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    <title>Business News</title>
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    <description><![CDATA[Neueste Meldungen aus Wirtschaft und Konjunktur, von Unternehmen und Märkten mit Ilon Huang]]></description>
    <category><![CDATA[ Society & Culture ]]></category>
    <category><![CDATA[ Government ]]></category>
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    <copyright>Copyright 2018-2026 Rti - For Personal Use Only</copyright>
    <lastBuildDate>Sun, 04 Oct 2026 01:32:11 +0800</lastBuildDate>
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    <itunes:author>Ilon Huang,Rti</itunes:author>
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      <title><![CDATA[Deutsches Wirtschaftsbüro arbeitet mit Taichung an neuen Chancen für die Zusammenarbeit und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=114862</link>
      <description><![CDATA[Deutsches Wirtschaftsbüro arbeitet mit Taichung an neuen Chancen für die Zusammenarbeit
Kürzlich trafen Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei und der stellvertretende Bürgermeister von Taichung, Huang Kuo-jung, sowie weitere Vertreter der Stadtverwaltung Taichung zusammen. Wie das Wirtschaftsbüro erklärte, nahmen auch Repräsentanten deutscher Unternehmen, die in Taichung tätig sind, an dem Treffen teil.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen Möglichkeiten, die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Wirtschaft weiter zu stärken. Gemeinsame Schwerpunkte waren dabei die Lebensqualität in der Stadt, die Qualität der Infrastruktur, nationale Verteidigung, Sicherheit sowie die Drohnenindustrie.
Zentrale Themen waren:
Öffentlich-private Zusammenarbeit – Stärkung der Plattformen zwischen öffentlichen Institutionen und deutschen Unternehmen, um Perspektiven auszutauschen und gemeinsame wirtschaftliche Prioritäten anzugehen.
Industrielle Ergänzung – Taichung verfügt über etablierte Cluster in den Bereichen Präzisionsmaschinenbau, Werkzeugmaschinen, Halbleiter und intelligente Fertigung. Diese bieten zahlreiche Synergien mit dem technologieorientierten deutschen Mittelstand.
Laut dem Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei habe man im Rahmen des Treffens auch den Bürgermeister und den stellvertretenden Bürgermeister von Taichung zum diesjährigen Deutschen Oktoberfest in Taichung eingeladen. Die Veranstaltung stehe im Zeichen des 45-jährigen Bestehens des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei und findet bereits im zweiten Jahr in Folge in Taichung statt.
An dem Gespräch diese Vertreter führender deutscher Unternehmen in Taichung teil:
Herr Gorden Lai, Director, E-Chain Systems, igus Taiwan
Herr Phylex Ong, General Manager, Beckhoff Automation
Kärcher baut Präsenz in Taiwan aus
Der deutsche Reinigungstechnikspezialist Kärcher baut seine Präsenz in Taiwan aus, berichtet das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Grund dafür sind die steigende Nachfrage infolge des Booms bei KI und der Halbleiterproduktion sowie zunehmende Investitionen in die öffentliche Infrastruktur. Um dieses Wachstum zu unterstützen, hat das Unternehmen in Taipehs Technologiebezirk Neihu seinen bislang größten taiwanischen Flagship-Showroom mit angeschlossenem Servicezentrum eröffnet. An der Eröffnungszeremonie nahm auch Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin und Hauptrepräsentantin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, teil.
Anlässlich des 30-jährigen Bestehens von Kärcher in Taiwan vereint die neue Einrichtung Lösungen für gewerbliche und private Kunden unter einem Dach. Angeboten werden Produktvorführungen, professionelle Beratung, Wartung und Instandhaltung von Geräten sowie Kundendienstleistungen. Kärcher will dabei seine mehr als 90-jährige globale Erfahrung nutzen, um speziell auf die industriellen und privaten Anforderungen des taiwanischen Marktes zugeschnittene Reinigungslösungen anzubieten.
Das neue Flagship-Zentrum präsentiert unter anderem autonome Scheuersaugmaschinen, automatisierte Fahrzeugwaschanlagen, Dampfreiniger und mobile kabellose Reinigungsgeräte.
Für die Zukunft plant Kärcher, weiterhin Reinigungsprodukte und Lösungen der nächsten Generation unter seiner Markenphilosophie „Built for Life“ einzuführen. Damit sollen Unternehmen und Privathaushalte bei der Bewältigung der sich wandelnden Anforderungen an Reinigung und Instandhaltung in Taiwan unterstützt werden.
Taiwan und Deutschland vertiefen Zusammenarbeit im Halbleiterbereich
Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, haben Taiwans Nationaler Wissenschafts- und Technologierat (National Science and Technology Council) und das deutsche Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gemeinsam ein dreitägiges Halbleiterforum in München veranstaltet. Ziel war es, die Zusammenarbeit in den Bereichen Chipdesign, fortschrittliche Packaging-Technologien und neue Halbleitertechnologien zu stärken.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=114862</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Deutsches Wirtschaftsbüro arbeitet mit Taichung an neuen Chancen für die Zusammenarbeit und andere BizNews</itunes:title>
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Kürzlich trafen Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei und der stellvertretende Bürgermeister von Taichung, Huang Kuo-jung, sowie weitere Vertreter der Stadtverwaltung Taichung zusammen. Wie das Wirtschaftsbüro erklärte, nahmen auch Repräsentanten deutscher Unternehmen, die in Taichung tätig sind, an dem Treffen teil.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen Möglichkeiten, die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Wirtschaft weiter zu stärken. Gemeinsame Schwerpunkte waren dabei die Lebensqualität in der Stadt, die Qualität der Infrastruktur, nationale Verteidigung, Sicherheit sowie die Drohnenindustrie.
Zentrale Themen waren:
Öffentlich-private Zusammenarbeit – Stärkung der Plattformen zwischen öffentlichen Institutionen und deutschen Unternehmen, um Perspektiven auszutauschen und gemeinsame wirtschaftliche Prioritäten anzugehen.
Industrielle Ergänzung – Taichung verfügt über etablierte Cluster in den Bereichen Präzisionsmaschinenbau, Werkzeugmaschinen, Halbleiter und intelligente Fertigung. Diese bieten zahlreiche Synergien mit dem technologieorientierten deutschen Mittelstand.
Laut dem Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei habe man im Rahmen des Treffens auch den Bürgermeister und den stellvertretenden Bürgermeister von Taichung zum diesjährigen Deutschen Oktoberfest in Taichung eingeladen. Die Veranstaltung stehe im Zeichen des 45-jährigen Bestehens des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei und findet bereits im zweiten Jahr in Folge in Taichung statt.
An dem Gespräch diese Vertreter führender deutscher Unternehmen in Taichung teil:
Herr Gorden Lai, Director, E-Chain Systems, igus Taiwan
Herr Phylex Ong, General Manager, Beckhoff Automation
Kärcher baut Präsenz in Taiwan aus
Der deutsche Reinigungstechnikspezialist Kärcher baut seine Präsenz in Taiwan aus, berichtet das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Grund dafür sind die steigende Nachfrage infolge des Booms bei KI und der Halbleiterproduktion sowie zunehmende Investitionen in die öffentliche Infrastruktur. Um dieses Wachstum zu unterstützen, hat das Unternehmen in Taipehs Technologiebezirk Neihu seinen bislang größten taiwanischen Flagship-Showroom mit angeschlossenem Servicezentrum eröffnet. An der Eröffnungszeremonie nahm auch Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin und Hauptrepräsentantin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, teil.
Anlässlich des 30-jährigen Bestehens von Kärcher in Taiwan vereint die neue Einrichtung Lösungen für gewerbliche und private Kunden unter einem Dach. Angeboten werden Produktvorführungen, professionelle Beratung, Wartung und Instandhaltung von Geräten sowie Kundendienstleistungen. Kärcher will dabei seine mehr als 90-jährige globale Erfahrung nutzen, um speziell auf die industriellen und privaten Anforderungen des taiwanischen Marktes zugeschnittene Reinigungslösungen anzubieten.
Das neue Flagship-Zentrum präsentiert unter anderem autonome Scheuersaugmaschinen, automatisierte Fahrzeugwaschanlagen, Dampfreiniger und mobile kabellose Reinigungsgeräte.
Für die Zukunft plant Kärcher, weiterhin Reinigungsprodukte und Lösungen der nächsten Generation unter seiner Markenphilosophie „Built for Life“ einzuführen. Damit sollen Unternehmen und Privathaushalte bei der Bewältigung der sich wandelnden Anforderungen an Reinigung und Instandhaltung in Taiwan unterstützt werden.
Taiwan und Deutschland vertiefen Zusammenarbeit im Halbleiterbereich
Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, haben Taiwans Nationaler Wissenschafts- und Technologierat (National Science and Technology Council) und das deutsche Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gemeinsam ein dreitägiges Halbleiterforum in München veranstaltet. Ziel war es, die Zusammenarbeit in den Bereichen Chipdesign, fortschrittliche Packaging-Technologien und neue Halbleitertechnologien zu stärken.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Kaohsiung erweitert Nanzih Science Park für TSMC und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112038</link>
      <description><![CDATA[Kaohsiung erweitert Nanzih Science Park für TSMC
Die Stadt Kaohsiung hat Ende August die Umwidmung eines ehemaligen Raffineriegeländes genehmigt, um die weitere Expansion des Halbleiterherstellers TSMC zu ermöglichen.
Dafür sollen 29,83 Hektar zusätzliche Fläche in den Nanzih Science Park integriert werden. Die Stadt erwartet durch die Erweiterung eine Wirtschaftsleistung von rund 960 Milliarden NT$ (29 Milliarden US-Dollar) und die Schaffung von 6.600 Arbeitsplätzen.
Der bestehende Park umfasst 182,57 Hektar. Dort baut TSMC seine Kapazitäten für die 22-Nanometer-Chipfertigung schrittweise aus. Werk 1 hat bereits die Produktion aufgenommen, Werk 2 soll noch 2026 starten. Werk 3 soll Anfang 2027 folgen. Die Werke 4 und 5 befinden sich seit August 2025 im Bau und sollen Ende 2027 den Betrieb aufnehmen.
Für die Verkehrsanbindung planen Stadt und Zentralregierung neue Straßen. Zudem wurden 15,6 Milliarden NT$ für zusätzliche Auffahrten zur Autobahn 1 bewilligt, die bis 2028 Cuihua Road mit der Provinzstraße 17 verbinden sollen.
Auch die Wasserversorgung soll ausgebaut werden. Geplant sind Recyclingwasseranlagen in Qiaotou und Nanzih, die bis 2030 zusammen rund 100.500 Tonnen Wasser täglich bereitstellen sollen.
Der Antrag wird nun dem Innenministerium zur Prüfung vorgelegt. Die Erweiterung ist Teil von Kaohsiungs Strategie, den wirtschaftlichen Schwerpunkt von der Petrochemie hin zu Hightech-Industrien zu verlagern.
Der Anteil von TSMC am Umsatz der taiwanischen Chipfertigung sinkt auf 81,8 %, da die Speicherhersteller expandieren
Der führende Foundry-Hersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) ist seit Jahresbeginn um 37 % gewachsen – und hat dennoch vier Prozentpunkte beim Umsatzanteil innerhalb dieses Teilsektors verloren. Grund ist laut Digitimes, dass die anderen 26 Hersteller mehr als doppelt so schnell gewachsen sind.
Drei Memory-Hersteller sind für den größten Teil dieser Veränderung verantwortlich. Nanya Technology, Winbond und Macronix erzielten zusammen einen kumulierten Umsatz von 356,19 Mrd. NT$ (etwa 9 Milliarden Euro), gegenüber 105,16 Mrd. NT$ im Vorjahr – ein Anstieg um 251,02 Mrd. NT$ (7,88 Mrd. US-Dollar).
Ihr gemeinsamer Anteil am Teilsektor stieg damit von 4,3 % auf 10,2 %.
AMD investiert Milliarden in Taiwans Chip-Ökosystem
AMD plant, mehr als 10 Milliarden US-Dollar in Taiwan zu investieren. Das Geld soll nicht nur an TSMC fließen, sondern in das gesamte taiwanische Halbleiter-Ökosystem – insbesondere in Advanced Packaging, Chip-Substrate und die Produktion kompletter KI-Systeme. Die Investitionen sollen bis 2029 laufen und unter anderem die Produktion von AMDs Helios-KI-Racks ermöglichen.
AMDs neuer Venice-EPYC-Serverprozessor wird bereits mit TSMCs fortschrittlicher 2-Nanometer-Technologie produziert. Für KI- und Rechenzentrumschips nutzt AMD zudem TSMCs SoIC-X und CoWoS-L.
Gleichzeitig erweitert AMD sein Zulieferernetzwerk. Gemeinsam mit ASE Technology, SPIL und Powertech Technology entwickelt das Unternehmen neue Packaging-Technologien. Auch taiwanische Substrat- und Systemhersteller sollen die Massenproduktion von Helios unterstützen.
Der Ausbau ist strategisch wichtig: TSMC-CEO C.C. Wei erklärte im Juli 2026, dass begrenzte Advanced-Package-Kapazitäten bereits das Wachstum von Kunden bremsen.
Obwohl AMD keine eigenen Fabriken betreibt, bindet der Konzern erhebliches Kapital. Ende Q2 2026 hatte AMD 30,3 Mrd. US-Dollar an Verpflichtungen, vor allem für Wafer, Substrate, Komponenten und Cloud-Kapazitäten.
Die Herausforderung: AMDs Non-GAAP-Betriebsmarge lag zuletzt bei 27 %, während langfristig mehr als 35 % angestrebt werden. Lisa Su setzt daher Milliarden darauf, dass die erwartete KI-Nachfrage tatsächlich in profitables Wachstum übergeht]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112038</guid>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Die Stadt Kaohsiung hat Ende August die Umwidmung eines ehemaligen Raffineriegeländes genehmigt, um die weitere Expansion des Halbleiterherstellers TSMC zu ermöglichen.
Dafür sollen 29,83 Hektar zusätzliche Fläche in den Nanzih Science Park integriert werden. Die Stadt erwartet durch die Erweiterung eine Wirtschaftsleistung von rund 960 Milliarden NT$ (29 Milliarden US-Dollar) und die Schaffung von 6.600 Arbeitsplätzen.
Der bestehende Park umfasst 182,57 Hektar. Dort baut TSMC seine Kapazitäten für die 22-Nanometer-Chipfertigung schrittweise aus. Werk 1 hat bereits die Produktion aufgenommen, Werk 2 soll noch 2026 starten. Werk 3 soll Anfang 2027 folgen. Die Werke 4 und 5 befinden sich seit August 2025 im Bau und sollen Ende 2027 den Betrieb aufnehmen.
Für die Verkehrsanbindung planen Stadt und Zentralregierung neue Straßen. Zudem wurden 15,6 Milliarden NT$ für zusätzliche Auffahrten zur Autobahn 1 bewilligt, die bis 2028 Cuihua Road mit der Provinzstraße 17 verbinden sollen.
Auch die Wasserversorgung soll ausgebaut werden. Geplant sind Recyclingwasseranlagen in Qiaotou und Nanzih, die bis 2030 zusammen rund 100.500 Tonnen Wasser täglich bereitstellen sollen.
Der Antrag wird nun dem Innenministerium zur Prüfung vorgelegt. Die Erweiterung ist Teil von Kaohsiungs Strategie, den wirtschaftlichen Schwerpunkt von der Petrochemie hin zu Hightech-Industrien zu verlagern.
Der Anteil von TSMC am Umsatz der taiwanischen Chipfertigung sinkt auf 81,8 %, da die Speicherhersteller expandieren
Der führende Foundry-Hersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) ist seit Jahresbeginn um 37 % gewachsen – und hat dennoch vier Prozentpunkte beim Umsatzanteil innerhalb dieses Teilsektors verloren. Grund ist laut Digitimes, dass die anderen 26 Hersteller mehr als doppelt so schnell gewachsen sind.
Drei Memory-Hersteller sind für den größten Teil dieser Veränderung verantwortlich. Nanya Technology, Winbond und Macronix erzielten zusammen einen kumulierten Umsatz von 356,19 Mrd. NT$ (etwa 9 Milliarden Euro), gegenüber 105,16 Mrd. NT$ im Vorjahr – ein Anstieg um 251,02 Mrd. NT$ (7,88 Mrd. US-Dollar).
Ihr gemeinsamer Anteil am Teilsektor stieg damit von 4,3 % auf 10,2 %.
AMD investiert Milliarden in Taiwans Chip-Ökosystem
AMD plant, mehr als 10 Milliarden US-Dollar in Taiwan zu investieren. Das Geld soll nicht nur an TSMC fließen, sondern in das gesamte taiwanische Halbleiter-Ökosystem – insbesondere in Advanced Packaging, Chip-Substrate und die Produktion kompletter KI-Systeme. Die Investitionen sollen bis 2029 laufen und unter anderem die Produktion von AMDs Helios-KI-Racks ermöglichen.
AMDs neuer Venice-EPYC-Serverprozessor wird bereits mit TSMCs fortschrittlicher 2-Nanometer-Technologie produziert. Für KI- und Rechenzentrumschips nutzt AMD zudem TSMCs SoIC-X und CoWoS-L.
Gleichzeitig erweitert AMD sein Zulieferernetzwerk. Gemeinsam mit ASE Technology, SPIL und Powertech Technology entwickelt das Unternehmen neue Packaging-Technologien. Auch taiwanische Substrat- und Systemhersteller sollen die Massenproduktion von Helios unterstützen.
Der Ausbau ist strategisch wichtig: TSMC-CEO C.C. Wei erklärte im Juli 2026, dass begrenzte Advanced-Package-Kapazitäten bereits das Wachstum von Kunden bremsen.
Obwohl AMD keine eigenen Fabriken betreibt, bindet der Konzern erhebliches Kapital. Ende Q2 2026 hatte AMD 30,3 Mrd. US-Dollar an Verpflichtungen, vor allem für Wafer, Substrate, Komponenten und Cloud-Kapazitäten.
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    <item>
      <title><![CDATA[Garden City eröffnet letzten Bereich und will mit Taipei 101 konkurrieren und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112025</link>
      <description><![CDATA[Garden City eröffnet letzten Bereich und will mit Taipei 101 konkurrieren
Das Einkaufszentrum Garden City im Komplex des Taipei Dome hat den Betrieb für seinen letzten und zugleich größten Bereich Monet Garden gestartet. Betreiber Far Eastern SOGO teilte mit, dass die Eröffnung Garden City zu einem neuen Wahrzeichen Taipeis machen und mit dem Einkaufszentrum des Taipei 101 konkurrieren soll.
Monet Garden umfasst rund 99.000 Quadratmeter und bietet mehr als 560 Marken, darunter 200, die erstmals in Taiwan vertreten sind. Insgesamt wurden mehr als 1.200 Tage für die Vorbereitung benötigt.
Garden City richtet sich vor allem an junge und urbane Kunden und verbindet Luxus, Kosmetik, Sport, Familienangebote, Smart-Home-Produkte und Gastronomie. Im Untergeschoss befindet sich Taiwans größter Bereich für Beauty, Kosmetik und Parfüm mit mehr als 50 Marken. Insgesamt verfügt das Zentrum über rund 36.000 Quadratmeter Gastronomiefläche mit 150 Restaurantmarken.
Allein Monet Garden bietet mehr als 80 Restaurants. Im vierten Quartal soll dort zudem die japanische Supermarktkette LOPIA eröffnen. Weitere internationale Restaurants sowie elf Michelin- oder Bib-Gourmand-Restaurants ergänzen das Angebot.
Garden City will außerdem den umliegenden Kultur- und Kreativpark sowie Veranstaltungen im Taipei Dome einbinden und so Shopping, Gastronomie und Freizeit miteinander verbinden. Eine besondere Herausforderung seien dabei die großen Besucherströme bei Veranstaltungen im Stadion und die damit verbundenen Sicherheitsanforderungen.
Statistikamt: Taiwans durchschnittliches Jahreseinkommen erreicht 2025 Rekordhoch
Das durchschnittliche persönliche Jahreseinkommen in Taiwan ist 2025 auf einen Rekordwert von 763.000 NT$ (etwa 20.500 US-Dollar) gestiegen. Dabei erhöhten sich die Einkommen in allen Altersgruppen, was auf das starke Wirtschaftswachstum zurückzuführen ist, teilte Taiwans Statistikamt (DGBAS) mit.
Laut der DGBAS-Erhebung zu den Haushaltseinkommen verdienten Menschen unter 30 Jahren durchschnittlich 587.000 NT$ – 5 Prozent mehr als die 559.000 NT$ im Jahr 2024.
Das durchschnittliche Jahreseinkommen lag bei 770.000 NT$ für die Altersgruppe 30 bis 34 Jahre, bei 860.000 NT$ für 35 bis 39-Jährige, bei 959.000 NT$ für 40 bis 44-Jährige und bei 886.000 NT$ für 55 bis 64-Jährige.
Die Altersgruppe 45 bis 54 Jahre erzielte mit durchschnittlich 982.000 NT$ das höchste Einkommen aller Altersgruppen. Dies entspricht einem Anstieg von 4,03 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Menschen im Alter von 65 Jahren und älter hatten mit 502.000 NT$ das niedrigste Einkommen, das gegenüber dem Vorjahr um 2,03 Prozent zunahm.
DGBAS-Berater Lee Chia-hang (李佳航) erklärte, das anhaltende Wirtschaftswachstum, ein stabiler Arbeitsmarkt, die niedrigere Arbeitslosenquote und Erhöhungen des Mindestlohns hätten dazu beigetragen, die Einkommen in allen Einkommensgruppen zu steigern. Allerdings sei das Einkommenswachstum bei den einkommensstärksten Haushalten weiterhin höher gewesen als bei den Haushalten mit den niedrigsten Einkommen.
Die DGBAS-Erhebung ergab außerdem, dass das durchschnittliche verfügbare Haushaltseinkommen 2025 gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent auf einen Rekordwert von 1,21 Millionen NT$ stieg. Der Median erhöhte sich um 3,4 Prozent auf 1,018 Millionen NT$.
Nach Bereinigung um die Haushaltsgröße stieg das durchschnittliche verfügbare Pro-Kopf-Einkommen um 7,4 Prozent auf 450.000 NT$, während der Median um 3,2 Prozent auf 367.000 NT$ zunahm.
Neuer Startup-Hub für Taiwan in Tokio eröffnet
Der Nationale Entwicklungsrat (National Development Council/NDC) hat Ende August die Erweiterung des Startup Island TAIWAN-Hubs in Tokio bekannt gegeben. Die neue Einrichtung im Stadtteil Shibadaimon soll taiwanischen Start-ups dabei helfen, auf dem japanischen Markt Fuß zu fassen, Kooperationen auszubauen und das Innovationsökosystem zwischen Taiwan und Japan zu stärken.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112025</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Das Einkaufszentrum Garden City im Komplex des Taipei Dome hat den Betrieb für seinen letzten und zugleich größten Bereich Monet Garden gestartet. Betreiber Far Eastern SOGO teilte mit, dass die Eröffnung Garden City zu einem neuen Wahrzeichen Taipeis machen und mit dem Einkaufszentrum des Taipei 101 konkurrieren soll.
Monet Garden umfasst rund 99.000 Quadratmeter und bietet mehr als 560 Marken, darunter 200, die erstmals in Taiwan vertreten sind. Insgesamt wurden mehr als 1.200 Tage für die Vorbereitung benötigt.
Garden City richtet sich vor allem an junge und urbane Kunden und verbindet Luxus, Kosmetik, Sport, Familienangebote, Smart-Home-Produkte und Gastronomie. Im Untergeschoss befindet sich Taiwans größter Bereich für Beauty, Kosmetik und Parfüm mit mehr als 50 Marken. Insgesamt verfügt das Zentrum über rund 36.000 Quadratmeter Gastronomiefläche mit 150 Restaurantmarken.
Allein Monet Garden bietet mehr als 80 Restaurants. Im vierten Quartal soll dort zudem die japanische Supermarktkette LOPIA eröffnen. Weitere internationale Restaurants sowie elf Michelin- oder Bib-Gourmand-Restaurants ergänzen das Angebot.
Garden City will außerdem den umliegenden Kultur- und Kreativpark sowie Veranstaltungen im Taipei Dome einbinden und so Shopping, Gastronomie und Freizeit miteinander verbinden. Eine besondere Herausforderung seien dabei die großen Besucherströme bei Veranstaltungen im Stadion und die damit verbundenen Sicherheitsanforderungen.
Statistikamt: Taiwans durchschnittliches Jahreseinkommen erreicht 2025 Rekordhoch
Das durchschnittliche persönliche Jahreseinkommen in Taiwan ist 2025 auf einen Rekordwert von 763.000 NT$ (etwa 20.500 US-Dollar) gestiegen. Dabei erhöhten sich die Einkommen in allen Altersgruppen, was auf das starke Wirtschaftswachstum zurückzuführen ist, teilte Taiwans Statistikamt (DGBAS) mit.
Laut der DGBAS-Erhebung zu den Haushaltseinkommen verdienten Menschen unter 30 Jahren durchschnittlich 587.000 NT$ – 5 Prozent mehr als die 559.000 NT$ im Jahr 2024.
Das durchschnittliche Jahreseinkommen lag bei 770.000 NT$ für die Altersgruppe 30 bis 34 Jahre, bei 860.000 NT$ für 35 bis 39-Jährige, bei 959.000 NT$ für 40 bis 44-Jährige und bei 886.000 NT$ für 55 bis 64-Jährige.
Die Altersgruppe 45 bis 54 Jahre erzielte mit durchschnittlich 982.000 NT$ das höchste Einkommen aller Altersgruppen. Dies entspricht einem Anstieg von 4,03 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Menschen im Alter von 65 Jahren und älter hatten mit 502.000 NT$ das niedrigste Einkommen, das gegenüber dem Vorjahr um 2,03 Prozent zunahm.
DGBAS-Berater Lee Chia-hang (李佳航) erklärte, das anhaltende Wirtschaftswachstum, ein stabiler Arbeitsmarkt, die niedrigere Arbeitslosenquote und Erhöhungen des Mindestlohns hätten dazu beigetragen, die Einkommen in allen Einkommensgruppen zu steigern. Allerdings sei das Einkommenswachstum bei den einkommensstärksten Haushalten weiterhin höher gewesen als bei den Haushalten mit den niedrigsten Einkommen.
Die DGBAS-Erhebung ergab außerdem, dass das durchschnittliche verfügbare Haushaltseinkommen 2025 gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent auf einen Rekordwert von 1,21 Millionen NT$ stieg. Der Median erhöhte sich um 3,4 Prozent auf 1,018 Millionen NT$.
Nach Bereinigung um die Haushaltsgröße stieg das durchschnittliche verfügbare Pro-Kopf-Einkommen um 7,4 Prozent auf 450.000 NT$, während der Median um 3,2 Prozent auf 367.000 NT$ zunahm.
Neuer Startup-Hub für Taiwan in Tokio eröffnet
Der Nationale Entwicklungsrat (National Development Council/NDC) hat Ende August die Erweiterung des Startup Island TAIWAN-Hubs in Tokio bekannt gegeben. Die neue Einrichtung im Stadtteil Shibadaimon soll taiwanischen Start-ups dabei helfen, auf dem japanischen Markt Fuß zu fassen, Kooperationen auszubauen und das Innovationsökosystem zwischen Taiwan und Japan zu stärken.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Meldungen von der SEMICON Taiwan 2026]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=113264</link>
      <description><![CDATA[SEMICON Taiwan 2026 wächst auf Rekordgröße und vertieft die Halbleiterkooperation mit Europa
Die vielleicht wichtigste Halbleiter-Messe der Welt, die SEMICON Taiwan 2026 ging am vergangenen Samstag in Taipeh zu Ende. Wie What's Chippening, der Podcast von Silicon Saxony e.V., schrieb, erreichte die Semicon mit mehr als 1.300 Ausstellern, 4.300 Ständen und über 100.000 Fachbesuchern aus 65 Ländern eine neue Größenordnung. Im Mittelpunkt standen Künstliche Intelligenz, High Performance Computing, Advanced Packaging, Smart Manufacturing, Photonik und neue Prozessknoten. Laut What's Chippening erwarte SEMI-CEO Ajit Manocha, dass der globale Halbleitermarkt bis 2030 auf rund 2 Billionen US-Dollar und bis 2035 auf 3 Billionen US-Dollar wachsen könnte.
Auf seiner Webseite wies What's Chippening auf die gestiegene europäische Präsenz bei der SEMICON 2026 hin. Beim zweiten EU-Taiwan Semiconductor Industry Dialogue standen unter anderem Chips Act 2.0, AI-Chips, Rechenzentren sowie Kooperationen bei Chiparchitektur, Design-Tools, IP, Foundry-Technologien und Packaging auf der Agenda.
Deutscher Pavillon erreicht bei Semicon neuen Rekord
In diesem Jahr erreichte der Deutsche Pavillon, bei der SEMICON 2026 in Taipeh mit 31 teilnehmenden Organisationen einen neuen Rekord – gegenüber 18 im Jahr 2025 ein Anstieg von rund 72 %. Der Pavillon, der in Zusammenarbeit des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei mit Silicon Saxony organisiert wurde, vereinte Halbleiterunternehmen, Industriecluster, Städte, Wirtschaftsförderungsagenturen und Anbieter professioneller Dienstleistungen. Ihr Know-how reicht von Halbleiterfertigungsanlagen, intelligenter Fab-Infrastruktur und Reinraumlösungen über Vakuum- und Dünnschichtabscheidung, Sensorik und Inspektion, industrielle Automatisierung sowie Materialien und Komponenten bis hin zu Dienstleistungen in den Bereichen Investitionen, Fachkräftegewinnung und Unternehmensansiedlung. Gemeinsam unterstreichen sie die Vielfalt und Stärke des deutschen Halbleiter-Ökosystems – von fortschrittlichen Technologien und Fertigungslösungen bis hin zur Unterstützung von Investitionen.
Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, erklärte: „Die Halbleiterkooperation zwischen Deutschland und Taiwan tritt in eine neue Phase ein. Während die ESMC-Fabrik in Dresden weiter Gestalt annimmt, weitet sich unsere Zusammenarbeit über große Investitionsprojekte hinaus auf die Bereiche Ausrüstung, Materialien, intelligente Fertigung, Fachkräfte und die gesamte Lieferkette aus. Deutschland verfügt über umfassendes Know-how in industriellen Technologien, Präzisionsanlagen und Automatisierung, während Taiwan weltweit führende Kompetenzen in der Halbleiterfertigung und ein dynamisches Technologie-Ökosystem vorweisen kann. Unsere Stärken ergänzen sich in hohem Maße. Mit dem diesjährigen Deutschen Pavillon möchten wir weitere deutsche und taiwanische Unternehmen miteinander vernetzen, konkrete Partnerschaften fördern und gemeinsam die Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Halbleiter-Lieferketten in Europa und Taiwan stärken."
Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, führte auch in diesem Jahr erneut eine Delegation nach Taiwan und nahm an der Eröffnung des Deutschen Pavillons teil. Damit unterstrich er das starke Engagement Sachsens für eine Vertiefung der Halbleiterkooperation mit Taiwan, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei.
Dirk Panter erklärte: „Taiwan ist ein weltweit führender Standort der Halbleiter- und Hightech-Industrie. Der Freistaat Sachsen wird sich dort als leistungsstarker Technologie- und Investitionsstandort positionieren. Damit reagiert der Freistaat auf das Interesse taiwanischer Unternehmen an europäischen Standorten im Zuge des Baus einer neuen Chipfabrik des taiwanischen Halbleiterkonzerns TSMC im Rahmen des ESMC-Joint-Ventures in Dresden,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=113264</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Meldungen von der SEMICON Taiwan 2026</itunes:title>
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Die vielleicht wichtigste Halbleiter-Messe der Welt, die SEMICON Taiwan 2026 ging am vergangenen Samstag in Taipeh zu Ende. Wie What's Chippening, der Podcast von Silicon Saxony e.V., schrieb, erreichte die Semicon mit mehr als 1.300 Ausstellern, 4.300 Ständen und über 100.000 Fachbesuchern aus 65 Ländern eine neue Größenordnung. Im Mittelpunkt standen Künstliche Intelligenz, High Performance Computing, Advanced Packaging, Smart Manufacturing, Photonik und neue Prozessknoten. Laut What's Chippening erwarte SEMI-CEO Ajit Manocha, dass der globale Halbleitermarkt bis 2030 auf rund 2 Billionen US-Dollar und bis 2035 auf 3 Billionen US-Dollar wachsen könnte.
Auf seiner Webseite wies What's Chippening auf die gestiegene europäische Präsenz bei der SEMICON 2026 hin. Beim zweiten EU-Taiwan Semiconductor Industry Dialogue standen unter anderem Chips Act 2.0, AI-Chips, Rechenzentren sowie Kooperationen bei Chiparchitektur, Design-Tools, IP, Foundry-Technologien und Packaging auf der Agenda.
Deutscher Pavillon erreicht bei Semicon neuen Rekord
In diesem Jahr erreichte der Deutsche Pavillon, bei der SEMICON 2026 in Taipeh mit 31 teilnehmenden Organisationen einen neuen Rekord – gegenüber 18 im Jahr 2025 ein Anstieg von rund 72 %. Der Pavillon, der in Zusammenarbeit des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei mit Silicon Saxony organisiert wurde, vereinte Halbleiterunternehmen, Industriecluster, Städte, Wirtschaftsförderungsagenturen und Anbieter professioneller Dienstleistungen. Ihr Know-how reicht von Halbleiterfertigungsanlagen, intelligenter Fab-Infrastruktur und Reinraumlösungen über Vakuum- und Dünnschichtabscheidung, Sensorik und Inspektion, industrielle Automatisierung sowie Materialien und Komponenten bis hin zu Dienstleistungen in den Bereichen Investitionen, Fachkräftegewinnung und Unternehmensansiedlung. Gemeinsam unterstreichen sie die Vielfalt und Stärke des deutschen Halbleiter-Ökosystems – von fortschrittlichen Technologien und Fertigungslösungen bis hin zur Unterstützung von Investitionen.
Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, erklärte: „Die Halbleiterkooperation zwischen Deutschland und Taiwan tritt in eine neue Phase ein. Während die ESMC-Fabrik in Dresden weiter Gestalt annimmt, weitet sich unsere Zusammenarbeit über große Investitionsprojekte hinaus auf die Bereiche Ausrüstung, Materialien, intelligente Fertigung, Fachkräfte und die gesamte Lieferkette aus. Deutschland verfügt über umfassendes Know-how in industriellen Technologien, Präzisionsanlagen und Automatisierung, während Taiwan weltweit führende Kompetenzen in der Halbleiterfertigung und ein dynamisches Technologie-Ökosystem vorweisen kann. Unsere Stärken ergänzen sich in hohem Maße. Mit dem diesjährigen Deutschen Pavillon möchten wir weitere deutsche und taiwanische Unternehmen miteinander vernetzen, konkrete Partnerschaften fördern und gemeinsam die Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Halbleiter-Lieferketten in Europa und Taiwan stärken."
Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, führte auch in diesem Jahr erneut eine Delegation nach Taiwan und nahm an der Eröffnung des Deutschen Pavillons teil. Damit unterstrich er das starke Engagement Sachsens für eine Vertiefung der Halbleiterkooperation mit Taiwan, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei.
Dirk Panter erklärte: „Taiwan ist ein weltweit führender Standort der Halbleiter- und Hightech-Industrie. Der Freistaat Sachsen wird sich dort als leistungsstarker Technologie- und Investitionsstandort positionieren. Damit reagiert der Freistaat auf das Interesse taiwanischer Unternehmen an europäischen Standorten im Zuge des Baus einer neuen Chipfabrik des taiwanischen Halbleiterkonzerns TSMC im Rahmen des ESMC-Joint-Ventures in Dresden,....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Markt für Elektrofahrzeuge steht vor der Rückkehr zum Wachstum und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112022</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Markt für Elektrofahrzeuge steht vor der Rückkehr zum Wachstum
Der Markt für rein elektrisch betriebene Fahrzeuge in Taiwan dürfte in diesem Jahr wieder wachsen, nachdem die zuvor mehrere Jahre andauernde Wachstumsphase 2025 beendet worden war.
Der Markt verlor im vergangenen Jahr an Dynamik. Unsicherheit über die US-Zollpolitik und ein Mangel an neuen Modellen belasteten den Absatz. Die Zahl der jährlichen Neuzulassungen sank um 14,34 Prozent auf 32.600 Fahrzeuge. Branchenanalysten erwarten nun laut CTEE, dass der Jahresabsatz in diesem Jahr 50.000 Fahrzeuge erreichen könnte.
In den ersten sieben Monaten dieses Jahres wurden 22.400 vollelektrische Fahrzeuge zugelassen – 44,1 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Damit entfielen 9,31 Prozent aller Neuzulassungen auf Elektrofahrzeuge.
Der Markt hat in diesem Jahr deutlich an Fahrt gewonnen. Ausschlaggebend waren vor allem ein kräftiger Anstieg der Tesla-Verkäufe sowie die Einführung neuer batterieelektrischer Modelle verschiedener Hersteller. Analysten erwarten, dass die Auslieferungen in der zweiten Jahreshälfte weiter zunehmen werden.
Tesla führte den Markt im ersten Halbjahr an. Die monatlichen Zulassungszahlen schwankten aufgrund von Transportplänen und dem Zeitpunkt der Einführung neuer Fahrzeuge. In den ersten sieben Monaten registrierte Tesla jedoch 11.600 Fahrzeuge, ein Plus von 92,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Sollte das Unternehmen dieses Tempo bis zum Jahresende beibehalten, könnten die jährlichen Tesla-Verkäufe in Taiwan erstmals 20.000 Fahrzeuge übersteigen.
Auch andere Automobilhersteller bringen zunehmend vollelektrische Modelle auf den Markt und tragen damit zum Gesamtwachstum bei. Toyotas bZ4X kam in diesem Jahr bislang auf 2.349 Zulassungen. Der Bria von Foxtron Vehicle Technologies Co. erreichte 1.961 Zulassungen, während der Cavira auf 80 kam.
Auch Mercedes-Benz verzeichnet großes Interesse an seinem neuen Elektro-CLA, nachdem der Hersteller ihn zum gleichen Preis wie die Hybridversion angeboten hat. Das Modell ist derzeit nur begrenzt verfügbar.
In der zweiten Jahreshälfte werden weitere neue Modelle erwartet, die dem Markt zusätzlichen Schwung verleihen könnten. BMW wird den elektrischen iX3 der nächsten Generation auf den Markt bringen; die Auslieferungen sollen im vierten Quartal beginnen. Seit dem Vorverkaufsstart im Juni gingen bereits mehr als 1.200 Bestellungen für das neue Modell ein.
Weitere Modelle, darunter neue Elektrofahrzeuge von Mini sowie der elektrische Porsche Cayenne, sollen ebenfalls später in diesem Jahr auf den Markt kommen. Damit wächst die Auswahl an batterieelektrischen Fahrzeugen für taiwanische Käufer weiter.
Verfügbares Haushaltseinkommen in Taiwan erreicht Rekordwert von 1,21 Millionen NT$
Das durchschnittliche verfügbare Haushaltseinkommen in Taiwan erreichte 2025 mit 1,21 Millionen NT$ (38.500 US-Dollar) einen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 3,9 Prozent, wie aus einem Bericht von Taiwan Statistikamt (DGBAS) hervorgeht.
Hsinchu behauptete seine Position als Stadt bzw. Landkreis mit dem höchsten durchschnittlichen verfügbaren Haushaltseinkommen. Es lag dort bei 1,604 Millionen NT$, gefolgt vom Landkreis Hsinchu mit 1,569 Millionen NT$. Taipeh belegte mit 1,554 Millionen NT$ pro Haushalt den dritten Platz.
Der Spitzenplatz Hsinchus wird auf die hohe Konzentration von Hightech-Unternehmen im Hsinchu Science Park sowie das Wachstum der KI-Branche zurückgeführt. Taipeh profitiert unterdessen von seiner Rolle als politisches und finanzielles Zentrum Taiwans, wie CNA berichtet.
Von Taiwans sechs großen Städten lagen Taipeh, Neu-Taipeh, Taoyuan und Taichung beim durchschnittlichen verfügbaren Haushaltseinkommen über dem nationalen Durchschnitt von 1,21 Millionen NT$. Tainan und Kaohsiung lagen darunter; dort betrug das verfügbare Haushaltseinkommen durchschnittlich 1,044 Millionen NT$ beziehungsweise 1,206 Millionen NT$.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112022</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Der Markt für rein elektrisch betriebene Fahrzeuge in Taiwan dürfte in diesem Jahr wieder wachsen, nachdem die zuvor mehrere Jahre andauernde Wachstumsphase 2025 beendet worden war.
Der Markt verlor im vergangenen Jahr an Dynamik. Unsicherheit über die US-Zollpolitik und ein Mangel an neuen Modellen belasteten den Absatz. Die Zahl der jährlichen Neuzulassungen sank um 14,34 Prozent auf 32.600 Fahrzeuge. Branchenanalysten erwarten nun laut CTEE, dass der Jahresabsatz in diesem Jahr 50.000 Fahrzeuge erreichen könnte.
In den ersten sieben Monaten dieses Jahres wurden 22.400 vollelektrische Fahrzeuge zugelassen – 44,1 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Damit entfielen 9,31 Prozent aller Neuzulassungen auf Elektrofahrzeuge.
Der Markt hat in diesem Jahr deutlich an Fahrt gewonnen. Ausschlaggebend waren vor allem ein kräftiger Anstieg der Tesla-Verkäufe sowie die Einführung neuer batterieelektrischer Modelle verschiedener Hersteller. Analysten erwarten, dass die Auslieferungen in der zweiten Jahreshälfte weiter zunehmen werden.
Tesla führte den Markt im ersten Halbjahr an. Die monatlichen Zulassungszahlen schwankten aufgrund von Transportplänen und dem Zeitpunkt der Einführung neuer Fahrzeuge. In den ersten sieben Monaten registrierte Tesla jedoch 11.600 Fahrzeuge, ein Plus von 92,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Sollte das Unternehmen dieses Tempo bis zum Jahresende beibehalten, könnten die jährlichen Tesla-Verkäufe in Taiwan erstmals 20.000 Fahrzeuge übersteigen.
Auch andere Automobilhersteller bringen zunehmend vollelektrische Modelle auf den Markt und tragen damit zum Gesamtwachstum bei. Toyotas bZ4X kam in diesem Jahr bislang auf 2.349 Zulassungen. Der Bria von Foxtron Vehicle Technologies Co. erreichte 1.961 Zulassungen, während der Cavira auf 80 kam.
Auch Mercedes-Benz verzeichnet großes Interesse an seinem neuen Elektro-CLA, nachdem der Hersteller ihn zum gleichen Preis wie die Hybridversion angeboten hat. Das Modell ist derzeit nur begrenzt verfügbar.
In der zweiten Jahreshälfte werden weitere neue Modelle erwartet, die dem Markt zusätzlichen Schwung verleihen könnten. BMW wird den elektrischen iX3 der nächsten Generation auf den Markt bringen; die Auslieferungen sollen im vierten Quartal beginnen. Seit dem Vorverkaufsstart im Juni gingen bereits mehr als 1.200 Bestellungen für das neue Modell ein.
Weitere Modelle, darunter neue Elektrofahrzeuge von Mini sowie der elektrische Porsche Cayenne, sollen ebenfalls später in diesem Jahr auf den Markt kommen. Damit wächst die Auswahl an batterieelektrischen Fahrzeugen für taiwanische Käufer weiter.
Verfügbares Haushaltseinkommen in Taiwan erreicht Rekordwert von 1,21 Millionen NT$
Das durchschnittliche verfügbare Haushaltseinkommen in Taiwan erreichte 2025 mit 1,21 Millionen NT$ (38.500 US-Dollar) einen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 3,9 Prozent, wie aus einem Bericht von Taiwan Statistikamt (DGBAS) hervorgeht.
Hsinchu behauptete seine Position als Stadt bzw. Landkreis mit dem höchsten durchschnittlichen verfügbaren Haushaltseinkommen. Es lag dort bei 1,604 Millionen NT$, gefolgt vom Landkreis Hsinchu mit 1,569 Millionen NT$. Taipeh belegte mit 1,554 Millionen NT$ pro Haushalt den dritten Platz.
Der Spitzenplatz Hsinchus wird auf die hohe Konzentration von Hightech-Unternehmen im Hsinchu Science Park sowie das Wachstum der KI-Branche zurückgeführt. Taipeh profitiert unterdessen von seiner Rolle als politisches und finanzielles Zentrum Taiwans, wie CNA berichtet.
Von Taiwans sechs großen Städten lagen Taipeh, Neu-Taipeh, Taoyuan und Taichung beim durchschnittlichen verfügbaren Haushaltseinkommen über dem nationalen Durchschnitt von 1,21 Millionen NT$. Tainan und Kaohsiung lagen darunter; dort betrug das verfügbare Haushaltseinkommen durchschnittlich 1,044 Millionen NT$ beziehungsweise 1,206 Millionen NT$.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Überstunden in Elektronikunternehmen erreichen im Juni wegen KI-Booms Rekordwert und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111773</link>
      <description><![CDATA[Überstunden in Elektronikunternehmen erreichen im Juni wegen KI-Booms Rekordwert
Die Zahl der Überstunden in Taiwans Elektronikunternehmen hat im Juni einen Rekordwert für diesen Monat erreicht, seit die Aufzeichnungen im Jahr 1980 begonnen wurden. Grund dafür ist die anhaltend starke globale Nachfrage im Zuge des Booms bei künstlicher Intelligenz (KI), zeigten Daten des Statistikamtes (DGBAS).
Laut Statistikamt leisteten Beschäftigte in der Elektronikkomponentenbranche im Juni durchschnittlich 28,7 Überstunden – deutlich mehr als der landesweite Durchschnitt von 9,1 Stunden im Industrie- und Dienstleistungssektor.
Auch in der Computer- und Optoelektronikbranche erreichte die durchschnittliche Zahl der Überstunden im Juni mit 17,7 Stunden einen Rekordwert für diesen Monat und damit den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1980.
Die DGBAS erklärte, die anhaltende weltweite Begeisterung für KI habe zu einem starken Anstieg der Aufträge für taiwanische Technologieunternehmen geführt und die Arbeitgeber dazu veranlasst, verstärkt auf Überstunden zurückzugreifen. Die Zahl der Überstunden gelte zudem als wichtiger Indikator für die Geschäftstätigkeit in diesem Sektor.
Im Juni lag die durchschnittliche Zahl der Überstunden im verarbeitenden Gewerbe bei 18,0 Stunden. Das waren 0,5 Stunden mehr als im Vorjahresmonat, dem Juni 2025, aber 0,3 Stunden weniger als im Mai 2026. Im gesamten Industrie- und Dienstleistungssektor belief sich die durchschnittliche Zahl der Überstunden auf 9,1 Stunden – 0,5 Stunden mehr als ein Jahr zuvor, aber 0,2 Stunden weniger als im Vormonat.
Im ersten Halbjahr lag der landesweite Durchschnitt bei 9,1 Überstunden pro Monat, 0,4 Stunden mehr als im Vorjahreszeitraum. Im verarbeitenden Gewerbe stieg die durchschnittliche Zahl der Überstunden gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Stunden auf 17,8 Stunden.
Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit im Industrie- und Dienstleistungssektor belief sich im Zeitraum Januar bis Juni auf 163,1 Stunden und lag damit 2,0 Stunden unter dem Vorjahreswert. Allein im Juni stieg die durchschnittliche Arbeitszeit gegenüber Mai um 5,0 Stunden auf 171,2 Stunden, teilte die DGBAS mit.
Anzahl der Beschäftigten steigt im Juni
Die Beschäftigung im taiwanischen Industrie- und Dienstleistungssektor belief sich Ende Juni auf insgesamt 8,58 Millionen Personen. Das waren 10.000 beziehungsweise 0,12 Prozent mehr als Ende Mai. Das verarbeitende Gewerbe verzeichnete mit einem Plus von 4.000 Arbeitsplätzen den stärksten monatlichen Beschäftigungszuwachs.
Innerhalb des verarbeitenden Gewerbes entwickelten sich die Beschäftigungszahlen im Juni unterschiedlich. Die Zahl der Beschäftigten in der Elektronikkomponentenbranche stieg gegenüber dem Vormonat um 0,60 Prozent, während die Beschäftigung in der Computer- und Optoelektronikbranche um 0,27 Prozent zunahm. Dagegen sank die Zahl der Beschäftigten in der Gummi- und Kunststoffwarenindustrie um 0,37 Prozent und in der Kunststoffindustrie um 0,13 Prozent. Tan Wen-ling (譚文玲), stellvertretende Leiterin der Statistikabteilung des Statistikamtes (DGBAS), sagte, der Beschäftigungsrückgang in einigen traditionellen Industriezweigen zeige, dass sich die Lage in diesen Bereichen noch weiter verbessern müsse.
Statistikamt hebt Wachstumsprognose für Taiwan 2026 auf 11,05 Prozent an – höchster Wert seit 39 Jahren
Taiwans Statistikamt (DGBAS) hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum Taiwans im Jahr 2026 auf 11,05 Prozent angehoben. Dies wäre der höchste Wert seit 39 Jahren. Als Grund nannte die Behörde die anhaltend starke weltweite Nachfrage nach Anwendungen im Bereich künstliche Intelligenz (KI). Die neue Prognose liegt 1,41 Prozentpunkte über der bisherigen Schätzung. Sollte sie eintreten, wäre dies das stärkste jährliche Wirtschaftswachstum Taiwans seit 1987, als das BIP um 12,75 Prozent zulegte.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111773</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Die Zahl der Überstunden in Taiwans Elektronikunternehmen hat im Juni einen Rekordwert für diesen Monat erreicht, seit die Aufzeichnungen im Jahr 1980 begonnen wurden. Grund dafür ist die anhaltend starke globale Nachfrage im Zuge des Booms bei künstlicher Intelligenz (KI), zeigten Daten des Statistikamtes (DGBAS).
Laut Statistikamt leisteten Beschäftigte in der Elektronikkomponentenbranche im Juni durchschnittlich 28,7 Überstunden – deutlich mehr als der landesweite Durchschnitt von 9,1 Stunden im Industrie- und Dienstleistungssektor.
Auch in der Computer- und Optoelektronikbranche erreichte die durchschnittliche Zahl der Überstunden im Juni mit 17,7 Stunden einen Rekordwert für diesen Monat und damit den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1980.
Die DGBAS erklärte, die anhaltende weltweite Begeisterung für KI habe zu einem starken Anstieg der Aufträge für taiwanische Technologieunternehmen geführt und die Arbeitgeber dazu veranlasst, verstärkt auf Überstunden zurückzugreifen. Die Zahl der Überstunden gelte zudem als wichtiger Indikator für die Geschäftstätigkeit in diesem Sektor.
Im Juni lag die durchschnittliche Zahl der Überstunden im verarbeitenden Gewerbe bei 18,0 Stunden. Das waren 0,5 Stunden mehr als im Vorjahresmonat, dem Juni 2025, aber 0,3 Stunden weniger als im Mai 2026. Im gesamten Industrie- und Dienstleistungssektor belief sich die durchschnittliche Zahl der Überstunden auf 9,1 Stunden – 0,5 Stunden mehr als ein Jahr zuvor, aber 0,2 Stunden weniger als im Vormonat.
Im ersten Halbjahr lag der landesweite Durchschnitt bei 9,1 Überstunden pro Monat, 0,4 Stunden mehr als im Vorjahreszeitraum. Im verarbeitenden Gewerbe stieg die durchschnittliche Zahl der Überstunden gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Stunden auf 17,8 Stunden.
Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit im Industrie- und Dienstleistungssektor belief sich im Zeitraum Januar bis Juni auf 163,1 Stunden und lag damit 2,0 Stunden unter dem Vorjahreswert. Allein im Juni stieg die durchschnittliche Arbeitszeit gegenüber Mai um 5,0 Stunden auf 171,2 Stunden, teilte die DGBAS mit.
Anzahl der Beschäftigten steigt im Juni
Die Beschäftigung im taiwanischen Industrie- und Dienstleistungssektor belief sich Ende Juni auf insgesamt 8,58 Millionen Personen. Das waren 10.000 beziehungsweise 0,12 Prozent mehr als Ende Mai. Das verarbeitende Gewerbe verzeichnete mit einem Plus von 4.000 Arbeitsplätzen den stärksten monatlichen Beschäftigungszuwachs.
Innerhalb des verarbeitenden Gewerbes entwickelten sich die Beschäftigungszahlen im Juni unterschiedlich. Die Zahl der Beschäftigten in der Elektronikkomponentenbranche stieg gegenüber dem Vormonat um 0,60 Prozent, während die Beschäftigung in der Computer- und Optoelektronikbranche um 0,27 Prozent zunahm. Dagegen sank die Zahl der Beschäftigten in der Gummi- und Kunststoffwarenindustrie um 0,37 Prozent und in der Kunststoffindustrie um 0,13 Prozent. Tan Wen-ling (譚文玲), stellvertretende Leiterin der Statistikabteilung des Statistikamtes (DGBAS), sagte, der Beschäftigungsrückgang in einigen traditionellen Industriezweigen zeige, dass sich die Lage in diesen Bereichen noch weiter verbessern müsse.
Statistikamt hebt Wachstumsprognose für Taiwan 2026 auf 11,05 Prozent an – höchster Wert seit 39 Jahren
Taiwans Statistikamt (DGBAS) hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum Taiwans im Jahr 2026 auf 11,05 Prozent angehoben. Dies wäre der höchste Wert seit 39 Jahren. Als Grund nannte die Behörde die anhaltend starke weltweite Nachfrage nach Anwendungen im Bereich künstliche Intelligenz (KI). Die neue Prognose liegt 1,41 Prozentpunkte über der bisherigen Schätzung. Sollte sie eintreten, wäre dies das stärkste jährliche Wirtschaftswachstum Taiwans seit 1987, als das BIP um 12,75 Prozent zulegte.....]]></itunes:summary>
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      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110933</link>
      <description><![CDATA[Taiwans verarbeitendes Gewerbe wächst den zehnten Monat in Folge
Gestützt durch die weltweit starke Nachfrage nach Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) blieb die Aktivität im taiwanischen verarbeitenden Gewerbe auch im Juli auf Wachstumskurs. Das teilte das Chung-Hua Institut für Wirtschaftsforschung (Chung-Hua Institution for Economic Research/CIER), eine der führenden wirtschaftswissenschaftlichen Denkfabriken Taiwans, Anfang August mit.
Nach Angaben des CIER stieg der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe im Juli gegenüber dem Vormonat um 0,8 Punkte auf 61,5. Damit erreichte der Index den höchsten Stand seit August 2021, als er bei 62,1 Punkten lag.
Im Gegensatz dazu sank der Index für den Dienstleistungssektor (Non-Manufacturing Index, NMI) im Juli gegenüber Juni um 2,6 Punkte auf 57,3, blieb damit jedoch ebenfalls im Wachstumsbereich.
Ein Indexwert von über 50 Punkten signalisiert eine Ausweitung der wirtschaftlichen Aktivität, während Werte unter 50 Punkten auf eine Schrumpfung hindeuten.
Von den sechs wichtigsten Industriebranchen verzeichneten im Juli die Lebensmittel- und Textilindustrie, die Chemie- und Biotechnologiebranche sowie die Transportindustrie eine stärkere Geschäftstätigkeit. Dagegen gingen die Teilindizes für die Elektronik- und Optoelektronikindustrie, die Grundstoffindustrie sowie die Elektro- und Maschinenbaubranche zurück, blieben jedoch ebenfalls im Wachstumsbereich.
Taiwanische Männer verdienten 2024 durchschnittlich 1,54-mal so viel wie Frauen
Das durchschnittliche Jahreseinkommen taiwanischer Männer belief sich im Jahr 2024 auf 754.172 NT-Dollar (rund 20.000 Euro). Frauen erzielten im Durchschnitt 489.894 NT-Dollar (rund 13.000 Euro), womit Männer 1,54-mal so viel verdienten. Laut dem taiwanischen Finanzministerium (MOF) ist dies die geringste geschlechtsspezifische Einkommenslücke seit 2016.
Nach Einkommensarten betrachtet zeigte sich die größte Differenz bei den Einkünften aus freiberuflicher beziehungsweise selbstständiger Berufsausübung. Männer erzielten hier durchschnittlich 240.689 NT-Dollar pro Jahr und damit 1,83-mal so viel wie Frauen, deren Durchschnittseinkommen 131.237 NT-Dollar betrug.
Auch bei Löhnen und Gehältern verdienten Männer mehr: Ihr durchschnittliches Jahreseinkommen lag bei 839.609 NT-Dollar, während Frauen auf 604.101 NT-Dollar kamen. Männer erhielten damit durchschnittlich 1,39-mal so hohe Erwerbseinkommen wie Frauen.
Die einzige Einkommenskategorie, in der Frauen Männer übertrafen, waren Abfindungszahlungen. Frauen erhielten hier durchschnittlich 682.035 NT-Dollar pro Jahr, Männer dagegen 581.245 NT-Dollar.
Das Verhältnis der durchschnittlichen Einkommen von Männern zu Frauen wurde erstmals 2016 mit 1,57 erfasst. Bis 2020 verringerte es sich schrittweise auf 1,55, stieg anschließend jedoch auf 1,60 im Jahr 2022 an. Danach sank es wieder auf 1,58 im Jahr 2023 und erreichte 2024 den Wert von 1,54, den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung.
Der Bericht zeigt außerdem, dass es in Taiwan 2.824 Unternehmen mit einem Kapital von mehr als 1 Milliarde NT-Dollar gibt.
In 2.381 Unternehmen (entsprechend 84,3 %) waren Männer als verantwortliche Person, gesetzlicher Vertreter oder Geschäftsführer tätig. Frauen besetzten diese Positionen in 443 Unternehmen, was einem Anteil von 15,7 % entspricht.
Trotz der weiterhin deutlichen Unterrepräsentation von Frauen handelt es sich dabei um den höchsten jemals gemessenen Frauenanteil in Führungspositionen dieser großen Unternehmen.
Taiwans Wirtschaft wächst im ersten Halbjahr um 13,72 % – stärkstes Wachstum seit 50 Jahren
Taiwans Wirtschaft ist im ersten Halbjahr 2026 um 13,72 % gewachsen und verzeichnete damit das stärkste Wachstum in einem ersten Halbjahr seit 50 Jahren, teilte Taiwans Statistikamt (DGBAS) mit.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110933</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwans verarbeitendes Gewerbe wächst den zehnten Monat in Folge und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwans verarbeitendes Gewerbe wächst den zehnten Monat in Folge und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans verarbeitendes Gewerbe wächst den zehnten Monat in Folge
Gestützt durch die weltweit starke Nachfrage nach Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) blieb die Aktivität im taiwanischen verarbeitenden Gewerbe auch im Juli auf Wachstumskurs. Das teilte das Chung-Hua Institut für Wirtschaftsforschung (Chung-Hua Institution for Economic Research/CIER), eine der führenden wirtschaftswissenschaftlichen Denkfabriken Taiwans, Anfang August mit.
Nach Angaben des CIER stieg der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe im Juli gegenüber dem Vormonat um 0,8 Punkte auf 61,5. Damit erreichte der Index den höchsten Stand seit August 2021, als er bei 62,1 Punkten lag.
Im Gegensatz dazu sank der Index für den Dienstleistungssektor (Non-Manufacturing Index, NMI) im Juli gegenüber Juni um 2,6 Punkte auf 57,3, blieb damit jedoch ebenfalls im Wachstumsbereich.
Ein Indexwert von über 50 Punkten signalisiert eine Ausweitung der wirtschaftlichen Aktivität, während Werte unter 50 Punkten auf eine Schrumpfung hindeuten.
Von den sechs wichtigsten Industriebranchen verzeichneten im Juli die Lebensmittel- und Textilindustrie, die Chemie- und Biotechnologiebranche sowie die Transportindustrie eine stärkere Geschäftstätigkeit. Dagegen gingen die Teilindizes für die Elektronik- und Optoelektronikindustrie, die Grundstoffindustrie sowie die Elektro- und Maschinenbaubranche zurück, blieben jedoch ebenfalls im Wachstumsbereich.
Taiwanische Männer verdienten 2024 durchschnittlich 1,54-mal so viel wie Frauen
Das durchschnittliche Jahreseinkommen taiwanischer Männer belief sich im Jahr 2024 auf 754.172 NT-Dollar (rund 20.000 Euro). Frauen erzielten im Durchschnitt 489.894 NT-Dollar (rund 13.000 Euro), womit Männer 1,54-mal so viel verdienten. Laut dem taiwanischen Finanzministerium (MOF) ist dies die geringste geschlechtsspezifische Einkommenslücke seit 2016.
Nach Einkommensarten betrachtet zeigte sich die größte Differenz bei den Einkünften aus freiberuflicher beziehungsweise selbstständiger Berufsausübung. Männer erzielten hier durchschnittlich 240.689 NT-Dollar pro Jahr und damit 1,83-mal so viel wie Frauen, deren Durchschnittseinkommen 131.237 NT-Dollar betrug.
Auch bei Löhnen und Gehältern verdienten Männer mehr: Ihr durchschnittliches Jahreseinkommen lag bei 839.609 NT-Dollar, während Frauen auf 604.101 NT-Dollar kamen. Männer erhielten damit durchschnittlich 1,39-mal so hohe Erwerbseinkommen wie Frauen.
Die einzige Einkommenskategorie, in der Frauen Männer übertrafen, waren Abfindungszahlungen. Frauen erhielten hier durchschnittlich 682.035 NT-Dollar pro Jahr, Männer dagegen 581.245 NT-Dollar.
Das Verhältnis der durchschnittlichen Einkommen von Männern zu Frauen wurde erstmals 2016 mit 1,57 erfasst. Bis 2020 verringerte es sich schrittweise auf 1,55, stieg anschließend jedoch auf 1,60 im Jahr 2022 an. Danach sank es wieder auf 1,58 im Jahr 2023 und erreichte 2024 den Wert von 1,54, den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung.
Der Bericht zeigt außerdem, dass es in Taiwan 2.824 Unternehmen mit einem Kapital von mehr als 1 Milliarde NT-Dollar gibt.
In 2.381 Unternehmen (entsprechend 84,3 %) waren Männer als verantwortliche Person, gesetzlicher Vertreter oder Geschäftsführer tätig. Frauen besetzten diese Positionen in 443 Unternehmen, was einem Anteil von 15,7 % entspricht.
Trotz der weiterhin deutlichen Unterrepräsentation von Frauen handelt es sich dabei um den höchsten jemals gemessenen Frauenanteil in Führungspositionen dieser großen Unternehmen.
Taiwans Wirtschaft wächst im ersten Halbjahr um 13,72 % – stärkstes Wachstum seit 50 Jahren
Taiwans Wirtschaft ist im ersten Halbjahr 2026 um 13,72 % gewachsen und verzeichnete damit das stärkste Wachstum in einem ersten Halbjahr seit 50 Jahren, teilte Taiwans Statistikamt (DGBAS) mit.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ausgaben der Taiwaner für Auslandsreisen überschreiten erstmals 1 Billion NT-Dollar und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110931</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Inflation sinkt im Juli auf 2,54 %
Die Verbraucherpreise in Taiwan sind im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,54 % gestiegen. Damit hat sich die Inflation zwar gegenüber dem Vormonat abgeschwächt, liegt jedoch bereits den dritten Monat in Folge über der staatlichen Warnschwelle von 2 %, berichteten Medien am Donnerstag. Allerdings fiel die Inflationsrate nach Angaben des taiwanischen Statistikamtes (DGBAS) gegenüber Juni. Auch die Kerninflation, bei der Obst, Gemüse und Energieprodukte nicht berücksichtigt werden, sank auf 2,38 %, berichtete die Nachrichtenagentur CNA.
Zu den Hauptursachen der Inflation im Juli zählten laut Regierung:
 höhere Kraftstoffpreise,
 gestiegene Treibstoffzuschläge für internationale Flugreisen,
 höhere Kosten für Reisen sowie für Restaurantbesuche.
Demgegenüber ging die Inflation bei den Gütern des täglichen Bedarfs von 2,17 % im Juni auf 1,95 % im Juli zurück, berichtete CNA. Die Regierung beobachtet hierfür einen Warenkorb mit 17 Grundbedarfsartikeln, darunter Eier, Zucker, Reis, Brot, Schweinefleisch, Speiseöl, Instantnudeln, Shampoo und Toilettenpapier.
Nach Angaben der Liberty Times stiegen die Eierpreise im Juli um 9,56 %. Auch Reis, Schweinefleisch und Toilettenpapier verteuerten sich jeweils um mehr als 3 %.
Ausgaben der Taiwaner für Auslandsreisen überschreiten erstmals 1 Billion NT-Dollar
Die Ausgaben der Taiwaner für Auslandsreisen haben im Jahr 2025 erstmals die Marke von 1 Billion Taiwan-Dollar (NT$) überschritten. Gleichzeitig erreichte auch die Zahl der Inlandsreisen einen neuen Höchststand. Dies geht aus einer Anfang August veröffentlichten Umfrage der taiwanischen Tourismusbehörde hervor.
Taiwanische Reisende gaben im vergangenen Jahr 1,05 Billionen NT-Dollar (rund 32,3 Milliarden US-Dollar) für Auslandsreisen aus. Das entspricht einem Anstieg von 11,93 % gegenüber 2024. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Auslandsreise – einschließlich der Flugkosten – beliefen sich auf 55.288 NT-Dollar, berichtete Hakka News. Es fehlen die Angaben, wie Preisanstiege bei den taiwanischen Fluggesellschaften zu den gestiegenen Ausgaben beitragen.
Unter den Taiwanern ab 12 Jahren unternahm im Jahr 2025 jede Person durchschnittlich 0,81 Auslandsreisen. Insgesamt reisten fast 40 % der Bevölkerung dieser Altersgruppe mindestens einmal ins Ausland. Japan blieb mit einem Anteil von 45,3 % aller Auslandsreisen das mit Abstand beliebteste Reiseziel, gefolgt von China und Südkorea.
Die Umfrage ergab außerdem, dass 68 % der Auslandsreisenden angaben, ihre Zahl an Inlandsreisen wegen der Auslandsreisen nicht reduziert zu haben. Die Gesamtzahl der Inlandsreisen von Taiwanern ab 12 Jahren erreichte im vergangenen Jahr mit 247,6 Millionen Reisen einen neuen Rekord.
Im Durchschnitt unternahmen Taiwaner ab 12 Jahren im Jahr 2025 11,65 Inlandsreisen. Eine Inlandsreise dauerte durchschnittlich 1,32 Tage, wobei die durchschnittlichen Ausgaben pro Person und Reise 2.279 NT-Dollar betrugen.
Für die Erhebung führte die Tourismusbehörde telefonische Befragungen durch und wählte die Teilnehmer aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen aus.
Taipehs Immobilienmarkt zeigt nach einjähriger Korrektur erste Anzeichen einer Erholung
Der Wohnungsmarkt in Taipeh zeigte im ersten Quartal erste Anzeichen einer Stabilisierung, nachdem er fast ein Jahr lang eine Korrekturphase durchlaufen hatte. Nach den neuesten Daten des Amts für Bodenverwaltung stiegen die Wohnimmobilienpreise erstmals wieder, nachdem sie zuvor vier Quartale in Folge gefallen waren.
Der Wohnimmobilienpreisindex stieg im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,22 % auf 127,16 Punkte und beendete damit den Abwärtstrend, der im ersten Quartal des Vorjahres begonnen hatte. Der Index misst die allgemeine Preisentwicklung von Wohnimmobilien in Taipeh, indem er vergleichbare Wohnobjekte verfolgt und sich nicht ausschließlich auf einzelne Immobilienverkäufe stützt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110931</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 15:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Inflation sinkt im Juli auf 2,54 %
Die Verbraucherpreise in Taiwan sind im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,54 % gestiegen. Damit hat sich die Inflation zwar gegenüber dem Vormonat abgeschwächt, liegt jedoch bereits den dritten Monat in Folge über der staatlichen Warnschwelle von 2 %, berichteten Medien am Donnerstag. Allerdings fiel die Inflationsrate nach Angaben des taiwanischen Statistikamtes (DGBAS) gegenüber Juni. Auch die Kerninflation, bei der Obst, Gemüse und Energieprodukte nicht berücksichtigt werden, sank auf 2,38 %, berichtete die Nachrichtenagentur CNA.
Zu den Hauptursachen der Inflation im Juli zählten laut Regierung:
 höhere Kraftstoffpreise,
 gestiegene Treibstoffzuschläge für internationale Flugreisen,
 höhere Kosten für Reisen sowie für Restaurantbesuche.
Demgegenüber ging die Inflation bei den Gütern des täglichen Bedarfs von 2,17 % im Juni auf 1,95 % im Juli zurück, berichtete CNA. Die Regierung beobachtet hierfür einen Warenkorb mit 17 Grundbedarfsartikeln, darunter Eier, Zucker, Reis, Brot, Schweinefleisch, Speiseöl, Instantnudeln, Shampoo und Toilettenpapier.
Nach Angaben der Liberty Times stiegen die Eierpreise im Juli um 9,56 %. Auch Reis, Schweinefleisch und Toilettenpapier verteuerten sich jeweils um mehr als 3 %.
Ausgaben der Taiwaner für Auslandsreisen überschreiten erstmals 1 Billion NT-Dollar
Die Ausgaben der Taiwaner für Auslandsreisen haben im Jahr 2025 erstmals die Marke von 1 Billion Taiwan-Dollar (NT$) überschritten. Gleichzeitig erreichte auch die Zahl der Inlandsreisen einen neuen Höchststand. Dies geht aus einer Anfang August veröffentlichten Umfrage der taiwanischen Tourismusbehörde hervor.
Taiwanische Reisende gaben im vergangenen Jahr 1,05 Billionen NT-Dollar (rund 32,3 Milliarden US-Dollar) für Auslandsreisen aus. Das entspricht einem Anstieg von 11,93 % gegenüber 2024. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Auslandsreise – einschließlich der Flugkosten – beliefen sich auf 55.288 NT-Dollar, berichtete Hakka News. Es fehlen die Angaben, wie Preisanstiege bei den taiwanischen Fluggesellschaften zu den gestiegenen Ausgaben beitragen.
Unter den Taiwanern ab 12 Jahren unternahm im Jahr 2025 jede Person durchschnittlich 0,81 Auslandsreisen. Insgesamt reisten fast 40 % der Bevölkerung dieser Altersgruppe mindestens einmal ins Ausland. Japan blieb mit einem Anteil von 45,3 % aller Auslandsreisen das mit Abstand beliebteste Reiseziel, gefolgt von China und Südkorea.
Die Umfrage ergab außerdem, dass 68 % der Auslandsreisenden angaben, ihre Zahl an Inlandsreisen wegen der Auslandsreisen nicht reduziert zu haben. Die Gesamtzahl der Inlandsreisen von Taiwanern ab 12 Jahren erreichte im vergangenen Jahr mit 247,6 Millionen Reisen einen neuen Rekord.
Im Durchschnitt unternahmen Taiwaner ab 12 Jahren im Jahr 2025 11,65 Inlandsreisen. Eine Inlandsreise dauerte durchschnittlich 1,32 Tage, wobei die durchschnittlichen Ausgaben pro Person und Reise 2.279 NT-Dollar betrugen.
Für die Erhebung führte die Tourismusbehörde telefonische Befragungen durch und wählte die Teilnehmer aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen aus.
Taipehs Immobilienmarkt zeigt nach einjähriger Korrektur erste Anzeichen einer Erholung
Der Wohnungsmarkt in Taipeh zeigte im ersten Quartal erste Anzeichen einer Stabilisierung, nachdem er fast ein Jahr lang eine Korrekturphase durchlaufen hatte. Nach den neuesten Daten des Amts für Bodenverwaltung stiegen die Wohnimmobilienpreise erstmals wieder, nachdem sie zuvor vier Quartale in Folge gefallen waren.
Der Wohnimmobilienpreisindex stieg im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,22 % auf 127,16 Punkte und beendete damit den Abwärtstrend, der im ersten Quartal des Vorjahres begonnen hatte. Der Index misst die allgemeine Preisentwicklung von Wohnimmobilien in Taipeh, indem er vergleichbare Wohnobjekte verfolgt und sich nicht ausschließlich auf einzelne Immobilienverkäufe stützt.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Deutscher Gemeinschaftsstand bereitet sich auf die SEMICON Taiwan 2026 vor und andere News vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109846</link>
      <description><![CDATA[Deutscher Gemeinschaftsstand bereitet sich auf die SEMICON Taiwan 2026 vor!
Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei nahm kürzlich gemeinsam mit internationalen Delegierten aus aller Welt an der Pressekonferenz zum Global Pavilion der SEMICON Taiwan 2026 teil. Wie das Wirtschaftsbüro erklärte, habe die Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck, Deutschland bei der Pressekonferenz vertreten. Im Rahmen der Veranstaltung führte sie zudem Gespräche mit Fernseh- und Printmedien und hob dabei die Stärken Deutschlands in der Halbleiterindustrie sowie die wachsenden Chancen für die deutsch-taiwanische Zusammenarbeit hervor.
Organisiert vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei und Silicon Saxony wird der deutsche Gemeinschaftsstand bereits zum fünften Mal in Folge auf der SEMICON Taiwan vertreten sein. In diesem Jahr präsentieren sich dort 20 deutsche Unternehmen – ein Zuwachs von 11 % gegenüber dem Vorjahr, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Gleichzeitig wird die Ausstellungsfläche erweitert. Dies unterstreiche das anhaltende Engagement deutscher Unternehmen auf dem taiwanischen Markt sowie die starke Dynamik der bilateralen Zusammenarbeit im Halbleitersektor.
Der Global Pavilion der SEMICON Taiwan vereine in diesem Jahr 18 teilnehmende Länder und erreicht damit einen neuen Rekord bei der internationalen Beteiligung. Deutschland sei stolz darauf, zu den Ländern zu gehören, die bereits zum fünften Mal in Folge mit einem nationalen Gemeinschaftsstand vertreten sind. Während Künstliche Intelligenz die weltweiten Investitionen in die Halbleiterindustrie weiter vorantreibt, prognostiziert SEMI für das Jahr 2026 einen weltweiten Umsatz mit Halbleiterfertigungsanlagen von 165,9 Milliarden US-Dollar – ein Wachstum von 23,2 % gegenüber dem Vorjahr. Dies unterstreicht sowohl die beeindruckende Dynamik der Branche als auch die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit, hob das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hervor.
GTO: Die Zukunft der intelligenten Logistik gestalten - Ein weiterer Meilenstein der deutsch-taiwanischen Zusammenarbeit
Im Juli nahm die Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck, an der Eröffnungsfeier des neuen internationalen Logistikzentrums von Taiwan Order in Taoyuan. Die Order Group, Taiwans führendes Unternehmen im Bereich Wohnen und Einrichten, habe mehr als 3,3 Milliarden NT-Dollar in den Bau des Logistikkomplexes im Shalun Industrial Park in Taoyuan investiert, erklärte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei.
Dank seiner Lage in unmittelbarer Nähe zum internationalen Flughafen Taiwan Taoyuan diene das neue Zentrum als wichtiger Knotenpunkt für eine effiziente #Logistik und Distribution. Die Anlage vereint intelligente Fertigungssysteme, die in Zusammenarbeit mit der deutschen HOMAG Group und der italienischen SCM Group entwickelt wurden, mit modernster Solarstromerzeugung sowie einem Regenwassernutzungssystem. Damit unterstreiche das Unternehmen sein Engagement für Nachhaltigkeit und den Einsatz grüner Energie.
Dr. Eva Langerbeck erklärte, das neue Zentrum sei weit mehr als ein modernes Logistikzentrum. Es stehe für eine zukunftsweisende Investition in Automatisierung, Digitalisierung und nachhaltige Produktion und verkörpere die gemeinsame Vision Deutschlands und Taiwans für eine innovative industrielle Entwicklung sowie ein #nachhaltiges Wirtschaftswachstum.
GTO: Deutschland und Hsinchu verbinden – gemeinsam die Zukunft gestalten
Mitte Juli besuchte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei gemeinsam mit Vertretern zweier deutscher Unternehmen unter der Leitung der Geschäftsführenden Direktorin Deutsche Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck, den Landkreis #Hsinchu zu einem Austausch mit Landrat Yang Wen-ke. Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, habe das Treffen eine wertvolle Gelegenheit geboten, über deutsche Investitionen in Taiwan zu sprechen,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109846</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Deutscher Gemeinschaftsstand bereitet sich auf die SEMICON Taiwan 2026 vor!
Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei nahm kürzlich gemeinsam mit internationalen Delegierten aus aller Welt an der Pressekonferenz zum Global Pavilion der SEMICON Taiwan 2026 teil. Wie das Wirtschaftsbüro erklärte, habe die Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck, Deutschland bei der Pressekonferenz vertreten. Im Rahmen der Veranstaltung führte sie zudem Gespräche mit Fernseh- und Printmedien und hob dabei die Stärken Deutschlands in der Halbleiterindustrie sowie die wachsenden Chancen für die deutsch-taiwanische Zusammenarbeit hervor.
Organisiert vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei und Silicon Saxony wird der deutsche Gemeinschaftsstand bereits zum fünften Mal in Folge auf der SEMICON Taiwan vertreten sein. In diesem Jahr präsentieren sich dort 20 deutsche Unternehmen – ein Zuwachs von 11 % gegenüber dem Vorjahr, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Gleichzeitig wird die Ausstellungsfläche erweitert. Dies unterstreiche das anhaltende Engagement deutscher Unternehmen auf dem taiwanischen Markt sowie die starke Dynamik der bilateralen Zusammenarbeit im Halbleitersektor.
Der Global Pavilion der SEMICON Taiwan vereine in diesem Jahr 18 teilnehmende Länder und erreicht damit einen neuen Rekord bei der internationalen Beteiligung. Deutschland sei stolz darauf, zu den Ländern zu gehören, die bereits zum fünften Mal in Folge mit einem nationalen Gemeinschaftsstand vertreten sind. Während Künstliche Intelligenz die weltweiten Investitionen in die Halbleiterindustrie weiter vorantreibt, prognostiziert SEMI für das Jahr 2026 einen weltweiten Umsatz mit Halbleiterfertigungsanlagen von 165,9 Milliarden US-Dollar – ein Wachstum von 23,2 % gegenüber dem Vorjahr. Dies unterstreicht sowohl die beeindruckende Dynamik der Branche als auch die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit, hob das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hervor.
GTO: Die Zukunft der intelligenten Logistik gestalten - Ein weiterer Meilenstein der deutsch-taiwanischen Zusammenarbeit
Im Juli nahm die Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck, an der Eröffnungsfeier des neuen internationalen Logistikzentrums von Taiwan Order in Taoyuan. Die Order Group, Taiwans führendes Unternehmen im Bereich Wohnen und Einrichten, habe mehr als 3,3 Milliarden NT-Dollar in den Bau des Logistikkomplexes im Shalun Industrial Park in Taoyuan investiert, erklärte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei.
Dank seiner Lage in unmittelbarer Nähe zum internationalen Flughafen Taiwan Taoyuan diene das neue Zentrum als wichtiger Knotenpunkt für eine effiziente #Logistik und Distribution. Die Anlage vereint intelligente Fertigungssysteme, die in Zusammenarbeit mit der deutschen HOMAG Group und der italienischen SCM Group entwickelt wurden, mit modernster Solarstromerzeugung sowie einem Regenwassernutzungssystem. Damit unterstreiche das Unternehmen sein Engagement für Nachhaltigkeit und den Einsatz grüner Energie.
Dr. Eva Langerbeck erklärte, das neue Zentrum sei weit mehr als ein modernes Logistikzentrum. Es stehe für eine zukunftsweisende Investition in Automatisierung, Digitalisierung und nachhaltige Produktion und verkörpere die gemeinsame Vision Deutschlands und Taiwans für eine innovative industrielle Entwicklung sowie ein #nachhaltiges Wirtschaftswachstum.
GTO: Deutschland und Hsinchu verbinden – gemeinsam die Zukunft gestalten
Mitte Juli besuchte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei gemeinsam mit Vertretern zweier deutscher Unternehmen unter der Leitung der Geschäftsführenden Direktorin Deutsche Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck, den Landkreis #Hsinchu zu einem Austausch mit Landrat Yang Wen-ke. Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, habe das Treffen eine wertvolle Gelegenheit geboten, über deutsche Investitionen in Taiwan zu sprechen,....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Academia Sinica hebt Wachstumsprognose für Taiwan deutlich an und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109119</link>
      <description><![CDATA[Academia Sinica hebt Wachstumsprognose für Taiwan deutlich an
Die Academia Sinica hat ihre Prognose für Taiwans Wirtschaftswachstum im Jahr 2026 auf 10,16 % angehoben. Das sind 6,45 Prozentpunkte mehr als in der vorherigen Schätzung und der höchste Wert unter den großen Wirtschaftsforschungsinstituten des Landes.
Wirtschaftsforscher Lin Chang-ching begründete die Anhebung mit sinkenden Handelsrisiken und der anhaltend starken Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI), die Produktivität und Investitionen fördere.
Für 2026 erwartet das Institut ein Exportwachstum von 23,02 %, ein Importplus von 21,91 % sowie einen Anstieg der privaten Investitionen um 9,79 %. Auch der private Konsum soll um 3,6 % zulegen, gestützt durch einen stabilen Arbeitsmarkt, steigende Unternehmensgewinne und den Vermögenseffekt der Rekordstände an der Börse.
Als langfristige Herausforderungen nannte Lin den steigenden Strombedarf, Cybersicherheit und den Fachkräftemangel. Risiken durch nachlassende KI-Investitionen erwartet er frühestens ab 2027.
KI-Nachfrage stärkt Taiwans Halbleiterausrüster
Die anhaltend hohe Nachfrage nach KI-Chips unterstützte im zweiten Quartal weiterhin die taiwanische Halbleiterausrüstungsindustrie, insbesondere Hersteller von Test-, Kühl- und Wärmemanagementsystemen. Hon Precision, ein Anbieter von Automatisierungslösungen für Halbleitertests und thermischen Kontrollsystemen, verzeichnete Rekordumsätze auf Monats-, Quartals- und Halbjahresbasis. Auch andere Ausrüstungshersteller wie Horng Terng und All Ring Tech erzielten bessere Geschäftsergebnisse.
Analysten erwarten, dass Investitionen in KI auch in der zweiten Jahreshälfte die taiwanische Halbleiterausrüstungsindustrie stützen werden. Insbesondere Anbieter von Test- und Wärmemanagementlösungen für KI-Anwendungen wie Hon Precision und Horng Terng dürften weiterhin zu den Hauptprofiteuren zählen.
Taiwans Exporte erreichen im Juni den dritthöchsten Monatswert aller Zeiten
Taiwans Exporte stiegen im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat um 40,3 % auf 74,83 Milliarden US-Dollar und erreichten damit den dritthöchsten Monatswert in der Geschichte. Nach Angaben des Finanzministeriums war die anhaltend starke Nachfrage nach KI-bezogenen Produkten der wichtigste Wachstumstreiber. Zugleich war es der 32. Monat in Folge mit einem Anstieg der Exporte gegenüber dem Vorjahr.
Beatrice Tsai, Leiterin der Statistikabteilung des Finanzministeriums, erklärte, dass Taiwans Exporte im ersten Halbjahr um 47,1 % gewachsen seien und damit zu den höchsten Wachstumsraten weltweit gehörten. Zudem sei die Serie von inzwischen 32 Monaten mit Exportwachstum die längste unter den großen Volkswirtschaften.
Regierung fördert den Einsatz von KI zur Steigerung der Produktivität
Das Wirtschaftsministerium (MOEA) hat sein Ziel für die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf mehr als 20.000 Unternehmen bis 2028 angehoben. Zuvor lag das Ziel bei 14.000 Unternehmen. Seit dem Start des KI-Förderprogramms im vergangenen Oktober hat das Ministerium bereits 9.249 Unternehmen unterstützt, wobei Dienstleistungsunternehmen den größten Anteil der Teilnehmer stellen.
Das Förderprogramm umfasst Beratungsleistungen zur Analyse des KI-Potenzials, die Einführung von KI-Hard- und Software sowie Schulungen und Unterstützung bei Forschung und Entwicklung. Der KI-Einsatz in Taiwans Industrie- und Handelsunternehmen liegt derzeit bei 38,5 %. Bis 2028 soll dieser Anteil auf über 50 % steigen.
Academia Sinica: Taiwanische Verbraucher erwarten höhere Inflation
Eine Mehrheit der Verbraucher in Taiwan rechnet in den kommenden zwölf Monaten mit steigenden Lebenshaltungskosten. Laut einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Wirtschaftsinstituts der Academia Sinica erwarten die Befragten im Durchschnitt einen Anstieg von 8,77 %.
Insgesamt gehen 63,17 % der Befragten von höheren Ausgaben aus.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109119</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Die Academia Sinica hat ihre Prognose für Taiwans Wirtschaftswachstum im Jahr 2026 auf 10,16 % angehoben. Das sind 6,45 Prozentpunkte mehr als in der vorherigen Schätzung und der höchste Wert unter den großen Wirtschaftsforschungsinstituten des Landes.
Wirtschaftsforscher Lin Chang-ching begründete die Anhebung mit sinkenden Handelsrisiken und der anhaltend starken Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI), die Produktivität und Investitionen fördere.
Für 2026 erwartet das Institut ein Exportwachstum von 23,02 %, ein Importplus von 21,91 % sowie einen Anstieg der privaten Investitionen um 9,79 %. Auch der private Konsum soll um 3,6 % zulegen, gestützt durch einen stabilen Arbeitsmarkt, steigende Unternehmensgewinne und den Vermögenseffekt der Rekordstände an der Börse.
Als langfristige Herausforderungen nannte Lin den steigenden Strombedarf, Cybersicherheit und den Fachkräftemangel. Risiken durch nachlassende KI-Investitionen erwartet er frühestens ab 2027.
KI-Nachfrage stärkt Taiwans Halbleiterausrüster
Die anhaltend hohe Nachfrage nach KI-Chips unterstützte im zweiten Quartal weiterhin die taiwanische Halbleiterausrüstungsindustrie, insbesondere Hersteller von Test-, Kühl- und Wärmemanagementsystemen. Hon Precision, ein Anbieter von Automatisierungslösungen für Halbleitertests und thermischen Kontrollsystemen, verzeichnete Rekordumsätze auf Monats-, Quartals- und Halbjahresbasis. Auch andere Ausrüstungshersteller wie Horng Terng und All Ring Tech erzielten bessere Geschäftsergebnisse.
Analysten erwarten, dass Investitionen in KI auch in der zweiten Jahreshälfte die taiwanische Halbleiterausrüstungsindustrie stützen werden. Insbesondere Anbieter von Test- und Wärmemanagementlösungen für KI-Anwendungen wie Hon Precision und Horng Terng dürften weiterhin zu den Hauptprofiteuren zählen.
Taiwans Exporte erreichen im Juni den dritthöchsten Monatswert aller Zeiten
Taiwans Exporte stiegen im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat um 40,3 % auf 74,83 Milliarden US-Dollar und erreichten damit den dritthöchsten Monatswert in der Geschichte. Nach Angaben des Finanzministeriums war die anhaltend starke Nachfrage nach KI-bezogenen Produkten der wichtigste Wachstumstreiber. Zugleich war es der 32. Monat in Folge mit einem Anstieg der Exporte gegenüber dem Vorjahr.
Beatrice Tsai, Leiterin der Statistikabteilung des Finanzministeriums, erklärte, dass Taiwans Exporte im ersten Halbjahr um 47,1 % gewachsen seien und damit zu den höchsten Wachstumsraten weltweit gehörten. Zudem sei die Serie von inzwischen 32 Monaten mit Exportwachstum die längste unter den großen Volkswirtschaften.
Regierung fördert den Einsatz von KI zur Steigerung der Produktivität
Das Wirtschaftsministerium (MOEA) hat sein Ziel für die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf mehr als 20.000 Unternehmen bis 2028 angehoben. Zuvor lag das Ziel bei 14.000 Unternehmen. Seit dem Start des KI-Förderprogramms im vergangenen Oktober hat das Ministerium bereits 9.249 Unternehmen unterstützt, wobei Dienstleistungsunternehmen den größten Anteil der Teilnehmer stellen.
Das Förderprogramm umfasst Beratungsleistungen zur Analyse des KI-Potenzials, die Einführung von KI-Hard- und Software sowie Schulungen und Unterstützung bei Forschung und Entwicklung. Der KI-Einsatz in Taiwans Industrie- und Handelsunternehmen liegt derzeit bei 38,5 %. Bis 2028 soll dieser Anteil auf über 50 % steigen.
Academia Sinica: Taiwanische Verbraucher erwarten höhere Inflation
Eine Mehrheit der Verbraucher in Taiwan rechnet in den kommenden zwölf Monaten mit steigenden Lebenshaltungskosten. Laut einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Wirtschaftsinstituts der Academia Sinica erwarten die Befragten im Durchschnitt einen Anstieg von 8,77 %.
Insgesamt gehen 63,17 % der Befragten von höheren Ausgaben aus.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[EU-Handelsvertretung besucht Chiayi zur Vertiefung der Zusammenarbeit in der Drohnenindustrie und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109101</link>
      <description><![CDATA[EU-Handelsvertretung besucht Chiayi zur Vertiefung der Zusammenarbeit in der Drohnenindustrie
Laut der Landkreisverwaltung von Chiayi hat der Leiter des Europäischen Wirtschafts- und Handelsbüros in Taiwan, Lutz Güllner (谷力哲), den Landkreis besucht, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Drohnenbereich auszuloten. Im Anschluss besichtigte er das Asia UAV AI Innovation Application R&D Center.
Laut CNA erklärte Gullner, dass Drohnen sowohl im Verteidigungsbereich als auch für kommerzielle und öffentliche Anwendungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der Aufbau sogenannter „Non-Red"-Lieferketten – also Lieferketten ohne Abhängigkeit von China – verschaffe Taiwan einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.
Er betonte, dass Chiayi Produktionskapazitäten, Forschungseinrichtungen und staatliche Ressourcen an einem Standort vereine – ein Modell, das gut zu den Strukturen in Europa passe. Zudem sei ein effizienter Ablauf mit direktem Geschäftskontakt, Produktzertifizierung und Kundendienst entscheidend, um erfolgreich auf internationalen Märkten Fuß zu fassen.
Weng erklärte, dass Taiwans Drohnenunternehmen früher über das ganze Land verteilt gewesen seien, sich inzwischen jedoch zunehmend in Chiayi konzentrierten. Das Innovationszentrum widme sich der Entwicklung neuer Technologien, während der Minxiong Aerospace and UAV Industrial Park als Produktionsstandort diene.
Der Landkreis plant, das Forschungszentrum und den Industriepark mit dem Flughafen Shueishang zu vernetzen, um Tests sowie die Serienproduktion zu erleichtern. Ziel ist es, Zertifizierungsverfahren zu stärken und die Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte zu verkürzen.
Weng wies darauf hin, dass für militärische und zivile Drohnen unterschiedliche Standards gelten. Ein kontinuierlicher Austausch über Vorschriften und Marktinformationen könne Unternehmen dabei helfen, ihre Produkte gezielt auf die Nachfrage auszurichten. Gleichzeitig könnten Handelskammern und Branchenplattformen Partnerschaften in den Bereichen Technologie, Lieferketten und lokalisierte Dienstleistungen fördern.
Er ergänzte, dass sich Wartung und technischer Support nach dem Verkauf nicht in jedem Absatzmarkt mit eigenem Personal abdecken ließen. Deshalb sei der Aufbau lokaler Servicenetzwerke gemeinsam mit Partnerunternehmen entscheidend, um Kunden zeitnah unterstützen zu können. Bei den Gesprächen wurden außerdem unbemannte Wasserfahrzeuge und die Raumfahrtindustrie thematisiert. Weng erklärte, dass unbemannte Boote angesichts der maritimen Gegebenheiten Taiwans von strategischer Bedeutung seien. Darüber hinaus werde erwartet, dass sowohl Anwendungen der sogenannten Low-Altitude Economy (Wirtschaft im niedrigen Luftraum) als auch der Satellitensektor künftig weiter wachsen.
TSMC baut drei neue Packaging-Anlagen in Chiayi
TSMC plant den Bau von drei weiteren Anlagen für fortschrittliches Chip-Packaging im zweiten Bauabschnitt des Chiayi Science Park. Nach Angaben von Wissenschaftsminister Wu Cheng-wen wird das Projekt die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Region stärken und den Landkreis Chiayi zu einem globalen Zentrum für moderne Halbleiterverpackung machen.
Darüber hinaus soll der Wissenschaftspark Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Luft- und Raumfahrt sowie Präzisionsmaschinenbau anziehen. Gleichzeitig soll er mit anderen Wissenschaftsparks in Taiwan vernetzt werden, um einen führenden KI- und Halbleiterkorridor zu schaffen.
Taiwans Steuereinnahmen steigen deutlich
Das taiwanische Finanzministerium meldete für Juni Steuereinnahmen von 1,17 Billionen NT-Dollar (36,46 Milliarden US-Dollar). Das sind 761,8 Milliarden NT-Dollar mehr als im Vorjahresmonat. Ein Grund für den starken Anstieg ist die Verlängerung der Steuerfristen im vergangenen Jahr, wodurch sich Zahlungen auf dieses Jahr verschoben.
Von Januar bis Juni beliefen sich die Einnahmen auf 2,56 Billionen NT-Dollar – ein Plus von 81,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit wurden bereits 65,6 % des Jahresziels erreicht.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109101</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Laut der Landkreisverwaltung von Chiayi hat der Leiter des Europäischen Wirtschafts- und Handelsbüros in Taiwan, Lutz Güllner (谷力哲), den Landkreis besucht, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Drohnenbereich auszuloten. Im Anschluss besichtigte er das Asia UAV AI Innovation Application R&D Center.
Laut CNA erklärte Gullner, dass Drohnen sowohl im Verteidigungsbereich als auch für kommerzielle und öffentliche Anwendungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der Aufbau sogenannter „Non-Red"-Lieferketten – also Lieferketten ohne Abhängigkeit von China – verschaffe Taiwan einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.
Er betonte, dass Chiayi Produktionskapazitäten, Forschungseinrichtungen und staatliche Ressourcen an einem Standort vereine – ein Modell, das gut zu den Strukturen in Europa passe. Zudem sei ein effizienter Ablauf mit direktem Geschäftskontakt, Produktzertifizierung und Kundendienst entscheidend, um erfolgreich auf internationalen Märkten Fuß zu fassen.
Weng erklärte, dass Taiwans Drohnenunternehmen früher über das ganze Land verteilt gewesen seien, sich inzwischen jedoch zunehmend in Chiayi konzentrierten. Das Innovationszentrum widme sich der Entwicklung neuer Technologien, während der Minxiong Aerospace and UAV Industrial Park als Produktionsstandort diene.
Der Landkreis plant, das Forschungszentrum und den Industriepark mit dem Flughafen Shueishang zu vernetzen, um Tests sowie die Serienproduktion zu erleichtern. Ziel ist es, Zertifizierungsverfahren zu stärken und die Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte zu verkürzen.
Weng wies darauf hin, dass für militärische und zivile Drohnen unterschiedliche Standards gelten. Ein kontinuierlicher Austausch über Vorschriften und Marktinformationen könne Unternehmen dabei helfen, ihre Produkte gezielt auf die Nachfrage auszurichten. Gleichzeitig könnten Handelskammern und Branchenplattformen Partnerschaften in den Bereichen Technologie, Lieferketten und lokalisierte Dienstleistungen fördern.
Er ergänzte, dass sich Wartung und technischer Support nach dem Verkauf nicht in jedem Absatzmarkt mit eigenem Personal abdecken ließen. Deshalb sei der Aufbau lokaler Servicenetzwerke gemeinsam mit Partnerunternehmen entscheidend, um Kunden zeitnah unterstützen zu können. Bei den Gesprächen wurden außerdem unbemannte Wasserfahrzeuge und die Raumfahrtindustrie thematisiert. Weng erklärte, dass unbemannte Boote angesichts der maritimen Gegebenheiten Taiwans von strategischer Bedeutung seien. Darüber hinaus werde erwartet, dass sowohl Anwendungen der sogenannten Low-Altitude Economy (Wirtschaft im niedrigen Luftraum) als auch der Satellitensektor künftig weiter wachsen.
TSMC baut drei neue Packaging-Anlagen in Chiayi
TSMC plant den Bau von drei weiteren Anlagen für fortschrittliches Chip-Packaging im zweiten Bauabschnitt des Chiayi Science Park. Nach Angaben von Wissenschaftsminister Wu Cheng-wen wird das Projekt die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Region stärken und den Landkreis Chiayi zu einem globalen Zentrum für moderne Halbleiterverpackung machen.
Darüber hinaus soll der Wissenschaftspark Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Luft- und Raumfahrt sowie Präzisionsmaschinenbau anziehen. Gleichzeitig soll er mit anderen Wissenschaftsparks in Taiwan vernetzt werden, um einen führenden KI- und Halbleiterkorridor zu schaffen.
Taiwans Steuereinnahmen steigen deutlich
Das taiwanische Finanzministerium meldete für Juni Steuereinnahmen von 1,17 Billionen NT-Dollar (36,46 Milliarden US-Dollar). Das sind 761,8 Milliarden NT-Dollar mehr als im Vorjahresmonat. Ein Grund für den starken Anstieg ist die Verlängerung der Steuerfristen im vergangenen Jahr, wodurch sich Zahlungen auf dieses Jahr verschoben.
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      <title><![CDATA[Taiwans Immobiliengeschäfte erreichen 2025 den niedrigsten Stand seit neun Jahren und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108475</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Immobiliengeschäfte erreichen 2025 den niedrigsten Stand seit neun Jahren
Die Zahl der Transaktionen bei Wohn- und Gewerbeimmobilien in Taiwan ist 2025 auf den niedrigsten Stand seit neun Jahren gefallen. Nach Angaben des Innenministeriums (MOI) sank die Zahl der Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 25,5 Prozent auf 261.308 Einheiten.
Damit wurde der niedrigste Wert seit 2016 erreicht, als nur 245.396 Immobiliengeschäfte registriert wurden. Als Hauptgrund nennt das Ministerium die von der Zentralbank eingeführten selektiven Kreditkontrollen für den Immobilienmarkt, die die Nachfrage nach Wohnraum abkühlten.
Die Zentralbank hatte im September 2024 eine siebte Runde von Maßnahmen zur Begrenzung der Immobilienkredite eingeführt, um steigende Preise einzudämmen. Diese galten als die strengsten Maßnahmen dieser Art. Im März 2025 wurden sie teilweise gelockert, zuletzt aber unverändert beibehalten.
Die Zahl der Eigentumsübertragungen sank 2025 um 16,7 Prozent auf 450.983 Fälle. Der Anteil von Wohn- und Gewerbeimmobilien an allen Übertragungen fiel auf 57,9 Prozent.
Gleichzeitig erreichten neue Immobilienregistrierungen mit 176.690 Einheiten den höchsten Stand seit zehn Jahren, unterstützt durch mehr Baugenehmigungen und neue Bauprojekte. Besonders viele Neubauten wurden in Taoyuan, Taichung und Neu-Taipeh registriert.
Taiwan verzeichnet monatlich rund 30.000 offene Stellen für Green-Collar-Berufe
Taiwan verzeichnete im ersten Halbjahr durchschnittlich 29.733 offene Green-Collar-Stellen pro Monat – der höchste Wert seit zehn Jahren. Das geht aus einem gemeinsamen Bericht des Umweltministeriums (MOENV) und der 104 Job Bank hervor. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg die Zahl der ausgeschriebenen Stellen um 16,6 Prozent, während der gesamte Arbeitsmarkt lediglich um 1,2 Prozent wuchs.
Die steigende Nachfrage ist vor allem auf Taiwans Klimapolitik, die Einführung einer CO₂-Abgabe sowie strengere internationale Nachhaltigkeitsvorgaben zurückzuführen. Green-Collar-Berufe sind inzwischen in zahlreichen Branchen wie Technologie, Industrie und Finanzwesen gefragt.
Besonders gefragt sind Fachkräfte mit Kenntnissen in Nachhaltigkeit und Künstlicher Intelligenz. Unternehmen setzen KI zunehmend für CO₂-Bilanzen, intelligente Produktion und die Entwicklung nachhaltiger Produkte ein.
Das mittlere Monatsgehalt für Green-Collar-Beschäftigte liegt bei 57.000 Taiwan-Dollar (rund 1.800 US-Dollar). Zudem bieten 36 Prozent der Stellen Verhandlungsspielraum beim Gehalt – deutlich mehr als im gesamten Arbeitsmarkt.
Im ersten Halbjahr suchten durchschnittlich 4.299 Unternehmen nach Green-Collar-Fachkräften. Zwar verlangten rund 820.000 Stellenangebote entsprechende Qualifikationen, doch nur etwa 590.000 Bewerber erfüllten diese Voraussetzungen. Daraus ergibt sich ein Fachkräftemangel von rund 230.000 qualifizierten Arbeitskräften, was die wachsende Bedeutung grüner Berufe in Taiwan unterstreicht.
Taiwans Wirtschaftsministerium bündelt unvollständige Offshore-Windkraftprojekte
Das taiwanische Wirtschaftsministerium will nicht realisierte Offshore-Windkraftprojekte in die nächste Ausbaustufe der Offshore-Windenergie integrieren. Dies gab das Ministerium nach einem Treffen mit der Taiwan Offshore Wind Industry Association bekannt.
Betroffen sind die eingestellten Projekte Hai Xia 1, Hai Xia 2 und Hai Ding 2, deren Kapazitäten künftig im Rahmen von Erweiterungsprojekten neu vergeben werden sollen. Die zusätzliche Kapazität kann laut Energieministerium bis zu 50 Prozent der bereits vergebenen Projektkapazität eines Entwicklers betragen. Voraussetzung ist, dass sich die Erweiterungsflächen nicht mit bestehenden Projekten überschneiden. Zudem sind Standortuntersuchungen und Umweltverträglichkeitsprüfungen erforderlich.
Um die Umsetzung der Projekte sicherzustellen, verschärft das Ministerium die Vertragsbedingungen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108475</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Die Zahl der Transaktionen bei Wohn- und Gewerbeimmobilien in Taiwan ist 2025 auf den niedrigsten Stand seit neun Jahren gefallen. Nach Angaben des Innenministeriums (MOI) sank die Zahl der Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 25,5 Prozent auf 261.308 Einheiten.
Damit wurde der niedrigste Wert seit 2016 erreicht, als nur 245.396 Immobiliengeschäfte registriert wurden. Als Hauptgrund nennt das Ministerium die von der Zentralbank eingeführten selektiven Kreditkontrollen für den Immobilienmarkt, die die Nachfrage nach Wohnraum abkühlten.
Die Zentralbank hatte im September 2024 eine siebte Runde von Maßnahmen zur Begrenzung der Immobilienkredite eingeführt, um steigende Preise einzudämmen. Diese galten als die strengsten Maßnahmen dieser Art. Im März 2025 wurden sie teilweise gelockert, zuletzt aber unverändert beibehalten.
Die Zahl der Eigentumsübertragungen sank 2025 um 16,7 Prozent auf 450.983 Fälle. Der Anteil von Wohn- und Gewerbeimmobilien an allen Übertragungen fiel auf 57,9 Prozent.
Gleichzeitig erreichten neue Immobilienregistrierungen mit 176.690 Einheiten den höchsten Stand seit zehn Jahren, unterstützt durch mehr Baugenehmigungen und neue Bauprojekte. Besonders viele Neubauten wurden in Taoyuan, Taichung und Neu-Taipeh registriert.
Taiwan verzeichnet monatlich rund 30.000 offene Stellen für Green-Collar-Berufe
Taiwan verzeichnete im ersten Halbjahr durchschnittlich 29.733 offene Green-Collar-Stellen pro Monat – der höchste Wert seit zehn Jahren. Das geht aus einem gemeinsamen Bericht des Umweltministeriums (MOENV) und der 104 Job Bank hervor. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg die Zahl der ausgeschriebenen Stellen um 16,6 Prozent, während der gesamte Arbeitsmarkt lediglich um 1,2 Prozent wuchs.
Die steigende Nachfrage ist vor allem auf Taiwans Klimapolitik, die Einführung einer CO₂-Abgabe sowie strengere internationale Nachhaltigkeitsvorgaben zurückzuführen. Green-Collar-Berufe sind inzwischen in zahlreichen Branchen wie Technologie, Industrie und Finanzwesen gefragt.
Besonders gefragt sind Fachkräfte mit Kenntnissen in Nachhaltigkeit und Künstlicher Intelligenz. Unternehmen setzen KI zunehmend für CO₂-Bilanzen, intelligente Produktion und die Entwicklung nachhaltiger Produkte ein.
Das mittlere Monatsgehalt für Green-Collar-Beschäftigte liegt bei 57.000 Taiwan-Dollar (rund 1.800 US-Dollar). Zudem bieten 36 Prozent der Stellen Verhandlungsspielraum beim Gehalt – deutlich mehr als im gesamten Arbeitsmarkt.
Im ersten Halbjahr suchten durchschnittlich 4.299 Unternehmen nach Green-Collar-Fachkräften. Zwar verlangten rund 820.000 Stellenangebote entsprechende Qualifikationen, doch nur etwa 590.000 Bewerber erfüllten diese Voraussetzungen. Daraus ergibt sich ein Fachkräftemangel von rund 230.000 qualifizierten Arbeitskräften, was die wachsende Bedeutung grüner Berufe in Taiwan unterstreicht.
Taiwans Wirtschaftsministerium bündelt unvollständige Offshore-Windkraftprojekte
Das taiwanische Wirtschaftsministerium will nicht realisierte Offshore-Windkraftprojekte in die nächste Ausbaustufe der Offshore-Windenergie integrieren. Dies gab das Ministerium nach einem Treffen mit der Taiwan Offshore Wind Industry Association bekannt.
Betroffen sind die eingestellten Projekte Hai Xia 1, Hai Xia 2 und Hai Ding 2, deren Kapazitäten künftig im Rahmen von Erweiterungsprojekten neu vergeben werden sollen. Die zusätzliche Kapazität kann laut Energieministerium bis zu 50 Prozent der bereits vergebenen Projektkapazität eines Entwicklers betragen. Voraussetzung ist, dass sich die Erweiterungsflächen nicht mit bestehenden Projekten überschneiden. Zudem sind Standortuntersuchungen und Umweltverträglichkeitsprüfungen erforderlich.
Um die Umsetzung der Projekte sicherzustellen, verschärft das Ministerium die Vertragsbedingungen.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Volkswagen Taiwan erhält sechs Auszeichnungen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108473</link>
      <description><![CDATA[Volkswagen Taiwan erhält sechs Auszeichnungen
Die Volkswagen Group Taiwan Co. Ltd. wurde bei den Taiwan Car of the Year Awards 2026 mit sechs Auszeichnungen geehrt. Wie das Unternehmen erklärte wurde man in den folgenden Kategorien ausgezeichnet:
Bestes importiertes Mittelklassefahrzeug – Škoda Octavia
Bestes importiertes Fahrzeug der oberen Mittelklasse – Škoda Superb
Bestes importiertes Kompakt-SUV – Škoda Kamiq
Bestes importiertes Premium-Kompaktfahrzeug – Audi A3 Sportback
Bestes importiertes großes Elektrofahrzeug – Volkswagen Nutzfahrzeuge ID. Buzz
Bestes importiertes Premium-Elektrofahrzeug der oberen Mittelklasse – Audi A6 e-tron
Diese Auszeichnungen unterstreichten die Stärke und Vielfalt seines Produktportfolios, schrieb das Unternehmen auf seiner LinkdIn Seite. Es sei darauf ausgerichtet, den sich wandelnden Bedürfnissen seiner Kundinnen und Kunden in unterschiedlichsten Lebenssituationen, Fahrzeugsegmenten und Antriebskategorien gerecht zu werden.
Rahil Ansari, CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan, dankte den Marken, den Handelspartnern sowie dem gesamten Team der Volkswagen Group Taiwan Co. Ltd. für ihr großes Engagement, ihre Leidenschaft und die hervorragende Zusammenarbeit. Dieser Erfolg sei das Ergebnis der gemeinsamen Leistung.
„Gemeinsam werden wir auch weiterhin innovative Mobilitätslösungen entwickeln und unseren Kundinnen und Kunden in Taiwan erstklassige Mobilitätserlebnisse bieten," so Ansari weiter.
Taiwans Arbeitslosenquote sinkt im Mai den zweiten Monat in Folge
Die Arbeitslosenquote in Taiwan ist im Mai auf 3,27 Prozent gesunken und damit den zweiten Monat in Folge zurückgegangen, teilte die Regierung mit.
Der Wert lag 0,03 Prozentpunkte niedriger als im Mai des Vorjahres. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote betrug 3,32 Prozent und zeigte ebenfalls einen rückläufigen Trend.
Nach Angaben des Statistikamts (Directorate General of Budget, Accounting and Statistics/DGBAS) suchten im Mai rund 393.000 Menschen eine Arbeit. Das waren 4.000 Personen bzw. 0,99 Prozent weniger als im April. Im Vergleich zum Mai 2025 sank die Zahl um 3.000 Personen.
Besonders betroffen blieb die junge Bevölkerung: Bei den 15- bis 24-Jährigen lag die Arbeitslosenquote wegen vieler Berufseinsteiger bei 11,14 Prozent. Die Altersgruppe von 25 bis 29 Jahren verzeichnete 5,79 Prozent, während die Quote bei den 30- bis 34-Jährigen bei 3,30 Prozent lag.
Insgesamt waren rund 11,63 Millionen Menschen beschäftigt. Die aktuellen Zahlen setzen den Trend vom April fort, als die Arbeitslosenquote mit 3,3 Prozent den niedrigsten April-Wert seit 26 Jahren erreicht hatte.
UBS erhöht Taiwans BIP-Wachstumsprognose für 2026 auf 9,9 Prozent
Die Schweizer Bankengruppe UBS hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum Taiwans im Jahr 2026 von zuvor 8 Prozent auf 9,9 Prozent angehoben.
Der UBS-Asienökonom William Deng erklärte, Taiwans Wirtschaft dürfte im zweiten Quartal dank starker Exporte problemlos zweistellig wachsen, nachdem sie im ersten Quartal bereits um 14,5 Prozent zugelegt hatte.
Als wichtige Wachstumstreiber gelten vor allem Exporte von KI-Servern und Halbleitern, die den Ausbau der KI-Infrastruktur in den USA unterstützen. In den ersten fünf Monaten 2026 stiegen Taiwans Exporte im Jahresvergleich um 48,7 Prozent. Auch die Erholung des Produktionssektors trug zur positiven Einschätzung bei. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) erreichte im April und Mai einen Wert von 56,1 Punkten und übertraf damit viele andere Schwellenländer.
UBS sieht zudem geringere geopolitische Risiken und erwartet keine starken Auswirkungen der Inflation. Die Verbraucherpreise dürften 2026 nur um 1,9 Prozent steigen. Taiwans Zentralbank hält die Leitzinsen weiterhin unverändert und begründet dies mit moderatem Inflationsdruck sowie dem Ziel, stabiles Wirtschaftswachstum und Finanzmarktstabilität zu fördern.
Taiwans Umsatz der Spiele-Softwarebranche steigt innerhalb von fünf Jahren um fast 50 Prozent....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108473</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Die Volkswagen Group Taiwan Co. Ltd. wurde bei den Taiwan Car of the Year Awards 2026 mit sechs Auszeichnungen geehrt. Wie das Unternehmen erklärte wurde man in den folgenden Kategorien ausgezeichnet:
Bestes importiertes Mittelklassefahrzeug – Škoda Octavia
Bestes importiertes Fahrzeug der oberen Mittelklasse – Škoda Superb
Bestes importiertes Kompakt-SUV – Škoda Kamiq
Bestes importiertes Premium-Kompaktfahrzeug – Audi A3 Sportback
Bestes importiertes großes Elektrofahrzeug – Volkswagen Nutzfahrzeuge ID. Buzz
Bestes importiertes Premium-Elektrofahrzeug der oberen Mittelklasse – Audi A6 e-tron
Diese Auszeichnungen unterstreichten die Stärke und Vielfalt seines Produktportfolios, schrieb das Unternehmen auf seiner LinkdIn Seite. Es sei darauf ausgerichtet, den sich wandelnden Bedürfnissen seiner Kundinnen und Kunden in unterschiedlichsten Lebenssituationen, Fahrzeugsegmenten und Antriebskategorien gerecht zu werden.
Rahil Ansari, CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan, dankte den Marken, den Handelspartnern sowie dem gesamten Team der Volkswagen Group Taiwan Co. Ltd. für ihr großes Engagement, ihre Leidenschaft und die hervorragende Zusammenarbeit. Dieser Erfolg sei das Ergebnis der gemeinsamen Leistung.
„Gemeinsam werden wir auch weiterhin innovative Mobilitätslösungen entwickeln und unseren Kundinnen und Kunden in Taiwan erstklassige Mobilitätserlebnisse bieten," so Ansari weiter.
Taiwans Arbeitslosenquote sinkt im Mai den zweiten Monat in Folge
Die Arbeitslosenquote in Taiwan ist im Mai auf 3,27 Prozent gesunken und damit den zweiten Monat in Folge zurückgegangen, teilte die Regierung mit.
Der Wert lag 0,03 Prozentpunkte niedriger als im Mai des Vorjahres. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote betrug 3,32 Prozent und zeigte ebenfalls einen rückläufigen Trend.
Nach Angaben des Statistikamts (Directorate General of Budget, Accounting and Statistics/DGBAS) suchten im Mai rund 393.000 Menschen eine Arbeit. Das waren 4.000 Personen bzw. 0,99 Prozent weniger als im April. Im Vergleich zum Mai 2025 sank die Zahl um 3.000 Personen.
Besonders betroffen blieb die junge Bevölkerung: Bei den 15- bis 24-Jährigen lag die Arbeitslosenquote wegen vieler Berufseinsteiger bei 11,14 Prozent. Die Altersgruppe von 25 bis 29 Jahren verzeichnete 5,79 Prozent, während die Quote bei den 30- bis 34-Jährigen bei 3,30 Prozent lag.
Insgesamt waren rund 11,63 Millionen Menschen beschäftigt. Die aktuellen Zahlen setzen den Trend vom April fort, als die Arbeitslosenquote mit 3,3 Prozent den niedrigsten April-Wert seit 26 Jahren erreicht hatte.
UBS erhöht Taiwans BIP-Wachstumsprognose für 2026 auf 9,9 Prozent
Die Schweizer Bankengruppe UBS hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum Taiwans im Jahr 2026 von zuvor 8 Prozent auf 9,9 Prozent angehoben.
Der UBS-Asienökonom William Deng erklärte, Taiwans Wirtschaft dürfte im zweiten Quartal dank starker Exporte problemlos zweistellig wachsen, nachdem sie im ersten Quartal bereits um 14,5 Prozent zugelegt hatte.
Als wichtige Wachstumstreiber gelten vor allem Exporte von KI-Servern und Halbleitern, die den Ausbau der KI-Infrastruktur in den USA unterstützen. In den ersten fünf Monaten 2026 stiegen Taiwans Exporte im Jahresvergleich um 48,7 Prozent. Auch die Erholung des Produktionssektors trug zur positiven Einschätzung bei. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) erreichte im April und Mai einen Wert von 56,1 Punkten und übertraf damit viele andere Schwellenländer.
UBS sieht zudem geringere geopolitische Risiken und erwartet keine starken Auswirkungen der Inflation. Die Verbraucherpreise dürften 2026 nur um 1,9 Prozent steigen. Taiwans Zentralbank hält die Leitzinsen weiterhin unverändert und begründet dies mit moderatem Inflationsdruck sowie dem Ziel, stabiles Wirtschaftswachstum und Finanzmarktstabilität zu fördern.
Taiwans Umsatz der Spiele-Softwarebranche steigt innerhalb von fünf Jahren um fast 50 Prozent....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[4. GTO-Wohltätigkeits-Fußballturnier]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108009</link>
      <description><![CDATA[Nicht nur in Mexiko, Kanada und den USA wird derzeit Fußball gespielt. Am vergangenen Freitag (26. Juni) hat das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei nämlich sein 4. Wohltätigkeits-Fußballturnier deutscher Unternehmen in Taipei durchgeführt.
Neun deutsche Unternehmen und Organisationen nahmen an dem Kleinfeldturnier (5-gegen-5) teil, um Spaß zu haben, Sport zu treiben und gleichzeitig einen guten Zweck zu unterstützen. Denn gemäß der Tradition des Wohltätigkeits-Fußballturnier, für jedes erzielte Tor 1.000 NT-Dollar für einen guten Zweck zu spenden, kamen 140.000 NT-Dollar zusammen, die der Taiwan Sunshine übergeben wurde.
Nach vielen spannenden Spielen und einem aufregenden Endspiel stand der Gewinner des Turniers fest. Zum ersten Mal konnte der Ausrichter, das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei, den Siegerpokal in die Höhe heben. Auf Rang 2 kam TRUMPF Taiwan vor TÜV SÜD.
Teilnehmende Unternehmen: Allianz Taiwan Life Insurance Company Ltd., igus Taiwan Company Limited, Infineon Technologies Taiwan Co., Ltd., Merck Taiwan, TRUMPF Industries Co., Ltd., TÜV Rheinland Taiwan Ltd., TÜV SÜD Asia Ltd., Taiwan Branch, Würth Taiwan und das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108009</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 15:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>4. GTO-Wohltätigkeits-Fußballturnier</itunes:title>
      <itunes:subtitle>4. GTO-Wohltätigkeits-Fußballturnier</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Nicht nur in Mexiko, Kanada und den USA wird derzeit Fußball gespielt. Am vergangenen Freitag (26. Juni) hat das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei nämlich sein 4. Wohltätigkeits-Fußballturnier deutscher Unternehmen in Taipei durchgeführt.
Neun deutsche Unternehmen und Organisationen nahmen an dem Kleinfeldturnier (5-gegen-5) teil, um Spaß zu haben, Sport zu treiben und gleichzeitig einen guten Zweck zu unterstützen. Denn gemäß der Tradition des Wohltätigkeits-Fußballturnier, für jedes erzielte Tor 1.000 NT-Dollar für einen guten Zweck zu spenden, kamen 140.000 NT-Dollar zusammen, die der Taiwan Sunshine übergeben wurde.
Nach vielen spannenden Spielen und einem aufregenden Endspiel stand der Gewinner des Turniers fest. Zum ersten Mal konnte der Ausrichter, das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei, den Siegerpokal in die Höhe heben. Auf Rang 2 kam TRUMPF Taiwan vor TÜV SÜD.
Teilnehmende Unternehmen: Allianz Taiwan Life Insurance Company Ltd., igus Taiwan Company Limited, Infineon Technologies Taiwan Co., Ltd., Merck Taiwan, TRUMPF Industries Co., Ltd., TÜV Rheinland Taiwan Ltd., TÜV SÜD Asia Ltd., Taiwan Branch, Würth Taiwan und das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Foxconn arbeitet mit Schneider Electric beim Aufbau von KI-Rechenzentren zusammen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107506</link>
      <description><![CDATA[Foxconn arbeitet mit Schneider Electric beim Aufbau von KI-Rechenzentren zusammen
Mit Blick auf die nächste Generation von KI-Rechenzentren geht das taiwanische Unternehmen Foxconn (Hon Hai Precision Industry Co., Ltd.) eine Partnerschaft mit dem französischen Energietechnik-Konzern Schneider Electric ein.
Im Rahmen seiner umfassenderen Diversifizierungsstrategie baut Foxconn sein Geschäft mit KI-Servern weiter aus und hält derzeit etwa 40 Prozent des weltweiten Marktes für KI-Server.
Die Zusammenarbeit verbindet Foxconns Stärken bei Computerplattformen und globalen Fertigungskapazitäten mit Schneider Electrics Fachwissen in den Bereichen Stromversorgungssysteme, Kühltechnologien und Energiemanagement.
Gemeinsam wollen die Unternehmen fortschrittliche Referenzarchitekturen für KI-Rechenzentren entwickeln. Der Schwerpunkt liegt auf Innovationen, die standardisierte und leistungsstarke Vorlagen für sogenannte „KI-Fabriken" weltweit bereitstellen sollen. Ziel der Partnerschaft ist es, integrierte und sofort einsatzbereite Lösungen anzubieten, damit Kunden ihre KI-Infrastruktur schneller, effizienter und zuverlässiger aufbauen und betreiben können. Die Produktion soll noch im Laufe dieses Jahres beginnen.
Taiwan erreicht Platz 4 im Weltwettbewerbsfähigkeits-Ranking
Taiwan hat im World Competitiveness Ranking des International Institute for Management Development (IMD) mit Platz 4 einen Rekordwert erreicht.
Ausschlaggebend dafür waren: starkes Wirtschaftswachstum, exportgetriebene Erfolge im Bereich Künstliche Intelligenz, stabile staatliche Institutionen, Investitionen in moderne Fertigungsindustrien und die Rückkehr von Kapital und Fachkräften nach Taiwan.
Gegenüber dem Vorjahr verbesserte sich Taiwan um zwei Plätze und liegt nun hinter Singapur, Hongkong und der Schweiz. Taiwan konnte sich in allen wichtigen Bewertungsbereichen verbessern, darunter insbesondere: Wirtschaftsleistung, staatliche Effizienz, Unternehmensumfeld und Infrastruktur. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch solides BIP-Wachstum und starke Exportzahlen.
Umfrage: Vertrauen in Taiwans Wirtschaft steigt dank KI-Boom
Das Vertrauen in die taiwanische Wirtschaft hat sich im Juni deutlich verbessert. Laut einer Umfrage von Cathay Financial profitiert die exportorientierte Wirtschaft weiterhin vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz. Zusätzlichen Rückenwind lieferten starke Konjunkturdaten sowie die Hoffnung auf eine Entspannung der Lage im Nahen Osten. 52,5 Prozent der Befragten sahen eine Verbesserung der Wirtschaftslage, während 20,6 Prozent eine Verschlechterung wahrnahmen. Der Konjunkturoptimismus erreichte damit den höchsten Stand seit Monaten. Auch die Erwartungen für die kommenden sechs Monate stiegen deutlich.
Die verbesserte Stimmung förderte die Konsumbereitschaft: Sowohl die Kaufabsicht für größere Anschaffungen als auch die Erwartungen an die Lohnentwicklung erreichten neue Höchstwerte. Gleichzeitig nahm der Optimismus gegenüber dem Aktienmarkt zu, da viele Anleger von höheren Gewinnen der Unternehmen durch KI-Anwendungen ausgehen. Für 2026 erwarten die Befragten im Durchschnitt ein Wirtschaftswachstum von 7,1 Prozent und eine Inflation von 2,3 Prozent. An der Online-Umfrage nahmen mehr als 13.000 Kunden von Cathay Financial teil.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107506</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Foxconn arbeitet mit Schneider Electric beim Aufbau von KI-Rechenzentren zusammen und andere BizNews</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Foxconn arbeitet mit Schneider Electric beim Aufbau von KI-Rechenzentren zusammen
Mit Blick auf die nächste Generation von KI-Rechenzentren geht das taiwanische Unternehmen Foxconn (Hon Hai Precision Industry Co., Ltd.) eine Partnerschaft mit dem französischen Energietechnik-Konzern Schneider Electric ein.
Im Rahmen seiner umfassenderen Diversifizierungsstrategie baut Foxconn sein Geschäft mit KI-Servern weiter aus und hält derzeit etwa 40 Prozent des weltweiten Marktes für KI-Server.
