zu dem Beitrag.
Über die Taiwanese Students Association Dresden selbst geht es dann in der kommenden Woche.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Valentina Chen: Einladung zur Teereise durch Deutschland]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109955</link>
      <description><![CDATA[Im August bereist die Germanistik-Studentin, Valentina Chen, die uns ein paar kurze Grüße aus Deutschland gesendet hat, mit ihrem Team „Teabay“ Deutschland, um Taiwans Tee und Kultur vorzustellen.
Nach einer ähnlichen Reise durch die USA im Jahr 2025 besucht Valentina Chen und Teabay im August 2026 u.a.:
- 19. August: Münster
- 20. bis 22. August: Ostfriesland (inkl. Leer)
- 23. August: Hamburg (bei den guten Freunden von RTI – der Bambusrunde)
- 28. August: Berlin
Details zu diesen Terminen und weitere Termine in der Schweiz, Österreich und den Niederlanden finden Sie in einem der Bilder und unter diesem Link:
https://drive.google.com/file/d/1BxUT3d7f_Y8ESS3GeNbEUFPAdWytvn_w/view?usp=sharing
Hier finden Sie auch mehr Details zu Teabay.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109955</guid>
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Valentina Chen: Einladung zur Teereise durch Deutschland</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Im August bereist die Germanistik-Studentin, Valentina Chen, die uns ein paar kurze Grüße aus Deutschland gesendet hat, mit ihrem Team „Teabay“ Deutschland, um Taiwans Tee und Kultur vorzustellen.
Nach einer ähnlichen Reise durch die USA im Jahr 2025 besucht Valentina Chen und Teabay im August 2026 u.a.:
- 19. August: Münster
- 20. bis 22. August: Ostfriesland (inkl. Leer)
- 23. August: Hamburg (bei den guten Freunden von RTI – der Bambusrunde)
- 28. August: Berlin
Details zu diesen Terminen und weitere Termine in der Schweiz, Österreich und den Niederlanden finden Sie in einem der Bilder und unter diesem Link:
https://drive.google.com/file/d/1BxUT3d7f_Y8ESS3GeNbEUFPAdWytvn_w/view?usp=sharing
Hier finden Sie auch mehr Details zu Teabay.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Felix: Gute Organisation bei Radrennen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109018</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Interview mit dem 27-jährigen Felix aus Hamburg, Student im International Master Programm for Asia Pacific der National Chengchi Universität, über seine sportlichen Aktivitäten in Taiwan.
Im zweiten Teil des Interviews spricht Felix über die Organisation bei Radrennen und wie und mit wem er trainiert - u.a. mit den Taipei Slow Cyclists. Außerdem geht er auf das Radrennen ein, das bei ihm einen sehr tiefen Eindruck hinterlassen hat - das Twin Lighthouse Cycling/雙塔520. Eine Rennen über 520 Kilometer vom Fuguijiao Leuchtturm (富貴角燈塔) ganz im Norden bis zum Eluanbi Leuchtturm (鵝鑾鼻燈塔) ganz im Süden Taiwans.
Auch über seine Tätigkeit als Museumsführer für das Nationale Taiwan Museum hat Felix schon erzählt. Hier geht es zum Interview.
Ein ausführliches Interview mit Felix über sein Studium hat unsere Kollegin Kathrin für ihren Podcast "Campus Taiwan" geführt. Das Interview finden Sie hier.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109018</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Felix: Gute Organisation bei Radrennen</itunes:title>
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Im zweiten Teil des Interviews spricht Felix über die Organisation bei Radrennen und wie und mit wem er trainiert - u.a. mit den Taipei Slow Cyclists. Außerdem geht er auf das Radrennen ein, das bei ihm einen sehr tiefen Eindruck hinterlassen hat - das Twin Lighthouse Cycling/雙塔520. Eine Rennen über 520 Kilometer vom Fuguijiao Leuchtturm (富貴角燈塔) ganz im Norden bis zum Eluanbi Leuchtturm (鵝鑾鼻燈塔) ganz im Süden Taiwans.
Auch über seine Tätigkeit als Museumsführer für das Nationale Taiwan Museum hat Felix schon erzählt. Hier geht es zum Interview.
Ein ausführliches Interview mit Felix über sein Studium hat unsere Kollegin Kathrin für ihren Podcast "Campus Taiwan" geführt. Das Interview finden Sie hier.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Felix: Vielfältige Sportmöglichkeiten in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108719</link>
      <description><![CDATA[Felix, 27 aus Hamburg, studiert derzeit im International Master Programm for Asia Pacific der National Chengchi Universität.
Doch heute soll es um seine sportlichen Aktivitäten in Taiwan gehen.
Im ersten Teil des Interviews spricht Felix zunächst über seine bisher längste Radtour, die ihn von Singapur nach Hamburg führte, und geht auf seine Sportarten ein - Schwimmern, Radfahren und Laufen - entweder einzeln oder gleich als Triathlon. Wie ist er dazu gekommen und an welchen Wettkämpfen hat er in Taiwan schon teilgenommen.
Über seine Tätigkeit als Museumsführer für das Nationale Taiwan Museum hat Felix vergangene Woche erzählt. Hier geht es zum Interview.
Ein ausführliches Interview mit Felix über sein Studium hat unsere Kollegin Kathrin für ihren Podcast "Campus Taiwan" geführt. Das Interview finden Sie hier.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108719</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Doch heute soll es um seine sportlichen Aktivitäten in Taiwan gehen.
Im ersten Teil des Interviews spricht Felix zunächst über seine bisher längste Radtour, die ihn von Singapur nach Hamburg führte, und geht auf seine Sportarten ein - Schwimmern, Radfahren und Laufen - entweder einzeln oder gleich als Triathlon. Wie ist er dazu gekommen und an welchen Wettkämpfen hat er in Taiwan schon teilgenommen.
Über seine Tätigkeit als Museumsführer für das Nationale Taiwan Museum hat Felix vergangene Woche erzählt. Hier geht es zum Interview.
Ein ausführliches Interview mit Felix über sein Studium hat unsere Kollegin Kathrin für ihren Podcast "Campus Taiwan" geführt. Das Interview finden Sie hier.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Felix: Führung für Nationales Taiwan Museum]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108671</link>
      <description><![CDATA[Felix, 27 aus Hamburg, studiert derzeit im International Master Programm for Asia Pacific der National Chengchi Universität.
Doch heute soll es um seine ehrenamtliche Tätigkeit als Museumsführer für das Nationale Taiwan Museum gehen.
Im Interview beschreibt Felix das Nationale Taiwan Museum und seine Geschichte, und geht darauf ein, wie und warum er angefangen, für das Museum Gruppen durch das Museum zu führen. Außerdem erklärt er, wie der Lehrgang für Museumsführer ablief, was ihm besonders am Museum gefällt und ob er noch heute bei seinen Führungen etwas Neues im Museum entdeckt.
Ein ausführliches Interview mit Felix über sein Studium hat unsere Kollegin Kathrin für ihren Podcast "Campus Taiwan" geführt. Das Interview finden Sie hier.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108671</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:00:00 +0800</pubDate>
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Doch heute soll es um seine ehrenamtliche Tätigkeit als Museumsführer für das Nationale Taiwan Museum gehen.
Im Interview beschreibt Felix das Nationale Taiwan Museum und seine Geschichte, und geht darauf ein, wie und warum er angefangen, für das Museum Gruppen durch das Museum zu führen. Außerdem erklärt er, wie der Lehrgang für Museumsführer ablief, was ihm besonders am Museum gefällt und ob er noch heute bei seinen Führungen etwas Neues im Museum entdeckt.
Ein ausführliches Interview mit Felix über sein Studium hat unsere Kollegin Kathrin für ihren Podcast "Campus Taiwan" geführt. Das Interview finden Sie hier.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Lena und Kate: Bei Auslandssemester ist Vertrauen wichtig]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107510</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Lena Hardt und Kate Lin.
Lena, Studentin aus Berlin, arbeitet derzeit an einem Buch, mit dem sie deutschen Studierenden, die überlegen in Taiwan zu studieren, das Land näher bringen möchte.
Tatkräftig unterstützt wird Lena dabei von Kate, Germanistik-Dozentin an der Soochow Universität.
Im dritten und letzten Teil des Gespräches erzählen Lena und Kate u.a. was die Unterschiede sind, bei der Erstellung einer "Taiwan-Zeitung" (Lenas Einstiegsprojekt in Bezug auf Taiwan) und was sie deutschen Studierenden erzählen oder raten würden, die überlegen, in Taiwan zu studieren,]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107510</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Lena, Studentin aus Berlin, arbeitet derzeit an einem Buch, mit dem sie deutschen Studierenden, die überlegen in Taiwan zu studieren, das Land näher bringen möchte.
Tatkräftig unterstützt wird Lena dabei von Kate, Germanistik-Dozentin an der Soochow Universität.
Im dritten und letzten Teil des Gespräches erzählen Lena und Kate u.a. was die Unterschiede sind, bei der Erstellung einer "Taiwan-Zeitung" (Lenas Einstiegsprojekt in Bezug auf Taiwan) und was sie deutschen Studierenden erzählen oder raten würden, die überlegen, in Taiwan zu studieren,]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Lena und Kate: Mit Taiwan-Buch in Taiwan eintauchen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107509</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Lena und Kate.
Lena, Studentin aus Berlin, arbeitet derzeit an einem Buch, mit dem sie deutschen Studierenden, die überlegen in Taiwan zu studieren, das Land näher bringen möchte.
Tatkräftig unterstützt wird Lena dabei von Kate, Germanistik-Dozentin an der Soochow Universität.
In Teil zwei des Gespräches erzählen Lena und Kate von den Herausforderungen bei der Sammlung von Informationen, aber auch von besonders erinnerungswürdigen Erlebnissen. Außerdem geht es auch darum, warum auch das Design und das Layout des Buches von großer Wichtigkeit ist.
Teil 1 des Gespräches]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107509</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Lena und Kate.
Lena, Studentin aus Berlin, arbeitet derzeit an einem Buch, mit dem sie deutschen Studierenden, die überlegen in Taiwan zu studieren, das Land näher bringen möchte.
Tatkräftig unterstützt wird Lena dabei von Kate, Germanistik-Dozentin an der Soochow Universität.
In Teil zwei des Gespräches erzählen Lena und Kate von den Herausforderungen bei der Sammlung von Informationen, aber auch von besonders erinnerungswürdigen Erlebnissen. Außerdem geht es auch darum, warum auch das Design und das Layout des Buches von großer Wichtigkeit ist.
Teil 1 des Gespräches]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Lena und Kate: Wollen deutschen Studierenden Taiwan näherbringen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107011</link>
      <description><![CDATA[Lena, Studentin aus Berlin, arbeitet derzeit an einem Buch, mit dem sie deutschen Studierenden, die überlegen in Taiwan zu studieren, das Land näher bringen möchte.
Tatkräftig unterstützt wird Lena dabei von Kate, Germanistik-Dozentin an der Soochow Universität.
Während Lenas erneutem Aufenthalt in Taiwan hatte Ilon Huang die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Lena und Kate, um mehr über das Buch-Projekt zu erfahren.
In Teil eins des Gespräches erzählen Lena und Kate wie sie sich kennengelernt haben, wie Lena das erste Mal nach Taiwan gekommen ist, in Berlin dann zunächst eine Taiwan-Zeitung produziert hat, wie sie auf die Idee für das Taiwan-Buch gekommen ist, und warum Kate sich entschlossen hat, an dem Projekt mitzuarbeiten.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107011</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 22:00:00 +0800</pubDate>
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Tatkräftig unterstützt wird Lena dabei von Kate, Germanistik-Dozentin an der Soochow Universität.
Während Lenas erneutem Aufenthalt in Taiwan hatte Ilon Huang die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Lena und Kate, um mehr über das Buch-Projekt zu erfahren.
In Teil eins des Gespräches erzählen Lena und Kate wie sie sich kennengelernt haben, wie Lena das erste Mal nach Taiwan gekommen ist, in Berlin dann zunächst eine Taiwan-Zeitung produziert hat, wie sie auf die Idee für das Taiwan-Buch gekommen ist, und warum Kate sich entschlossen hat, an dem Projekt mitzuarbeiten.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Ein neues Abenteuer für Alexis und Lisa - das Masterstudium in Europa]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106507</link>
      <description><![CDATA[Alexis Liu (劉品慧), Lisa Ho (何絲靖) beenden gerade ihr Bachelorstudium an der Soochow Universität, und nachdem sie gestern im Wirtschaftsmagazin über ihr vergangenes Praktikum im Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei gesprochen haben, geht es heute um ihre Zukunft – nämlich ihr bevorstehendes Masterstudium.
Wohin geht es für Alexis und Lisa? Was studieren Sie? Warum haben Sie sich für diese Länder und diese Studiengänge entschieden? Und wie verlief der Bewerbungsprozess? Das sind einige der Fragen, die Alexis und Lisa im Gespräch mit Ilon Huang beantworten.
Hier geht es zum Gespräch mit Alexis und Lisa über ihr Praktikum im Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106507</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:00:00 +0800</pubDate>
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Wohin geht es für Alexis und Lisa? Was studieren Sie? Warum haben Sie sich für diese Länder und diese Studiengänge entschieden? Und wie verlief der Bewerbungsprozess? Das sind einige der Fragen, die Alexis und Lisa im Gespräch mit Ilon Huang beantworten.
Hier geht es zum Gespräch mit Alexis und Lisa über ihr Praktikum im Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Howard Hsu: Baseball ist mein Leben]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105012</link>
      <description><![CDATA[Howard Hsu (許家豪) promoviert seit 2023 an der Universität Münster im Steuerrecht, LL.M. Kurz bevor er wieder nach Münster zurückflog besuchte er Ilon Huang im Studio, um über sein Studium in Münster zu sprechen, und über seine Leidenschaft dem Baseball, der er auch in Münster nachgeht.
Howard Hsu spricht über seinen Hintergrund im Baseball, d.h. wie er in Taiwan seine Leidenschaft zum Baseball entwickelt hat und wie er seine Leidenschaft bei seinem Studienbeginn in Deutschland fast aufgegeben hatte, weil er dachte, man spiele kein Baseball in Deutschland.
Dann erzählt er, wie er entdeckte, dass die Uni Münster tatsächlich ein Baseball Team hat, und wie er sich dem Team zunächst als Spieler anschloss und nun auch als Head Coach des Teams tätig ist.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105012</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Howard Hsu spricht über seinen Hintergrund im Baseball, d.h. wie er in Taiwan seine Leidenschaft zum Baseball entwickelt hat und wie er seine Leidenschaft bei seinem Studienbeginn in Deutschland fast aufgegeben hatte, weil er dachte, man spiele kein Baseball in Deutschland.
Dann erzählt er, wie er entdeckte, dass die Uni Münster tatsächlich ein Baseball Team hat, und wie er sich dem Team zunächst als Spieler anschloss und nun auch als Head Coach des Teams tätig ist.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Howard Hsu: Leben in Münster ist gut für die Gesundheit]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105010</link>
      <description><![CDATA[Howard Hsu (許家豪) promoviert seit 2023 an der Universität Münster im Steuerrecht, LL.M.
Kurz bevor er wieder nach Münster zurückflog sprach er mit Ilon Huang über sein Studium in Münster.
In Teil zwei des Gespräches geht Howard Hsu noch auf einige Gründe ein, warum ihm das Studium in Münster gefällt und wie er das Leben in Münster findet, eine ganze andere Stadt als Taipei.
Anschließend spricht Howard Hsu über sein Studium und seine Ziel, eine Brücke oder eine Verbindung zwischen Taiwan und Deutschland zu sein.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105010</guid>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Howard Hsu: Leben in Münster ist gut für die Gesundheit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Howard Hsu: Leben in Münster ist gut für die Gesundheit</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Howard Hsu (許家豪) promoviert seit 2023 an der Universität Münster im Steuerrecht, LL.M.
Kurz bevor er wieder nach Münster zurückflog sprach er mit Ilon Huang über sein Studium in Münster.
In Teil zwei des Gespräches geht Howard Hsu noch auf einige Gründe ein, warum ihm das Studium in Münster gefällt und wie er das Leben in Münster findet, eine ganze andere Stadt als Taipei.
Anschließend spricht Howard Hsu über sein Studium und seine Ziel, eine Brücke oder eine Verbindung zwischen Taiwan und Deutschland zu sein.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Howard Hsu promoviert an der Universität Münster]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104857</link>
      <description><![CDATA[Howard Hsu (許家豪) promoviert seit 2023 an der Universität Münster im Steuerrecht, LL.M.
Kurz bevor er wieder nach Münster zurückflog sprach er mit Ilon Huang über sein Studium in Münster.
In Teil eins des Gespräches geht Howard Hsu ein, warum er sich für ein Studium in Deutschland und speziell an der Uni Münster entschieden hat, und warum er nach seinem Masterstudium auch in Münster promovieren wollte.
Außerdem spricht er darüber, was neu für ihn in Münster war und was ihm besonders am Studium in Münster gefällt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104857</guid>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Kurz bevor er wieder nach Münster zurückflog sprach er mit Ilon Huang über sein Studium in Münster.
In Teil eins des Gespräches geht Howard Hsu ein, warum er sich für ein Studium in Deutschland und speziell an der Uni Münster entschieden hat, und warum er nach seinem Masterstudium auch in Münster promovieren wollte.
Außerdem spricht er darüber, was neu für ihn in Münster war und was ihm besonders am Studium in Münster gefällt.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sophie Wu ist BVB-Dortmund Fan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103400</link>
      <description><![CDATA[Sophie Wu (吳雨蓁) ist Germanistik Studentin an der National Chengchih Universität in Taipeh und Fan des BVB Dortmunds.
Im Interview mit Ilon Huang erzählt Sophie Wu, wie sie zum BVB-Fan geworden ist, wo sie schon Spiele vom BVB gesehen hat und wer ihr Lieblingsspieler ist.
Außerdem geht Sophie Wu darauf ein, wie sie dem BVB folgt und ob es ihr beim Deutschlernen hilft und erzählt einige Erlebnisse als BVB-Fan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103400</guid>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Außerdem geht Sophie Wu darauf ein, wie sie dem BVB folgt und ob es ihr beim Deutschlernen hilft und erzählt einige Erlebnisse als BVB-Fan.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Henrik Rödl zufrieden mit bisherigem Verlauf seiner ersten TPBL-Saison]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103776</link>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende ging die reguläre Saison der Taiwan Professional Basketball League (台灣職業籃球大聯盟) zu Ende und die Playoffs stehen bevor. Sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Saison dürften die Taoyuan Taiwan Beer Leopards (桃園台啤永豐雲豹) sein, die die reguläre Saison als Tabellenerster abgeschlossen haben.
Ilon Huang hat die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Coach der Leopards genutzt – der ehemalige Spieler und Coach der deutschen Nationalmannschaft, Henrik Rödl.
Henrik Rödl gibt eine Einschätzung der regulären Saison - seiner ersten in Taiwan, die für viele Experten überraschend gut für die Leopards verlief, beschreibt den Spielstil taiwanischer Spieler und geht auf die Frage ein, inwiefern er seinen Stil als Coach anpassen musste.
Außerdem analysiert Henrik Rödl, was die Leopards für die Playoffs tun müssen, um diese erfolgreich zu bestreiten, erzählt darüber, wie er bisher Taiwan erlebt hat, und geht darauf ein, was Svetislav Pesic, der das Ende seiner Karriere als Coach angekündigt hat, für ihn bedeutet. Henrik Rödl hat unter Svetislav Pesic für die Nationalmannschaft und für Alba Berlin gespielt.
Die Playoffs, die an diesem Samstag beginnen, bzw. am Sonntag für die Leopards, kann man live auf youtube verfolgen, auch auf Englisch.
TPBL-Playoffs auf Englisch
TPBL-Playoffs auf Chinesisch]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103776</guid>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 14:10:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang hat die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Coach der Leopards genutzt – der ehemalige Spieler und Coach der deutschen Nationalmannschaft, Henrik Rödl.
Henrik Rödl gibt eine Einschätzung der regulären Saison - seiner ersten in Taiwan, die für viele Experten überraschend gut für die Leopards verlief, beschreibt den Spielstil taiwanischer Spieler und geht auf die Frage ein, inwiefern er seinen Stil als Coach anpassen musste.
Außerdem analysiert Henrik Rödl, was die Leopards für die Playoffs tun müssen, um diese erfolgreich zu bestreiten, erzählt darüber, wie er bisher Taiwan erlebt hat, und geht darauf ein, was Svetislav Pesic, der das Ende seiner Karriere als Coach angekündigt hat, für ihn bedeutet. Henrik Rödl hat unter Svetislav Pesic für die Nationalmannschaft und für Alba Berlin gespielt.
Die Playoffs, die an diesem Samstag beginnen, bzw. am Sonntag für die Leopards, kann man live auf youtube verfolgen, auch auf Englisch.
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    <item>
      <title><![CDATA[Heinz Lohmann: Beim Verfassen eines Buches ist es wichtig, am Ball zu bleiben]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102766</link>
      <description><![CDATA[Heute folgt Teil zwei des Gespräches mit Heinz Lohmann über sein Buch "Der Brunnenfrosch - 101 Geschichten von chinesischen Sprichwörtern".
Diesmal geht Heinz Lohmann zunächst darauf ein, wie er die Sprichwörter und die dazugehörigen Geschichten übersetzt hat und welche Erklärungen er in dem Buch hinzugefügt hat.
Außerdem erzählt Heinz Lohmann auf seine größte Herausforderunge - am Ball bleiben - ein und welche Zielgruppe er im Blick hat.
Zum Schluss liest Heinz Lohmann noch zwei Geschichten aus seiner Sammlung vor.
Erwerben kann man "Der Brunnenfrosch - 101 Geschichten von chinesischen Sprichwörtern", online über den BoD Buchshop – „buchshop.bod.de" sowie Amazon, Thalia oder direkt in Ihrer Buchhandlung.
Aus der Buchbeschreibung:
Der Brunnenfrosch - 101 Geschichten von chinesischen Sprichwörtern
In einem alten Brunnen lebte ein Frosch. Eines Tages, als er auf dem Brunnenrand saß, erblickte er eine Schildkröte, die aus dem Meer kam. Der Frosch prahlte ihr gegenüber: »Weißt du, wie vergnügt ich in diesem Brunnen lebe? Wenn ich guter Laune bin, hüpfe ich auf dem Brunnenrand hin und her. Wenn ich dann müde bin, kehre ich in den Brunnen zurück und ruhe mich in einem Mauerloch aus. Manchmal faulenze ich im Wasser und lasse nur meinen Kopf und mein Maul herausschauen. Dann wieder spaziere ich im herrlich weichen Schlamm umher. Keine von den Krabben und Kaulquappen kommt mir gleich. Kurz, ich bin mein eigener Herr in diesem Brunnen und kann tun und lassen, was ich will. Komm doch in meinen Brunnen und sieh dich mal um!« Als die Meeresschildkröte den Frosch so reden hörte, wollte sie tatsächlich in den Brunnen kriechen. (…)
So beginnt die Geschichte zu einem der bekanntesten chinesischen Sprichwörter, einem Chengyu (成語). Für dieses Buch wurden 101 Geschichten zu bekannten Chengyu ausgewählt und aus dem Chinesischen übersetzt. Alle Sprichwörter werden auch in chinesischen Langzeichen wiedergegeben. Dazu kommt ein umfangreicher Anhang zum historischen Hintergrund, mit Informationen zu den historischen Personen, Orten und Werken, die in den Geschichten vorkommen.
Der Autor lebt seit über 40 Jahren in Taiwan und arbeitete als Associate-Professor im Bereich Deutsch als Fremdsprache und Übersetzung viele Jahre an der Soochow-Universität in Taipei und anderen Institutionen]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102766</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Diesmal geht Heinz Lohmann zunächst darauf ein, wie er die Sprichwörter und die dazugehörigen Geschichten übersetzt hat und welche Erklärungen er in dem Buch hinzugefügt hat.
Außerdem erzählt Heinz Lohmann auf seine größte Herausforderunge - am Ball bleiben - ein und welche Zielgruppe er im Blick hat.
Zum Schluss liest Heinz Lohmann noch zwei Geschichten aus seiner Sammlung vor.
Erwerben kann man "Der Brunnenfrosch - 101 Geschichten von chinesischen Sprichwörtern", online über den BoD Buchshop – „buchshop.bod.de" sowie Amazon, Thalia oder direkt in Ihrer Buchhandlung.
Aus der Buchbeschreibung:
Der Brunnenfrosch - 101 Geschichten von chinesischen Sprichwörtern
In einem alten Brunnen lebte ein Frosch. Eines Tages, als er auf dem Brunnenrand saß, erblickte er eine Schildkröte, die aus dem Meer kam. Der Frosch prahlte ihr gegenüber: »Weißt du, wie vergnügt ich in diesem Brunnen lebe? Wenn ich guter Laune bin, hüpfe ich auf dem Brunnenrand hin und her. Wenn ich dann müde bin, kehre ich in den Brunnen zurück und ruhe mich in einem Mauerloch aus. Manchmal faulenze ich im Wasser und lasse nur meinen Kopf und mein Maul herausschauen. Dann wieder spaziere ich im herrlich weichen Schlamm umher. Keine von den Krabben und Kaulquappen kommt mir gleich. Kurz, ich bin mein eigener Herr in diesem Brunnen und kann tun und lassen, was ich will. Komm doch in meinen Brunnen und sieh dich mal um!« Als die Meeresschildkröte den Frosch so reden hörte, wollte sie tatsächlich in den Brunnen kriechen. (…)
So beginnt die Geschichte zu einem der bekanntesten chinesischen Sprichwörter, einem Chengyu (成語). Für dieses Buch wurden 101 Geschichten zu bekannten Chengyu ausgewählt und aus dem Chinesischen übersetzt. Alle Sprichwörter werden auch in chinesischen Langzeichen wiedergegeben. Dazu kommt ein umfangreicher Anhang zum historischen Hintergrund, mit Informationen zu den historischen Personen, Orten und Werken, die in den Geschichten vorkommen.
Der Autor lebt seit über 40 Jahren in Taiwan und arbeitete als Associate-Professor im Bereich Deutsch als Fremdsprache und Übersetzung viele Jahre an der Soochow-Universität in Taipei und anderen Institutionen]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Heinz Lohmann: Klassische chinesische Sprichwörter werden immer noch verwendet]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102709</link>
      <description><![CDATA[Seit über 40 Jahren lebt Heinz Lohmann in Taiwan, die meiste Zeit war er als Germanistik-Professor an der Soochow Universität tätig.
Aber er entdeckte auch sein Interesse an chinesischen Sprichwörtern, sogenannte "Cheng Yu" (成語), von denen er im Laufe der Jahre eine Vielzahl übersetzte und dazu die Geschichten dahinter fand und auch übersetzte.
Nun hat er ein Buch herausgegeben - "Der Brunnenfrosch - 101 Geschichten von chinesischen Sprichwörtern", das er im Gespräch mit Ilon Huang vorstellt.
Im ersten Teil des Gespräches erzählt Heinz Lohmann, wie er von Münster nach Taipei kam, und wie er begann, sich für chinesische Sprichwörter zu interessieren, die er dann 1990 in einer ersten Sammlung herausgab, ehe er sich 2016 daran machte, an einer neuen Fassung zu arbeiten.
Außerdem erklärt Heinz Lohmann wie er seine Sprichwörter ausgewählt hat und ob geht darauf ein, ob diese klassischen Sprichwörter heute noch in der chinesischen Sprache verwendet werden.
Erwerben kann man "Der Brunnenfrosch - 101 Geschichten von chinesischen Sprichwörtern", online über den BoD Buchshop – „buchshop.bod.de" sowie Amazon, Thalia oder direkt in Ihrer Buchhandlung.
Aus der Buchbeschreibung:
Der Brunnenfrosch - 101 Geschichten von chinesischen Sprichwörtern
In einem alten Brunnen lebte ein Frosch. Eines Tages, als er auf dem Brunnenrand saß, erblickte er eine Schildkröte, die aus dem Meer kam. Der Frosch prahlte ihr gegenüber: »Weißt du, wie vergnügt ich in diesem Brunnen lebe? Wenn ich guter Laune bin, hüpfe ich auf dem Brunnenrand hin und her. Wenn ich dann müde bin, kehre ich in den Brunnen zurück und ruhe mich in einem Mauerloch aus. Manchmal faulenze ich im Wasser und lasse nur meinen Kopf und mein Maul herausschauen. Dann wieder spaziere ich im herrlich weichen Schlamm umher. Keine von den Krabben und Kaulquappen kommt mir gleich. Kurz, ich bin mein eigener Herr in diesem Brunnen und kann tun und lassen, was ich will. Komm doch in meinen Brunnen und sieh dich mal um!« Als die Meeresschildkröte den Frosch so reden hörte, wollte sie tatsächlich in den Brunnen kriechen. (…)
So beginnt die Geschichte zu einem der bekanntesten chinesischen Sprichwörter, einem Chengyu (成語). Für dieses Buch wurden 101 Geschichten zu bekannten Chengyu ausgewählt und aus dem Chinesischen übersetzt. Alle Sprichwörter werden auch in chinesischen Langzeichen wiedergegeben. Dazu kommt ein umfangreicher Anhang zum historischen Hintergrund, mit Informationen zu den historischen Personen, Orten und Werken, die in den Geschichten vorkommen.
Der Autor lebt seit über 40 Jahren in Taiwan und arbeitete als Associate-Professor im Bereich Deutsch als Fremdsprache und Übersetzung viele Jahre an der Soochow-Universität in Taipei und anderen Institutionen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102709</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:45:00 +0800</pubDate>
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Aber er entdeckte auch sein Interesse an chinesischen Sprichwörtern, sogenannte "Cheng Yu" (成語), von denen er im Laufe der Jahre eine Vielzahl übersetzte und dazu die Geschichten dahinter fand und auch übersetzte.
Nun hat er ein Buch herausgegeben - "Der Brunnenfrosch - 101 Geschichten von chinesischen Sprichwörtern", das er im Gespräch mit Ilon Huang vorstellt.
Im ersten Teil des Gespräches erzählt Heinz Lohmann, wie er von Münster nach Taipei kam, und wie er begann, sich für chinesische Sprichwörter zu interessieren, die er dann 1990 in einer ersten Sammlung herausgab, ehe er sich 2016 daran machte, an einer neuen Fassung zu arbeiten.
Außerdem erklärt Heinz Lohmann wie er seine Sprichwörter ausgewählt hat und ob geht darauf ein, ob diese klassischen Sprichwörter heute noch in der chinesischen Sprache verwendet werden.
Erwerben kann man "Der Brunnenfrosch - 101 Geschichten von chinesischen Sprichwörtern", online über den BoD Buchshop – „buchshop.bod.de" sowie Amazon, Thalia oder direkt in Ihrer Buchhandlung.
Aus der Buchbeschreibung:
Der Brunnenfrosch - 101 Geschichten von chinesischen Sprichwörtern
In einem alten Brunnen lebte ein Frosch. Eines Tages, als er auf dem Brunnenrand saß, erblickte er eine Schildkröte, die aus dem Meer kam. Der Frosch prahlte ihr gegenüber: »Weißt du, wie vergnügt ich in diesem Brunnen lebe? Wenn ich guter Laune bin, hüpfe ich auf dem Brunnenrand hin und her. Wenn ich dann müde bin, kehre ich in den Brunnen zurück und ruhe mich in einem Mauerloch aus. Manchmal faulenze ich im Wasser und lasse nur meinen Kopf und mein Maul herausschauen. Dann wieder spaziere ich im herrlich weichen Schlamm umher. Keine von den Krabben und Kaulquappen kommt mir gleich. Kurz, ich bin mein eigener Herr in diesem Brunnen und kann tun und lassen, was ich will. Komm doch in meinen Brunnen und sieh dich mal um!« Als die Meeresschildkröte den Frosch so reden hörte, wollte sie tatsächlich in den Brunnen kriechen. (…)
So beginnt die Geschichte zu einem der bekanntesten chinesischen Sprichwörter, einem Chengyu (成語). Für dieses Buch wurden 101 Geschichten zu bekannten Chengyu ausgewählt und aus dem Chinesischen übersetzt. Alle Sprichwörter werden auch in chinesischen Langzeichen wiedergegeben. Dazu kommt ein umfangreicher Anhang zum historischen Hintergrund, mit Informationen zu den historischen Personen, Orten und Werken, die in den Geschichten vorkommen.
Der Autor lebt seit über 40 Jahren in Taiwan und arbeitete als Associate-Professor im Bereich Deutsch als Fremdsprache und Übersetzung viele Jahre an der Soochow-Universität in Taipei und anderen Institutionen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[30 Jahre Braune MRT Linie]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102265</link>
      <description><![CDATA[Am 28. März 1996 wurde die erste MRT Linie Taiwans eröffnet - eine 10,5 km lange, erhöhte Strecke (sie verläuft überland) mit zwölf Stationen, die von der Zhongshan Junior High School bis zum Taipei Zoo verlief. "Braune Linie"
Zum 30-jährigen Jubiläum teilen Juliane, Eva, Alex und Yoyo von der RTI-Deutschredaktion ihre Gedanken zu der Linie, die heute Teil der Wen-Hu-Linie ist. Wen Hu steht dabei für die Stadtbezirke Wenshan und Neihu, in denen sich die heutigen Anfangs- oder Endstationen der Linie befinden - der Taipei Zoo im Bezirk Wenshan und das Nangang Exhibition Center in Neihu.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102265</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:00:00 +0800</pubDate>
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Zum 30-jährigen Jubiläum teilen Juliane, Eva, Alex und Yoyo von der RTI-Deutschredaktion ihre Gedanken zu der Linie, die heute Teil der Wen-Hu-Linie ist. Wen Hu steht dabei für die Stadtbezirke Wenshan und Neihu, in denen sich die heutigen Anfangs- oder Endstationen der Linie befinden - der Taipei Zoo im Bezirk Wenshan und das Nangang Exhibition Center in Neihu.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Nike Gap Year]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100446</link>
      <description><![CDATA[Nike hat die Zeit zwischen ihrem Abitur und ihrem Studiumbeginn in Taiwan verbracht.
Zunächst hat sie ein Praktikum in der Zahnmedizin eines Krankenhauses gemacht, ehe sie an der ChungHsing Universität in Taichung ihre Mandarin-Kenntnisse verbessern wollte.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Nike u.a. was sie im Krankenhaus gemacht hat, was sie daraus gelernt hat und ob sie Unterschiede zu Deutschland beobachtet hat.
Außerdem geht Nike darauf ein, warum Sie Mandarin-Kurse besucht hat, obwohl sie fließend Mandarin spricht, oder ob sie ihr Ziel für die Mandarin-Kurse erreicht hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100446</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Zunächst hat sie ein Praktikum in der Zahnmedizin eines Krankenhauses gemacht, ehe sie an der ChungHsing Universität in Taichung ihre Mandarin-Kenntnisse verbessern wollte.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Nike u.a. was sie im Krankenhaus gemacht hat, was sie daraus gelernt hat und ob sie Unterschiede zu Deutschland beobachtet hat.
Außerdem geht Nike darauf ein, warum Sie Mandarin-Kurse besucht hat, obwohl sie fließend Mandarin spricht, oder ob sie ihr Ziel für die Mandarin-Kurse erreicht hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Janet Kung: Deutschlandaufenthalt war sehr hilfreich für meine Deutschkenntnisse]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100444</link>
      <description><![CDATA[Janet Kung hat im vergangenen Sommer ein Praktikum an der Sinologie der Universität Trier gemacht.
Im zweiteiligen Gespräch mit Ilon Huang erzählt Janet Kung von ihrer Zeit in Trier und ihren weiteren Reisen und Erlebnissen in Deutschland.
Im zweiten Teil des Gespräches erzählt Janet Kung von ihren Reisen durch Deutschland, wie sie eine Stadt wie Hamburg z.B. mit ihrer Heimatstadt Kaohsiung vergleicht, und weist insbesondere auf die Berliner Unterwelt Tour hin.
Außerdem geht Janet Kung darauf ein, wie sie als passionierte Tischtennisspielerin (Janet Kung ist Mitglied der Tischtennis-Mannschaft der Cheng Chih Universität) Tischtennis-z.B. aus Hamburg und Dresden besucht hat und in deren Vereinen mitgespielt hat.
Sie berichtet aber auch von einigen "Abenteuern" mit der Deutschen Bahn, zu denen auch eine Übernachtung auf dem Bahnhof Hamm gehörte.
Wer Teil 1 verpasst hat: TEIL 1]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100444</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:00:00 +0800</pubDate>
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Im zweiteiligen Gespräch mit Ilon Huang erzählt Janet Kung von ihrer Zeit in Trier und ihren weiteren Reisen und Erlebnissen in Deutschland.
Im zweiten Teil des Gespräches erzählt Janet Kung von ihren Reisen durch Deutschland, wie sie eine Stadt wie Hamburg z.B. mit ihrer Heimatstadt Kaohsiung vergleicht, und weist insbesondere auf die Berliner Unterwelt Tour hin.
Außerdem geht Janet Kung darauf ein, wie sie als passionierte Tischtennisspielerin (Janet Kung ist Mitglied der Tischtennis-Mannschaft der Cheng Chih Universität) Tischtennis-z.B. aus Hamburg und Dresden besucht hat und in deren Vereinen mitgespielt hat.
Sie berichtet aber auch von einigen "Abenteuern" mit der Deutschen Bahn, zu denen auch eine Übernachtung auf dem Bahnhof Hamm gehörte.
Wer Teil 1 verpasst hat: TEIL 1]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Janet Kung: viel gelernt beim Praktikum an der Uni Trier]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100443</link>
      <description><![CDATA[Janet Kung, Germanistik-Studentin an der National Chengchih Universität in Taipeh, hat im vergangenen Sommer ein Praktikum an der Sinologie der Universität Trier gemacht.
Im zweiteiligen Gespräch mit Ilon Huang erzählt Janet Kung von ihrer Zeit in Trier und ihren weiteren Reisen und Erlebnissen in Deutschland.
Im ersten Teil des Gespräches erzählt Janet Kung über ihre Aufgaben im Praktikum, wie die Unterstützung der Sinologie-Studierenden während der Kurse oder die Vorstellung und Herstellung taiwanischer Gerichte. Sie erklärt, dass ihr vorher nicht klar war, welche Schwierigkeiten Nicht-Muttersprachler haben, wenn sie Chinesisch lernen.
Außerdem berichtet sie vom Besuch eines Basketballspiels zwischen Taiwan und Deutschland während der Universiade 2025.
Hier geht es gleich zu TEIL 2]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100443</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 23:00:00 +0800</pubDate>
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Im zweiteiligen Gespräch mit Ilon Huang erzählt Janet Kung von ihrer Zeit in Trier und ihren weiteren Reisen und Erlebnissen in Deutschland.
Im ersten Teil des Gespräches erzählt Janet Kung über ihre Aufgaben im Praktikum, wie die Unterstützung der Sinologie-Studierenden während der Kurse oder die Vorstellung und Herstellung taiwanischer Gerichte. Sie erklärt, dass ihr vorher nicht klar war, welche Schwierigkeiten Nicht-Muttersprachler haben, wenn sie Chinesisch lernen.
Außerdem berichtet sie vom Besuch eines Basketballspiels zwischen Taiwan und Deutschland während der Universiade 2025.
Hier geht es gleich zu TEIL 2]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Vicky und Howard: Taiwanisch und Chinesisch nicht irreführend verwenden ]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100046</link>
      <description><![CDATA[Heute gibt es den zweiten Teil des Gespräches mit Vicky (ein Pseudonym, da Vicky aufgrund des sensiblen Themas nicht unter ihrem richtigen Namen im Internet auftauchen möchte) und Howard Hsu, Mitglieder der "Jungen Taiwan Initiative" (JTI). Die JTI ist die Jugendorganisation der Deutsch-Taiwanischen Gesellschaft, deren Mitglieder 18- bis 35-jährige Deutsche, die sich für Taiwan interessieren, und Taiwaner, die in Deutschland leben und Taiwan unterstützen wollen, sind.
Im zweiten Teil Vicky und Howard u.a. darüber, was sie damit meinen, wenn sie versuchen möchten, darüber aufzuklären, dass taiwanisch und chinesisch nicht irreführend verwendet werden sollen. Und wie sehen die Reaktionen auf ihre Bemühungen aus, oder warum ist dieses Thema gerade jetzt besonders wichtig?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100046</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:10:00 +0800</pubDate>
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Im zweiten Teil Vicky und Howard u.a. darüber, was sie damit meinen, wenn sie versuchen möchten, darüber aufzuklären, dass taiwanisch und chinesisch nicht irreführend verwendet werden sollen. Und wie sehen die Reaktionen auf ihre Bemühungen aus, oder warum ist dieses Thema gerade jetzt besonders wichtig?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Vicky und Howard über die Junge Taiwan Initiative]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=99699</link>
      <description><![CDATA[Diesmal zu Gast bei Rund um die Insel sind Vicky (ein Pseudonym, da Vicky aufgrund des sensiblen Themas nicht unter ihrem richtigen Namen im Internet auftauchen möchte) und Howard Hsu, Mitglieder der "Jungen Taiwan Initiative" (JTI). Die JTI ist die Jugendorganisation der Deutsch-Taiwanischen Gesellschaft, deren Mitglieder 18- bis 35-jährige Deutsche, die sich für Taiwan interessieren, und Taiwaner, die in Deutschland leben und Taiwan unterstützen wollen, sind.
Im ersten Teil des Gespräches stellen Vicky und Howard die JTI genauer vor und gehen darauf ein, warum sie sich den JTI angeschlossen haben. Außerdem gehen sie darauf ein, ob das Interesse an Taiwan gestiegen ist und wie sich das zeigt.
Und was meint Vicky wohl, wenn sie versuchen möcht, darüber aufzuklären, dass taiwanisch und chinesisch nicht irreführend verwendet werden?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=99699</guid>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 22:00:00 +0800</pubDate>
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Im ersten Teil des Gespräches stellen Vicky und Howard die JTI genauer vor und gehen darauf ein, warum sie sich den JTI angeschlossen haben. Außerdem gehen sie darauf ein, ob das Interesse an Taiwan gestiegen ist und wie sich das zeigt.
Und was meint Vicky wohl, wenn sie versuchen möcht, darüber aufzuklären, dass taiwanisch und chinesisch nicht irreführend verwendet werden?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Uta Rindfleisch: Haben auch an internationalen Reitwettkämpfen teilgenommen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98241</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Uta Rindfleisch über ihre langjährige Arbeit mit einem Reiterhof, auf dem die therapeutische Wirkung von Pferden auf körperlich und geistig behinderte Menschen für deren Behandlung genutzt wird.
Im zweiten Teil des Gespräches geht Uta Rindfleisch u.a. weiter darauf ein, wie sich z.B. die Bewegungen eines Pferdes auf Menschen auswirken. Außerdem berichtet sie von der Teilnahme an internationalen Reiterwettkämpfen aber auch von den Herausforderungen, denen sich so ein Reiterhof gegenübersieht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98241</guid>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Uta Rindfleisch: Pferde haben therapeutsche Wirkung auf Menschen mit Behinderungen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98240</link>
      <description><![CDATA[Passend zum Beginn des Jahres des Pferdes geht es diesmal um Pferde.