Die Zusammenarbeit verbindet Foxconns Stärken bei Computerplattformen und globalen Fertigungskapazitäten mit Schneider Electrics Fachwissen in den Bereichen Stromversorgungssysteme, Kühltechnologien und Energiemanagement.
Gemeinsam wollen die Unternehmen fortschrittliche Referenzarchitekturen für KI-Rechenzentren entwickeln. Der Schwerpunkt liegt auf Innovationen, die standardisierte und leistungsstarke Vorlagen für sogenannte „KI-Fabriken" weltweit bereitstellen sollen. Ziel der Partnerschaft ist es, integrierte und sofort einsatzbereite Lösungen anzubieten, damit Kunden ihre KI-Infrastruktur schneller, effizienter und zuverlässiger aufbauen und betreiben können. Die Produktion soll noch im Laufe dieses Jahres beginnen.
Taiwan erreicht Platz 4 im Weltwettbewerbsfähigkeits-Ranking
Taiwan hat im World Competitiveness Ranking des International Institute for Management Development (IMD) mit Platz 4 einen Rekordwert erreicht.
Ausschlaggebend dafür waren: starkes Wirtschaftswachstum, exportgetriebene Erfolge im Bereich Künstliche Intelligenz, stabile staatliche Institutionen, Investitionen in moderne Fertigungsindustrien und die Rückkehr von Kapital und Fachkräften nach Taiwan.
Gegenüber dem Vorjahr verbesserte sich Taiwan um zwei Plätze und liegt nun hinter Singapur, Hongkong und der Schweiz. Taiwan konnte sich in allen wichtigen Bewertungsbereichen verbessern, darunter insbesondere: Wirtschaftsleistung, staatliche Effizienz, Unternehmensumfeld und Infrastruktur. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch solides BIP-Wachstum und starke Exportzahlen.
Umfrage: Vertrauen in Taiwans Wirtschaft steigt dank KI-Boom
Das Vertrauen in die taiwanische Wirtschaft hat sich im Juni deutlich verbessert. Laut einer Umfrage von Cathay Financial profitiert die exportorientierte Wirtschaft weiterhin vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz. Zusätzlichen Rückenwind lieferten starke Konjunkturdaten sowie die Hoffnung auf eine Entspannung der Lage im Nahen Osten. 52,5 Prozent der Befragten sahen eine Verbesserung der Wirtschaftslage, während 20,6 Prozent eine Verschlechterung wahrnahmen. Der Konjunkturoptimismus erreichte damit den höchsten Stand seit Monaten. Auch die Erwartungen für die kommenden sechs Monate stiegen deutlich.
Die verbesserte Stimmung förderte die Konsumbereitschaft: Sowohl die Kaufabsicht für größere Anschaffungen als auch die Erwartungen an die Lohnentwicklung erreichten neue Höchstwerte. Gleichzeitig nahm der Optimismus gegenüber dem Aktienmarkt zu, da viele Anleger von höheren Gewinnen der Unternehmen durch KI-Anwendungen ausgehen. Für 2026 erwarten die Befragten im Durchschnitt ein Wirtschaftswachstum von 7,1 Prozent und eine Inflation von 2,3 Prozent. An der Online-Umfrage nahmen mehr als 13.000 Kunden von Cathay Financial teil.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Audi Taiwan eröffnet neuen Showroom in Kaohsiung und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106969</link>
      <description><![CDATA[Audi Taiwan eröffnet neuen Showroom in Kaohsiung
Audi Taiwan stärkt seine Präsenz im Süden Taiwans mit der offiziellen Eröffnung des neuen Audi-Minzu-Showrooms in Kaohsiung, das gab Audi Taiwan vergangene Woche auf LinkedIn bekannt.
Die neue Anlage sei gemeinsam mit der Yonghwa Group entwickelt worden und vereine Verkauf, Beratung und Kundendienst in einem integrierten Kundenerlebnis aus einer Hand.
Man habe den Showroom nach Audis „Progressive Retail"-Konzept gestaltet und er kombiniere offene Raumkonzepte, digitale Erlebnisse sowie ein konsequent kundenorientiertes Design, um an jedem Kontaktpunkt ein hochwertigeres und persönlicheres Erlebnis zu schaffen.
„Die Eröffnung des neuen Audi-Minzu-Showrooms in Kaohsiung ist mehr als nur die Eröffnung eines neuen Standorts. Sie stellt einen weiteren wichtigen Schritt dar, mit dem wir unser Engagement für unsere Kunden in Südtaiwan stärken," schrieb CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan und Managing Director of Audi Taiwan, Rahil Ansari. „Für mich bedeutet hervorragender Einzelhandel nicht in erster Linie Gebäude oder Einrichtungen. Es geht darum, bedeutungsvolle Verbindungen zu schaffen, unvergessliche Erlebnisse zu ermöglichen und langfristige Beziehungen zu unseren Kunden aufzubauen."
Covestro präsentiert „The Material Effect" während der COMPUTEX 2026
Covestro Taiwan hat auf der COMPUTEX 2026 dargestellt, wie fortschrittliche Polymerwerkstoffe Innovationen im schnell wachsenden KI-Ökosystem ermöglichen – von Rechenzentren bis hin zu Robotern und vernetzten Geräten, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Auf der COMPUTEX 2026 präsentierte das Unternehmen unter dem Motto „The Material Effect“ Lösungen wie technische Kunststoffe und TPU, die den steigenden Anforderungen an Leistung, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit gerecht werden. Da die KI-Infrastruktur, insbesondere in den Bereichen Rechenzentren, Halbleiter und Robotik, rasant wächst, benötigen Hersteller zunehmend Materialien, die hohe Leistungsdichte, Präzision und Produktion im großen Maßstab unterstützen.
Im Bereich KI-Computing tragen die Werkstoffe von Covestro zu effizienter und zuverlässiger Hardware bei. Dazu gehören flammhemmende, leichte Polycarbonate für Server und Kühlsysteme sowie hochreine, antistatische Lösungen für das Handling von Halbleiterwafern. Das Unternehmen unterstützt zudem Anwendungen der verkörperten Intelligenz, etwa Roboter, mit Materialien, die Leichtbauweisen, fortschrittliche Sensorik sowie langlebige und flexible Komponenten ermöglichen. Gemeinsam mit Industriepartnern arbeitet Covestro daran, Robotik und intelligente Geräte zur Marktreife zu bringen, und zeigt damit, wie Materialinnovationen sowohl Funktionalität als auch Herstellbarkeit fördern.
Neben der Leistungsfähigkeit betonte Covestro Nachhaltigkeit und Design als wichtige Unterscheidungsmerkmale. Rezyklierte und biozirkuläre Materialien des Unternehmens verringern den CO₂-Fußabdruck, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. PFAS-freie Alternativen entsprechen zudem den sich wandelnden regulatorischen Anforderungen. Darüber hinaus verbinde Covestro Ästhetik mit Funktionalität durch fortschrittliche Strategien in den Bereichen Farbe, Material und Oberflächenveredelung (CMF), um optisch ansprechende und benutzerfreundliche Produkte zu ermöglichen. Insgesamt sieht Covestro Materialinnovationen als entscheidende Grundlage für die Weiterentwicklung von KI-Technologien, wobei Umweltverantwortung und Produktdesign gleichermaßen berücksichtigt werden.
Porsche 911 Turbo S kommt nach Taiwan
Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei mitteilte, wurde der neue Porsche 911 Turbo S offiziell in Taiwan vorgestellt. Der Turbo S sei das leistungsstärkste Serienmodell der 911-Baureihe, das jemals gebaut wurde, und es repräsentiere mehr als sechs Jahrzehnte Entwicklungsgeschichte des legendären 911 und wurde gemeinsam mit dem ikonischen Porsche 964 präsentiert.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106969</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0800</pubDate>
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Audi Taiwan stärkt seine Präsenz im Süden Taiwans mit der offiziellen Eröffnung des neuen Audi-Minzu-Showrooms in Kaohsiung, das gab Audi Taiwan vergangene Woche auf LinkedIn bekannt.
Die neue Anlage sei gemeinsam mit der Yonghwa Group entwickelt worden und vereine Verkauf, Beratung und Kundendienst in einem integrierten Kundenerlebnis aus einer Hand.
Man habe den Showroom nach Audis „Progressive Retail"-Konzept gestaltet und er kombiniere offene Raumkonzepte, digitale Erlebnisse sowie ein konsequent kundenorientiertes Design, um an jedem Kontaktpunkt ein hochwertigeres und persönlicheres Erlebnis zu schaffen.
„Die Eröffnung des neuen Audi-Minzu-Showrooms in Kaohsiung ist mehr als nur die Eröffnung eines neuen Standorts. Sie stellt einen weiteren wichtigen Schritt dar, mit dem wir unser Engagement für unsere Kunden in Südtaiwan stärken," schrieb CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan und Managing Director of Audi Taiwan, Rahil Ansari. „Für mich bedeutet hervorragender Einzelhandel nicht in erster Linie Gebäude oder Einrichtungen. Es geht darum, bedeutungsvolle Verbindungen zu schaffen, unvergessliche Erlebnisse zu ermöglichen und langfristige Beziehungen zu unseren Kunden aufzubauen."
Covestro präsentiert „The Material Effect" während der COMPUTEX 2026
Covestro Taiwan hat auf der COMPUTEX 2026 dargestellt, wie fortschrittliche Polymerwerkstoffe Innovationen im schnell wachsenden KI-Ökosystem ermöglichen – von Rechenzentren bis hin zu Robotern und vernetzten Geräten, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Auf der COMPUTEX 2026 präsentierte das Unternehmen unter dem Motto „The Material Effect“ Lösungen wie technische Kunststoffe und TPU, die den steigenden Anforderungen an Leistung, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit gerecht werden. Da die KI-Infrastruktur, insbesondere in den Bereichen Rechenzentren, Halbleiter und Robotik, rasant wächst, benötigen Hersteller zunehmend Materialien, die hohe Leistungsdichte, Präzision und Produktion im großen Maßstab unterstützen.
Im Bereich KI-Computing tragen die Werkstoffe von Covestro zu effizienter und zuverlässiger Hardware bei. Dazu gehören flammhemmende, leichte Polycarbonate für Server und Kühlsysteme sowie hochreine, antistatische Lösungen für das Handling von Halbleiterwafern. Das Unternehmen unterstützt zudem Anwendungen der verkörperten Intelligenz, etwa Roboter, mit Materialien, die Leichtbauweisen, fortschrittliche Sensorik sowie langlebige und flexible Komponenten ermöglichen. Gemeinsam mit Industriepartnern arbeitet Covestro daran, Robotik und intelligente Geräte zur Marktreife zu bringen, und zeigt damit, wie Materialinnovationen sowohl Funktionalität als auch Herstellbarkeit fördern.
Neben der Leistungsfähigkeit betonte Covestro Nachhaltigkeit und Design als wichtige Unterscheidungsmerkmale. Rezyklierte und biozirkuläre Materialien des Unternehmens verringern den CO₂-Fußabdruck, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. PFAS-freie Alternativen entsprechen zudem den sich wandelnden regulatorischen Anforderungen. Darüber hinaus verbinde Covestro Ästhetik mit Funktionalität durch fortschrittliche Strategien in den Bereichen Farbe, Material und Oberflächenveredelung (CMF), um optisch ansprechende und benutzerfreundliche Produkte zu ermöglichen. Insgesamt sieht Covestro Materialinnovationen als entscheidende Grundlage für die Weiterentwicklung von KI-Technologien, wobei Umweltverantwortung und Produktdesign gleichermaßen berücksichtigt werden.
Porsche 911 Turbo S kommt nach Taiwan
Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei mitteilte, wurde der neue Porsche 911 Turbo S offiziell in Taiwan vorgestellt. Der Turbo S sei das leistungsstärkste Serienmodell der 911-Baureihe, das jemals gebaut wurde, und es repräsentiere mehr als sechs Jahrzehnte Entwicklungsgeschichte des legendären 911 und wurde gemeinsam mit dem ikonischen Porsche 964 präsentiert.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[COMPUTEX 2026 - Viel KI-Enthusiasmus aber auch Unsicherheit]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106465</link>
      <description><![CDATA[Die COMPUTEX 2026, Asiens führende B2B-Technologiemesse, fand vergangene Woche in Taipei statt. Daher folgt heute eine kurze Nachbetrachtung der COMPUTEX 2026, die laute der Taipei Computer Association, einer der Mitveranstalter der COMPUTEX, 111.312 Fachbesucher aus 152 Ländern und Regionen anzog.
Die COMPUTEX 2026 stand wie in den vergangenen Jahren ganz im Zeichen von Künstlicher Intelligenz, wobei der geopolitische Unterton deutlicher als früher zu sein schien.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106465</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Die COMPUTEX 2026 stand wie in den vergangenen Jahren ganz im Zeichen von Künstlicher Intelligenz, wobei der geopolitische Unterton deutlicher als früher zu sein schien.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Deutsche Unternehmen prüfen Kooperationsmöglichkeiten mit Taoyuan und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105808</link>
      <description><![CDATA[Deutsche Unternehmen prüfen Kooperationsmöglichkeiten mit Taoyuan in den Bereichen Design, Zertifizierung und Smart-City-Lösungen
Vergangenen Monat führte die Geschäftsführerin und Chefvertreterin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Eva Langerbeck, Vertreter deutscher Unternehmen in Taiwan zu einem Treffen mit dem Bürgermeister von Taoyuan, San-Cheng Chang. Dabei standen Themen wie Stadtentwicklung, industrielle Zusammenarbeit und internationale Kooperation im Mittelpunkt.
Für Dr. Langerbeck war dies bereits die dritte Delegationsreise nach Taoyuan, was das starke Interesse deutscher Unternehmen am industriellen Potenzial der Stadt und an zukünftigen Kooperationsmöglichkeiten unterstreiche, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Die teilnehmenden deutschen Firmen repräsentierten verschiedene Branchen – von Design und Zertifizierung bis hin zu Lösungen für die Stadtreinigung – was zeige, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Taiwan und Deutschland auf neue industrielle Bereiche ausweitet.
Sean Kuo, General Manager von Häfele Taiwan, stellte mögliche Ideen für eine Beteiligung an der 2026 Taiwan Design Expo vor. Ziel sei es, deutsche Expertise in Design und Raumplanung in die zukünftige Gestaltung urbaner Ästhetik und öffentlicher Räume in Taoyuan einzubringen.
Jason Chang, Geschäftsführer von TÜV Rheinland Taiwan, tauschte sich darüber aus, wie taiwanische Unternehmen bei der Erlangung internationaler Zertifizierungen unterstützt werden können – von der Fertigungs- und Technologiebranche bis hin zum Satellitensektor. Dadurch solle ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem deutschen und globalen Markt gestärkt werden.
Simon Lee, Vertriebsleiter von Kärcher Taiwan, präsentierte deutsche Erfahrungen in den Bereichen Stadtreinigung, Wartung öffentlicher Einrichtungen und Restaurierung historischer Bauwerke. Vorgestellt wurden unter anderem intelligente Straßenreinigungsgeräte und spezialisierte Reinigungstechnologien für denkmalgeschützte Gebäude. Dies zeige, wie deutsche Unternehmen Technologie mit nachhaltiger Stadtverwaltung verbinden.
Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei werde weiterhin als Plattform für den industriellen Austausch zwischen Taiwan und Deutschland dienen und konkrete Kooperationsmöglichkeiten zwischen deutschen Unternehmen, taiwanischen Kommunalverwaltungen und Industriepartnern fördern. Gleichzeitig sollen die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen sowie Partnerschaften auf Stadtebene weiter gestärkt werden.
Interzoo 2026 | Taiwan-Pavillon erweitert globale Chancen in der Heimtier- und Aquaristikbranche
Vom 12. bis 15. Mai fand die Interzoo 2026 mit taiwanischer Beteiligung in Nürnberg statt. Die Messe brachte 2.400 Aussteller aus 70 Ländern sowie rund 39.000 Besucher zusammen und war damit die größte und internationalste Interzoo in der Geschichte der Veranstaltung.
Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, organisierte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei und die Pets Foods & Appliances Association R.O.C In diesem Jahr gemeinsam den Taiwan-Pavillon. Dort präsentierten sieben taiwanische Aussteller ihre Stärken in den Bereichen Tiernahrung, Heimtierbedarf, intelligente Fertigung und innovative Produktentwicklung. Über die Interzoo konnten taiwanische Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten auf dem europäischen und globalen Markt erschließen.
Am Eröffnungstag besuchte Ching-Ting Hung, Direktor der Wirtschaftsabteilung des Frankfurter Büros der Taiwanischen Vertretung in Deutschland, den Taiwan-Pavillon, um sich mit den Ausstellern auszutauschen und die taiwanische Heimtier- und Zierfischbranche zu unterstützen.
Darüber hinaus präsentierte das Agricultural Technology Research Institute den Taiwan-Pavillon für Zieraquaristik. Dort stellten fünf taiwanische Unternehmen ihre Produkte vor, ergänzt durch lebende Aquarienausstellungen, die großes Interesse bei internationalen Einkäufern und Branchenvertretern weckten.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105808</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Vergangenen Monat führte die Geschäftsführerin und Chefvertreterin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Eva Langerbeck, Vertreter deutscher Unternehmen in Taiwan zu einem Treffen mit dem Bürgermeister von Taoyuan, San-Cheng Chang. Dabei standen Themen wie Stadtentwicklung, industrielle Zusammenarbeit und internationale Kooperation im Mittelpunkt.
Für Dr. Langerbeck war dies bereits die dritte Delegationsreise nach Taoyuan, was das starke Interesse deutscher Unternehmen am industriellen Potenzial der Stadt und an zukünftigen Kooperationsmöglichkeiten unterstreiche, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Die teilnehmenden deutschen Firmen repräsentierten verschiedene Branchen – von Design und Zertifizierung bis hin zu Lösungen für die Stadtreinigung – was zeige, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Taiwan und Deutschland auf neue industrielle Bereiche ausweitet.
Sean Kuo, General Manager von Häfele Taiwan, stellte mögliche Ideen für eine Beteiligung an der 2026 Taiwan Design Expo vor. Ziel sei es, deutsche Expertise in Design und Raumplanung in die zukünftige Gestaltung urbaner Ästhetik und öffentlicher Räume in Taoyuan einzubringen.
Jason Chang, Geschäftsführer von TÜV Rheinland Taiwan, tauschte sich darüber aus, wie taiwanische Unternehmen bei der Erlangung internationaler Zertifizierungen unterstützt werden können – von der Fertigungs- und Technologiebranche bis hin zum Satellitensektor. Dadurch solle ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem deutschen und globalen Markt gestärkt werden.
Simon Lee, Vertriebsleiter von Kärcher Taiwan, präsentierte deutsche Erfahrungen in den Bereichen Stadtreinigung, Wartung öffentlicher Einrichtungen und Restaurierung historischer Bauwerke. Vorgestellt wurden unter anderem intelligente Straßenreinigungsgeräte und spezialisierte Reinigungstechnologien für denkmalgeschützte Gebäude. Dies zeige, wie deutsche Unternehmen Technologie mit nachhaltiger Stadtverwaltung verbinden.
Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei werde weiterhin als Plattform für den industriellen Austausch zwischen Taiwan und Deutschland dienen und konkrete Kooperationsmöglichkeiten zwischen deutschen Unternehmen, taiwanischen Kommunalverwaltungen und Industriepartnern fördern. Gleichzeitig sollen die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen sowie Partnerschaften auf Stadtebene weiter gestärkt werden.
Interzoo 2026 | Taiwan-Pavillon erweitert globale Chancen in der Heimtier- und Aquaristikbranche
Vom 12. bis 15. Mai fand die Interzoo 2026 mit taiwanischer Beteiligung in Nürnberg statt. Die Messe brachte 2.400 Aussteller aus 70 Ländern sowie rund 39.000 Besucher zusammen und war damit die größte und internationalste Interzoo in der Geschichte der Veranstaltung.
Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, organisierte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei und die Pets Foods & Appliances Association R.O.C In diesem Jahr gemeinsam den Taiwan-Pavillon. Dort präsentierten sieben taiwanische Aussteller ihre Stärken in den Bereichen Tiernahrung, Heimtierbedarf, intelligente Fertigung und innovative Produktentwicklung. Über die Interzoo konnten taiwanische Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten auf dem europäischen und globalen Markt erschließen.
Am Eröffnungstag besuchte Ching-Ting Hung, Direktor der Wirtschaftsabteilung des Frankfurter Büros der Taiwanischen Vertretung in Deutschland, den Taiwan-Pavillon, um sich mit den Ausstellern auszutauschen und die taiwanische Heimtier- und Zierfischbranche zu unterstützen.
Darüber hinaus präsentierte das Agricultural Technology Research Institute den Taiwan-Pavillon für Zieraquaristik. Dort stellten fünf taiwanische Unternehmen ihre Produkte vor, ergänzt durch lebende Aquarienausstellungen, die großes Interesse bei internationalen Einkäufern und Branchenvertretern weckten.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Weltweite Auslieferungen von Broadband-CPE im zweiten Quartal 2026 sollen wachsen, taiwanische Hersteller trotzdem unter Druck und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105344</link>
      <description><![CDATA[Die weltweiten Auslieferungen von Broadband-CPE im zweiten Quartal 2026 soll wachsen, taiwanische Hersteller trotzdem unter Druck
DIGITIMES beobachtet, dass der globale Markt für Breitband-Endkundengeräte (Customer-Premises Equipment, CPE) in eine Phase der Erholung nach dem Tiefpunkt eingetreten ist, allerdings bleiben taiwanische Hersteller weiterhin unter Druck. Die weltweiten Broadband-CPE-Auslieferungen erreichten im ersten Quartal 2026 insgesamt 44,4 Millionen Einheiten, was einem Anstieg von 1,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das zweite Quartal 2026 wird ein weiterer Anstieg auf 45,32 Millionen Einheiten prognostiziert – ein Plus von 3,4 % im Jahresvergleich –, was die allmähliche Erholung des Marktes bestätigt.
Der gesamte weltweite Produktionswert belief sich jedoch nur auf 3,3 Milliarden US-Dollar, was einem vergleichsweise moderaten jährlichen Wachstum von 1,5 % entspricht. Das deutlich stärkere Wachstum der Auslieferungen im Vergleich zum Produktionswert deutet darauf hin, dass die durchschnittlichen Verkaufspreise (ASPs) weiterhin unter Druck stehen.
Im Gegensatz dazu lieferten taiwanische Hersteller von Broadband-CPE im ersten Quartal 2026 lediglich 15,44 Millionen Einheiten aus, was einem Rückgang von 7,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und damit dem globalen Trend entgegenläuft. Diese Abweichung ist hauptsächlich auf die stabile Nachfrage nach PON-CPE in China zurückzuführen, wo die Lieferkette von chinesischen Herstellern dominiert wird. Dadurch ist der Marktzugang für taiwanische Anbieter eingeschränkt, was zu einer strukturellen Lücke zwischen der globalen und der taiwanischen Versandentwicklung führt.
Taiwans 5G-FWA-CPE-Industrie, Q1 2026: Erholung der Auslieferungen und KI-bedingte Lieferengpässe
Laut DIGITIMES verzeichnete der weltweite Markt für 5G-FWA-CPE im ersten Quartal 2026 erstmals einen Rückgang der Auslieferungen im Jahresvergleich. Die Auslieferungen erreichten im Quartal 2,835 Millionen Einheiten, was einem Rückgang von 8,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das zweite Quartal 2026 wird jedoch eine Erholung auf 3,24 Millionen Einheiten prognostiziert, wobei sich der Rückgang im Jahresvergleich auf 4 % verringern soll. Dies deutet darauf hin, dass der Höhepunkt der negativen Einflussfaktoren überschritten ist.
Trotz des anhaltenden Drucks auf die Auslieferungen von 5G-FWA-CPE haben Engpässe bei Speicherbausteinen und Chips die durchschnittlichen Verkaufspreise (ASPs) der Geräte steigen lassen. Der weltweite Produktionswert wird im zweiten Quartal 2026 voraussichtlich nur um 1,3 % gegenüber dem Vorjahr sinken und damit deutlich stabiler bleiben als die Auslieferungen, die um 4 % zurückgehen sollen. Die steigenden ASPs sind ein entscheidender Faktor für die Stabilität des Produktionswerts.
Taiwanische Hersteller lieferten im ersten Quartal 2026 insgesamt 1,8543 Millionen 5G-FWA-CPE-Einheiten aus, was einem Rückgang von lediglich 2,97 % gegenüber dem Vorjahr entspricht – deutlich weniger als der weltweite Durchschnitt. Dank ihrer diversifizierten regionalen Kundenstruktur, eines höheren Anteils an Direktlieferungen an Telekommunikationsanbieter sowie ihrer Flexibilität in der Lieferkette konnten taiwanische Hersteller weiterhin einen globalen Marktanteil von rund 60 % behaupten.
5G-FWA-CPE ist ein Empfangsgerät für drahtloses Hochgeschwindigkeits-Internet.
FWA - Fixed Wireless Access
CPE - Customer Premises Equipment
Taiwans Wi-Fi-Router-Industrie, Q1 2026: Stetige Erholung, steigender Wert und von Telekommunikationsanbietern getriebene Nachfrage
Die weltweiten Auslieferungen von Wi-Fi-Routern erreichten laut DIGITIMES im ersten Quartal 2026 insgesamt 38,269 Millionen Einheiten, was einem Anstieg von 6,1 % gegenüber dem Vorquartal entspricht. Davon entfielen rund 16,354 Millionen Einheiten auf taiwanische Hersteller, deren Auslieferungen damit um 1,1 % gegenüber dem Vorquartal zunahmen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105344</guid>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 18:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Weltweite Auslieferungen von Broadband-CPE im zweiten Quartal 2026 sollen wachsen, taiwanische Hersteller trotzdem unter Druck und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Weltweite Auslieferungen von Broadband-CPE im zweiten Quartal 2026 sollen wachsen, taiwanische Hersteller trotzdem unter Druck und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Die weltweiten Auslieferungen von Broadband-CPE im zweiten Quartal 2026 soll wachsen, taiwanische Hersteller trotzdem unter Druck
DIGITIMES beobachtet, dass der globale Markt für Breitband-Endkundengeräte (Customer-Premises Equipment, CPE) in eine Phase der Erholung nach dem Tiefpunkt eingetreten ist, allerdings bleiben taiwanische Hersteller weiterhin unter Druck. Die weltweiten Broadband-CPE-Auslieferungen erreichten im ersten Quartal 2026 insgesamt 44,4 Millionen Einheiten, was einem Anstieg von 1,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das zweite Quartal 2026 wird ein weiterer Anstieg auf 45,32 Millionen Einheiten prognostiziert – ein Plus von 3,4 % im Jahresvergleich –, was die allmähliche Erholung des Marktes bestätigt.
Der gesamte weltweite Produktionswert belief sich jedoch nur auf 3,3 Milliarden US-Dollar, was einem vergleichsweise moderaten jährlichen Wachstum von 1,5 % entspricht. Das deutlich stärkere Wachstum der Auslieferungen im Vergleich zum Produktionswert deutet darauf hin, dass die durchschnittlichen Verkaufspreise (ASPs) weiterhin unter Druck stehen.
Im Gegensatz dazu lieferten taiwanische Hersteller von Broadband-CPE im ersten Quartal 2026 lediglich 15,44 Millionen Einheiten aus, was einem Rückgang von 7,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und damit dem globalen Trend entgegenläuft. Diese Abweichung ist hauptsächlich auf die stabile Nachfrage nach PON-CPE in China zurückzuführen, wo die Lieferkette von chinesischen Herstellern dominiert wird. Dadurch ist der Marktzugang für taiwanische Anbieter eingeschränkt, was zu einer strukturellen Lücke zwischen der globalen und der taiwanischen Versandentwicklung führt.
Taiwans 5G-FWA-CPE-Industrie, Q1 2026: Erholung der Auslieferungen und KI-bedingte Lieferengpässe
Laut DIGITIMES verzeichnete der weltweite Markt für 5G-FWA-CPE im ersten Quartal 2026 erstmals einen Rückgang der Auslieferungen im Jahresvergleich. Die Auslieferungen erreichten im Quartal 2,835 Millionen Einheiten, was einem Rückgang von 8,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das zweite Quartal 2026 wird jedoch eine Erholung auf 3,24 Millionen Einheiten prognostiziert, wobei sich der Rückgang im Jahresvergleich auf 4 % verringern soll. Dies deutet darauf hin, dass der Höhepunkt der negativen Einflussfaktoren überschritten ist.
Trotz des anhaltenden Drucks auf die Auslieferungen von 5G-FWA-CPE haben Engpässe bei Speicherbausteinen und Chips die durchschnittlichen Verkaufspreise (ASPs) der Geräte steigen lassen. Der weltweite Produktionswert wird im zweiten Quartal 2026 voraussichtlich nur um 1,3 % gegenüber dem Vorjahr sinken und damit deutlich stabiler bleiben als die Auslieferungen, die um 4 % zurückgehen sollen. Die steigenden ASPs sind ein entscheidender Faktor für die Stabilität des Produktionswerts.
Taiwanische Hersteller lieferten im ersten Quartal 2026 insgesamt 1,8543 Millionen 5G-FWA-CPE-Einheiten aus, was einem Rückgang von lediglich 2,97 % gegenüber dem Vorjahr entspricht – deutlich weniger als der weltweite Durchschnitt. Dank ihrer diversifizierten regionalen Kundenstruktur, eines höheren Anteils an Direktlieferungen an Telekommunikationsanbieter sowie ihrer Flexibilität in der Lieferkette konnten taiwanische Hersteller weiterhin einen globalen Marktanteil von rund 60 % behaupten.
5G-FWA-CPE ist ein Empfangsgerät für drahtloses Hochgeschwindigkeits-Internet.
FWA - Fixed Wireless Access
CPE - Customer Premises Equipment
Taiwans Wi-Fi-Router-Industrie, Q1 2026: Stetige Erholung, steigender Wert und von Telekommunikationsanbietern getriebene Nachfrage
Die weltweiten Auslieferungen von Wi-Fi-Routern erreichten laut DIGITIMES im ersten Quartal 2026 insgesamt 38,269 Millionen Einheiten, was einem Anstieg von 6,1 % gegenüber dem Vorquartal entspricht. Davon entfielen rund 16,354 Millionen Einheiten auf taiwanische Hersteller, deren Auslieferungen damit um 1,1 % gegenüber dem Vorquartal zunahmen.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[David Sobéus von Fidlock über Teilnahme an TaipeiCycle]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104722</link>
      <description><![CDATA[David Sobéus ist Business Development Manager von Fidlock aus Hannover. Während der TaipeiCycle sprach David Sobéus mit Ilon Huang über die Produkte von Fidlock, warum das Unternehmen an der TaipeiCycle teilnimmt und wie er die TaipeiCycle dieses Jahr wahrnahm.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104722</guid>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Audi Taiwan führt den Audi Q3 in Taiwan ein und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104186</link>
      <description><![CDATA[Audi Taiwan führt den Audi Q3 in Taiwan ein
Am vergangenen Freitag (8. Mai 2026) wurde der neue Audi Q3 (dritte Generation) als SUV und als Sportback offiziell in Taiwan eingeführt. Dabei fand die Einführung in einem besonderen und größeren Rahmen im Huashan 1914 Creative Park in Taipei statt – zunächst mit einer Pressekonferenz und anschließend mit einem Empfang für VIPs.
Wie Rahil Ansari, CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan und Managing Director von Audi Taiwan, erklärte, war der größere Rahmen der Markteinführung auch der Wichtigkeit des Audi Q3 für Audi Taiwan geschuldet.
So erklärte Rahil Ansari: „70 % des taiwanischen Automarkts sind SUVs." Und: „Die A- und B-Segmente machen im Premiumbereich rund 60 % der Fahrzeuge aus, die SUVs sind.“ Darüber hinaus mache der Q3 für Audi Taiwan etwa 25 % des gesamten Marktanteils aus.
Für Interessierte gab es dann am Wochenende, den 9. und 10. Mai, die Möglichkeit, den Audi Q3 im Huashan 1914 Creative Park in Taipei Probe zu fahren und detaillierte Informationen zum Audi Q3 zu bekommen.
Porsche erweitert Präsenz in Zentraltaiwan mit neuem Pop-up-Store in Taichung
Porsche Taiwan hat den Pop-up-Store Porsche NOW im Hanshin Intercontinental Shopping Mall im Bezirk Beitun District eröffnet und setzt damit einen strategischen Expansionsschritt in Zentraltaiwan um. Der neue Standort soll die Markenwerte Luxus, Performance und Design in eines der am schnellsten wachsenden und dynamischsten Geschäftsviertel der Stadt, so Porsche.
Der als immersives Einkaufserlebnis konzipierte Store verbinde moderne Ästhetik mit umweltbewussten Elementen, darunter nachhaltige Möbel. Die ausgestellten Fahrzeuge wechseln alle zwei bis vier Wochen, während die Porsche Lifestyle Collection Kleidung und Accessoires anbietet, die von der Motorsporttradition der Marke inspiriert sind. „Wir freuen uns sehr, das Porsche-NOW-Konzept in Beitun zu präsentieren“, sagte Christian Nater und verwies dabei auf den zukunftsorientierten Charakter des Bezirks.
Dank der strategischen Lage in der Nähe wichtiger Autobahnen richte sich der Pop-up-Store an wohlhabende Familien und trendbewusste Konsumenten im Norden von Taichung. Der Store soll bis zum 9. Januar 2027 geöffnet bleiben und biete Fahrzeugpräsentationen, persönliche Beratung sowie Lifestyle-Produkte an, um die lokale Bindung zur Marke Porsche weiter zu stärken.
Covestro Taiwan beim Plastics Industry Development Center
Covestro Taiwan wurde vom Plastics Industry Development Center (PIDC) eingeladen, am 24. April beim „2026 TOP100⁺ Future Forum: Expert Symposium“ zu sprechen. Unter dem Motto „Chemistry Lights Up Diversity, Equity and Inclusion“ stellte Covestro Taiwan vor, wie das Unternehmen seine DE&I-Werte in konkrete gesellschaftliche Initiativen in ganz Taiwan umsetzt. Die Einladung spiegle dabei die Beobachtung des PIDC wider, dass sich im Zuge des weltweiten Nachhaltigkeitstrends die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen längst nicht mehr nur über Materialien und Prozesstechnologien definiert, sondern zunehmend auch über ESG-Governance und die Integration gesellschaftlicher Werte — wobei DE&I immer stärker zu einem zentralen Bestandteil nachhaltiger Unternehmensentwicklung wird, so Covestro Taiwan.
Das Forum stand unter dem Leitthema „Advanced Trend Forum × Mono-Material Circular Alliance Launch“ und brachte Vertreter aus Industrie, Wissenschaft und Forschung zusammen, um institutionelle Rahmenbedingungen und Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft zu diskutieren. Covestro Taiwan wurde eingeladen, im Programmpunkt „Corporate Sustainability Impact“ einen 30-minütigen Vortrag über seine CSR-Programme zu halten. Anschließend folgte eine 35-minütige interdisziplinäre Podiumsdiskussion unter Leitung von Ren C. Luo von der National Taiwan University. Gemeinsam mit drei Moderatoren und der Sprecherin von Covestro Taiwan — Renee Chen — wurde darüber diskutiert, wie Unternehmen gesellschaftliche Engagementprogramme entwickeln können,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104186</guid>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 14:30:00 +0800</pubDate>
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Am vergangenen Freitag (8. Mai 2026) wurde der neue Audi Q3 (dritte Generation) als SUV und als Sportback offiziell in Taiwan eingeführt. Dabei fand die Einführung in einem besonderen und größeren Rahmen im Huashan 1914 Creative Park in Taipei statt – zunächst mit einer Pressekonferenz und anschließend mit einem Empfang für VIPs.
Wie Rahil Ansari, CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan und Managing Director von Audi Taiwan, erklärte, war der größere Rahmen der Markteinführung auch der Wichtigkeit des Audi Q3 für Audi Taiwan geschuldet.
So erklärte Rahil Ansari: „70 % des taiwanischen Automarkts sind SUVs." Und: „Die A- und B-Segmente machen im Premiumbereich rund 60 % der Fahrzeuge aus, die SUVs sind.“ Darüber hinaus mache der Q3 für Audi Taiwan etwa 25 % des gesamten Marktanteils aus.
Für Interessierte gab es dann am Wochenende, den 9. und 10. Mai, die Möglichkeit, den Audi Q3 im Huashan 1914 Creative Park in Taipei Probe zu fahren und detaillierte Informationen zum Audi Q3 zu bekommen.
Porsche erweitert Präsenz in Zentraltaiwan mit neuem Pop-up-Store in Taichung
Porsche Taiwan hat den Pop-up-Store Porsche NOW im Hanshin Intercontinental Shopping Mall im Bezirk Beitun District eröffnet und setzt damit einen strategischen Expansionsschritt in Zentraltaiwan um. Der neue Standort soll die Markenwerte Luxus, Performance und Design in eines der am schnellsten wachsenden und dynamischsten Geschäftsviertel der Stadt, so Porsche.
Der als immersives Einkaufserlebnis konzipierte Store verbinde moderne Ästhetik mit umweltbewussten Elementen, darunter nachhaltige Möbel. Die ausgestellten Fahrzeuge wechseln alle zwei bis vier Wochen, während die Porsche Lifestyle Collection Kleidung und Accessoires anbietet, die von der Motorsporttradition der Marke inspiriert sind. „Wir freuen uns sehr, das Porsche-NOW-Konzept in Beitun zu präsentieren“, sagte Christian Nater und verwies dabei auf den zukunftsorientierten Charakter des Bezirks.
Dank der strategischen Lage in der Nähe wichtiger Autobahnen richte sich der Pop-up-Store an wohlhabende Familien und trendbewusste Konsumenten im Norden von Taichung. Der Store soll bis zum 9. Januar 2027 geöffnet bleiben und biete Fahrzeugpräsentationen, persönliche Beratung sowie Lifestyle-Produkte an, um die lokale Bindung zur Marke Porsche weiter zu stärken.
Covestro Taiwan beim Plastics Industry Development Center
Covestro Taiwan wurde vom Plastics Industry Development Center (PIDC) eingeladen, am 24. April beim „2026 TOP100⁺ Future Forum: Expert Symposium“ zu sprechen. Unter dem Motto „Chemistry Lights Up Diversity, Equity and Inclusion“ stellte Covestro Taiwan vor, wie das Unternehmen seine DE&I-Werte in konkrete gesellschaftliche Initiativen in ganz Taiwan umsetzt. Die Einladung spiegle dabei die Beobachtung des PIDC wider, dass sich im Zuge des weltweiten Nachhaltigkeitstrends die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen längst nicht mehr nur über Materialien und Prozesstechnologien definiert, sondern zunehmend auch über ESG-Governance und die Integration gesellschaftlicher Werte — wobei DE&I immer stärker zu einem zentralen Bestandteil nachhaltiger Unternehmensentwicklung wird, so Covestro Taiwan.
Das Forum stand unter dem Leitthema „Advanced Trend Forum × Mono-Material Circular Alliance Launch“ und brachte Vertreter aus Industrie, Wissenschaft und Forschung zusammen, um institutionelle Rahmenbedingungen und Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft zu diskutieren. Covestro Taiwan wurde eingeladen, im Programmpunkt „Corporate Sustainability Impact“ einen 30-minütigen Vortrag über seine CSR-Programme zu halten. Anschließend folgte eine 35-minütige interdisziplinäre Podiumsdiskussion unter Leitung von Ren C. Luo von der National Taiwan University. Gemeinsam mit drei Moderatoren und der Sprecherin von Covestro Taiwan — Renee Chen — wurde darüber diskutiert, wie Unternehmen gesellschaftliche Engagementprogramme entwickeln können,....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[GTO veranstaltet taiwanisch-deutschen Luft- und Raumfahrtkonferenz und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103636</link>
      <description><![CDATA[GTO veranstaltet taiwanisch-deutschen Luft- und Raumfahrtkonferenz
Auf der am heutigen Dienstag vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei organisierten taiwanisch-deutschen Luft- und Raumfahrtkonferenz in Taipeh kamen über 100 Führungskräfte aus Regierung und Industrie zusammen, um Taiwans nächste Schritte in den Bereichen Drohnen, Luftfahrt und Raumfahrttechnologien zu diskutieren.
Nach einleitenden Impulsen von Linda Blechert (DEinternational Taiwan Ltd.) und Peter Harbich (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Luft- und Raumfahrt) zur Bedeutung belastbarer internationaler Partnerschaften gab Zhen-Wei Chiang (Taiwan MOFA Drone Diplomacy Task Force) einen umfassenden Überblick über Taiwans Aufstieg zu einem globalen Drohnenlieferanten – von stark wachsenden Exporten bis hin zum Aufbau eines nationalen Drohnen-Ökosystems.
Mit dem Wechsel zum Thema Raumfahrt beleuchtete Evin Liao (Taiwan Space Agency – TASA) die taiwanische Satellitenindustrie, die Dominanz von Bodenausrüstung sowie neue Innovationstreiber wie den kommenden iSpark-Beschleuniger und zeigte konkrete Kooperationsmöglichkeiten mit Deutschland auf.
Im Anschluss präsentierten deutsche Unternehmen praxisnahe Luft- und Raumfahrtlösungen und knüpften in 1-zu-1-Matchmaking-Sessions Kontakte mit taiwanischen Partnern. Eine klare Botschaft wurde deutlich: Drohnen und Luft- und Raumfahrt sind zentrale Bausteine von Taiwans industrieller Transformation – und Taiwan und Deutschland sind bereit, diese Zukunft gemeinsam zu gestalten. ✈️
Diese Initiative wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) im Rahmen einer projektbezogenen Fördermaßnahme innerhalb des Markterschließungsprogramms für KMU (MEP) durchgeführt.
Deutsch-Taiwanischer Handel wächst weiter
Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei (GTO) veröffentlichte vergangene Woche die Handelsstatistik zwischen Taiwan und Deutschland für das erste Quartal 2026. Die Daten zeigen ein anhaltendes Wachstum im bilateralen Handel in den ersten drei Monaten des Jahres, wobei sich insbesondere Taiwans Exporte nach Deutschland sehr stark entwickelten und die vertiefte industrielle Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten widerspiegeln.
Nach den neuesten Daten des taiwanischen Finanzministeriums erreichten Taiwans Exporte nach Deutschland im ersten Quartal 2026 2,12 Milliarden US-Dollar, was einem deutlichen Anstieg von 28,3 % gegenüber 1,65 Milliarden US-Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht. Unter den Exportkategorien verzeichneten elektronische Komponenten die stärkste Entwicklung und beliefen sich auf 490 Millionen US-Dollar, mit einem beeindruckenden Wachstum von 71,2 % im Jahresvergleich. Auch Informations-, Kommunikations- und Audio-/Videoprodukte wiesen weiterhin ein starkes Wachstum auf und erreichten 557 Millionen US-Dollar (plus 20,4 % im Jahresvergleich). Diese Zahlen unterstreichen Taiwans zunehmend wichtige Rolle als zentraler Partner in Deutschlands Hightech-Lieferketten im Zuge des globalen KI-Booms.
Auf der Importseite beliefen sich Taiwans Einfuhren aus Deutschland im ersten Quartal auf insgesamt 3,12 Milliarden US-Dollar. Während die Gesamteinfuhren aufgrund von Anpassungen in den Lieferketten leicht um 5,5 % zurückgingen, entwickelten sich die Importe von Präzisionsmaschinen gegen den Trend und stiegen um 24,1 % auf 635 Millionen US-Dollar. Dies unterstreicht Deutschlands führende Position in fortschrittlichen Fertigungstechnologien sowie seine anhaltende Rolle bei der Unterstützung von Taiwans Halbleiterindustrie und der Aufrüstung im High-End-Fertigungsbereich.
Taiwans Drohnenexporte übersteigen im ersten Quartal 100 Millionen US-Dollar
Taiwans Drohnenexporte sind im ersten Quartal 2026 auf über 100 Millionen US-Dollar gestiegen und übertrafen damit bereits den Gesamtwert des gesamten Jahres 2025. Laut dem Wirtschaftsministerium beliefen sich die Exporte kompletter Drohnen auf 115,85 Millionen US-Dollar.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103636</guid>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Auf der am heutigen Dienstag vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei organisierten taiwanisch-deutschen Luft- und Raumfahrtkonferenz in Taipeh kamen über 100 Führungskräfte aus Regierung und Industrie zusammen, um Taiwans nächste Schritte in den Bereichen Drohnen, Luftfahrt und Raumfahrttechnologien zu diskutieren.
Nach einleitenden Impulsen von Linda Blechert (DEinternational Taiwan Ltd.) und Peter Harbich (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Luft- und Raumfahrt) zur Bedeutung belastbarer internationaler Partnerschaften gab Zhen-Wei Chiang (Taiwan MOFA Drone Diplomacy Task Force) einen umfassenden Überblick über Taiwans Aufstieg zu einem globalen Drohnenlieferanten – von stark wachsenden Exporten bis hin zum Aufbau eines nationalen Drohnen-Ökosystems.
Mit dem Wechsel zum Thema Raumfahrt beleuchtete Evin Liao (Taiwan Space Agency – TASA) die taiwanische Satellitenindustrie, die Dominanz von Bodenausrüstung sowie neue Innovationstreiber wie den kommenden iSpark-Beschleuniger und zeigte konkrete Kooperationsmöglichkeiten mit Deutschland auf.
Im Anschluss präsentierten deutsche Unternehmen praxisnahe Luft- und Raumfahrtlösungen und knüpften in 1-zu-1-Matchmaking-Sessions Kontakte mit taiwanischen Partnern. Eine klare Botschaft wurde deutlich: Drohnen und Luft- und Raumfahrt sind zentrale Bausteine von Taiwans industrieller Transformation – und Taiwan und Deutschland sind bereit, diese Zukunft gemeinsam zu gestalten. ✈️
Diese Initiative wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) im Rahmen einer projektbezogenen Fördermaßnahme innerhalb des Markterschließungsprogramms für KMU (MEP) durchgeführt.
Deutsch-Taiwanischer Handel wächst weiter
Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei (GTO) veröffentlichte vergangene Woche die Handelsstatistik zwischen Taiwan und Deutschland für das erste Quartal 2026. Die Daten zeigen ein anhaltendes Wachstum im bilateralen Handel in den ersten drei Monaten des Jahres, wobei sich insbesondere Taiwans Exporte nach Deutschland sehr stark entwickelten und die vertiefte industrielle Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten widerspiegeln.
Nach den neuesten Daten des taiwanischen Finanzministeriums erreichten Taiwans Exporte nach Deutschland im ersten Quartal 2026 2,12 Milliarden US-Dollar, was einem deutlichen Anstieg von 28,3 % gegenüber 1,65 Milliarden US-Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht. Unter den Exportkategorien verzeichneten elektronische Komponenten die stärkste Entwicklung und beliefen sich auf 490 Millionen US-Dollar, mit einem beeindruckenden Wachstum von 71,2 % im Jahresvergleich. Auch Informations-, Kommunikations- und Audio-/Videoprodukte wiesen weiterhin ein starkes Wachstum auf und erreichten 557 Millionen US-Dollar (plus 20,4 % im Jahresvergleich). Diese Zahlen unterstreichen Taiwans zunehmend wichtige Rolle als zentraler Partner in Deutschlands Hightech-Lieferketten im Zuge des globalen KI-Booms.
Auf der Importseite beliefen sich Taiwans Einfuhren aus Deutschland im ersten Quartal auf insgesamt 3,12 Milliarden US-Dollar. Während die Gesamteinfuhren aufgrund von Anpassungen in den Lieferketten leicht um 5,5 % zurückgingen, entwickelten sich die Importe von Präzisionsmaschinen gegen den Trend und stiegen um 24,1 % auf 635 Millionen US-Dollar. Dies unterstreicht Deutschlands führende Position in fortschrittlichen Fertigungstechnologien sowie seine anhaltende Rolle bei der Unterstützung von Taiwans Halbleiterindustrie und der Aufrüstung im High-End-Fertigungsbereich.
Taiwans Drohnenexporte übersteigen im ersten Quartal 100 Millionen US-Dollar
Taiwans Drohnenexporte sind im ersten Quartal 2026 auf über 100 Millionen US-Dollar gestiegen und übertrafen damit bereits den Gesamtwert des gesamten Jahres 2025. Laut dem Wirtschaftsministerium beliefen sich die Exporte kompletter Drohnen auf 115,85 Millionen US-Dollar.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Wirtschaftsministerium genehmigt Investitionen von Google und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102980</link>
      <description><![CDATA[Wirtschaftsministerium genehmigt Investitionen von Google in Höhe von 27 Milliarden NT$
Das taiwanische Wirtschaftsministerium hat zwei Anträge des US-Technologiekonzerns Google genehmigt, insgesamt rund 27 Milliarden NT$ (ca. 780 Millionen Euro) in Taiwan zu investieren. Ziel ist der Ausbau von Datenverarbeitung sowie halbleiterbezogenen Geschäftsbereichen.
Rund 25,34 Milliarden NT$ sollen über die Tochtergesellschaft Fructan Holdings Singapore in Datenverarbeitung und elektronische Informationsdienste fließen. Weitere 1,74 Milliarden NT$ investiert Google über Connectds Singapore in halbleiterbezogene Beschaffungen.
Details nannte das Ministerium nicht, doch Medien berichten, dass die Mittel unter anderem zur Schuldentilgung im Cloud-Geschäft sowie für ein Rechenzentrum im Changbin-Industriepark genutzt werden. Zudem plant Google ein weiteres Rechenzentrum in Tainan zur Stärkung seines KI-Geschäfts.
Taiwan spielt laut Google eine zentrale Rolle für KI-Entwicklung. Darüber hinaus genehmigte das Ministerium weitere Investitionen, darunter ein Engagement von KKcompany sowie ein Auslandsprojekt von Compal Electronics.
Taiwanischer Aktienmarkt überholt Großbritannien und belegt weltweit Platz 7 nach Marktkapitalisierung
Der taiwanische Aktienmarkt hat Großbritannien überholt und ist nun gemessen an der Marktkapitalisierung der siebtgrößte der Welt. Angetrieben wurde dieser Aufstieg vor allem durch eine starke Rallye bei Technologiewerten. Die gesamte Marktkapitalisierung erreichte NT$ 130,8 Billionen (etwa 3,7 Billionen Euro), wobei sich der TAIEX rasch von volatilitätsbedingten Schwankungen im Zusammenhang mit dem Nahen Osten erholte und wiederholt neue Höchststände erreichte.
Analysten zufolge unterstützen Taiwans enge Verknüpfung mit der Nachfrage nach KI-Hardware sowie anhaltende Investitionen den Kapitalzufluss, angeführt von Rekordkursen des Schwergewichts TSMC. Alleine in diesem Monat konnte Taiwans Markt um etwa 16 % zulegen, gestützt durch intensiven Handel mit Halbleiter- und optoelektronischen Aktien.
Taiwanisches Cybersicherheitsunternehmen für Halbleiter eröffnet Büro in Tschechien
Das taiwanische Cybersicherheitsunternehmen Jmem Technology Co. hat ein Büro in Brünn (Tschechische Republik) eröffnet, mit dem Ziel, die Stadt zu seinem europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum auszubauen.
Der Schritt baut auf der Zusammenarbeit im Rahmen des Advanced Chip Design and Research Center auf, einer taiwanisch-tschechischen Initiative zur Förderung von Halbleiterforschung und Fachkräfteausbildung. Zudem unterzeichnete Jmem eine Absichtserklärung mit dem Czech National Semiconductor Cluster, um die Kooperation im Bereich der Halbleiter-Cybersicherheit sowie bei internationalen Standards zu stärken. Dies unterstreicht die enger werdenden bilateralen Beziehungen und die Bemühungen zur Sicherung globaler Lieferketten.
ASE übernimmt Werk von Innolux in Tainan zur Erweiterung der Halbleiter-Packaging-Kapazitäten
Das taiwanische Halbleiterunternehmen Advanced Semiconductor Engineering Inc, kurz ASE übernimmt für NT$ 14,85 Milliarden, umgerechnet etwa 400 Millionen Euro, ein Werk von Innolux im Southern Taiwan Science Park, um seine Kapazitäten im Bereich fortschrittlicher Chip-Verpackung für KI und Hochleistungsrechner auszubauen. Die 185.000 Quadratmeter große Anlage wird hochdichte Packaging-Technologien unterstützen, die Leistung und Wärmeableitung verbessern. ASE finanziert zudem die Verlagerung der Ausrüstung.
Die Übernahme ist Teil einer umfassenden Expansionsstrategie von ASE, die Investitionen in Höhe von NT$ 224 Milliarden, eine neue Fabrik in Kaohsiung mit Eröffnung im Jahr 2027 sowie die Schaffung von 3.000 Arbeitsplätzen umfasst. Der Wissenschaftspark bleibt ein zentraler Halbleiterstandort, während Innolux Vermögenswerte veräußert und TSMC den Bau einer neuen Generation von Fabriken für fortschrittliche KI-Chips vorbereitet.
Taiwan bezieht nun 60 % seines Rohöls aus den USA....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102980</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Wirtschaftsministerium genehmigt Investitionen von Google und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wirtschaftsministerium genehmigt Investitionen von Google und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wirtschaftsministerium genehmigt Investitionen von Google in Höhe von 27 Milliarden NT$
Das taiwanische Wirtschaftsministerium hat zwei Anträge des US-Technologiekonzerns Google genehmigt, insgesamt rund 27 Milliarden NT$ (ca. 780 Millionen Euro) in Taiwan zu investieren. Ziel ist der Ausbau von Datenverarbeitung sowie halbleiterbezogenen Geschäftsbereichen.
Rund 25,34 Milliarden NT$ sollen über die Tochtergesellschaft Fructan Holdings Singapore in Datenverarbeitung und elektronische Informationsdienste fließen. Weitere 1,74 Milliarden NT$ investiert Google über Connectds Singapore in halbleiterbezogene Beschaffungen.
Details nannte das Ministerium nicht, doch Medien berichten, dass die Mittel unter anderem zur Schuldentilgung im Cloud-Geschäft sowie für ein Rechenzentrum im Changbin-Industriepark genutzt werden. Zudem plant Google ein weiteres Rechenzentrum in Tainan zur Stärkung seines KI-Geschäfts.
Taiwan spielt laut Google eine zentrale Rolle für KI-Entwicklung. Darüber hinaus genehmigte das Ministerium weitere Investitionen, darunter ein Engagement von KKcompany sowie ein Auslandsprojekt von Compal Electronics.
Taiwanischer Aktienmarkt überholt Großbritannien und belegt weltweit Platz 7 nach Marktkapitalisierung
Der taiwanische Aktienmarkt hat Großbritannien überholt und ist nun gemessen an der Marktkapitalisierung der siebtgrößte der Welt. Angetrieben wurde dieser Aufstieg vor allem durch eine starke Rallye bei Technologiewerten. Die gesamte Marktkapitalisierung erreichte NT$ 130,8 Billionen (etwa 3,7 Billionen Euro), wobei sich der TAIEX rasch von volatilitätsbedingten Schwankungen im Zusammenhang mit dem Nahen Osten erholte und wiederholt neue Höchststände erreichte.
Analysten zufolge unterstützen Taiwans enge Verknüpfung mit der Nachfrage nach KI-Hardware sowie anhaltende Investitionen den Kapitalzufluss, angeführt von Rekordkursen des Schwergewichts TSMC. Alleine in diesem Monat konnte Taiwans Markt um etwa 16 % zulegen, gestützt durch intensiven Handel mit Halbleiter- und optoelektronischen Aktien.
Taiwanisches Cybersicherheitsunternehmen für Halbleiter eröffnet Büro in Tschechien
Das taiwanische Cybersicherheitsunternehmen Jmem Technology Co. hat ein Büro in Brünn (Tschechische Republik) eröffnet, mit dem Ziel, die Stadt zu seinem europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum auszubauen.
Der Schritt baut auf der Zusammenarbeit im Rahmen des Advanced Chip Design and Research Center auf, einer taiwanisch-tschechischen Initiative zur Förderung von Halbleiterforschung und Fachkräfteausbildung. Zudem unterzeichnete Jmem eine Absichtserklärung mit dem Czech National Semiconductor Cluster, um die Kooperation im Bereich der Halbleiter-Cybersicherheit sowie bei internationalen Standards zu stärken. Dies unterstreicht die enger werdenden bilateralen Beziehungen und die Bemühungen zur Sicherung globaler Lieferketten.
ASE übernimmt Werk von Innolux in Tainan zur Erweiterung der Halbleiter-Packaging-Kapazitäten
Das taiwanische Halbleiterunternehmen Advanced Semiconductor Engineering Inc, kurz ASE übernimmt für NT$ 14,85 Milliarden, umgerechnet etwa 400 Millionen Euro, ein Werk von Innolux im Southern Taiwan Science Park, um seine Kapazitäten im Bereich fortschrittlicher Chip-Verpackung für KI und Hochleistungsrechner auszubauen. Die 185.000 Quadratmeter große Anlage wird hochdichte Packaging-Technologien unterstützen, die Leistung und Wärmeableitung verbessern. ASE finanziert zudem die Verlagerung der Ausrüstung.
Die Übernahme ist Teil einer umfassenden Expansionsstrategie von ASE, die Investitionen in Höhe von NT$ 224 Milliarden, eine neue Fabrik in Kaohsiung mit Eröffnung im Jahr 2027 sowie die Schaffung von 3.000 Arbeitsplätzen umfasst. Der Wissenschaftspark bleibt ein zentraler Halbleiterstandort, während Innolux Vermögenswerte veräußert und TSMC den Bau einer neuen Generation von Fabriken für fortschrittliche KI-Chips vorbereitet.
Taiwan bezieht nun 60 % seines Rohöls aus den USA....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[CEO von TSMC, C.C. Wei, 2026 vom Time Magazine als einer der 100 einflussreichsten Menschen der Welt ausgezeichnet und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102607</link>
      <description><![CDATA[CEO von TSMC, C.C. Wei, 2026 vom Time Magazine als einer der 100 einflussreichsten Menschen der Welt ausgezeichnet.
Der CEO von TSMC, C.C. Wei, wurde 2026 vom Time Magazine als einer der 100 einflussreichsten Menschen der Welt ausgezeichnet. Er erscheint in der Kategorie „Pioniere“. Andere Kategorien sind Künstler, Ikonen, Führungspersönlichkeiten, Titanen oder Innovatoren.
Das Porträt verfasste Jensen Huang, Gründer und CEO von Nvidia. Er lobt Wei als bescheidenen, disziplinierten Leiter eines der weltweit bedeutendsten Technologieunternehmen. Unter seiner Führung habe sich TSMC von einem reinen Chipfertiger zu einer zentralen Plattform der globalen Industrie entwickelt.
Wei habe früh den Wandel hin zu KI-getriebener Technologie erkannt und die Transformation zu integrierten Chipsystemen mit 3D-Paketierung und Silizium-Photonik geleitet Diese Fortschritte ermöglichen unter anderem Nvidias KI-Supercomputer.
Das von Gründer Morris Chang etablierte Foundry-Modell wurde unter Wei weiter gestärkt. TSMC gilt heute als unverzichtbar für Technologien von PCs bis KI.
Goldman Sachs prognostiziert, dass Taiwans TAIEX über 40.000 steigen wird
Goldman Sachs erwartet, dass Taiwans wichtigster Aktienindex, der TAIEX, in den nächsten zwölf Monaten die Marke von 40.000 Punkten überschreiten wird, da durch künstliche Intelligenz getriebene Investitionen den Markt ankurbeln.
Investing.com berichtete, dass die US-Investmentbank ihr 12-Monats-Ziel für den TAIEX von 36.000 auf 40.000 Punkte angehoben hat. Als Gründe wurden ein schneller als erwartetes Gewinnwachstum sowie ein tiefergehender, KI-getriebener Investitionszyklus genannt, als noch vor sechs Monaten angenommen.
Die Analysten von Goldman prognostizieren nun, dass die Gewinne taiwanischer Unternehmen im Jahr 2026 um 34 % und im Jahr 2027 um 24 % steigen werden, wobei Halbleiterunternehmen und Banken das Wachstum anführen dürften.
Der TAIEX ist bereits auf rund 36.800 Punkte gestiegen, da sowohl ausländische als auch inländische Investoren verstärkt in KI-bezogene Werte investieren und die weltweite Nachfrage nach fortschrittlichen Chips robust bleibt.
Lokale Strategen in Taiwan, darunter jene von Bank of Taiwan Securities und Yuanta Securities, haben ebenfalls ihre Gewinnprognosen für dieses Jahr angehoben. Viele bleiben jedoch unter Goldmans Ziel von 40.000 Punkten, was eine gewisse Vorsicht hinsichtlich Bewertungen und geopolitischer Risiken widerspiegelt.
Denkfabrik: prognostiziert 7,22 % Wachstum für Taiwans BIP
Eine starke Nachfrage nach KI-Produkten wird die Auswirkungen des Iran-Kriegs ausgleichen und Taiwans Wirtschaft in diesem Jahr um 7,22 % wachsen lassen, erklärte Taiwans Chung-Hua Institut für Wirtschaftsforschung (Chung-Hua Institution for Economic Research) vergangenen Freitag.
Die vorherige Prognose der Denkfabrik aus dem Januar hatte ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 4,14 % für dieses Jahr vorgesehen. Die neueste Vorhersage steht im Einklang mit einer Anpassung von Taiwans Statistikamt (DGBAS) vom März, die seine Prognose für das BIP 2026 von 3,54 % auf 7,71 % anhob.
Für das erste Quartal schätzt das Institut laut UDN ein Wachstum von 13,19 %, was zeigt, dass Taiwans Wirtschaft derzeit stark expandiert. Im weiteren Jahresverlauf dürfte sich das Tempo jedoch verlangsamen – von 8,3 % im zweiten Quartal auf 6,05 % im dritten und 2,3 % im letzten Quartal 2026.
Der Verbraucherpreisindex dürfte laut der Denkfabrik im Jahresverlauf 1,98 % erreichen und damit knapp unter der psychologisch wichtigen Marke von 2 % bleiben. Für 2027 wurde am Freitag eine leicht niedrigere Rate von 1,83 % prognostiziert.
Das Institut beschrieb Taiwans Wirtschaftslage laut CNA als „außen heiß und innen warm“. Die weltweite Nachfrage nach KI-Produkten, Halbleitern und Elektronik dürfte die Exporte stark ankurbeln, während ein sich verbessernder Arbeitsmarkt und steigende Aktienkurse die Binnennachfrage stützen.
Taiwan lässt Benzinpreise die dritte Woche in Folge unverändert....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102607</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Der CEO von TSMC, C.C. Wei, wurde 2026 vom Time Magazine als einer der 100 einflussreichsten Menschen der Welt ausgezeichnet. Er erscheint in der Kategorie „Pioniere“. Andere Kategorien sind Künstler, Ikonen, Führungspersönlichkeiten, Titanen oder Innovatoren.
Das Porträt verfasste Jensen Huang, Gründer und CEO von Nvidia. Er lobt Wei als bescheidenen, disziplinierten Leiter eines der weltweit bedeutendsten Technologieunternehmen. Unter seiner Führung habe sich TSMC von einem reinen Chipfertiger zu einer zentralen Plattform der globalen Industrie entwickelt.
Wei habe früh den Wandel hin zu KI-getriebener Technologie erkannt und die Transformation zu integrierten Chipsystemen mit 3D-Paketierung und Silizium-Photonik geleitet Diese Fortschritte ermöglichen unter anderem Nvidias KI-Supercomputer.
Das von Gründer Morris Chang etablierte Foundry-Modell wurde unter Wei weiter gestärkt. TSMC gilt heute als unverzichtbar für Technologien von PCs bis KI.
Goldman Sachs prognostiziert, dass Taiwans TAIEX über 40.000 steigen wird
Goldman Sachs erwartet, dass Taiwans wichtigster Aktienindex, der TAIEX, in den nächsten zwölf Monaten die Marke von 40.000 Punkten überschreiten wird, da durch künstliche Intelligenz getriebene Investitionen den Markt ankurbeln.
Investing.com berichtete, dass die US-Investmentbank ihr 12-Monats-Ziel für den TAIEX von 36.000 auf 40.000 Punkte angehoben hat. Als Gründe wurden ein schneller als erwartetes Gewinnwachstum sowie ein tiefergehender, KI-getriebener Investitionszyklus genannt, als noch vor sechs Monaten angenommen.
Die Analysten von Goldman prognostizieren nun, dass die Gewinne taiwanischer Unternehmen im Jahr 2026 um 34 % und im Jahr 2027 um 24 % steigen werden, wobei Halbleiterunternehmen und Banken das Wachstum anführen dürften.
Der TAIEX ist bereits auf rund 36.800 Punkte gestiegen, da sowohl ausländische als auch inländische Investoren verstärkt in KI-bezogene Werte investieren und die weltweite Nachfrage nach fortschrittlichen Chips robust bleibt.
Lokale Strategen in Taiwan, darunter jene von Bank of Taiwan Securities und Yuanta Securities, haben ebenfalls ihre Gewinnprognosen für dieses Jahr angehoben. Viele bleiben jedoch unter Goldmans Ziel von 40.000 Punkten, was eine gewisse Vorsicht hinsichtlich Bewertungen und geopolitischer Risiken widerspiegelt.
Denkfabrik: prognostiziert 7,22 % Wachstum für Taiwans BIP
Eine starke Nachfrage nach KI-Produkten wird die Auswirkungen des Iran-Kriegs ausgleichen und Taiwans Wirtschaft in diesem Jahr um 7,22 % wachsen lassen, erklärte Taiwans Chung-Hua Institut für Wirtschaftsforschung (Chung-Hua Institution for Economic Research) vergangenen Freitag.
Die vorherige Prognose der Denkfabrik aus dem Januar hatte ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 4,14 % für dieses Jahr vorgesehen. Die neueste Vorhersage steht im Einklang mit einer Anpassung von Taiwans Statistikamt (DGBAS) vom März, die seine Prognose für das BIP 2026 von 3,54 % auf 7,71 % anhob.
Für das erste Quartal schätzt das Institut laut UDN ein Wachstum von 13,19 %, was zeigt, dass Taiwans Wirtschaft derzeit stark expandiert. Im weiteren Jahresverlauf dürfte sich das Tempo jedoch verlangsamen – von 8,3 % im zweiten Quartal auf 6,05 % im dritten und 2,3 % im letzten Quartal 2026.
Der Verbraucherpreisindex dürfte laut der Denkfabrik im Jahresverlauf 1,98 % erreichen und damit knapp unter der psychologisch wichtigen Marke von 2 % bleiben. Für 2027 wurde am Freitag eine leicht niedrigere Rate von 1,83 % prognostiziert.
Das Institut beschrieb Taiwans Wirtschaftslage laut CNA als „außen heiß und innen warm“. Die weltweite Nachfrage nach KI-Produkten, Halbleitern und Elektronik dürfte die Exporte stark ankurbeln, während ein sich verbessernder Arbeitsmarkt und steigende Aktienkurse die Binnennachfrage stützen.
Taiwan lässt Benzinpreise die dritte Woche in Folge unverändert....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Foxconn und Mitsubishi Fuso planen Export von Elektrobussen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101778</link>
      <description><![CDATA[Taiwan offen für Teilnahme an globalem LNG-Programm
Um die Auswirkungen von Störungen auf dem globalen Gasmarkt infolge der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran abzumildern, prüft Taiwan derzeit den Ausbau seiner inländischen LNG-Vorräte sowie den Aufbau strategischer Reserven in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.
Die Teilnahme an einem globalen LNG-Programm hängt laut einem Beamten der nationalen Energiebehörde davon ab, dass die Lieferungen auch im Falle eines Konflikts mit China weiterhin gewährleistet sind.
Im Zuge einer stärkeren Diversifizierung der LNG-Importe weg vom Nahen Osten plant Taiwan, den Anteil der Lieferungen aus den USA von derzeit 10 Prozent auf 25 Prozent bis 2029 zu erhöhen und auch die Importe aus Australien auszuweiten.
Foxconn und Mitsubishi Fuso planen Export von Elektrobussen
Foxconn und Mitsubishi Fuso Truck and Bus planen die Gründung eines Joint Ventures im Verhältnis 50:50, um die Expertise des taiwanischen Konzerns in der Entwicklung von Elektrofahrzeugen mit der Produktionserfahrung von Mitsubishi zu verbinden.
Das Gemeinschaftsunternehmen soll sich auf die Entwicklung und Produktion von Elektrobussen für den Export konzentrieren, wobei die Fertigung im Mitsubishi-Werk in Toyama erfolgen soll.
Foxconn baut derzeit sein Geschäft im Bereich der Auftragsentwicklung und -produktion von Elektrofahrzeugen als neuen Wachstumstreiber neben der Elektroniksparte aus. Die Kooperation markiert den Schritt des Unternehmens in den globalen Markt dieses Segments und nutzt die bestehende Marktpräsenz von Mitsubishi Fuso in Südostasien und Australien.
Umsatz von Nanya Technology steigt stark durch DRAM-Knappheit
Der DRAM-Hersteller Nanya Technology Corp (南亞科技) hat bekannt gegeben, dass sein Umsatz im ersten Quartal im Jahresvergleich um 582,91 Prozent auf 49,09 Milliarden NT-Dollar (1,54 Milliarden US-Dollar) gestiegen ist, verglichen mit 7,19 Milliarden NT-Dollar im Vorjahr. Grund dafür ist eine Angebotsknappheit, die zu steigenden Chippreisen geführt hat.
Speicherhersteller erhöhen derzeit die Preise für die meisten Chipkategorien und reduzieren gleichzeitig das Angebot an DRAM-Chips für PCs, um sich gegen Risiken durch schwache PC-Nachfrage in diesem Jahr abzusichern.
Diese Angebotsverknappung kommt Nanya zugute, da DRAM-Chips zu den Kernprodukten des Unternehmens gehören.
Taiwans Inflation steigt moderat – stärkerer Anstieg erwartet
Der taiwanische Verbraucherpreisindex (CPI) stieg im März im Jahresvergleich um 1,2 Prozent, wobei für April ein stärkerer Anstieg erwartet wird. Laut der Statistikbehörde DGBAS konnten staatliche Maßnahmen zur Preisstabilisierung die Inflation trotz stark steigender globaler Energiepreise begrenzen.
Der durchschnittliche Preis für 95-Oktan-Benzin lag im März bei 30,64 NT-Dollar pro Liter und damit leicht unter dem Vorjahreswert. Obwohl die von OPEC beobachteten Ölpreise zwischen Februar und März um über 70 Prozent stiegen, erhöhten sich die inländischen Kraftstoffpreise nur um 6,49 Prozent.
Zusätzlich sorgten stabile Wetterbedingungen für ein größeres Obstangebot, was den CPI im Vergleich zum Vorjahr um 0,61 Prozentpunkte senkte.
Für April wird jedoch zunehmender Preisdruck erwartet. Der Benzinpreis stieg bis Ende März auf 33,9 NT-Dollar pro Liter. Selbst bei stabilen Preisen im April entspricht dies einem Anstieg von etwa 10 Prozent gegenüber dem März-Durchschnitt. Auch höhere Treibstoffzuschläge bei Flugtickets dürften die Inflation antreiben.
Die Kerninflation lag im März bei 1,94 Prozent und könnte im April etwa 2 Prozent erreichen. Gleichzeitig stiegen die Importpreise um 8,53 Prozent – der höchste Wert seit fast vier Jahren – was sich verzögert auf die Verbraucherpreise auswirken dürfte.
Taiwan sichert Ölversorgung trotz Spannungen im Nahen Osten
Taiwan hat sich im April rund 8 Millionen Barrel Rohöl aus dem Roten Meer gesichert, was etwa einem Drittel seines monatlichen Bedarfs entspricht.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101778</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Um die Auswirkungen von Störungen auf dem globalen Gasmarkt infolge der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran abzumildern, prüft Taiwan derzeit den Ausbau seiner inländischen LNG-Vorräte sowie den Aufbau strategischer Reserven in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.
Die Teilnahme an einem globalen LNG-Programm hängt laut einem Beamten der nationalen Energiebehörde davon ab, dass die Lieferungen auch im Falle eines Konflikts mit China weiterhin gewährleistet sind.
Im Zuge einer stärkeren Diversifizierung der LNG-Importe weg vom Nahen Osten plant Taiwan, den Anteil der Lieferungen aus den USA von derzeit 10 Prozent auf 25 Prozent bis 2029 zu erhöhen und auch die Importe aus Australien auszuweiten.
Foxconn und Mitsubishi Fuso planen Export von Elektrobussen
Foxconn und Mitsubishi Fuso Truck and Bus planen die Gründung eines Joint Ventures im Verhältnis 50:50, um die Expertise des taiwanischen Konzerns in der Entwicklung von Elektrofahrzeugen mit der Produktionserfahrung von Mitsubishi zu verbinden.
Das Gemeinschaftsunternehmen soll sich auf die Entwicklung und Produktion von Elektrobussen für den Export konzentrieren, wobei die Fertigung im Mitsubishi-Werk in Toyama erfolgen soll.
Foxconn baut derzeit sein Geschäft im Bereich der Auftragsentwicklung und -produktion von Elektrofahrzeugen als neuen Wachstumstreiber neben der Elektroniksparte aus. Die Kooperation markiert den Schritt des Unternehmens in den globalen Markt dieses Segments und nutzt die bestehende Marktpräsenz von Mitsubishi Fuso in Südostasien und Australien.
Umsatz von Nanya Technology steigt stark durch DRAM-Knappheit
Der DRAM-Hersteller Nanya Technology Corp (南亞科技) hat bekannt gegeben, dass sein Umsatz im ersten Quartal im Jahresvergleich um 582,91 Prozent auf 49,09 Milliarden NT-Dollar (1,54 Milliarden US-Dollar) gestiegen ist, verglichen mit 7,19 Milliarden NT-Dollar im Vorjahr. Grund dafür ist eine Angebotsknappheit, die zu steigenden Chippreisen geführt hat.
Speicherhersteller erhöhen derzeit die Preise für die meisten Chipkategorien und reduzieren gleichzeitig das Angebot an DRAM-Chips für PCs, um sich gegen Risiken durch schwache PC-Nachfrage in diesem Jahr abzusichern.
Diese Angebotsverknappung kommt Nanya zugute, da DRAM-Chips zu den Kernprodukten des Unternehmens gehören.
Taiwans Inflation steigt moderat – stärkerer Anstieg erwartet
Der taiwanische Verbraucherpreisindex (CPI) stieg im März im Jahresvergleich um 1,2 Prozent, wobei für April ein stärkerer Anstieg erwartet wird. Laut der Statistikbehörde DGBAS konnten staatliche Maßnahmen zur Preisstabilisierung die Inflation trotz stark steigender globaler Energiepreise begrenzen.
Der durchschnittliche Preis für 95-Oktan-Benzin lag im März bei 30,64 NT-Dollar pro Liter und damit leicht unter dem Vorjahreswert. Obwohl die von OPEC beobachteten Ölpreise zwischen Februar und März um über 70 Prozent stiegen, erhöhten sich die inländischen Kraftstoffpreise nur um 6,49 Prozent.
Zusätzlich sorgten stabile Wetterbedingungen für ein größeres Obstangebot, was den CPI im Vergleich zum Vorjahr um 0,61 Prozentpunkte senkte.
Für April wird jedoch zunehmender Preisdruck erwartet. Der Benzinpreis stieg bis Ende März auf 33,9 NT-Dollar pro Liter. Selbst bei stabilen Preisen im April entspricht dies einem Anstieg von etwa 10 Prozent gegenüber dem März-Durchschnitt. Auch höhere Treibstoffzuschläge bei Flugtickets dürften die Inflation antreiben.
Die Kerninflation lag im März bei 1,94 Prozent und könnte im April etwa 2 Prozent erreichen. Gleichzeitig stiegen die Importpreise um 8,53 Prozent – der höchste Wert seit fast vier Jahren – was sich verzögert auf die Verbraucherpreise auswirken dürfte.
Taiwan sichert Ölversorgung trotz Spannungen im Nahen Osten
Taiwan hat sich im April rund 8 Millionen Barrel Rohöl aus dem Roten Meer gesichert, was etwa einem Drittel seines monatlichen Bedarfs entspricht.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Zementunternehmen TCC plant stärkere Expansion in Europa und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101623</link>
      <description><![CDATA[Zementunternehmen TCC plant stärkere Expansion in Europa
Der taiwanische TCC-Konzern plant eine stärkere Expansion in Europa. Das Unternehmen sieht dort wachsende Nachfrage nach Infrastrukturprojekten, CO₂-armem Zement und Energiespeicherlösungen.
TCC befindet sich im Wandel vom klassischen Zementhersteller hin zu einem Anbieter nachhaltiger Baustoffe und grüner Energietechnik. Nach einem Verlust von umgerechnet rund 350 Millionen US-Dollar im vergangenen Jahr – unter anderem durch einen Brand in einer Batteriefabrik – setzt der Konzern auf neue Technologien. In Tainan wurde eine Pilotanlage für moderne Batterien eröffnet, die unter anderem Hersteller von elektrischen Fluggeräten beliefern soll.
Europa ist bereits der wichtigste Markt für TCC und macht rund ein Drittel des Zementgeschäfts aus. Wachstumstreiber sind vor allem Stadterneuerungsprojekte und klimafreundliche Bauweisen.
Auch im Energiesektor baut das Unternehmen seine Präsenz aus – etwa mit Ladestationen für Elektroautos und Energiespeichern, die Strom effizient zwischenspeichern und bei Bedarf bereitstellen.
Taiwans PMI fällt im März, bleibt aber im Expansionsbereich
Taiwans Einkaufsmanagerindex ist im März gesunken, bleibt aber weiterhin im Wachstumsbereich. Wie das Wirtschaftsforschungsinstitut CIER mitteilte, fiel der PMI um 3,1 Punkte auf 55,4. Hauptgrund sind die Auswirkungen der Konflikte im Nahen Osten, die zu steigenden Preisen bei petrochemischen Rohstoffen geführt haben.
Trotz des Rückgangs profitiert Taiwans Industrie weiterhin von der weltweit starken Nachfrage nach Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Während Auftragseingänge und Produktion deutlich nachgaben, verbesserten sich Lieferzeiten und Lagerbestände.
Im Dienstleistungssektor zeigt sich hingegen ein stabiler Aufwärtstrend: Der entsprechende Index stieg leicht auf 54,3 und liegt damit bereits den 13. Monat in Folge über der Wachstumsschwelle.
Sorgen bereitet jedoch der Blick in die Zukunft. Der Geschäftsausblick für die kommenden sechs Monate hat sich sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor eingetrübt. Experten gehen dennoch davon aus, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts begrenzt bleiben könnten.
Taiwan sichert petrochemische Versorgung angesichts des Kriegs im Iran
Das taiwanische Wirtschaftsministerium koordiniert sich mit großen Petrochemieunternehmen, um trotz der durch den Krieg im Iran verursachten Störungen eine stabile Versorgung mit Kunststoff-Rohstoffen sicherzustellen. Abgeordnete berichteten, dass einige Hersteller und Landwirte unter Engpässen oder steigenden Preisen für Kunststoffmaterialien leiden, was Forderungen nach Maßnahmen gegen Hamsterkäufe und Preismanipulation auslöste. Die Behörden erklärten, dass Exporte gestoppt wurden, um den Inlandsbedarf zu priorisieren.
Auch das Gesundheitsministerium überwacht Versorgungsrisiken, da einige medizinische Materialien Preissteigerungen von bis zu 20 % verzeichnet haben und sich internationale Lieferungen verzögern. Formosa Plastics erklärte, die Versorgung sei bis April stabil, könnte sich danach jedoch ändern, und warnte, dass volatile Rohölpreise die Preisfestlegung für nachgelagerte Kunden erschweren.
Taiwans Chipdesign-Firmen wollen vom wachsenden Satellitenmarkt profitieren
Taiwanische IC-Design-Unternehmen sehen neue Chancen, da der Markt für Satelliten im niedrigen Erdorbit (LEO) in eine Phase schnellen Wachstums eintritt. Auf der Messe „Satellite 2026" in Washington betonten Branchenführer, dass sich LEO-Satelliten von ergänzenden Netzwerken zu kritischer Infrastruktur entwickeln, was die Nachfrage nach fortschrittlichen HF- und Kommunikationschips antreibt.
Taiwanische Unternehmen positionieren sich mit unterschiedlichen Strategien, um diesen wachsenden Sektor zu erschließen. Elan und Uniband testen neue HF-Chips für LEO-Satellitenantennen, während Unternehmen wie RichWave und Rafael sich auf satellitengestützte Anwendungen wie WLAN,....]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Zementunternehmen TCC plant stärkere Expansion in Europa
Der taiwanische TCC-Konzern plant eine stärkere Expansion in Europa. Das Unternehmen sieht dort wachsende Nachfrage nach Infrastrukturprojekten, CO₂-armem Zement und Energiespeicherlösungen.
TCC befindet sich im Wandel vom klassischen Zementhersteller hin zu einem Anbieter nachhaltiger Baustoffe und grüner Energietechnik. Nach einem Verlust von umgerechnet rund 350 Millionen US-Dollar im vergangenen Jahr – unter anderem durch einen Brand in einer Batteriefabrik – setzt der Konzern auf neue Technologien. In Tainan wurde eine Pilotanlage für moderne Batterien eröffnet, die unter anderem Hersteller von elektrischen Fluggeräten beliefern soll.
Europa ist bereits der wichtigste Markt für TCC und macht rund ein Drittel des Zementgeschäfts aus. Wachstumstreiber sind vor allem Stadterneuerungsprojekte und klimafreundliche Bauweisen.
Auch im Energiesektor baut das Unternehmen seine Präsenz aus – etwa mit Ladestationen für Elektroautos und Energiespeichern, die Strom effizient zwischenspeichern und bei Bedarf bereitstellen.
Taiwans PMI fällt im März, bleibt aber im Expansionsbereich
Taiwans Einkaufsmanagerindex ist im März gesunken, bleibt aber weiterhin im Wachstumsbereich. Wie das Wirtschaftsforschungsinstitut CIER mitteilte, fiel der PMI um 3,1 Punkte auf 55,4. Hauptgrund sind die Auswirkungen der Konflikte im Nahen Osten, die zu steigenden Preisen bei petrochemischen Rohstoffen geführt haben.
Trotz des Rückgangs profitiert Taiwans Industrie weiterhin von der weltweit starken Nachfrage nach Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Während Auftragseingänge und Produktion deutlich nachgaben, verbesserten sich Lieferzeiten und Lagerbestände.
Im Dienstleistungssektor zeigt sich hingegen ein stabiler Aufwärtstrend: Der entsprechende Index stieg leicht auf 54,3 und liegt damit bereits den 13. Monat in Folge über der Wachstumsschwelle.
Sorgen bereitet jedoch der Blick in die Zukunft. Der Geschäftsausblick für die kommenden sechs Monate hat sich sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor eingetrübt. Experten gehen dennoch davon aus, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts begrenzt bleiben könnten.
Taiwan sichert petrochemische Versorgung angesichts des Kriegs im Iran
Das taiwanische Wirtschaftsministerium koordiniert sich mit großen Petrochemieunternehmen, um trotz der durch den Krieg im Iran verursachten Störungen eine stabile Versorgung mit Kunststoff-Rohstoffen sicherzustellen. Abgeordnete berichteten, dass einige Hersteller und Landwirte unter Engpässen oder steigenden Preisen für Kunststoffmaterialien leiden, was Forderungen nach Maßnahmen gegen Hamsterkäufe und Preismanipulation auslöste. Die Behörden erklärten, dass Exporte gestoppt wurden, um den Inlandsbedarf zu priorisieren.
Auch das Gesundheitsministerium überwacht Versorgungsrisiken, da einige medizinische Materialien Preissteigerungen von bis zu 20 % verzeichnet haben und sich internationale Lieferungen verzögern. Formosa Plastics erklärte, die Versorgung sei bis April stabil, könnte sich danach jedoch ändern, und warnte, dass volatile Rohölpreise die Preisfestlegung für nachgelagerte Kunden erschweren.
Taiwans Chipdesign-Firmen wollen vom wachsenden Satellitenmarkt profitieren
Taiwanische IC-Design-Unternehmen sehen neue Chancen, da der Markt für Satelliten im niedrigen Erdorbit (LEO) in eine Phase schnellen Wachstums eintritt. Auf der Messe „Satellite 2026" in Washington betonten Branchenführer, dass sich LEO-Satelliten von ergänzenden Netzwerken zu kritischer Infrastruktur entwickeln, was die Nachfrage nach fortschrittlichen HF- und Kommunikationschips antreibt.
Taiwanische Unternehmen positionieren sich mit unterschiedlichen Strategien, um diesen wachsenden Sektor zu erschließen. Elan und Uniband testen neue HF-Chips für LEO-Satellitenantennen, während Unternehmen wie RichWave und Rafael sich auf satellitengestützte Anwendungen wie WLAN,....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Meldungen von der TaipeiCycle]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101090</link>
      <description><![CDATA[Branchentreffen zum Auftakt der Taipei Cycle 2026
Für viele in der Fahrradbranche ist das Pre-Show-Dinner von Velo, Wellgo und Prologo ein fester Termin zum Auftakt der Taipei Cycle. Auch diesmal kamen am vergangenen Dienstag Geschäftspartner, Medien und Freunde der Marken zusam-men, um den Start der Messe zu markieren, Markttrends zu diskutieren und aktuelle Schwerpunkte der Unternehmen kennenzulernen, so die Showdaily, das offizielle Messemagazin der Taipei Cycle. Salvatore Truglio, CEO von Prologo, eröffnete den Abend mit einem Rückblick auf den Wandel des Fahrrads. Über Jahrzehnte sei das Rennrad von traditionellen Elementen geprägt gewesen. Inzwischen verschmelzen jedoch alle Komponenten zu einem integrierten System. Für Prologo habe sich damit auch die Rolle des Sattels verändert: Er sei heute die zentrale Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrrad, wobei Leistung aus dem Zusammenspiel von Mensch und Maschine entstehe. Ann Chen, CEO von Velo, stellte anschließend neue Produkte und Strategien vor. Die Entwicklung konzentriere sich auf Qualität, Nachhaltigkeit und Performance. Gleichzeitig betonte sie die globale Produktionsstruktur des Unternehmens, die eine gleichbleibende Qualität an verschiedenen Standorten sicherstelle. Zu den vorgestellten Innovationen gehörten ein ergonomischer Griff mit Vibrationsdämpfung sowie das neue Lenkerband „Abzortek" mit hoher Stoß-absorption. Wie die Showdaily erklärte, präsentierte Velo im Bereich Nachhaltigkeit das „Switch Rail"-System, das das Recycling von Sätteln erleichtert. Zudem wurde ein Konzept mit integriertem AirTag-Fach unter dem Sattel vorgestellt. Velo-Präsidentin Stella Yu deutete weitere Entwicklungen an, blieb jedoch bewusst vage, wie die Showdaily erklärte. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Wellgo, Velo und Prologo unterstrich sie den kollaborativen Charakter des Abends.
Zwischen Stabilisierung und Wandel: Die Fahrradbranche vor der nächsten Phase
Am Vorabend der Taipei Cycle 2026 versammelten sich Branchenvertreter zu einem Seminar, das als Realitätscheck für die aktuelle Lage der Fahrradindustrie diente. Die Veranstaltung, organisiert von Taipei Cycle gemeinsam mit der Medienagentur Shift Active, brachte Führungskräfte, Medien und Delegierte zusammen, um die zentrale Frage zu diskutieren: Wie geht es nach mehreren turbulenten Jahren weiter?
Simon Wang, Präsident und CEO von TAITRA, beschrieb eine Branche im Wandel. Nach Phasen außergewöhnlicher Nachfrage, Lieferkettenproblemen und Markt-anpassungen gehe es nun nicht mehr nur um Erholung, sondern um globale Weiterentwicklung. Lieferketten würden widerstandsfähiger gestaltet, und Nachhaltigkeit sei inzwischen eine grundlegende Erwartung. Auch Robert Wu, Vorsitzender der Taiwan Bicycle Association, unterstrich die Bedeutung dieses Themas. Nachhaltigkeit sei nicht länger ein Zusatz, sondern werde zum festen Bestandteil der Geschäftslogik der Branche. Doug Baker, Chief Strategy Officer von Shift Active Media, verlagerte den Fokus auf datenbasierte Entscheidungsfindung. Anhand von Umfragen, Konsumentenanalysen und Suchtrends zeigte er, dass künftige Entscheidungen weniger auf Intuition, sondern stärker auf fundierten Daten beruhen werden. Die präsentierten Ergebnisse deuten auf eine Stabilisierung des Marktes hin. Viele Unternehmen erwarten eine konstante Entwicklung mit vor-sichtigem Wachstum, auch wenn Herausforderungen wie Zölle und Preisdruck bestehen bleiben. Gleichzeitig bleibt das Interesse der Verbraucher an Segmenten wie Gravel-, Rennrädern und E-Bikes hoch, während Innovation weiterhin Priorität hat. Insgesamt zeichnete das Seminar das Bild einer Branche im Übergang: weg von kurzfristiger Erholung hin zu struktureller Anpassung und nachhaltigem Wachstum.
Taipei Cycle 2026 – Eine geschärfte Bühne für die globale Fahrradindustrie....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101090</guid>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Für viele in der Fahrradbranche ist das Pre-Show-Dinner von Velo, Wellgo und Prologo ein fester Termin zum Auftakt der Taipei Cycle. Auch diesmal kamen am vergangenen Dienstag Geschäftspartner, Medien und Freunde der Marken zusam-men, um den Start der Messe zu markieren, Markttrends zu diskutieren und aktuelle Schwerpunkte der Unternehmen kennenzulernen, so die Showdaily, das offizielle Messemagazin der Taipei Cycle. Salvatore Truglio, CEO von Prologo, eröffnete den Abend mit einem Rückblick auf den Wandel des Fahrrads. Über Jahrzehnte sei das Rennrad von traditionellen Elementen geprägt gewesen. Inzwischen verschmelzen jedoch alle Komponenten zu einem integrierten System. Für Prologo habe sich damit auch die Rolle des Sattels verändert: Er sei heute die zentrale Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrrad, wobei Leistung aus dem Zusammenspiel von Mensch und Maschine entstehe. Ann Chen, CEO von Velo, stellte anschließend neue Produkte und Strategien vor. Die Entwicklung konzentriere sich auf Qualität, Nachhaltigkeit und Performance. Gleichzeitig betonte sie die globale Produktionsstruktur des Unternehmens, die eine gleichbleibende Qualität an verschiedenen Standorten sicherstelle. Zu den vorgestellten Innovationen gehörten ein ergonomischer Griff mit Vibrationsdämpfung sowie das neue Lenkerband „Abzortek" mit hoher Stoß-absorption. Wie die Showdaily erklärte, präsentierte Velo im Bereich Nachhaltigkeit das „Switch Rail"-System, das das Recycling von Sätteln erleichtert. Zudem wurde ein Konzept mit integriertem AirTag-Fach unter dem Sattel vorgestellt. Velo-Präsidentin Stella Yu deutete weitere Entwicklungen an, blieb jedoch bewusst vage, wie die Showdaily erklärte. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Wellgo, Velo und Prologo unterstrich sie den kollaborativen Charakter des Abends.
Zwischen Stabilisierung und Wandel: Die Fahrradbranche vor der nächsten Phase
Am Vorabend der Taipei Cycle 2026 versammelten sich Branchenvertreter zu einem Seminar, das als Realitätscheck für die aktuelle Lage der Fahrradindustrie diente. Die Veranstaltung, organisiert von Taipei Cycle gemeinsam mit der Medienagentur Shift Active, brachte Führungskräfte, Medien und Delegierte zusammen, um die zentrale Frage zu diskutieren: Wie geht es nach mehreren turbulenten Jahren weiter?
Simon Wang, Präsident und CEO von TAITRA, beschrieb eine Branche im Wandel. Nach Phasen außergewöhnlicher Nachfrage, Lieferkettenproblemen und Markt-anpassungen gehe es nun nicht mehr nur um Erholung, sondern um globale Weiterentwicklung. Lieferketten würden widerstandsfähiger gestaltet, und Nachhaltigkeit sei inzwischen eine grundlegende Erwartung. Auch Robert Wu, Vorsitzender der Taiwan Bicycle Association, unterstrich die Bedeutung dieses Themas. Nachhaltigkeit sei nicht länger ein Zusatz, sondern werde zum festen Bestandteil der Geschäftslogik der Branche. Doug Baker, Chief Strategy Officer von Shift Active Media, verlagerte den Fokus auf datenbasierte Entscheidungsfindung. Anhand von Umfragen, Konsumentenanalysen und Suchtrends zeigte er, dass künftige Entscheidungen weniger auf Intuition, sondern stärker auf fundierten Daten beruhen werden. Die präsentierten Ergebnisse deuten auf eine Stabilisierung des Marktes hin. Viele Unternehmen erwarten eine konstante Entwicklung mit vor-sichtigem Wachstum, auch wenn Herausforderungen wie Zölle und Preisdruck bestehen bleiben. Gleichzeitig bleibt das Interesse der Verbraucher an Segmenten wie Gravel-, Rennrädern und E-Bikes hoch, während Innovation weiterhin Priorität hat. Insgesamt zeichnete das Seminar das Bild einer Branche im Übergang: weg von kurzfristiger Erholung hin zu struktureller Anpassung und nachhaltigem Wachstum.
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei: Informationsveranstaltungen über Geschäftsmöglichkeiten in Taiwan und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100563</link>
      <description><![CDATA[Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei: Informationsveranstaltungen über Geschäftsmöglichkeiten in Taiwan.
Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei lädt in verschiedenen Städten Deutschlands zu Informationsveranstaltungen über Geschäftsmöglichkeiten in Taiwan ein. Im Rahmen verschiedener Veranstaltungsformate der deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs) können Unternehmen individuelle Beratung zu Marktchancen, Partnerschaften, Investitionsmöglichkeiten sowie rechtlichen und steuerlichen Fragen und globalen Diversifizierungsstrategien erhalten.
Die Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck wird für kostenlose Einzelgespräche zur Verfügung stehen.
Termine & Orte:
Berlin: 14.–15. April (Einzelgespräche)
Dresden / Chemnitz: 15.–17. April (Außenwirtschaftstag Sachsen)
Hannover: 20.–22. April (Hannover Messe)
Berlin: 22.–24. April (Joint Business Council)
Neu-Ulm: 24.–25. April (Deutsch-Taiwanischer Wirtschaftsausschuss)
SEMI: Keine Chip-Lieferengpässe durch Nahostkrieg
Taiwans Halbleitersektor rechnet derzeit nicht mit unmittelbaren Lieferunterbrechungen infolge des Konflikts im Nahen Osten. Allerdings stellen steigende Materialkosten — insbesondere bei Helium — eine Herausforderung dar. Die Stilllegung von LNG- und Heliumanlagen in Katar hat die Preise nach oben getrieben, doch Taiwans diversifizierte Beschaffung und verstärktes Recycling tragen dazu bei, die Versorgung stabil zu halten. SEMI Taiwan erklärt, dass die Chiphersteller seit der Pandemie widerstandsfähiger geworden sind. Selbst wenn sich die Spannungen innerhalb weniger Wochen abschwächen, stehen die Unternehmen weiterhin unter Druck durch höhere Rohstoffkosten sowie langfristige Herausforderungen wie die Sicherung grüner Energie zur Erreichung der RE100-Ziele.
Trotz dieser Schwierigkeiten prognostiziert SEMI, dass der weltweite Halbleiterumsatz in diesem Jahr 1 Billion US-Dollar erreichen wird, angetrieben durch die Nachfrage nach KI und stark steigende Speicherpreise.
Monatslöhne steigen im Jahresvergleich um 2,9 Prozent — stärkster Anstieg seit 16 Jahren
Die durchschnittlichen Monatslöhne in Taiwan verzeichneten im Januar das schnellste Wachstum seit fast 16 Jahren: Die regulären Löhne stiegen um 2,9 % auf 48.819 NT$, während der Medianlohn um 2,61 % auf 39.136 NT$ zunahm. Auch die Beschäftigung wuchs um 82.000 Stellen, hauptsächlich im Dienstleistungssektor und in der Hightech-Industrie. Die höchsten regulären Einkommen wurden im Finanz- und Versicherungssektor erzielt, während das Gastgewerbe und die Lebensmittelbranche hinterherhinkten.
Trotz insgesamt stabiler Lage warnten Behörden, dass geopolitische Spannungen und handelspolitische Maßnahmen der USA die wirtschaftlichen und arbeitsmarktbezogenen Aussichten Taiwans beeinflussen könnten.
Umsatz des Southern Taiwan Science Park erreicht 2,86 Milliarden NT$
Der Southern Taiwan Science Park erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 2,86 Milliarden NT$, angetrieben durch die weltweit stark steigende Nachfrage nach KI-Technologien und fortschrittlichen Halbleiterprozessen. Dies entspricht einem jährlichen Wachstum von über 34 % und ist das zweite Jahr in Folge mit mehr als 30 %, womit der Park weiterhin vor den Science Parks in Hsinchu und Zentral-Taiwan liegt. Aufgrund der starken industriellen Dynamik wird erwartet, dass die Einnahmen in diesem Jahr die Marke von 3 Milliarden NT$ überschreiten.
Beamte in Tainan führen das Wachstum auf ein starkes Halbleiter-Cluster rund um TSMC zurück, unterstützt durch lokal angesiedelte Zulieferer entlang der gesamten Wertschöpfungskette, darunter Material- und Waferhersteller. Der Park beherbergt zudem große Anlagenbauer wie ASML und hat Investitionen von Wistron und AMD angezogen. Die Stadt plant, weiterhin Investitionen anzuziehen und die Integration von KI voranzutreiben.
Wirtschaftsministerium: CPC übernimmt 3,3 Milliarden NT$ an Treibstoffkosten angesichts der Nahostspannungen....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100563</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei lädt in verschiedenen Städten Deutschlands zu Informationsveranstaltungen über Geschäftsmöglichkeiten in Taiwan ein. Im Rahmen verschiedener Veranstaltungsformate der deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs) können Unternehmen individuelle Beratung zu Marktchancen, Partnerschaften, Investitionsmöglichkeiten sowie rechtlichen und steuerlichen Fragen und globalen Diversifizierungsstrategien erhalten.
Die Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck wird für kostenlose Einzelgespräche zur Verfügung stehen.
Termine & Orte:
Berlin: 14.–15. April (Einzelgespräche)
Dresden / Chemnitz: 15.–17. April (Außenwirtschaftstag Sachsen)
Hannover: 20.–22. April (Hannover Messe)
Berlin: 22.–24. April (Joint Business Council)
Neu-Ulm: 24.–25. April (Deutsch-Taiwanischer Wirtschaftsausschuss)
SEMI: Keine Chip-Lieferengpässe durch Nahostkrieg
Taiwans Halbleitersektor rechnet derzeit nicht mit unmittelbaren Lieferunterbrechungen infolge des Konflikts im Nahen Osten. Allerdings stellen steigende Materialkosten — insbesondere bei Helium — eine Herausforderung dar. Die Stilllegung von LNG- und Heliumanlagen in Katar hat die Preise nach oben getrieben, doch Taiwans diversifizierte Beschaffung und verstärktes Recycling tragen dazu bei, die Versorgung stabil zu halten. SEMI Taiwan erklärt, dass die Chiphersteller seit der Pandemie widerstandsfähiger geworden sind. Selbst wenn sich die Spannungen innerhalb weniger Wochen abschwächen, stehen die Unternehmen weiterhin unter Druck durch höhere Rohstoffkosten sowie langfristige Herausforderungen wie die Sicherung grüner Energie zur Erreichung der RE100-Ziele.
Trotz dieser Schwierigkeiten prognostiziert SEMI, dass der weltweite Halbleiterumsatz in diesem Jahr 1 Billion US-Dollar erreichen wird, angetrieben durch die Nachfrage nach KI und stark steigende Speicherpreise.
Monatslöhne steigen im Jahresvergleich um 2,9 Prozent — stärkster Anstieg seit 16 Jahren
Die durchschnittlichen Monatslöhne in Taiwan verzeichneten im Januar das schnellste Wachstum seit fast 16 Jahren: Die regulären Löhne stiegen um 2,9 % auf 48.819 NT$, während der Medianlohn um 2,61 % auf 39.136 NT$ zunahm. Auch die Beschäftigung wuchs um 82.000 Stellen, hauptsächlich im Dienstleistungssektor und in der Hightech-Industrie. Die höchsten regulären Einkommen wurden im Finanz- und Versicherungssektor erzielt, während das Gastgewerbe und die Lebensmittelbranche hinterherhinkten.
Trotz insgesamt stabiler Lage warnten Behörden, dass geopolitische Spannungen und handelspolitische Maßnahmen der USA die wirtschaftlichen und arbeitsmarktbezogenen Aussichten Taiwans beeinflussen könnten.
Umsatz des Southern Taiwan Science Park erreicht 2,86 Milliarden NT$
Der Southern Taiwan Science Park erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 2,86 Milliarden NT$, angetrieben durch die weltweit stark steigende Nachfrage nach KI-Technologien und fortschrittlichen Halbleiterprozessen. Dies entspricht einem jährlichen Wachstum von über 34 % und ist das zweite Jahr in Folge mit mehr als 30 %, womit der Park weiterhin vor den Science Parks in Hsinchu und Zentral-Taiwan liegt. Aufgrund der starken industriellen Dynamik wird erwartet, dass die Einnahmen in diesem Jahr die Marke von 3 Milliarden NT$ überschreiten.
Beamte in Tainan führen das Wachstum auf ein starkes Halbleiter-Cluster rund um TSMC zurück, unterstützt durch lokal angesiedelte Zulieferer entlang der gesamten Wertschöpfungskette, darunter Material- und Waferhersteller. Der Park beherbergt zudem große Anlagenbauer wie ASML und hat Investitionen von Wistron und AMD angezogen. Die Stadt plant, weiterhin Investitionen anzuziehen und die Integration von KI voranzutreiben.
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    <item>
      <title><![CDATA[Wirtschaft bleibt stark, aber Rund 3.800 Arbeitnehmer in Kurzarbeit und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100042</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Raumfahrtbehörde plant Raketen-Forschungszentrum in Tainan
Taiwans Raumfahrtbehörde plant die Errichtung eines Raketenforschungs- und -entwicklungszentrums in Shalun (Tainan). Der Baubeginn ist für nächstes Jahr vorgesehen, die Fertigstellung bis 2029. Die Einrichtung soll Raketenkomponenten entwickeln, vollständige Trägerraketen montieren und Tests durchführen – ein bedeutender Schritt hin zu einer eigenen Startkapazität.
Derzeit ist Taiwan bei Satellitenstarts auf ausländische Unternehmen wie SpaceX angewiesen. Künftig sollen 25 bis 28 Meter lange Raketen entwickelt werden, die bis 2034 Satelliten mit einem Gewicht von 200 Kilogramm transportieren können. Das mit 3,38 Milliarden NT$ ausgestattete Projekt hat bereits das Interesse von mehr als 50 lokalen Unternehmen geweckt. Die Behörde betont zudem, dass das Zentrum nur minimale Umweltauswirkungen haben werde.
Rund 3.800 Arbeitnehmer in Kurzarbeit.
Rund 3.800 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Taiwan arbeiten derzeit in Kurzarbeit. Mehr als 70 Prozent der betroffenen Unternehmen nennen US-Zölle als wichtigen Grund für die reduzierte Arbeitszeit.
Nach Angaben des taiwanischen Arbeitsministeriums meldeten 240 Firmen Kurzarbeit für insgesamt 3.839 Beschäftigte. Die Zahl der Unternehmen ist im Vergleich zum letzten Bericht Anfang März zwar leicht gesunken, die Zahl der betroffenen Beschäftigten ist jedoch um 69 gestiegen.
Besonders stark betroffen ist die Industrie. Dort haben 187 Unternehmen mit insgesamt 3.475 Beschäftigten ihre Arbeitszeit reduziert – das entspricht etwa 90 Prozent aller Fälle. Innerhalb des verarbeitenden Gewerbes trifft es vor allem die Metall- und Elektromechanikbranche. Allein in diesem Bereich sind 149 Firmen und 2.672 Beschäftigte betroffen, viele davon in der Maschinen- und Anlagenproduktion.
Laut Arbeitsministerium berichten 184 Unternehmen mit rund 2.800 Beschäftigten, dass US-Zölle ihre Auftragslage verschlechtert haben. Dabei handelt es sich überwiegend um kleine und mittelständische Betriebe.
Die Regierung betont jedoch, dass die meisten Firmen ihre Arbeitszeit vor allem wegen sinkender Inlands- und Exportaufträge reduziert haben. Andere internationale Faktoren, etwa der Konflikt im Nahen Osten oder neue US-Handelsuntersuchungen, hätten bisher noch keine direkten Auswirkungen auf die aktuellen Zahlen.
Taiwans Wirtschaft bleibt stark
Taiwans Wirtschaft könnte auch in diesem Jahr ein stark bleiben. Nach Angaben des Nationalen Entwicklungsrats besteht eine gute Chance, dass der wirtschaftliche Frühindikator weiterhin im sogenannten „roten Bereich“ bleibt, der für eine boomende Konjunktur steht.
Der Indikator zeigte bereits zwei Monate in Folge ein rotes Signal. Im Januar stieg der Gesamtwert um einen Punkt auf 39. Hauptgrund für die positive Entwicklung ist vor allem der Technologiesektor, der weiterhin eine wichtige Rolle für Taiwans Wirtschaft spielt.
Der Minister des Nationalen Entwicklungsrats Yeh Chun-hsien erklärte vor dem Parlament, dass insbesondere steigende Investitionen großer Cloud-Dienstanbieter die Nachfrage nach taiwanischen Technologieexporten weiter ankurbeln könnten. Dadurch könnten sich auch die Exportzahlen stabil entwickeln. Nach Prognosen der taiwanischen Statistikbehörde könnte die Wirtschaft in diesem Jahr um rund 7,7 Prozent wachsen. Yeh zeigte sich zuversichtlich, dass dieses Ziel unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen erreichbar ist. Gleichzeitig warnen Politiker vor möglichen Risiken, etwa durch neue US-Zölle oder geopolitische Spannungen. Die Regierung führt deshalb bereits Gespräche mit den USA über Handelsfragen. Auch steigende Ölpreise infolge der Konflikte im Nahen Osten könnten die Wirtschaft belasten. Laut Regierung sollen jedoch nationale Mechanismen zur Preisstabilisierung mögliche Auswirkungen abfedern.
Preise für Benzin und Diesel bleiben unverändert.
Die Preise für Benzin und Diesel in Taiwan bleiben in der kommenden Woche unverändert.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100042</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 15:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Raumfahrtbehörde plant die Errichtung eines Raketenforschungs- und -entwicklungszentrums in Shalun (Tainan). Der Baubeginn ist für nächstes Jahr vorgesehen, die Fertigstellung bis 2029. Die Einrichtung soll Raketenkomponenten entwickeln, vollständige Trägerraketen montieren und Tests durchführen – ein bedeutender Schritt hin zu einer eigenen Startkapazität.
Derzeit ist Taiwan bei Satellitenstarts auf ausländische Unternehmen wie SpaceX angewiesen. Künftig sollen 25 bis 28 Meter lange Raketen entwickelt werden, die bis 2034 Satelliten mit einem Gewicht von 200 Kilogramm transportieren können. Das mit 3,38 Milliarden NT$ ausgestattete Projekt hat bereits das Interesse von mehr als 50 lokalen Unternehmen geweckt. Die Behörde betont zudem, dass das Zentrum nur minimale Umweltauswirkungen haben werde.
Rund 3.800 Arbeitnehmer in Kurzarbeit.
Rund 3.800 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Taiwan arbeiten derzeit in Kurzarbeit. Mehr als 70 Prozent der betroffenen Unternehmen nennen US-Zölle als wichtigen Grund für die reduzierte Arbeitszeit.
Nach Angaben des taiwanischen Arbeitsministeriums meldeten 240 Firmen Kurzarbeit für insgesamt 3.839 Beschäftigte. Die Zahl der Unternehmen ist im Vergleich zum letzten Bericht Anfang März zwar leicht gesunken, die Zahl der betroffenen Beschäftigten ist jedoch um 69 gestiegen.
Besonders stark betroffen ist die Industrie. Dort haben 187 Unternehmen mit insgesamt 3.475 Beschäftigten ihre Arbeitszeit reduziert – das entspricht etwa 90 Prozent aller Fälle. Innerhalb des verarbeitenden Gewerbes trifft es vor allem die Metall- und Elektromechanikbranche. Allein in diesem Bereich sind 149 Firmen und 2.672 Beschäftigte betroffen, viele davon in der Maschinen- und Anlagenproduktion.
Laut Arbeitsministerium berichten 184 Unternehmen mit rund 2.800 Beschäftigten, dass US-Zölle ihre Auftragslage verschlechtert haben. Dabei handelt es sich überwiegend um kleine und mittelständische Betriebe.
Die Regierung betont jedoch, dass die meisten Firmen ihre Arbeitszeit vor allem wegen sinkender Inlands- und Exportaufträge reduziert haben. Andere internationale Faktoren, etwa der Konflikt im Nahen Osten oder neue US-Handelsuntersuchungen, hätten bisher noch keine direkten Auswirkungen auf die aktuellen Zahlen.
Taiwans Wirtschaft bleibt stark
Taiwans Wirtschaft könnte auch in diesem Jahr ein stark bleiben. Nach Angaben des Nationalen Entwicklungsrats besteht eine gute Chance, dass der wirtschaftliche Frühindikator weiterhin im sogenannten „roten Bereich“ bleibt, der für eine boomende Konjunktur steht.
Der Indikator zeigte bereits zwei Monate in Folge ein rotes Signal. Im Januar stieg der Gesamtwert um einen Punkt auf 39. Hauptgrund für die positive Entwicklung ist vor allem der Technologiesektor, der weiterhin eine wichtige Rolle für Taiwans Wirtschaft spielt.
Der Minister des Nationalen Entwicklungsrats Yeh Chun-hsien erklärte vor dem Parlament, dass insbesondere steigende Investitionen großer Cloud-Dienstanbieter die Nachfrage nach taiwanischen Technologieexporten weiter ankurbeln könnten. Dadurch könnten sich auch die Exportzahlen stabil entwickeln. Nach Prognosen der taiwanischen Statistikbehörde könnte die Wirtschaft in diesem Jahr um rund 7,7 Prozent wachsen. Yeh zeigte sich zuversichtlich, dass dieses Ziel unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen erreichbar ist. Gleichzeitig warnen Politiker vor möglichen Risiken, etwa durch neue US-Zölle oder geopolitische Spannungen. Die Regierung führt deshalb bereits Gespräche mit den USA über Handelsfragen. Auch steigende Ölpreise infolge der Konflikte im Nahen Osten könnten die Wirtschaft belasten. Laut Regierung sollen jedoch nationale Mechanismen zur Preisstabilisierung mögliche Auswirkungen abfedern.
Preise für Benzin und Diesel bleiben unverändert.
Die Preise für Benzin und Diesel in Taiwan bleiben in der kommenden Woche unverändert.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Economic Outlook des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=99502</link>
      <description><![CDATA[Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hat vergangenen Donnerstag im Rahmen seines jährlichen Economic Outlooks den Bericht zur Geschäftsvertrauensumfrage 2025/2026 (2025/2026 Business Confidence Survey Report) veröffentlicht.
Hören Sie heute in den Business News einen Überblick über die Ergebnisse des "2025/2026 Business Confidence Survey Report" .
Außerdem kommen die Ehrengäste des Economic Outlooks, die stellvertretende Wirtschaftsministerin Frau Cynthia Kiang, und der Direktor des Deutschen Instituts Taipei, Karsten Tietz, zu Wort, die über die immer stärker werdenden deutsch-taiwanischen Beziehungen sprechen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=99502</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Economic Outlook des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Economic Outlook des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hat vergangenen Donnerstag im Rahmen seines jährlichen Economic Outlooks den Bericht zur Geschäftsvertrauensumfrage 2025/2026 (2025/2026 Business Confidence Survey Report) veröffentlicht.
Hören Sie heute in den Business News einen Überblick über die Ergebnisse des "2025/2026 Business Confidence Survey Report" .
Außerdem kommen die Ehrengäste des Economic Outlooks, die stellvertretende Wirtschaftsministerin Frau Cynthia Kiang, und der Direktor des Deutschen Instituts Taipei, Karsten Tietz, zu Wort, die über die immer stärker werdenden deutsch-taiwanischen Beziehungen sprechen.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[King Liu, Gründer der taiwanischen Fahrradmarke Giant, im Alter von 93 Jahren verstorben]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98818</link>
      <description><![CDATA[King Liu, Gründer der taiwanischen Fahrradmarke Giant, im Alter von 93 Jahren gestorben
King Liu (劉金標), Gründer des führenden taiwanischen Fahrradherstellers Giant Group, ist am frühen Montag im Alter von 93 Jahren gestorben, teilte das Unternehmen mit.
In einer Erklärung betonte Giant, dass Liu, der das Unternehmen 1972 gründete, nicht nur dessen Gründer, sondern auch ein richtungsweisender Leiter gewesen sei, der die Organisation vorantrieb und gleichzeitig stets auf seine Mitmenschen achtete.
„Durch sein starkes Engagement für Qualität und eine klare langfristige Vision führte er das Unternehmen auf die globale Bühne und trug dazu bei, dass die Welt die Stärke und Leistungsfähigkeit der taiwanischen Fahrradindustrie anerkennt“, hieß es in der Mitteilung.
Giant erklärte, Liu habe sein Leben den Fahrrädern gewidmet und daran geglaubt, dass sie eine bedeutungsvolle Lebensweise verkörpern.
„Er wurde weithin als lebenslanger Verfechter der Fahrradkultur respektiert und blieb eine tief einflussreiche Persönlichkeit für Kollegen, Partner und Radfahrer über Generationen hinweg“, so das Unternehmen.
Liu erhielt den Spitznamen „Missionar der Fahrräder“, eine Beschreibung, die laut Giant zu den nachhaltigsten Eindrücken in der Öffentlichkeit von ihm geworden sei.
Taiwans Exporte in die USA übertreffen im Dezember die Chinas
Neue US-Handelsdaten zeigen, dass Taiwan im Dezember mehr Waren in die Vereinigten Staaten exportierte als China. Taiwans Lieferungen stiegen auf fast 24,7 Milliarden US-Dollar. Auf Jahressicht lag China zwar weiterhin vorn, doch Taiwans jährliche Exporte in die USA schnellten auf über 201 Milliarden US-Dollar hoch – deutlich mehr als im Vorjahr.
Veränderte Zollpolitiken unter den jüngsten US-Regierungen haben die Handelsströme neu geordnet, wobei Taiwan von Ausnahmen für Schlüsselprodukte wie Halbleiter profitierte. Ein neues Abkommen, das die allgemeinen Zölle auf taiwanische Waren auf 15 % senkt, dürfte die Exporte weiter ankurbeln – insbesondere angesichts der starken Nachfrage nach KI-bezogenen Produkten. Ökonomen zufolge ist unterdessen nicht mit einer Erholung der chinesischen Exporte in die USA zu rechnen, da die amerikanischen Zölle auf chinesische Waren weiterhin hoch bleiben.
Prognose für Taiwans BIP-Wachstum 2026 auf 7,71 % angehoben
Die taiwanische Regierung hat ihre BIP-Wachstumsprognose für 2026 deutlich auf 7,71 % angehoben. Treiber sind die starke weltweite Nachfrage nach KI-bezogenen Produkten sowie eine geringere Handelsunsicherheit nach einem neuen Abkommen mit den Vereinigten Staaten. Offizielle Stellen erklärten, dass die Wirtschaft trotz der hohen Vergleichsbasis durch das Wachstum von 8,63 % im Jahr 2025 voraussichtlich ihre starke Dynamik beibehalten werde.
Taiwans Statistikamt (DGBAS) prognostiziert zudem kräftige Zuwächse bei Exporten, Importen, privaten Investitionen und dem privaten Konsum, gestützt durch den umfangreichen Ausbau der Halbleiterindustrie und steigende Löhne. Die Inflation soll mit 1,68 % moderat bleiben. Für 2026 wird erwartet, dass Taiwans BIP die Marke von 1 Billion US-Dollar überschreitet, während das Pro-Kopf-BIP auf über 44.000 US-Dollar steigen soll.
Foxconn und HCL beginnen Bau einer Chipfabrik im Wert von 13,1 Mrd. NT$ in Indien
Taiwans Foxconn und die indische HCL Group haben mit dem Bau einer Halbleiterfabrik im Wert von 13,1 Milliarden NT$ (403 Millionen US-Dollar) in Greater Noida im Bundesstaat Uttar Pradesh begonnen. Das Joint Venture „India Chip Pvt Ltd“ wird als OSAT-Anlage (Outsourced Semiconductor Assembly and Test) betrieben und soll 2028 den Betrieb aufnehmen. Geplant ist die Produktion von Display-Treiber-ICs mit einer Kapazität von 20.000 Wafern pro Monat.
Während der Zeremonie betonte Indiens Premierminister Narendra Modi die Bedeutung einer heimischen Chipproduktion für die nationale Eigenständigkeit und verwies auf Verwundbarkeiten, die während der COVID-19-Pandemie deutlich wurden.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=98818</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>King Liu, Gründer der taiwanischen Fahrradmarke Giant, im Alter von 93 Jahren verstorben</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[King Liu, Gründer der taiwanischen Fahrradmarke Giant, im Alter von 93 Jahren gestorben
King Liu (劉金標), Gründer des führenden taiwanischen Fahrradherstellers Giant Group, ist am frühen Montag im Alter von 93 Jahren gestorben, teilte das Unternehmen mit.
In einer Erklärung betonte Giant, dass Liu, der das Unternehmen 1972 gründete, nicht nur dessen Gründer, sondern auch ein richtungsweisender Leiter gewesen sei, der die Organisation vorantrieb und gleichzeitig stets auf seine Mitmenschen achtete.
„Durch sein starkes Engagement für Qualität und eine klare langfristige Vision führte er das Unternehmen auf die globale Bühne und trug dazu bei, dass die Welt die Stärke und Leistungsfähigkeit der taiwanischen Fahrradindustrie anerkennt“, hieß es in der Mitteilung.
Giant erklärte, Liu habe sein Leben den Fahrrädern gewidmet und daran geglaubt, dass sie eine bedeutungsvolle Lebensweise verkörpern.
„Er wurde weithin als lebenslanger Verfechter der Fahrradkultur respektiert und blieb eine tief einflussreiche Persönlichkeit für Kollegen, Partner und Radfahrer über Generationen hinweg“, so das Unternehmen.
Liu erhielt den Spitznamen „Missionar der Fahrräder“, eine Beschreibung, die laut Giant zu den nachhaltigsten Eindrücken in der Öffentlichkeit von ihm geworden sei.
Taiwans Exporte in die USA übertreffen im Dezember die Chinas
Neue US-Handelsdaten zeigen, dass Taiwan im Dezember mehr Waren in die Vereinigten Staaten exportierte als China. Taiwans Lieferungen stiegen auf fast 24,7 Milliarden US-Dollar. Auf Jahressicht lag China zwar weiterhin vorn, doch Taiwans jährliche Exporte in die USA schnellten auf über 201 Milliarden US-Dollar hoch – deutlich mehr als im Vorjahr.
Veränderte Zollpolitiken unter den jüngsten US-Regierungen haben die Handelsströme neu geordnet, wobei Taiwan von Ausnahmen für Schlüsselprodukte wie Halbleiter profitierte. Ein neues Abkommen, das die allgemeinen Zölle auf taiwanische Waren auf 15 % senkt, dürfte die Exporte weiter ankurbeln – insbesondere angesichts der starken Nachfrage nach KI-bezogenen Produkten. Ökonomen zufolge ist unterdessen nicht mit einer Erholung der chinesischen Exporte in die USA zu rechnen, da die amerikanischen Zölle auf chinesische Waren weiterhin hoch bleiben.
Prognose für Taiwans BIP-Wachstum 2026 auf 7,71 % angehoben
Die taiwanische Regierung hat ihre BIP-Wachstumsprognose für 2026 deutlich auf 7,71 % angehoben. Treiber sind die starke weltweite Nachfrage nach KI-bezogenen Produkten sowie eine geringere Handelsunsicherheit nach einem neuen Abkommen mit den Vereinigten Staaten. Offizielle Stellen erklärten, dass die Wirtschaft trotz der hohen Vergleichsbasis durch das Wachstum von 8,63 % im Jahr 2025 voraussichtlich ihre starke Dynamik beibehalten werde.
Taiwans Statistikamt (DGBAS) prognostiziert zudem kräftige Zuwächse bei Exporten, Importen, privaten Investitionen und dem privaten Konsum, gestützt durch den umfangreichen Ausbau der Halbleiterindustrie und steigende Löhne. Die Inflation soll mit 1,68 % moderat bleiben. Für 2026 wird erwartet, dass Taiwans BIP die Marke von 1 Billion US-Dollar überschreitet, während das Pro-Kopf-BIP auf über 44.000 US-Dollar steigen soll.
Foxconn und HCL beginnen Bau einer Chipfabrik im Wert von 13,1 Mrd. NT$ in Indien
Taiwans Foxconn und die indische HCL Group haben mit dem Bau einer Halbleiterfabrik im Wert von 13,1 Milliarden NT$ (403 Millionen US-Dollar) in Greater Noida im Bundesstaat Uttar Pradesh begonnen. Das Joint Venture „India Chip Pvt Ltd“ wird als OSAT-Anlage (Outsourced Semiconductor Assembly and Test) betrieben und soll 2028 den Betrieb aufnehmen. Geplant ist die Produktion von Display-Treiber-ICs mit einer Kapazität von 20.000 Wafern pro Monat.
Während der Zeremonie betonte Indiens Premierminister Narendra Modi die Bedeutung einer heimischen Chipproduktion für die nationale Eigenständigkeit und verwies auf Verwundbarkeiten, die während der COVID-19-Pandemie deutlich wurden.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Starlux Airlines startet Direktflüge von Taiwan nach Prag und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97381</link>
      <description><![CDATA[Inflation in Taiwan sinkt auf niedrigsten Stand seit fünf Jahren
Die Verbraucherpreise in Taiwan sind im Januar nur noch um 0,69 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen – der niedrigste Wert seit fünf Jahren. Das teilte Taiwans Statistikamt (DGBAS) mit. Die Kern-Inflation, ohne Energie sowie Obst und Gemüse, lag bei 1,24 Prozent und damit weiterhin unter der von der Zentralbank gesetzten Warnschwelle von zwei Prozent. Nach Angaben der Behörde ist der moderate Anstieg vor allem auf einen niedrigen Vergleichswert aus dem Vorjahr zurückzuführen, als das Mondneujahrsfest in den Januar fiel. Insgesamt gelten die Preissteigerungen als stabil. Deutlich teurer wurden einzelne Güter: Die Preise für wichtige Konsumwaren stiegen um gut drei Prozent, Eier verteuerten sich sogar um mehr als 18 Prozent. Auch Restaurantpreise legten erneut um über drei Prozent zu, der Anstieg schwächt sich jedoch ab. Die Mieten stiegen erstmals seit zweieinhalb Jahren wieder unter zwei Prozent. Für Februar wird ein etwas höherer Wert erwartet, insgesamt bleibt die Inflation aber gedämpft.
Supermicro erhält ersten syndizierten Milliardenkredit in Taiwan
Der US-amerikanische KI-Serverhersteller Super Micro Computer, kurz Supermicro, hat in Taiwan erstmals einen syndizierten Kredit in Höhe von 1,77 Milliarden US-Dollar aufgenommen. Das teilte die CTBC Bank mit, die als federführendes Institut fungierte. Insgesamt beteiligten sich 21 in- und ausländische Banken. Die Nachfrage überstieg das Kreditvolumen um fast das 1,8-Fache – ein Zeichen für das hohe Vertrauen der Finanzinstitute in die Geschäftsentwicklung und Profitabilität des Unternehmens. Supermicro zählt weltweit zu den führenden Anbietern von Hochleistungsrechnern sowie KI- und Edge-Computing-Lösungen, die vor allem in Rechenzentren und für KI-Anwendungen eingesetzt werden. Angesichts der stark wachsenden Nachfrage nach KI-Infrastruktur stärkt das Unternehmen seine Marktposition weiter. Die Wahl Taiwans als Finanzierungsstandort gilt als Vertrauensbeweis für den lokalen Finanzmarkt. Firmengründer Charles Liang, gebürtig aus Taiwan, wurde von der Bank als „Stolz Taiwans“ gewürdigt.
Taiwans Exporte steigen im Januar auf neuen Rekordwert
Taiwans Exporte sind im Januar im Jahresvergleich um fast 70 Prozent gestiegen und haben mit 65,8 Milliarden US-Dollar einen neuen Höchststand erreicht. Damit verzeichnet das Land den 27. Monat in Folge Exportwachstum, teilte das Finanzministerium mit. Auch die Importe legten deutlich zu, sodass ein Handelsüberschuss von knapp 19 Milliarden US-Dollar entstand. Haupttreiber waren erneut Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Hochleistungsrechner und Cloud-Dienste. Besonders stark wuchsen Ausfuhren von IT-, Audio- und Videoprodukten sowie elektronischen Bauteilen, allen voran integrierte Schaltkreise. Aber auch klassische Industrien wie Maschinenbau und Metallverarbeitung profitierten von der hohen Nachfrage. Größter Abnehmer waren die USA, gefolgt von China und Hongkong. Auch Exporte nach Südostasien und Europa erreichten neue Rekordwerte. Das Finanzministerium verweist zudem auf einen niedrigen Vergleichswert im Vorjahr wegen des Mondneujahrsfests. Insgesamt bleibt der Exporttrend klar aufwärtsgerichtet.
Foxconn meldet Rekordumsatz im Januar und optimistische Quartalsprognose
Der taiwanische Elektronikkonzern Foxconn, besser bekannt als Foxconn, hat im Januar einen Rekordumsatz erzielt und blickt überraschend optimistisch auf das erste Quartal. Der Umsatz belief sich auf rund 730 Milliarden Taiwan-Dollar, ein Plus von mehr als 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr – der höchste Januarwert in der Unternehmensgeschichte. Zwar lag der Umsatz unter dem Dezemberwert, doch vor allem Lieferungen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz sorgten für kräftiges Wachstum. Besonders Cloud- und Netzwerkprodukte profitierten von der starken Nachfrage nach KI-Anwendungen. Auch Komponenten für das Kerngeschäft entwickelten sich positiv.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97381</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Die Verbraucherpreise in Taiwan sind im Januar nur noch um 0,69 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen – der niedrigste Wert seit fünf Jahren. Das teilte Taiwans Statistikamt (DGBAS) mit. Die Kern-Inflation, ohne Energie sowie Obst und Gemüse, lag bei 1,24 Prozent und damit weiterhin unter der von der Zentralbank gesetzten Warnschwelle von zwei Prozent. Nach Angaben der Behörde ist der moderate Anstieg vor allem auf einen niedrigen Vergleichswert aus dem Vorjahr zurückzuführen, als das Mondneujahrsfest in den Januar fiel. Insgesamt gelten die Preissteigerungen als stabil. Deutlich teurer wurden einzelne Güter: Die Preise für wichtige Konsumwaren stiegen um gut drei Prozent, Eier verteuerten sich sogar um mehr als 18 Prozent. Auch Restaurantpreise legten erneut um über drei Prozent zu, der Anstieg schwächt sich jedoch ab. Die Mieten stiegen erstmals seit zweieinhalb Jahren wieder unter zwei Prozent. Für Februar wird ein etwas höherer Wert erwartet, insgesamt bleibt die Inflation aber gedämpft.
Supermicro erhält ersten syndizierten Milliardenkredit in Taiwan
Der US-amerikanische KI-Serverhersteller Super Micro Computer, kurz Supermicro, hat in Taiwan erstmals einen syndizierten Kredit in Höhe von 1,77 Milliarden US-Dollar aufgenommen. Das teilte die CTBC Bank mit, die als federführendes Institut fungierte. Insgesamt beteiligten sich 21 in- und ausländische Banken. Die Nachfrage überstieg das Kreditvolumen um fast das 1,8-Fache – ein Zeichen für das hohe Vertrauen der Finanzinstitute in die Geschäftsentwicklung und Profitabilität des Unternehmens. Supermicro zählt weltweit zu den führenden Anbietern von Hochleistungsrechnern sowie KI- und Edge-Computing-Lösungen, die vor allem in Rechenzentren und für KI-Anwendungen eingesetzt werden. Angesichts der stark wachsenden Nachfrage nach KI-Infrastruktur stärkt das Unternehmen seine Marktposition weiter. Die Wahl Taiwans als Finanzierungsstandort gilt als Vertrauensbeweis für den lokalen Finanzmarkt. Firmengründer Charles Liang, gebürtig aus Taiwan, wurde von der Bank als „Stolz Taiwans“ gewürdigt.
Taiwans Exporte steigen im Januar auf neuen Rekordwert
Taiwans Exporte sind im Januar im Jahresvergleich um fast 70 Prozent gestiegen und haben mit 65,8 Milliarden US-Dollar einen neuen Höchststand erreicht. Damit verzeichnet das Land den 27. Monat in Folge Exportwachstum, teilte das Finanzministerium mit. Auch die Importe legten deutlich zu, sodass ein Handelsüberschuss von knapp 19 Milliarden US-Dollar entstand. Haupttreiber waren erneut Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Hochleistungsrechner und Cloud-Dienste. Besonders stark wuchsen Ausfuhren von IT-, Audio- und Videoprodukten sowie elektronischen Bauteilen, allen voran integrierte Schaltkreise. Aber auch klassische Industrien wie Maschinenbau und Metallverarbeitung profitierten von der hohen Nachfrage. Größter Abnehmer waren die USA, gefolgt von China und Hongkong. Auch Exporte nach Südostasien und Europa erreichten neue Rekordwerte. Das Finanzministerium verweist zudem auf einen niedrigen Vergleichswert im Vorjahr wegen des Mondneujahrsfests. Insgesamt bleibt der Exporttrend klar aufwärtsgerichtet.
Foxconn meldet Rekordumsatz im Januar und optimistische Quartalsprognose
Der taiwanische Elektronikkonzern Foxconn, besser bekannt als Foxconn, hat im Januar einen Rekordumsatz erzielt und blickt überraschend optimistisch auf das erste Quartal. Der Umsatz belief sich auf rund 730 Milliarden Taiwan-Dollar, ein Plus von mehr als 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr – der höchste Januarwert in der Unternehmensgeschichte. Zwar lag der Umsatz unter dem Dezemberwert, doch vor allem Lieferungen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz sorgten für kräftiges Wachstum. Besonders Cloud- und Netzwerkprodukte profitierten von der starken Nachfrage nach KI-Anwendungen. Auch Komponenten für das Kerngeschäft entwickelten sich positiv.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwan friert Energiepreise über das Mondneujahrsfest ein und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97380</link>
      <description><![CDATA[Taiwan friert Energiepreise über das Mondneujahrsfest ein
Die taiwanische Regierung hat angekündigt, die Preise für Benzin und Diesel vom 16. bis 23. Februar einzufrieren, um rund um das Mondneujahrsfest für Preisstabilität zu sorgen. Auch die Tarife für Erdgas und Flüssiggas bleiben bis Ende Februar unverändert. Die Entscheidung fiel im Rahmen der Sitzung der Taskforce zur Preisstabilisierung.
Zugleich wurden mehrere Ministerien angewiesen, Angebot, Nachfrage und Preise wichtiger Konsumgüter genau zu überwachen. Das Landwirtschaftsministerium hat die Versorgung mit zentralen Agrarprodukten deutlich erhöht – darunter Schweine- und Geflügelfleisch, Obst, Gemüse, Fisch sowie Blumen.
Staatliche Unternehmen unterstützen die Maßnahmen, unter anderem durch stabile Treibstoffpreise und unveränderte Autowaschpreise an staatlichen Tankstellen. Auch Grundnahrungsmittel wie Zucker und Speiseöl bleiben preislich stabil, ergänzt durch landesweite Rabattaktionen in Supermärkten. Die Wettbewerbsbehörde überwacht den Markt und greift bei Unregelmäßigkeiten ein.
Startup-Investitionen in Taiwan erreichten 2024 NT$100,2 Milliarden
Taiwans Startups zogen im Jahr 2024 Investitionen in Höhe von NT$100,2 Milliarden an, wie aus dem jüngsten Weißbuch des Wirtschaftsministeriums hervorgeht. Das Land zählt inzwischen über 10.500 Startups, wobei die Bereiche Gesundheitswesen, Biotechnologie und elektronische Hardware bei der Finanzierung führend sind – ein Zeichen für ein zunehmend reiferes Ökosystem. Die Exporte von Startups beliefen sich 2025 auf NT$147,9 Milliarden, was einem Anstieg von 29 % entspricht; Südostasien verzeichnete dabei das schnellste Wachstum.
Vize-Wirtschaftsminister Ho Chin-tsung erklärte, dass die staatliche Unterstützung für die fünf vertrauenswürdigen Industrien sowie die digitale Transformation die Dynamik maßgeblich vorangetrieben habe, ebenso wie der zunehmende Einsatz von Corporate Venture Capital. Mehr als 2.300 Startups sind inzwischen in diesen prioritären Sektoren tätig, wobei sich der Fokus zunehmend auf Hightech-Bereiche wie Energie und Künstliche Intelligenz verlagert.
Taiwan plant Pilot-Produktionslinie für Seltene Erden
Taiwan plant, innerhalb der nächsten drei Jahre eine Pilot-Produktionslinie für Seltene Erden aufzubauen, die bis zur Hälfte des inländischen Bedarfs decken könnte. Damit sollen die bestehenden Versuchskapazitäten erweitert werden, die derzeit etwa ein Drittel abdecken. Die Initiative wurde gemeinsam mit dem Industrial Technology Research Institute (ITRI) entwickelt und steht im Einklang mit der Zusammenarbeit zwischen den USA und Taiwan zur Stärkung der Sicherheit von Lieferketten sowie zur Entwicklung von Technologien für kritische Mineralien, einschließlich Recycling und Produktion in Drittstaaten.
Die USA haben großes Interesse bekundet und sehen Taiwans Modell als eines, das von Partnerländern übernommen werden könnte. Die Gespräche umfassten zudem die Sicherheit von KI-Lieferketten, die Zusammenarbeit bei der Zertifizierung von Drohnen sowie laufende Bemühungen um ein Doppelbesteuerungsabkommen zur Förderung bilateraler Investitionen.
Far EasTone baut Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Taiwan aus
Far EasTone ist dem Lade­netzwerk von Mercedes-Benz für Elektrofahrzeuge in Taiwan beigetreten. Über die Mercedes-Benz-Pass-App können Fahrer nun Ladestationen finden, aktivieren und die Bezahlung vornehmen. Das Telekommunikationsunternehmen erweitert seine Ladeinfrastruktur über Kaufhäuser hinaus auf öffentliche Parkplätze und Universitätscampus, um die Ziele für klimafreundliche Mobilität zu unterstützen.
Auch andere Telekommunikationsanbieter verfolgen ähnliche Strategien. Taiwan Mobile hat fast NT$1 Milliarde in sein MyCharge-Netzwerk investiert, das inzwischen über mehr als 100 Standorte und 550 Ladepunkte verfügt.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97380</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Die taiwanische Regierung hat angekündigt, die Preise für Benzin und Diesel vom 16. bis 23. Februar einzufrieren, um rund um das Mondneujahrsfest für Preisstabilität zu sorgen. Auch die Tarife für Erdgas und Flüssiggas bleiben bis Ende Februar unverändert. Die Entscheidung fiel im Rahmen der Sitzung der Taskforce zur Preisstabilisierung.
Zugleich wurden mehrere Ministerien angewiesen, Angebot, Nachfrage und Preise wichtiger Konsumgüter genau zu überwachen. Das Landwirtschaftsministerium hat die Versorgung mit zentralen Agrarprodukten deutlich erhöht – darunter Schweine- und Geflügelfleisch, Obst, Gemüse, Fisch sowie Blumen.
Staatliche Unternehmen unterstützen die Maßnahmen, unter anderem durch stabile Treibstoffpreise und unveränderte Autowaschpreise an staatlichen Tankstellen. Auch Grundnahrungsmittel wie Zucker und Speiseöl bleiben preislich stabil, ergänzt durch landesweite Rabattaktionen in Supermärkten. Die Wettbewerbsbehörde überwacht den Markt und greift bei Unregelmäßigkeiten ein.
Startup-Investitionen in Taiwan erreichten 2024 NT$100,2 Milliarden
Taiwans Startups zogen im Jahr 2024 Investitionen in Höhe von NT$100,2 Milliarden an, wie aus dem jüngsten Weißbuch des Wirtschaftsministeriums hervorgeht. Das Land zählt inzwischen über 10.500 Startups, wobei die Bereiche Gesundheitswesen, Biotechnologie und elektronische Hardware bei der Finanzierung führend sind – ein Zeichen für ein zunehmend reiferes Ökosystem. Die Exporte von Startups beliefen sich 2025 auf NT$147,9 Milliarden, was einem Anstieg von 29 % entspricht; Südostasien verzeichnete dabei das schnellste Wachstum.
Vize-Wirtschaftsminister Ho Chin-tsung erklärte, dass die staatliche Unterstützung für die fünf vertrauenswürdigen Industrien sowie die digitale Transformation die Dynamik maßgeblich vorangetrieben habe, ebenso wie der zunehmende Einsatz von Corporate Venture Capital. Mehr als 2.300 Startups sind inzwischen in diesen prioritären Sektoren tätig, wobei sich der Fokus zunehmend auf Hightech-Bereiche wie Energie und Künstliche Intelligenz verlagert.
Taiwan plant Pilot-Produktionslinie für Seltene Erden
Taiwan plant, innerhalb der nächsten drei Jahre eine Pilot-Produktionslinie für Seltene Erden aufzubauen, die bis zur Hälfte des inländischen Bedarfs decken könnte. Damit sollen die bestehenden Versuchskapazitäten erweitert werden, die derzeit etwa ein Drittel abdecken. Die Initiative wurde gemeinsam mit dem Industrial Technology Research Institute (ITRI) entwickelt und steht im Einklang mit der Zusammenarbeit zwischen den USA und Taiwan zur Stärkung der Sicherheit von Lieferketten sowie zur Entwicklung von Technologien für kritische Mineralien, einschließlich Recycling und Produktion in Drittstaaten.
Die USA haben großes Interesse bekundet und sehen Taiwans Modell als eines, das von Partnerländern übernommen werden könnte. Die Gespräche umfassten zudem die Sicherheit von KI-Lieferketten, die Zusammenarbeit bei der Zertifizierung von Drohnen sowie laufende Bemühungen um ein Doppelbesteuerungsabkommen zur Förderung bilateraler Investitionen.
Far EasTone baut Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Taiwan aus
Far EasTone ist dem Lade­netzwerk von Mercedes-Benz für Elektrofahrzeuge in Taiwan beigetreten. Über die Mercedes-Benz-Pass-App können Fahrer nun Ladestationen finden, aktivieren und die Bezahlung vornehmen. Das Telekommunikationsunternehmen erweitert seine Ladeinfrastruktur über Kaufhäuser hinaus auf öffentliche Parkplätze und Universitätscampus, um die Ziele für klimafreundliche Mobilität zu unterstützen.
Auch andere Telekommunikationsanbieter verfolgen ähnliche Strategien. Taiwan Mobile hat fast NT$1 Milliarde in sein MyCharge-Netzwerk investiert, das inzwischen über mehr als 100 Standorte und 550 Ladepunkte verfügt.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwan will mehr Transitpassagiere zu Touristen machen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96308</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Banken weiten Kreditvergabe an Länder der Neuen Südwärts-Politik aus.
Taiwanische Banken haben ihre Kreditvergabe an Länder der sogenannten New-Southbound-Politik deutlich ausgeweitet. Wie die Finanzaufsichtsbehörde mitteilte, erreichten die Kredite an Staaten in Südostasien, Südasien sowie an Australien und Neuseeland Ende vergangenen Jahres fast 2 Billionen Taiwan-Dollar, umgerechnet fast 60 Milliarden Euro.
Das entspricht einem Zuwachs von 179 Milliarden Taiwan-Dollar gegenüber dem Vorjahr und übertrifft das ursprüngliche Ziel deutlich. Rund 40 Prozent des gesamten Auslandswachstums der taiwanischen Banken entfielen auf diese Regionen. Treiber sind vor allem taiwanische Unternehmen, die ihre Produktions- und Geschäftsaktivitäten verstärkt ins Ausland verlagern.
Besonders stark wuchsen die Kredite in Singapur, Australien und Indien. Laut Banken spiegelt dies die dynamische Wirtschaftslage und eine steigende Nachfrage nach Unternehmenskrediten wider. Experten sehen vor allem Vietnam als neuen Schlüsselstandort der asiatischen Elektronikindustrie. Seit 2016 expandieren taiwanische Firmen zunehmend nach Südostasien – mit wachsender wirtschaftlicher Bedeutung für Taiwan.
Simple Mart will Ok Mart übernehmen
Der taiwanische Einzelhändler Simple Mart will seine Marktpräsenz durch die Übernahme der Convenience-Store-Kette Ok Mart deutlich ausbauen. Das Mutterunternehmen Simple Mart Retail kündigte an, Ok Mart für 125 Millionen Taiwan-Dollar, umgerechnet rund vier Millionen US-Dollar, zu erwerben. Die Übernahme umfasst alle Aktien sowie die Marken- und Nutzungsrechte.
Beide Ketten sollen weiterhin eigenständig betrieben werden. Ziel sei es, langfristig die jeweiligen Stärken zu bündeln und Effizienz sowie Kundenerlebnis zu verbessern. Der Schritt erfolgt in einem stark umkämpften Markt: In Taiwan gibt es inzwischen fast 14.000 Convenience Stores.
Während Ok Mart zuletzt stark geschrumpft ist und nur noch 329 Filialen betreibt, kommt Simple Mart auf rund 813 Standorte. Gemeinsam überschreiten sie nun die Marke von 1.000 Filialen. Experten sehen darin vor allem Druck auf den Konkurrenten Hi-Life, die drittgrößte Kette des Landes. Für Ok Mart bedeutet der Deal mehr Einkaufskraft, für Simple Mart ein schneller Wachstumsschub und bessere regionale Abdeckung.
Taiwan will mehr Transitpassagiere zu Touristen machen
Taiwan will mehr Transitpassagiere dazu bewegen, länger im Land zu bleiben und als Touristen Geld auszugeben. Zu diesem Zweck präsentierte sich die taiwanische Tourismusbehörde auf der New York Travel and Adventure Show 2026 im Javits Convention Center. Unter dem Motto „Picture Me in Taiwan“ konnten Besucher kulturelle Eindrücke sammeln und sich eine Reise nach Taiwan vorstellen.
Der taiwanische Vertreter in New York, Lee Chih-chiang, erklärte, dass die Zahl der Ankünfte zwar steige, es aber weiterhin schwierig sei, Umsteigepassagiere zu echten Besuchern zu machen. Großveranstaltungen wie das Taiwan-Laternenfestival und bekannte Sehenswürdigkeiten sollen dabei helfen.
Laut der New Yorker Tourismusvertretung stieg die Zahl nordamerikanischer Besucher im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent. Zusätzliche Flugverbindungen sollen den Trend verstärken: China Airlines erhöht ab August die Zahl der wöchentlichen Flüge nach New York und plant bis Jahresende tägliche Verbindungen.
Taiwanische Auftragsfertiger könnten Preise für ältere Halbleiterchips anheben.
Taiwanische Auftragsfertiger dürften die Preise für ältere Halbleiterchips bald anheben. Der Chipproduzent Vanguard International Semiconductor hat die Preise für sogenannte Mature-Node-Chips bereits im ersten Quartal um vier bis acht Prozent erhöht. Dabei handelt es sich um Chips mit Strukturgrößen von 28 Nanometern und größer, die unter anderem für Stromversorgung und Datenverbindungen benötigt werden.
Auch moderne Smartphones und Rechenzentren sind auf diese älteren Chips angewiesen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96308</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwan will mehr Transitpassagiere zu Touristen machen und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwan will mehr Transitpassagiere zu Touristen machen und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Banken weiten Kreditvergabe an Länder der Neuen Südwärts-Politik aus.
Taiwanische Banken haben ihre Kreditvergabe an Länder der sogenannten New-Southbound-Politik deutlich ausgeweitet. Wie die Finanzaufsichtsbehörde mitteilte, erreichten die Kredite an Staaten in Südostasien, Südasien sowie an Australien und Neuseeland Ende vergangenen Jahres fast 2 Billionen Taiwan-Dollar, umgerechnet fast 60 Milliarden Euro.
Das entspricht einem Zuwachs von 179 Milliarden Taiwan-Dollar gegenüber dem Vorjahr und übertrifft das ursprüngliche Ziel deutlich. Rund 40 Prozent des gesamten Auslandswachstums der taiwanischen Banken entfielen auf diese Regionen. Treiber sind vor allem taiwanische Unternehmen, die ihre Produktions- und Geschäftsaktivitäten verstärkt ins Ausland verlagern.
Besonders stark wuchsen die Kredite in Singapur, Australien und Indien. Laut Banken spiegelt dies die dynamische Wirtschaftslage und eine steigende Nachfrage nach Unternehmenskrediten wider. Experten sehen vor allem Vietnam als neuen Schlüsselstandort der asiatischen Elektronikindustrie. Seit 2016 expandieren taiwanische Firmen zunehmend nach Südostasien – mit wachsender wirtschaftlicher Bedeutung für Taiwan.
Simple Mart will Ok Mart übernehmen
Der taiwanische Einzelhändler Simple Mart will seine Marktpräsenz durch die Übernahme der Convenience-Store-Kette Ok Mart deutlich ausbauen. Das Mutterunternehmen Simple Mart Retail kündigte an, Ok Mart für 125 Millionen Taiwan-Dollar, umgerechnet rund vier Millionen US-Dollar, zu erwerben. Die Übernahme umfasst alle Aktien sowie die Marken- und Nutzungsrechte.
Beide Ketten sollen weiterhin eigenständig betrieben werden. Ziel sei es, langfristig die jeweiligen Stärken zu bündeln und Effizienz sowie Kundenerlebnis zu verbessern. Der Schritt erfolgt in einem stark umkämpften Markt: In Taiwan gibt es inzwischen fast 14.000 Convenience Stores.
Während Ok Mart zuletzt stark geschrumpft ist und nur noch 329 Filialen betreibt, kommt Simple Mart auf rund 813 Standorte. Gemeinsam überschreiten sie nun die Marke von 1.000 Filialen. Experten sehen darin vor allem Druck auf den Konkurrenten Hi-Life, die drittgrößte Kette des Landes. Für Ok Mart bedeutet der Deal mehr Einkaufskraft, für Simple Mart ein schneller Wachstumsschub und bessere regionale Abdeckung.
Taiwan will mehr Transitpassagiere zu Touristen machen
Taiwan will mehr Transitpassagiere dazu bewegen, länger im Land zu bleiben und als Touristen Geld auszugeben. Zu diesem Zweck präsentierte sich die taiwanische Tourismusbehörde auf der New York Travel and Adventure Show 2026 im Javits Convention Center. Unter dem Motto „Picture Me in Taiwan“ konnten Besucher kulturelle Eindrücke sammeln und sich eine Reise nach Taiwan vorstellen.
Der taiwanische Vertreter in New York, Lee Chih-chiang, erklärte, dass die Zahl der Ankünfte zwar steige, es aber weiterhin schwierig sei, Umsteigepassagiere zu echten Besuchern zu machen. Großveranstaltungen wie das Taiwan-Laternenfestival und bekannte Sehenswürdigkeiten sollen dabei helfen.
Laut der New Yorker Tourismusvertretung stieg die Zahl nordamerikanischer Besucher im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent. Zusätzliche Flugverbindungen sollen den Trend verstärken: China Airlines erhöht ab August die Zahl der wöchentlichen Flüge nach New York und plant bis Jahresende tägliche Verbindungen.
Taiwanische Auftragsfertiger könnten Preise für ältere Halbleiterchips anheben.
Taiwanische Auftragsfertiger dürften die Preise für ältere Halbleiterchips bald anheben. Der Chipproduzent Vanguard International Semiconductor hat die Preise für sogenannte Mature-Node-Chips bereits im ersten Quartal um vier bis acht Prozent erhöht. Dabei handelt es sich um Chips mit Strukturgrößen von 28 Nanometern und größer, die unter anderem für Stromversorgung und Datenverbindungen benötigt werden.
Auch moderne Smartphones und Rechenzentren sind auf diese älteren Chips angewiesen.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taipower erzielt Rekordgewinn und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96307</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Außenminister wirbt für sogenanntes „Taiwan-Modell“,
Taiwans Außenminister Lin Chia-lung wirbt für ein sogenanntes „Taiwan-Modell“, um die wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA weiter zu vertiefen. Bei Gesprächen mit einer Delegation des US-Taiwan Business Council erklärte Lin, das Modell solle sich eng an die Wirtschaftspolitik der USA anlehnen und konkrete Kooperationen ermöglichen. Geplant ist unter anderem der Aufbau neuer Industriecluster in den USA, um taiwanische Unternehmen zu unterstützen, sowie eine stärkere vertikale Integration der KI-Lieferkette. Dabei wolle Taiwan gezielt amerikanisches Kapital, Technologie und Fachkräfte nutzen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit beider Länder zu stärken. Zugleich strebt Taiwan eine engere industrielle Zusammenarbeit an, etwa um Zukunftstechnologien wie Robotik gemeinsam in Entwicklungsländern voranzubringen. Lin betonte außerdem die Bedeutung einer Zusammenarbeit mit anderen demokratischen Partnern zur Stärkung wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit. Ein zentraler Schritt sei der Abschluss eines Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung, das Investitionen erleichtern und die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen weiter ausbauen soll.
Taiwans Arbeitslosenquote erreicht den niedrigsten Stand seit 25 Jahren
Die Arbeitslosenquote in Taiwan lag 2025 im Durchschnitt bei 3,35 % und damit auf dem niedrigsten Niveau seit 25 Jahren, während die Erwerbsquote auf 59,43 % stieg — ein Höchststand seit 36 Jahren. Nach Angaben von Taiwans Statistikamt (DGBAS) unterstützten stabile wirtschaftliche Bedingungen und der Konsum zum Jahresende die Neueinstellungen im Dezember. Für die Zeit vor dem Lunar-Neujahrsfest im Januar werden zudem weitere kurzfristige Arbeitsplätze erwartet.
Staatliche Initiativen zur Förderung älterer Arbeitnehmer und von Frauen haben ebenfalls zu einer höheren Erwerbsbeteiligung beigetragen. In Bezug auf die Auswirkungen des jüngsten Handelsabkommens mit den USA wiesen Regierungsvertreter darauf hin, dass Arbeitsmarktindikatoren politischen Veränderungen in der Regel zeitlich nachgelagert folgen und die globale Wirtschaftslage den taiwanischen Arbeitsmarkt auch in den kommenden Monaten beeinflussen werde.
Taiwans Automobilhersteller erhöhen Löhne und Zusatzleistungen, um Fachkräfte zu gewinnen
Die taiwanische Automobilindustrie verstärkt ihre Einstellungsbemühungen, indem sie Einstiegsgehälter anhebt und familienfreundliche Zusatzleistungen ausbaut, während sich der Sektor zunehmend auf Elektrofahrzeuge und neue Technologien ausrichtet. So haben etwa Hotai Motor und die Yulon Group ihre Vergütungspakete zuletzt deutlich über den Mindestlohn hinaus verbessert.
Darüber hinaus führen Automobilhersteller Kinderbetreuungsangebote und flexible Urlaubsregelungen ein, um Haushalte mit zwei Einkommen besser zu unterstützen. Analysten zufolge zwingen sinkende Geburtenraten und der branchenübergreifende Wettbewerb die Autobauer dazu, Löhne und Arbeitsbedingungen zu verbessern, um jüngere Arbeitskräfte zu halten.
Taipower erzielt Rekordgewinn
Der staatliche Energieversorger Taipower hat im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn erzielt. Nach Steuern erwirtschaftete das Unternehmen 72,9 Milliarden Taiwan-Dollar, umgerechnet rund 2,3 Milliarden US-Dollar. Damit beendete Taipower drei Verlustjahre in Folge und übertraf den bisherigen Höchstgewinn aus dem Jahr 2015.
Rund 14 Milliarden Taiwan-Dollar stammen aus Investitionen und Mieteinnahmen, der Großteil aus dem Kerngeschäft Stromerzeugung. Die Gewinne sollen helfen, aufgelaufene Verluste von etwa 420 Milliarden Taiwan-Dollar auszugleichen, die vor allem durch stark gestiegene Brennstoffpreise nach Beginn des Ukraine-Kriegs entstanden waren.
Um die Inflation zu dämpfen, hatte Taipower Strompreise lange kaum erhöht. Seit Oktober gelten jedoch höhere Tarife für Haushalte, während Industriekunden verschont blieben. Für dieses Jahr rechnet das Unternehmen mit stabilen Kosten und weiteren Gewinnen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96307</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Außenminister wirbt für sogenanntes „Taiwan-Modell“,
Taiwans Außenminister Lin Chia-lung wirbt für ein sogenanntes „Taiwan-Modell“, um die wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA weiter zu vertiefen. Bei Gesprächen mit einer Delegation des US-Taiwan Business Council erklärte Lin, das Modell solle sich eng an die Wirtschaftspolitik der USA anlehnen und konkrete Kooperationen ermöglichen. Geplant ist unter anderem der Aufbau neuer Industriecluster in den USA, um taiwanische Unternehmen zu unterstützen, sowie eine stärkere vertikale Integration der KI-Lieferkette. Dabei wolle Taiwan gezielt amerikanisches Kapital, Technologie und Fachkräfte nutzen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit beider Länder zu stärken. Zugleich strebt Taiwan eine engere industrielle Zusammenarbeit an, etwa um Zukunftstechnologien wie Robotik gemeinsam in Entwicklungsländern voranzubringen. Lin betonte außerdem die Bedeutung einer Zusammenarbeit mit anderen demokratischen Partnern zur Stärkung wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit. Ein zentraler Schritt sei der Abschluss eines Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung, das Investitionen erleichtern und die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen weiter ausbauen soll.
Taiwans Arbeitslosenquote erreicht den niedrigsten Stand seit 25 Jahren
Die Arbeitslosenquote in Taiwan lag 2025 im Durchschnitt bei 3,35 % und damit auf dem niedrigsten Niveau seit 25 Jahren, während die Erwerbsquote auf 59,43 % stieg — ein Höchststand seit 36 Jahren. Nach Angaben von Taiwans Statistikamt (DGBAS) unterstützten stabile wirtschaftliche Bedingungen und der Konsum zum Jahresende die Neueinstellungen im Dezember. Für die Zeit vor dem Lunar-Neujahrsfest im Januar werden zudem weitere kurzfristige Arbeitsplätze erwartet.
Staatliche Initiativen zur Förderung älterer Arbeitnehmer und von Frauen haben ebenfalls zu einer höheren Erwerbsbeteiligung beigetragen. In Bezug auf die Auswirkungen des jüngsten Handelsabkommens mit den USA wiesen Regierungsvertreter darauf hin, dass Arbeitsmarktindikatoren politischen Veränderungen in der Regel zeitlich nachgelagert folgen und die globale Wirtschaftslage den taiwanischen Arbeitsmarkt auch in den kommenden Monaten beeinflussen werde.
Taiwans Automobilhersteller erhöhen Löhne und Zusatzleistungen, um Fachkräfte zu gewinnen
Die taiwanische Automobilindustrie verstärkt ihre Einstellungsbemühungen, indem sie Einstiegsgehälter anhebt und familienfreundliche Zusatzleistungen ausbaut, während sich der Sektor zunehmend auf Elektrofahrzeuge und neue Technologien ausrichtet. So haben etwa Hotai Motor und die Yulon Group ihre Vergütungspakete zuletzt deutlich über den Mindestlohn hinaus verbessert.
Darüber hinaus führen Automobilhersteller Kinderbetreuungsangebote und flexible Urlaubsregelungen ein, um Haushalte mit zwei Einkommen besser zu unterstützen. Analysten zufolge zwingen sinkende Geburtenraten und der branchenübergreifende Wettbewerb die Autobauer dazu, Löhne und Arbeitsbedingungen zu verbessern, um jüngere Arbeitskräfte zu halten.
Taipower erzielt Rekordgewinn
Der staatliche Energieversorger Taipower hat im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn erzielt. Nach Steuern erwirtschaftete das Unternehmen 72,9 Milliarden Taiwan-Dollar, umgerechnet rund 2,3 Milliarden US-Dollar. Damit beendete Taipower drei Verlustjahre in Folge und übertraf den bisherigen Höchstgewinn aus dem Jahr 2015.
Rund 14 Milliarden Taiwan-Dollar stammen aus Investitionen und Mieteinnahmen, der Großteil aus dem Kerngeschäft Stromerzeugung. Die Gewinne sollen helfen, aufgelaufene Verluste von etwa 420 Milliarden Taiwan-Dollar auszugleichen, die vor allem durch stark gestiegene Brennstoffpreise nach Beginn des Ukraine-Kriegs entstanden waren.
Um die Inflation zu dämpfen, hatte Taipower Strompreise lange kaum erhöht. Seit Oktober gelten jedoch höhere Tarife für Haushalte, während Industriekunden verschont blieben. Für dieses Jahr rechnet das Unternehmen mit stabilen Kosten und weiteren Gewinnen.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Merck eröffnet 500-Mio.-Euro-Werk für KI-Chipmaterialien in Taiwan und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95651</link>
      <description><![CDATA[Merck eröffnet 500-Mio.-Euro-Werk für KI-Chipmaterialien in Taiwan
Merck Electronics hat mit der Qualifizierung seines neuen 500 Millionen Euro teuren Materialwerks in Kaohsiung begonnen – dem letzten Schritt vor dem Start der Massenproduktion im Jahr 2026. In der Anlage werden Dünnschichtmaterialien, Formulierungsmaterialien und Spezialgase hergestellt, die in hochpräzisen Prozessen für moderne KI-Chips eingesetzt werden. Damit kann Merck rund 80 % des lokalen Dünnschichtbedarfs sowie mehr als die Hälfte des gesamten Materialbedarfs Taiwans decken.
Merck erklärte, dass seine seit Langem verfolgte „Local-for-Local“-Strategie die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten gestärkt und die Beziehungen zu taiwanischen Kunden vertieft habe, die weiterhin zu den führenden Akteuren bei modernsten Halbleitertechnologien zählen. Das Unternehmen erwartet, dass die Bedeutung Taiwans weiter zunimmt, da fortschrittliche Chiparchitekturen und die KI-getriebene Nachfrage weiter an Dynamik gewinnen.
Porsche Taiwan baut 2025 Segmentanteil aus
Porsche Taiwan spielte eine bedeutende Rolle für die globale Performance von Porsche, berichtet das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. 4.680 ausgelieferte Fahrzeuge im Jahr 2025 bedeutete zwar einen Rückgang von 11% im Vergleich zu 2024, aber gleichzeitig einen Segmentanteil von 15,4 %, was einem Anstieg um 1,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr entspricht – trotz eines insgesamt schwierigen Marktumfelds. Das starke Wachstum des Macan (+83 %) und des Panamera (+57 %) sowie die anhaltende Stärke des Cayenne unterstrichen die robuste Nachfrage im taiwanischen Markt. Christian Nater, CEO von Porsche Taiwan, hob die Stabilität der Marke, die hohe Kundentreue und das starke Produktportfolio als zentrale Treiber dieser Entwicklung hervor.
Volkwagen Group Taiwan: Bedeutende Erfolge trotz Herausforderungen in 2025
Obwohl 2025 ein herausforderndes Jahr war, hat die Volkswagen Group Taiwan Co. Ltd. bedeutende Erfolge erzielt, erklärt Rahil Ansari, CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan und Managing Director of Audi Taiwan.
Wie Rahil Ansari schrieb, sei Volkswagen Group Taiwan 2025 über alle Marken der hinweg mit 14 Auszeichnungen geehrt worden. Das sei eine breite Anerkennung für Produktqualität, Markenaufbau, Kundenerlebnis und gesellschaftliches Engagement und ein klarer Beleg für die Stärke, Tiefe und Widerstandsfähigkeit Konzerns, unterstrich Rahil Ansari.
Hier die Übersicht der Auszeichnungen:
Volkswagen Pkw
l 2025 Effie Awards Greater China – 50 Jahre Golf
l 2025 Yahoo! Big Idea Chair Awards (Asien) – Best Branded Content Campaign Merits
l Taiwan Market Awards – Best Branding Campaign Merits
Škoda
Taiwan Car of the Year 2025
l Best Imported Compact SUV – Kamiq
l Best Imported Mid-Size SUV – Kodiaq
l Best Imported Mid-Size Car – Octavia
Volkswagen Nutzfahrzeuge
l 2025 Effie Awards Greater China – This-Ability
l 2025 YouTube Works Awards – Best Social Contribution Award
l 2025 Taiwan Car of the Year – Best Imported Large Electric Vehicle – Volkswagen ID. Buzz LWB
Audi
l 48th Times Award (Gold) – Audi A5 „Dancing Eyes“
l 26th Golden Finger Award (Bronze) – Audi A5 „Dancing Eyes“
l 2025 Taiwan Car of the Year – Best Imported Luxury Mid-Large SUV (Q7)
l 4th Taiwan Best Customer Center Awards – Gold Award, Customer Centricity (Automotive)
Konzern & Führung
9th BCCTaipei (British Chamber of Commerce Taiwan) – Best Business Leader of the Year Award (Top 3)
Rahil Ansari über die Erfolge 2025 „Diese Erfolge werden möglich durch das Engagement und die Leidenschaft unserer Teams, das Vertrauen unserer Kunden sowie die starken Partnerschaften, die wir weiterhin branchenübergreifend und in der Gesellschaft aufbauen.“]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95651</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Merck Electronics hat mit der Qualifizierung seines neuen 500 Millionen Euro teuren Materialwerks in Kaohsiung begonnen – dem letzten Schritt vor dem Start der Massenproduktion im Jahr 2026. In der Anlage werden Dünnschichtmaterialien, Formulierungsmaterialien und Spezialgase hergestellt, die in hochpräzisen Prozessen für moderne KI-Chips eingesetzt werden. Damit kann Merck rund 80 % des lokalen Dünnschichtbedarfs sowie mehr als die Hälfte des gesamten Materialbedarfs Taiwans decken.
Merck erklärte, dass seine seit Langem verfolgte „Local-for-Local“-Strategie die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten gestärkt und die Beziehungen zu taiwanischen Kunden vertieft habe, die weiterhin zu den führenden Akteuren bei modernsten Halbleitertechnologien zählen. Das Unternehmen erwartet, dass die Bedeutung Taiwans weiter zunimmt, da fortschrittliche Chiparchitekturen und die KI-getriebene Nachfrage weiter an Dynamik gewinnen.
Porsche Taiwan baut 2025 Segmentanteil aus
Porsche Taiwan spielte eine bedeutende Rolle für die globale Performance von Porsche, berichtet das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. 4.680 ausgelieferte Fahrzeuge im Jahr 2025 bedeutete zwar einen Rückgang von 11% im Vergleich zu 2024, aber gleichzeitig einen Segmentanteil von 15,4 %, was einem Anstieg um 1,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr entspricht – trotz eines insgesamt schwierigen Marktumfelds. Das starke Wachstum des Macan (+83 %) und des Panamera (+57 %) sowie die anhaltende Stärke des Cayenne unterstrichen die robuste Nachfrage im taiwanischen Markt. Christian Nater, CEO von Porsche Taiwan, hob die Stabilität der Marke, die hohe Kundentreue und das starke Produktportfolio als zentrale Treiber dieser Entwicklung hervor.
Volkwagen Group Taiwan: Bedeutende Erfolge trotz Herausforderungen in 2025
Obwohl 2025 ein herausforderndes Jahr war, hat die Volkswagen Group Taiwan Co. Ltd. bedeutende Erfolge erzielt, erklärt Rahil Ansari, CEO und Chairman der Volkswagen Group Taiwan und Managing Director of Audi Taiwan.
Wie Rahil Ansari schrieb, sei Volkswagen Group Taiwan 2025 über alle Marken der hinweg mit 14 Auszeichnungen geehrt worden. Das sei eine breite Anerkennung für Produktqualität, Markenaufbau, Kundenerlebnis und gesellschaftliches Engagement und ein klarer Beleg für die Stärke, Tiefe und Widerstandsfähigkeit Konzerns, unterstrich Rahil Ansari.
Hier die Übersicht der Auszeichnungen:
Volkswagen Pkw
l 2025 Effie Awards Greater China – 50 Jahre Golf
l 2025 Yahoo! Big Idea Chair Awards (Asien) – Best Branded Content Campaign Merits
l Taiwan Market Awards – Best Branding Campaign Merits
Škoda
Taiwan Car of the Year 2025
l Best Imported Compact SUV – Kamiq
l Best Imported Mid-Size SUV – Kodiaq
l Best Imported Mid-Size Car – Octavia
Volkswagen Nutzfahrzeuge
l 2025 Effie Awards Greater China – This-Ability
l 2025 YouTube Works Awards – Best Social Contribution Award
l 2025 Taiwan Car of the Year – Best Imported Large Electric Vehicle – Volkswagen ID. Buzz LWB
Audi
l 48th Times Award (Gold) – Audi A5 „Dancing Eyes“
l 26th Golden Finger Award (Bronze) – Audi A5 „Dancing Eyes“
l 2025 Taiwan Car of the Year – Best Imported Luxury Mid-Large SUV (Q7)
l 4th Taiwan Best Customer Center Awards – Gold Award, Customer Centricity (Automotive)
Konzern & Führung
9th BCCTaipei (British Chamber of Commerce Taiwan) – Best Business Leader of the Year Award (Top 3)
Rahil Ansari über die Erfolge 2025 „Diese Erfolge werden möglich durch das Engagement und die Leidenschaft unserer Teams, das Vertrauen unserer Kunden sowie die starken Partnerschaften, die wir weiterhin branchenübergreifend und in der Gesellschaft aufbauen.“]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Pro-Kopf-BIP erreicht Rekordhoch – Vermögensungleichheit nimmt zu und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95085</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Pro-Kopf-BIP erreicht Rekordhoch – Vermögensungleichheit nimmt zu
Taiwan steuert in diesem Jahr auf ein Rekordniveau des Pro-Kopf-BIP von über 1,26 Millionen NT-Dollar (rund 40.000 US-Dollar) zu. Ökonomen warnen jedoch, dass die zunehmende industrielle Ungleichentwicklung und der Bevölkerungsrückgang den Nutzen für Arbeitnehmer begrenzen könnten, berichtete Taiwans Presseagentur CNA Anfang Januar. Die Generaldirektion für Haushalt, Rechnungswesen und Statistik (DGBAS) korrigierte das reale BIP-Wachstum des vergangenen Jahres auf 7,37 %, den höchsten Wert seit 15 Jahren, vor allem getragen durch die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz. Für dieses Jahr wird ein moderateres Wachstum von 3,54 % erwartet.
Trotz des starken Wirtschaftswachstums sind die Erträge ungleich verteilt. Professor Wu Ta-jen (吳大任) von der National Central University erklärte, dass über 7 Millionen der 11 Millionen Beschäftigten im Dienstleistungssektor arbeiten, der nur wenig direkt mit Exporten verbunden ist. Demgegenüber stehen lediglich rund 300.000 Beschäftigte in der Halbleiterindustrie und etwa 1 Million im weiteren Elektroniksektor. Wu warnte vor einer sich verschärfenden K-förmigen Industrialisierung, bei der Hightech-Exporte florieren, während Dienstleistungs- und traditionelle Branchen zurückbleiben. Er forderte staatliche Maßnahmen zur Schaffung neuer Geschäftsmöglichkeiten und zur Stärkung der Binnennachfrage, insbesondere für gering bezahlte Beschäftigte im Dienstleistungssektor.
70 % der Büroangestellten in Taiwan unzufrieden mit ihrem Arbeitsplatz
Mehr als 70 % der Büroangestellten geben an, nicht an einem „glücklichen Arbeitsplatz“ zu arbeiten, wie eine Anfang Januar veröffentlichte Umfrage der 1111 Job Bank zeigt. Laut der taiwanischen Presseagentur CNA liegt der Glücksindex der Beschäftigten bei 53 Punkten, nach 57 Punkten im Vorjahr. Nur 26,5 % der Befragten fühlen sich bei der Arbeit glücklich, während 73,5 % ihre Unternehmen nicht als glückliche Arbeitsplätze einstufen.
Job-Bank-Sprecherin Huang Jo-wei (黃若薇) nannte den wirtschaftlichen Druck als Hauptgrund für die sinkende Moral. Zwar hätten einige Unternehmen die Gehälter erhöht, doch steigende Lebenshaltungskosten hätten diese Zugewinne wieder aufgezehrt. Gleichzeitig habe die schnelle Einführung von KI zu höherem Arbeitsdruck und steigenden Effizienzanforderungen geführt. Hauptursache der Unzufriedenheit seien laut Umfrage Gehaltsfragen, darunter lange Zeiträume ohne Lohnerhöhungen, zu geringe Anpassungen, unterdurchschnittliche Bezahlung sowie niedrige Jahresendboni. Auch übermäßige Arbeitsbelastung wurde häufig genannt.
NVIDIAs bevorzugter Chipfertiger TSMC übertrifft Umsatzschätzungen
Der Umsatz der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) lag über den Erwartungen und stärkt damit die Hoffnung auf anhaltend hohe globale #KI-Ausgaben im Jahr 2026 – trotz Sorgen über eine mögliche Branchenblase. Das berichtete Bloomberg News. Der wichtigste Chipfertiger für #Nvidia Corp. meldete für das Dezemberquartal einen Umsatzanstieg von rund 20 % auf 1,05 Billionen NT-Dollar (33,1 Mrd. US-Dollar), basierend auf Berechnungen aus den monatlichen Zahlen. Das liegt über der durchschnittlichen Prognose von 1,02 Billionen NT-Dollar.
TSMC gehört zu den größten Profiteuren des KI-Booms nach #ChatGPT, da das Unternehmen eine zentrale Rolle bei der Herstellung fortschrittlicher KI-Beschleuniger spielt. Globale #Technologie-Giganten von Microsoft Corp. bis Meta Platforms Inc. investieren gemeinsam mehr als 1 Billion US-Dollar in #Rechenzentrums-Projekte, um vom wachsenden KI-Einsatz zu profitieren. #Investoren befürchten jedoch, dass die aufgebaute Kapazität die tatsächliche Nutzung übersteigen könnte.
TSMC meldet Rekordumsatz für 2025 – Plus von über 31 %
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) erzielte 2025 einen neuen Rekord bei den Jahresumsätzen. Der konsolidierte Umsatz stieg um 31 % gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2024.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95085</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwan steuert in diesem Jahr auf ein Rekordniveau des Pro-Kopf-BIP von über 1,26 Millionen NT-Dollar (rund 40.000 US-Dollar) zu. Ökonomen warnen jedoch, dass die zunehmende industrielle Ungleichentwicklung und der Bevölkerungsrückgang den Nutzen für Arbeitnehmer begrenzen könnten, berichtete Taiwans Presseagentur CNA Anfang Januar. Die Generaldirektion für Haushalt, Rechnungswesen und Statistik (DGBAS) korrigierte das reale BIP-Wachstum des vergangenen Jahres auf 7,37 %, den höchsten Wert seit 15 Jahren, vor allem getragen durch die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz. Für dieses Jahr wird ein moderateres Wachstum von 3,54 % erwartet.
Trotz des starken Wirtschaftswachstums sind die Erträge ungleich verteilt. Professor Wu Ta-jen (吳大任) von der National Central University erklärte, dass über 7 Millionen der 11 Millionen Beschäftigten im Dienstleistungssektor arbeiten, der nur wenig direkt mit Exporten verbunden ist. Demgegenüber stehen lediglich rund 300.000 Beschäftigte in der Halbleiterindustrie und etwa 1 Million im weiteren Elektroniksektor. Wu warnte vor einer sich verschärfenden K-förmigen Industrialisierung, bei der Hightech-Exporte florieren, während Dienstleistungs- und traditionelle Branchen zurückbleiben. Er forderte staatliche Maßnahmen zur Schaffung neuer Geschäftsmöglichkeiten und zur Stärkung der Binnennachfrage, insbesondere für gering bezahlte Beschäftigte im Dienstleistungssektor.
70 % der Büroangestellten in Taiwan unzufrieden mit ihrem Arbeitsplatz
Mehr als 70 % der Büroangestellten geben an, nicht an einem „glücklichen Arbeitsplatz“ zu arbeiten, wie eine Anfang Januar veröffentlichte Umfrage der 1111 Job Bank zeigt. Laut der taiwanischen Presseagentur CNA liegt der Glücksindex der Beschäftigten bei 53 Punkten, nach 57 Punkten im Vorjahr. Nur 26,5 % der Befragten fühlen sich bei der Arbeit glücklich, während 73,5 % ihre Unternehmen nicht als glückliche Arbeitsplätze einstufen.
Job-Bank-Sprecherin Huang Jo-wei (黃若薇) nannte den wirtschaftlichen Druck als Hauptgrund für die sinkende Moral. Zwar hätten einige Unternehmen die Gehälter erhöht, doch steigende Lebenshaltungskosten hätten diese Zugewinne wieder aufgezehrt. Gleichzeitig habe die schnelle Einführung von KI zu höherem Arbeitsdruck und steigenden Effizienzanforderungen geführt. Hauptursache der Unzufriedenheit seien laut Umfrage Gehaltsfragen, darunter lange Zeiträume ohne Lohnerhöhungen, zu geringe Anpassungen, unterdurchschnittliche Bezahlung sowie niedrige Jahresendboni. Auch übermäßige Arbeitsbelastung wurde häufig genannt.
NVIDIAs bevorzugter Chipfertiger TSMC übertrifft Umsatzschätzungen
Der Umsatz der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) lag über den Erwartungen und stärkt damit die Hoffnung auf anhaltend hohe globale #KI-Ausgaben im Jahr 2026 – trotz Sorgen über eine mögliche Branchenblase. Das berichtete Bloomberg News. Der wichtigste Chipfertiger für #Nvidia Corp. meldete für das Dezemberquartal einen Umsatzanstieg von rund 20 % auf 1,05 Billionen NT-Dollar (33,1 Mrd. US-Dollar), basierend auf Berechnungen aus den monatlichen Zahlen. Das liegt über der durchschnittlichen Prognose von 1,02 Billionen NT-Dollar.
TSMC gehört zu den größten Profiteuren des KI-Booms nach #ChatGPT, da das Unternehmen eine zentrale Rolle bei der Herstellung fortschrittlicher KI-Beschleuniger spielt. Globale #Technologie-Giganten von Microsoft Corp. bis Meta Platforms Inc. investieren gemeinsam mehr als 1 Billion US-Dollar in #Rechenzentrums-Projekte, um vom wachsenden KI-Einsatz zu profitieren. #Investoren befürchten jedoch, dass die aufgebaute Kapazität die tatsächliche Nutzung übersteigen könnte.
TSMC meldet Rekordumsatz für 2025 – Plus von über 31 %
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) erzielte 2025 einen neuen Rekord bei den Jahresumsätzen. Der konsolidierte Umsatz stieg um 31 % gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2024.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Verarbeitendes Gewerbe als Haupttreiber des starken BIP-Wachstums Taiwans und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95084</link>
      <description><![CDATA[Verarbeitendes Gewerbe als Haupttreiber des starken BIP-Wachstums Taiwans
Das exportorientierte verarbeitende Gewerbe war in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 der wichtigste Treiber des starken Wirtschaftswachstums Taiwans. Nach Angaben staatlichen Statistikbehörde DGBAS wuchs das Bruttoinlandsprodukt in diesem Zeitraum um 7,15 Prozent. Davon entfielen 4,89 Prozentpunkte beziehungsweise 68 Prozent des Gesamtwachstums auf das verarbeitende Gewerbe, während der Dienstleistungssektor 24 Prozent beitrug. Hauptprofiteure waren die Branchen für elektronische Komponenten sowie Computer- und Optoelektronik, die von der weltweit hohen Nachfrage nach KI-Anwendungen stark profitierten.
Aufgrund des anhaltenden KI-Booms erhöhte die DGBAS ihre Wachstumsprognose für 2025 auf 7,37 Prozent und erwartet für 2026 ein weiteres Wachstum von 3,54 Prozent. Gleichzeitig wiesen Experten darauf hin, dass sich das Wachstum innerhalb des verarbeitenden Gewerbes sehr ungleich verteilt. Kapitalintensive Industrien wie Informationstechnologie und Elektronik verzeichneten steigende Löhne, beschäftigten jedoch vergleichsweise wenige Arbeitskräfte. Arbeitsintensive Dienstleistungsbereiche stagnierten hingegen.
Ökonomen betonten zudem, dass traditionelle Industrien unter US-Zollmaßnahmen leiden und weiterhin Kurzarbeit melden. Da die Elektronikindustrie nur rund eine Million der insgesamt elf Millionen Erwerbstätigen beschäftigt, profitieren viele Arbeitnehmer kaum vom Wirtschaftswachstum. Entsprechend bleibt das Verbrauchervertrauen trotz des starken BIP-Wachstums gedämpft.
2025: Taiwans neue Rekorde bei Exporten, Importen und dem Handelsüberschuss
Taiwan erzielte 2025 Rekorde bei Exporten, Importen und Handelsüberschuss, angetrieben durch die weltweit stark gestiegene Nachfrage nach elektronischen Bauteilen sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Exporte stiegen um knapp 35 % auf rund 641 Milliarden US-Dollar, während die Importe um über 22 % auf etwa 484 Milliarden US-Dollar zunahmen. Der Handelsüberschuss verdoppelte sich nahezu auf mehr als 157 Milliarden US-Dollar.
Besonders stark wuchsen die Bereiche IT-, Audio- und Videoprodukte sowie elektronische Komponenten, die zusammen rund 75 % der Exporte ausmachten. Haupttreiber waren Anwendungen rund um Künstliche Intelligenz und Rechenzentren. Traditionelle Industrien wie Chemie, Metalle sowie Kunststoff- und Gummiprodukte litten hingegen unter einem globalen Überangebot.
Bei den Absatzmärkten kam es zu einer Verschiebung: Die USA wurden erstmals seit 26 Jahren wieder Taiwans wichtigster Handelspartner, während auch die Exporte in die ASEAN-Staaten deutlich zulegten.
Immobilienmarkt Anfang 2026 stabil, aber verhalten
Der taiwanische Immobilienmarkt dürfte Anfang 2026 stabil, aber verhalten bleiben. Das erklärten Experten. Demnach werden die Immobilienumsätze voraussichtlich stagnieren, während die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien weiterhin vor allem vom Technologiesektor getragen wird.
Die Experten verwiesen auf ein weiterhin schwieriges Umfeld: eingeschränkte Finanzierungsbedingungen, eine unveränderte Wirtschaftspolitik, knapper werdendes Bauland sowie eine abkühlende Vorverkaufsphase und strenge Hypothekenregeln dämpfen die Nachfrage. Sollten jedoch die politischen Rahmenbedingungen und die Finanzierung für Eigennutzer gelockert werden, könnten Käufer mit echtem Wohnbedarf neue Einstiegschancen finden. Dies könnte 2026 zu etwas mehr Marktaktivität führen als im Vorjahr.
Für 2025 wird das Transaktionsvolumen derzeit auf rund 260.000 Immobilieneinheiten geschätzt. Ein ähnliches Niveau wird auch für 2026 erwartet, während sich die Preise voraussichtlich nur leicht verändern werden.
Deutlich robuster zeigte sich 2025 der Markt für Gewerbeimmobilien. Das Transaktionsvolumen sei hier um gut sieben Prozent auf rund 159 Milliarden Taiwan-Dollar gestiegen. Treiber waren vor allem Investitionen von Technologie-, KI- und Halbleiterunternehmen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95084</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Das exportorientierte verarbeitende Gewerbe war in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 der wichtigste Treiber des starken Wirtschaftswachstums Taiwans. Nach Angaben staatlichen Statistikbehörde DGBAS wuchs das Bruttoinlandsprodukt in diesem Zeitraum um 7,15 Prozent. Davon entfielen 4,89 Prozentpunkte beziehungsweise 68 Prozent des Gesamtwachstums auf das verarbeitende Gewerbe, während der Dienstleistungssektor 24 Prozent beitrug. Hauptprofiteure waren die Branchen für elektronische Komponenten sowie Computer- und Optoelektronik, die von der weltweit hohen Nachfrage nach KI-Anwendungen stark profitierten.
Aufgrund des anhaltenden KI-Booms erhöhte die DGBAS ihre Wachstumsprognose für 2025 auf 7,37 Prozent und erwartet für 2026 ein weiteres Wachstum von 3,54 Prozent. Gleichzeitig wiesen Experten darauf hin, dass sich das Wachstum innerhalb des verarbeitenden Gewerbes sehr ungleich verteilt. Kapitalintensive Industrien wie Informationstechnologie und Elektronik verzeichneten steigende Löhne, beschäftigten jedoch vergleichsweise wenige Arbeitskräfte. Arbeitsintensive Dienstleistungsbereiche stagnierten hingegen.
Ökonomen betonten zudem, dass traditionelle Industrien unter US-Zollmaßnahmen leiden und weiterhin Kurzarbeit melden. Da die Elektronikindustrie nur rund eine Million der insgesamt elf Millionen Erwerbstätigen beschäftigt, profitieren viele Arbeitnehmer kaum vom Wirtschaftswachstum. Entsprechend bleibt das Verbrauchervertrauen trotz des starken BIP-Wachstums gedämpft.
2025: Taiwans neue Rekorde bei Exporten, Importen und dem Handelsüberschuss
Taiwan erzielte 2025 Rekorde bei Exporten, Importen und Handelsüberschuss, angetrieben durch die weltweit stark gestiegene Nachfrage nach elektronischen Bauteilen sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Exporte stiegen um knapp 35 % auf rund 641 Milliarden US-Dollar, während die Importe um über 22 % auf etwa 484 Milliarden US-Dollar zunahmen. Der Handelsüberschuss verdoppelte sich nahezu auf mehr als 157 Milliarden US-Dollar.
Besonders stark wuchsen die Bereiche IT-, Audio- und Videoprodukte sowie elektronische Komponenten, die zusammen rund 75 % der Exporte ausmachten. Haupttreiber waren Anwendungen rund um Künstliche Intelligenz und Rechenzentren. Traditionelle Industrien wie Chemie, Metalle sowie Kunststoff- und Gummiprodukte litten hingegen unter einem globalen Überangebot.
Bei den Absatzmärkten kam es zu einer Verschiebung: Die USA wurden erstmals seit 26 Jahren wieder Taiwans wichtigster Handelspartner, während auch die Exporte in die ASEAN-Staaten deutlich zulegten.
Immobilienmarkt Anfang 2026 stabil, aber verhalten
Der taiwanische Immobilienmarkt dürfte Anfang 2026 stabil, aber verhalten bleiben. Das erklärten Experten. Demnach werden die Immobilienumsätze voraussichtlich stagnieren, während die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien weiterhin vor allem vom Technologiesektor getragen wird.
Die Experten verwiesen auf ein weiterhin schwieriges Umfeld: eingeschränkte Finanzierungsbedingungen, eine unveränderte Wirtschaftspolitik, knapper werdendes Bauland sowie eine abkühlende Vorverkaufsphase und strenge Hypothekenregeln dämpfen die Nachfrage. Sollten jedoch die politischen Rahmenbedingungen und die Finanzierung für Eigennutzer gelockert werden, könnten Käufer mit echtem Wohnbedarf neue Einstiegschancen finden. Dies könnte 2026 zu etwas mehr Marktaktivität führen als im Vorjahr.
Für 2025 wird das Transaktionsvolumen derzeit auf rund 260.000 Immobilieneinheiten geschätzt. Ein ähnliches Niveau wird auch für 2026 erwartet, während sich die Preise voraussichtlich nur leicht verändern werden.
Deutlich robuster zeigte sich 2025 der Markt für Gewerbeimmobilien. Das Transaktionsvolumen sei hier um gut sieben Prozent auf rund 159 Milliarden Taiwan-Dollar gestiegen. Treiber waren vor allem Investitionen von Technologie-, KI- und Halbleiterunternehmen.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Starlux Airlines erhält Taiwans ersten Airbus A350-1000 und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94562</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Wirtschaft soll 2025 das stärkste Wachstum seit 15 Jahren erreichen
Taiwan wird Prognosen zufolge im Jahr 2025 sein stärkstes Wirtschaftswachstum seit 15 Jahren erzielen. Das Wachstum wird laut Academia Sinica auf rund 7,4 % geschätzt und vor allem durch die stark steigende weltweite Nachfrage nach KI-bezogenen Technologien sowie den Ausbau der Halbleiterproduktion getragen.
Der positive Ausblick spiegelt Taiwans Wettbewerbsvorteil in der Produktion und im Export fortschrittlicher Technologien wider, insbesondere im Halbleitersektor. Analysten warnen jedoch, dass sich verändernde Handelspolitiken und Verschiebungen in globalen Lieferketten die künftige Entwicklung beeinflussen könnten.
Cathay Financial übernimmt Mehrheitsbeteiligung an Offshore-Windpark
Die Cathay Financial Group hat 25 Milliarden NT-Dollar (rund 795 Millionen US-Dollar) investiert, um einen 55-prozentigen Anteil am Offshore-Windpark Greater Changhua 2 vom dänischen Entwickler Ørsted zu erwerben. Damit stärkt das Unternehmen Taiwans Sektor für erneuerbare Energien. Das Projekt umfasst sowohl bereits in Betrieb befindliche als auch noch im Bau befindliche Anlagen und wird nach vollständiger Inbetriebnahme über eine erhebliche Erzeugungskapazität verfügen. Cathay Life Insurance erklärte, die Transaktion entspreche der Strategie, Taiwans Energiewende hin zu grüner Energie zu unterstützen und zugleich langfristige Renditen zu sichern. Dies unterstreiche das wachsende Engagement des Finanzsektors für Nachhaltigkeit.
Starlux Airlines erhält Taiwans ersten Airbus A350-1000
Die taiwanische Fluggesellschaft Starlux Airlines hat als erste Airline des Landes einen Airbus A350-1000 übernommen. Das Großraumflugzeug mit der Registrierung B-58551 traf am Dienstagmorgen am internationalen Flughafen Taoyuan ein.
Übergeben wurde die Maschine bereits am Montag am Airbus-Stammsitz im französischen Toulouse an ein Team unter Leitung von Starlux-Aufsichtsratschef und Gründer Chang Kuo-wei. Das Flugzeug startete am Montagnachmittag in Toulouse und landete nach einem Langstreckenflug am Dienstag gegen zehn Uhr in Taiwan.
Der A350-1000 soll ab Februar im Linienbetrieb eingesetzt werden. Insgesamt hat Starlux 18 Maschinen dieses Typs bestellt, fünf weitere sollen noch im Laufe des Jahres 2026 ausgeliefert werden. Starlux-Chef Glenn Chai erklärte, mit dem neuen Flugzeug steige die Airline in einen größeren und stärker umkämpften Langstreckenmarkt ein. Der A350-1000 werde eine zentrale Rolle beim Ausbau der Nordamerika- und Europa-Verbindungen spielen. Das derzeit größte Flugzeug der Starlux-Flotte bietet 350 Sitzplätze in vier Klassen und hat eine Reichweite von rund 15.600 Kilometern. Mit dieser Auslieferung betreibt Starlux nun 30 Flugzeuge. Neben Starlux haben auch China Airlines und EVA Air den A350-1000 bestellt.
Taiex überschreitet erstmals die Marke von 30.000 Punkten – TSMC schließt auf neuem Rekordhoch
Taiwans Aktien-Leitindex Taiex schloss am gestrigen Montag erstmals über der Marke von 30.000 Punkten. Ausschlaggebend sei der starke Anstieg des Auftragschipfertigers Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), der angesichts des Optimismus über die Nachfrage nach seinen fortschrittlichen Fertigungsprozessen neue Schlussrekorde erreichte, sagten Händler. Der Taiex, der Leitindex der Taiwan Stock Exchange, stieg um 755,23 Punkte beziehungsweise 2,57 Prozent auf 30.105,04 Punkte. Das Handelsvolumen belief sich auf 765,81 Milliarden NT-Dollar und war damit das zweithöchste jemals gemessene Niveau nach dem Rekordwert vom 12. Mai 2021. TSMC, das Index-schwergewichtige Unternehmen, gewann 5,36 Prozent und schloss bei 1.670,00 NT-Dollar. Allein TSMC trug rund 680 Punkte zum Anstieg des Taiex bei und ließ den Elektronikindex um 3,42 Prozent steigen.Laut Hua-Nan-Securities-Analyst Kevin Su setzten Investoren auf TSMC,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94562</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 19:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwan wird Prognosen zufolge im Jahr 2025 sein stärkstes Wirtschaftswachstum seit 15 Jahren erzielen. Das Wachstum wird laut Academia Sinica auf rund 7,4 % geschätzt und vor allem durch die stark steigende weltweite Nachfrage nach KI-bezogenen Technologien sowie den Ausbau der Halbleiterproduktion getragen.
Der positive Ausblick spiegelt Taiwans Wettbewerbsvorteil in der Produktion und im Export fortschrittlicher Technologien wider, insbesondere im Halbleitersektor. Analysten warnen jedoch, dass sich verändernde Handelspolitiken und Verschiebungen in globalen Lieferketten die künftige Entwicklung beeinflussen könnten.
Cathay Financial übernimmt Mehrheitsbeteiligung an Offshore-Windpark
Die Cathay Financial Group hat 25 Milliarden NT-Dollar (rund 795 Millionen US-Dollar) investiert, um einen 55-prozentigen Anteil am Offshore-Windpark Greater Changhua 2 vom dänischen Entwickler Ørsted zu erwerben. Damit stärkt das Unternehmen Taiwans Sektor für erneuerbare Energien. Das Projekt umfasst sowohl bereits in Betrieb befindliche als auch noch im Bau befindliche Anlagen und wird nach vollständiger Inbetriebnahme über eine erhebliche Erzeugungskapazität verfügen. Cathay Life Insurance erklärte, die Transaktion entspreche der Strategie, Taiwans Energiewende hin zu grüner Energie zu unterstützen und zugleich langfristige Renditen zu sichern. Dies unterstreiche das wachsende Engagement des Finanzsektors für Nachhaltigkeit.
Starlux Airlines erhält Taiwans ersten Airbus A350-1000
Die taiwanische Fluggesellschaft Starlux Airlines hat als erste Airline des Landes einen Airbus A350-1000 übernommen. Das Großraumflugzeug mit der Registrierung B-58551 traf am Dienstagmorgen am internationalen Flughafen Taoyuan ein.
Übergeben wurde die Maschine bereits am Montag am Airbus-Stammsitz im französischen Toulouse an ein Team unter Leitung von Starlux-Aufsichtsratschef und Gründer Chang Kuo-wei. Das Flugzeug startete am Montagnachmittag in Toulouse und landete nach einem Langstreckenflug am Dienstag gegen zehn Uhr in Taiwan.
Der A350-1000 soll ab Februar im Linienbetrieb eingesetzt werden. Insgesamt hat Starlux 18 Maschinen dieses Typs bestellt, fünf weitere sollen noch im Laufe des Jahres 2026 ausgeliefert werden. Starlux-Chef Glenn Chai erklärte, mit dem neuen Flugzeug steige die Airline in einen größeren und stärker umkämpften Langstreckenmarkt ein. Der A350-1000 werde eine zentrale Rolle beim Ausbau der Nordamerika- und Europa-Verbindungen spielen. Das derzeit größte Flugzeug der Starlux-Flotte bietet 350 Sitzplätze in vier Klassen und hat eine Reichweite von rund 15.600 Kilometern. Mit dieser Auslieferung betreibt Starlux nun 30 Flugzeuge. Neben Starlux haben auch China Airlines und EVA Air den A350-1000 bestellt.
Taiex überschreitet erstmals die Marke von 30.000 Punkten – TSMC schließt auf neuem Rekordhoch
Taiwans Aktien-Leitindex Taiex schloss am gestrigen Montag erstmals über der Marke von 30.000 Punkten. Ausschlaggebend sei der starke Anstieg des Auftragschipfertigers Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), der angesichts des Optimismus über die Nachfrage nach seinen fortschrittlichen Fertigungsprozessen neue Schlussrekorde erreichte, sagten Händler. Der Taiex, der Leitindex der Taiwan Stock Exchange, stieg um 755,23 Punkte beziehungsweise 2,57 Prozent auf 30.105,04 Punkte. Das Handelsvolumen belief sich auf 765,81 Milliarden NT-Dollar und war damit das zweithöchste jemals gemessene Niveau nach dem Rekordwert vom 12. Mai 2021. TSMC, das Index-schwergewichtige Unternehmen, gewann 5,36 Prozent und schloss bei 1.670,00 NT-Dollar. Allein TSMC trug rund 680 Punkte zum Anstieg des Taiex bei und ließ den Elektronikindex um 3,42 Prozent steigen.Laut Hua-Nan-Securities-Analyst Kevin Su setzten Investoren auf TSMC,....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[TSMCs Chipproduktion unbeeinträchtigt von Erdbeben und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94017</link>
      <description><![CDATA[Taiwan von einem der stärksten Erdbeben der letzten Jahre getroffen, doch TSMCs Chipproduktion unbeeinträchtigt
Der weltgrößte Chipauftragsfertiger TSMC teilte mit, dass seine Produktionsanlagen trotz des Erdbebens am Samstag nur minimal beeinträchtigt wurden.
Taiwan wurde am Samstag von einem der stärksten Erdbeben der letzten Jahre erschüttert. Das Beben erreichte eine Magnitude von 7,0 bei einer Tiefe von rund 73 Kilometern. Betroffen war auch der Hsinchu Science Park, ein zentrales Industriegebiet für die taiwanische Halbleiterproduktion. Mitarbeitende wurden vorsorglich evakuiert, erkärte TSMC. Notfallmaßnahmen gemäß den Sicherheitsstandards wurden sofort eingeleitet. Nach Angaben des Unternehmens wurden bislang keine strukturellen Schäden festgestellt. Bereits rund zehn Stunden nach dem Beben konnte der Betrieb wieder vollständig aufgenommen werden.
Für TSMC sind Erdbeben ein besonders kritischer Faktor, da das Unternehmen rund um die Uhr produziert und eine Schlüsselrolle in der globalen Technologiebranche spielt. Die Fabriken im Hsinchu Science Park stellen einige der weltweit modernsten Chips her, unter anderem für Unternehmen wie NVIDIA, Apple und AMD. Schon kurze Produktionsausfälle können erhebliche finanzielle Verluste und Lieferverzögerungen verursachen. Im April 2024 erlebte TSMC eines der größten Erdbeben in Taiwan, was zu einem Verlust von 92,4 Millionen US-Dollar führte. Ähnlich sah sich der taiwanische Konzern im ersten Quartal 2025 mit Verlusten von 162 Millionen US-Dollar konfrontiert, die auf entsorgte Halbleiterwafer infolge von Erdbebenaktivitäten zurückzuführen waren. Nach diesen Erfahrungen hat TSMC seine Notfall- und Sicherheitskonzepte weiter verstärkt. Diese Maßnahmen scheinen sich nun ausgezahlt zu haben. Trotz der starken Erschütterungen blieb die Produktion stabil, was die hohe Widerstandsfähigkeit des Unternehmens unterstreicht.
Die Vereinigten Staaten weiterhin größte Schuldner taiwanischer Banken.
Die Vereinigten Staaten bleiben der mit Abstand größte Schuldner taiwanischer Banken. Damit belegen sie diesen Spitzenplatz bereits zum 41. Quartal in Folge, wie die taiwanische Zentralbank mitteilte. Ende September beliefen sich die Forderungen taiwanischer Banken gegenüber den USA auf rund 199 Milliarden US-Dollar. Das sind gut vier Milliarden Dollar beziehungsweise etwas mehr als zwei Prozent mehr als im Vorquartal. Nach Angaben der Zentralbank ist der Anstieg vor allem auf höhere Investitionen in US-Wertpapiere sowie auf eine Ausweitung der Kreditvergabe zurückzuführen. Die USA bleiben damit klar der wichtigste Schuldnerstaat für Taiwans Bankensektor.
Auf Platz zwei der größten Schuldnerländer rückte Luxemburg vor und verdrängte China. Die Forderungen gegenüber Luxemburg stiegen innerhalb eines Quartals um rund 2,7 Milliarden US-Dollar auf knapp 51 Milliarden Dollar. Grund dafür seien verstärkte Anlagen in Treuhandvermögen in dem europäischen Finanzzentrum. Es ist bereits das dritte Quartal in Folge mit einem Zuwachs.
China fiel trotz eines leichten Anstiegs der Forderungen auf rund 49,5 Milliarden Dollar auf Rang drei zurück. Die Zentralbank verweist auf anhaltende Sorgen über Chinas wirtschaftliche Entwicklung sowie auf strengere Auflagen für Kredite und Investitionen. Insgesamt beliefen sich die Auslandsforderungen taiwanischer Banken Ende September auf rund 671 Milliarden US-Dollar.
Taiwans Verbrauchervertrauen schwächt sich angesichts von Zollunsicherheiten ab
Das Verbrauchervertrauen in Taiwan hat sich im Dezember weiter abgeschwächt. Grund sind anhaltende Unsicherheiten über mögliche US-Zölle sowie noch laufende Handelsverhandlungen mit den Vereinigten Staaten. Das teilte die Nationale Zentraluniversität Taiwans mit. Der Verbraucherzuversichtsindex sank im Vergleich zum Vormonat um 0,35 Punkte auf 64,3. Der Index misst die Erwartungen der Verbraucher für die kommenden sechs Monate, unter anderem zur Wirtschaftslage, zum Arbeitsmarkt und zu den privaten Finanzen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94017</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 18:00:00 +0800</pubDate>
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Der weltgrößte Chipauftragsfertiger TSMC teilte mit, dass seine Produktionsanlagen trotz des Erdbebens am Samstag nur minimal beeinträchtigt wurden.
Taiwan wurde am Samstag von einem der stärksten Erdbeben der letzten Jahre erschüttert. Das Beben erreichte eine Magnitude von 7,0 bei einer Tiefe von rund 73 Kilometern. Betroffen war auch der Hsinchu Science Park, ein zentrales Industriegebiet für die taiwanische Halbleiterproduktion. Mitarbeitende wurden vorsorglich evakuiert, erkärte TSMC. Notfallmaßnahmen gemäß den Sicherheitsstandards wurden sofort eingeleitet. Nach Angaben des Unternehmens wurden bislang keine strukturellen Schäden festgestellt. Bereits rund zehn Stunden nach dem Beben konnte der Betrieb wieder vollständig aufgenommen werden.
Für TSMC sind Erdbeben ein besonders kritischer Faktor, da das Unternehmen rund um die Uhr produziert und eine Schlüsselrolle in der globalen Technologiebranche spielt. Die Fabriken im Hsinchu Science Park stellen einige der weltweit modernsten Chips her, unter anderem für Unternehmen wie NVIDIA, Apple und AMD. Schon kurze Produktionsausfälle können erhebliche finanzielle Verluste und Lieferverzögerungen verursachen. Im April 2024 erlebte TSMC eines der größten Erdbeben in Taiwan, was zu einem Verlust von 92,4 Millionen US-Dollar führte. Ähnlich sah sich der taiwanische Konzern im ersten Quartal 2025 mit Verlusten von 162 Millionen US-Dollar konfrontiert, die auf entsorgte Halbleiterwafer infolge von Erdbebenaktivitäten zurückzuführen waren. Nach diesen Erfahrungen hat TSMC seine Notfall- und Sicherheitskonzepte weiter verstärkt. Diese Maßnahmen scheinen sich nun ausgezahlt zu haben. Trotz der starken Erschütterungen blieb die Produktion stabil, was die hohe Widerstandsfähigkeit des Unternehmens unterstreicht.
Die Vereinigten Staaten weiterhin größte Schuldner taiwanischer Banken.
Die Vereinigten Staaten bleiben der mit Abstand größte Schuldner taiwanischer Banken. Damit belegen sie diesen Spitzenplatz bereits zum 41. Quartal in Folge, wie die taiwanische Zentralbank mitteilte. Ende September beliefen sich die Forderungen taiwanischer Banken gegenüber den USA auf rund 199 Milliarden US-Dollar. Das sind gut vier Milliarden Dollar beziehungsweise etwas mehr als zwei Prozent mehr als im Vorquartal. Nach Angaben der Zentralbank ist der Anstieg vor allem auf höhere Investitionen in US-Wertpapiere sowie auf eine Ausweitung der Kreditvergabe zurückzuführen. Die USA bleiben damit klar der wichtigste Schuldnerstaat für Taiwans Bankensektor.
Auf Platz zwei der größten Schuldnerländer rückte Luxemburg vor und verdrängte China. Die Forderungen gegenüber Luxemburg stiegen innerhalb eines Quartals um rund 2,7 Milliarden US-Dollar auf knapp 51 Milliarden Dollar. Grund dafür seien verstärkte Anlagen in Treuhandvermögen in dem europäischen Finanzzentrum. Es ist bereits das dritte Quartal in Folge mit einem Zuwachs.
China fiel trotz eines leichten Anstiegs der Forderungen auf rund 49,5 Milliarden Dollar auf Rang drei zurück. Die Zentralbank verweist auf anhaltende Sorgen über Chinas wirtschaftliche Entwicklung sowie auf strengere Auflagen für Kredite und Investitionen. Insgesamt beliefen sich die Auslandsforderungen taiwanischer Banken Ende September auf rund 671 Milliarden US-Dollar.
Taiwans Verbrauchervertrauen schwächt sich angesichts von Zollunsicherheiten ab
Das Verbrauchervertrauen in Taiwan hat sich im Dezember weiter abgeschwächt. Grund sind anhaltende Unsicherheiten über mögliche US-Zölle sowie noch laufende Handelsverhandlungen mit den Vereinigten Staaten. Das teilte die Nationale Zentraluniversität Taiwans mit. Der Verbraucherzuversichtsindex sank im Vergleich zum Vormonat um 0,35 Punkte auf 64,3. Der Index misst die Erwartungen der Verbraucher für die kommenden sechs Monate, unter anderem zur Wirtschaftslage, zum Arbeitsmarkt und zu den privaten Finanzen.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Neuer Merck-Standort in Kaohsiung und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93487</link>
      <description><![CDATA[Neuer Merck-Standort in Kaohsiung soll Taiwans Chip-Packaging-Lieferkette stärken
Der deutsche Chemie- und Technologiekonzern Merck hat in Kaohsiung eine neue Produktionsstätte für Halbleitermaterialien eröffnet. Branchenanalysten erwarten, dass der Standort die nachgelagerte Halbleiter-Lieferkette in Taiwan deutlich stärkt.
Merck investierte rund 18,4 Milliarden Taiwan-Dollar, umgerechnet etwa 586 Millionen US-Dollar, in die Anlage mit einer Fläche von rund 150.000 Quadratmetern. Es handelt sich um den weltweit größten Campus des Unternehmens für Halbleitermaterialien. Ziel ist es, die wachsende Nachfrage nach modernen Chips für Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechner zu bedienen. In Kaohsiung produziert Merck künftig Dünnschichtmaterialien, Spezialgase und Chemikalien, die vor allem im sogenannten Back-End der Chipfertigung eingesetzt werden – also beim Verpacken und Testen von Halbleitern. Besonders profitieren dürften taiwanische OSAT-Unternehmen wie Advanced Semiconductor Engineering, Powertech Technology und King Yuan Electronics. Durch die lokale Materialversorgung werden Lieferketten zuverlässiger und Lieferzeiten kürzer. Der neue Standort liegt in unmittelbarer Nähe zu einer bestehenden Merck-Anlage und fertigt hochreine Materialien für moderne Logik- und Speicherchips sowie für fortschrittliche Verpackungstechnologien wie 2.5D- und 3D-Integration. Analysten sehen in der Investition einen wichtigen Schritt zur Lokalisierung und Stabilisierung von Taiwans Halbleiter-Lieferkette und erwarten langfristig mehr Wettbewerbsfähigkeit für die Branche.
Edge-KI treibt Umsatzwachstum bei taiwanischen IPC-Unternehmen voran, da Betreiber aktiv nach Softwarepartnern im KI-Bereich suchen
Die globale Industrie-PC-(IPC-)Branche zeigte in der ersten Hälfte des Jahres 2025 eine deutliche Erholung. In Taiwan ansässige IPC-Hersteller erzielten in diesem Zeitraum einen Gesamtumsatz von 162,9 Mrd. NT$ (5 Mrd. Euro), was laut einer Schätzung von DIGITIMES einem Wachstum von 13,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses Ergebnis bestätigte, dass der IPC-Markt die Phase einer niedrigen Ausgangsbasis hinter sich gelassen hat und wieder auf einen stabilen Wachstumspfad zurückgekehrt ist. Darüber hinaus übertrafen kleine und mittelgroße taiwanische IPC-Unternehmen – unter Ausschluss der Tier-1-Großanbieter (mit Umsätzen von über 50 Mrd. NT$) – den Branchendurchschnitt deutlich und erzielten ein jährliches Wachstum von 27,8 %, was die breit angelegte positive Entwicklung innerhalb der Branche unterstreicht. Trotz der verbesserten Geschäftslage spürte die Branche weiterhin die Auswirkungen neuer Zollpolitiken, die aus dem anhaltenden Handelskrieg zwischen den USA und China resultieren. In der ersten Hälfte des Jahres 2025 verhängte die US-Regierung sogenannte „gegenseitige“ Zölle, gefolgt von Handelsuntersuchungen nach Section 232 in der zweiten Jahreshälfte, die sich gegen Industriemaschinen und Roboter richteten.
Taiwan Ratings: Abschwächung des BIP-Wachstums auf 2,4 % im Jahr 2026
Die Ratingagentur Taiwan Ratings rechnet für das Jahr 2026 mit einer deutlichen Abschwächung des Wirtschaftswachstums in Taiwan. Nach einem starken Plus von voraussichtlich 6,7 % im laufenden Jahr soll das Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr nur noch um 2,4 % wachsen. Als Hauptgrund nennt Taiwan Ratings eine Abkühlung im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Der rasche Ausbau der KI-Branche treibt derzeit die Exporte an, doch für 2026 erwarten die Analysten nachlassende Investitionen in grundlegende KI-Infrastruktur. Gleichzeitig belasten anhaltende Handelskonflikte, Zölle und Unsicherheiten im internationalen Handel die wirtschaftlichen Aussichten. Auch andere Volkswirtschaften im asiatisch-pazifischen Raum dürften betroffen sein. Ein schwächerer US-Dollar, eine verhaltene Konsumnachfrage in China sowie sinkende Zinssätze in den USA und der Region könnten das Wachstum zusätzlich dämpfen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=93487</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 17:30:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Neuer Merck-Standort in Kaohsiung und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Neuer Merck-Standort in Kaohsiung soll Taiwans Chip-Packaging-Lieferkette stärken
Der deutsche Chemie- und Technologiekonzern Merck hat in Kaohsiung eine neue Produktionsstätte für Halbleitermaterialien eröffnet. Branchenanalysten erwarten, dass der Standort die nachgelagerte Halbleiter-Lieferkette in Taiwan deutlich stärkt.
Merck investierte rund 18,4 Milliarden Taiwan-Dollar, umgerechnet etwa 586 Millionen US-Dollar, in die Anlage mit einer Fläche von rund 150.000 Quadratmetern. Es handelt sich um den weltweit größten Campus des Unternehmens für Halbleitermaterialien. Ziel ist es, die wachsende Nachfrage nach modernen Chips für Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechner zu bedienen. In Kaohsiung produziert Merck künftig Dünnschichtmaterialien, Spezialgase und Chemikalien, die vor allem im sogenannten Back-End der Chipfertigung eingesetzt werden – also beim Verpacken und Testen von Halbleitern. Besonders profitieren dürften taiwanische OSAT-Unternehmen wie Advanced Semiconductor Engineering, Powertech Technology und King Yuan Electronics. Durch die lokale Materialversorgung werden Lieferketten zuverlässiger und Lieferzeiten kürzer. Der neue Standort liegt in unmittelbarer Nähe zu einer bestehenden Merck-Anlage und fertigt hochreine Materialien für moderne Logik- und Speicherchips sowie für fortschrittliche Verpackungstechnologien wie 2.5D- und 3D-Integration. Analysten sehen in der Investition einen wichtigen Schritt zur Lokalisierung und Stabilisierung von Taiwans Halbleiter-Lieferkette und erwarten langfristig mehr Wettbewerbsfähigkeit für die Branche.
Edge-KI treibt Umsatzwachstum bei taiwanischen IPC-Unternehmen voran, da Betreiber aktiv nach Softwarepartnern im KI-Bereich suchen
Die globale Industrie-PC-(IPC-)Branche zeigte in der ersten Hälfte des Jahres 2025 eine deutliche Erholung. In Taiwan ansässige IPC-Hersteller erzielten in diesem Zeitraum einen Gesamtumsatz von 162,9 Mrd. NT$ (5 Mrd. Euro), was laut einer Schätzung von DIGITIMES einem Wachstum von 13,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses Ergebnis bestätigte, dass der IPC-Markt die Phase einer niedrigen Ausgangsbasis hinter sich gelassen hat und wieder auf einen stabilen Wachstumspfad zurückgekehrt ist. Darüber hinaus übertrafen kleine und mittelgroße taiwanische IPC-Unternehmen – unter Ausschluss der Tier-1-Großanbieter (mit Umsätzen von über 50 Mrd. NT$) – den Branchendurchschnitt deutlich und erzielten ein jährliches Wachstum von 27,8 %, was die breit angelegte positive Entwicklung innerhalb der Branche unterstreicht. Trotz der verbesserten Geschäftslage spürte die Branche weiterhin die Auswirkungen neuer Zollpolitiken, die aus dem anhaltenden Handelskrieg zwischen den USA und China resultieren. In der ersten Hälfte des Jahres 2025 verhängte die US-Regierung sogenannte „gegenseitige“ Zölle, gefolgt von Handelsuntersuchungen nach Section 232 in der zweiten Jahreshälfte, die sich gegen Industriemaschinen und Roboter richteten.
Taiwan Ratings: Abschwächung des BIP-Wachstums auf 2,4 % im Jahr 2026
Die Ratingagentur Taiwan Ratings rechnet für das Jahr 2026 mit einer deutlichen Abschwächung des Wirtschaftswachstums in Taiwan. Nach einem starken Plus von voraussichtlich 6,7 % im laufenden Jahr soll das Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr nur noch um 2,4 % wachsen. Als Hauptgrund nennt Taiwan Ratings eine Abkühlung im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Der rasche Ausbau der KI-Branche treibt derzeit die Exporte an, doch für 2026 erwarten die Analysten nachlassende Investitionen in grundlegende KI-Infrastruktur. Gleichzeitig belasten anhaltende Handelskonflikte, Zölle und Unsicherheiten im internationalen Handel die wirtschaftlichen Aussichten. Auch andere Volkswirtschaften im asiatisch-pazifischen Raum dürften betroffen sein. Ein schwächerer US-Dollar, eine verhaltene Konsumnachfrage in China sowie sinkende Zinssätze in den USA und der Region könnten das Wachstum zusätzlich dämpfen.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Getränkeshops verzeichnen starkes Umsatzwachstum und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92943</link>
      <description><![CDATA[Taiwanische Unternehmen gehen Wasserbedarf für KI-Wachstum an
Taiwanische Technologieunternehmen wenden sich verstärkt dem Wassermanagement zu, da die Ausweitung von KI-Anwendungen den Druck auf die Ressourcen erhöht. Myson Century plant gemeinsam mit Feei Cherng, eine bedeutende Beteiligung an dem Abwasserspezialisten Ever Clear zu erwerben, um KI in der Wasseraufbereitung einzusetzen.
Ziel ist es, prädiktive KI-Systeme in bestehende Infrastrukturen zu integrieren, um die Präzision zu verbessern, den Chemikalieneinsatz zu reduzieren und die Produktion von Halbleitern sowie Spezialchemikalien zu unterstützen. Da Rechenzentren weltweit enorme Wassermengen zur Kühlung verbrauchen, sehen taiwanische Unternehmen im Wassermanagement ein strategisches Wachstumsfeld und stärken zugleich ihre Umwelt- und ESG-Kompetenzen.
FamilyMart Taiwan erzielt Rekordumsatz im November
FamilyMart Taiwan erzielte im November einen Umsatz von 9,44 Mrd. NT-Dollar – ein Rekordwert für diesen Monat und ein Anstieg von 7,6 % gegenüber dem Vorjahr. Das Wachstum wurde durch die Expansion des Filialnetzes, Aktionen zum Singles’ Day sowie ein aufgewertetes Tee-Sortiment angetrieben, darunter eine intelligente Kapsel-Teemaschine, die frisch aufgebrühte Premium-Tees anbietet.
Der Absatz von tiefgekühlten frischen Lebensmitteln stieg während der Feiertagsperiode um über 50 %, während Becher-Teegetränke um mehr als 10 % zulegten. Die Kette betreibt inzwischen 4.439 Filialen – 142 mehr als vor einem Jahr – und plant, die Nachfrage rund um die Wintersonnenwende, Weihnachten und das chinesische Neujahrsfest mit Sonderaktionen und Geschenksets zu nutzen.
Taiwans Getränkeshops verzeichnen starkes Umsatzwachstum
Der taiwanische Getränkesektor setzte seinen Aufwärtstrend fort: Die Umsätze stiegen von Januar bis Oktober im Vergleich zum Vorjahr um 7,2 %. Das Wachstum wurde vor allem durch Co-Branding-Produkte vorangetrieben, die in Zusammenarbeit mit anderen Gastronomiemarken, beliebten Charakteren und Influencern auf den Markt gebracht wurden. Dadurch erreichte die Branche Rekordumsätze und zog eine wachsende Kundennachfrage an.
Der Sektor bleibt aufgrund niedriger Markteintrittsbarrieren und attraktiver Franchise-Möglichkeiten äußerst beliebt. Landesweit gibt es nahezu 29.000 Filialen. Die Betreiber konzentrieren sich auf die Entwicklung neuer Produkte, Lebensmittelsicherheit und Kostenkontrolle, während Verbraucher zunehmend mobile und digitale Zahlungsmethoden nutzen – ein Spiegelbild der sich wandelnden Markttrends.
Kreditkartenausgaben in Taiwan steigen im November
Die Kreditkartenausgaben in Taiwan sind im November weiter gestiegen. Bei den fünf größten Kartenanbietern erreichten sie zusammen 284,7 Milliarden NT-Dollar, ein Plus von knapp 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Treiber waren Jubiläumsaktionen im Einzelhandel sowie frühe Buchungen für Reisen und Restaurantbesuche.
Marktführer blieb die CTBC Bank mit Ausgaben von 72,45 Milliarden NT-Dollar, unterstützt durch Reise-, Gastronomie- und Supermarktumsätze. Auch Cathay United Bank verzeichnete ein starkes Wachstum, angekurbelt durch Kaufhausaktionen, den Singles’ Day sowie frühe Buchungen für Weihnachts- und Neujahrsreisen.
Während die Taipei Fubon Bank einen leichten Rückgang meldete, konnten E.Sun und Taishin Bank zulegen – insbesondere durch Online-Shopping, mobile Zahlungen und Auslandsumsätze. Insgesamt wurden im November über 320.000 neue Kreditkarten ausgegeben. Von Januar bis November erreichten die kumulierten Ausgaben ein Rekordniveau und lagen fast zehn Prozent über dem Vorjahr.
Googles KI-Offensive beflügelt das Wachstum von Taiwans MediaTek
Google hat seine Bestellungen für KI-Beschleuniger von MediaTek deutlich erhöht. Schätzungen aus der Lieferkette deuten laut UDN auf einen kräftigen Gewinnanstieg hin. Branchenquellen zufolge hat Google die Aufträge für Tensor Processing Units (TPU) bei MediaTek mehrfach über die ursprünglichen Planungen hinaus ausgeweitet.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92943</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwanische Unternehmen gehen Wasserbedarf für KI-Wachstum an
Taiwanische Technologieunternehmen wenden sich verstärkt dem Wassermanagement zu, da die Ausweitung von KI-Anwendungen den Druck auf die Ressourcen erhöht. Myson Century plant gemeinsam mit Feei Cherng, eine bedeutende Beteiligung an dem Abwasserspezialisten Ever Clear zu erwerben, um KI in der Wasseraufbereitung einzusetzen.
Ziel ist es, prädiktive KI-Systeme in bestehende Infrastrukturen zu integrieren, um die Präzision zu verbessern, den Chemikalieneinsatz zu reduzieren und die Produktion von Halbleitern sowie Spezialchemikalien zu unterstützen. Da Rechenzentren weltweit enorme Wassermengen zur Kühlung verbrauchen, sehen taiwanische Unternehmen im Wassermanagement ein strategisches Wachstumsfeld und stärken zugleich ihre Umwelt- und ESG-Kompetenzen.
FamilyMart Taiwan erzielt Rekordumsatz im November
FamilyMart Taiwan erzielte im November einen Umsatz von 9,44 Mrd. NT-Dollar – ein Rekordwert für diesen Monat und ein Anstieg von 7,6 % gegenüber dem Vorjahr. Das Wachstum wurde durch die Expansion des Filialnetzes, Aktionen zum Singles’ Day sowie ein aufgewertetes Tee-Sortiment angetrieben, darunter eine intelligente Kapsel-Teemaschine, die frisch aufgebrühte Premium-Tees anbietet.
Der Absatz von tiefgekühlten frischen Lebensmitteln stieg während der Feiertagsperiode um über 50 %, während Becher-Teegetränke um mehr als 10 % zulegten. Die Kette betreibt inzwischen 4.439 Filialen – 142 mehr als vor einem Jahr – und plant, die Nachfrage rund um die Wintersonnenwende, Weihnachten und das chinesische Neujahrsfest mit Sonderaktionen und Geschenksets zu nutzen.
Taiwans Getränkeshops verzeichnen starkes Umsatzwachstum
Der taiwanische Getränkesektor setzte seinen Aufwärtstrend fort: Die Umsätze stiegen von Januar bis Oktober im Vergleich zum Vorjahr um 7,2 %. Das Wachstum wurde vor allem durch Co-Branding-Produkte vorangetrieben, die in Zusammenarbeit mit anderen Gastronomiemarken, beliebten Charakteren und Influencern auf den Markt gebracht wurden. Dadurch erreichte die Branche Rekordumsätze und zog eine wachsende Kundennachfrage an.
Der Sektor bleibt aufgrund niedriger Markteintrittsbarrieren und attraktiver Franchise-Möglichkeiten äußerst beliebt. Landesweit gibt es nahezu 29.000 Filialen. Die Betreiber konzentrieren sich auf die Entwicklung neuer Produkte, Lebensmittelsicherheit und Kostenkontrolle, während Verbraucher zunehmend mobile und digitale Zahlungsmethoden nutzen – ein Spiegelbild der sich wandelnden Markttrends.
Kreditkartenausgaben in Taiwan steigen im November
Die Kreditkartenausgaben in Taiwan sind im November weiter gestiegen. Bei den fünf größten Kartenanbietern erreichten sie zusammen 284,7 Milliarden NT-Dollar, ein Plus von knapp 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Treiber waren Jubiläumsaktionen im Einzelhandel sowie frühe Buchungen für Reisen und Restaurantbesuche.
Marktführer blieb die CTBC Bank mit Ausgaben von 72,45 Milliarden NT-Dollar, unterstützt durch Reise-, Gastronomie- und Supermarktumsätze. Auch Cathay United Bank verzeichnete ein starkes Wachstum, angekurbelt durch Kaufhausaktionen, den Singles’ Day sowie frühe Buchungen für Weihnachts- und Neujahrsreisen.
Während die Taipei Fubon Bank einen leichten Rückgang meldete, konnten E.Sun und Taishin Bank zulegen – insbesondere durch Online-Shopping, mobile Zahlungen und Auslandsumsätze. Insgesamt wurden im November über 320.000 neue Kreditkarten ausgegeben. Von Januar bis November erreichten die kumulierten Ausgaben ein Rekordniveau und lagen fast zehn Prozent über dem Vorjahr.
Googles KI-Offensive beflügelt das Wachstum von Taiwans MediaTek
Google hat seine Bestellungen für KI-Beschleuniger von MediaTek deutlich erhöht. Schätzungen aus der Lieferkette deuten laut UDN auf einen kräftigen Gewinnanstieg hin. Branchenquellen zufolge hat Google die Aufträge für Tensor Processing Units (TPU) bei MediaTek mehrfach über die ursprünglichen Planungen hinaus ausgeweitet.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[„Taiwan-Modell“ zur Ausweitung von Investitionen in den USA und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92446</link>
      <description><![CDATA[Premier stellt „Taiwan-Modell“ zur Ausweitung von Investitionen in den USA vor
Premierminister Cho Jung-tai (卓榮泰) gab am Freitag bekannt, dass die Regierung ein „Taiwan-Modell“ vorgeschlagen hat, um inländische Unternehmen bei Investitionen in den USA zu unterstützen. Cho erklärte laut CNA, dass Unternehmen nach diesem Modell eigenständig in den USA investieren würden, während die Regierung finanzielle Garantien bereitstellt. Zudem würden von den USA eingerichtete Zonen Verwaltungsverfahren, Infrastrukturversorgung, Arbeitskräftearrangements, Transport sowie Passprozesse erleichtern, sagte Cho.
Dieses Modell helfe Unternehmen dabei, sich in einem stabilen Umfeld nach den Zollerhöhungen in den USA anzupassen, zu transformieren und weiterzuentwickeln, so Cho. Der Premier versicherte, dass die Regierung während der gesamten Zollverhandlungen zwischen Taiwan und den USA sowohl nationale als auch industrielle Interessen sowie die öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit schützt. Gleichzeitig werde die Regierung die Industrie weiterhin durch das spezielle Resilienzbudget und Revitalisierungsprogramme für kleine und mittlere Unternehmen unterstützen, damit Unternehmen globalen Unsicherheiten nicht allein ausgesetzt sind. Die Chefunterhändlerin für Handel, Yang Chen-ni (楊珍妮), sagte vergangene Woche, dass die Zollverhandlungen mit den USA in ihrer finalen Phase angekommen seien. Beide Seiten tauschten derzeit Dokumente aus, und Taiwan bemühe sich um die bestmöglichen Bedingungen. „Wir setzen die letzten Feinheiten“, sagte sie. Die USA hatten am 7. August einen vorübergehenden Zoll von 20 % auf importierte taiwanische Produkte verhängt, nachdem der Satz zuvor von 32 % gesenkt worden war.
Foxconn meldet Umsatzanstieg von 26 %, während der KI-Boom anhält
Foxconn verzeichnete im November einen Umsatzanstieg von 26 % im Vergleich zum Vorjahr, da die Nachfrage nach Servern im Zuge des KI-Booms weiter zunahm, so berichtet NBC. Das taiwanische Unternehmen, ist der weltweit größte Auftragshersteller für Elektronik. Es produziert unter anderem die Server, in denen in Rechenzentren die Chips verbaut werden, und montiert außerdem Apples iPhone.
Foxconn meldete am Freitag in seinem monatlichen Umsatzbericht ein „starkes Wachstum“ im Jahresvergleich für seine Cloud- und Netzwerkprodukte und verwies dabei auf „Schwung bei KI-Server-Racks“. Für den November gab das Unternehmen einen Umsatz von 844,3 Mrd. NT$ (27 Mrd. US-Dollar) bekannt.
Als langjähriger Partner vieler der weltweit größten Technologiekonzerne, darunter Nvidia und Apple, ist Foxconn in jüngerer Zeit zu einem wichtigen Akteur beim Aufbau von KI-Infrastruktur geworden. Im Mai wurde bekannt gegeben, dass das Unternehmen Infrastruktur für eine große KI-Fabrik in Taiwan bereitstellen werde – in Zusammenarbeit mit Nvidia und der taiwanischen Regierung. Zwei Monate später kündigte Foxconn an, eine Beteiligung am Rechenzentrumsbauunternehmen TECO Electric & Machinery Co. zu erwerben. OpenAI erklärte im vergangenen Monat, dass es mit dem taiwanischen Unternehmen bei Designarbeiten und der Vorbereitung der US-Produktion für Hardware der nächsten Generation von KI-Infrastrukturen zusammenarbeiten werde. Foxconns Umsatz im Monatsvergleich ging um etwa 6 % zurück; das Unternehmen verwies dabei auf einen leichten Rückgang im Bereich der intelligenten Unterhaltungselektronik. „Die Auslieferungen von KI-Server-Racks steigen weiter, und ICT-Produkte befinden sich in der zweiten Jahreshälfte in der Hochsaison", hieß es im monatlichen Bericht zum Geschäftsausblick für das vierte Quartal.
Im November erklärte das Unternehmen, dass das Wachstum seines KI-Server-Geschäfts zu einem Gewinnanstieg von 17 % im dritten Quartal im Jahresvergleich geführt habe.
Seit Jahresbeginn 2025 ist der Aktienkurs von Foxconn um 26 % gestiegen, nachdem er in den vorangegangenen 12 Monaten bereits um 76 % zugelegt hatte.
Taiwanische Guaven in Europa erhältlich....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92446</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Premier stellt „Taiwan-Modell“ zur Ausweitung von Investitionen in den USA vor
Premierminister Cho Jung-tai (卓榮泰) gab am Freitag bekannt, dass die Regierung ein „Taiwan-Modell“ vorgeschlagen hat, um inländische Unternehmen bei Investitionen in den USA zu unterstützen. Cho erklärte laut CNA, dass Unternehmen nach diesem Modell eigenständig in den USA investieren würden, während die Regierung finanzielle Garantien bereitstellt. Zudem würden von den USA eingerichtete Zonen Verwaltungsverfahren, Infrastrukturversorgung, Arbeitskräftearrangements, Transport sowie Passprozesse erleichtern, sagte Cho.
Dieses Modell helfe Unternehmen dabei, sich in einem stabilen Umfeld nach den Zollerhöhungen in den USA anzupassen, zu transformieren und weiterzuentwickeln, so Cho. Der Premier versicherte, dass die Regierung während der gesamten Zollverhandlungen zwischen Taiwan und den USA sowohl nationale als auch industrielle Interessen sowie die öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit schützt. Gleichzeitig werde die Regierung die Industrie weiterhin durch das spezielle Resilienzbudget und Revitalisierungsprogramme für kleine und mittlere Unternehmen unterstützen, damit Unternehmen globalen Unsicherheiten nicht allein ausgesetzt sind. Die Chefunterhändlerin für Handel, Yang Chen-ni (楊珍妮), sagte vergangene Woche, dass die Zollverhandlungen mit den USA in ihrer finalen Phase angekommen seien. Beide Seiten tauschten derzeit Dokumente aus, und Taiwan bemühe sich um die bestmöglichen Bedingungen. „Wir setzen die letzten Feinheiten“, sagte sie. Die USA hatten am 7. August einen vorübergehenden Zoll von 20 % auf importierte taiwanische Produkte verhängt, nachdem der Satz zuvor von 32 % gesenkt worden war.
Foxconn meldet Umsatzanstieg von 26 %, während der KI-Boom anhält
Foxconn verzeichnete im November einen Umsatzanstieg von 26 % im Vergleich zum Vorjahr, da die Nachfrage nach Servern im Zuge des KI-Booms weiter zunahm, so berichtet NBC. Das taiwanische Unternehmen, ist der weltweit größte Auftragshersteller für Elektronik. Es produziert unter anderem die Server, in denen in Rechenzentren die Chips verbaut werden, und montiert außerdem Apples iPhone.
Foxconn meldete am Freitag in seinem monatlichen Umsatzbericht ein „starkes Wachstum“ im Jahresvergleich für seine Cloud- und Netzwerkprodukte und verwies dabei auf „Schwung bei KI-Server-Racks“. Für den November gab das Unternehmen einen Umsatz von 844,3 Mrd. NT$ (27 Mrd. US-Dollar) bekannt.
Als langjähriger Partner vieler der weltweit größten Technologiekonzerne, darunter Nvidia und Apple, ist Foxconn in jüngerer Zeit zu einem wichtigen Akteur beim Aufbau von KI-Infrastruktur geworden. Im Mai wurde bekannt gegeben, dass das Unternehmen Infrastruktur für eine große KI-Fabrik in Taiwan bereitstellen werde – in Zusammenarbeit mit Nvidia und der taiwanischen Regierung. Zwei Monate später kündigte Foxconn an, eine Beteiligung am Rechenzentrumsbauunternehmen TECO Electric & Machinery Co. zu erwerben. OpenAI erklärte im vergangenen Monat, dass es mit dem taiwanischen Unternehmen bei Designarbeiten und der Vorbereitung der US-Produktion für Hardware der nächsten Generation von KI-Infrastrukturen zusammenarbeiten werde. Foxconns Umsatz im Monatsvergleich ging um etwa 6 % zurück; das Unternehmen verwies dabei auf einen leichten Rückgang im Bereich der intelligenten Unterhaltungselektronik. „Die Auslieferungen von KI-Server-Racks steigen weiter, und ICT-Produkte befinden sich in der zweiten Jahreshälfte in der Hochsaison", hieß es im monatlichen Bericht zum Geschäftsausblick für das vierte Quartal.
Im November erklärte das Unternehmen, dass das Wachstum seines KI-Server-Geschäfts zu einem Gewinnanstieg von 17 % im dritten Quartal im Jahresvergleich geführt habe.
Seit Jahresbeginn 2025 ist der Aktienkurs von Foxconn um 26 % gestiegen, nachdem er in den vorangegangenen 12 Monaten bereits um 76 % zugelegt hatte.
Taiwanische Guaven in Europa erhältlich....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Merck eröffnet große Chipfabrik in Kaohsiung und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91893</link>
      <description><![CDATA[Merck eröffnet große Chipfabrik in Kaohsiung
Der Wissenschafts- und Technologiekonzern Merck hat in Kaohsiung im Süden Taiwans eine neue Hightech-Fabrik für Halbleitermaterialien eröffnet und will dort ab kommendem Jahr die Produktion deutlich ausweiten. Mit der 500-Millionen-Euro-Anlage im Bezirk Lujhu reagiert das Unternehmen auf die weltweit steigende Nachfrage nach Spezialgasen und modernen Materialien für die Chipfertigung – und auf wachsende geopolitische Risiken.
Merck verfolgt dabei konsequent seine „Local-for-Local“-Strategie. Sie wurde vor sieben Jahren eingeführt und soll sicherstellen, dass zentrale Materialien direkt in den Regionen produziert werden, in denen die Kunden ansässig sind. Heute sieht der Konzern darin vor allem einen Schlüssel, um Lieferketten robuster zu machen.
Laut Merck Taiwan-Chef John Lee (李俊隆) kann das Unternehmen bereits mehr als die Hälfte der in Taiwan benötigten Halbleitermaterialien und Spezialgase lokal liefern. Mit dem Betriebsstart der neuen Produktionslinien soll dieser Anteil weiter steigen. Bei Dünnschichtmaterialien könne Merck sogar 80 Prozent des Bedarfs vor Ort decken – deutlich mehr als noch im vergangenen Jahr. Zusätzlich baut Merck seine Kapazitäten für sogenannte Formationsmaterialien aus, die bei der Herstellung fortschrittlicher Chips zum Einsatz kommen. Das unterstütze taiwanische Kunden, die zunehmend auf modernste Halbleiter- und KI-Technologien setzen, so Lee. Vor dem Hintergrund globaler Spannungen betonte Merck-Vorstand Kai Beckmann, dass das Unternehmen weniger anfällig für mögliche Engpässe bei kritischen Rohstoffen wie seltenen Erden sei. Merck verfüge über eine starke weltweite Präsenz, ein breites Materialportfolio und mehrere unabhängige Bezugsquellen – und sei damit gut gerüstet, um seine Kunden in Asien zuverlässig zu beliefern.
Trumpf eröffnet Plasma-Power-Zentrum in Taiwan zur Unterstützung der Chipindustrie
Das deutsche Technologieunternehmen Trumpf hat in Taoyuan ein neues Technologiezentrum für Plasma-Leistungssysteme eröffnet, um die Halbleiterlieferkette in Asien zu stärken. Die Einrichtung konzentriert sich auf die Analyse, Reparatur und Kalibrierung von Plasmasystemen und soll Servicezeiten verkürzen sowie die Lebensdauer der Anlagen verlängern. Zudem wird das Zentrum Kunden in Japan, Südkorea und Südostasien unterstützen. Dies ist Trumpfs zweite große Investition in Taiwan. Bereits 2023 eröffnete das Unternehmen ein EUV-Zentrum im Wert von 200 Millionen NT$ (6,37 Mio. US-Dollar) in Tainan. Trumpf betreibt inzwischen fünf Standorte in Taiwan – darunter Hsinchu, Taichung, Tainan und zwei in Taoyuan – und bietet dort fortschrittliche Halbleitertechnologien wie extreme Ultraviolett-Lasersysteme und Plasmaätzung für die Chipproduktion der nächsten Generation an.
GTO organisiert Aerospace Application Day in Chiayi
Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hat vergangene Woche In Chiayi die zweite Station der TMTS-2026-Roadshow durchgeführt. Gemeinsam mit dem taiwanischen Werkzeugmaschinenverband TMBA organisierte das Wirtschaftsbüro den Aerospace Application Day, an dem mehr als 70 Fachleute aus Industrie, Regierung und Wissenschaft teilnahmen. Im Mittelpunkt standen neue Entwicklungen in den Bereichen Drohnen, Luft- und Raumfahrtbearbeitung, intelligente Fertigung sowie moderne Werkzeugmaschinentechnologien. Zu Beginn begrüßte Li Yea-Pyng vom Wirtschaftsdezernat der Landkreisregierung Chiayi die Gäste. Anschließend gab Max Lo, Vorsitzender des nationalen Drohnenverbands, einen Überblick über globale Trends bei unbemannten Fluggeräten. Fachvorträge kamen zudem von Chris Huang von Trumpf Taiwan, Matt Chang von Asia Pacific Elite sowie Lulu Yen von Tongtai Machine & Tool. Sie präsentierten Innovationen in der Laserbearbeitung, der Präzisionsfertigung für die Luftfahrt und einen Ausblick auf die TMTS 2026.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91893</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 17:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Merck eröffnet große Chipfabrik in Kaohsiung und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Merck eröffnet große Chipfabrik in Kaohsiung und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Merck eröffnet große Chipfabrik in Kaohsiung
Der Wissenschafts- und Technologiekonzern Merck hat in Kaohsiung im Süden Taiwans eine neue Hightech-Fabrik für Halbleitermaterialien eröffnet und will dort ab kommendem Jahr die Produktion deutlich ausweiten. Mit der 500-Millionen-Euro-Anlage im Bezirk Lujhu reagiert das Unternehmen auf die weltweit steigende Nachfrage nach Spezialgasen und modernen Materialien für die Chipfertigung – und auf wachsende geopolitische Risiken.
Merck verfolgt dabei konsequent seine „Local-for-Local“-Strategie. Sie wurde vor sieben Jahren eingeführt und soll sicherstellen, dass zentrale Materialien direkt in den Regionen produziert werden, in denen die Kunden ansässig sind. Heute sieht der Konzern darin vor allem einen Schlüssel, um Lieferketten robuster zu machen.
Laut Merck Taiwan-Chef John Lee (李俊隆) kann das Unternehmen bereits mehr als die Hälfte der in Taiwan benötigten Halbleitermaterialien und Spezialgase lokal liefern. Mit dem Betriebsstart der neuen Produktionslinien soll dieser Anteil weiter steigen. Bei Dünnschichtmaterialien könne Merck sogar 80 Prozent des Bedarfs vor Ort decken – deutlich mehr als noch im vergangenen Jahr. Zusätzlich baut Merck seine Kapazitäten für sogenannte Formationsmaterialien aus, die bei der Herstellung fortschrittlicher Chips zum Einsatz kommen. Das unterstütze taiwanische Kunden, die zunehmend auf modernste Halbleiter- und KI-Technologien setzen, so Lee. Vor dem Hintergrund globaler Spannungen betonte Merck-Vorstand Kai Beckmann, dass das Unternehmen weniger anfällig für mögliche Engpässe bei kritischen Rohstoffen wie seltenen Erden sei. Merck verfüge über eine starke weltweite Präsenz, ein breites Materialportfolio und mehrere unabhängige Bezugsquellen – und sei damit gut gerüstet, um seine Kunden in Asien zuverlässig zu beliefern.
Trumpf eröffnet Plasma-Power-Zentrum in Taiwan zur Unterstützung der Chipindustrie
Das deutsche Technologieunternehmen Trumpf hat in Taoyuan ein neues Technologiezentrum für Plasma-Leistungssysteme eröffnet, um die Halbleiterlieferkette in Asien zu stärken. Die Einrichtung konzentriert sich auf die Analyse, Reparatur und Kalibrierung von Plasmasystemen und soll Servicezeiten verkürzen sowie die Lebensdauer der Anlagen verlängern. Zudem wird das Zentrum Kunden in Japan, Südkorea und Südostasien unterstützen. Dies ist Trumpfs zweite große Investition in Taiwan. Bereits 2023 eröffnete das Unternehmen ein EUV-Zentrum im Wert von 200 Millionen NT$ (6,37 Mio. US-Dollar) in Tainan. Trumpf betreibt inzwischen fünf Standorte in Taiwan – darunter Hsinchu, Taichung, Tainan und zwei in Taoyuan – und bietet dort fortschrittliche Halbleitertechnologien wie extreme Ultraviolett-Lasersysteme und Plasmaätzung für die Chipproduktion der nächsten Generation an.
GTO organisiert Aerospace Application Day in Chiayi
Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hat vergangene Woche In Chiayi die zweite Station der TMTS-2026-Roadshow durchgeführt. Gemeinsam mit dem taiwanischen Werkzeugmaschinenverband TMBA organisierte das Wirtschaftsbüro den Aerospace Application Day, an dem mehr als 70 Fachleute aus Industrie, Regierung und Wissenschaft teilnahmen. Im Mittelpunkt standen neue Entwicklungen in den Bereichen Drohnen, Luft- und Raumfahrtbearbeitung, intelligente Fertigung sowie moderne Werkzeugmaschinentechnologien. Zu Beginn begrüßte Li Yea-Pyng vom Wirtschaftsdezernat der Landkreisregierung Chiayi die Gäste. Anschließend gab Max Lo, Vorsitzender des nationalen Drohnenverbands, einen Überblick über globale Trends bei unbemannten Fluggeräten. Fachvorträge kamen zudem von Chris Huang von Trumpf Taiwan, Matt Chang von Asia Pacific Elite sowie Lulu Yen von Tongtai Machine & Tool. Sie präsentierten Innovationen in der Laserbearbeitung, der Präzisionsfertigung für die Luftfahrt und einen Ausblick auf die TMTS 2026.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans Exportaufträge im Oktober erreichen Rekordhoch und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91365</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Exportaufträge im Oktober erreichen Rekordhoch
Taiwans Exportsektor hielt im Oktober ein robustes Momentum aufrecht und verzeichnete damit das neunte Wachstumsjahr in Folge. Der Anstieg wurde hauptsächlich von Technologieprodukten getragen, darunter Elektronik- und IKT-Waren, da die globale Nachfrage nach KI, Hochleistungsrechnen und Cloud-Diensten weiter steigt. Diese Sektoren halfen, die schwächere Entwicklung traditioneller Industrien wie Metall- und Kunststoffverarbeitung auszugleichen.
Regionale Märkte spielten eine wichtige Rolle, mit starken Beiträgen aus den USA, den ASEAN-Staaten und China. Eine steigende inländische Produktion im Technologiesektor unterstützte den Wachstumstrend zusätzlich und verdeutlichte Taiwans Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit in der globalen Lieferkette. Für November erwartet das Wirtschaftsministerium weiterhin starke Exporte.
Taiwans Wirtschaft „gesund und stark", sagt Wirtschaftsminister
Taiwans Wirtschaftsminister Kung Ming-hsin wies Bedenken des Economist zurück und erklärte, die taiwanische Wirtschaft sei „nicht krank“ und in den vergangenen zehn Jahren stark gewachsen. Er führte die positive Exportentwicklung auf drei staatliche Investitionsprogramme, den Aufstieg digitaler Fernarbeit während COVID-19 sowie auf den KI-Boom zurück und betonte, dass Wechselkursschwankungen allein keine wirtschaftliche Stärke definieren.
Kung ging auch auf Sorgen hinsichtlich angeblichen Diebstahls geistigen Eigentums bei TSMC ein und versicherte, dass der Vorfall die taiwanische Halbleiterindustrie, die seit über 40 Jahren robust sei, nicht untergraben werde. Das Ministerium werde TSMC unterstützen, falls rechtliche Schritte eingeleitet werden, während die Oberstaatsanwaltschaft im Rahmen des Nationalen Sicherheitsgesetzes ermittelt.
National Cheng Kung University startet Forschungsrakete in Pingtung
Die National Cheng Kung University hat erfolgreich die Forschungsrakete AfterLight 1 vom Raketenforschungsstartplatz Hsuhai in Pingtung auf eine Höhe von 761 Metern gestartet. Obwohl der einminütige Flug kurz war, sollen die gesammelten Daten zukünftige Forschungsprojekte unterstützen. Die Rakete wurde vom Fuel and Combustion Laboratory der Universität in Zusammenarbeit mit dem Institute of Space Propulsion und der Taiwan Space Agency entwickelt und von einem Team von rund 30 Studierenden betreut.
Die 2,1 Meter lange Rakete trug eine 4-Kilogramm-Nutzlast und lieferte wertvolle Erkenntnisse über Geschwindigkeit, Flughöhe und Teamkoordination. Zwar schlug die Fallschirmauslösung zur Bergung der Raketenspitze fehl, doch markierte der Start die erste gemeinsame wissenschaftliche Forschungsrakete des Labors und der Raumfahrtbehörde. Insgesamt wurden in Hsuhai bisher 11 von Universitäten entwickelte Forschungsraketen gestartet.
Google eröffnet großes Engineering-Zentrum in Taipeh
Google hat sein größtes Engineering-Zentrum für Infrastruktur-Hardware außerhalb der USA im Bezirk Shilin in Taipeh eröffnet. Das neue Zentrum konzentriert sich auf die Entwicklung und Erprobung von Technologien für Googles globale Rechenzentren und ergänzt bestehende Hardware-Forschungs- und Entwicklungsstandorte in Banqiao. Das nachhaltig konzipierte Zentrum integriert Elemente, die von Taiwans Kultur und Natur inspiriert sind, erzielt Energie- und Wassereinsparungen und recycelt zugleich Baumaterialien.
Der Standort in Taipeh beherbergt mehrere Hundert Mitarbeitende und über zehn spezialisierte Labore, in denen Hardware der nächsten Generation für KI getestet und für den weltweiten Einsatz optimiert wird. Als Teil von Googles umfassenden Investitionen in Taiwan seit 2013 unterstützt die Einrichtung globale Dienste und trägt zur Ausbildung lokaler KI-Fachkräfte bei; allein in diesem Jahr wurden mehr als 100.000 Fachkräfte geschult.
Foxconn-Nvidia-Supercomputing-Cluster in Taiwan im Wert von 1,4 Milliarden US-Dollar soll bis zur ersten Hälfte 2026 bereit sein....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91365</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwans Exportaufträge im Oktober erreichen Rekordhoch und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwans Exportaufträge im Oktober erreichen Rekordhoch und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Exportaufträge im Oktober erreichen Rekordhoch
Taiwans Exportsektor hielt im Oktober ein robustes Momentum aufrecht und verzeichnete damit das neunte Wachstumsjahr in Folge. Der Anstieg wurde hauptsächlich von Technologieprodukten getragen, darunter Elektronik- und IKT-Waren, da die globale Nachfrage nach KI, Hochleistungsrechnen und Cloud-Diensten weiter steigt. Diese Sektoren halfen, die schwächere Entwicklung traditioneller Industrien wie Metall- und Kunststoffverarbeitung auszugleichen.
Regionale Märkte spielten eine wichtige Rolle, mit starken Beiträgen aus den USA, den ASEAN-Staaten und China. Eine steigende inländische Produktion im Technologiesektor unterstützte den Wachstumstrend zusätzlich und verdeutlichte Taiwans Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit in der globalen Lieferkette. Für November erwartet das Wirtschaftsministerium weiterhin starke Exporte.
Taiwans Wirtschaft „gesund und stark", sagt Wirtschaftsminister
Taiwans Wirtschaftsminister Kung Ming-hsin wies Bedenken des Economist zurück und erklärte, die taiwanische Wirtschaft sei „nicht krank“ und in den vergangenen zehn Jahren stark gewachsen. Er führte die positive Exportentwicklung auf drei staatliche Investitionsprogramme, den Aufstieg digitaler Fernarbeit während COVID-19 sowie auf den KI-Boom zurück und betonte, dass Wechselkursschwankungen allein keine wirtschaftliche Stärke definieren.
Kung ging auch auf Sorgen hinsichtlich angeblichen Diebstahls geistigen Eigentums bei TSMC ein und versicherte, dass der Vorfall die taiwanische Halbleiterindustrie, die seit über 40 Jahren robust sei, nicht untergraben werde. Das Ministerium werde TSMC unterstützen, falls rechtliche Schritte eingeleitet werden, während die Oberstaatsanwaltschaft im Rahmen des Nationalen Sicherheitsgesetzes ermittelt.
National Cheng Kung University startet Forschungsrakete in Pingtung
Die National Cheng Kung University hat erfolgreich die Forschungsrakete AfterLight 1 vom Raketenforschungsstartplatz Hsuhai in Pingtung auf eine Höhe von 761 Metern gestartet. Obwohl der einminütige Flug kurz war, sollen die gesammelten Daten zukünftige Forschungsprojekte unterstützen. Die Rakete wurde vom Fuel and Combustion Laboratory der Universität in Zusammenarbeit mit dem Institute of Space Propulsion und der Taiwan Space Agency entwickelt und von einem Team von rund 30 Studierenden betreut.
Die 2,1 Meter lange Rakete trug eine 4-Kilogramm-Nutzlast und lieferte wertvolle Erkenntnisse über Geschwindigkeit, Flughöhe und Teamkoordination. Zwar schlug die Fallschirmauslösung zur Bergung der Raketenspitze fehl, doch markierte der Start die erste gemeinsame wissenschaftliche Forschungsrakete des Labors und der Raumfahrtbehörde. Insgesamt wurden in Hsuhai bisher 11 von Universitäten entwickelte Forschungsraketen gestartet.