Seit langer Zeit ist Uta Rindfleisch mit einem besonderen Reiterhof involviert - hier wird die therapeutische Wirkung von Pferden auf körperlich und geistig behinderte Menschen für deren Behandlung genutzt.
Im ersten Teil des Gespräches erzählt Uta Rindfleisch u.a. von den Anfängen des Reiterhofs, warum sie begann, sich mit dem Pferdehof zu beschäftigen und sich auch dafür weiterzubilden. Außerdem erklärt Uta, wie sich z.B. die Bewegungen eines Pferdes auf Menschen auswirken.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98240</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Seit langer Zeit ist Uta Rindfleisch mit einem besonderen Reiterhof involviert - hier wird die therapeutische Wirkung von Pferden auf körperlich und geistig behinderte Menschen für deren Behandlung genutzt.
Im ersten Teil des Gespräches erzählt Uta Rindfleisch u.a. von den Anfängen des Reiterhofs, warum sie begann, sich mit dem Pferdehof zu beschäftigen und sich auch dafür weiterzubilden. Außerdem erklärt Uta, wie sich z.B. die Bewegungen eines Pferdes auf Menschen auswirken.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sara Savic: habe erneut gemerkt, wie belastbar ich bin]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97273</link>
      <description><![CDATA[Wie hat Sara Savic Studium und Leistungssport an der Nationalen Chengchih Universität (NCCU) vereinbart? Was hat sie über sich während ihres Aufenthaltes in Taipeh gelernt?
Das sind einige der Fragen, auf die Sara Savic aus Ulm, die im letzten Semester an der NCCU studiert und für die Basketballmannschaft der NCCU gespielt hat, im dritten Teil ihres Gepräches mit Ilon Huang in Rund um die Insel eingeht.
Außerdem erzählt Sara über bleibende Eindrücke aus ihrer Zeit in Taipeh und gibt ein paar Tipps für andere, die überlegen im Ausland zu studieren und vielleicht auch Leistungssport zu machen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97273</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Das sind einige der Fragen, auf die Sara Savic aus Ulm, die im letzten Semester an der NCCU studiert und für die Basketballmannschaft der NCCU gespielt hat, im dritten Teil ihres Gepräches mit Ilon Huang in Rund um die Insel eingeht.
Außerdem erzählt Sara über bleibende Eindrücke aus ihrer Zeit in Taipeh und gibt ein paar Tipps für andere, die überlegen im Ausland zu studieren und vielleicht auch Leistungssport zu machen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sara Savic: Spielen in der Basketballmannschaft der NCCU]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96901</link>
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      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sara Savic: von der Hochschule Neu-Ulm zur National ChengChih University]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96309</link>
      <description><![CDATA[Die 21-jährige Sara Savic kommt aus Ulm, wo sie an der Hochschule Neu-Ulm studiert, und hat das letzte Semester an der National Chengchih Universität (NCCU) hier in Taipei verbracht.
Bei Rund um die Insel erzählt Sara Savic u.a. über ihre ersten Eindrücke von Taipeh und ob diese sich bewahrheitet hat, wie sie den Unterricht an der NCCU und das Miteinander mit den Kommilitonen und Professoren erlebt hat, oder wie sie Taiwans Speisen kennengelernt hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96309</guid>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Bei Rund um die Insel erzählt Sara Savic u.a. über ihre ersten Eindrücke von Taipeh und ob diese sich bewahrheitet hat, wie sie den Unterricht an der NCCU und das Miteinander mit den Kommilitonen und Professoren erlebt hat, oder wie sie Taiwans Speisen kennengelernt hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Gena und Judith von Double Pump: Toller Sommer für die Frauen-Nationalmannschaft]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95281</link>
      <description><![CDATA[Gena Pan (潘郡瑤) und Judith Lai (賴思涵) sind nicht zwei der Gründerinnen von Double Pump, einer Plattform für alles rund um den Frauen-Basketball in Taiwan. Sie arbeiten auch mit Taiwans Frauen-Basketballnationalmannschaft zusammen - Gena Pan als Dolmetscherin für den Head Coach und Judith Lai als Team-Managerin.
So erzählen die beiden in diesem Gespräch über einen erfolgreichen und emotionalen Sommer 2025 der Nationalmannschaft, die nach ihrem Abstieg (2023) aus der Division A des Asia Cups im vergangenen Jahr den Wiederaufstieg in die Division A geschafft hat.
Alle, die mehr über Taiwans Frauenbasketball erfahren möchten, kommen hier zum (chinesischsprachigen) Podcast und zum (chinesischsprachigen) Youtube-Kanal von Double Pump.
Double Pump hat auch eine sehenswerte chinesischsprachige Dokumentation mit englischen Untertiteln über den Abstieg (2023) aus der Division A des Asia Cups und Wiederaufstieg (2025) gedreht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95281</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Gena und Judith von Double Pump: Toller Sommer für die Frauen-Nationalmannschaft</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gena und Judith von Double Pump: Toller Sommer für die Frauen-Nationalmannschaft</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gena Pan (潘郡瑤) und Judith Lai (賴思涵) sind nicht zwei der Gründerinnen von Double Pump, einer Plattform für alles rund um den Frauen-Basketball in Taiwan. Sie arbeiten auch mit Taiwans Frauen-Basketballnationalmannschaft zusammen - Gena Pan als Dolmetscherin für den Head Coach und Judith Lai als Team-Managerin.
So erzählen die beiden in diesem Gespräch über einen erfolgreichen und emotionalen Sommer 2025 der Nationalmannschaft, die nach ihrem Abstieg (2023) aus der Division A des Asia Cups im vergangenen Jahr den Wiederaufstieg in die Division A geschafft hat.
Alle, die mehr über Taiwans Frauenbasketball erfahren möchten, kommen hier zum (chinesischsprachigen) Podcast und zum (chinesischsprachigen) Youtube-Kanal von Double Pump.
Double Pump hat auch eine sehenswerte chinesischsprachige Dokumentation mit englischen Untertiteln über den Abstieg (2023) aus der Division A des Asia Cups und Wiederaufstieg (2025) gedreht.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Gena und Judith von Double Pump: Arbeit mit Nationalmannschaft großartige Möglichkeit]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95277</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Gena Pan (潘郡瑤) und Judith Lai (賴思涵), zwei der Gründerinnen von Double Pump, einer Plattform für alles rund um den Frauen-Basketball in Taiwan.
Seit einiger Zeit berichten Gena und Judith nicht nur über die Frauenbasketball-Nationalmannschaft, sondern arbeiten auch für die Nationalmannschaft.
Im heutigen Teil erzählen Gena und Judith u.a. darüber, wie sich ihre Beziehung zur Nationalmannschat entwickelt hat und wie sie neben ihr Tätigkeit für Double Pump als Dolmetscherin (Gena Pan) und Team-Managerin (Judith Lai) für Taiwans Frauen-Nationalmannschaft tätig sind.
Alle, die mehr über Taiwans Frauenbasketball erfahren möchten, kommen hier zum (chinesischsprachigen) Podcast und zum (chinesischsprachigen) Youtube-Kanal von Double Pump.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95277</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 15:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Gena Pan (潘郡瑤) und Judith Lai (賴思涵), zwei der Gründerinnen von Double Pump, einer Plattform für alles rund um den Frauen-Basketball in Taiwan.
Seit einiger Zeit berichten Gena und Judith nicht nur über die Frauenbasketball-Nationalmannschaft, sondern arbeiten auch für die Nationalmannschaft.
Im heutigen Teil erzählen Gena und Judith u.a. darüber, wie sich ihre Beziehung zur Nationalmannschat entwickelt hat und wie sie neben ihr Tätigkeit für Double Pump als Dolmetscherin (Gena Pan) und Team-Managerin (Judith Lai) für Taiwans Frauen-Nationalmannschaft tätig sind.
Alle, die mehr über Taiwans Frauenbasketball erfahren möchten, kommen hier zum (chinesischsprachigen) Podcast und zum (chinesischsprachigen) Youtube-Kanal von Double Pump.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Gena und Judith von Double Pump: Wollen Taiwans Frauenbasketball fördern]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95276</link>
      <description><![CDATA[Wie sieht der Frauenbasketball in Taiwan aus?
Damit sind Gena Pan (潘郡瑤) und Judith Lai (賴思涵), zwei der Gründerinnen von Double Pump, einer Plattform für alles rund um den Frauen-Basketball in Taiwan, sehr vertraut.
Im ersten Teil des Gespräches mit Ilon Huang sprechen Gena und Judith über ihre Begeisterung für Basketball und warum sie 2014 auf die Idee gekommen sind, Double Pump zu gründen.
Außerdem sprechen sie über den Frauenbasketball in Taiwan und ob es viele Mädchen und Frauen in Taiwan gibt, die Basketball spielen (oder anderen Sport treiben), und was diese davon abhält bzw. was helfen könnte, mehr Mädchen zum Sport zu ermutigen.
Beim Frauenbasketball sehen Gena und Judith die größte Begeisterung in der Oberschulliga (HBL - High School Basketball League) und der Universitätsliga (UBA - University Basketball Association), während die Zuschauerzahlen bei der semi-professionellen WSBL (Women's Super Basketball League) nach dem Höhepunkt etwa 2017 (als die Frauen bei der Universiade 2017 in Taipei die Bronzemedaille gewannen) eher niedrig sind.
Alle, die mehr über Taiwans Frauenbasketball erfahren möchten, kommen hier zum (chinesischsprachigen) Podcast und zum (chinesischsprachigen) Youtube-Kanal von Double Pump.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95276</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 15:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Wie sieht der Frauenbasketball in Taiwan aus?
Damit sind Gena Pan (潘郡瑤) und Judith Lai (賴思涵), zwei der Gründerinnen von Double Pump, einer Plattform für alles rund um den Frauen-Basketball in Taiwan, sehr vertraut.
Im ersten Teil des Gespräches mit Ilon Huang sprechen Gena und Judith über ihre Begeisterung für Basketball und warum sie 2014 auf die Idee gekommen sind, Double Pump zu gründen.
Außerdem sprechen sie über den Frauenbasketball in Taiwan und ob es viele Mädchen und Frauen in Taiwan gibt, die Basketball spielen (oder anderen Sport treiben), und was diese davon abhält bzw. was helfen könnte, mehr Mädchen zum Sport zu ermutigen.
Beim Frauenbasketball sehen Gena und Judith die größte Begeisterung in der Oberschulliga (HBL - High School Basketball League) und der Universitätsliga (UBA - University Basketball Association), während die Zuschauerzahlen bei der semi-professionellen WSBL (Women's Super Basketball League) nach dem Höhepunkt etwa 2017 (als die Frauen bei der Universiade 2017 in Taipei die Bronzemedaille gewannen) eher niedrig sind.
Alle, die mehr über Taiwans Frauenbasketball erfahren möchten, kommen hier zum (chinesischsprachigen) Podcast und zum (chinesischsprachigen) Youtube-Kanal von Double Pump.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Deutsch als Freundschaftsbrücke - Kooperation zwischen NCCU und Universität Osaka]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94097</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit Tomas, Janet, Ivony, Miranda, Alisa, Angela, Monica und Joanne von der National Chengchih Universität (NCCU), die über den Kurs „Formosa auf Deutsch" sprechen.
Ziel des von Professor Yao Shaoji organisierten Kurses war es, dass die Studierenden lernen, Taiwan auf Deutsch vorzustellen. Das ganz besondere an dem Kurs war aber eine Kooperation mit dem Germanistik-Lehrstuhl der Universität Osaka. Es wurden aber auch drei Vorträge organisiert:
1) RTIs Yoyo Long, der über seine Firma Swan Panasia und sein Leben in Taiwan sprach;
2) Julian Goldmann, Wissenschaftsreferent des Deutschen Instituts Taipei;
3) Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei.
In dem zweiten Teil des Gespräches sprechen Tomas, Janet, Ivony, Miranda, Alisa, Angela, Monica und Joanne u.a. darüber, was sie von den Vorträgen gelernt haben, und über ihre Erfahrung, mit den Studierenden der Universität Osaka auf Deutsch zu sprechen.
Teil 1 des Gespräches]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94097</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 13:20:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute geht es weiter mit Tomas, Janet, Ivony, Miranda, Alisa, Angela, Monica und Joanne von der National Chengchih Universität (NCCU), die über den Kurs „Formosa auf Deutsch" sprechen.
Ziel des von Professor Yao Shaoji organisierten Kurses war es, dass die Studierenden lernen, Taiwan auf Deutsch vorzustellen. Das ganz besondere an dem Kurs war aber eine Kooperation mit dem Germanistik-Lehrstuhl der Universität Osaka. Es wurden aber auch drei Vorträge organisiert:
1) RTIs Yoyo Long, der über seine Firma Swan Panasia und sein Leben in Taiwan sprach;
2) Julian Goldmann, Wissenschaftsreferent des Deutschen Instituts Taipei;
3) Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei.
In dem zweiten Teil des Gespräches sprechen Tomas, Janet, Ivony, Miranda, Alisa, Angela, Monica und Joanne u.a. darüber, was sie von den Vorträgen gelernt haben, und über ihre Erfahrung, mit den Studierenden der Universität Osaka auf Deutsch zu sprechen.
Teil 1 des Gespräches]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Formosa auf Deutsch - Taiwan auf Deutsch vorstellen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94095</link>
      <description><![CDATA[Diesmal und in der kommenden Woche sind bei "Rund um die Insel" einige Studierende der National Chengchih Universität zu Gast, denn kürzlich hatte Ilon Huang die Möglichkeit an der National Chengchih Universität zusammen mit Professor Yao Shaoji den Kurs „Formosa auf Deutsch" zu unterrichten. Ziel des Kurses war es, dass die Studierenden lernen, Taiwan auf Deutsch vorzustellen. Das ganz besondere an dem Kurs war aber eine Kooperation mit dem Germanistik-Lehrstuhl der Universität Osaka.
Diese Kooperation beinhalteten zwei Online Sitzungen mit den Kursteilnehmern aus Osaka und ein Besuch dieser Studierenden aus Osaka zum Abschluss des Semesters. Zu dem Besuch gehörten eine deutschsprachige Führung durch das Nationale Taiwan Museum und ein Spaziergang durch die Altstadt Taipeis. Außerdem stellten die Studierenden beider Universitäten jeweils verschiedene Aspekte ihrer Heimatländer vor.
Und nun waren die Kursteilnehmer, Tomas, Janet, Ivony, Miranda, Alisa, Angela, Monica und Joanne von der NCCU bei RTI im Studio, um über Ihre Gedanken zu dem Kurs zu sprechen. Außerdem kommt auch Professor Yao Shaoji zu Wort, um zu erklären, wie es zu diesem Kurs und der Zusammenarbeit mit der Universität Osaka gekommen ist.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94095</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Diese Kooperation beinhalteten zwei Online Sitzungen mit den Kursteilnehmern aus Osaka und ein Besuch dieser Studierenden aus Osaka zum Abschluss des Semesters. Zu dem Besuch gehörten eine deutschsprachige Führung durch das Nationale Taiwan Museum und ein Spaziergang durch die Altstadt Taipeis. Außerdem stellten die Studierenden beider Universitäten jeweils verschiedene Aspekte ihrer Heimatländer vor.
Und nun waren die Kursteilnehmer, Tomas, Janet, Ivony, Miranda, Alisa, Angela, Monica und Joanne von der NCCU bei RTI im Studio, um über Ihre Gedanken zu dem Kurs zu sprechen. Außerdem kommt auch Professor Yao Shaoji zu Wort, um zu erklären, wie es zu diesem Kurs und der Zusammenarbeit mit der Universität Osaka gekommen ist.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[25. Dezember - Verfassungstag in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93559</link>
      <description><![CDATA[Der 25. Dezember 2025 ist in Taiwan das erste Mal seit über 20 Jahren auch ein Feiertag.
Allerdings nicht als Weihnachtsfeiertag, sondern es ist der sogenannten Verfassungstag, ein Tag, der von 1963 bis 2001 schon einmal ein Feiertag war und dieses Jahr wieder eingeführt wurde.
Verfassungstag weil am 25. Dezember 1946 die Verfassungsgebende Nationalversammlung der Republik China in Nanjing die Verfassung der Republik China verabschiedete, die dann am 25. Dezember 1947 in Kraft trat.
In Rund um die Insel geht es daher um die Geschichte der Verfassung, ihre Verbindung zu Taiwan und tatsächlich auch zu Deutschland.
Die Informationen zu dem heutigen Programm stellte die Politologin, Associate Professor Hsu, Yu-Fang (許友芳, vom Institut für Deutsche Sprache und Kultur der Soochow Universität), die schon öfter bei RTI zu Besuch war, zur Verfügung.
Außerdem gibt es Auszüge aus einem Interview mit dem ehemaligen Verfassungsrichter Li Zhen Shan (李震山), der Ende der 1980er Jahre in Deutschland promoviert wurde und Cheng Nai Wei, der Direktor des Nationalen 228-Museums, erzählt die Geschichte von Lin Lien Zong (林連宗), der 1946 als Abgeordneter Taiwans an der Verfassungsgebenden Versammlung in Nanjing teilnahm, ursprünglich große Hoffnung für die Republik China hatte, aber ein Opfer des 228-Zwischenfalls wurde.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93559</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Allerdings nicht als Weihnachtsfeiertag, sondern es ist der sogenannten Verfassungstag, ein Tag, der von 1963 bis 2001 schon einmal ein Feiertag war und dieses Jahr wieder eingeführt wurde.
Verfassungstag weil am 25. Dezember 1946 die Verfassungsgebende Nationalversammlung der Republik China in Nanjing die Verfassung der Republik China verabschiedete, die dann am 25. Dezember 1947 in Kraft trat.
In Rund um die Insel geht es daher um die Geschichte der Verfassung, ihre Verbindung zu Taiwan und tatsächlich auch zu Deutschland.
Die Informationen zu dem heutigen Programm stellte die Politologin, Associate Professor Hsu, Yu-Fang (許友芳, vom Institut für Deutsche Sprache und Kultur der Soochow Universität), die schon öfter bei RTI zu Besuch war, zur Verfügung.
Außerdem gibt es Auszüge aus einem Interview mit dem ehemaligen Verfassungsrichter Li Zhen Shan (李震山), der Ende der 1980er Jahre in Deutschland promoviert wurde und Cheng Nai Wei, der Direktor des Nationalen 228-Museums, erzählt die Geschichte von Lin Lien Zong (林連宗), der 1946 als Abgeordneter Taiwans an der Verfassungsgebenden Versammlung in Nanjing teilnahm, ursprünglich große Hoffnung für die Republik China hatte, aber ein Opfer des 228-Zwischenfalls wurde.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Klaus Bardenhagen spricht in Sachsen über Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93091</link>
      <description><![CDATA[Klaus Bardenhagen, seit vielen Jahren bekannt als Taiwanreporter, nutzt Besuche in Deutschland gern, um mehr Informationen über Taiwan zu teilen, die über die Naturkatastrophen und die Spannungen mit China hinausgehen.
Nun war Klaus Bardenhagen in den vergagenen Wochen in Deutschland, wo er bei einigen Veranstaltungen basierend auf seinem Buch - Die wichtigste Insel der Welt: Was Sie wissen müssen, um Taiwan zu verstehen“ über Taiwan sprach.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93091</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 14:30:00 +0800</pubDate>
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Nun war Klaus Bardenhagen in den vergagenen Wochen in Deutschland, wo er bei einigen Veranstaltungen basierend auf seinem Buch - Die wichtigste Insel der Welt: Was Sie wissen müssen, um Taiwan zu verstehen“ über Taiwan sprach.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Der Taiwan-Kalender von Klaus Bardenhagen - Juli bis Dezember]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92586</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Klaus Bardenhagen, der seinen Taiwan-Kalender 2026 vorstellt. Nach Januar bis Juni in der vergangenen Woche, geht es nun mit den Monaten Juli bis Dezember weiter.
Das gesamte Gespräch kann man hier auf youtube nicht nur hören, sondern auch sehen. Dazu gibt es am Ende des Videos einem kurzen Rückblick auf Klaus Bardenhagens kürzlichen Veranstaltungen in Sachsen, wo er u.a. bei Silicon Saxony e.V. basierend auf seinem Buch "Die wichtigste Insel der Welt" über Taiwan sprach.
Wer Interesse an einem Kalender hat, findet hier die Informationen, wie man mit Klaus in Kontakt tritt, um Kalender in Deutschland oder in Taiwan zu bestellen: Taiwan-Kalender.
Außerdem kann man den Kalender auch direkt auf Shopee bestellen: Kalender auf Shopee]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92586</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 21:00:00 +0800</pubDate>
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Das gesamte Gespräch kann man hier auf youtube nicht nur hören, sondern auch sehen. Dazu gibt es am Ende des Videos einem kurzen Rückblick auf Klaus Bardenhagens kürzlichen Veranstaltungen in Sachsen, wo er u.a. bei Silicon Saxony e.V. basierend auf seinem Buch "Die wichtigste Insel der Welt" über Taiwan sprach.
Wer Interesse an einem Kalender hat, findet hier die Informationen, wie man mit Klaus in Kontakt tritt, um Kalender in Deutschland oder in Taiwan zu bestellen: Taiwan-Kalender.
Außerdem kann man den Kalender auch direkt auf Shopee bestellen: Kalender auf Shopee]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Der Taiwan-Kalender von Klaus Bardenhagen - Januar bis Juni]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92082</link>
      <description><![CDATA[Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, die Adventskalender hängen an den Wänden, und das Ende des Jahres steht bevor, d.h. es ist wieder die Zeit für den Taiwan-Kalender von Klaus gekommen.
Im ersten Teil des gekürzten Gespräches geht es um die Monate Januar bis Juni.
Das gesamte Gespräch kann man hier auf youtube nicht nur hören, sondern auch sehen. Dazu gibt es am Ende des Videos einem kurzen Rückblick auf Klaus Bardenhagens kürzlichen Veranstaltungen in Sachsen, wo er u.a. bei Silicon Saxony e.V. basierend auf seinem Buch "Die wichtigste Insel der Welt" über Taiwan sprach.
Wer Interesse an einem Kalender hat, findet hier die Informationen, wie man mit Klaus in Kontakt tritt, um Kalender in Deutschland oder in Taiwan zu bestellen: Taiwan-Kalender.
Außerdem kann man den Kalender auch direkt auf Shopee bestellen: Kalender auf Shopee]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92082</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 23:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Der Taiwan-Kalender von Klaus Bardenhagen - Januar bis Juni</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Taiwan-Kalender von Klaus Bardenhagen - Januar bis Juni</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, die Adventskalender hängen an den Wänden, und das Ende des Jahres steht bevor, d.h. es ist wieder die Zeit für den Taiwan-Kalender von Klaus gekommen.
Im ersten Teil des gekürzten Gespräches geht es um die Monate Januar bis Juni.
Das gesamte Gespräch kann man hier auf youtube nicht nur hören, sondern auch sehen. Dazu gibt es am Ende des Videos einem kurzen Rückblick auf Klaus Bardenhagens kürzlichen Veranstaltungen in Sachsen, wo er u.a. bei Silicon Saxony e.V. basierend auf seinem Buch "Die wichtigste Insel der Welt" über Taiwan sprach.
Wer Interesse an einem Kalender hat, findet hier die Informationen, wie man mit Klaus in Kontakt tritt, um Kalender in Deutschland oder in Taiwan zu bestellen: Taiwan-Kalender.
Außerdem kann man den Kalender auch direkt auf Shopee bestellen: Kalender auf Shopee]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Germanistik Studierende - Mit "Pflaumenregen" in Jinguashi]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91537</link>
      <description><![CDATA[Heute wandeln wir mit einigen Germanistik-Studierenden der Soochow Universität auf den Spuren des Romans „Pflaumenregen" von Stephan Thome und zwar in der Stadt, in der der Roman beginnt. Die kleine ehemalige Gold- und Kupferminenstadt namens Jinguashi, in den Bergen an der Nordostküste Taiwans.
Kürzlich kam die chinesischsprachige Fassung von Pflaumenregen in Taiwan heraus und Stephan Thome wurde vom Insitut für deutsche Sprache und Kultur der Soochow Universität zu einer Buchvorstellung und Diskussionsrunde eingeladen. Im Anschluss daran organisierte das Insitut für deutsche Sprache und Kultur einen Ausflug nach Jinguashi, um zum einen die kleine Stadt basierend auf dem Roman zu entdecken und gleichzeitig etwas über Taiwans Geschichte zu erfahren.
Über die Gründe für ihre Teilnahme an dem Ausflug und von ihren Eindrücken erzählen Luise Su (蘇于晴), Isabella Teng (鄧一貝), Chiara Lin (林孟欣), Jasmin Huang (黃梓寰) und Luna Chang (張一馨).]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91537</guid>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 16:30:00 +0800</pubDate>
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Kürzlich kam die chinesischsprachige Fassung von Pflaumenregen in Taiwan heraus und Stephan Thome wurde vom Insitut für deutsche Sprache und Kultur der Soochow Universität zu einer Buchvorstellung und Diskussionsrunde eingeladen. Im Anschluss daran organisierte das Insitut für deutsche Sprache und Kultur einen Ausflug nach Jinguashi, um zum einen die kleine Stadt basierend auf dem Roman zu entdecken und gleichzeitig etwas über Taiwans Geschichte zu erfahren.
Über die Gründe für ihre Teilnahme an dem Ausflug und von ihren Eindrücken erzählen Luise Su (蘇于晴), Isabella Teng (鄧一貝), Chiara Lin (林孟欣), Jasmin Huang (黃梓寰) und Luna Chang (張一馨).]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA["Taiwan auf einen Blick" für deutsche und taiwanische Studierende ]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90982</link>
      <description><![CDATA[Kürzlich trafen sich im Deutschen Institut Taipei mehr als 50 Studierende aus Deutschland, ein großer Teil davon Studierende aus Sachsen, die sich im Rahmen des STIPT Programms in Taiwan befinden, sowie taiwanische Germanistik-Studierende, um Taiwan auf neue Weise zu entdecken.
Unter dem Titel „Taiwan auf einen Blick" zeigte unser Kollege Alex Kunz Anhand von Karten, Zahlen und Fakten die Vielfalt Taiwans: von seiner Geschichte und Geografie über seine Menschen und Kultur bis hin zu unterhaltsamen Fun Facts.
Organisiert wurde die Veranstaltung von Josef Goldberger, Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüro des Freistaates Sachsen in Taiwan, und Julian Goldmann, Wissenschaftsreferent des Deutschen Instituts Taipei.
Ilon Huang sprach mit den Veranstaltern und Teilnehmern, um mehr über die Veranstaltung zu erfahren.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90982</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 21:00:00 +0800</pubDate>
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Unter dem Titel „Taiwan auf einen Blick" zeigte unser Kollege Alex Kunz Anhand von Karten, Zahlen und Fakten die Vielfalt Taiwans: von seiner Geschichte und Geografie über seine Menschen und Kultur bis hin zu unterhaltsamen Fun Facts.
Organisiert wurde die Veranstaltung von Josef Goldberger, Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüro des Freistaates Sachsen in Taiwan, und Julian Goldmann, Wissenschaftsreferent des Deutschen Instituts Taipei.
Ilon Huang sprach mit den Veranstaltern und Teilnehmern, um mehr über die Veranstaltung zu erfahren.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sun Bozhi: "Liebe Geschwindigkeitstraining im Frühling"]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90405</link>
      <description><![CDATA[Wenn Kinder in Deutschland organisiert Sport machen möchten, melden sie sich im Allgemeinen in einem Verein an. Ein derartiges Vereinssystem gibt es in Taiwan nicht.
Kinder oder Jugendliche, die organisierten Sport betreiben möchten, müssen das normalerweise in der Schule machen, in sogenannten Sportklassen.
Jemand, der eine derartige Sportklasse besucht und zwar in der Leichtathletik, ist der 15-jährige Sun Bozhi (孫博志), der zur Zeit die erste Klasse der Zhongzheng Oberschule besucht und schon in der Mittelschule in einer Leichtathletik Sportklasse war.
Ilon Huang sprach mit Sun Bozhi u.a. darüber wie er in der Grundschule mit der Leichtathletik began, warum er zwar mit Hochsprung anfing, nun aber die 110 m Hürden und manchmal die 400 m Hürden läuft, und welcher Wettkampf für ihn bisher den tiefsten Eindruck hinterlassen hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90405</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 21:00:00 +0800</pubDate>
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Kinder oder Jugendliche, die organisierten Sport betreiben möchten, müssen das normalerweise in der Schule machen, in sogenannten Sportklassen.
Jemand, der eine derartige Sportklasse besucht und zwar in der Leichtathletik, ist der 15-jährige Sun Bozhi (孫博志), der zur Zeit die erste Klasse der Zhongzheng Oberschule besucht und schon in der Mittelschule in einer Leichtathletik Sportklasse war.
Ilon Huang sprach mit Sun Bozhi u.a. darüber wie er in der Grundschule mit der Leichtathletik began, warum er zwar mit Hochsprung anfing, nun aber die 110 m Hürden und manchmal die 400 m Hürden läuft, und welcher Wettkampf für ihn bisher den tiefsten Eindruck hinterlassen hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Jenell Wu: Wollte gern in Deutschland arbeiten]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89324</link>
      <description><![CDATA[Jenell Wu hat in Kaohsiung an der Wenzao Ursuline University of Languages (文藻外語大學) Germanistik studiert.
Nun arbeitet sie in Silicon Saxony und zwar für die Firma Deaxo in Dresden.
Ilon Huang hatte die Möglichkeit, Jenell Wu in Taipei zu einem Interview zu treffen, nachdem sie für ihre Firma an der SEMICON Taiwan 2025 teilgenommen hatte.
Jenell Wu erzählt wie sie nach dem Germanistikstudium an der Wenzao Universität während der SEMICON Taiwan 2023 die Firma Deaxo kennengelernt hat und dann die Möglichkeit bekam, für die Firma in Dresden zu arbeiten.
Jenell Wu geht auf die Unterschiede in der Arbeitskultur in Deutschland und Taiwan ein und wie sie sich trotz zeitweiliger Einsamkeit in Dresden eingelebt hat. U.a. hat sie die Sächsische Schweiz und das Pilzesammeln entdeckt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89324</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 21:30:00 +0800</pubDate>
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Nun arbeitet sie in Silicon Saxony und zwar für die Firma Deaxo in Dresden.
Ilon Huang hatte die Möglichkeit, Jenell Wu in Taipei zu einem Interview zu treffen, nachdem sie für ihre Firma an der SEMICON Taiwan 2025 teilgenommen hatte.
Jenell Wu erzählt wie sie nach dem Germanistikstudium an der Wenzao Universität während der SEMICON Taiwan 2023 die Firma Deaxo kennengelernt hat und dann die Möglichkeit bekam, für die Firma in Dresden zu arbeiten.
Jenell Wu geht auf die Unterschiede in der Arbeitskultur in Deutschland und Taiwan ein und wie sie sich trotz zeitweiliger Einsamkeit in Dresden eingelebt hat. U.a. hat sie die Sächsische Schweiz und das Pilzesammeln entdeckt.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Henrik Rödl: Es macht viel Spaß, hier zu coachen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=88255</link>
      <description><![CDATA[Vor ihrem ersten Spiel der Saison 2025/2026 in der taiwanischen Basketballprofiliga Taiwan Professional Basketball League am kommenden Sonntag (#TPBL/#台灣職業籃球大聯盟) haben die Taoyuan Taiwan Beer Leopards (#桃園台啤永豐雲豹職業籃球隊) ihre Dauerkarteninhaber zu einer Pressekonferenz zum Saisonbeginn eingeladen.
Ilon Huang nahm die Gelegenheit wahr, um noch ein kurzes Interview mit Head Coach Henrik Rödl zu führen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=88255</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 23:20:00 +0800</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Charlotte Cheng: Studienjahr in Göttingen hat mich selbständiger gemacht]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=88210</link>
      <description><![CDATA[Charlotte Cheng (鄭惠慈), Masterstudentin an der National Chengchih Universität und Assistentin der RTI-Deutschredaktion, hat vor kurzem ein Studienjahr in Göttingenbeendet.
Im Interview mit Ilon Huang erzählt Charlotte Cheng u.a. warum sie sich für ein Studienjahr in Göttingen entschieden hat, was sie am Leben in Göttingen genossen hat und was Charlotte Cheng während ihres Auslandsaufenthaltes für sich gelernt hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=88210</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 21:00:00 +0800</pubDate>
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Im Interview mit Ilon Huang erzählt Charlotte Cheng u.a. warum sie sich für ein Studienjahr in Göttingen entschieden hat, was sie am Leben in Göttingen genossen hat und was Charlotte Cheng während ihres Auslandsaufenthaltes für sich gelernt hat.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Karsten Tietz: Deutschland-Taiwan Beziehungen - sehr vertieft, aber noch mit viel Potenzial]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87299</link>
      <description><![CDATA[Karsten Tietz ist seit September der Generaldirektor des Deutschen Instituts Taipei.
Wie schätzt er die Beziehungen zwischen Deutschland und Taiwan ein? Wo sieht er Potential für die Beziehungen? Wie kann Deutschland die Beziehungen zu Taiwan vertiefen, während gleichzeitig die "Ein China Politik" gilt? Wie schaut Deutschland auf die gestiegenen Spannungen in der Taiwanstraße?
Darüber und mehr konnte Ilon Huang am Mittwoch mit Generaldirektor Tietz sprechen, nachdem dieser zunächst von RTI-Intendantin, Cheryl Lai (賴秀如), und RTIs Vizepräsidenten Chris Liu empfangen worden war.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87299</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 00:00:00 +0800</pubDate>
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Wie schätzt er die Beziehungen zwischen Deutschland und Taiwan ein? Wo sieht er Potential für die Beziehungen? Wie kann Deutschland die Beziehungen zu Taiwan vertiefen, während gleichzeitig die "Ein China Politik" gilt? Wie schaut Deutschland auf die gestiegenen Spannungen in der Taiwanstraße?
Darüber und mehr konnte Ilon Huang am Mittwoch mit Generaldirektor Tietz sprechen, nachdem dieser zunächst von RTI-Intendantin, Cheryl Lai (賴秀如), und RTIs Vizepräsidenten Chris Liu empfangen worden war.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Das neue Trainer-Duo der New Taipei Kings - John Patrick (links) und Lars Masell]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87176</link>
      <description><![CDATA[Wie schon in der vergangenen Woche geht Ilon Huang auch diesmal seiner alten Leidenschaft nach - dem Basketball. Er hat sich nämlich mit John Patrick und Lars Masell zusammengesetzt, dem neuen Trainer-Duo der New Taipei Kings, einer Mannschaft der taiwanischen Basketballprofiliga Taiwan Professional Basketball League (TPBL).
John Patrick und Lars Masell sprachen über ihre Lust, etwas neues zu erleben, neue Kulturen zu entdecken, als eine der Motivationen in Taiwan tätig zu sein.
Sie gingen auch auf die aktuelle Zusammensetzung ihrer Mannschaft ein, die nach der Meisterschaft in der vergangenen Spielzeit, einige Abgänge zu beklagen hat - insbesondere vom ehemaligen NBA-Spieler Jeremy Lin (#林書豪). Aber die jetzige Mischung aus jungen, hungrigen und erfahrenen, "laid back" Spielern mache viel Spaß.
Eine Herausforderung sei dabei, dass das neue Trainer-Gespann ein neues Konzept einführe.
John Patrick und Lars Masell kommunizieren auf Englisch, auch mit der Hilfe eines Dolmetschers, wobei die Aussage interessant war, dass die taiwanischen Spieler dem Englischen gut folgen können, selbst aber eher wenig sagen.
Und wo tanken die beiden Coaches neue Energie und Kraft? Dafür haben sie bisher den Waiao Strand im Landkreis Ilan ausgemacht.
Mehr im Interview.
John Patrick kommt ursprünglich aus den USA, hat im College für Stanford gespielt, doch ist er schon in den 1990er Jahren nach Göttingen gekommen, wo er dann von 2003 bis 2011 die Mannschaft der BG Göttingen zuerst in der zweiten Bundesliga und dann in der ersten Bundesliga coachte. Anschließend war er u.a. in Würzburg, Ludwigsburg und in der japanischen Profiliga tätig.
Lars Masell hat das Basketballspielen in Jena gelernt, wo er dann auch ab 2002 als Jugendtrainer und bis 2010 als Coach der Zweitliga Mannschaft aus Jena tätig war. Anschließend war er dann in verschiedenen Städten der deutschen Bundesliga tätig, u.a. Ludwigsburg, Braunschweig, Würzburg, Bayreuth.
Für sein Abenteuer Taiwan hat Lars Masell übrigens ein Instagramm-Konto eingerichtet.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87176</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 23:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Das neue Trainer-Duo der New Taipei Kings - John Patrick (links) und Lars Masell</itunes:title>
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John Patrick und Lars Masell sprachen über ihre Lust, etwas neues zu erleben, neue Kulturen zu entdecken, als eine der Motivationen in Taiwan tätig zu sein.
Sie gingen auch auf die aktuelle Zusammensetzung ihrer Mannschaft ein, die nach der Meisterschaft in der vergangenen Spielzeit, einige Abgänge zu beklagen hat - insbesondere vom ehemaligen NBA-Spieler Jeremy Lin (#林書豪). Aber die jetzige Mischung aus jungen, hungrigen und erfahrenen, "laid back" Spielern mache viel Spaß.
Eine Herausforderung sei dabei, dass das neue Trainer-Gespann ein neues Konzept einführe.
John Patrick und Lars Masell kommunizieren auf Englisch, auch mit der Hilfe eines Dolmetschers, wobei die Aussage interessant war, dass die taiwanischen Spieler dem Englischen gut folgen können, selbst aber eher wenig sagen.
Und wo tanken die beiden Coaches neue Energie und Kraft? Dafür haben sie bisher den Waiao Strand im Landkreis Ilan ausgemacht.
Mehr im Interview.
John Patrick kommt ursprünglich aus den USA, hat im College für Stanford gespielt, doch ist er schon in den 1990er Jahren nach Göttingen gekommen, wo er dann von 2003 bis 2011 die Mannschaft der BG Göttingen zuerst in der zweiten Bundesliga und dann in der ersten Bundesliga coachte. Anschließend war er u.a. in Würzburg, Ludwigsburg und in der japanischen Profiliga tätig.
Lars Masell hat das Basketballspielen in Jena gelernt, wo er dann auch ab 2002 als Jugendtrainer und bis 2010 als Coach der Zweitliga Mannschaft aus Jena tätig war. Anschließend war er dann in verschiedenen Städten der deutschen Bundesliga tätig, u.a. Ludwigsburg, Braunschweig, Würzburg, Bayreuth.
Für sein Abenteuer Taiwan hat Lars Masell übrigens ein Instagramm-Konto eingerichtet.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Henrik Rödl coacht die Taoyuan Taiwan Beer Leopards]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86603</link>
      <description><![CDATA[Diesmal zu Gast bei Rund um die Insel ist Henrik Rödl, der neue Chef-Coach der Taoyuan Taiwan Beer Leopards aus der taiwanischen Basketballprofiliga Taiwan Professional Basketball League (TPBL).
Ilon Huang hatte die Gelegenheit sich mit Henrik Rödl in der Trainingsstätte der Mannschaft zu treffen und Coach Rödl sprach u.a. darüber, warum er sich für die TPBL entschieden hat und warum es für ihn interessant ist, im Ausland zu arbeiten. Außerdem ging er darauf ein, welche Erwartungen die Mannschaft für die kommende Saison hat, welchen Herausforderungen er sich gegenübersieht und wie er sich bisher in Taipei eingelebt hat.
Henrik Rödl - als Jugendspieler beim EOSC Offenbach großgeworden. 1993 hat er die College Meisterschaft mit der North Carolina University gewonnen.
In den 1990er bis in die 2000er war er eine feste Größe sowohl bei Alba Berlin als auch in der Nationalmannschaft. Mit Alba hat Henrik Rödl eine Vielzahl von Meisterschaften gewonnen und mit der Nationalmannschaft die Europameisterschaft 1993 und bei der WM 2002 die Bronzemedaille.
Anschließend war Henrik Rödl u.a. Trainer bei Alba Berlin, und - was alle unsere Zuhörer, die etwas mit der National Chengchi Universität zu tun haben, interessieren wird, - in Trier. Danach war Henrik Rödl Trainer der Deutschen Nationalmannschaft, mit der er 2021 bei der Olympischen Spielen von Tokyo antrat, ehe er verschiedene Trainerposten im Ausland annahm und schließlich nach Taiwan kam.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86603</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 23:45:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Diesmal zu Gast bei Rund um die Insel ist Henrik Rödl, der neue Chef-Coach der Taoyuan Taiwan Beer Leopards aus der taiwanischen Basketballprofiliga Taiwan Professional Basketball League (TPBL).
Ilon Huang hatte die Gelegenheit sich mit Henrik Rödl in der Trainingsstätte der Mannschaft zu treffen und Coach Rödl sprach u.a. darüber, warum er sich für die TPBL entschieden hat und warum es für ihn interessant ist, im Ausland zu arbeiten. Außerdem ging er darauf ein, welche Erwartungen die Mannschaft für die kommende Saison hat, welchen Herausforderungen er sich gegenübersieht und wie er sich bisher in Taipei eingelebt hat.
Henrik Rödl - als Jugendspieler beim EOSC Offenbach großgeworden. 1993 hat er die College Meisterschaft mit der North Carolina University gewonnen.
In den 1990er bis in die 2000er war er eine feste Größe sowohl bei Alba Berlin als auch in der Nationalmannschaft. Mit Alba hat Henrik Rödl eine Vielzahl von Meisterschaften gewonnen und mit der Nationalmannschaft die Europameisterschaft 1993 und bei der WM 2002 die Bronzemedaille.
Anschließend war Henrik Rödl u.a. Trainer bei Alba Berlin, und - was alle unsere Zuhörer, die etwas mit der National Chengchi Universität zu tun haben, interessieren wird, - in Trier. Danach war Henrik Rödl Trainer der Deutschen Nationalmannschaft, mit der er 2021 bei der Olympischen Spielen von Tokyo antrat, ehe er verschiedene Trainerposten im Ausland annahm und schließlich nach Taiwan kam.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Julian Goldmann über das Falling Walls Lab]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86022</link>
      <description><![CDATA[Ilon Huangs diesmaliger Gesprächspartner ist Julian Goldmann, seit anderthalb Jahren Wissenschaftsreferent im Deutschen Institut Taipei.
Vor kurzem hat er das Falling Walls Lab 2025 für Taiwan in Taipei organisiert und durchgeführt.
Ilon Huang wollte mehr über das diesjährige Falling Walls Lab erfahren und traf sich mit Julian Goldmann in dessem Büro im Taipei 101.
Julian Goldmann erklärte die Hintergründe des Falling Wall Lab, aus welchen Bereichen die Teilnehmer kamen und wie sich die Jury zusammensetzte.
Er stellte die drei Gewinner bzw. Gewinnerinnen vor:
🥇 Balchandar Navaneethan, for Breaking the Wall of Soft Tissue Failure in Implants
🥈 Tian-Yi Lu, for Breaking the Wall of Drone Applications
🥉 Chia-Ling Kuo, for Breaking the Wall of Painful Health Monitoring
und was die beiden Erstplatzierten auf ihrer Reise nach Berlin und Dresden erwartet.
Zum Schluss ging Julian Goldmann auch noch auf seine Arbeit in den letzten anderthalb Jahren und die bevorstehenden Pläne ein.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86022</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 21:00:00 +0800</pubDate>
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Vor kurzem hat er das Falling Walls Lab 2025 für Taiwan in Taipei organisiert und durchgeführt.
Ilon Huang wollte mehr über das diesjährige Falling Walls Lab erfahren und traf sich mit Julian Goldmann in dessem Büro im Taipei 101.
Julian Goldmann erklärte die Hintergründe des Falling Wall Lab, aus welchen Bereichen die Teilnehmer kamen und wie sich die Jury zusammensetzte.
Er stellte die drei Gewinner bzw. Gewinnerinnen vor:
🥇 Balchandar Navaneethan, for Breaking the Wall of Soft Tissue Failure in Implants
🥈 Tian-Yi Lu, for Breaking the Wall of Drone Applications
🥉 Chia-Ling Kuo, for Breaking the Wall of Painful Health Monitoring
und was die beiden Erstplatzierten auf ihrer Reise nach Berlin und Dresden erwartet.
Zum Schluss ging Julian Goldmann auch noch auf seine Arbeit in den letzten anderthalb Jahren und die bevorstehenden Pläne ein.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Jens Scharfenberger: Vom Konfuziustempel zum Taipei 101]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=84907</link>
      <description><![CDATA[Ilon Huang hat Besuch von einem alten Freund und Kollegen bekommen - Jens Scharfenberger hat sich für seine erste Reise in Asien Taipei als Ziel ausgesucht.
Zusammen erkunden die beiden Taipeh. Es geht u.a. zum Taipei 101, zum Longshan Tempel und zum Taipei Zoo mit anschließender Seilbahnfahrt zu den Maokong Teeplantagen. Aber auch ein Baseballspiel im Taipei Dome darf nicht fehlen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=84907</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 21:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tobie Openshaw: Das Buch zur Legende ]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=84214</link>
      <description><![CDATA[Seit vielen Jahren ist Tobie Openshaw fasziniert von den „Mythen der kleinen Menschen", die vom taiwanischen Urvolk der Saisiyat erzählt werden.
Nach umfangreichen Recherchen zu diesem Thema veröffentlichte Tobie Openshaw in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Forschern das Buch „Seeking the Koko'Ta'ay: Investigating the Origins of Little People Myths in Taiwan and Beyond" (Auf der Suche nach den Koko'Ta'ay: Eine Untersuchung der Ursprünge der Mythen der kleinen Menschen in Taiwan und darüber hinaus).
Ilon Huang sprach mit Tobie Openshaw über den Mythos, seine Forschungen und das Buch.
Im dritten Teil des Gespräches stelltTobie Openshaw u.a die Mitautoren des Buches vor, und erklärt, warum es schwierig war, wissenschaftliche Beiträge von indigenen Autoren zu bekommen, weshalb er und sein Co-Herausgeber, Dean Karalekas, dann mehrere Kurzgeschichten von indigenen Autoren in das Werk integriert haben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=84214</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Nach umfangreichen Recherchen zu diesem Thema veröffentlichte Tobie Openshaw in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Forschern das Buch „Seeking the Koko'Ta'ay: Investigating the Origins of Little People Myths in Taiwan and Beyond" (Auf der Suche nach den Koko'Ta'ay: Eine Untersuchung der Ursprünge der Mythen der kleinen Menschen in Taiwan und darüber hinaus).
Ilon Huang sprach mit Tobie Openshaw über den Mythos, seine Forschungen und das Buch.
Im dritten Teil des Gespräches stelltTobie Openshaw u.a die Mitautoren des Buches vor, und erklärt, warum es schwierig war, wissenschaftliche Beiträge von indigenen Autoren zu bekommen, weshalb er und sein Co-Herausgeber, Dean Karalekas, dann mehrere Kurzgeschichten von indigenen Autoren in das Werk integriert haben.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Tobie Openshaw: Forschung zur Saixiat-Legende der "Kleinen Menschen"]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83803</link>
      <description><![CDATA[Seit vielen Jahren ist Tobie Openshaw fasziniert von den „Mythen der kleinen Menschen", die vom taiwanischen Urvolk der SaiSiyat erzählt werden.
Nach umfangreichen Recherchen zu diesem Thema veröffentlichte Tobie Openshaw in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Forschern das Buch „Seeking the Koko'Ta'ay: Investigating the Origins of Little People Myths in Taiwan and Beyond" (Auf der Suche nach den Koko'Ta'ay: Eine Untersuchung der Ursprünge der Mythen der kleinen Menschen in Taiwan und darüber hinaus).
Ilon Huang sprach mit Tobie Openshaw über den Mythos, seine Forschungen und das Buch.
Im zweiten Teil des Gespräches geht Tobie Openshaw auf seine Forschungen ein und wie er sich entschlossen hat, zusammen mit anderen Forschern, ein Buch zu diesem Thema zu verfassen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83803</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 21:00:00 +0800</pubDate>
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Nach umfangreichen Recherchen zu diesem Thema veröffentlichte Tobie Openshaw in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Forschern das Buch „Seeking the Koko'Ta'ay: Investigating the Origins of Little People Myths in Taiwan and Beyond" (Auf der Suche nach den Koko'Ta'ay: Eine Untersuchung der Ursprünge der Mythen der kleinen Menschen in Taiwan und darüber hinaus).
Ilon Huang sprach mit Tobie Openshaw über den Mythos, seine Forschungen und das Buch.
Im zweiten Teil des Gespräches geht Tobie Openshaw auf seine Forschungen ein und wie er sich entschlossen hat, zusammen mit anderen Forschern, ein Buch zu diesem Thema zu verfassen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Tobie Openshaw: Die Saixiat-Legende der "Kleinen Menschen"]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83137</link>
      <description><![CDATA[Seit vielen Jahren ist Tobie Openshaw fasziniert von den „Mythen der kleinen Menschen", die vom taiwanischen Urvolk der SaiSiyat erzählt werden.
Nach umfangreichen Recherchen zu diesem Thema veröffentlichte Tobie Openshaw in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Forschern das Buch „Seeking the Koko'Ta'ay: Investigating the Origins of Little People Myths in Taiwan and Beyond" (Auf der Suche nach den Koko'Ta'ay: Eine Untersuchung der Ursprünge der Mythen der kleinen Menschen in Taiwan und darüber hinaus).
Ilon Huang sprach mit Tobie Openshaw über den Mythos, seine Forschungen und das Buch.
Im ersten Teil des Gespräches geht Tobie Openshaw auf die Legende ein, wie er in Kontakt damit kam und wie er anfing, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob sich hinter der Geschichte mehr verbirgt, als eine Legende.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83137</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Nach umfangreichen Recherchen zu diesem Thema veröffentlichte Tobie Openshaw in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Forschern das Buch „Seeking the Koko'Ta'ay: Investigating the Origins of Little People Myths in Taiwan and Beyond" (Auf der Suche nach den Koko'Ta'ay: Eine Untersuchung der Ursprünge der Mythen der kleinen Menschen in Taiwan und darüber hinaus).
Ilon Huang sprach mit Tobie Openshaw über den Mythos, seine Forschungen und das Buch.
Im ersten Teil des Gespräches geht Tobie Openshaw auf die Legende ein, wie er in Kontakt damit kam und wie er anfing, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob sich hinter der Geschichte mehr verbirgt, als eine Legende.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sean Hu möchte in Deutschland studieren und Fußball spielen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=82672</link>
      <description><![CDATA[Taiwan ist nicht gerade eine Hochburg des Fußballs. Doch gibt es auch in Taiwan Jungen und Mädchen oder Männer und Frauen, die dem runden Leder nachjagen.
Ilon Huang hat sich mit einem von ihnen unterhalten, nämlich mit dem 18-jährige Sean Hu (胡淯翔) aus Taichung. Sean Hu spielt seit dem Kindergarten Fußball und gehört seit vergangenem Jahr zum Kader der Taichung Rock (台中磐石/Webseite auf Chinesisch), einer Mannschaft aus Taiwans höchster Fußballliga Taiwan Football Premier League (TFPL; 台灣企業甲級足球聯賽/webseite auf Chinesisch).
Ilon Huang traf sich mit Sean Hu in Taipei, wo er sich mit seiner Mannschaft einem Fitnesstest unterzog. Es ging in dem Gespräch u.a. darum, wie Sean Hu mit dem Fußballspielen angefangen hat, wie er zu Taichung Rock kam und wie sein einmonatiges Trainingslager in Deutschland war.
Fans und Mitglieder von Rot Weiß Ahlen könnte der Name Taichung Rock bekannt sein, denn Rot Weiß Ahlen aus der Oberliga Westfalen besuchte Ende Juli Taichung, wo man an einem von Taichung Rock organisierten Turnier teilnahm und gewann.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=82672</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang hat sich mit einem von ihnen unterhalten, nämlich mit dem 18-jährige Sean Hu (胡淯翔) aus Taichung. Sean Hu spielt seit dem Kindergarten Fußball und gehört seit vergangenem Jahr zum Kader der Taichung Rock (台中磐石/Webseite auf Chinesisch), einer Mannschaft aus Taiwans höchster Fußballliga Taiwan Football Premier League (TFPL; 台灣企業甲級足球聯賽/webseite auf Chinesisch).
Ilon Huang traf sich mit Sean Hu in Taipei, wo er sich mit seiner Mannschaft einem Fitnesstest unterzog. Es ging in dem Gespräch u.a. darum, wie Sean Hu mit dem Fußballspielen angefangen hat, wie er zu Taichung Rock kam und wie sein einmonatiges Trainingslager in Deutschland war.
Fans und Mitglieder von Rot Weiß Ahlen könnte der Name Taichung Rock bekannt sein, denn Rot Weiß Ahlen aus der Oberliga Westfalen besuchte Ende Juli Taichung, wo man an einem von Taichung Rock organisierten Turnier teilnahm und gewann.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Vier Offiziere lernen Deutsch]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=79987</link>
      <description><![CDATA[Kürzlich hat unser ehemaliger Mitarbeiter Sebastian mit seinen aktuellen Studis von der Verteidigungsuniversität RTI besucht.
Die vier Studis sind Offiziere von Marine, Heer und Luftwaffe, die seit anderthalb Jahren Deutsch lernen.
Ilon hat sich mit Elina (卜逸雯), Hans (李長翰), Matthias (江鈞) und Brand (歐政陞) darüber unterhalten, warum sie sich beurlaubt lassen haben, um Deutsch zu lernen, welche Aspekte des Deutschlernens ihnen am schwersten fällt und was sie nach Beendigung ihres anderthalbjährigen Deutschkurses geplant haben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=79987</guid>
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 00:10:00 +0800</pubDate>
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Die vier Studis sind Offiziere von Marine, Heer und Luftwaffe, die seit anderthalb Jahren Deutsch lernen.
Ilon hat sich mit Elina (卜逸雯), Hans (李長翰), Matthias (江鈞) und Brand (歐政陞) darüber unterhalten, warum sie sich beurlaubt lassen haben, um Deutsch zu lernen, welche Aspekte des Deutschlernens ihnen am schwersten fällt und was sie nach Beendigung ihres anderthalbjährigen Deutschkurses geplant haben.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Nach „Im Schein der Pfütze“ nun der „Im Spiegel der Ahnen“]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=79526</link>
      <description><![CDATA[Gerade erst war Jimmy Brainless in Taiwan und hat auf einer Vielzahl von Veranstaltungen seinen Debut-Roman „Im Schein der Pfütze“ vorgestellt, da kommt auch schon die Fortsetzung heraus.
Mit „Im Spiegel der Ahnen" geht es weiter mit der jahrzehntelangen „zerrissenen Familiengeschichte zwischen Ost und West, Tainan und Wien” (Elias Hirschl im Jounal LfB/Literaturforum im Brechthaus).
„Im Spiegel der Ahnen" liegt der Schwerpunkt auf den Ahnen des Romanhelden Simon.
Da sind z.B. Anton, ein fröhliches Kind aus Wien, das beim Spiel ein Auge verliert und SImons Vater im Zweiten Weltkrieg; auf der anderen Seite der Erdkugel ist da z.B. Simons Großmutter (Ama), die unter den japanischen Besatzern aufgewachsen zur Thanatopraktikerin ausgebildet wird. Die erlernten Griffe muss sie später an ihrer eigenen Tochter, Simons Mutter, anwenden. Wer ist schuld an ihrem Unfalltod?
Die Antwort auf diese Frage findet man, wenn man das Buch liest, aber andere Fragen um „Im Spiegel der Ahnen" herum werden in diesem Interview, das Ilon Huang mit Jimmy Brainless geführt hat, beantwortet.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=79526</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Nach „Im Schein der Pfütze“ nun der „Im Spiegel der Ahnen“</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Nach „Im Schein der Pfütze“ nun der „Im Spiegel der Ahnen“</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gerade erst war Jimmy Brainless in Taiwan und hat auf einer Vielzahl von Veranstaltungen seinen Debut-Roman „Im Schein der Pfütze“ vorgestellt, da kommt auch schon die Fortsetzung heraus.
Mit „Im Spiegel der Ahnen" geht es weiter mit der jahrzehntelangen „zerrissenen Familiengeschichte zwischen Ost und West, Tainan und Wien” (Elias Hirschl im Jounal LfB/Literaturforum im Brechthaus).
„Im Spiegel der Ahnen" liegt der Schwerpunkt auf den Ahnen des Romanhelden Simon.
Da sind z.B. Anton, ein fröhliches Kind aus Wien, das beim Spiel ein Auge verliert und SImons Vater im Zweiten Weltkrieg; auf der anderen Seite der Erdkugel ist da z.B. Simons Großmutter (Ama), die unter den japanischen Besatzern aufgewachsen zur Thanatopraktikerin ausgebildet wird. Die erlernten Griffe muss sie später an ihrer eigenen Tochter, Simons Mutter, anwenden. Wer ist schuld an ihrem Unfalltod?
Die Antwort auf diese Frage findet man, wenn man das Buch liest, aber andere Fragen um „Im Spiegel der Ahnen" herum werden in diesem Interview, das Ilon Huang mit Jimmy Brainless geführt hat, beantwortet.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Chinesisch: Töne ändern die Bedeutung]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=78633</link>
      <description><![CDATA[Standardchinesisch/Hochchinesisch/Mandarin/普通話/國語 ist, wie alle anderen chinesischen Sprachen auch, eine tonale Sprache. Das bedeutet, dass die Höhe und der Verlauf des Tones beim Sprechen einer Silbe die Bedeutung des Wortes verändern. Im Mandarin gibt es vier Haupttöne und einen neutralen Ton, die zusammen die Bedeutung der Silben definieren. Z.B. die Silbe "Ma"
1. Ton: mā - Mutter (媽)
2. Ton: má - Hanf (麻)
3. Ton: mǎ - Pferd (馬)
4. Ton: mà - schimpfen (罵)
Zu Gast bei Ilon Huang sind diesmal Studierende der National Chengchih Universität, die Wörter vorstellen, deren Bedeutung sich durch unterschiedliche Töne verändern.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=78633</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 18:00:00 +0800</pubDate>
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1. Ton: mā - Mutter (媽)
2. Ton: má - Hanf (麻)
3. Ton: mǎ - Pferd (馬)
4. Ton: mà - schimpfen (罵)
Zu Gast bei Ilon Huang sind diesmal Studierende der National Chengchih Universität, die Wörter vorstellen, deren Bedeutung sich durch unterschiedliche Töne verändern.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Fette Kois – ein neuer Roman zwischen Berlin und Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=78628</link>
      <description><![CDATA[Ilon Huangs heutiger Gast ist der Journalist Jens Kastner, der sich nach vielen Jahren der journalistischen Arbeit mal an eine andere Art des Schreibens gewagt hat – er hat nämlich einen Roman geschrieben.
Fette Kois – ein Roman, in dem wir verfolgen, wie ein Heroinsüchtiger aus Berlin in Taiwan seine Freiheit findet. Dürer, so heißt der Held, kommt über Umwege dann zum Journalismus. Doch als er seine Nase zu tief in militärische Angelegenheiten steckt, wird's eng für ihn.
Im Gespräch mit Ilon Huang sprach Jens Kastner darüber, wie er darauf gekommen ist, die Drogenszene aus Berlin und Taiwans Militär in einem Roman zu verarbeiten. Und nein, Jens Kastner hat zwar die Drogenszene in Berlin gut beobachten, aber er ist nicht Dürer. Trotzdem hat Jens Kastner einige eigene Erlebnisse in den Roman eingebaut, von denen er auch im Interview erzählt.
Mehr Informationen über Jens Kastner und möglichen Veranstaltungen findet man hier: Jens Kastner]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=78628</guid>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 18:00:00 +0800</pubDate>
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Fette Kois – ein Roman, in dem wir verfolgen, wie ein Heroinsüchtiger aus Berlin in Taiwan seine Freiheit findet. Dürer, so heißt der Held, kommt über Umwege dann zum Journalismus. Doch als er seine Nase zu tief in militärische Angelegenheiten steckt, wird's eng für ihn.
Im Gespräch mit Ilon Huang sprach Jens Kastner darüber, wie er darauf gekommen ist, die Drogenszene aus Berlin und Taiwans Militär in einem Roman zu verarbeiten. Und nein, Jens Kastner hat zwar die Drogenszene in Berlin gut beobachten, aber er ist nicht Dürer. Trotzdem hat Jens Kastner einige eigene Erlebnisse in den Roman eingebaut, von denen er auch im Interview erzählt.
Mehr Informationen über Jens Kastner und möglichen Veranstaltungen findet man hier: Jens Kastner]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Prof. Chang Shoou-Huey]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76116</link>
      <description><![CDATA[Chang Shoou-Huey (張守慧) ist Dozentin der deutschen Sprache an der Wenzao Universität im südtaiwanischen Kaohsiung.
Mit ihr hat sich Ilon Huang über ihren Werdegang, einschließlich ihres Studiums an der Uni Trier, ihre Lehre und Forschung im Jiddischen und ihre Ernennung zur ehrenamtlichen Direktorin des Deutschen Instituts für Südtaiwan unterhalten.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76116</guid>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Mit ihr hat sich Ilon Huang über ihren Werdegang, einschließlich ihres Studiums an der Uni Trier, ihre Lehre und Forschung im Jiddischen und ihre Ernennung zur ehrenamtlichen Direktorin des Deutschen Instituts für Südtaiwan unterhalten.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Extra: Archiv-Interview mit Freddy Lim, Taiwans neuem Vertreter in Finnland.]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76143</link>
      <description><![CDATA[Taiwan hat Freddy Lim (林昶佐), Gründer und Sänger der Metalband Chthonic sowie ehemaliger Abgeordneter, zum neuen Repräsentanten in Finnland ernannt.
Aus diesem Grund wollen wir nochmal ein Interview, das Ilon Huang vor einigen Jahren mit Freddy Lim geführt hat, senden. Dazu haben wir das damals dreiteilige Interview zu einem einzigen Teil zusammengeschnitten.
Einer von Freddy Lims politischen Mentoren war übrigens der ehemalige Präsident Lee Teng-hui, über den Freddy Lim hier zum 1. Todestag von Lee Teng-hui gesprochen hat: Freddy Lim über Lee Teng-hui
Wer noch mehr von Freddy Lim erfahren möchte, kann hier auch in einen englischsprachigen Podcast reinhören, den er zusammen mit der Gründerin von Ghost Island Media, Emily Y. Wu, aufgenommen hat, und in dem es um Politik und Musik geht: Metalhead Politics]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76143</guid>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 07:20:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwan hat Freddy Lim (林昶佐), Gründer und Sänger der Metalband Chthonic sowie ehemaliger Abgeordneter, zum neuen Repräsentanten in Finnland ernannt.
Aus diesem Grund wollen wir nochmal ein Interview, das Ilon Huang vor einigen Jahren mit Freddy Lim geführt hat, senden. Dazu haben wir das damals dreiteilige Interview zu einem einzigen Teil zusammengeschnitten.
Einer von Freddy Lims politischen Mentoren war übrigens der ehemalige Präsident Lee Teng-hui, über den Freddy Lim hier zum 1. Todestag von Lee Teng-hui gesprochen hat: Freddy Lim über Lee Teng-hui
Wer noch mehr von Freddy Lim erfahren möchte, kann hier auch in einen englischsprachigen Podcast reinhören, den er zusammen mit der Gründerin von Ghost Island Media, Emily Y. Wu, aufgenommen hat, und in dem es um Politik und Musik geht: Metalhead Politics]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Marie Gülich: Sechs Monate Basketball zwischen Taiwan und Nationalmannschaft]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76152</link>
      <description><![CDATA[Die deutsche Basketball-Nationalspielerin Marie Gülich hat fast die letzten sechs Monate in Taiwan verbracht, wo sie für die Profimannschaft Taiyuan Textile aus der taiwanischen Profiliga Women Super Basketball League spielte.
Nachdem Ilon Huang ein Interview mit Marie Gülich am Anfang ihres Aufenthalts getroffen hatte, hoffte er auch noch auf ein Abschlussinterview und freundlicherweise nahm sich Marie Gülich nur einen Tag (am vergangenen Montag) vor ihrem Abflug nach Deutschland noch die Zeit zu einem Interview.
Ilon Huang traf Marie Gülich in der Zentrale der Taiyuan Textile im Neu Taipeier Bezirk Hsindian, wo die Mannschaft nicht nur trainiert, sondern die Spielerinnen auch ihre Unterkünfte haben.
Marie Gülich sprach über ihre Zeit in Taiwan, auf dem Basketballfeld und außerhalb davon und über die bevorstehenden Wochen mit der Deutschen Nationalmannschaft, die vom 18. - 29. Juni an der Europameisterschaft teilnimmt. In der Vorrunde spielt die deutsche Mannschaft übrigens in Hamburg, ehe es dann zum Viertelfinale nach Griechenland geht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76152</guid>
      <pubDate>Sun, 25 May 2025 17:10:00 +0800</pubDate>
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Nachdem Ilon Huang ein Interview mit Marie Gülich am Anfang ihres Aufenthalts getroffen hatte, hoffte er auch noch auf ein Abschlussinterview und freundlicherweise nahm sich Marie Gülich nur einen Tag (am vergangenen Montag) vor ihrem Abflug nach Deutschland noch die Zeit zu einem Interview.
Ilon Huang traf Marie Gülich in der Zentrale der Taiyuan Textile im Neu Taipeier Bezirk Hsindian, wo die Mannschaft nicht nur trainiert, sondern die Spielerinnen auch ihre Unterkünfte haben.
Marie Gülich sprach über ihre Zeit in Taiwan, auf dem Basketballfeld und außerhalb davon und über die bevorstehenden Wochen mit der Deutschen Nationalmannschaft, die vom 18. - 29. Juni an der Europameisterschaft teilnimmt. In der Vorrunde spielt die deutsche Mannschaft übrigens in Hamburg, ehe es dann zum Viertelfinale nach Griechenland geht.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Kevin Chen: Habe meine Heimat-Trilogie beendet]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69805</link>
      <description><![CDATA[Kevin Chen (陳思宏) stammt ursprünglich aus Zentraltaiwan, lebt aber schon über 20 Jahre in Berlin, eine Stadt, die ihn inspiriert, wie er mal sagte. Kevin ist Schauspieler, Übersetzer, Journalist und Autor.
Nun wurde im März 2025 "Geisterdämmerung", die deutsche Übersetzung seines Romans Ghost Town bzw. 鬼地方 veröffentlicht. Gleichzeitig hat Kevin den dritten Roman seiner Changhua ( 彰化)-Trilogie beendet - 社頭三姊妹 (She Tou San Jiemei), was man in etwa mit "Drei Schwestern von She Tou" übesetzen könnte.
Derzeit befindet sich Kevin Chen in Taiwan und trotz seines hektischen Terminplans, inkl. Dreh eines Porträts von Kevin Chen in seinem Heimatort, einer Vielzahl von Vorträgen und Buchvorstellungen, nahm sich Kevin Chen die Zeit zu einem Gespräch mit Ilon Huang.
In dem Gespräch ging es u.a. über die Veröffentlichung von Geisterdämmerung und die darauffolgenden Lesungen (z.B. Ocelot-Buchladen in Berlin), über seine Art Hassliebe zu seiner Heimatregion ChanghHua, und natürlich auch über seinen dritten Roman, 社頭三姊妹, und was seine Art Changhua-Trilogie mit der Danziger Trilogie von Günter Grass zu tun hat. Außerdem gibt Kevin Chen einen Ausblick über seine bevorstehende Sommertour durch Deutschland (Bremen, Hamburg, Heidelberg, Düsseldorf usw. - Details posten wir, wenn die Daten näher kommen)
Aber auch in Taiwan kann man Kevin Chen derzeit sehen und hören: TERMINE - BUCHVORSTELLUNGEN
Übrigens einen Beitrag für 3Sat vom Journalisten Klaus Bardenhagen und dem Filmemacher Michael Geier über Kevin Chen und seine Übersetzerin Monika Li in Kevins Heimatort Yongjing ist nun Online zu finden: "Taiwan und die Geister der Identität"]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69805</guid>
      <pubDate>Sat, 03 May 2025 01:05:00 +0800</pubDate>
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Nun wurde im März 2025 "Geisterdämmerung", die deutsche Übersetzung seines Romans Ghost Town bzw. 鬼地方 veröffentlicht. Gleichzeitig hat Kevin den dritten Roman seiner Changhua ( 彰化)-Trilogie beendet - 社頭三姊妹 (She Tou San Jiemei), was man in etwa mit "Drei Schwestern von She Tou" übesetzen könnte.
Derzeit befindet sich Kevin Chen in Taiwan und trotz seines hektischen Terminplans, inkl. Dreh eines Porträts von Kevin Chen in seinem Heimatort, einer Vielzahl von Vorträgen und Buchvorstellungen, nahm sich Kevin Chen die Zeit zu einem Gespräch mit Ilon Huang.
In dem Gespräch ging es u.a. über die Veröffentlichung von Geisterdämmerung und die darauffolgenden Lesungen (z.B. Ocelot-Buchladen in Berlin), über seine Art Hassliebe zu seiner Heimatregion ChanghHua, und natürlich auch über seinen dritten Roman, 社頭三姊妹, und was seine Art Changhua-Trilogie mit der Danziger Trilogie von Günter Grass zu tun hat. Außerdem gibt Kevin Chen einen Ausblick über seine bevorstehende Sommertour durch Deutschland (Bremen, Hamburg, Heidelberg, Düsseldorf usw. - Details posten wir, wenn die Daten näher kommen)
Aber auch in Taiwan kann man Kevin Chen derzeit sehen und hören: TERMINE - BUCHVORSTELLUNGEN
Übrigens einen Beitrag für 3Sat vom Journalisten Klaus Bardenhagen und dem Filmemacher Michael Geier über Kevin Chen und seine Übersetzerin Monika Li in Kevins Heimatort Yongjing ist nun Online zu finden: "Taiwan und die Geister der Identität"]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Monika Li übersetzt "Geisterdämmerung" und entdeckt Geister Taiwans]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69806</link>
      <description><![CDATA[Im März 2025 wurde "Geisterdämmerung", die deutsche Übersetzung des Romans Ghost Town bzw. 鬼地方 des taiwanischen Autors Kevin Chen (陳思宏) veröffentlicht.
Monika Li hat den Roman übersetzt, der zwischen Kevin Chens alten Heimat, Yongjing (永靖) in Zentraltaiwan, und seiner neuen Heimat, Berlin, spielt. Monika Li befand sich kürzlich in Taiwan und so ergab sich für Ilon Huang tatsächlich die Gelegenheit, Monika Li zu einem Gespräch zu RTI einzuladen.
Monika Li sprach darüber, wie sie den Roman entdeckte und während der COVID-Zeit verschlang und danach entschied, dass dieser Roman auf Deutsch übersetzt werden müsste. (Es war nich einfach, einen Verlag dafür zu finden). Sie erzählte über ihre Zusammenarbeit und der Buchvorstellung mit Kevin Chen, was sie während der Übersetzung gelernt hat und wie sehr sie das Schicksal der Frauen in dem Roman betroffen hat. Außerdem ging sie auf das Zusammentreffen mit Kevin Chen in dessen Heimatort Yongjing ein, wo der Journalist Klaus Bardenhagen und der Filmemacher Michael Geier ein Portrait über Kevin Chen drehten, ein Projekt, das laut Klaus Bardenhagen auf Anregung von Monika Li angegangen wurde.
Der Beitrag für 3Sat ist nun Online zu finden: "Taiwan und die Geister der Identität"
Monika Li, die seit 2020 taiwanische Literatur ins Deutsche übersetzt, ist übrigens keine Unbekannte bei RTI.
Schon mit unserer ehemaligen Mitarbeiterin Tatjana Romig sprach Monika Li über ihre Übersetzung von „Am Fuße des Kavulungan – Eine philosophische Reise", ein Roman von Lung Ying-Tai, und von "Das blaue Kleid", ein taiwanisches Kinderbuch. Davon haben Monika und Tatjana sogar ein Hörspiel produziert.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69806</guid>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 23:05:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Monika Li übersetzt "Geisterdämmerung" und entdeckt Geister Taiwans</itunes:title>
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Monika Li hat den Roman übersetzt, der zwischen Kevin Chens alten Heimat, Yongjing (永靖) in Zentraltaiwan, und seiner neuen Heimat, Berlin, spielt. Monika Li befand sich kürzlich in Taiwan und so ergab sich für Ilon Huang tatsächlich die Gelegenheit, Monika Li zu einem Gespräch zu RTI einzuladen.
Monika Li sprach darüber, wie sie den Roman entdeckte und während der COVID-Zeit verschlang und danach entschied, dass dieser Roman auf Deutsch übersetzt werden müsste. (Es war nich einfach, einen Verlag dafür zu finden). Sie erzählte über ihre Zusammenarbeit und der Buchvorstellung mit Kevin Chen, was sie während der Übersetzung gelernt hat und wie sehr sie das Schicksal der Frauen in dem Roman betroffen hat. Außerdem ging sie auf das Zusammentreffen mit Kevin Chen in dessen Heimatort Yongjing ein, wo der Journalist Klaus Bardenhagen und der Filmemacher Michael Geier ein Portrait über Kevin Chen drehten, ein Projekt, das laut Klaus Bardenhagen auf Anregung von Monika Li angegangen wurde.
Der Beitrag für 3Sat ist nun Online zu finden: "Taiwan und die Geister der Identität"
Monika Li, die seit 2020 taiwanische Literatur ins Deutsche übersetzt, ist übrigens keine Unbekannte bei RTI.
Schon mit unserer ehemaligen Mitarbeiterin Tatjana Romig sprach Monika Li über ihre Übersetzung von „Am Fuße des Kavulungan – Eine philosophische Reise", ein Roman von Lung Ying-Tai, und von "Das blaue Kleid", ein taiwanisches Kinderbuch. Davon haben Monika und Tatjana sogar ein Hörspiel produziert.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Irena Chih-Yen Tzeng: Bin eine Weltbürgerin]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69838</link>
      <description><![CDATA[Die Eltern von Irena Chih-Yen Tzeng kommen aus Kaohsiung, doch sie selbst ist Hamburg geboren und in der norddeutschen Region aufgewachsen.
Seit einigen Jahren lebt Irena Chih-Yen Tzeng nun in Taiwan - nach einem Studium an der Tamkang Universität in Nordtaiwan macht sie derzeit ein Praktikum bei Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei.
Im Gespräch mit Ilon Huang spricht Irena Chih-Yen Tzeng über ihr Aufwachsen mit zwei Kulturen, und wie sie sich entschieden hat, sich nicht durch Zuordnungen einschränken zu lassen. Sie erzählt über ihre frühen Kontakte mit der Logistik-Branche (ihr Vater war für die taiwanische Containerschiff-Reederei Evergreen Marine Corp. (Taiwan) Ltd./長榮海運 in Hamburg tätig) und ihre einjährige Tätigkeit in Kenia. Außerdem vergleicht Irena Chih-Yen Tzeng ihre Praktika und Studien in Deutschland und Taiwan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69838</guid>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 07:50:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Irena Chih-Yen Tzeng: Bin eine Weltbürgerin</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Die Eltern von Irena Chih-Yen Tzeng kommen aus Kaohsiung, doch sie selbst ist Hamburg geboren und in der norddeutschen Region aufgewachsen.
Seit einigen Jahren lebt Irena Chih-Yen Tzeng nun in Taiwan - nach einem Studium an der Tamkang Universität in Nordtaiwan macht sie derzeit ein Praktikum bei Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei.
Im Gespräch mit Ilon Huang spricht Irena Chih-Yen Tzeng über ihr Aufwachsen mit zwei Kulturen, und wie sie sich entschieden hat, sich nicht durch Zuordnungen einschränken zu lassen. Sie erzählt über ihre frühen Kontakte mit der Logistik-Branche (ihr Vater war für die taiwanische Containerschiff-Reederei Evergreen Marine Corp. (Taiwan) Ltd./長榮海運 in Hamburg tätig) und ihre einjährige Tätigkeit in Kenia. Außerdem vergleicht Irena Chih-Yen Tzeng ihre Praktika und Studien in Deutschland und Taiwan.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Julie Huang: Mit dem Rad um die Insel, und von Taipei nach Kaohsiung]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69862</link>
      <description><![CDATA[Julie Huang (黃竹均) hat während ihres Germanistik-Studiums an der Soochow University das Radfahren als Hobby entdeckt. Nachdem sie an der von der Soochow Universität organisierten Radtour um Taiwan teilgenommen hatte, hat sie im Jahr darauf die Tour mit organisiert.
In Rund um die Insel erzählt Julie Huang von ihren Erfahrungen als Co-Organisatorin und -Leiterin der Radtour um Taiwan, das auch vom Erdbeben der Stärke 7,3 im vergangenen April beeinträchtigt wurde. Außerdem berichtet Julie von ihrer Teilnahme an der Twin City Challenge, einem Radrennen über eine Strecke von 360 km von Taipei im Norden bis nach Kaoshiung im Süden.
Von ihrer ersten Teilnahme an der Radtour um die Insel berichtet Julie HIER.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69862</guid>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 21:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Julie Huang (黃竹均) hat während ihres Germanistik-Studiums an der Soochow University das Radfahren als Hobby entdeckt. Nachdem sie an der von der Soochow Universität organisierten Radtour um Taiwan teilgenommen hatte, hat sie im Jahr darauf die Tour mit organisiert.
In Rund um die Insel erzählt Julie Huang von ihren Erfahrungen als Co-Organisatorin und -Leiterin der Radtour um Taiwan, das auch vom Erdbeben der Stärke 7,3 im vergangenen April beeinträchtigt wurde. Außerdem berichtet Julie von ihrer Teilnahme an der Twin City Challenge, einem Radrennen über eine Strecke von 360 km von Taipei im Norden bis nach Kaoshiung im Süden.
Von ihrer ersten Teilnahme an der Radtour um die Insel berichtet Julie HIER.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Rachel Cheng - Das Leben einer Diplomatenfamilie]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69939</link>
      <description><![CDATA[Rachel Cheng (程宜宜) ist gerade mit ihrem Mann Mo-shun Lo und Sohn David Lo nach Frankfurt gezogen, denn Herr Lo ist Diplomat und ist seit Februar 2025 der Generaldirektor des Frankfurter Büros der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland.
An der Seite ihres Mannes hat Rachel Cheng vorher schon in Litauen und viermal in Deutschland gelebt. Einmal für kurze Zeit in Bonn für einen Sprachlehrgang und dreimal langfristig in München, Hamburg und Berlin, aufgrund Herrn Los Position als Diplomat.
Kurz vor dem Umzug der Familie nach Frankfurt hat Rachel Cheng RTI besucht und erzählt im Gespräch mit Ilon Huang über das Leben einer Diplomaten-Familie, was das Aufregende und was das Stressige daran ist, und wie sie angefangen hat Deutsch zu lernen. Außerdem geht sie darauf ein, wie sie mit dem Gitarre spielen angefangen hat und wie sie mit diesem Hobby auch die diplomatische Arbeit ihres Mannes unterstützt.
Übrigens hat Rachel Cheng in Taipei längere Zeit eine Gruppe für Deutschlerner organisiert, in der sich Deutsch-Muttersprachler mit taiwanischen Deutschlernern getroffen haben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69939</guid>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 23:00:00 +0800</pubDate>
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An der Seite ihres Mannes hat Rachel Cheng vorher schon in Litauen und viermal in Deutschland gelebt. Einmal für kurze Zeit in Bonn für einen Sprachlehrgang und dreimal langfristig in München, Hamburg und Berlin, aufgrund Herrn Los Position als Diplomat.
Kurz vor dem Umzug der Familie nach Frankfurt hat Rachel Cheng RTI besucht und erzählt im Gespräch mit Ilon Huang über das Leben einer Diplomaten-Familie, was das Aufregende und was das Stressige daran ist, und wie sie angefangen hat Deutsch zu lernen. Außerdem geht sie darauf ein, wie sie mit dem Gitarre spielen angefangen hat und wie sie mit diesem Hobby auch die diplomatische Arbeit ihres Mannes unterstützt.
Übrigens hat Rachel Cheng in Taipei längere Zeit eine Gruppe für Deutschlerner organisiert, in der sich Deutsch-Muttersprachler mit taiwanischen Deutschlernern getroffen haben.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[David Lo: Von Deutschland nach Taiwan und zurück]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69972</link>
      <description><![CDATA[David Lo ist in München geboren, hat in Berlin und Hamburg gelebt, und nach drei Jahren in Taipei ist er nun mit seinen Eltern wieder nach Frankfurt gezogen. Denn David Los Vater, Mo-shun Lo, wurde als Diplomat schon dreimal nach Deutschland entsandt, und ist seit Februar 2025 der Generaldirektor des Frankfurter Büros der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland.
Kurz vor dem Umzug der Familie nach Frankfurt hat David Lo RTI besucht und erzählt im Gespräch mit Ilon Huang über seine Erlebnisse und Erfahrungen in Deutschland und Taipeh . Außerdem geht er auf die Unterschiede des Schülerlebens in Deutschland und Taiwan ein und erzählt von seinem sportlichen Hobby, das er vor einiger Zeit für sich entdeckt hat - Muay Thai]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69972</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Kurz vor dem Umzug der Familie nach Frankfurt hat David Lo RTI besucht und erzählt im Gespräch mit Ilon Huang über seine Erlebnisse und Erfahrungen in Deutschland und Taipeh . Außerdem geht er auf die Unterschiede des Schülerlebens in Deutschland und Taiwan ein und erzählt von seinem sportlichen Hobby, das er vor einiger Zeit für sich entdeckt hat - Muay Thai]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Huang Shun-hsing - taiwanischer Parlamentarier und Mitglied des Nationalen Volkskongresses]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70012</link>
      <description><![CDATA[Derzeit findet in China der Nationale Volkskongress statt. Das hat Ilon Huang an einen ehemaligen Politiker aus Taiwan erinnert, Huang Shun-hsing 黃順興.
Das besondere an ihm war, dass er nicht nur in den 70er Jahren dem Parlament der Republik China, Taiwan, angehörte, sondern dass er auch von Ende der 80er bis Anfang der 90er Mitglied des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China war. Sowohl in Taiwan als auch in China gehörte er zu den eher unbequemen Oppositionellen.
So war er 1988 das erste Mitglied des Nationalen Volkskongresses, das einen Einspruch einlegte. In westlichen oder englischsprachigen Quellen wird er, soweit ich herausgefunden habe, in erster Linie mit seinem Protest gegen den Drei Schluchten Staudamm am Jangtse Fluss in Verbindung gebracht.
In Taiwan gilt er auch als eine Persönlichkeit des frühen Umweltschutzes und auch der Demokratiebewegung. Ich hatte vor einigen Jahren das Glück, den Neffen von Huang Shun-hsing, der selbst schon Rentner ist, und seinen Onkel selbst kannt.
Und da beim diesmaligen Nationalen Volkskongress in Peking sicherlich wieder einfach nur alles abgenickt wird, was Xi Jinping will, wollen wir hier nochmal das alte Interview über Huang Shun-hsing, der mehrmals im Volkskongress seinen Einspruch einlegte, senden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70012</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Das besondere an ihm war, dass er nicht nur in den 70er Jahren dem Parlament der Republik China, Taiwan, angehörte, sondern dass er auch von Ende der 80er bis Anfang der 90er Mitglied des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China war. Sowohl in Taiwan als auch in China gehörte er zu den eher unbequemen Oppositionellen.
So war er 1988 das erste Mitglied des Nationalen Volkskongresses, das einen Einspruch einlegte. In westlichen oder englischsprachigen Quellen wird er, soweit ich herausgefunden habe, in erster Linie mit seinem Protest gegen den Drei Schluchten Staudamm am Jangtse Fluss in Verbindung gebracht.
In Taiwan gilt er auch als eine Persönlichkeit des frühen Umweltschutzes und auch der Demokratiebewegung. Ich hatte vor einigen Jahren das Glück, den Neffen von Huang Shun-hsing, der selbst schon Rentner ist, und seinen Onkel selbst kannt.
Und da beim diesmaligen Nationalen Volkskongress in Peking sicherlich wieder einfach nur alles abgenickt wird, was Xi Jinping will, wollen wir hier nochmal das alte Interview über Huang Shun-hsing, der mehrmals im Volkskongress seinen Einspruch einlegte, senden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Prof. Birgit Haese, Leiterin des Ostasienzentrums der TU Dresden zu Besuch in Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70027</link>
      <description><![CDATA[Prof. Birgit Haese, Leiterin des Ostasienzentrums der TU Dresden, befand sich Ende des letzten Jahres in Taipei, um auf einer Bildungsmesse die TU Dresden vorzustellen. Tatsächlich kommt Birgit Haese schon seit etwa 20 Jahren nach Taipei zur Bildungsmesse und nutzt die Zeit auch jedes Mal, um etwas zu entdecken.
Im Gespräch mit Ilon Huang spricht Prof. Haese über Veränderungen, die sie in den 20 Jahren sowohl in Bezug auf die Bildungsmesse als auch in Bezug auf Taipei beobachtet hat. Sie vergleicht Taipei mit europäischen und anderen asiatiaschen Großstädten/Metropolen und geht auf ihre Leidenschaft für Tee aus Taiwan ein.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70027</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Im Gespräch mit Ilon Huang spricht Prof. Haese über Veränderungen, die sie in den 20 Jahren sowohl in Bezug auf die Bildungsmesse als auch in Bezug auf Taipei beobachtet hat. Sie vergleicht Taipei mit europäischen und anderen asiatiaschen Großstädten/Metropolen und geht auf ihre Leidenschaft für Tee aus Taiwan ein.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Geschichte zum 228-Massaker]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70046</link>
      <description><![CDATA[Heute wird in Taiwan des 228-Vorfalls bzw. 228-Massakers gedacht.