Google eröffnet großes Engineering-Zentrum in Taipeh
Google hat sein größtes Engineering-Zentrum für Infrastruktur-Hardware außerhalb der USA im Bezirk Shilin in Taipeh eröffnet. Das neue Zentrum konzentriert sich auf die Entwicklung und Erprobung von Technologien für Googles globale Rechenzentren und ergänzt bestehende Hardware-Forschungs- und Entwicklungsstandorte in Banqiao. Das nachhaltig konzipierte Zentrum integriert Elemente, die von Taiwans Kultur und Natur inspiriert sind, erzielt Energie- und Wassereinsparungen und recycelt zugleich Baumaterialien.
Der Standort in Taipeh beherbergt mehrere Hundert Mitarbeitende und über zehn spezialisierte Labore, in denen Hardware der nächsten Generation für KI getestet und für den weltweiten Einsatz optimiert wird. Als Teil von Googles umfassenden Investitionen in Taiwan seit 2013 unterstützt die Einrichtung globale Dienste und trägt zur Ausbildung lokaler KI-Fachkräfte bei; allein in diesem Jahr wurden mehr als 100.000 Fachkräfte geschult.
Foxconn-Nvidia-Supercomputing-Cluster in Taiwan im Wert von 1,4 Milliarden US-Dollar soll bis zur ersten Hälfte 2026 bereit sein....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwan verdoppelt BIP-Prognose für das dritte Quartal auf 7,64 % und andere BIZNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90807</link>
      <description><![CDATA[Taiwan verdoppelt BIP-Prognose für das dritte Quartal auf 7,64 %
Das Bruttoinlandsprodukt Taiwans dürfte im dritten Quartal um 7,64 % wachsen und damit mehr als doppelt so hoch ausfallen wie zuvor prognostiziert, teilte die Regierung Anfang November mit.
Taiwans Statistikamt gab laut CNA im August eine vorläufige Schätzung von 2,91 % ab. Der Hauptgrund für die große Veränderung war die weltweite Nachfrage nach KI- und neuen Technologieprodukten, die Taiwans Exporte ankurbelte.
Bei der Berechnung der Exporte in US-Dollar stiegen die Warenexporte im dritten Quartal 2025 um 36,50 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Exporte von Waren und Dienstleistungen stiegen um 30,64 % und lagen damit 6,44 % über der vorherigen Prognose. Im August schätzte die Generaldirektion, dass die Wirtschaft für das gesamte Jahr 2025 um 4,45 % wachsen würde, gegenüber einer Prognose von 3,10 % im Mai. Der anfängliche Pessimismus hinsichtlich der Zölle der Trump-Regierung ist inzwischen Optimismus gewichen, der durch die über den Erwartungen liegende Nachfrage nach KI-bezogenen Produkten im Zusammenhang mit Taiwans Halbleiter- und Hightech-Sektor genährt wird.
Taiwans Stimmungslage im verarbeitenden Gewerbe verbessert sich im September
Das Taiwan Institut für Wirtschaftsforscung meldete einen Anstieg der Stimmungslage im verarbeitenden Gewerbe um 1,49 Punkte gegenüber dem Vormonat, wodurch der Indikator von „blau” (Rezession) auf „gelb-blau” angehoben wurde. Der Wert erreichte damit den höchsten Stand seit der Ankündigung von US-Präsident Trump im April, Zölle zu erheben, und beendete damit laut Commercial Times eine viermonatige „blaue” Phase von Mai bis August.
Das TIER erklärte, dass die seit August anhaltende Abwertung des neuen Taiwan-Dollars und die Erwartungen einer Zinssenkung in den USA den Pessimismus der Hersteller gemildert hätten. Das Institut fügte hinzu, dass das jüngste Treffen zwischen Xi und Trump in Südkorea zu einer gewissen Entspannung der eskalierenden Handelsspannungen geführt habe.
Für Taiwan wird erwartet, dass der Technologiesektor – gestützt durch die Nachfrage nach KI-Anwendungen und neuen Unterhaltungselektronikprodukten – seine Dynamik beibehalten wird. Auch traditionelle Branchen zeigten während der umsatzstarken Jahresendzeit Anzeichen einer Erholung und konnten den Abstand zu den Hightech-Branchen leicht verringern.
Da jedoch keine konkreten Fortschritte bei den Zollverhandlungen zwischen Taiwan und den USA zu verzeichnen sind, bleiben die Hersteller hinsichtlich der Aussichten vorsichtig.
Der Landkreis Chiayi startet mit Wissenschaftspark in „goldenes Jahrzehnt“
Der Landkreis Chiayi steht vor einem rasanten Wachstum von 2025 bis 2035, angetrieben durch den Chiayi Science Park und große Industrieprojekte, das erlärte Magistrat Weng Chang-liang. Die hochmoderne Verpackungsanlage von TSMC wird diesen Monat mit der Installation der Anlagen beginnen und 2028 die Massenproduktion aufnehmen, während zusätzliche Industriegebiete und Innovationszentren für Drohnen Investitionen anziehen und Arbeitsplätze schaffen. Magistrat Weng hob auch den Tourismus und Veranstaltungen wie das Taiwan Lantern Festival 2026 als wirtschaftliche Impulsgeber hervor. Die Bezirksbehörden werden sich sektorübergreifend abstimmen, um eine ausgewogene Entwicklung zu fördern und das internationale Profil von Chiayi zu stärken.
Taiwan auf Platz 10 der globalen digitalen Wettbewerbsfähigkeit
Taiwan belegte Platz 10 im IMD World Digital Competitiveness Ranking 2025, das 69 Volkswirtschaften hinsichtlich Wissen, Technologie und Zukunftsfähigkeit bewertet. Die Insel schnitt am besten in der Zukunftsfähigkeit ab (weltweit Platz 3) und erzielte auch hohe Platzierungen in den Bereichen IT- und Medienmarktkapitalisierung, F&E-Personal, Unternehmensagilität und Nutzung von Big Data.
Das taiwanische Ministerium für digitale Angelegenheiten (MODA) erklärte, dass diese Stärken die Entwicklung der KI und die digitale Transformation unterstützen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90807</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwan verdoppelt BIP-Prognose für das dritte Quartal auf 7,64 % und andere BIZNews</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwan verdoppelt BIP-Prognose für das dritte Quartal auf 7,64 %
Das Bruttoinlandsprodukt Taiwans dürfte im dritten Quartal um 7,64 % wachsen und damit mehr als doppelt so hoch ausfallen wie zuvor prognostiziert, teilte die Regierung Anfang November mit.
Taiwans Statistikamt gab laut CNA im August eine vorläufige Schätzung von 2,91 % ab. Der Hauptgrund für die große Veränderung war die weltweite Nachfrage nach KI- und neuen Technologieprodukten, die Taiwans Exporte ankurbelte.
Bei der Berechnung der Exporte in US-Dollar stiegen die Warenexporte im dritten Quartal 2025 um 36,50 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Exporte von Waren und Dienstleistungen stiegen um 30,64 % und lagen damit 6,44 % über der vorherigen Prognose. Im August schätzte die Generaldirektion, dass die Wirtschaft für das gesamte Jahr 2025 um 4,45 % wachsen würde, gegenüber einer Prognose von 3,10 % im Mai. Der anfängliche Pessimismus hinsichtlich der Zölle der Trump-Regierung ist inzwischen Optimismus gewichen, der durch die über den Erwartungen liegende Nachfrage nach KI-bezogenen Produkten im Zusammenhang mit Taiwans Halbleiter- und Hightech-Sektor genährt wird.
Taiwans Stimmungslage im verarbeitenden Gewerbe verbessert sich im September
Das Taiwan Institut für Wirtschaftsforscung meldete einen Anstieg der Stimmungslage im verarbeitenden Gewerbe um 1,49 Punkte gegenüber dem Vormonat, wodurch der Indikator von „blau” (Rezession) auf „gelb-blau” angehoben wurde. Der Wert erreichte damit den höchsten Stand seit der Ankündigung von US-Präsident Trump im April, Zölle zu erheben, und beendete damit laut Commercial Times eine viermonatige „blaue” Phase von Mai bis August.
Das TIER erklärte, dass die seit August anhaltende Abwertung des neuen Taiwan-Dollars und die Erwartungen einer Zinssenkung in den USA den Pessimismus der Hersteller gemildert hätten. Das Institut fügte hinzu, dass das jüngste Treffen zwischen Xi und Trump in Südkorea zu einer gewissen Entspannung der eskalierenden Handelsspannungen geführt habe.
Für Taiwan wird erwartet, dass der Technologiesektor – gestützt durch die Nachfrage nach KI-Anwendungen und neuen Unterhaltungselektronikprodukten – seine Dynamik beibehalten wird. Auch traditionelle Branchen zeigten während der umsatzstarken Jahresendzeit Anzeichen einer Erholung und konnten den Abstand zu den Hightech-Branchen leicht verringern.
Da jedoch keine konkreten Fortschritte bei den Zollverhandlungen zwischen Taiwan und den USA zu verzeichnen sind, bleiben die Hersteller hinsichtlich der Aussichten vorsichtig.
Der Landkreis Chiayi startet mit Wissenschaftspark in „goldenes Jahrzehnt“
Der Landkreis Chiayi steht vor einem rasanten Wachstum von 2025 bis 2035, angetrieben durch den Chiayi Science Park und große Industrieprojekte, das erlärte Magistrat Weng Chang-liang. Die hochmoderne Verpackungsanlage von TSMC wird diesen Monat mit der Installation der Anlagen beginnen und 2028 die Massenproduktion aufnehmen, während zusätzliche Industriegebiete und Innovationszentren für Drohnen Investitionen anziehen und Arbeitsplätze schaffen. Magistrat Weng hob auch den Tourismus und Veranstaltungen wie das Taiwan Lantern Festival 2026 als wirtschaftliche Impulsgeber hervor. Die Bezirksbehörden werden sich sektorübergreifend abstimmen, um eine ausgewogene Entwicklung zu fördern und das internationale Profil von Chiayi zu stärken.
Taiwan auf Platz 10 der globalen digitalen Wettbewerbsfähigkeit
Taiwan belegte Platz 10 im IMD World Digital Competitiveness Ranking 2025, das 69 Volkswirtschaften hinsichtlich Wissen, Technologie und Zukunftsfähigkeit bewertet. Die Insel schnitt am besten in der Zukunftsfähigkeit ab (weltweit Platz 3) und erzielte auch hohe Platzierungen in den Bereichen IT- und Medienmarktkapitalisierung, F&E-Personal, Unternehmensagilität und Nutzung von Big Data.
Das taiwanische Ministerium für digitale Angelegenheiten (MODA) erklärte, dass diese Stärken die Entwicklung der KI und die digitale Transformation unterstützen.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwan verlangt Solaranlagen auf großen neuen und renovierten Gebäuden und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89964</link>
      <description><![CDATA[Taiwan verlangt Solaranlagen auf großen neuen und renovierten Gebäuden
Taiwans Innenministerium plant, bis Ende 2025 Solaranlagen auf allen neuen oder renovierten Gebäuden mit einer Fläche von mehr als 1.000 Quadratmetern vorzuschreiben. Die Initiative zielt darauf ab, die lokale Stromerzeugung zu fördern, bei Stromausfällen eine Notstromversorgung bereitzustellen und abgelegene Gebiete in Zusammenarbeit mit Taipower und lokalen Behörden zu unterstützen.
Die Vorschriften fördern innovative Lösungen wie wandmontierte Solaranlagen, die gleichzeitig als dekorative Fassaden dienen und sowohl die Energieeffizienz als auch die Ästhetik der Stadt verbessern. Da Taiwan bereits rund 5 % seines Stroms aus 14,3 Gigawatt Solarenergie erzeugt, will die Regierung die Installation von Dachanlagen ausweiten, durch die dann bis 2028 mindestens 120.000 Haushalte mit Strom versorgt werden sollen.
Taiwan überschreitet 2024 die Marke von 1 Billion NT$ für F&E-Ausgaben
Taiwans Investitionen in Forschung und Entwicklung erreichten 2024 einen neuen Meilenstein und überstiegen erstmals 1 Billion NT$, umgerechnet etwa 30 Milliarden Euro, was einem Anstieg von fast 12 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Rekordausgaben entsprechen nun 4,1 % des BIP und werden sowohl von privaten als auch von öffentlichen Investitionen getragen. Sie unterstreichen das Engagement der Insel für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Schlüsselindustrien wie Halbleiter, Biotechnologie und Präzisionsmaschinen.
Der Privatsektor war mit einem Anteil von über 85 % an den gesamten F&E-Ausgaben führend, wobei große Unternehmen und Wissenschaftsparks an vorderster Front standen. Auch die Zahl der F&E-Mitarbeiter in Taiwan stieg auf insgesamt mehr als 311.000 Vollzeitäquivalente, was den starken Drang widerspiegelt, die technologischen Fähigkeiten auszubauen und die Position des Landes als globaler Innovationsstandort zu behaupten.
Foxconn, Nvidia, Uber und Stellantis starten globale Robotaxi-Initiative
Das taiwanische Unternehmen Foxconn arbeitet mit Nvidia, Stellantis und Uber zusammen, um die Kommerzialisierung vollständig autonomer Fahrzeuge zu beschleunigen und ein globales Robotaxi-Netzwerk aufzubauen. Foxconn wird seine Hardware- und Integrationskompetenz einbringen, um die KI-Selbstfahrtechnologie von Nvidia mit den Fahrzeugplattformen von Stellantis zu verbinden, während Uber plant, den Dienst weltweit anzubieten.
Die Zusammenarbeit umfasst auch die Integration von KI in die US-Fertigung von Foxconn, beginnend mit dem Werk in Houston, das mit humanoiden Robotern ausgestattet wird, die mit dem Isaac GR00T N-Modell von Nvidia betrieben werden, um eine „Benchmark-KI-Smart-Factory” zu schaffen. Weitere KI-gesteuerte Produktionsstätten sind in Texas, Wisconsin und Kalifornien geplant, was das Bestreben von Foxconn widerspiegelt, seine fortschrittlichen Fertigungskapazitäten zu erweitern und der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.
Zhen Ding erweitert Automobilelektronik durch Übernahme von Huayang
Die taiwanische Zhen Ding Tech Group baut ihre Kompetenzen im Bereich Automobilelektronik durch ihre Tochtergesellschaft Avary Holding aus, die für rund 50 Millionen US-Dollar einen Anteil von 53,68 % an der chinesischen Wuxi Huayang Technology erwerben wird. Dieser Schritt stärkt den Fokus von Zhen Ding auf KI-gestützte Fahr- und Automobilterminals und kombiniert das Know-how von Huayang im Bereich Automobilmodule und intelligente Sensoren mit der Leiterplattentechnologie von Zhen Ding.
Durch die Übernahme kann Zhen Ding integrierte Lösungen für den schnell wachsenden Markt für Automobilelektronik anbieten, darunter Sensoren, Mikrocontroller, Displays und vernetzte Systeme. Das Team von Huayang bleibt unverändert, und die Integration der Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungsressourcen beider Unternehmen soll die Effizienz steigern, den Kundenstamm erweitern und das Wachstum auf dem globalen Markt unterstützen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89964</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Innenministerium plant, bis Ende 2025 Solaranlagen auf allen neuen oder renovierten Gebäuden mit einer Fläche von mehr als 1.000 Quadratmetern vorzuschreiben. Die Initiative zielt darauf ab, die lokale Stromerzeugung zu fördern, bei Stromausfällen eine Notstromversorgung bereitzustellen und abgelegene Gebiete in Zusammenarbeit mit Taipower und lokalen Behörden zu unterstützen.
Die Vorschriften fördern innovative Lösungen wie wandmontierte Solaranlagen, die gleichzeitig als dekorative Fassaden dienen und sowohl die Energieeffizienz als auch die Ästhetik der Stadt verbessern. Da Taiwan bereits rund 5 % seines Stroms aus 14,3 Gigawatt Solarenergie erzeugt, will die Regierung die Installation von Dachanlagen ausweiten, durch die dann bis 2028 mindestens 120.000 Haushalte mit Strom versorgt werden sollen.
Taiwan überschreitet 2024 die Marke von 1 Billion NT$ für F&E-Ausgaben
Taiwans Investitionen in Forschung und Entwicklung erreichten 2024 einen neuen Meilenstein und überstiegen erstmals 1 Billion NT$, umgerechnet etwa 30 Milliarden Euro, was einem Anstieg von fast 12 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Rekordausgaben entsprechen nun 4,1 % des BIP und werden sowohl von privaten als auch von öffentlichen Investitionen getragen. Sie unterstreichen das Engagement der Insel für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Schlüsselindustrien wie Halbleiter, Biotechnologie und Präzisionsmaschinen.
Der Privatsektor war mit einem Anteil von über 85 % an den gesamten F&E-Ausgaben führend, wobei große Unternehmen und Wissenschaftsparks an vorderster Front standen. Auch die Zahl der F&E-Mitarbeiter in Taiwan stieg auf insgesamt mehr als 311.000 Vollzeitäquivalente, was den starken Drang widerspiegelt, die technologischen Fähigkeiten auszubauen und die Position des Landes als globaler Innovationsstandort zu behaupten.
Foxconn, Nvidia, Uber und Stellantis starten globale Robotaxi-Initiative
Das taiwanische Unternehmen Foxconn arbeitet mit Nvidia, Stellantis und Uber zusammen, um die Kommerzialisierung vollständig autonomer Fahrzeuge zu beschleunigen und ein globales Robotaxi-Netzwerk aufzubauen. Foxconn wird seine Hardware- und Integrationskompetenz einbringen, um die KI-Selbstfahrtechnologie von Nvidia mit den Fahrzeugplattformen von Stellantis zu verbinden, während Uber plant, den Dienst weltweit anzubieten.
Die Zusammenarbeit umfasst auch die Integration von KI in die US-Fertigung von Foxconn, beginnend mit dem Werk in Houston, das mit humanoiden Robotern ausgestattet wird, die mit dem Isaac GR00T N-Modell von Nvidia betrieben werden, um eine „Benchmark-KI-Smart-Factory” zu schaffen. Weitere KI-gesteuerte Produktionsstätten sind in Texas, Wisconsin und Kalifornien geplant, was das Bestreben von Foxconn widerspiegelt, seine fortschrittlichen Fertigungskapazitäten zu erweitern und der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.
Zhen Ding erweitert Automobilelektronik durch Übernahme von Huayang
Die taiwanische Zhen Ding Tech Group baut ihre Kompetenzen im Bereich Automobilelektronik durch ihre Tochtergesellschaft Avary Holding aus, die für rund 50 Millionen US-Dollar einen Anteil von 53,68 % an der chinesischen Wuxi Huayang Technology erwerben wird. Dieser Schritt stärkt den Fokus von Zhen Ding auf KI-gestützte Fahr- und Automobilterminals und kombiniert das Know-how von Huayang im Bereich Automobilmodule und intelligente Sensoren mit der Leiterplattentechnologie von Zhen Ding.
Durch die Übernahme kann Zhen Ding integrierte Lösungen für den schnell wachsenden Markt für Automobilelektronik anbieten, darunter Sensoren, Mikrocontroller, Displays und vernetzte Systeme. Das Team von Huayang bleibt unverändert, und die Integration der Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungsressourcen beider Unternehmen soll die Effizienz steigern, den Kundenstamm erweitern und das Wachstum auf dem globalen Markt unterstützen.]]></itunes:summary>
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      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89706</link>
      <description><![CDATA[Feier zum zehnjährigen Jubiläum: Neues Büro der Volkswagen Group Taiwan
Volkswagen Group Taiwan Co. Ltd., konnte kürzlich die Eröffnung ihres neuen Büros im Taipeher Bezirk Nangang feiern. Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, wurde bei dieser Veranstaltung auch das zehnjährige Jubiläum von Volkswagen Group Taiwan gefeiert, das auf ein Jahrzehnt des Wachstums und Erfolgs in Taiwan zurückblicken kann.
Die Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck und Linda Blechert, General Managerin von DEinternational Taiwan Ltd. hatten das Vergnügen, den CEO der Volkswagen Group Taiwan, Herrn Rahil Ansari 安薩瑞, und den Personalmanager, Herrn Heino Dannemann Tian 田海诺, kennenzulernen. Sie hatten die Gelegenheit, der Banddurchtrennungszeremonie beizuwohnen und den modernen neuen Arbeitsbereich zu besichtigen.
Die neuen Büroräume spiegeln das Bekenntnis von Volkswagen zu einer menschenzentrierten Vision und Innovation wider und bieten eine inspirierende Umgebung für das Team von über 150 Mitarbeitern, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei.
SUSSMicro Tec eröffnet neuen Produktionsstandort
Wie das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei berichtet, hat das Unternehmen SUSS MicroTec seinen neuen Produktionsstandort in Zhubei offiziell eröffnet. Die Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck, nahm an der Feier teil und hielt eine Glückwunschrede, in der sie die starke Partnerschaft zwischen Deutschland und Taiwan bei der Förderung der Halbleiterindustrie hervorhob.
Während der Veranstaltung hatte Dr. Langerbeck Gelegenheit, sich mit Burkhardt Frick, CEO von SUSS MicroTec, Dr. Thomas Rohe, Chief Operating Officer von SUSS MicroTec, Dr. Robert Wanninger, Senior Vice President von SUSS, Andy Kao, Operations General Manager von SUSS MicroTec Taiwan, und Cynthia Kiang, stellvertretende Ministerin des Wirtschaftsministeriums (MOEA), sowie vielen anderen angesehenen Gästen aus der taiwanischen Halbleiterbranch auszutauschen.
Der neue Standort von SUSS Micro in Zhubei umfasst 18.000 m² und bietet Platz für über 400 Mitarbeiter, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Damit habe sich die Reinraumkapazität in Taiwan auf 6.300 m² verdoppelt. Mit einer Investition von rund 15 Millionen Euro sei dies das bislang größte internationale Infrastrukturprojekt von SUSS.
Deutsches Know-how auf der Energy Taiwan 2025!
Vom 29. bis zum 31. Oktober fand in Taiwan die vom Außenhandelsrat TAITRA und SEMI GESA organisierte Messe „Energy Taiwan & Net-Zero Taiwan“ statt. Laut den Organisatoren handelt es sich dabei um die größte B2B-Fachmesse für erneuerbare Energien und Netto-Null-Technologien in Taiwan. Neben den vier Schwerpunktthemen „PV Taiwan“, „Wind Taiwan“, „Smart Storage Taiwan“ und „Emerging Power Taiwan“ umfasst die Messe auch Ausstellungen zu Kohlenstofftechnologie, Kreislaufwirtschaft und Handel mit Ökostrom. Sie präsentiert die neuesten Technologietrends und Lösungen und bietet eine Plattform, die verschiedene Energieversorgungsketten vollständig integriert, mit dem Ziel, ein umfassendes Wirtschaftssystem für grüne Energie zu etablieren. Dabei waren laut dem Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei auch deutsche Unternehmen, die ihre neuesten Innovationen in den Bereichen Energie, Nachhaltigkeit und erneuerbare Technologien vorstellten. Die Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck nutzte die Gelegenheit, um sich mit ihnen über aktuelle Trends und Entwicklungen im Energiesektor auszutauschen. Sie besuchte alle deutschen Unternehmen und traf sich mit Yao Zhen Guo, Vorsitzender von Siemens Energy, und Richard Li, Geschäftsführer von Siemens Energy, Steven Liu, General Manager von Phoenix Contact, sowie mit Vertretern von Deutsche Windtechnik, HeliService Taiwan, Skyborn Renewables, TÜV Rheinland, Siemens, KTR Systems, Wpd und igus Taiwan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89706</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:00:00 +0800</pubDate>
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Volkswagen Group Taiwan Co. Ltd., konnte kürzlich die Eröffnung ihres neuen Büros im Taipeher Bezirk Nangang feiern. Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, wurde bei dieser Veranstaltung auch das zehnjährige Jubiläum von Volkswagen Group Taiwan gefeiert, das auf ein Jahrzehnt des Wachstums und Erfolgs in Taiwan zurückblicken kann.
Die Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck und Linda Blechert, General Managerin von DEinternational Taiwan Ltd. hatten das Vergnügen, den CEO der Volkswagen Group Taiwan, Herrn Rahil Ansari 安薩瑞, und den Personalmanager, Herrn Heino Dannemann Tian 田海诺, kennenzulernen. Sie hatten die Gelegenheit, der Banddurchtrennungszeremonie beizuwohnen und den modernen neuen Arbeitsbereich zu besichtigen.
Die neuen Büroräume spiegeln das Bekenntnis von Volkswagen zu einer menschenzentrierten Vision und Innovation wider und bieten eine inspirierende Umgebung für das Team von über 150 Mitarbeitern, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei.
SUSSMicro Tec eröffnet neuen Produktionsstandort
Wie das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei berichtet, hat das Unternehmen SUSS MicroTec seinen neuen Produktionsstandort in Zhubei offiziell eröffnet. Die Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck, nahm an der Feier teil und hielt eine Glückwunschrede, in der sie die starke Partnerschaft zwischen Deutschland und Taiwan bei der Förderung der Halbleiterindustrie hervorhob.
Während der Veranstaltung hatte Dr. Langerbeck Gelegenheit, sich mit Burkhardt Frick, CEO von SUSS MicroTec, Dr. Thomas Rohe, Chief Operating Officer von SUSS MicroTec, Dr. Robert Wanninger, Senior Vice President von SUSS, Andy Kao, Operations General Manager von SUSS MicroTec Taiwan, und Cynthia Kiang, stellvertretende Ministerin des Wirtschaftsministeriums (MOEA), sowie vielen anderen angesehenen Gästen aus der taiwanischen Halbleiterbranch auszutauschen.
Der neue Standort von SUSS Micro in Zhubei umfasst 18.000 m² und bietet Platz für über 400 Mitarbeiter, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Damit habe sich die Reinraumkapazität in Taiwan auf 6.300 m² verdoppelt. Mit einer Investition von rund 15 Millionen Euro sei dies das bislang größte internationale Infrastrukturprojekt von SUSS.
Deutsches Know-how auf der Energy Taiwan 2025!
Vom 29. bis zum 31. Oktober fand in Taiwan die vom Außenhandelsrat TAITRA und SEMI GESA organisierte Messe „Energy Taiwan & Net-Zero Taiwan“ statt. Laut den Organisatoren handelt es sich dabei um die größte B2B-Fachmesse für erneuerbare Energien und Netto-Null-Technologien in Taiwan. Neben den vier Schwerpunktthemen „PV Taiwan“, „Wind Taiwan“, „Smart Storage Taiwan“ und „Emerging Power Taiwan“ umfasst die Messe auch Ausstellungen zu Kohlenstofftechnologie, Kreislaufwirtschaft und Handel mit Ökostrom. Sie präsentiert die neuesten Technologietrends und Lösungen und bietet eine Plattform, die verschiedene Energieversorgungsketten vollständig integriert, mit dem Ziel, ein umfassendes Wirtschaftssystem für grüne Energie zu etablieren. Dabei waren laut dem Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei auch deutsche Unternehmen, die ihre neuesten Innovationen in den Bereichen Energie, Nachhaltigkeit und erneuerbare Technologien vorstellten. Die Direktorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Dr. Eva Langerbeck nutzte die Gelegenheit, um sich mit ihnen über aktuelle Trends und Entwicklungen im Energiesektor auszutauschen. Sie besuchte alle deutschen Unternehmen und traf sich mit Yao Zhen Guo, Vorsitzender von Siemens Energy, und Richard Li, Geschäftsführer von Siemens Energy, Steven Liu, General Manager von Phoenix Contact, sowie mit Vertretern von Deutsche Windtechnik, HeliService Taiwan, Skyborn Renewables, TÜV Rheinland, Siemens, KTR Systems, Wpd und igus Taiwan.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwan verzeichnet höchstes Lohnwachstum seit 25 Jahren und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89108</link>
      <description><![CDATA[Taiwan verzeichnet von Januar bis August das höchste Lohnwachstum seit 25 Jahren
Der durchschnittliche monatliche Regelverdienst in Taiwan stieg von Januar bis August 2025 auf 47.709 NT$ (1.554 US$), was einem Anstieg von 2,98 % gegenüber dem Vorjahr entspricht – das schnellste Wachstum für diesen Zeitraum seit 25 Jahren. Arbeitgeber aus Industrie und Dienstleistungssektor erhöhten die Gehälter, unterstützt durch kontinuierliche Erhöhungen des Mindestlohns, was die wachsende Wirtschaft des Landes widerspiegelt.
Die Elektronik- und Hightech-Industrie verzeichnete aufgrund der starken globalen Nachfrage nach KI-Anwendungen und -Produkten hohe Überstunden, während traditionelle Sektoren unter dem Druck internationaler Zölle und globaler Versorgungsungleichgewichte standen. Die realen Durchschnittslöhne stiegen um 1,12 % auf 43.638 NT$, was die Verbesserung des Lebensstandards bei moderater Inflation unterstreicht.
Garmin erweitert Produktion in Taiwan, um globale Nachfrage zu bedienen
Um mit der steigenden globalen Nachfrage Schritt zu halten, wird Garmin seine Produktionsanlagen in Taiwan erweitern, darunter ein automatisiertes Lager in seinem Werk in Tainan. Mehr als 90 % der Produkte von Garmin werden in Taiwan hergestellt, wobei wichtige Komponenten wie Chips von TSMC und Micro-LED-Displays von AUO geliefert werden. Die seit 2022 laufenden Modernisierungsmaßnahmen im Werk in Tainan sollen die Effizienz verbessern und die Lagerhaltung beschleunigen, damit Garmin trotz der 20-prozentigen US-Zölle auf taiwanesische Importe seine Produktion optimieren kann.
Garmin meldete für das zweite Quartal einen Umsatz von 59,15 Milliarden NT$ (1,82 Milliarden US$), was einem Anstieg von 20 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei der Gewinn um 38 % auf 15,34 Milliarden NT$ stieg, was hauptsächlich auf das Fitness- und Outdoor-Segment zurückzuführen ist. Bei einer kürzlich stattgefundenen Produkteinführung stellte das Unternehmen eine neue Micro-LED-Smartwatch, ein intelligentes Radar-Rücklicht für Fahrräder und Geräte mit integrierter inReach-Satellitenkommunikation für Notfallwarnungen vor, die weltweit bereits in über 20.000 Rettungsfällen zum Einsatz gekommen sind.
TSMC plant neue A14-Fabrik in Taichung
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC) hat einen Antrag auf den Bau einer neuen Fabrik im Central Taiwan Science Park gestellt, in der Hochgeschwindigkeits-1,4-nm-Wafer hergestellt werden sollen, die im Vergleich zum 2-nm-Prozess eine um 15 % schnellere Leistung und einen um 30 % geringeren Stromverbrauch versprechen. Der Baubeginn ist für Ende 2025 vorgesehen, die Massenproduktion soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2028 anlaufen, unterstützt durch eine Anfangsinvestition von 49 Milliarden US-Dollar.
Die Stadtverwaltung von Taichung wird das Projekt unterstützen, das einen jährlichen Produktionswert von 485,7 Milliarden NT$ (15,83 Milliarden US$) generieren und rund 4.500 Arbeitsplätze schaffen soll. TSMC-Vorstandsvorsitzender C.C. Wei betonte, dass das Unternehmen trotz seiner Expansion im Ausland weiterhin in Taiwan investieren, die Entwicklung von 2-nm-Prozessen in Hsinchu und Kaohsiung fortsetzen und weitere Fabriken und Montagewerke für integrierte Schaltkreise planen werde.
Taiwan startet 10 neue KI-Infrastrukturinitiativen, um seine globale Technologieführerschaft zu stärken
Am 10. Oktober kündigte Präsident Lai Ching-te 10 neue KI-Infrastrukturinitiativen an, die Taiwans Position als globaler Technologieführer stärken sollen. Der Plan konzentriert sich auf KI-Anwendungen, Quantentechnologie, Siliziumphotonik und Robotik. Ab 2026 sollen Hunderte von Milliarden Taiwan-Dollar bereitgestellt werden, um die industriellen Kapazitäten und die intelligente Infrastruktur zu verbessern.
Lai hob Taiwans starke Wirtschaftsleistung hervor und verwies auf Rekordstände an den Aktienmärkten, hohe Beschäftigungszahlen und ein prognostiziertes Wachstum von 5,1 %,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89108</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Der durchschnittliche monatliche Regelverdienst in Taiwan stieg von Januar bis August 2025 auf 47.709 NT$ (1.554 US$), was einem Anstieg von 2,98 % gegenüber dem Vorjahr entspricht – das schnellste Wachstum für diesen Zeitraum seit 25 Jahren. Arbeitgeber aus Industrie und Dienstleistungssektor erhöhten die Gehälter, unterstützt durch kontinuierliche Erhöhungen des Mindestlohns, was die wachsende Wirtschaft des Landes widerspiegelt.
Die Elektronik- und Hightech-Industrie verzeichnete aufgrund der starken globalen Nachfrage nach KI-Anwendungen und -Produkten hohe Überstunden, während traditionelle Sektoren unter dem Druck internationaler Zölle und globaler Versorgungsungleichgewichte standen. Die realen Durchschnittslöhne stiegen um 1,12 % auf 43.638 NT$, was die Verbesserung des Lebensstandards bei moderater Inflation unterstreicht.
Garmin erweitert Produktion in Taiwan, um globale Nachfrage zu bedienen
Um mit der steigenden globalen Nachfrage Schritt zu halten, wird Garmin seine Produktionsanlagen in Taiwan erweitern, darunter ein automatisiertes Lager in seinem Werk in Tainan. Mehr als 90 % der Produkte von Garmin werden in Taiwan hergestellt, wobei wichtige Komponenten wie Chips von TSMC und Micro-LED-Displays von AUO geliefert werden. Die seit 2022 laufenden Modernisierungsmaßnahmen im Werk in Tainan sollen die Effizienz verbessern und die Lagerhaltung beschleunigen, damit Garmin trotz der 20-prozentigen US-Zölle auf taiwanesische Importe seine Produktion optimieren kann.
Garmin meldete für das zweite Quartal einen Umsatz von 59,15 Milliarden NT$ (1,82 Milliarden US$), was einem Anstieg von 20 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei der Gewinn um 38 % auf 15,34 Milliarden NT$ stieg, was hauptsächlich auf das Fitness- und Outdoor-Segment zurückzuführen ist. Bei einer kürzlich stattgefundenen Produkteinführung stellte das Unternehmen eine neue Micro-LED-Smartwatch, ein intelligentes Radar-Rücklicht für Fahrräder und Geräte mit integrierter inReach-Satellitenkommunikation für Notfallwarnungen vor, die weltweit bereits in über 20.000 Rettungsfällen zum Einsatz gekommen sind.
TSMC plant neue A14-Fabrik in Taichung
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC) hat einen Antrag auf den Bau einer neuen Fabrik im Central Taiwan Science Park gestellt, in der Hochgeschwindigkeits-1,4-nm-Wafer hergestellt werden sollen, die im Vergleich zum 2-nm-Prozess eine um 15 % schnellere Leistung und einen um 30 % geringeren Stromverbrauch versprechen. Der Baubeginn ist für Ende 2025 vorgesehen, die Massenproduktion soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2028 anlaufen, unterstützt durch eine Anfangsinvestition von 49 Milliarden US-Dollar.
Die Stadtverwaltung von Taichung wird das Projekt unterstützen, das einen jährlichen Produktionswert von 485,7 Milliarden NT$ (15,83 Milliarden US$) generieren und rund 4.500 Arbeitsplätze schaffen soll. TSMC-Vorstandsvorsitzender C.C. Wei betonte, dass das Unternehmen trotz seiner Expansion im Ausland weiterhin in Taiwan investieren, die Entwicklung von 2-nm-Prozessen in Hsinchu und Kaohsiung fortsetzen und weitere Fabriken und Montagewerke für integrierte Schaltkreise planen werde.
Taiwan startet 10 neue KI-Infrastrukturinitiativen, um seine globale Technologieführerschaft zu stärken
Am 10. Oktober kündigte Präsident Lai Ching-te 10 neue KI-Infrastrukturinitiativen an, die Taiwans Position als globaler Technologieführer stärken sollen. Der Plan konzentriert sich auf KI-Anwendungen, Quantentechnologie, Siliziumphotonik und Robotik. Ab 2026 sollen Hunderte von Milliarden Taiwan-Dollar bereitgestellt werden, um die industriellen Kapazitäten und die intelligente Infrastruktur zu verbessern.
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans Exporte steigen im September weiter an und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=88582</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Exporte steigen im September weiter an
Taiwans Exporte stiegen im September gegenüber dem Vorjahr um 33,8 % auf 54,25 Mrd. US-Dollar und verzeichneten damit den 23. Monat in Folge ein Wachstum, wie das Finanzministerium mitteilte. Die starke weltweite Nachfrage nach KI, Hochleistungsrechnern und Unterhaltungselektronik trieb den Anstieg voran, wobei elektronische Bauteile mit 21,43 Mrd. US-Dollar die Ausfuhren anführten, gefolgt von IKT-Produkten mit 19,27 Mrd. US-Dollar. Die Importe stiegen ebenfalls um 25,1 % auf 41,86 Mrd. US-Dollar, angetrieben durch den Kauf von Halbleiterausrüstung und Aktivitäten im Bereich der KI-bezogenen Lieferkette. Während die Hightech-Branchen florieren, sehen sich einige traditionelle Industrien weiterhin mit Überkapazitäten konfrontiert, was die polarisierte Exportlandschaft inmitten der rekordverdächtigen Handelsleistung Taiwans deutlich macht.
Mikroelektronik-Strategie der Bundesregierung - Ausbau der Kooperation mit Taiwan
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch, den 15. Oktober 2025 die „Mikroelektronik-Strategie der Bundesregierung: Forschung, Fachkräfte und Fertigung für das Mikroelektronik-Ökosystem in Deutschland" beschlossen, die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMWE) gemeinsam ins Kabinett eingebracht wurde." Laut der Mikroelektronik-Statregie soll das STIPT-Programm auf ganz Deutschland ausgeweitet werden:
"Mit dem bundesweiten Ausbau des zunächst sächsischen „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan" (STIPT) gibt es die einzigartige Möglichkeit für Studierende vor Ort in Taiwan einen Einblick in die Halbleiterfertigung zu erhalten."
Darüber hinaus sagt das Strategiepapier: "Die Kooperation mit Taiwan zu Forschung, Entwicklung und Talenten soll ausgebaut werden."
Julian Goldmann, Wissenschafts-Referent des Deutschen Instituts Taipei schreibt dazu: "Mit der bundesweiten Ausweitung des Programms unternimmt Deutschland einen wichtigen Schritt zur Entwicklung seiner zukünftigen Halbleiterfachkräfte. Durch zusätzliche Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird das Programm jährlich bis zu 100 Studenten für einen sechsmonatigen Aufenthalt in Taiwan fördern, einschließlich einer praktischen Ausbildungszeit im Ausbildungszentrum für Neueinsteiger von TSMC in Taichung sowie in der Fabrik F15A, der Mutterfabrik der zukünftigen ESMC-Fabrik in Dresden."
Denkfabrik hebt Taiwans Wachstumsprognose für 2025 auf 5,45 % an
Taiwans Wirtschaft wird 2025 voraussichtlich ein robustes Wachstum verzeichnen. Das Chung-Hua Institut für Wirtschaftsforschung (Chung-Hua Institute for Economic Research/CIER) hat seine BIP-Prognose von 3,05 % im Juli auf 5,45 % angehoben. Die Korrektur spiegelt die starke Auslandsnachfrage, insbesondere nach KI-gesteuerten Halbleitern, die solide Exportleistung und den anhaltenden Binnenkonsum wider, während die Zollpuffer und Handelsmaßnahmen der Regierung ebenfalls zum Wachstum beigetragen haben. Das CIER hob hervor, dass das Wachstum im ersten Halbjahr 6,75 % erreichte, wobei das zweite Quartal aufgrund der vorgezogenen Nachfrage und der Dynamik im Halbleiterbereich sogar 8,01 % betrug. Die Exporte sollen um 26,6 % und die Importe um 27,3 % wachsen, während die privaten Investitionen aufgrund der Ausgaben der Unternehmen für KI um 11,6 % steigen. Trotz potenzieller Zollrisiken bleiben die Aussichten für die inländische und internationale Nachfrage positiv, wobei die Inflation voraussichtlich bei 1,81 % liegen und der NT-Dollar bis zum Jahresende auf etwa 29,95 NT$ steigen wird.
Taiwanische Unternehmen gründen Robotik-Industrieallianz
Über 50 taiwanische Robotikunternehmen, darunter Asus, Pegatron und Techman Robot, haben eine Robotik-Industrieallianz gegründet, um dem Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken und die industrielle Transformation zu unterstützen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=88582</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Exporte stiegen im September gegenüber dem Vorjahr um 33,8 % auf 54,25 Mrd. US-Dollar und verzeichneten damit den 23. Monat in Folge ein Wachstum, wie das Finanzministerium mitteilte. Die starke weltweite Nachfrage nach KI, Hochleistungsrechnern und Unterhaltungselektronik trieb den Anstieg voran, wobei elektronische Bauteile mit 21,43 Mrd. US-Dollar die Ausfuhren anführten, gefolgt von IKT-Produkten mit 19,27 Mrd. US-Dollar. Die Importe stiegen ebenfalls um 25,1 % auf 41,86 Mrd. US-Dollar, angetrieben durch den Kauf von Halbleiterausrüstung und Aktivitäten im Bereich der KI-bezogenen Lieferkette. Während die Hightech-Branchen florieren, sehen sich einige traditionelle Industrien weiterhin mit Überkapazitäten konfrontiert, was die polarisierte Exportlandschaft inmitten der rekordverdächtigen Handelsleistung Taiwans deutlich macht.
Mikroelektronik-Strategie der Bundesregierung - Ausbau der Kooperation mit Taiwan
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch, den 15. Oktober 2025 die „Mikroelektronik-Strategie der Bundesregierung: Forschung, Fachkräfte und Fertigung für das Mikroelektronik-Ökosystem in Deutschland" beschlossen, die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMWE) gemeinsam ins Kabinett eingebracht wurde." Laut der Mikroelektronik-Statregie soll das STIPT-Programm auf ganz Deutschland ausgeweitet werden:
"Mit dem bundesweiten Ausbau des zunächst sächsischen „Semiconductor Talent Incubation Program Taiwan" (STIPT) gibt es die einzigartige Möglichkeit für Studierende vor Ort in Taiwan einen Einblick in die Halbleiterfertigung zu erhalten."
Darüber hinaus sagt das Strategiepapier: "Die Kooperation mit Taiwan zu Forschung, Entwicklung und Talenten soll ausgebaut werden."
Julian Goldmann, Wissenschafts-Referent des Deutschen Instituts Taipei schreibt dazu: "Mit der bundesweiten Ausweitung des Programms unternimmt Deutschland einen wichtigen Schritt zur Entwicklung seiner zukünftigen Halbleiterfachkräfte. Durch zusätzliche Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird das Programm jährlich bis zu 100 Studenten für einen sechsmonatigen Aufenthalt in Taiwan fördern, einschließlich einer praktischen Ausbildungszeit im Ausbildungszentrum für Neueinsteiger von TSMC in Taichung sowie in der Fabrik F15A, der Mutterfabrik der zukünftigen ESMC-Fabrik in Dresden."
Denkfabrik hebt Taiwans Wachstumsprognose für 2025 auf 5,45 % an
Taiwans Wirtschaft wird 2025 voraussichtlich ein robustes Wachstum verzeichnen. Das Chung-Hua Institut für Wirtschaftsforschung (Chung-Hua Institute for Economic Research/CIER) hat seine BIP-Prognose von 3,05 % im Juli auf 5,45 % angehoben. Die Korrektur spiegelt die starke Auslandsnachfrage, insbesondere nach KI-gesteuerten Halbleitern, die solide Exportleistung und den anhaltenden Binnenkonsum wider, während die Zollpuffer und Handelsmaßnahmen der Regierung ebenfalls zum Wachstum beigetragen haben. Das CIER hob hervor, dass das Wachstum im ersten Halbjahr 6,75 % erreichte, wobei das zweite Quartal aufgrund der vorgezogenen Nachfrage und der Dynamik im Halbleiterbereich sogar 8,01 % betrug. Die Exporte sollen um 26,6 % und die Importe um 27,3 % wachsen, während die privaten Investitionen aufgrund der Ausgaben der Unternehmen für KI um 11,6 % steigen. Trotz potenzieller Zollrisiken bleiben die Aussichten für die inländische und internationale Nachfrage positiv, wobei die Inflation voraussichtlich bei 1,81 % liegen und der NT-Dollar bis zum Jahresende auf etwa 29,95 NT$ steigen wird.
Taiwanische Unternehmen gründen Robotik-Industrieallianz
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      <title><![CDATA[Exportaufträge steigen im August um 19,5 % und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87219</link>
      <description><![CDATA[Exportaufträge steigen im August um 19,5 %
Taiwans Exportaufträge stiegen im August gegenüber dem Vorjahr um 19,5 % auf 60,02 Milliarden US-Dollar. Damit verzeichneten sie den siebten Monat in Folge ein zweistelliges Wachstum und erreichten einen neuen Monatsrekord, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Die starke Nachfrage nach neuen Technologien, Unterhaltungselektronik und Vorabbestellungen vor der Hochsaison trieben den Anstieg an, wobei elektronische Bauteile mit +39,5 % die größten Zuwächse verzeichneten, gefolgt von IKT-Produkten (+20,6 %) und Optoelektronik (+9,8 %). Auch die Maschinenausfuhren stiegen um 3 %, unterstützt durch Automatisierungsanlagen für die Halbleiterproduktion. In den ersten acht Monaten des Jahres 2025 erreichten die Exportaufträge 454,15 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 21,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und den höchsten Wert für diesen Zeitraum darstellt. Es wird erwartet, dass sich diese Dynamik in den letzten vier Monaten fortsetzen wird, angetrieben durch die Nachfrage nach KI-gesteuerten Halbleitern und Servern sowie starke saisonale Elektronikverkäufe in den USA und Europa. Allerdings besteht weiterhin Unsicherheit hinsichtlich der Nachfrage zum Jahresende und möglicher US-Zölle auf bestimmte Technologieprodukte. Traditionelle Sektoren wie Kunststoffe, Gummi, unedle Metalle und Chemikalien verzeichneten aufgrund niedriger Weltmarktpreise und Handelsspannungen Rückgänge.
Taiwan finanziert sieben Drohnentechnologieprojekte
Taiwans Wirtschaftsministerium stellt 326 Millionen NT$ (10,1 Millionen US$) zur Unterstützung von sieben inländischen Forschungs- und Entwicklungsprojekten bereit, die sich auf Drohnenchips und -module konzentrieren. Die Initiative zielt darauf ab, Taiwans Lieferkette für Drohnenkomponenten zu stärken und die Abhängigkeit von in China hergestellten Drohnen zu verringern. Die ausgewählten Projekte konzentrieren sich auf KI-gestützte Bildgebungs-Chips und Flugsteuerungssysteme, wobei Anwendungen für die öffentliche Sicherheit und Verteidigung Vorrang haben. Die Projekte sollen innerhalb von drei Jahren einen Output von 1 Milliarde NT$ generieren. Unter den geförderten Initiativen entwickeln AzureWave Technologies und Taiwan Hope Innovations KI-Bildgebungsmodule für Katastrophenschutz und Logistik, während Coretronic Corp. und iCatch Technology sich auf 8K-fähige Bildgebungs-Chips mit omnidirektionaler Hindernisvermeidung konzentrieren. Weitere Projekte umfassen UAV-Steuerungen von Accton Technology, Langstrecken-Flugsteuerungssysteme von ORing Industrial Networking und HiDes Technologies sowie eine Flugsteuerungs- und Testplattform von Easy Field Corp., die internationale Standards unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Drohnen verbessern soll.
Taiwan präsentiert KI-gesteuerte Fertigung auf der EMO Hannover
Mit über 120 taiwanischen Unternehmen, die an der 50. EMO Hannover teilnahmen, war Taiwan einer der vier größten internationalen Teilnehmer der EMO Hannover 2025, der weltweit führenden Fachmesse für Fertigungstechnik. Die taiwanischen Unternehmen stellten KI-gesteuerte Fertigungs-, Automatisierungs- und CO2-Reduktionslösungen vor. Im taiwanischen Pavillon betonte TAITRA-Vorsitzender Huang Chih-fang die globale Stellung des Landes als einer der führenden ausländischen Aussteller und wies darauf hin, dass Unternehmen zunehmend KI und Automatisierung integrieren, um ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die Unterstützung durch die Regierung hilft Unternehmen dabei, ihre internationale Marktpräsenz auszubauen, wobei KMU ältere Maschinen mit Sensoren für Echtzeitüberwachung und verbesserte Präzision nachrüsten. Taiwanische Unternehmen präsentierten Innovationen, die trotz der Herausforderungen im Handel auf die globale Nachfrage zugeschnitten sind und die Stärke von „Made in Taiwan” auf den internationalen Märkten untermauern.....]]></description>
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      <itunes:subtitle>Exportaufträge steigen im August um 19,5 % und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Exportaufträge steigen im August um 19,5 %
Taiwans Exportaufträge stiegen im August gegenüber dem Vorjahr um 19,5 % auf 60,02 Milliarden US-Dollar. Damit verzeichneten sie den siebten Monat in Folge ein zweistelliges Wachstum und erreichten einen neuen Monatsrekord, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Die starke Nachfrage nach neuen Technologien, Unterhaltungselektronik und Vorabbestellungen vor der Hochsaison trieben den Anstieg an, wobei elektronische Bauteile mit +39,5 % die größten Zuwächse verzeichneten, gefolgt von IKT-Produkten (+20,6 %) und Optoelektronik (+9,8 %). Auch die Maschinenausfuhren stiegen um 3 %, unterstützt durch Automatisierungsanlagen für die Halbleiterproduktion. In den ersten acht Monaten des Jahres 2025 erreichten die Exportaufträge 454,15 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 21,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und den höchsten Wert für diesen Zeitraum darstellt. Es wird erwartet, dass sich diese Dynamik in den letzten vier Monaten fortsetzen wird, angetrieben durch die Nachfrage nach KI-gesteuerten Halbleitern und Servern sowie starke saisonale Elektronikverkäufe in den USA und Europa. Allerdings besteht weiterhin Unsicherheit hinsichtlich der Nachfrage zum Jahresende und möglicher US-Zölle auf bestimmte Technologieprodukte. Traditionelle Sektoren wie Kunststoffe, Gummi, unedle Metalle und Chemikalien verzeichneten aufgrund niedriger Weltmarktpreise und Handelsspannungen Rückgänge.
Taiwan finanziert sieben Drohnentechnologieprojekte
Taiwans Wirtschaftsministerium stellt 326 Millionen NT$ (10,1 Millionen US$) zur Unterstützung von sieben inländischen Forschungs- und Entwicklungsprojekten bereit, die sich auf Drohnenchips und -module konzentrieren. Die Initiative zielt darauf ab, Taiwans Lieferkette für Drohnenkomponenten zu stärken und die Abhängigkeit von in China hergestellten Drohnen zu verringern. Die ausgewählten Projekte konzentrieren sich auf KI-gestützte Bildgebungs-Chips und Flugsteuerungssysteme, wobei Anwendungen für die öffentliche Sicherheit und Verteidigung Vorrang haben. Die Projekte sollen innerhalb von drei Jahren einen Output von 1 Milliarde NT$ generieren. Unter den geförderten Initiativen entwickeln AzureWave Technologies und Taiwan Hope Innovations KI-Bildgebungsmodule für Katastrophenschutz und Logistik, während Coretronic Corp. und iCatch Technology sich auf 8K-fähige Bildgebungs-Chips mit omnidirektionaler Hindernisvermeidung konzentrieren. Weitere Projekte umfassen UAV-Steuerungen von Accton Technology, Langstrecken-Flugsteuerungssysteme von ORing Industrial Networking und HiDes Technologies sowie eine Flugsteuerungs- und Testplattform von Easy Field Corp., die internationale Standards unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Drohnen verbessern soll.
Taiwan präsentiert KI-gesteuerte Fertigung auf der EMO Hannover
Mit über 120 taiwanischen Unternehmen, die an der 50. EMO Hannover teilnahmen, war Taiwan einer der vier größten internationalen Teilnehmer der EMO Hannover 2025, der weltweit führenden Fachmesse für Fertigungstechnik. Die taiwanischen Unternehmen stellten KI-gesteuerte Fertigungs-, Automatisierungs- und CO2-Reduktionslösungen vor. Im taiwanischen Pavillon betonte TAITRA-Vorsitzender Huang Chih-fang die globale Stellung des Landes als einer der führenden ausländischen Aussteller und wies darauf hin, dass Unternehmen zunehmend KI und Automatisierung integrieren, um ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die Unterstützung durch die Regierung hilft Unternehmen dabei, ihre internationale Marktpräsenz auszubauen, wobei KMU ältere Maschinen mit Sensoren für Echtzeitüberwachung und verbesserte Präzision nachrüsten. Taiwanische Unternehmen präsentierten Innovationen, die trotz der Herausforderungen im Handel auf die globale Nachfrage zugeschnitten sind und die Stärke von „Made in Taiwan” auf den internationalen Märkten untermauern.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans Gewerkschaften akzeptieren Kompromiss von 3,18 % Mindestlohnerhöhung und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87218</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Gewerkschaften akzeptieren Kompromiss von 3,18 % Mindestlohnerhöhung
Taiwans Gewerkschaften zeigten sich mit der von der Regierung beschlossenen Mindestlohnerhöhung um 3,18 % für das Jahr 2026 nicht vollständig zufrieden, nahmen sie aber als Kompromiss an. Arbeitgeber begrüßten die Entscheidung hingegen. Wie das Arbeitsministerium (Ministry of Labor, MOL) nach einer Überprüfungssitzung mit Vertretern aus Gewerkschaften, Wirtschaft, Regierung und Wissenschaft mitteilte, wird der monatliche Mindestlohn auf 29.500 NT-Dollar (ca. 967 US-Dollar) angehoben. Der Stundenlohn steigt von 190 NT-Dollar auf 196 NT-Dollar.
Von der Erhöhung profitieren laut MOL landesweit rund 2,47 Millionen Beschäftigte – etwa 1,74 Millionen mit Monatsgehalt und 730.000 Stundenlohnempfänger.
Tai Kuo-jung (戴國榮), Vorsitzender der Taiwan Confederation of Trade Unions, erklärte, dass die Gewerkschaften ursprünglich eine Erhöhung um 4 % gefordert hätten, während die Arbeitgeber 3 % als Obergrenze setzen wollten. Die Hauptdebatte habe sich darum gedreht, wie die Früchte des Wirtschaftswachstums fair verteilt werden sollen, so Tai. Die Arbeitgeber hätten argumentiert, dass das Wachstum vor allem in exportorientierten Branchen stattfinde, während Dienstleistungssektoren – in denen die meisten Mindestlohnempfänger beschäftigt sind – zurückblieben.
Taiwans Zentralbank hebt BIP-Prognose für 2025 auf 4,55 % an
Taiwans Zentralbank hat ihre Wachstumsprognose für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2025 von zuvor 3,05 % (Stand Juni) auf 4,55 % angehoben. Als Gründe nennt sie die starke weltweite Nachfrage nach aufkommenden Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) sowie steigende private Investitionen. Für die zweite Jahreshälfte wird jedoch ein verlangsamtes Wachstum erwartet, bedingt durch den hohen Vergleichswert aus dem Vorjahr. Für 2026 wird ein moderateres Wachstum von 2,68 % prognostiziert. Der Inflationsdruck lässt nach, weshalb die Prognose für den Verbraucherpreisindex (CPI) 2025 auf 1,75 % und für den Kern-CPI auf 1,67 % gesenkt wurde. Die Zentralbank beließ den Leitzins im sechsten Quartal in Folge bei 2 % und hält weiterhin an gezielten Kreditkontrollen für den Immobilienmarkt fest. Als Begründung wird eine ausreichende Liquidität zur Deckung der Hypothekennachfrage angeführt.
Taiwan und Tschechien stärken wirtschaftliche und technologische Zusammenarbeit
Am 15. September hielten Taiwan und Tschechien ihre achte wirtschaftliche und technologische Konsultation per Videokonferenz ab. Im Fokus standen der Ausbau von Handel und industrieller Kooperation vor dem Hintergrund globaler Unsicherheiten. Diskutiert wurden unter anderem Taiwans fünf vertrauenswürdige Industriesektoren, die Zusammenarbeit im Halbleiterbereich, der Austausch zu KI-Politik sowie Smart-City-Projekte. Als praktische Maßnahmen wurden u. a. die Unterstützung durch das Taiwan Trade and Investment Service Center sowie die Befreiung taiwanischer Staatsbürger von der tschechischen Arbeitserlaubnispflicht hervorgehoben. Der bilaterale Handel erreichte 2024 ein Volumen von 2,37 Milliarden US-Dollar – ein Anstieg von fast 95 % im Vergleich zu 2023 – und machte Tschechien zum größten Handelspartner Taiwans in Mittel- und Osteuropa.
Hyena treibt Taiwans smarte E-Bike-Transformation voran
Das taiwanische Unternehmen Hyena E-Bike Systems führt den Wandel hin zu intelligenteren und nachhaltigeren Fahrrädern an, indem es Hardware mit digitalen Diensten verbindet. Gegründet 2013 in Taichung, konzentriert sich Hyena auf Motoren, Batterien und Steuerungen – und entwickelt gleichzeitig eine offene Plattform und ein digitales Ökosystem, das Produktion, Kundendienst und Kompatibilität innerhalb der Lieferkette unterstützt. Hyena hat in ein sogenanntes „Drei-Elektroantriebssystem“ investiert und die „Common Communications Protocol Alliance“ mitbegründet, um branchenweite Standards zu etablieren. Ziel ist, eine nahtlose Kompatibilität von Komponenten verschiedener Marken sicherzustellen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87218</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwans Gewerkschaften akzeptieren Kompromiss von 3,18 % Mindestlohnerhöhung und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwans Gewerkschaften akzeptieren Kompromiss von 3,18 % Mindestlohnerhöhung und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Gewerkschaften akzeptieren Kompromiss von 3,18 % Mindestlohnerhöhung
Taiwans Gewerkschaften zeigten sich mit der von der Regierung beschlossenen Mindestlohnerhöhung um 3,18 % für das Jahr 2026 nicht vollständig zufrieden, nahmen sie aber als Kompromiss an. Arbeitgeber begrüßten die Entscheidung hingegen. Wie das Arbeitsministerium (Ministry of Labor, MOL) nach einer Überprüfungssitzung mit Vertretern aus Gewerkschaften, Wirtschaft, Regierung und Wissenschaft mitteilte, wird der monatliche Mindestlohn auf 29.500 NT-Dollar (ca. 967 US-Dollar) angehoben. Der Stundenlohn steigt von 190 NT-Dollar auf 196 NT-Dollar.
Von der Erhöhung profitieren laut MOL landesweit rund 2,47 Millionen Beschäftigte – etwa 1,74 Millionen mit Monatsgehalt und 730.000 Stundenlohnempfänger.
Tai Kuo-jung (戴國榮), Vorsitzender der Taiwan Confederation of Trade Unions, erklärte, dass die Gewerkschaften ursprünglich eine Erhöhung um 4 % gefordert hätten, während die Arbeitgeber 3 % als Obergrenze setzen wollten. Die Hauptdebatte habe sich darum gedreht, wie die Früchte des Wirtschaftswachstums fair verteilt werden sollen, so Tai. Die Arbeitgeber hätten argumentiert, dass das Wachstum vor allem in exportorientierten Branchen stattfinde, während Dienstleistungssektoren – in denen die meisten Mindestlohnempfänger beschäftigt sind – zurückblieben.
Taiwans Zentralbank hebt BIP-Prognose für 2025 auf 4,55 % an
Taiwans Zentralbank hat ihre Wachstumsprognose für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2025 von zuvor 3,05 % (Stand Juni) auf 4,55 % angehoben. Als Gründe nennt sie die starke weltweite Nachfrage nach aufkommenden Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) sowie steigende private Investitionen. Für die zweite Jahreshälfte wird jedoch ein verlangsamtes Wachstum erwartet, bedingt durch den hohen Vergleichswert aus dem Vorjahr. Für 2026 wird ein moderateres Wachstum von 2,68 % prognostiziert. Der Inflationsdruck lässt nach, weshalb die Prognose für den Verbraucherpreisindex (CPI) 2025 auf 1,75 % und für den Kern-CPI auf 1,67 % gesenkt wurde. Die Zentralbank beließ den Leitzins im sechsten Quartal in Folge bei 2 % und hält weiterhin an gezielten Kreditkontrollen für den Immobilienmarkt fest. Als Begründung wird eine ausreichende Liquidität zur Deckung der Hypothekennachfrage angeführt.
Taiwan und Tschechien stärken wirtschaftliche und technologische Zusammenarbeit
Am 15. September hielten Taiwan und Tschechien ihre achte wirtschaftliche und technologische Konsultation per Videokonferenz ab. Im Fokus standen der Ausbau von Handel und industrieller Kooperation vor dem Hintergrund globaler Unsicherheiten. Diskutiert wurden unter anderem Taiwans fünf vertrauenswürdige Industriesektoren, die Zusammenarbeit im Halbleiterbereich, der Austausch zu KI-Politik sowie Smart-City-Projekte. Als praktische Maßnahmen wurden u. a. die Unterstützung durch das Taiwan Trade and Investment Service Center sowie die Befreiung taiwanischer Staatsbürger von der tschechischen Arbeitserlaubnispflicht hervorgehoben. Der bilaterale Handel erreichte 2024 ein Volumen von 2,37 Milliarden US-Dollar – ein Anstieg von fast 95 % im Vergleich zu 2023 – und machte Tschechien zum größten Handelspartner Taiwans in Mittel- und Osteuropa.
Hyena treibt Taiwans smarte E-Bike-Transformation voran
Das taiwanische Unternehmen Hyena E-Bike Systems führt den Wandel hin zu intelligenteren und nachhaltigeren Fahrrädern an, indem es Hardware mit digitalen Diensten verbindet. Gegründet 2013 in Taichung, konzentriert sich Hyena auf Motoren, Batterien und Steuerungen – und entwickelt gleichzeitig eine offene Plattform und ein digitales Ökosystem, das Produktion, Kundendienst und Kompatibilität innerhalb der Lieferkette unterstützt. Hyena hat in ein sogenanntes „Drei-Elektroantriebssystem“ investiert und die „Common Communications Protocol Alliance“ mitbegründet, um branchenweite Standards zu etablieren. Ziel ist, eine nahtlose Kompatibilität von Komponenten verschiedener Marken sicherzustellen.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Annie Chen neue Geschäftsführerin von Covestro Taiwan und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85043</link>
      <description><![CDATA[Covestro ernennte Annie Chen zur Geschäftsführerin von Covestro Taiwan
Der führende Materialhersteller Covestro gab bekannt, dass Frau Annie Chen mit Wirkung zum 1. September 2025 die Position der Geschäftsführerin von Covestro Taiwan übernehmen werde. Annie Chen, bisher Leiterin der Lieferkette und Logistik für Taiwan, Korea, Neuseeland und Australien, werde damit die Nachfolge des derzeitigen Geschäftsführers Dr. Carsten Wildebrand antreten.
Annie Chens Karriere bei Covestro begann 1996 bei den Vorgängerunternehmen von Covestro Taiwan, Bayer Taiwan und Bayer MaterialScience Taiwan. Sie hatte verschiedene Positionen in den Bereichen Vertrieb, Beschaffung, Kundenservice und Logistik inne und war außerdem Leiterin des Supply Chain Center für Covestro Greater China. In ihrer neuen Funktion werde sie nicht nur Covestro in Taiwan vertreten, sondern auch weiterhin das Supply-Chain- und Logistikmanagement von Covestro in Taiwan, Korea, Neuseeland und Australien leiten.
Taiwans Einzelhandelsumsätze im Juli vier Monate in Folge rückläufig
Taiwans Einzelhandelsumsätze gingen im Juli gegenüber dem Vorjahr um mehr als 3 Prozent zurück und verzeichneten damit den vierten Monat in Folge einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Grund sei laut des Wirtschaftsministerium, dass die Verbraucher angesichts der Unsicherheiten aufgrund der US-Zollpolitik ihre Ausgaben zurückfuhren.
Die vom Wirtschaftsministerium zusammengestellten Daten zeigen, dass die Einzelhandelsumsätze im Juli gegenüber dem Vorjahr um 3,6 Prozent auf 388,4 Milliarden NT$ (12,69 Milliarden US$) zurückgingen. Dies war der stärkste Rückgang seit vier Monaten.
Das Wirtschaftsministerium erklärte, dass die wirtschaftlichen Unsicherheiten den Verkauf von langlebigen Gütern wie Autos sowie von Luxusgütern beeinträchtigten.
Premierminister Cho verspricht, die Entwicklung der KI in Taiwan fortzusetzen
Premierminister Cho Jung-tai betonte, dass Taiwan künstliche Intelligenz fördern wolle, um die Wirtschaft anzukurbeln und seine Rolle in der intelligenten Fertigung zu stärken. Die Regierung plane, 100 Milliarden NT$ (3,3 Milliarden US$) in KI-Infrastruktur, intelligente Anwendungen und Kerntechnologien wie Siliziumphotonik, Quantencomputing und Robotik zu investieren, wobei der Schwerpunkt auch auf der Förderung von Talenten und souveränen KI-Systemen liegen werde.
Als Reaktion auf die neuen US-Zölle schlug das Kabinett Änderungen am Haushalt für soziale und wirtschaftliche Resilienz vor, wodurch die verfügbaren Mittel auf 590 Milliarden NT$ erhöht wurden. Cho bat die Gesellschaft auf, den Gesetzentwurf zu unterstützen, um die Wettbewerbsfähigkeit Taiwans zu erhalten und technologische Innovationen voranzutreiben.
Kabinett stellt Haushaltsentwurf für 2026 vor
Der taiwanische Haushalt für 2026 konzentriert sich auf die Stärkung der Landesverteidigung und die Aufstockung der Mittel für diplomatische Bemühungen. Er umfasst auch Maßnahmen zur Unterstützung des Gesundheitswesens, der Langzeitpflege und Steuererleichterungen für Haushalte und junge Mieter, was das starke Engagement für das Wohlergehen der Bürger widerspiegelt.
Der Haushalt fördert Innovation und digitale Transformation durch Investitionen in KI, nachhaltige Entwicklung und die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen. Initiativen zur Stimulierung der Binnennachfrage und zur Förderung proaktiver, zukunftsorientierter Maßnahmen zielen darauf ab, Taiwans widerstandsfähiges und nachhaltiges Wachstum angesichts globaler wirtschaftlicher und geopolitischer Herausforderungen sicherzustellen.
Foxconn entwickelt KI-basierte Augenpflege
Foxconn hat sich mit Taiwan Nobel Medical Technology zusammengetan, um KI-gesteuerte Lösungen für die Augengesundheit zu entwickeln, die intelligente Bildgebung mit der Forschung im Bereich tragbarer Displays kombinieren.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85043</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Der führende Materialhersteller Covestro gab bekannt, dass Frau Annie Chen mit Wirkung zum 1. September 2025 die Position der Geschäftsführerin von Covestro Taiwan übernehmen werde. Annie Chen, bisher Leiterin der Lieferkette und Logistik für Taiwan, Korea, Neuseeland und Australien, werde damit die Nachfolge des derzeitigen Geschäftsführers Dr. Carsten Wildebrand antreten.
Annie Chens Karriere bei Covestro begann 1996 bei den Vorgängerunternehmen von Covestro Taiwan, Bayer Taiwan und Bayer MaterialScience Taiwan. Sie hatte verschiedene Positionen in den Bereichen Vertrieb, Beschaffung, Kundenservice und Logistik inne und war außerdem Leiterin des Supply Chain Center für Covestro Greater China. In ihrer neuen Funktion werde sie nicht nur Covestro in Taiwan vertreten, sondern auch weiterhin das Supply-Chain- und Logistikmanagement von Covestro in Taiwan, Korea, Neuseeland und Australien leiten.
Taiwans Einzelhandelsumsätze im Juli vier Monate in Folge rückläufig
Taiwans Einzelhandelsumsätze gingen im Juli gegenüber dem Vorjahr um mehr als 3 Prozent zurück und verzeichneten damit den vierten Monat in Folge einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Grund sei laut des Wirtschaftsministerium, dass die Verbraucher angesichts der Unsicherheiten aufgrund der US-Zollpolitik ihre Ausgaben zurückfuhren.
Die vom Wirtschaftsministerium zusammengestellten Daten zeigen, dass die Einzelhandelsumsätze im Juli gegenüber dem Vorjahr um 3,6 Prozent auf 388,4 Milliarden NT$ (12,69 Milliarden US$) zurückgingen. Dies war der stärkste Rückgang seit vier Monaten.
Das Wirtschaftsministerium erklärte, dass die wirtschaftlichen Unsicherheiten den Verkauf von langlebigen Gütern wie Autos sowie von Luxusgütern beeinträchtigten.
Premierminister Cho verspricht, die Entwicklung der KI in Taiwan fortzusetzen
Premierminister Cho Jung-tai betonte, dass Taiwan künstliche Intelligenz fördern wolle, um die Wirtschaft anzukurbeln und seine Rolle in der intelligenten Fertigung zu stärken. Die Regierung plane, 100 Milliarden NT$ (3,3 Milliarden US$) in KI-Infrastruktur, intelligente Anwendungen und Kerntechnologien wie Siliziumphotonik, Quantencomputing und Robotik zu investieren, wobei der Schwerpunkt auch auf der Förderung von Talenten und souveränen KI-Systemen liegen werde.
Als Reaktion auf die neuen US-Zölle schlug das Kabinett Änderungen am Haushalt für soziale und wirtschaftliche Resilienz vor, wodurch die verfügbaren Mittel auf 590 Milliarden NT$ erhöht wurden. Cho bat die Gesellschaft auf, den Gesetzentwurf zu unterstützen, um die Wettbewerbsfähigkeit Taiwans zu erhalten und technologische Innovationen voranzutreiben.
Kabinett stellt Haushaltsentwurf für 2026 vor
Der taiwanische Haushalt für 2026 konzentriert sich auf die Stärkung der Landesverteidigung und die Aufstockung der Mittel für diplomatische Bemühungen. Er umfasst auch Maßnahmen zur Unterstützung des Gesundheitswesens, der Langzeitpflege und Steuererleichterungen für Haushalte und junge Mieter, was das starke Engagement für das Wohlergehen der Bürger widerspiegelt.
Der Haushalt fördert Innovation und digitale Transformation durch Investitionen in KI, nachhaltige Entwicklung und die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen. Initiativen zur Stimulierung der Binnennachfrage und zur Förderung proaktiver, zukunftsorientierter Maßnahmen zielen darauf ab, Taiwans widerstandsfähiges und nachhaltiges Wachstum angesichts globaler wirtschaftlicher und geopolitischer Herausforderungen sicherzustellen.
Foxconn entwickelt KI-basierte Augenpflege
Foxconn hat sich mit Taiwan Nobel Medical Technology zusammengetan, um KI-gesteuerte Lösungen für die Augengesundheit zu entwickeln, die intelligente Bildgebung mit der Forschung im Bereich tragbarer Displays kombinieren.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[SEMICON 2025: Zusammenarbeit prägt die Zukunft der Halbleiterindustrie und Deutscher Pavillon]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85861</link>
      <description><![CDATA[SEMICON 2025: Nicht Wettbewerb, sondern Zusammenarbeit prägt die Zukunft der Halbleiterindustrie.
Die jährliche globale Halbleitermesse SEMICON Taiwan 2025 fand vergangene Woche in Taipei statt. Die SEMICON 2025 begrüßte in den Hallen 1 und 2 des Nangang Exhibition Center über 1.200 Aussteller auf mehr als 4.100 Ständen und über 100.000 Besucher aus über 56 Ländern. Die SEMICON Taiwan 2025 feierte ihr 30-jähriges Jubiläum und wählte den Slogan „Together, Stronger“ (Gemeinsam stärker), der den Geist der Zusammenarbeit widerspiegeln sollte, der erforderlich sei, um Innovationen im Zeitalter von Moores Gesetz 2.0 voranzutreiben Die Halbleiterbranche wird immer internationaler: Kanada, Deutschland, Japan, Korea, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten und 11 weitere Länder hatten nationale Pavillons während der SEMICON 2025. Kanada hat in diesem Jahr seinen ersten Pavillon auf der Semicon Taiwan, während das Vereinigte Königreich seine bisher größte Delegation zu der Veranstaltung entsandte. Die Komplexität von Halbleitern – Produkten, die Hunderte von Prozessen und Zehntausende von Materialien, Komponenten und Teilen erfordern – hat vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen nur noch zugenommen. Da die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) Fabriken in Kumamoto, Arizona und Dresden baut, ist die Nachfrage nach Logistikdienstleistungen stark gestiegen, was Unternehmen wie China Airlines dazu veranlasst hat, zum ersten Mal an der Messe teilzunehmen. Buzzwords wie Energiemanagement und physikalische KI dominierten die Diskussionen in diesem Jahr, wobei führende Denker wie Hiroshi Ishiguro aus Japan und Jwu-sheng Hu, Executive President von ITRI, auf die Bühne traten, um über die zukünftige Rolle humanoider Roboter zu diskutieren. Die Foren waren voll mit Teilnehmern, die mehr über die Fortschritte in den Bereichen 3DIC, Siliziumphotonik, heterogene Integration, fortschrittliche Verpackung, Quantencomputing und mehr erfahren wollten.
SEMICON Taiwan 2025: Deutscher Pavillon mit 18 deutschen Unternehmen
Während der SEMICON Taiwan 2025 präsentiert DEinternational Taiwan Ltd. – die Serviceeinheit des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei – gemeinsam mit Silicon Saxony e.V., Europas größtem Cluster für Mikroelektronik und intelligente Systeme, erneut den Deutschen Pavillon im Nangang Exhibition Center.
Im Deutschen Pavillon hatten 18 deutsche Unternehmen aus den Bereichen Halbleiterfertigung, Chipverarbeitung, Materiallösungen und Testverfahren die Möglichkeit, sich vorzustellen.
Während der dreitägigen SEMICON fanden eine Reihe von Branchenforen statt, und täglich um 15:00 Uhr gab es eine Happy Hour im deutschen Stil zum Networking. Am 10. September fand eine spezielle Happy Hour zum Thema Sachsen statt.
Dr. Eva Langerbeck, Chefin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei , erklärte:
„Deutsche Unternehmen verfügen über fundiertes Fachwissen in Bereichen wie Siliziumwafer, Spezialchemikalien, Gase, Optik und Laseranwendungen und spielen seit langem eine wichtige Rolle in der globalen Halbleiter-Lieferkette. Taiwan hingegen bietet ein dynamisches Technologie-Ökosystem, das deutschen Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten in den Bereichen Halbleiterausrüstung, KI-gestützte Industrielösungen und intelligente Fertigungstechnologien bietet. Die aktive Förderung der KI-Talententwicklung und Software-Innovation durch die taiwanische Regierung hat die Tür für gemeinsame Ausbildungsprogramme und kooperative angewandte Forschung geöffnet. Durch die Kombination der komplementären Stärken Deutschlands und Taiwans können wir Innovationen vorantreiben, gemeinsam neue Anwendungen entwickeln und in internationale Märkte expandieren. Wir freuen uns darauf, durch die Präsentationen und den Austausch im Deutschen Pavillon die Zusammenarbeit im Bereich Halbleiter und KI zu vertiefen und gemeinsam eine nachhaltige technologische Entwicklung weltweit voranzutreiben.“]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85861</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>SEMICON 2025: Zusammenarbeit prägt die Zukunft der Halbleiterindustrie und Deutscher Pavillon</itunes:title>
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Die jährliche globale Halbleitermesse SEMICON Taiwan 2025 fand vergangene Woche in Taipei statt. Die SEMICON 2025 begrüßte in den Hallen 1 und 2 des Nangang Exhibition Center über 1.200 Aussteller auf mehr als 4.100 Ständen und über 100.000 Besucher aus über 56 Ländern. Die SEMICON Taiwan 2025 feierte ihr 30-jähriges Jubiläum und wählte den Slogan „Together, Stronger“ (Gemeinsam stärker), der den Geist der Zusammenarbeit widerspiegeln sollte, der erforderlich sei, um Innovationen im Zeitalter von Moores Gesetz 2.0 voranzutreiben Die Halbleiterbranche wird immer internationaler: Kanada, Deutschland, Japan, Korea, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten und 11 weitere Länder hatten nationale Pavillons während der SEMICON 2025. Kanada hat in diesem Jahr seinen ersten Pavillon auf der Semicon Taiwan, während das Vereinigte Königreich seine bisher größte Delegation zu der Veranstaltung entsandte. Die Komplexität von Halbleitern – Produkten, die Hunderte von Prozessen und Zehntausende von Materialien, Komponenten und Teilen erfordern – hat vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen nur noch zugenommen. Da die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) Fabriken in Kumamoto, Arizona und Dresden baut, ist die Nachfrage nach Logistikdienstleistungen stark gestiegen, was Unternehmen wie China Airlines dazu veranlasst hat, zum ersten Mal an der Messe teilzunehmen. Buzzwords wie Energiemanagement und physikalische KI dominierten die Diskussionen in diesem Jahr, wobei führende Denker wie Hiroshi Ishiguro aus Japan und Jwu-sheng Hu, Executive President von ITRI, auf die Bühne traten, um über die zukünftige Rolle humanoider Roboter zu diskutieren. Die Foren waren voll mit Teilnehmern, die mehr über die Fortschritte in den Bereichen 3DIC, Siliziumphotonik, heterogene Integration, fortschrittliche Verpackung, Quantencomputing und mehr erfahren wollten.
SEMICON Taiwan 2025: Deutscher Pavillon mit 18 deutschen Unternehmen
Während der SEMICON Taiwan 2025 präsentiert DEinternational Taiwan Ltd. – die Serviceeinheit des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei – gemeinsam mit Silicon Saxony e.V., Europas größtem Cluster für Mikroelektronik und intelligente Systeme, erneut den Deutschen Pavillon im Nangang Exhibition Center.
Im Deutschen Pavillon hatten 18 deutsche Unternehmen aus den Bereichen Halbleiterfertigung, Chipverarbeitung, Materiallösungen und Testverfahren die Möglichkeit, sich vorzustellen.
Während der dreitägigen SEMICON fanden eine Reihe von Branchenforen statt, und täglich um 15:00 Uhr gab es eine Happy Hour im deutschen Stil zum Networking. Am 10. September fand eine spezielle Happy Hour zum Thema Sachsen statt.
Dr. Eva Langerbeck, Chefin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei , erklärte:
„Deutsche Unternehmen verfügen über fundiertes Fachwissen in Bereichen wie Siliziumwafer, Spezialchemikalien, Gase, Optik und Laseranwendungen und spielen seit langem eine wichtige Rolle in der globalen Halbleiter-Lieferkette. Taiwan hingegen bietet ein dynamisches Technologie-Ökosystem, das deutschen Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten in den Bereichen Halbleiterausrüstung, KI-gestützte Industrielösungen und intelligente Fertigungstechnologien bietet. Die aktive Förderung der KI-Talententwicklung und Software-Innovation durch die taiwanische Regierung hat die Tür für gemeinsame Ausbildungsprogramme und kooperative angewandte Forschung geöffnet. Durch die Kombination der komplementären Stärken Deutschlands und Taiwans können wir Innovationen vorantreiben, gemeinsam neue Anwendungen entwickeln und in internationale Märkte expandieren. Wir freuen uns darauf, durch die Präsentationen und den Austausch im Deutschen Pavillon die Zusammenarbeit im Bereich Halbleiter und KI zu vertiefen und gemeinsam eine nachhaltige technologische Entwicklung weltweit voranzutreiben.“]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Sachsens Wirtschaftsminister in Taipei und andere BizNews zur Semicon 2025]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85318</link>
      <description><![CDATA[Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter besucht Taiwan zur SEMICON
Wie das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz erklärte sei Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter zur SEMICON Taiwan 2025 (8.–10. September) gereist. Einer der bedeutendsten Halbleitermessen weltweit und zentralen Plattform für internationale Zusammenarbeit in der Branche, die diese Woche in Taipei stattfindet. Im Mittelpunkt der Reise stehe die Präsentation Sachsens als europäischer Premium-Standort für Hightech-Fertigung und -Forschung. Mit der Investitionsentscheidung für ESMC von TSMC gemeinsam mit Bosch, Infineon Technologies und NXP Semiconductors hat das sächsische Mikroelektronik-Cluster europäische Führungsrolle und globale Sichtbarkeit erreicht. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit Foxconn, dem National Science and Technology Council (NSTC), dem Industrial Technology Research Institute (ITRI) und der International Trade Administration (ITA). Zudem werde Dirk Panter auf der SEMICON den German Pavilion eröffnen und beim Saxony Networking Dinner mit taiwanischen Unternehmen über Investitionsmöglichkeiten sprechen. Dirk Panter: „Die SEMICON Taiwan ist die perfekte Bühne, um die Rolle Sachsens als dem führenden Halbleiterstandort Europas und damit verbundene Geschäftschancen zu unterstreichen. Das Engagement von TSMC hat unserem Ökosystem einen deutlichen Schub gegeben und die globale Wahrnehmung immens verstärkt. Das Ansiedlungsprojekt in Dresden ist derzeit Deutschlands größte Baustelle. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und Effizienz bei der Begleitung von Großinvestitionen bieten wir Stabilität, Verlässlichkeit, Innovation und gute Chancen für internationale Partner. Silicon Saxony ist Europas größtes Mikroelektronik-Cluster – ein echter Garant für technologische Souveränität und geopolitische Glaubwürdigkeit. Aus diesen Gründen laden wir weitere Zulieferer und Dienstleister herzlich ein, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu werden und diese gemeinsam mit uns fortzuschreiben. So können wir unsere Wertschöpfungsketten stärken, unsere Innovationsfähigkeit ausbauen und dafür sorgen, dass unsere Volkswirtschaften widerstandsfähig und zukunftssicher bleiben."
SEMI: Umsatz mit Halbleiterausrüstung soll sich in diesem Jahr verdoppeln
Der Umsatz mit Halbleiterausrüstung in Taiwan dürfte sich in diesem Jahr verdoppeln, da die Hersteller in dieser Branche bestrebt sind, ihre Produktion auszuweiten, um die starke weltweite Nachfrage nach Anwendungen im Bereich der künstlichen Intelligenz zu befriedigen. Dies geht aus Angaben von SEMI hervor, einer Organisation, die Unternehmen aus der Lieferkette für Elektronikfertigung und -design vertritt. Auf einer SEMI-Pressekonferenz vor der Eröffnung der SEMICON Taiwan 2025 am Mittwoch sagte Clark Tseng (曾瑞榆), Direktor für Industrieforschung und Statistik bei SEMI, dass die Umsätze mit Halbleiterausrüstung in Taiwan in diesem Jahr voraussichtlich um 100 Prozent steigen werden und damit die frühere Schätzung von 70 Prozent übertreffen. Er sagte, dass Taiwan durch groß angelegte Investitionen in KI-bezogene Halbleiter, insbesondere in Grafikprozessoren (GPUs) und Speicher mit hoher Bandbreite (HBM), einen Aufschwung erfahren habe und das weltweit stärkste Wachstum verzeichne. In den ersten sieben Monaten des Jahres seien die Umsätze mit Halbleiterausrüstung in Taiwan gegenüber dem Vorjahr um 134 Prozent gestiegen, so Tseng. Auch Südkorea profitiere von der KI-Entwicklung, wie der Bericht über einen Anstieg der Umsätze mit Halbleiterausrüstung um 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zeige, sagte er. China verzeichnete hingegen aufgrund einer relativ hohen Vergleichsbasis im Vorjahr einen Rückgang von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so Tseng. Weltweit wird für 2025 ein jährliches Wachstum der Umsätze mit Halbleiterausrüstung von 7 bis 10 Prozent prognostiziert, wobei Wafer-Ausrüstung ein Wachstum von 6 bis 7 Prozent,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85318</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter besucht Taiwan zur SEMICON
Wie das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz erklärte sei Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter zur SEMICON Taiwan 2025 (8.–10. September) gereist. Einer der bedeutendsten Halbleitermessen weltweit und zentralen Plattform für internationale Zusammenarbeit in der Branche, die diese Woche in Taipei stattfindet. Im Mittelpunkt der Reise stehe die Präsentation Sachsens als europäischer Premium-Standort für Hightech-Fertigung und -Forschung. Mit der Investitionsentscheidung für ESMC von TSMC gemeinsam mit Bosch, Infineon Technologies und NXP Semiconductors hat das sächsische Mikroelektronik-Cluster europäische Führungsrolle und globale Sichtbarkeit erreicht. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit Foxconn, dem National Science and Technology Council (NSTC), dem Industrial Technology Research Institute (ITRI) und der International Trade Administration (ITA). Zudem werde Dirk Panter auf der SEMICON den German Pavilion eröffnen und beim Saxony Networking Dinner mit taiwanischen Unternehmen über Investitionsmöglichkeiten sprechen. Dirk Panter: „Die SEMICON Taiwan ist die perfekte Bühne, um die Rolle Sachsens als dem führenden Halbleiterstandort Europas und damit verbundene Geschäftschancen zu unterstreichen. Das Engagement von TSMC hat unserem Ökosystem einen deutlichen Schub gegeben und die globale Wahrnehmung immens verstärkt. Das Ansiedlungsprojekt in Dresden ist derzeit Deutschlands größte Baustelle. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und Effizienz bei der Begleitung von Großinvestitionen bieten wir Stabilität, Verlässlichkeit, Innovation und gute Chancen für internationale Partner. Silicon Saxony ist Europas größtes Mikroelektronik-Cluster – ein echter Garant für technologische Souveränität und geopolitische Glaubwürdigkeit. Aus diesen Gründen laden wir weitere Zulieferer und Dienstleister herzlich ein, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu werden und diese gemeinsam mit uns fortzuschreiben. So können wir unsere Wertschöpfungsketten stärken, unsere Innovationsfähigkeit ausbauen und dafür sorgen, dass unsere Volkswirtschaften widerstandsfähig und zukunftssicher bleiben."
SEMI: Umsatz mit Halbleiterausrüstung soll sich in diesem Jahr verdoppeln
Der Umsatz mit Halbleiterausrüstung in Taiwan dürfte sich in diesem Jahr verdoppeln, da die Hersteller in dieser Branche bestrebt sind, ihre Produktion auszuweiten, um die starke weltweite Nachfrage nach Anwendungen im Bereich der künstlichen Intelligenz zu befriedigen. Dies geht aus Angaben von SEMI hervor, einer Organisation, die Unternehmen aus der Lieferkette für Elektronikfertigung und -design vertritt. Auf einer SEMI-Pressekonferenz vor der Eröffnung der SEMICON Taiwan 2025 am Mittwoch sagte Clark Tseng (曾瑞榆), Direktor für Industrieforschung und Statistik bei SEMI, dass die Umsätze mit Halbleiterausrüstung in Taiwan in diesem Jahr voraussichtlich um 100 Prozent steigen werden und damit die frühere Schätzung von 70 Prozent übertreffen. Er sagte, dass Taiwan durch groß angelegte Investitionen in KI-bezogene Halbleiter, insbesondere in Grafikprozessoren (GPUs) und Speicher mit hoher Bandbreite (HBM), einen Aufschwung erfahren habe und das weltweit stärkste Wachstum verzeichne. In den ersten sieben Monaten des Jahres seien die Umsätze mit Halbleiterausrüstung in Taiwan gegenüber dem Vorjahr um 134 Prozent gestiegen, so Tseng. Auch Südkorea profitiere von der KI-Entwicklung, wie der Bericht über einen Anstieg der Umsätze mit Halbleiterausrüstung um 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zeige, sagte er. China verzeichnete hingegen aufgrund einer relativ hohen Vergleichsbasis im Vorjahr einen Rückgang von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so Tseng. Weltweit wird für 2025 ein jährliches Wachstum der Umsätze mit Halbleiterausrüstung von 7 bis 10 Prozent prognostiziert, wobei Wafer-Ausrüstung ein Wachstum von 6 bis 7 Prozent,....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Exportaufträge steigen auf neuen Höchststand und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=84624</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Exportaufträge steigen im Juli dank KI-Nachfrage auf neuen Höchststand
Taiwans Exportaufträge stiegen im Juli auf einen Rekordwert von 57,64 Milliarden US-Dollar und verzeichneten damit den sechsten Monat in Folge ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr, teilte das Wirtschaftsministerium (MOEA) mit.
Der Gesamtwert von 57,64 Milliarden US-Dollar, der höchste jemals für den Monat Juli verzeichnete Wert, entspricht einem Anstieg von 15,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das übertrifft die vorherige Prognose von 7,9 bis 11,9 Prozent, sagte Huang Wei-jie (黃偉傑), Leiter der Statistikabteilung des MOEA.
Das Rekordwachstum der Exporte sei vor allem auf die anhaltend hohe Nachfrage nach KI- und Hochleistungsrechnerprodukten zurückzuführen, sagte er auf einer Pressekonferenz.
Im Juli stiegen die Exporte von Elektronikprodukten wie integrierten Schaltkreisen und Leiterplatten laut MOEA gegenüber dem Vorjahr um 24,8 Prozent auf 22,59 Milliarden US-Dollar.
KI- und Cloud-bezogene Anwendungen kurbelten auch die Bestellungen für Informations- und Kommunikationsprodukte wie Server und Grafikkarten an, deren Exporte gegenüber dem Vorjahr um 15,5 Prozent auf einen Rekordwert von 16,32 Milliarden US-Dollar stiegen, so das MOEA.
In den traditionellen Industrien stiegen die Exporte von chemischen Produkten gegenüber dem Vorjahr um 7,8 Prozent, während die Exporte von Grundmetallen sowie Kunststoff- und Gummiprodukten um 12,6 Prozent bzw. 10,3 Prozent zurückgingen, so das MOEA. Die Daten zeigten, dass dies die einzigen beiden großen Produktkategorien waren, die im Juli ein negatives Exportwachstum gegenüber dem Vorjahr verzeichneten.
Shinkong baut Nordtaiwans größten Drohnen-Hub in Taoyuan
Shinkong Synthetic Fibers plant, in seinem Shinkong InnovHub in Taoyuan den größten Drohnen-Hub Nordtaiwans zu errichten, der Fertigung, Forschung und Entwicklung, Testflüge und Pilotenzertifizierung umfasst. Die Anlage wird kommerzielle und militärische Drohnen produzieren, Komponenten und Materialien entwickeln und eine integrierte Lieferkette aufbauen, um Taiwans UAV-Industrie zu stärken. Der Hub wird Bereiche für Extremwettertests und Cybersicherheitszertifizierungen umfassen und dabei das Know-how von Shinkong in den Bereichen technische Kunststoffe und 3D-Druck nutzen. Das von der Bezirksregierung unterstützte Projekt wird in zwei Phasen entwickelt, wobei in der ersten Phase 5,6 Milliarden NT$ (174 Millionen US$) investiert werden und der Betrieb voraussichtlich im Mai 2027 aufgenommen wird. Außerdem wird eine Risikokapitalgesellschaft gegründet, um Drohnen-Startups zu unterstützen, die die Anlage nutzen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=84624</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Exportaufträge stiegen im Juli auf einen Rekordwert von 57,64 Milliarden US-Dollar und verzeichneten damit den sechsten Monat in Folge ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr, teilte das Wirtschaftsministerium (MOEA) mit.
Der Gesamtwert von 57,64 Milliarden US-Dollar, der höchste jemals für den Monat Juli verzeichnete Wert, entspricht einem Anstieg von 15,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das übertrifft die vorherige Prognose von 7,9 bis 11,9 Prozent, sagte Huang Wei-jie (黃偉傑), Leiter der Statistikabteilung des MOEA.
Das Rekordwachstum der Exporte sei vor allem auf die anhaltend hohe Nachfrage nach KI- und Hochleistungsrechnerprodukten zurückzuführen, sagte er auf einer Pressekonferenz.
Im Juli stiegen die Exporte von Elektronikprodukten wie integrierten Schaltkreisen und Leiterplatten laut MOEA gegenüber dem Vorjahr um 24,8 Prozent auf 22,59 Milliarden US-Dollar.
KI- und Cloud-bezogene Anwendungen kurbelten auch die Bestellungen für Informations- und Kommunikationsprodukte wie Server und Grafikkarten an, deren Exporte gegenüber dem Vorjahr um 15,5 Prozent auf einen Rekordwert von 16,32 Milliarden US-Dollar stiegen, so das MOEA.
In den traditionellen Industrien stiegen die Exporte von chemischen Produkten gegenüber dem Vorjahr um 7,8 Prozent, während die Exporte von Grundmetallen sowie Kunststoff- und Gummiprodukten um 12,6 Prozent bzw. 10,3 Prozent zurückgingen, so das MOEA. Die Daten zeigten, dass dies die einzigen beiden großen Produktkategorien waren, die im Juli ein negatives Exportwachstum gegenüber dem Vorjahr verzeichneten.
Shinkong baut Nordtaiwans größten Drohnen-Hub in Taoyuan
Shinkong Synthetic Fibers plant, in seinem Shinkong InnovHub in Taoyuan den größten Drohnen-Hub Nordtaiwans zu errichten, der Fertigung, Forschung und Entwicklung, Testflüge und Pilotenzertifizierung umfasst. Die Anlage wird kommerzielle und militärische Drohnen produzieren, Komponenten und Materialien entwickeln und eine integrierte Lieferkette aufbauen, um Taiwans UAV-Industrie zu stärken. Der Hub wird Bereiche für Extremwettertests und Cybersicherheitszertifizierungen umfassen und dabei das Know-how von Shinkong in den Bereichen technische Kunststoffe und 3D-Druck nutzen. Das von der Bezirksregierung unterstützte Projekt wird in zwei Phasen entwickelt, wobei in der ersten Phase 5,6 Milliarden NT$ (174 Millionen US$) investiert werden und der Betrieb voraussichtlich im Mai 2027 aufgenommen wird. Außerdem wird eine Risikokapitalgesellschaft gegründet, um Drohnen-Startups zu unterstützen, die die Anlage nutzen.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Foxconns Nvidia-Geschäft boomt, während das Apple-Geschäft schrumpft.]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83805</link>
      <description><![CDATA[Das Nvidia-Geschäft von Foxconn boomt, während das Apple-Geschäft schrumpft.
Das taiwanische Unternehmen Foxconn gab in seinem Bericht zum zweiten Quartal bekannt, dass sie für das laufende Quartal eine Verdopplung ihrer Einnahmen aus dem Bereich KI-Server erwartet, was zum Teil auf die starke Nachfrage von Partnern wie NvidiaNVDA $175,81 (-0,14 %) zurückzuführen ist. Gleichzeitig rechnet das Unternehmen mit einem Rückgang seines Geschäfts mit Unterhaltungselektronik, zu dem auch die Herstellung von iPhones für AppleAAPL 225,60 $ (-1,99 %) gehört.
Bereits im März warnte Foxconn-Vorstandsvorsitzender Young Liu vor einer bevorstehenden Wachablösung, bei der Serverprodukte die Spitzenposition als Umsatztreiber übernehmen würden. Und im zweiten Quartal machten die Serverprodukte des Unternehmens erstmals den größten Teil des Umsatzes aus – 41 % –, während der Anteil der Unterhaltungselektronik auf 35 % zurückging. Apple hat einen Rückgang der iPhone-Verkäufe verzeichnet, während Unternehmen, die KI-Produkte herstellen, mit der Nachfrage nicht Schritt halten können. „Große Cloud-Dienstleister erhöhen ihre Ausgaben, und Regierungen auf der ganzen Welt starten staatliche KI-Projekte. Dies zeigt, dass die Gesamtnachfrage nach KI immer noch das Angebot übersteigt“, sagte Kathy Yang, rotierende CEO von Hon Hai, bei der Bekanntgabe der Geschäftszahlen. „Unsere Gruppe baut ihre Kapazitäten aggressiv aus, um der schnell wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.“ Zölle bleiben ein Problem für das Unternehmen, das seine Produktion in den USA ausweitet, in der Hoffnung, davon befreit zu werden. Insgesamt stieg der Nettogewinn von Foxconn im letzten Quartal um 27 % und lag damit über den Erwartungen der Analysten, während der Umsatz um 16 % wuchs, was den Erwartungen entsprach.
Taiwans Nanya Technology und Etron Technology Inc. gründen ein Joint Venture
Laut TechNews haben Taiwans führender DRAM-HerstellerNanya Technology und das IC-Designunternehmen Etron Technology gemeinsam die Gründung eines neuen Joint Ventures bekannt gegeben, das sich auf KI- und Speicherdesign-Dienstleistungen konzentriert. Nanya und Etron werden 500 Millionen NTD in das Unternehmen investieren, wobei die Eigentumsanteile im Verhältnis 80:20 verteilt sind. Der Hauptsitz des Unternehmens wird in Hsinchu City, Taiwan, sein. In seiner Pressemitteilung erklärte Nanya Technology, dass das neue Unternehmen darauf abzielt, dem rasanten Wachstum des AI-Edge-Computing-Marktes gerecht zu werden. Durch die Bündelung der Ressourcen beider Unternehmen wird das Joint Venture hochwertige, leistungsstarke und stromsparende maßgeschneiderte Speicherlösungen mit extrem hoher Bandbreite anbieten, um vielfältige Edge-KI-Anwendungen zu unterstützen. Der Bericht hebt hervor, dass Nanya plant, bis Ende 2026 gemeinsam mit seinen Partnern neue HBM-Produkte auf den Markt zu bringen, die für Anwendungen wie KI-PCs, Smartphones, Robotik und Automobilsysteme bestimmt sind.
Taiwans Drohnenausfuhren erreichen im ersten Halbjahr 350 Millionen NT$
Laut Angaben der Zollbehörde beliefen sich Taiwans Drohnenausfuhren im ersten Halbjahr auf 350 Millionen NT$ (10,7 Millionen US$), was einer Steigerung um das 7,49-Fache gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.
Polen war mit einem Anteil von etwa 54,5 % das wichtigste Exportziel. Es folgten die USA mit 13 %, Deutschland mit 12,2 %, die Tschechische Republik mit 8,7 % und Hongkong mit 8,4 %, wie CNA berichtet.
Die Behörde stellte seit Dezember einen deutlichen Anstieg der Drohnenexporte Taiwans nach Europa fest. Das Wachstum wurde durch Initiativen wie die Taiwan Excellence Drone International Business Opportunities Alliance (TEDIBOA) unterstützt, in der sich mehr als 200 taiwanische Unternehmen zusammengeschlossen haben, um internationale Aufträge zu sichern.
Im Februar führte die Allianz Vertreter lokaler Forschungsinstitute und 25 Drohnenhersteller zur Xponential Europe in Deutschland.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83805</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Das taiwanische Unternehmen Foxconn gab in seinem Bericht zum zweiten Quartal bekannt, dass sie für das laufende Quartal eine Verdopplung ihrer Einnahmen aus dem Bereich KI-Server erwartet, was zum Teil auf die starke Nachfrage von Partnern wie NvidiaNVDA $175,81 (-0,14 %) zurückzuführen ist. Gleichzeitig rechnet das Unternehmen mit einem Rückgang seines Geschäfts mit Unterhaltungselektronik, zu dem auch die Herstellung von iPhones für AppleAAPL 225,60 $ (-1,99 %) gehört.
Bereits im März warnte Foxconn-Vorstandsvorsitzender Young Liu vor einer bevorstehenden Wachablösung, bei der Serverprodukte die Spitzenposition als Umsatztreiber übernehmen würden. Und im zweiten Quartal machten die Serverprodukte des Unternehmens erstmals den größten Teil des Umsatzes aus – 41 % –, während der Anteil der Unterhaltungselektronik auf 35 % zurückging. Apple hat einen Rückgang der iPhone-Verkäufe verzeichnet, während Unternehmen, die KI-Produkte herstellen, mit der Nachfrage nicht Schritt halten können. „Große Cloud-Dienstleister erhöhen ihre Ausgaben, und Regierungen auf der ganzen Welt starten staatliche KI-Projekte. Dies zeigt, dass die Gesamtnachfrage nach KI immer noch das Angebot übersteigt“, sagte Kathy Yang, rotierende CEO von Hon Hai, bei der Bekanntgabe der Geschäftszahlen. „Unsere Gruppe baut ihre Kapazitäten aggressiv aus, um der schnell wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.“ Zölle bleiben ein Problem für das Unternehmen, das seine Produktion in den USA ausweitet, in der Hoffnung, davon befreit zu werden. Insgesamt stieg der Nettogewinn von Foxconn im letzten Quartal um 27 % und lag damit über den Erwartungen der Analysten, während der Umsatz um 16 % wuchs, was den Erwartungen entsprach.
Taiwans Nanya Technology und Etron Technology Inc. gründen ein Joint Venture
Laut TechNews haben Taiwans führender DRAM-HerstellerNanya Technology und das IC-Designunternehmen Etron Technology gemeinsam die Gründung eines neuen Joint Ventures bekannt gegeben, das sich auf KI- und Speicherdesign-Dienstleistungen konzentriert. Nanya und Etron werden 500 Millionen NTD in das Unternehmen investieren, wobei die Eigentumsanteile im Verhältnis 80:20 verteilt sind. Der Hauptsitz des Unternehmens wird in Hsinchu City, Taiwan, sein. In seiner Pressemitteilung erklärte Nanya Technology, dass das neue Unternehmen darauf abzielt, dem rasanten Wachstum des AI-Edge-Computing-Marktes gerecht zu werden. Durch die Bündelung der Ressourcen beider Unternehmen wird das Joint Venture hochwertige, leistungsstarke und stromsparende maßgeschneiderte Speicherlösungen mit extrem hoher Bandbreite anbieten, um vielfältige Edge-KI-Anwendungen zu unterstützen. Der Bericht hebt hervor, dass Nanya plant, bis Ende 2026 gemeinsam mit seinen Partnern neue HBM-Produkte auf den Markt zu bringen, die für Anwendungen wie KI-PCs, Smartphones, Robotik und Automobilsysteme bestimmt sind.
Taiwans Drohnenausfuhren erreichen im ersten Halbjahr 350 Millionen NT$
Laut Angaben der Zollbehörde beliefen sich Taiwans Drohnenausfuhren im ersten Halbjahr auf 350 Millionen NT$ (10,7 Millionen US$), was einer Steigerung um das 7,49-Fache gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.
Polen war mit einem Anteil von etwa 54,5 % das wichtigste Exportziel. Es folgten die USA mit 13 %, Deutschland mit 12,2 %, die Tschechische Republik mit 8,7 % und Hongkong mit 8,4 %, wie CNA berichtet.
Die Behörde stellte seit Dezember einen deutlichen Anstieg der Drohnenexporte Taiwans nach Europa fest. Das Wachstum wurde durch Initiativen wie die Taiwan Excellence Drone International Business Opportunities Alliance (TEDIBOA) unterstützt, in der sich mehr als 200 taiwanische Unternehmen zusammengeschlossen haben, um internationale Aufträge zu sichern.
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      <title><![CDATA[Foxconn und Teco schließen sich zusammen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83615</link>
      <description><![CDATA[Foxconn und Teco schließen sich zusammen, um KI-Rechenzentrumskapazitäten auszubauen
Die taiwanischen Technologiegiganten Foxconn und Teco Electric & Machinery haben eine strategische Allianz angekündigt, um ihre Infrastrukturkapazitäten für künstliche Intelligenz (KI) in Rechenzentren zu stärken. Die Partnerschaft, die durch einen Aktientausch formalisiert wird, der vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung voraussichtlich im vierten Quartal 2025 abgeschlossen sein wird, wird das Know-how von Teco im Bereich Elektromechanik mit den Stärken von Foxconn im Bereich KI-Server und IKT kombinieren. Foxconn wird einen Anteil von 10 % an Teco erwerben, während Teco einen kleinen Anteil an Foxconn halten wird, sodass beide Unternehmen ihren globalen Kunden umfassende, modulare Rechenzentrumslösungen anbieten können. Die Allianz zielt darauf ab, die Entwicklung modularer KI-Rechenzentren mit Schwerpunkt auf Fertigungsintegration und schneller Markteinführung zu beschleunigen. Beide Unternehmen betonten, dass die Partnerschaft im Einklang mit den globalen Trends zu kohlenstoffarmen, intelligenten Industrien und einer widerstandsfähigen Lieferkette steht. Diese Zusammenarbeit baut auch auf ihrer früheren Kooperation im Bereich Energieeinsparungen und Emissionsreduzierung in Fabriken auf und unterstreicht ihr gemeinsames Engagement für Nachhaltigkeit und Innovation.
Taiwan unterstützt Landwirtschaft und Fischerei mit 18 Milliarden NT$ nach US-Zollentscheidung
Als Reaktion auf die Einführung von 20 %igen US-Zöllen auf taiwanische Agrar- und Fischereiexporte hat das taiwanische Landwirtschaftsministerium ein 18 Milliarden NT$ (562,5 Millionen US$) schweres Hilfsprogramm aufgelegt, um den betroffenen Branchen zu helfen. Die Initiative bietet finanzielle Hilfe, verbesserte Darlehenssubventionen und Maßnahmen zur Marktdiversifizierung, um die Wettbewerbsfähigkeit angesichts der Zollherausforderungen zu stärken.
Zu den konkreten Maßnahmen gehören erhöhte Darlehenszinszuschüsse, Finanzmittel für Kühlkettenausrüstung und den Bau von Gewächshäusern für die Blumenzucht sowie Subventionen für die Produktion, Verarbeitung und Qualitätszertifizierung in den Bereichen Edamame, Tee, Aquakultur und Meeresfischerei. Das Ministerium plant außerdem Werbeveranstaltungen, um den Binnenkonsum anzukurbeln und den Marktzugang für taiwanische Landwirte und Fischer zu erweitern.
Fitch bestätigt „AA”-Rating für Taiwan mit stabilem Ausblick
Fitch Ratings hat Taiwans langfristiges Länderrating mit „AA” bestätigt, was ein Beweis für die starke Finanzpolitik, das wettbewerbsfähige Geschäftsumfeld und die soliden wirtschaftlichen Fundamentaldaten der Insel ist. Die Steuereinnahmen Taiwans übertrafen im vergangenen Jahr die Erwartungen, während die Staatsausgaben unter dem Budget blieben, was zu einem Haushaltsüberschuss führte. Die Agentur lobte auch Taiwans niedrige Schuldenquote, die bis 2027 voraussichtlich weiter auf rund 27 Prozent sinken wird, und hob die außergewöhnlich starke Netto-Gläubigerposition der Insel hervor, die zu den höchsten weltweit zählt. Fitch räumte zwar gewisse Risiken aufgrund der US-Zölle und globaler Unsicherheiten ein, bleibt jedoch hinsichtlich der Aussichten für Taiwan optimistisch und prognostiziert ein stetiges Wirtschaftswachstum und anhaltende fiskalische Stabilität. Der Bericht unterstreicht Taiwans Fähigkeit, Herausforderungen dank einer umsichtigen Regierungsführung und einem robusten Handelsüberschuss effektiv zu bewältigen, wodurch die Insel trotz externer Gegenwinde gut für künftiges Wachstum positioniert ist.
Phoenix verdoppelt Investitionsausgaben angesichts wachsender Nachfrage nach KI
Das taiwanische Unternehmen Phoenix Silicon International, der weltweit zweitgrößte Anbieter von wiederaufbereiteten Wafern, plant, seine Investitionsausgaben für 2025 auf 7,9 Milliarden NT$ (264 Millionen US$) zu erhöhen, was mehr als einer Verdopplung des ursprünglichen Budgets entspricht.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83615</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Die taiwanischen Technologiegiganten Foxconn und Teco Electric & Machinery haben eine strategische Allianz angekündigt, um ihre Infrastrukturkapazitäten für künstliche Intelligenz (KI) in Rechenzentren zu stärken. Die Partnerschaft, die durch einen Aktientausch formalisiert wird, der vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung voraussichtlich im vierten Quartal 2025 abgeschlossen sein wird, wird das Know-how von Teco im Bereich Elektromechanik mit den Stärken von Foxconn im Bereich KI-Server und IKT kombinieren. Foxconn wird einen Anteil von 10 % an Teco erwerben, während Teco einen kleinen Anteil an Foxconn halten wird, sodass beide Unternehmen ihren globalen Kunden umfassende, modulare Rechenzentrumslösungen anbieten können. Die Allianz zielt darauf ab, die Entwicklung modularer KI-Rechenzentren mit Schwerpunkt auf Fertigungsintegration und schneller Markteinführung zu beschleunigen. Beide Unternehmen betonten, dass die Partnerschaft im Einklang mit den globalen Trends zu kohlenstoffarmen, intelligenten Industrien und einer widerstandsfähigen Lieferkette steht. Diese Zusammenarbeit baut auch auf ihrer früheren Kooperation im Bereich Energieeinsparungen und Emissionsreduzierung in Fabriken auf und unterstreicht ihr gemeinsames Engagement für Nachhaltigkeit und Innovation.
Taiwan unterstützt Landwirtschaft und Fischerei mit 18 Milliarden NT$ nach US-Zollentscheidung
Als Reaktion auf die Einführung von 20 %igen US-Zöllen auf taiwanische Agrar- und Fischereiexporte hat das taiwanische Landwirtschaftsministerium ein 18 Milliarden NT$ (562,5 Millionen US$) schweres Hilfsprogramm aufgelegt, um den betroffenen Branchen zu helfen. Die Initiative bietet finanzielle Hilfe, verbesserte Darlehenssubventionen und Maßnahmen zur Marktdiversifizierung, um die Wettbewerbsfähigkeit angesichts der Zollherausforderungen zu stärken.
Zu den konkreten Maßnahmen gehören erhöhte Darlehenszinszuschüsse, Finanzmittel für Kühlkettenausrüstung und den Bau von Gewächshäusern für die Blumenzucht sowie Subventionen für die Produktion, Verarbeitung und Qualitätszertifizierung in den Bereichen Edamame, Tee, Aquakultur und Meeresfischerei. Das Ministerium plant außerdem Werbeveranstaltungen, um den Binnenkonsum anzukurbeln und den Marktzugang für taiwanische Landwirte und Fischer zu erweitern.
Fitch bestätigt „AA”-Rating für Taiwan mit stabilem Ausblick
Fitch Ratings hat Taiwans langfristiges Länderrating mit „AA” bestätigt, was ein Beweis für die starke Finanzpolitik, das wettbewerbsfähige Geschäftsumfeld und die soliden wirtschaftlichen Fundamentaldaten der Insel ist. Die Steuereinnahmen Taiwans übertrafen im vergangenen Jahr die Erwartungen, während die Staatsausgaben unter dem Budget blieben, was zu einem Haushaltsüberschuss führte. Die Agentur lobte auch Taiwans niedrige Schuldenquote, die bis 2027 voraussichtlich weiter auf rund 27 Prozent sinken wird, und hob die außergewöhnlich starke Netto-Gläubigerposition der Insel hervor, die zu den höchsten weltweit zählt. Fitch räumte zwar gewisse Risiken aufgrund der US-Zölle und globaler Unsicherheiten ein, bleibt jedoch hinsichtlich der Aussichten für Taiwan optimistisch und prognostiziert ein stetiges Wirtschaftswachstum und anhaltende fiskalische Stabilität. Der Bericht unterstreicht Taiwans Fähigkeit, Herausforderungen dank einer umsichtigen Regierungsführung und einem robusten Handelsüberschuss effektiv zu bewältigen, wodurch die Insel trotz externer Gegenwinde gut für künftiges Wachstum positioniert ist.
Phoenix verdoppelt Investitionsausgaben angesichts wachsender Nachfrage nach KI
Das taiwanische Unternehmen Phoenix Silicon International, der weltweit zweitgrößte Anbieter von wiederaufbereiteten Wafern, plant, seine Investitionsausgaben für 2025 auf 7,9 Milliarden NT$ (264 Millionen US$) zu erhöhen, was mehr als einer Verdopplung des ursprünglichen Budgets entspricht.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Orsted versorgt taiwanischen Windpark für TSMC mit Strom und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=82710</link>
      <description><![CDATA[Orsted versorgt taiwanischen Windpark für TSMC mit Strom
Der dänische Energiekonzern Orsted hat die erste Turbine seiner 920-MW-Offshore-Windparks Greater Changhua 2b und 4 angeschlossen und damit den weltweit ersten Windpark in Betrieb genommen, der den Halbleiterriesen TSMC mit Strom versorgt. Das Projekt vor der Küste von Changhua umfasst 66 Siemens Gamesa 14-MW-Turbinen und speist bereits wenige Monate nach der Fundamentinstallation Strom in das taiwanische Stromnetz ein.
Im Rahmen eines 20-jährigen Stromabnahmevertrags wird der Windpark von Orsted die Netto-Null-Ziele von TSMC unterstützen, indem er saubere Energie liefert, die dem Stromverbrauch von 2 Millionen Haushalten entspricht, und die Emissionen um 3,5 Millionen Tonnen pro Jahr senkt. Trotz der Herausforderungen im Offshore-Windsektor ist das Projekt seit 2023 rasch vorangekommen und hat die Gesamtkapazität von Orsted in Taiwan auf 1,82 GW erhöht.
Ørsted gilt als ein Weltmarktführer im Bereich Offshore-Windenergie.
MODA veranstaltet Forum zum Thema digitale Geldbörsen
Taiwans Digitalministerium (MODA) veranstaltete in Taipeh ein Forum zum Thema industrielle Anwendungen digitaler Identitätsgeldbörsen (DIW). An der Veranstaltung nahmen Regierungsbeamte und Experten aus den Bereichen Finanzen und Verkehr teil, um zu diskutieren, wie digitale Identitätsgeldbörsen die Betriebsabläufe verbessern, die Datensicherheit erhöhen und das Vertrauen der Nutzer stärken können. Anhand von Fallstudien und Präsentationen untersuchten die Teilnehmer das Potenzial von DIW in Bereichen wie Kundenüberprüfung im Finanzwesen, Vermietungsprozesse im Transportwesen und Smart-Campus-Anwendungen im Bildungswesen.
Das Digitalministerium betonte, dass die Entwicklung von digitalen Identitätsgeldbörsen die individuelle Datenautonomie und ein sicheres, interoperables digitales Ökosystem unterstütze. Das Ministerium versprach eine fortgesetzte Zusammenarbeit mit Industriepartnern und internationalen Austauschprogrammen, um die Einführung von DIW zu fördern und Taiwans digitale Gesellschaft voranzubringen.
Wistron und Inventec erhalten Genehmigung des Wirtschaftsministeriums für den Bau von Serverfabriken in den USA
Taiwans Wirtschaftsministerium hat bedeutende Investitionen von Wistron und Inventec zum Bau von Produktionsstätten für KI-Server in Texas genehmigt. Wistron wird über seine US-Tochtergesellschaft 455 Millionen US-Dollar investieren, um Anfang 2026 mit der Produktion von KI-Servern zu beginnen, mit dem Ziel, Zölle auf importierte Waren zu vermeiden. Inventec plant eine Investition in Höhe von 85 Millionen US-Dollar für den Bau einer neuen Fabrik, um seine Präsenz auf dem US-Markt zu stärken.
Diese Genehmigungen sind Teil einer breiteren Welle taiwanischer Auslandsinvestitionen, darunter die Kapitalzuführung von HTC in Höhe von 220 Millionen US-Dollar und die Expansion von Yuanta Financial in Südkorea. Darüber hinaus wird Mitsui O.S.K. Lines in Taiwans Offshore-Windsektor investieren, während Unimicron Technology seine Produktionskapazitäten in China ausbaut.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=82710</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 15:00:00 +0800</pubDate>
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Der dänische Energiekonzern Orsted hat die erste Turbine seiner 920-MW-Offshore-Windparks Greater Changhua 2b und 4 angeschlossen und damit den weltweit ersten Windpark in Betrieb genommen, der den Halbleiterriesen TSMC mit Strom versorgt. Das Projekt vor der Küste von Changhua umfasst 66 Siemens Gamesa 14-MW-Turbinen und speist bereits wenige Monate nach der Fundamentinstallation Strom in das taiwanische Stromnetz ein.
Im Rahmen eines 20-jährigen Stromabnahmevertrags wird der Windpark von Orsted die Netto-Null-Ziele von TSMC unterstützen, indem er saubere Energie liefert, die dem Stromverbrauch von 2 Millionen Haushalten entspricht, und die Emissionen um 3,5 Millionen Tonnen pro Jahr senkt. Trotz der Herausforderungen im Offshore-Windsektor ist das Projekt seit 2023 rasch vorangekommen und hat die Gesamtkapazität von Orsted in Taiwan auf 1,82 GW erhöht.
Ørsted gilt als ein Weltmarktführer im Bereich Offshore-Windenergie.
MODA veranstaltet Forum zum Thema digitale Geldbörsen
Taiwans Digitalministerium (MODA) veranstaltete in Taipeh ein Forum zum Thema industrielle Anwendungen digitaler Identitätsgeldbörsen (DIW). An der Veranstaltung nahmen Regierungsbeamte und Experten aus den Bereichen Finanzen und Verkehr teil, um zu diskutieren, wie digitale Identitätsgeldbörsen die Betriebsabläufe verbessern, die Datensicherheit erhöhen und das Vertrauen der Nutzer stärken können. Anhand von Fallstudien und Präsentationen untersuchten die Teilnehmer das Potenzial von DIW in Bereichen wie Kundenüberprüfung im Finanzwesen, Vermietungsprozesse im Transportwesen und Smart-Campus-Anwendungen im Bildungswesen.
Das Digitalministerium betonte, dass die Entwicklung von digitalen Identitätsgeldbörsen die individuelle Datenautonomie und ein sicheres, interoperables digitales Ökosystem unterstütze. Das Ministerium versprach eine fortgesetzte Zusammenarbeit mit Industriepartnern und internationalen Austauschprogrammen, um die Einführung von DIW zu fördern und Taiwans digitale Gesellschaft voranzubringen.
Wistron und Inventec erhalten Genehmigung des Wirtschaftsministeriums für den Bau von Serverfabriken in den USA
Taiwans Wirtschaftsministerium hat bedeutende Investitionen von Wistron und Inventec zum Bau von Produktionsstätten für KI-Server in Texas genehmigt. Wistron wird über seine US-Tochtergesellschaft 455 Millionen US-Dollar investieren, um Anfang 2026 mit der Produktion von KI-Servern zu beginnen, mit dem Ziel, Zölle auf importierte Waren zu vermeiden. Inventec plant eine Investition in Höhe von 85 Millionen US-Dollar für den Bau einer neuen Fabrik, um seine Präsenz auf dem US-Markt zu stärken.
Diese Genehmigungen sind Teil einer breiteren Welle taiwanischer Auslandsinvestitionen, darunter die Kapitalzuführung von HTC in Höhe von 220 Millionen US-Dollar und die Expansion von Yuanta Financial in Südkorea. Darüber hinaus wird Mitsui O.S.K. Lines in Taiwans Offshore-Windsektor investieren, während Unimicron Technology seine Produktionskapazitäten in China ausbaut.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Porsche Taiwan eröffnet einen Pop-up-Store in Tainan und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=82538</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Industrieproduktion steigt im Juni zum 16. Mal in Folge
Taiwans Industrieproduktion setzte ihr starkes Wachstum im Juni fort und verzeichnete damit den 16. Monat in Folge ein Wachstum. Wie Taiwans Wirtschaftsministerium erklärte, sei der Anstieg vor allem auf die weltweite Nachfrage nach KI-Technologien zurückzuführen. Das habe die Produktionstätigkeit erheblich angekurbelt – insbesondere in den Bereichen Halbleiter und Optoelektronik. Starke Exporte von Servern, mobilen Kameralinsen und Industriecomputern trugen zu einem Rekordhoch der Produktion in diesem Monat bei.
Hightech-Branchen wie elektronische Bauteile und integrierte Schaltkreise sind führend, unterstützt durch die Erweiterung der Produktionskapazitäten. Das taiwanische Wirtschaftsministerium bleibt optimistisch und geht davon aus, dass sich die Dynamik in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen werde, da die Nachfrage nach KI keine Anzeichen einer Abschwächung zeige.
Taiwan plant KI-Projekte zur Ankurbelung der Wirtschaft um 510 Milliarden US-Dollar
Wie Reuters berichtete habe Taiwan seine Initiative „Zehn große KI-Infrastrukturprojekte” angekündigt, mit der bis 2040 ein wirtschaftlicher Wert von über 15 Billionen New Taiwan Dollar (rund 510 Milliarden US-Dollar) generiert werden soll. Die Regierung plane, ihren starken IKT-Sektor und ihre weltweit führende Halbleiterindustrie zu nutzen, um Taiwan als globale KI-Großmacht und „Insel der intelligenten Technologien” zu positionieren. Zu den Schwerpunkten gehören Siliziumphotonik, Quantentechnologie und KI-Robotik – Unternehmen wie TSMC und Foxconn unterstützen die Entwicklung aktiv. Die Initiative fördere auch souveräne KI-Fähigkeiten, Recheninfrastruktur und die breite Einführung von KI in allen Branchen. Mit erwarteten Risikokapitalinvestitionen von mehr als 100 Milliarden NTD (3 Milliarden USD) wolle Taiwan 500.000 Arbeitsplätze schaffen und drei internationale KI-Forschungs- und Innovationszentren einrichten, um seine Rolle als globales Zentrum für KI-Talente und -Technologie zu festigen.
Porsche Taiwan eröffnet Porsche NOW, einen Pop-up-Store für den Verkauf in Tainan.
Porsche Taiwan hat in Zusammenarbeit mit seinem Händlerpartner Suntek Motor den Porsche NOW Pop-up-Stores im Eslite Spectrum Tainan eröffnet, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Das Eslite Spectrum Tainan ist ein neues, eigenständiges Einkaufszentrum im Süden des Stadtzentrums und damit das größte in Südtaiwan. Dieses spannende neue Kapitel bringe die unverwechselbare Mischung aus Luxus, Leistung und Design von Porsche in eine Stadt, die für ihre tiefe Wertschätzung von Tradition und Handwerkskunst bekannt sei und als attraktives Ziel für wohlhabende Familien und junge Berufstätige diene.
Der Pop-up-Store ist vom 23. Juli 2025 bis zum 7. Januar 2026 geöffnet und zielt darauf ab, ein breites Publikum von jungen Berufstätigen und Elite-Familien in einer der dynamischsten Regionen Taiwans anzusprechen. In der Nähe des Southern Taiwan Science Park und wichtiger Sehenswürdigkeiten gelegen, bietet Porsche NOW Tainan eine einzigartige Gelegenheit, die Marke in einem Umfeld zu erleben, in dem Tradition auf Innovation trifft.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=82538</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 14:30:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Industrieproduktion steigt im Juni zum 16. Mal in Folge
Taiwans Industrieproduktion setzte ihr starkes Wachstum im Juni fort und verzeichnete damit den 16. Monat in Folge ein Wachstum. Wie Taiwans Wirtschaftsministerium erklärte, sei der Anstieg vor allem auf die weltweite Nachfrage nach KI-Technologien zurückzuführen. Das habe die Produktionstätigkeit erheblich angekurbelt – insbesondere in den Bereichen Halbleiter und Optoelektronik. Starke Exporte von Servern, mobilen Kameralinsen und Industriecomputern trugen zu einem Rekordhoch der Produktion in diesem Monat bei.
Hightech-Branchen wie elektronische Bauteile und integrierte Schaltkreise sind führend, unterstützt durch die Erweiterung der Produktionskapazitäten. Das taiwanische Wirtschaftsministerium bleibt optimistisch und geht davon aus, dass sich die Dynamik in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen werde, da die Nachfrage nach KI keine Anzeichen einer Abschwächung zeige.