Was ist beim 228-Vorfall passiert? Wie konnte es dazu kommen? Wer sind die Opfer?
Dazu hier heute noch einmal ein Interview, das Ilon Huang mit Cheng Nai Wei, Direktor vom Nationalen 228-Museum in Taipeh (National 228 Memorial Museum) schon vor zwei Jahren geführt hat.
Das ursprünglich in drei Teilen ausgestrahlte Interview haben wir zum heutigen Anlass zusammengesetzt, damit Sie es einem durchhören können.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70046</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 23:45:00 +0800</pubDate>
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Was ist beim 228-Vorfall passiert? Wie konnte es dazu kommen? Wer sind die Opfer?
Dazu hier heute noch einmal ein Interview, das Ilon Huang mit Cheng Nai Wei, Direktor vom Nationalen 228-Museum in Taipeh (National 228 Memorial Museum) schon vor zwei Jahren geführt hat.
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      <title><![CDATA[Janet Kung: Durch Tischtennis lerne ich sehr viel]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70076</link>
      <description><![CDATA[In Taiwan gibt es kein Vereinssystem, der organisierte Sport findet in den Schulen statt, d.h. ähnlich wie in den USA muss man versuchen, in einer Schulmannschaft aufgenommen zu werden, wenn man z.B. Basketball, Tennis, Badminton oder Tischtennis organisiert betreiben will.
Eine, die seit ihrer Grundschulzeit Tischtennis spielt, ist die Germanistikstudentin Janet Kung (龔榆蓁), die derzeit in der Uni-Mannschaft der National Cheng Chih Universität spielt.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Janet Kung warum sie als Grundschülerin mit dem Tischtennis angefangen hat, wie das Training in der Grundschule und heute in der Uni aussieht, wie sie mit der Doppelbelastung Sport und Schule umgegangen ist und was ihr das Tischtennis heutzutage bedeutet.
Janet Kung erzählt aber auch, wieso sie auf Verlangen ihrer Eltern nach der Grundschule aufgehört hat, Tischtennis zu spielen, ehe sie dann in der Uni wieder weiterspielen durfte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70076</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Eine, die seit ihrer Grundschulzeit Tischtennis spielt, ist die Germanistikstudentin Janet Kung (龔榆蓁), die derzeit in der Uni-Mannschaft der National Cheng Chih Universität spielt.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Janet Kung warum sie als Grundschülerin mit dem Tischtennis angefangen hat, wie das Training in der Grundschule und heute in der Uni aussieht, wie sie mit der Doppelbelastung Sport und Schule umgegangen ist und was ihr das Tischtennis heutzutage bedeutet.
Janet Kung erzählt aber auch, wieso sie auf Verlangen ihrer Eltern nach der Grundschule aufgehört hat, Tischtennis zu spielen, ehe sie dann in der Uni wieder weiterspielen durfte.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Bianca Ye über ihr Praktikum beim GTO und Zeit in Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70101</link>
      <description><![CDATA[Diesmal zu Gast bei Rund um die Insel ist Bianca Ye, die kürzlich ein mehrmonatiges Praktikum beim Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei (GTO) gemacht hat.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Bianca Ye über Erfahrungen während des Praktikums, was sie für sich gelernt hat und stellt einige Vergleiche zwischen ihren Erfahrungen in Deutschland und Taiwan her.
Außerdem geht Bianca Ye, die seit ihrer Kindheit regelmäßig Taiwan besucht, da ihre Mutter Taiwanerin ist, u.a. darauf ein, welche Veränderungen sie in den Jahren in Taiwan gesehen hat oder wie sie Taizhong und Taipei vergleichen würde - da ihre Mutter aus Taizhong kommt, hat Bianca Ye früher in erster Linie Zeit in Taizhong verbracht und erst im Rahmen ihres Praktikums beim GTO längere Zeit in Taipei verbracht.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 10:50:00 +0800</pubDate>
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Außerdem geht Bianca Ye, die seit ihrer Kindheit regelmäßig Taiwan besucht, da ihre Mutter Taiwanerin ist, u.a. darauf ein, welche Veränderungen sie in den Jahren in Taiwan gesehen hat oder wie sie Taizhong und Taipei vergleichen würde - da ihre Mutter aus Taizhong kommt, hat Bianca Ye früher in erster Linie Zeit in Taizhong verbracht und erst im Rahmen ihres Praktikums beim GTO längere Zeit in Taipei verbracht.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Andreas Hofem: Wandern in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63367</link>
      <description><![CDATA[Taiwan hat mehr zu bieten, als Halbleiter oder Essen. Einen anderen Aspekt stellt diesmal in Rund um die Insel Andreas Hofem, stellvertretender Direktor des deutschen Instituts Taipei vor.
Seit frühester Kindheit wurde Andreas Hofems Leidenschaft das (Berg-)Wandern genährt, und nicht nur die Umgebung von Taipei, sondern Taiwan insgesamt mit seinen hunderten von Berggipfeln über 2000 m und 3000 m bietet Andreas Hofem und seiner Familie die Möglichkeit, dieser Leidenschaft in Taiwan nachzukommen.
Im Gespräch mit Ilon Huang spricht Andreas Hofem u.a. darüber, warum das Wandern so wichtig für ihn ist, wo es Unterschiede zu Deutschland gibt, worauf man achten sollte, wenn man in Taiwans Bergen wandern möchte, aber auch über Ideen zu möglichen Kooperationen zwischen Taiwan und Deutschland auf dem Gebiet des Bergwanderns.
Außerdem geht Andreas Hofem auch auf eine etwas neuere Leidenschaft ein - nämlich das Radrennfahren.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63367</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Seit frühester Kindheit wurde Andreas Hofems Leidenschaft das (Berg-)Wandern genährt, und nicht nur die Umgebung von Taipei, sondern Taiwan insgesamt mit seinen hunderten von Berggipfeln über 2000 m und 3000 m bietet Andreas Hofem und seiner Familie die Möglichkeit, dieser Leidenschaft in Taiwan nachzukommen.
Im Gespräch mit Ilon Huang spricht Andreas Hofem u.a. darüber, warum das Wandern so wichtig für ihn ist, wo es Unterschiede zu Deutschland gibt, worauf man achten sollte, wenn man in Taiwans Bergen wandern möchte, aber auch über Ideen zu möglichen Kooperationen zwischen Taiwan und Deutschland auf dem Gebiet des Bergwanderns.
Außerdem geht Andreas Hofem auch auf eine etwas neuere Leidenschaft ein - nämlich das Radrennfahren.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[L'Étape um den Sonne Mond See: sportliche Herausforderung in malerischer Umgebung]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63390</link>
      <description><![CDATA[Vor einiger Zeit fand die L'Étape by Tour de France um den Sonne Mond See statt. Ilon Huang sprach mit Eva Triendl in Reise durch Taiwan über seine eigene Teilnahme am Rennen.
Diesmal in Rund um die Insel geht es erneut um dieses Rennen, doch diesmal kommen andere Teilnehmer zu Worte, um von ihrer Erfahrung während des Rennens zu sprechen.
Zu Wort kommt Marco Mezger, Mitgründer der Taipei Slow Cyclists, der schon mehrmals bei RTI zu Gast war, um über das Radfahren und die Halbleiterindustrie zu sprechen.
Außerdem erzählt Scott Williams, einer der schnellsten Fahrer der Taipei Slow Cyclists (die alles andere als langsam sind), u.a. darüber, wie es war, eine zeitlang hinter dem vierfachen Tour de France Gewinner Chris Froome hinterherzufahren.
Und zum Schluss kommt Andreas Hofem, der stellvertretende Direktor des Deutschen Instituts Taipei zu Worte. Nicht als Mitglied des deutschen Instituts, sondern als Teilnehmer des Radrennens, das tatsächlich das erste richtige organisierte Radrennen war, an dem Andreas Hofem, der in Taiwan seine Leidenschaft für das Rennradfahren entdeckt hat, teilgenommen hat. Übrigens war auch Andreas schon zu Gast bei Shangning Postel-Heutz, um über seine Arbeit im Deutschen Institut zu sprechen. Und demnächst erzählt er ebenfalls in "Rund um die Insel" über seine Leidenschaft, das (Berg-)Wandern, der er auch in Taiwan nachgeht.
Außerdem gab auch der Mitveranstalter Sherpa Sports eine kurze Erklärung.
Ein paar bewegte Bilder von der Strecke:]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63390</guid>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Diesmal in Rund um die Insel geht es erneut um dieses Rennen, doch diesmal kommen andere Teilnehmer zu Worte, um von ihrer Erfahrung während des Rennens zu sprechen.
Zu Wort kommt Marco Mezger, Mitgründer der Taipei Slow Cyclists, der schon mehrmals bei RTI zu Gast war, um über das Radfahren und die Halbleiterindustrie zu sprechen.
Außerdem erzählt Scott Williams, einer der schnellsten Fahrer der Taipei Slow Cyclists (die alles andere als langsam sind), u.a. darüber, wie es war, eine zeitlang hinter dem vierfachen Tour de France Gewinner Chris Froome hinterherzufahren.
Und zum Schluss kommt Andreas Hofem, der stellvertretende Direktor des Deutschen Instituts Taipei zu Worte. Nicht als Mitglied des deutschen Instituts, sondern als Teilnehmer des Radrennens, das tatsächlich das erste richtige organisierte Radrennen war, an dem Andreas Hofem, der in Taiwan seine Leidenschaft für das Rennradfahren entdeckt hat, teilgenommen hat. Übrigens war auch Andreas schon zu Gast bei Shangning Postel-Heutz, um über seine Arbeit im Deutschen Institut zu sprechen. Und demnächst erzählt er ebenfalls in "Rund um die Insel" über seine Leidenschaft, das (Berg-)Wandern, der er auch in Taiwan nachgeht.
Außerdem gab auch der Mitveranstalter Sherpa Sports eine kurze Erklärung.
Ein paar bewegte Bilder von der Strecke:]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Deutsche Basketball-Nationalspielerin in Taiwans WSBL]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63421</link>
      <description><![CDATA[In Rund um die Insel sprechen wir diesmal mit der deutschen Basketball-Nationalspielerin Marie Gülich.
Nachdem Marie Gülich im Sommer mit der deutschen Nationalmannschaft ein großartiges Basketballturnier bei den olympischen Spielen hinlegte und das Viertelfinale erreichte, spielt sie nämlich in dieser Saison für die taiwanische Profi-Basketballmannschaft Taiyuan Textile (台元紡織) aus der taiwanischen Profi-Basketballliga Womens Super Basketball League (WSBL).
Obwohl es mitten in der Saison ist, nahm sich Marie Gülich die Zeit zu einem Gespräch mit Ilon Huan. Sie sprach ihre bisherigen Erlebnisse in Taiwan, sowohl auf dem Basketballplatz als auch außerhalb davon, ging aber auch auf die Olympischen Spiele und die Frauen-Basketballeuropameisterschaft 2025 ein, deren Vorrunde in Hamburg stattfindet.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63421</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 11:55:00 +0800</pubDate>
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Nachdem Marie Gülich im Sommer mit der deutschen Nationalmannschaft ein großartiges Basketballturnier bei den olympischen Spielen hinlegte und das Viertelfinale erreichte, spielt sie nämlich in dieser Saison für die taiwanische Profi-Basketballmannschaft Taiyuan Textile (台元紡織) aus der taiwanischen Profi-Basketballliga Womens Super Basketball League (WSBL).
Obwohl es mitten in der Saison ist, nahm sich Marie Gülich die Zeit zu einem Gespräch mit Ilon Huan. Sie sprach ihre bisherigen Erlebnisse in Taiwan, sowohl auf dem Basketballplatz als auch außerhalb davon, ging aber auch auf die Olympischen Spiele und die Frauen-Basketballeuropameisterschaft 2025 ein, deren Vorrunde in Hamburg stattfindet.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Zwei Studentinnen aus Taiwan in Sachsen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63475</link>
      <description><![CDATA[Luise Su (蘇于晴) und Alexis Liu (劉品慧), derzeit Studentinnen an der Soochow Universität in Taipei, haben Zeit an der Uni Leipzig bzw. an der Westsächsischen Hochschule Zwickau verbracht.
Und das während der COVID-Pandemie und des Lockdowns. Da waren die Möglichkeiten für Aktivitäten sehr eingeschränkt. Trotzdem haben die beiden Studentinnen, die damals noch über die Ursulinische Wenzao-Universität für Fremdsprachen nach Sachsen kamen, viele interessante Erfahrungen gemacht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63475</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 22:25:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Cataleya Li: Ein Jahr als Au Pair in Deutschland]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11584</link>
      <description><![CDATA[Cataleya Li (李宜庭) ist nach ihrem Germanistikstudium an der Soochow Universität für ein Jahr als Au Pair nach Deutschland gegangen.
Im Gespräch mit Ilon Huang erklärt Sie, warum Sie sich dafür entschieden hat, als Au Pair in Deutschland tätig zu sein, und lässt ihre Zeit in Deutschland Revue passieren.
Dabei spricht sie u.a. von Herausforderungen als Au Pair, unterschiedlichen Familienkonzepten und Vorstellungen bei der Kindererziehung.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11584</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Wang Chieh Ling über ihr Projekt Literarische Brücken - Literatur, die Grenzen überschreitet]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32995</link>
      <description><![CDATA[Wie schön das Leben sein kann, wenn man von zahlreichen Büchern umgeben ist. Winter ist eine Saison, in der man gut in einem Buch schmökern kann. Der Philosoph Ludwig Wittgenstein sagte: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ Dank professioneller Übersetzungen können wir literarische Werke aus verschiedenen Ländern lesen und damit die Grenzen unserer Welt ausweiten. Beim Lesen lernt man nicht nur Sprachen, sondern man erfährt auch etwas über die Kultur und die Geschichte. Man gewinnt je nach Lektüre neue Erkenntnisse. Es ist ein glücklicher Umstand, dass heutzutage eine Menge taiwanische Literaturwerke in Fremdsprachen übersetzt werden. So können auch Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, mithilfe dieser Übersetzungen in eine fremde Kultur schnuppern.
Wang Chieh Ling (王婕齡), die diese kleine Radioreihe für Sie erstellt hat, hat deutsche Sprache und Kulturwissenschaft studiert. In der Radiosendung „Literarische Brücken - Literatur, die Grenzen überschreitet" stellt sie zehn verschiedene chinesischsprachige Literaturwerke vor, die in die deutsche oder eine andere Sprache übersetzt wurden. Die Bücher sind im Zeitraum 1969 bis 2020 erschienen. Wir halten sie für empfehlenswert, denn sie geben einen Einblick in die taiwanische Gesellschaft und das Leben unterschiedlicher Protagonisten in verschiedenen Epochen. Wenn Sie Interesse daran haben, können Sie die vorgestellten Bücher in deutscher Übersetzung oder in einer anderen Sprache lesen.
Nun lassen Sie uns aufbrechen und in den kommenden Wochen gemeinsam literarische Brücken bauen!
Ilon hat Chieh Ling zum Sendeauftakt interviewt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32995</guid>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 17:54:00 +0800</pubDate>
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Wang Chieh Ling (王婕齡), die diese kleine Radioreihe für Sie erstellt hat, hat deutsche Sprache und Kulturwissenschaft studiert. In der Radiosendung „Literarische Brücken - Literatur, die Grenzen überschreitet" stellt sie zehn verschiedene chinesischsprachige Literaturwerke vor, die in die deutsche oder eine andere Sprache übersetzt wurden. Die Bücher sind im Zeitraum 1969 bis 2020 erschienen. Wir halten sie für empfehlenswert, denn sie geben einen Einblick in die taiwanische Gesellschaft und das Leben unterschiedlicher Protagonisten in verschiedenen Epochen. Wenn Sie Interesse daran haben, können Sie die vorgestellten Bücher in deutscher Übersetzung oder in einer anderen Sprache lesen.
Nun lassen Sie uns aufbrechen und in den kommenden Wochen gemeinsam literarische Brücken bauen!
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    <item>
      <title><![CDATA[Geschichte des taiwanischen Baseballs mit Prof. Dr. Morris]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16646</link>
      <description><![CDATA[Vergangenen Sonntag hat Taiwans Baseball-Nationalmannschaft die Premier12 gewonnen, das Turnier der 12 Top-Teams der WBSC.
Dieser für Taiwan historische Sieg hat in Taiwan für große Begeisterung gesorgt. Und zwar nicht nur weil Taiwan durch solche sportlichen Erfolge für einen kurzen Augenblick in den internationalen Blickpunkt gerückt werden, sondern auch weil Baseball in Taiwan eine der beliebtesten Sportarten ist (wohl die meistgeschaute Sportart) mit einer langen und bewegten Geschichte. Eine Geschichte, die auch oft Taiwans politische und geschichtliche Situation widerspiegelt.
Jemand, der sich sehr gut mit Taiwans Baseballgeschichte auskennt, ist Dr. Andrew Morris, Professor für moderne chinesische und taiwanische Geschichte an der Cal Poly Universität in Kalifornien. Als Sportfan hat Dr. Morris Geschichte und Sport zusammengeführt und zeigt im Zusammenhang mit Taiwans Sportgeschichte, dass Sport eine wichtige geschichtliche Bedeutung haben kann.
Vor einigen Jahren brachte Andrew Morris das Buch „Koloniales Projekt, Nationalspiel – die Geschichte von Baseball in Taiwan" (Colonial Project, National Game: A History of Baseball in Taiwan) heraus, zu dem Ilon Huang damals ein ausführliches Gespräch mit Andrew Morris führte.
Wir möchten dieses Interview aus Anlass von Taiwans Premier12-Sieges allen Fans des Baseballs, von Geschichte oder Taiwan allgemein noch einmal zur Verfügung stellen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16646</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 22:30:00 +0800</pubDate>
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Jemand, der sich sehr gut mit Taiwans Baseballgeschichte auskennt, ist Dr. Andrew Morris, Professor für moderne chinesische und taiwanische Geschichte an der Cal Poly Universität in Kalifornien. Als Sportfan hat Dr. Morris Geschichte und Sport zusammengeführt und zeigt im Zusammenhang mit Taiwans Sportgeschichte, dass Sport eine wichtige geschichtliche Bedeutung haben kann.
Vor einigen Jahren brachte Andrew Morris das Buch „Koloniales Projekt, Nationalspiel – die Geschichte von Baseball in Taiwan" (Colonial Project, National Game: A History of Baseball in Taiwan) heraus, zu dem Ilon Huang damals ein ausführliches Gespräch mit Andrew Morris führte.
Wir möchten dieses Interview aus Anlass von Taiwans Premier12-Sieges allen Fans des Baseballs, von Geschichte oder Taiwan allgemein noch einmal zur Verfügung stellen.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Der Taiwan-Kalender gibt einen Einblick in Taiwans Vielfalt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12608</link>
      <description><![CDATA[Das Ende des Jahres steht bevor, und wie seit vielen Jahren ist es wieder Zeit für den Taiwan-Kalender von Klaus Bardenhagen, der mit dem Kalender jedes Jahr wieder einen kleinen bildlichen Einblick in Taiwans Vielfalt gibt.
Klaus Bardenhagen, als Taiwan-Reporter und nun auch als Buchautor (Die Wichtigste Insel der Welt – Was Sie wissen müssen, um Taiwan zu verstehen.) bekannt, traf sich bei RTI mit Ilon Huang, um über den diesjährigen Kalender zu sprechen, der die Hörer und Hörerinnen "Rund um die Insel" führt.
Bevor Klaus Bardenhagen auf den Kalender einging, sprach er zunächst über seine kürzliche Buchtour in Deutschland, der im Dezember eine weitere folgen wird.
Google Version von "Die Wichtigste Insel der Welt – Was Sie wissen müssen, um Taiwan zu verstehen."
Wer Interesse am Kalender hat, kann ihn z.B. hier bestellen Kalender auf Shopee oder man kann sich direkt an Klaus Bardenhagen wenden: kalender@taiwanreporter.de]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12608</guid>
      <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 11:35:00 +0800</pubDate>
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Klaus Bardenhagen, als Taiwan-Reporter und nun auch als Buchautor (Die Wichtigste Insel der Welt – Was Sie wissen müssen, um Taiwan zu verstehen.) bekannt, traf sich bei RTI mit Ilon Huang, um über den diesjährigen Kalender zu sprechen, der die Hörer und Hörerinnen "Rund um die Insel" führt.
Bevor Klaus Bardenhagen auf den Kalender einging, sprach er zunächst über seine kürzliche Buchtour in Deutschland, der im Dezember eine weitere folgen wird.
Google Version von "Die Wichtigste Insel der Welt – Was Sie wissen müssen, um Taiwan zu verstehen."
Wer Interesse am Kalender hat, kann ihn z.B. hier bestellen Kalender auf Shopee oder man kann sich direkt an Klaus Bardenhagen wenden: kalender@taiwanreporter.de]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Prof. Dr. Yao über Adolf Fischers Taiwan-Reise 1898]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25767</link>
      <description><![CDATA[Vom 25. Oktober 2024 bis zum 30. März 2025 zeigt das Kölner Museum für Ostasiatische Kunst eine Kabinettausstellung zu der ersten gemeinsamen Studienreise der Museumsgründer Frieda und Adolf Fischer. Die Ausstellung zu den im Museum aufbewahrten Reisetagebüchern Adolf Fischers widmet sich ihren Aufenthalten in Japan und Taiwan (dem damaligen „Formosa“) zwischen 1897 und 1899.
Im Mittelpunkt stehen die Reiseberichte, Fotografien und Ankäufe Adolf Fischers aus dieser Zeit. Gezeigt werden Objekte aus der eigenen Sammlung und Leihgaben aus dem Ethnologischen Museum Berlin.
Wer waren Frieda und Adolf Fischer? Und wie sah Adolf Fischers Reise nach Taiwan aus? Darüber sprach ich mit Prof. Dr. Yao Shaoji, Dozent der deutschen Sprache im Institut für Europäische Sprachen und Kulturen an der National Chengchi Universität, Prof. Yao hat sich nicht nur im Rahmen seiner Forschung sehr intensiv mit Adolf Fischer und seinen Tagebüchern beschäftigt, sondern ist auch als Kurator für den taiwanischen Teil an der Ausstellung beteiligt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25767</guid>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 03:45:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Prof. Dr. Yao über Adolf Fischers Taiwan-Reise 1898</itunes:title>
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Im Mittelpunkt stehen die Reiseberichte, Fotografien und Ankäufe Adolf Fischers aus dieser Zeit. Gezeigt werden Objekte aus der eigenen Sammlung und Leihgaben aus dem Ethnologischen Museum Berlin.
Wer waren Frieda und Adolf Fischer? Und wie sah Adolf Fischers Reise nach Taiwan aus? Darüber sprach ich mit Prof. Dr. Yao Shaoji, Dozent der deutschen Sprache im Institut für Europäische Sprachen und Kulturen an der National Chengchi Universität, Prof. Yao hat sich nicht nur im Rahmen seiner Forschung sehr intensiv mit Adolf Fischer und seinen Tagebüchern beschäftigt, sondern ist auch als Kurator für den taiwanischen Teil an der Ausstellung beteiligt.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Prof. Hsu über Von Berglern und Geheimagenten]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25768</link>
      <description><![CDATA[Gast bei Rund um die Insel ist diesmal Prof. Dr. Hsu An-Nie (#徐安妮) Dozentin der deutschen Sprache im Institut für Europäische Sprachen und Kulturen an der National Chengchi Universität, die nach "Von Wahrsagern und Technofrauen" nun ihre zweite Anthologie herausgegeben hat.
„Von Berglern und Geheimagenten" enthält eine Sammlung zeitgenössischer Erzählungen zum Thema Identität, ein sehr vielfältiges und sensibles Thema in Taiwan.
Derzeit befindet sich Prof. Hsu in Deutschland, um „Von Berglern und Geheimagenten" dort vorzustellen, doch kurz vor ihrem Abflug hatte Ilon Huang noch die Möglichkeit, Prof Hsu in ihrem Büro zu treffen, um über „Von Berglern und Geheimagenten“ zu sprechen.
Über das Buch:
Die literarische Landschaft Taiwans spiegelt vor allem die Entwicklung der Zivilgesellschaft seit den 1980er Jahren wider, als identitätspolitische Anliegen in den Fokus des Mainstreams gerückt sind. Autoritäten und Normen werden literarisch dekonstruiert und auf sarkastische Weise hinterfragt.
Mit dem Ende des Ausnahmezustands wurden bislang tabuisierte Fragen wie nationale und internationale Identität Taiwans sowie Konfliktpotenziale und Identitätsfragen der verschiedenen ethnischen Gruppen in Taiwan offen diskutiert.
Die vorliegende Sammlung von elf sorgfältig ins Deutsche übersetzten Erzählungen bietet einen faszinierenden Einblick in den Prozess der Identitätsfindung Taiwans und lädt dazu ein, die reiche kulturelle Landschaft und die facettenreiche Literatur Taiwans zu entdecken. Folgende Autoren und Autorinnen sind mit Ihren Erzählungen in dieser Anthologie vertreten:
BADAI 巴代 / CHI TEN-SHUNG 七等生 / CHU Tian-Hsin 朱天心 / HU Shu-Wen 胡淑雯 / KAN Yao-Ming 甘耀明 / LIAO Hui-Ying 廖輝英 / LO Yi-Chin 駱以軍/PING LU 平路 / TONG Wei-Ger童偉格/ TSENG Shiu-Mei 曾修媚/ WALIS NOKAN 瓦歷斯·諾幹]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25768</guid>
      <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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„Von Berglern und Geheimagenten" enthält eine Sammlung zeitgenössischer Erzählungen zum Thema Identität, ein sehr vielfältiges und sensibles Thema in Taiwan.
Derzeit befindet sich Prof. Hsu in Deutschland, um „Von Berglern und Geheimagenten" dort vorzustellen, doch kurz vor ihrem Abflug hatte Ilon Huang noch die Möglichkeit, Prof Hsu in ihrem Büro zu treffen, um über „Von Berglern und Geheimagenten“ zu sprechen.
Über das Buch:
Die literarische Landschaft Taiwans spiegelt vor allem die Entwicklung der Zivilgesellschaft seit den 1980er Jahren wider, als identitätspolitische Anliegen in den Fokus des Mainstreams gerückt sind. Autoritäten und Normen werden literarisch dekonstruiert und auf sarkastische Weise hinterfragt.
Mit dem Ende des Ausnahmezustands wurden bislang tabuisierte Fragen wie nationale und internationale Identität Taiwans sowie Konfliktpotenziale und Identitätsfragen der verschiedenen ethnischen Gruppen in Taiwan offen diskutiert.
Die vorliegende Sammlung von elf sorgfältig ins Deutsche übersetzten Erzählungen bietet einen faszinierenden Einblick in den Prozess der Identitätsfindung Taiwans und lädt dazu ein, die reiche kulturelle Landschaft und die facettenreiche Literatur Taiwans zu entdecken. Folgende Autoren und Autorinnen sind mit Ihren Erzählungen in dieser Anthologie vertreten:
BADAI 巴代 / CHI TEN-SHUNG 七等生 / CHU Tian-Hsin 朱天心 / HU Shu-Wen 胡淑雯 / KAN Yao-Ming 甘耀明 / LIAO Hui-Ying 廖輝英 / LO Yi-Chin 駱以軍/PING LU 平路 / TONG Wei-Ger童偉格/ TSENG Shiu-Mei 曾修媚/ WALIS NOKAN 瓦歷斯·諾幹]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Coach Lin: Will helfen, Taiwans Tennis voranzubringen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11994</link>
      <description><![CDATA[Coach Mike Lin (林育州) ist Trainer der Tennismannschaft der Xihu-Mittelschule (西湖國中) in Taipei.
Gleichzeitig ist er oft als Trainingspartner der Schwestern Latisha Chan (詹詠然) und Angel Chan (詹皓晴) tätig. In dieser Rolle gehörte er in diesem Jahr zum Trainerstab der beiden bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris.
Ilon Huang hat sich mit Mike Lin u.a. darüber unterhalten, wie er in der fünften Klasse mit Tennis angefangen hat, warum er sich entschieden hat, als Trainer tätig zu sein und wie seine Erfahrungen bei den Olympischen Spielen 2024 aussahen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11994</guid>
      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang hat sich mit Mike Lin u.a. darüber unterhalten, wie er in der fünften Klasse mit Tennis angefangen hat, warum er sich entschieden hat, als Trainer tätig zu sein und wie seine Erfahrungen bei den Olympischen Spielen 2024 aussahen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Stephan Thome über „Schmales Gewässer, gefährliche Strömung. Über den Konflikt in der Taiwanstraße"]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29745</link>
      <description><![CDATA[Der Autor Stephan Thome hat ein neues Buch geschrieben, wieder über Taiwan, aber diesmal keinen Roman, sondern ein Sachbuch mit dem Titel „Schmales Gewässer, gefährliche Strömung. Über den Konflikt in der Taiwanstraße"
Stephan Thome befindet sich gerade in Deutschland, um sein neues Buch vorzustellen, doch kurz vor seiner Reise nach Deutschland, nahm sich Stephan Thome noch die Zeit, um mit Ilon Huang über sein neues Buch zu sprechen.
Wer Stephan Thome live hören möchte, wie er sein Buch vorstellt, hat u.a. die folgenden Möglichkeiten:
am 23. Oktober in Freiburg a.d. Elbe (Historischer Kornspeicher),
am 28. Oktober in Dresden (Militärhistorisches Museum),
am 30 Oktober in München (Volkshochschule)
am 5. November in Potsdam (Einstein Forum).]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29745</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Stephan Thome befindet sich gerade in Deutschland, um sein neues Buch vorzustellen, doch kurz vor seiner Reise nach Deutschland, nahm sich Stephan Thome noch die Zeit, um mit Ilon Huang über sein neues Buch zu sprechen.
Wer Stephan Thome live hören möchte, wie er sein Buch vorstellt, hat u.a. die folgenden Möglichkeiten:
am 23. Oktober in Freiburg a.d. Elbe (Historischer Kornspeicher),
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am 30 Oktober in München (Volkshochschule)
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      <title><![CDATA[Angela Hsu - Gedichte über Taiwan, Berlin und die Welt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9880</link>
      <description><![CDATA[Angela Hsu ist unseren Hörerinnern und Hörern als Kuratorin bekannt. Doch nun hat sie selbst einen Gedichtband verfasst.
In "Der schlaflose Hai" verarbeitet sie in drei Sprachen (Chinesisch, Deutsch und Englisch) ihre Gedanken über Taiwan, über Berlin, über den Krieg in der Ukraine und ihre geliebten Rose.
Mehr erzählt Angela Hsu im Gespräch mit Ilon Huang]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9880</guid>
      <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 21:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Janina: Viele verschiedene Eindrücke von Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=19262</link>
      <description><![CDATA[Die 14-jährige Janina aus Mecklenburg-Vorpommern war für zwei Wochen in Taiwan, u.a. um ihre Verwandten in Taiwan zu besuchen.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt sie u.a., wo sie in Taiwan war, was sie gemacht hat und ob sie das gemacht hat, was sie sich vorgenommen hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=19262</guid>
      <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 15:35:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Praktikum beim GTO und GIT]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25650</link>
      <description><![CDATA[Chantelle, Jakob, Marc, Milan aus Deutschland und die beiden Germanistik-Studentinnen Alexis und Betty aus Taiwan machen derzeit ein Praktikum beim Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei. Gemeinsam mit Pious, auch aus Deutschland, der beim Deutschen Institut Taipei ein Praktikum macht, haben sie kürzlich RTI besucht.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählen sie u.a. über ihr Praktikum, ihre Erfahrungen und was sie so alles gelernt haben. Außerdem erzählen sie über ihre Eindrücke von Taiwan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25650</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[C. K. Yang - Taiwans einziger Medaillengewinner im Zehnkampf]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11400</link>
      <description><![CDATA[Heute gehen in Paris die Olympischen Spiele 2024 zu Ende. Taiwan konnte sich über 2 Gold und 5 Bronzemedaillen freuen. Doch Ilon Huang will hier diese Gelegenheit ergreifen, an einen ehemaligen Olympioniken Taiwans erinnern - Yang Chuan-kwang, or C.K. Yang, vom indigenen Volk der Amis (Amis: Maysang Kalimud, Chinesich: 楊傳廣; pinyin: Yáng Chuánguǎng), der 1960 in Rom die Silbermedaille im Zehnkampf gewann. Ilon Huang hat dazu ein Interview, das er 2013 mit Professor Andrew Morris von der California Polytechnic State University geführt habe, wieder hervorgeholt und den Teil, in dem wir über C.K. Yang gesprochen haben herausgenommen.
Den von Professor erwähnten Aufsatz über Yang Chuan-kwang finden Sie hier: The Olympic Decathlete Who Became a Shaman
C.K. Yang startete damals übrigens nicht unter dem Namen Chinese Taipei, sondern unter dem Namen Formosa. Zur Geschichte, wie Taiwans Athleten nach dem zweiten WK unter verschiedenen Landesnamen gestartet sind, bis sie schließlich unter heute genutzten Chinese Taipei starten mussten, finden Sie hier ein Video (Englisch), in dem auch Professor Andrew Morris von der California Polytechnic State University zu Worte kommt. Hier gehen Andrew Morris und der Produzent des Videos, Phil Edwards, auch nochmal auf die rührende Geschichte von C.K. Yang ein.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11400</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Aug 2024 20:00:00 +0800</pubDate>
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Den von Professor erwähnten Aufsatz über Yang Chuan-kwang finden Sie hier: The Olympic Decathlete Who Became a Shaman
C.K. Yang startete damals übrigens nicht unter dem Namen Chinese Taipei, sondern unter dem Namen Formosa. Zur Geschichte, wie Taiwans Athleten nach dem zweiten WK unter verschiedenen Landesnamen gestartet sind, bis sie schließlich unter heute genutzten Chinese Taipei starten mussten, finden Sie hier ein Video (Englisch), in dem auch Professor Andrew Morris von der California Polytechnic State University zu Worte kommt. Hier gehen Andrew Morris und der Produzent des Videos, Phil Edwards, auch nochmal auf die rührende Geschichte von C.K. Yang ein.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Josef Goldberger: Viele Möglichkeiten für Stipendien]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=19539</link>
      <description><![CDATA[Diesmal zu Gast bei Ilon Huang in Rund um die Insel ist Dr. Josef Goldberger, Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüro des Freistaates Sachsen in Taiwan, und ehemaliger Direktor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).
In beiden Positionen war bzw. ist eine von Dr. Goldbergers Hauptaufgaben die Förderung des akademischen Austausches zwischen Deutschland und Taiwan. Ein Mittel der Förderung des Austausches sind Stipendien, mit denen sich Dr. Josef Goldberger schon sehr lange beschäftigt.
So geht es diesmal in Rund um die Insel um Stipendien. Dr. Goldberger gibt nicht nur eine kurze Übersicht über die Arten von Stipendien, sondern nennt auch einige konkrete Stipendien, die derzeit zwischen Taiwan und Sachsen entwickelt werden. Außerdem gibt er u.a. auch einige Tipps, was man beachten sollte, wenn man sich auf Stipendien bewerben möchte.
Und wer sich jetzt schon konkret für Austausch zwischen Sachsen und Taiwan (in beide Richtungen) interessiert, der findet hier einen kurzen Überblick über einige verfügbare Stipendien: STIPENDIEN]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=19539</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Aug 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Josef Goldberger: Viele Möglichkeiten für Stipendien</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Josef Goldberger: Viele Möglichkeiten für Stipendien</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Diesmal zu Gast bei Ilon Huang in Rund um die Insel ist Dr. Josef Goldberger, Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüro des Freistaates Sachsen in Taiwan, und ehemaliger Direktor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).
In beiden Positionen war bzw. ist eine von Dr. Goldbergers Hauptaufgaben die Förderung des akademischen Austausches zwischen Deutschland und Taiwan. Ein Mittel der Förderung des Austausches sind Stipendien, mit denen sich Dr. Josef Goldberger schon sehr lange beschäftigt.
So geht es diesmal in Rund um die Insel um Stipendien. Dr. Goldberger gibt nicht nur eine kurze Übersicht über die Arten von Stipendien, sondern nennt auch einige konkrete Stipendien, die derzeit zwischen Taiwan und Sachsen entwickelt werden. Außerdem gibt er u.a. auch einige Tipps, was man beachten sollte, wenn man sich auf Stipendien bewerben möchte.
Und wer sich jetzt schon konkret für Austausch zwischen Sachsen und Taiwan (in beide Richtungen) interessiert, der findet hier einen kurzen Überblick über einige verfügbare Stipendien: STIPENDIEN]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Tin Chang über ein Jahr Deutschland]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=31483</link>
      <description><![CDATA[Heute zu Gast bei Rund um die Insel ist Tin Chang, ehemalige Studentin der Germanistik an der Nationalen Cheng Chih Universität in Taipeh.
Vielleicht erinnern sich einige noch – im September 2022 war sie zu einem Studienjahr in Deutschland aufgebrochen, doch hatte sie sich kurz vor ihrem Flug nach Deutschland noch die Zeit für einen Besuch bei RTI genommen, um über ihre Aktivität als Youtuberin zu sprechen, wobei sie zwei Interessen - das Kochen (und das Essen) und die Videoproduktion kombiniert.
Diesmal soll es nicht über ihre Aktivität als Youtuberin gehen, sondern über ihren Aufenthalt in Deutschland bzw. ihre Reisen in Europa.
TIns Videos mit vielen Eindrücken aus Deutschland und ihren Reisen findet man HIER (meistens auf Chinesisch).]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=31483</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Vielleicht erinnern sich einige noch – im September 2022 war sie zu einem Studienjahr in Deutschland aufgebrochen, doch hatte sie sich kurz vor ihrem Flug nach Deutschland noch die Zeit für einen Besuch bei RTI genommen, um über ihre Aktivität als Youtuberin zu sprechen, wobei sie zwei Interessen - das Kochen (und das Essen) und die Videoproduktion kombiniert.
Diesmal soll es nicht über ihre Aktivität als Youtuberin gehen, sondern über ihren Aufenthalt in Deutschland bzw. ihre Reisen in Europa.
TIns Videos mit vielen Eindrücken aus Deutschland und ihren Reisen findet man HIER (meistens auf Chinesisch).]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Dr. Goldberger: 1. STIPT sehr erfolgreich]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13979</link>
      <description><![CDATA[Diesmal zu Gast bei Ilon Huang in Rund um die Insel ist Dr. Josef Goldberger, der Leiter des Wissenschaftlichen Koordinierungsbüro des Freistaates Sachsen in Taiwan, das sich vorrangig auf die Entwicklung von Verbindungen zwischen Taiwan und Sachsen in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Bildung konzentriert. In dieser Funktion ist Dr. Goldberger u.a. mit für die Durchführung des „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan", kurz STIPT und die Begleitung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen an diesem Programm zuständig.
Nun beendet die erste Gruppe des STIPTs bald ihren Aufenthalt in Taiwan, eine gute Gelegenheit mit Dr. Goldberger eine erste Bilanz zu ziehen und über die zukünftigen Pläne zu sprechen - nicht nur für das STIPT, sondern insgesamt in Bezug auf die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Taiwan und Sachsen im Zusammenhang des bevorstehenden Baus der TSMC-/ESMC-Fabrik in Dresden.
Außerdem spricht Dr. Josef Goldberger darüber, was er in seiner noch relativ kurzen Zeit in der Halbleiterbrache erfahren hat oder was überraschend für ihn war.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13979</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 16:30:00 +0800</pubDate>
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Nun beendet die erste Gruppe des STIPTs bald ihren Aufenthalt in Taiwan, eine gute Gelegenheit mit Dr. Goldberger eine erste Bilanz zu ziehen und über die zukünftigen Pläne zu sprechen - nicht nur für das STIPT, sondern insgesamt in Bezug auf die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Taiwan und Sachsen im Zusammenhang des bevorstehenden Baus der TSMC-/ESMC-Fabrik in Dresden.
Außerdem spricht Dr. Josef Goldberger darüber, was er in seiner noch relativ kurzen Zeit in der Halbleiterbrache erfahren hat oder was überraschend für ihn war.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Alex Hirschle über fünf Jahre Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9725</link>
      <description><![CDATA[Alles hat ein Ende, sagt man. So auch leider die Zeit von Ilon Huangs heutigem Gesprächspartner in Taiwan.
Vielen Hörern und Hörerinnen wird Alex Hirschle bekannt sein, vor allem wenn sie sich für Taiwans Wirtschaft und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Taiwan interessieren. Denn in den letzten etwa 5 Jahren war Alex Hirschle ein oder zweimal pro Jahr zu Gast im Wirtschaftsmagazin, in dem er allgemein die aktuelle Situation der Taiwanischen Wirtschaft analysierte, auf die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Taiwan einging oder einige spezielle Bereiche darlegte.
Nun verlässt Alex Hirschle, der etwa fünf Jahren in Taipeh als Direktor für Taiwan and Philippinens Asia-Pacific of Germany Trade & Invest tätig war, Taiwan und wird eine neue Aufgabe in Singapur übernehmen. Kurz vor seiner Abreise nahm sich Alex Hirschle noch einmal die Zeit, um über seine fünf Jahre in Taiwan zu reflektieren.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9725</guid>
      <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Vielen Hörern und Hörerinnen wird Alex Hirschle bekannt sein, vor allem wenn sie sich für Taiwans Wirtschaft und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Taiwan interessieren. Denn in den letzten etwa 5 Jahren war Alex Hirschle ein oder zweimal pro Jahr zu Gast im Wirtschaftsmagazin, in dem er allgemein die aktuelle Situation der Taiwanischen Wirtschaft analysierte, auf die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Taiwan einging oder einige spezielle Bereiche darlegte.
Nun verlässt Alex Hirschle, der etwa fünf Jahren in Taipeh als Direktor für Taiwan and Philippinens Asia-Pacific of Germany Trade & Invest tätig war, Taiwan und wird eine neue Aufgabe in Singapur übernehmen. Kurz vor seiner Abreise nahm sich Alex Hirschle noch einmal die Zeit, um über seine fünf Jahre in Taiwan zu reflektieren.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Annie Wu: Berlin ist eine freundliche Stadt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9910</link>
      <description><![CDATA[Was macht man nach dem Uni-Abschluss. Über eine Möglichkeit hat sich Ilon Huang diesmal mit Annie Wu (吳怡萱), die im vergangenen Jahr ihren Abschluss des Germanistik-Studiums an der Soochow Universität gemacht hat, unterhalten -
An Annie Wu könnte sich der eine oder andere von unseren Hörern und Hörerinnen vielleicht noch erinnern, denn sie war schon einmal bei mir zu Gast, damals allerdings im Wirtschaftsmagazin. Damals erzählte Annie Wu nämlich zusammen mit ihrer Kommilitonin Johanna Sun (孫僅喬), über ihre Erlebnisse und Erfahrungen während ihres Praktikums im deutschen Wirtschaftsbüro Taipei.