Taiwan plant KI-Projekte zur Ankurbelung der Wirtschaft um 510 Milliarden US-Dollar
Wie Reuters berichtete habe Taiwan seine Initiative „Zehn große KI-Infrastrukturprojekte” angekündigt, mit der bis 2040 ein wirtschaftlicher Wert von über 15 Billionen New Taiwan Dollar (rund 510 Milliarden US-Dollar) generiert werden soll. Die Regierung plane, ihren starken IKT-Sektor und ihre weltweit führende Halbleiterindustrie zu nutzen, um Taiwan als globale KI-Großmacht und „Insel der intelligenten Technologien” zu positionieren. Zu den Schwerpunkten gehören Siliziumphotonik, Quantentechnologie und KI-Robotik – Unternehmen wie TSMC und Foxconn unterstützen die Entwicklung aktiv. Die Initiative fördere auch souveräne KI-Fähigkeiten, Recheninfrastruktur und die breite Einführung von KI in allen Branchen. Mit erwarteten Risikokapitalinvestitionen von mehr als 100 Milliarden NTD (3 Milliarden USD) wolle Taiwan 500.000 Arbeitsplätze schaffen und drei internationale KI-Forschungs- und Innovationszentren einrichten, um seine Rolle als globales Zentrum für KI-Talente und -Technologie zu festigen.
Porsche Taiwan eröffnet Porsche NOW, einen Pop-up-Store für den Verkauf in Tainan.
Porsche Taiwan hat in Zusammenarbeit mit seinem Händlerpartner Suntek Motor den Porsche NOW Pop-up-Stores im Eslite Spectrum Tainan eröffnet, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Das Eslite Spectrum Tainan ist ein neues, eigenständiges Einkaufszentrum im Süden des Stadtzentrums und damit das größte in Südtaiwan. Dieses spannende neue Kapitel bringe die unverwechselbare Mischung aus Luxus, Leistung und Design von Porsche in eine Stadt, die für ihre tiefe Wertschätzung von Tradition und Handwerkskunst bekannt sei und als attraktives Ziel für wohlhabende Familien und junge Berufstätige diene.
Der Pop-up-Store ist vom 23. Juli 2025 bis zum 7. Januar 2026 geöffnet und zielt darauf ab, ein breites Publikum von jungen Berufstätigen und Elite-Familien in einer der dynamischsten Regionen Taiwans anzusprechen. In der Nähe des Southern Taiwan Science Park und wichtiger Sehenswürdigkeiten gelegen, bietet Porsche NOW Tainan eine einzigartige Gelegenheit, die Marke in einem Umfeld zu erleben, in dem Tradition auf Innovation trifft.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Mindestens drei MRT-Linien erwirtschaften keinen Gewinn und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80066</link>
      <description><![CDATA[Obwohl täglich 1,9 Millionen Pendler die Taipeh Mass Rapid Transit kurz MRT, das U-Bahn und S-Bahn-System von Taipeh und Neu Taipeh nutzen, erwirtschaften mindestens drei Linien keinen Gewinn.
Taiwans Inlandsanteil an der Exportauftragsproduktion kletterte im Jahr 2024 auf den höchsten Stand seit fast 15 Jahren, da sich die Unternehmen von China in die Asienstaaten verlagern,]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80066</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:10:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Inlandsanteil an der Exportauftragsproduktion kletterte im Jahr 2024 auf den höchsten Stand seit fast 15 Jahren, da sich die Unternehmen von China in die Asienstaaten verlagern,]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Time Magazine: TSMC eines der 100 einflussreichsten Unternehmens des Jahres 2025 andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80065</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Exporte erreichten im Mai einen Rekordwert von 51,74 Milliarden US Dollar, wobei die Vereinigten Staaten zum ersten Mal seit Jahren Taiwans wichtigster Exportmarkt wurden. Die Exporte in die USA machten 30 % des Gesamtvolumens aus und übertrafen damit den gemeinsamen Anteil Chinas und Hongkongs von 27,2 %
Taiwans Wirtschaftsindikator signalisiert ein stabiles, aber vorsichtiges Wirtschaftswachstum.
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company wurde vom Time Magazine als eines der 100 einflussreichsten Unternehmens des Jahres 2025 ausgezeichnet.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80065</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 00:10:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Wirtschaftsindikator signalisiert ein stabiles, aber vorsichtiges Wirtschaftswachstum.
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company wurde vom Time Magazine als eines der 100 einflussreichsten Unternehmens des Jahres 2025 ausgezeichnet.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Meldungen über das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80060</link>
      <description><![CDATA[In der heutigen Folge gibt es einige Meldungen über das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei.
Es geht dabei z.B. um Besuche im Parlament (Legislativ Yuan), in Taiwans Zentralbank oder in Taiwans Wirtschaftsministerium]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80060</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Taiwans Reichste werden immer reicher und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=78547</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Reichste werden immer reicher
Das kombinierte Vermögen der 50 reichsten Menschen des Landes ist um 13% gestiegen
Die reichsten Personen Taiwans profitieren laut Forbes von einer florierenden Halbleiterindustrie und dem allgemeinen Wirtschaftswachstum.
Die Brüder Daniel (蔡明忠) und Richard Tsai (蔡明興) von der Fubon Financial Holding führen die Liste der 50 reichsten Personen des Landes an und sind angeblich 416,5 Milliarden NT$ (13,9 Milliarden US$) wert. Dies entspricht einem Anstieg von 16 % im Vergleich zum Vorjahr und ist auf die Ausweitung des Bankgeschäfts zurückzuführen.
Das Wirtschaftsmagazin gab kürzlich bekannt, dass 36 der Personen auf der Liste „Taiwan's Richest 2025“ im Vergleich zum Vorjahr reicher geworden sind. Insgesamt stieg das Vermögen der gelisteten Personen um 13% von 5,21 Billionen NT$ (174 Milliarden US$) auf 5,9 Billionen NT$.
Der Vorsitzende von Quanta Computer, Barry Lam (林百里), rutschte trotz eines Anstiegs seines Portfolios um 8 % vom ersten auf den zweiten Platz ab und ist nun 377,55 Mrd. NT$ wert. Die Brüder Tsai Hong-tu (蔡宏圖) und Tsai Cheng-ta (蔡承泰) von Cathay Financial Holdings liegen mit 326,6 Milliarden NT$ auf dem dritten Platz. Sie sind Cousins der Brüder Daniel (蔡明忠) und Richard Tsai (蔡明興).
Für die Aufnahme in die Liste waren 39 Milliarden NT$ erforderlich, gegenüber 33 Milliarden NT$ im letzten Jahr. Forbes berichtete, dass es in diesem Jahr drei Neuzugänge auf der Liste gab, von denen zwei im Bereich der KI-Server tätig sind.
Zeiss erwirbt Brighten Optix aus Taiwan im Rahmen einer Fusion
Der in Taiwan ansässige Hersteller von orthokeratologischen Linsen, Brighten Optix Corp., hat bekanntgegeben, dass er mit der deutschen Tochtergesellschaft des Optikriesen Carl Zeiss AG, Zeiss Vision Care, eine Vereinbarung zur Übertragung von Aktien unterzeichnet hat.
Im Rahmen der Vereinbarung werde Zeiss Vision Care 100 % der Aktien von Brighten Optix zu einem Preis von 200 NT$ (6,7 US$) pro Aktie erwerben.
Nach Abschluss der Transaktion wird Brighten Optix eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Zeiss Vision Care werden. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2026 erwartet, danach wird Brighten Optix von der Börse genommen.
Es wird erwartet, dass die Übernahme das Produktportfolio von Zeiss in den Bereichen Myopie-Management und Spezial-Sehhilfen stärkt und die Führungsposition des Unternehmens auf dem globalen Markt weiter festigt. Der Fokus von Brighten Optix auf Speziallinsen wie Ortho-K ergänzt das bestehende Angebot von Zeiss und schafft Möglichkeiten für Synergien ohne Überschneidungen von Ressourcen.
Taiwans Pegatron startet KI-Server-Produktion in Mexiko
Pegatron teilte mit, dass sein Werk für KI-Server in Mexiko im dritten Quartal in die Massenproduktion gehen werde, während eine US-Fabrik noch geprüft werde.
Auf der Jahreshauptversammlung von Pegatron sagte Cheng Kuang-chih (鄭光志), Co-CEO von Pegatron, dass das mexikanische Werk mit einer vollautomatischen Produktionslinie ausgestattet sein werde, um den Arbeitskräftemangel zu verringern (CNA). Pegatron erwägt auch Standorte in den USA auf der Grundlage von Land, Arbeitskräften und Energieversorgung.
Der Co-CEO von Pegatron, Teng Kuo-yen (鄧國彥), sagte, dass die zweite Jahreshälfte dem saisonalen Muster folgen und eine stärkere Leistung aufweisen wird. Pegatron erwartet, dass sein PC-Segment dank der Einführung von KI-PCs das prognostizierte Marktwachstum von 5-10 % übertreffen wird, fügte er hinzu.
Die Unterhaltungselektronik verzeichnete im vergangenen Jahr nur ein geringes Wachstum, könnte aber laut Anue von neuen Gaming- und Internet-of-Things-Produkten profitieren. In der Zwischenzeit könnten neue Smartphones, die im September auf den Markt kommen, das schwächelnde Kommunikationssegment wiederbeleben.
Um die globalen Zölle zu umgehen, erhöht Pegatron die Produktion in den Werken in Malaysia, Indien und Mexiko.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=78547</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 21:24:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwans Reichste werden immer reicher und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwans Reichste werden immer reicher und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Reichste werden immer reicher
Das kombinierte Vermögen der 50 reichsten Menschen des Landes ist um 13% gestiegen
Die reichsten Personen Taiwans profitieren laut Forbes von einer florierenden Halbleiterindustrie und dem allgemeinen Wirtschaftswachstum.
Die Brüder Daniel (蔡明忠) und Richard Tsai (蔡明興) von der Fubon Financial Holding führen die Liste der 50 reichsten Personen des Landes an und sind angeblich 416,5 Milliarden NT$ (13,9 Milliarden US$) wert. Dies entspricht einem Anstieg von 16 % im Vergleich zum Vorjahr und ist auf die Ausweitung des Bankgeschäfts zurückzuführen.
Das Wirtschaftsmagazin gab kürzlich bekannt, dass 36 der Personen auf der Liste „Taiwan's Richest 2025“ im Vergleich zum Vorjahr reicher geworden sind. Insgesamt stieg das Vermögen der gelisteten Personen um 13% von 5,21 Billionen NT$ (174 Milliarden US$) auf 5,9 Billionen NT$.
Der Vorsitzende von Quanta Computer, Barry Lam (林百里), rutschte trotz eines Anstiegs seines Portfolios um 8 % vom ersten auf den zweiten Platz ab und ist nun 377,55 Mrd. NT$ wert. Die Brüder Tsai Hong-tu (蔡宏圖) und Tsai Cheng-ta (蔡承泰) von Cathay Financial Holdings liegen mit 326,6 Milliarden NT$ auf dem dritten Platz. Sie sind Cousins der Brüder Daniel (蔡明忠) und Richard Tsai (蔡明興).
Für die Aufnahme in die Liste waren 39 Milliarden NT$ erforderlich, gegenüber 33 Milliarden NT$ im letzten Jahr. Forbes berichtete, dass es in diesem Jahr drei Neuzugänge auf der Liste gab, von denen zwei im Bereich der KI-Server tätig sind.
Zeiss erwirbt Brighten Optix aus Taiwan im Rahmen einer Fusion
Der in Taiwan ansässige Hersteller von orthokeratologischen Linsen, Brighten Optix Corp., hat bekanntgegeben, dass er mit der deutschen Tochtergesellschaft des Optikriesen Carl Zeiss AG, Zeiss Vision Care, eine Vereinbarung zur Übertragung von Aktien unterzeichnet hat.
Im Rahmen der Vereinbarung werde Zeiss Vision Care 100 % der Aktien von Brighten Optix zu einem Preis von 200 NT$ (6,7 US$) pro Aktie erwerben.
Nach Abschluss der Transaktion wird Brighten Optix eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Zeiss Vision Care werden. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2026 erwartet, danach wird Brighten Optix von der Börse genommen.
Es wird erwartet, dass die Übernahme das Produktportfolio von Zeiss in den Bereichen Myopie-Management und Spezial-Sehhilfen stärkt und die Führungsposition des Unternehmens auf dem globalen Markt weiter festigt. Der Fokus von Brighten Optix auf Speziallinsen wie Ortho-K ergänzt das bestehende Angebot von Zeiss und schafft Möglichkeiten für Synergien ohne Überschneidungen von Ressourcen.
Taiwans Pegatron startet KI-Server-Produktion in Mexiko
Pegatron teilte mit, dass sein Werk für KI-Server in Mexiko im dritten Quartal in die Massenproduktion gehen werde, während eine US-Fabrik noch geprüft werde.
Auf der Jahreshauptversammlung von Pegatron sagte Cheng Kuang-chih (鄭光志), Co-CEO von Pegatron, dass das mexikanische Werk mit einer vollautomatischen Produktionslinie ausgestattet sein werde, um den Arbeitskräftemangel zu verringern (CNA). Pegatron erwägt auch Standorte in den USA auf der Grundlage von Land, Arbeitskräften und Energieversorgung.
Der Co-CEO von Pegatron, Teng Kuo-yen (鄧國彥), sagte, dass die zweite Jahreshälfte dem saisonalen Muster folgen und eine stärkere Leistung aufweisen wird. Pegatron erwartet, dass sein PC-Segment dank der Einführung von KI-PCs das prognostizierte Marktwachstum von 5-10 % übertreffen wird, fügte er hinzu.
Die Unterhaltungselektronik verzeichnete im vergangenen Jahr nur ein geringes Wachstum, könnte aber laut Anue von neuen Gaming- und Internet-of-Things-Produkten profitieren. In der Zwischenzeit könnten neue Smartphones, die im September auf den Markt kommen, das schwächelnde Kommunikationssegment wiederbeleben.
Um die globalen Zölle zu umgehen, erhöht Pegatron die Produktion in den Werken in Malaysia, Indien und Mexiko.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zweisprachige Initiative dehnt sich auf Nachtmärkte aus und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=77965</link>
      <description><![CDATA[Exportdynamik und Konjunkturpaket könnten Wirtschaft stabilisieren
Trotz des Rückgangs des Geschäftsklimas in der verarbeitenden Industrie, im Dienstleistungssektor und im Baugewerbe im April bleibt das Taiwan Institute für Wirtschaftsforschung (TIER) optimistisch. Laut dem Präsidenten des Instituts Chang Chien-yi könnten die Exportdynamik zu Beginn des Jahres und ein vorgeschlagenes Konjunkturpaket in Höhe von 410 Mrd. NT$ (ca. 13,7 Mrd. US$) dazu beitragen, den Abschwung abzufedern. TIER prognostiziert für 2025 ein BIP-Wachstum von 3 %.
Risiken bleiben bestehen, insbesondere im Hinblick auf mögliche US-Zölle auf IKT- und Halbleiterprodukte. Chang warnte, dass sich höhere Kosten auf die gesamte Lieferkette auswirken könnten. Er merkte jedoch an, dass die jüngsten Verzögerungen bei den geplanten EU-Zöllen darauf hindeuten, dass die anfänglichen Befürchtungen verfrüht waren.
Zweisprachige Initiative dehnt sich auf Nachtmärkte und lokale Unternehmen aus
Taiwans Nationaler Entwicklungsrat (NDC) möchte seine zweisprachige Politik ausdehen, indem er seine Bemühungen auf alltägliche Umgebungen wie Nachtmärkte und kleine Unternehmen ausdehnt. Die Initiative unterstützt die Vision von Präsident Lai Ching-te, Taiwan international wettbewerbsfähiger und für ausländische Fachkräfte attraktiver zu machen. Angesichts der zunehmenden Besucherzahlen erprobt der NDC skalierbare zweisprachige Lösungen an Orten wie dem Ningxia Night Market in Taipeh und bietet Verkäufern KI-Tools und Schulungen zur Verbesserung der englischen Kommunikation an. Das Ziel: die Schaffung immersiver zweisprachiger Räume, die das Besuchererlebnis und das lokale Engagement verbessern.
Zu den nächsten Projekten gehören englischsprachige Kulturmärkte in Taitung und ein erweiterter zweisprachiger Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen und lokalen Veranstaltungen. Letztendlich will der NDC 400.000 internationale Fachkräfte anziehen, indem es eine integrativere und global vernetzte Gesellschaft aufbaut.
TSMC wird zur meistgehandelten Aktie am taiwanischen Aktienmarkt
TSMC hat alle anderen börsennotierten Unternehmen überholt und ist nun mit über 1,8 Millionen Aktionären die meistgehandelte Aktie in Taiwan. Nach Angaben der Taiwan Depository & Clearing Corporation kamen zwischen Juni 2024 und Mai 2025 660.000 neue Anleger hinzu - ein Anstieg, der vor allem auf Kleinanleger zurückzuführen ist, die Anteile in geringer Stückzahl erwerben.
In diesem Zeitraum stieg der Aktienkurs von TSMC um mehr als 15 % von 839 NT$ auf 967 NT$, wodurch sich die Marktkapitalisierung des Unternehmens um 3,3 Billionen NT$ (ca. 111 Mrd. US$) erhöhte und nun 25 Billionen NT$ übersteigt. Die meisten neuen Aktionäre halten weniger als 1.000 Aktien, was die zunehmende Beteiligung von Einzelanlegern widerspiegelt. Das Unternehmen ist nach wie vor ein Eckpfeiler der globalen Halbleiterindustrie und beliefert große Technologieunternehmen wie Apple, Nvidia und Microsoft. Analysten zufolge ist das Vertrauen der Anleger nach wie vor groß, und viele Privatanleger erwerben nach und nach Aktien als langfristige Strategie.
UMC gibt strategischem Wachstum Vorrang vor der Expansion im Nahen Osten
Die United Microelectronics Corporation (UMC) hat sich entschieden, keine Halbleiterentwicklungsprojekte im Nahen Osten zu verfolgen. Laut CFO Liu Chi-tung konzentriert sich das Unternehmen auf Wertschöpfungspartnerschaften und stabile Expansionsmärkte wie Singapur und begründet dies mit der geopolitischen Neutralität und der langfristigen strategischen Ausrichtung. UMC vertieft weiterhin die Zusammenarbeit mit Intel in den USA, insbesondere im Bereich der 12-nm-Prozesstechnologien, bei denen keine EUV-Anlagen erforderlich sind. Die Massenproduktion wird bis 2027 erwartet. In Japan sind über den derzeitigen Standort in der Präfektur Mie hinaus keine neuen Fabriken geplant, UMC ist jedoch aktiv auf der Suche nach neuen Kunden und Partnern.
In China sind die Fabriken in Suzhou und Xiamen zu über 75 % ausgelastet.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=77965</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 17:53:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Exportdynamik und Konjunkturpaket könnten Wirtschaft stabilisieren
Trotz des Rückgangs des Geschäftsklimas in der verarbeitenden Industrie, im Dienstleistungssektor und im Baugewerbe im April bleibt das Taiwan Institute für Wirtschaftsforschung (TIER) optimistisch. Laut dem Präsidenten des Instituts Chang Chien-yi könnten die Exportdynamik zu Beginn des Jahres und ein vorgeschlagenes Konjunkturpaket in Höhe von 410 Mrd. NT$ (ca. 13,7 Mrd. US$) dazu beitragen, den Abschwung abzufedern. TIER prognostiziert für 2025 ein BIP-Wachstum von 3 %.
Risiken bleiben bestehen, insbesondere im Hinblick auf mögliche US-Zölle auf IKT- und Halbleiterprodukte. Chang warnte, dass sich höhere Kosten auf die gesamte Lieferkette auswirken könnten. Er merkte jedoch an, dass die jüngsten Verzögerungen bei den geplanten EU-Zöllen darauf hindeuten, dass die anfänglichen Befürchtungen verfrüht waren.
Zweisprachige Initiative dehnt sich auf Nachtmärkte und lokale Unternehmen aus
Taiwans Nationaler Entwicklungsrat (NDC) möchte seine zweisprachige Politik ausdehen, indem er seine Bemühungen auf alltägliche Umgebungen wie Nachtmärkte und kleine Unternehmen ausdehnt. Die Initiative unterstützt die Vision von Präsident Lai Ching-te, Taiwan international wettbewerbsfähiger und für ausländische Fachkräfte attraktiver zu machen. Angesichts der zunehmenden Besucherzahlen erprobt der NDC skalierbare zweisprachige Lösungen an Orten wie dem Ningxia Night Market in Taipeh und bietet Verkäufern KI-Tools und Schulungen zur Verbesserung der englischen Kommunikation an. Das Ziel: die Schaffung immersiver zweisprachiger Räume, die das Besuchererlebnis und das lokale Engagement verbessern.
Zu den nächsten Projekten gehören englischsprachige Kulturmärkte in Taitung und ein erweiterter zweisprachiger Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen und lokalen Veranstaltungen. Letztendlich will der NDC 400.000 internationale Fachkräfte anziehen, indem es eine integrativere und global vernetzte Gesellschaft aufbaut.
TSMC wird zur meistgehandelten Aktie am taiwanischen Aktienmarkt
TSMC hat alle anderen börsennotierten Unternehmen überholt und ist nun mit über 1,8 Millionen Aktionären die meistgehandelte Aktie in Taiwan. Nach Angaben der Taiwan Depository & Clearing Corporation kamen zwischen Juni 2024 und Mai 2025 660.000 neue Anleger hinzu - ein Anstieg, der vor allem auf Kleinanleger zurückzuführen ist, die Anteile in geringer Stückzahl erwerben.
In diesem Zeitraum stieg der Aktienkurs von TSMC um mehr als 15 % von 839 NT$ auf 967 NT$, wodurch sich die Marktkapitalisierung des Unternehmens um 3,3 Billionen NT$ (ca. 111 Mrd. US$) erhöhte und nun 25 Billionen NT$ übersteigt. Die meisten neuen Aktionäre halten weniger als 1.000 Aktien, was die zunehmende Beteiligung von Einzelanlegern widerspiegelt. Das Unternehmen ist nach wie vor ein Eckpfeiler der globalen Halbleiterindustrie und beliefert große Technologieunternehmen wie Apple, Nvidia und Microsoft. Analysten zufolge ist das Vertrauen der Anleger nach wie vor groß, und viele Privatanleger erwerben nach und nach Aktien als langfristige Strategie.
UMC gibt strategischem Wachstum Vorrang vor der Expansion im Nahen Osten
Die United Microelectronics Corporation (UMC) hat sich entschieden, keine Halbleiterentwicklungsprojekte im Nahen Osten zu verfolgen. Laut CFO Liu Chi-tung konzentriert sich das Unternehmen auf Wertschöpfungspartnerschaften und stabile Expansionsmärkte wie Singapur und begründet dies mit der geopolitischen Neutralität und der langfristigen strategischen Ausrichtung. UMC vertieft weiterhin die Zusammenarbeit mit Intel in den USA, insbesondere im Bereich der 12-nm-Prozesstechnologien, bei denen keine EUV-Anlagen erforderlich sind. Die Massenproduktion wird bis 2027 erwartet. In Japan sind über den derzeitigen Standort in der Präfektur Mie hinaus keine neuen Fabriken geplant, UMC ist jedoch aktiv auf der Suche nach neuen Kunden und Partnern.
In China sind die Fabriken in Suzhou und Xiamen zu über 75 % ausgelastet.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Foxconn investiert in Europas erste FOWLP-Anlage und andere BIZ News]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76120</link>
      <description><![CDATA[Foxconn investiert 250 Millionen Euro in Europas erste Fan-Out-Wafer-Level-Packaging-Anlage
Am 19. Mai gab Foxconn eine Investition in Höhe von 250 Millionen Euro in Europa bekannt. Der Plan umfasst die Gründung eines Joint Ventures in Frankreich mit Thales und Radiall, das sich auf fortschrittliche Halbleiterverpackung und -prüfung (OSAT) konzentrieren soll, sowie eine strategische Partnerschaft mit Thales im Satellitenbereich. Wie in der Pressemitteilung von Foxconn erwähnt, wird das OSAT-Projekt die Fan-Out-Wafer-Level-Packaging-Technologie (FOWLP) nutzen und damit Europas erste fortschrittliche FOWLP-Verpackungs- und Testanlage sein. Die Anlage wird Foxconn dabei helfen, eine lokale Präsenz aufzubauen und seine globale Lieferkette zu stärken. Die Economic Daily News gibt an, dass sich der anfängliche Vertrieb auf den europäischen Markt konzentrieren und Kunden aus den Bereichen Automobil, Luft- und Raumfahrt, 6G-Kommunikation und Verteidigung bedienen wird.
Foxconn expandiert mit strategischen Partnerschaften in den Satellitenbereich
Im Satellitenbereich werde die Partnerschaft von Foxconn mit Thales laut Economic Daily News das Know-how von Thales im Bereich Weltraumtechnologie mit den Hightech-Fertigungskapazitäten von Foxconn verbinden. Laut der Pressemitteilung von Foxconn sei das Ziel die gemeinsame Entwicklung hochwertiger, hochwertiger Satelliten für groß angelegte Telekommunikationskonstellationen in der niedrigen Erdumlaufbahn (LEO).
Wie die Economic Daily News hervorhebt, ist dies ein bedeutender Schritt für Foxconn auf dem Weg in die Raumfahrtindustrie, nachdem das Unternehmen im November 2023 seinen selbst entwickelten LEO PEARL CubeSat gestartet hat.
Jesse Chao, Leiter der B5G-Strategie der Foxconn-Gruppe, erklärte zuvor, dass LEO-Satelliten in den nächsten 10 bis 15 Jahren eine Schlüsselrolle in 5G- oder 6G-Netzen spielen könnten, wie die Economic Daily News berichtet. Der Bericht weist auch darauf hin, dass Foxconn beabsichtigt, Auftragsfertigungsdienstleistungen in der Satelliten-Lieferkette durch ein standardisiertes, industrialisiertes Modell anzubieten.
Um seine Rolle in der Satellitenlieferkette auszubauen, sind Foxconn und seine Tochtergesellschaften Partnerschaften mit verschiedenen Unternehmen eingegangen.
Foxconn baut Geschäft mit Elektrofahrzeugen aus
Gleichzeitig baut Foxconn sein Geschäft mit Elektrofahrzeugen aktiv aus. Foxconn gab kürzlich bekannt, dass seine Tochtergesellschaft Foxtron Vehicle Technologies eine Absichtserklärung (MOU) mit Mitsubishi Motors Corporation unterzeichnet hat. Im Rahmen der Vereinbarung wird Foxtron das Design und das Fertigungsmanagement übernehmen, wobei das Fahrzeug voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 in Australien und Neuseeland auf den Markt kommen wird.
Taiwan nimmt an APEC-Handelsministertreffen teil, um regionalen Wohlstand zu fördern
Taiwan nahm am 15. und 16. Mai in Jeju, Südkorea, am APEC-Treffen der für Handel zuständigen Minister 2025 teil und bekräftigte damit sein Engagement für die regionale wirtschaftliche Zusammenarbeit. Taiwans Delegation unter der Leitung von Ministerin ohne Geschäftsbereich Yang Jen-ni setzte sich für Reformen im Rahmen der WTO ein, darunter Verbesserungen in den Bereichen Transparenz, Verhandlungen und Streitbeilegung.
Taiwan hob den Einsatz von KI zur Rationalisierung der Zollverfahren hervor und berichtete über Fortschritte bei der Umsetzung der Initiative „Fünf vertrauenswürdige Industriesektoren/Five Trusted Industry Sectors“. Die Delegierten betonten außerdem die Bedeutung der CO2-Bepreisung, der Entwicklung der Kreislaufwirtschaft und des Aufbaus grüner Lieferketten. Am Rande des Treffens bekräftigte Taiwan seine Bemühungen um einen Beitritt zum CPTPP und diskutierte die laufenden Zollverhandlungen mit den Vereinigten Staaten mit dem Ziel, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen.
Taiwans „Employment Gold Card“-Programm hat die Marke von 13.000 ausgestellten Karten überschritten....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76120</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Am 19. Mai gab Foxconn eine Investition in Höhe von 250 Millionen Euro in Europa bekannt. Der Plan umfasst die Gründung eines Joint Ventures in Frankreich mit Thales und Radiall, das sich auf fortschrittliche Halbleiterverpackung und -prüfung (OSAT) konzentrieren soll, sowie eine strategische Partnerschaft mit Thales im Satellitenbereich. Wie in der Pressemitteilung von Foxconn erwähnt, wird das OSAT-Projekt die Fan-Out-Wafer-Level-Packaging-Technologie (FOWLP) nutzen und damit Europas erste fortschrittliche FOWLP-Verpackungs- und Testanlage sein. Die Anlage wird Foxconn dabei helfen, eine lokale Präsenz aufzubauen und seine globale Lieferkette zu stärken. Die Economic Daily News gibt an, dass sich der anfängliche Vertrieb auf den europäischen Markt konzentrieren und Kunden aus den Bereichen Automobil, Luft- und Raumfahrt, 6G-Kommunikation und Verteidigung bedienen wird.
Foxconn expandiert mit strategischen Partnerschaften in den Satellitenbereich
Im Satellitenbereich werde die Partnerschaft von Foxconn mit Thales laut Economic Daily News das Know-how von Thales im Bereich Weltraumtechnologie mit den Hightech-Fertigungskapazitäten von Foxconn verbinden. Laut der Pressemitteilung von Foxconn sei das Ziel die gemeinsame Entwicklung hochwertiger, hochwertiger Satelliten für groß angelegte Telekommunikationskonstellationen in der niedrigen Erdumlaufbahn (LEO).
Wie die Economic Daily News hervorhebt, ist dies ein bedeutender Schritt für Foxconn auf dem Weg in die Raumfahrtindustrie, nachdem das Unternehmen im November 2023 seinen selbst entwickelten LEO PEARL CubeSat gestartet hat.
Jesse Chao, Leiter der B5G-Strategie der Foxconn-Gruppe, erklärte zuvor, dass LEO-Satelliten in den nächsten 10 bis 15 Jahren eine Schlüsselrolle in 5G- oder 6G-Netzen spielen könnten, wie die Economic Daily News berichtet. Der Bericht weist auch darauf hin, dass Foxconn beabsichtigt, Auftragsfertigungsdienstleistungen in der Satelliten-Lieferkette durch ein standardisiertes, industrialisiertes Modell anzubieten.
Um seine Rolle in der Satellitenlieferkette auszubauen, sind Foxconn und seine Tochtergesellschaften Partnerschaften mit verschiedenen Unternehmen eingegangen.
Foxconn baut Geschäft mit Elektrofahrzeugen aus
Gleichzeitig baut Foxconn sein Geschäft mit Elektrofahrzeugen aktiv aus. Foxconn gab kürzlich bekannt, dass seine Tochtergesellschaft Foxtron Vehicle Technologies eine Absichtserklärung (MOU) mit Mitsubishi Motors Corporation unterzeichnet hat. Im Rahmen der Vereinbarung wird Foxtron das Design und das Fertigungsmanagement übernehmen, wobei das Fahrzeug voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 in Australien und Neuseeland auf den Markt kommen wird.
Taiwan nimmt an APEC-Handelsministertreffen teil, um regionalen Wohlstand zu fördern
Taiwan nahm am 15. und 16. Mai in Jeju, Südkorea, am APEC-Treffen der für Handel zuständigen Minister 2025 teil und bekräftigte damit sein Engagement für die regionale wirtschaftliche Zusammenarbeit. Taiwans Delegation unter der Leitung von Ministerin ohne Geschäftsbereich Yang Jen-ni setzte sich für Reformen im Rahmen der WTO ein, darunter Verbesserungen in den Bereichen Transparenz, Verhandlungen und Streitbeilegung.
Taiwan hob den Einsatz von KI zur Rationalisierung der Zollverfahren hervor und berichtete über Fortschritte bei der Umsetzung der Initiative „Fünf vertrauenswürdige Industriesektoren/Five Trusted Industry Sectors“. Die Delegierten betonten außerdem die Bedeutung der CO2-Bepreisung, der Entwicklung der Kreislaufwirtschaft und des Aufbaus grüner Lieferketten. Am Rande des Treffens bekräftigte Taiwan seine Bemühungen um einen Beitritt zum CPTPP und diskutierte die laufenden Zollverhandlungen mit den Vereinigten Staaten mit dem Ziel, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen.
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    <item>
      <title><![CDATA[Erfolgreicher Abschluss der COMPUTEX 2025]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76146</link>
      <description><![CDATA[Erfolgreicher Abschluss der COMPUTEX 2025: KI-Einsatz beschleunigt sich und Taiwan festigt seine strategische globale Position
In der vergangenen Woche fand in Taipei die COMPUTEX 2025 statt. Mit 86.521 Einkäufern aus 152 Ländern, darunter Japan, die Vereinigten Staaten, Südkorea, Vietnam und Indien, verzeichnete die Messe eine beeindruckende Besucherzahl, so die Organisatoren, der Taiwan Außenhandelsrat und die TCA. Als globale Benchmark-Messe für KI und Start-ups habe das diesjährige Thema „AI Next“ führende globale Tech-Unternehmen und Start-up-Teams zusammengebracht erkärten die Organisatoren und unterstrichen, dass die Veranstaltung hochkarätige internationale Einkäufer angezogen habe, was enorme Geschäftsmöglichkeiten in der gesamten KI-Lieferkette eröffnet und Taiwans zentrale Rolle als Drehscheibe für den globalen Technologieaustausch untermauert habe. Die Organisatoren wiesen darauf hin, dass sich die weltweiten KI-Anwendungen rasch diversifizieren, weshalb Gartner für 2025 in den Top 10 der strategischen Technologietrends autonome KI, humanoide Roboter und fortschrittliches Computing als Schlüsselfaktoren für die Umgestaltung von Branchen identifiziert habe. Die COMPUTEX 2025 konzentrierte sich auf drei Themen - KI & Robotik, Technologie der nächsten Generation und Mobilität der Zukunft - und beleuchtete sowohl die Spitzenentwicklung als auch den Einsatz in der Praxis. Pegatron stellte seine Fähigkeiten bei der Integration von Mensch und Maschine mit interaktiven biomimetischen Roboterhunden und immersiven VR-Geräten vor. BenQ erregte mit seinem Mehrzonen-Exponat großes Interesse, insbesondere mit dem KI-Golfsimulator, der visuelles Tracking, Bewegungssensorik und intelligente Analysen für Echtzeit-Schwung-Feedback kombiniert. Advantech und Solomon präsentierten wichtige Innovationen, darunter autonome mobile Roboter (AMRs), kollaborative Roboterarme und AIoT-Plattformen, die Taiwans Stärke bei intelligenten Fertigungstechnologien demonstrieren. TADA kuratierte auch einen Smart Mobility Pavillon, dem sich 19 Marken anschlossen, darunter Pegatron, Vitalcore Technology, System Electronics und OToBrite, um gemeinsam Innovationen im Bereich intelligenter und elektrischer Fahrzeugtechnologien zu fördern.
Globale Startups feiern das 10-jährige Bestehen der InnoVEX
Anlässlich ihrer 10. Ausgabe verzeichnete die InnoVEX mit 450 Startups aus 24 Ländern ein Wachstum von 12,5 % gegenüber dem letzten Jahr. Thailand und die Philippinen präsentierten sich erstmals mit nationalen Pavillons und entsandten zusammen 22 Startups - ein Zeichen für den Aufstieg der asiatischen Innovation und die globale Vernetzung der COMPUTEX-Plattform. Das InnoVEX Forum begrüßte renommierte Redner von AWS, Google Cloud, NVIDIA, Qualcomm, Solomon und Advantech, die darüber berichteten, wie KI Innovation und digitale Transformation vorantreibt. Der diesjährige Pitch-Wettbewerb geht an DeepRad.AI aus Taiwan, das für seine innovative Anwendung von KI in der medizinischen Bildgebung zur Früherkennung und Vorhersage von Krankheiten ausgezeichnet wurde. Die Jury lobte das starke Engagement des Teams für die Förderung der öffentlichen Gesundheit durch praktische KI-Lösungen.
Führende Techniker dominieren die Bühne und die Keynotes sorgen für ein Rekordinteresse
Die COMPUTEX Keynote wurde von Jensen Huang, dem Gründer und CEO von NVIDIA, eröffnet, gefolgt von Cristiano Amon (CEO, Qualcomm), Young Liu (Chairman, Foxconn), Dr. Rick Tsai (Vice Chairman & CEO, MediaTek) und Jens Hinrichsen (Executive VP, NXP), die vielfältige Perspektiven des sich entwickelnden KI-Ökosystems boten. Taiwan war in fast jeder Keynote prominent vertreten und unterstrich damit seine entscheidende Rolle in der globalen Technologie- und Lieferkettenlandschaft. Das COMPUTEX Forum, das unter dem Motto „AI in Action“ stand, begrüßte 13 führende Vertreter der Technologiebranche von NVIDIA, Google DeepMind, Texas Instruments, Advantech, Arm, Intel, Adobe, Cadence, bp Castrol, Infineon,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76146</guid>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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In der vergangenen Woche fand in Taipei die COMPUTEX 2025 statt. Mit 86.521 Einkäufern aus 152 Ländern, darunter Japan, die Vereinigten Staaten, Südkorea, Vietnam und Indien, verzeichnete die Messe eine beeindruckende Besucherzahl, so die Organisatoren, der Taiwan Außenhandelsrat und die TCA. Als globale Benchmark-Messe für KI und Start-ups habe das diesjährige Thema „AI Next“ führende globale Tech-Unternehmen und Start-up-Teams zusammengebracht erkärten die Organisatoren und unterstrichen, dass die Veranstaltung hochkarätige internationale Einkäufer angezogen habe, was enorme Geschäftsmöglichkeiten in der gesamten KI-Lieferkette eröffnet und Taiwans zentrale Rolle als Drehscheibe für den globalen Technologieaustausch untermauert habe. Die Organisatoren wiesen darauf hin, dass sich die weltweiten KI-Anwendungen rasch diversifizieren, weshalb Gartner für 2025 in den Top 10 der strategischen Technologietrends autonome KI, humanoide Roboter und fortschrittliches Computing als Schlüsselfaktoren für die Umgestaltung von Branchen identifiziert habe. Die COMPUTEX 2025 konzentrierte sich auf drei Themen - KI & Robotik, Technologie der nächsten Generation und Mobilität der Zukunft - und beleuchtete sowohl die Spitzenentwicklung als auch den Einsatz in der Praxis. Pegatron stellte seine Fähigkeiten bei der Integration von Mensch und Maschine mit interaktiven biomimetischen Roboterhunden und immersiven VR-Geräten vor. BenQ erregte mit seinem Mehrzonen-Exponat großes Interesse, insbesondere mit dem KI-Golfsimulator, der visuelles Tracking, Bewegungssensorik und intelligente Analysen für Echtzeit-Schwung-Feedback kombiniert. Advantech und Solomon präsentierten wichtige Innovationen, darunter autonome mobile Roboter (AMRs), kollaborative Roboterarme und AIoT-Plattformen, die Taiwans Stärke bei intelligenten Fertigungstechnologien demonstrieren. TADA kuratierte auch einen Smart Mobility Pavillon, dem sich 19 Marken anschlossen, darunter Pegatron, Vitalcore Technology, System Electronics und OToBrite, um gemeinsam Innovationen im Bereich intelligenter und elektrischer Fahrzeugtechnologien zu fördern.
Globale Startups feiern das 10-jährige Bestehen der InnoVEX
Anlässlich ihrer 10. Ausgabe verzeichnete die InnoVEX mit 450 Startups aus 24 Ländern ein Wachstum von 12,5 % gegenüber dem letzten Jahr. Thailand und die Philippinen präsentierten sich erstmals mit nationalen Pavillons und entsandten zusammen 22 Startups - ein Zeichen für den Aufstieg der asiatischen Innovation und die globale Vernetzung der COMPUTEX-Plattform. Das InnoVEX Forum begrüßte renommierte Redner von AWS, Google Cloud, NVIDIA, Qualcomm, Solomon und Advantech, die darüber berichteten, wie KI Innovation und digitale Transformation vorantreibt. Der diesjährige Pitch-Wettbewerb geht an DeepRad.AI aus Taiwan, das für seine innovative Anwendung von KI in der medizinischen Bildgebung zur Früherkennung und Vorhersage von Krankheiten ausgezeichnet wurde. Die Jury lobte das starke Engagement des Teams für die Förderung der öffentlichen Gesundheit durch praktische KI-Lösungen.
Führende Techniker dominieren die Bühne und die Keynotes sorgen für ein Rekordinteresse
Die COMPUTEX Keynote wurde von Jensen Huang, dem Gründer und CEO von NVIDIA, eröffnet, gefolgt von Cristiano Amon (CEO, Qualcomm), Young Liu (Chairman, Foxconn), Dr. Rick Tsai (Vice Chairman & CEO, MediaTek) und Jens Hinrichsen (Executive VP, NXP), die vielfältige Perspektiven des sich entwickelnden KI-Ökosystems boten. Taiwan war in fast jeder Keynote prominent vertreten und unterstrich damit seine entscheidende Rolle in der globalen Technologie- und Lieferkettenlandschaft. Das COMPUTEX Forum, das unter dem Motto „AI in Action“ stand, begrüßte 13 führende Vertreter der Technologiebranche von NVIDIA, Google DeepMind, Texas Instruments, Advantech, Arm, Intel, Adobe, Cadence, bp Castrol, Infineon,....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Jensen Huang: Taiwan-Niederlassung in Beitou und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76173</link>
      <description><![CDATA[Jensen Huang: Taiwan-Niederlassung in Beitou und AI Supercomputer für Taiwan
Heute begann in Taipei die COMPUTEX 2025, und wie seit langer Zeit Tradition, hielt NVIDIAs CEO und Gründer Jensen Huang (#黃仁勳) am Montag seine mit Spannung erwartete Keynote-Rede.
Jensen Huang kündigte eine Partnerschaft an zwischen NVIDIA, Taiwans Regierung und den Tech-Giganten Foxconn und Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), um den „ersten riesigen KI-Supercomputer" für Taiwan zu bauen.
Außerdem gab Huang bekannt, dass Nvidias neues Taiwan-Büro in „Beitou Shilin" in Nord-Taipeh stehen werde. Der Name der Niederlassung: Nvidia Constellation.
Andere Aussagen der Keynote waren:
➡️NVIDIA erweitert das AI-Inferencing-Ökosystem auf neue Form-Faktoren.
➡️Agentische KI ist die Zukunft für Unternehmen. KI-Agenten sind „digitale KI". IT-Abteilungen werden zu „HR für digitale Arbeitnehmer".
➡️Weltweit werden neue Anlagen im Wert von 5 Billionen Dollar geplant, was NVIDIA Möglichkeiten für die Bereitstellung digitaler Zwillinge eröffnet.
Nvidia: „KI-Fabrik-Supercomputer“ in Taiwan stellt hochmoderne Nvidia-Blackwell-Infrastruktur zur Verfügung
In einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung erklärte Nvidia, dass der von CEO Jensen Huang angekündigte „KI-Fabrik-Supercomputer" seinen Nutzern eine hochmoderne Nvidia-Blackwell-Infrastruktur zur Verfügung stellen wird. Foxconn, in Taiwan als Hon Hai Precision Industry Co. bekannt, wird die KI-Infrastruktur über seine Tochtergesellschaft Big Innovation Company bereitstellen.
„Die mit 10.000 Nvidia Blackwell-GPUs ausgestattete KI-Fabrik wird die Verfügbarkeit von KI-Rechnern erheblich erweitern und Innovationen für taiwanische Forscher und Unternehmen vorantreiben", so Nvidia in der Erklärung. Foxconn wird den KI-Supercomputer nutzen, um die Automatisierung und Effizienz in seinen drei Hauptgeschäftsbereichen - intelligente Städte, Elektrofahrzeuge und Fertigung - zu beschleunigen, in der Hoffnung, Industrien, Bürger und Regierungsorganisationen zu verbinden, um das Wachstum mit KI zu beschleunigen, so Nvidia. Taiwans Nationaler Wissenschafts- und Technologierat (NSTC) wird den Supercomputer nutzen, um dem taiwanischen Technologie-Ökosystem KI-Cloud-Computing-Ressourcen zur Verfügung zu stellen, was laut Nvidia die KI-Entwicklung und -Anwendung in allen Sektoren beschleunigen soll. Die TSMC-Forscher planen, das System zu nutzen, um ihre Forschung und Entwicklung mit einer „um Größenordnungen schnelleren Leistung" im Vergleich zu Systemen der vorherigen Generation voranzutreiben.
Die KI-Fabrik wird Initiativen für intelligente Städte unterstützen, indem sie vernetzte Transportsysteme und andere öffentliche Infrastrukturen optimiert, um die Lebensqualität der Menschen in Taiwan zu verbessern, so Nvidia in der Erklärung.
In Bezug auf intelligente Elektrofahrzeuge wird die KI-Infrastruktur fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme ermöglichen und so die Sicherheit verbessern.
In der Fertigung werden KI-gesteuerte Analyse-, Automatisierungs- und digitale Zwillingstechnologien die Abläufe rationalisieren und die Produktentwicklung beschleunigen, hieß es. „Unser Plan ist es, ein auf KI fokussiertes industrielles Ökosystem in Südtaiwan zu schaffen“, wird NSTC-Chef Wu Cheng-Wen (吳誠文) in der Pressemitteilung zitiert. „Wir konzentrieren uns darauf, in innovative Forschung zu investieren, eine starke KI-Industrie zu entwickeln und die alltägliche Nutzung von KI-Tools zu fördern“, so Wu weiter. „Unser ultimatives Ziel ist es, eine intelligente KI-Insel mit intelligenten Städten zu schaffen, und wir freuen uns darauf, mit Nvidia und Hon Hai zusammenzuarbeiten, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen“, sagte Wu.
Qualcomm-CEO unterstreicht Beziehungen zu TSMC und taiwanischen ODMs auf der COMPUTEX
Der US-Technologieriese Qualcomm Inc.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76173</guid>
      <pubDate>Tue, 20 May 2025 16:00:00 +0800</pubDate>
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Heute begann in Taipei die COMPUTEX 2025, und wie seit langer Zeit Tradition, hielt NVIDIAs CEO und Gründer Jensen Huang (#黃仁勳) am Montag seine mit Spannung erwartete Keynote-Rede.
Jensen Huang kündigte eine Partnerschaft an zwischen NVIDIA, Taiwans Regierung und den Tech-Giganten Foxconn und Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), um den „ersten riesigen KI-Supercomputer" für Taiwan zu bauen.
Außerdem gab Huang bekannt, dass Nvidias neues Taiwan-Büro in „Beitou Shilin" in Nord-Taipeh stehen werde. Der Name der Niederlassung: Nvidia Constellation.
Andere Aussagen der Keynote waren:
➡️NVIDIA erweitert das AI-Inferencing-Ökosystem auf neue Form-Faktoren.
➡️Agentische KI ist die Zukunft für Unternehmen. KI-Agenten sind „digitale KI". IT-Abteilungen werden zu „HR für digitale Arbeitnehmer".
➡️Weltweit werden neue Anlagen im Wert von 5 Billionen Dollar geplant, was NVIDIA Möglichkeiten für die Bereitstellung digitaler Zwillinge eröffnet.
Nvidia: „KI-Fabrik-Supercomputer“ in Taiwan stellt hochmoderne Nvidia-Blackwell-Infrastruktur zur Verfügung
In einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung erklärte Nvidia, dass der von CEO Jensen Huang angekündigte „KI-Fabrik-Supercomputer" seinen Nutzern eine hochmoderne Nvidia-Blackwell-Infrastruktur zur Verfügung stellen wird. Foxconn, in Taiwan als Hon Hai Precision Industry Co. bekannt, wird die KI-Infrastruktur über seine Tochtergesellschaft Big Innovation Company bereitstellen.
„Die mit 10.000 Nvidia Blackwell-GPUs ausgestattete KI-Fabrik wird die Verfügbarkeit von KI-Rechnern erheblich erweitern und Innovationen für taiwanische Forscher und Unternehmen vorantreiben", so Nvidia in der Erklärung. Foxconn wird den KI-Supercomputer nutzen, um die Automatisierung und Effizienz in seinen drei Hauptgeschäftsbereichen - intelligente Städte, Elektrofahrzeuge und Fertigung - zu beschleunigen, in der Hoffnung, Industrien, Bürger und Regierungsorganisationen zu verbinden, um das Wachstum mit KI zu beschleunigen, so Nvidia. Taiwans Nationaler Wissenschafts- und Technologierat (NSTC) wird den Supercomputer nutzen, um dem taiwanischen Technologie-Ökosystem KI-Cloud-Computing-Ressourcen zur Verfügung zu stellen, was laut Nvidia die KI-Entwicklung und -Anwendung in allen Sektoren beschleunigen soll. Die TSMC-Forscher planen, das System zu nutzen, um ihre Forschung und Entwicklung mit einer „um Größenordnungen schnelleren Leistung" im Vergleich zu Systemen der vorherigen Generation voranzutreiben.
Die KI-Fabrik wird Initiativen für intelligente Städte unterstützen, indem sie vernetzte Transportsysteme und andere öffentliche Infrastrukturen optimiert, um die Lebensqualität der Menschen in Taiwan zu verbessern, so Nvidia in der Erklärung.
In Bezug auf intelligente Elektrofahrzeuge wird die KI-Infrastruktur fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme ermöglichen und so die Sicherheit verbessern.
In der Fertigung werden KI-gesteuerte Analyse-, Automatisierungs- und digitale Zwillingstechnologien die Abläufe rationalisieren und die Produktentwicklung beschleunigen, hieß es. „Unser Plan ist es, ein auf KI fokussiertes industrielles Ökosystem in Südtaiwan zu schaffen“, wird NSTC-Chef Wu Cheng-Wen (吳誠文) in der Pressemitteilung zitiert. „Wir konzentrieren uns darauf, in innovative Forschung zu investieren, eine starke KI-Industrie zu entwickeln und die alltägliche Nutzung von KI-Tools zu fördern“, so Wu weiter. „Unser ultimatives Ziel ist es, eine intelligente KI-Insel mit intelligenten Städten zu schaffen, und wir freuen uns darauf, mit Nvidia und Hon Hai zusammenzuarbeiten, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen“, sagte Wu.
Qualcomm-CEO unterstreicht Beziehungen zu TSMC und taiwanischen ODMs auf der COMPUTEX
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    <item>
      <title><![CDATA[Wettbewerb Go Healthy with Taiwan und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76198</link>
      <description><![CDATA[„Go Healthy with Taiwan“: Internationale Ausschreibung zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden startet im Mai
Mit der globalen Initiative „Go Healthy with Taiwan“ ruft Taiwan Unternehmen, Organisationen, öffentliche Einrichtungen und Forschungseinrichtungen dazu auf, innovative Projekte einzureichen, die Produkte und Lösungen taiwanischer Unternehmen nutzen, um Gesundheit und Wohlbefinden in Städten, Gemeinden, Unternehmen und Organisationen zu fördern.
Ziel des Wettbewerbs ist es, der internationalen Gemeinschaft zu zeigen, wie sich globale Gesundheitsherausforderungen durch taiwanische Innovationskraft meistern lassen. Im Fokus stehen die Bereiche Smart Healthcare, Fitness- und Sporttechnologie, Beauty & Health sowie Fahrradtechnologie – alles Branchen, in denen Taiwan zu den weltweit führenden Anbietern zählt.
Attraktive Preise und exklusive Taiwan-Reise für Finalisten
Die besten sechs eingereichten Vorschläge erhalten die Möglichkeit, nach Taiwan zu reisen, um potenzielle Kooperationspartner kennenzulernen. Die drei überzeugendsten Projekte werden mit jeweils 30.000 US-Dollar Preisgeld ausgezeichnet.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, staatliche Institutionen, Forschungseinrichtungen, NGOs, Hochschulen und andere Organisationen weltweit. Eingereichte Projekte müssen auf Produkten oder Lösungen aus Taiwan basieren und durch Innovation, Originalität, Machbarkeit und gesellschaftliche Relevanz überzeugen.
Auswahlkriterien der Jury
Bei der Auswahl der Projekte legt die Jury vier Hauptkriterien zugrunde, die jeweils zu 25 Prozent in die Gesamtbewertung einfließen:
Gesundheit und Wohlbefinden fördern
Das Projekt sollte spürbare Vorteile für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Zielgruppe bringen. Es muss gut auf deren Bedürfnisse abgestimmt sein und im passenden Umfang umgesetzt werden können. Zusätzlich zählt, ob es breite Zustimmung in der Öffentlichkeit findet und gesellschaftlich etwas bewirken kann.
Einbindung taiwanischer Produkte oder Lösungen
Wichtig ist, wie Produkte oder Lösungen taiwanischer Unternehmen im Projekt eingesetzt werden – und wie wirksam sie tatsächlich sind. Bewertet wird außerdem, ob sie sich gut an verschiedene Regionen und Nutzer anpassen lassen, und ob ihre Anwendung leicht übertragbar und ausbaufähig ist.
Umsetzbarkeit
Das Projekt sollte klare Ziele verfolgen und einen realistischen Zeitplan vorlegen. Eine durchdachte Umsetzung inklusive Folgeplanung sowie eine Einschätzung der Machbarkeit sind entscheidend. Auch mögliche Risiken, das Budget und die Kosten nach dem Start des Projekts werden berücksichtigt.
Innovationskraft
Besonders gefragt sind neue und kreative Ansätze – zum Beispiel in Bereichen wie Ressourcennutzung, Technologie oder sozialer Wandel. Projekte mit originellen Ideen und innovativen Methoden haben hier einen klaren Vorteil.
Wichtige Termine:
Einreichungszeitraum: 15. Mai bis 14. August 2025
Bekanntgabe der Halbfinalist:innen: 6. bis 10. Oktober
Bekanntgabe der Finalist:innen: 10. bis 14. November
Finale: 9. Dezember
Veröffentlichung der Top 3-Gewinner: Anfang Dezember
Die Bewerbung erfolgt online über den offiziellen „Go Healthy“-Survey-Link, der ab dem 15. Mai verfügbar ist.
Veranstalter ist das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) – Taiwans führende Organisation zur internationalen Wirtschaftsförderung.
Kontakt für Rückfragen und weitere Informationen: gohealthy@taitra.org.tw
Foxconn erwartet starkes EV-Wachstum und erweitert die weltweite Produktion
Das taiwanische Unternehmen Foxconn erwartet für 2025 ein robustes Wachstum, das durch die steigende Nachfrage nach KI-Technologien und Elektrofahrzeugen, insbesondere in Nordamerika, angeheizt wird. In einer Rede auf der Taipeh AMPA-Messe betonte Sprecher James Wu, dass KI-Produkte ein wichtiger Wachstumstreiber bleiben, während Foxconns EV-Produktpalette - einschließlich des Model B, Model C und Model T - in Übersee an Zugkraft gewinnt.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76198</guid>
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Mit der globalen Initiative „Go Healthy with Taiwan“ ruft Taiwan Unternehmen, Organisationen, öffentliche Einrichtungen und Forschungseinrichtungen dazu auf, innovative Projekte einzureichen, die Produkte und Lösungen taiwanischer Unternehmen nutzen, um Gesundheit und Wohlbefinden in Städten, Gemeinden, Unternehmen und Organisationen zu fördern.
Ziel des Wettbewerbs ist es, der internationalen Gemeinschaft zu zeigen, wie sich globale Gesundheitsherausforderungen durch taiwanische Innovationskraft meistern lassen. Im Fokus stehen die Bereiche Smart Healthcare, Fitness- und Sporttechnologie, Beauty & Health sowie Fahrradtechnologie – alles Branchen, in denen Taiwan zu den weltweit führenden Anbietern zählt.
Attraktive Preise und exklusive Taiwan-Reise für Finalisten
Die besten sechs eingereichten Vorschläge erhalten die Möglichkeit, nach Taiwan zu reisen, um potenzielle Kooperationspartner kennenzulernen. Die drei überzeugendsten Projekte werden mit jeweils 30.000 US-Dollar Preisgeld ausgezeichnet.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, staatliche Institutionen, Forschungseinrichtungen, NGOs, Hochschulen und andere Organisationen weltweit. Eingereichte Projekte müssen auf Produkten oder Lösungen aus Taiwan basieren und durch Innovation, Originalität, Machbarkeit und gesellschaftliche Relevanz überzeugen.
Auswahlkriterien der Jury
Bei der Auswahl der Projekte legt die Jury vier Hauptkriterien zugrunde, die jeweils zu 25 Prozent in die Gesamtbewertung einfließen:
Gesundheit und Wohlbefinden fördern
Das Projekt sollte spürbare Vorteile für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Zielgruppe bringen. Es muss gut auf deren Bedürfnisse abgestimmt sein und im passenden Umfang umgesetzt werden können. Zusätzlich zählt, ob es breite Zustimmung in der Öffentlichkeit findet und gesellschaftlich etwas bewirken kann.
Einbindung taiwanischer Produkte oder Lösungen
Wichtig ist, wie Produkte oder Lösungen taiwanischer Unternehmen im Projekt eingesetzt werden – und wie wirksam sie tatsächlich sind. Bewertet wird außerdem, ob sie sich gut an verschiedene Regionen und Nutzer anpassen lassen, und ob ihre Anwendung leicht übertragbar und ausbaufähig ist.
Umsetzbarkeit
Das Projekt sollte klare Ziele verfolgen und einen realistischen Zeitplan vorlegen. Eine durchdachte Umsetzung inklusive Folgeplanung sowie eine Einschätzung der Machbarkeit sind entscheidend. Auch mögliche Risiken, das Budget und die Kosten nach dem Start des Projekts werden berücksichtigt.
Innovationskraft
Besonders gefragt sind neue und kreative Ansätze – zum Beispiel in Bereichen wie Ressourcennutzung, Technologie oder sozialer Wandel. Projekte mit originellen Ideen und innovativen Methoden haben hier einen klaren Vorteil.
Wichtige Termine:
Einreichungszeitraum: 15. Mai bis 14. August 2025
Bekanntgabe der Halbfinalist:innen: 6. bis 10. Oktober
Bekanntgabe der Finalist:innen: 10. bis 14. November
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Veröffentlichung der Top 3-Gewinner: Anfang Dezember
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Veranstalter ist das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) – Taiwans führende Organisation zur internationalen Wirtschaftsförderung.
Kontakt für Rückfragen und weitere Informationen: gohealthy@taitra.org.tw
Foxconn erwartet starkes EV-Wachstum und erweitert die weltweite Produktion
Das taiwanische Unternehmen Foxconn erwartet für 2025 ein robustes Wachstum, das durch die steigende Nachfrage nach KI-Technologien und Elektrofahrzeugen, insbesondere in Nordamerika, angeheizt wird. In einer Rede auf der Taipeh AMPA-Messe betonte Sprecher James Wu, dass KI-Produkte ein wichtiger Wachstumstreiber bleiben, während Foxconns EV-Produktpalette - einschließlich des Model B, Model C und Model T - in Übersee an Zugkraft gewinnt.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[IWF hebt Taiwans Wachstumsprognose für 2025 an und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69793</link>
      <description><![CDATA[CPC, Formosa senken Benzin- und Dieselpreise
Die staatlich geführte CPC Corp. Taiwan und die in Privatbesitz befindliche Formosa Petrochemical Corp. (FPC) kündigten beide am Sonntag Preissenkungen für Kraftstoffe an und senkten die Preise für Benzin und Diesel um 1,1 NT$ (0,036 US$) bzw. 1,4 NT$ pro Liter.
Infolgedessen werden die Benzinpreise an den CPC- und Formosa-Tankstellen ab Montag auf NT$27,2, NT$28,7 und NT$30,7 pro Liter für bleifreies 92-, 95- bzw. 98-Oktan-Benzin fallen. Premium-Diesel wird an den CPC-Tankstellen auf NT$25,7 pro Liter und an den Formosa-Zapfsäulen auf NT$25,5 pro Liter sinken.
Die CPC passt die Kraftstoffpreise wöchentlich auf der Grundlage einer gewichteten Formel an, die die Veränderungen der Rohölpreise berücksichtigt - 70 Prozent Dubai-Rohöl und 30 Prozent Brent-Rohöl.
Der Preismechanismus der CPC berücksichtigt auch Währungsschwankungen.
Der staatliche Raffineriebetreiber erklärte, die Preissenkungen seien durch eine stärkere Landeswährung und einen starken Rückgang der weltweiten Rohölpreise ausgelöst worden.
Unterdessen erklärte Formosa Petrochemical, der jüngste starke Rückgang der Rohölpreise sei auf die Befürchtungen des Marktes zurückzuführen, dass der anhaltende Handelskrieg zwischen den USA und China eine weltweite Rezession auslösen und die Nachfrage schwächen könnte.
Der Rückgang wurde auch auf den Plan Saudi-Arabiens zurückgeführt, die Produktionskapazität zu erhöhen, um seinen Marktanteil zu vergrößern.
Internationalen Medienberichten zufolge fiel die Rohölsorte Brent am vergangenen Mittwoch auf 60,00 USD pro Barrel und damit auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren.
MF hebt Taiwans Wachstumsprognose für 2025 auf 2,9% an
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für das taiwanische Wirtschaftswachstum im Jahr 2025 auf 2,9% angehoben. Damit würde Taiwans Wirtschafts stärker wachsen, als benachbarte Volkswirtschaften wie Japan, Südkorea, Hongkong und Singapur. Laut dem Weltwirtschaftsausblick des IWF vom April 2025 liegt die prognostizierte Wachstumsrate Taiwans um 0,2 Prozentpunkte höher als zuvor geschätzt. Im Vergleich dazu wird für Japan in diesem Jahr ein Wachstum von 0,6 % und für Südkorea von 1,0 % prognostiziert.
Taiwans Wirtschaft bleibt trotz globaler Unsicherheiten, die durch eine veränderte Handelspolitik und US-Zollmaßnahmen hervorgerufen werden, widerstandsfähig. Der Bericht stellt auch fest, dass Taiwans Inflationsrate im Jahr 2025 voraussichtlich nur 1,8 % betragen wird und damit deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt von 4,3 % liegt. Die Arbeitslosenquote Taiwans wird den Prognosen zufolge stabil bei 3,4 % bleiben. Insgesamt betrachtet der IWF Taiwan als einen herausragenden Akteur in der Region in einem volatileren globalen Wirtschaftsumfeld.
Taiwan stärkt grüne Wirtschaft inmitten globaler politischer Veränderungen
Trotz signifikanter Veränderungen in der US-Umweltpolitik unter Präsident Trump hält Taiwan an seinen Nachhaltigkeitszielen fest. In seiner Rede auf dem „2025 Sustainable Taiwan Forum“ bekräftigte Kao Shien-Quey, der stellvertretende Minister vom Nationalen Entwicklungsrat Taiwans, dass die grüne Entwicklung eine strategische Priorität bleibt. Taiwan hat ein 88 Mrd. NT$ (2,7 Mrd. US$) schweres Programm zur Unterstützung der Industrie aufgelegt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sowie einen 1 Billion NT$ (30,8 Mrd. US$) schweren Aktionsplan zur Reduzierung des Kohlenstoffausstoßes bis 2030“, um Initiativen zur Emissionsreduzierung und Kreislaufwirtschaft zu fördern.
Die taiwanische Regierung fördert auch grüne Finanzierungen und will mit dem „Green Finance Action Plan 3.0“ bis 2030 nachhaltige Investitionen in Höhe von 5 Billionen NT$ (153,8 Milliarden US-Dollar) generieren. Um Fachwissen in Umweltbereichen aufzubauen, werden Partnerschaften mit Universitäten und Ausbildungsprogramme durchgeführt.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69793</guid>
      <pubDate>Tue, 06 May 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>IWF hebt Taiwans Wachstumsprognose für 2025 an und andere BizNews</itunes:title>
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Die staatlich geführte CPC Corp. Taiwan und die in Privatbesitz befindliche Formosa Petrochemical Corp. (FPC) kündigten beide am Sonntag Preissenkungen für Kraftstoffe an und senkten die Preise für Benzin und Diesel um 1,1 NT$ (0,036 US$) bzw. 1,4 NT$ pro Liter.
Infolgedessen werden die Benzinpreise an den CPC- und Formosa-Tankstellen ab Montag auf NT$27,2, NT$28,7 und NT$30,7 pro Liter für bleifreies 92-, 95- bzw. 98-Oktan-Benzin fallen. Premium-Diesel wird an den CPC-Tankstellen auf NT$25,7 pro Liter und an den Formosa-Zapfsäulen auf NT$25,5 pro Liter sinken.
Die CPC passt die Kraftstoffpreise wöchentlich auf der Grundlage einer gewichteten Formel an, die die Veränderungen der Rohölpreise berücksichtigt - 70 Prozent Dubai-Rohöl und 30 Prozent Brent-Rohöl.
Der Preismechanismus der CPC berücksichtigt auch Währungsschwankungen.
Der staatliche Raffineriebetreiber erklärte, die Preissenkungen seien durch eine stärkere Landeswährung und einen starken Rückgang der weltweiten Rohölpreise ausgelöst worden.
Unterdessen erklärte Formosa Petrochemical, der jüngste starke Rückgang der Rohölpreise sei auf die Befürchtungen des Marktes zurückzuführen, dass der anhaltende Handelskrieg zwischen den USA und China eine weltweite Rezession auslösen und die Nachfrage schwächen könnte.
Der Rückgang wurde auch auf den Plan Saudi-Arabiens zurückgeführt, die Produktionskapazität zu erhöhen, um seinen Marktanteil zu vergrößern.
Internationalen Medienberichten zufolge fiel die Rohölsorte Brent am vergangenen Mittwoch auf 60,00 USD pro Barrel und damit auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren.
MF hebt Taiwans Wachstumsprognose für 2025 auf 2,9% an
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für das taiwanische Wirtschaftswachstum im Jahr 2025 auf 2,9% angehoben. Damit würde Taiwans Wirtschafts stärker wachsen, als benachbarte Volkswirtschaften wie Japan, Südkorea, Hongkong und Singapur. Laut dem Weltwirtschaftsausblick des IWF vom April 2025 liegt die prognostizierte Wachstumsrate Taiwans um 0,2 Prozentpunkte höher als zuvor geschätzt. Im Vergleich dazu wird für Japan in diesem Jahr ein Wachstum von 0,6 % und für Südkorea von 1,0 % prognostiziert.
Taiwans Wirtschaft bleibt trotz globaler Unsicherheiten, die durch eine veränderte Handelspolitik und US-Zollmaßnahmen hervorgerufen werden, widerstandsfähig. Der Bericht stellt auch fest, dass Taiwans Inflationsrate im Jahr 2025 voraussichtlich nur 1,8 % betragen wird und damit deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt von 4,3 % liegt. Die Arbeitslosenquote Taiwans wird den Prognosen zufolge stabil bei 3,4 % bleiben. Insgesamt betrachtet der IWF Taiwan als einen herausragenden Akteur in der Region in einem volatileren globalen Wirtschaftsumfeld.
Taiwan stärkt grüne Wirtschaft inmitten globaler politischer Veränderungen
Trotz signifikanter Veränderungen in der US-Umweltpolitik unter Präsident Trump hält Taiwan an seinen Nachhaltigkeitszielen fest. In seiner Rede auf dem „2025 Sustainable Taiwan Forum“ bekräftigte Kao Shien-Quey, der stellvertretende Minister vom Nationalen Entwicklungsrat Taiwans, dass die grüne Entwicklung eine strategische Priorität bleibt. Taiwan hat ein 88 Mrd. NT$ (2,7 Mrd. US$) schweres Programm zur Unterstützung der Industrie aufgelegt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sowie einen 1 Billion NT$ (30,8 Mrd. US$) schweren Aktionsplan zur Reduzierung des Kohlenstoffausstoßes bis 2030“, um Initiativen zur Emissionsreduzierung und Kreislaufwirtschaft zu fördern.
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    </item>
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      <title><![CDATA[KI im Mittelpunkt der COMPUTEX 2025 und andere COMPUTEX-News]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69819</link>
      <description><![CDATA[KI im Mittelpunkt der COMPUTEX 2025
Die COMPUTEX 2025 findet vom 20. bis 23. Mai in der Taipeh Nangang Exhibition Center in Halle 2 statt. Aufbauend auf der anhaltenden KI-Dynamik wird sich die COMPUTEX 2025 stark auf die neuesten Technologien und Produkte innerhalb der KI-Server-Lieferkette konzentrieren. Der Höhepunkt bleibt die Keynote von Nvidia-CEO Jensen Huang und sein Ausstellungsrundgang am 19. Mai, parallel zur zweitägigen GTC Taipei Konferenz im Hanlai Hotel.
Die diesjährige COMPUTEX beginnt zwei Wochen früher als üblich. In den vergangenen Jahren hatte die steigende Nachfrage nach künstlicher Intelligenz den Enthusiasmus der Veranstaltung angekurbelt, vor allem durch die Anwesenheit von Jensen Huang, der nicht nur die Hauptattraktion war, sondern auch Taiwans Server-Lieferkette in den Mittelpunkt der Messe rückte.
Seit dem Amtsantritt von Donald Trump haben jedoch aggressive Zollkämpfe und Beschränkungen für KI-Chips zu weltweiten Börsenabstürzen und wirtschaftlicher Unsicherheit geführt. In Verbindung mit Berichten über potenzielle Investitionskürzungen bei globalen Cloud-Service-Anbietern und einer Abkühlung der KI-Nachfrage sah sich Nvidia, das inmitten der Spannungen zwischen den USA und China gefangen ist, in seiner einst hohen Dynamik erheblich beeinträchtigt.
Nach den jüngsten Treffen mit Trump und Besuchen in China und Japan wird Jensen Huang die erste Keynote auf der COMPUTEX am 19. Mai im Taipei Music Center halten und über die neuesten Entwicklungen im Bereich KI und beschleunigte Computertechnik berichten. Es wird erwartet, dass sich seine Präsentation eng an die Inhalte der GTC-Veranstaltung im März anlehnt, und viele sind gespannt, ob er die KI-Euphorie der letzten zwei Jahre wiederholen kann.
InnoVEX: 450 Startups versammeln sich, um die globale Innovationswelle voranzutreiben
Ein wichtiger Teil der COMPUTEX wird die InnoVEX-Ausstellung, die Start-ups die Möglichkeit bietet, sich vorzustellen. Die InnoVEX feiert ihr 10-jähriges Bestehen und präsentiert ein reichhaltiges Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen, bei denen neue Technologien und unternehmerische Innovationen im Mittelpunkt stehen.
In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf künstlicher Intelligenz, grüner Technologie, intelligenter Mobilität, Halbleiteranwendungen und Kommunikation der nächsten Generation.
Insgesamt haben sich fast 450 Start-ups aus 24 Ländern angemeldet, was einem Anstieg von 12,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nationale Pavillons aus Belgien, Brasilien, Frankreich, Australien, Japan, Thailand, den Philippinen, Israel, Polen und der Tschechischen Republik werden die verschiedenen globalen Innovations-Ökosysteme vorstellen und die Zusammenarbeit und Chancen fördern.
Die InnoVEX bringt globale Startups, Investoren und Beschleuniger zusammen, verbindet globale Ressourcen und fördert die internationale Zusammenarbeit. Die diesjährige erweiterte nationale Beteiligung wird weitere geschäftliche Synergien anregen, so hoffen die Organisatoren.
Intel-CEO Lip-Bu Tan Gastgeber eines Banketts für taiwanische Zulieferer im Vorfeld der Computex
Die COMPUTEX 2025, die am 20. Mai eröffnet wird, fällt dieses Jahr mit einem wichtigen Meilenstein für Intel zusammen: Intels 40-jähriges Bestehen in Taiwan. Aus diesem Anlass wird der neu ernannte CEO Lip-Bu Tan an Veranstaltungen des Unternehmens in Taiwan teilnehmen, die in einem privaten Abendessen am 19. Mai im Le Meridien Taipei gipfeln werden. Auf der Gästeliste stehen wichtige OEMs, ODMs und Lieferanten aus den Bereichen PC- und Server-Motherboards.
Lip-Bu Tan hat auch individuelle Treffen mit wichtigen Branchenführern geplant und plant, Stände auf der COMPUTEX zu besuchen. Berichten zufolge sind Treffen mit der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) und anderen bedeutenden Herstellern geplant, wobei Vereinbarungen für Medieninterviews noch in Erwägung gezogen werden.
Foxconn-Vorsitzender Young Liu hält Keynote auf der COMPUTEX 2025....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69819</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Die COMPUTEX 2025 findet vom 20. bis 23. Mai in der Taipeh Nangang Exhibition Center in Halle 2 statt. Aufbauend auf der anhaltenden KI-Dynamik wird sich die COMPUTEX 2025 stark auf die neuesten Technologien und Produkte innerhalb der KI-Server-Lieferkette konzentrieren. Der Höhepunkt bleibt die Keynote von Nvidia-CEO Jensen Huang und sein Ausstellungsrundgang am 19. Mai, parallel zur zweitägigen GTC Taipei Konferenz im Hanlai Hotel.
Die diesjährige COMPUTEX beginnt zwei Wochen früher als üblich. In den vergangenen Jahren hatte die steigende Nachfrage nach künstlicher Intelligenz den Enthusiasmus der Veranstaltung angekurbelt, vor allem durch die Anwesenheit von Jensen Huang, der nicht nur die Hauptattraktion war, sondern auch Taiwans Server-Lieferkette in den Mittelpunkt der Messe rückte.
Seit dem Amtsantritt von Donald Trump haben jedoch aggressive Zollkämpfe und Beschränkungen für KI-Chips zu weltweiten Börsenabstürzen und wirtschaftlicher Unsicherheit geführt. In Verbindung mit Berichten über potenzielle Investitionskürzungen bei globalen Cloud-Service-Anbietern und einer Abkühlung der KI-Nachfrage sah sich Nvidia, das inmitten der Spannungen zwischen den USA und China gefangen ist, in seiner einst hohen Dynamik erheblich beeinträchtigt.
Nach den jüngsten Treffen mit Trump und Besuchen in China und Japan wird Jensen Huang die erste Keynote auf der COMPUTEX am 19. Mai im Taipei Music Center halten und über die neuesten Entwicklungen im Bereich KI und beschleunigte Computertechnik berichten. Es wird erwartet, dass sich seine Präsentation eng an die Inhalte der GTC-Veranstaltung im März anlehnt, und viele sind gespannt, ob er die KI-Euphorie der letzten zwei Jahre wiederholen kann.
InnoVEX: 450 Startups versammeln sich, um die globale Innovationswelle voranzutreiben
Ein wichtiger Teil der COMPUTEX wird die InnoVEX-Ausstellung, die Start-ups die Möglichkeit bietet, sich vorzustellen. Die InnoVEX feiert ihr 10-jähriges Bestehen und präsentiert ein reichhaltiges Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen, bei denen neue Technologien und unternehmerische Innovationen im Mittelpunkt stehen.
In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf künstlicher Intelligenz, grüner Technologie, intelligenter Mobilität, Halbleiteranwendungen und Kommunikation der nächsten Generation.
Insgesamt haben sich fast 450 Start-ups aus 24 Ländern angemeldet, was einem Anstieg von 12,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nationale Pavillons aus Belgien, Brasilien, Frankreich, Australien, Japan, Thailand, den Philippinen, Israel, Polen und der Tschechischen Republik werden die verschiedenen globalen Innovations-Ökosysteme vorstellen und die Zusammenarbeit und Chancen fördern.
Die InnoVEX bringt globale Startups, Investoren und Beschleuniger zusammen, verbindet globale Ressourcen und fördert die internationale Zusammenarbeit. Die diesjährige erweiterte nationale Beteiligung wird weitere geschäftliche Synergien anregen, so hoffen die Organisatoren.
Intel-CEO Lip-Bu Tan Gastgeber eines Banketts für taiwanische Zulieferer im Vorfeld der Computex
Die COMPUTEX 2025, die am 20. Mai eröffnet wird, fällt dieses Jahr mit einem wichtigen Meilenstein für Intel zusammen: Intels 40-jähriges Bestehen in Taiwan. Aus diesem Anlass wird der neu ernannte CEO Lip-Bu Tan an Veranstaltungen des Unternehmens in Taiwan teilnehmen, die in einem privaten Abendessen am 19. Mai im Le Meridien Taipei gipfeln werden. Auf der Gästeliste stehen wichtige OEMs, ODMs und Lieferanten aus den Bereichen PC- und Server-Motherboards.
Lip-Bu Tan hat auch individuelle Treffen mit wichtigen Branchenführern geplant und plant, Stände auf der COMPUTEX zu besuchen. Berichten zufolge sind Treffen mit der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) und anderen bedeutenden Herstellern geplant, wobei Vereinbarungen für Medieninterviews noch in Erwägung gezogen werden.
Foxconn-Vorsitzender Young Liu hält Keynote auf der COMPUTEX 2025....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Deutschland-Taiwan-Handel zeigt stetiges Wachstum und andere BizNews vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69845</link>
      <description><![CDATA[Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei: Bilateraler Handel zwischen Deutschland und Taiwan zeigt stetiges Wachstum
Der bilaterale Handel zwischen Deutschland und Taiwan erreichte im ersten Quartal 2025 einen Wert von 5 Mrd. USD, berichtete das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei gestern und berief sich dabei auf Zahlen des taiwanischen Finanzministeriums.
Die 5 Mrd. USD entsprechen einem Anstieg von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Taiwans Exporte nach Deutschland beliefen sich auf insgesamt 1,7 Mrd. USD und bestanden hauptsächlich aus Informations- und Kommunikationsprodukten (464 Mio. USD), elektronischen Bauteilen (287 Mio. USD) sowie Fahrzeugen und Transportausrüstung (190 Mio. USD).
Die Einfuhren aus Deutschland nach Taiwan beliefen sich auf 3,3 Mrd. USD. Zu den wichtigsten Importen gehörten Chemikalien (572 Mio. USD), Fahrzeuge und Transportmittel (538 Mio. USD) und elektronische Bauteile (522 Mio. USD). Vor allem die Einfuhren von optischen und Präzisionsinstrumenten verzeichneten einen deutlichen Anstieg von 55 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Dr. Eva Langerbeck, Generalbevollmächtigte der deutschen Wirtschaft in Taiwan und Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, erklärte:
„In dem heutigen unsicheren globalen Umfeld schätzen Unternehmen verlässliche Partner und stabile Märkte mehr denn je Taiwan ist genau ein solcher Markt. Wir werden den bilateralen Austausch weiter fördern und die deutsch-taiwanische Wirtschaftskooperation auf ein neues Niveau heben.“
Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei: Geopolitische Spannungen veranlassen deutsche Unternehmen zu strategischen Anpassungen
Um die Auswirkungen weltpolitischer Entwicklungen auf die Unternehmensstrategien zu bewerten, führte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei Anfang März eine Blitzumfrage durch. Die Umfrage konzentrierte sich auf die Auswirkungen der deutschen Bundestagswahl und die Rückkehr von Donald Trump in das Amt des US-Präsidenten. Während die meisten deutschen Unternehmen in Taiwan von begrenzten direkten Auswirkungen der deutschen Wahl berichteten, äußerten viele die Hoffnung, dass die neue deutsche Regierung die Wirtschafts- und Investitionsbeziehungen mit Taiwan weiter stärken würde.
Im Gegensatz dazu hat die Handelspolitik der USA unter Trump Besorgnis ausgelöst. Mehr als 50 % der befragten Unternehmen gaben an, dass sich dies negativ auf ihre Geschäftstätigkeit auswirkt, und mehr als 30 % erwägen Anpassungen ihrer Lieferkette. Weitere 25 % planen eine verstärkte Zusammenarbeit mit lokalen taiwanischen Partnern, um das Risiko zu diversifizieren.
Deutsche Unternehmen erkunden Chancen in Taiwan; Industrieaustausch wird intensiviert
Während eine Luncheon für die Presse in Taiwan teilte Dr. Eva Langerbeck, Generalbevollmächtigte der deutschen Wirtschaft in Taiwan und Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, ihre Beobachtungen von einer kürzlichen Reise nach Deutschland mit. Während dieser Reise besuchte sie den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), mehrere lokale Industrie- und Handelskammern, die Taipeh-Repräsentanz in Deutschland und verschiedene deutsche Investitionsagenturen und Unternehmen mit Interesse an Taiwan. "Während meines Besuchs konnten wir ein starkes Interesse deutscher Unternehmen am taiwanischen Markt feststellen - vor allem in Bereichen wie Luft- und Raumfahrt, Energie, Transport und Smart Cities. Viele sondieren aktiv neue Partnerschaftsmöglichkeiten", so Dr. Langerbeck.
Im Jahr 2024 hat das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei fünf Wirtschaftsdelegationen aus Deutschland nach Taiwan vermittelt, die Themen wie E-Mobilität, Zweiräder, Freizeit und intelligente Maschinen abdeckten. Neben der im März angereisten Mediendelegation werden im Laufe des Jahres zwei weitere Delegationen mit den Schwerpunkten Gesundheitswesen (Mai) und Photonik & Lasertechnik (November) nach Taiwan reisen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69845</guid>
      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Deutschland-Taiwan-Handel zeigt stetiges Wachstum und andere BizNews vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei</itunes:title>
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Der bilaterale Handel zwischen Deutschland und Taiwan erreichte im ersten Quartal 2025 einen Wert von 5 Mrd. USD, berichtete das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei gestern und berief sich dabei auf Zahlen des taiwanischen Finanzministeriums.
Die 5 Mrd. USD entsprechen einem Anstieg von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Taiwans Exporte nach Deutschland beliefen sich auf insgesamt 1,7 Mrd. USD und bestanden hauptsächlich aus Informations- und Kommunikationsprodukten (464 Mio. USD), elektronischen Bauteilen (287 Mio. USD) sowie Fahrzeugen und Transportausrüstung (190 Mio. USD).
Die Einfuhren aus Deutschland nach Taiwan beliefen sich auf 3,3 Mrd. USD. Zu den wichtigsten Importen gehörten Chemikalien (572 Mio. USD), Fahrzeuge und Transportmittel (538 Mio. USD) und elektronische Bauteile (522 Mio. USD). Vor allem die Einfuhren von optischen und Präzisionsinstrumenten verzeichneten einen deutlichen Anstieg von 55 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Dr. Eva Langerbeck, Generalbevollmächtigte der deutschen Wirtschaft in Taiwan und Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, erklärte:
„In dem heutigen unsicheren globalen Umfeld schätzen Unternehmen verlässliche Partner und stabile Märkte mehr denn je Taiwan ist genau ein solcher Markt. Wir werden den bilateralen Austausch weiter fördern und die deutsch-taiwanische Wirtschaftskooperation auf ein neues Niveau heben.“
Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei: Geopolitische Spannungen veranlassen deutsche Unternehmen zu strategischen Anpassungen
Um die Auswirkungen weltpolitischer Entwicklungen auf die Unternehmensstrategien zu bewerten, führte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei Anfang März eine Blitzumfrage durch. Die Umfrage konzentrierte sich auf die Auswirkungen der deutschen Bundestagswahl und die Rückkehr von Donald Trump in das Amt des US-Präsidenten. Während die meisten deutschen Unternehmen in Taiwan von begrenzten direkten Auswirkungen der deutschen Wahl berichteten, äußerten viele die Hoffnung, dass die neue deutsche Regierung die Wirtschafts- und Investitionsbeziehungen mit Taiwan weiter stärken würde.
Im Gegensatz dazu hat die Handelspolitik der USA unter Trump Besorgnis ausgelöst. Mehr als 50 % der befragten Unternehmen gaben an, dass sich dies negativ auf ihre Geschäftstätigkeit auswirkt, und mehr als 30 % erwägen Anpassungen ihrer Lieferkette. Weitere 25 % planen eine verstärkte Zusammenarbeit mit lokalen taiwanischen Partnern, um das Risiko zu diversifizieren.
Deutsche Unternehmen erkunden Chancen in Taiwan; Industrieaustausch wird intensiviert
Während eine Luncheon für die Presse in Taiwan teilte Dr. Eva Langerbeck, Generalbevollmächtigte der deutschen Wirtschaft in Taiwan und Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, ihre Beobachtungen von einer kürzlichen Reise nach Deutschland mit. Während dieser Reise besuchte sie den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), mehrere lokale Industrie- und Handelskammern, die Taipeh-Repräsentanz in Deutschland und verschiedene deutsche Investitionsagenturen und Unternehmen mit Interesse an Taiwan. "Während meines Besuchs konnten wir ein starkes Interesse deutscher Unternehmen am taiwanischen Markt feststellen - vor allem in Bereichen wie Luft- und Raumfahrt, Energie, Transport und Smart Cities. Viele sondieren aktiv neue Partnerschaftsmöglichkeiten", so Dr. Langerbeck.
Im Jahr 2024 hat das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei fünf Wirtschaftsdelegationen aus Deutschland nach Taiwan vermittelt, die Themen wie E-Mobilität, Zweiräder, Freizeit und intelligente Maschinen abdeckten. Neben der im März angereisten Mediendelegation werden im Laufe des Jahres zwei weitere Delegationen mit den Schwerpunkten Gesundheitswesen (Mai) und Photonik & Lasertechnik (November) nach Taiwan reisen.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Foxconn meldet Rekordumsatz im ersten Quartal aufgrund starker KI-Nachfrage und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69872</link>
      <description><![CDATA[Foxconn meldet Rekordumsatz im ersten Quartal aufgrund starker KI-Nachfrage
Das taiwanische Unternehmen Foxconn hat im ersten Quartal einen Rekordumsatz von 1,64 Billionen T$ (49,5 Milliarden US-Dollar) erzielt. Da entspricht einem Anstieg von 24,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dieser Anstieg ist in erster Linie auf die robuste Nachfrage nach Produkten der künstlichen Intelligenz (KI) zurückzuführen, insbesondere in den Bereichen Cloud und Netzwerke, zu deren wichtigsten Kunden der KI-Chiphersteller Nvidia gehört. Allein im März erreichten die Umsätze 552,1 Milliarden T$, was einem Anstieg von 23,4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Während das Segment der intelligenten Unterhaltungselektronik, das Produkte wie die iPhones von Apple umfasst, ein stabiles Wachstum verzeichnete, ist Foxconn weiterhin optimistisch, im kommenden Quartal weiter zu expandieren. Das Unternehmen hat jedoch die Notwendigkeit geäußert, die globalen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen genau zu beobachten, insbesondere angesichts der jüngsten US-Zollpolitik, die chinesische und Taiwanische Waren betrifft.
Taiwanische Unternehmen präsentieren KI-Sicherheitsinnovationen auf der ISC West 2025
Auf der ISC West 2025 in Las Vegas stellten fünf Taiwanische Pionierunternehmen - CyberLink, EverFocus, Himax, Kneron und VIVOTEK - fortschrittliche KI-gesteuerte Sicherheitslösungen vor. Die vom Taiwan Außenhandelsrat (TAITRA) unter dem Motto „Advancing Global Security with Taiwan's AI Solutions“ organisierte Veranstaltung stellte Technologien wie die in Videomanagementsysteme integrierte KI-Gesichtserkennung, Überwachungssysteme für das Internet der Fahrzeuge (Internet of Vehicles, IoV), Palm Vein Authentication Suites, Edge-KI-Chips für KIoT-Sicherheit und hybride Cloud-Überwachungslösungen vor. Diese Innovationen unterstreichen das Engagement Taiwans, die globale Sicherheit durch technologische Spitzenleistungen zu verbessern. Die Veranstaltung bot auch Einblicke von Branchenführern, die die zentrale Rolle Taiwans im Bereich der Sicherheitstechnologie hervorhoben. Ralph Jensen, Herausgeber und Chefredakteur des Magazins Security Today, lobte Taiwans Führungsrolle bei der Entwicklung modernster Überwachungssysteme und die starke Partnerschaft mit den USA, die das Know-how der Hersteller mit amerikanischen Innovationen verbindet, um skalierbare, KI-gestützte Sicherheitslösungen zu liefern.
Taiwans Kreditkartenausgaben steigen im Februar auf 395,3 Mrd. NT$
Zweiunddreißig Kreditkartenaussteller meldeten im Februar Kreditkartenausgaben in Höhe von 395,3 Mrd. NT$ (11,99 Mrd. US$), so Taiwans Finanzaufsichtsbehörde.
Die Zahl bedeutete einen Anstieg von 56,7 Mrd. NT$ im Vergleich zum Januar, 16,75% mehr als im Vormonat und 22,84% mehr als im Vorjahr. Diese Anstiege seien auf das Neujahrsfest im Februar zurückzuführen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die FSC meldete außerdem, dass 58,75 Millionen Karten im Umlauf seien.
Laut CNA lag die CTBC Bank mit Transaktionen in Höhe von 70,55 Milliarden NT$ an der Spitze aller Emittenten. An zweiter Stelle lag die Cathay United Bank mit NT$69,74 Milliarden, gefolgt von der Taipei Fubon Bank mit NT$52,26 Milliarden, der E.Sun Bank mit NT$44,61 Milliarden und der Taishin Bank mit NT$42,84 Milliarden.
Der Beamte des FSC-Bankenbüros, Wang Yun-chung (王允中), erklärte auf einer Pressekonferenz, dass der Anstieg der Kreditkartenausgaben im Februar vor allem darauf zurückzuführen sei, dass das Mondneujahrsfest in den Januar fiel und viele Transaktionen im Februar verzeichnet wurden.
Was die Ausgabe von Karten betrifft, so erklärte die FSC, dass die CTBC Bank mit 74.221 neuen Karten an der Spitze der Institute steht, gefolgt von der E.Sun Bank mit 56.782 Karten. Allerdings verzeichnete die CTBC Bank mit 99.238 auch die meisten deaktivierten Karten, was die FSC-Beamten darauf zurückführten, dass die Bank inaktive oder faule Konten löschte.
Exporte steigen im März den 17. Monat in Folge....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69872</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Das taiwanische Unternehmen Foxconn hat im ersten Quartal einen Rekordumsatz von 1,64 Billionen T$ (49,5 Milliarden US-Dollar) erzielt. Da entspricht einem Anstieg von 24,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dieser Anstieg ist in erster Linie auf die robuste Nachfrage nach Produkten der künstlichen Intelligenz (KI) zurückzuführen, insbesondere in den Bereichen Cloud und Netzwerke, zu deren wichtigsten Kunden der KI-Chiphersteller Nvidia gehört. Allein im März erreichten die Umsätze 552,1 Milliarden T$, was einem Anstieg von 23,4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Während das Segment der intelligenten Unterhaltungselektronik, das Produkte wie die iPhones von Apple umfasst, ein stabiles Wachstum verzeichnete, ist Foxconn weiterhin optimistisch, im kommenden Quartal weiter zu expandieren. Das Unternehmen hat jedoch die Notwendigkeit geäußert, die globalen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen genau zu beobachten, insbesondere angesichts der jüngsten US-Zollpolitik, die chinesische und Taiwanische Waren betrifft.
Taiwanische Unternehmen präsentieren KI-Sicherheitsinnovationen auf der ISC West 2025
Auf der ISC West 2025 in Las Vegas stellten fünf Taiwanische Pionierunternehmen - CyberLink, EverFocus, Himax, Kneron und VIVOTEK - fortschrittliche KI-gesteuerte Sicherheitslösungen vor. Die vom Taiwan Außenhandelsrat (TAITRA) unter dem Motto „Advancing Global Security with Taiwan's AI Solutions“ organisierte Veranstaltung stellte Technologien wie die in Videomanagementsysteme integrierte KI-Gesichtserkennung, Überwachungssysteme für das Internet der Fahrzeuge (Internet of Vehicles, IoV), Palm Vein Authentication Suites, Edge-KI-Chips für KIoT-Sicherheit und hybride Cloud-Überwachungslösungen vor. Diese Innovationen unterstreichen das Engagement Taiwans, die globale Sicherheit durch technologische Spitzenleistungen zu verbessern. Die Veranstaltung bot auch Einblicke von Branchenführern, die die zentrale Rolle Taiwans im Bereich der Sicherheitstechnologie hervorhoben. Ralph Jensen, Herausgeber und Chefredakteur des Magazins Security Today, lobte Taiwans Führungsrolle bei der Entwicklung modernster Überwachungssysteme und die starke Partnerschaft mit den USA, die das Know-how der Hersteller mit amerikanischen Innovationen verbindet, um skalierbare, KI-gestützte Sicherheitslösungen zu liefern.
Taiwans Kreditkartenausgaben steigen im Februar auf 395,3 Mrd. NT$
Zweiunddreißig Kreditkartenaussteller meldeten im Februar Kreditkartenausgaben in Höhe von 395,3 Mrd. NT$ (11,99 Mrd. US$), so Taiwans Finanzaufsichtsbehörde.
Die Zahl bedeutete einen Anstieg von 56,7 Mrd. NT$ im Vergleich zum Januar, 16,75% mehr als im Vormonat und 22,84% mehr als im Vorjahr. Diese Anstiege seien auf das Neujahrsfest im Februar zurückzuführen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die FSC meldete außerdem, dass 58,75 Millionen Karten im Umlauf seien.
Laut CNA lag die CTBC Bank mit Transaktionen in Höhe von 70,55 Milliarden NT$ an der Spitze aller Emittenten. An zweiter Stelle lag die Cathay United Bank mit NT$69,74 Milliarden, gefolgt von der Taipei Fubon Bank mit NT$52,26 Milliarden, der E.Sun Bank mit NT$44,61 Milliarden und der Taishin Bank mit NT$42,84 Milliarden.
Der Beamte des FSC-Bankenbüros, Wang Yun-chung (王允中), erklärte auf einer Pressekonferenz, dass der Anstieg der Kreditkartenausgaben im Februar vor allem darauf zurückzuführen sei, dass das Mondneujahrsfest in den Januar fiel und viele Transaktionen im Februar verzeichnet wurden.
Was die Ausgabe von Karten betrifft, so erklärte die FSC, dass die CTBC Bank mit 74.221 neuen Karten an der Spitze der Institute steht, gefolgt von der E.Sun Bank mit 56.782 Karten. Allerdings verzeichnete die CTBC Bank mit 99.238 auch die meisten deaktivierten Karten, was die FSC-Beamten darauf zurückführten, dass die Bank inaktive oder faule Konten löschte.
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      <title><![CDATA[Taiwan Excellence auf der FIBO]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69887</link>
      <description><![CDATA[Taiwan Excellence auf der FIBO
Auf der FIBO, der weltweit führenden Fitnessmesse, die am 10. April begann, präsentiert sich auch Taiwan Excellence mit der Veranstaltung „Go Healthy with Taiwan: Powerhouse der Fitness-Technologie“. Vorgestellt werden 27 preisgekrönte Produkte von 12 führenden Unternehmen. Von intelligenten Laufbändern und tragbaren Technologien bis hin zu fortschrittlichen Körperanalysegeräten – die taiwanischen Innovationen bieten zukunftsweisende Lösungen für ein gesünderes Leben und zeugen von der Präzision, Innovationskraft und dem nutzerzentrierten Design, erklärte Taiwan Excellence.
Wie Taiwan Excellence erklärte, sei am ersten Tag ein besonderes Highlight für die Besucher die Live-Präsentation der Produkte am Taiwan Excellence-Stand gewesen. Es gab geführte Touren und detaillierte Erklärungen zu den neuesten technologischen Entwicklungen.
Neue Dynamik mit der Kampagne „Go Healthy with Taiwan“
Taiwans Innovationsstärke hob auch Ching-Ting Hung, Direktor der Wirtschaftsabteilung des Frankfurter Büros der Taipeh-Vertretung in Deutschland, hervor. Er bezeichnete Taiwan als „Powerhouse der Fitness-Technologie“ und unterstrich die enge Zusammenarbeit zwischen der Medizin- und Tech-Branche sowie Taiwans Engagement für ESG-Prinzipien und umweltfreundliche Produktion. Peggy Lin, stellvertretende Direktorin für strategisches Marketing bei TAITRA, stellte die Initiative „Go Healthy with Taiwan“ vor – eine globale Kampagne, die innovative Lösungen zur Förderung des Wohlbefindens durch taiwanische Technologien unterstützt. Im Rahmen dieser Initiative werden die drei besten Vorschläge mit jeweils 30.000 US-Dollar ausgezeichnet.
Innovative Produkte für eine gesündere Zukunft
Taiwan Excellence präsentiert auf der FIBO 2025 Marken wie JIH KAO ENTERPRISE CO., LTD., STARBIA MEDITEK und TRENDONUT CO., LTD., die bahnbrechende Technologien zur Verbesserung des Gesundheits- und Fitnesserlebnisses vorstellten.
JIH KAO ENTERPRISE CO., LTD.
AeroHike™ Incline Treadmill – Ein Laufband für Wander-, Lauf- und Gehtraining mit patentiertem Switch-Pro Design für einfache Mobilität sowie einer Schrittzähler-Funktion zur Workout-Erfassung.
AeroWork™ Desk – Ein innovativer Laufband-Schreibtisch mit patentierter FlipTop-Technologie, der einen nahtlosen Wechsel zwischen Arbeiten und Bewegung ermöglicht und so Produktivität und Wohlbefinden fördert.
STARBIA MEDITEK
STARBIA 701 & STARBIA 201 – Hochmoderne Körperanalysegeräte zur Messung von Gewicht, Körperfett, BMI, viszeralem Fett, Stoffwechselrate, Knochendichte und Muskelmasse.
Ausstattung mit großem Display, Bluetooth-Konnektivität und intuitiver Mobile App für eine nahtlose Benutzererfahrung.
TRENDONUT CO., LTD.
Trainge – Eine All-in-One Fitness-Plattform, die Verbrauchern (B2C) finanziellen Schutz und KI-gestützte, personalisierte Gesundheitslösungen bietet. Gleichzeitig stellt sie Fitnessstudios (B2B) ein integriertes SaaS-System zur Verwaltung von Hardware, Vertrieb und Marketing zur Verfügung.
KOL-Power & Yoga-Erlebnis
Besucher am Samstag, den 12. April können sich um 11:00 Uhr auf eine exklusive Yoga-Session mit der bekannten Fitness-Influencerin Kim_ic freuen. Diese Session unterstreicht Taiwans ganzheitlichen Ansatz für Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden. Branchenprofis und Fitness-Enthusiasten sind eingeladen, den Taiwan Excellence-Stand 8D08 in Halle 8 der Messe Köln bis zum 13. April zu besuchen und die neuesten Innovationen hautnah zu erleben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69887</guid>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 14:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwan Excellence auf der FIBO</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwan Excellence auf der FIBO</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Taiwan Excellence auf der FIBO
Auf der FIBO, der weltweit führenden Fitnessmesse, die am 10. April begann, präsentiert sich auch Taiwan Excellence mit der Veranstaltung „Go Healthy with Taiwan: Powerhouse der Fitness-Technologie“. Vorgestellt werden 27 preisgekrönte Produkte von 12 führenden Unternehmen. Von intelligenten Laufbändern und tragbaren Technologien bis hin zu fortschrittlichen Körperanalysegeräten – die taiwanischen Innovationen bieten zukunftsweisende Lösungen für ein gesünderes Leben und zeugen von der Präzision, Innovationskraft und dem nutzerzentrierten Design, erklärte Taiwan Excellence.
Wie Taiwan Excellence erklärte, sei am ersten Tag ein besonderes Highlight für die Besucher die Live-Präsentation der Produkte am Taiwan Excellence-Stand gewesen. Es gab geführte Touren und detaillierte Erklärungen zu den neuesten technologischen Entwicklungen.
Neue Dynamik mit der Kampagne „Go Healthy with Taiwan“
Taiwans Innovationsstärke hob auch Ching-Ting Hung, Direktor der Wirtschaftsabteilung des Frankfurter Büros der Taipeh-Vertretung in Deutschland, hervor. Er bezeichnete Taiwan als „Powerhouse der Fitness-Technologie“ und unterstrich die enge Zusammenarbeit zwischen der Medizin- und Tech-Branche sowie Taiwans Engagement für ESG-Prinzipien und umweltfreundliche Produktion. Peggy Lin, stellvertretende Direktorin für strategisches Marketing bei TAITRA, stellte die Initiative „Go Healthy with Taiwan“ vor – eine globale Kampagne, die innovative Lösungen zur Förderung des Wohlbefindens durch taiwanische Technologien unterstützt. Im Rahmen dieser Initiative werden die drei besten Vorschläge mit jeweils 30.000 US-Dollar ausgezeichnet.
Innovative Produkte für eine gesündere Zukunft
Taiwan Excellence präsentiert auf der FIBO 2025 Marken wie JIH KAO ENTERPRISE CO., LTD., STARBIA MEDITEK und TRENDONUT CO., LTD., die bahnbrechende Technologien zur Verbesserung des Gesundheits- und Fitnesserlebnisses vorstellten.
JIH KAO ENTERPRISE CO., LTD.
AeroHike™ Incline Treadmill – Ein Laufband für Wander-, Lauf- und Gehtraining mit patentiertem Switch-Pro Design für einfache Mobilität sowie einer Schrittzähler-Funktion zur Workout-Erfassung.
AeroWork™ Desk – Ein innovativer Laufband-Schreibtisch mit patentierter FlipTop-Technologie, der einen nahtlosen Wechsel zwischen Arbeiten und Bewegung ermöglicht und so Produktivität und Wohlbefinden fördert.
STARBIA MEDITEK
STARBIA 701 & STARBIA 201 – Hochmoderne Körperanalysegeräte zur Messung von Gewicht, Körperfett, BMI, viszeralem Fett, Stoffwechselrate, Knochendichte und Muskelmasse.
Ausstattung mit großem Display, Bluetooth-Konnektivität und intuitiver Mobile App für eine nahtlose Benutzererfahrung.
TRENDONUT CO., LTD.
Trainge – Eine All-in-One Fitness-Plattform, die Verbrauchern (B2C) finanziellen Schutz und KI-gestützte, personalisierte Gesundheitslösungen bietet. Gleichzeitig stellt sie Fitnessstudios (B2B) ein integriertes SaaS-System zur Verwaltung von Hardware, Vertrieb und Marketing zur Verfügung.
KOL-Power & Yoga-Erlebnis
Besucher am Samstag, den 12. April können sich um 11:00 Uhr auf eine exklusive Yoga-Session mit der bekannten Fitness-Influencerin Kim_ic freuen. Diese Session unterstreicht Taiwans ganzheitlichen Ansatz für Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden. Branchenprofis und Fitness-Enthusiasten sind eingeladen, den Taiwan Excellence-Stand 8D08 in Halle 8 der Messe Köln bis zum 13. April zu besuchen und die neuesten Innovationen hautnah zu erleben.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Meldungen von der Taipei Cycle]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69898</link>
      <description><![CDATA[Die vier Kernthemen der Taipei Cycle lauteten Innovation, intelligentes Radfahren, Nachhaltigkeit und das Ökosystem Fahrrad. Entsprechend dieser vier Kernthemen fehlte es auf der Taipei Cycle nicht an frischen Ideen, wie man die Erfahrungen der Verbraucher verbessern, den ökologischen Fußabdruck der Fahrradindustrie verringern und den Anwendungsbereich der Messe auf Nutzungs- und Mobilitätsaspekte ausweiten kannm schrieb die Show Daily. Bei Führungen wurden umweltfreundliche Produkte vorgestellt, von Reifen aus recyceltem Gummi oder alternativen Materialien bis hin zu Sätteln, die den Zielen der Kreislaufwirtschaft entsprechen, und dem Balance-Bike von Giant, das zu einem großen Teil aus recycelten Kohlefasern besteht. Und während die Nachfrage nach neuen Produkten aufgrund der hohen Lagerbestände gering ist, sind digitale Dienstleistungen rund um die Produkte sehr gefragt.
Neben dem bewährten Wettbewerb um den Design & Innovation Award führten Taiwans Außenhandelskommission TAITRA und die Taiwan Bicycle Association TBA als neues Element der Messe eine Reihe hochkarätiger Podiumsdiskussionen ein, die viele der anwesenden Branchenführer zusammenbrachten. Dies ist laut der ShowDaily Zeichen für das Bemühen, die Zusammenarbeit innerhalb der Fahrradindustrie zu stärken, was angesichts der aktuellen Herausforderungen in der Branche keine schlechte Idee ist. Wie die jüngste Vergangenheit schmerzlich gezeigt habe, seien mehr Zusammenarbeit und verlässliche Daten erforderlich, um die Prognosen zu verbessern und eine Wiederholung der Überbestände zu verhindern, die die Branche in den letzten Jahren geplagt haben.
Japan größter Abnehmer auf der Taipei Cycle
Heute mit einigen Informationen zu der Taipei Cycle, eine der größten Fahrradmessen weltweit, die Ende März in Taipei stattfand.
Wie der Taiwan Außenhandelsrat erklärte, sei Japan der größte Einkäufer bei der Ausgabe 2025 der internationalen Fahrradmesse gewesen.
Die fünf Länder mit den meisten Einkäufen auf der Veranstaltung waren Japan, China, die Vereinigten Staaten, Südkorea und Singapur. Es fanden auch persönliche Geschäftsgespräche statt, bei denen Einkäufer aus Indien, Israel, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bulgarien direkt mit den Verkäufern sprechen konnten.
Die diesjährige Taipei Cycle konzentrierte sich auf ökologische Nachhaltigkeit unter dem Motto Green Forward". Im Rahmen der Veranstaltung wurden 35 Unternehmen für ihr Engagement in den Bereichen umweltfreundliche Produktion, Kreislaufwirtschaft und kohlenstoffarme Technologien geehrt.
Der Innovationswettbewerb Bike Vision verlieh seinen Hauptpreis an das niederländische Unternehmen Tiler für die Entwicklung eines Kachelsystems zum Aufladen von Elektrofahrrädern.
Innovationen im Bereich der Nachhaltigkeit und ein gemeinsames Protokoll für umweltfreundlichen Verkehr
Die Taipei Cycle Show 2025 stellte Taiwans Fortschritte im Bereich des nachhaltigen Radverkehrs unter dem Motto "Green Forward" in den Vordergrund und orientierte sich dabei an den globalen Umweltzielen und dem Streben nach Kohlenstoffreduzierung. Diese Bemühungen unterstützen die Bicycling Alliance for Sustainability (BAS) und das Cycling Health Tech Industry Center (CHC), das sich für eine Netto-Null-Emission einsetzt.
Die taiwanische Regierung fördert aktiv den grünen Wandel in der Fahrradindustrie. Die BAS wurde gegründet, um das Ziel der taiwanischen Regierung zu erreichen, bis 2050 eine Netto-Null-Umwandlung zu erreichen. CHC, das Sekretariat des BAS, widmet sich der Förderung der Entwicklung nachhaltiger Praktiken.
Auf der Messe veranstaltete BAS das ESG Global Initiative Forum, auf dem die Bemühungen der Branche in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung vorgestellt wurden. Dazu gehörten die Entwicklung eines Fahrplans für Netto-Null-Kohlenstoffemissionen durch BAS,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69898</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 16:20:00 +0800</pubDate>
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Neben dem bewährten Wettbewerb um den Design & Innovation Award führten Taiwans Außenhandelskommission TAITRA und die Taiwan Bicycle Association TBA als neues Element der Messe eine Reihe hochkarätiger Podiumsdiskussionen ein, die viele der anwesenden Branchenführer zusammenbrachten. Dies ist laut der ShowDaily Zeichen für das Bemühen, die Zusammenarbeit innerhalb der Fahrradindustrie zu stärken, was angesichts der aktuellen Herausforderungen in der Branche keine schlechte Idee ist. Wie die jüngste Vergangenheit schmerzlich gezeigt habe, seien mehr Zusammenarbeit und verlässliche Daten erforderlich, um die Prognosen zu verbessern und eine Wiederholung der Überbestände zu verhindern, die die Branche in den letzten Jahren geplagt haben.
Japan größter Abnehmer auf der Taipei Cycle
Heute mit einigen Informationen zu der Taipei Cycle, eine der größten Fahrradmessen weltweit, die Ende März in Taipei stattfand.
Wie der Taiwan Außenhandelsrat erklärte, sei Japan der größte Einkäufer bei der Ausgabe 2025 der internationalen Fahrradmesse gewesen.
Die fünf Länder mit den meisten Einkäufen auf der Veranstaltung waren Japan, China, die Vereinigten Staaten, Südkorea und Singapur. Es fanden auch persönliche Geschäftsgespräche statt, bei denen Einkäufer aus Indien, Israel, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bulgarien direkt mit den Verkäufern sprechen konnten.
Die diesjährige Taipei Cycle konzentrierte sich auf ökologische Nachhaltigkeit unter dem Motto Green Forward". Im Rahmen der Veranstaltung wurden 35 Unternehmen für ihr Engagement in den Bereichen umweltfreundliche Produktion, Kreislaufwirtschaft und kohlenstoffarme Technologien geehrt.
Der Innovationswettbewerb Bike Vision verlieh seinen Hauptpreis an das niederländische Unternehmen Tiler für die Entwicklung eines Kachelsystems zum Aufladen von Elektrofahrrädern.
Innovationen im Bereich der Nachhaltigkeit und ein gemeinsames Protokoll für umweltfreundlichen Verkehr
Die Taipei Cycle Show 2025 stellte Taiwans Fortschritte im Bereich des nachhaltigen Radverkehrs unter dem Motto "Green Forward" in den Vordergrund und orientierte sich dabei an den globalen Umweltzielen und dem Streben nach Kohlenstoffreduzierung. Diese Bemühungen unterstützen die Bicycling Alliance for Sustainability (BAS) und das Cycling Health Tech Industry Center (CHC), das sich für eine Netto-Null-Emission einsetzt.
Die taiwanische Regierung fördert aktiv den grünen Wandel in der Fahrradindustrie. Die BAS wurde gegründet, um das Ziel der taiwanischen Regierung zu erreichen, bis 2050 eine Netto-Null-Umwandlung zu erreichen. CHC, das Sekretariat des BAS, widmet sich der Förderung der Entwicklung nachhaltiger Praktiken.
Auf der Messe veranstaltete BAS das ESG Global Initiative Forum, auf dem die Bemühungen der Branche in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung vorgestellt wurden. Dazu gehörten die Entwicklung eines Fahrplans für Netto-Null-Kohlenstoffemissionen durch BAS,....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwan Excellence auf der FIBO 2025]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69924</link>
      <description><![CDATA[Taiwan präsentiert smarte Fitness- und Gesundheitslösungen auf der FIBO 2025
Vom 10. bis 13. April 2025 findet in Köln die FIBO 2025 statt, die weltweit größte Messe für Fitness, Wellness und Gesundheit. Auch Taiwan wird vertreten sein, so wird Taiwan Excellence 12 Unternehmen präsentieren, die insgesamt 27 smarte Produktinnovationen vorstellen. Zu finden sind diese Unternehmen mit ihren Produkten in Halle 8, Stand 8D08 (Cologne Exhibition Center,).
Mit einer starken Basis in der Sporttechnologie zeichnet sich Taiwan durch eine erstklassige Integration von Hardware und Software für Fitnesslösungen aus, erklärt Taiwan Excellence. Während taiwanische Hersteller hochwertige Fitnessgeräte produzieren, treibt die hochentwickelte IKT-Industrie des Landes Innovationen in den Bereichen KI-gestütztes Training, Bewegungskorrektur und Leistungsanalyse voran, so Taiwan Excellence. Von KI-gestützter Trainingsführung bis hin zu Big-Data-gestützten Leistungsvorhersagen für Sportler und Wettkämpfe steht Taiwan an der Spitze der smarten Fitness- und Sporttechnologie.
Taiwans Rolle in der globalen Fitnessbranche
Taiwan nimmt eine bedeutende Position in der globalen Fitnessgeräteindustrie ein und ist bekannt für seine Innovationskraft und hochwertigen Exporte, erklärt Taiwan Excellence. Der europäische Markt ist eine der wichtigsten Zielregionen Taiwans. So sagt Peggy Lin, stellvertretende Direktorin der Abteilung Strategisches Marketing bei TAITRA:
„Die Nachfrage nach taiwanischen Fitnessprodukten steigt in ganz Europa stetig. Deshalb präsentieren wir auf der FIBO eine Vielzahl preisgekrönter Innovationen. Wir hoffen zudem, durch diese Ausstellung mit internationalen Geschäftspartnern aus aller Welt in Kontakt zu treten."
Um den weltweiten Einfluss von Taiwans Gesundheits- und Fitnessprodukten weiter auszubauen, will Taiwan Excellence im Mai 2025 offiziell die Kampagne "Go Healthy with Taiwan" starten. Diese globale Initiative lädt Regierungen oder Organisationen weltweit ein, kreative Vorschläge zur Nutzung taiwanischer Produkte oder Lösungen – wie Fahrräder, Sportgeräte, smarte Gesundheitsprodukte sowie Beauty- und Gesundheitsuntersuchungen – zur Verbesserung des lokalen Wohlbefindens einzureichen. Die drei besten Vorschläge werden mit jeweils 30.000 USD ausgezeichnet.
Spannende Aktionen täglich am Taiwan Excellence-Stand 8D08 – Nicht verpassen!
Taiwan Excellence veranstaltet am 10. April um 13:00 Uhr eine besondere Produktpräsentation am Stand 8D08, bei der lokale Athleten die neuesten Fitnessinnovationen aus Taiwan hautnah erleben. Zusätzlich werden täglich interaktive Aktivitäten sowie eine Happy Hour am Stand angeboten, bei der exklusive Gewinnspiele und Produkterlebnisse auf die Besucher warten. Die Happy Hour soll östliche und westliche Kulturen mit einem einzigartigen Teecocktail aus taiwanischem Tee und deutschen Spirituosen verbunden werden– ein absolutes Muss für Messebesucher, so Taiwan Excellence! Am Vormittag des 11. April werden renommierte Fitness-Influencer am Stand erwartet, um die Synergie zwischen Fitness und Technologie zu demonstrieren.
Innovative Technologien für Fitness und Rehabilitation
Taiwans Innovationsstärke zeigt sich in den präsentierten Produkten, die sich durch intelligente Technologien, hohe Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Die ausstellenden Unternehmen decken verschiedene Bereiche ab:
Fitnessgeräte: Netown Corporation, Sports Art Industrial Co., Ltd. und JIH KAO ENTERPRISE CO., LTD.
Software & Anwendungen: Trainge
Smarte Wearables & Tracking: Makalot Industrial Co., Ltd. und ASUS, eigentlich ein weltweit führender PC-Hersteller, der sich seit einigen Jahren aber auch einen Namen bei innovativen Wearables gemacht hat
Erholung & Wellness: SUN OWN INDUSTRIAL CO., LTD, Alexandave Industries Co., Ltd. und Tokuyo
Nachhaltige Lösungen: Deya
Persönliche Pflege: AROMASE
FIBO 2025
10.-13. April 2025
Cologne Exhibition Center, Hall 8, Booth 8D08
Must-See Innovationen:....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69924</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Vom 10. bis 13. April 2025 findet in Köln die FIBO 2025 statt, die weltweit größte Messe für Fitness, Wellness und Gesundheit. Auch Taiwan wird vertreten sein, so wird Taiwan Excellence 12 Unternehmen präsentieren, die insgesamt 27 smarte Produktinnovationen vorstellen. Zu finden sind diese Unternehmen mit ihren Produkten in Halle 8, Stand 8D08 (Cologne Exhibition Center,).
Mit einer starken Basis in der Sporttechnologie zeichnet sich Taiwan durch eine erstklassige Integration von Hardware und Software für Fitnesslösungen aus, erklärt Taiwan Excellence. Während taiwanische Hersteller hochwertige Fitnessgeräte produzieren, treibt die hochentwickelte IKT-Industrie des Landes Innovationen in den Bereichen KI-gestütztes Training, Bewegungskorrektur und Leistungsanalyse voran, so Taiwan Excellence. Von KI-gestützter Trainingsführung bis hin zu Big-Data-gestützten Leistungsvorhersagen für Sportler und Wettkämpfe steht Taiwan an der Spitze der smarten Fitness- und Sporttechnologie.
Taiwans Rolle in der globalen Fitnessbranche
Taiwan nimmt eine bedeutende Position in der globalen Fitnessgeräteindustrie ein und ist bekannt für seine Innovationskraft und hochwertigen Exporte, erklärt Taiwan Excellence. Der europäische Markt ist eine der wichtigsten Zielregionen Taiwans. So sagt Peggy Lin, stellvertretende Direktorin der Abteilung Strategisches Marketing bei TAITRA:
„Die Nachfrage nach taiwanischen Fitnessprodukten steigt in ganz Europa stetig. Deshalb präsentieren wir auf der FIBO eine Vielzahl preisgekrönter Innovationen. Wir hoffen zudem, durch diese Ausstellung mit internationalen Geschäftspartnern aus aller Welt in Kontakt zu treten."
Um den weltweiten Einfluss von Taiwans Gesundheits- und Fitnessprodukten weiter auszubauen, will Taiwan Excellence im Mai 2025 offiziell die Kampagne "Go Healthy with Taiwan" starten. Diese globale Initiative lädt Regierungen oder Organisationen weltweit ein, kreative Vorschläge zur Nutzung taiwanischer Produkte oder Lösungen – wie Fahrräder, Sportgeräte, smarte Gesundheitsprodukte sowie Beauty- und Gesundheitsuntersuchungen – zur Verbesserung des lokalen Wohlbefindens einzureichen. Die drei besten Vorschläge werden mit jeweils 30.000 USD ausgezeichnet.
Spannende Aktionen täglich am Taiwan Excellence-Stand 8D08 – Nicht verpassen!
Taiwan Excellence veranstaltet am 10. April um 13:00 Uhr eine besondere Produktpräsentation am Stand 8D08, bei der lokale Athleten die neuesten Fitnessinnovationen aus Taiwan hautnah erleben. Zusätzlich werden täglich interaktive Aktivitäten sowie eine Happy Hour am Stand angeboten, bei der exklusive Gewinnspiele und Produkterlebnisse auf die Besucher warten. Die Happy Hour soll östliche und westliche Kulturen mit einem einzigartigen Teecocktail aus taiwanischem Tee und deutschen Spirituosen verbunden werden– ein absolutes Muss für Messebesucher, so Taiwan Excellence! Am Vormittag des 11. April werden renommierte Fitness-Influencer am Stand erwartet, um die Synergie zwischen Fitness und Technologie zu demonstrieren.
Innovative Technologien für Fitness und Rehabilitation
Taiwans Innovationsstärke zeigt sich in den präsentierten Produkten, die sich durch intelligente Technologien, hohe Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Die ausstellenden Unternehmen decken verschiedene Bereiche ab:
Fitnessgeräte: Netown Corporation, Sports Art Industrial Co., Ltd. und JIH KAO ENTERPRISE CO., LTD.
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans 3 große Wissenschaftsparks überschreiten NT$4,7 Billionen Umsatz und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69951</link>
      <description><![CDATA[Taiwans 3 große Wissenschaftsparks überschreiten 2024 NT$4,7 Billionen Umsatz
Taiwans Nationaler Wissenschafts- und Technologierat gab laut CNA bekannt, dass die kombinierten Einnahmen des Hsinchu-Wissenschaftsparks, des Zentral-Taiwan-Wissenschaftsparks und des Süd-Taiwan-Wissenschaftsparks im vergangenen Jahr 4,76 Billionen NT$ (158,67 Mrd. US$) erreicht hätten. Der Rat erklärte, dass diese Zahl einen Rekord darstellt und im Vergleich zum Vorjahr um 20,73 % gestiegen sei. Die Einnahmen des Wissenschaftsparks Hsinchu erreichten rund 1,5 Billionen NT$, was einem Anstieg von 6,66 % entspreche; der Wissenschaftspark Zentral-Taiwan erwirtschaftete 1,3 Billionen NT$, was einem Anstieg von 10,22 % entspreche, und der Wissenschaftspark Süd-Taiwan verzeichnete 2,2 Billionen NT$, ein Anstieg von etwa 39,55 %. Damit habe der Park zum ersten Mal die Marke von 2 Billionen NT$ überschritten.
Taiwans Wistron auf der Liste der Top 100 Global Innovators
Das Analyseunternehmen Clarivate hat das taiwanische Unternehmen Wistron zum vierten Mal in die Liste der 2025 100 Top Global Innovators aufgenommen. Clarivate erklärte, dass die aufgelisteten Unternehmen der Innovation als einer der wichtigsten Geschäftsstrategien Priorität einräumen. Die Investitionen in Wissenschaft, Technik und Produktdesign machten im Durchschnitt 8,8 % des Umsatzes aus. Wistron erklärte in einer Pressemitteilung, dass sein Patentteam eng mit den F&E-Abteilungen zusammenarbeite und eine hohe Qualitätskontrolle durchführ. Der Präsident und CEO von Wistron, Lin Chien-hsun (林建勳), sagte laut CNA, dass das Unternehmen großen Wert auf Innovation und das Management von geistigem Eigentum lege.
„Gleichzeitig baut, akkumuliert, pflegt und verwaltet Wistron ein umfassenderes und zukunftsorientiertes Patentportfolio, das verschiedene Länder und Regionen sowie ein breites Spektrum an technologischen Bereichen abdeckt und eine diversifizierte und globalisierte Patentstrategie demonstriert“, fügte er hinzu.
Gordon Samson, President of Intellectual Property von Clarivate, sagte, dass die Aufnahme in die Liste eine bemerkenswerte Leistung sei. Er fügte hinzu, dass die Zahl der Erfindungen seit dem Jahr 2000 um das 80-fache gestiegen sei.
Weitere taiwanische Unternehmen, die es in diesem Jahr auf die Liste geschafft haben, sind Realtek Semiconductor, MediaTek und das Industrial Technology Research Institute. Das südkoreanische Unternehmen Samsung behauptete seine Position als Nummer eins der weltweiten Innovatoren.
Japan unter den Top 3 der landwirtschaftlichen Exportziele Taiwans
Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums gehörte Japan von 2022 bis zum vergangenen Jahr zu den drei wichtigsten Exportzielen für taiwanische Agrarerzeugnisse.
Zu Taiwans wichtigsten Agrarexporten nach Japan gehören gefrorener Thunfisch, Federn und Daunen, Mottenorchideen und lebende Blumen, berichtet CNA.
Nach Angaben des Ministeriums macht gefrorener Thunfisch seit drei Jahren in Folge die Hälfte des jährlichen Wertes von Taiwans Agrarexporten nach Japan aus. Taiwans Agrarexporte nach Japan erreichten im vergangenen Jahr etwa 19,44 Mrd. NT$ (648 Mio. USD), was 13,2 % des Gesamtwerts der Agrarexporte entspricht und Japan zum drittgrößten Markt macht. An der Spitze der Exporte stehen die USA mit rund 26,4 Mrd. NT$, gefolgt von China mit rund 22,2 Mrd. NT$. Im Jahr 2022 hatten Taiwans Agrarexporte nach Japan einen Wert von rund 25,5 Mrd. NT$, was 16,3 % des Gesamtwerts der Agrarexporte entspricht. Im Jahr 2023 sank der Wert auf 21,3 Mrd. NT$, was 14,7 % des gesamten Exportwerts entspricht. In beiden Jahren lagen die Exporte nach Japan an zweiter Stelle hinter den USA. Das Ministerium führte den Rückgang auf die weltweite Inflation, steigende Zinssätze und die Abwertung des japanischen Yen zurück. Die weltweit höheren Getreidepreise wirkten sich auch auf die Kaufkraft der Verbraucher auf dem japanischen Markt aus.
Taiwans Asus verlagert Produktionsstandorte aufgrund von Zöllen
Asus Co-CEO S.Y.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69951</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Nationaler Wissenschafts- und Technologierat gab laut CNA bekannt, dass die kombinierten Einnahmen des Hsinchu-Wissenschaftsparks, des Zentral-Taiwan-Wissenschaftsparks und des Süd-Taiwan-Wissenschaftsparks im vergangenen Jahr 4,76 Billionen NT$ (158,67 Mrd. US$) erreicht hätten. Der Rat erklärte, dass diese Zahl einen Rekord darstellt und im Vergleich zum Vorjahr um 20,73 % gestiegen sei. Die Einnahmen des Wissenschaftsparks Hsinchu erreichten rund 1,5 Billionen NT$, was einem Anstieg von 6,66 % entspreche; der Wissenschaftspark Zentral-Taiwan erwirtschaftete 1,3 Billionen NT$, was einem Anstieg von 10,22 % entspreche, und der Wissenschaftspark Süd-Taiwan verzeichnete 2,2 Billionen NT$, ein Anstieg von etwa 39,55 %. Damit habe der Park zum ersten Mal die Marke von 2 Billionen NT$ überschritten.
Taiwans Wistron auf der Liste der Top 100 Global Innovators
Das Analyseunternehmen Clarivate hat das taiwanische Unternehmen Wistron zum vierten Mal in die Liste der 2025 100 Top Global Innovators aufgenommen. Clarivate erklärte, dass die aufgelisteten Unternehmen der Innovation als einer der wichtigsten Geschäftsstrategien Priorität einräumen. Die Investitionen in Wissenschaft, Technik und Produktdesign machten im Durchschnitt 8,8 % des Umsatzes aus. Wistron erklärte in einer Pressemitteilung, dass sein Patentteam eng mit den F&E-Abteilungen zusammenarbeite und eine hohe Qualitätskontrolle durchführ. Der Präsident und CEO von Wistron, Lin Chien-hsun (林建勳), sagte laut CNA, dass das Unternehmen großen Wert auf Innovation und das Management von geistigem Eigentum lege.
„Gleichzeitig baut, akkumuliert, pflegt und verwaltet Wistron ein umfassenderes und zukunftsorientiertes Patentportfolio, das verschiedene Länder und Regionen sowie ein breites Spektrum an technologischen Bereichen abdeckt und eine diversifizierte und globalisierte Patentstrategie demonstriert“, fügte er hinzu.
Gordon Samson, President of Intellectual Property von Clarivate, sagte, dass die Aufnahme in die Liste eine bemerkenswerte Leistung sei. Er fügte hinzu, dass die Zahl der Erfindungen seit dem Jahr 2000 um das 80-fache gestiegen sei.
Weitere taiwanische Unternehmen, die es in diesem Jahr auf die Liste geschafft haben, sind Realtek Semiconductor, MediaTek und das Industrial Technology Research Institute. Das südkoreanische Unternehmen Samsung behauptete seine Position als Nummer eins der weltweiten Innovatoren.
Japan unter den Top 3 der landwirtschaftlichen Exportziele Taiwans
Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums gehörte Japan von 2022 bis zum vergangenen Jahr zu den drei wichtigsten Exportzielen für taiwanische Agrarerzeugnisse.
Zu Taiwans wichtigsten Agrarexporten nach Japan gehören gefrorener Thunfisch, Federn und Daunen, Mottenorchideen und lebende Blumen, berichtet CNA.
Nach Angaben des Ministeriums macht gefrorener Thunfisch seit drei Jahren in Folge die Hälfte des jährlichen Wertes von Taiwans Agrarexporten nach Japan aus. Taiwans Agrarexporte nach Japan erreichten im vergangenen Jahr etwa 19,44 Mrd. NT$ (648 Mio. USD), was 13,2 % des Gesamtwerts der Agrarexporte entspricht und Japan zum drittgrößten Markt macht. An der Spitze der Exporte stehen die USA mit rund 26,4 Mrd. NT$, gefolgt von China mit rund 22,2 Mrd. NT$. Im Jahr 2022 hatten Taiwans Agrarexporte nach Japan einen Wert von rund 25,5 Mrd. NT$, was 16,3 % des Gesamtwerts der Agrarexporte entspricht. Im Jahr 2023 sank der Wert auf 21,3 Mrd. NT$, was 14,7 % des gesamten Exportwerts entspricht. In beiden Jahren lagen die Exporte nach Japan an zweiter Stelle hinter den USA. Das Ministerium führte den Rückgang auf die weltweite Inflation, steigende Zinssätze und die Abwertung des japanischen Yen zurück. Die weltweit höheren Getreidepreise wirkten sich auch auf die Kaufkraft der Verbraucher auf dem japanischen Markt aus.
Taiwans Asus verlagert Produktionsstandorte aufgrund von Zöllen
Asus Co-CEO S.Y.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Uber gibt Angebot zur Übernahme des Rivalen Foodpanda in Taiwan auf und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69979</link>
      <description><![CDATA[Uber gibt Angebot zur Übernahme des Rivalen Foodpanda in Taiwan auf
Die Lieferplattform Uber Eats hat die geplante Übernahme des konkurrierenden Dienstes Foodpanda in Taiwan aufgrund des Widerstands der lokalen Regulierungsbehörden abgebrochen, wie die Muttergesellschaft von Foodpanda, Delivery Hero SE, bestätigt hat.
Uber Technologies Inc. gab am 14. Mai 2024 bekannt, dass es eine Vereinbarung zur Übernahme des Lieferdienstes Foodpanda von Delivery Hero SE in Taiwan für 950 Millionen US-Dollar getroffen habe.
Der geplante Zusammenschluss, der Uber Eats einen Marktanteil von über 90 Prozent in Taiwan eingebracht hätte, wurde sofort geprüft und schließlich von Taiwans Fair Trade Commission (FTC) am 25. Dezember mit der Begründung abgelehnt, dass er den Wettbewerb einschränken würde.
Das in Deutschland ansässige Unternehmen Delivery Hero SE, bestätigte dass Uber beschlossen habe, die Vereinbarung nach der Entscheidung der FTC und dem Ablauf der entsprechenden Einspruchsfrist zu beenden.
Gemäß den Bedingungen der ursprünglichen Vereinbarung vom 14. März hätte Uber eine Kündigungsgebühr von schätzungsweise 250 Millionen US-Dollar zahlen müssen, so das Unternehmen.
Delivery Hero „konzentriert sich weiterhin auf die Unterstützung der Position von Foodpanda in Taiwan", so das Unternehmen.
Ehemaliger TSMC-Vorsitzender tritt in den Vorstand von Micron ein, um die KI-Entwicklung voranzutreiben
Mark Liu, der ehemalige Vorsitzende von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), wurde in den Vorstand von Micron Technology Inc. berufen, einem führenden US-amerikanischen Hersteller von Speicherchips. Es wird erwartet, dass Lius umfassende Erfahrung in der Halbleiterinnovation und -herstellung eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung der KI-gesteuerten Speicherlösungen von Micron spielen werde.
Angesichts der steigenden Nachfrage nach KI-Rechenleistung und Hochleistungsspeicherchips will Micron Lius Expertise nutzen, um seine technologische Roadmap und globale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Branchenanalysten sehen in diesem Schritt eine strategische Anstrengung zur Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen US-amerikanischen und taiwanischen Halbleiterunternehmen inmitten wachsender geopolitischer und lieferkettenbezogener Herausforderungen.
Taishin Bank strebt Expansion in Japan inmitten des Wachstums von TSMC an
Der Präsident der Taishin Bank, Lin Shu-chen, kündigte an, dass die Bank als Reaktion auf die Expansion von TSMC in Japan die Einrichtung einer dritten Filiale in der Region, möglicherweise in Kumamoto oder Kansai, erwägt. Derzeit betreibt die Taishin Bank Zweigstellen in Tokio und Fukuoka, wobei das Geschäft in Übersee innerhalb von zwei bis drei Jahren rentabel werden soll.
Die Inflationsrate in Taiwan könnte in diesem Jahr auf über 2 % steigen: Zentralbank
Taiwans Zentralbank könnte ihre Inflationsprognose für dieses Jahr auf über 2 Prozent nach oben korrigiern.
Die Prognosen der wichtigsten taiwanischen und internationalen Finanzinstitute für die Wachstumsrate des taiwanischen Verbraucherpreisindex (CPI) im Jahr 2025 reichen von 1,70 Prozent bis 2,30 Prozent, mit einem Durchschnitt von 1,95 Prozent, so ein Bericht, den die Zentralbank der Republik China (Taiwan) an diesem Tag veröffentlichte.
Faktoren wie „internationale geopolitische Konflikte", das Wetter, mögliche Fahrpreiserhöhungen bei der Taiwan Railway Co., höhere Versorgungspreise und die Auswirkungen der neuen Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump seien „bedeutende Unsicherheiten", die Taiwans Inflationstrends beeinflussen könnten, so die Bank.
Die Zentralbank prognostizierte im Dezember 2024, dass Taiwans VPI-Wachstumsrate im Jahr 2025 bei 1,89 Prozent liegen würde, und die Rate lag drei Jahre in Folge über der „Inflationswarnschwelle von 2 Prozent", so die Bank.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69979</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Uber gibt Angebot zur Übernahme des Rivalen Foodpanda in Taiwan auf und andere BizNews</itunes:title>
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Die Lieferplattform Uber Eats hat die geplante Übernahme des konkurrierenden Dienstes Foodpanda in Taiwan aufgrund des Widerstands der lokalen Regulierungsbehörden abgebrochen, wie die Muttergesellschaft von Foodpanda, Delivery Hero SE, bestätigt hat.
Uber Technologies Inc. gab am 14. Mai 2024 bekannt, dass es eine Vereinbarung zur Übernahme des Lieferdienstes Foodpanda von Delivery Hero SE in Taiwan für 950 Millionen US-Dollar getroffen habe.
Der geplante Zusammenschluss, der Uber Eats einen Marktanteil von über 90 Prozent in Taiwan eingebracht hätte, wurde sofort geprüft und schließlich von Taiwans Fair Trade Commission (FTC) am 25. Dezember mit der Begründung abgelehnt, dass er den Wettbewerb einschränken würde.
Das in Deutschland ansässige Unternehmen Delivery Hero SE, bestätigte dass Uber beschlossen habe, die Vereinbarung nach der Entscheidung der FTC und dem Ablauf der entsprechenden Einspruchsfrist zu beenden.
Gemäß den Bedingungen der ursprünglichen Vereinbarung vom 14. März hätte Uber eine Kündigungsgebühr von schätzungsweise 250 Millionen US-Dollar zahlen müssen, so das Unternehmen.
Delivery Hero „konzentriert sich weiterhin auf die Unterstützung der Position von Foodpanda in Taiwan", so das Unternehmen.
Ehemaliger TSMC-Vorsitzender tritt in den Vorstand von Micron ein, um die KI-Entwicklung voranzutreiben
Mark Liu, der ehemalige Vorsitzende von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), wurde in den Vorstand von Micron Technology Inc. berufen, einem führenden US-amerikanischen Hersteller von Speicherchips. Es wird erwartet, dass Lius umfassende Erfahrung in der Halbleiterinnovation und -herstellung eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung der KI-gesteuerten Speicherlösungen von Micron spielen werde.
Angesichts der steigenden Nachfrage nach KI-Rechenleistung und Hochleistungsspeicherchips will Micron Lius Expertise nutzen, um seine technologische Roadmap und globale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Branchenanalysten sehen in diesem Schritt eine strategische Anstrengung zur Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen US-amerikanischen und taiwanischen Halbleiterunternehmen inmitten wachsender geopolitischer und lieferkettenbezogener Herausforderungen.
Taishin Bank strebt Expansion in Japan inmitten des Wachstums von TSMC an
Der Präsident der Taishin Bank, Lin Shu-chen, kündigte an, dass die Bank als Reaktion auf die Expansion von TSMC in Japan die Einrichtung einer dritten Filiale in der Region, möglicherweise in Kumamoto oder Kansai, erwägt. Derzeit betreibt die Taishin Bank Zweigstellen in Tokio und Fukuoka, wobei das Geschäft in Übersee innerhalb von zwei bis drei Jahren rentabel werden soll.
Die Inflationsrate in Taiwan könnte in diesem Jahr auf über 2 % steigen: Zentralbank
Taiwans Zentralbank könnte ihre Inflationsprognose für dieses Jahr auf über 2 Prozent nach oben korrigiern.
Die Prognosen der wichtigsten taiwanischen und internationalen Finanzinstitute für die Wachstumsrate des taiwanischen Verbraucherpreisindex (CPI) im Jahr 2025 reichen von 1,70 Prozent bis 2,30 Prozent, mit einem Durchschnitt von 1,95 Prozent, so ein Bericht, den die Zentralbank der Republik China (Taiwan) an diesem Tag veröffentlichte.
Faktoren wie „internationale geopolitische Konflikte", das Wetter, mögliche Fahrpreiserhöhungen bei der Taiwan Railway Co., höhere Versorgungspreise und die Auswirkungen der neuen Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump seien „bedeutende Unsicherheiten", die Taiwans Inflationstrends beeinflussen könnten, so die Bank.
Die Zentralbank prognostizierte im Dezember 2024, dass Taiwans VPI-Wachstumsrate im Jahr 2025 bei 1,89 Prozent liegen würde, und die Rate lag drei Jahre in Folge über der „Inflationswarnschwelle von 2 Prozent", so die Bank.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan siebtgrößter Handelspartner der USA und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70007</link>
      <description><![CDATA[Taiwan ist 2024 siebtgrößter Handelspartner der USA
Taiwan war im Jahr 2024 der siebtgrößte Handelspartner der Vereinigten Staaten und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz nach oben gerückt. Dabei ist der Handel in beide Richtungen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 24 Prozent gestiegen, wie aus einem Handelsbericht von Taiwans Wirtschaftsministerium hervorgeht.
Der bilaterale Handel zwischen Taiwan und den USA erreichte im Jahr 2024 ein Volumen von 158,6 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 24,2 Prozent gegenüber 2023, so der Bericht, der sich auf Daten des US-Handelsministeriums beruft. Der Bericht stellte fest, dass der Handel zwischen Taiwan und den USA 2,97 Prozent des gesamten US-Handels ausmachte.
Der Bericht zeigte auch, dass die US-Exporte nach Taiwan im Jahr 2024 insgesamt 42,336 Milliarden US-Dollar betrugen, 6 Prozent mehr als im Vorjahr, während die Importe aus Taiwan um 32,5 Prozent auf 116,2 Milliarden US-Dollar stiegen.
Damit hatten die USA ein Handelsdefizit von 73,92 Milliarden US-Dollar mit Taiwan, ein Anstieg von 54,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das sechstgrößte Defizit Washingtons mit einem Handelspartner, so der Bericht.
Das Wirtschaftsministerium führte den Anstieg der taiwanischen Exporte in die USA auf die Auswirkungen des Handelskriegs zwischen Washington und Peking, die Politik der Regierung, taiwanische Unternehmen aus dem Ausland zu Investitionen in Taiwan zu ermutigen, und die von der künstlichen Intelligenz angetriebene Nachfrage nach Geräten der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) zurück.
In einem separaten Bericht des Wirtschaftsministeriums, der sich auf taiwanische Zolldaten beruft, heißt es, dass im Jahr 2024 automatische Datenverarbeitungsgeräte/-komponenten und integrierte Schaltkreise (ICs) zu den beiden wichtigsten Exportprodukten in die USA gehörten.
Automatische Datenverarbeitungsgeräte/Komponenten stehen 2024 an erster Stelle der taiwanischen Exporte in die USA, mit einem Exportwert von 51,494 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 140,29 Prozent entspricht und 46,24 Prozent der gesamten in die USA gehenden Exporte ausmacht, so der MOEA-Bericht.
Es folgten ICs mit einem Exportwert von etwa 7,4 Milliarden US-Dollar, was einen Anstieg von 111,66 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet und 6,65 Prozent der gesamten in die USA gehenden Exporte ausmacht, wie aus dem Bericht hervorgeht.
Taiwans „ Gute landwirtschaftliche Produkte “ werden auf den japanischen Markt gebracht
Die taiwanische Genossenschaft für die Vermarktung von Obst und Gemüse hat in Japan eine Absichtserklärung mit der Shigemitsu Industry Co. Unterzeichnet und damit den offiziellen Eintritt von 10 taiwanischen Agrarprodukten in den japanischen Markt markiert.
Taiwans stellvertretender Landwirtschaftsminister Huang Chao-chin (黃昭欽) und Hiroshi Fuchiwaki, Direktor des Verbindungsbüros der Präfektur Kumamoto in Fukuoka, waren bei der Unterzeichnung in Fukuoka City dabei.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit zwischen Shigemitsu Industry und der Obst- und Gemüse-Vermarktungsgenossenschaft des Bezirks Shalu von Taichung werden 10 taiwanische „Produkte des ländlichen Raums“ - darunter getrocknete Mango, getrocknete Guave und geschmortes Schweinefleisch - in den Ajisen-Ramen-Läden in Kumamoto verkauft.
Dies ist das erste Mal, dass taiwanisches geschmortes Schweinefleisch in Japan verkauft werde, sagte Huang und fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit mit dem japanischen Lebensmittelunternehmen „ein wichtiger Schritt“ bei der Internationalisierung der taiwanischen Agrarindustrie sei.
Der Präsident von Shigemitsu Industry, Katsuaki Shigemitsu, sagte außerdem, dass der Verkauf von Taiwans „Rural Good Products“ durch die Ajisen Ramen-Läden die Beziehungen zwischen Kumamoto und Taiwan stärke.
Laut Huang wurden im Rahmen der „Rural Good Products“, die von der Behörde für ländliche Entwicklung und Boden- und Wasserschutz des Landwirtschaftsministeriums initiiert wurden,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70007</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwan war im Jahr 2024 der siebtgrößte Handelspartner der Vereinigten Staaten und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz nach oben gerückt. Dabei ist der Handel in beide Richtungen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 24 Prozent gestiegen, wie aus einem Handelsbericht von Taiwans Wirtschaftsministerium hervorgeht.
Der bilaterale Handel zwischen Taiwan und den USA erreichte im Jahr 2024 ein Volumen von 158,6 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 24,2 Prozent gegenüber 2023, so der Bericht, der sich auf Daten des US-Handelsministeriums beruft. Der Bericht stellte fest, dass der Handel zwischen Taiwan und den USA 2,97 Prozent des gesamten US-Handels ausmachte.
Der Bericht zeigte auch, dass die US-Exporte nach Taiwan im Jahr 2024 insgesamt 42,336 Milliarden US-Dollar betrugen, 6 Prozent mehr als im Vorjahr, während die Importe aus Taiwan um 32,5 Prozent auf 116,2 Milliarden US-Dollar stiegen.
Damit hatten die USA ein Handelsdefizit von 73,92 Milliarden US-Dollar mit Taiwan, ein Anstieg von 54,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das sechstgrößte Defizit Washingtons mit einem Handelspartner, so der Bericht.
Das Wirtschaftsministerium führte den Anstieg der taiwanischen Exporte in die USA auf die Auswirkungen des Handelskriegs zwischen Washington und Peking, die Politik der Regierung, taiwanische Unternehmen aus dem Ausland zu Investitionen in Taiwan zu ermutigen, und die von der künstlichen Intelligenz angetriebene Nachfrage nach Geräten der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) zurück.
In einem separaten Bericht des Wirtschaftsministeriums, der sich auf taiwanische Zolldaten beruft, heißt es, dass im Jahr 2024 automatische Datenverarbeitungsgeräte/-komponenten und integrierte Schaltkreise (ICs) zu den beiden wichtigsten Exportprodukten in die USA gehörten.
Automatische Datenverarbeitungsgeräte/Komponenten stehen 2024 an erster Stelle der taiwanischen Exporte in die USA, mit einem Exportwert von 51,494 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 140,29 Prozent entspricht und 46,24 Prozent der gesamten in die USA gehenden Exporte ausmacht, so der MOEA-Bericht.
Es folgten ICs mit einem Exportwert von etwa 7,4 Milliarden US-Dollar, was einen Anstieg von 111,66 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet und 6,65 Prozent der gesamten in die USA gehenden Exporte ausmacht, wie aus dem Bericht hervorgeht.
Taiwans „ Gute landwirtschaftliche Produkte “ werden auf den japanischen Markt gebracht
Die taiwanische Genossenschaft für die Vermarktung von Obst und Gemüse hat in Japan eine Absichtserklärung mit der Shigemitsu Industry Co. Unterzeichnet und damit den offiziellen Eintritt von 10 taiwanischen Agrarprodukten in den japanischen Markt markiert.
Taiwans stellvertretender Landwirtschaftsminister Huang Chao-chin (黃昭欽) und Hiroshi Fuchiwaki, Direktor des Verbindungsbüros der Präfektur Kumamoto in Fukuoka, waren bei der Unterzeichnung in Fukuoka City dabei.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit zwischen Shigemitsu Industry und der Obst- und Gemüse-Vermarktungsgenossenschaft des Bezirks Shalu von Taichung werden 10 taiwanische „Produkte des ländlichen Raums“ - darunter getrocknete Mango, getrocknete Guave und geschmortes Schweinefleisch - in den Ajisen-Ramen-Läden in Kumamoto verkauft.
Dies ist das erste Mal, dass taiwanisches geschmortes Schweinefleisch in Japan verkauft werde, sagte Huang und fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit mit dem japanischen Lebensmittelunternehmen „ein wichtiger Schritt“ bei der Internationalisierung der taiwanischen Agrarindustrie sei.
Der Präsident von Shigemitsu Industry, Katsuaki Shigemitsu, sagte außerdem, dass der Verkauf von Taiwans „Rural Good Products“ durch die Ajisen Ramen-Läden die Beziehungen zwischen Kumamoto und Taiwan stärke.
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      <title><![CDATA[Deutscher Pavillon auf der TIMTOS 2025 und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70035</link>
      <description><![CDATA[Deutscher Pavillon auf der TIMTOS 2025 zeigt Spitzenleistungen im Bereich Smart Manufacturing
Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hat für die TIMTOS 2025 21 deutsche Top-Unternehmen zum „German Pavilion“ zusammengeführt. Mit modernsten Automatisierungstechnologien und Innovationen will der Pavillon die intelligente Fertigung und nachhaltige Entwicklung vorantreiben. Die Besucher haben die Möglichkeit, diese fortschrittlichen Lösungen aus erster Hand zu erleben und potenzielle Kooperationsmöglichkeiten zu erkunden.
Die Taipei International Machine Tool Show (TIMTOS), die gemeinsam vom Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) und der Taiwan Association of Machinery Industry (TAMI) organisiert wird, findet noch bis zum 8. März im Nangang Exhibition Center in den Hallen 1 und 2 und im Taipei World Trade Center in Halle 1 statt.
Taiwans Verbrauchervertrauen stabilisiert sich im Februar
Nach einem viermonatigen Rückgang hat sich der taiwanische Verbrauchervertrauensindex (CCI) im Februar 2025 stabilisiert und ist um 0,05 Punkte auf 72,59 gestiegen. In den vier Monaten davor war der Verbrauchervertrauensindex jedesmal gefallen. Zuwächse wurden bei der Einschätzung der inländischen Wirtschaftsaussichten, dem Kauf langlebiger Güter, den Beschäftigungsmöglichkeiten und den Familienfinanzen beobachtet. Das Vertrauen in Aktienanlagen und die Preiserwartungen gingen jedoch zurück, wobei letztere ein Achtmonatstief erreichten.
Taiwans Arbeitslosenquote sinkt im Januar auf 25-Jahres-Tief
Die Arbeitslosenquote Taiwans ist im Januar 2025 auf 3,30% gesunken und hat damit den niedrigsten Stand in diesem Monat seit 25 Jahren erreicht. Dies entspricht einem Rückgang um 0,02% gegenüber Dezember 2024, während die saisonbereinigte Quote auf 3,37% fiel. Die Zahl der Arbeitslosen ging um 3.000 auf 396.000 Personen zurück.
Junge Berufstätige sind nach wie vor am stärksten von der Arbeitslosigkeit betroffen: Hochschulabsolventen sind mit einer Arbeitslosenquote von 4,45 % konfrontiert, während die Altersgruppe der 20- bis 24-Jährigen 11,14 % verzeichnete, was hauptsächlich auf die erstmalige Arbeitssuche zurückzuführen ist. Bei den 25-29-Jährigen lag die Arbeitslosenquote bei 5,58 % und bei den 30-34-Jährigen bei 3,36 %.
Taiwanische Elektronikfirmen planen verstärkte Investitionen in Texas
Führende taiwanische Elektronikhersteller, darunter Foxconn, Compal und Inventec, bereiten sich darauf vor, ihre US-Aktivitäten durch bedeutende neue Investitionen in Texas zu erweitern. Quellen aus der Industrie deuten darauf hin, dass offizielle Ankündigungen bis Mai 2025 gemacht werden könnten, als Teil umfassenderer Bemühungen, sich mit dem Vorstoß der US-Regierung für eine heimische Halbleiter- und Elektronikfertigung in Einklang zu bringen.
Die potenziellen Erweiterungen zielen darauf ab, Partnerschaften mit US-Kunden in Bereichen wie Cloud Computing, Automobilelektronik und Halbleiterfertigung der nächsten Generation zu stärken.
Taiwan bringt KI und digitale Gesundheit in der Medizintechnik voran
Der taiwanische Medizintechniksektor expandiert, angetrieben durch die Integration von künstlicher Intelligenz (KI), die fortgeschrittene digitale Gesundheitsversorgung und die steigende Nachfrage nach Diagnosegeräten. Das erkärte Germany Trade and Invest for Taiwan and the Phillipines. Angesichts der alternden Bevölkerung und des starken Engagements der Regierung für Innovationen im Gesundheitswesen wird erwartet, dass der Markt von 3,6 Mrd. USD im Jahr 2025 auf 5,1 Mrd. USD im Jahr 2028 wachsen wird. Taiwan investiert in KI-gesteuerte Diagnostik, Präzisionsmedizin und Roboterchirurgie und nutzt dabei seine Stärken bei Halbleitern und intelligenter Fertigung. Unternehmen wie Advantech und Quanta Computer sind führend in der Entwicklung von Patientenüberwachungs- und Bildgebungstechnologien, während Krankenhäuser KI-gesteuerte Datenanalysen integrieren, um die medizinischen Ergebnisse zu verbessern.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70035</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 16:20:00 +0800</pubDate>
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Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hat für die TIMTOS 2025 21 deutsche Top-Unternehmen zum „German Pavilion“ zusammengeführt. Mit modernsten Automatisierungstechnologien und Innovationen will der Pavillon die intelligente Fertigung und nachhaltige Entwicklung vorantreiben. Die Besucher haben die Möglichkeit, diese fortschrittlichen Lösungen aus erster Hand zu erleben und potenzielle Kooperationsmöglichkeiten zu erkunden.
Die Taipei International Machine Tool Show (TIMTOS), die gemeinsam vom Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) und der Taiwan Association of Machinery Industry (TAMI) organisiert wird, findet noch bis zum 8. März im Nangang Exhibition Center in den Hallen 1 und 2 und im Taipei World Trade Center in Halle 1 statt.
Taiwans Verbrauchervertrauen stabilisiert sich im Februar
Nach einem viermonatigen Rückgang hat sich der taiwanische Verbrauchervertrauensindex (CCI) im Februar 2025 stabilisiert und ist um 0,05 Punkte auf 72,59 gestiegen. In den vier Monaten davor war der Verbrauchervertrauensindex jedesmal gefallen. Zuwächse wurden bei der Einschätzung der inländischen Wirtschaftsaussichten, dem Kauf langlebiger Güter, den Beschäftigungsmöglichkeiten und den Familienfinanzen beobachtet. Das Vertrauen in Aktienanlagen und die Preiserwartungen gingen jedoch zurück, wobei letztere ein Achtmonatstief erreichten.
Taiwans Arbeitslosenquote sinkt im Januar auf 25-Jahres-Tief
Die Arbeitslosenquote Taiwans ist im Januar 2025 auf 3,30% gesunken und hat damit den niedrigsten Stand in diesem Monat seit 25 Jahren erreicht. Dies entspricht einem Rückgang um 0,02% gegenüber Dezember 2024, während die saisonbereinigte Quote auf 3,37% fiel. Die Zahl der Arbeitslosen ging um 3.000 auf 396.000 Personen zurück.
Junge Berufstätige sind nach wie vor am stärksten von der Arbeitslosigkeit betroffen: Hochschulabsolventen sind mit einer Arbeitslosenquote von 4,45 % konfrontiert, während die Altersgruppe der 20- bis 24-Jährigen 11,14 % verzeichnete, was hauptsächlich auf die erstmalige Arbeitssuche zurückzuführen ist. Bei den 25-29-Jährigen lag die Arbeitslosenquote bei 5,58 % und bei den 30-34-Jährigen bei 3,36 %.
Taiwanische Elektronikfirmen planen verstärkte Investitionen in Texas
Führende taiwanische Elektronikhersteller, darunter Foxconn, Compal und Inventec, bereiten sich darauf vor, ihre US-Aktivitäten durch bedeutende neue Investitionen in Texas zu erweitern. Quellen aus der Industrie deuten darauf hin, dass offizielle Ankündigungen bis Mai 2025 gemacht werden könnten, als Teil umfassenderer Bemühungen, sich mit dem Vorstoß der US-Regierung für eine heimische Halbleiter- und Elektronikfertigung in Einklang zu bringen.
Die potenziellen Erweiterungen zielen darauf ab, Partnerschaften mit US-Kunden in Bereichen wie Cloud Computing, Automobilelektronik und Halbleiterfertigung der nächsten Generation zu stärken.
Taiwan bringt KI und digitale Gesundheit in der Medizintechnik voran
Der taiwanische Medizintechniksektor expandiert, angetrieben durch die Integration von künstlicher Intelligenz (KI), die fortgeschrittene digitale Gesundheitsversorgung und die steigende Nachfrage nach Diagnosegeräten. Das erkärte Germany Trade and Invest for Taiwan and the Phillipines. Angesichts der alternden Bevölkerung und des starken Engagements der Regierung für Innovationen im Gesundheitswesen wird erwartet, dass der Markt von 3,6 Mrd. USD im Jahr 2025 auf 5,1 Mrd. USD im Jahr 2028 wachsen wird. Taiwan investiert in KI-gesteuerte Diagnostik, Präzisionsmedizin und Roboterchirurgie und nutzt dabei seine Stärken bei Halbleitern und intelligenter Fertigung. Unternehmen wie Advantech und Quanta Computer sind führend in der Entwicklung von Patientenüberwachungs- und Bildgebungstechnologien, während Krankenhäuser KI-gesteuerte Datenanalysen integrieren, um die medizinischen Ergebnisse zu verbessern.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Handel wird zunehmend US-orientiert und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70061</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Handel wird zunehmend US-orientiert
Taiwans Handel wird im Jahr 2025 weniger dynamisch wachsen, aber mit einem stärkeren Fokus auf die Vereinigten Staaten als Hauptpartner, das schreibt Germany Trade and Invest für Taiwan und die Philippinen. Angetrieben durch die steigende US-Nachfrage nach taiwanischer Elektronik, insbesondere nach Hochleistungschips und Servern für Anwendungen der künstlichen Intelligenz, ließen Taiwans Exporte in die USA im Jahr 2024 um 46% steigen. Im Gegensatz dazu sanken die Exporte nach Deutschland um 15,3%, während die Importe aus Deutschland leicht um 2,6% zurückgingen. Produkte aus den Bereichen Elektronik und Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) werden Taiwans Exportlandschaft weiterhin dominieren und im Jahr 2024 65% aller Auslandsaufträge ausmachen. Taiwans Maschinenexporte in die USA, die ebenfalls hauptsächlich aus der Halbleiterindustrie stammen, erreichten einen Wert von 7,2 Mrd. $, was die USA zum größten Markt für Taiwans Maschinenindustrie macht, noch vor China.
Der Handelskonflikt zwischen den USA und China werde die Handelsbeziehungen Taiwans mit den USA weiter stärken und die taiwanische Wirtschaft im Jahr 2025 vor neue Herausforderungen stellen. Im Jahr 2024 stieg Taiwans Handelsüberschuss mit den USA auf fast 65 Mrd. USD, was das Land zur Zielscheibe von Präsident Trump mache, der beabsichtige, Handelsungleichgewichte und hohe Handelsdefizite auf Kosten der USA durch die Erhöhung von Zöllen zu beseitigen. Im Gegensatz dazu habe Taiwan ein Handelsdefizit mit Deutschland. Die Struktur des bilateralen Handels mit Deutschland sei mehr oder weniger unverändert. Deutsche Waren machten 3,4 % der gesamten Importe Taiwans aus, während die taiwanischen Exporte nach Deutschland im Jahr 2024 nur 1,5 % der gesamten Exporte ausmachten.
Taiwans Exporte übertreffen im Januar die Erwartungen
Taiwans Exporte stiegen im Januar 2025 stärker als erwartet, nämlich um 4,4% gegenüber dem Vorjahresmonat auf 38,71 Milliarden Dollar. Diese starke Leistung trotzte den Markterwartungen, angetrieben durch eine robuste Nachfrage nach Anwendungen der künstlichen Intelligenz (KI) und einen Auftragsschub, da sich die Unternehmen auf mögliche Änderungen der US-Politik vorbereiteten. Einen wichtigen Beitrag leistete der Halbleitersektor mit einem Anstieg der Exporte von elektronischen Bauteilen um 3,1 % und von Halbleitern um 4,2 %.
Das über den Erwartungen liegende Exportwachstum unterstreicht die zentrale Rolle Taiwans in der globalen Technologie-Lieferkette, zumal das Land weiterhin die steigende Nachfrage nach Spitzentechnologie befriedigen kann. Analysten gehen davon aus, dass diese Dynamik Taiwan für ein nachhaltiges Wachstum im Jahr 2025 positioniert und seinen Status als globale Innovationsdrehscheibe stärkt.
Taiwans Wirtschaft wird 2025 voraussichtlich um mehr als 3 % wachsen
Die taiwanische Regierung prognostiziert, dass die Wirtschaft des Landes im Jahr 2025 um mehr als 3 % wachsen wird und damit den weltweiten Durchschnitt von 2,5 % übertrifft. Diese optimistischen Aussichten werden dem robusten Exportsektor Taiwans zugeschrieben, insbesondere in Hightech-Branchen wie Halbleiter und Anwendungen der künstlichen Intelligenz. Die Regierung versichert außerdem, dass die Stromversorgung stabil bleiben und die industriellen und wirtschaftlichen Aktivitäten das ganze Jahr über unterstützen wird. Analysten gehen davon aus, dass Taiwans strategische Investitionen in Technologie und Infrastruktur das Wirtschaftswachstum weiter ankurbeln und die Position des Landes als wichtiger Akteur in der Weltwirtschaft festigen werden.
Experten: Trumps angedrohte Zölle könnten Industrien in den USA und Taiwan beeinträchtige
US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, Taiwans Halbleiterexporte mit Zöllen zu belegen, um die Verlagerung der Chipherstellung zu fördern, doch Experten stellen seine Strategie in Frage und warnen, dass dies den Industrien auf beiden Seiten schaden könnte.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70061</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 07:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwans Handel wird zunehmend US-orientiert und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwans Handel wird zunehmend US-orientiert und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Handel wird zunehmend US-orientiert
Taiwans Handel wird im Jahr 2025 weniger dynamisch wachsen, aber mit einem stärkeren Fokus auf die Vereinigten Staaten als Hauptpartner, das schreibt Germany Trade and Invest für Taiwan und die Philippinen. Angetrieben durch die steigende US-Nachfrage nach taiwanischer Elektronik, insbesondere nach Hochleistungschips und Servern für Anwendungen der künstlichen Intelligenz, ließen Taiwans Exporte in die USA im Jahr 2024 um 46% steigen. Im Gegensatz dazu sanken die Exporte nach Deutschland um 15,3%, während die Importe aus Deutschland leicht um 2,6% zurückgingen. Produkte aus den Bereichen Elektronik und Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) werden Taiwans Exportlandschaft weiterhin dominieren und im Jahr 2024 65% aller Auslandsaufträge ausmachen. Taiwans Maschinenexporte in die USA, die ebenfalls hauptsächlich aus der Halbleiterindustrie stammen, erreichten einen Wert von 7,2 Mrd. $, was die USA zum größten Markt für Taiwans Maschinenindustrie macht, noch vor China.
Der Handelskonflikt zwischen den USA und China werde die Handelsbeziehungen Taiwans mit den USA weiter stärken und die taiwanische Wirtschaft im Jahr 2025 vor neue Herausforderungen stellen. Im Jahr 2024 stieg Taiwans Handelsüberschuss mit den USA auf fast 65 Mrd. USD, was das Land zur Zielscheibe von Präsident Trump mache, der beabsichtige, Handelsungleichgewichte und hohe Handelsdefizite auf Kosten der USA durch die Erhöhung von Zöllen zu beseitigen. Im Gegensatz dazu habe Taiwan ein Handelsdefizit mit Deutschland. Die Struktur des bilateralen Handels mit Deutschland sei mehr oder weniger unverändert. Deutsche Waren machten 3,4 % der gesamten Importe Taiwans aus, während die taiwanischen Exporte nach Deutschland im Jahr 2024 nur 1,5 % der gesamten Exporte ausmachten.
Taiwans Exporte übertreffen im Januar die Erwartungen
Taiwans Exporte stiegen im Januar 2025 stärker als erwartet, nämlich um 4,4% gegenüber dem Vorjahresmonat auf 38,71 Milliarden Dollar. Diese starke Leistung trotzte den Markterwartungen, angetrieben durch eine robuste Nachfrage nach Anwendungen der künstlichen Intelligenz (KI) und einen Auftragsschub, da sich die Unternehmen auf mögliche Änderungen der US-Politik vorbereiteten. Einen wichtigen Beitrag leistete der Halbleitersektor mit einem Anstieg der Exporte von elektronischen Bauteilen um 3,1 % und von Halbleitern um 4,2 %.
Das über den Erwartungen liegende Exportwachstum unterstreicht die zentrale Rolle Taiwans in der globalen Technologie-Lieferkette, zumal das Land weiterhin die steigende Nachfrage nach Spitzentechnologie befriedigen kann. Analysten gehen davon aus, dass diese Dynamik Taiwan für ein nachhaltiges Wachstum im Jahr 2025 positioniert und seinen Status als globale Innovationsdrehscheibe stärkt.
Taiwans Wirtschaft wird 2025 voraussichtlich um mehr als 3 % wachsen
Die taiwanische Regierung prognostiziert, dass die Wirtschaft des Landes im Jahr 2025 um mehr als 3 % wachsen wird und damit den weltweiten Durchschnitt von 2,5 % übertrifft. Diese optimistischen Aussichten werden dem robusten Exportsektor Taiwans zugeschrieben, insbesondere in Hightech-Branchen wie Halbleiter und Anwendungen der künstlichen Intelligenz. Die Regierung versichert außerdem, dass die Stromversorgung stabil bleiben und die industriellen und wirtschaftlichen Aktivitäten das ganze Jahr über unterstützen wird. Analysten gehen davon aus, dass Taiwans strategische Investitionen in Technologie und Infrastruktur das Wirtschaftswachstum weiter ankurbeln und die Position des Landes als wichtiger Akteur in der Weltwirtschaft festigen werden.
Experten: Trumps angedrohte Zölle könnten Industrien in den USA und Taiwan beeinträchtige
US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, Taiwans Halbleiterexporte mit Zöllen zu belegen, um die Verlagerung der Chipherstellung zu fördern, doch Experten stellen seine Strategie in Frage und warnen, dass dies den Industrien auf beiden Seiten schaden könnte.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[BizNews - Maßnahmen als Reaktion auf Trumps Zoll-Drohungen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70108</link>
      <description><![CDATA[Taiwan unterstützt Unternehmen, die sich nach den neuen Zöllen in den USA niederlassen
Als Reaktion auf die kürzlich von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle - 25 % auf Importe aus Mexiko und die meisten Waren aus Kanada sowie 10 % auf Waren aus China - hat Taiwan Pläne zur Unterstützung von Unternehmen angekündigt, die sich in den Vereinigten Staaten niederlassen wollen. Das Wirtschaftsministerium bietet Unterstützung bei der Suche nach US-Partnern, bei der Handhabung der lokalen Vorschriften und bei der Ermittlung geeigneter Investitionsstandorte.
Darüber hinaus wird das Industrial Technology Research Institute Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen taiwanischen und US-amerikanischen Unternehmen fördern. Diese Initiative zielt darauf ab, die wirtschaftliche Stabilität inmitten potenzieller Handelskonflikte und anhaltender Spannungen mit China zu erhalten. Vor allem taiwanische Technologieunternehmen mit Fabriken in Mexiko mussten erhebliche Kursverluste hinnehmen, und der Gesamtmarktindex ist um 3,5 % gefallen. Die Regierung plant außerdem, Unternehmen zu ermutigen, ihre Aktivitäten aus China zu verlagern, und beabsichtigt, die Zinssätze, Wechselkurse und die Inflation zu steuern, um die Kosten der Unternehmen zu kontrollieren.
Taiwan plant 1. Investitions- und Handelszentrum in Texas
Das taiwanische Wirtschaftsministerium (MOEA) erklärte Anfang Februar, dass es die Einrichtung eines Investitions- und Handelszentrums in Texas plane.
In einer Erklärung des Wirtschaftsministeriums hieß es, das geplante Investitions- und Handelszentrum werde zusammen mit weiteren in anderen Teilen der USA als Brücke zu den Regierungen der Bundesstaaten dienen, damit taiwanische Unternehmen die notwendige Unterstützung erhalten.
Die Zusage des Wirtschaftsministeriums erfolgte, nachdem US-Präsident Donald Trump am Samstag eine Durchführungsverordnung unterzeichnet hatte, mit der er Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Waren aus Kanada und Mexiko (mit Ausnahme von kanadischen Energieprodukten) sowie eine 10-prozentige Zollerhöhung für chinesische Exporteure verhängte. Die Zollmaßnahmen treten am Dienstag in Kraft.
Es wird erwartet, dass Trumps neue Zölle mehr als 300 taiwanische Unternehmen mit Produktionslinien in Mexiko betreffen werden, darunter der taiwanische Produktionsgigant Foxconn und die anderen Auftragselektronikhersteller Pegatron Corp., Wistron Corp. und Quanta Computer Inc.
Im Gespräch mit CNA sagte ein Beamter des Wirtschaftsministeriums, dass Investitions- und Handelszentren in Staaten geplant seien, die mit Taiwan Absichtserklärungen für eine Investitionszusammenarbeit unterzeichnet haben.
Durch die Investitions- und Handelszentren sollen taiwanische Investoren potenzielle amerikanische Partner suchen und mit ihnen zusammenarbeiten, während sie ihre Produktion in einer globalen Lieferkette auf den US-Markt verlagern, aus einem Land, das von Trump mit massiven Zöllen belegt wurde, so das Wirtschaftsministerium.
Das Ministerium sagte, es werde taiwanischen Unternehmen, die ihre Produktion diversifizieren wollen, auch dabei helfen, in andere Märkte wie Südostasien und Indien zu investieren.
Nach Angaben des Ministeriums wird der Außenhandelsrat (TAITRA), eine von der Regierung geförderte Handelsförderungsgruppe, Task Forces in den USA, Kanada, Mexiko, Südostasien und Südasien einrichten, um taiwanischen Unternehmen, die von Trumps Zollmaßnahmen betroffen sind, rechtzeitig Dienstleistungen und Beratung anzubieten.
Das von der Regierung geförderte Industrial Technology Research Institute (ITRI) wurde ebenfalls angewiesen, taiwanische Unternehmen bei der technologischen Aufrüstung zu unterstützen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt zu steigern, so das Ministerium.
Wirtschaftsvertreter treffen sich mit Trumps Team, um 100%ige Zölle auf Chips zu vermeiden....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70108</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Als Reaktion auf die kürzlich von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle - 25 % auf Importe aus Mexiko und die meisten Waren aus Kanada sowie 10 % auf Waren aus China - hat Taiwan Pläne zur Unterstützung von Unternehmen angekündigt, die sich in den Vereinigten Staaten niederlassen wollen. Das Wirtschaftsministerium bietet Unterstützung bei der Suche nach US-Partnern, bei der Handhabung der lokalen Vorschriften und bei der Ermittlung geeigneter Investitionsstandorte.
Darüber hinaus wird das Industrial Technology Research Institute Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen taiwanischen und US-amerikanischen Unternehmen fördern. Diese Initiative zielt darauf ab, die wirtschaftliche Stabilität inmitten potenzieller Handelskonflikte und anhaltender Spannungen mit China zu erhalten. Vor allem taiwanische Technologieunternehmen mit Fabriken in Mexiko mussten erhebliche Kursverluste hinnehmen, und der Gesamtmarktindex ist um 3,5 % gefallen. Die Regierung plant außerdem, Unternehmen zu ermutigen, ihre Aktivitäten aus China zu verlagern, und beabsichtigt, die Zinssätze, Wechselkurse und die Inflation zu steuern, um die Kosten der Unternehmen zu kontrollieren.
Taiwan plant 1. Investitions- und Handelszentrum in Texas
Das taiwanische Wirtschaftsministerium (MOEA) erklärte Anfang Februar, dass es die Einrichtung eines Investitions- und Handelszentrums in Texas plane.
In einer Erklärung des Wirtschaftsministeriums hieß es, das geplante Investitions- und Handelszentrum werde zusammen mit weiteren in anderen Teilen der USA als Brücke zu den Regierungen der Bundesstaaten dienen, damit taiwanische Unternehmen die notwendige Unterstützung erhalten.
Die Zusage des Wirtschaftsministeriums erfolgte, nachdem US-Präsident Donald Trump am Samstag eine Durchführungsverordnung unterzeichnet hatte, mit der er Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Waren aus Kanada und Mexiko (mit Ausnahme von kanadischen Energieprodukten) sowie eine 10-prozentige Zollerhöhung für chinesische Exporteure verhängte. Die Zollmaßnahmen treten am Dienstag in Kraft.
Es wird erwartet, dass Trumps neue Zölle mehr als 300 taiwanische Unternehmen mit Produktionslinien in Mexiko betreffen werden, darunter der taiwanische Produktionsgigant Foxconn und die anderen Auftragselektronikhersteller Pegatron Corp., Wistron Corp. und Quanta Computer Inc.
Im Gespräch mit CNA sagte ein Beamter des Wirtschaftsministeriums, dass Investitions- und Handelszentren in Staaten geplant seien, die mit Taiwan Absichtserklärungen für eine Investitionszusammenarbeit unterzeichnet haben.
Durch die Investitions- und Handelszentren sollen taiwanische Investoren potenzielle amerikanische Partner suchen und mit ihnen zusammenarbeiten, während sie ihre Produktion in einer globalen Lieferkette auf den US-Markt verlagern, aus einem Land, das von Trump mit massiven Zöllen belegt wurde, so das Wirtschaftsministerium.
Das Ministerium sagte, es werde taiwanischen Unternehmen, die ihre Produktion diversifizieren wollen, auch dabei helfen, in andere Märkte wie Südostasien und Indien zu investieren.
Nach Angaben des Ministeriums wird der Außenhandelsrat (TAITRA), eine von der Regierung geförderte Handelsförderungsgruppe, Task Forces in den USA, Kanada, Mexiko, Südostasien und Südasien einrichten, um taiwanischen Unternehmen, die von Trumps Zollmaßnahmen betroffen sind, rechtzeitig Dienstleistungen und Beratung anzubieten.
Das von der Regierung geförderte Industrial Technology Research Institute (ITRI) wurde ebenfalls angewiesen, taiwanische Unternehmen bei der technologischen Aufrüstung zu unterstützen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt zu steigern, so das Ministerium.
Wirtschaftsvertreter treffen sich mit Trumps Team, um 100%ige Zölle auf Chips zu vermeiden....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63347</link>
      <description><![CDATA[Taiwanische Auslandsinvestitionen erreichen 2024 ein Rekordhoch
Die taiwanischen Unternehmen haben im Jahr 2024 einen historischen Meilenstein erreicht, schreibt das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Die genehmigten Auslandsinvestitionen erreichten 44,93 Milliarden US-Dollar - ein Anstieg um 90,57 % gegenüber 2023, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Dieser Anstieg wurde in erster Linie durch die umfangreichen Investitionen der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) in hochmoderne Produktionsstätten in den USA und Japan in Höhe von insgesamt über 65 Milliarden US-Dollar verursacht.
Zu den weiteren bemerkenswerten Investitionen gehörte die Übernahme des kanadischen Unternehmens Future Electronics Inc. durch WT Microelectronics Co. in Höhe von 3,98 Milliarden US-Dollar.
Darüber hinaus stiegen die Investitionen im Rahmen von Taiwans New Southbound Policy um 57,42 % auf 8,72 Mrd. US$, wobei der Schwerpunkt auf Singapur, Vietnam und Malaysia lag. Während die Investitionen aus China ebenfalls um 20,33 % auf 3,65 Mrd. USD stiegen, gingen die ausländischen Investitionen von einem hohen Niveau im Jahr 2023 um 30,18 % zurück, trotz bedeutender Beiträge von ASML und Microsoft. In der Zwischenzeit stiegen die eingehenden Investitionen aus China um 901,04 % auf 297 Mio. USD, angeführt von der Investition von 9 Mrd. NT$ der Cloud Network Technology Singapore Pte Ltd. in ihre Niederlassung in Taiwan.
Seit der Aufhebung der Beschränkungen für chinesische Investitionen im Jahr 2009 hat Taiwan insgesamt 2,89 Milliarden US-Dollar an Geldern aus China genehmigt.
Taiwan Navigation Company bestellt zwei energieeffiziente Massengutfrachter
Die Taiwan Navigation Company hat bei der japanischen Oshima Shipbuilding Company und der Sumiso Marine Company zwei energieeffiziente 64.000-Tonnen-Massengutfrachter in Auftrag gegeben, die im Jahr 2028 ausgeliefert werden sollen.
Der Auftrag steht im Einklang mit der Flottenerneuerungsstrategie des Unternehmens, bei der Schiffe, die 15 Jahre alt werden, ersetzt werden, um ein wettbewerbsfähiges Durchschnittsalter der Flotte von unter fünf Jahren zu erreichen. Das Unternehmen hatte zuvor seine Flotte modernisiert, indem es im Jahr 2024 12 alternde Schiffe ersetzte.
Taiwan Navigation wurde 1946 gegründet und betreibt eine Flotte von 21 Schiffen, darunter Holz- und Massengutfrachter, von denen 20 energieeffizient sind. Zu den größten Anteilseignern gehören das Ministerium für Verkehr und Kommunikation (26,46 %) und die Yang Ming Marine Transport Corporation (16,96 %).
Das Unternehmen hat außerdem für dieses Jahr eine Gehaltserhöhung von 3 % bis 4 % für die Beschäftigten angekündigt sowie einen Leistungsbonus von einem Monat und einen viermonatigen Jahresendbonus.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63347</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 23:50:00 +0800</pubDate>
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Die taiwanischen Unternehmen haben im Jahr 2024 einen historischen Meilenstein erreicht, schreibt das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Die genehmigten Auslandsinvestitionen erreichten 44,93 Milliarden US-Dollar - ein Anstieg um 90,57 % gegenüber 2023, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Dieser Anstieg wurde in erster Linie durch die umfangreichen Investitionen der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) in hochmoderne Produktionsstätten in den USA und Japan in Höhe von insgesamt über 65 Milliarden US-Dollar verursacht.
Zu den weiteren bemerkenswerten Investitionen gehörte die Übernahme des kanadischen Unternehmens Future Electronics Inc. durch WT Microelectronics Co. in Höhe von 3,98 Milliarden US-Dollar.
Darüber hinaus stiegen die Investitionen im Rahmen von Taiwans New Southbound Policy um 57,42 % auf 8,72 Mrd. US$, wobei der Schwerpunkt auf Singapur, Vietnam und Malaysia lag. Während die Investitionen aus China ebenfalls um 20,33 % auf 3,65 Mrd. USD stiegen, gingen die ausländischen Investitionen von einem hohen Niveau im Jahr 2023 um 30,18 % zurück, trotz bedeutender Beiträge von ASML und Microsoft. In der Zwischenzeit stiegen die eingehenden Investitionen aus China um 901,04 % auf 297 Mio. USD, angeführt von der Investition von 9 Mrd. NT$ der Cloud Network Technology Singapore Pte Ltd. in ihre Niederlassung in Taiwan.
Seit der Aufhebung der Beschränkungen für chinesische Investitionen im Jahr 2009 hat Taiwan insgesamt 2,89 Milliarden US-Dollar an Geldern aus China genehmigt.
Taiwan Navigation Company bestellt zwei energieeffiziente Massengutfrachter
Die Taiwan Navigation Company hat bei der japanischen Oshima Shipbuilding Company und der Sumiso Marine Company zwei energieeffiziente 64.000-Tonnen-Massengutfrachter in Auftrag gegeben, die im Jahr 2028 ausgeliefert werden sollen.
Der Auftrag steht im Einklang mit der Flottenerneuerungsstrategie des Unternehmens, bei der Schiffe, die 15 Jahre alt werden, ersetzt werden, um ein wettbewerbsfähiges Durchschnittsalter der Flotte von unter fünf Jahren zu erreichen. Das Unternehmen hatte zuvor seine Flotte modernisiert, indem es im Jahr 2024 12 alternde Schiffe ersetzte.
Taiwan Navigation wurde 1946 gegründet und betreibt eine Flotte von 21 Schiffen, darunter Holz- und Massengutfrachter, von denen 20 energieeffizient sind. Zu den größten Anteilseignern gehören das Ministerium für Verkehr und Kommunikation (26,46 %) und die Yang Ming Marine Transport Corporation (16,96 %).
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      <title><![CDATA[Taiwans erstes Hubschrauberunternehmen für Windenergie hat offiziell den Betrieb aufgenommen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63377</link>
      <description><![CDATA[Covestro und WNC kooperieren, um eine umweltfreundliche Zukunft für die Kommunikationsbranche zu schaffen
Der Werkstoffhersteller Covestro und WNC, ein führender Anbieter von Netzwerkkommunikationslösungen mit Sitz in Taiwan, haben auf der CES 2025, der weltweit wichtigsten Technologieveranstaltung, eine strategische Partnerschaft angekündigt, um den Übergang der Kommunikationsbranche zu einer kreislauf-orientierten, kohlenstoffarmen Zukunft zu beschleunigen. Covestro wird WNC bei der Entwicklung fortschrittlicher Kommunikationsprodukte, wie z. B. Hochfrequenz-antennen, unter Verwendung von leistungsstarken, kohlenstoffarmen Polycarbonat-materialien unterstützen. „Materialinnovationen sind wichtig, um die Nachhaltigkeit voranzutreiben und unseren Kunden zu helfen, ihre Klimaziele schneller zu erreichen“, sagte Lily Wang, Leiterin des Bereichs Engineering Plastics bei Covestro. „Durch diese Partnerschaft wollen wir die Wertschöpfungskette inspirieren und zirkuläre, nachhaltige Lösungen für die sich entwickelnde Kommunikations-industrie vorantreiben und uns auf zukünftige Technologien vorbereiten.“ „Wir engagieren uns für die Weiterentwicklung von Technologien in den Bereichen Unternehmens-netzwerke, Wi-Fi-Geräte, Automobilkonnektivität und Smart-Home-Lösungen. Wir konzentrieren uns nicht nur auf Produktinnovation und außer-gewöhnliche Qualität, sondern auch auf die Integration der Kreislauf-entwicklung in unsere Wertschöpfungskette“, sagte Petter Chen, AVP der Abteilung für mechanisches und industrielles Design bei WNC. „Diese Partnerschaft bietet einen alternativen Ansatz für die Entwicklung nachhaltiger, leistungsstarker Produkte, die den heutigen Anforderungen entsprechen und gleichzeitig einen Beitrag zu einer kreislauforientierten Zukunft leisten.“
Taiwans erstes Hubschrauberunternehmen für Windenergie hat offiziell den Betrieb aufgenommen!
Taiwans erstes Hubschrauberunternehmen für Windenergie - Heli Service Taiwan Co., Ltd. - hat Ende Januar offiziell den Betrieb aufgenommen, das berichtet das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei! Dieses Pionierunternehmen, sei gemeinsam von der deutschen Heli Service International GmbH und Luftfahrtexperten gegründet worden und biete innovative Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen, die der raue Seegang während des taiwanesischen Herbst- und Winter-Nordostmonsuns mit sich bringe so das Wirtschaftsbüro. Bei der feierlichen Eröffnung war Dr. Eva Langerbeck, Generalbevollmächtigte und Geschäftsführerin des German Trade Office Taipei, persönlich anwesend, und konnte sich davon überzeugen, dass diese bahnbrechende Initiative neue Impulse für die Wartung und Instandhaltung von Offshore-Windkraft-anlagen in Taiwan setzt. Durch den effizienten Einsatz von Hubschraubern werde die Abhängigkeit von Schiffen bei der Turbinenwartung erheblich reduziert, unterstrich das Deutsche Wirtschaftsbüro, was den Prozess schneller und bequemer mache und die Zuverlässigkeit und Effizienz der Entwicklung erneuerbarer Energien erheblich steigere
Taiwans Wirtschaftswachstumsprognose für 2025 inmitten globaler Unsicherheit auf 3,22% korrigiert
Taiwans Wirtschaft wird nach Angaben des Chung-Hua Instituts für Wirtschaft-sforschung (CIER) im Jahr 2025 voraussichtlich um 3,22% wachsen. Dies bedeutet eine Verringerung gegenüber dem geschätzten Wachstum von 4,3 % im Jahr 2024. Grund dafür sei die hohe Ausgangsbasis und die zunehmenden globalen Unsicher-heiten, insbesondere im Hinblick auf die Handelspolitik des designierten US-Präsidenten Donald Trump. Das Chung-Hua Instituts für Wirtschaftsforschung wies auf die Besorgnis über mögliche Zölle hin, insbesondere auf Taiwans Exporte von Informationstechnologie, obwohl Taiwan weiterhin vorsichtig optimistisch bleibt, was das Wachstum aufgrund des zunehmenden Handels und der Binnennachfrage angeht. Es werde erwartet, dass die Exporte von Produkten und Dienstleistungen um 5,56 % und die privaten Investitionen um 4,71 % wachsen werden.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63377</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 19:00:00 +0800</pubDate>
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Der Werkstoffhersteller Covestro und WNC, ein führender Anbieter von Netzwerkkommunikationslösungen mit Sitz in Taiwan, haben auf der CES 2025, der weltweit wichtigsten Technologieveranstaltung, eine strategische Partnerschaft angekündigt, um den Übergang der Kommunikationsbranche zu einer kreislauf-orientierten, kohlenstoffarmen Zukunft zu beschleunigen. Covestro wird WNC bei der Entwicklung fortschrittlicher Kommunikationsprodukte, wie z. B. Hochfrequenz-antennen, unter Verwendung von leistungsstarken, kohlenstoffarmen Polycarbonat-materialien unterstützen. „Materialinnovationen sind wichtig, um die Nachhaltigkeit voranzutreiben und unseren Kunden zu helfen, ihre Klimaziele schneller zu erreichen“, sagte Lily Wang, Leiterin des Bereichs Engineering Plastics bei Covestro. „Durch diese Partnerschaft wollen wir die Wertschöpfungskette inspirieren und zirkuläre, nachhaltige Lösungen für die sich entwickelnde Kommunikations-industrie vorantreiben und uns auf zukünftige Technologien vorbereiten.“ „Wir engagieren uns für die Weiterentwicklung von Technologien in den Bereichen Unternehmens-netzwerke, Wi-Fi-Geräte, Automobilkonnektivität und Smart-Home-Lösungen. Wir konzentrieren uns nicht nur auf Produktinnovation und außer-gewöhnliche Qualität, sondern auch auf die Integration der Kreislauf-entwicklung in unsere Wertschöpfungskette“, sagte Petter Chen, AVP der Abteilung für mechanisches und industrielles Design bei WNC. „Diese Partnerschaft bietet einen alternativen Ansatz für die Entwicklung nachhaltiger, leistungsstarker Produkte, die den heutigen Anforderungen entsprechen und gleichzeitig einen Beitrag zu einer kreislauforientierten Zukunft leisten.“
Taiwans erstes Hubschrauberunternehmen für Windenergie hat offiziell den Betrieb aufgenommen!
Taiwans erstes Hubschrauberunternehmen für Windenergie - Heli Service Taiwan Co., Ltd. - hat Ende Januar offiziell den Betrieb aufgenommen, das berichtet das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei! Dieses Pionierunternehmen, sei gemeinsam von der deutschen Heli Service International GmbH und Luftfahrtexperten gegründet worden und biete innovative Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen, die der raue Seegang während des taiwanesischen Herbst- und Winter-Nordostmonsuns mit sich bringe so das Wirtschaftsbüro. Bei der feierlichen Eröffnung war Dr. Eva Langerbeck, Generalbevollmächtigte und Geschäftsführerin des German Trade Office Taipei, persönlich anwesend, und konnte sich davon überzeugen, dass diese bahnbrechende Initiative neue Impulse für die Wartung und Instandhaltung von Offshore-Windkraft-anlagen in Taiwan setzt. Durch den effizienten Einsatz von Hubschraubern werde die Abhängigkeit von Schiffen bei der Turbinenwartung erheblich reduziert, unterstrich das Deutsche Wirtschaftsbüro, was den Prozess schneller und bequemer mache und die Zuverlässigkeit und Effizienz der Entwicklung erneuerbarer Energien erheblich steigere
Taiwans Wirtschaftswachstumsprognose für 2025 inmitten globaler Unsicherheit auf 3,22% korrigiert
Taiwans Wirtschaft wird nach Angaben des Chung-Hua Instituts für Wirtschaft-sforschung (CIER) im Jahr 2025 voraussichtlich um 3,22% wachsen. Dies bedeutet eine Verringerung gegenüber dem geschätzten Wachstum von 4,3 % im Jahr 2024. Grund dafür sei die hohe Ausgangsbasis und die zunehmenden globalen Unsicher-heiten, insbesondere im Hinblick auf die Handelspolitik des designierten US-Präsidenten Donald Trump. Das Chung-Hua Instituts für Wirtschaftsforschung wies auf die Besorgnis über mögliche Zölle hin, insbesondere auf Taiwans Exporte von Informationstechnologie, obwohl Taiwan weiterhin vorsichtig optimistisch bleibt, was das Wachstum aufgrund des zunehmenden Handels und der Binnennachfrage angeht. Es werde erwartet, dass die Exporte von Produkten und Dienstleistungen um 5,56 % und die privaten Investitionen um 4,71 % wachsen werden.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans erstes Hubschrauberunternehmen für Windenergie hat offiziell den Betrieb aufgenommen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63516</link>
      <description><![CDATA[Covestro und WNC kooperieren, um eine umweltfreundliche Zukunft für die Kommunikationsbranche zu schaffen
Der Werkstoffhersteller Covestro und WNC, ein führender Anbieter von Netzwerkkommunikationslösungen mit Sitz in Taiwan, haben auf der CES 2025, der weltweit wichtigsten Technologieveranstaltung, eine strategische Partnerschaft angekündigt, um den Übergang der Kommunikationsbranche zu einer kreislauf-orientierten, kohlenstoffarmen Zukunft zu beschleunigen. Covestro wird WNC bei der Entwicklung fortschrittlicher Kommunikationsprodukte, wie z. B. Hochfrequenz-antennen, unter Verwendung von leistungsstarken, kohlenstoffarmen Polycarbonat-materialien unterstützen. „Materialinnovationen sind wichtig, um die Nachhaltigkeit voranzutreiben und unseren Kunden zu helfen, ihre Klimaziele schneller zu erreichen“, sagte Lily Wang, Leiterin des Bereichs Engineering Plastics bei Covestro. „Durch diese Partnerschaft wollen wir die Wertschöpfungskette inspirieren und zirkuläre, nachhaltige Lösungen für die sich entwickelnde Kommunikations-industrie vorantreiben und uns auf zukünftige Technologien vorbereiten.“ „Wir engagieren uns für die Weiterentwicklung von Technologien in den Bereichen Unternehmens-netzwerke, Wi-Fi-Geräte, Automobilkonnektivität und Smart-Home-Lösungen. Wir konzentrieren uns nicht nur auf Produktinnovation und außer-gewöhnliche Qualität, sondern auch auf die Integration der Kreislauf-entwicklung in unsere Wertschöpfungskette“, sagte Petter Chen, AVP der Abteilung für mechanisches und industrielles Design bei WNC. „Diese Partnerschaft bietet einen alternativen Ansatz für die Entwicklung nachhaltiger, leistungsstarker Produkte, die den heutigen Anforderungen entsprechen und gleichzeitig einen Beitrag zu einer kreislauforientierten Zukunft leisten.“
Taiwans erstes Hubschrauberunternehmen für Windenergie hat offiziell den Betrieb aufgenommen!
Taiwans erstes Hubschrauberunternehmen für Windenergie - Heli Service Taiwan Co., Ltd. - hat Ende Januar offiziell den Betrieb aufgenommen, das berichtet das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei! Dieses Pionierunternehmen, sei gemeinsam von der deutschen Heli Service International GmbH und Luftfahrtexperten gegründet worden und biete innovative Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen, die der raue Seegang während des taiwanesischen Herbst- und Winter-Nordostmonsuns mit sich bringe so das Wirtschaftsbüro. Bei der feierlichen Eröffnung war Dr. Eva Langerbeck, Generalbevollmächtigte und Geschäftsführerin des German Trade Office Taipei, persönlich anwesend, und konnte sich davon überzeugen, dass diese bahnbrechende Initiative neue Impulse für die Wartung und Instandhaltung von Offshore-Windkraft-anlagen in Taiwan setzt. Durch den effizienten Einsatz von Hubschraubern werde die Abhängigkeit von Schiffen bei der Turbinenwartung erheblich reduziert, unterstrich das Deutsche Wirtschaftsbüro, was den Prozess schneller und bequemer mache und die Zuverlässigkeit und Effizienz der Entwicklung erneuerbarer Energien erheblich steigere
Taiwans Wirtschaftswachstumsprognose für 2025 inmitten globaler Unsicherheit auf 3,22% korrigiert
Taiwans Wirtschaft wird nach Angaben des Chung-Hua Instituts für Wirtschaft-sforschung (CIER) im Jahr 2025 voraussichtlich um 3,22% wachsen. Dies bedeutet eine Verringerung gegenüber dem geschätzten Wachstum von 4,3 % im Jahr 2024. Grund dafür sei die hohe Ausgangsbasis und die zunehmenden globalen Unsicher-heiten, insbesondere im Hinblick auf die Handelspolitik des designierten US-Präsidenten Donald Trump. Das Chung-Hua Instituts für Wirtschaftsforschung wies auf die Besorgnis über mögliche Zölle hin, insbesondere auf Taiwans Exporte von Informationstechnologie, obwohl Taiwan weiterhin vorsichtig optimistisch bleibt, was das Wachstum aufgrund des zunehmenden Handels und der Binnennachfrage angeht. Es werde erwartet, dass die Exporte von Produkten und Dienstleistungen um 5,56 % und die privaten Investitionen um 4,71 % wachsen werden.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63516</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:33:24 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Covestro und WNC kooperieren, um eine umweltfreundliche Zukunft für die Kommunikationsbranche zu schaffen
Der Werkstoffhersteller Covestro und WNC, ein führender Anbieter von Netzwerkkommunikationslösungen mit Sitz in Taiwan, haben auf der CES 2025, der weltweit wichtigsten Technologieveranstaltung, eine strategische Partnerschaft angekündigt, um den Übergang der Kommunikationsbranche zu einer kreislauf-orientierten, kohlenstoffarmen Zukunft zu beschleunigen. Covestro wird WNC bei der Entwicklung fortschrittlicher Kommunikationsprodukte, wie z. B. Hochfrequenz-antennen, unter Verwendung von leistungsstarken, kohlenstoffarmen Polycarbonat-materialien unterstützen. „Materialinnovationen sind wichtig, um die Nachhaltigkeit voranzutreiben und unseren Kunden zu helfen, ihre Klimaziele schneller zu erreichen“, sagte Lily Wang, Leiterin des Bereichs Engineering Plastics bei Covestro. „Durch diese Partnerschaft wollen wir die Wertschöpfungskette inspirieren und zirkuläre, nachhaltige Lösungen für die sich entwickelnde Kommunikations-industrie vorantreiben und uns auf zukünftige Technologien vorbereiten.“ „Wir engagieren uns für die Weiterentwicklung von Technologien in den Bereichen Unternehmens-netzwerke, Wi-Fi-Geräte, Automobilkonnektivität und Smart-Home-Lösungen. Wir konzentrieren uns nicht nur auf Produktinnovation und außer-gewöhnliche Qualität, sondern auch auf die Integration der Kreislauf-entwicklung in unsere Wertschöpfungskette“, sagte Petter Chen, AVP der Abteilung für mechanisches und industrielles Design bei WNC. „Diese Partnerschaft bietet einen alternativen Ansatz für die Entwicklung nachhaltiger, leistungsstarker Produkte, die den heutigen Anforderungen entsprechen und gleichzeitig einen Beitrag zu einer kreislauforientierten Zukunft leisten.“
Taiwans erstes Hubschrauberunternehmen für Windenergie hat offiziell den Betrieb aufgenommen!
Taiwans erstes Hubschrauberunternehmen für Windenergie - Heli Service Taiwan Co., Ltd. - hat Ende Januar offiziell den Betrieb aufgenommen, das berichtet das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei! Dieses Pionierunternehmen, sei gemeinsam von der deutschen Heli Service International GmbH und Luftfahrtexperten gegründet worden und biete innovative Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen, die der raue Seegang während des taiwanesischen Herbst- und Winter-Nordostmonsuns mit sich bringe so das Wirtschaftsbüro. Bei der feierlichen Eröffnung war Dr. Eva Langerbeck, Generalbevollmächtigte und Geschäftsführerin des German Trade Office Taipei, persönlich anwesend, und konnte sich davon überzeugen, dass diese bahnbrechende Initiative neue Impulse für die Wartung und Instandhaltung von Offshore-Windkraft-anlagen in Taiwan setzt. Durch den effizienten Einsatz von Hubschraubern werde die Abhängigkeit von Schiffen bei der Turbinenwartung erheblich reduziert, unterstrich das Deutsche Wirtschaftsbüro, was den Prozess schneller und bequemer mache und die Zuverlässigkeit und Effizienz der Entwicklung erneuerbarer Energien erheblich steigere
Taiwans Wirtschaftswachstumsprognose für 2025 inmitten globaler Unsicherheit auf 3,22% korrigiert
Taiwans Wirtschaft wird nach Angaben des Chung-Hua Instituts für Wirtschaft-sforschung (CIER) im Jahr 2025 voraussichtlich um 3,22% wachsen. Dies bedeutet eine Verringerung gegenüber dem geschätzten Wachstum von 4,3 % im Jahr 2024. Grund dafür sei die hohe Ausgangsbasis und die zunehmenden globalen Unsicher-heiten, insbesondere im Hinblick auf die Handelspolitik des designierten US-Präsidenten Donald Trump. Das Chung-Hua Instituts für Wirtschaftsforschung wies auf die Besorgnis über mögliche Zölle hin, insbesondere auf Taiwans Exporte von Informationstechnologie, obwohl Taiwan weiterhin vorsichtig optimistisch bleibt, was das Wachstum aufgrund des zunehmenden Handels und der Binnennachfrage angeht. Es werde erwartet, dass die Exporte von Produkten und Dienstleistungen um 5,56 % und die privaten Investitionen um 4,71 % wachsen werden.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Tern gründet Vertriebsgesellschaft in Köln und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63405</link>
      <description><![CDATA[Tern gründet eigene Vertriebsgesellschaft in Deutschland
Der taiwanische Fahrradhersteller Tern Bicycles geht in Zukunft als Tern Zentrale ZE als eigene europäische Vertriebsgesellschaft an den Start und hat dazu bereits einen neuen Vertriebspartner gefunden.
Die bisherige exklusive Vertriebspartnerschaft zwischen der Hermann Hartje KG aus Hoja und Tern Bicycles in Deutschland, Österreich und Benelux ist zum 31. Dezember 2024 ausgelaufen. Bis Ende Juni 2025 vertritt Hartje weiterhin die Marke als Lieferant und leistet weiterhin auch den Service für die von Hartje gekauften Räder und das Zubehör.
Mit Sitz in Köln stellt Tern ZE für das Unternehmen aus Taiwan einen wichtigen Schritt dar, um Kundinnen und Kunden auf dem europäischen Markt besser zu unterstützen. Tern ZE wird das gesamte Sortiment an Fahrrädern, Zubehör und Ersatzteilen von Tern auf Lager haben und mit der Isy GmbH & Co. KG als Vertriebspartner den Fahrradfachhandel in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg bedienen.
„Tern ZE bringt uns näher an das Marktgeschehen heran und ermöglicht uns eine viel gezieltere Zusammenarbeit mit Händlern und Tern-Kundinnen und -Kunden“, so Josh Hon, Team Captain von Tern. „Auf dem sich schnell verändernden Markt von heute ist die Fähigkeit, schnell zu reagieren, von entscheidender Bedeutung. Wir haben die Vorteile dieser Ausrichtung und der Agilität bei unserer Vertriebsgesellschaft in den USA erkannt und sind uns sicher, dass sich diese auch in Europa auszahlen werden.”
Taiwan exportiert nach 15-jähriger Unterbrechung wieder frisches Schweinefleisch nach Singapur
Die erste Ladung frisches Schweinefleisch aus Taiwan wurde kürzlich nach Singapur verschifft, nachdem der Stadtstaat im November 2024 angekündigt hatte, seinen Markt zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder für die Einfuhr von taiwanischem Schweinefleisch zu öffnen, so ein taiwanischer Schweinefleischproduzent. Die Lieferung von 32,6 Tonnen gekühltem Schweinefleisch wurde von dem in New Taipeh ansässigen Unternehmen Cha I Shan Foods Co., Ltd. aus dem Landkreis Pingtung im Süden Taiwans an das in Singapur ansässige Unternehmen OJJ Foods Pte Ltd. verschifft. Während einer Zeremonie in Pingtung unterzeichneten Führungskräfte der beiden Unternehmen in Anwesenheit von Landwirtschaftsminister Chen Junne-jih (陳駿季) eine Absichtserklärung, mit der die Partnerschaft offiziell besiegelt wurde.
Chen sagte in seiner Ansprache, dass Taiwan früher ein wichtiger Schweinefleischexporteur war, aber aufgrund von Problemen bei der Bekämpfung von Schweinekrankheiten wurden Taiwans Schweinefleischexporte nach Singapur über ein Jahrzehnt lang ausgesetzt.
Taiwans TSMC kappt Beziehungen zu Kunde aus Singapur wegen Huawei-Bedenken
TSMC beendete seine Geschäftsbeziehung mit dem singapurischen Unternehmen PowerAIR aufgrund von Bedenken über dessen Partnerschaft mit dem chinesischen Elektronikunternehmen Huawei, berichtete SCMP am Freitag. Berichten zufolge beendete der weltgrößte Auftrags-Chiphersteller die Zusammenarbeit, nachdem bei einer Kundenprüfung ein von TSMC hergestellter Chip in einem der KI-Prozessoren von Huawei gefunden wurde (CNA). Dies ist das zweite Mal, dass TSMC die Beziehungen zu einem Unternehmen aufgrund von Verbindungen zu Huawei beendet. Im Oktober setzte TSMC die Lieferungen an das in Peking ansässige Unternehmen Sophgo aus, nachdem entdeckt wurde, dass ein von TSMC hergestellter Chip in einem KI-Prozessor von Huawei zu finden war (Reuters). Sophgo bestritt jegliche Geschäftsbeziehung zu Huawei. TSMC sagte zuvor, dass es die Lieferung von Produkten an Huawei im Jahr 2020 einstellt. Seit 2019 unterliegt Huawei US-amerikanischen Restriktionen, die den Zugang zu globalen Foundry-Services effektiv verhindern. Im Dezember leiteten die USA eine „Section 301“-Untersuchung zu Chinas Halbleiterpolitik ein und behaupteten, dass diese sich nachteilig auf die USA und andere Volkswirtschaften auswirken könnte.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63405</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 01:35:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Tern gründet eigene Vertriebsgesellschaft in Deutschland
Der taiwanische Fahrradhersteller Tern Bicycles geht in Zukunft als Tern Zentrale ZE als eigene europäische Vertriebsgesellschaft an den Start und hat dazu bereits einen neuen Vertriebspartner gefunden.
Die bisherige exklusive Vertriebspartnerschaft zwischen der Hermann Hartje KG aus Hoja und Tern Bicycles in Deutschland, Österreich und Benelux ist zum 31. Dezember 2024 ausgelaufen. Bis Ende Juni 2025 vertritt Hartje weiterhin die Marke als Lieferant und leistet weiterhin auch den Service für die von Hartje gekauften Räder und das Zubehör.
Mit Sitz in Köln stellt Tern ZE für das Unternehmen aus Taiwan einen wichtigen Schritt dar, um Kundinnen und Kunden auf dem europäischen Markt besser zu unterstützen. Tern ZE wird das gesamte Sortiment an Fahrrädern, Zubehör und Ersatzteilen von Tern auf Lager haben und mit der Isy GmbH & Co. KG als Vertriebspartner den Fahrradfachhandel in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg bedienen.
„Tern ZE bringt uns näher an das Marktgeschehen heran und ermöglicht uns eine viel gezieltere Zusammenarbeit mit Händlern und Tern-Kundinnen und -Kunden“, so Josh Hon, Team Captain von Tern. „Auf dem sich schnell verändernden Markt von heute ist die Fähigkeit, schnell zu reagieren, von entscheidender Bedeutung. Wir haben die Vorteile dieser Ausrichtung und der Agilität bei unserer Vertriebsgesellschaft in den USA erkannt und sind uns sicher, dass sich diese auch in Europa auszahlen werden.”
Taiwan exportiert nach 15-jähriger Unterbrechung wieder frisches Schweinefleisch nach Singapur
Die erste Ladung frisches Schweinefleisch aus Taiwan wurde kürzlich nach Singapur verschifft, nachdem der Stadtstaat im November 2024 angekündigt hatte, seinen Markt zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder für die Einfuhr von taiwanischem Schweinefleisch zu öffnen, so ein taiwanischer Schweinefleischproduzent. Die Lieferung von 32,6 Tonnen gekühltem Schweinefleisch wurde von dem in New Taipeh ansässigen Unternehmen Cha I Shan Foods Co., Ltd. aus dem Landkreis Pingtung im Süden Taiwans an das in Singapur ansässige Unternehmen OJJ Foods Pte Ltd. verschifft. Während einer Zeremonie in Pingtung unterzeichneten Führungskräfte der beiden Unternehmen in Anwesenheit von Landwirtschaftsminister Chen Junne-jih (陳駿季) eine Absichtserklärung, mit der die Partnerschaft offiziell besiegelt wurde.
Chen sagte in seiner Ansprache, dass Taiwan früher ein wichtiger Schweinefleischexporteur war, aber aufgrund von Problemen bei der Bekämpfung von Schweinekrankheiten wurden Taiwans Schweinefleischexporte nach Singapur über ein Jahrzehnt lang ausgesetzt.
Taiwans TSMC kappt Beziehungen zu Kunde aus Singapur wegen Huawei-Bedenken
TSMC beendete seine Geschäftsbeziehung mit dem singapurischen Unternehmen PowerAIR aufgrund von Bedenken über dessen Partnerschaft mit dem chinesischen Elektronikunternehmen Huawei, berichtete SCMP am Freitag. Berichten zufolge beendete der weltgrößte Auftrags-Chiphersteller die Zusammenarbeit, nachdem bei einer Kundenprüfung ein von TSMC hergestellter Chip in einem der KI-Prozessoren von Huawei gefunden wurde (CNA). Dies ist das zweite Mal, dass TSMC die Beziehungen zu einem Unternehmen aufgrund von Verbindungen zu Huawei beendet. Im Oktober setzte TSMC die Lieferungen an das in Peking ansässige Unternehmen Sophgo aus, nachdem entdeckt wurde, dass ein von TSMC hergestellter Chip in einem KI-Prozessor von Huawei zu finden war (Reuters). Sophgo bestritt jegliche Geschäftsbeziehung zu Huawei. TSMC sagte zuvor, dass es die Lieferung von Produkten an Huawei im Jahr 2020 einstellt. Seit 2019 unterliegt Huawei US-amerikanischen Restriktionen, die den Zugang zu globalen Foundry-Services effektiv verhindern. Im Dezember leiteten die USA eine „Section 301“-Untersuchung zu Chinas Halbleiterpolitik ein und behaupteten, dass diese sich nachteilig auf die USA und andere Volkswirtschaften auswirken könnte.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[GTO: Jens Liebermann neuer Geschäftsführer von BASF Taiwan und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63433</link>
      <description><![CDATA[Jens Liebermann wird neuer Geschäftsführer der BASF Taiwan
Die BASF hat Jens Liebermann mit Wirkung zum 1. Januar 2025 zum Managing Director der BASF Taiwan ernannt. Das berichtet das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Zusätzlich zu seinen neuen Aufgaben als Managing Director der BASF Taiwan wird Jens Liebermann seine derzeitige Funktion als Vice President, Business Management Semiconductor Materials, Global Business Unit Electronic Materials, BASF weiterführen.
Jens Liebermann begann seine Laufbahn bei der BASF im Jahr 2007 im Unternehmensbereich Coatings mit dem Fokus auf Lösungen für Automobillacke. Im Laufe der Jahre hat er in verschiedenen Funktionen in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Business Management und Strategie umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Danach war er für das Business Management von Metal Systems in der BASF Global Business Unit Electronic Materials verantwortlich. Seit 2020 ist Jens Liebermann als Vice President für das globale Halbleitermaterialgeschäft der BASF verantwortlich. Sein Schwerpunkt liegt auf der Lieferung von hochreinen Einzelchemikalien und modernen chemischen Formulierungen für die Halbleiterindustrie. Er spielte auch eine führende Rolle bei der Strategieentwicklung und der organisatorischen Umstrukturierung des Geschäftsbereichs Elektronikmaterialien der BASF.
Taiwanische Unternehmen präsentieren KI auf der CES 2025
In der vergangenen Woche fand in Las Vegas die weltgrößte Technologiemesse CES 2025 statt an der 4.000 Hersteller aus 150 Ländern teilnahmen. KI-Anwendungen standen im Mittelpunkt , wobei der Schwerpunkt auf Innovationen in den Bereichen Robotik, Gesundheit und Transport lag.
Nvidia-CEO Jensen Huang helt die Keynote und stellte die Fortschritte bei den Grafikkarten der RTX 50-Serie, den humanoiden Robotern und der selbstfahrenden Technologie vor. Forbes hob die wichtigsten Trends hervor, wie z. B. Agentic AI, Gesundheitstechnologie, tragbare Geräte und erweiterte Realität (XR).
Taiwanische Unternehmen, die eine zentrale Rolle in der globalen KI-Lieferkette spielen, nutzten diese Plattform, um ihre Kundenbeziehungen zu stärken. Obwohl OEM-Giganten wie Wistron, Quanta, Inventec und Compal keine Stände hatten, waren ihre Führungskräfte anwesend, um über KI-gesteuerte Lösungen zu diskutieren, einschließlich intelligenter Fahrzeuge und Verbrauchertechnologie.
Die CES 2025 verspricht, die wichtige Rolle Taiwans bei der Gestaltung der Zukunft der KI-gestützten Industrien zu unterstreichen.
Taiwan verzeichnet 2024 das zweithöchste Exportjahr
Taiwan verzeichnete im Jahr 2024 die zweithöchsten Exporte im Wert von 475,07 Milliarden US-Dollar, nachdem es im Dezember den 14. Monat in Folge ein Exportwachstum im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete. Laut dem Finanzministerium waren die Exporte im Dezember um 43,59 Milliarden US-Dollar höher als erwartet. Grund sei das stetige Wachstums der Weltwirtschaft, das dazu beitrug, die Nachfrage nach Produkten aus den Bereichen Hochleistungscomputer und künstliche Intelligenz (KI) aufrechtzuerhalten. Das Ministerium führte das starke Ergebnis im Dezember auf mehrere Schlüsselfaktoren zurück: die traditionelle Hochsaison im vierten Quartal, das bevorstehende Mondneujahrsfest Ende Januar und einen Anstieg der Bestellungen bei taiwanischen Unternehmen im Vorfeld der Amtseinführung des designierten US-Präsidenten Donald Trump in Anbetracht der Befürchtungen, dass dieser hohe Einfuhrzölle erheben werde.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63433</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:30:00 +0800</pubDate>
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Die BASF hat Jens Liebermann mit Wirkung zum 1. Januar 2025 zum Managing Director der BASF Taiwan ernannt. Das berichtet das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Zusätzlich zu seinen neuen Aufgaben als Managing Director der BASF Taiwan wird Jens Liebermann seine derzeitige Funktion als Vice President, Business Management Semiconductor Materials, Global Business Unit Electronic Materials, BASF weiterführen.
Jens Liebermann begann seine Laufbahn bei der BASF im Jahr 2007 im Unternehmensbereich Coatings mit dem Fokus auf Lösungen für Automobillacke. Im Laufe der Jahre hat er in verschiedenen Funktionen in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Business Management und Strategie umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Danach war er für das Business Management von Metal Systems in der BASF Global Business Unit Electronic Materials verantwortlich. Seit 2020 ist Jens Liebermann als Vice President für das globale Halbleitermaterialgeschäft der BASF verantwortlich. Sein Schwerpunkt liegt auf der Lieferung von hochreinen Einzelchemikalien und modernen chemischen Formulierungen für die Halbleiterindustrie. Er spielte auch eine führende Rolle bei der Strategieentwicklung und der organisatorischen Umstrukturierung des Geschäftsbereichs Elektronikmaterialien der BASF.
Taiwanische Unternehmen präsentieren KI auf der CES 2025
In der vergangenen Woche fand in Las Vegas die weltgrößte Technologiemesse CES 2025 statt an der 4.000 Hersteller aus 150 Ländern teilnahmen. KI-Anwendungen standen im Mittelpunkt , wobei der Schwerpunkt auf Innovationen in den Bereichen Robotik, Gesundheit und Transport lag.
Nvidia-CEO Jensen Huang helt die Keynote und stellte die Fortschritte bei den Grafikkarten der RTX 50-Serie, den humanoiden Robotern und der selbstfahrenden Technologie vor. Forbes hob die wichtigsten Trends hervor, wie z. B. Agentic AI, Gesundheitstechnologie, tragbare Geräte und erweiterte Realität (XR).
Taiwanische Unternehmen, die eine zentrale Rolle in der globalen KI-Lieferkette spielen, nutzten diese Plattform, um ihre Kundenbeziehungen zu stärken. Obwohl OEM-Giganten wie Wistron, Quanta, Inventec und Compal keine Stände hatten, waren ihre Führungskräfte anwesend, um über KI-gesteuerte Lösungen zu diskutieren, einschließlich intelligenter Fahrzeuge und Verbrauchertechnologie.
Die CES 2025 verspricht, die wichtige Rolle Taiwans bei der Gestaltung der Zukunft der KI-gestützten Industrien zu unterstreichen.
Taiwan verzeichnet 2024 das zweithöchste Exportjahr
Taiwan verzeichnete im Jahr 2024 die zweithöchsten Exporte im Wert von 475,07 Milliarden US-Dollar, nachdem es im Dezember den 14. Monat in Folge ein Exportwachstum im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete. Laut dem Finanzministerium waren die Exporte im Dezember um 43,59 Milliarden US-Dollar höher als erwartet. Grund sei das stetige Wachstums der Weltwirtschaft, das dazu beitrug, die Nachfrage nach Produkten aus den Bereichen Hochleistungscomputer und künstliche Intelligenz (KI) aufrechtzuerhalten. Das Ministerium führte das starke Ergebnis im Dezember auf mehrere Schlüsselfaktoren zurück: die traditionelle Hochsaison im vierten Quartal, das bevorstehende Mondneujahrsfest Ende Januar und einen Anstieg der Bestellungen bei taiwanischen Unternehmen im Vorfeld der Amtseinführung des designierten US-Präsidenten Donald Trump in Anbetracht der Befürchtungen, dass dieser hohe Einfuhrzölle erheben werde.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Foxconn der größte Serverhersteller der Welt und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63460</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Arbeitgeber bieten 1,39 Monatsgehälter als Jahresendprämien zum Mondneujahrsfest
Eine kürzlich durchgeführte Umfrage der Online-Jobbörse 1111 hat ergeben, dass die Arbeitgeber in Taiwan für das bevorstehende Mondneujahrsfest durchschnittlich 1,39 Monatsgehälter als Jahresendprämien anbieten wollen, was einen Anstieg gegenüber dem Vorjahreswert von 1,32 Monaten bedeutet. Dies ist der höchste Wert seit 2011, als die Boni im Durchschnitt 1,41 Monate betrugen. Der Finanzsektor ist mit einem durchschnittlichen Bonus von 1,97 Monaten am großzügigsten, was auf die guten Ergebnisse zurückzuführen ist. Der IT-Sektor folgt mit 1,6 Monaten, während der Transport- und Logistiksektor 1,5 Monate vorsieht. Der positive Bonustrend spiegelt den Optimismus über Taiwans Wirtschaft wider, die im dritten Quartal 2024 um 4,17 % wuchs. Das Mondneujahrsfest beginnt am 25. Januar.
Omdia prognostiziert, dass Foxconn der größte Serverhersteller der Welt wird
Foxconn ist vielen wahrscheinlich als iPhone-Hersteller bekannt, oder auch aufgrund seiner Bemühungen im Berich der Elektrofahrzeuge Fuß zu fassen. Doch inzwischen hat sich das taiwanische Unternehmen zu einem der wichtigsten Hersteller von KI-Servern etabliert. Bzw. möglicherweise zu dem wichtigsten, wie Omdia herausgefunden hat. Angetrieben durch die steigende Nachfrage nach KI-optimierten Servern von großen US-Cloud-Anbietern wird das ODM-Direktgeschäft von Foxconn im Jahr 2024 ein astronomisches Wachstum erzielen und sich den Spitzenplatz unter den globalen Serveranbietern erobern, so die globale Servermarktanalyse von Omdia. Foxconn wird Dell überholen, das seinerseits 2018 die Führung von HPE übernommen hat, so Omdia. Damit werde sich zum ersten Mal ein nicht-amerikanisches Unternehmen an die Spitze des Servermarkt-Rankings setzen.
„Die vier größten Cloud-Anbieter - Microsoft, Amazon, Google und Meta - werden fast die Hälfte der Investitionen in Rechenzentren im Jahr 2024 auf sich vereinen und damit ihren Einfluss auf den wettbewerbsintensiven Servermarkt verstärken“, sagt Vlad Galabov, Senior Director bei Omdia. „Da die Entwicklung und der Einsatz von KI-Anwendungen die Prioritäten im Rechenzentrum dominieren, sind Anbieter, die mit NVIDIA zusammenarbeiten, im Aufwind. Diese Dynamik hat Foxconn auf den ersten Platz katapultiert.“ Foxconn ist nicht der einzige Anbieter, der von der steigenden Nachfrage nach KI-optimierten Servern profitiert. Quanta Cloud Technologies (QCT), ZT Systems und Super Micro konnten ihren Serverumsatz im Jahr 2024 um mehr als 100 % steigern. Dell konnte große strategische Kunden wie CoreWeave und xAI gewinnen. Das Unternehmen entwickelte auch ein Portfolio an professionellen Dienstleistungen und Referenzdesigns, einschließlich KI-Beratungsdiensten. „Trotz der Verschiebungen in der Rangliste werden alle Server-Anbieter das Jahr 2024 aufgrund des signifikanten Marktwachstums als großen Erfolg sehen“, sagt Manoj Sukumaran, Senior Principal Analyst bei Omdia.“ Der konsolidierte Charakter der Investitionen soll das Jahr 2024 zu einem einzigartigen Jahr auf dem Servermarkt machen. Omdia geht davon aus, dass 10 Unternehmen fast 60 % der weltweiten Serverinvestitionen auf sich vereinen werden; 10 Unternehmen werden über 70 % der Marktnachfrage decken. Omdia berücksichtigt nur die Direktverkäufe von ODMs wie Foxconn, Pegatron und Flex an die Nutzer. Umsätze aus der Herstellung von Servern für OEMs wie Dell, HPE und Cisco werden nicht berücksichtigt, um Doppelzählungen zu vermeiden. ODMs werden keine Umsätze gutgeschrieben, die von OEMs erzielt werden. „Foxconn hat weiteres Wachstum vor sich, nachdem das Unternehmen eine enge Partnerschaft mit NVIDIA zur Herstellung von Blackwell-GPU-Referenzdesigns eingegangen ist. Das Unternehmen wird der größte Lieferant von NVL36- und NVL72-Racks für Cloud-Service-Provider werden“, fügte Sukumaran hinzu.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63460</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 14:05:00 +0800</pubDate>
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Eine kürzlich durchgeführte Umfrage der Online-Jobbörse 1111 hat ergeben, dass die Arbeitgeber in Taiwan für das bevorstehende Mondneujahrsfest durchschnittlich 1,39 Monatsgehälter als Jahresendprämien anbieten wollen, was einen Anstieg gegenüber dem Vorjahreswert von 1,32 Monaten bedeutet. Dies ist der höchste Wert seit 2011, als die Boni im Durchschnitt 1,41 Monate betrugen. Der Finanzsektor ist mit einem durchschnittlichen Bonus von 1,97 Monaten am großzügigsten, was auf die guten Ergebnisse zurückzuführen ist. Der IT-Sektor folgt mit 1,6 Monaten, während der Transport- und Logistiksektor 1,5 Monate vorsieht. Der positive Bonustrend spiegelt den Optimismus über Taiwans Wirtschaft wider, die im dritten Quartal 2024 um 4,17 % wuchs. Das Mondneujahrsfest beginnt am 25. Januar.
Omdia prognostiziert, dass Foxconn der größte Serverhersteller der Welt wird
Foxconn ist vielen wahrscheinlich als iPhone-Hersteller bekannt, oder auch aufgrund seiner Bemühungen im Berich der Elektrofahrzeuge Fuß zu fassen. Doch inzwischen hat sich das taiwanische Unternehmen zu einem der wichtigsten Hersteller von KI-Servern etabliert. Bzw. möglicherweise zu dem wichtigsten, wie Omdia herausgefunden hat. Angetrieben durch die steigende Nachfrage nach KI-optimierten Servern von großen US-Cloud-Anbietern wird das ODM-Direktgeschäft von Foxconn im Jahr 2024 ein astronomisches Wachstum erzielen und sich den Spitzenplatz unter den globalen Serveranbietern erobern, so die globale Servermarktanalyse von Omdia. Foxconn wird Dell überholen, das seinerseits 2018 die Führung von HPE übernommen hat, so Omdia. Damit werde sich zum ersten Mal ein nicht-amerikanisches Unternehmen an die Spitze des Servermarkt-Rankings setzen.
„Die vier größten Cloud-Anbieter - Microsoft, Amazon, Google und Meta - werden fast die Hälfte der Investitionen in Rechenzentren im Jahr 2024 auf sich vereinen und damit ihren Einfluss auf den wettbewerbsintensiven Servermarkt verstärken“, sagt Vlad Galabov, Senior Director bei Omdia. „Da die Entwicklung und der Einsatz von KI-Anwendungen die Prioritäten im Rechenzentrum dominieren, sind Anbieter, die mit NVIDIA zusammenarbeiten, im Aufwind. Diese Dynamik hat Foxconn auf den ersten Platz katapultiert.“ Foxconn ist nicht der einzige Anbieter, der von der steigenden Nachfrage nach KI-optimierten Servern profitiert. Quanta Cloud Technologies (QCT), ZT Systems und Super Micro konnten ihren Serverumsatz im Jahr 2024 um mehr als 100 % steigern. Dell konnte große strategische Kunden wie CoreWeave und xAI gewinnen. Das Unternehmen entwickelte auch ein Portfolio an professionellen Dienstleistungen und Referenzdesigns, einschließlich KI-Beratungsdiensten. „Trotz der Verschiebungen in der Rangliste werden alle Server-Anbieter das Jahr 2024 aufgrund des signifikanten Marktwachstums als großen Erfolg sehen“, sagt Manoj Sukumaran, Senior Principal Analyst bei Omdia.“ Der konsolidierte Charakter der Investitionen soll das Jahr 2024 zu einem einzigartigen Jahr auf dem Servermarkt machen. Omdia geht davon aus, dass 10 Unternehmen fast 60 % der weltweiten Serverinvestitionen auf sich vereinen werden; 10 Unternehmen werden über 70 % der Marktnachfrage decken. Omdia berücksichtigt nur die Direktverkäufe von ODMs wie Foxconn, Pegatron und Flex an die Nutzer. Umsätze aus der Herstellung von Servern für OEMs wie Dell, HPE und Cisco werden nicht berücksichtigt, um Doppelzählungen zu vermeiden. ODMs werden keine Umsätze gutgeschrieben, die von OEMs erzielt werden. „Foxconn hat weiteres Wachstum vor sich, nachdem das Unternehmen eine enge Partnerschaft mit NVIDIA zur Herstellung von Blackwell-GPU-Referenzdesigns eingegangen ist. Das Unternehmen wird der größte Lieferant von NVL36- und NVL72-Racks für Cloud-Service-Provider werden“, fügte Sukumaran hinzu.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Giants Chairperson/Präsidentin geht in den Ruhestand]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63484</link>
      <description><![CDATA[Giants Chairperson/Präsidentin geht in den Ruhestand
Am vergangenen Freitag, den 27.12.2024 hat Bonnie Tu (杜綉珍), Chairperson von Giant Group (巨大集團), ihren Rücktritt erklärt. Damit geht eine Ikone der taiwanischen Fahrradindustrie in den Ruhestand.
2017 hatte Tu, die Nichte des Giant Gründers, King Liu, als Chairperson, zusammen mit King Lius Sohn, Young Liu (劉湧昌), als CEO die Führung des taiwanischen Fahrradherstellers von King Liu und Tony Lo übernommen.
Doch schon Jahre davor hatte Bonnie Tu dem Unternehmen Giant Group ihren Stempel aufgedrückt. Nicht zuletzt durch die Gründung von Liv, „die erste Fahrradmarke, die sich ausschließlich an Frauen richtet“.
Wie man sich erzählt, sei der Ursprung der Marke durch eine Fahrradtour inspiriert worden, die King Liu rund um Taiwan unternahm. Tu sei dabei die einzige Frau in dem Team gewesen. Eine Version der Geschichte besagt, dass sie kein für sie passendes Fahrrad gefunden habe. Trotzdem habe sie die Tour mitgemacht und bis zum Schluss durchgehalten.
Diese Erfahrung soll Tu jedoch dazu inspiriert haben, einen neuen, unerschlossenen Markt zu erschließen - Fahrräder, die ausschließlich für Frauen bestimmt sind.
Nvidia erwägt Taipeh als Hauptsitz in Übersee
Nvidia konzentriert sich auf Taipeh für seinen neuen Hauptsitz in Übersee, steht aber vor der Herausforderung, ausreichend Land zu sichern, da die Optionen auf städtische Umwidmungsgebiete beschränkt sind, wie die Commercial Times berichtet.
Das Unternehmen hat den größten Teil des Ruentex Yu Cheng Office Building in Nangang für seine taiwanische Niederlassung und sein Forschungs- und Entwicklungszentrum gemietet und ist damit von Neihu umgezogen. Dieser Standort bietet einen bequemen Zugang zur MRT und zum Hochgeschwindigkeitszug. CEO Jensen Huang hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von fünf Jahren ein großes Entwicklungszentrum mit 1.000 Ingenieuren zu errichten. Obwohl Taipeh bevorzugt wird, werden Alternativen wie New Taipei, Taoyuan oder Hsinchu in Betracht gezogen, falls kein geeignetes Grundstück gefunden werden kann. Die Pläne werden derzeit noch geprüft.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63484</guid>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 22:45:00 +0800</pubDate>
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Am vergangenen Freitag, den 27.12.2024 hat Bonnie Tu (杜綉珍), Chairperson von Giant Group (巨大集團), ihren Rücktritt erklärt. Damit geht eine Ikone der taiwanischen Fahrradindustrie in den Ruhestand.
2017 hatte Tu, die Nichte des Giant Gründers, King Liu, als Chairperson, zusammen mit King Lius Sohn, Young Liu (劉湧昌), als CEO die Führung des taiwanischen Fahrradherstellers von King Liu und Tony Lo übernommen.
Doch schon Jahre davor hatte Bonnie Tu dem Unternehmen Giant Group ihren Stempel aufgedrückt. Nicht zuletzt durch die Gründung von Liv, „die erste Fahrradmarke, die sich ausschließlich an Frauen richtet“.
Wie man sich erzählt, sei der Ursprung der Marke durch eine Fahrradtour inspiriert worden, die King Liu rund um Taiwan unternahm. Tu sei dabei die einzige Frau in dem Team gewesen. Eine Version der Geschichte besagt, dass sie kein für sie passendes Fahrrad gefunden habe. Trotzdem habe sie die Tour mitgemacht und bis zum Schluss durchgehalten.
Diese Erfahrung soll Tu jedoch dazu inspiriert haben, einen neuen, unerschlossenen Markt zu erschließen - Fahrräder, die ausschließlich für Frauen bestimmt sind.
Nvidia erwägt Taipeh als Hauptsitz in Übersee
Nvidia konzentriert sich auf Taipeh für seinen neuen Hauptsitz in Übersee, steht aber vor der Herausforderung, ausreichend Land zu sichern, da die Optionen auf städtische Umwidmungsgebiete beschränkt sind, wie die Commercial Times berichtet.
Das Unternehmen hat den größten Teil des Ruentex Yu Cheng Office Building in Nangang für seine taiwanische Niederlassung und sein Forschungs- und Entwicklungszentrum gemietet und ist damit von Neihu umgezogen. Dieser Standort bietet einen bequemen Zugang zur MRT und zum Hochgeschwindigkeitszug. CEO Jensen Huang hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von fünf Jahren ein großes Entwicklungszentrum mit 1.000 Ingenieuren zu errichten. Obwohl Taipeh bevorzugt wird, werden Alternativen wie New Taipei, Taoyuan oder Hsinchu in Betracht gezogen, falls kein geeignetes Grundstück gefunden werden kann. Die Pläne werden derzeit noch geprüft.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Giants Chairperson/Präsidentin geht in den Ruhestand]]></title>
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Am vergangenen Freitag, den 27.12.2024 hat Bonnie Tu (杜綉珍), Chairperson von Giant Group (巨大集團), ihren Rücktritt erklärt. Damit geht eine Ikone der taiwanischen Fahrradindustrie in den Ruhestand.
2017 hatte Tu, die Nichte des Giant Gründers, King Liu, als Chairperson, zusammen mit King Lius Sohn, Young Liu (劉湧昌), als CEO die Führung des taiwanischen Fahrradherstellers von King Liu und Tony Lo übernommen.
Doch schon Jahre davor hatte Bonnie Tu dem Unternehmen Giant Group ihren Stempel aufgedrückt. Nicht zuletzt durch die Gründung von Liv, „die erste Fahrradmarke, die sich ausschließlich an Frauen richtet“.
Wie man sich erzählt, sei der Ursprung der Marke durch eine Fahrradtour inspiriert worden, die King Liu rund um Taiwan unternahm. Tu sei dabei die einzige Frau in dem Team gewesen. Eine Version der Geschichte besagt, dass sie kein für sie passendes Fahrrad gefunden habe. Trotzdem habe sie die Tour mitgemacht und bis zum Schluss durchgehalten.
Diese Erfahrung soll Tu jedoch dazu inspiriert haben, einen neuen, unerschlossenen Markt zu erschließen - Fahrräder, die ausschließlich für Frauen bestimmt sind.
Nvidia erwägt Taipeh als Hauptsitz in Übersee
Nvidia konzentriert sich auf Taipeh für seinen neuen Hauptsitz in Übersee, steht aber vor der Herausforderung, ausreichend Land zu sichern, da die Optionen auf städtische Umwidmungsgebiete beschränkt sind, wie die Commercial Times berichtet.
Das Unternehmen hat den größten Teil des Ruentex Yu Cheng Office Building in Nangang für seine taiwanische Niederlassung und sein Forschungs- und Entwicklungszentrum gemietet und ist damit von Neihu umgezogen. Dieser Standort bietet einen bequemen Zugang zur MRT und zum Hochgeschwindigkeitszug. CEO Jensen Huang hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von fünf Jahren ein großes Entwicklungszentrum mit 1.000 Ingenieuren zu errichten. Obwohl Taipeh bevorzugt wird, werden Alternativen wie New Taipei, Taoyuan oder Hsinchu in Betracht gezogen, falls kein geeignetes Grundstück gefunden werden kann. Die Pläne werden derzeit noch geprüft.]]></description>
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      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 22:40:36 +0800</pubDate>
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Am vergangenen Freitag, den 27.12.2024 hat Bonnie Tu (杜綉珍), Chairperson von Giant Group (巨大集團), ihren Rücktritt erklärt. Damit geht eine Ikone der taiwanischen Fahrradindustrie in den Ruhestand.
2017 hatte Tu, die Nichte des Giant Gründers, King Liu, als Chairperson, zusammen mit King Lius Sohn, Young Liu (劉湧昌), als CEO die Führung des taiwanischen Fahrradherstellers von King Liu und Tony Lo übernommen.
Doch schon Jahre davor hatte Bonnie Tu dem Unternehmen Giant Group ihren Stempel aufgedrückt. Nicht zuletzt durch die Gründung von Liv, „die erste Fahrradmarke, die sich ausschließlich an Frauen richtet“.
Wie man sich erzählt, sei der Ursprung der Marke durch eine Fahrradtour inspiriert worden, die King Liu rund um Taiwan unternahm. Tu sei dabei die einzige Frau in dem Team gewesen. Eine Version der Geschichte besagt, dass sie kein für sie passendes Fahrrad gefunden habe. Trotzdem habe sie die Tour mitgemacht und bis zum Schluss durchgehalten.
Diese Erfahrung soll Tu jedoch dazu inspiriert haben, einen neuen, unerschlossenen Markt zu erschließen - Fahrräder, die ausschließlich für Frauen bestimmt sind.
Nvidia erwägt Taipeh als Hauptsitz in Übersee
Nvidia konzentriert sich auf Taipeh für seinen neuen Hauptsitz in Übersee, steht aber vor der Herausforderung, ausreichend Land zu sichern, da die Optionen auf städtische Umwidmungsgebiete beschränkt sind, wie die Commercial Times berichtet.
Das Unternehmen hat den größten Teil des Ruentex Yu Cheng Office Building in Nangang für seine taiwanische Niederlassung und sein Forschungs- und Entwicklungszentrum gemietet und ist damit von Neihu umgezogen. Dieser Standort bietet einen bequemen Zugang zur MRT und zum Hochgeschwindigkeitszug. CEO Jensen Huang hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von fünf Jahren ein großes Entwicklungszentrum mit 1.000 Ingenieuren zu errichten. Obwohl Taipeh bevorzugt wird, werden Alternativen wie New Taipei, Taoyuan oder Hsinchu in Betracht gezogen, falls kein geeignetes Grundstück gefunden werden kann. Die Pläne werden derzeit noch geprüft.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[TRC könnte 12 Milliarden NT$ Verlust machenund andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63509</link>
      <description><![CDATA[Taiwans beurlaubte Arbeiter fallen auf 4-Monats-Tief
Die Zahl der beurlaubten Arbeitnehmer sank in Taiwan zum 15. Dezember auf 4.474, den niedrigsten Stand seit August, erklärte das Arbeitsministerium (MOL).
Dies entspricht einem Rückgang um 822 Arbeitnehmer gegenüber Ende November, wobei die Zahl der teilnehmenden Arbeitgeber auf 257 sank.
Im verarbeitenden Gewerbe kam es zu einer deutlichen Verbesserung, da die gestiegenen Aufträge 120 Beschäftigte eines Werkzeugmaschinenherstellers wieder in Arbeit brachten. In Hualien verringerte sich die Zahl der entlassenen Arbeitnehmer nach den Naturkatastrophen von 814 auf 617.
Die meisten Arbeitsniederlegungen betreffen kleine Unternehmen und dauern weniger als drei Monate, wobei die Beschäftigten fünf bis acht Tage unbezahlten Urlaub pro Monat nehmen.
Infineon eröffnet Kaohsiung-Büro zur Vertiefung der Beziehungen zu Taiwans IC-Industrie
Der deutsche Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG hat am Mittwoch ein Büro in Kaohsiung eröffnet, um seine Beziehungen zur taiwanischen IC-Lieferkette zu verstärken.
In einer Erklärung erklärte Infineon, dass sich die Aktivitäten der Niederlassung in Kaohsiung darauf konzentrieren werden, eine Partnerschaft mit Taiwans IC-Assembly- und Testdienstleistern aufzubauen, indem Geschäfte an diese ausgelagert werden, und durch diese engen Beziehungen Innovation und Produktionseffizienz zu steigern und eine höhere Produktqualität anzustreben.
Die Niederlassung in Kaohsiung liegt im Southern Semiconductor S Corridor, in dem viele Halbleiterunternehmen angesiedelt sind. Es wird erwartet, dass die Mitarbeiter in der Lage sein werden, mit IC-Assembly- und Testfirmen in Taiwan zu interagieren und die Beziehungen zu ihnen auszubauen.
Infineon fügte hinzu, dass es in Zukunft mehr IC-Packaging- und Testgeschäfte bei seinen Zulieferern in Taiwan einführen wird, da das Land zu den weltweit führenden Halbleiterproduktionsclustern gehört und als wichtige Outsourcing-Basis für das Unternehmen dient.
Seit 1999, als Infineon erstmals in den taiwanischen Markt eintrat, hat das Unternehmen enge Geschäftsbeziehungen zu Kaohsiung aufgebaut. Es wird erwartet, dass die Präsenz des Büros in Kaohsiung es dem Unternehmen ermöglichen wird, gemeinsam mit seinen lokalen Partnern die Verbesserung der Halbleitertechnologien voranzutreiben, wobei der Schwerpunkt auf der Förderung der Entwicklung von kohlenstoffarmen Produkten und Anwendungen der künstlichen Intelligenz liegt.
TRC könnte im ersten Jahr als Unternehmen 12 Milliarden NT$ Verlust machen
Die Taiwan Railway Corp. (TRC) wird nach eigenen Angaben im Jahr 2024 wahrscheinlich Verluste in Höhe von 12 Milliarden NT$ (367 Millionen US-Dollar) verzeichnen. Dies ist das erste Jahr als staatliches Unternehmen, nachdem die Taiwan Railway Corp jahrzehntelang eine Regierungsbehörde war,
Der prognostizierte Verlust würde den geschätzten Verlust von über 7,4 Mrd. NT$, der im letzten Jahr veranschlagt wurde, und den Verlust von 11,4 Mrd. NT$, den die frühere Taiwan Railways Administration für 2023 verzeichnete, übersteigen.
Die Daten der Taiwan Railway Corp zeigen, dass das Kerngeschäft des Unternehmens, die Eisenbahn, im Jahr 2024 wahrscheinlich 13 Milliarden NT$ verlieren wird, das sind 379 Millionen NT$ mehr als im Vorjahr. Hinzu kommen zusätzliche Ausgaben in Höhe von 2 Mrd. NT$, die nach Angaben des TRC-Vorsitzenden Du Wei (杜微) gegenüber CNA für die Umwandlung der ehemaligen Regierungsbehörde in ein kommerzielles Unternehmen erforderlich sind. Dazu gehörten die Aufstockung des Wohlfahrtsfonds für die Mitarbeiter von ursprünglich 1,2 Mrd. NT$ auf 2,3 Mrd. NT$, 600 Mio. NT$ mehr als im Jahr 2023 für die Abschreibung von Triebwagen und 200 Mio. NT$ an Gebühren im Zusammenhang mit der Übertragung von Vermögenswerten, sagte Du.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63509</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 17:50:00 +0800</pubDate>
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Dies entspricht einem Rückgang um 822 Arbeitnehmer gegenüber Ende November, wobei die Zahl der teilnehmenden Arbeitgeber auf 257 sank.
Im verarbeitenden Gewerbe kam es zu einer deutlichen Verbesserung, da die gestiegenen Aufträge 120 Beschäftigte eines Werkzeugmaschinenherstellers wieder in Arbeit brachten. In Hualien verringerte sich die Zahl der entlassenen Arbeitnehmer nach den Naturkatastrophen von 814 auf 617.
Die meisten Arbeitsniederlegungen betreffen kleine Unternehmen und dauern weniger als drei Monate, wobei die Beschäftigten fünf bis acht Tage unbezahlten Urlaub pro Monat nehmen.
Infineon eröffnet Kaohsiung-Büro zur Vertiefung der Beziehungen zu Taiwans IC-Industrie
Der deutsche Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG hat am Mittwoch ein Büro in Kaohsiung eröffnet, um seine Beziehungen zur taiwanischen IC-Lieferkette zu verstärken.
In einer Erklärung erklärte Infineon, dass sich die Aktivitäten der Niederlassung in Kaohsiung darauf konzentrieren werden, eine Partnerschaft mit Taiwans IC-Assembly- und Testdienstleistern aufzubauen, indem Geschäfte an diese ausgelagert werden, und durch diese engen Beziehungen Innovation und Produktionseffizienz zu steigern und eine höhere Produktqualität anzustreben.
Die Niederlassung in Kaohsiung liegt im Southern Semiconductor S Corridor, in dem viele Halbleiterunternehmen angesiedelt sind. Es wird erwartet, dass die Mitarbeiter in der Lage sein werden, mit IC-Assembly- und Testfirmen in Taiwan zu interagieren und die Beziehungen zu ihnen auszubauen.
Infineon fügte hinzu, dass es in Zukunft mehr IC-Packaging- und Testgeschäfte bei seinen Zulieferern in Taiwan einführen wird, da das Land zu den weltweit führenden Halbleiterproduktionsclustern gehört und als wichtige Outsourcing-Basis für das Unternehmen dient.
Seit 1999, als Infineon erstmals in den taiwanischen Markt eintrat, hat das Unternehmen enge Geschäftsbeziehungen zu Kaohsiung aufgebaut. Es wird erwartet, dass die Präsenz des Büros in Kaohsiung es dem Unternehmen ermöglichen wird, gemeinsam mit seinen lokalen Partnern die Verbesserung der Halbleitertechnologien voranzutreiben, wobei der Schwerpunkt auf der Förderung der Entwicklung von kohlenstoffarmen Produkten und Anwendungen der künstlichen Intelligenz liegt.
TRC könnte im ersten Jahr als Unternehmen 12 Milliarden NT$ Verlust machen
Die Taiwan Railway Corp. (TRC) wird nach eigenen Angaben im Jahr 2024 wahrscheinlich Verluste in Höhe von 12 Milliarden NT$ (367 Millionen US-Dollar) verzeichnen. Dies ist das erste Jahr als staatliches Unternehmen, nachdem die Taiwan Railway Corp jahrzehntelang eine Regierungsbehörde war,
Der prognostizierte Verlust würde den geschätzten Verlust von über 7,4 Mrd. NT$, der im letzten Jahr veranschlagt wurde, und den Verlust von 11,4 Mrd. NT$, den die frühere Taiwan Railways Administration für 2023 verzeichnete, übersteigen.
Die Daten der Taiwan Railway Corp zeigen, dass das Kerngeschäft des Unternehmens, die Eisenbahn, im Jahr 2024 wahrscheinlich 13 Milliarden NT$ verlieren wird, das sind 379 Millionen NT$ mehr als im Vorjahr. Hinzu kommen zusätzliche Ausgaben in Höhe von 2 Mrd. NT$, die nach Angaben des TRC-Vorsitzenden Du Wei (杜微) gegenüber CNA für die Umwandlung der ehemaligen Regierungsbehörde in ein kommerzielles Unternehmen erforderlich sind. Dazu gehörten die Aufstockung des Wohlfahrtsfonds für die Mitarbeiter von ursprünglich 1,2 Mrd. NT$ auf 2,3 Mrd. NT$, 600 Mio. NT$ mehr als im Jahr 2023 für die Abschreibung von Triebwagen und 200 Mio. NT$ an Gebühren im Zusammenhang mit der Übertragung von Vermögenswerten, sagte Du.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Rekordzahl taiwanischer Arbeitskräfte in den USA und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=28609</link>
      <description><![CDATA[Rekordzahl taiwanischer Arbeitskräfte in den USA im Jahr 2023
Taiwans Statistikamt (DGBAS) teilte vergangene Woche mit, dass im Jahr 2023 eine Rekordzahl taiwanischer Staatsangehöriger in den Vereinigten Staaten arbeiteten. Nach Angaben des Statistikamts waren im Jahr 2023 rund 128.000 Menschen in den USA beschäftigt was vor allem auf die Fabrik der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) im US-Bundesstaat Arizona zurückführen seit. Das Statistikamt teilte auch mit, dass 2023 eine große Zahl von Arbeitnehmern die Arbeitsmöglichkeiten in Japan genutzt haben, wobei er die neue Fabrik von TSMC in Kumamoto als Hauptgrund für die Abwanderung nannte. Unterdessen erklärte das Statistikamt, dass die Zahl der in China arbeitenden taiwanischen Staatsangehörigen leicht zurückgegangen sei, womit sich ein allmählicher Rückgang fortsetze. Der Anteil der Taiwaner, die in China, einschließlich Hongkong und Macao, arbeite, sei von 62,2 Prozent der Taiwaner, die im Ausland arbeiten, im Jahr 2011 auf 35 Prozent der Expat-Bevölkerung im Jahr 2023 gesunken. Dieser Rückgang sei auf Faktoren wie Kostensteigerungen und eine erneute Konzentration auf Taiwan durch lokale Investoren zurückzuführen. Auch die schwache chinesische Wirtschaft und die zunehmende internationale Besorgnis über Peking seien Gründe dafür, dass sich Taiwaner für eine Tätigkeit in anderen Ländern entschieden. Die Statistiken des Statistikamtes über das Arbeitsverhalten im Ausland zeigen auch, dass in den zehn Jahren von 2009 bis 2019 die Zahl der Taiwaner, die ins Ausland gehen, um dort Arbeit zu finden, von rund 662.000 auf etwa 739.000 gestiegen ist. Das Statistikamt sagte, dass die Zahl erst 2020 zu sinken begann, da verschiedene Faktoren ins Spiel kamen, darunter Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China. Veränderungen in der Lieferkette und die COVID-19-Pandemie führten dazu, dass die Zahl der Staatsangehörigen, die Taiwan zum Arbeiten verlassen, bis 2021 auf etwa 319.000 sank. Nach Angaben des Statistikamts stieg die Zahl erst wieder in den Jahren 2022 und 2023, nachdem die Beschränkungen nach COVID-19 gelockert worden waren, und zwar um 148.000 auf rund 621.000 im Jahr 2023. Zusätzlich zu den 128.000 Arbeitnehmern, die in den USA arbeiten wollten, gingen rund 217.000 nach China, 92.000 nach Südostasien und 68.000 nach Japan oder Südkorea.
Regierung will private Investitionen in die öffentliche Infrastruktur fördern
Die Regierung wird einen Mechanismus auf Ministerebene einrichten, um Investitionen des Privatsektors in öffentliche Infrastrukturprojekte zu fördern, sagte die Beamtin des Nationalen Entwicklungsrats (NDC) Chiu Chiu-ying (邱秋瑩) am Donnerstag. Bei einer Pressekonferenz des Kabinetts sagte Chiu, Leiterin der Abteilung für wirtschaftliche Entwicklung des Nationalen Entwicklungsrats, dass der geplante Mechanismus darauf abzielen werde, „die Zusammenarbeit zwischen der Regierung und dem Privatsektor beim gemeinsamen Aufbau Taiwans zu fördern“. Sie fügte hinzu, dass der Mechanismus Beamte des Nationalen Entwicklungsrats, des Finanzministeriums und der Finanzaufsichtskommission (FSC) zusammenbringen werde, um mit privaten Unternehmen zusammenzuarbeiten, die an Investitionen in „große öffentliche Infrastrukturprojekte“ interessiert seien, die „stabile Renditen“ versprechen. Chiu wies darauf hin, dass die Einbringung von privatem Kapital für öffentliche Projekte dazu beitragen könnte, die finanzielle Belastung sowohl der Zentralregierung als auch der lokalen Regierungen zu mindern. Zu den geplanten öffentlichen Projekten, für die private Investoren gesucht werden könnten, gehören laut NDC unter anderem eine Langzeitpflegeeinrichtung in Taipeh, ein Freizeitpark in Tainan und ein Bahnhofsgebäude in Kaohsiung mit Büroflächen. Chiu sagte, dass der geplante Mechanismus darauf abzielt, privates Kapital in Höhe von insgesamt 682,9 Mrd. NT$ (21 Mrd.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=28609</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Rekordzahl taiwanischer Arbeitskräfte in den USA und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Rekordzahl taiwanischer Arbeitskräfte in den USA im Jahr 2023
Taiwans Statistikamt (DGBAS) teilte vergangene Woche mit, dass im Jahr 2023 eine Rekordzahl taiwanischer Staatsangehöriger in den Vereinigten Staaten arbeiteten. Nach Angaben des Statistikamts waren im Jahr 2023 rund 128.000 Menschen in den USA beschäftigt was vor allem auf die Fabrik der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) im US-Bundesstaat Arizona zurückführen seit. Das Statistikamt teilte auch mit, dass 2023 eine große Zahl von Arbeitnehmern die Arbeitsmöglichkeiten in Japan genutzt haben, wobei er die neue Fabrik von TSMC in Kumamoto als Hauptgrund für die Abwanderung nannte. Unterdessen erklärte das Statistikamt, dass die Zahl der in China arbeitenden taiwanischen Staatsangehörigen leicht zurückgegangen sei, womit sich ein allmählicher Rückgang fortsetze. Der Anteil der Taiwaner, die in China, einschließlich Hongkong und Macao, arbeite, sei von 62,2 Prozent der Taiwaner, die im Ausland arbeiten, im Jahr 2011 auf 35 Prozent der Expat-Bevölkerung im Jahr 2023 gesunken. Dieser Rückgang sei auf Faktoren wie Kostensteigerungen und eine erneute Konzentration auf Taiwan durch lokale Investoren zurückzuführen. Auch die schwache chinesische Wirtschaft und die zunehmende internationale Besorgnis über Peking seien Gründe dafür, dass sich Taiwaner für eine Tätigkeit in anderen Ländern entschieden. Die Statistiken des Statistikamtes über das Arbeitsverhalten im Ausland zeigen auch, dass in den zehn Jahren von 2009 bis 2019 die Zahl der Taiwaner, die ins Ausland gehen, um dort Arbeit zu finden, von rund 662.000 auf etwa 739.000 gestiegen ist. Das Statistikamt sagte, dass die Zahl erst 2020 zu sinken begann, da verschiedene Faktoren ins Spiel kamen, darunter Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China. Veränderungen in der Lieferkette und die COVID-19-Pandemie führten dazu, dass die Zahl der Staatsangehörigen, die Taiwan zum Arbeiten verlassen, bis 2021 auf etwa 319.000 sank. Nach Angaben des Statistikamts stieg die Zahl erst wieder in den Jahren 2022 und 2023, nachdem die Beschränkungen nach COVID-19 gelockert worden waren, und zwar um 148.000 auf rund 621.000 im Jahr 2023. Zusätzlich zu den 128.000 Arbeitnehmern, die in den USA arbeiten wollten, gingen rund 217.000 nach China, 92.000 nach Südostasien und 68.000 nach Japan oder Südkorea.