Nun war Annie Wu nach ihrem Abschluss ein halbes Jahr zum Sprachunterricht in Deutschland und Ilon Huang wollte mehr darüber erfahren.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9910</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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An Annie Wu könnte sich der eine oder andere von unseren Hörern und Hörerinnen vielleicht noch erinnern, denn sie war schon einmal bei mir zu Gast, damals allerdings im Wirtschaftsmagazin. Damals erzählte Annie Wu nämlich zusammen mit ihrer Kommilitonin Johanna Sun (孫僅喬), über ihre Erlebnisse und Erfahrungen während ihres Praktikums im deutschen Wirtschaftsbüro Taipei.
Nun war Annie Wu nach ihrem Abschluss ein halbes Jahr zum Sprachunterricht in Deutschland und Ilon Huang wollte mehr darüber erfahren.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Jimmy Brainless über seinen Debut-Roman]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=19424</link>
      <description><![CDATA[Der österreichisch-taiwanische Autor Jimmy Brainless hat seinen Debut-Roman "Im Schein der Pfütze" herausgegeben.
Es geht um einen jungen Mann österreichisch-taiwanischer Herkunft, der in Tainan seine Vergangenheit erforscht und versucht daraus, Schlüsse über sich selbst zu ziehen.
Der Roman ist nun veröffentlicht und Jimmy Brainless hatte seine erste Buchvorstellung und Lesung in Wien.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Jimmy Brainless u.a. wie er die Lesung erlebt hat, was er selbst beim Schreiben des Romans über Taiwan und Österreich gelernt hat und ob er sich weiter als Autor sehen kann.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=19424</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 20:25:00 +0800</pubDate>
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Es geht um einen jungen Mann österreichisch-taiwanischer Herkunft, der in Tainan seine Vergangenheit erforscht und versucht daraus, Schlüsse über sich selbst zu ziehen.
Der Roman ist nun veröffentlicht und Jimmy Brainless hatte seine erste Buchvorstellung und Lesung in Wien.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Jimmy Brainless u.a. wie er die Lesung erlebt hat, was er selbst beim Schreiben des Romans über Taiwan und Österreich gelernt hat und ob er sich weiter als Autor sehen kann.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Klaus Bardenhagen über "Die wichtigste Insel der Welt"]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20443</link>
      <description><![CDATA[Am 10. Juni erscheint "Die wichtigste Insel der Welt: Was Sie wissen müssen, um Taiwan zu verstehen", das neueste Buch von Klaus Bardenhagen.
Aus der Buchvorstellung: "Klaus Bardenhagen, der als deutscher Journalist seit über 15 Jahren in Taiwan lebt, führt in Geschichte und Gegenwart seiner Wahlheimat ein und lässt uns diesen außergewöhnlichen und weltpolitisch bedeutsamen Ort besser verstehen."
Wie ist es zu diesem Buch gekommen? Worum geht es in dem Buch? Wie war die Erfahrung für Klaus Bardenhagen, dieses Buch zu verfassen? Diese und andere Fragen bespricht Klaus Bardenhagen im Gespräch mit Ilon Huang.
Erwerben bzw. vorbestellen kann man das Buch z.B. hier: Die wichtigste Insel der Welt: Was Sie wissen müssen, um Taiwan zu verstehen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20443</guid>
      <pubDate>Thu, 30 May 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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Aus der Buchvorstellung: "Klaus Bardenhagen, der als deutscher Journalist seit über 15 Jahren in Taiwan lebt, führt in Geschichte und Gegenwart seiner Wahlheimat ein und lässt uns diesen außergewöhnlichen und weltpolitisch bedeutsamen Ort besser verstehen."
Wie ist es zu diesem Buch gekommen? Worum geht es in dem Buch? Wie war die Erfahrung für Klaus Bardenhagen, dieses Buch zu verfassen? Diese und andere Fragen bespricht Klaus Bardenhagen im Gespräch mit Ilon Huang.
Erwerben bzw. vorbestellen kann man das Buch z.B. hier: Die wichtigste Insel der Welt: Was Sie wissen müssen, um Taiwan zu verstehen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Dr. Hsu Yu-Fang: Teilnahme am CEIAS-Forum]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13981</link>
      <description><![CDATA[Zu Gast heute in Rund um die Insel ist Frau Dr. Hsu Yu-Fang (許友芳), Politikwissenschaftlerin, Germanistin und Dozentin an der Soochow Universität (東吳大學), die kürzlich in Bratislava war, um an einem Forum des Central European Institute of Asian Studies teilzunehmen. Gleichzeitig traf sie sich im Rahmen dieses Forums mit einer Gruppe von Wissenschaftlern, mit denen Dr. Hsu an einem Buch über Taiwans Ex-Präsidentin Tsai Ing-wen (蔡英文) arbeitet.
Ilon Huang besuchte Dr. Hsu in ihrem Büro, wo sie erklärte, was es mit dem CEIAS auf sich hat, was die Themen dieses Forums waren und inwiefern sich das Interesse in Europa an Taiwan in den letzten Jahren verändert hat. Außerdem geht Dr. Hsu auf das Buch über Ex-Präsidentin Tsai ein, welches Thema sie selbst behandelt und wie die Gruppe der Co-Autoren Taiwans erste Präsidentin und ihre Amtszeit beschreiben würden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13981</guid>
      <pubDate>Thu, 23 May 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang besuchte Dr. Hsu in ihrem Büro, wo sie erklärte, was es mit dem CEIAS auf sich hat, was die Themen dieses Forums waren und inwiefern sich das Interesse in Europa an Taiwan in den letzten Jahren verändert hat. Außerdem geht Dr. Hsu auf das Buch über Ex-Präsidentin Tsai ein, welches Thema sie selbst behandelt und wie die Gruppe der Co-Autoren Taiwans erste Präsidentin und ihre Amtszeit beschreiben würden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Nachlass von Mediavisten und Jiddisten der Uni Trier an NCCU]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22920</link>
      <description><![CDATA[In einer feierlichen Zeremonie am Montag, den 22. April 2024, wurde die umfangreiche Büchersammlung des Mediävisten und Jiddisten Professor Walter Röll, einer der Urgesteine der Universität Trier, an die Bibliothek der Nationalen Chengchi Universität (#國立政治大學) übergeben.
Professor Röll hinterließ nach seinem Tod 2016 eine umfangreiche Büchersammlung zu den Themen germanistische Mediävistik und Jiddistik, die seine Witwe gerne anderen Forschern, Gelehrten und Studierenden zur Verfügung stellen wollte.
Durch die Bemühungen von Professor Yao Shaoji (#姚紹基), Dozent der deutschen Sprache an der Nationalen Chengchi Universität, und letzter Doktorand von Professor Walter Röll, konnten die Bücher schließlich in den Besitz der Bibliothek der Nationalen Chengchi Universität übergehen.
Offiziell übergeben wurde die Büchersammlung von Professor Michael Jäckel, ehemaliger Präsident der Uni Trier, der extra für die Übergabe nach Taiwan gekommen war.
Ilon Huang sprach mit Professor Yao Shaoji und Professor Michael Jäckel über Professor Walter Röll und über die Hintergründe der Schenkung.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22920</guid>
      <pubDate>Thu, 09 May 2024 21:20:00 +0800</pubDate>
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Professor Röll hinterließ nach seinem Tod 2016 eine umfangreiche Büchersammlung zu den Themen germanistische Mediävistik und Jiddistik, die seine Witwe gerne anderen Forschern, Gelehrten und Studierenden zur Verfügung stellen wollte.
Durch die Bemühungen von Professor Yao Shaoji (#姚紹基), Dozent der deutschen Sprache an der Nationalen Chengchi Universität, und letzter Doktorand von Professor Walter Röll, konnten die Bücher schließlich in den Besitz der Bibliothek der Nationalen Chengchi Universität übergehen.
Offiziell übergeben wurde die Büchersammlung von Professor Michael Jäckel, ehemaliger Präsident der Uni Trier, der extra für die Übergabe nach Taiwan gekommen war.
Ilon Huang sprach mit Professor Yao Shaoji und Professor Michael Jäckel über Professor Walter Röll und über die Hintergründe der Schenkung.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Radtour durch Taiwan: Viele nette Bekanntschaften gemacht]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=28530</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Familie Herrmann - Vater Axel, Mutter Caroline und vier Kinder im Alter zwischen 3 und 10 Jahren - die etwa 6 Wochen lang Taiwan auf dem Fahrrad bereist hat.
Im letzten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählen die "Six on Bikes" u.a. von ihren Bekanntschaften mit Taiwanern und kleinen Abenteuern auf ihrer Tour, einschließlich einer Explosion an der Straße.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 02 May 2024 21:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Radtour durch Taiwan: Viele nette Bekanntschaften gemacht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Radtour durch Taiwan: Viele nette Bekanntschaften gemacht</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Familie Herrmann - Vater Axel, Mutter Caroline und vier Kinder im Alter zwischen 3 und 10 Jahren - die etwa 6 Wochen lang Taiwan auf dem Fahrrad bereist hat.
Im letzten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählen die "Six on Bikes" u.a. von ihren Bekanntschaften mit Taiwanern und kleinen Abenteuern auf ihrer Tour, einschließlich einer Explosion an der Straße.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA["Six on Bikes" erleben das Erdbeben]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Familie Herrmann - Vater Axel, Mutter Caroline und vier Kinder im Alter zwischen 3 und 10 Jahren - die etwa 6 Wochen lang Taiwan auf dem Fahrrad bereist hat.
Im zweiten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählen die "Six on Bikes", weiter von ihrer Strecke, die sie ausgerechnet auch während des Erdbebens vom 3. April an der Ostküste entlang geführt hat, wie sie übernachtet haben - tatsächlich war das Zelt die wichtigste Unterkunft, aber auch neben Tempeln lässt sich wohl gut schlafen - und von ihren schönsten Eindrücken.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 16:10:00 +0800</pubDate>
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Im zweiten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählen die "Six on Bikes", weiter von ihrer Strecke, die sie ausgerechnet auch während des Erdbebens vom 3. April an der Ostküste entlang geführt hat, wie sie übernachtet haben - tatsächlich war das Zelt die wichtigste Unterkunft, aber auch neben Tempeln lässt sich wohl gut schlafen - und von ihren schönsten Eindrücken.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Die Herrmanns - auf dem Rad durch Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13653</link>
      <description><![CDATA[Familie Herrmann, Vater Axel, Mutter Caroline und vier Kinder im Alter zwischen 3 und 10 Jahren, haben etwa 6 Wochen lang Taiwan bereist - auf dem Fahrrad.
Heute, am Donnerstag, hat sich die Familie die Zeit genommen, Radio Taiwan International zu besuchen, um über ihre Fahrradtour, die sie um die ganze Insel geführt hat, zu erzählen.
Im ersten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählen die "Six on Bikes", wie sie auf die Idee gekommen sind, für eine Radtour nach Taiwan zu kommen und wie sie fahrradtechnisch ausgestattet sind. Außerdem beschreiben sie ihre Reiseroute, auf der sie auch echten Seeschildkröten begegnet sind.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 21:55:00 +0800</pubDate>
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Heute, am Donnerstag, hat sich die Familie die Zeit genommen, Radio Taiwan International zu besuchen, um über ihre Fahrradtour, die sie um die ganze Insel geführt hat, zu erzählen.
Im ersten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählen die "Six on Bikes", wie sie auf die Idee gekommen sind, für eine Radtour nach Taiwan zu kommen und wie sie fahrradtechnisch ausgestattet sind. Außerdem beschreiben sie ihre Reiseroute, auf der sie auch echten Seeschildkröten begegnet sind.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[STIPT-Teilnehmer 2]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29759</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Lukas Begand, Jannis Kaliske und Christian Heim, alles drei Teilnehmer des „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan", kurz STIPT, das derzeit in Taipeh durchgeführt wird.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29759</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[STIPT-Teilnehmer: Spannende Halbleiter-Industrie]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29760</link>
      <description><![CDATA[Derzeit befinden sich 30 Studierende verschiedener sächsischer Universitäten im Rahmen des „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan", kurz STIPT in Taipeh.
Ilon Huang hat sich mit drei von ihnen auf dem Campus der National Taiwan University getroffen, dort wo sie den vier-monatigen theoretischen Teil des Programmes durchlaufen. Ilon Huangs drei Gesprächspartner waren Lukas Begand, Jannis Kaliske und Christian Heim.
Im ersten des zweiteiligen Gespräches erklären Lukas Begand, Jannis Kaliske und Christian Heim u.a. wie das STIPT aussieht, warum sie sich für die Teilnahme an diesem Programm entschieden haben und was TSMC und die Halbleiterindustrie so interessant für sie macht.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 08:40:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang hat sich mit drei von ihnen auf dem Campus der National Taiwan University getroffen, dort wo sie den vier-monatigen theoretischen Teil des Programmes durchlaufen. Ilon Huangs drei Gesprächspartner waren Lukas Begand, Jannis Kaliske und Christian Heim.
Im ersten des zweiteiligen Gespräches erklären Lukas Begand, Jannis Kaliske und Christian Heim u.a. wie das STIPT aussieht, warum sie sich für die Teilnahme an diesem Programm entschieden haben und was TSMC und die Halbleiterindustrie so interessant für sie macht.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Geopolitisches Studienprogramm mit dem Taiwanreporter]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16625</link>
      <description><![CDATA[Am 20. Mai 2024 findet die offizielle Amtseinführung von Taiwans neuem Präsidenten Lai Ching-te (賴清德) und neuer Vizepräsidentin Hsiao Bi-khim (蕭美琴) statt.
Im Rahmen dieser Amtseinführung bieten die beiden Journalisten Klaus Bardenhagen (auch als Taiwanreporter bekannt) und Jens Kastner ein "Geopolitisches Studienprogramm Taiwan" an:
Ilon Huang sprach mit Klaus Bardenhagen über das Programm und die Beweggründe dafür, dieses Programm ins Leben zu rufen.
Vom 19. bis 25. Mai 2024 begleiten Klaus Bardenhagen und Jens Kastner die Teilnehmer zu Orten mit hoher geopolitischer Bedeutung. Dabei treffen die Teilnehmer auf ausgewählte Experten, wie den Politik-Professor Reinhard Biedermann, den Autor Stephan Thome oder den ehemaligen Admiral der taiwanischen Marine und Generalstabschef Lee Hsi-ming.
Hier finden Interessierte weitere Informationen zum "Geopolitisches Studienprogramm Taiwan".
Fragen und/oder Anmeldungen bitte an "kb@taiwanreporter.de"]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16625</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 11:45:00 +0800</pubDate>
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Im Rahmen dieser Amtseinführung bieten die beiden Journalisten Klaus Bardenhagen (auch als Taiwanreporter bekannt) und Jens Kastner ein "Geopolitisches Studienprogramm Taiwan" an:
Ilon Huang sprach mit Klaus Bardenhagen über das Programm und die Beweggründe dafür, dieses Programm ins Leben zu rufen.
Vom 19. bis 25. Mai 2024 begleiten Klaus Bardenhagen und Jens Kastner die Teilnehmer zu Orten mit hoher geopolitischer Bedeutung. Dabei treffen die Teilnehmer auf ausgewählte Experten, wie den Politik-Professor Reinhard Biedermann, den Autor Stephan Thome oder den ehemaligen Admiral der taiwanischen Marine und Generalstabschef Lee Hsi-ming.
Hier finden Interessierte weitere Informationen zum "Geopolitisches Studienprogramm Taiwan".
Fragen und/oder Anmeldungen bitte an "kb@taiwanreporter.de"]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Prof. Dr. Ronald Tetzlaff: Große Hoffnungen für STIPT]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25766</link>
      <description><![CDATA[Derzeit befinden sich 30 Studierende verschiedener sächsischer Universitäten im Rahmen des „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan", kurz STIPT in Taipeh.
Jemand, der eng mit dem „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan" verbunden ist, ist Prof. Dr. Ronald Tetzlaff, Chief Officer Technology Transfer and Internationalization (CTIO) der TU Dresden, denn u.a. gehört er zu dem Kommittee, das die Implementierung des „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan“ unterstützt.
Ilon Huang traf Prof. Dr. Ronald Tetzlaff, der tatsächlich schon vor der Einrichtung des STIPT seit vielen Jahren nach Taiwan kommt, während des offiziellen Empfangs der Studierenden an der National Taiwan University.
Im Gespräch erklärte Prof. Tetzlaff u.a. die Aufgaben eines CTIO, was ihn seit vielen Jahren schon immer wieder nach Taiwan bringt und wie seine aktuelle Zusammenarbeit mit Taiwan und TSMC aussieht. Außerdem geht er darauf ein, wie sich seiner Meinung nach die Zusammenarbeit mit TSMC für Dresden, Sachsen und Deutschland auswirken wird und welche Hoffnungen er mit dem Aufenthalt der Studierenden in Taiwan verbindet.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25766</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 09:10:00 +0800</pubDate>
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Jemand, der eng mit dem „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan" verbunden ist, ist Prof. Dr. Ronald Tetzlaff, Chief Officer Technology Transfer and Internationalization (CTIO) der TU Dresden, denn u.a. gehört er zu dem Kommittee, das die Implementierung des „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan“ unterstützt.
Ilon Huang traf Prof. Dr. Ronald Tetzlaff, der tatsächlich schon vor der Einrichtung des STIPT seit vielen Jahren nach Taiwan kommt, während des offiziellen Empfangs der Studierenden an der National Taiwan University.
Im Gespräch erklärte Prof. Tetzlaff u.a. die Aufgaben eines CTIO, was ihn seit vielen Jahren schon immer wieder nach Taiwan bringt und wie seine aktuelle Zusammenarbeit mit Taiwan und TSMC aussieht. Außerdem geht er darauf ein, wie sich seiner Meinung nach die Zusammenarbeit mit TSMC für Dresden, Sachsen und Deutschland auswirken wird und welche Hoffnungen er mit dem Aufenthalt der Studierenden in Taiwan verbindet.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Claudius Petzold: "Lost Places" sind Zeugnis von Taiwans Entwicklung]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11974</link>
      <description><![CDATA[Claudius Petzold entdeckt gern "lost places", alte, verlassene, teilweise verfallene Gebäude.
Warum interessieren ihn solche Ort? Unter anderem darüber erzählt Claudius Petzold im zweiten Teil über "Lost Places" heute in Rund um die Insel]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11974</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Claudius Petzold erforscht alte, verlassene Gebäude]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11969</link>
      <description><![CDATA[Claudius Petzold ist ein enthusiastischer Wanderer, doch er genießt dabei nicht nur Taiwans Natur, sondern hat auch immer ein Auge für alte, verlassene Gebäude. Schon ein alter, alleinstehender Schornstein kann seine Neugierde erwecken.
Dabei entdeckt er alte Ziegelbrennereien, Munitionsfabriken und lernt dabei noch was über Fledermäuse.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Claudius Petzold u.a. wie er diese Gebäude entdeckt, die Geschichten hinter diesen Gebäuden und was man tun sollte, wenn man auf dem Boden eine Fledermaus liegen sieht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11969</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Dabei entdeckt er alte Ziegelbrennereien, Munitionsfabriken und lernt dabei noch was über Fledermäuse.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Claudius Petzold u.a. wie er diese Gebäude entdeckt, die Geschichten hinter diesen Gebäuden und was man tun sollte, wenn man auf dem Boden eine Fledermaus liegen sieht.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[228-Vorfall]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8431</link>
      <description><![CDATA[Gestern wurde in Taiwan der 228 Feiertag begannen, in Gedenken an den 228-Vorfall auch 228-Massaker genannt.
Der Zwischenfall vom 28. Februar (二二八事件), der tatsächlich am Abend des 27. Februars begann, war ein im Jahr 1947 die ganze Insel Taiwan erfassender Aufstand gegen die Regierung unter dem KMT-Militärgouverneur Chen Yi (陳儀, Chén Yí), der von diesem blutig niedergeschlagen wurde.
In den Tagen nach dem 27. Februar wurden 18.000 – 28.000 Menschen getötet. Dabei scheint der unmittelbare Auslöser der Aufstände ein eher unwichtiger Vorfall gewesen zu sein - eine Frau wird erwischt, wie sie illegal Zigaretten verkauft.
In der heutigen Folge gibt es die wichtigsten Ausschnitte eines Gespräches mit Direktor Cheng Nai Wei vom National 228 Memorial Museum, in denen Direktor Cheng sowohl beschreibt, was am 27. Februar 1947 und in den Folgetagen passierte, als auch, wie sich die Stimmung in Taiwan nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1947 so aufheizen konnte, dass das Vorgehen gegen illegale Zigarettenverkäufe einen Aufstand auslösen konnte.
Unser Video über das National 228 Memorial Museum:]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8431</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 08:35:00 +0800</pubDate>
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Der Zwischenfall vom 28. Februar (二二八事件), der tatsächlich am Abend des 27. Februars begann, war ein im Jahr 1947 die ganze Insel Taiwan erfassender Aufstand gegen die Regierung unter dem KMT-Militärgouverneur Chen Yi (陳儀, Chén Yí), der von diesem blutig niedergeschlagen wurde.
In den Tagen nach dem 27. Februar wurden 18.000 – 28.000 Menschen getötet. Dabei scheint der unmittelbare Auslöser der Aufstände ein eher unwichtiger Vorfall gewesen zu sein - eine Frau wird erwischt, wie sie illegal Zigaretten verkauft.
In der heutigen Folge gibt es die wichtigsten Ausschnitte eines Gespräches mit Direktor Cheng Nai Wei vom National 228 Memorial Museum, in denen Direktor Cheng sowohl beschreibt, was am 27. Februar 1947 und in den Folgetagen passierte, als auch, wie sich die Stimmung in Taiwan nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1947 so aufheizen konnte, dass das Vorgehen gegen illegale Zigarettenverkäufe einen Aufstand auslösen konnte.
Unser Video über das National 228 Memorial Museum:]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Timo Kozlowski, Leiter der Sprachabteilung des Goethe-Instituts]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=31481</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit Timo Kozlowski, seit etwa einem Jahr Leiter der Sprachabteilung des Goethe-Instituts in Taipeh.
Interviewt wird Timo Kozlowski wieder n von Flora Chiang (江采宸) und Leonard Linn (林宇宏), beides Studierende der Germanistik am Institut für deutsche Sprache und Kultur der Soochow Universität.
Flora Chiang und Leonard Linn haben Timo Kozlowski in dessen Büro im Goethe-Institut besucht, um mehr über Timo Kozlowskis Tätigkeiten als Leiter der Sprachabteilung zu erfahren, über das Erlernen der deutschen Sprache, oder warum man neben Englisch auch andere Fremdsprachen lernen sollte,
Im heutigen Teil geht es u.a. um die Frage, wie man das Erlernen von Deutsch bzw. anderen Fremdsprachen außer Englisch in Taiwan populärer machen könnte.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 08:10:00 +0800</pubDate>
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Interviewt wird Timo Kozlowski wieder n von Flora Chiang (江采宸) und Leonard Linn (林宇宏), beides Studierende der Germanistik am Institut für deutsche Sprache und Kultur der Soochow Universität.
Flora Chiang und Leonard Linn haben Timo Kozlowski in dessen Büro im Goethe-Institut besucht, um mehr über Timo Kozlowskis Tätigkeiten als Leiter der Sprachabteilung zu erfahren, über das Erlernen der deutschen Sprache, oder warum man neben Englisch auch andere Fremdsprachen lernen sollte,
Im heutigen Teil geht es u.a. um die Frage, wie man das Erlernen von Deutsch bzw. anderen Fremdsprachen außer Englisch in Taiwan populärer machen könnte.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Timo Kozlowski, Leiter der Sprachabteilung des Goethe-Instituts]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=31482</link>
      <description><![CDATA[Gast bei Rund um die Insel ist diesmal Timo Kozlowski, der Leiter der Sprachabteilung des Goethe-Instituts in Taipeh.
Interviewt wird Timo Kozlowski diesmal nicht von Ilon Huang, sondern dieser hat Unterstützung bekommen von Flora Chiang (江采宸) und Leonard Linn (林宇宏), beides Studierende der Germanistik am Institut für deutsche Sprache und Kultur der Soochow Universität.
Flora Chiang und Leonard Linn haben Timo Kozlowski in dessen Büro im Goethe-Institut besucht, um mehr über Timo Kozlowskis Tätigkeiten als Leiter der Sprachabteilung zu erfahren, über das Erlernen der deutschen Sprache, oder warum man neben Englisch auch andere Fremdsprachen lernen sollte,]]></description>
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      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 14:50:00 +0800</pubDate>
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Interviewt wird Timo Kozlowski diesmal nicht von Ilon Huang, sondern dieser hat Unterstützung bekommen von Flora Chiang (江采宸) und Leonard Linn (林宇宏), beides Studierende der Germanistik am Institut für deutsche Sprache und Kultur der Soochow Universität.
Flora Chiang und Leonard Linn haben Timo Kozlowski in dessen Büro im Goethe-Institut besucht, um mehr über Timo Kozlowskis Tätigkeiten als Leiter der Sprachabteilung zu erfahren, über das Erlernen der deutschen Sprache, oder warum man neben Englisch auch andere Fremdsprachen lernen sollte,]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Marco Mezger: 80 km bergauf bis auf 3275 Höhenmeter]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22012</link>
      <description><![CDATA[Marco Mezger, der seit fünf Jahren in Taiwan lebt, wo er tief in der Halbleiter-Industrie involviert ist, ist ein leidenschaftlicher Rennradfahrer. So hat er nicht nur zusammen mit anderen leidenschaftlichen Radlern die "Taipei Slow Cyclists" gegründet, sondern nimmt auch an einer Vielzahl von Radrennen oder - veranstaltungen teil - im letzten Jahr zum dritten Mal an der KOM Challenge (ein Radrennen, bei dem es von Hualien etwa 80 Kilometer bergauf zum Wu-Ling-Pass (武嶺) auf 3275 m über dem Meeresspiegel hochgeht).
Im zweiten Teil des Gespräches mit Ilon Huang geht Marco Mezger im Detail auf seine letzte Teilnahme an der KOM Challenge ein, wie er sich darauf vorbereitet hat, bzw. wie man sich auf derartige Veranstaltungen vorbereiten sollte. Außerdem hat Marco Mezger noch einen Tipp für den Fall eines Krampfes - Senf. Entgegen Ilons Vermutung wird der Senf aber nicht auf die Stelle mit dem Krampf geschmiert.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Im zweiten Teil des Gespräches mit Ilon Huang geht Marco Mezger im Detail auf seine letzte Teilnahme an der KOM Challenge ein, wie er sich darauf vorbereitet hat, bzw. wie man sich auf derartige Veranstaltungen vorbereiten sollte. Außerdem hat Marco Mezger noch einen Tipp für den Fall eines Krampfes - Senf. Entgegen Ilons Vermutung wird der Senf aber nicht auf die Stelle mit dem Krampf geschmiert.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Marco Mezger: In Taiwan Liebe zum Rennradfahren entdeckt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22014</link>
      <description><![CDATA[Marco Mezger lebt seit fünf Jahren in Taiwan, wo er tief in der Halbleiter-Industrie involviert ist. Aber wenn er nicht geschäftlich unterwegs ist, geht er einer anderen Leidenschaft nach - dem Rennradfahren.
Im ersten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählt Marco Mezger, wie er zum Rennradfahren gekommen ist, was es mit dem Club "Taipei Slow Cyclists" (Marco ist einer der Gründer) auf sich hat, und er beschreibt die KOM Challenge, ein Radrennen, bei dem es etwa 80 Kilometer zum Wu-Ling-Pass (武嶺) auf 3275 m über dem Meeresspiegel hochgeht, und an dem Marco Mezger schon dreimal teilgenommen hat.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Im ersten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählt Marco Mezger, wie er zum Rennradfahren gekommen ist, was es mit dem Club "Taipei Slow Cyclists" (Marco ist einer der Gründer) auf sich hat, und er beschreibt die KOM Challenge, ein Radrennen, bei dem es etwa 80 Kilometer zum Wu-Ling-Pass (武嶺) auf 3275 m über dem Meeresspiegel hochgeht, und an dem Marco Mezger schon dreimal teilgenommen hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Kevin Chen: Großer Fan von Taiwans Geister-Kultur]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20341</link>
      <description><![CDATA[Teil 2 des Gespräches mit Kevin Chen (陳思宏):
Kevin Chen (陳思宏), Journalist, Schauspieler, Übersetzer und Schriftsteller, lebt seit 2004 in Berlin. 2019 brachte er seinen Roman "Ghost Town (鬼地方)" heraus, der in Berlin und Chens Heimatort im mitteltaiwanischen Chang Hua spielt und dessen Hauptfigur seinen deutschen Freund ermordet hat. Dieser Roman hat nicht nur dazu geführt, dass der eine oder andere IRRTÜMLICHERWEISE dachte, Kevin Chen hätte seinen eigenen Partner ermordet, sondern wurde auch mit dem Taiwan Literature Preis ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr wurde die englische Übersetzung herausgegeben, worauf Kevin Chen einige sehr interessante und unterhaltsame Auftritte in den USA hatte. In diesem Jahr soll die deutsche Übersetzung folgen.
Im zweiten Teil des Gespräches mit Ilon Huang beschreibt Kevin Chen den Inhalt seines Romans "Ghost Town (鬼地方)" und erzählt von seiner Begeisterung für Taiwans Geister-Kultur und dem Geisterfest. Außerdem äußert sich Kevin Chen zu Taiwans Fortschritten in Bezug auf die LGBTQ in den letzten Jahrzehnten, über die er sehr glücklich ist, wobei er darauf hinweist, dass es wohl noch Unterschiede zwischen Stadt und Land gibt.
Für Menschen, die sich auf eine Veranstaltung in Deutschland mit Kevin Chen freuen - da muss man sich noch gedulden, bis die Übersetzung seines Romans Ghost Town beendet ist. Übersetzt wird das Buch übrigens von Monica Li, die auch schon bei RTI zu Besuch war.
Hier kommen Sie zu Teil 1]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20341</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Kevin Chen (陳思宏), Journalist, Schauspieler, Übersetzer und Schriftsteller, lebt seit 2004 in Berlin. 2019 brachte er seinen Roman "Ghost Town (鬼地方)" heraus, der in Berlin und Chens Heimatort im mitteltaiwanischen Chang Hua spielt und dessen Hauptfigur seinen deutschen Freund ermordet hat. Dieser Roman hat nicht nur dazu geführt, dass der eine oder andere IRRTÜMLICHERWEISE dachte, Kevin Chen hätte seinen eigenen Partner ermordet, sondern wurde auch mit dem Taiwan Literature Preis ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr wurde die englische Übersetzung herausgegeben, worauf Kevin Chen einige sehr interessante und unterhaltsame Auftritte in den USA hatte. In diesem Jahr soll die deutsche Übersetzung folgen.
Im zweiten Teil des Gespräches mit Ilon Huang beschreibt Kevin Chen den Inhalt seines Romans "Ghost Town (鬼地方)" und erzählt von seiner Begeisterung für Taiwans Geister-Kultur und dem Geisterfest. Außerdem äußert sich Kevin Chen zu Taiwans Fortschritten in Bezug auf die LGBTQ in den letzten Jahrzehnten, über die er sehr glücklich ist, wobei er darauf hinweist, dass es wohl noch Unterschiede zwischen Stadt und Land gibt.
Für Menschen, die sich auf eine Veranstaltung in Deutschland mit Kevin Chen freuen - da muss man sich noch gedulden, bis die Übersetzung seines Romans Ghost Town beendet ist. Übersetzt wird das Buch übrigens von Monica Li, die auch schon bei RTI zu Besuch war.
Hier kommen Sie zu Teil 1]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Kevin Chen: Berlin inspiriert mich]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20340</link>
      <description><![CDATA[Kevin Chen (陳思宏), Journalist, Schauspieler, Übersetzer und Schriftsteller, lebt seit 2004 in Berlin. 2019 brachte er seinen Roman "Ghost Town (鬼地方)" heraus, der in Berlin und Chens Heimatort im mitteltaiwanischen Chang Hua spielt und dessen Hauptfigur seinen deutschen Freund ermordet hat. Dieser Roman hat nicht nur dazu geführt, dass der eine oder andere IRRTÜMLICHERWEISE dachte, Kevin Chen hätte seinen eigenen Partner ermordet, sondern wurde auch mit dem Taiwan Literature Preis ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr wurde die englische Übersetzung herausgegeben, worauf Kevin Chen einige sehr interessante und unterhaltsame Auftritte in den USA hatte. In diesem Jahr soll die deutsche Übersetzung folgen.
Jetzt nahm sich Kevin Chen die Zeit, RTI zu besuchen und Ilon Huang hatte die Gelegenheit, ein unglaublich unterhaltsames, interessantes und manchmal berührendes Gespräch mit ihm zu führen. Im ersten Teil des Gespräches erklärt Kevin Chen, warum ihn Berlin inspiriert (alle Berliner und Berlinerinnen, die sich durch die Schelte und Häme in den letzen Jahren ein wenig verletzt gefühlt haben - Kevin Chen nennt seine Beziehung zu Berlin eine romantische Beziehung), über seine schönen (z.B. der Film Ghosted von Monika Treut) und unschönen ("als Asiate sollten Sie doch einen Rückwärts-Salto können") Erlebnisse in der Filmindustrie und unterstreicht noch einmal, dass es seinem Partner in Berlin gut geht (entgegen den Befürchtungen einer sehr guten Freundin).
Hier kommen Sie zu Teil 2]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20340</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 16:30:00 +0800</pubDate>
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Jetzt nahm sich Kevin Chen die Zeit, RTI zu besuchen und Ilon Huang hatte die Gelegenheit, ein unglaublich unterhaltsames, interessantes und manchmal berührendes Gespräch mit ihm zu führen. Im ersten Teil des Gespräches erklärt Kevin Chen, warum ihn Berlin inspiriert (alle Berliner und Berlinerinnen, die sich durch die Schelte und Häme in den letzen Jahren ein wenig verletzt gefühlt haben - Kevin Chen nennt seine Beziehung zu Berlin eine romantische Beziehung), über seine schönen (z.B. der Film Ghosted von Monika Treut) und unschönen ("als Asiate sollten Sie doch einen Rückwärts-Salto können") Erlebnisse in der Filmindustrie und unterstreicht noch einmal, dass es seinem Partner in Berlin gut geht (entgegen den Befürchtungen einer sehr guten Freundin).
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      <title><![CDATA[Professor Wan: Macht KI das Lernen von Übersetzungen unwichtig?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25774</link>
      <description><![CDATA[2006 begann das Institut für deutsche Sprache und Kultur der Soochow Universität ein Übersetzungsprojekt, im Rahmen dessen Studierende mit Unterstützung von Dozenten und Dozentinnen inzwischen schon fast 10 Bücher übersetzt wurden.
Der heutige Direktor des Instituts für deutsche Sprache und Kultur, Professor Julius Wan (萬壹遵), war damals noch als Student an dem ersten Buch beteiligt, soweit er sich erinnern kann, ging es um gute Ernährung. Und nun wurde ein weiteres Buch unter seiner Leitung übersetzt: "Die 101 wichtigsten Fragen über deutsche Literatur" (Verfasser: Professor Oliver Jahraus; Verlag: C.H. Beck).
Professor Wan erzählt im Gespräch mit Ilon Huang über die Gründe und Ziele des Projektes, welche Herausforderungen es bei den Übersetzungen gibt und wie Professor Wan die Zukunft des Übersetzens im Zeitalter der künstlichen Intelligenz sieht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25774</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 20:00:00 +0800</pubDate>
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Der heutige Direktor des Instituts für deutsche Sprache und Kultur, Professor Julius Wan (萬壹遵), war damals noch als Student an dem ersten Buch beteiligt, soweit er sich erinnern kann, ging es um gute Ernährung. Und nun wurde ein weiteres Buch unter seiner Leitung übersetzt: "Die 101 wichtigsten Fragen über deutsche Literatur" (Verfasser: Professor Oliver Jahraus; Verlag: C.H. Beck).
Professor Wan erzählt im Gespräch mit Ilon Huang über die Gründe und Ziele des Projektes, welche Herausforderungen es bei den Übersetzungen gibt und wie Professor Wan die Zukunft des Übersetzens im Zeitalter der künstlichen Intelligenz sieht.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Yu-Fen Lai: Taiwans Wahlen in den internationalen Medien zu vereinfacht dargestellt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=34171</link>
      <description><![CDATA[Am 13. Januar finden in Taiwan die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Drei Kandidaten bewerben sich diesmal um das Amt des Präsidenten. Hou Yu-ih (KMT), Lai Ching-te (DPP) und Ko Wen-je (TPP), das sind auch die drei Parteien, die sich um den Hauptanteil der Parlamentssitzte streiten.
Nun gibt es im Vorfeld viele Spekulationen der Medien, was ein Sieg der einen oder anderen Partei bedeutet, bzw. wofür man stimmt, wenn man für die eine oder andere Partei stimmt.
Yu-Fen Lai, Programmreferentin für Digitale Transformation bei der Friedrich Naumann Stiftung in Taipei und Da-Wun Sie, Doktorand der Soziologie an der National Taiwan Universität, haben nun eine Analyse zu den bevorstehenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Taiwan geschrieben, mit dem Titel auf Deutsch übersetzt „Das Problem (oder die Frage) ist nicht die Vereinigung, sondern die erzwungene Vereinigung".
Ilon Huang hat sich mit Frau Yu-Fen Lai über diese Analyse unterhalten.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=34171</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 20:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Am 13. Januar finden in Taiwan die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Drei Kandidaten bewerben sich diesmal um das Amt des Präsidenten. Hou Yu-ih (KMT), Lai Ching-te (DPP) und Ko Wen-je (TPP), das sind auch die drei Parteien, die sich um den Hauptanteil der Parlamentssitzte streiten.
Nun gibt es im Vorfeld viele Spekulationen der Medien, was ein Sieg der einen oder anderen Partei bedeutet, bzw. wofür man stimmt, wenn man für die eine oder andere Partei stimmt.
Yu-Fen Lai, Programmreferentin für Digitale Transformation bei der Friedrich Naumann Stiftung in Taipei und Da-Wun Sie, Doktorand der Soziologie an der National Taiwan Universität, haben nun eine Analyse zu den bevorstehenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Taiwan geschrieben, mit dem Titel auf Deutsch übersetzt „Das Problem (oder die Frage) ist nicht die Vereinigung, sondern die erzwungene Vereinigung".
Ilon Huang hat sich mit Frau Yu-Fen Lai über diese Analyse unterhalten.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Praktikum beim Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei Teil 2]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25648</link>
      <description><![CDATA[Leon, Uwe, Clara, Benedict und Finnya machen derzeit ein Praktikum im Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei (GTO) und haben kürzlich zusammen auch Radio Taiwan International besucht.
In Rund um die Insel erzählen sie im zweiten Teil des Gespräches u.a. darüber, was sie bisher gelernt haben (nicht nur rein beruflich), ob sie durch dieses Praktikum neue Erkenntnisse über ihren zukünftigen beruflichen Weg gewonnen haben und wie sie (die deutschen Praktikanten) das Leben in Taiwan bisher erlebt haben.
Teil 1 des Gepräches gibt es HIER.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25648</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 06:30:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Leon, Uwe, Clara, Benedict und Finnya machen derzeit ein Praktikum im Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei (GTO) und haben kürzlich zusammen auch Radio Taiwan International besucht.
In Rund um die Insel erzählen sie im zweiten Teil des Gespräches u.a. darüber, was sie bisher gelernt haben (nicht nur rein beruflich), ob sie durch dieses Praktikum neue Erkenntnisse über ihren zukünftigen beruflichen Weg gewonnen haben und wie sie (die deutschen Praktikanten) das Leben in Taiwan bisher erlebt haben.
Teil 1 des Gepräches gibt es HIER.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Praktikum beim Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei]]></title>
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      <description><![CDATA[Leon, Uwe, Clara, Benedict und Finnya machen derzeit ein Praktikum im Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei (GTO) und haben kürzlich zusammen auch Radio Taiwan International besucht.
In Rund um die Insel erzählen sie im ersten Teil des Gespräches u.a. darüber, warum sie sich für ein Praktikum beim GTO entschieden haben, was ihre Aufgaben sind und was sie bisher gelernt haben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25647</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 07:45:00 +0800</pubDate>
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In Rund um die Insel erzählen sie im ersten Teil des Gespräches u.a. darüber, warum sie sich für ein Praktikum beim GTO entschieden haben, was ihre Aufgaben sind und was sie bisher gelernt haben.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Deutsch lernen an der Verteidigungsuniversität]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12761</link>
      <description><![CDATA[In Taiwans Nationaler Verteidigungsuniversität (國防大學) in Taipei werden nicht nur junge Kadetten auf eine Führungsrolle in der Armee vorbereitet. Darüber hinaus können z. B. auch Armeeangehörige an einem anderthalb jährigen intensiv-Sprachkurs teilnehmen.
Unser ehemaliger Mitarbeiter Sebastian Hambach unterrichtet an der Nationalen Verteidigungsuniversität und hat kürzlich seine Kursteilnehmer zu RTI gebracht. Zwei der Studierenden nahmen sich die Zeit, um in einem Interview darüber zu erzählen, warum sie ihren aktuellen Job pausiert haben, um Deutsch zu lernen, wie das Studium verläuft, auf welche Weise sie üben oder was besonders schwierig für sie an de deutschen Sprache ist.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12761</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 15:00:00 +0800</pubDate>
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Unser ehemaliger Mitarbeiter Sebastian Hambach unterrichtet an der Nationalen Verteidigungsuniversität und hat kürzlich seine Kursteilnehmer zu RTI gebracht. Zwei der Studierenden nahmen sich die Zeit, um in einem Interview darüber zu erzählen, warum sie ihren aktuellen Job pausiert haben, um Deutsch zu lernen, wie das Studium verläuft, auf welche Weise sie üben oder was besonders schwierig für sie an de deutschen Sprache ist.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Julie Huang - Radtour um Taiwan war lebensänderndes Erlebnis]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20083</link>
      <description><![CDATA[Julie Huang (黃竹均), Studentin der Germanistik am Institut für deutsche Sprache und Kultur der Soochow Universität, hat Anfang dieses Jahres an einer von ihrer Uni organisierten Radtour um Taiwan teilgenommen. Nun ist sie selbst in dem Team, das die Tour für den März 2024 organisiert.
In Rund um die Insel erzählt Julie Huang darüber, wie sie die Fahrt erlebt hat, warum sie sich entschlossen hat, die Organisation für die kommende Tour zu unterstützen, und darüber, dass sie jetzt tatsächlich zu einer passionierten Fahrradfahrerin geworden ist.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20083</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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In Rund um die Insel erzählt Julie Huang darüber, wie sie die Fahrt erlebt hat, warum sie sich entschlossen hat, die Organisation für die kommende Tour zu unterstützen, und darüber, dass sie jetzt tatsächlich zu einer passionierten Fahrradfahrerin geworden ist.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Illy Yeh tätig in der Vergangenheitsaufarbeitung]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18321</link>
      <description><![CDATA[Illy Yeh (葉旖旎), Germanistik-Studentin am Institut für deutsche Sprache und Kultur, hat nicht nur Interesse an der deutschen Sprache, sondern beschäftigt sich auch mit Taiwans Vergangenheit. Und zwar nicht nur theoretisch.