Regierung will private Investitionen in die öffentliche Infrastruktur fördern
Die Regierung wird einen Mechanismus auf Ministerebene einrichten, um Investitionen des Privatsektors in öffentliche Infrastrukturprojekte zu fördern, sagte die Beamtin des Nationalen Entwicklungsrats (NDC) Chiu Chiu-ying (邱秋瑩) am Donnerstag. Bei einer Pressekonferenz des Kabinetts sagte Chiu, Leiterin der Abteilung für wirtschaftliche Entwicklung des Nationalen Entwicklungsrats, dass der geplante Mechanismus darauf abzielen werde, „die Zusammenarbeit zwischen der Regierung und dem Privatsektor beim gemeinsamen Aufbau Taiwans zu fördern“. Sie fügte hinzu, dass der Mechanismus Beamte des Nationalen Entwicklungsrats, des Finanzministeriums und der Finanzaufsichtskommission (FSC) zusammenbringen werde, um mit privaten Unternehmen zusammenzuarbeiten, die an Investitionen in „große öffentliche Infrastrukturprojekte“ interessiert seien, die „stabile Renditen“ versprechen. Chiu wies darauf hin, dass die Einbringung von privatem Kapital für öffentliche Projekte dazu beitragen könnte, die finanzielle Belastung sowohl der Zentralregierung als auch der lokalen Regierungen zu mindern. Zu den geplanten öffentlichen Projekten, für die private Investoren gesucht werden könnten, gehören laut NDC unter anderem eine Langzeitpflegeeinrichtung in Taipeh, ein Freizeitpark in Tainan und ein Bahnhofsgebäude in Kaohsiung mit Büroflächen. Chiu sagte, dass der geplante Mechanismus darauf abzielt, privates Kapital in Höhe von insgesamt 682,9 Mrd. NT$ (21 Mrd.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[BIP-Wachstumsprognose für 2024 auf 4,27% revidiert und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11029</link>
      <description><![CDATA[Taiwan erhöht die steuerlich absetzbaren Freibeträge für 2025
Das Finanzministerium (MOF) gab bekannt, dass der jährliche steuerlich absetzbare Freibetrag für grundlegende Lebenshaltungskosten pro Person im Jahr 2025 um NT$8.000 auf NT$210.000 erhöht wird. Diese Anpassung, die 2,08 Millionen Haushalten zugute komme, stehe im Einklang mit dem Gesetz zum Schutz der Rechte der Steuerzahler. Dieses solle sicherstellen, dass Einzelpersonen nicht auf wesentliche Lebenshaltungskosten besteuert werden. Darüber hinaus werden die Einkommenssteuerfreibeträge von 92.000 NT$ auf 97.000 NT$ und die Standardsteuerabzüge von 124.000 NT$ auf 131.000 NT$ angehoben. Es werde erwartet, dass diese Änderungen die Staatseinnahmen um 2,6 Milliarden NT$ verringern werden.
Taiwans BIP-Wachstumsprognose für 2024 auf 4,27% revidiert
Taiwans Statistikamt hat die Wachstumsprognose für das Bruttoinlandsprodukt 2024 von 3,9 % auf 4,27 % nach oben korrigiert, was nach Angaben des Statistikamtes (DGBAS) ein mögliches Dreijahreshoch bedeutet. Die Anpassung spiegle die unerwartet starken Exporte wider, die von der Nachfrage nach künstlicher Intelligenz (KI) angetrieben werden, sowie stetige inländische Investitionen. Die Exporte, insbesondere von elektronischen Bauteilen und Kommunikationsprodukten, werden voraussichtlich um 9,72 % gegenüber dem Vorjahr wachsen und 474,5 Mrd. USD erreichen. In der Zwischenzeit werden die Investitionen, gestützt durch Fortschritte in der Halbleiterindustrie, voraussichtlich um 4,47 % steigen. Trotz positiver Faktoren wie Lohnerhöhungen und einem starken Aktienmarkt sei das jährliche Konsumwachstum aufgrund des stagnierenden Bevölkerungswachstums leicht auf 2,72 % gesenkt worden. Der Inflationsdruck halte an, und der Verbraucherpreisindex (VPI) werde 2024 voraussichtlich auf 2,18 % steigen, sich aber bis 2025 auf 1,93 % abschwächen.
TSMC beginnt früher als geplant mit der Installation der Anlagen für die 2nm-Fabrik
TSMC hat sechs Monate früher als geplant mit der Installation der Anlagen für seine erste 2-Nanometer-Fabrik in Kaohsiung begonnen und reagiert damit auf die starke weltweite Nachfrage nach fortschrittlichen Chips. Die neue 2nm-Technologie wird die Entwicklung der künstlichen Intelligenz und die lokale industrielle Transformation in Kaohsiung beschleunigen.
TSMC plant den Bau von vier weiteren Fabriken in der Stadt, um Taiwans Halbleitercluster zu stärken. Das Unternehmen bestätigte, dass die Entwicklung der 2-Nanometer-Technologie gut voranschreite und die Massenproduktion im nächsten Jahr beginnen solle. Es werde erwartet, dass die Nachfrage nach 2nm-Chips die anfänglichen Prognosen übertreffen werde, da wichtige Kunden wie Apple und AMD die neue Technologie für Smartphones und Hochleistungscomputer einsetzen werden.
GTO: Smarter E Europe mit taiwanischer Beteiligung
Smarter E Europe, die weltweit größte Handelsplattform für die Energiewirtschaft, wird vom 7. bis 9. Mai 2025 auf der Messe München stattfinden, auf jeden Fall mit taiwanischer Beteiligung, wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei berichtet. Auch bei der Ausgabe 2025 organisiert das German Trade Office Taipei in Zusammenarbeit mit TAITRA den Taiwan-Pavillon auf der Intersolar Europe in Halle A3. 9 taiwanische Unternehmen haben bereits ihre Teilnahme an dem Pavillon bestätigt.
Smarter E Europe vereint vier große Messen: Intersolar Europe, ees Europe, Power2Drive Europe und EM-Power Europe. Diese Messen decken die Bereiche erneuerbare Energien, Batterien und Energiespeichersysteme, Ladegeräte und E-Mobilität sowie Energiemanagement und integrierte Lösungen ab.
Im Jahr 2024 zog die Intelligent Energy Europe mehr als 3.000 Aussteller, die eine breite Palette innovativer Produkte präsentierten, und fast 110.000 Facheinkäufer aus der ganzen Welt an. Mehr als 2.500 Teilnehmer meldeten sich für Branchenseminare und Geschäftsveranstaltungen während der Messe an und stellten damit einen neuen Rekord für den Geschäftsaustausch auf.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11029</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 15:00:00 +0800</pubDate>
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Das Finanzministerium (MOF) gab bekannt, dass der jährliche steuerlich absetzbare Freibetrag für grundlegende Lebenshaltungskosten pro Person im Jahr 2025 um NT$8.000 auf NT$210.000 erhöht wird. Diese Anpassung, die 2,08 Millionen Haushalten zugute komme, stehe im Einklang mit dem Gesetz zum Schutz der Rechte der Steuerzahler. Dieses solle sicherstellen, dass Einzelpersonen nicht auf wesentliche Lebenshaltungskosten besteuert werden. Darüber hinaus werden die Einkommenssteuerfreibeträge von 92.000 NT$ auf 97.000 NT$ und die Standardsteuerabzüge von 124.000 NT$ auf 131.000 NT$ angehoben. Es werde erwartet, dass diese Änderungen die Staatseinnahmen um 2,6 Milliarden NT$ verringern werden.
Taiwans BIP-Wachstumsprognose für 2024 auf 4,27% revidiert
Taiwans Statistikamt hat die Wachstumsprognose für das Bruttoinlandsprodukt 2024 von 3,9 % auf 4,27 % nach oben korrigiert, was nach Angaben des Statistikamtes (DGBAS) ein mögliches Dreijahreshoch bedeutet. Die Anpassung spiegle die unerwartet starken Exporte wider, die von der Nachfrage nach künstlicher Intelligenz (KI) angetrieben werden, sowie stetige inländische Investitionen. Die Exporte, insbesondere von elektronischen Bauteilen und Kommunikationsprodukten, werden voraussichtlich um 9,72 % gegenüber dem Vorjahr wachsen und 474,5 Mrd. USD erreichen. In der Zwischenzeit werden die Investitionen, gestützt durch Fortschritte in der Halbleiterindustrie, voraussichtlich um 4,47 % steigen. Trotz positiver Faktoren wie Lohnerhöhungen und einem starken Aktienmarkt sei das jährliche Konsumwachstum aufgrund des stagnierenden Bevölkerungswachstums leicht auf 2,72 % gesenkt worden. Der Inflationsdruck halte an, und der Verbraucherpreisindex (VPI) werde 2024 voraussichtlich auf 2,18 % steigen, sich aber bis 2025 auf 1,93 % abschwächen.
TSMC beginnt früher als geplant mit der Installation der Anlagen für die 2nm-Fabrik
TSMC hat sechs Monate früher als geplant mit der Installation der Anlagen für seine erste 2-Nanometer-Fabrik in Kaohsiung begonnen und reagiert damit auf die starke weltweite Nachfrage nach fortschrittlichen Chips. Die neue 2nm-Technologie wird die Entwicklung der künstlichen Intelligenz und die lokale industrielle Transformation in Kaohsiung beschleunigen.
TSMC plant den Bau von vier weiteren Fabriken in der Stadt, um Taiwans Halbleitercluster zu stärken. Das Unternehmen bestätigte, dass die Entwicklung der 2-Nanometer-Technologie gut voranschreite und die Massenproduktion im nächsten Jahr beginnen solle. Es werde erwartet, dass die Nachfrage nach 2nm-Chips die anfänglichen Prognosen übertreffen werde, da wichtige Kunden wie Apple und AMD die neue Technologie für Smartphones und Hochleistungscomputer einsetzen werden.
GTO: Smarter E Europe mit taiwanischer Beteiligung
Smarter E Europe, die weltweit größte Handelsplattform für die Energiewirtschaft, wird vom 7. bis 9. Mai 2025 auf der Messe München stattfinden, auf jeden Fall mit taiwanischer Beteiligung, wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei berichtet. Auch bei der Ausgabe 2025 organisiert das German Trade Office Taipei in Zusammenarbeit mit TAITRA den Taiwan-Pavillon auf der Intersolar Europe in Halle A3. 9 taiwanische Unternehmen haben bereits ihre Teilnahme an dem Pavillon bestätigt.
Smarter E Europe vereint vier große Messen: Intersolar Europe, ees Europe, Power2Drive Europe und EM-Power Europe. Diese Messen decken die Bereiche erneuerbare Energien, Batterien und Energiespeichersysteme, Ladegeräte und E-Mobilität sowie Energiemanagement und integrierte Lösungen ab.
Im Jahr 2024 zog die Intelligent Energy Europe mehr als 3.000 Aussteller, die eine breite Palette innovativer Produkte präsentierten, und fast 110.000 Facheinkäufer aus der ganzen Welt an. Mehr als 2.500 Teilnehmer meldeten sich für Branchenseminare und Geschäftsveranstaltungen während der Messe an und stellten damit einen neuen Rekord für den Geschäftsaustausch auf.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans Arbeitslosenquote auf 24-Jahres-Tief und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30547</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Arbeitslosenquote im Oktober auf 24-Jahres-Tief
Die Arbeitslosenquote Taiwans ist im Oktober auf 3,4 % gesunken und hat damit den niedrigsten Stand seit 24 Jahren erreicht, berichtet Taiwans Statistikamt. Die Quote sank gegenüber September um 0,03 Prozentpunkte und setzte damit den saisonalen Rückgang nach dem Schulabschluss fort. Der stellvertretende Direktor Tan Wen-ling wies darauf hin, dass die Einkaufssaison zum Jahresende einen weiteren Rückgang begünstigen könnte. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote blieb im Oktober bei 3,38 %. Im weltweiten Vergleich lagen die Quoten in den USA bei 4,1%, in Kanada bei 6,5% und in Südkorea bei 2,7%. In Taiwan gab es im Oktober 408.000 Arbeitslose, 4.000 weniger als im September. Die Jugendarbeitslosigkeit blieb mit 11,84% bei den 20- bis 24-Jährigen und 6,07% bei den 25- bis 29-Jährigen höher.
NDC-Chef zuversichtlich über Taiwans Wirtschaft
Der Chef des Nationalen Entwicklungsrates (NDC), Liu Chin-ching, prognostiziert, dass Taiwans Wirtschaft im nächsten Jahr um mehr als 3 % wachsen wird, und verweist auf mögliche Vorteile der Politik von US-Präsident Donald Trump. Liu hob die von Trump vorgeschlagenen 60 %igen Zölle auf chinesische Waren als Chance für Taiwan hervor, da sie die Transferaufträge ankurbeln würden. Auch die Beschränkungen für den Technologietransfer zwischen den USA und China könnten die Zusammenarbeit zwischen den USA und Taiwan stärken. Liu warnte jedoch davor, dass Taiwans Exporte in die USA mit einem Zoll von 10 % belegt werden könnten. Im Hinblick auf den Mangel an Fachkräften in der Halbleiterindustrie sagte Liu, dass Taiwans 6.000 Absolventen pro Jahr ausreichen, räumte aber ein, dass in anderen Branchen ein Mangel an Arbeitskräften drohe. Er plant Gespräche mit den zuständigen Behörden. Liu kündigte außerdem eine Überarbeitung des Gesetzes zur Anwerbung und Beschäftigung ausländischer Fachkräfte an, deren Entwurf im Dezember veröffentlicht werden soll.
TSMC expandiert mit neuen Fabriken in Kaohsiung, Tainan und Taichung
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) wird in den nächsten drei Jahren neue Fabriken in Kaohsiung, Tainan und Taichung errichten, kündigte der Chef des National Development Council (NDC), Liu Chin-ching, an. Liu bestätigte, dass die Regierung die notwendige Wasser- und Strominfrastruktur für diese Anlagen sicherstellen wird. Während die fortschrittliche 2-nm-Chipproduktion von TSMC in Taiwan verbleiben wird, könnte ein Teil der A16-Chipproduktion im 3-nm-Verfahren in die USA verlagert werden, was von politischen Erwägungen abhängt, wie Liu während einer Parlamentssitzung einräumte.
Die Hälfte der taiwanischen Unternehmen will die Gehälter bis 2025 anheben
Fast 50 % der taiwanischen Unternehmen planen für 2025 Gehaltserhöhungen, der höchste Anteil seit einem Jahrzehnt, so eine Umfrage von 104 Online-Jobbörsen. Die Umfrage ergab eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 3,2 %, d. h. rund 1.491 NT$ mehr als der derzeitige Monatslohn von 47.000 NT$. Der Arbeitskräftemangel ist der Grund für diese Erhöhungen, wobei Beratungs-, Buchhaltungs- und Rechtsfirmen mit einer Erhöhungsrate von 4,1 % führend sind. Bonuszahlungen zum Jahresende sind nach wie vor weit verbreitet: 99,5 % der Unternehmen werden sie anbieten. Der Finanzsektor führt die Liste mit Prämien in Höhe von 188 % der Monatsgehälter an, während das Beherbergungs- und Gaststättengewerbe mit 69 % am weitesten zurückliegt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30547</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 14:30:00 +0800</pubDate>
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Die Arbeitslosenquote Taiwans ist im Oktober auf 3,4 % gesunken und hat damit den niedrigsten Stand seit 24 Jahren erreicht, berichtet Taiwans Statistikamt. Die Quote sank gegenüber September um 0,03 Prozentpunkte und setzte damit den saisonalen Rückgang nach dem Schulabschluss fort. Der stellvertretende Direktor Tan Wen-ling wies darauf hin, dass die Einkaufssaison zum Jahresende einen weiteren Rückgang begünstigen könnte. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote blieb im Oktober bei 3,38 %. Im weltweiten Vergleich lagen die Quoten in den USA bei 4,1%, in Kanada bei 6,5% und in Südkorea bei 2,7%. In Taiwan gab es im Oktober 408.000 Arbeitslose, 4.000 weniger als im September. Die Jugendarbeitslosigkeit blieb mit 11,84% bei den 20- bis 24-Jährigen und 6,07% bei den 25- bis 29-Jährigen höher.
NDC-Chef zuversichtlich über Taiwans Wirtschaft
Der Chef des Nationalen Entwicklungsrates (NDC), Liu Chin-ching, prognostiziert, dass Taiwans Wirtschaft im nächsten Jahr um mehr als 3 % wachsen wird, und verweist auf mögliche Vorteile der Politik von US-Präsident Donald Trump. Liu hob die von Trump vorgeschlagenen 60 %igen Zölle auf chinesische Waren als Chance für Taiwan hervor, da sie die Transferaufträge ankurbeln würden. Auch die Beschränkungen für den Technologietransfer zwischen den USA und China könnten die Zusammenarbeit zwischen den USA und Taiwan stärken. Liu warnte jedoch davor, dass Taiwans Exporte in die USA mit einem Zoll von 10 % belegt werden könnten. Im Hinblick auf den Mangel an Fachkräften in der Halbleiterindustrie sagte Liu, dass Taiwans 6.000 Absolventen pro Jahr ausreichen, räumte aber ein, dass in anderen Branchen ein Mangel an Arbeitskräften drohe. Er plant Gespräche mit den zuständigen Behörden. Liu kündigte außerdem eine Überarbeitung des Gesetzes zur Anwerbung und Beschäftigung ausländischer Fachkräfte an, deren Entwurf im Dezember veröffentlicht werden soll.
TSMC expandiert mit neuen Fabriken in Kaohsiung, Tainan und Taichung
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) wird in den nächsten drei Jahren neue Fabriken in Kaohsiung, Tainan und Taichung errichten, kündigte der Chef des National Development Council (NDC), Liu Chin-ching, an. Liu bestätigte, dass die Regierung die notwendige Wasser- und Strominfrastruktur für diese Anlagen sicherstellen wird. Während die fortschrittliche 2-nm-Chipproduktion von TSMC in Taiwan verbleiben wird, könnte ein Teil der A16-Chipproduktion im 3-nm-Verfahren in die USA verlagert werden, was von politischen Erwägungen abhängt, wie Liu während einer Parlamentssitzung einräumte.
Die Hälfte der taiwanischen Unternehmen will die Gehälter bis 2025 anheben
Fast 50 % der taiwanischen Unternehmen planen für 2025 Gehaltserhöhungen, der höchste Anteil seit einem Jahrzehnt, so eine Umfrage von 104 Online-Jobbörsen. Die Umfrage ergab eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 3,2 %, d. h. rund 1.491 NT$ mehr als der derzeitige Monatslohn von 47.000 NT$. Der Arbeitskräftemangel ist der Grund für diese Erhöhungen, wobei Beratungs-, Buchhaltungs- und Rechtsfirmen mit einer Erhöhungsrate von 4,1 % führend sind. Bonuszahlungen zum Jahresende sind nach wie vor weit verbreitet: 99,5 % der Unternehmen werden sie anbieten. Der Finanzsektor führt die Liste mit Prämien in Höhe von 188 % der Monatsgehälter an, während das Beherbergungs- und Gaststättengewerbe mit 69 % am weitesten zurückliegt.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[US-Arbeitnehmer erheben Klage gegen TSMC  und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32792</link>
      <description><![CDATA[US-Arbeitnehmer erheben Klage gegen TSMC wegen Diskriminierung
Mehr als ein Dutzend derzeitige und ehemalige Mitarbeiter der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) haben eine Sammelklage eingereicht, in der sie diskriminierende Beschäftigungspraktiken behaupten.
TSMC hat auf die Vorwürfe reagiert und erklärt, es sei ein Arbeitgeber, der auf Chancengleichheit setzt und sich für Vielfalt am Arbeitsplatz einsetzt.
Im August reichte der Leiter der Personalabteilung von TSMC in den USA eine Sammelklage ein, in der die Diskriminierung von Nicht-Ostasiaten (einschließlich nicht-taiwanesischer Staatsbürger) bei der Einstellung und Behandlung behauptet wurde. Letzte Woche schlossen sich weitere 12 derzeitige und ehemalige Mitarbeiter der Klage an, wie The Register berichtet.
Die Kläger sind überwiegend weißer, schwarzer oder lateinamerikanischer Herkunft. Sie hatten bei den US-Tochtergesellschaften von TSMC Positionen auf verschiedenen Ebenen inne.
Die Kläger behaupteten, dass die überwältigende Mehrheit der 2.668 Beschäftigten von TSMC in Nordamerika zum 31. Dezember 2023 aus Taiwan oder China stammte. Sie argumentierten, dies sei auf „vorsätzliche Muster und Praktiken der Beschäftigungsdiskriminierung von Personen zurückzuführen, die nicht der ostasiatischen Ethnie angehören, nicht taiwanesischer oder chinesischer Herkunft sind und nicht die Staatsbürgerschaft Taiwans oder Chinas besitzen.“
Sie behaupteten, TSMC behandle Nicht-Ostasiaten regelmäßig unfair, mit Beschimpfungen und Gaslighting. Sie behaupteten, dass den misshandelten Personen „häufig die Möglichkeit verweigert wurde, bei TSMC voranzukommen und erfolgreich zu sein“. Sie sagten auch, dass sie häufiger als ihre ostasiatischen Kollegen entlassen oder „konstruktiv entlassen“ wurden und oft durch sie ersetzt wurden. Auf die Frage nach einer Stellungnahme zu dem Rechtsstreit antwortete ein TSMC-Sprecher gegenüber Forbes: „TSMC glaubt fest an den Wert einer vielfältigen Belegschaft und wir stellen ein und befördern ohne Rücksicht auf Geschlecht, Religion, Ethnie, Nationalität oder politische Zugehörigkeit, weil wir Unterschiede respektieren und glauben, dass gleiche Beschäftigungsmöglichkeiten unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken.“
China Airlines erwägt Milliardenaufträge für Airbus und Boeing (https://www.airliners.de/)
China Airlines steht kurz vor der Entscheidung, einen milliardenschweren Auftrag für Langstrecken-Passagierflugzeuge zwischen Airbus und Boeing aufzuteilen. Dies berichteten Branchenkenner gegenüber "Reuters".
Während die Wahl der Frachtflugzeuge noch offen sei, könnte der Auftrag für Passagierjets bis zu 20 Flugzeuge umfassen, die sich nahezu gleichmäßig auf beide Hersteller verteilen. Die Entscheidung wird voraussichtlich nach den Präsidentschaftswahlen in den USA fallen. China Airlines erwägt die Boeing 777X und den Airbus A350-1000 als Ersatz für ihre Boeing 777-300ER-Flotte, um zukünftiges Wachstum zu ermöglichen. Branchenexperten schätzen den Wert des Deals auf fast vier Milliarden US-Dollar nach branchenüblichen Rabatten. Laut Insidern wird der endgültige Beschluss vom Vorstand der Fluggesellschaft abhängen. Es gebe derzeit keine Garantie für die genaue Anzahl oder den Typ der bestellten Flugzeuge. Im Jahr 2022 hatte China Airlines bereits 16 Boeing 787-9 bestellt, um ihre älteren Airbus A330 zu ersetzen. Die Fluggesellschaft teilte mit, dass die Auswahl der Flugzeuge auf Marktnachfrage und Unternehmensentwicklung basiere.
CPU-Fertigungsprobleme: Intel soll verstärkt an TSMC auslagern
Intels neue Arrow-Lake-Prozessoren der Core-Ultra-200-Reihe sind nicht gerade erfolgreich an den Start gegangen und dazu gesellen sich angeblich auch Fertigungsprobleme. Wie Techpowerup unter Berufung auf die taiwanische Commercial Times berichtet, lagere Intel die Produktion der CPUs verstärkt an TSMC aus. Das sei dem Bericht zufolge ein strategischer Schritt, da man mit anhaltenden Problemen in der eigenen Foundry-Abteilung zu kämpfen habe.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32792</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Mehr als ein Dutzend derzeitige und ehemalige Mitarbeiter der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) haben eine Sammelklage eingereicht, in der sie diskriminierende Beschäftigungspraktiken behaupten.
TSMC hat auf die Vorwürfe reagiert und erklärt, es sei ein Arbeitgeber, der auf Chancengleichheit setzt und sich für Vielfalt am Arbeitsplatz einsetzt.
Im August reichte der Leiter der Personalabteilung von TSMC in den USA eine Sammelklage ein, in der die Diskriminierung von Nicht-Ostasiaten (einschließlich nicht-taiwanesischer Staatsbürger) bei der Einstellung und Behandlung behauptet wurde. Letzte Woche schlossen sich weitere 12 derzeitige und ehemalige Mitarbeiter der Klage an, wie The Register berichtet.
Die Kläger sind überwiegend weißer, schwarzer oder lateinamerikanischer Herkunft. Sie hatten bei den US-Tochtergesellschaften von TSMC Positionen auf verschiedenen Ebenen inne.
Die Kläger behaupteten, dass die überwältigende Mehrheit der 2.668 Beschäftigten von TSMC in Nordamerika zum 31. Dezember 2023 aus Taiwan oder China stammte. Sie argumentierten, dies sei auf „vorsätzliche Muster und Praktiken der Beschäftigungsdiskriminierung von Personen zurückzuführen, die nicht der ostasiatischen Ethnie angehören, nicht taiwanesischer oder chinesischer Herkunft sind und nicht die Staatsbürgerschaft Taiwans oder Chinas besitzen.“
Sie behaupteten, TSMC behandle Nicht-Ostasiaten regelmäßig unfair, mit Beschimpfungen und Gaslighting. Sie behaupteten, dass den misshandelten Personen „häufig die Möglichkeit verweigert wurde, bei TSMC voranzukommen und erfolgreich zu sein“. Sie sagten auch, dass sie häufiger als ihre ostasiatischen Kollegen entlassen oder „konstruktiv entlassen“ wurden und oft durch sie ersetzt wurden. Auf die Frage nach einer Stellungnahme zu dem Rechtsstreit antwortete ein TSMC-Sprecher gegenüber Forbes: „TSMC glaubt fest an den Wert einer vielfältigen Belegschaft und wir stellen ein und befördern ohne Rücksicht auf Geschlecht, Religion, Ethnie, Nationalität oder politische Zugehörigkeit, weil wir Unterschiede respektieren und glauben, dass gleiche Beschäftigungsmöglichkeiten unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken.“
China Airlines erwägt Milliardenaufträge für Airbus und Boeing (https://www.airliners.de/)
China Airlines steht kurz vor der Entscheidung, einen milliardenschweren Auftrag für Langstrecken-Passagierflugzeuge zwischen Airbus und Boeing aufzuteilen. Dies berichteten Branchenkenner gegenüber "Reuters".
Während die Wahl der Frachtflugzeuge noch offen sei, könnte der Auftrag für Passagierjets bis zu 20 Flugzeuge umfassen, die sich nahezu gleichmäßig auf beide Hersteller verteilen. Die Entscheidung wird voraussichtlich nach den Präsidentschaftswahlen in den USA fallen. China Airlines erwägt die Boeing 777X und den Airbus A350-1000 als Ersatz für ihre Boeing 777-300ER-Flotte, um zukünftiges Wachstum zu ermöglichen. Branchenexperten schätzen den Wert des Deals auf fast vier Milliarden US-Dollar nach branchenüblichen Rabatten. Laut Insidern wird der endgültige Beschluss vom Vorstand der Fluggesellschaft abhängen. Es gebe derzeit keine Garantie für die genaue Anzahl oder den Typ der bestellten Flugzeuge. Im Jahr 2022 hatte China Airlines bereits 16 Boeing 787-9 bestellt, um ihre älteren Airbus A330 zu ersetzen. Die Fluggesellschaft teilte mit, dass die Auswahl der Flugzeuge auf Marktnachfrage und Unternehmensentwicklung basiere.
CPU-Fertigungsprobleme: Intel soll verstärkt an TSMC auslagern
Intels neue Arrow-Lake-Prozessoren der Core-Ultra-200-Reihe sind nicht gerade erfolgreich an den Start gegangen und dazu gesellen sich angeblich auch Fertigungsprobleme. Wie Techpowerup unter Berufung auf die taiwanische Commercial Times berichtet, lagere Intel die Produktion der CPUs verstärkt an TSMC aus. Das sei dem Bericht zufolge ein strategischer Schritt, da man mit anhaltenden Problemen in der eigenen Foundry-Abteilung zu kämpfen habe.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Delegation der DIHK in Taiwan und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12548</link>
      <description><![CDATA[Umsatz und Gewinn bei Giant rückläufig
Der konsolidierte Umsatz des taiwanischen Fahrradherstellers Giant ging in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres um 7,1 Prozent zurück, berichtet die SAZBike.
Aufgrund des Umsatzrückgangs und des Anstiegs der Ausgaben sei auch der Nettogewinn bei Giant vor Steuern um 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Giant berichte, dass die Lagerbestände in Europa und Nordamerika weiter sinken, aber die Auftragsvergabe sowohl durch Einzelhandels- als auch durch Erstausrüstungskunden bleibe sehr zurückhaltend, was die Umsatzerholung beeinträchtige.
Giant siehe das globale Umfeld nach wie vor voller Herausforderungen, so die SAZBike. Das Unternehmen wolle dennoch auch weiterhin für Produktinnovationen sorgen und seine Marktposition stärken.
USA vergeben 6,6 Milliarden Dollar für Chips an TSMC vor der Rückkehr Trumps
Das US-Handelsministerium teilte Mitte November mit, dass es eine staatliche Subvention in Höhe von 6,6 Mrd. USD für die US-Einheit der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. für die Halbleiterproduktion in Phoenix, Arizona, verabschiedet habe. Der verbindliche Vertrag - nach einer im April bekannt gegebenen vorläufigen Vereinbarung - ist die erste größere Vergabe, die im Rahmen des im Jahr 2022 aufgelegten 52,7-Milliarden-Dollar-Programms abgeschlossen wurde. Er kommt nur wenige Wochen vor dem Amtsantritt des gewählten Präsidenten Donald Trump, der das Programm kritisiert hat. Im April stimmte TSMC zu, seine geplanten Investitionen um 25 Milliarden Dollar auf 65 Milliarden Dollar zu erhöhen und bis 2030 eine dritte Produktionsstätte in Arizona zu errichten. Das taiwanische Unternehmen wird die weltweit fortschrittlichste 2-Nanometer-Technologie in seiner zweiten Produktionsstätte in Arizona herstellen, die voraussichtlich 2028 in Betrieb gehen wird. TSMC hat sich außerdem bereit erklärt, in Arizona seine fortschrittlichste Chipfertigungstechnologie namens „A16“ einzusetzen.
„Als wir damit begannen, gab es viele Neinsager, die sagten, dass TSMC vielleicht 5 oder 6 Nanometer in den Vereinigten Staaten herstellen wird“, sagte Handelsministerin Gina Raimondo in einem Interview. „Tatsächlich stellen sie ihre anspruchsvollsten Chips in den Vereinigten Staaten her.“
Der TSMC-Zuschlag umfasst auch bis zu 5 Milliarden Dollar an günstigen staatlichen Krediten. Im Rahmen der Vereinbarung wird TSMC Bargeld erhalten, wenn das Unternehmen die Projektmeilensteine erreicht. Das Handelsministerium rechnet damit, TSMC bis zum Jahresende mindestens 1 Milliarde Dollar zur Verfügung zu stellen, sagte ein hochrangiger Beamter gegenüber Reportern. TSMC hat zugestimmt, fünf Jahre lang auf Aktienrückkäufe zu verzichten - vorbehaltlich einiger Ausnahmen - und überschüssige Gewinne mit der US-Regierung im Rahmen einer „Upside-Sharing-Vereinbarung“ zu teilen. Der CEO von TSMC, C.C. Wei, sagte in einer Erklärung, dass die Vereinbarung „uns hilft, die Entwicklung der fortschrittlichsten Halbleiterfertigungstechnologie in den USA zu beschleunigen“.
Delegation der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Taiwan
Am vergangenen vergangenen Mittwoch besuchte eine Delegation der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Taiwan und hatte die Gelegenheit, die Merck Group Taiwan zu besuchen, berichtet das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Dort traf die Delegation mit John Lee, Direktor von Merck Taiwan, herzlich begrüßt wurde. Zu der DIHK-Delegation gehörten Alexandra Voss, AHK-Koordinatorin und Asienreferentin, Andrea Hideg, Ostasienreferentin, Dr. Nicole Renvert, Geschäftsführerin Internationale Märkte, und Rafael Pekmezovic, Referent für Asien, Afrika und Auslandsmarketing. Die Delegation hatte die Gelegenheit, die hochmoderne Flüssigkristalltechnologie von Merck zu erkunden, die in der Displayindustrie eine Schlüsselrolle spielt, so das Deutsche Wirtschaftsbüro.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12548</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 17:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Umsatz und Gewinn bei Giant rückläufig
Der konsolidierte Umsatz des taiwanischen Fahrradherstellers Giant ging in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres um 7,1 Prozent zurück, berichtet die SAZBike.
Aufgrund des Umsatzrückgangs und des Anstiegs der Ausgaben sei auch der Nettogewinn bei Giant vor Steuern um 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Giant berichte, dass die Lagerbestände in Europa und Nordamerika weiter sinken, aber die Auftragsvergabe sowohl durch Einzelhandels- als auch durch Erstausrüstungskunden bleibe sehr zurückhaltend, was die Umsatzerholung beeinträchtige.
Giant siehe das globale Umfeld nach wie vor voller Herausforderungen, so die SAZBike. Das Unternehmen wolle dennoch auch weiterhin für Produktinnovationen sorgen und seine Marktposition stärken.
USA vergeben 6,6 Milliarden Dollar für Chips an TSMC vor der Rückkehr Trumps
Das US-Handelsministerium teilte Mitte November mit, dass es eine staatliche Subvention in Höhe von 6,6 Mrd. USD für die US-Einheit der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. für die Halbleiterproduktion in Phoenix, Arizona, verabschiedet habe. Der verbindliche Vertrag - nach einer im April bekannt gegebenen vorläufigen Vereinbarung - ist die erste größere Vergabe, die im Rahmen des im Jahr 2022 aufgelegten 52,7-Milliarden-Dollar-Programms abgeschlossen wurde. Er kommt nur wenige Wochen vor dem Amtsantritt des gewählten Präsidenten Donald Trump, der das Programm kritisiert hat. Im April stimmte TSMC zu, seine geplanten Investitionen um 25 Milliarden Dollar auf 65 Milliarden Dollar zu erhöhen und bis 2030 eine dritte Produktionsstätte in Arizona zu errichten. Das taiwanische Unternehmen wird die weltweit fortschrittlichste 2-Nanometer-Technologie in seiner zweiten Produktionsstätte in Arizona herstellen, die voraussichtlich 2028 in Betrieb gehen wird. TSMC hat sich außerdem bereit erklärt, in Arizona seine fortschrittlichste Chipfertigungstechnologie namens „A16“ einzusetzen.
„Als wir damit begannen, gab es viele Neinsager, die sagten, dass TSMC vielleicht 5 oder 6 Nanometer in den Vereinigten Staaten herstellen wird“, sagte Handelsministerin Gina Raimondo in einem Interview. „Tatsächlich stellen sie ihre anspruchsvollsten Chips in den Vereinigten Staaten her.“
Der TSMC-Zuschlag umfasst auch bis zu 5 Milliarden Dollar an günstigen staatlichen Krediten. Im Rahmen der Vereinbarung wird TSMC Bargeld erhalten, wenn das Unternehmen die Projektmeilensteine erreicht. Das Handelsministerium rechnet damit, TSMC bis zum Jahresende mindestens 1 Milliarde Dollar zur Verfügung zu stellen, sagte ein hochrangiger Beamter gegenüber Reportern. TSMC hat zugestimmt, fünf Jahre lang auf Aktienrückkäufe zu verzichten - vorbehaltlich einiger Ausnahmen - und überschüssige Gewinne mit der US-Regierung im Rahmen einer „Upside-Sharing-Vereinbarung“ zu teilen. Der CEO von TSMC, C.C. Wei, sagte in einer Erklärung, dass die Vereinbarung „uns hilft, die Entwicklung der fortschrittlichsten Halbleiterfertigungstechnologie in den USA zu beschleunigen“.
Delegation der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Taiwan
Am vergangenen vergangenen Mittwoch besuchte eine Delegation der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Taiwan und hatte die Gelegenheit, die Merck Group Taiwan zu besuchen, berichtet das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Dort traf die Delegation mit John Lee, Direktor von Merck Taiwan, herzlich begrüßt wurde. Zu der DIHK-Delegation gehörten Alexandra Voss, AHK-Koordinatorin und Asienreferentin, Andrea Hideg, Ostasienreferentin, Dr. Nicole Renvert, Geschäftsführerin Internationale Märkte, und Rafael Pekmezovic, Referent für Asien, Afrika und Auslandsmarketing. Die Delegation hatte die Gelegenheit, die hochmoderne Flüssigkristalltechnologie von Merck zu erkunden, die in der Displayindustrie eine Schlüsselrolle spielt, so das Deutsche Wirtschaftsbüro.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Abhängigkeit von der Taiwanstraße und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8693</link>
      <description><![CDATA[Starlux-Aktien steigen beim Börsendebüt um über 53%
Die Aktien von Starlux Airlines stiegen an ihrem ersten Handelstag an der taiwanischen Börse um 53,75 % auf 30,75 NT$ und erreichten damit kurzzeitig einen Spitzenwert von 60 % gegenüber dem IPO-Preis von 20 NT$. Chairman Chang Kuo-wei kündigte die weitere Expansion der Fluggesellschaft an, einschließlich neuer Lang- und Kurzstrecken, wobei der Schwerpunkt auf dem Ausbau der Flüge in die USA und nach Europa liegt. Bis Ende 2024 will Starlux 31 Strecken mit 27 Zielen bedienen und plant, seine Flotte von 24 auf 26 Flugzeuge zu erweitern. Bis 2026 strebt die Fluggesellschaft eine Flotte von mehr als 50 Flugzeugen an, wobei zusätzliche A320-Flugzeuge die neuen Flüge ab Taichung und Kaohsiung unterstützen sollen. Starlux plant auch eine Stärkung ihres Frachtgeschäfts und hat sich bereits fünf A350-Frachtflugzeuge mit einer Option auf fünf weitere Flugzeuge gesichert. Starlux verzeichnete im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 149 Millionen NT$ und damit sein erstes profitables Jahr und konnte in der ersten Hälfte des Jahres 2024 ein deutliches Umsatz- und Gewinnwachstum verzeichnen. Das Unternehmen bereitet sich darauf vor, bis Ende 2025 der globalen Airline-Allianz Oneworld beizutreten, um seine internationale Reichweite zu erweitern.
G7 vs. BRICS: Abhängigkeit von der Taiwanstraße
Neue Forschungsergebnisse des CSIS schätzen, dass im Jahr 2022 Waren im Wert von etwa 2,45 Billionen US-Dollar – über ein Fünftel des weltweiten Seehandels – die Taiwanstraße passierten. Angesichts des (militärischen) Drucks Chinas auf Taiwan stellt sich die Frage, wie sich mögliche chinesische Aktionen in der Region auf den globalen Handel über die Taiwanstraße auswirken könnten. Laut einer Studie des Centers for Strategic and International Studies (CSIS) würden die BRICS-Länder insgesamt stärker von Störungen der Handelswege in der Taiwanstraße betroffen, insbesondere China, die Vereinigten Arabischen Emirate und der Iran. Die beiden letztgenannten Länder lassen 24 % oder mehr ihrer Exporte durch die Meerenge fließen.
China und Japan sind sowohl bei den Importen als auch bei den Exporten am stärksten von der Taiwanstraße abhängig. Fast ein Drittel der Einfuhren beider Länder werden über die Taiwanstraße abgewickelt.
Nach Angaben des Centers for Strategic and International Studies stammen über 95 % des japanischen Rohöls aus einer ausgewählten Gruppe von Ländern des Nahen Ostens, von denen ein großer Teil durch die Taiwanstraße transportiert wird, was diese Route zu einem wesentlichen Bestandteil der japanischen Energiesicherheit macht.
Was China betrifft, so schätzt CSIS, dass 15 % seiner Exporte über diese Wasserstraße abgewickelt werden - ein relativ geringerer Anteil als in anderen Ländern -, aber der Gesamtwert dieser Exporte liegt immer noch bei über 551 Milliarden Dollar.
Die Taiwanstraße ist nicht nur für den internationalen Handel Chinas von entscheidender Bedeutung, sondern spielt auch eine Schlüsselrolle für den Binnenhandel des Landes. Mehr als die Hälfte der Fahrten durch die Meerenge verbinden die zahlreichen Häfen entlang der chinesischen Ostküste, das Center for Strategic and International Studies. Abgesehen von Japan sind die G7-Länder im Allgemeinen weit weniger auf die Taiwanstraße angewiesen. Die USA, Großbritannien, Kanada, Italien, Deutschland und Frankreich haben jeweils einen einstelligen Prozentsatz an Importen und Exporten über die Meerenge.
Taiwans F&E-Ausgaben der Unternehmen erreichen trotz Abschwächung einen Rekordwert von 800 Milliarden NT$ im Jahr 2023
Mit 801,5 Milliarden NT$ erreichten die jährlichen F&E-Ausgaben der taiwanischen Unternehmen überstiegen im Jahr 2023 zum ersten Mal 800 Milliarden NT$ (ca. 24,6 Milliarden US$). Dies bedeutet einen Anstieg von 3,7 % gegenüber dem Vorjahr und macht 85,1 % der gesamten F&E-Ausgaben des Landes aus, wie aus einer am 31. Oktober vom Nationalen Wissenschafts- und Technologierat (NSTC) veröffentlichten Studie hervorgeht.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8693</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 15:00:00 +0800</pubDate>
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Die Aktien von Starlux Airlines stiegen an ihrem ersten Handelstag an der taiwanischen Börse um 53,75 % auf 30,75 NT$ und erreichten damit kurzzeitig einen Spitzenwert von 60 % gegenüber dem IPO-Preis von 20 NT$. Chairman Chang Kuo-wei kündigte die weitere Expansion der Fluggesellschaft an, einschließlich neuer Lang- und Kurzstrecken, wobei der Schwerpunkt auf dem Ausbau der Flüge in die USA und nach Europa liegt. Bis Ende 2024 will Starlux 31 Strecken mit 27 Zielen bedienen und plant, seine Flotte von 24 auf 26 Flugzeuge zu erweitern. Bis 2026 strebt die Fluggesellschaft eine Flotte von mehr als 50 Flugzeugen an, wobei zusätzliche A320-Flugzeuge die neuen Flüge ab Taichung und Kaohsiung unterstützen sollen. Starlux plant auch eine Stärkung ihres Frachtgeschäfts und hat sich bereits fünf A350-Frachtflugzeuge mit einer Option auf fünf weitere Flugzeuge gesichert. Starlux verzeichnete im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 149 Millionen NT$ und damit sein erstes profitables Jahr und konnte in der ersten Hälfte des Jahres 2024 ein deutliches Umsatz- und Gewinnwachstum verzeichnen. Das Unternehmen bereitet sich darauf vor, bis Ende 2025 der globalen Airline-Allianz Oneworld beizutreten, um seine internationale Reichweite zu erweitern.
G7 vs. BRICS: Abhängigkeit von der Taiwanstraße
Neue Forschungsergebnisse des CSIS schätzen, dass im Jahr 2022 Waren im Wert von etwa 2,45 Billionen US-Dollar – über ein Fünftel des weltweiten Seehandels – die Taiwanstraße passierten. Angesichts des (militärischen) Drucks Chinas auf Taiwan stellt sich die Frage, wie sich mögliche chinesische Aktionen in der Region auf den globalen Handel über die Taiwanstraße auswirken könnten. Laut einer Studie des Centers for Strategic and International Studies (CSIS) würden die BRICS-Länder insgesamt stärker von Störungen der Handelswege in der Taiwanstraße betroffen, insbesondere China, die Vereinigten Arabischen Emirate und der Iran. Die beiden letztgenannten Länder lassen 24 % oder mehr ihrer Exporte durch die Meerenge fließen.
China und Japan sind sowohl bei den Importen als auch bei den Exporten am stärksten von der Taiwanstraße abhängig. Fast ein Drittel der Einfuhren beider Länder werden über die Taiwanstraße abgewickelt.
Nach Angaben des Centers for Strategic and International Studies stammen über 95 % des japanischen Rohöls aus einer ausgewählten Gruppe von Ländern des Nahen Ostens, von denen ein großer Teil durch die Taiwanstraße transportiert wird, was diese Route zu einem wesentlichen Bestandteil der japanischen Energiesicherheit macht.
Was China betrifft, so schätzt CSIS, dass 15 % seiner Exporte über diese Wasserstraße abgewickelt werden - ein relativ geringerer Anteil als in anderen Ländern -, aber der Gesamtwert dieser Exporte liegt immer noch bei über 551 Milliarden Dollar.
Die Taiwanstraße ist nicht nur für den internationalen Handel Chinas von entscheidender Bedeutung, sondern spielt auch eine Schlüsselrolle für den Binnenhandel des Landes. Mehr als die Hälfte der Fahrten durch die Meerenge verbinden die zahlreichen Häfen entlang der chinesischen Ostküste, das Center for Strategic and International Studies. Abgesehen von Japan sind die G7-Länder im Allgemeinen weit weniger auf die Taiwanstraße angewiesen. Die USA, Großbritannien, Kanada, Italien, Deutschland und Frankreich haben jeweils einen einstelligen Prozentsatz an Importen und Exporten über die Meerenge.
Taiwans F&E-Ausgaben der Unternehmen erreichen trotz Abschwächung einen Rekordwert von 800 Milliarden NT$ im Jahr 2023
Mit 801,5 Milliarden NT$ erreichten die jährlichen F&E-Ausgaben der taiwanischen Unternehmen überstiegen im Jahr 2023 zum ersten Mal 800 Milliarden NT$ (ca. 24,6 Milliarden US$). Dies bedeutet einen Anstieg von 3,7 % gegenüber dem Vorjahr und macht 85,1 % der gesamten F&E-Ausgaben des Landes aus, wie aus einer am 31. Oktober vom Nationalen Wissenschafts- und Technologierat (NSTC) veröffentlichten Studie hervorgeht.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[TSMC schließt mindestens zwei Kunden aus und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32459</link>
      <description><![CDATA[TSMC schließt mindestens zwei Kunden aus
Wie kürzlich bekannt wurde, fanden die Halbleiterexperten von Techinsights in Huaweis KI-Beschleuniger Ascend 910B Chips von TSMC. Eigentlich hatte TSMC 2020 die Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen aufgrund der US-Sanktionen gegen Huawei eingestellt. Seitdem untersucht TSMC, wie dennoch dies aus der 7-nm-Fertigung in den gegen Nvidias A100 positionierten Beschleuniger gelangen konnten. Einige Verdächtige sollen bereits ausgemacht sein: Wie die Wirtschaftszeitung Nikkei Asia berichtet, soll TSMC die Geschäftsbeziehungen zu mindestens zwei Kunden beendet haben. Die sollen durch einen Anstieg ihrer Bestellmengen aufgefallen sein. Bei einem davon soll es sich um das chinesische Unternehmen Sophgo handeln, das KI-Beschleuniger für Edge-Anwendungen und RISC-V-Prozessoren entwickelt und vertreibt. Allerdings dementierte Sophgo umgehend und drohte Klagen an. Offizielle Bestätigungen seitens der betroffenen Unternehmen liegen nicht vor, alle Berichte berufen sich auf informierte, aber ungenannte Quellen. Aber es gibt laut Medienberichten andere Anhaltspunkte, wie die TSMC-Chips in Huawei-Produkte gelangten. Und zwar nicht bei Sophgo, sondern bei Bitmain, einem Unternehmen, das eigentlich für Beschleuniger zum Minen von Kryptowährungen bekannt ist. Laut Ermittlungen der Staatsanwaltschaft New Taipei City finanzierte Bitmain über ein verzweigtes Geflecht von Tochterfirmen die Wisecore Technology Corporation und IC Link Limited. Diese Verbindungen wurden den taiwanischen Behörden verschwiegen, beide Firmen ließen im Auftrag von Bitmain bei TSMC fertigen. Ein ähnliches Konstrukt könnte bei Sophgo vorliegen, das, wie Bitmain, von Micree Zhan gegründet wurde, der mit Mining-Chips zum Milliardär wurde.
Denkfabrik hebt Taiwans BIP-Wachstumsprognose für 2024 auf 3,96% an
Laut einer Prognose des Chung-Hua Wirtschaftsforschungsinstituts wird die taiwanische Wirtschaft im Jahr 2024 voraussichtlich um etwa 3,96 % wachsen, was 0,15 Prozent höher als vorherige Schätzungen ist. Diese Entwicklung werde durch eine starke interne Nachfrage und eine anhaltende Exportdynamik, insbesondere im Bereich der KI-Industrie, unterstützt. Der Direktor des Instituts, Lien Hsien-Ming (連賢明), betonte, dass die interne Nachfrage und Investitionen jeweils 1,5 und 0,77 Prozentpunkte zum Wachstum beitragen werden, während die Exporte etwa 0,89 Prozentpunkte ausmachen. Für 2025 wird ein langsameres Wachstum von 3,03 % prognostiziert, da geopolitische Risiken und eine stagnierende globale Wirtschaft anhalten würden. Inflationsbedingt werde der Verbraucherpreisindex für das Jahr 2024 einen Anstieg von 2,17 % aufweisen. 2023 lag das Wachstum bei 2,49 %. Es sei das dritte Jahr in Folge, in dem das Wachstum des Verbraucherpreisindexes bei über 2 % liegt. Für 2025 wird eine Steigerung des Verbraucherpreisindexes von etwa 1,96 % erwartet. Lien wies darauf hin, dass das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen Auswirkungen auf die taiwanische Wirtschaft haben könnte, insbesondere wegen der Zins- und der Industriepolitik. Dennoch werde erwartet, dass die taiwanische Halbleiterindustrie, insbesondere im Bereich KI, weiterhin stark bleiben und somit die negativen Auswirkungen begrenzt würden.
Taiwans Arbeitslosenquote fällt auf 24-Jahres-Tief
Nach Angaben des taiwanischen Statistikamtes (DGBAS) sank die Arbeitslosenquote in Taiwan im September auf 3,43 % und damit auf den niedrigsten Stand seit 24 Jahren. Das Statistikamt führte dies u.a. darauf zurück, dass die sogenannte Saison der Schulabschlüsse zu Ende gegangen sei und sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt stabilisiert habe. Dies bedeutete einen Rückgang um 0,05 Prozentpunkte gegenüber August und stoppte den dreimonatigen Anstieg in Folge. Die Zahl der Arbeitslosen sank um 7.000 auf 412.000, was auf einen Rückgang sowohl bei den unzufriedenen Arbeitnehmern als auch bei den erstmaligen Arbeitssuchenden zurückzuführen sei.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32459</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Wie kürzlich bekannt wurde, fanden die Halbleiterexperten von Techinsights in Huaweis KI-Beschleuniger Ascend 910B Chips von TSMC. Eigentlich hatte TSMC 2020 die Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen aufgrund der US-Sanktionen gegen Huawei eingestellt. Seitdem untersucht TSMC, wie dennoch dies aus der 7-nm-Fertigung in den gegen Nvidias A100 positionierten Beschleuniger gelangen konnten. Einige Verdächtige sollen bereits ausgemacht sein: Wie die Wirtschaftszeitung Nikkei Asia berichtet, soll TSMC die Geschäftsbeziehungen zu mindestens zwei Kunden beendet haben. Die sollen durch einen Anstieg ihrer Bestellmengen aufgefallen sein. Bei einem davon soll es sich um das chinesische Unternehmen Sophgo handeln, das KI-Beschleuniger für Edge-Anwendungen und RISC-V-Prozessoren entwickelt und vertreibt. Allerdings dementierte Sophgo umgehend und drohte Klagen an. Offizielle Bestätigungen seitens der betroffenen Unternehmen liegen nicht vor, alle Berichte berufen sich auf informierte, aber ungenannte Quellen. Aber es gibt laut Medienberichten andere Anhaltspunkte, wie die TSMC-Chips in Huawei-Produkte gelangten. Und zwar nicht bei Sophgo, sondern bei Bitmain, einem Unternehmen, das eigentlich für Beschleuniger zum Minen von Kryptowährungen bekannt ist. Laut Ermittlungen der Staatsanwaltschaft New Taipei City finanzierte Bitmain über ein verzweigtes Geflecht von Tochterfirmen die Wisecore Technology Corporation und IC Link Limited. Diese Verbindungen wurden den taiwanischen Behörden verschwiegen, beide Firmen ließen im Auftrag von Bitmain bei TSMC fertigen. Ein ähnliches Konstrukt könnte bei Sophgo vorliegen, das, wie Bitmain, von Micree Zhan gegründet wurde, der mit Mining-Chips zum Milliardär wurde.
Denkfabrik hebt Taiwans BIP-Wachstumsprognose für 2024 auf 3,96% an
Laut einer Prognose des Chung-Hua Wirtschaftsforschungsinstituts wird die taiwanische Wirtschaft im Jahr 2024 voraussichtlich um etwa 3,96 % wachsen, was 0,15 Prozent höher als vorherige Schätzungen ist. Diese Entwicklung werde durch eine starke interne Nachfrage und eine anhaltende Exportdynamik, insbesondere im Bereich der KI-Industrie, unterstützt. Der Direktor des Instituts, Lien Hsien-Ming (連賢明), betonte, dass die interne Nachfrage und Investitionen jeweils 1,5 und 0,77 Prozentpunkte zum Wachstum beitragen werden, während die Exporte etwa 0,89 Prozentpunkte ausmachen. Für 2025 wird ein langsameres Wachstum von 3,03 % prognostiziert, da geopolitische Risiken und eine stagnierende globale Wirtschaft anhalten würden. Inflationsbedingt werde der Verbraucherpreisindex für das Jahr 2024 einen Anstieg von 2,17 % aufweisen. 2023 lag das Wachstum bei 2,49 %. Es sei das dritte Jahr in Folge, in dem das Wachstum des Verbraucherpreisindexes bei über 2 % liegt. Für 2025 wird eine Steigerung des Verbraucherpreisindexes von etwa 1,96 % erwartet. Lien wies darauf hin, dass das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen Auswirkungen auf die taiwanische Wirtschaft haben könnte, insbesondere wegen der Zins- und der Industriepolitik. Dennoch werde erwartet, dass die taiwanische Halbleiterindustrie, insbesondere im Bereich KI, weiterhin stark bleiben und somit die negativen Auswirkungen begrenzt würden.
Taiwans Arbeitslosenquote fällt auf 24-Jahres-Tief
Nach Angaben des taiwanischen Statistikamtes (DGBAS) sank die Arbeitslosenquote in Taiwan im September auf 3,43 % und damit auf den niedrigsten Stand seit 24 Jahren. Das Statistikamt führte dies u.a. darauf zurück, dass die sogenannte Saison der Schulabschlüsse zu Ende gegangen sei und sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt stabilisiert habe. Dies bedeutete einen Rückgang um 0,05 Prozentpunkte gegenüber August und stoppte den dreimonatigen Anstieg in Folge. Die Zahl der Arbeitslosen sank um 7.000 auf 412.000, was auf einen Rückgang sowohl bei den unzufriedenen Arbeitnehmern als auch bei den erstmaligen Arbeitssuchenden zurückzuführen sei.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Neue Kreditkontrollen sollen Wohnungsmarkt abkühlen und ander]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=23508</link>
      <description><![CDATA[Neue Kreditkontrollen sollen Wohnungsmarkt abkühlen
Der Präsident der Zentralbank, Yang Chin-long, erklärte, die im September eingeführten selektiven Kreditkontrollen zielten darauf ab, den taiwanischen Immobilienmarkt abzukühlen und finanzielle Instabilität zu verhindern. Während einer Parlamentssitzung warnte Yang, dass steigende Erwartungen an höhere Immobilienpreise eine Blase auslösen könnten, ähnlich wie in Japan in den 1990er Jahren und in den USA im Jahr 2008. Die Zentralbank hoffe, die Markterwartungen zu senken und die Immobilienpreise schrittweise zu reduzieren. Yang merkte an, dass die Ergebnisse Zeit brauchen werden, und sagte nicht, ob weitere Kontrollen geplant sind, sondern erklärte, die Bank werde die Situation beobachten. Yang sagte auch, Taiwans Finanzpolitik müsse nicht der jüngsten Zinssenkung der US-Notenbank folgen. Ein Bericht der Zentralbank prognostiziert eine niedrigere Inflation in der zweiten Jahreshälfte, wobei das Wachstum des Verbraucherpreisindexes von 2,16% im Jahr 2024 auf 1,89% im Jahr 2025 sinken soll.
Nominales Einkommenswachstum in Taiwan erreicht 10-Jahres-Hoch
Laut dem Statistikamt stiegen die durchschnittlichen Monatsverdienste in Taiwan in den ersten acht Monaten des Jahres 2024 um 4,27% gegenüber dem Vorjahr, das höchste Wachstum seit einem Jahrzehnt. Die Verdienste, einschließlich Boni und Überstunden, betrugen im Durchschnitt 63.261 NT$ (1.820 Euro) vor Inflationsbereinigung. Die regulären Löhne stiegen um 2,66 % auf 46.331 NT$, während die inflationsbereinigten Verdienste um 1,92 % stiegen, wobei die realen regulären Löhne um 0,35 % zunahmen. Die mittleren regulären Löhne erreichten 37.161 NT$, ein Anstieg um 3,33%, und stiegen inflationsbereinigt um 1,00%. Wie das Statistikamt erklärte, sei der Anstieg der Reallöhne auf höhere Prämien zurückzuführen, da die Arbeitgeber versuchten, angesichts der besseren Gewinne Talente zu halten. Die größten Zuwächse verzeichnete der Finanz- und Versicherungssektor, wo die regulären Löhne um 6,23 % und die Gesamteinkommen um 11,49 % stiegen. Andere Sektoren, darunter das verarbeitende Gewerbe und die Elektronikbranche, verzeichneten ebenfalls ein starkes Wachstum.
Cathay Financial Taiwan strebt 100 % erneuerbare Energie bis 2030 an
Cathay Financial Holdings will bis 2030 alle Standorte in Taiwan mit 100 % erneuerbarer Energie versorgen, sagte Generaldirektor Li Chang-keng am 18. Oktober. In seiner Rede auf der Taiwan Climate Action Expo räumte Li ein, dass die Umstellung Hunderte von Millionen kosten würde, betonte aber die Vorreiterrolle des Unternehmens, um andere zu ermutigen, grüne Energie zu nutzen. Weltweit plane das Unternehmen, bis 2050 100 % erneuerbare Energien zu nutzen. Li wies auf den wachsenden Energiebedarf der generativen KI hin und sagte, Cathay Financial wolle Unternehmen wie Google und Amazon bei der Verbesserung der Energieeffizienz folgen. Cathay Financial plant auch, die Kohlenstoffemissionen durch Investitionsvereinbarungen zu reduzieren. Trotz der Fortschritte in emissionsintensiven Branchen sagte Li, dass das Unternehmen weiterhin Kredite vergeben werde, um deren Netto-Null-Umstellung zu unterstützen. Mit 700 Filialen und fast 30.000 Mitarbeitern bietet Cathay Financial Dienstleistungen in den Bereichen Versicherungen, Banken und Wertpapiere an.
TSMC plant weitere europäische Expansion für KI-Chips
TSMC plant weitere Werke in Europa, die sich auf KI-Chips konzentrieren, sagte Wu Cheng-wen, Minister des Nationalen Wissenschafts- und Technologierrates. „Sie haben mit dem Bau der ersten Fabrik in Dresden begonnen und planen weitere Fabriken für andere Bereiche“, sagte Wu gegenüber Bloomberg TV, ohne einen Zeitplan zu nennen. TSMC hat vor kurzem mit dem Bau einer 10-Milliarden-Euro-Fabrik in Dresden begonnen und will die Produktion bis 2027 aufnehmen. KI-Chips für Nvidia und AMD sind der Schlüssel zu seiner Strategie, wobei eine weitere Expansion in Europa erwogen wird.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=23508</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Neue Kreditkontrollen sollen Wohnungsmarkt abkühlen und ander</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Neue Kreditkontrollen sollen Wohnungsmarkt abkühlen und ander</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Neue Kreditkontrollen sollen Wohnungsmarkt abkühlen
Der Präsident der Zentralbank, Yang Chin-long, erklärte, die im September eingeführten selektiven Kreditkontrollen zielten darauf ab, den taiwanischen Immobilienmarkt abzukühlen und finanzielle Instabilität zu verhindern. Während einer Parlamentssitzung warnte Yang, dass steigende Erwartungen an höhere Immobilienpreise eine Blase auslösen könnten, ähnlich wie in Japan in den 1990er Jahren und in den USA im Jahr 2008. Die Zentralbank hoffe, die Markterwartungen zu senken und die Immobilienpreise schrittweise zu reduzieren. Yang merkte an, dass die Ergebnisse Zeit brauchen werden, und sagte nicht, ob weitere Kontrollen geplant sind, sondern erklärte, die Bank werde die Situation beobachten. Yang sagte auch, Taiwans Finanzpolitik müsse nicht der jüngsten Zinssenkung der US-Notenbank folgen. Ein Bericht der Zentralbank prognostiziert eine niedrigere Inflation in der zweiten Jahreshälfte, wobei das Wachstum des Verbraucherpreisindexes von 2,16% im Jahr 2024 auf 1,89% im Jahr 2025 sinken soll.
Nominales Einkommenswachstum in Taiwan erreicht 10-Jahres-Hoch
Laut dem Statistikamt stiegen die durchschnittlichen Monatsverdienste in Taiwan in den ersten acht Monaten des Jahres 2024 um 4,27% gegenüber dem Vorjahr, das höchste Wachstum seit einem Jahrzehnt. Die Verdienste, einschließlich Boni und Überstunden, betrugen im Durchschnitt 63.261 NT$ (1.820 Euro) vor Inflationsbereinigung. Die regulären Löhne stiegen um 2,66 % auf 46.331 NT$, während die inflationsbereinigten Verdienste um 1,92 % stiegen, wobei die realen regulären Löhne um 0,35 % zunahmen. Die mittleren regulären Löhne erreichten 37.161 NT$, ein Anstieg um 3,33%, und stiegen inflationsbereinigt um 1,00%. Wie das Statistikamt erklärte, sei der Anstieg der Reallöhne auf höhere Prämien zurückzuführen, da die Arbeitgeber versuchten, angesichts der besseren Gewinne Talente zu halten. Die größten Zuwächse verzeichnete der Finanz- und Versicherungssektor, wo die regulären Löhne um 6,23 % und die Gesamteinkommen um 11,49 % stiegen. Andere Sektoren, darunter das verarbeitende Gewerbe und die Elektronikbranche, verzeichneten ebenfalls ein starkes Wachstum.
Cathay Financial Taiwan strebt 100 % erneuerbare Energie bis 2030 an
Cathay Financial Holdings will bis 2030 alle Standorte in Taiwan mit 100 % erneuerbarer Energie versorgen, sagte Generaldirektor Li Chang-keng am 18. Oktober. In seiner Rede auf der Taiwan Climate Action Expo räumte Li ein, dass die Umstellung Hunderte von Millionen kosten würde, betonte aber die Vorreiterrolle des Unternehmens, um andere zu ermutigen, grüne Energie zu nutzen. Weltweit plane das Unternehmen, bis 2050 100 % erneuerbare Energien zu nutzen. Li wies auf den wachsenden Energiebedarf der generativen KI hin und sagte, Cathay Financial wolle Unternehmen wie Google und Amazon bei der Verbesserung der Energieeffizienz folgen. Cathay Financial plant auch, die Kohlenstoffemissionen durch Investitionsvereinbarungen zu reduzieren. Trotz der Fortschritte in emissionsintensiven Branchen sagte Li, dass das Unternehmen weiterhin Kredite vergeben werde, um deren Netto-Null-Umstellung zu unterstützen. Mit 700 Filialen und fast 30.000 Mitarbeitern bietet Cathay Financial Dienstleistungen in den Bereichen Versicherungen, Banken und Wertpapiere an.
TSMC plant weitere europäische Expansion für KI-Chips
TSMC plant weitere Werke in Europa, die sich auf KI-Chips konzentrieren, sagte Wu Cheng-wen, Minister des Nationalen Wissenschafts- und Technologierrates. „Sie haben mit dem Bau der ersten Fabrik in Dresden begonnen und planen weitere Fabriken für andere Bereiche“, sagte Wu gegenüber Bloomberg TV, ohne einen Zeitplan zu nennen. TSMC hat vor kurzem mit dem Bau einer 10-Milliarden-Euro-Fabrik in Dresden begonnen und will die Produktion bis 2027 aufnehmen. KI-Chips für Nvidia und AMD sind der Schlüssel zu seiner Strategie, wobei eine weitere Expansion in Europa erwogen wird.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Inflation fällt im September unter 2% und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18401</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Inflation fällt im September unter 2%
Taiwans Verbraucherpreisindex (CPI) fiel im September auf 1,82% und damit auf den niedrigsten Stand seit acht Monaten, berichtete die Regierung am 9. Oktober. Ohne Obst, Gemüse und Energie erreichte die Kerninflation 1,79%. Die Preise für Basiskonsumgüter sanken um 0,01% gegenüber dem Vorjahr, wobei die Preise für Eier im Vergleich zum September 2023 um 18,45% fielen. Zuvor war der VPI im Januar auf 1,80% gesunken und hatte im Juni 2023 mit 1,75% den niedrigsten Stand seit 2021 erreicht, so Taiwans Statistikamt (DGBAS).
Taiwans Exporte erreichen im September einen neuen Höchststand
Taiwans Exporte stiegen im September im Jahresvergleich um 4,5 % und erreichten damit ein Rekordhoch. Wie das Finanzministerium (MOF) mitteilte wurden die Exporte durch die starke Nachfrage nach KI-Anwendungen angetrieben. Die Importe stiegen ebenfalls um 17,3 %, was zu einem Handelsüberschuss von 7,1 Mrd. $ führte, der jedoch niedriger war als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im dritten Quartal stiegen die Exporte um 8,1 %, während die Importe um 15 % zunahmen, was zu einem Handelsüberschuss von 23,5 Mrd. USD führte. In den ersten neun Monaten des Jahres 2024 erreichte der taiwanische Handelsüberschuss 59,6 Mrd. $, 10,2 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Beatrice Tsai, Leiterin der Statistikabteilung des Finanzministeriums, führte den Anstieg auf die saisonale Nachfrage, neue technische Produkte und Hochleistungsrechner zurück, obwohl das Exportwachstum leicht hinter den Erwartungen zurückgeblieben sei. Die Ausfuhren von IKT- und audiovisuellen Produkten stiegen um 24,8 % und machten 28 % der Gesamtausfuhren des Jahres aus. Elektronische Komponenten verzeichneten ebenfalls ein stetiges Wachstum, aber die traditionellen Industrien, einschließlich Mineralien, Chemikalien und Kunststoffe, meldeten Rückgänge. Die Ausfuhren von Maschinen gingen um 1,3 % zurück, während die Ausfuhren von optischen Geräten leicht anstiegen.
EVA Airways als neuntbeste Fluggesellschaft der Welt eingestuft
Die taiwanische Fluggesellschaft EVA Airways (EVA Air) wurde bei den Condé Nast Traveler Readers' Choice Awards 2024 als neuntbeste Nicht-US-Fluggesellschaft ausgezeichnet, teilte die Fluggesellschaft mit. Die Auszeichnungen, die auf 575.048 Stimmen von Reisenden zwischen April und Juni basieren, heben den zuverlässigen Service von EVA Air hervor. Singapore Airlines führte die Liste an, gefolgt von Qatar Airways, Emirates und anderen. Condé Nast lobte die Flugbegleiter und -begleiterinnen von EVA Air für ihre „Herzlichkeit und Effizienz" und kürte sie zur achtbesten Fluggesellschaft in Sachen Essen. Das Magazin befragt seit 1987 jährlich Reisende zu den besten Fluggesellschaften, Hotels und Reisezielen.
Porsche Taiwan liefert in den ersten drei Quartalen 2024 insgesamt 4.026 Fahrzeuge.
Porsche Taiwan lieferte in den ersten drei Quartalen des Jahres 2024 insgesamt 4.026 Fahrzeuge aus, berichtete das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Der Cayenne, der Luxus-SUV, verzeichnete ein Wachstum von 42 % gegenüber dem Vorjahr und festigte damit seine Position als beliebtestes Modell. Der Sportwagen 911 verzeichnete mit einem Zuwachs von 44 % gegenüber dem Vorjahr ebenfalls eine starke Dynamik, was seine anhaltende Attraktivität in Taiwan unterstreiche. Auch die Modellreihe 718 entwickelte sich mit einem Zuwachs von 10 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stabil. Schon vor der offiziellen Markteinführung in Taiwan hat der mit Spannung erwartete vollelektrische Macan großes Kundeninteresse geweckt.
US prüft TSMC wegen möglicher Huawei-Verbindungen
Das US-Handelsministerium hat eine Untersuchung gegen die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSM) eingeleitet, nachdem Berichte über eine mögliche Zusammenarbeit mit dem chinesischen Technologieriesen Huawei aufgetaucht sind.....]]></description>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Verbraucherpreisindex (CPI) fiel im September auf 1,82% und damit auf den niedrigsten Stand seit acht Monaten, berichtete die Regierung am 9. Oktober. Ohne Obst, Gemüse und Energie erreichte die Kerninflation 1,79%. Die Preise für Basiskonsumgüter sanken um 0,01% gegenüber dem Vorjahr, wobei die Preise für Eier im Vergleich zum September 2023 um 18,45% fielen. Zuvor war der VPI im Januar auf 1,80% gesunken und hatte im Juni 2023 mit 1,75% den niedrigsten Stand seit 2021 erreicht, so Taiwans Statistikamt (DGBAS).
Taiwans Exporte erreichen im September einen neuen Höchststand
Taiwans Exporte stiegen im September im Jahresvergleich um 4,5 % und erreichten damit ein Rekordhoch. Wie das Finanzministerium (MOF) mitteilte wurden die Exporte durch die starke Nachfrage nach KI-Anwendungen angetrieben. Die Importe stiegen ebenfalls um 17,3 %, was zu einem Handelsüberschuss von 7,1 Mrd. $ führte, der jedoch niedriger war als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im dritten Quartal stiegen die Exporte um 8,1 %, während die Importe um 15 % zunahmen, was zu einem Handelsüberschuss von 23,5 Mrd. USD führte. In den ersten neun Monaten des Jahres 2024 erreichte der taiwanische Handelsüberschuss 59,6 Mrd. $, 10,2 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Beatrice Tsai, Leiterin der Statistikabteilung des Finanzministeriums, führte den Anstieg auf die saisonale Nachfrage, neue technische Produkte und Hochleistungsrechner zurück, obwohl das Exportwachstum leicht hinter den Erwartungen zurückgeblieben sei. Die Ausfuhren von IKT- und audiovisuellen Produkten stiegen um 24,8 % und machten 28 % der Gesamtausfuhren des Jahres aus. Elektronische Komponenten verzeichneten ebenfalls ein stetiges Wachstum, aber die traditionellen Industrien, einschließlich Mineralien, Chemikalien und Kunststoffe, meldeten Rückgänge. Die Ausfuhren von Maschinen gingen um 1,3 % zurück, während die Ausfuhren von optischen Geräten leicht anstiegen.
EVA Airways als neuntbeste Fluggesellschaft der Welt eingestuft
Die taiwanische Fluggesellschaft EVA Airways (EVA Air) wurde bei den Condé Nast Traveler Readers' Choice Awards 2024 als neuntbeste Nicht-US-Fluggesellschaft ausgezeichnet, teilte die Fluggesellschaft mit. Die Auszeichnungen, die auf 575.048 Stimmen von Reisenden zwischen April und Juni basieren, heben den zuverlässigen Service von EVA Air hervor. Singapore Airlines führte die Liste an, gefolgt von Qatar Airways, Emirates und anderen. Condé Nast lobte die Flugbegleiter und -begleiterinnen von EVA Air für ihre „Herzlichkeit und Effizienz" und kürte sie zur achtbesten Fluggesellschaft in Sachen Essen. Das Magazin befragt seit 1987 jährlich Reisende zu den besten Fluggesellschaften, Hotels und Reisezielen.
Porsche Taiwan liefert in den ersten drei Quartalen 2024 insgesamt 4.026 Fahrzeuge.
Porsche Taiwan lieferte in den ersten drei Quartalen des Jahres 2024 insgesamt 4.026 Fahrzeuge aus, berichtete das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Der Cayenne, der Luxus-SUV, verzeichnete ein Wachstum von 42 % gegenüber dem Vorjahr und festigte damit seine Position als beliebtestes Modell. Der Sportwagen 911 verzeichnete mit einem Zuwachs von 44 % gegenüber dem Vorjahr ebenfalls eine starke Dynamik, was seine anhaltende Attraktivität in Taiwan unterstreiche. Auch die Modellreihe 718 entwickelte sich mit einem Zuwachs von 10 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stabil. Schon vor der offiziellen Markteinführung in Taiwan hat der mit Spannung erwartete vollelektrische Macan großes Kundeninteresse geweckt.
US prüft TSMC wegen möglicher Huawei-Verbindungen
Das US-Handelsministerium hat eine Untersuchung gegen die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSM) eingeleitet, nachdem Berichte über eine mögliche Zusammenarbeit mit dem chinesischen Technologieriesen Huawei aufgetaucht sind.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[BizNews über TSMC]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11044</link>
      <description><![CDATA[Die Vereinbarung zwischen TSMC und Amkor über das Chip-Packaging wird die Apple-Chip-Produktion in den USA ankurbeln
TSMC erweitert die Kapazitäten seiner Chipfabrik in Arizona durch eine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Unternehmen Amkor Technology, um fortschrittliche Verpackungs- und Testkapazitäten hinzuzufügen. Dieser Schritt wird dazu führen, dass in Zukunft mehr Apple-Chips in den USA produziert werden, vermutet Appleinsider Malcolm Owen. Das Werk von TSMC in Arizona hat nach vier Jahren Bauzeit gerade erst mit der Produktion von A16-Chips im September begonnen. Doch während die Herstellung der Chips eine Sache ist, müssen sie noch verpackt werden.
Die Verpackung der Chips ist einer der letzten Schritte bei der Herstellung eines brauchbaren Chips, der in Apples Hardware verwendet werden kann. Während TSMC den Chip selbst herstellt, bezieht sich das Chip-Packaging auf die schützenden Elemente um den Chip, die auch für die Verbindung mit einer Platine verwendet werden. Anfang Oktober gaben Amkor und TSMC bekannt, dass sie eine Absichtserklärung unterzeichnet haben, um „zusammenzuarbeiten und fortschrittliche Packaging- und Testfähigkeiten nach Arizona zu bringen“. Die Vereinbarung sieht vor, dass Amkor dem TSMC-Werk in Arizona schlüsselfertige fortschrittliche Packaging- und Testdienstleistungen zur Verfügung stellen wird.
Damit sollen die Kunden von TSMC unterstützt werden, „insbesondere diejenigen, die TSMCs fortschrittliche Wafer-Fertigungsanlagen in Phoenix nutzen“. Da die Chips von Apple Berichten zufolge in dieser Anlage hergestellt werden, würde dies bedeuten, dass die Chips für zukünftige iPhone-Geräte und Mac-Modelle bestimmt sind. Für TSMC und seine Kunden kann die Vereinbarung dazu beitragen, Zeit bei der Produktion zu sparen, da die Chips am selben Ort hergestellt und verpackt werden können, so Appleinsider Malcolm Owen. Andernfalls müssten die Chips zum Verpacken an eine andere Stelle in der Lieferkette von Apple transportiert werden.
Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen war praktisch eine ausgemachte Sache, da Apple und Amkor angekündigt hatten, im Jahr 2023 in unmittelbarer Nähe der Foundry von TSMC eine Verpackungsanlage zu errichten. Es wird erwartet, dass diese Partnerschaft Amkor rund 2 Milliarden Dollar kosten und rund 2.000 Arbeitsplätze in der Region schaffen wird. Wie TSMC ist auch Amkor ein langjähriger Partner von Apple, und zwar seit über 12 Jahren.
Samsungs Foundry-Kunden könnten sich an TSMC in Taiwan wenden
Die Foundry-Kunden von Samsung könnten sich für die Chip-Produktion an die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) wenden, berichtet die Business Technologie Webseite ZDNet.
Zu diesen Kunden gehören DeepX, FuriosaAI und Mobilint. ZDNet berichtet, dass die Unternehmen zu TSMC wechseln, um die Leistung zu verbessern und Risiken zu reduzieren.
DeepX wird Berichten zufolge den 12nm (Nanometer)-Prozess von TSMC für seinen neu entwickelten Chip DX-V3 SoC (System on Chip) in diesem Jahr verwenden. Zuvor wurden die Chips DX-M1 und DX-H1 des Unternehmens in Samsungs 5nm-Foundry-Prozess hergestellt.
FuriosaAI verwendete Samsungs 14nm-Prozess für seinen Chip der ersten Generation, Warboy, für fortgeschrittene Computer Vision Anwendungen. Der Prozessor der nächsten Generation, Renegade (RNGD), der im vierten Quartal auf den Markt kommen soll, könnte jedoch den 5nm-Prozess von TSMC verwenden.
Derweil könnte TSMCs Preis für Wafer mit 2nm-Technologie nach Angaben der China Times über 30.000 US-Dollar (960.000 NT$) liegen.
TSMC und Cadence arbeiten zusammen, um KI-gesteuerte Advanced-Node-Design-Flows, Silizium-erprobte IP und 3D-IC-Lösungen anzubieten
Das US-amerikanische Unternehmen Cadence Design Systems, Inc. (Nasdaq: CDNS) gab Ende September die Zusammenarbeit mit TSMC bekannt. Mit diesem Schritt wolle man die Produktivität steigern und die Produktleistung für KI-gesteuerte Advanced-Node-Designs und 3D-ICs optimieren.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11044</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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TSMC erweitert die Kapazitäten seiner Chipfabrik in Arizona durch eine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Unternehmen Amkor Technology, um fortschrittliche Verpackungs- und Testkapazitäten hinzuzufügen. Dieser Schritt wird dazu führen, dass in Zukunft mehr Apple-Chips in den USA produziert werden, vermutet Appleinsider Malcolm Owen. Das Werk von TSMC in Arizona hat nach vier Jahren Bauzeit gerade erst mit der Produktion von A16-Chips im September begonnen. Doch während die Herstellung der Chips eine Sache ist, müssen sie noch verpackt werden.
Die Verpackung der Chips ist einer der letzten Schritte bei der Herstellung eines brauchbaren Chips, der in Apples Hardware verwendet werden kann. Während TSMC den Chip selbst herstellt, bezieht sich das Chip-Packaging auf die schützenden Elemente um den Chip, die auch für die Verbindung mit einer Platine verwendet werden. Anfang Oktober gaben Amkor und TSMC bekannt, dass sie eine Absichtserklärung unterzeichnet haben, um „zusammenzuarbeiten und fortschrittliche Packaging- und Testfähigkeiten nach Arizona zu bringen“. Die Vereinbarung sieht vor, dass Amkor dem TSMC-Werk in Arizona schlüsselfertige fortschrittliche Packaging- und Testdienstleistungen zur Verfügung stellen wird.
Damit sollen die Kunden von TSMC unterstützt werden, „insbesondere diejenigen, die TSMCs fortschrittliche Wafer-Fertigungsanlagen in Phoenix nutzen“. Da die Chips von Apple Berichten zufolge in dieser Anlage hergestellt werden, würde dies bedeuten, dass die Chips für zukünftige iPhone-Geräte und Mac-Modelle bestimmt sind. Für TSMC und seine Kunden kann die Vereinbarung dazu beitragen, Zeit bei der Produktion zu sparen, da die Chips am selben Ort hergestellt und verpackt werden können, so Appleinsider Malcolm Owen. Andernfalls müssten die Chips zum Verpacken an eine andere Stelle in der Lieferkette von Apple transportiert werden.
Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen war praktisch eine ausgemachte Sache, da Apple und Amkor angekündigt hatten, im Jahr 2023 in unmittelbarer Nähe der Foundry von TSMC eine Verpackungsanlage zu errichten. Es wird erwartet, dass diese Partnerschaft Amkor rund 2 Milliarden Dollar kosten und rund 2.000 Arbeitsplätze in der Region schaffen wird. Wie TSMC ist auch Amkor ein langjähriger Partner von Apple, und zwar seit über 12 Jahren.
Samsungs Foundry-Kunden könnten sich an TSMC in Taiwan wenden
Die Foundry-Kunden von Samsung könnten sich für die Chip-Produktion an die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) wenden, berichtet die Business Technologie Webseite ZDNet.
Zu diesen Kunden gehören DeepX, FuriosaAI und Mobilint. ZDNet berichtet, dass die Unternehmen zu TSMC wechseln, um die Leistung zu verbessern und Risiken zu reduzieren.
DeepX wird Berichten zufolge den 12nm (Nanometer)-Prozess von TSMC für seinen neu entwickelten Chip DX-V3 SoC (System on Chip) in diesem Jahr verwenden. Zuvor wurden die Chips DX-M1 und DX-H1 des Unternehmens in Samsungs 5nm-Foundry-Prozess hergestellt.
FuriosaAI verwendete Samsungs 14nm-Prozess für seinen Chip der ersten Generation, Warboy, für fortgeschrittene Computer Vision Anwendungen. Der Prozessor der nächsten Generation, Renegade (RNGD), der im vierten Quartal auf den Markt kommen soll, könnte jedoch den 5nm-Prozess von TSMC verwenden.
Derweil könnte TSMCs Preis für Wafer mit 2nm-Technologie nach Angaben der China Times über 30.000 US-Dollar (960.000 NT$) liegen.
TSMC und Cadence arbeiten zusammen, um KI-gesteuerte Advanced-Node-Design-Flows, Silizium-erprobte IP und 3D-IC-Lösungen anzubieten
Das US-amerikanische Unternehmen Cadence Design Systems, Inc. (Nasdaq: CDNS) gab Ende September die Zusammenarbeit mit TSMC bekannt. Mit diesem Schritt wolle man die Produktivität steigern und die Produktleistung für KI-gesteuerte Advanced-Node-Designs und 3D-ICs optimieren.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[BizNews von der Taichung Bike Week]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11045</link>
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      <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Taiwan erhöht Mindestlohn ab 1. Januar und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30343</link>
      <description><![CDATA[Taiwan erhöht ab 1. Januar den Mindestlohn
Das Arbeitsministerium hat angekündigt, dass der monatliche Mindestlohn ab dem 1. Januar nächsten Jahres von 27.470 NT$ (860,2 US$) auf 28.590 NT$ steigen wird. Darüber hinaus wird der Stundenlohn von 183 NT$ auf 190 NT$ steigen, wovon etwa 2,57 Millionen Arbeitnehmer profitieren werden, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung. Dieser Entscheidung ging eine Überprüfung durch den Beratungsausschuss für Mindestlöhne voraus, bei der Faktoren wie das Wachstum des Verbraucherpreisindex (CPI) und das allgemeine wirtschaftliche Umfeld berücksichtigt wurden. Arbeitsminister Ho Pei-shan genehmigte die Lohnerhöhung von 4,08 Prozent. Das Ministerium geht davon aus, dass die Lohnanpassung 1,441 Mrd. NT$ an Arbeitskosten, 25,352 Mrd. NT$ an Unternehmensausgaben und 1,479 Mrd. NT$ an Staatsausgaben verursachen wird.
NDC strebt verstärkte Zusammenarbeit mit Japan an
Taiwans Nationaler Entwicklungsrat (NDC) will die Zusammenarbeit mit Japan in den Bereichen Talentförderung und Innovationsfinanzierung verstärken, kündigte NDC-Minister Paul Liu in Tokio an. Er forderte japanische Firmen auf, in Taiwan zu investieren, und nannte den Halbleitersektor als einen Schlüsselbereich der Zusammenarbeit. Im Rahmen seines neuen „Bridge“-Programms zur Unterstützung taiwanesischer Start-ups hat das NDC in Tokio ein Innovationszentrum eingerichtet, um den ständigen Geschäftsaustausch zwischen den beiden Regionen zu fördern. Ähnliche Zentren sind auch für die USA und Südostasien geplant. Liu wies auch auf den Anstieg der privaten Investitionen in Taiwan hin, die in diesem Jahr voraussichtlich 5 Billionen NT$ erreichen werden.
New York Times: TSMC-Führungskräfte nannten Sam Altman angeblich „Podcasting-Bro"
Letzten Winter unternahm der CEO von OpenAI, Sam Altman, eine Rundreise durch den Fernen Osten, bei der er sich mit hochrangigen Führungskräften von Unternehmen wie TSMC, Samsung und SK Hynix traf, berichtete die New York Times. Doch er soll nicht den besten ersten Eindruck gemacht haben. Wie die New York Times erklärte, sollen hochrangige TSMC-Führungskräfte den OpenAI-Chef nach dem Treffen als „Podcasting Bro“ bezeichnet haben, nachdem er Forderungen nach 36 neuen Chipfabriken gestellt hatte, die erstaunliche 7 Billionen Dollar kosten würden. Die NYT erklärte, sie habe diese Informationen über die Verhandlungen mit OpenAI von neun Personen erhalten, die den Gesprächen nahe standen, aber anonym bleiben wollen. Der OpenAI-CEO sei für seinen Ehrgeiz bekannt. Vielleicht hat Altman Recht, wenn er viel Vertrauen in seine Vision und seine Pläne im Moonshot-Stil hat, nachdem er in nur wenigen Jahren zu einem der einflussreichsten Namen in der Tech-Branche aufgestiegen ist. Dennoch hätten seine Pläne laut der New York Times kein Vertrauen bei den Führungskräften von TSMC geweckt. Wie die New York Times ausführte, habe Altman während seines Besuchs in Taiwan den TSMC-Führungskräften erklärt, dass er eine Investition in Höhe von 7 Billionen Dollar über mehrere Jahre hinweg anstrebe. Das Ergebnis wären 36 neue Halbleiterfabriken und Rechenzentren, die die KI vorantreiben würden. Die TSMC-Führungskräfte fanden Altmans Ideen angeblich absurd, und laut einer Quelle der NYT nannten die Chiphersteller Altman anschließend einen „Podcasting-Bro“. Selbst wenn man nur einen Bruchteil der Ideen des OpenAI-CEOs umsetzen würde, wäre das unglaublich riskant, sollen die Führungskräfte offen geäußert haben. Schon während der Jahreshauptversammlung 2024 von TSMC wurde der neu gewählte Vorsitzende von TSMC Dr. C. C. Wei mit den Worten zitiert: „Sam Altman ist zu aggressiv, zu aggressiv, als dass ich ihm glauben könnte.“
Taiwans Wirtschaft heizt sich im August dank starker Exporte weiter auf
Taiwans Index, der den Zustand der Wirtschaft misst, zeigte im August ein „rot“, was eine boomende oder sogar überhitzte Wirtschaft widerspiegelt, die auf einer starken Nachfrage nach Technologieprodukten und Rekordexporten beruht,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30343</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 17:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwan erhöht Mindestlohn ab 1. Januar und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwan erhöht Mindestlohn ab 1. Januar und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Taiwan erhöht ab 1. Januar den Mindestlohn
Das Arbeitsministerium hat angekündigt, dass der monatliche Mindestlohn ab dem 1. Januar nächsten Jahres von 27.470 NT$ (860,2 US$) auf 28.590 NT$ steigen wird. Darüber hinaus wird der Stundenlohn von 183 NT$ auf 190 NT$ steigen, wovon etwa 2,57 Millionen Arbeitnehmer profitieren werden, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung. Dieser Entscheidung ging eine Überprüfung durch den Beratungsausschuss für Mindestlöhne voraus, bei der Faktoren wie das Wachstum des Verbraucherpreisindex (CPI) und das allgemeine wirtschaftliche Umfeld berücksichtigt wurden. Arbeitsminister Ho Pei-shan genehmigte die Lohnerhöhung von 4,08 Prozent. Das Ministerium geht davon aus, dass die Lohnanpassung 1,441 Mrd. NT$ an Arbeitskosten, 25,352 Mrd. NT$ an Unternehmensausgaben und 1,479 Mrd. NT$ an Staatsausgaben verursachen wird.
NDC strebt verstärkte Zusammenarbeit mit Japan an
Taiwans Nationaler Entwicklungsrat (NDC) will die Zusammenarbeit mit Japan in den Bereichen Talentförderung und Innovationsfinanzierung verstärken, kündigte NDC-Minister Paul Liu in Tokio an. Er forderte japanische Firmen auf, in Taiwan zu investieren, und nannte den Halbleitersektor als einen Schlüsselbereich der Zusammenarbeit. Im Rahmen seines neuen „Bridge“-Programms zur Unterstützung taiwanesischer Start-ups hat das NDC in Tokio ein Innovationszentrum eingerichtet, um den ständigen Geschäftsaustausch zwischen den beiden Regionen zu fördern. Ähnliche Zentren sind auch für die USA und Südostasien geplant. Liu wies auch auf den Anstieg der privaten Investitionen in Taiwan hin, die in diesem Jahr voraussichtlich 5 Billionen NT$ erreichen werden.
New York Times: TSMC-Führungskräfte nannten Sam Altman angeblich „Podcasting-Bro"
Letzten Winter unternahm der CEO von OpenAI, Sam Altman, eine Rundreise durch den Fernen Osten, bei der er sich mit hochrangigen Führungskräften von Unternehmen wie TSMC, Samsung und SK Hynix traf, berichtete die New York Times. Doch er soll nicht den besten ersten Eindruck gemacht haben. Wie die New York Times erklärte, sollen hochrangige TSMC-Führungskräfte den OpenAI-Chef nach dem Treffen als „Podcasting Bro“ bezeichnet haben, nachdem er Forderungen nach 36 neuen Chipfabriken gestellt hatte, die erstaunliche 7 Billionen Dollar kosten würden. Die NYT erklärte, sie habe diese Informationen über die Verhandlungen mit OpenAI von neun Personen erhalten, die den Gesprächen nahe standen, aber anonym bleiben wollen. Der OpenAI-CEO sei für seinen Ehrgeiz bekannt. Vielleicht hat Altman Recht, wenn er viel Vertrauen in seine Vision und seine Pläne im Moonshot-Stil hat, nachdem er in nur wenigen Jahren zu einem der einflussreichsten Namen in der Tech-Branche aufgestiegen ist. Dennoch hätten seine Pläne laut der New York Times kein Vertrauen bei den Führungskräften von TSMC geweckt. Wie die New York Times ausführte, habe Altman während seines Besuchs in Taiwan den TSMC-Führungskräften erklärt, dass er eine Investition in Höhe von 7 Billionen Dollar über mehrere Jahre hinweg anstrebe. Das Ergebnis wären 36 neue Halbleiterfabriken und Rechenzentren, die die KI vorantreiben würden. Die TSMC-Führungskräfte fanden Altmans Ideen angeblich absurd, und laut einer Quelle der NYT nannten die Chiphersteller Altman anschließend einen „Podcasting-Bro“. Selbst wenn man nur einen Bruchteil der Ideen des OpenAI-CEOs umsetzen würde, wäre das unglaublich riskant, sollen die Führungskräfte offen geäußert haben. Schon während der Jahreshauptversammlung 2024 von TSMC wurde der neu gewählte Vorsitzende von TSMC Dr. C. C. Wei mit den Worten zitiert: „Sam Altman ist zu aggressiv, zu aggressiv, als dass ich ihm glauben könnte.“
Taiwans Wirtschaft heizt sich im August dank starker Exporte weiter auf
Taiwans Index, der den Zustand der Wirtschaft misst, zeigte im August ein „rot“, was eine boomende oder sogar überhitzte Wirtschaft widerspiegelt, die auf einer starken Nachfrage nach Technologieprodukten und Rekordexporten beruht,....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwan Sustainability Summit 2024 und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30441</link>
      <description><![CDATA[Taiwan Sustainability Summit 2024
Während der SEMICON fand in Taipeh der Taiwan Sustainability Summit 2024 statt. „Digitalisierung“ und ‚Klimawandel‘ waren die beiden Hauptthemen des diesjährigen Gipfels, so berichtet das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Das Taiwan Sustainability Summit wird seit 2013 von Siemens in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut Taipeh, dem Deutschen Wirtschaftsbüro Taipeh und dem Taiwan Institute for Sustainable Energy durchgeführt.
Wie das deutsche Wirtschaftsbüro erklärte, hob der diesjährige Gipfel die Bedeutung von KI und digitaler Transformation hervor, und spiegelte auch die Betonung von Präsident Lai auf digitale und Netto-Null-Transformationen wider, die die umfassende nationale Entwicklungsstrategie untermauern werden, die er in seiner Antrittsrede am 20. Mai betont hatte.
Angesichts der enormen Auswirkungen der Digitalisierung und des Klimawandels auf die globale nachhaltige Entwicklung legte der Gipfel 2024 einen besonderen Schwerpunkt auf den Einsatz digitaler Technologien, um mit weniger mehr zu erreichen, d. h. mehr Leistung mit weniger Ressourcen zu erzielen und Ressourcen wie Wasser, Strom, Land, Arbeit und Talente optimal zu nutzen. Dadurch soll die Menge der Emissionen durch ein besseres Management der Emissionsquellen verringert werden.
Zu den Rednern aus Taiwan und Deutschland, die an der diesjährigen Veranstaltung teilnahmen, gehörten auf taiwanischer Seite der Berater des National Climate Change Committee und der Vorsitzende des Taiwan Institute for Sustainable Energy, Dr. Eugene Chien, der Chief Secretary of Economic Affairs, Ming-Chih Chuang, und der Vorstandsvorsitzende von Pegatron, T.H. Tung; auf deutscher Seite der sächsische Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Thomas Kralinski, und der Vorstandsvorsitzende von Siemens Taiwan, Frank Grunert. Siemens, der Mitveranstalter der Veranstaltung, fördert aktiv die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor, einen Mentalitätswandel und beschleunigte Maßnahmen, die dazu beitragen, eine nachhaltige Zukunft für Taiwan durch die beiden Motoren der digitalen und Netto-Null-Transformation zu schaffen.
Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde der Gipfel für zwei Jahre unterbrochen, so dass die Veranstaltung in diesem Jahr zum 10. Mal stattfand. Im Mittelpunkt des Gipfels stehen weiterhin Fragen der nachhaltigen Entwicklung Taiwans. Zu den wichtigsten Themen gehört die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Taiwans und seiner Großstädte, Industrien und Unternehmen. Zu den wichtigen Themen, die bisher diskutiert wurden, gehören Industrie 4.0, Energiewende, digitale Transformation, industrielle KI und Stadt 4.0.
Marketech gründet Tochtergesellschaft in Dresden, Deutschland
Marketech International Corp. wird eine Tochtergesellschaft in Dresden, Deutschland, gründen und damit auf den Plan der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) reagieren, die dort ihre erste europäische Produktionsstätte errichten will. Diese neue Fabrik wird Chips für die Automobilindustrie herstellen und ist Teil der weltweiten Expansion von TSMC, zu der auch neue Anlagen in Arizona und Kumamoto, Japan, gehören.
Marketech, das bereits Niederlassungen in den USA und Japan sowie ein Büro in der Tschechischen Republik unterhält, plant die Einstellung von etwa 125 Mitarbeitern in Europa. Das Unternehmen geht außerdem davon aus, dass seine 1,9 Mrd. NT$ teure Fabrik in Tainan bis zum zweiten Quartal 2025 in Betrieb genommen werden kann, auch wenn es aufgrund der geringeren Nachfrage nach Display-Panel-Ausrüstung langsamer vorangeht.
Der Umsatz von Marketech stieg in den ersten sieben Monaten des Jahres um 10,42 % auf 34,92 Mrd. NT$. Das Unternehmen rechnet mit einem bescheidenen Wachstum in der zweiten Jahreshälfte 2024 und einem deutlicheren Zuwachs im nächsten Jahr, angetrieben von Fortschritten in der Halbleiterindustrie und neuen Produktlinien, darunter CoWoS-Anlagen für fortschrittliches Packaging.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30441</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Während der SEMICON fand in Taipeh der Taiwan Sustainability Summit 2024 statt. „Digitalisierung“ und ‚Klimawandel‘ waren die beiden Hauptthemen des diesjährigen Gipfels, so berichtet das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Das Taiwan Sustainability Summit wird seit 2013 von Siemens in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut Taipeh, dem Deutschen Wirtschaftsbüro Taipeh und dem Taiwan Institute for Sustainable Energy durchgeführt.
Wie das deutsche Wirtschaftsbüro erklärte, hob der diesjährige Gipfel die Bedeutung von KI und digitaler Transformation hervor, und spiegelte auch die Betonung von Präsident Lai auf digitale und Netto-Null-Transformationen wider, die die umfassende nationale Entwicklungsstrategie untermauern werden, die er in seiner Antrittsrede am 20. Mai betont hatte.
Angesichts der enormen Auswirkungen der Digitalisierung und des Klimawandels auf die globale nachhaltige Entwicklung legte der Gipfel 2024 einen besonderen Schwerpunkt auf den Einsatz digitaler Technologien, um mit weniger mehr zu erreichen, d. h. mehr Leistung mit weniger Ressourcen zu erzielen und Ressourcen wie Wasser, Strom, Land, Arbeit und Talente optimal zu nutzen. Dadurch soll die Menge der Emissionen durch ein besseres Management der Emissionsquellen verringert werden.
Zu den Rednern aus Taiwan und Deutschland, die an der diesjährigen Veranstaltung teilnahmen, gehörten auf taiwanischer Seite der Berater des National Climate Change Committee und der Vorsitzende des Taiwan Institute for Sustainable Energy, Dr. Eugene Chien, der Chief Secretary of Economic Affairs, Ming-Chih Chuang, und der Vorstandsvorsitzende von Pegatron, T.H. Tung; auf deutscher Seite der sächsische Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Thomas Kralinski, und der Vorstandsvorsitzende von Siemens Taiwan, Frank Grunert. Siemens, der Mitveranstalter der Veranstaltung, fördert aktiv die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor, einen Mentalitätswandel und beschleunigte Maßnahmen, die dazu beitragen, eine nachhaltige Zukunft für Taiwan durch die beiden Motoren der digitalen und Netto-Null-Transformation zu schaffen.
Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde der Gipfel für zwei Jahre unterbrochen, so dass die Veranstaltung in diesem Jahr zum 10. Mal stattfand. Im Mittelpunkt des Gipfels stehen weiterhin Fragen der nachhaltigen Entwicklung Taiwans. Zu den wichtigsten Themen gehört die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Taiwans und seiner Großstädte, Industrien und Unternehmen. Zu den wichtigen Themen, die bisher diskutiert wurden, gehören Industrie 4.0, Energiewende, digitale Transformation, industrielle KI und Stadt 4.0.
Marketech gründet Tochtergesellschaft in Dresden, Deutschland
Marketech International Corp. wird eine Tochtergesellschaft in Dresden, Deutschland, gründen und damit auf den Plan der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) reagieren, die dort ihre erste europäische Produktionsstätte errichten will. Diese neue Fabrik wird Chips für die Automobilindustrie herstellen und ist Teil der weltweiten Expansion von TSMC, zu der auch neue Anlagen in Arizona und Kumamoto, Japan, gehören.
Marketech, das bereits Niederlassungen in den USA und Japan sowie ein Büro in der Tschechischen Republik unterhält, plant die Einstellung von etwa 125 Mitarbeitern in Europa. Das Unternehmen geht außerdem davon aus, dass seine 1,9 Mrd. NT$ teure Fabrik in Tainan bis zum zweiten Quartal 2025 in Betrieb genommen werden kann, auch wenn es aufgrund der geringeren Nachfrage nach Display-Panel-Ausrüstung langsamer vorangeht.
Der Umsatz von Marketech stieg in den ersten sieben Monaten des Jahres um 10,42 % auf 34,92 Mrd. NT$. Das Unternehmen rechnet mit einem bescheidenen Wachstum in der zweiten Jahreshälfte 2024 und einem deutlicheren Zuwachs im nächsten Jahr, angetrieben von Fortschritten in der Halbleiterindustrie und neuen Produktlinien, darunter CoWoS-Anlagen für fortschrittliches Packaging.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwan Mitveranstalter eines Seminars auf WTO-Forum  und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30388</link>
      <description><![CDATA[Taiwan ist Mitveranstalter eines Seminars auf WTO-Forum in Genf
Taiwan wird eine Diskussionsrunde auf dem öffentlichen Forum der Welthandelsorganisation (WTO) mitveranstalten, teilte Taiwans Außenministerium am Samstag mit. Das öffentliche WTO-Forum findet vom vom 10. bis 13. September in Genf statt, und das von Taiwan mitveranstaltete Seminar ist für 11. September um 19:30 Uhr (Taipeh-Zeit), bzw. 13:30 Genfer Zeit angesetzt. Das Seminar mit dem Titel „Grünere und integrative Volkswirtschaften im Namen der Re-Globalisierung: Mutual Supportiveness of Government and Private Approaches“ werde von Taiwans WTO-Mission und dem in Bern ansässigen World Trade Institute (WTI) organisiert. Taiwan ist seit Januar 2002 unter dem Namen „The Separate Customs Territory of Taiwan, Penghu, Kinmen and Matsu“ Mitglied der WTO. Auf Seminar werden Grace Liu (劉靜靜), Corporate Sustainability Officer von Acer Inc., und Cindy Lin (林茂生), Executive Vice President von Fubon Financial Holdings und Leiterin der Abteilung für Nachhaltigkeit und Unternehmenskommunikation des Unternehmens, sprechen. Die beiden Referentinnen werden über ihre Erfahrungen in der taiwanischen Hightech-Produktions- und Finanzdienstleistungsbranche und bei der Förderung der nachhaltigen Entwicklung in diesen Sektoren berichten, so das Außenministerium. Das Ministerium fügte hinzu, dass auch Wissenschaftler des WTI ihre Ansichten über den Aufbau einer grünen und integrativen Wirtschaft darlegen werden. Das Seminar, eine von fast 140 Sitzungen im Laufe von vier Tagen, ist Teil des öffentlichen Forums der WTO, der größten Veranstaltung der Organisation, bei der Interessenvertreter aus der ganzen Welt die neuesten Entwicklungen im Welthandel diskutieren können.
Zentralbank könnte Wohnungsmarkt in der Sitzung am 19. September straffen
Taiwans Zentralbank könnte auf ihrer vierteljährlichen Sitzung am 19. September in einer Zeit hochfliegender Immobilienpreise weitere Kontrollmaßnahmen für den lokalen Wohnungsmarkt vorschlagen, sagten Wirtschaftsexperten vergangene Wochen. Der Direktor des Zentrums für Wirtschaftsprognosen des Taiwan Instituts für Wirtschaftsforschung (TIER), Gordon Sun (孫明德), sagte, dass die US-Notenbank bei ihrer nächsten Sitzung am 17. und 18. September zwar einen Zinssenkungszyklus einleiten dürfte, da sich die Inflation abschwäche und die US-Wirtschaft sich verlangsame. Allerdings wachse der taiwanische Verbraucherpreisindex immer noch und überschreite die von der Zentralbank festgelegte Warnmarke von 2 Prozent. Nach Angaben des Statistikamtes (DGBAS) wird Taiwans Inflation im Jahr 2024 voraussichtlich 2,17 Prozent erreichen und damit das dritte Jahr in Folge über der 2-Prozent-Marke liegen. Darüber hinaus blieb der lokale Immobilienmarkt heiß, da die von den Banken vergebenen Hypotheken zunahmen. Aufgrund des jüngsten Hypothekenprogramms der Regierung, das jungen Menschen den Erwerb von Wohneigentum durch Zinszuschüsse erleichtern soll, machten die von taiwanischen Banken gewährten Hypotheken Ende Juni 37,4 Prozent ihrer gesamten Kreditvergabe aus, was sich dem historischen Niveau von 37,9 Prozent annähert. „Selbst wenn die Fed dieses Mal die Zinsen senkt, wird Taiwans Zentralbank unnötigerweise nachziehen“, sagte Sun. „Ich erwarte, dass die lokale Zentralbank ihre Geldpolitik weiter straffen wird. Eine Zinserhöhung oder eine Erhöhung des vorgeschriebenen Einlagenreservesatzes ist wahrscheinlich“, so Sun. „Darüber hinaus ist auch eine selektivere Kreditkontrolle möglich, um den heimischen Markt zu zügeln.“ Die Zentralbank führte im Juni die sechste Runde der selektiven Kreditkontrolle ein, indem sie das Verhältnis zwischen Hypotheken und Immobilienwert für die Zweitwohnung einer Person in bestimmten Gebieten von 70 auf 60 Prozent senkte, und zwar in den Städten Taipeh, Neu-Taipeh, Taoyuan, Taichung, Tainan, Kaohsiung sowie in der Stadt und dem Landkreis Hsinchu.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30388</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 14:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwan wird eine Diskussionsrunde auf dem öffentlichen Forum der Welthandelsorganisation (WTO) mitveranstalten, teilte Taiwans Außenministerium am Samstag mit. Das öffentliche WTO-Forum findet vom vom 10. bis 13. September in Genf statt, und das von Taiwan mitveranstaltete Seminar ist für 11. September um 19:30 Uhr (Taipeh-Zeit), bzw. 13:30 Genfer Zeit angesetzt. Das Seminar mit dem Titel „Grünere und integrative Volkswirtschaften im Namen der Re-Globalisierung: Mutual Supportiveness of Government and Private Approaches“ werde von Taiwans WTO-Mission und dem in Bern ansässigen World Trade Institute (WTI) organisiert. Taiwan ist seit Januar 2002 unter dem Namen „The Separate Customs Territory of Taiwan, Penghu, Kinmen and Matsu“ Mitglied der WTO. Auf Seminar werden Grace Liu (劉靜靜), Corporate Sustainability Officer von Acer Inc., und Cindy Lin (林茂生), Executive Vice President von Fubon Financial Holdings und Leiterin der Abteilung für Nachhaltigkeit und Unternehmenskommunikation des Unternehmens, sprechen. Die beiden Referentinnen werden über ihre Erfahrungen in der taiwanischen Hightech-Produktions- und Finanzdienstleistungsbranche und bei der Förderung der nachhaltigen Entwicklung in diesen Sektoren berichten, so das Außenministerium. Das Ministerium fügte hinzu, dass auch Wissenschaftler des WTI ihre Ansichten über den Aufbau einer grünen und integrativen Wirtschaft darlegen werden. Das Seminar, eine von fast 140 Sitzungen im Laufe von vier Tagen, ist Teil des öffentlichen Forums der WTO, der größten Veranstaltung der Organisation, bei der Interessenvertreter aus der ganzen Welt die neuesten Entwicklungen im Welthandel diskutieren können.
Zentralbank könnte Wohnungsmarkt in der Sitzung am 19. September straffen
Taiwans Zentralbank könnte auf ihrer vierteljährlichen Sitzung am 19. September in einer Zeit hochfliegender Immobilienpreise weitere Kontrollmaßnahmen für den lokalen Wohnungsmarkt vorschlagen, sagten Wirtschaftsexperten vergangene Wochen. Der Direktor des Zentrums für Wirtschaftsprognosen des Taiwan Instituts für Wirtschaftsforschung (TIER), Gordon Sun (孫明德), sagte, dass die US-Notenbank bei ihrer nächsten Sitzung am 17. und 18. September zwar einen Zinssenkungszyklus einleiten dürfte, da sich die Inflation abschwäche und die US-Wirtschaft sich verlangsame. Allerdings wachse der taiwanische Verbraucherpreisindex immer noch und überschreite die von der Zentralbank festgelegte Warnmarke von 2 Prozent. Nach Angaben des Statistikamtes (DGBAS) wird Taiwans Inflation im Jahr 2024 voraussichtlich 2,17 Prozent erreichen und damit das dritte Jahr in Folge über der 2-Prozent-Marke liegen. Darüber hinaus blieb der lokale Immobilienmarkt heiß, da die von den Banken vergebenen Hypotheken zunahmen. Aufgrund des jüngsten Hypothekenprogramms der Regierung, das jungen Menschen den Erwerb von Wohneigentum durch Zinszuschüsse erleichtern soll, machten die von taiwanischen Banken gewährten Hypotheken Ende Juni 37,4 Prozent ihrer gesamten Kreditvergabe aus, was sich dem historischen Niveau von 37,9 Prozent annähert. „Selbst wenn die Fed dieses Mal die Zinsen senkt, wird Taiwans Zentralbank unnötigerweise nachziehen“, sagte Sun. „Ich erwarte, dass die lokale Zentralbank ihre Geldpolitik weiter straffen wird. Eine Zinserhöhung oder eine Erhöhung des vorgeschriebenen Einlagenreservesatzes ist wahrscheinlich“, so Sun. „Darüber hinaus ist auch eine selektivere Kreditkontrolle möglich, um den heimischen Markt zu zügeln.“ Die Zentralbank führte im Juni die sechste Runde der selektiven Kreditkontrolle ein, indem sie das Verhältnis zwischen Hypotheken und Immobilienwert für die Zweitwohnung einer Person in bestimmten Gebieten von 70 auf 60 Prozent senkte, und zwar in den Städten Taipeh, Neu-Taipeh, Taoyuan, Taichung, Tainan, Kaohsiung sowie in der Stadt und dem Landkreis Hsinchu.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan will Tschechien beim Aufbau von Halbleiter-Cluster helfen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30465</link>
      <description><![CDATA[Taiwan will Tschechien beim Aufbau eines Halbleiter-Clusters helfen
Taiwan plant, mit der Tschechischen Republik zusammenzuarbeiten, um in dem europäischen Land einen Halbleiter-Cluster aufzubauen, sagte der Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats, Joseph Wu (吳釗燮), am Freitag.
In einer Pressekonferenz sagte Wu, der eine Delegation zur Teilnahme am jährlichen GLOBSEC-Forum in Prag leitete, dass Taiwan auf eine Zusammenarbeit zwischen dem Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) und den tschechischen Partnern hoffe und dass diese Zusammenarbeit das Land in den nächsten drei bis fünf Jahren zu einem der wichtigsten Halbleiterzentren in Europa machen werde.
Wu sagte, dass TSMC eine fortschrittliche Wafer-Fabrik in Dresden, Deutschland, bauen wird und daher eine umfassende Lieferkette in Europa benötigt.
Seines Wissens nach hat die Tschechische Republik der Halbleiterindustrie große Bedeutung beigemessen, so dass Taiwan hofft, eine Partnerschaft mit dem Land eingehen zu können, um dort ein Halbleitercluster aufzubauen.
Wu sagte, eine solide Infrastruktur wie eine stabile Strom- und Wasserversorgung sowie ein großes Reservoir an hervorragenden Ingenieuren seien die notwendigen Voraussetzungen für taiwanische Unternehmen, die sie für ihre Investitionen im Ausland in Betracht ziehen.
Er sagte, dass Taiwan und Tschechien eng zusammenarbeiten werden, um sicherzustellen, dass diese Bedingungen erfüllt werden.
Darüber hinaus berücksichtigen taiwanische Investoren auch die Investitionsanreize, die die tschechische Regierung ihnen wahrscheinlich bieten wird, damit sie sich dort willkommen fühlen, sagte Wu.
Taiwan will Wirtschaftsbeziehungen zu Litauen und Tschechien vertiefen
Liu Chin-ching, Minister des Nationalen Entwicklungsrates, leitete am 26. und 27. August eine Delegation nach Litauen und betonte Taiwans Engagement für die europäische Zusammenarbeit. Taiwans 20-Millionen-Euro-Investitionsfonds, der von Taiwania Capital verwaltet wird, hat drei litauische Start-ups unterstützt: Litilit, Oxipit und TransferGo. Während seines Besuchs traf Liu mit den Leitern dieser Unternehmen zusammen und erörterte, wie Litauens Laser- und Fintech-Technologien Taiwans Halbleiter- und Biomedizinsektor zugute kommen könnten. Er unterhielt sich auch mit litauischen Beamten über eine weitere Zusammenarbeit im Halbleitersektor.
Nach Litauen reiste Lius Delegation nach Prag in die Tschechische Republik, um sich einer weiteren Mission unter der Leitung des Generalsekretärs des Kabinetts, Kung Ming-hsin, anzuschließen. Die Delegation wird tschechische Beamte treffen, Investitionsmöglichkeiten ausloten und die taiwanisch-tschechischen Beziehungen, insbesondere in der Halbleiterindustrie, stärken.
SEMI Taiwan: Semicon Taiwan mit historischer Anzahl von Ausstellern
Laut dem Veranstalter SEMI Taiwan wird die Semicon Taiwan 2024 mit über 1.100 Ausstellern an mehr als 3.600 Ständen einen neuen Rekord aufstellen. Die Veranstaltung, die am Mittwoch in Taipeh eröffnet wird, steht unter dem Motto „Empowering AI Without Limits“ und konzentriert sich auf Fortschritte in der Silizium-Photonik und dem Fan-out Panel Level Packaging (FOPLP). Wichtige Branchenakteure wie TSMC, Applied Materials und Marvell Technology werden Diskussionen über diese Technologien leiten, die für das Wachstum der Märkte für 5G, KI und Hochleistungscomputer entscheidend sind. Darüber hinaus wird die Ausstellung neue Länderbereiche aus Frankreich, Malaysia und den Philippinen umfassen.
Taiwans Din Tai Fung verlässt Nordchina zum 31. Oktober
Die taiwanische Restaurantkette Din Tai Fung gab am Montag (26. August) bekannt, dass sie sich bis zum 31. Oktober aus dem nordchinesischen Markt zurückziehen wird. Die Entscheidung folgt auf das Auslaufen einer 20-jährigen Lizenz, da der Vorstand keinen Konsens über eine Erneuerung erzielen konnte, was zur Schließung von 14 Filialen in Peking, Tianjin und anderen nördlichen Standorten führte, so CNA.....]]></description>
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      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 20:35:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwan will Tschechien beim Aufbau eines Halbleiter-Clusters helfen
Taiwan plant, mit der Tschechischen Republik zusammenzuarbeiten, um in dem europäischen Land einen Halbleiter-Cluster aufzubauen, sagte der Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats, Joseph Wu (吳釗燮), am Freitag.
In einer Pressekonferenz sagte Wu, der eine Delegation zur Teilnahme am jährlichen GLOBSEC-Forum in Prag leitete, dass Taiwan auf eine Zusammenarbeit zwischen dem Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) und den tschechischen Partnern hoffe und dass diese Zusammenarbeit das Land in den nächsten drei bis fünf Jahren zu einem der wichtigsten Halbleiterzentren in Europa machen werde.
Wu sagte, dass TSMC eine fortschrittliche Wafer-Fabrik in Dresden, Deutschland, bauen wird und daher eine umfassende Lieferkette in Europa benötigt.
Seines Wissens nach hat die Tschechische Republik der Halbleiterindustrie große Bedeutung beigemessen, so dass Taiwan hofft, eine Partnerschaft mit dem Land eingehen zu können, um dort ein Halbleitercluster aufzubauen.
Wu sagte, eine solide Infrastruktur wie eine stabile Strom- und Wasserversorgung sowie ein großes Reservoir an hervorragenden Ingenieuren seien die notwendigen Voraussetzungen für taiwanische Unternehmen, die sie für ihre Investitionen im Ausland in Betracht ziehen.
Er sagte, dass Taiwan und Tschechien eng zusammenarbeiten werden, um sicherzustellen, dass diese Bedingungen erfüllt werden.
Darüber hinaus berücksichtigen taiwanische Investoren auch die Investitionsanreize, die die tschechische Regierung ihnen wahrscheinlich bieten wird, damit sie sich dort willkommen fühlen, sagte Wu.
Taiwan will Wirtschaftsbeziehungen zu Litauen und Tschechien vertiefen
Liu Chin-ching, Minister des Nationalen Entwicklungsrates, leitete am 26. und 27. August eine Delegation nach Litauen und betonte Taiwans Engagement für die europäische Zusammenarbeit. Taiwans 20-Millionen-Euro-Investitionsfonds, der von Taiwania Capital verwaltet wird, hat drei litauische Start-ups unterstützt: Litilit, Oxipit und TransferGo. Während seines Besuchs traf Liu mit den Leitern dieser Unternehmen zusammen und erörterte, wie Litauens Laser- und Fintech-Technologien Taiwans Halbleiter- und Biomedizinsektor zugute kommen könnten. Er unterhielt sich auch mit litauischen Beamten über eine weitere Zusammenarbeit im Halbleitersektor.
Nach Litauen reiste Lius Delegation nach Prag in die Tschechische Republik, um sich einer weiteren Mission unter der Leitung des Generalsekretärs des Kabinetts, Kung Ming-hsin, anzuschließen. Die Delegation wird tschechische Beamte treffen, Investitionsmöglichkeiten ausloten und die taiwanisch-tschechischen Beziehungen, insbesondere in der Halbleiterindustrie, stärken.
SEMI Taiwan: Semicon Taiwan mit historischer Anzahl von Ausstellern
Laut dem Veranstalter SEMI Taiwan wird die Semicon Taiwan 2024 mit über 1.100 Ausstellern an mehr als 3.600 Ständen einen neuen Rekord aufstellen. Die Veranstaltung, die am Mittwoch in Taipeh eröffnet wird, steht unter dem Motto „Empowering AI Without Limits“ und konzentriert sich auf Fortschritte in der Silizium-Photonik und dem Fan-out Panel Level Packaging (FOPLP). Wichtige Branchenakteure wie TSMC, Applied Materials und Marvell Technology werden Diskussionen über diese Technologien leiten, die für das Wachstum der Märkte für 5G, KI und Hochleistungscomputer entscheidend sind. Darüber hinaus wird die Ausstellung neue Länderbereiche aus Frankreich, Malaysia und den Philippinen umfassen.
Taiwans Din Tai Fung verlässt Nordchina zum 31. Oktober
Die taiwanische Restaurantkette Din Tai Fung gab am Montag (26. August) bekannt, dass sie sich bis zum 31. Oktober aus dem nordchinesischen Markt zurückziehen wird. Die Entscheidung folgt auf das Auslaufen einer 20-jährigen Lizenz, da der Vorstand keinen Konsens über eine Erneuerung erzielen konnte, was zur Schließung von 14 Filialen in Peking, Tianjin und anderen nördlichen Standorten führte, so CNA.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Unter 30-Jährige verdienen 2023 mit 545.000 NT$ das höchste Einkommen aller Zeiten und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32747</link>
      <description><![CDATA[Statistikamt: Unter 30-Jährige verdienen 2023 mit 545.000 NT$ das höchste Einkommen aller Zeiten
Laut Taiwans Statistikamt verdienen taiwanische Arbeitnehmer unter 30 Jahren im Jahr 2023 durchschnittlich über 545.000 NT$ (etwa 16.000 Euro), ein neuer Höchststand. Grund dafür sei, dass sich die Wirtschaft weiter verbessere. Die Daten der Statistikamt vom Wochenende zeigen, dass Personen unter 30 Jahren im Jahr 2023 durchschnittlich 545.931 NT$ verdienen, gegenüber 535.667 NT$, was etwa 45.000 NT$ pro Monat entspricht. Neben einer stärkeren Wirtschaft sind die Durchschnittseinkommen laut Statistikamt auch wegen des Rückgangs der Arbeitslosenquote und der Anhebung des Mindestlohns gestiegen. Die Statistikamt erklärte, dass das Durchschnittseinkommen über alle Altersgruppen hinweg im Jahr 2023 gestiegen sei. So erreichte das durchschnittliche Gesamteinkommen in Taiwan 2023 einen neuen Höchststand von 709.000 NT$, verglichen mit 704.000 NT$ im Jahr 2022. Sie erklärte, dass das Durchschnittseinkommen Löhne, Investitionserträge, Mieteinnahmen und staatliche Subventionen umfasst. Die Statistikamt fügte hinzu, dass die von der Regierung beschlossene Ausgabe von 6.000 NT$ in bar an Bürger und bestimmte ausländische Staatsangehörige ebenfalls zu einem Anstieg des Durchschnittseinkommens im Jahr 2023 beitrug. Nach Angaben der Statistikamt erreichte das durchschnittliche Defizit bei den Ersparnissen der untersten 20 Prozent der Haushalte im Jahr 2023 ein 15-Jahres-Tief von NT$16.626. Diese „Fehlersparung“ tritt auf, wenn die Ausgaben der Haushalte das verfügbare Einkommen übersteigen. Dieser Wert war der niedrigste seit 2008, als die negativen Ersparnisse bei 5.901 NT$ lagen. Es war auch das 17. Jahr in Folge, in dem die Gruppe negative Ersparnisse verzeichnete, so der Statistikamt. Nach Angaben der Statistikamt werden in der Sparstatistik der Agentur weder die gesamten Ersparnisse eines Haushalts noch Immobilien oder Aktien berücksichtigt. Negative Ersparnisse bedeuten daher nicht unbedingt, dass ein Haushalt verarmt ist. Mehr als 60 Prozent der Haushalte in der untersten 20-Prozent-Einkommensgruppe sind Personen im Alter von 65 Jahren und älter, von denen viele auf Ersparnisse angewiesen sind, um ihren finanziellen Bedarf zu decken, so die Statistikamt. Daher sei es nicht verwunderlich, dass diese Einkommensgruppe in einem einzigen Jahr ein negatives Sparergebnis zu verzeichnen habe, so der Statistikamt. Darüber hinaus erreichten die durchschnittlichen Ersparnisse der Haushalte im Jahr 2023 mit 275.402 NT$ einen neuen Höchststand und lagen um 1.370 NT$ höher als im Jahr zuvor, so die Statistikamt. Die Daten der Statistikamt zeigen, dass das durchschnittliche verfügbare Einkommen der Haushalte bei etwa 1,14 Millionen NT$ lag, was einem Anstieg von 2,5 Prozent entspricht, während der Medianwert 961.000 NT$ erreichte, was einem Anstieg von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das durchschnittliche verfügbare Einkommen für Einzelpersonen stieg um 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 407.000 NT$ im Jahr 2023, während der Median 349.000 NT$ erreichte, was einem Anstieg von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, so die Statistikamt.