So ist sie seit einiger Zeit für die Taiwan Association for Truth and Reconciliation (台灣民間真相與和解促進會) tätig. Es handelt sich dabei um eine 2007 gegründeten NGO, die sich mit der Vergangenheitaufarbeitung und der Erinnerungskultur in Taiwan beschäftigt.
In Rund um die Insel erzählt Illy Yeh u.a. warum sie sich entschlossen hat, für diese NGO tätig zu sein, was ihre Aufgaben sind, was sie besonders interessant an der Arbeit findet und was sie bisher Neues über Taiwans Geschichte erfahren hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18321</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 20:50:00 +0800</pubDate>
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So ist sie seit einiger Zeit für die Taiwan Association for Truth and Reconciliation (台灣民間真相與和解促進會) tätig. Es handelt sich dabei um eine 2007 gegründeten NGO, die sich mit der Vergangenheitaufarbeitung und der Erinnerungskultur in Taiwan beschäftigt.
In Rund um die Insel erzählt Illy Yeh u.a. warum sie sich entschlossen hat, für diese NGO tätig zu sein, was ihre Aufgaben sind, was sie besonders interessant an der Arbeit findet und was sie bisher Neues über Taiwans Geschichte erfahren hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Baseballlegende Symbol für Taiwans widersprüchliche Geschichte]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10350</link>
      <description><![CDATA[Die Baseball-Legende Sadaharu Oh (王貞治) wird am 2. Dezember den ersten Pitch im neu errichteten Taipei Dome werfen, bevor am nächsten Tag die 30. asiatische Baseball-Meisterschaft beginnt. Das berichtete der taiwanische Baseballverband Chinese Taipei Baseball Association
Sadaharu Oh, geboren 1940, ist eine Baseballlegende in Japan und in Taiwan. Gleichzeitig ist der Sohn einer japanischen Mutter und eines chinesischen Vaters (ursprünglich aus der Provinz Zhejiang) ein Symbol für die widersprüchliche taiwanische Geschichte und den widersprüchlichen Gefühlen der Bevölkerung Taiwans nach dem zweiten Weltkrieg.
Was Sadaharu Oh mit Taiwan und Taiwans Geschichte zu tun hat, hat Professor Andrew Morris, Professor der Geschichte an der California Polytechnic State University, in einem Kapitel des Buches „Japanese Taiwan: Colonial Rule and its Contested Legacy", (übersetzt in etwa „Japanisches Taiwan: Koloniale Herrschaft und ihr umstrittenes Erbe". Dieses Buch hat Professor Morris vor einigen Jahren zusammen mit einigen anderen Autoren herausgegeben.
Ilon Huang führte 2019, kurz nach Herausgabe des Buches, ein Interview mit Professor Morris. Hier gibt es nun aus Anlass des bevorstehenden Besuches von Sadaharu Oh in Taiwan den Auszug aus dem Interview, in dem Professor Andrew Morris über Sadaharu Oh spricht.
Wer das vollständige Interview mit Professor Morris über das Buch „Japanese Taiwan: Colonial Rule and its Contested Legacy" hören möchte, hier sind TEIL1 und TEIL2
Und wer Interesse an dem Buch hat, findet hier einen Leseauszug: „Japanese Taiwan: Colonial Rule and its Contested Legacy"
Ein Artikel der Taipei Times aus dem Jahr 2003 über Sadaharu Oh (Englisch): "Baseball great has roots in ROC"]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10350</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 21:25:00 +0800</pubDate>
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Sadaharu Oh, geboren 1940, ist eine Baseballlegende in Japan und in Taiwan. Gleichzeitig ist der Sohn einer japanischen Mutter und eines chinesischen Vaters (ursprünglich aus der Provinz Zhejiang) ein Symbol für die widersprüchliche taiwanische Geschichte und den widersprüchlichen Gefühlen der Bevölkerung Taiwans nach dem zweiten Weltkrieg.
Was Sadaharu Oh mit Taiwan und Taiwans Geschichte zu tun hat, hat Professor Andrew Morris, Professor der Geschichte an der California Polytechnic State University, in einem Kapitel des Buches „Japanese Taiwan: Colonial Rule and its Contested Legacy", (übersetzt in etwa „Japanisches Taiwan: Koloniale Herrschaft und ihr umstrittenes Erbe". Dieses Buch hat Professor Morris vor einigen Jahren zusammen mit einigen anderen Autoren herausgegeben.
Ilon Huang führte 2019, kurz nach Herausgabe des Buches, ein Interview mit Professor Morris. Hier gibt es nun aus Anlass des bevorstehenden Besuches von Sadaharu Oh in Taiwan den Auszug aus dem Interview, in dem Professor Andrew Morris über Sadaharu Oh spricht.
Wer das vollständige Interview mit Professor Morris über das Buch „Japanese Taiwan: Colonial Rule and its Contested Legacy" hören möchte, hier sind TEIL1 und TEIL2
Und wer Interesse an dem Buch hat, findet hier einen Leseauszug: „Japanese Taiwan: Colonial Rule and its Contested Legacy"
Ein Artikel der Taipei Times aus dem Jahr 2003 über Sadaharu Oh (Englisch): "Baseball great has roots in ROC"]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwankalender 2024 - mehr als Postkartenmotive]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30531</link>
      <description><![CDATA[Im zweiten Teil des Gespräches mit Klaus Bardenhagen über seinen Taiwankalender 2024 schauen wir uns einige weitere Motive aus dem Kalender an.
So beschreibt Klaus Bardenhagen, wie er das diejährige Motiv vom Taipei 101 gefunden hat und was es mit einer bunte Reihe alter Häuser an einem Hafenbecken auf sich hat. Außerdem beschreibt er die Geschichte über das Foto der Ortschaft Yuli, das aussieht, als tauche ein geheimnisvoller Ort plötzlich zwischen den Bergen vor einem Wanderer auf.
Ganz zum Schluss offenbart Klaus Bardenhagen, ob er ein Lieblingsmotiv in diesem Kalender hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30531</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 14:40:00 +0800</pubDate>
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So beschreibt Klaus Bardenhagen, wie er das diejährige Motiv vom Taipei 101 gefunden hat und was es mit einer bunte Reihe alter Häuser an einem Hafenbecken auf sich hat. Außerdem beschreibt er die Geschichte über das Foto der Ortschaft Yuli, das aussieht, als tauche ein geheimnisvoller Ort plötzlich zwischen den Bergen vor einem Wanderer auf.
Ganz zum Schluss offenbart Klaus Bardenhagen, ob er ein Lieblingsmotiv in diesem Kalender hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwankalender 2024 zeigt Taiwans verschiedene Seiten]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30532</link>
      <description><![CDATA[Es nähert sich das Ende des Jahres und d.h. nicht nur Weihnachten steht vor der Tür, sondern auch der Taiwankalender für das kommende Jahr vom Taiwanreporter Klaus Bardenhagen ist wieder verfügbar.
In Rund um die Insel stellt Klaus Bardenhagen seinen neuen Kalender vor. Im ersten Teil des Gespräches mit Ilon Huang geht Klaus Bardenhagen den Prozess ein, wie der Kalender entsteht und erzählt, warum der Autor Stephan Thome auf dem Titelbild des Kalenders zu sehen ist.
Wer Lust auf einen von Klaus Bardenhagens Taiwankalender 2024 bekommen hat, kann diesen hier bestellen (es wird ab Dezember auch aus Deutschland heraus geliefert):
Informationen bei INTAIWAN
Mail an: kb@taiwanreporter.de
Über SHOPEE (nur für Interessierte, die in Taiwan leben)]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30532</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 16:40:00 +0800</pubDate>
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In Rund um die Insel stellt Klaus Bardenhagen seinen neuen Kalender vor. Im ersten Teil des Gespräches mit Ilon Huang geht Klaus Bardenhagen den Prozess ein, wie der Kalender entsteht und erzählt, warum der Autor Stephan Thome auf dem Titelbild des Kalenders zu sehen ist.
Wer Lust auf einen von Klaus Bardenhagens Taiwankalender 2024 bekommen hat, kann diesen hier bestellen (es wird ab Dezember auch aus Deutschland heraus geliefert):
Informationen bei INTAIWAN
Mail an: kb@taiwanreporter.de
Über SHOPEE (nur für Interessierte, die in Taiwan leben)]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Der Weg ins Wirtschaftsministerium]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12612</link>
      <description><![CDATA[Frau Hui Ting Wu, die auch an der Universität Marburg studierte, arbeitet seit einiger Zeit beim taiwanischen Wirtschaftsministerium. Doch eine Anstellung beim Wirtschaftsministerium zu bekommen, ist nicht einfach.
Hui Ting Wu erzählt, warum sie sich beim Wirtschaftsministerium beworben hat, wie der Prüfungsprozess aussah und wie dann nach bestandener Prüfung das anschließende Trainingsprogramm und Praktikum aussah.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12612</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 21:00:00 +0800</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Emma Tu: jeder sollte die Gelegenheit für eine gute Ausbildung haben]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=14565</link>
      <description><![CDATA["Ich denke, jeder sollte die Gelegenheit für eine gute Ausbildung bekommen." Das sagt Emma Tu (凃星伃), Studentin der Anglistik, Germanistik und Pädagogie an der Soochow Universität (東吳大學) in Taipei.
Emma Tu, die den Wunsch hat, Lehrerin zu werden, hat vor einiger Zeit an einem Freiwillgenprogramm teilgenommen, in dessem Rahmen sie für Kinder in einem Bergdorf in Nepal Unterricht gegeben hat.
In Rund um die Insel erzählt Emma Tu, warum sie an dem Programm teilgenommen hat, über die schönen und weniger schönen Erfahrungen und was sie im Rahmen ihres Unterrichtes in Nepal für sich gelernt hat.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 17:30:00 +0800</pubDate>
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Emma Tu, die den Wunsch hat, Lehrerin zu werden, hat vor einiger Zeit an einem Freiwillgenprogramm teilgenommen, in dessem Rahmen sie für Kinder in einem Bergdorf in Nepal Unterricht gegeben hat.
In Rund um die Insel erzählt Emma Tu, warum sie an dem Programm teilgenommen hat, über die schönen und weniger schönen Erfahrungen und was sie im Rahmen ihres Unterrichtes in Nepal für sich gelernt hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Katarina Fan - Praktikum in der Filmindustrie]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20266</link>
      <description><![CDATA[Katharina Fan (范語庭) ist Studentin der Germanistik, Philologie und Kommunikationswissenschaft an der National Cheng Chi Universität (政治大學).
Im September ist sie für ein Jahr nach München gegangen, um an der LMU an einem Austauschprogramm teilzunehmen. Doch vor ihrer Abreise fand Katharina Fan noch die Zeit zu einem Besuch bei RTI, um über ein Praktikum in einem taiwanischen Filmstudio zu erzählen, das sie Anfang des Jahres gemacht hat.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Katharina Fan u.a. über ihre Aufgaben während des Praktikum, das sie auch zum Busan International Film Festival in Südkorea geführt hat, was sie über taiwanische und koreanische Filmkultur erfahren hat und was die Stärken der koreanischen Film- und Musikindustrie im Vergleich mit dem taiwanischen Gegenpart sind.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Im September ist sie für ein Jahr nach München gegangen, um an der LMU an einem Austauschprogramm teilzunehmen. Doch vor ihrer Abreise fand Katharina Fan noch die Zeit zu einem Besuch bei RTI, um über ein Praktikum in einem taiwanischen Filmstudio zu erzählen, das sie Anfang des Jahres gemacht hat.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Katharina Fan u.a. über ihre Aufgaben während des Praktikum, das sie auch zum Busan International Film Festival in Südkorea geführt hat, was sie über taiwanische und koreanische Filmkultur erfahren hat und was die Stärken der koreanischen Film- und Musikindustrie im Vergleich mit dem taiwanischen Gegenpart sind.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Dr. Anna Kaminsky: Demokratie muss versuchen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13974</link>
      <description><![CDATA[Heute gibt es den zweiten Teil des Gespräches mit der Direktorin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Dr. Anna Kaminsky, die vom 1. bis 8. Oktober an der Spitze einer 22-köpfigen Delegation Taiwan besuchte und dabei auch die Zeit zu einem Besuch bei RTI fand.
Im zweiten und letzten Teil des Gespräches geht es um Ähnlichkeiten zwischen Taiwan und Deutschland in Bezug auf die Vergangenheitaufarbeitung, worum es beim Gedankenaustausch mit taiwanischen Organisationen ging und ob die deutsche Delegation neue Ideen während ihres Besuches gesammelt hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13974</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Im zweiten und letzten Teil des Gespräches geht es um Ähnlichkeiten zwischen Taiwan und Deutschland in Bezug auf die Vergangenheitaufarbeitung, worum es beim Gedankenaustausch mit taiwanischen Organisationen ging und ob die deutsche Delegation neue Ideen während ihres Besuches gesammelt hat.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Special English edition: Dr. Liu about "Journey to the West"]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29666</link>
      <description><![CDATA[Special English edition: Recently Ilon Huang talked to Dr. Liu Chiung-yun (劉瓊云) from the Institute for Chinese Literature and Philosophy from the Academia Sinica here in Taipei about the famous Chinese novel 西游記 in English "Journey to the West".
We already broadcasted the translated German version, but it was such an entertaining and interesting interview that we would like to share the original interview so more people can listen to it.
In this interview Dr. Liu introduces the story and its main characters, their strengths and flaws, the aspects of Buddhism, Confucianism and Taosim in this story, if the story has some political themes and in the end Dr. Liu reveals which of the many adaptions of "Journey to the West" (movies, games, television shows etc.) is her favorite one. Spoiler Alert: She still prefers the written version.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29666</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 14:40:00 +0800</pubDate>
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We already broadcasted the translated German version, but it was such an entertaining and interesting interview that we would like to share the original interview so more people can listen to it.
In this interview Dr. Liu introduces the story and its main characters, their strengths and flaws, the aspects of Buddhism, Confucianism and Taosim in this story, if the story has some political themes and in the end Dr. Liu reveals which of the many adaptions of "Journey to the West" (movies, games, television shows etc.) is her favorite one. Spoiler Alert: She still prefers the written version.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Dr. Anna Kaminsky: langjährige Verbindung mit Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13975</link>
      <description><![CDATA[Die Direktorin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Dr. Anna Kaminsky, befand sich vom 1. bis 8. Oktober an der Spitze einer 22-köpfigen Delegation zu einem Besuch in Taiwan und fand auch die Zeit zu einem Besuch bei RTI.
Tatsächlich war das nicht Dr. Anna Kaminskys erster Besuch in Taiwan, wie sie während ihres Gespräches mit Ilon Huang bestätigte.
Im ersten des zweiteiligen Gespräches erzählt Dr. Kaminsky, über die langjährigen Verbindungen ihrer Bundesstiftung mit Taiwan, die lange vor Dr. Kaminskys ersten Besuch in Taiwan im Jahr 2019 begannen, was der konkrete Anlass des diesmaligen Besuches war, und was sie neues über die verschiedenen Aspekte von Taiwans Vergangenheitsaufarbeitung erfahren hat.
Im Jahr 2020 verlieh die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur den Karl Wilhelm Fricke Preis 2020/Sonderpreis and Taiwans "National Human Rights Museum". Die Preisverleihung kann man hier sehen:]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13975</guid>
      <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 14:45:00 +0800</pubDate>
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Tatsächlich war das nicht Dr. Anna Kaminskys erster Besuch in Taiwan, wie sie während ihres Gespräches mit Ilon Huang bestätigte.
Im ersten des zweiteiligen Gespräches erzählt Dr. Kaminsky, über die langjährigen Verbindungen ihrer Bundesstiftung mit Taiwan, die lange vor Dr. Kaminskys ersten Besuch in Taiwan im Jahr 2019 begannen, was der konkrete Anlass des diesmaligen Besuches war, und was sie neues über die verschiedenen Aspekte von Taiwans Vergangenheitsaufarbeitung erfahren hat.
Im Jahr 2020 verlieh die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur den Karl Wilhelm Fricke Preis 2020/Sonderpreis and Taiwans "National Human Rights Museum". Die Preisverleihung kann man hier sehen:]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Chia Hsuan Tsai: Wir leben alle in einer interkulturellen Zeit]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11729</link>
      <description><![CDATA[Mit sechs anderen Musikern und Musikerinnen wird Frau Chia-Hsuan Tsai (#蔡佳璇) ab dem kommenden Freitag, den 22. September drei klassische Konzerte in Deutschland geben.
🎹Ilon Huang hatte die Möglichkeit Frau Tsai in ihrem Taipeier Domizil zu besuchen, wo Frau Tsai über ihren musikalischen Werdegang und die bevorstehende Tournee sprach.
🎷Organisiert wird die Tournee, mit dem Titel „Musikalische Interkulturelle Tournee~Alte und Neue Musik aus Deutschland & Taiwan" vom "HoHaiYan Künstlerverein zur Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan e.V." (#好海洋藝術).
Im heutigen dritten und letzten Teil erklärt Frau Chia-Hsuan Tsai u.a. was es mit dem Titel „Musikalische Interkulturelle Tournee~Alte und Neue Musik aus Deutschland & Taiwan" auf sich hat
📅Konzertdaten:
22.9. (Fr.) 19:00 Residenz München, Max-Joseph-Saal
24.9. (So.) 17:00 Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Spiegelsaal
25.9. (Mo.) 20:00 Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
🎻Besetzung:
Cembalo (大鍵琴): Chia-Hsuan Tsai (#蔡佳璇)
Traversoflöte (巴洛克長笛): Yu Ma (#馬鈺)
Barockvioline (巴洛克小提琴): Hsu-Mo Chien (#簡旭模)
Barockvioloncello (巴洛克大提琴): Chia-Hua Chiang (#江佳樺)
Querflöte (長笛): Shih-Cheng Liu (#劉士誠)
Oboe (雙簧管): Fei-Wen Lee (#李斐雯)
Violoncello (大提琴): Shih-Yu Yu-Holz (#游適伃)
Komponisten und Komponistinnen:
Ling-Huei Tsai (蔡淩蕙)
Chien-Yu Tai (戴健宇)
Hwang-long Pan (潘皇龍)
Shih-Hui Chen (陳士惠)
Chung-Yuan Yu (余忠元)]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11729</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Sep 2023 22:50:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Mit sechs anderen Musikern und Musikerinnen wird Frau Chia-Hsuan Tsai (#蔡佳璇) ab dem kommenden Freitag, den 22. September drei klassische Konzerte in Deutschland geben.
🎹Ilon Huang hatte die Möglichkeit Frau Tsai in ihrem Taipeier Domizil zu besuchen, wo Frau Tsai über ihren musikalischen Werdegang und die bevorstehende Tournee sprach.
🎷Organisiert wird die Tournee, mit dem Titel „Musikalische Interkulturelle Tournee~Alte und Neue Musik aus Deutschland & Taiwan" vom "HoHaiYan Künstlerverein zur Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan e.V." (#好海洋藝術).
Im heutigen dritten und letzten Teil erklärt Frau Chia-Hsuan Tsai u.a. was es mit dem Titel „Musikalische Interkulturelle Tournee~Alte und Neue Musik aus Deutschland & Taiwan" auf sich hat
📅Konzertdaten:
22.9. (Fr.) 19:00 Residenz München, Max-Joseph-Saal
24.9. (So.) 17:00 Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Spiegelsaal
25.9. (Mo.) 20:00 Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
🎻Besetzung:
Cembalo (大鍵琴): Chia-Hsuan Tsai (#蔡佳璇)
Traversoflöte (巴洛克長笛): Yu Ma (#馬鈺)
Barockvioline (巴洛克小提琴): Hsu-Mo Chien (#簡旭模)
Barockvioloncello (巴洛克大提琴): Chia-Hua Chiang (#江佳樺)
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Komponisten und Komponistinnen:
Ling-Huei Tsai (蔡淩蕙)
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Hwang-long Pan (潘皇龍)
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      <title><![CDATA[Chia-Hsuan Tsai: Als Dozentin bin ich eine Brücke]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11730</link>
      <description><![CDATA[Mit sechs anderen Musikern und Musikerinnen wird Frau Chia-Hsuan Tsai Ende September drei klassische Konzerte in Deutschland geben.
🎹Ilon Huang hatte die Möglichkeit Frau Tsai in ihrem Taipeier Domizil zu besuchen, wo Frau Tsai über ihren musikalischen Werdegang und die bevorstehende Tournee sprach.
Im heutigen zweiten von drei Teilen erzählt Frau Chia-Hsuan Tsai davon, wie schnell sie sich in Berlin eingelebt hat, warum auch ihre anfänglich mangelnden Deutschkenntnisse kein Problem waren, und wie sie als Dozentin Brücken zwischen Taiwan und Deutschland schlägt.
🎷Organisiert wird die Tournee, mit dem Titel „Musikalische Interkulturelle Tournee~Alte und Neue Musik aus Deutschland & Taiwan" vom "HoHaiYan Künstlerverein zur Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan e.V." (#好海洋藝術).
📅Konzertdaten:
22.9. (Fr.) 19:00 Residenz München, Max-Joseph-Saal
24.9. (So.) 17:00 Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Spiegelsaal
25.9. (Mo.) 20:00 Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
🎻Besetzung:
Cembalo (大鍵琴): Chia-Hsuan Tsai (#蔡佳璇)
Traversoflöte (巴洛克長笛): Yu Ma (#馬鈺)
Barockvioline (巴洛克小提琴): Hsu-Mo Chien (#簡旭模)
Barockvioloncello (巴洛克大提琴): Chia-Hua Chiang (#江佳樺)
Querflöte (長笛): Shih-Cheng Liu (#劉士誠)
Oboe (雙簧管): Fei-Wen Lee (#李斐雯)
Violoncello (大提琴): Shih-Yu Yu-Holz (#游適伃)
Komponisten und Komponistinnen:
Ling-Huei Tsai (蔡淩蕙)
Chien-Yu Tai (戴健宇)
Hwang-long Pan (潘皇龍)
Shih-Hui Chen (陳士惠)
Chung-Yuan Yu (余忠元)]]></description>
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      <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Mit sechs anderen Musikern und Musikerinnen wird Frau Chia-Hsuan Tsai Ende September drei klassische Konzerte in Deutschland geben.
🎹Ilon Huang hatte die Möglichkeit Frau Tsai in ihrem Taipeier Domizil zu besuchen, wo Frau Tsai über ihren musikalischen Werdegang und die bevorstehende Tournee sprach.
Im heutigen zweiten von drei Teilen erzählt Frau Chia-Hsuan Tsai davon, wie schnell sie sich in Berlin eingelebt hat, warum auch ihre anfänglich mangelnden Deutschkenntnisse kein Problem waren, und wie sie als Dozentin Brücken zwischen Taiwan und Deutschland schlägt.
🎷Organisiert wird die Tournee, mit dem Titel „Musikalische Interkulturelle Tournee~Alte und Neue Musik aus Deutschland & Taiwan" vom "HoHaiYan Künstlerverein zur Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan e.V." (#好海洋藝術).
📅Konzertdaten:
22.9. (Fr.) 19:00 Residenz München, Max-Joseph-Saal
24.9. (So.) 17:00 Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Spiegelsaal
25.9. (Mo.) 20:00 Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
🎻Besetzung:
Cembalo (大鍵琴): Chia-Hsuan Tsai (#蔡佳璇)
Traversoflöte (巴洛克長笛): Yu Ma (#馬鈺)
Barockvioline (巴洛克小提琴): Hsu-Mo Chien (#簡旭模)
Barockvioloncello (巴洛克大提琴): Chia-Hua Chiang (#江佳樺)
Querflöte (長笛): Shih-Cheng Liu (#劉士誠)
Oboe (雙簧管): Fei-Wen Lee (#李斐雯)
Violoncello (大提琴): Shih-Yu Yu-Holz (#游適伃)
Komponisten und Komponistinnen:
Ling-Huei Tsai (蔡淩蕙)
Chien-Yu Tai (戴健宇)
Hwang-long Pan (潘皇龍)
Shih-Hui Chen (陳士惠)
Chung-Yuan Yu (余忠元)]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Chia Hsuan Tsai: Wie kommt man zum Cembalo und nach Berlin]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11728</link>
      <description><![CDATA[Mit sechs anderen Musikern und Musikerinnen wird Frau Chia-Hsuan Tsai Ende September drei klassische Konzerte in Deutschland geben.
🎹Ilon Huang hatte die Möglichkeit Frau Tsai in ihrem Taipeier Domizil zu besuchen, wo Frau Tsai über ihren musikalischen Werdegang und die bevorstehende Tournee sprach.
Im heutigen ersten von drei Teilen erzählt Frau Chia-Hsuan Tsai wie sie dazu gekommen ist, Cembalo zu spielen, nachdem sie zunächst mit Klavier und Flöte begann. Fun Fact: Frau Tsai hat das Konzertexamen sowohl für Flöte als auch für Cembalo erworben. Außerdem erklärt sie die Unterschiede zwischen Klavier und Cembalo, sowohl in technischer als auch musikalischer Hinsicht und geht auf ihre Zeit in Berlin ein.
🎷Organisiert wird die Tournee, mit dem Titel „Musikalische Interkulturelle Tournee~Alte und Neue Musik aus Deutschland & Taiwan" vom "HoHaiYan Künstlerverein zur Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan e.V." (#好海洋藝術).
📅Konzertdaten:
22.9. (Fr.) 19:00 Residenz München, Max-Joseph-Saal
24.9. (So.) 17:00 Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Spiegelsaal
25.9. (Mo.) 20:00 Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
🎻Besetzung:
Cembalo (大鍵琴): Chia-Hsuan Tsai (#蔡佳璇)
Traversoflöte (巴洛克長笛): Yu Ma (#馬鈺)
Barockvioline (巴洛克小提琴): Hsu-Mo Chien (#簡旭模)
Barockvioloncello (巴洛克大提琴): Chia-Hua Chiang (#江佳樺)
Querflöte (長笛): Shih-Cheng Liu (#劉士誠)
Oboe (雙簧管): Fei-Wen Lee (#李斐雯)
Violoncello (大提琴): Shih-Yu Yu-Holz (#游適伃)
Komponisten und Komponistinnen:
Ling-Huei Tsai (蔡淩蕙)
Chien-Yu Tai (戴健宇)
Hwang-long Pan (潘皇龍)
Shih-Hui Chen (陳士惠)
Chung-Yuan Yu (余忠元)]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11728</guid>
      <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Chia Hsuan Tsai: Wie kommt man zum Cembalo und nach Berlin</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Mit sechs anderen Musikern und Musikerinnen wird Frau Chia-Hsuan Tsai Ende September drei klassische Konzerte in Deutschland geben.
🎹Ilon Huang hatte die Möglichkeit Frau Tsai in ihrem Taipeier Domizil zu besuchen, wo Frau Tsai über ihren musikalischen Werdegang und die bevorstehende Tournee sprach.
Im heutigen ersten von drei Teilen erzählt Frau Chia-Hsuan Tsai wie sie dazu gekommen ist, Cembalo zu spielen, nachdem sie zunächst mit Klavier und Flöte begann. Fun Fact: Frau Tsai hat das Konzertexamen sowohl für Flöte als auch für Cembalo erworben. Außerdem erklärt sie die Unterschiede zwischen Klavier und Cembalo, sowohl in technischer als auch musikalischer Hinsicht und geht auf ihre Zeit in Berlin ein.
🎷Organisiert wird die Tournee, mit dem Titel „Musikalische Interkulturelle Tournee~Alte und Neue Musik aus Deutschland & Taiwan" vom "HoHaiYan Künstlerverein zur Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan e.V." (#好海洋藝術).
📅Konzertdaten:
22.9. (Fr.) 19:00 Residenz München, Max-Joseph-Saal
24.9. (So.) 17:00 Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Spiegelsaal
25.9. (Mo.) 20:00 Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
🎻Besetzung:
Cembalo (大鍵琴): Chia-Hsuan Tsai (#蔡佳璇)
Traversoflöte (巴洛克長笛): Yu Ma (#馬鈺)
Barockvioline (巴洛克小提琴): Hsu-Mo Chien (#簡旭模)
Barockvioloncello (巴洛克大提琴): Chia-Hua Chiang (#江佳樺)
Querflöte (長笛): Shih-Cheng Liu (#劉士誠)
Oboe (雙簧管): Fei-Wen Lee (#李斐雯)
Violoncello (大提琴): Shih-Yu Yu-Holz (#游適伃)
Komponisten und Komponistinnen:
Ling-Huei Tsai (蔡淩蕙)
Chien-Yu Tai (戴健宇)
Hwang-long Pan (潘皇龍)
Shih-Hui Chen (陳士惠)
Chung-Yuan Yu (余忠元)]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Dr. Liu über die Darstellung chinesischer Götter in "Reise in den Westen"]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13984</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es in "Rund um die Insel" weiter mit der "Reise in den Westen" und wieder mit Dr. Liu Chiung-yun (劉瓊云) vom Institut für chinesische Literatur und Philosphie an der Academia Sinica (中央研究院文哲研究所).
西游記, auf deutsch „Reise in den Westen", gilt als einer der vier großen chinesischen Romane. Die Reise des Mönchs Tang Sanzang (唐三藏), basierend auf dem echten Mönch Xuanzang (玄奘), nach Indien, um die heiligen Schriften zu holen, liest sich wie ein toller Abenteuerroman. Denn auf der jahrelangen Reihe muss der Mönch viele lebensgefährliche Abenteuer durchstehen, die er oft nur durch den Schutz seiner Begleiter überlebt - der Affenkönig Sun Wu Kong (孫悟空), der Wassergeist Sha Wu jing (沙悟淨), der Schweinegeist Zhu Ba Jie (豬八戒) und sein Schimmel, ein ehemaliger Drachenprinz.
Doch wie Dr. Liu Chiung-yun bestätigen kann, steckt viel mehr in dem Roman als nur eine Vielzahl von aufregenden Abenteuern. Schon als Kind machte "Reise in den Westen" einen großen Eindruck auf Dr. Liu, was sich im Laufe ihres Studiums und ihrer Forschungstätigkeit nur noch verstärkt hat. Auch wenn sie ein Projekt zu Reise in den Westen beendet hat, lässt der Roman sie doch nicht los.
Im dritten von vier Teilen unserer "Reise in den Westen" überlegt Dr. Liu u.a., ob die Art, wie Götter in dem Roman "Reise in den Westen" mit ihrem Schwächen dargestellt werden, einen Unterschied zwischen den chinesischen Religionen und z.B. dem Christentum darstellt. Sie kommt zu dem Schluss, dass es eher so ist, dass es einen Unterschied gibt, wie über die Götter z.B. in diesem Roman gesprochen wird, und wie sich die Menschen im echten Leben ihre Götter vorstellen, wenn sie z. B. zu ihnen beten. Während die Götter in dem Roman mit vielen Schwächen dargestellt werden, stellen sich die Menschen ihre Götter bei der Verehrung doch perfekt vor.
Teil 1 des Interviews: HIER
Teil 2 des Interviews: HIER
KORREKTUR: Tatsächlich geht es in diesem Teil um den politischen Aspekt des Romans, nicht in Teil 2. Deshalb hier auch noch einmal der Link zum Zeichentrickfilm "Aufruhr im Himmel" oder "Der König der Affen" (大鬧天宮) mit englischen Untertiteln:]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13984</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute geht es in "Rund um die Insel" weiter mit der "Reise in den Westen" und wieder mit Dr. Liu Chiung-yun (劉瓊云) vom Institut für chinesische Literatur und Philosphie an der Academia Sinica (中央研究院文哲研究所).
西游記, auf deutsch „Reise in den Westen", gilt als einer der vier großen chinesischen Romane. Die Reise des Mönchs Tang Sanzang (唐三藏), basierend auf dem echten Mönch Xuanzang (玄奘), nach Indien, um die heiligen Schriften zu holen, liest sich wie ein toller Abenteuerroman. Denn auf der jahrelangen Reihe muss der Mönch viele lebensgefährliche Abenteuer durchstehen, die er oft nur durch den Schutz seiner Begleiter überlebt - der Affenkönig Sun Wu Kong (孫悟空), der Wassergeist Sha Wu jing (沙悟淨), der Schweinegeist Zhu Ba Jie (豬八戒) und sein Schimmel, ein ehemaliger Drachenprinz.
Doch wie Dr. Liu Chiung-yun bestätigen kann, steckt viel mehr in dem Roman als nur eine Vielzahl von aufregenden Abenteuern. Schon als Kind machte "Reise in den Westen" einen großen Eindruck auf Dr. Liu, was sich im Laufe ihres Studiums und ihrer Forschungstätigkeit nur noch verstärkt hat. Auch wenn sie ein Projekt zu Reise in den Westen beendet hat, lässt der Roman sie doch nicht los.
Im dritten von vier Teilen unserer "Reise in den Westen" überlegt Dr. Liu u.a., ob die Art, wie Götter in dem Roman "Reise in den Westen" mit ihrem Schwächen dargestellt werden, einen Unterschied zwischen den chinesischen Religionen und z.B. dem Christentum darstellt. Sie kommt zu dem Schluss, dass es eher so ist, dass es einen Unterschied gibt, wie über die Götter z.B. in diesem Roman gesprochen wird, und wie sich die Menschen im echten Leben ihre Götter vorstellen, wenn sie z. B. zu ihnen beten. Während die Götter in dem Roman mit vielen Schwächen dargestellt werden, stellen sich die Menschen ihre Götter bei der Verehrung doch perfekt vor.
Teil 1 des Interviews: HIER
Teil 2 des Interviews: HIER
KORREKTUR: Tatsächlich geht es in diesem Teil um den politischen Aspekt des Romans, nicht in Teil 2. Deshalb hier auch noch einmal der Link zum Zeichentrickfilm "Aufruhr im Himmel" oder "Der König der Affen" (大鬧天宮) mit englischen Untertiteln:]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Dr. Liu: "Reise in den Westen" hat religiöse und politische Themen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13985</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es in "Rund um die Insel" weiter mit der "Reise in den Westen" und wieder mit Dr. Liu Chiung-yun (劉瓊云) vom Institut für chinesische Literatur und Philosphie an der Academia Sinica (中央研究院文哲研究所).
西游記, auf deutsch „Reise in den Westen", gilt als einer der vier großen chinesischen Romane. Die Reise des Mönchs Tang Sanzang (唐三藏), basierend auf dem echten Mönch Xuanzang (玄奘), nach Indien, um die heiligen Schriften zu holen, liest sich wie ein toller Abenteuerroman. Denn auf der jahrelangen Reihe muss der Mönch viele lebensgefährliche Abenteuer durchstehen, die er oft nur durch den Schutz seiner Begleiter überlebt - der Affenkönig Sun Wu Kong (孫悟空), der Wassergeist Sha Wu jing (沙悟淨), der Schweinegeist Zhu Ba Jie (豬八戒) und sein Schimmel, ein ehemaliger Drachenprinz.
Doch wie Dr. Liu Chiung-yun bestätigen kann, steckt viel mehr in dem Roman als nur eine Vielzahl von aufregenden Abenteuern. Schon als Kind machte "Reise in den Westen" einen großen Eindruck auf Dr. Liu, was sich im Laufe ihres Studiums und ihrer Forschungstätigkeit nur noch verstärkt hat. Auch wenn sie ein Projekt zu Reise in den Westen beendet hat, lässt der Roman sie doch nicht los.
Im zweiten von vier Teilen unserer "Reise in den Westen" geht Dr. Liu darauf ein, wie buddhistische, konfuzianistische und taoistische Themen in der Geschichte behandelt werden und warum "Reise in den Westen" auch ein politische Bedeutung hat. So heißt es, dass Mao Zedong ein Fan der Geschichte war. Dr. Liu weist auf den Zeichentrickfilm "Aufruhr im Himmel" oder "Der König der Affen" (大鬧天宮) aus dem Jahr 1964 hin, der äußerst beliebt in der Volksrepublik China. Dieser Film handelt von den Anfängen des Affenkönigs Sun Wu Kong und endet mit dessen Kampf gegen den Himmel. Während Sun Wu kong im Buch von der Guanin letztendlich überlistet und für 500 Jahre unter/in einen Berg verbannt wird, endet dieser Zeichentrickfilm mit dem Triumph des Affenkönigs. Ein Symbol für den Aufstand und den Sieg der chinesischen Kommunisten.
Teil 1 des Gespräches: HIER
Der Film "Aufruhr im Himmel" oder "Der König der Affen" (大鬧天宮) mit englischen Untertiteln:]]></description>
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      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute geht es in "Rund um die Insel" weiter mit der "Reise in den Westen" und wieder mit Dr. Liu Chiung-yun (劉瓊云) vom Institut für chinesische Literatur und Philosphie an der Academia Sinica (中央研究院文哲研究所).
西游記, auf deutsch „Reise in den Westen", gilt als einer der vier großen chinesischen Romane. Die Reise des Mönchs Tang Sanzang (唐三藏), basierend auf dem echten Mönch Xuanzang (玄奘), nach Indien, um die heiligen Schriften zu holen, liest sich wie ein toller Abenteuerroman. Denn auf der jahrelangen Reihe muss der Mönch viele lebensgefährliche Abenteuer durchstehen, die er oft nur durch den Schutz seiner Begleiter überlebt - der Affenkönig Sun Wu Kong (孫悟空), der Wassergeist Sha Wu jing (沙悟淨), der Schweinegeist Zhu Ba Jie (豬八戒) und sein Schimmel, ein ehemaliger Drachenprinz.
Doch wie Dr. Liu Chiung-yun bestätigen kann, steckt viel mehr in dem Roman als nur eine Vielzahl von aufregenden Abenteuern. Schon als Kind machte "Reise in den Westen" einen großen Eindruck auf Dr. Liu, was sich im Laufe ihres Studiums und ihrer Forschungstätigkeit nur noch verstärkt hat. Auch wenn sie ein Projekt zu Reise in den Westen beendet hat, lässt der Roman sie doch nicht los.
Im zweiten von vier Teilen unserer "Reise in den Westen" geht Dr. Liu darauf ein, wie buddhistische, konfuzianistische und taoistische Themen in der Geschichte behandelt werden und warum "Reise in den Westen" auch ein politische Bedeutung hat. So heißt es, dass Mao Zedong ein Fan der Geschichte war. Dr. Liu weist auf den Zeichentrickfilm "Aufruhr im Himmel" oder "Der König der Affen" (大鬧天宮) aus dem Jahr 1964 hin, der äußerst beliebt in der Volksrepublik China. Dieser Film handelt von den Anfängen des Affenkönigs Sun Wu Kong und endet mit dessen Kampf gegen den Himmel. Während Sun Wu kong im Buch von der Guanin letztendlich überlistet und für 500 Jahre unter/in einen Berg verbannt wird, endet dieser Zeichentrickfilm mit dem Triumph des Affenkönigs. Ein Symbol für den Aufstand und den Sieg der chinesischen Kommunisten.
Teil 1 des Gespräches: HIER
Der Film "Aufruhr im Himmel" oder "Der König der Affen" (大鬧天宮) mit englischen Untertiteln:]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Dr. Liu Chiung-yun: "Reise in den Westen" regt viele Gedanken an]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13983</link>
      <description><![CDATA[Bei Rund um die Insel geht es in den nächsten vier Episoden auf eine Reise in den Westen und zwar zusammen mit Dr. Liu Chiung-yun (劉瓊云) vom Institut für chinesische Literatur und Philosphie an der Academia Sinica (中央研究院文哲研究所).
西游記, auf deutsch „Reise in den Westen", gilt als einer der vier großen chinesischen Romane. Die Reise des Mönchs Tang Sanzang (唐三藏), basierend auf dem echten Mönch Xuanzang (玄奘), nach Indien, um die heiligen Schriften zu holen, liest sich wie ein toller Abenteuerroman. Denn auf der jahrelangen Reihe muss der Mönch viele lebensgefährliche Abenteuer durchstehen, die er oft nur durch den Schutz seiner Begleiter überlebt - der Affenkönig Sun Wu Kong (孫悟空), der Wassergeist Sha Wu jing (沙悟淨), der Schweinegeist Zhu Ba Jie (豬八戒) und sein Schimmel, ein ehemaliger Drachenprinz.
Doch wie Dr. Liu Chiung-yun bestätigen kann, steckt viel mehr in dem Roman als nur eine Vielzahl von aufregenden Abenteuern. Schon als Kind machte "Reise in den Westen" einen großen Eindruck auf Dr. Liu, was sich im Laufe ihres Studiums und ihrer Forschungstätigkeit nur noch verstärkt hat. Auch wenn sie ein Projekt zu Reise in den Westen beendet hat, lässt der Roman sie doch nicht los.
Im ersten Teil unserer "Reise in den Westen" erzählt Dr. Liu wie sie den Roman kennengelernt hat und warum er sie so gefesselt hat. Außerdem gibt Dr. Liu eine Zusammenfassung des Romans, dessen größter Teil die eigentliche Reise nach Indien mit den dazugehörigen Abenteuern behandelt, doch zu dem auch eine "Vor-Reise" gehört, wie Dr. Liu erklärt, nämlich die von der eigentlichen Hauptfigur - der Affenkönig Sun Wu Kong.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Bei Rund um die Insel geht es in den nächsten vier Episoden auf eine Reise in den Westen und zwar zusammen mit Dr. Liu Chiung-yun (劉瓊云) vom Institut für chinesische Literatur und Philosphie an der Academia Sinica (中央研究院文哲研究所).
西游記, auf deutsch „Reise in den Westen", gilt als einer der vier großen chinesischen Romane. Die Reise des Mönchs Tang Sanzang (唐三藏), basierend auf dem echten Mönch Xuanzang (玄奘), nach Indien, um die heiligen Schriften zu holen, liest sich wie ein toller Abenteuerroman. Denn auf der jahrelangen Reihe muss der Mönch viele lebensgefährliche Abenteuer durchstehen, die er oft nur durch den Schutz seiner Begleiter überlebt - der Affenkönig Sun Wu Kong (孫悟空), der Wassergeist Sha Wu jing (沙悟淨), der Schweinegeist Zhu Ba Jie (豬八戒) und sein Schimmel, ein ehemaliger Drachenprinz.
Doch wie Dr. Liu Chiung-yun bestätigen kann, steckt viel mehr in dem Roman als nur eine Vielzahl von aufregenden Abenteuern. Schon als Kind machte "Reise in den Westen" einen großen Eindruck auf Dr. Liu, was sich im Laufe ihres Studiums und ihrer Forschungstätigkeit nur noch verstärkt hat. Auch wenn sie ein Projekt zu Reise in den Westen beendet hat, lässt der Roman sie doch nicht los.
Im ersten Teil unserer "Reise in den Westen" erzählt Dr. Liu wie sie den Roman kennengelernt hat und warum er sie so gefesselt hat. Außerdem gibt Dr. Liu eine Zusammenfassung des Romans, dessen größter Teil die eigentliche Reise nach Indien mit den dazugehörigen Abenteuern behandelt, doch zu dem auch eine "Vor-Reise" gehört, wie Dr. Liu erklärt, nämlich die von der eigentlichen Hauptfigur - der Affenkönig Sun Wu Kong.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Angela Hsu: Papierkunst aus Taiwan in Berlin]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9881</link>
      <description><![CDATA[Im Rahmen des Berliner Kultursommerfestes können Interessierte im August und September dieses Jahres mehr über Taiwans Kultur erfahren. Genauer gesagt geht es um Papierkunst aus Taiwan.
Ilon Huang hat sich mit der Kuratorin Angela Hsu, die zusammen mit der Plattform "Kultur.Taiwan" für die Organisation von vier Veranstaltungen zu Papierkunst aus Taiwan verantwortlich ist, unterhalten.
Die Details zu den Veranstaltungen finden Sie hier:
Am 12. August von 11.30 bis 13.00 Uhr und von 14.00 bis 15.30 Uhr sind Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren herzlich eingeladen, an den "Taiwanischen Papierkunst & Ölschirm-Malworkshops" teilzunehmen. Weitere Information und Anmeldungen über folgenden Link: https://www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda/veranstaltungen-projekte/ferienworkshop-oelpapierschirm-1342405.php
Am 2. September um 15.30 Uhr wird die Bibliothek Pablo Neruda "Taiwan-Geschichten in Bewegung: Schirmtanz der Hakka-Kultur" präsentieren. https://www.berlin.de/....../familiensommerfest-im......
Am 3. September von 16.00 bis 17.00 Uhr können Sie bei der Veranstaltung "Treffen mit der taiwanischen Papierkunst - Nachmittagsmodeparty" im Schloss Britz das Zusammenspiel von Kunst und Mode in einem einzigartigen Papierkleid entdecken, Siehe auch https://schloss-gutshof-britz.de/....../eine-begegnung......
Am 17. September verpassen Sie nicht den "Papier- und Stempelkunst-Workshop" für Kinder ab vier Jahren mit ihren Familien von 14.00 bis 15.30 Uhr im Kultursaal der Taipeh Vertretung, Anmeldungen für den Workshop am 17. September wegen der begrenzten Platzzahl bitte bis zum 13. September an: Telefon 030 20361400 bzw. taiwanevent@moc.gov.tw, online unter https://forms.gle/xMZRcdFjvr7v6yieA]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9881</guid>
      <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 11:05:00 +0800</pubDate>
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Ilon Huang hat sich mit der Kuratorin Angela Hsu, die zusammen mit der Plattform "Kultur.Taiwan" für die Organisation von vier Veranstaltungen zu Papierkunst aus Taiwan verantwortlich ist, unterhalten.
Die Details zu den Veranstaltungen finden Sie hier:
Am 12. August von 11.30 bis 13.00 Uhr und von 14.00 bis 15.30 Uhr sind Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren herzlich eingeladen, an den "Taiwanischen Papierkunst & Ölschirm-Malworkshops" teilzunehmen. Weitere Information und Anmeldungen über folgenden Link: https://www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda/veranstaltungen-projekte/ferienworkshop-oelpapierschirm-1342405.php
Am 2. September um 15.30 Uhr wird die Bibliothek Pablo Neruda "Taiwan-Geschichten in Bewegung: Schirmtanz der Hakka-Kultur" präsentieren. https://www.berlin.de/....../familiensommerfest-im......
Am 3. September von 16.00 bis 17.00 Uhr können Sie bei der Veranstaltung "Treffen mit der taiwanischen Papierkunst - Nachmittagsmodeparty" im Schloss Britz das Zusammenspiel von Kunst und Mode in einem einzigartigen Papierkleid entdecken, Siehe auch https://schloss-gutshof-britz.de/....../eine-begegnung......
Am 17. September verpassen Sie nicht den "Papier- und Stempelkunst-Workshop" für Kinder ab vier Jahren mit ihren Familien von 14.00 bis 15.30 Uhr im Kultursaal der Taipeh Vertretung, Anmeldungen für den Workshop am 17. September wegen der begrenzten Platzzahl bitte bis zum 13. September an: Telefon 030 20361400 bzw. taiwanevent@moc.gov.tw, online unter https://forms.gle/xMZRcdFjvr7v6yieA]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Deutsche U-12 bei Baseball-WM in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12764</link>
      <description><![CDATA[Vom 27. Juli bis 6. August fand im südtaiwanischen Tainan die Weltmeisterschaft für Spieler unter 12 Jahren statt.
Dabei war auch die deutsche Mannschaft, die als U-12 Europameister 2023 nach Taiwan anreiste.
Nach 8 Spielen, u.a. gegen die Spitzenteams aus Taiwan und Japan, belegte das deutsche Team mit 3 Siegen insgesamt den 9. Platz unter 12 Mannschaften.
Kurz vor ihrem Rückflug nach Deutschland besuchte das Team noch schnell den Taipei 101. Dort nahm sich der Delegationsleiter Alper Bozkurt noch die Zeit zu einem Interview mit Ilon Huang.
Bei schönstem Wetter setzten sich Alper Bozkurt und Ilon Huang vor den 101 und sprachen über das Abschneiden der deutschen Mannschaft, was die Spieler von dem Turnier wohl mitgenommen haben, wo die Unterschiede zu Baseball-Nationen wie die USA, Japan oder Taiwan liegen, und wie zufrieden Alper Bozkurt mit der Organisation war.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12764</guid>
      <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Deutsche U-12 bei Baseball-WM in Taiwan</itunes:title>
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Dabei war auch die deutsche Mannschaft, die als U-12 Europameister 2023 nach Taiwan anreiste.
Nach 8 Spielen, u.a. gegen die Spitzenteams aus Taiwan und Japan, belegte das deutsche Team mit 3 Siegen insgesamt den 9. Platz unter 12 Mannschaften.
Kurz vor ihrem Rückflug nach Deutschland besuchte das Team noch schnell den Taipei 101. Dort nahm sich der Delegationsleiter Alper Bozkurt noch die Zeit zu einem Interview mit Ilon Huang.
Bei schönstem Wetter setzten sich Alper Bozkurt und Ilon Huang vor den 101 und sprachen über das Abschneiden der deutschen Mannschaft, was die Spieler von dem Turnier wohl mitgenommen haben, wo die Unterschiede zu Baseball-Nationen wie die USA, Japan oder Taiwan liegen, und wie zufrieden Alper Bozkurt mit der Organisation war.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Clarissa Wei: Einzigartigkeit der taiwanischen Küche]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11966</link>
      <description><![CDATA[Ist Taiwans Küche "taiwanisch" oder "chinesisch"? Radio Taiwan International sprach über Taiwans Küche und kulinarische Besonderheiten mit der Journalistin und Kochbuchautorin Clarissa Wei.
Anhand von kulinarischen Beispielen wie Rindfleischnudelsuppe, Gua Bao, Stinkendes Tofu aber auch Bubble Tea erklärt Clarissa Wei die Einzigartigkeit der taiwanischen Küche.
Heute Teil 2.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Clarissa Wei: Kulinarisches 'Made in Taiwan']]></title>
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      <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Chou Tai-ying: Taiwans Fußballlegende]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11798</link>
      <description><![CDATA[Kürzlich haben wir von Radio Taiwan International ein Video veröffentlicht, in dem wir die wohl beste Fußballnationalspielerin Taiwans interviewen konnten. Einen Auszug aus dem Interview soll es heute in Rund um die Insel geben.
Bevor Chou Tai-ying zu Wort kommt, noch eine kurze Vorstellung von Chou Tai Ying. Sie spielte in Taiwans Nationalmannschaft, in einer Zeit, in der diese unter den Namen „Team Mulan“ zu den Besten in Asien gehörten. Drei Asienmeisterschaften, zwei Ozeanienmeisterschaften und die Teilnahme an der ersten offiziellen Weltmeisterschaft der Frauen 1991 standen für Chou Tai-ying am Ende ihrer Laufbahn zu Buche. Dazu spiele sie einige Monate bei dem damals stärksten Deutschen Team – die SSG Bergisch Gladbach und dann einige Jahre in der japanischen Liga.
Nach einer kurzen Zeit als Trainerin der Nationalmannschaft ist Chou Tai Ying heutzutage als Trainerin der Frauen-Mannschaft der Nationalen Taiwan Normal University tätig, wo Sie auch als Sportdozenting tätig sind. Dort trafen wir auch mit Chou Tai Ying zusammen.
Informationen zum von uns im Interview angesprochenen Dokumentarfilm "Das Wunder von Taipeh" von John David Seidler finden Sie HIER. Dieser Dokumentarfilm zeigt auf, welche Rolle die legendäre Mannschaft der SSG Bergisch Gladbach und Taiwan für den deutschen Frauenfußball gespielt haben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11798</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Bevor Chou Tai-ying zu Wort kommt, noch eine kurze Vorstellung von Chou Tai Ying. Sie spielte in Taiwans Nationalmannschaft, in einer Zeit, in der diese unter den Namen „Team Mulan“ zu den Besten in Asien gehörten. Drei Asienmeisterschaften, zwei Ozeanienmeisterschaften und die Teilnahme an der ersten offiziellen Weltmeisterschaft der Frauen 1991 standen für Chou Tai-ying am Ende ihrer Laufbahn zu Buche. Dazu spiele sie einige Monate bei dem damals stärksten Deutschen Team – die SSG Bergisch Gladbach und dann einige Jahre in der japanischen Liga.
Nach einer kurzen Zeit als Trainerin der Nationalmannschaft ist Chou Tai Ying heutzutage als Trainerin der Frauen-Mannschaft der Nationalen Taiwan Normal University tätig, wo Sie auch als Sportdozenting tätig sind. Dort trafen wir auch mit Chou Tai Ying zusammen.
Informationen zum von uns im Interview angesprochenen Dokumentarfilm "Das Wunder von Taipeh" von John David Seidler finden Sie HIER. Dieser Dokumentarfilm zeigt auf, welche Rolle die legendäre Mannschaft der SSG Bergisch Gladbach und Taiwan für den deutschen Frauenfußball gespielt haben.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Carina Rother: Entdeckungsreise durch Taiwans Religionen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11467</link>
      <description><![CDATA[Wie schon in der vergangenen Woche überlässt Ilon Huang auch heute seine Rolle als Interviewer jemand anderem. Diesmal ist es Deike Lautschenschläger, die Carina Rother am Mikrofon haben wird.
Beide haben kürzlich jeweils ein Buch herausgegeben und diese in einer gegenseitigen Frage und Antwort-Stunde im Deutschen Institut in Taipei vorgestellt. Nachdem in der letzten Episode Deike Lautenschläger ihr Werk „Das Glück verkehrt herum – Homophone in Taiwan“ vorgestellt hat, stellt sie nun die Fragen und Carina Rother stellt ihr Buch „Taiwan – Insel der Vielfalt" vor, in dem sie über ihre ersten Einblick in die komplexe Welt der Religion und Spiritualität in Taiwan erzählt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11467</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Beide haben kürzlich jeweils ein Buch herausgegeben und diese in einer gegenseitigen Frage und Antwort-Stunde im Deutschen Institut in Taipei vorgestellt. Nachdem in der letzten Episode Deike Lautenschläger ihr Werk „Das Glück verkehrt herum – Homophone in Taiwan“ vorgestellt hat, stellt sie nun die Fragen und Carina Rother stellt ihr Buch „Taiwan – Insel der Vielfalt" vor, in dem sie über ihre ersten Einblick in die komplexe Welt der Religion und Spiritualität in Taiwan erzählt.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Deike Lautenschläger entdeckt Taiwans Homophone]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12540</link>
      <description><![CDATA[In den kommenden beiden Episoden von Rund um die Insel übernehmen zwei Autorinnen Ilon Huangs Rolle als Interviewer - Deike Lautenschläger und Carina Rother.
Beide haben kürzlich jeweils ein Buch herausgegeben und diese in einer gegenseitigen Frage und Antwort-Stunde im Deutschen Institut in Taipei vorgestellt.
In der heutigen Episode stellt Carina Rother die Fragen und Deike Lautenschläger stellt ihr Werk „Das Glück verkehrt herum – Homophone in Taiwan" vor, mit dem sie die Beziehung zwischen Sprache und Kultur an zahlreichen Alltagsbeispielen gleichklingender Wörter verdeutlicht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12540</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Beide haben kürzlich jeweils ein Buch herausgegeben und diese in einer gegenseitigen Frage und Antwort-Stunde im Deutschen Institut in Taipei vorgestellt.
In der heutigen Episode stellt Carina Rother die Fragen und Deike Lautenschläger stellt ihr Werk „Das Glück verkehrt herum – Homophone in Taiwan" vor, mit dem sie die Beziehung zwischen Sprache und Kultur an zahlreichen Alltagsbeispielen gleichklingender Wörter verdeutlicht.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Soochow Universität: Gesamtsieger des Rheinpokals 2023]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29634</link>
      <description><![CDATA[Ende April richteten die Germanist:innen der Nationalen Cheng Chih Universität in Taipeh den sogenannten Rheinpokal aus, nachdem dieser im vergangenen Jahr noch aufgrund der COVID-Pandemie abgesagt werden musste.
Bei dieser normalerweise jährlich stattfindenden Veranstaltung messen sich die derzeit sechs taiwanischen Universitäten, die Germanistik als Studienfach anbieten, in verschiedenen Disziplinen. Diese Disziplinen sind sowohl sprachlicher als auch sportlicher Natur.
Die teilnehmenden Studenten und Studentinnen mussten Vorträge und Präsentationen abhalten, Aufsätze schreiben und ihr Wissen über die deutschsprachigen Länder testen. So mussten die Teilnehmer bei einem Wettbewerb auf Deutsch über Taiwan erzählen, z.B. eine Sehenswürdigkeit in Taiwan auf Deutsch beschreiben. Bei einem anderen Wettbewerb bekamen die Teilnehmer ein Thema, über das sie nach einer 20-minütigen Vorbereitung einen 4-minütigen Vortrag halten sollten. Gesamtsieger des diesjährigen Rheinpokals war das Team der Soochow Universität in Taipei.
Und heute hat Ilon Huang einige Germanisten und Germanstinnen der Soochow Universität, die am Rheinpokal 2023 teilgenommen haben, zu Gast - Adrian Chen, Uwe Chang, Yvonne Cheng, Cathy Chen, Casey Yeh und Helena Lin.
Zu einem späteren Zeitpunkt werden auch noch Vertreterinnen des diesjährigen Veranstalters, der Nationalen Cheng Chih Universität zu Worte kommen. Aus Zeitgründen muss das Gespräch zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.
Unterstützt wurde der Rheinpokal auch diesmal vom Goethe-Institut in Taipeh und dem Taipeh-Büro des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (#DAAD).
Die sechs teilnehmenden Universitäten waren:
Nationale Cheng Chi Universität (#國立政治大學) aus Taipeh (Gastgeber 2023)
Soochow Universität (#東吳大學) (Gesamtsieger 2023) aus Taipeh
Katholische Fu-Jen-Universität (#輔仁大學) aus Neu Taipeh
Tamkang-Universität (#淡江大學) aus Neu Taipeh
National Kaohsiung University of Science and Technology (#國立高雄科技大學) aus Kaohsiung
Ursulinische Wenzao-Universität für Fremdsprachen (#文藻外語大學) aus Kaohsiung]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29634</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Bei dieser normalerweise jährlich stattfindenden Veranstaltung messen sich die derzeit sechs taiwanischen Universitäten, die Germanistik als Studienfach anbieten, in verschiedenen Disziplinen. Diese Disziplinen sind sowohl sprachlicher als auch sportlicher Natur.
Die teilnehmenden Studenten und Studentinnen mussten Vorträge und Präsentationen abhalten, Aufsätze schreiben und ihr Wissen über die deutschsprachigen Länder testen. So mussten die Teilnehmer bei einem Wettbewerb auf Deutsch über Taiwan erzählen, z.B. eine Sehenswürdigkeit in Taiwan auf Deutsch beschreiben. Bei einem anderen Wettbewerb bekamen die Teilnehmer ein Thema, über das sie nach einer 20-minütigen Vorbereitung einen 4-minütigen Vortrag halten sollten. Gesamtsieger des diesjährigen Rheinpokals war das Team der Soochow Universität in Taipei.
Und heute hat Ilon Huang einige Germanisten und Germanstinnen der Soochow Universität, die am Rheinpokal 2023 teilgenommen haben, zu Gast - Adrian Chen, Uwe Chang, Yvonne Cheng, Cathy Chen, Casey Yeh und Helena Lin.
Zu einem späteren Zeitpunkt werden auch noch Vertreterinnen des diesjährigen Veranstalters, der Nationalen Cheng Chih Universität zu Worte kommen. Aus Zeitgründen muss das Gespräch zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.
Unterstützt wurde der Rheinpokal auch diesmal vom Goethe-Institut in Taipeh und dem Taipeh-Büro des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (#DAAD).
Die sechs teilnehmenden Universitäten waren:
Nationale Cheng Chi Universität (#國立政治大學) aus Taipeh (Gastgeber 2023)
Soochow Universität (#東吳大學) (Gesamtsieger 2023) aus Taipeh
Katholische Fu-Jen-Universität (#輔仁大學) aus Neu Taipeh
Tamkang-Universität (#淡江大學) aus Neu Taipeh
National Kaohsiung University of Science and Technology (#國立高雄科技大學) aus Kaohsiung
Ursulinische Wenzao-Universität für Fremdsprachen (#文藻外語大學) aus Kaohsiung]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Lina Yeh und Rolf-Peter Wille auf Deutschland-Tournee]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=21649</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem dritten und letzten Teil des Gespräches mit Lina Yeh und Rolf-Peter Wille, die nicht nur ein Paar im Leben sind, sondern oft auch beim Klavierspielen.
Die beiden berühmten Pianisten werden ab dem 25. Juni an einer vom HoHaiYan Künstlerverein organisierten Tournee durch vier deutsche Städte teilnehmen und Ilon Huang hatte die Gelegenheit, Lina Yeh und Rolf-Peter Wille kurz vor ihrer Abreise nach Deutschland in ihrer Taipeier Wohnung zu einem Interview zu besuchen.
Im zweiten Teil und dritten Teil des Gespräches geht es insbesondere um die musikalischen Inhalte der bervorstehenden Tournee.
Teil 1 des Gespräches: HIER
Teil 2 des Gespräches: HIER
Bei der Tournee handelt es sich laut der HoHaiYan Webseite um eine "Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama".
Ilon Huang hatte die Gelegenheit, Lina Yeh und Rolf-Peter Wille kurz vor ihrer Abreise nach Deutschland in ihrer Taipeier Wohnung zu einem Interview zu besuchen.
Über den HoHaiYan Künstlerverein:
Zweck des von Frau Tsaiwei Tsai gegründeten HoHaiYan Künstlervereins ist die Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan. Er engagiert sich für den Kulturaustausch zwischen Europa und Asien, und besonders zwischen Deutschland und Taiwan.
Über die Tournee:
Entdecken Sie eine wunderbare Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, der wohlgeformten, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama, mit Werken von G. Ph. Telemann (1681-1767), W. A. Mozart (1756-1791), R. Strauss (1864-1949), Kosaku Yamada (1886-1965), F. Poulenc (1899-1963), Chih-Yuan Kuo (1921-2013), Tyzen Hsiao (1938-2015) und einer Uraufführung von der Komponistin Ching-Yu Hsiau (*1966). Daneben kommen sakraler Gesang der frühesten Mission sowie Ureinwohnergesang Taiwans zum Vortrag.
Übersicht über die Tournee (Details und Ticketsverkäufe gibt es HIER):
LEIPZIG
So. 25. 06. 2023, 15:00
Alte Börse Leipzig
Naschmarkt 1, 04109 Leipzig
BERLIN
Mo. 26. 06.2023, 20:00
Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin
STUTTGART
Do. 29. 06. 2023, 19:30
Liederhalle Stuttgart, Mozart-Saal
Berliner Platz 1-3, 70174 Stuttgart
MÜNCHEN
Sa. 01. 07. 2023, 17:00
Residenz München, Max-Joseph-Saal
Residenzstraße 1, 80333 München]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=21649</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Lina Yeh und Rolf-Peter Wille auf Deutschland-Tournee</itunes:title>
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Die beiden berühmten Pianisten werden ab dem 25. Juni an einer vom HoHaiYan Künstlerverein organisierten Tournee durch vier deutsche Städte teilnehmen und Ilon Huang hatte die Gelegenheit, Lina Yeh und Rolf-Peter Wille kurz vor ihrer Abreise nach Deutschland in ihrer Taipeier Wohnung zu einem Interview zu besuchen.
Im zweiten Teil und dritten Teil des Gespräches geht es insbesondere um die musikalischen Inhalte der bervorstehenden Tournee.
Teil 1 des Gespräches: HIER
Teil 2 des Gespräches: HIER
Bei der Tournee handelt es sich laut der HoHaiYan Webseite um eine "Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama".
Ilon Huang hatte die Gelegenheit, Lina Yeh und Rolf-Peter Wille kurz vor ihrer Abreise nach Deutschland in ihrer Taipeier Wohnung zu einem Interview zu besuchen.
Über den HoHaiYan Künstlerverein:
Zweck des von Frau Tsaiwei Tsai gegründeten HoHaiYan Künstlervereins ist die Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan. Er engagiert sich für den Kulturaustausch zwischen Europa und Asien, und besonders zwischen Deutschland und Taiwan.
Über die Tournee:
Entdecken Sie eine wunderbare Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, der wohlgeformten, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama, mit Werken von G. Ph. Telemann (1681-1767), W. A. Mozart (1756-1791), R. Strauss (1864-1949), Kosaku Yamada (1886-1965), F. Poulenc (1899-1963), Chih-Yuan Kuo (1921-2013), Tyzen Hsiao (1938-2015) und einer Uraufführung von der Komponistin Ching-Yu Hsiau (*1966). Daneben kommen sakraler Gesang der frühesten Mission sowie Ureinwohnergesang Taiwans zum Vortrag.
Übersicht über die Tournee (Details und Ticketsverkäufe gibt es HIER):
LEIPZIG
So. 25. 06. 2023, 15:00
Alte Börse Leipzig
Naschmarkt 1, 04109 Leipzig
BERLIN
Mo. 26. 06.2023, 20:00
Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin
STUTTGART
Do. 29. 06. 2023, 19:30
Liederhalle Stuttgart, Mozart-Saal
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      <title><![CDATA[Lina Yeh und Rolf-Peter Wille - ein Paar im Leben und am Klavier]]></title>
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      <description><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Lina Yeh und Rolf-Peter Wille, die nicht nur ein Paar im Leben sind, sondern oft auch beim Klavierspielen.
Die beiden berühmten Pianisten werden ab dem 25. Juni an einer vom HoHaiYan Künstlerverein organisierten Tournee durch vier deutsche Städte teilnehmen und Ilon Huang hatte die Gelegenheit, Lina Yeh und Rolf-Peter Wille kurz vor ihrer Abreise nach Deutschland in ihrer Taipeier Wohnung zu einem Interview zu besuchen.
Im zweiten Teil und dritten Teil des Gespräches geht es insbesondere um die musikalischen Inhalte der bervorstehenden Tournee.
Bei der Tournee handelt es sich laut der HoHaiYan Webseite um eine "Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama".
Teil 1 des Gespräches: HIER
Über den HoHaiYan Künstlerverein:
Zweck des von Frau Tsaiwei Tsai gegründeten HoHaiYan Künstlervereins ist die Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan. Er engagiert sich für den Kulturaustausch zwischen Europa und Asien, und besonders zwischen Deutschland und Taiwan.
Über die Tournee:
Entdecken Sie eine wunderbare Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, der wohlgeformten, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama, mit Werken von G. Ph. Telemann (1681-1767), W. A. Mozart (1756-1791), R. Strauss (1864-1949), Kosaku Yamada (1886-1965), F. Poulenc (1899-1963), Chih-Yuan Kuo (1921-2013), Tyzen Hsiao (1938-2015) und einer Uraufführung von der Komponistin Ching-Yu Hsiau (*1966). Daneben kommen sakraler Gesang der frühesten Mission sowie Ureinwohnergesang Taiwans zum Vortrag.
Übersicht über die Tournee (Details und Ticketsverkäufe gibt es HIER):
LEIPZIG
So. 25. 06. 2023, 15:00
Alte Börse Leipzig
Naschmarkt 1, 04109 Leipzig
BERLIN
Mo. 26. 06.2023, 20:00
Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin
STUTTGART
Do. 29. 06. 2023, 19:30
Liederhalle Stuttgart, Mozart-Saal
Berliner Platz 1-3, 70174 Stuttgart
MÜNCHEN
Sa. 01. 07. 2023, 17:00
Residenz München, Max-Joseph-Saal
Residenzstraße 1, 80333 München]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=21648</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Lina Yeh und Rolf-Peter Wille - ein Paar im Leben und am Klavier</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Heute geht es weiter mit dem Gespräch mit Lina Yeh und Rolf-Peter Wille, die nicht nur ein Paar im Leben sind, sondern oft auch beim Klavierspielen.
Die beiden berühmten Pianisten werden ab dem 25. Juni an einer vom HoHaiYan Künstlerverein organisierten Tournee durch vier deutsche Städte teilnehmen und Ilon Huang hatte die Gelegenheit, Lina Yeh und Rolf-Peter Wille kurz vor ihrer Abreise nach Deutschland in ihrer Taipeier Wohnung zu einem Interview zu besuchen.
Im zweiten Teil und dritten Teil des Gespräches geht es insbesondere um die musikalischen Inhalte der bervorstehenden Tournee.
Bei der Tournee handelt es sich laut der HoHaiYan Webseite um eine "Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama".
Teil 1 des Gespräches: HIER
Über den HoHaiYan Künstlerverein:
Zweck des von Frau Tsaiwei Tsai gegründeten HoHaiYan Künstlervereins ist die Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan. Er engagiert sich für den Kulturaustausch zwischen Europa und Asien, und besonders zwischen Deutschland und Taiwan.
Über die Tournee:
Entdecken Sie eine wunderbare Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, der wohlgeformten, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama, mit Werken von G. Ph. Telemann (1681-1767), W. A. Mozart (1756-1791), R. Strauss (1864-1949), Kosaku Yamada (1886-1965), F. Poulenc (1899-1963), Chih-Yuan Kuo (1921-2013), Tyzen Hsiao (1938-2015) und einer Uraufführung von der Komponistin Ching-Yu Hsiau (*1966). Daneben kommen sakraler Gesang der frühesten Mission sowie Ureinwohnergesang Taiwans zum Vortrag.
Übersicht über die Tournee (Details und Ticketsverkäufe gibt es HIER):
LEIPZIG
So. 25. 06. 2023, 15:00
Alte Börse Leipzig
Naschmarkt 1, 04109 Leipzig
BERLIN
Mo. 26. 06.2023, 20:00
Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin
STUTTGART
Do. 29. 06. 2023, 19:30
Liederhalle Stuttgart, Mozart-Saal
Berliner Platz 1-3, 70174 Stuttgart
MÜNCHEN
Sa. 01. 07. 2023, 17:00
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      <title><![CDATA[Pianisten Ehepaar bringt klassische Musik nach Taiwan und Deutschland]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25545</link>
      <description><![CDATA[Das berühmte Pianisten-Ehepaar Lina Yeh und Rolf-Peter Wille ist ab dem 25. Juni Teil einer vom HoHaiYan Künstlerverein organisierten Tournee durch vier deutsche Städte.
Bei der Tournee handelt es sich laut der HoHaiYan Webseite um eine "Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama".
Ilon Huang hatte die Gelegenheit, Lina Yeh und Rolf-Peter Wille kurz vor ihrer Abreise nach Deutschland in ihrer Taipeier Wohnung zu einem Interview zu besuchen.
In dem ersten Teil des sehr interessanten Gespräches heute erzählen die beiden auf sehr humorvolle Weise mehr über sich selbst, ehe es im zweiten und dritten Teil insbesondere darum geht, was es mit dem Titel der Tournee auf sich hat und welche Musik während der Tournee gespielt wird.
Obwohl beide aus vollkommen unterschiedlichen Kulturen kommen, war ihr Zugang zur klassichen Musik und dem Piano sehr ähnlich. Bei beiden waren die Mütter die treibende Kraft, dass sie mit dem Klavierspielen begannen. Mit 15 ging Lina Yeh nach Salzburg ehe sich die beiden dann im Studium in Hannover kennenlernten, um dann 1978 nach Taiwan zu ziehen. Hier begannen sie auch (eher zufällig), als Duo zu spielen.
Über den HoHaiYan Künstlerverein:
Zweck des von Frau Tsaiwei Tsai gegründeten HoHaiYan Künstlervereins ist die Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan. Er engagiert sich für den Kulturaustausch zwischen Europa und Asien, und besonders zwischen Deutschland und Taiwan.
Über die Tournee:
Entdecken Sie eine wunderbare Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, der wohlgeformten, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama, mit Werken von G. Ph. Telemann (1681-1767), W. A. Mozart (1756-1791), R. Strauss (1864-1949), Kosaku Yamada (1886-1965), F. Poulenc (1899-1963), Chih-Yuan Kuo (1921-2013), Tyzen Hsiao (1938-2015) und einer Uraufführung von der Komponistin Ching-Yu Hsiau (*1966). Daneben kommen sakraler Gesang der frühesten Mission sowie Ureinwohnergesang Taiwans zum Vortrag.
Übersicht über die Tournee (Details und Ticketsverkäufe gibt es HIER):
LEIPZIG
So. 25. 06. 2023, 15:00
Alte Börse Leipzig
Naschmarkt 1, 04109 Leipzig
BERLIN
Mo. 26. 06.2023, 20:00
Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin
STUTTGART
Do. 29. 06. 2023, 19:30
Liederhalle Stuttgart, Mozart-Saal
Berliner Platz 1-3, 70174 Stuttgart
MÜNCHEN
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Residenz München, Max-Joseph-Saal
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      <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 21:00:00 +0800</pubDate>
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Bei der Tournee handelt es sich laut der HoHaiYan Webseite um eine "Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama".
Ilon Huang hatte die Gelegenheit, Lina Yeh und Rolf-Peter Wille kurz vor ihrer Abreise nach Deutschland in ihrer Taipeier Wohnung zu einem Interview zu besuchen.
In dem ersten Teil des sehr interessanten Gespräches heute erzählen die beiden auf sehr humorvolle Weise mehr über sich selbst, ehe es im zweiten und dritten Teil insbesondere darum geht, was es mit dem Titel der Tournee auf sich hat und welche Musik während der Tournee gespielt wird.
Obwohl beide aus vollkommen unterschiedlichen Kulturen kommen, war ihr Zugang zur klassichen Musik und dem Piano sehr ähnlich. Bei beiden waren die Mütter die treibende Kraft, dass sie mit dem Klavierspielen begannen. Mit 15 ging Lina Yeh nach Salzburg ehe sich die beiden dann im Studium in Hannover kennenlernten, um dann 1978 nach Taiwan zu ziehen. Hier begannen sie auch (eher zufällig), als Duo zu spielen.
Über den HoHaiYan Künstlerverein:
Zweck des von Frau Tsaiwei Tsai gegründeten HoHaiYan Künstlervereins ist die Förderung von Musik und Darstellender Kunst aus Taiwan. Er engagiert sich für den Kulturaustausch zwischen Europa und Asien, und besonders zwischen Deutschland und Taiwan.
Über die Tournee:
Entdecken Sie eine wunderbare Reise durch die vielfältige Immigrantengeschichte der Insel Formosa, der wohlgeformten, vom frühen 17.Jh. bis zur Gegenwart in Kammermusik, Gesang und Melodrama, mit Werken von G. Ph. Telemann (1681-1767), W. A. Mozart (1756-1791), R. Strauss (1864-1949), Kosaku Yamada (1886-1965), F. Poulenc (1899-1963), Chih-Yuan Kuo (1921-2013), Tyzen Hsiao (1938-2015) und einer Uraufführung von der Komponistin Ching-Yu Hsiau (*1966). Daneben kommen sakraler Gesang der frühesten Mission sowie Ureinwohnergesang Taiwans zum Vortrag.
Übersicht über die Tournee (Details und Ticketsverkäufe gibt es HIER):
LEIPZIG
So. 25. 06. 2023, 15:00
Alte Börse Leipzig
Naschmarkt 1, 04109 Leipzig
BERLIN
Mo. 26. 06.2023, 20:00
Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin
STUTTGART
Do. 29. 06. 2023, 19:30
Liederhalle Stuttgart, Mozart-Saal
Berliner Platz 1-3, 70174 Stuttgart
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      <title><![CDATA[Claudius Petzold: Sommercamp, damit die Kinder im Freien aktiv werden.]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11975</link>
      <description><![CDATA[In der heutigen Folge von Rund um die Insel geht es weiter mit Claudius Petzold, der in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Sommercamp anbietet. Genauer gesagt vier Sommercamps im Juli und August. Dabei geht es für ihn (und den Eltern) in erster Linie darum, dass die Kinder in der freien Natur aktiv werden.
Im zweiten Teil des Gespräches erzählt Clausius Petzold u.a. wo die Kinder ihre Zelte aufschlagen und was die Kinder dort den ganzen Tag machen.
Das Camp befindet sich in Wushe, im zentraltaiwanischen Landkreis Taichung. Diese Region erreichte traurige Berühmtheit aufgrund des Musha- oder Wushe-Zwischenfalls auch bekannt als Wushe-Rebellion im Jahr 1930. Dieser Vorfall gilt als der letzte große Aufstand gegen die japanischen Kolonialtruppen im japanischen Taiwan, bei dem japanische Truppen mehr als 600 Seediq töteten. So gibt es für die Kinder auch einen kleinen Einblick in diesen Vorfall.
In erster Linie aber spielen die Kinder im Freien, laufen herum, oder plantschen im Wasser. Aber manchmal müssen sie auch selbst Hand anlegen, wenn sie ihre Wäsche waschen oder einen Grill aus Steinen bauen sollen.
Die Daten der Camps: 3. bis 11. Juli; 12. bis 18. Juli; 14. bis 20. August; 21. bis 27. August.
Weitere Informationen finden Sie hier: SOMMERCAMP (Englisch und Chinesisch).]]></description>
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      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 00:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[In der heutigen Folge von Rund um die Insel geht es weiter mit Claudius Petzold, der in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Sommercamp anbietet. Genauer gesagt vier Sommercamps im Juli und August. Dabei geht es für ihn (und den Eltern) in erster Linie darum, dass die Kinder in der freien Natur aktiv werden.
Im zweiten Teil des Gespräches erzählt Clausius Petzold u.a. wo die Kinder ihre Zelte aufschlagen und was die Kinder dort den ganzen Tag machen.
Das Camp befindet sich in Wushe, im zentraltaiwanischen Landkreis Taichung. Diese Region erreichte traurige Berühmtheit aufgrund des Musha- oder Wushe-Zwischenfalls auch bekannt als Wushe-Rebellion im Jahr 1930. Dieser Vorfall gilt als der letzte große Aufstand gegen die japanischen Kolonialtruppen im japanischen Taiwan, bei dem japanische Truppen mehr als 600 Seediq töteten. So gibt es für die Kinder auch einen kleinen Einblick in diesen Vorfall.
In erster Linie aber spielen die Kinder im Freien, laufen herum, oder plantschen im Wasser. Aber manchmal müssen sie auch selbst Hand anlegen, wenn sie ihre Wäsche waschen oder einen Grill aus Steinen bauen sollen.
Die Daten der Camps: 3. bis 11. Juli; 12. bis 18. Juli; 14. bis 20. August; 21. bis 27. August.
Weitere Informationen finden Sie hier: SOMMERCAMP (Englisch und Chinesisch).]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Claudius Petzold: Sommercamps für Kinder immer beliebter]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11976</link>
      <description><![CDATA[Die Sommerferien stehen bevor, und für viele Eltern stellt sich die Frage "Wohin mit den Kindern"? Eigentlich ist die Antwort in Taiwan ganz einfach, gibt es doch Cram Schools/Nachhilfeschulen wie Sand am Meer.
Doch wie Claudius Petzold beobachtet hat, wollen viele taiwanische Eltern heutzutage ihren Kindern mehr bieten als den Tag mit Pauken zu verbringen. Tatsächlich entstehen in Taiwan in den letzten Jahren alle Arten von Sommercamps mit verschiedenen Programmen.
Und nachdem Claudius Petzold im vergangenen Jahr auf Anfrage von Bekannten ein Abenteuer-Sommercamp organisiert hat, bietet er auch in diesem Jahr vier Sommercamps im Juli und August an. In Rund um die Insel erzählt Clausius Petzold etwas über die aktuelle Sommercamp-Szene in Taiwan und wie er selbst sein Sommercamp in Wushe, im zentraltaiwanischen Landkreis Taichung, organisiert. Dabei geht es für ihn (und den Eltern) in erster Linie darum, dass die Kinder in der freien Natur aktiv werden.
Die Daten der Camps: 3. bis 11. Juli; 12. bis 18. Juli; 14. bis 20. August; 21. bis 27. August.
Weitere Informationen finden Sie hier: SOMMERCAMP (Englisch und Chinesisch).]]></description>
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      <pubDate>Thu, 25 May 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Doch wie Claudius Petzold beobachtet hat, wollen viele taiwanische Eltern heutzutage ihren Kindern mehr bieten als den Tag mit Pauken zu verbringen. Tatsächlich entstehen in Taiwan in den letzten Jahren alle Arten von Sommercamps mit verschiedenen Programmen.
Und nachdem Claudius Petzold im vergangenen Jahr auf Anfrage von Bekannten ein Abenteuer-Sommercamp organisiert hat, bietet er auch in diesem Jahr vier Sommercamps im Juli und August an. In Rund um die Insel erzählt Clausius Petzold etwas über die aktuelle Sommercamp-Szene in Taiwan und wie er selbst sein Sommercamp in Wushe, im zentraltaiwanischen Landkreis Taichung, organisiert. Dabei geht es für ihn (und den Eltern) in erster Linie darum, dass die Kinder in der freien Natur aktiv werden.
Die Daten der Camps: 3. bis 11. Juli; 12. bis 18. Juli; 14. bis 20. August; 21. bis 27. August.
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      <title><![CDATA[Lee Rodgers: Taiwan einer der besten Orte zum Radfahren]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=21234</link>
      <description><![CDATA[Heute gibt es den dritten und letzten Teil des Gespräches mit dem ehemaligen Radprofi Lee Rodgers, den der Radsport vor etwa 11 Jahren nach Taiwan gebracht hat.
Was läuft gut und was könnte/sollte man noch verbessern in Bezug auf das Radfahren und die Fahrrad-Infrastruktur in Taiwan? Und was sollte man beachten, wenn man in Taiwan radfahren möchte? Das sind die Fragen, über die wir diesmal mit Lee Rodgers sprechen.
Wer mehr Bilder und Videos von Lee Rodgers und seinen Fahrradfahrten oder Aktivitäten sehen möchte, findet diese auf seiner FACEBOOK-Seite und seinem YOUTUBE-Kanal
Und wer in Betracht zieht, ein paar Trainingsstunden und Tipps von Lee Rodgers zu bekommen findet hier die entsprechende FACEBOOK-Seite bzw. Webseite.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 18 May 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Was läuft gut und was könnte/sollte man noch verbessern in Bezug auf das Radfahren und die Fahrrad-Infrastruktur in Taiwan? Und was sollte man beachten, wenn man in Taiwan radfahren möchte? Das sind die Fragen, über die wir diesmal mit Lee Rodgers sprechen.
Wer mehr Bilder und Videos von Lee Rodgers und seinen Fahrradfahrten oder Aktivitäten sehen möchte, findet diese auf seiner FACEBOOK-Seite und seinem YOUTUBE-Kanal
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      <title><![CDATA[Lee Rodgers: Taipeis natürliche Umgebung ist großartig für Radfahrer]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=21233</link>
      <description><![CDATA[Heute der zweite Teil des Gespräches mit dem ehemaligen Radprofi Lee Rodgers, den der Radsport vor etwa 11 Jahren nach Taiwan gebracht hat.
Zum Schluss des ersten Teils beschrieb Lee Rodgers eines der ersten Rennen, an dem er damals in Taiwan teilnahm – der KOM Challenge. KOM steht für King of the Mountain, dabei müssen die Fahrer und Fahrerinnen über eine Strecke von etwa 105 Kilometer fast 3500 Höhenmeter überwinden, ehe sie am Wu Ling Pass des Hehuan Berges ankommen. Mit 3275 m ist dies das höchstgelegene asphaltierte Straßenstück Taiwans. Dieses Rennen besteht seit 2012 und wird auch dieses Jahr wieder stattfinden.
Tatsächlich erfreut sich dieses herausfordernde Rennen großer Beliebtheit, so dass man dieses Jahr zusätzlich einen Frühlings-KOM und einen Sommer-KOM eingeführt hat. Was es damit auf sich hat, erzählt Lee Rodgers im heutigen Teil.
Außerdem erzählt Lee Rodgers über seine anderen Aktivitäten, die sich um den Radsport drehen. So ist er selbst auch als Trainer tätig, der seine Fahrer und Fahrerinnen online betreut. Diese Fahrer und Fahrerinnen können das Ziel haben, Profi zu werden, oder sie wollen an Veranstaltungen teilnehmen oder einfach nur fit werden.
Auch sind ihm in den Jahren, in denen er in Taiwan lebt, Veränderungen aufgefallen, was das Fahrradfahren angeht. Das Fahrradfahren ist tatsächlich immer beliebter geworden. Was passend ist, denn Taipei und Taiwan insgesamt bietet eine natürliche Umgebung, die zum Radfahren einlädt, auch wenn die Infrastuktur noch zu wünschen übrig lässt. Aber darüber, was man verbessern kann, darüber erzählt Lee Rodgers im dritten und letzten Teil.
Wer mehr Bilder und Videos von Lee Rodgers und seinen Fahrradfahrten oder Aktivitäten sehen möchte, findet diese auf seiner FACEBOOK-Seite und seinem YOUTUBE-Kanal
Und wer in Betracht zieht, ein paar Trainingsstunden und Tipps von Lee Rodgers zu bekommen findet hier die entsprechende FACEBOOK-Seite bzw. Webseite.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 11 May 2023 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Lee Rodgers: Taipeis natürliche Umgebung ist großartig für Radfahrer</itunes:title>
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Zum Schluss des ersten Teils beschrieb Lee Rodgers eines der ersten Rennen, an dem er damals in Taiwan teilnahm – der KOM Challenge. KOM steht für King of the Mountain, dabei müssen die Fahrer und Fahrerinnen über eine Strecke von etwa 105 Kilometer fast 3500 Höhenmeter überwinden, ehe sie am Wu Ling Pass des Hehuan Berges ankommen. Mit 3275 m ist dies das höchstgelegene asphaltierte Straßenstück Taiwans. Dieses Rennen besteht seit 2012 und wird auch dieses Jahr wieder stattfinden.
Tatsächlich erfreut sich dieses herausfordernde Rennen großer Beliebtheit, so dass man dieses Jahr zusätzlich einen Frühlings-KOM und einen Sommer-KOM eingeführt hat. Was es damit auf sich hat, erzählt Lee Rodgers im heutigen Teil.
Außerdem erzählt Lee Rodgers über seine anderen Aktivitäten, die sich um den Radsport drehen. So ist er selbst auch als Trainer tätig, der seine Fahrer und Fahrerinnen online betreut. Diese Fahrer und Fahrerinnen können das Ziel haben, Profi zu werden, oder sie wollen an Veranstaltungen teilnehmen oder einfach nur fit werden.
Auch sind ihm in den Jahren, in denen er in Taiwan lebt, Veränderungen aufgefallen, was das Fahrradfahren angeht. Das Fahrradfahren ist tatsächlich immer beliebter geworden. Was passend ist, denn Taipei und Taiwan insgesamt bietet eine natürliche Umgebung, die zum Radfahren einlädt, auch wenn die Infrastuktur noch zu wünschen übrig lässt. Aber darüber, was man verbessern kann, darüber erzählt Lee Rodgers im dritten und letzten Teil.
Wer mehr Bilder und Videos von Lee Rodgers und seinen Fahrradfahrten oder Aktivitäten sehen möchte, findet diese auf seiner FACEBOOK-Seite und seinem YOUTUBE-Kanal
Und wer in Betracht zieht, ein paar Trainingsstunden und Tipps von Lee Rodgers zu bekommen findet hier die entsprechende FACEBOOK-Seite bzw. Webseite.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Lee Rodgers: Der Radsport hat mich nach Taiwan gebracht]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=21232</link>
      <description><![CDATA[Der 50-jährige Lee Rodgers aus Großbritannien lebt seit etwa 28 Jahren in Asien und ist ein begeisterter Radsportler.
Ursprünglich hatte er als Jugendlicher den Wunsch, Radprofi zu werden. Warum und wie sich dieser Wunsch auch aufgrund eigener Entscheidungen erst mit 36 Jahren erfüllte, davon erzählt Lee Rodgers im ersten Teil seines Gespräches mit Ilon Huang.
Als Profi in der Teamkategorie "UCI Continental" kam er dann nach Taiwan, um für ein lokales Team in die Pedalen zu treten. Eines seiner ersten Rennen in Taiwan war die KOM (King of the Mountain) Challenge, bei der es 80 Kilometer bergauf bis zum Gipfel des HeHuan Berg geht. Auf diese atemberaubende (im wahrsten Sinne des Wortes und im übertragenen Sinne) Veranstaltung geht Lee Rodgers ebenfalls ein.
Vor einigen Jahren hat er seine "Profischuhe" an den Nagel gehängt, ist aber dem Radsport treu geblieben. Natürlich fährt er noch selbst sehr viel, doch wie er darüber hinaus für den Radsport in Taiwan tätig ist, darum geht es dann in Teil 2.
Wer mehr Bilder und Videos von Lee Rodgers und seinen Fahrradfahrten oder Aktivitäten sehen möchte, findet diese auf seiner FACEBOOK-Seite und seinem YOUTUBE-Kanal]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=21232</guid>
      <pubDate>Thu, 04 May 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Ursprünglich hatte er als Jugendlicher den Wunsch, Radprofi zu werden. Warum und wie sich dieser Wunsch auch aufgrund eigener Entscheidungen erst mit 36 Jahren erfüllte, davon erzählt Lee Rodgers im ersten Teil seines Gespräches mit Ilon Huang.
Als Profi in der Teamkategorie "UCI Continental" kam er dann nach Taiwan, um für ein lokales Team in die Pedalen zu treten. Eines seiner ersten Rennen in Taiwan war die KOM (King of the Mountain) Challenge, bei der es 80 Kilometer bergauf bis zum Gipfel des HeHuan Berg geht. Auf diese atemberaubende (im wahrsten Sinne des Wortes und im übertragenen Sinne) Veranstaltung geht Lee Rodgers ebenfalls ein.
Vor einigen Jahren hat er seine "Profischuhe" an den Nagel gehängt, ist aber dem Radsport treu geblieben. Natürlich fährt er noch selbst sehr viel, doch wie er darüber hinaus für den Radsport in Taiwan tätig ist, darum geht es dann in Teil 2.
Wer mehr Bilder und Videos von Lee Rodgers und seinen Fahrradfahrten oder Aktivitäten sehen möchte, findet diese auf seiner FACEBOOK-Seite und seinem YOUTUBE-Kanal]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan-Freundeskreis Bambusrunde zu Besuch in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30516</link>
      <description><![CDATA[In "Rund um die Insel" gibt es diesmal ein Interview mit Dr. Gerd Boesken, Präsident des Taiwan-Freundskreises Bambusrunde e.V. aus Hamburg.
13 Mitglieder der Bambusrunde besuchten kürzlich Taiwan. Das war der erste Besuch der Bambusrunde in Taiwan seit der COVID-Pandemie.
Im Rahmen einer 18-tägigen Reise durch Taiwan ging es u.a. nach Penghu, Kaohsiung, Kenting, Hualien, Ilan und nach Taipei.
Neben Besuchen z.B. des Taipei 101, des Nationalen 228-Museums, der CKS-Gedenkstätte und des Nationalen Palastmuseums, fanden die Vertreter und Vertreterinnen der Bambusrunde auch Zeit zu einem Zusammentreffen mit der RTI-Deutschredaktion, vertreten durch Chiu Bi Hui, Eva Triendl und Ilon Huang.
Dadurch ergab sich die Möglichkeit zu einem ausführlichen Interview mit Dr. Gerd Boesken, dem langjährigen Präsidenten der 1969 gegründeten Bambusrunde.
Im Gespräch mit Ilon Huang geht Dr. Boesken darauf ein, was es mit der Bambusrunde auf sich hat, inwiefern COVID die Aktivitäten der Bambusrunde eingeschränkt hat, was die Gruppe diesmal gesehen hat und welche EIndrücke sie gesammelt hat. Außerdem beschreibt Dr. Boesken, wie er die Route für die diesmalige Reise geplant hat (eine Fahrt um die Insel auf einer Motorrad im Jahr 1976 spielt eine große Rolle), und welche Veränderungen er in Taiwan beobachtet hat, seit er 1976 das erste Mal in Taiwan war.
Die Beschreibung der Bambusrunde von ihrer Webseite:
Der Taiwan-Freundeskreis Bambusrunde e.V. wurde 1969 in Hamburg gegründet. Gründer war eine Gruppe von Journalisten und Publizisten, Geschäfts- und Privatleuten, Deutschen und Chinesen. Sie haben noch heute eines gemeinsam: das nicht nur geschäftliche Interesse an der Republik China auf Taiwan, ihren Menschen, ihrer chinesischen Kultur und Tradition.
So ist das Ziel der Gesellschaft die Herstellung und Vertiefung von Beziehungen und Kontakten zwischen der Republik China auf Taiwan und der Bundesrepublik Deutschland in allen gesellschaftlichen Bereichen und auf allen Ebenen, insbesondere auf der kulturell-geistigen.
Durch Veranstaltungen und persönliche Begegnungen will die Bambusrunde das gegenseitige Verständnis vertiefen, Vorurteile abbauen und dem gegenseitigen Informationsaustausch der fernöstlichen und europäischen Kulturkreise dienen. Dazu zählt auch die Verbreitung von Kenntnissen über die Republik China auf Taiwan in der Bundesrepublik Deutschland.
AKTIVITÄTEN DER BAMBUSRUNDE
Um die vorgegebenen Ziele zu erreichen, führt die Bambusrunde hauptsächlich in Hamburg jährlich eine Reihe von Veranstaltungen unterschiedlicher Art durch.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30516</guid>
      <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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13 Mitglieder der Bambusrunde besuchten kürzlich Taiwan. Das war der erste Besuch der Bambusrunde in Taiwan seit der COVID-Pandemie.
Im Rahmen einer 18-tägigen Reise durch Taiwan ging es u.a. nach Penghu, Kaohsiung, Kenting, Hualien, Ilan und nach Taipei.
Neben Besuchen z.B. des Taipei 101, des Nationalen 228-Museums, der CKS-Gedenkstätte und des Nationalen Palastmuseums, fanden die Vertreter und Vertreterinnen der Bambusrunde auch Zeit zu einem Zusammentreffen mit der RTI-Deutschredaktion, vertreten durch Chiu Bi Hui, Eva Triendl und Ilon Huang.
Dadurch ergab sich die Möglichkeit zu einem ausführlichen Interview mit Dr. Gerd Boesken, dem langjährigen Präsidenten der 1969 gegründeten Bambusrunde.
Im Gespräch mit Ilon Huang geht Dr. Boesken darauf ein, was es mit der Bambusrunde auf sich hat, inwiefern COVID die Aktivitäten der Bambusrunde eingeschränkt hat, was die Gruppe diesmal gesehen hat und welche EIndrücke sie gesammelt hat. Außerdem beschreibt Dr. Boesken, wie er die Route für die diesmalige Reise geplant hat (eine Fahrt um die Insel auf einer Motorrad im Jahr 1976 spielt eine große Rolle), und welche Veränderungen er in Taiwan beobachtet hat, seit er 1976 das erste Mal in Taiwan war.
Die Beschreibung der Bambusrunde von ihrer Webseite:
Der Taiwan-Freundeskreis Bambusrunde e.V. wurde 1969 in Hamburg gegründet. Gründer war eine Gruppe von Journalisten und Publizisten, Geschäfts- und Privatleuten, Deutschen und Chinesen. Sie haben noch heute eines gemeinsam: das nicht nur geschäftliche Interesse an der Republik China auf Taiwan, ihren Menschen, ihrer chinesischen Kultur und Tradition.
So ist das Ziel der Gesellschaft die Herstellung und Vertiefung von Beziehungen und Kontakten zwischen der Republik China auf Taiwan und der Bundesrepublik Deutschland in allen gesellschaftlichen Bereichen und auf allen Ebenen, insbesondere auf der kulturell-geistigen.
Durch Veranstaltungen und persönliche Begegnungen will die Bambusrunde das gegenseitige Verständnis vertiefen, Vorurteile abbauen und dem gegenseitigen Informationsaustausch der fernöstlichen und europäischen Kulturkreise dienen. Dazu zählt auch die Verbreitung von Kenntnissen über die Republik China auf Taiwan in der Bundesrepublik Deutschland.
AKTIVITÄTEN DER BAMBUSRUNDE
Um die vorgegebenen Ziele zu erreichen, führt die Bambusrunde hauptsächlich in Hamburg jährlich eine Reihe von Veranstaltungen unterschiedlicher Art durch.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Claudius Petzold über Adoption in Taiwan 4]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11973</link>
      <description><![CDATA[Claudius Petzold hat eine Tochter und einen Sohn in Taiwan adoptiert.
In vier Teilen von Rund um die Insel erzählt Claudius Petzold von seinen Erfahrungen.
Im heutigen letzten Teil geht Claudius Petzold u.a. wann und wie man das Adoptionskind das erste Mal mit nach Hause nehmen kann.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11973</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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In vier Teilen von Rund um die Insel erzählt Claudius Petzold von seinen Erfahrungen.
Im heutigen letzten Teil geht Claudius Petzold u.a. wann und wie man das Adoptionskind das erste Mal mit nach Hause nehmen kann.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Claudius Petzold über Adoption in Taiwan 3]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11972</link>
      <description><![CDATA[Claudius Petzold hat eine Tochter und einen Sohn in Taiwan adoptiert.
In vier Teilen von Rund um die Insel erzählt Claudius Petzold von seinen Erfahrungen.
Im heutigen dritten Teil geht Claudius Petzold u.a. darauf ein, inwiefern man beim Adoptionsprozess Wünsche darüber äußern kann, was für ein Kind man haben möchte. Außerdem erzählt Claudius Petzold über die verschiedenen Brüche, die zur Adoption freigegebenen Kinder durchmachen müssen und wo die Wurzeln darin liegen, dass viele dieser Kinder indigener Abstammung sind. Und wie lange dauert so ein Prozess?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11972</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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In vier Teilen von Rund um die Insel erzählt Claudius Petzold von seinen Erfahrungen.
Im heutigen dritten Teil geht Claudius Petzold u.a. darauf ein, inwiefern man beim Adoptionsprozess Wünsche darüber äußern kann, was für ein Kind man haben möchte. Außerdem erzählt Claudius Petzold über die verschiedenen Brüche, die zur Adoption freigegebenen Kinder durchmachen müssen und wo die Wurzeln darin liegen, dass viele dieser Kinder indigener Abstammung sind. Und wie lange dauert so ein Prozess?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Claudius Petzold über Adoption in Taiwan 2]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11971</link>
      <description><![CDATA[Claudius Petzold hat eine Tochter und einen Sohn in Taiwan adoptiert.
In vier Teilen von Rund um die Insel erzählt Claudius Petzold von seinen Erfahrungen.
Im heutigen zweiten Teil geht Claudius Petzold u.a. auf den Auswahlprozess und die Vorbereitungen für eine Adoption ein.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11971</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Claudius Petzold über Adoption in Taiwan 1]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11970</link>
      <description><![CDATA[Claudius Petzold, der schon viele Jahre in Taiwan lebt, hat eine Tochter und einen Sohn in Taiwan adoptiert.
In den nächsten vier Teilen von Rund um die Insel erzählt Claudius Petzold von seinen Erfahrungen mit dem Adoptionsprozess.
Im heutigen ersten Teil geht Claudius Petzold u.a. auf die unterschiedlichen Regularien bei Inlands- und Auslandsadoptionen ein.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11970</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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In den nächsten vier Teilen von Rund um die Insel erzählt Claudius Petzold von seinen Erfahrungen mit dem Adoptionsprozess.
Im heutigen ersten Teil geht Claudius Petzold u.a. auf die unterschiedlichen Regularien bei Inlands- und Auslandsadoptionen ein.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Kathrin und Achim: Möchten auch indigene Stimmen zu Worte kommen lassen.]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20270</link>
      <description><![CDATA[Die Journalistin Kathrin Braun, die vor kurzem ein Austauschsemester an der Nationalen Cheng Chih Universität in Taipei beendet hat, und der Fotograf Achim Schmidt sind zwei Wochen in Taiwan umhergereist - auf der Suche nach interessanten Geschichten. Insbesondere möchten die beiden auch indigene Stimmen zu Worte kommen lassen.
In Rund um die Insel erzählen Kathrin und Achim von ihrer Route, wie sie mit Leuten in Kontakt getreten sind und welche interessanten Geschichten sie gefunden haben. Außerdem geht Achim Schmidt darauf ein, ob er als Fotograf genug Motive finden konnte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20270</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kathrin Braun - tolles Semester in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20268</link>
      <description><![CDATA[Kathrin Braun ist Journalistin für den Münchener Merkur, studiert aber auch Politikwissenschaften.
Im Rahmen ihres Studiums hat sie kürzlich ein Austauschsemester an der Nationalen Cheng Chih Universität (NCCU) in Taipeh verbracht. Gleichzeitig hat Kathrin Braun auch einen mehrmonatigen Intensiv-Chinesischkurs an der NCCU belegt.
In "Rund um die Insel" erzählt Kathrin Braun über das Leben in Taipeh, was sie während des Semesters z.B. über die Flut von Fake News aus China, unter der Taiwan leidet, gelernt hat, und welche Herausforderungen sie sich beim Chinesisch-lernen gegenübersah.
Darüber hinaus hat Kathrin Braun die Zeit in Taiwan auch für die eine oder andere journalistische Recherche genutzt. So hat sie TSMC im nordtaiwanischen Hsinchu besuchen können, um von dort zu berichten.
Über diesen Besuch bei TSMC und ihre Erkenntnisse daraus hat Kathrin Braun auch schon im Wirtschaftsmagazin von RTI berichtet.
Das Interview über TSMC finden Sie HIER.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20268</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Im Rahmen ihres Studiums hat sie kürzlich ein Austauschsemester an der Nationalen Cheng Chih Universität (NCCU) in Taipeh verbracht. Gleichzeitig hat Kathrin Braun auch einen mehrmonatigen Intensiv-Chinesischkurs an der NCCU belegt.
In "Rund um die Insel" erzählt Kathrin Braun über das Leben in Taipeh, was sie während des Semesters z.B. über die Flut von Fake News aus China, unter der Taiwan leidet, gelernt hat, und welche Herausforderungen sie sich beim Chinesisch-lernen gegenübersah.
Darüber hinaus hat Kathrin Braun die Zeit in Taiwan auch für die eine oder andere journalistische Recherche genutzt. So hat sie TSMC im nordtaiwanischen Hsinchu besuchen können, um von dort zu berichten.
Über diesen Besuch bei TSMC und ihre Erkenntnisse daraus hat Kathrin Braun auch schon im Wirtschaftsmagazin von RTI berichtet.
Das Interview über TSMC finden Sie HIER.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[228-Vorfall - Die Opfer]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8433</link>
      <description><![CDATA[Am Dienstag den 28. Februar, wurde in Taiwan der 228-Feiertag begangen, der an die Opfer des 228-Zwischenfalls oder 228-Massakers von 1947 erinnert. Der 228-Zwischenfall war ein im Jahr 1947 ganz Taiwan erfassender Aufstand gegen die damalige Kuo-Min-Tang-Regierung, der durch Regierungstruppen gewaltsam niedergeschlagen wurde.
Aus diesem Anlass gibt es in Rund um die Insel eine dreiteilige Serie zum 228-Vorfall geben.
Unterhalten hat sich Ilon Huang dazu mit Cheng Nai Wei, Direktor vom Nationalen 228-Museum in Taipeh (National 228 Memorial Museum).
Im ersten Teil ging es um die Vorgeschichte, die erklären soll, wieso die Stimmung in Taiwan so geladen war, dass ein unter normalen Umständen eher kleiner Vorfall, nämlich die Konfiszierung illegal verkaufter Zigaretten, zu einer Explosion führen konnte, an deren Ende tausende von Toten standen.
Im zweiten Teil ging es um den Ausbruch des 228-Vorfalls und wie dieser so verheerende Ausmaße annahm.
Im heutigen dritten und letzten Teil geht es um die Geschichten einiger dieser vielen Opfer des 228-Vorfalls.
Schon wenige Tage nach dem Beginn des Vorfalls am 27. und 28. Februar 1947 schien sich die Lage beruhigt zu haben, denn der Gouverneur Chen Yi versprach, auf die Protestanten zuzugehen, um an Lösungen zu arbeiten. Er rief die Bevölkerung sogar auf, ihre Beschwerden und auch Ideen an die Regierung zu schicken. Doch Chen Yi spielte ein doppeltes Spiel - gleichzeitig bat er Chiang Kai-shek um Truppen, um diesen gefährlichen Aufstand in Taiwan niederschlagen zu können. Andernfalls würde Taiwan den Kommunisten in die Hände fallen.
Chiang Kai-shek, der sich selbst noch in Festlandchina im Kampf gegen die Kommunisten unter Mao Ze Dong befand, reagierte sofort und schickte Truppen. Diese landeten am 8. und 9. März in Keelung und gingen von dort aus rücksichtslos und mörderisch gegen die Protestanten/Aufständischen vor, die letztendlich hoffnungslos unterlegen waren. Wohl erst durch die Landung der neuen KMT-Truppen in Taiwan konnten die Opferzahlen so dramatisch anwachsen.
Hier und heute können natürlich nur die Geschichten einiger weniger Opfer erzählt werden.
Da ist die Geschichte des Richters Wu Hong-chi (吳鴻麒), der unter einem Vorwand aus seinem Büro gelockt und einige Tage später tot unter der Nan Gang Brücke gefunden wurde.
Oder Lin Lien Zong (林連宗), der noch 1946 als Abgeordneter Taiwans an der Verfassungsgebenden Versammlung in Nanjing teilnahm und ursprünglich große Hoffnungen für die Republik China hatte. Zusammen mit seinen Freunden, den Brüdern Li Rui Han (李瑞漢) und Li Rui Feng (李瑞峰), beides Anwälte, wurde er am 10. März 1947 in dessen Haus festgenommen. Alle drei blieben verschwunden.
Dann ist da Shi Ru Zhen (施儒珍), der 17 Jahre lang in einem etwa 2-3 Quadratmeter großen Versteck lebte, das sein Bruder für ihn in einem Schuppen gebaut hatte.
Teil 1 - Die Vorgeschichte
Teil 2 - Der Ausbruch]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8433</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 18:00:00 +0800</pubDate>
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Aus diesem Anlass gibt es in Rund um die Insel eine dreiteilige Serie zum 228-Vorfall geben.
Unterhalten hat sich Ilon Huang dazu mit Cheng Nai Wei, Direktor vom Nationalen 228-Museum in Taipeh (National 228 Memorial Museum).
Im ersten Teil ging es um die Vorgeschichte, die erklären soll, wieso die Stimmung in Taiwan so geladen war, dass ein unter normalen Umständen eher kleiner Vorfall, nämlich die Konfiszierung illegal verkaufter Zigaretten, zu einer Explosion führen konnte, an deren Ende tausende von Toten standen.
Im zweiten Teil ging es um den Ausbruch des 228-Vorfalls und wie dieser so verheerende Ausmaße annahm.
Im heutigen dritten und letzten Teil geht es um die Geschichten einiger dieser vielen Opfer des 228-Vorfalls.
Schon wenige Tage nach dem Beginn des Vorfalls am 27. und 28. Februar 1947 schien sich die Lage beruhigt zu haben, denn der Gouverneur Chen Yi versprach, auf die Protestanten zuzugehen, um an Lösungen zu arbeiten. Er rief die Bevölkerung sogar auf, ihre Beschwerden und auch Ideen an die Regierung zu schicken. Doch Chen Yi spielte ein doppeltes Spiel - gleichzeitig bat er Chiang Kai-shek um Truppen, um diesen gefährlichen Aufstand in Taiwan niederschlagen zu können. Andernfalls würde Taiwan den Kommunisten in die Hände fallen.
Chiang Kai-shek, der sich selbst noch in Festlandchina im Kampf gegen die Kommunisten unter Mao Ze Dong befand, reagierte sofort und schickte Truppen. Diese landeten am 8. und 9. März in Keelung und gingen von dort aus rücksichtslos und mörderisch gegen die Protestanten/Aufständischen vor, die letztendlich hoffnungslos unterlegen waren. Wohl erst durch die Landung der neuen KMT-Truppen in Taiwan konnten die Opferzahlen so dramatisch anwachsen.
Hier und heute können natürlich nur die Geschichten einiger weniger Opfer erzählt werden.
Da ist die Geschichte des Richters Wu Hong-chi (吳鴻麒), der unter einem Vorwand aus seinem Büro gelockt und einige Tage später tot unter der Nan Gang Brücke gefunden wurde.
Oder Lin Lien Zong (林連宗), der noch 1946 als Abgeordneter Taiwans an der Verfassungsgebenden Versammlung in Nanjing teilnahm und ursprünglich große Hoffnungen für die Republik China hatte. Zusammen mit seinen Freunden, den Brüdern Li Rui Han (李瑞漢) und Li Rui Feng (李瑞峰), beides Anwälte, wurde er am 10. März 1947 in dessen Haus festgenommen. Alle drei blieben verschwunden.
Dann ist da Shi Ru Zhen (施儒珍), der 17 Jahre lang in einem etwa 2-3 Quadratmeter großen Versteck lebte, das sein Bruder für ihn in einem Schuppen gebaut hatte.
Teil 1 - Die Vorgeschichte
Teil 2 - Der Ausbruch]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[228-Vorfall - Der Ausbruch]]></title>
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      <description><![CDATA[Vorgestern, am Dienstag den 28. Februar, wurde in Taiwan der 228-Feiertag begangen, der an die Opfer des 228-Zwischenfalls oder 228-Massakers von 1947 erinnert. Der 228-Zwischenfall war ein im Jahr 1947 ganz Taiwan erfassender Aufstand gegen die damalige Kuo-Min-Tang-Regierung, der durch Regierungstruppen gewaltsam niedergeschlagen wurde.
Aus diesem Anlass gibt es in Rund um die Insel eine dreiteilige Serie zum 228-Vorfall geben.
Im ersten Teil ging Ilon Huang auf die Vorgeschichte ein, die erklären soll, wieso die Stimmung in Taiwan so geladen war, dass ein unter normalen Umständen eher kleiner Vorfall, nämlich die Konfiszierung illegal verkaufter Zigaretten, zu einer Explosion führen konnte, an deren Ende tausende von Toten standen.
Im zweiten Teil heute geht es um den Ausbruch des 228-Vorfalls und wie dieser so verheerende Ausmaße annahm.
Anders als der Name "228" es vermuten lässt, begann es tatsächlich schon am Abend des 27.2.1947, als Beamte des Tobacco Monopoly Bureau Zigaretten von Lin Jiang-mai (林江邁) konfiszierten, für die sie nur teilweise die notwendigen Lizensen hatte. Bedrängt von der wütenden Menge schossen die Beamten in die Luft, trafen aber einen Fußgänger tödlich.
Am 28.2.1947 gingen Menschen auf die Straße, um die Bestrafung der Beamten zu fordern. Als am Gouverneursbüro auf die Menge geschossen wurde, wurde die Kunde von den Geschehnissen in Taipei über eine ehemalige Radiostation im heutigen 228-Park über ganz Taiwan verbreitet, worauf sich die Unruhen über ganz Taiwan verbreitete.
Schon nach wenigen Tagen schien sich die Lage zu beruhigen, denn der Gouverneur Chen Yi versprach, auf die Protestanten zuzugehen, um an Lösungen zu arbeiten. Er rief die Bevölkerung sogar auf, ihre Beschwerden aber auch Ideen an die Regierung zu schicken. Doch Chen Yi spielte ein doppeltes Spiel - gleichzeitig bat er Chiang Kai-shek um Truppen, um diesen gefährlichen Aufstand in Taiwan niederschlagen zu können. Andernfalls würde Taiwan den Kommunisten in die Hände fallen.
Am 8. und 9. Februar landeten dann die Truppen, die Chiang Kai-shek geschickt hatte, der sich selbst noch in Festlandchina im Kampf gegen die Kommunisten unter Mao Ze Dong befand. Diese Truppen gingen rücksichtslos und mörderisch gegen die Protestanten/Aufständischen vor, die letztendlich hoffnungslos unterlegen waren.
Im dritten und letzten Teil geht es dann um die Geschichten einiger der vielen Opfer des 228-Vorfalls.
Unterhalten hat sich Ilon Huang dazu mit Cheng Nai Wei, Direktor vom Nationalen 228-Museum in Taipeh (National 228 Memorial Museum).
Den ersten Teil, mit den Hintergründen zur Vorgeschichte, findet man HIER.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8432</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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Aus diesem Anlass gibt es in Rund um die Insel eine dreiteilige Serie zum 228-Vorfall geben.
Im ersten Teil ging Ilon Huang auf die Vorgeschichte ein, die erklären soll, wieso die Stimmung in Taiwan so geladen war, dass ein unter normalen Umständen eher kleiner Vorfall, nämlich die Konfiszierung illegal verkaufter Zigaretten, zu einer Explosion führen konnte, an deren Ende tausende von Toten standen.
Im zweiten Teil heute geht es um den Ausbruch des 228-Vorfalls und wie dieser so verheerende Ausmaße annahm.
Anders als der Name "228" es vermuten lässt, begann es tatsächlich schon am Abend des 27.2.1947, als Beamte des Tobacco Monopoly Bureau Zigaretten von Lin Jiang-mai (林江邁) konfiszierten, für die sie nur teilweise die notwendigen Lizensen hatte. Bedrängt von der wütenden Menge schossen die Beamten in die Luft, trafen aber einen Fußgänger tödlich.
Am 28.2.1947 gingen Menschen auf die Straße, um die Bestrafung der Beamten zu fordern. Als am Gouverneursbüro auf die Menge geschossen wurde, wurde die Kunde von den Geschehnissen in Taipei über eine ehemalige Radiostation im heutigen 228-Park über ganz Taiwan verbreitet, worauf sich die Unruhen über ganz Taiwan verbreitete.
Schon nach wenigen Tagen schien sich die Lage zu beruhigen, denn der Gouverneur Chen Yi versprach, auf die Protestanten zuzugehen, um an Lösungen zu arbeiten. Er rief die Bevölkerung sogar auf, ihre Beschwerden aber auch Ideen an die Regierung zu schicken. Doch Chen Yi spielte ein doppeltes Spiel - gleichzeitig bat er Chiang Kai-shek um Truppen, um diesen gefährlichen Aufstand in Taiwan niederschlagen zu können. Andernfalls würde Taiwan den Kommunisten in die Hände fallen.
Am 8. und 9. Februar landeten dann die Truppen, die Chiang Kai-shek geschickt hatte, der sich selbst noch in Festlandchina im Kampf gegen die Kommunisten unter Mao Ze Dong befand. Diese Truppen gingen rücksichtslos und mörderisch gegen die Protestanten/Aufständischen vor, die letztendlich hoffnungslos unterlegen waren.
Im dritten und letzten Teil geht es dann um die Geschichten einiger der vielen Opfer des 228-Vorfalls.
Unterhalten hat sich Ilon Huang dazu mit Cheng Nai Wei, Direktor vom Nationalen 228-Museum in Taipeh (National 228 Memorial Museum).
Den ersten Teil, mit den Hintergründen zur Vorgeschichte, findet man HIER.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[228-Vorfall - Die Vorgeschichte]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8434</link>
      <description><![CDATA[Nächste Woche Dienstag ist der 28. Februar, ein Feiertag in Taiwan, der an die Opfer des 228-Zwischenfalls oder 228-Massakers von 1947 erinnert. Der 228-Zwischenfall war ein im Jahr 1947 ganz Taiwan erfassender Aufstand gegen die damalige Kuo-Min-Tang-Regierung, der durch Regierungstruppen gewaltsam niedergeschlagen wurde.
Aus diesem Anlass wird es in Rund um die Insel eine dreiteilige Serie zum 228-Vorfall geben.
Im ersten Teil geht Ilon Huang auf die Vorgeschichte eingehen, die erklären soll, wieso die Stimmung in Taiwan so geladen war, dass ein unter normalen Umständen eher kleiner Vorfall, nämlich die Konfiszierung illegal verkaufter Zigaretten, zu einer Explosion führen konnte, an deren Ende tausende von Toten standen.
Im zweiten Teil in der kommenden Woche geht es dann um den Ausbruch des 228-Vorfalls und wie dieser so verheerende Ausmaße annahm.
Im dritten und letzten Teil geht es dann um die Geschichten einiger der vielen Opfer des 228-Vorfalls.
Unterhalten hat sich Ilon Huang dazu mit Cheng Nai Wei, Direktor vom Nationalen 228-Museum in Taipeh (National 228 Memorial Museum).]]></description>
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      <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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Aus diesem Anlass wird es in Rund um die Insel eine dreiteilige Serie zum 228-Vorfall geben.
Im ersten Teil geht Ilon Huang auf die Vorgeschichte eingehen, die erklären soll, wieso die Stimmung in Taiwan so geladen war, dass ein unter normalen Umständen eher kleiner Vorfall, nämlich die Konfiszierung illegal verkaufter Zigaretten, zu einer Explosion führen konnte, an deren Ende tausende von Toten standen.
Im zweiten Teil in der kommenden Woche geht es dann um den Ausbruch des 228-Vorfalls und wie dieser so verheerende Ausmaße annahm.
Im dritten und letzten Teil geht es dann um die Geschichten einiger der vielen Opfer des 228-Vorfalls.
Unterhalten hat sich Ilon Huang dazu mit Cheng Nai Wei, Direktor vom Nationalen 228-Museum in Taipeh (National 228 Memorial Museum).]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Evon Wang: Paiwan-Identität hat mir viel Greifbares und Ungreifbares gegeben.]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15904</link>
      <description><![CDATA[Evon Wang (王君慧) ist mütterlicherseits Han-Chinesischer Abstammung, väterlicherseits ist sie indigener Abstammung, genauer gesagt gehört ihr Vater zum indigenen Volk der Paiwan (aus Pingtung). Deshalb hat Evon auch einen Paiwan-Namen: Selep Capungulj. Was bedeutet es, in Taiwan indigener Abstammung zu sein?
In Rund um die Insel erzählt Evon, die an der National Cheng Chih University in Taipeh Europäische Sprachen und Literatur studiert, von ihren Erfahrungen. Dabei geht es darum, seit wann sie sich für die Kultur der Paiwan interessiert, was sie über die Kultur der Paiwan gelernt hat, was sie vielleicht auch überrascht hat und ob sie aufgrund ihrer indigenen Abstammung Diskriminierung erlebt hat.
Dabei geht es auch um die Frage der Identität, denn zum einen ist Evon/Selep gemischter Abstammung und zum anderen ist sie in der Großstadt (Taichung) aufgewachsen, also nicht in einem Paiwan-Ort.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15904</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2023 16:15:00 +0800</pubDate>
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In Rund um die Insel erzählt Evon, die an der National Cheng Chih University in Taipeh Europäische Sprachen und Literatur studiert, von ihren Erfahrungen. Dabei geht es darum, seit wann sie sich für die Kultur der Paiwan interessiert, was sie über die Kultur der Paiwan gelernt hat, was sie vielleicht auch überrascht hat und ob sie aufgrund ihrer indigenen Abstammung Diskriminierung erlebt hat.
Dabei geht es auch um die Frage der Identität, denn zum einen ist Evon/Selep gemischter Abstammung und zum anderen ist sie in der Großstadt (Taichung) aufgewachsen, also nicht in einem Paiwan-Ort.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Chen Tzu Wei: Universitäts-Basketball auch dank NCCU immer beliebter]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11719</link>
      <description><![CDATA[Chen Tzu Wei (陳子威) lebt für den Basketball. Der Headcoach der Basketballmanschaft der Nationalen Cheng Chi Universität (政治大學) hat 14 Jahre in der taiwanischen Profiliga Super Basketball League gespielt und ist etwa 4 Jahre für Taiwans Nationalmannschaft angetreten. Auch als Trainer ist er nun schon über 10 Jahre tätig.
Unter seiner Leitung sind die NCCU Griffins (政大雄鷹) in der vergangenen Saison Meister der Universitätsliga UBA geworden.
Im zweiten Teil des Gespräches geht Coach Chen auf die aktuelle Situation der UBA ein, die aus seiner Sicht auch aufgrund der NCCU in den letzten Jahren an Ansehen gewonnen hat. Außerdem erzählt er, dass immer mehr Spieler für die NCCU spielen möchten und dass die Uni ihren Spieler auch bei der Zukunftsplanung, die über eine Basketballkarriere hinausgeht, helfen möchte. Zum Schluß macht Coach Chen sich Gedanken darüber, dass es nun drei Profi-Ligen in Taiwan gibt. Als Uni-Coach sieht er das positiv, denn dadurch haben seine Spieler mehr Möglichkeiten, Profi zu werden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11719</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Unter seiner Leitung sind die NCCU Griffins (政大雄鷹) in der vergangenen Saison Meister der Universitätsliga UBA geworden.
Im zweiten Teil des Gespräches geht Coach Chen auf die aktuelle Situation der UBA ein, die aus seiner Sicht auch aufgrund der NCCU in den letzten Jahren an Ansehen gewonnen hat. Außerdem erzählt er, dass immer mehr Spieler für die NCCU spielen möchten und dass die Uni ihren Spieler auch bei der Zukunftsplanung, die über eine Basketballkarriere hinausgeht, helfen möchte. Zum Schluß macht Coach Chen sich Gedanken darüber, dass es nun drei Profi-Ligen in Taiwan gibt. Als Uni-Coach sieht er das positiv, denn dadurch haben seine Spieler mehr Möglichkeiten, Profi zu werden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Chen Tzu Wei - ein Leben für den Basketball]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11718</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es sportlich zu, denn zu Gast in Rund um die Insel ist Chen Tzu Wei (陳子威), der Headcoach der Basketballmanschaft der Nationalen Zhengzhi Universität, kurz NCCU oder ZhengDa (政治大學). Die Basketballmannschaft nennt sich übrigens die "Greife" (Griffins, 雄鷹) und hat in der vergangenen Saison die Uni-Meisterschaft gewonnen.
Coach Chen hat dazu eine lange Karriere als Profi- und Nationspieler. 14 Jahre in der taiwanischen Profiliga Super Basketball League, kurz SBL und etwa vier Jahre als Nationalspieler.
Noch eine kurze Erklärung - in Taiwan gibt es kein Vereinssystem, und der organisierte Sport findet in den Schulen und der Uni statt, ehe es dann vielleicht die Möglichkeit gibt, als Profi tätig zu sein. Coach Chen geht u.a. auf diese Problematik ein, denn er erzählt auch davon, dass er beinahe kein Basketballspieler geworden wäre, da weder seine Grundschule noch seine Mittelschule ein Basketballteam hatte. Erst als seine Mutter ihn im zweiten Jahr der Mittelschule auf eine andere Schule schickte, konnte der schon als 12-jähriger 1,80 m große Chen Tzu Wei seine Basketballkarriere beginnen.
Außerdem erzählt er im ersten Teil u.a. auch darüber, dass er am Anfang seiner SBL-Karriere gleichzeitig noch für die Uni-Mannschaft der Nationalen Taiwan Normal University (師範大學) gespielt hat (Uni- und Profi-Mannschaft ging in den ersten Jahren der SBL noch), während er in den letzten Jahren seiner Profi-Karriere gleichzeitig als Coach der Nationalen Taiwan Normal University tätig war.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11718</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 14:50:00 +0800</pubDate>
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Coach Chen hat dazu eine lange Karriere als Profi- und Nationspieler. 14 Jahre in der taiwanischen Profiliga Super Basketball League, kurz SBL und etwa vier Jahre als Nationalspieler.
Noch eine kurze Erklärung - in Taiwan gibt es kein Vereinssystem, und der organisierte Sport findet in den Schulen und der Uni statt, ehe es dann vielleicht die Möglichkeit gibt, als Profi tätig zu sein. Coach Chen geht u.a. auf diese Problematik ein, denn er erzählt auch davon, dass er beinahe kein Basketballspieler geworden wäre, da weder seine Grundschule noch seine Mittelschule ein Basketballteam hatte. Erst als seine Mutter ihn im zweiten Jahr der Mittelschule auf eine andere Schule schickte, konnte der schon als 12-jähriger 1,80 m große Chen Tzu Wei seine Basketballkarriere beginnen.
Außerdem erzählt er im ersten Teil u.a. auch darüber, dass er am Anfang seiner SBL-Karriere gleichzeitig noch für die Uni-Mannschaft der Nationalen Taiwan Normal University (師範大學) gespielt hat (Uni- und Profi-Mannschaft ging in den ersten Jahren der SBL noch), während er in den letzten Jahren seiner Profi-Karriere gleichzeitig als Coach der Nationalen Taiwan Normal University tätig war.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Mit Traditionen ins Jahr des Hasen]]></title>
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      <description><![CDATA[Zum fünften Tag im Jahr des Hasen erzählt Ilon Huang von einigen Traditionen des Frühlingsfestes, wie er sie in diesen Tagen erlebt hat.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 00:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Taiwanische Version des Nian-Monsters]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30524</link>
      <description><![CDATA[Das Jahr des Tigers findet sein Ende und das Jahr des Hasen steht bevor.
In dieser Zeit des Jahreswechsels sieht man überall rote Schilder mit guten Wünschen oder ein viereckiges rotes Schild mit dem chinesischen Zeichen für "Jahr" - 年, aber auf dem Kopf. Außerdem werden zu allen möglichen (und manchmal unmöglichen) Zeiten Böller abgebrannt.
Warum sieht man überall rot, warum werden Böller abgebrannt, und was hat 年 mit Neujahr zu tun?
Dazu gibt es natürlich auch eine Geschichte und diesmal erzählt Ilon Huang eine taiwanische Version der Geschichte vom „Jahresmonster" (年獸 )]]></description>
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      <pubDate>Thu, 19 Jan 2023 13:10:00 +0800</pubDate>
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Warum sieht man überall rot, warum werden Böller abgebrannt, und was hat 年 mit Neujahr zu tun?
Dazu gibt es natürlich auch eine Geschichte und diesmal erzählt Ilon Huang eine taiwanische Version der Geschichte vom „Jahresmonster" (年獸 )]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Alicia Hirschle über Kickboxing in Taiwan und Deutschland]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9736</link>
      <description><![CDATA[Die 18-jährige Alicia Hirschle hatte kürzlich in Deutschland ihren ersten Kickbox-Kampf. Doch richtig angefangen hat sie mit dem Kickboxing in Taiwan.
Während ihres kürzlichen Besuches bei ihrer Familie, die noch in Taiwan lebt, besuchte Alicia Hirschle Radio Taiwan International, um über Kickboxing zu sprechen.
Im Gespräch mit Ilon Huang erzählt Alicia Hirschle u.a. wie sie mit Kickoxing angefangen hat, ab wann sie gedacht hat, dass Kickboxing mehr für sie sein könnte als Fitness, oder ob sich das Kickboxing in Taiwan und Deutschland ihrer Beobachtung nach unterscheidet.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 12:30:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jimmy Brainless: Wie erforscht man die Vergangenheit?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=19425</link>
      <description><![CDATA[Jimmy Brainless aus Österreich mit taiwanischen Wurzeln war schon öfter in Taiwan und auch im Studio von RTI. Doch während er die letzten Male bei RTI seine Musik vorgestellt hat, geht es diesmal im Gespräch mit Ilon Huang um ein Buchprojekt.
Jimmy Brainless möchte nämlich einen Roman über seine Familiengeschichte schreiben,
Dafür ist er kürzlich für etwa 2 Monate in Taiwan gewesen, um zum einen mehr Geschichten über seine taiwanische Familie zu hören und zum anderen weitere Informationen über Taiwans Geschichte zu sammeln.
Heute Teil zwei des Gespräches mit Jimmy. Heute spricht Jimmy u.a. darüber, dass es schwierig ist, heutzutage noch Zeitzeugen besonders aus der japanischen Kolonialzeit zu finden. Und dass er versucht, jemanden zu finden, der/die eine alte Tradition der Wiederherstellung der Leichen für die Bestattung fortführt. Auch sieht er Ähnlichkeiten zwischen der Identitätssuche der Taiwaner und Taiwanerinnen und seiner eigener Identitätssuche als Taiwan-Österreicher.
Hier ist Teil 1]]></description>
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      <pubDate>Thu, 05 Jan 2023 19:40:00 +0800</pubDate>
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Jimmy Brainless möchte nämlich einen Roman über seine Familiengeschichte schreiben,
Dafür ist er kürzlich für etwa 2 Monate in Taiwan gewesen, um zum einen mehr Geschichten über seine taiwanische Familie zu hören und zum anderen weitere Informationen über Taiwans Geschichte zu sammeln.
Heute Teil zwei des Gespräches mit Jimmy. Heute spricht Jimmy u.a. darüber, dass es schwierig ist, heutzutage noch Zeitzeugen besonders aus der japanischen Kolonialzeit zu finden. Und dass er versucht, jemanden zu finden, der/die eine alte Tradition der Wiederherstellung der Leichen für die Bestattung fortführt. Auch sieht er Ähnlichkeiten zwischen der Identitätssuche der Taiwaner und Taiwanerinnen und seiner eigener Identitätssuche als Taiwan-Österreicher.
Hier ist Teil 1]]></itunes:summary>
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