Premierminister Cho stellt Strategien zur Förderung der Wirtschaft vor
Premierminister Cho Jung-tai kündigte das Engagement der Regierung an, künstliche Intelligenz behörden- und branchenübergreifend zum Nutzen der Gesellschaft einzusetzen. In seiner Rede auf der Taiwan Automation Intelligence and Robot Show 2024 am 21. August hob er den zunehmenden Einsatz von intelligenten Robotern in Hotels, Altenpflegezentren und der nationalen Sicherheit hervor. Cho betonte Taiwans Führungsrolle in den Bereichen intelligente Industrien und Hardware sowie die Unterstützung der Regierung für traditionelle Industrien und KKMUs. Er enthüllte ein Budget von 11,6 Mrd. NT$ (362 Mio.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32747</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 20:40:00 +0800</pubDate>
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Laut Taiwans Statistikamt verdienen taiwanische Arbeitnehmer unter 30 Jahren im Jahr 2023 durchschnittlich über 545.000 NT$ (etwa 16.000 Euro), ein neuer Höchststand. Grund dafür sei, dass sich die Wirtschaft weiter verbessere. Die Daten der Statistikamt vom Wochenende zeigen, dass Personen unter 30 Jahren im Jahr 2023 durchschnittlich 545.931 NT$ verdienen, gegenüber 535.667 NT$, was etwa 45.000 NT$ pro Monat entspricht. Neben einer stärkeren Wirtschaft sind die Durchschnittseinkommen laut Statistikamt auch wegen des Rückgangs der Arbeitslosenquote und der Anhebung des Mindestlohns gestiegen. Die Statistikamt erklärte, dass das Durchschnittseinkommen über alle Altersgruppen hinweg im Jahr 2023 gestiegen sei. So erreichte das durchschnittliche Gesamteinkommen in Taiwan 2023 einen neuen Höchststand von 709.000 NT$, verglichen mit 704.000 NT$ im Jahr 2022. Sie erklärte, dass das Durchschnittseinkommen Löhne, Investitionserträge, Mieteinnahmen und staatliche Subventionen umfasst. Die Statistikamt fügte hinzu, dass die von der Regierung beschlossene Ausgabe von 6.000 NT$ in bar an Bürger und bestimmte ausländische Staatsangehörige ebenfalls zu einem Anstieg des Durchschnittseinkommens im Jahr 2023 beitrug. Nach Angaben der Statistikamt erreichte das durchschnittliche Defizit bei den Ersparnissen der untersten 20 Prozent der Haushalte im Jahr 2023 ein 15-Jahres-Tief von NT$16.626. Diese „Fehlersparung“ tritt auf, wenn die Ausgaben der Haushalte das verfügbare Einkommen übersteigen. Dieser Wert war der niedrigste seit 2008, als die negativen Ersparnisse bei 5.901 NT$ lagen. Es war auch das 17. Jahr in Folge, in dem die Gruppe negative Ersparnisse verzeichnete, so der Statistikamt. Nach Angaben der Statistikamt werden in der Sparstatistik der Agentur weder die gesamten Ersparnisse eines Haushalts noch Immobilien oder Aktien berücksichtigt. Negative Ersparnisse bedeuten daher nicht unbedingt, dass ein Haushalt verarmt ist. Mehr als 60 Prozent der Haushalte in der untersten 20-Prozent-Einkommensgruppe sind Personen im Alter von 65 Jahren und älter, von denen viele auf Ersparnisse angewiesen sind, um ihren finanziellen Bedarf zu decken, so die Statistikamt. Daher sei es nicht verwunderlich, dass diese Einkommensgruppe in einem einzigen Jahr ein negatives Sparergebnis zu verzeichnen habe, so der Statistikamt. Darüber hinaus erreichten die durchschnittlichen Ersparnisse der Haushalte im Jahr 2023 mit 275.402 NT$ einen neuen Höchststand und lagen um 1.370 NT$ höher als im Jahr zuvor, so die Statistikamt. Die Daten der Statistikamt zeigen, dass das durchschnittliche verfügbare Einkommen der Haushalte bei etwa 1,14 Millionen NT$ lag, was einem Anstieg von 2,5 Prozent entspricht, während der Medianwert 961.000 NT$ erreichte, was einem Anstieg von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das durchschnittliche verfügbare Einkommen für Einzelpersonen stieg um 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 407.000 NT$ im Jahr 2023, während der Median 349.000 NT$ erreichte, was einem Anstieg von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, so die Statistikamt.
Premierminister Cho stellt Strategien zur Förderung der Wirtschaft vor
Premierminister Cho Jung-tai kündigte das Engagement der Regierung an, künstliche Intelligenz behörden- und branchenübergreifend zum Nutzen der Gesellschaft einzusetzen. In seiner Rede auf der Taiwan Automation Intelligence and Robot Show 2024 am 21. August hob er den zunehmenden Einsatz von intelligenten Robotern in Hotels, Altenpflegezentren und der nationalen Sicherheit hervor. Cho betonte Taiwans Führungsrolle in den Bereichen intelligente Industrien und Hardware sowie die Unterstützung der Regierung für traditionelle Industrien und KKMUs. Er enthüllte ein Budget von 11,6 Mrd. NT$ (362 Mio.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[EU-Kommission genehmigt Milliarden-Subventionen für TSMC-Chipfabrik in Dresden]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15884</link>
      <description><![CDATA[EU-Kommission genehmigt Milliarden-Subventionen für TSMC-Chipfabrik in Dresden
Pünktlich zum Spatenstich für die Chipfabrik des taiwanischen Branchenriesen TSMC in Dresden hat die EU-Kommission in Brüssel die geplanten staatlichen Beihilfen in Höhe von fünf Milliarden Euro dafür genehmigt. Der Bau und Betrieb des Werks werde die Versorgungssicherheit, Resilienz und digitale Souveränität Europas im Bereich Halbleitertechnologien stärken, erklärte die Kommission am Dienstag zur Begründung. Außerdem leiste das Werk einen Beitrag zum digitalen und grünen Wandel. TSMC arbeitet in Dresden in einem Gemeinschaftsunternehmen namens ESMC mit Infineon und Bosch aus Deutschland und NPX aus den Niederlanden zusammen. In dem neuen Werk, das mehr als zehn Milliarden Euro kosten soll, sollen vor allem Mikrochips für die Automobilindustrie hergestellt werden. Die Produktion soll Ende 2027 starten. 2000 Arbeitsplätze sollen entstehen.
Die Kommission betonte am Dienstag, die Anlage in Dresden werde ein offener Fertigungsbetrieb sein, die Kunden könnten also spezifische Chips in Auftrag geben. Zudem gebe es die Zusagen, kleine und mittlere Unternehmen und Startup-Unternehmen in Europa gezielt zu unterstützen, um deren Knowhow und Kompetenzen zu stärken. Auch europäische Hochschulen sollen demnach besonderen Zugang zu den Produktionskapazitäten erhalten, wodurch auch die Forschung und die Wissenserzeugung in Europa gefördert würden.
Grundlage für die Genehmigung der Milliardensubventionen für die Fabrik in Dresden ist das europäische Förderprogramm Chips Act. Das Gesetz soll dazu beitragen, den Anteil der EU an der weltweiten Halbleiterproduktion bis 2030 von zehn auf 20 Prozent zu erhöhen.
Premier Cho stellt Plan für Wirtschaft vor
Premierminister Cho Jung-tai kündigte den Vierjahresplan des Nationalen Entwicklungsrates (NDC) an, der ein Wirtschaftswachstum von 3 %, ein Pro-Kopf-BIP von 40.000 US-Dollar, eine Arbeitslosenquote von unter 3,5 % und eine stabile Inflation von 2 % anstrebt.
Die Ziele des NDC berücksichtigen sowohl nationale als auch internationale Faktoren, und Präsident William Lai wird Ende des Monats detailliertere Strategien vorlegen. Der Plan sieht unter anderem vor, Taiwan in ein asiatisches Zentrum für Vermögensverwaltung umzuwandeln, 3,29 Billionen US-Dollar an strategischen Industrieinvestitionen anzuziehen und dem „integrativen Wachstum“ Vorrang einzuräumen, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit 10,5 Milliarden NT$ zu unterstützen.
Taiwan nimmt am APEC-Energieministertreffen teil
Taiwans stellvertretender Wirtschaftsminister Chen Cherng-chyi leitete eine Delegation zum APEC-Energieministertreffen 2024 in Lima, Peru, am 15. und 16. August, um über Taiwans Initiativen im Bereich der erneuerbaren Energien zu berichten. Chen betonte Taiwans Engagement für eine faire Energiewende und hob die innovative Aquavoltaik-Entwicklungspolitik hervor, die trotz der begrenzten Landressourcen der Insel eine grüne Wirtschaft und die Schaffung von Arbeitsplätzen fördert.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15884</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 22:55:00 +0800</pubDate>
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Pünktlich zum Spatenstich für die Chipfabrik des taiwanischen Branchenriesen TSMC in Dresden hat die EU-Kommission in Brüssel die geplanten staatlichen Beihilfen in Höhe von fünf Milliarden Euro dafür genehmigt. Der Bau und Betrieb des Werks werde die Versorgungssicherheit, Resilienz und digitale Souveränität Europas im Bereich Halbleitertechnologien stärken, erklärte die Kommission am Dienstag zur Begründung. Außerdem leiste das Werk einen Beitrag zum digitalen und grünen Wandel. TSMC arbeitet in Dresden in einem Gemeinschaftsunternehmen namens ESMC mit Infineon und Bosch aus Deutschland und NPX aus den Niederlanden zusammen. In dem neuen Werk, das mehr als zehn Milliarden Euro kosten soll, sollen vor allem Mikrochips für die Automobilindustrie hergestellt werden. Die Produktion soll Ende 2027 starten. 2000 Arbeitsplätze sollen entstehen.
Die Kommission betonte am Dienstag, die Anlage in Dresden werde ein offener Fertigungsbetrieb sein, die Kunden könnten also spezifische Chips in Auftrag geben. Zudem gebe es die Zusagen, kleine und mittlere Unternehmen und Startup-Unternehmen in Europa gezielt zu unterstützen, um deren Knowhow und Kompetenzen zu stärken. Auch europäische Hochschulen sollen demnach besonderen Zugang zu den Produktionskapazitäten erhalten, wodurch auch die Forschung und die Wissenserzeugung in Europa gefördert würden.
Grundlage für die Genehmigung der Milliardensubventionen für die Fabrik in Dresden ist das europäische Förderprogramm Chips Act. Das Gesetz soll dazu beitragen, den Anteil der EU an der weltweiten Halbleiterproduktion bis 2030 von zehn auf 20 Prozent zu erhöhen.
Premier Cho stellt Plan für Wirtschaft vor
Premierminister Cho Jung-tai kündigte den Vierjahresplan des Nationalen Entwicklungsrates (NDC) an, der ein Wirtschaftswachstum von 3 %, ein Pro-Kopf-BIP von 40.000 US-Dollar, eine Arbeitslosenquote von unter 3,5 % und eine stabile Inflation von 2 % anstrebt.
Die Ziele des NDC berücksichtigen sowohl nationale als auch internationale Faktoren, und Präsident William Lai wird Ende des Monats detailliertere Strategien vorlegen. Der Plan sieht unter anderem vor, Taiwan in ein asiatisches Zentrum für Vermögensverwaltung umzuwandeln, 3,29 Billionen US-Dollar an strategischen Industrieinvestitionen anzuziehen und dem „integrativen Wachstum“ Vorrang einzuräumen, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit 10,5 Milliarden NT$ zu unterstützen.
Taiwan nimmt am APEC-Energieministertreffen teil
Taiwans stellvertretender Wirtschaftsminister Chen Cherng-chyi leitete eine Delegation zum APEC-Energieministertreffen 2024 in Lima, Peru, am 15. und 16. August, um über Taiwans Initiativen im Bereich der erneuerbaren Energien zu berichten. Chen betonte Taiwans Engagement für eine faire Energiewende und hob die innovative Aquavoltaik-Entwicklungspolitik hervor, die trotz der begrenzten Landressourcen der Insel eine grüne Wirtschaft und die Schaffung von Arbeitsplätzen fördert.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Tech-basierter Gesundheitssektor könnte Taiwans Wirtschaft ankurbeln und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30787</link>
      <description><![CDATA[Tech-basierter Gesundheitssektor könnte Taiwans Wirtschaft ankurbeln
Auf der kürzlich stattgefundenen Healthy Aging Tech Expo hob Präsident Lai Ching-te das Potenzial Taiwans hervor, einen neuen wirtschaftlichen Weg einzuschlagen, indem es seine Stärken im Gesundheitswesen und in der Technologie nutzt. Lai betonte, dass Taiwan angesichts seiner alternden Bevölkerung, die einen erheblichen Bedarf an medizinischer Versorgung hat, als Testmarkt für innovative globale Technologieanwendungen dienen könnte.
Da erwartet wird, dass Taiwan bis 2025 zu einer Gesellschaft mit hohem Alter wird, betonten Experten wie Shen Jong-chin und Wirtschaftsminister Kuo Jyh-huei, wie wichtig die Entwicklung einer technologieorientierten Gesundheitsindustrie ist. Dieser Sektor könnte auch den Medizintourismus aus den Nachbarländern ankurbeln.
US-Senat scheitert bei der Verabschiedung eines Gesetzes mit Steuererleichterungen für taiwanische Unternehmen
Der US-Senat scheiterte am Freitag mit der Verabschiedung eines Steuerreformpakets, das den United States-Taiwan Expedited Double-Tax Relief Act enthielt, der die Doppelbesteuerung für einige Einwohner Taiwans und taiwanische Unternehmen beseitigen sollte.
Im Falle einer Verabschiedung des Gesetzes hätten bestimmte in Taiwan ansässige Personen die Möglichkeit gehabt, unter bestimmten Bedingungen US-Steuern zu vermeiden, und die Steuersätze für in den USA tätige taiwanische Unternehmen wären gesenkt worden.
Führende taiwanische Politiker, darunter Wirtschaftsminister Kuo Jyh-huei und Vizepräsidentin Hsiao Bi-khim, unterstützten den Gesetzentwurf nachdrücklich und betonten seine Bedeutung für taiwanische Unternehmen, insbesondere in der Halbleiterindustrie. Trotz der Verabschiedung im Repräsentantenhaus zu Beginn dieses Jahres stieß der Gesetzentwurf im Senat auf Widerstand, vor allem entlang der Parteigrenzen.
Experten sehen UAV-Markt als Schlüssel für Taiwan
Nach Ansicht von Experten muss Taiwans UAV- (unbemannte Luftfahrzeuge) oder Drohnenindustrie den Weltmarkt erschließen, um einen autarken Kampfdrohnensektor zu entwickeln. Da Verteidigungsexperten für 2027 oder 2032 einen potenziellen Konflikt voraussagen, muss Taiwan seine Drohnenlieferketten entkoppeln, um seine Produktionskapazitäten für den Kriegsfall sicherzustellen.
Die Regierung will Taiwan zu einem UAV-Lieferzentrum für globale Demokratien machen, doch dazu muss ein wettbewerbsfähiger Exportmarkt aufgebaut werden. Der taiwanische Drohnensektor, der im Jahr 2023 auf 2,86 Milliarden NT$ geschätzt wird, muss sich vergrößern, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Experten sind der Meinung, dass die Unterstützung der Regierung und die Koordination mit Industriepartnern von entscheidender Bedeutung sind, um die Herausforderungen bei der Produktion zu überwinden und Taiwan als wichtigen Akteur auf dem globalen Drohnenmarkt zu etablieren.
Foxconn meldet dank der Nachfrage nach KI-Servern den höchsten Juli-Absatz aller Zeiten
Der iPhone-Hersteller Foxconn meldete am Montag für den Monat Juli den höchsten Umsatz aller Zeiten und profitierte dabei von der starken weltweiten Nachfrage nach Servern für künstliche Intelligenz. In einer Erklärung sagte Foxconn, dass es im Juli einen konsolidierten Umsatz von 572,35 Milliarden NT$ erzielte, 21,98 Prozent mehr als im Vorjahr und 16,63 Prozent mehr als im Vormonat.
In den ersten sieben Monaten des Jahres belief sich der konsolidierte Umsatz von Foxconn auf insgesamt 3,44 Billionen NT$, 6,54 Prozent mehr als im Vorjahr.
Foxconn gab seinen Umsatzbericht heraus, nachdem die Aktien des Unternehmens am Montag an der Börse um maximal 10 Prozent eingebrochen waren, was in den letzten zwei Sitzungen zu einem Gesamtrückgang von 17 Prozent auf 168 NT$ pro Aktie führte, und das inmitten von Panikverkäufen von KI-bezogenen Aktien auf der ganzen Welt.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30787</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Auf der kürzlich stattgefundenen Healthy Aging Tech Expo hob Präsident Lai Ching-te das Potenzial Taiwans hervor, einen neuen wirtschaftlichen Weg einzuschlagen, indem es seine Stärken im Gesundheitswesen und in der Technologie nutzt. Lai betonte, dass Taiwan angesichts seiner alternden Bevölkerung, die einen erheblichen Bedarf an medizinischer Versorgung hat, als Testmarkt für innovative globale Technologieanwendungen dienen könnte.
Da erwartet wird, dass Taiwan bis 2025 zu einer Gesellschaft mit hohem Alter wird, betonten Experten wie Shen Jong-chin und Wirtschaftsminister Kuo Jyh-huei, wie wichtig die Entwicklung einer technologieorientierten Gesundheitsindustrie ist. Dieser Sektor könnte auch den Medizintourismus aus den Nachbarländern ankurbeln.
US-Senat scheitert bei der Verabschiedung eines Gesetzes mit Steuererleichterungen für taiwanische Unternehmen
Der US-Senat scheiterte am Freitag mit der Verabschiedung eines Steuerreformpakets, das den United States-Taiwan Expedited Double-Tax Relief Act enthielt, der die Doppelbesteuerung für einige Einwohner Taiwans und taiwanische Unternehmen beseitigen sollte.
Im Falle einer Verabschiedung des Gesetzes hätten bestimmte in Taiwan ansässige Personen die Möglichkeit gehabt, unter bestimmten Bedingungen US-Steuern zu vermeiden, und die Steuersätze für in den USA tätige taiwanische Unternehmen wären gesenkt worden.
Führende taiwanische Politiker, darunter Wirtschaftsminister Kuo Jyh-huei und Vizepräsidentin Hsiao Bi-khim, unterstützten den Gesetzentwurf nachdrücklich und betonten seine Bedeutung für taiwanische Unternehmen, insbesondere in der Halbleiterindustrie. Trotz der Verabschiedung im Repräsentantenhaus zu Beginn dieses Jahres stieß der Gesetzentwurf im Senat auf Widerstand, vor allem entlang der Parteigrenzen.
Experten sehen UAV-Markt als Schlüssel für Taiwan
Nach Ansicht von Experten muss Taiwans UAV- (unbemannte Luftfahrzeuge) oder Drohnenindustrie den Weltmarkt erschließen, um einen autarken Kampfdrohnensektor zu entwickeln. Da Verteidigungsexperten für 2027 oder 2032 einen potenziellen Konflikt voraussagen, muss Taiwan seine Drohnenlieferketten entkoppeln, um seine Produktionskapazitäten für den Kriegsfall sicherzustellen.
Die Regierung will Taiwan zu einem UAV-Lieferzentrum für globale Demokratien machen, doch dazu muss ein wettbewerbsfähiger Exportmarkt aufgebaut werden. Der taiwanische Drohnensektor, der im Jahr 2023 auf 2,86 Milliarden NT$ geschätzt wird, muss sich vergrößern, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Experten sind der Meinung, dass die Unterstützung der Regierung und die Koordination mit Industriepartnern von entscheidender Bedeutung sind, um die Herausforderungen bei der Produktion zu überwinden und Taiwan als wichtigen Akteur auf dem globalen Drohnenmarkt zu etablieren.
Foxconn meldet dank der Nachfrage nach KI-Servern den höchsten Juli-Absatz aller Zeiten
Der iPhone-Hersteller Foxconn meldete am Montag für den Monat Juli den höchsten Umsatz aller Zeiten und profitierte dabei von der starken weltweiten Nachfrage nach Servern für künstliche Intelligenz. In einer Erklärung sagte Foxconn, dass es im Juli einen konsolidierten Umsatz von 572,35 Milliarden NT$ erzielte, 21,98 Prozent mehr als im Vorjahr und 16,63 Prozent mehr als im Vormonat.
In den ersten sieben Monaten des Jahres belief sich der konsolidierte Umsatz von Foxconn auf insgesamt 3,44 Billionen NT$, 6,54 Prozent mehr als im Vorjahr.
Foxconn gab seinen Umsatzbericht heraus, nachdem die Aktien des Unternehmens am Montag an der Börse um maximal 10 Prozent eingebrochen waren, was in den letzten zwei Sitzungen zu einem Gesamtrückgang von 17 Prozent auf 168 NT$ pro Aktie führte, und das inmitten von Panikverkäufen von KI-bezogenen Aktien auf der ganzen Welt.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[GTO: Positive Trend für Taiwans Wirtschaft und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17083</link>
      <description><![CDATA[GTO: Positive Trend für Taiwans Wirtschaft
Taiwans Wirtschaft hat in der ersten Hälfte des Jahres 2024 ein beeindruckendes Wachstum und positive Trends gezeigt, berichtet das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei und stützt sich dabei auf die neuesten Daten des Finanzministeriums. Laut den aktuellen Prognosen des Finanzministeriums wird das BIP im Jahr 2024 786,9 Mrd. USD betragen, was einen Anstieg von 3,9 % gegenüber Dezember 2023 bedeutet.
Darüber hinaus stieg der Außenhandel in der ersten Hälfte dieses Jahres sprunghaft auf 413,9 Mrd. USD an. 9,7 % höher als die 377,8 Mrd. USD im gleichen Zeitraum 2023. Dies bedeute, dass sich das Exportwachstum wieder belebt habe, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Dabei erreichten die Gesamtexporte 225 Mrd. USD. Das bedeutet ein Anstieg von 11,3% im Vergleich mit Exporten im Wert von 202,1 Mrd. USD des gleichen Zeitraums 2023. Die diesjährige Entwicklung der exportierten Waren unterstreiche die Stärke Taiwans im Hightech- und Industriesektor. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2023 stiegen die Exporte von taiwanischen Informations-, Kommunikations- und Audio-Video-Produkten um 108,9%. Diese Kategorien machten 27,8% aller Exporte aus. Die größte Kategorie waren Teile elektronischer Produkte, insbesondere elektronische integrierte Schaltkreise, und machten 35,9 % aller Exporte aus. Auch in Bezug auf Taiwans Inflation und Arbeitslosenquote konnte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei positive Zahlen vermelden. So verzeichnete Taiwan im Juni eine Inflationsrate von nur 2,4%, niedriger als der Wert in der ersten Hälfte des Jahres 2022, als die Inflation noch bei 3,1 % lag. Bemerkenswert sei, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei, dass Taiwans Gesamtinflationsrate von rund 3 % für 2022 die höchste seit 14 Jahren war. Die Arbeitslosenquote sank von 3,5 % im Jahr 2023 auf 3,3 % im Mai 2024. Zu Beginn dieses Jahres fiel die Arbeitslosenquote in Taiwan auf den niedrigsten Stand seit 23 Jahren, zitiert das Wirtschaftsbüro Taiwans Statistikamt (Directorate General of Budget, Accounting and Statistics /DGBAS) mitteilte. Dies deute auf einen stabilen Arbeitsmarkt hin.
NSTC schlägt Rekordbudget für Hochtechnologieentwicklung vor
Der Nationale Wissenschafts- und Technologierat (NSTC) schlug ein rekordverdächtiges Jahresbudget von 159,6 Mrd. NT$ (4,9 Mrd. US$) für 2025 vor, um die technologische Entwicklung in Taiwan zu fördern.
Der NSTC veröffentlichte das von seinem Ausschuss (der sich aus acht Ministerialbeamten, Akademikern und Industrievertretern zusammensetzt) beschlossene Budget in Höhe von 159,6 Milliarden NT$. Dies entspricht einer Steigerung von 15 Prozent gegenüber 2023 und einer Steigerung von 1,6 Prozent gegenüber 2024. Laut NSTC-Chef Wu Cheng-wen (吳誠文) solle mit dem Budget Präsident Lai Ching-tes (賴清德) Vision umgesetzt werden, nämlich Taiwan in eine Insel der künstlichen Intelligenz (KI) zu verwandeln. Diese Vision hatte der Präsident in seiner Antrittsrede angesprochen,
Taiwans Unternehmen verlagern Lieferketten von China nach Indien
Taiwans Unternehmen verlagern ihre Lieferketten von China nach Indien, sagte der Vorsitzende der wichtigsten taiwanischen Handelsorganisation in einem Interview mit Reuters. Die Handelsspannungen zwischen Washington und Peking haben zu einem Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen Taiwans in Indien auf über 665 Millionen US-Dollar (21,68 Milliarden NT$) in den fünf Jahren bis 2023 geführt, sagte der Vorsitzende des Taiwan External Trade Development Council, James Huang (黃志芳), gegenüber Reuters. Das sei deutlich höher als Taiwans ausländische Direktinvestitionen in Höhe von 277 Millionen US-Dollar in Indien zwischen 2006 und 2017, sagte Huang. „Es ist offensichtlich, dass mehr taiwanische Unternehmen ihre Lieferketten aus China heraus verlagern und in Indien ansiedeln", sagte Huang gegenüber Reuters.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17083</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Wirtschaft hat in der ersten Hälfte des Jahres 2024 ein beeindruckendes Wachstum und positive Trends gezeigt, berichtet das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei und stützt sich dabei auf die neuesten Daten des Finanzministeriums. Laut den aktuellen Prognosen des Finanzministeriums wird das BIP im Jahr 2024 786,9 Mrd. USD betragen, was einen Anstieg von 3,9 % gegenüber Dezember 2023 bedeutet.
Darüber hinaus stieg der Außenhandel in der ersten Hälfte dieses Jahres sprunghaft auf 413,9 Mrd. USD an. 9,7 % höher als die 377,8 Mrd. USD im gleichen Zeitraum 2023. Dies bedeute, dass sich das Exportwachstum wieder belebt habe, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Dabei erreichten die Gesamtexporte 225 Mrd. USD. Das bedeutet ein Anstieg von 11,3% im Vergleich mit Exporten im Wert von 202,1 Mrd. USD des gleichen Zeitraums 2023. Die diesjährige Entwicklung der exportierten Waren unterstreiche die Stärke Taiwans im Hightech- und Industriesektor. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2023 stiegen die Exporte von taiwanischen Informations-, Kommunikations- und Audio-Video-Produkten um 108,9%. Diese Kategorien machten 27,8% aller Exporte aus. Die größte Kategorie waren Teile elektronischer Produkte, insbesondere elektronische integrierte Schaltkreise, und machten 35,9 % aller Exporte aus. Auch in Bezug auf Taiwans Inflation und Arbeitslosenquote konnte das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei positive Zahlen vermelden. So verzeichnete Taiwan im Juni eine Inflationsrate von nur 2,4%, niedriger als der Wert in der ersten Hälfte des Jahres 2022, als die Inflation noch bei 3,1 % lag. Bemerkenswert sei, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei, dass Taiwans Gesamtinflationsrate von rund 3 % für 2022 die höchste seit 14 Jahren war. Die Arbeitslosenquote sank von 3,5 % im Jahr 2023 auf 3,3 % im Mai 2024. Zu Beginn dieses Jahres fiel die Arbeitslosenquote in Taiwan auf den niedrigsten Stand seit 23 Jahren, zitiert das Wirtschaftsbüro Taiwans Statistikamt (Directorate General of Budget, Accounting and Statistics /DGBAS) mitteilte. Dies deute auf einen stabilen Arbeitsmarkt hin.
NSTC schlägt Rekordbudget für Hochtechnologieentwicklung vor
Der Nationale Wissenschafts- und Technologierat (NSTC) schlug ein rekordverdächtiges Jahresbudget von 159,6 Mrd. NT$ (4,9 Mrd. US$) für 2025 vor, um die technologische Entwicklung in Taiwan zu fördern.
Der NSTC veröffentlichte das von seinem Ausschuss (der sich aus acht Ministerialbeamten, Akademikern und Industrievertretern zusammensetzt) beschlossene Budget in Höhe von 159,6 Milliarden NT$. Dies entspricht einer Steigerung von 15 Prozent gegenüber 2023 und einer Steigerung von 1,6 Prozent gegenüber 2024. Laut NSTC-Chef Wu Cheng-wen (吳誠文) solle mit dem Budget Präsident Lai Ching-tes (賴清德) Vision umgesetzt werden, nämlich Taiwan in eine Insel der künstlichen Intelligenz (KI) zu verwandeln. Diese Vision hatte der Präsident in seiner Antrittsrede angesprochen,
Taiwans Unternehmen verlagern Lieferketten von China nach Indien
Taiwans Unternehmen verlagern ihre Lieferketten von China nach Indien, sagte der Vorsitzende der wichtigsten taiwanischen Handelsorganisation in einem Interview mit Reuters. Die Handelsspannungen zwischen Washington und Peking haben zu einem Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen Taiwans in Indien auf über 665 Millionen US-Dollar (21,68 Milliarden NT$) in den fünf Jahren bis 2023 geführt, sagte der Vorsitzende des Taiwan External Trade Development Council, James Huang (黃志芳), gegenüber Reuters. Das sei deutlich höher als Taiwans ausländische Direktinvestitionen in Höhe von 277 Millionen US-Dollar in Indien zwischen 2006 und 2017, sagte Huang. „Es ist offensichtlich, dass mehr taiwanische Unternehmen ihre Lieferketten aus China heraus verlagern und in Indien ansiedeln", sagte Huang gegenüber Reuters.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwan's TSMC 4nm Aufträge steigen durch Nvidia Nachfrage und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30595</link>
      <description><![CDATA[TSMC 4nm Aufträge steigen durch Nvidia Nachfrage
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) wird Nvidias neueste Blackwell-Architektur-Grafikprozessoren (GPU) produzieren, so Quellen aus der Lieferkette. Sie sagten, dass Tech-Giganten wie Amazon, Google und Microsoft Blackwell in ihren KI-Servern einsetzen werden, so UDN. Die Kapazität hat die Erwartungen übertroffen und Nvidia dazu veranlasst, sein Auftragsvolumen bei TSMC um etwa 25 % zu erhöhen. Blackwell wird als der "weltweit leistungsstärkste KI-Chip" gepriesen, verfügt über 208 Milliarden Transistoren und wird laut Nvidia in einem maßgeschneiderten 4-Nanometer-Prozess von TSMC hergestellt. Die Architektur unterstützt das KI-Training und die Inferenz großer Sprachmodelle in Echtzeit. Da Nvidia sein Auftragsvolumen für Blackwell-GPUs ausweitet, ist auch das Liefervolumen für Serverschränke gestiegen. Das Liefervolumen für GB200 NVL72- und GB200 NVL36-Serverschränke ist von 40.000 auf 60.000 Einheiten gestiegen, was einer Steigerung von 50 % entspricht. Branchenschätzungen zufolge liegt der durchschnittliche Verkaufspreis eines GB200 NVL36 bei 1,8 Millionen US-Dollar (58,6 Millionen NT$), während ein GB200 NVL72 bis zu 3 Millionen US-Dollar kostet. Der GB200 NVL36 enthält 36 GB200-Superchips, 18 Grace-CPUs und 36 verbesserte B200-GPUs. Der ehemalige TSMC-Vorsitzende Mark Liu (劉德音) hatte vor seinem Rücktritt im Juni angedeutet, dass die Nachfrage nach KI-Anwendungen höher ist als im letzten Jahr, und sagte: "Dieses Jahr wird ein weiteres Jahr mit erheblichem Wachstum sein."
Statistikamt: Taiwans verarbeitendes Gewerbe zeigt im Mai positive Anzeichen
Die Zahl der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe Taiwans stieg im Mai um 1.000 und beendete damit eine negative Wachstumssträhne von 21 Monaten, so das Statistikamt (DGBAS).
Wenn sich der Trend bei der Zahl der Beschäftigten fortsetzt, kann die DGBAS mit größerer Sicherheit von einer Verbesserung des verarbeitenden Gewerbes ausgehen, sagte Chen Hui-hsin (陳惠欣), stellvertretender Direktor der Volkszählungsabteilung der DGBAS.
TSMC tritt aufgrund KI-Explosion dem Billionen-Dollar-Club bei
Der Eintritt des Chip-Giganten Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC, 台積電) in den elitären Club der wertvollsten Unternehmen der Welt sei ein weiterer Beweis dafür, dass die Revolution der generativen künstlichen Intelligenz (KI) die Wall Street erschüttere, berichtete die Tageszeitung Tapei Times.
TSMC, das in Taipeh und New York börsennotiert ist, durchbrach kurzzeitig die Marke von 1 Billion US-Dollar Marktkapitalisierung und ist damit vor Tesla Inc. der siebtwertvollste Technologieriese an der Börse.
Erholung des verarbeitenden Gewerbes führt zu 3-Jahres-Tiefstand bei beurlaubten Arbeitnehmern
Die Zahl der Arbeitnehmer, die sich in Taiwan in einem formellen Urlaubsprogramm befinden, ist aufgrund der Erholung des exportorientierten verarbeitenden Gewerbes auf den niedrigsten Stand seit mehr als drei Jahren gesunken. Das berichtet das Arbeitsministerium am Dienstag.
Laut dem Arbeitsministerium sei die Zahl der Arbeitnehmer, die in den staatlich subventionierten unbezahlten Urlaubsprogrammen untergebracht sind, zum 15. Juli auf 3.861 gesunken. Das sind 824 weniger als am 30. Juni (4.685). Die jüngste Zahl stellt den niedrigsten Stand seit dem 10. Mai 2021 dar, als nach Angaben des MOL 3.782 Arbeitnehmer in unbezahlten Urlaub geschickt wurden. Huang Wei-chen (黃維琛), Direktor der Abteilung für Arbeitsnormen und Gleichberechtigung, erklärte gegenüber CNA: "Der Rückgang der Zahl der beurlaubten Arbeitnehmer spiegelt weitgehend die wachsende globale Nachfrage wider, die den lokalen Fertigungssektor antreibt. Diese Hersteller verzeichneten in einer Zeit der weltweiten wirtschaftlichen Erholung einen Anstieg der Aufträge ihrer ausländischen Kunden". Während die Zahl der beurlaubten Arbeitnehmer im Einzel- und Großhandel von 370 Ende Juni auf 273 am 15.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30595</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) wird Nvidias neueste Blackwell-Architektur-Grafikprozessoren (GPU) produzieren, so Quellen aus der Lieferkette. Sie sagten, dass Tech-Giganten wie Amazon, Google und Microsoft Blackwell in ihren KI-Servern einsetzen werden, so UDN. Die Kapazität hat die Erwartungen übertroffen und Nvidia dazu veranlasst, sein Auftragsvolumen bei TSMC um etwa 25 % zu erhöhen. Blackwell wird als der "weltweit leistungsstärkste KI-Chip" gepriesen, verfügt über 208 Milliarden Transistoren und wird laut Nvidia in einem maßgeschneiderten 4-Nanometer-Prozess von TSMC hergestellt. Die Architektur unterstützt das KI-Training und die Inferenz großer Sprachmodelle in Echtzeit. Da Nvidia sein Auftragsvolumen für Blackwell-GPUs ausweitet, ist auch das Liefervolumen für Serverschränke gestiegen. Das Liefervolumen für GB200 NVL72- und GB200 NVL36-Serverschränke ist von 40.000 auf 60.000 Einheiten gestiegen, was einer Steigerung von 50 % entspricht. Branchenschätzungen zufolge liegt der durchschnittliche Verkaufspreis eines GB200 NVL36 bei 1,8 Millionen US-Dollar (58,6 Millionen NT$), während ein GB200 NVL72 bis zu 3 Millionen US-Dollar kostet. Der GB200 NVL36 enthält 36 GB200-Superchips, 18 Grace-CPUs und 36 verbesserte B200-GPUs. Der ehemalige TSMC-Vorsitzende Mark Liu (劉德音) hatte vor seinem Rücktritt im Juni angedeutet, dass die Nachfrage nach KI-Anwendungen höher ist als im letzten Jahr, und sagte: "Dieses Jahr wird ein weiteres Jahr mit erheblichem Wachstum sein."
Statistikamt: Taiwans verarbeitendes Gewerbe zeigt im Mai positive Anzeichen
Die Zahl der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe Taiwans stieg im Mai um 1.000 und beendete damit eine negative Wachstumssträhne von 21 Monaten, so das Statistikamt (DGBAS).
Wenn sich der Trend bei der Zahl der Beschäftigten fortsetzt, kann die DGBAS mit größerer Sicherheit von einer Verbesserung des verarbeitenden Gewerbes ausgehen, sagte Chen Hui-hsin (陳惠欣), stellvertretender Direktor der Volkszählungsabteilung der DGBAS.
TSMC tritt aufgrund KI-Explosion dem Billionen-Dollar-Club bei
Der Eintritt des Chip-Giganten Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC, 台積電) in den elitären Club der wertvollsten Unternehmen der Welt sei ein weiterer Beweis dafür, dass die Revolution der generativen künstlichen Intelligenz (KI) die Wall Street erschüttere, berichtete die Tageszeitung Tapei Times.
TSMC, das in Taipeh und New York börsennotiert ist, durchbrach kurzzeitig die Marke von 1 Billion US-Dollar Marktkapitalisierung und ist damit vor Tesla Inc. der siebtwertvollste Technologieriese an der Börse.
Erholung des verarbeitenden Gewerbes führt zu 3-Jahres-Tiefstand bei beurlaubten Arbeitnehmern
Die Zahl der Arbeitnehmer, die sich in Taiwan in einem formellen Urlaubsprogramm befinden, ist aufgrund der Erholung des exportorientierten verarbeitenden Gewerbes auf den niedrigsten Stand seit mehr als drei Jahren gesunken. Das berichtet das Arbeitsministerium am Dienstag.
Laut dem Arbeitsministerium sei die Zahl der Arbeitnehmer, die in den staatlich subventionierten unbezahlten Urlaubsprogrammen untergebracht sind, zum 15. Juli auf 3.861 gesunken. Das sind 824 weniger als am 30. Juni (4.685). Die jüngste Zahl stellt den niedrigsten Stand seit dem 10. Mai 2021 dar, als nach Angaben des MOL 3.782 Arbeitnehmer in unbezahlten Urlaub geschickt wurden. Huang Wei-chen (黃維琛), Direktor der Abteilung für Arbeitsnormen und Gleichberechtigung, erklärte gegenüber CNA: "Der Rückgang der Zahl der beurlaubten Arbeitnehmer spiegelt weitgehend die wachsende globale Nachfrage wider, die den lokalen Fertigungssektor antreibt. Diese Hersteller verzeichneten in einer Zeit der weltweiten wirtschaftlichen Erholung einen Anstieg der Aufträge ihrer ausländischen Kunden". Während die Zahl der beurlaubten Arbeitnehmer im Einzel- und Großhandel von 370 Ende Juni auf 273 am 15.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Bosch Taiwan setzt weiterhin auf lokalen Markt und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11192</link>
      <description><![CDATA[Bosch Taiwan setzt weiterhin auf lokalen Markt und langfristiges Potenzial
Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei berichtet, habe Bosch Taiwan sein Geschäftsjahr 2023 mit einem konsolidierten Umsatz von 32,4 Milliarden NTD (963 Millionen Euro) beendet. Damit sei das Unternehmen hinter den Erwartungen zurückgeblieben, was auf die Herausforderungen des Geschäftsjahres 2023 zurückzuführen sei. "Die Geschäftsentwicklung im Jahr 2023 spiegelt das gesamtwirtschaftliche Umfeld wider. Um künftige langfristige Potenziale zu erschließen, wird Bosch die lokale Kompetenz in Taiwan weiter ausbauen, insbesondere in strategischen Wachstumsfeldern wie AIoT und nachhaltiger Technologie", wird Andreas Schmidt, Chairman und Managing Director von Bosch Taiwan vom Deutschen Wirtschaftsbüro zitiert. Die Zahl der Mitarbeiter bei Bosch in Taiwan lag zum 31. Dezember 2023 bei rund 540 und damit auf dem Niveau des vergangenen Jahres.
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Bosch Taiwan weiterhin ein moderates Wachstum der Weltwirtschaft. "Wir erwarten aufgrund der aktuellen Situation auch in Taiwan ein herausforderndes Jahr, setzen aber weiterhin auf den lokalen Markt und sein langjähriges Potenzial", so Schmidt.
Taipower-Vorsitzender: Effizienter Energiemarkt erforderlich, um das Netto-Null-Ziel für 2050 zu erreichen
Taiwan brauche einen effizienten Energiemarkt, um bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, sagte der Vorsitzende der Taiwan Power Co. (Taipower), Tseng Wen-sheng (曾文生), auf einem Klimagipfel.
Der Taipower-Vorsitzende sagte, die Entwicklung erneuerbarer Energien erfordere neue Technologien und Investitionen, "deren Entscheidungen vielschichtig sind". Die Regierung habe jedoch viele Faktoren zu berücksichtigen, was die Entscheidungsfindung langsam und ineffizient machen könne.
Taiwans Wirtschaftsminister will Wanderarbeiter zur Unterstützung des Stromnetzes
Taiwan könnte Wanderarbeiter einsetzen, um die Taiwan Power Company (Taipower) bei der Stabilisierung des Stromnetzes zu unterstützen, sagte Wirtschaftsminister Kuo Jyh-huei (郭智輝). In den vergangenen Monaten kam es in mehreren taiwanischen Städten zu Stromausfällen, die Fragen über die Politik der Regierung aufwarfen, im nächsten Jahr aus der Kernkraft auszusteigen. Auf Fragen von Gesetzgebern wies Kuo Behauptungen zurück, das Land werde unter einer Stromknappheit leiden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11192</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei berichtet, habe Bosch Taiwan sein Geschäftsjahr 2023 mit einem konsolidierten Umsatz von 32,4 Milliarden NTD (963 Millionen Euro) beendet. Damit sei das Unternehmen hinter den Erwartungen zurückgeblieben, was auf die Herausforderungen des Geschäftsjahres 2023 zurückzuführen sei. "Die Geschäftsentwicklung im Jahr 2023 spiegelt das gesamtwirtschaftliche Umfeld wider. Um künftige langfristige Potenziale zu erschließen, wird Bosch die lokale Kompetenz in Taiwan weiter ausbauen, insbesondere in strategischen Wachstumsfeldern wie AIoT und nachhaltiger Technologie", wird Andreas Schmidt, Chairman und Managing Director von Bosch Taiwan vom Deutschen Wirtschaftsbüro zitiert. Die Zahl der Mitarbeiter bei Bosch in Taiwan lag zum 31. Dezember 2023 bei rund 540 und damit auf dem Niveau des vergangenen Jahres.
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Bosch Taiwan weiterhin ein moderates Wachstum der Weltwirtschaft. "Wir erwarten aufgrund der aktuellen Situation auch in Taiwan ein herausforderndes Jahr, setzen aber weiterhin auf den lokalen Markt und sein langjähriges Potenzial", so Schmidt.
Taipower-Vorsitzender: Effizienter Energiemarkt erforderlich, um das Netto-Null-Ziel für 2050 zu erreichen
Taiwan brauche einen effizienten Energiemarkt, um bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, sagte der Vorsitzende der Taiwan Power Co. (Taipower), Tseng Wen-sheng (曾文生), auf einem Klimagipfel.
Der Taipower-Vorsitzende sagte, die Entwicklung erneuerbarer Energien erfordere neue Technologien und Investitionen, "deren Entscheidungen vielschichtig sind". Die Regierung habe jedoch viele Faktoren zu berücksichtigen, was die Entscheidungsfindung langsam und ineffizient machen könne.
Taiwans Wirtschaftsminister will Wanderarbeiter zur Unterstützung des Stromnetzes
Taiwan könnte Wanderarbeiter einsetzen, um die Taiwan Power Company (Taipower) bei der Stabilisierung des Stromnetzes zu unterstützen, sagte Wirtschaftsminister Kuo Jyh-huei (郭智輝). In den vergangenen Monaten kam es in mehreren taiwanischen Städten zu Stromausfällen, die Fragen über die Politik der Regierung aufwarfen, im nächsten Jahr aus der Kernkraft auszusteigen. Auf Fragen von Gesetzgebern wies Kuo Behauptungen zurück, das Land werde unter einer Stromknappheit leiden.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Meldungen vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22214</link>
      <description><![CDATA[Nachdem sich der bisherige Direktor des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Axel Limberg, nach etwa fünf Jahren aus Taipei verabschiedet hat, hat seine Nachfolgerin Dr. Eva Langerbeck ihr Amt angetreten. Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, werde sie mit ihrer umfangreichen Erfahrung im internationalen Handel sie die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Taiwan weiter stärken. Dr. Langerbeck könne auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz zurückblicken, da sie seit 2016 Schlüsselpositionen bei der Malaysisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (MGCC) innehatte. Ihre Beiträge dort hätten den Handel zwischen Deutschland und Malaysia erheblich gefördert. Mit einem Doktortitel in Islamwissenschaften und früheren Tätigkeiten an der Freien Universität Berlin bringe sie auch akademische Fähigkeiten mit, so das Wirtschaftsbüro. Dr. Langerbeck schätze die Naturschönheiten und die Kultur Taiwans sehr und sei begeistert von der Freundlichkeit der Menschen in Taiwan. Sie freue sich besonders darauf, die Nationalparks zu erkunden, in heißen Quellen zu entspannen und das lokale Straßenessen wie Gua Bao und Austernomelett zu genießen. "Taiwan ist ein Hidden Champion", sagt Dr. Langerbeck. "Seine Halbleiter sind in der globalen Lieferkette unverzichtbar, was für deutsche Unternehmen entscheidend ist." Ihr Ziel sei es, Taiwans Status als erstklassiges Geschäfts- und Investitionsziel zu erhöhen und deutsche Unternehmen in Taiwan zu unterstützen.
Während das deutsche Wirtschaftsbüro mit Dr. Eva Langerbeck ein neues Mitglied begrüßen kann, musste es gleichzeitig von einer langjährigen Mitarbeiterin Abschied nehmen. Leonie Yang, die Geschäftsführerin von DEinternational Taiwan Ltd. im Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei und die in den letzten drei Monaten die Leitung des Deutschen Wirtschaftsbüros übernommen hat, hat sich nach 12 Jahren im Wirtschaftsbüro verabschiedet. Sie kam als Medien- und Kommunikationsmanagerin zum Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei und wurde später zur Geschäftsführerin von DEinternational Taiwan Ltd. befördert. In dieser Position habe sie in den letzten 6 Jahren hervorragende Arbeit geleistet hat, schreibt das Deutsche Wirtschaftsbüro. Außerdem habe das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei in den letzten 3 Monaten mit viel Engagement geleitet. #
Nachdem Leonie Yang, die bisherige Geschäftsführerin von DEinternational Taiwan Ltd. im Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei das Team verlassen hat, musste diese Position neu besetzt werden. Nun hat das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei verkündet, dass die langjährige Mitarbeiterin Linda Blechert die Position der Geschäftsführerin von DEinternational Taiwan Ltd. übernehmen wird. Linda Blechert war im Wirtschaftsbüro u.a. als Head of Governmental Affairs & GTO German Business Alliance tätig. Ihr fundiertes Wissen und ihre guten Verbindungen zur Regierung und zu deutschen Unternehmen werden die deutsch-taiwanischen Wirtschaftsbeziehungen sicher fördern, schreibt das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Wie das Wirtschaftsbüro erklärt, spricht Linda Blechert fließend Mandarin (sie studierte an der National Cheng Kung University in Tainan) und hat einen IMBA der National Chengchi University. Sie sei mit den kulturellen Unterschieden bestens vertraut und wisse, wie man mit Einheimischen in Kontakt kommt. Linda Blechert selbst sagt: "Nach mehr als 12 Jahren in Taiwan freue ich mich sehr darauf, dieses neue Kapitel als Geschäftsführerin von DEinternational Taiwan Ltd. zu beginnen. Der taiwanische Markt hat so viel Potenzial für deutsche Unternehmen, und mit unserem großartigen Team werden wir die deutsch-taiwanischen Wirtschaftsbeziehungen weiter stärken."
Derzeit begleitet Linda Blechert eine taiwanische Delegation von 20 Vertretern aus der Maschinenindustrie in Deutschland. Diese Reise in Zusammenarbeit mit der IHK Exportakademie führe die Delegation zu mehreren renommierten deutschen Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Maschinenbaubranche im Bundesland....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22214</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 21:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Nachdem sich der bisherige Direktor des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, Axel Limberg, nach etwa fünf Jahren aus Taipei verabschiedet hat, hat seine Nachfolgerin Dr. Eva Langerbeck ihr Amt angetreten. Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, werde sie mit ihrer umfangreichen Erfahrung im internationalen Handel sie die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Taiwan weiter stärken. Dr. Langerbeck könne auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz zurückblicken, da sie seit 2016 Schlüsselpositionen bei der Malaysisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (MGCC) innehatte. Ihre Beiträge dort hätten den Handel zwischen Deutschland und Malaysia erheblich gefördert. Mit einem Doktortitel in Islamwissenschaften und früheren Tätigkeiten an der Freien Universität Berlin bringe sie auch akademische Fähigkeiten mit, so das Wirtschaftsbüro. Dr. Langerbeck schätze die Naturschönheiten und die Kultur Taiwans sehr und sei begeistert von der Freundlichkeit der Menschen in Taiwan. Sie freue sich besonders darauf, die Nationalparks zu erkunden, in heißen Quellen zu entspannen und das lokale Straßenessen wie Gua Bao und Austernomelett zu genießen. "Taiwan ist ein Hidden Champion", sagt Dr. Langerbeck. "Seine Halbleiter sind in der globalen Lieferkette unverzichtbar, was für deutsche Unternehmen entscheidend ist." Ihr Ziel sei es, Taiwans Status als erstklassiges Geschäfts- und Investitionsziel zu erhöhen und deutsche Unternehmen in Taiwan zu unterstützen.
Während das deutsche Wirtschaftsbüro mit Dr. Eva Langerbeck ein neues Mitglied begrüßen kann, musste es gleichzeitig von einer langjährigen Mitarbeiterin Abschied nehmen. Leonie Yang, die Geschäftsführerin von DEinternational Taiwan Ltd. im Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei und die in den letzten drei Monaten die Leitung des Deutschen Wirtschaftsbüros übernommen hat, hat sich nach 12 Jahren im Wirtschaftsbüro verabschiedet. Sie kam als Medien- und Kommunikationsmanagerin zum Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei und wurde später zur Geschäftsführerin von DEinternational Taiwan Ltd. befördert. In dieser Position habe sie in den letzten 6 Jahren hervorragende Arbeit geleistet hat, schreibt das Deutsche Wirtschaftsbüro. Außerdem habe das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei in den letzten 3 Monaten mit viel Engagement geleitet. #
Nachdem Leonie Yang, die bisherige Geschäftsführerin von DEinternational Taiwan Ltd. im Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei das Team verlassen hat, musste diese Position neu besetzt werden. Nun hat das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei verkündet, dass die langjährige Mitarbeiterin Linda Blechert die Position der Geschäftsführerin von DEinternational Taiwan Ltd. übernehmen wird. Linda Blechert war im Wirtschaftsbüro u.a. als Head of Governmental Affairs & GTO German Business Alliance tätig. Ihr fundiertes Wissen und ihre guten Verbindungen zur Regierung und zu deutschen Unternehmen werden die deutsch-taiwanischen Wirtschaftsbeziehungen sicher fördern, schreibt das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Wie das Wirtschaftsbüro erklärt, spricht Linda Blechert fließend Mandarin (sie studierte an der National Cheng Kung University in Tainan) und hat einen IMBA der National Chengchi University. Sie sei mit den kulturellen Unterschieden bestens vertraut und wisse, wie man mit Einheimischen in Kontakt kommt. Linda Blechert selbst sagt: "Nach mehr als 12 Jahren in Taiwan freue ich mich sehr darauf, dieses neue Kapitel als Geschäftsführerin von DEinternational Taiwan Ltd. zu beginnen. Der taiwanische Markt hat so viel Potenzial für deutsche Unternehmen, und mit unserem großartigen Team werden wir die deutsch-taiwanischen Wirtschaftsbeziehungen weiter stärken."
Derzeit begleitet Linda Blechert eine taiwanische Delegation von 20 Vertretern aus der Maschinenindustrie in Deutschland. Diese Reise in Zusammenarbeit mit der IHK Exportakademie führe die Delegation zu mehreren renommierten deutschen Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Maschinenbaubranche im Bundesland....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Silicon Saxony Day nun auch mit taiwanischer Beteiligung]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29543</link>
      <description><![CDATA[In der heutigen Ausgaben von Business News geht es um den von Silicon Saxony veranstalteten "Silicon Saxony Day", der dieses Jahr auch mit taiwanischer Beteiligung stattfand.
Silicon Saxony ein eingetragener Verein mit Sitz in Dresden und inzwischen über 550 Mitgliedern, alles Firmen aus der sächsischen Mikroelektronik-, Halbleiter-, Photovoltaik- und Softwarebranche. Wie „Silicon Saxony" auf seiner Webseite schreibt, sei man das größte Hightechnetzwerk Sachsens, eines der größten IKT-Cluster Deutschlands sowie das größte Mikroelektronik-Cluster Europas.
Als Frank Bösenberg, Geschäftsführer von Silicon Saxony, im vergangenen Jahr zur Semicon nach Taipeh kam, ging er in diesem Interview mit Ilon Huang detailliert auf Silicon Saxony ein.
Im heutigen Programm erklärt Frank Bösenberg, Geschäftsführer von Silicon Saxony, was es mit dem „Silicon Saxony Day" auf sich hat.
Außerdem spricht Leonie Yang, bisherige General Managerin DEinternational Taiwan Ltd. des deutschen Wirtschaftsbüros Taipei darüber, warum sich das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei entschieden hatte, taiwanische Firmen zum „Silicon Saxony Day" und wie das Programm der von ihr geführten Delegation aussah.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29543</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 14:01:00 +0800</pubDate>
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Als Frank Bösenberg, Geschäftsführer von Silicon Saxony, im vergangenen Jahr zur Semicon nach Taipeh kam, ging er in diesem Interview mit Ilon Huang detailliert auf Silicon Saxony ein.
Im heutigen Programm erklärt Frank Bösenberg, Geschäftsführer von Silicon Saxony, was es mit dem „Silicon Saxony Day" auf sich hat.
Außerdem spricht Leonie Yang, bisherige General Managerin DEinternational Taiwan Ltd. des deutschen Wirtschaftsbüros Taipei darüber, warum sich das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei entschieden hatte, taiwanische Firmen zum „Silicon Saxony Day" und wie das Programm der von ihr geführten Delegation aussah.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Durchschnittliche monatliche Reallöhne erstmals seit 3 Jahren gestiegen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=14259</link>
      <description><![CDATA[Durchschnittliche monatliche Reallöhne im April erstmals seit 3 Jahren gestiegen
Die durchschnittlichen realen Monatslöhne und die durchschnittlichen realen Monatsverdienste in Taiwans Industrie- und Dienstleistungssektor sind in den ersten vier Monaten dieses Jahres zum ersten Mal seit drei Jahren gestiegen, teilte Taiwans Statistikamt (DGBAS) mit.
Die durchschnittlichen monatlichen Reallöhne stiegen von Januar bis April um 0,14 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 43.133 NT$ (1.333 US$), das erste Wachstum seit 2021, so das Statistikamt.
Bereinigt um die Inflation stiegen die durchschnittlichen Löhne im Jahresvergleich um 2,39 Prozent auf 46.105 NT$, so die Daten.
Zentralbank hebt Taiwans BIP-Wachstumsprognose für 2024 an
Die Zentralbank der Republik China (Taiwan) gab bekannt, dass sie ihre Prognose für das Wachstum des taiwanischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2024 auf 3,77 Prozent angehoben habe. Bei der letzten Schätzung im März sprach man noch von 3,22 Prozent. In einer Erklärung, die nach Abschluss einer vierteljährlichen politischen Sitzung veröffentlicht wurde, sagte die Zentralbank, dass die exportorientierte lokale Wirtschaft von der wachsenden globalen Nachfrage nach neuen Technologien wie der Entwicklung künstlicher Intelligenz profitiert habe.
Aufgrund einer relativ hohen Vergleichsbasis im letzten Jahr wird das BIP-Wachstum Taiwans in der zweiten Hälfte dieses Jahres jedoch voraussichtlich hinter dem der ersten Jahreshälfte zurückbleiben, so die Zentralbank.
Amazon will Milliarden in taiwanische Cloud-Rechenzentren investieren
Amazon plant Berichten zufolge, in den nächsten 15 Jahren Milliarden von US-Dollar in Cloud-Computing-Projekte in Taiwan zu investieren.
Amazon Web Services (AWS), die Cloud-Computing-Sparte des Tech-Giganten, sagte, dass sie bis Anfang 2025 eine Infrastrukturregion in Taiwan eröffnen werde. Das Projekt solle sicherstellen, dass Kunden, die ihre Inhalte im Land behalten wollen, dies tun können, so das Unternehmen in einer Erklärung. AWS zitierte Premier Cho Jung-tai (卓榮泰) mit den Worten, die Investition werde das Wachstum der entsprechenden Lieferketten ankurbeln, Arbeitsplätze schaffen und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. Er lobte das Unternehmen für die Bereitstellung innovativer Cloud-Dienste für lokale und internationale Unternehmen.
Taiwans Halbleiterproduktion wird 2024 einen Wert von mehr als 5 Billionen NT$ erreichen
Nach Angaben des Industrial Technology Research Institute (ITRI) wird Taiwans Halbleiterproduktion im Jahr 2024 einen Wert von mehr als 5 Billionen NT$ (154 Milliarden US$) erreichen, was eine historischen Höchstwert darstelle.
Auf einer der Konferenz zum Ausblick auf die Halbleiterindustrie erörterte das Team des ITRI (Industrial Economics and Knowledge Center) Branchentrends, wie CNA berichtet. Das Institut sagte, es erwarte, dass Taiwans Wirtschaftsleistung stabil und moderat sein werde.
Das ITRI erklärte, dass aufgrund der nachlassenden Inflation und der steigenden Nachfrage Branchen wie die Konsumgüter- und die Halbleiterindustrie wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren. Die Elektronikindustrie, die von der künstlichen Intelligenz angetrieben wird, wird aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach fortschrittlichen Halbleitern eine Wachstumsrate von 11,09% verzeichnen, fügte es hinzu.
IMD: Taiwan auf Platz 8 der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit
Das Internationale Institut für Managemententwicklung (IMD) mit Sitz in der Schweiz veröffentlichte am Dienstag die Ergebnisse des World Competitiveness Rankings (WCR) 2024, in dem Taiwan auf Platz 8 von 67 bewerteten Ländern liegt. Unter den Ländern mit 20 Millionen Einwohnern oder mehr hat Taiwan in den letzten vier aufeinanderfolgenden Jahren den ersten Platz belegt.
Zwar ist Taiwan im Vergleich zur letzten Ausgabe um zwei Plätze zurückgefallen, doch liegt die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Taiwans immer noch vor den Vereinigten Staaten, China, Japan und Südkorea,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=14259</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Die durchschnittlichen realen Monatslöhne und die durchschnittlichen realen Monatsverdienste in Taiwans Industrie- und Dienstleistungssektor sind in den ersten vier Monaten dieses Jahres zum ersten Mal seit drei Jahren gestiegen, teilte Taiwans Statistikamt (DGBAS) mit.
Die durchschnittlichen monatlichen Reallöhne stiegen von Januar bis April um 0,14 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 43.133 NT$ (1.333 US$), das erste Wachstum seit 2021, so das Statistikamt.
Bereinigt um die Inflation stiegen die durchschnittlichen Löhne im Jahresvergleich um 2,39 Prozent auf 46.105 NT$, so die Daten.
Zentralbank hebt Taiwans BIP-Wachstumsprognose für 2024 an
Die Zentralbank der Republik China (Taiwan) gab bekannt, dass sie ihre Prognose für das Wachstum des taiwanischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2024 auf 3,77 Prozent angehoben habe. Bei der letzten Schätzung im März sprach man noch von 3,22 Prozent. In einer Erklärung, die nach Abschluss einer vierteljährlichen politischen Sitzung veröffentlicht wurde, sagte die Zentralbank, dass die exportorientierte lokale Wirtschaft von der wachsenden globalen Nachfrage nach neuen Technologien wie der Entwicklung künstlicher Intelligenz profitiert habe.
Aufgrund einer relativ hohen Vergleichsbasis im letzten Jahr wird das BIP-Wachstum Taiwans in der zweiten Hälfte dieses Jahres jedoch voraussichtlich hinter dem der ersten Jahreshälfte zurückbleiben, so die Zentralbank.
Amazon will Milliarden in taiwanische Cloud-Rechenzentren investieren
Amazon plant Berichten zufolge, in den nächsten 15 Jahren Milliarden von US-Dollar in Cloud-Computing-Projekte in Taiwan zu investieren.
Amazon Web Services (AWS), die Cloud-Computing-Sparte des Tech-Giganten, sagte, dass sie bis Anfang 2025 eine Infrastrukturregion in Taiwan eröffnen werde. Das Projekt solle sicherstellen, dass Kunden, die ihre Inhalte im Land behalten wollen, dies tun können, so das Unternehmen in einer Erklärung. AWS zitierte Premier Cho Jung-tai (卓榮泰) mit den Worten, die Investition werde das Wachstum der entsprechenden Lieferketten ankurbeln, Arbeitsplätze schaffen und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. Er lobte das Unternehmen für die Bereitstellung innovativer Cloud-Dienste für lokale und internationale Unternehmen.
Taiwans Halbleiterproduktion wird 2024 einen Wert von mehr als 5 Billionen NT$ erreichen
Nach Angaben des Industrial Technology Research Institute (ITRI) wird Taiwans Halbleiterproduktion im Jahr 2024 einen Wert von mehr als 5 Billionen NT$ (154 Milliarden US$) erreichen, was eine historischen Höchstwert darstelle.
Auf einer der Konferenz zum Ausblick auf die Halbleiterindustrie erörterte das Team des ITRI (Industrial Economics and Knowledge Center) Branchentrends, wie CNA berichtet. Das Institut sagte, es erwarte, dass Taiwans Wirtschaftsleistung stabil und moderat sein werde.
Das ITRI erklärte, dass aufgrund der nachlassenden Inflation und der steigenden Nachfrage Branchen wie die Konsumgüter- und die Halbleiterindustrie wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren. Die Elektronikindustrie, die von der künstlichen Intelligenz angetrieben wird, wird aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach fortschrittlichen Halbleitern eine Wachstumsrate von 11,09% verzeichnen, fügte es hinzu.
IMD: Taiwan auf Platz 8 der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit
Das Internationale Institut für Managemententwicklung (IMD) mit Sitz in der Schweiz veröffentlichte am Dienstag die Ergebnisse des World Competitiveness Rankings (WCR) 2024, in dem Taiwan auf Platz 8 von 67 bewerteten Ländern liegt. Unter den Ländern mit 20 Millionen Einwohnern oder mehr hat Taiwan in den letzten vier aufeinanderfolgenden Jahren den ersten Platz belegt.
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    <item>
      <title><![CDATA[IFA-Delegation in Taiwan und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18310</link>
      <description><![CDATA[IFA-Delegation besucht Taiwan
In der ersten Juni-Woche besuchte eine IFA-Delegation Taiwan. Dabei trafen die Mitglieder der Delegation, IFA-CEO Leif-Erik Lindner, Executive Director Dirk Koslowski, Executive Director Consumer Electronics Cornelia Schwobe, PR-Leiter Jan Kronenberger und ihr Team mit einigen der wichtigsten taiwanischen Unternehmen der Tech-Branche zusammen.
Die Delegation besuchte die COMPUTEX, wo man nicht nur an der Grundsatzrede von Dr. Lisa Su, CEO von AMD, teilnahm, sondern auch das Ökosystem der taiwanischen Start-ups erkundete. U.a. besuchte man den Bereich des National Science and Technology Council (NSTC).
Außerdem besuchte die Delegation während der COMPUTEX führende Technologieunternehmen, z.B. BENQ (Qisda Group), ACER Group und Everlight Electronics.
Ein wichtiges Zusammentreffen war das mit der Foxconn Group, währenddessen man sich austauschte und mehr über Foxconns Aktivitäten im Berich der MIH Mobility und seine Fortschritte bei KI-gestützten Fahrsystemen zu erfahren.
KI-Enthusiasmus bringt ausländische Fonds zurück nach Taiwan
Ausländische Fonds beendeten im vergangenen Monat eine zweimonatige Verkaufswelle bei taiwanischen Aktien. Wie Experten erklärten, sei der Grund, dass der Optimismus in Bezug auf künstliche Intelligenz (KI) wieder aufgelebt sei. Ausländische Investoren kauften taiwanische Aktien im Wert von 2,7 Milliarden US-Dollar, wie aus den von Bloomberg zusammengestellten Daten hervorgeht.
Dies ist eine Trendwende gegenüber den Aktienverkäufen im März und April, als die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC, 台積電) wegen der anhaltenden Schwäche der Verbrauchermärkte Vorsicht walten ließ und die Fonds zum Rivalen Südkorea wechselten.
Die Stimmung bei Chip-Aktien hat sich nach einer weiteren positiven Prognose des KI-Chipherstellers Nvidia Corp. weltweit erholt. Taiwans dominante Position in der KI-Wertschöpfungskette hat dazu einen weiteren Schub erhalten, als sich die nationalen und internationalen Tech-Giganten jährlichen Elektronikmesse Computex in Taipei trafen.
PMI des verarbeitenden Gewerbes kehrt zur Expansion zurück
Taiwans offizieller Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe stieg im vergangenen Monat auf 55,4 und kehrte damit zum ersten Mal seit 14 Monaten in den Expansionsmodus zurück, da die Unternehmen ihre Lagerbestände inmitten einer gedämpften Unsicherheit wieder aufbauen, so das Chung-Hua Institut für Wirtschaftsforschung (CIER, 中華經濟研究院).
"Das verarbeitende Gewerbe meldete im Mai eine Verbesserung der Geschäftslage, wenngleich das uneinheitliche Wachstum anhielt", sagte der amtierende Vorsitzende des CIER, Wang Jiann-chyuan (王健全), auf einer Pressekonferenz in Taipeh. Die PMI-Daten zielen darauf ab, den Gesundheitszustand des verarbeitenden Gewerbes zu messen, wobei Werte von 50 und höher auf eine Expansion hindeuten und Werte unter dem neutralen Schwellenwert auf eine Kontraktion hindeuten. Es ist das erste Wachstum seit Mai 2022, als die taiwanischen Hersteller von einer globalen Verlangsamung betroffen waren, die durch eine drastische Inflation und eine Straffung der Geldpolitik ausgelöst wurde.
KI dürfte das Wachstum von TSMC in den nächsten Jahren vorantreiben
Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz wird voraussichtlich das Wachstum des Auftrags-Chipherstellers Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) in den nächsten Jahren antreiben, so Mark Liu (劉德音), der als Vorsitzender des Chipherstellers zurückgetreten ist.
Liu, der die letzte Jahreshauptversammlung leitete, nachdem er 2018 nach dem Rücktritt des Gründers Morris Chang (張忠謀) zum TSMC-Vorsitzenden ernannt worden war, sagte, dass die KI-Entwicklung die Nachfrage nach Halbleitern voraussichtlich in die Höhe treiben werde und das Unternehmen gut darin sei, Chips für KI-Anwendungen auf den Markt zu bringen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18310</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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In der ersten Juni-Woche besuchte eine IFA-Delegation Taiwan. Dabei trafen die Mitglieder der Delegation, IFA-CEO Leif-Erik Lindner, Executive Director Dirk Koslowski, Executive Director Consumer Electronics Cornelia Schwobe, PR-Leiter Jan Kronenberger und ihr Team mit einigen der wichtigsten taiwanischen Unternehmen der Tech-Branche zusammen.
Die Delegation besuchte die COMPUTEX, wo man nicht nur an der Grundsatzrede von Dr. Lisa Su, CEO von AMD, teilnahm, sondern auch das Ökosystem der taiwanischen Start-ups erkundete. U.a. besuchte man den Bereich des National Science and Technology Council (NSTC).
Außerdem besuchte die Delegation während der COMPUTEX führende Technologieunternehmen, z.B. BENQ (Qisda Group), ACER Group und Everlight Electronics.
Ein wichtiges Zusammentreffen war das mit der Foxconn Group, währenddessen man sich austauschte und mehr über Foxconns Aktivitäten im Berich der MIH Mobility und seine Fortschritte bei KI-gestützten Fahrsystemen zu erfahren.
KI-Enthusiasmus bringt ausländische Fonds zurück nach Taiwan
Ausländische Fonds beendeten im vergangenen Monat eine zweimonatige Verkaufswelle bei taiwanischen Aktien. Wie Experten erklärten, sei der Grund, dass der Optimismus in Bezug auf künstliche Intelligenz (KI) wieder aufgelebt sei. Ausländische Investoren kauften taiwanische Aktien im Wert von 2,7 Milliarden US-Dollar, wie aus den von Bloomberg zusammengestellten Daten hervorgeht.
Dies ist eine Trendwende gegenüber den Aktienverkäufen im März und April, als die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC, 台積電) wegen der anhaltenden Schwäche der Verbrauchermärkte Vorsicht walten ließ und die Fonds zum Rivalen Südkorea wechselten.
Die Stimmung bei Chip-Aktien hat sich nach einer weiteren positiven Prognose des KI-Chipherstellers Nvidia Corp. weltweit erholt. Taiwans dominante Position in der KI-Wertschöpfungskette hat dazu einen weiteren Schub erhalten, als sich die nationalen und internationalen Tech-Giganten jährlichen Elektronikmesse Computex in Taipei trafen.
PMI des verarbeitenden Gewerbes kehrt zur Expansion zurück
Taiwans offizieller Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe stieg im vergangenen Monat auf 55,4 und kehrte damit zum ersten Mal seit 14 Monaten in den Expansionsmodus zurück, da die Unternehmen ihre Lagerbestände inmitten einer gedämpften Unsicherheit wieder aufbauen, so das Chung-Hua Institut für Wirtschaftsforschung (CIER, 中華經濟研究院).
"Das verarbeitende Gewerbe meldete im Mai eine Verbesserung der Geschäftslage, wenngleich das uneinheitliche Wachstum anhielt", sagte der amtierende Vorsitzende des CIER, Wang Jiann-chyuan (王健全), auf einer Pressekonferenz in Taipeh. Die PMI-Daten zielen darauf ab, den Gesundheitszustand des verarbeitenden Gewerbes zu messen, wobei Werte von 50 und höher auf eine Expansion hindeuten und Werte unter dem neutralen Schwellenwert auf eine Kontraktion hindeuten. Es ist das erste Wachstum seit Mai 2022, als die taiwanischen Hersteller von einer globalen Verlangsamung betroffen waren, die durch eine drastische Inflation und eine Straffung der Geldpolitik ausgelöst wurde.
KI dürfte das Wachstum von TSMC in den nächsten Jahren vorantreiben
Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz wird voraussichtlich das Wachstum des Auftrags-Chipherstellers Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) in den nächsten Jahren antreiben, so Mark Liu (劉德音), der als Vorsitzender des Chipherstellers zurückgetreten ist.
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      <title><![CDATA[Besucherzahlen COMPUTEX 2024 um 70 % höher und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10979</link>
      <description><![CDATA[TAITRA: Besucherzahlen der COMPUTEX 2024 um 70 % höher als im Vorjahr
Die Besucherzahl der viertägigen COMPUTEX, die am Freitag zu Ende ging, war 70 Prozent höher als im Jahr 2023. Nach Angaben des Taiwan Außenhandelsrates External Trade Development Council (TAITRA) lag dieser Anstieg vor allem am Thema der Messe und den vielen Tech-Stars, die dort auftraten.
In einer Erklärung des Taiwan Außenhandelsrates (TAITRA) hieß es am Freitag, dass die jährliche Messe während ihrer viertägigen Laufzeit 85.179 Besucher und Käufer zählte.
Unter Berufung auf eine Prognose des Marktforschungsunternehmens IDC sagte TAITRA, dass KI-Computer bis zum Jahr 2027 60 Prozent der weltweiten Computerlieferungen ausmachen werden, und angesichts dieses Trends war das Hauptthema der diesjährigen Messe, „Connecting AI (artificial intelligence)“, ein großer Erfolg.
Das Interesse der Besucher wurde auch dadurch geweckt, dass mehr Führungspersonen von Informations- und Kommunikationstechnologieunternehmen bei der Messe anwesend waren als jemals zuvor bei der COMPUTEX. Viele davon hielten während der COMPUTEX eine KEYNOTE- oder Grundsatzrede zu halten, so TAITRA. Die zahlreichen Besucher, die die 1.500 Ausstellern der Messe besuchten, kamen hauptsächlich aus den Vereinigten Staaten, Japan, Singapur, Südkorea, Vietnam, den Philippinen, Thailand, Indien, Hongkong und China, so TAITRA.
TAIWAN EXPO vom 10. bis 12. Juni 2024 erstmals in Berlin
Vom 10. bis 12. Juni findet die TAIWAN EXPO in Berlin statt. Veranstaltet wird die TAIWAN EXPO von der International Trade Administration des Wirtschaftsministeriums (TITA) und dem Taiwan External Trade Development Council (TAITRA).
Sie zielt darauf ab, Taiwans Innovationen, technologischen Fortschritt, kulturellen Charme und Geschäftsmöglichkeiten zu erforschen, den Austausch dazu zwischen Taiwan und Europa zu erleichtern sowie Zusammenarbeit und bilaterale Partnerschaften zu fördern, so die Veranstalter.
Unter dem Motto „Digital Horizons, Green Tomorrow“ werden auf der Taiwan Expo mehr als 100 führende taiwanische Marken wie Acer, ASUS und GAIUS Automotive vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen sieben Themenfelder: Intelligente Ökomobilität, Arbeit & Freizeit + KI, intelligentes Gesundheitswesen, umweltfreundliche Kreislaufwirtschaft, intelligentes Wohnen, Kultur und Tourismus sowie EU-TW Business-Netzwerke. Wie die Veranstalter erklärten, sei die Taiwan Expo vom Nachhaltigkeitsgedanken und einem Ökokunst-Design geprägt.
Die Veranstalter laden die Besucher herzlich ein, taiwanische Köstlichkeiten zu probieren, die digitale Lichtskulptur „Morphosen von Castigliones Hundert Pferden“ aus dem Nationalen Palastmuseum zu erleben und sich von den technischen Möglichkeiten begeistern zu lassen, „die unsere Zukunft prägen werden“.
Mehr Informationen zur TAIWAN EXPO finden Sie auf unserer Webseite.
Taiwan wird 2024 voraussichtlich Exporte im Wert von über 100 Milliarden US-Dollar pro Quartal verzeichnen
Aufgrund der steigenden Beliebtheit von Anwendungen der künstlichen Intelligenz auf dem Weltmarkt wird Taiwan nach Angaben des Finanzministeriums (MOF) im Jahr 2024 voraussichtlich Exporte im Wert von mehr als 100 Milliarden US-Dollar pro Quartal verzeichnen. Im Zeitraum von April bis Mai beliefen sich Taiwans Auslandsverkäufe auf insgesamt 74,84 Milliarden US-Dollar, nachdem im ersten Quartal 110,33 Milliarden US-Dollar verzeichnet worden waren. Beatrice Tsai (蔡美娜), Generaldirektorin der Statistikabteilung des MOF, sagte, es werde erwartet, dass Taiwan im Juni Exporte in Höhe von 37,5 bis 38,5 Milliarden US-Dollar erzielen werde, was einem Anstieg von 16 bis 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspräche und den achten monatlichen Anstieg in Folge im Vergleich zum Vorjahr bedeute.
Neben dem weltweiten KI-Hype, so Tsai, habe auch eine relativ niedrige Vergleichsbasis im gleichen Zeitraum des letzten Jahres zu dem zweistelligen Wachstum im Juni beigetragen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10979</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 19:45:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Besucherzahlen COMPUTEX 2024 um 70 % höher und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[TAITRA: Besucherzahlen der COMPUTEX 2024 um 70 % höher als im Vorjahr
Die Besucherzahl der viertägigen COMPUTEX, die am Freitag zu Ende ging, war 70 Prozent höher als im Jahr 2023. Nach Angaben des Taiwan Außenhandelsrates External Trade Development Council (TAITRA) lag dieser Anstieg vor allem am Thema der Messe und den vielen Tech-Stars, die dort auftraten.
In einer Erklärung des Taiwan Außenhandelsrates (TAITRA) hieß es am Freitag, dass die jährliche Messe während ihrer viertägigen Laufzeit 85.179 Besucher und Käufer zählte.
Unter Berufung auf eine Prognose des Marktforschungsunternehmens IDC sagte TAITRA, dass KI-Computer bis zum Jahr 2027 60 Prozent der weltweiten Computerlieferungen ausmachen werden, und angesichts dieses Trends war das Hauptthema der diesjährigen Messe, „Connecting AI (artificial intelligence)“, ein großer Erfolg.
Das Interesse der Besucher wurde auch dadurch geweckt, dass mehr Führungspersonen von Informations- und Kommunikationstechnologieunternehmen bei der Messe anwesend waren als jemals zuvor bei der COMPUTEX. Viele davon hielten während der COMPUTEX eine KEYNOTE- oder Grundsatzrede zu halten, so TAITRA. Die zahlreichen Besucher, die die 1.500 Ausstellern der Messe besuchten, kamen hauptsächlich aus den Vereinigten Staaten, Japan, Singapur, Südkorea, Vietnam, den Philippinen, Thailand, Indien, Hongkong und China, so TAITRA.
TAIWAN EXPO vom 10. bis 12. Juni 2024 erstmals in Berlin
Vom 10. bis 12. Juni findet die TAIWAN EXPO in Berlin statt. Veranstaltet wird die TAIWAN EXPO von der International Trade Administration des Wirtschaftsministeriums (TITA) und dem Taiwan External Trade Development Council (TAITRA).
Sie zielt darauf ab, Taiwans Innovationen, technologischen Fortschritt, kulturellen Charme und Geschäftsmöglichkeiten zu erforschen, den Austausch dazu zwischen Taiwan und Europa zu erleichtern sowie Zusammenarbeit und bilaterale Partnerschaften zu fördern, so die Veranstalter.
Unter dem Motto „Digital Horizons, Green Tomorrow“ werden auf der Taiwan Expo mehr als 100 führende taiwanische Marken wie Acer, ASUS und GAIUS Automotive vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen sieben Themenfelder: Intelligente Ökomobilität, Arbeit & Freizeit + KI, intelligentes Gesundheitswesen, umweltfreundliche Kreislaufwirtschaft, intelligentes Wohnen, Kultur und Tourismus sowie EU-TW Business-Netzwerke. Wie die Veranstalter erklärten, sei die Taiwan Expo vom Nachhaltigkeitsgedanken und einem Ökokunst-Design geprägt.
Die Veranstalter laden die Besucher herzlich ein, taiwanische Köstlichkeiten zu probieren, die digitale Lichtskulptur „Morphosen von Castigliones Hundert Pferden“ aus dem Nationalen Palastmuseum zu erleben und sich von den technischen Möglichkeiten begeistern zu lassen, „die unsere Zukunft prägen werden“.
Mehr Informationen zur TAIWAN EXPO finden Sie auf unserer Webseite.
Taiwan wird 2024 voraussichtlich Exporte im Wert von über 100 Milliarden US-Dollar pro Quartal verzeichnen
Aufgrund der steigenden Beliebtheit von Anwendungen der künstlichen Intelligenz auf dem Weltmarkt wird Taiwan nach Angaben des Finanzministeriums (MOF) im Jahr 2024 voraussichtlich Exporte im Wert von mehr als 100 Milliarden US-Dollar pro Quartal verzeichnen. Im Zeitraum von April bis Mai beliefen sich Taiwans Auslandsverkäufe auf insgesamt 74,84 Milliarden US-Dollar, nachdem im ersten Quartal 110,33 Milliarden US-Dollar verzeichnet worden waren. Beatrice Tsai (蔡美娜), Generaldirektorin der Statistikabteilung des MOF, sagte, es werde erwartet, dass Taiwan im Juni Exporte in Höhe von 37,5 bis 38,5 Milliarden US-Dollar erzielen werde, was einem Anstieg von 16 bis 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspräche und den achten monatlichen Anstieg in Folge im Vergleich zum Vorjahr bedeute.
Neben dem weltweiten KI-Hype, so Tsai, habe auch eine relativ niedrige Vergleichsbasis im gleichen Zeitraum des letzten Jahres zu dem zweistelligen Wachstum im Juni beigetragen.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Start der COMPUTEX 2024]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29702</link>
      <description><![CDATA[Am Dienstag, den 4. Juni, begann in Taipei die COMPUTEX 2024 und schon in den Tagen zuvor warf die IT-Messe, eine der größten auf der Welt, in Taipei ihre Schatten voraus. Am Sonntag hielt Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA, in der National Taiwan University vor einem begeisterten Publikum eine Keynote Rede.
Am Monat hielt dann Dr. Lisa Su, CEO von AMD, die offizielle Eröffnungs-Keynote.
Vorher begrüßten jedoch James Huang, Vorsitzender des Taiwan Außenhandelsrates (Taiwan External Trade Development Council/TAITRA), und Paul Peng, Vorsitzender des Taipeier Computerverbandes (Taipei Computing Association/TCA) die Menge im überfüllten Saal. Die TAITRA und TCA sind Co-Veranstalter der COMPUTEX.
Was Huang und Peng zu sagen hatten, hören Sie heute in einer Sondersendung der Business News.]]></description>
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      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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Vorher begrüßten jedoch James Huang, Vorsitzender des Taiwan Außenhandelsrates (Taiwan External Trade Development Council/TAITRA), und Paul Peng, Vorsitzender des Taipeier Computerverbandes (Taipei Computing Association/TCA) die Menge im überfüllten Saal. Die TAITRA und TCA sind Co-Veranstalter der COMPUTEX.
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      <title><![CDATA[GTO: Deutsche Fahrrad-Industrie-Delegation besucht Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17080</link>
      <description><![CDATA[Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hat eine Delegation der deutschen Fahrrad-Industrie nach Taiwan eingeladen, um Innovation und Zusammenarbeit in der Branche zu fördern. Wie DEinternational Taiwan Ltd., die Serviceeinheit des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei erklärt, sei mit der weltweit steigenden Nachfrage nach umweltfreundlichen Verkehrsmitteln auch der Markt für Zweiräder und Elektrofahrräder jährlich gewachsen. In den letzten zehn Jahren habe sich Taiwan zum weltweit zweitgrößten Exporteur von Fahrradkomponenten entwickelt, mit einer Vielzahl von erstklassigen Fahrradherstellern. Um den Austausch zwischen den Fahrradindustrien Taiwans und Deutschlands zu fördern, hat DEinternational Taiwan Ltd. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fahrradverband, der Taiwan Electric and Smart Bicycle Association und der Taiwan Association of Machinery Industry den Besuch einer Delegation der deutschen Fahrradindustrie in Taiwan organisiert.
Zu der Delegation gehörten drei deutsche Unternehmen, die am vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Auslandsmarkteintrittsprogramms teilnehmen. Einer der Höhepunkte war die „Deutsch-Taiwanische Fahrrad- und Zweiradkonferenz“, die letzten Dienstag im Howard Prince Hotel in Taichung stattfand. Ziel der Konferenz war es, das Verständnis der deutschen Delegation für die Cluster der taiwanesischen Fahrradindustrie zu vertiefen und die neuesten Technologie- und Markttrends in der Fahrradindustrie zu diskutieren, um so die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit in der Fahrradindustrie zwischen Taiwan und Deutschland zu fördern, so DEinternational Taiwan.
Leonie Yang, stellvertretende Delegierte der Deutschen Wirtschaft und Leiterin des Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei, erklärte: „Laut Marktstatistiken wird der weltweite Markt für Elektrofahrräder von 40 Millionen auf 130 Millionen Einheiten im Jahr 2030 wachsen, wobei das Marktvolumen von 49 Milliarden US-Dollar auf 62 Milliarden US-Dollar im Jahr 2028 steigen soll. Davon profitiert der taiwanische E-Bike-Markt, dessen Exporte 2022 erstmals die Marke von 1 Million US-Dollar übersteigen. Im Jahr 2023 stieg der durchschnittliche Exportpreis von Elektrofahrrädern um fast 18 % auf 1.767 US-Dollar, während der durchschnittliche Exportpreis von traditionellen Fahrrädern im Vergleich zum Vorjahr um 26 % auf 1.045 US-Dollar anstieg. Darüber hinaus werden Fahrräder in Taiwan zunehmend als langlebiges und umweltfreundliches Transportmittel geschätzt, das sich für den täglichen Arbeitsweg und Freizeitaktivitäten eignet. Angesichts der hohen Kaufkraft Taiwans, der beträchtlichen Konsumausgaben und des ausgezeichneten Rufs von Produkten 'Made in Germany' bieten sich wertvolle Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit zwischen taiwanesischen und deutschen Unternehmen.“
Pablo Ziller, Pressesprecher des Bundesverbandes Fahrrad e.V., fügte hinzu: „Das Fahrrad ist ein historisch erfolgreiches Produkt aus Deutschland. Unser Verband hat rund 7 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet und beschäftigt etwa 300.000 Menschen. Wir sind aktiv auf der Suche nach Kunden in Taiwan, da dieser Markt für unsere Wirkung in ganz Asien entscheidend ist. Wir sind von Taiwans Fahrradinfrastruktur fasziniert und freuen uns darauf, während dieser Reise Partner zu finden, die unseren Einfluss auf dem asiatischen Markt verstärken.“
Zu den Mitgliedern der Besuchsdelegation gehören Vertreter des Deutschen Fahrradbundes, der IoT Venture GmbH, der Microsport GmbH & Co KG und der solos engineering GmbH. Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, hatten sie innovative Technologien wie einen einzigartigen Schnellspann-Prüfstand, ultradünne und leichte Schlösser sowie integrierte Hardware-, Software- und Cloud-Services-Lösungen mitgebracht, die ein besseres Fahrgefühl für Elektrofahrräder bieten und den digitalen Diebstahlschutz verbessern sollen.....]]></description>
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      <pubDate>Tue, 28 May 2024 17:00:00 +0800</pubDate>
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Zu der Delegation gehörten drei deutsche Unternehmen, die am vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Auslandsmarkteintrittsprogramms teilnehmen. Einer der Höhepunkte war die „Deutsch-Taiwanische Fahrrad- und Zweiradkonferenz“, die letzten Dienstag im Howard Prince Hotel in Taichung stattfand. Ziel der Konferenz war es, das Verständnis der deutschen Delegation für die Cluster der taiwanesischen Fahrradindustrie zu vertiefen und die neuesten Technologie- und Markttrends in der Fahrradindustrie zu diskutieren, um so die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit in der Fahrradindustrie zwischen Taiwan und Deutschland zu fördern, so DEinternational Taiwan.
Leonie Yang, stellvertretende Delegierte der Deutschen Wirtschaft und Leiterin des Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei, erklärte: „Laut Marktstatistiken wird der weltweite Markt für Elektrofahrräder von 40 Millionen auf 130 Millionen Einheiten im Jahr 2030 wachsen, wobei das Marktvolumen von 49 Milliarden US-Dollar auf 62 Milliarden US-Dollar im Jahr 2028 steigen soll. Davon profitiert der taiwanische E-Bike-Markt, dessen Exporte 2022 erstmals die Marke von 1 Million US-Dollar übersteigen. Im Jahr 2023 stieg der durchschnittliche Exportpreis von Elektrofahrrädern um fast 18 % auf 1.767 US-Dollar, während der durchschnittliche Exportpreis von traditionellen Fahrrädern im Vergleich zum Vorjahr um 26 % auf 1.045 US-Dollar anstieg. Darüber hinaus werden Fahrräder in Taiwan zunehmend als langlebiges und umweltfreundliches Transportmittel geschätzt, das sich für den täglichen Arbeitsweg und Freizeitaktivitäten eignet. Angesichts der hohen Kaufkraft Taiwans, der beträchtlichen Konsumausgaben und des ausgezeichneten Rufs von Produkten 'Made in Germany' bieten sich wertvolle Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit zwischen taiwanesischen und deutschen Unternehmen.“
Pablo Ziller, Pressesprecher des Bundesverbandes Fahrrad e.V., fügte hinzu: „Das Fahrrad ist ein historisch erfolgreiches Produkt aus Deutschland. Unser Verband hat rund 7 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet und beschäftigt etwa 300.000 Menschen. Wir sind aktiv auf der Suche nach Kunden in Taiwan, da dieser Markt für unsere Wirkung in ganz Asien entscheidend ist. Wir sind von Taiwans Fahrradinfrastruktur fasziniert und freuen uns darauf, während dieser Reise Partner zu finden, die unseren Einfluss auf dem asiatischen Markt verstärken.“
Zu den Mitgliedern der Besuchsdelegation gehören Vertreter des Deutschen Fahrradbundes, der IoT Venture GmbH, der Microsport GmbH & Co KG und der solos engineering GmbH. Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, hatten sie innovative Technologien wie einen einzigartigen Schnellspann-Prüfstand, ultradünne und leichte Schlösser sowie integrierte Hardware-, Software- und Cloud-Services-Lösungen mitgebracht, die ein besseres Fahrgefühl für Elektrofahrräder bieten und den digitalen Diebstahlschutz verbessern sollen.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Uber Eats übernimmt Foodpanda-Lieferdienst in Taiwan und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32538</link>
      <description><![CDATA[Taiwans NCKU entwickelt neues Material für Halbleitersonden
Ein Team unter der Leitung von Professor Hung Fei-yi (洪飛義) von der National Cheng Kung University (NCKU) hat ein neues Material für Halbleiterprüfungen entwickelt.
Laut einer NCKU-Pressemitteilung vom Montag (6. Mai) hat Hungs Team erfolgreich ultrafeine Edelstahldrähte zur Durchführung von Leitfähigkeitstests an Halbleitern für Federsonden eingesetzt. Die neuen hitzebeständigen Drähte sind kostengünstiger und können die Umweltbelastung im Vergleich zu den üblicherweise verwendeten Kupfer- oder Golddrähten verringern, so CNA.
Exporte steigen 6. Monat in Folge
Taiwans Exporte stiegen im April um mehr als 4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und damit zum sechsten Mal in Folge im Jahresvergleich, wie das Finanzministerium (MOF) am Mittwoch mitteilte.
In einer Zeit, in der die solide Nachfrage nach Anwendungen für künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechner (HPC) die Auswirkungen der schwächeren Nachfrage in vielen Branchen der alten Wirtschaft ausglich, stiegen die Auslandsverkäufe des Landes im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Prozent auf 37,48 Milliarden US-Dollar, nach einem Anstieg von 18,9 Prozent im März.
Uber Eats übernimmt Foodpanda-Lieferdienst in Taiwan
Uber Technologies, Inc. die Muttergesellschaft der Lieferplattform Uber Eats, hat mit dem deutschen Unternehmen Delivery Hero SE eine Vereinbarung zur Übernahme des Lieferdienstes foodpanda in Taiwan getroffen, wie aus einer gemeinsamen Presseerklärung vom Montag (US-Westküstenzeit) hervorgeht.
Die Übernahme müsse noch von der taiwanischen Kommission für fairen Handel (Fair Trade Commission/FTC) genehmigt werden, werde aber voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2025 abgeschlossen und umfasse eine Transaktion in Höhe von 950 Millionen US-Dollar in bar, heißt es in der Erklärung.
Der CEO und Mitbegründer von Delivery Hero, Niklas Östberg, begründete die Übernahme damit, dass das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin, Deutschland, seine „Ressourcen auf andere Teile unserer globalen Präsenz konzentrieren muss, wo wir das Gefühl haben, dass wir den größten Einfluss für Kunden, Verkäufer und Fahrer haben können.“
In der Erklärung heißt es, dass der Deal den Verbrauchern eine größere Auswahl an Lebensmitteln und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten werde, da die Unternehmen auf beiden Plattformen alle auf der Uber Eats-Plattform vertreten sind.
foodpanda werde wie gewohnt in Taiwan operieren und den Kunden und Anbietern den bestmöglichen Service bieten, bis die Übernahme genehmigt und abgeschlossen sei, so die Erklärung.
Wenn die Übernahme genehmigt und abgeschlossen sei, werden die lokalen Verbraucher, Händler und Lieferpartner der Plattform zu Uber Eats wechseln.
Sollte die Übernahme genehmigt werden, wäre dies eine der größten internationalen Übernahmen in Taiwan außerhalb der Halbleiterindustrie, heißt es in der Erklärung.
You Kai-hsiung (游開雄), der Ehrenvorsitzende der taiwanischen Verbraucherstiftung, erklärte am Dienstag gegenüber CNA, dass die FTC darauf achten sollte, dass die Übernahme zu einem Monopol führt.
Da sich die beiden größten Lebensmittellieferanten Taiwans zusammenschließen würden, warnte er, dass der fehlende Wettbewerb die Verbraucherrechte beeinträchtigen könnte.
Der stellvertretende FTC-Vorsitzende Chen Chih-min (陳志民) erklärte gegenüber CNA, dass der Ausschuss noch keinen Antrag für die Übernahme erhalten habe.
Da Uber Eats und foodpanda die beiden größten taiwanischen Plattformen für Essenslieferungen sind, müsse der Antrag gemäß dem Fair-Trade-Gesetz im Voraus beim Ausschuss eingereicht werden, sagte er.
Während die Übernahme dazu beitragen könnte, die Kosten zu senken und die Servicequalität zu verbessern, könnten die Unternehmen ohne Wettbewerb auch einen Anreiz haben, die Servicequalität für Verbraucher und Restaurants zu verringern, so Chen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32538</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 18:00:00 +0800</pubDate>
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Ein Team unter der Leitung von Professor Hung Fei-yi (洪飛義) von der National Cheng Kung University (NCKU) hat ein neues Material für Halbleiterprüfungen entwickelt.
Laut einer NCKU-Pressemitteilung vom Montag (6. Mai) hat Hungs Team erfolgreich ultrafeine Edelstahldrähte zur Durchführung von Leitfähigkeitstests an Halbleitern für Federsonden eingesetzt. Die neuen hitzebeständigen Drähte sind kostengünstiger und können die Umweltbelastung im Vergleich zu den üblicherweise verwendeten Kupfer- oder Golddrähten verringern, so CNA.
Exporte steigen 6. Monat in Folge
Taiwans Exporte stiegen im April um mehr als 4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und damit zum sechsten Mal in Folge im Jahresvergleich, wie das Finanzministerium (MOF) am Mittwoch mitteilte.
In einer Zeit, in der die solide Nachfrage nach Anwendungen für künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechner (HPC) die Auswirkungen der schwächeren Nachfrage in vielen Branchen der alten Wirtschaft ausglich, stiegen die Auslandsverkäufe des Landes im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Prozent auf 37,48 Milliarden US-Dollar, nach einem Anstieg von 18,9 Prozent im März.
Uber Eats übernimmt Foodpanda-Lieferdienst in Taiwan
Uber Technologies, Inc. die Muttergesellschaft der Lieferplattform Uber Eats, hat mit dem deutschen Unternehmen Delivery Hero SE eine Vereinbarung zur Übernahme des Lieferdienstes foodpanda in Taiwan getroffen, wie aus einer gemeinsamen Presseerklärung vom Montag (US-Westküstenzeit) hervorgeht.
Die Übernahme müsse noch von der taiwanischen Kommission für fairen Handel (Fair Trade Commission/FTC) genehmigt werden, werde aber voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2025 abgeschlossen und umfasse eine Transaktion in Höhe von 950 Millionen US-Dollar in bar, heißt es in der Erklärung.
Der CEO und Mitbegründer von Delivery Hero, Niklas Östberg, begründete die Übernahme damit, dass das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin, Deutschland, seine „Ressourcen auf andere Teile unserer globalen Präsenz konzentrieren muss, wo wir das Gefühl haben, dass wir den größten Einfluss für Kunden, Verkäufer und Fahrer haben können.“
In der Erklärung heißt es, dass der Deal den Verbrauchern eine größere Auswahl an Lebensmitteln und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten werde, da die Unternehmen auf beiden Plattformen alle auf der Uber Eats-Plattform vertreten sind.
foodpanda werde wie gewohnt in Taiwan operieren und den Kunden und Anbietern den bestmöglichen Service bieten, bis die Übernahme genehmigt und abgeschlossen sei, so die Erklärung.
Wenn die Übernahme genehmigt und abgeschlossen sei, werden die lokalen Verbraucher, Händler und Lieferpartner der Plattform zu Uber Eats wechseln.
Sollte die Übernahme genehmigt werden, wäre dies eine der größten internationalen Übernahmen in Taiwan außerhalb der Halbleiterindustrie, heißt es in der Erklärung.
You Kai-hsiung (游開雄), der Ehrenvorsitzende der taiwanischen Verbraucherstiftung, erklärte am Dienstag gegenüber CNA, dass die FTC darauf achten sollte, dass die Übernahme zu einem Monopol führt.
Da sich die beiden größten Lebensmittellieferanten Taiwans zusammenschließen würden, warnte er, dass der fehlende Wettbewerb die Verbraucherrechte beeinträchtigen könnte.
Der stellvertretende FTC-Vorsitzende Chen Chih-min (陳志民) erklärte gegenüber CNA, dass der Ausschuss noch keinen Antrag für die Übernahme erhalten habe.
Da Uber Eats und foodpanda die beiden größten taiwanischen Plattformen für Essenslieferungen sind, müsse der Antrag gemäß dem Fair-Trade-Gesetz im Voraus beim Ausschuss eingereicht werden, sagte er.
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      <title><![CDATA[Durchschnittliche Reallöhne das 3. Jahr in Folge gesunken]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=14260</link>
      <description><![CDATA[Die durchschnittlichen regulären Reallöhne in Taiwans Industrie- und Dienstleistungssektor sind im ersten Quartal das dritte Jahr in Folge gesunken, teilte Taiwans Statistikamt mit.
Die durchschnittlichen monatlichen Reallöhne fielen von Januar-März auf 43.099 NT$, umgerechnet etwa 1.300 Euro pro Monat. Das bedeutete im Vergleich zum Vorjahresquartal einen Rückgang um 0,09 Prozen. Schon im Jahr 2022 waren die Reallöhne um 0,13 und im Jahr 2023 noch einmal um 0,40 Prozent gesunken, so das Statistikamt.
Inflationsbereinigt stiegen die durchschnittlichen regulären Löhne im ersten Quartal um 2,25 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 46.030 NT$, die zweithöchste Wachstumsrate in sechs Jahren, die nur von einem Anstieg um 2,67 Prozent im Jahr 2022 übertroffen wurde, so die Statistikamt.
Chen Hui-hsin (陳惠欣), der stellvertretende Direktor der Volkszählungsabteilung des Statistikamtes, sagte, der Rückgang der regulären Reallöhne sei vollständig auf die hohe Inflation zurückzuführen.
Inflation
Taiwan sah sich in den letzten Jahren einem Inflationsdruck ausgesetzt, der vor allem auf Unterbrechungen der globalen Lieferketten aufgrund der COVID-19-Pandemie, geopolitischer Unruhe und Handelsspannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China zurückzuführen ist.
Im ersten Quartal stieg der lokale Verbraucherpreisindex (CPI) um 2,34 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der durchschnittliche Monatsverdienst, der sich aus regulären und nicht regulären Löhnen einschließlich Überstundenvergütung und Boni zusammensetzt, belief sich im ersten Quartal auf 72.263 NT$, umgerechnet etwa 2100 Euro und lag damit um 3,24 Prozent höher als im Vorjahr, die höchste Wachstumsrate seit 2018, als er 4,16 Prozent erreichte.
Inflationsbereinigt lag der durchschnittliche reale Monatsverdienst jedoch bei 67.662 NT$, 0,88 Prozent höher als im Vorjahr.
Dieser Anstieg machte einen Rückgang von 0,82 Prozent im Jahr 2023 wett und war der zweithöchste Wert in sechs Jahren, nur übertroffen von einem Anstieg von 1,54 Prozent im Jahr 2021.
Chen sagte, dass der Inlandsverbrauch nach der COVID-19-Ära angezogen habe, was viele nachfrageorientierte Arbeitgeber dazu veranlasst habe, Jahresendprämien auszugeben, was die durchschnittlichen Monatsverdienste in die Höhe getrieben habe.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=14260</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2024 17:00:00 +0800</pubDate>
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Die durchschnittlichen monatlichen Reallöhne fielen von Januar-März auf 43.099 NT$, umgerechnet etwa 1.300 Euro pro Monat. Das bedeutete im Vergleich zum Vorjahresquartal einen Rückgang um 0,09 Prozen. Schon im Jahr 2022 waren die Reallöhne um 0,13 und im Jahr 2023 noch einmal um 0,40 Prozent gesunken, so das Statistikamt.
Inflationsbereinigt stiegen die durchschnittlichen regulären Löhne im ersten Quartal um 2,25 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 46.030 NT$, die zweithöchste Wachstumsrate in sechs Jahren, die nur von einem Anstieg um 2,67 Prozent im Jahr 2022 übertroffen wurde, so die Statistikamt.
Chen Hui-hsin (陳惠欣), der stellvertretende Direktor der Volkszählungsabteilung des Statistikamtes, sagte, der Rückgang der regulären Reallöhne sei vollständig auf die hohe Inflation zurückzuführen.
Inflation
Taiwan sah sich in den letzten Jahren einem Inflationsdruck ausgesetzt, der vor allem auf Unterbrechungen der globalen Lieferketten aufgrund der COVID-19-Pandemie, geopolitischer Unruhe und Handelsspannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China zurückzuführen ist.
Im ersten Quartal stieg der lokale Verbraucherpreisindex (CPI) um 2,34 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der durchschnittliche Monatsverdienst, der sich aus regulären und nicht regulären Löhnen einschließlich Überstundenvergütung und Boni zusammensetzt, belief sich im ersten Quartal auf 72.263 NT$, umgerechnet etwa 2100 Euro und lag damit um 3,24 Prozent höher als im Vorjahr, die höchste Wachstumsrate seit 2018, als er 4,16 Prozent erreichte.
Inflationsbereinigt lag der durchschnittliche reale Monatsverdienst jedoch bei 67.662 NT$, 0,88 Prozent höher als im Vorjahr.
Dieser Anstieg machte einen Rückgang von 0,82 Prozent im Jahr 2023 wett und war der zweithöchste Wert in sechs Jahren, nur übertroffen von einem Anstieg von 1,54 Prozent im Jahr 2021.
Chen sagte, dass der Inlandsverbrauch nach der COVID-19-Ära angezogen habe, was viele nachfrageorientierte Arbeitgeber dazu veranlasst habe, Jahresendprämien auszugeben, was die durchschnittlichen Monatsverdienste in die Höhe getrieben habe.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans Zentralbank eröffnet IG-Konto und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30607</link>
      <description><![CDATA[Künstliche Intelligenz hebt Taiwans BIP-Wachstum in Q1 auf 6,5%
Taiwans Statisikamt hat bekannt gegeben, dass das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 6,51% erreichte, das höchste seit drei Jahren, angetrieben durch KI-Exporte.
Die Nachfrage nach künstlicher Intelligenz verhalf den taiwanischen Exporten zum besten Ergebnis seit 11 Quartalen. Außerdem seien die 6,51% für das erste Quartal im Vergleich zur Wachstumsprognose die das Statisikamt im Februar abgegeben hatte 0,59 % höher. Das Statisikamt führte das starke Wachstum auf die unerwartet gute Entwicklung der Exporte und die anhaltende Dynamik des privaten Konsums zurück (CNA).
Agenturen bekräftigen Ratings für Taiwan
Moody's Ratings und S&P Global Ratings haben Taiwans Kreditwürdigkeit mit „As3“ bzw. „AA+“ und stabilem Ausblick bestätigt. Grund dafür sei, dass das Land über ein hohes Einkommens- und Vermögensniveau, einen starken institutionellen Rahmen und eine robuste Außenwirtschaftsposition verfüge.
Die Bestätigungen erfolgten zu einem Zeitpunkt, zu dem Taiwans Wirtschaft nach Quartalen der Verlangsamung aufgrund der hartnäckigen globalen Inflation und der geldpolitischen Straffung wieder an Fahrt gewinnt.
Taiwans starke fiskalische und außenwirtschaftliche Puffer hätten sich im Vergleich zu anderen Ländern verbessert, was durch die jüngsten Schocks im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und dem anhaltenden Technologiestreit zwischen den USA und China belegt wird, so die beiden Ratingagenturen.
Powerchip eröffnet 300-Milliarden-NT$-Fabrik in Miaoli
Der taiwanische Chiphersteller Powerchip Semiconductor Manufacturing Corp. (PSMC) hat in Tongluo, Bezirk Miaoli, eine neue Produktionsstätte im Wert von 300 Mrd. NT$ (8,6 Mrd. Euro) eingeweiht. Dort sollen nach Angaben des Unternehmens zunächst 50.000 12-Zoll-Wafer pro Monat herstellen hergestellt werden.
Die neue Anlage umfasse eine Fläche von über 110.000 Quadratmetern und verfügw über eine Reinraumfläche von 28.000 Quadratmetern, so PSMC.
Derzeit läuft eine 12-Zoll-Montagelinie mit einer monatlichen Produktionskapazität von 50.000 Wafern, die mit 55-, 40- und 28-Nanometer-Prozesstechnologien hergestellt werden, in der Fabrik im Probebetrieb.
Delta erwartet Umsatzverbesserung gegenüber dem letzten Quartal
Der Hersteller von Stromversorgungen und elektronischen Komponenten Delta Electronics Co (台達電) sagte, dass der Umsatz in diesem Quartal höher ausfallen werde als im letzten Quartal. Es wird erwartet, dass die Geschäfte des Unternehmens in der ersten Jahreshälfte ebenfalls besser sein werden als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres, dank steigender Verkäufe von elektronischen Komponenten im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz (KI), anhaltendem Umsatzwachstum bei Stromversorgungskomponenten für die Automobilelektronik und Verbesserungen bei Stromversorgungslösungen für das Automatisierungs- und Infrastrukturgeschäft, so das Unternehmen. Dank der Produktion von Wärmeableitungsteilen für KI-Server, die von den GB200-Chips der Nvidia Corp. angetrieben werden, in der zweiten Jahreshälfte, zusammen mit dem steigenden Beitrag von KI-Stromversorgungen zum Gesamtumsatz, wird Deltas Gesamtgeschäft in der zweiten Jahreshälfte stärker sein, fügte es hinzu.
Taiwans Zentralbank eröffnet IG-Konto, um mit jungen Menschen in Kontakt zu treten
Die Taiwans Zentralbank gab am Montag bekannt, dass sie ein Instagram-Konto eröffnet habe, um einen besseren Kommunikationskanal mit der jungen Generation zu schaffen.
In einer Erklärung, die auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht wurde, erklärte die Zentralbank, dass ein Konto auf IG seit letztem Donnerstag (2. Mai) in Kraft getreten ist, als Teil ihrer Bemühungen, mit jungen Menschen zu kommunizieren, da dieses spezielle soziale Medium bei ihnen sehr beliebt ist.
Die Zentralbank sagte, sie habe sich der wachsenden Liste von mindestens 85 Zentralbanken weltweit angeschlossen, die ihre eigenen Instagram-Konten eingerichtet haben, weil sie einfach auf den Zug aufspringen wollten.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30607</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2024 18:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwans Zentralbank eröffnet IG-Konto und andere BizNews</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Künstliche Intelligenz hebt Taiwans BIP-Wachstum in Q1 auf 6,5%
Taiwans Statisikamt hat bekannt gegeben, dass das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 6,51% erreichte, das höchste seit drei Jahren, angetrieben durch KI-Exporte.
Die Nachfrage nach künstlicher Intelligenz verhalf den taiwanischen Exporten zum besten Ergebnis seit 11 Quartalen. Außerdem seien die 6,51% für das erste Quartal im Vergleich zur Wachstumsprognose die das Statisikamt im Februar abgegeben hatte 0,59 % höher. Das Statisikamt führte das starke Wachstum auf die unerwartet gute Entwicklung der Exporte und die anhaltende Dynamik des privaten Konsums zurück (CNA).
Agenturen bekräftigen Ratings für Taiwan
Moody's Ratings und S&P Global Ratings haben Taiwans Kreditwürdigkeit mit „As3“ bzw. „AA+“ und stabilem Ausblick bestätigt. Grund dafür sei, dass das Land über ein hohes Einkommens- und Vermögensniveau, einen starken institutionellen Rahmen und eine robuste Außenwirtschaftsposition verfüge.
Die Bestätigungen erfolgten zu einem Zeitpunkt, zu dem Taiwans Wirtschaft nach Quartalen der Verlangsamung aufgrund der hartnäckigen globalen Inflation und der geldpolitischen Straffung wieder an Fahrt gewinnt.
Taiwans starke fiskalische und außenwirtschaftliche Puffer hätten sich im Vergleich zu anderen Ländern verbessert, was durch die jüngsten Schocks im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und dem anhaltenden Technologiestreit zwischen den USA und China belegt wird, so die beiden Ratingagenturen.
Powerchip eröffnet 300-Milliarden-NT$-Fabrik in Miaoli
Der taiwanische Chiphersteller Powerchip Semiconductor Manufacturing Corp. (PSMC) hat in Tongluo, Bezirk Miaoli, eine neue Produktionsstätte im Wert von 300 Mrd. NT$ (8,6 Mrd. Euro) eingeweiht. Dort sollen nach Angaben des Unternehmens zunächst 50.000 12-Zoll-Wafer pro Monat herstellen hergestellt werden.
Die neue Anlage umfasse eine Fläche von über 110.000 Quadratmetern und verfügw über eine Reinraumfläche von 28.000 Quadratmetern, so PSMC.
Derzeit läuft eine 12-Zoll-Montagelinie mit einer monatlichen Produktionskapazität von 50.000 Wafern, die mit 55-, 40- und 28-Nanometer-Prozesstechnologien hergestellt werden, in der Fabrik im Probebetrieb.
Delta erwartet Umsatzverbesserung gegenüber dem letzten Quartal
Der Hersteller von Stromversorgungen und elektronischen Komponenten Delta Electronics Co (台達電) sagte, dass der Umsatz in diesem Quartal höher ausfallen werde als im letzten Quartal. Es wird erwartet, dass die Geschäfte des Unternehmens in der ersten Jahreshälfte ebenfalls besser sein werden als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres, dank steigender Verkäufe von elektronischen Komponenten im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz (KI), anhaltendem Umsatzwachstum bei Stromversorgungskomponenten für die Automobilelektronik und Verbesserungen bei Stromversorgungslösungen für das Automatisierungs- und Infrastrukturgeschäft, so das Unternehmen. Dank der Produktion von Wärmeableitungsteilen für KI-Server, die von den GB200-Chips der Nvidia Corp. angetrieben werden, in der zweiten Jahreshälfte, zusammen mit dem steigenden Beitrag von KI-Stromversorgungen zum Gesamtumsatz, wird Deltas Gesamtgeschäft in der zweiten Jahreshälfte stärker sein, fügte es hinzu.
Taiwans Zentralbank eröffnet IG-Konto, um mit jungen Menschen in Kontakt zu treten
Die Taiwans Zentralbank gab am Montag bekannt, dass sie ein Instagram-Konto eröffnet habe, um einen besseren Kommunikationskanal mit der jungen Generation zu schaffen.
In einer Erklärung, die auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht wurde, erklärte die Zentralbank, dass ein Konto auf IG seit letztem Donnerstag (2. Mai) in Kraft getreten ist, als Teil ihrer Bemühungen, mit jungen Menschen zu kommunizieren, da dieses spezielle soziale Medium bei ihnen sehr beliebt ist.
Die Zentralbank sagte, sie habe sich der wachsenden Liste von mindestens 85 Zentralbanken weltweit angeschlossen, die ihre eigenen Instagram-Konten eingerichtet haben, weil sie einfach auf den Zug aufspringen wollten.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Bosch eBike Systems und Tern Bicycles kooperieren im taiwanischen Markt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11191</link>
      <description><![CDATA[Bosch eBike Systems und Tern Bicycles gaben heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz ihre Kooperation für den taiwanischen Markt bekannt. Dies wurde möglich durch die Entscheidung von Bosch eBike Systems seine eBike-Produkte auf dem taiwanischen Markt einzuführen.
Bosch eBike Systems und Tern Bicycles kooperieren in anderen Märkten schon bei einer großen Zahl von Lastenfahrrädern und Falträdern. Für Taiwan werden ab Mai zunächst ein Faltrad, das Tern Vektron, und ein Lastenfahrrad, das Tern Quick Haul, in den lokalen Fahrradgeschäften des Landes erhältlich sein.
„Taiwan gehört zu den wichtigsten Fahrradindustrie-Clustern der Welt und hat seit Jahren eine dynamische Fahrradkultur entwickelt. Wir sehen das Potenzial im wachsenden eBike-Segment und freuen uns darauf, unsere Erfolgsgeschichte in Taiwan fortzusetzen, indem wir den Radfahrern hier unsere Produkte vorstellen", sagte David Howard, Vice President und General Manager von Bosch eBike Systems Asia Pacific. „Wir werden mit weltweit führenden Fahrradmarken zusammenarbeiten und sind bestrebt, einen qualitativ hochwertigen Kundendienst in der asiatisch-pazifischen Region anzubieten."
„Taiwan ist das globale Epizentrum für Qualitätsfahrräder, und das Land hat es bei der Förderung von Fahrrädern für Freizeit und Transport sehr weit gebracht", so Josh Hon, Tern Team Captain. „Da ein großer Teil der Tern-Teammitglieder in Taiwan lebt, war es für uns ein Leichtes, die Hand zu heben, als Bosch vorschlug, in den taiwanischen Markt einzusteigen. Unsere Fahrräder eignen sich auch am besten für dichte Städte wie Taipeh, wo ein kompaktes E-Bike leichter zu fahren und zu verstauen ist.“]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11191</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 18:00:00 +0800</pubDate>
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Bosch eBike Systems und Tern Bicycles kooperieren in anderen Märkten schon bei einer großen Zahl von Lastenfahrrädern und Falträdern. Für Taiwan werden ab Mai zunächst ein Faltrad, das Tern Vektron, und ein Lastenfahrrad, das Tern Quick Haul, in den lokalen Fahrradgeschäften des Landes erhältlich sein.
„Taiwan gehört zu den wichtigsten Fahrradindustrie-Clustern der Welt und hat seit Jahren eine dynamische Fahrradkultur entwickelt. Wir sehen das Potenzial im wachsenden eBike-Segment und freuen uns darauf, unsere Erfolgsgeschichte in Taiwan fortzusetzen, indem wir den Radfahrern hier unsere Produkte vorstellen", sagte David Howard, Vice President und General Manager von Bosch eBike Systems Asia Pacific. „Wir werden mit weltweit führenden Fahrradmarken zusammenarbeiten und sind bestrebt, einen qualitativ hochwertigen Kundendienst in der asiatisch-pazifischen Region anzubieten."
„Taiwan ist das globale Epizentrum für Qualitätsfahrräder, und das Land hat es bei der Förderung von Fahrrädern für Freizeit und Transport sehr weit gebracht", so Josh Hon, Tern Team Captain. „Da ein großer Teil der Tern-Teammitglieder in Taiwan lebt, war es für uns ein Leichtes, die Hand zu heben, als Bosch vorschlug, in den taiwanischen Markt einzusteigen. Unsere Fahrräder eignen sich auch am besten für dichte Städte wie Taipeh, wo ein kompaktes E-Bike leichter zu fahren und zu verstauen ist.“]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Monatslohn steigt um 2,52% und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22486</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Exporte im März um mehr als 18% gegenüber dem Vorjahr gestiegen, Prognose übertroffen
Taiwans Exporte stiegen im März um mehr als 18% im Vergleich zum Vorjahr und übertrafen damit eine frühere offizielle Prognose, da aufkommende Technologien dem Technologiesektor des Landes neue Geschäftsmöglichkeiten eröffneten, teilte das Finanzministerium (MOF) Mitte April mit. Die vom MOF zusammengestellten Daten zeigten, dass Taiwans Exporte im März insgesamt 41,82 Mrd. US$ betrugen, was einem Anstieg von 18,9% gegenüber dem Vorjahr entspricht und auch über der Schätzung des MOF liegt, die für den Monat einen Auslandsumsatz zwischen 38,3 und 39,7 Mrd. US$ prognostizierte, was einem Anstieg von 9-13 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die jüngsten Exportzahlen markieren den fünften monatlichen Anstieg in Folge im Vergleich zum Vorjahr, sagte das MOF.
Monatslohn steigt um 2,52%
Das durchschnittliche monatliche Nettoeinkommen stieg im Februar gegenüber dem Vorjahr um 2,52 Prozent auf 45.917 NT$, während die Gesamtlöhne - die Überstundenvergütungen, leistungsabhängige Provisionen und Boni umfassen - aufgrund von Neujahrsboni um 54,84 Prozent auf 81.576 NT$ anstiegen, teilte Taiwans Statistikamt (DGBAS) mit. Die taiwanischen Unternehmen gaben im Durchschnitt Neujahrsboni in Höhe von 1,69 Monatsgehältern oder 77.348 NT$ aus, der höchste Wert seit neun Jahren und ein Anstieg gegenüber 1,68 Monaten im Vorjahr, sagte die stellvertretende Direktorin der Abteilung Volkszählung, Chen Hui-hsin (陳惠欣). "Die Verbesserung kam zustande, nachdem die Dienstleister von dem anhaltenden sogenannten Revenge-Konsum in der Zeit nach der COVID-19-Pandemie profitiert hatten, wobei die Hersteller unter der weltweiten Konjunkturabschwächung litten", sagte Chen auf einer Pressekonferenz.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22486</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 20:15:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Exporte stiegen im März um mehr als 18% im Vergleich zum Vorjahr und übertrafen damit eine frühere offizielle Prognose, da aufkommende Technologien dem Technologiesektor des Landes neue Geschäftsmöglichkeiten eröffneten, teilte das Finanzministerium (MOF) Mitte April mit. Die vom MOF zusammengestellten Daten zeigten, dass Taiwans Exporte im März insgesamt 41,82 Mrd. US$ betrugen, was einem Anstieg von 18,9% gegenüber dem Vorjahr entspricht und auch über der Schätzung des MOF liegt, die für den Monat einen Auslandsumsatz zwischen 38,3 und 39,7 Mrd. US$ prognostizierte, was einem Anstieg von 9-13 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die jüngsten Exportzahlen markieren den fünften monatlichen Anstieg in Folge im Vergleich zum Vorjahr, sagte das MOF.
Monatslohn steigt um 2,52%
Das durchschnittliche monatliche Nettoeinkommen stieg im Februar gegenüber dem Vorjahr um 2,52 Prozent auf 45.917 NT$, während die Gesamtlöhne - die Überstundenvergütungen, leistungsabhängige Provisionen und Boni umfassen - aufgrund von Neujahrsboni um 54,84 Prozent auf 81.576 NT$ anstiegen, teilte Taiwans Statistikamt (DGBAS) mit. Die taiwanischen Unternehmen gaben im Durchschnitt Neujahrsboni in Höhe von 1,69 Monatsgehältern oder 77.348 NT$ aus, der höchste Wert seit neun Jahren und ein Anstieg gegenüber 1,68 Monaten im Vorjahr, sagte die stellvertretende Direktorin der Abteilung Volkszählung, Chen Hui-hsin (陳惠欣). "Die Verbesserung kam zustande, nachdem die Dienstleister von dem anhaltenden sogenannten Revenge-Konsum in der Zeit nach der COVID-19-Pandemie profitiert hatten, wobei die Hersteller unter der weltweiten Konjunkturabschwächung litten", sagte Chen auf einer Pressekonferenz.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Keynotes für COMPUTEX bekanntgeben]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20349</link>
      <description><![CDATA[Vom 4. bis 7. Juni findet im Taipeier Nangang Exhibition Center die COMPUTEX, eine weltweit führende AIoT- und Startup-Messe, statt. Doch schon jetzt gab Taiwans Außenhandelsrat, TAITRA, der Co-Veranstalter der COMPUTEX die Keynotes bekannt, die mit hochrangigen Vertretern großer Tech-Giganten wie AMD, Qualcomm Incorporated, Intel, MediaTek, Supermicro, NXP® Semiconductors und Delta vom 3. Juni bis zum 6. Juni durchgeführt werden.
COMPUTEX Keynote enthüllt zukünftige technologische Innovationen und Anwendungen.
Laut dem neuesten Bericht des Marktforschungsunternehmens TrendForce wird die Zukunft der Vernetzung die nächste Generation terrestrischer Netzwerke mit der Satellitenkommunikation integrieren. Diese Integration zielt darauf ab, eine umfassende Abdeckung von drahtlosen Netzwerksignalen über alle Terrains und Räume hinweg zu erreichen, einschließlich Land, See und Luft. Die unendlichen Möglichkeiten des KI-gestützten intelligenten Netzes der nächsten Generation stehen bevor, so TrendForce. Wie TAITRA erklärte habe man im Einklang mit diesem Trend für die COMPUTEX 2024 "Connecting AI" als zentrales Thema gewählt und werde sechs Hauptthemen präsentieren: AI Computing, Advanced Connectivity, Future Mobility, Immersive Reality, Nachhaltigkeit und Innovationen. Branchenführer werden die neuesten Schlüsseltechnologien und Zukunftstrends vorzustellen.
In diesem Jahr erwartet die COMPUTEX die Teilnahme von 1.500 Unternehmen, die sich an 4.500 Ständen präsentieren werden, und ist damit größer als je zuvor. Zusätzlich zu den Keynote-Präsentationen bietet COMPUTEX den Teilnehmern ein vielfältiges Angebot an Aktivitäten, an denen sie teilnehmen können. Am 5. Juni findet das COMPUTEX Forum statt, das sich mit dem Thema Generative KI beschäftigt. Auf dem Forum werden internationale Experten über Hardware-Technologie und Software-Anwendungen im Bereich der generativen KI diskutieren und zukunftsweisende und vielfältige Perspektiven für die globale Industrie bieten.
Außerdem werden hochkarätige Vertreter der IT Industrie auf der COMPUTEX 2024 ihre Keynotes geben. Die Redner werden sein:
Dr. Lisa Su (Vorsitzende und CEO von AMD): Laut Dr. Su treibe die KI eine Revolution voran, die jeden Aspekt der Computer- und Technologiebranche rapide umgestaltet. Dr. Lisa Su wird erläutern, wie AMD gemeinsam mit seinen Partnern die Grenzen der KI und des High-Performance-Computings vom Rechenzentrum bis hin zu den Endgeräten der Nutzer verschiebt.
Cristiano Amon (Präsident und CEO von Qualcomm): Er zeigt auf, dass die PC-Industrie an der Schwelle zu einer KI-Revolution steht. Da die generative KI auf dem Gerät und das Computing der nächsten Generation die Zukunft der Produktivität und Kreativität verändern werden, werden fortschrittliche KI-PCs, die von der Snapdragon® X Elite-Plattform angetrieben werden, die Messlatte für den PC setzen und die Ankunft neuer intelligenter Erfahrungen beschleunigen so Amon.
Pat Gelsinger (CEO von Intel): Pat Gelsinger wird erläutern, wie das KI-Portfolio von Intel neue Möglichkeiten im Rechenzentrum und in der Cloud, im PC sowie in weltweiten Netzwerk- und Edge-Anwendungen eröffnet. Gelsinger wird auch die nächste Generation von Intels Rechenzentrums- und Client-Computing-Produkten vorstellen, die KI überall verfügbar machen, indem sie die Technologie durch die Unterstützung offener Ökosysteme zugänglich machen.
Dr. Rick Tsai (stellvertretender Vorsitzender und CEO von MediaTek): Dr. Tsai wird erörtern, wie die neuesten Siliziumentwicklungen und Konnektivitätsstandards KI allgegenwärtig machen. KI sorgt bereits heute für ein personalisiertes und intuitives Computererlebnis, und generative KI wird auch in Zukunft Mobilität, Transport, Smart Home, Unternehmen und industrielle Umgebungen verändern, erklärte Dr. Tsai.
Charles Liang (Präsident und CEO von Supermicro): Charles Liang wird die neuesten Systeme von Supermicro zusammen mit modernsten KI- und Green-Computing-Technologien vorstellen,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=20349</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 19:30:00 +0800</pubDate>
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COMPUTEX Keynote enthüllt zukünftige technologische Innovationen und Anwendungen.
Laut dem neuesten Bericht des Marktforschungsunternehmens TrendForce wird die Zukunft der Vernetzung die nächste Generation terrestrischer Netzwerke mit der Satellitenkommunikation integrieren. Diese Integration zielt darauf ab, eine umfassende Abdeckung von drahtlosen Netzwerksignalen über alle Terrains und Räume hinweg zu erreichen, einschließlich Land, See und Luft. Die unendlichen Möglichkeiten des KI-gestützten intelligenten Netzes der nächsten Generation stehen bevor, so TrendForce. Wie TAITRA erklärte habe man im Einklang mit diesem Trend für die COMPUTEX 2024 "Connecting AI" als zentrales Thema gewählt und werde sechs Hauptthemen präsentieren: AI Computing, Advanced Connectivity, Future Mobility, Immersive Reality, Nachhaltigkeit und Innovationen. Branchenführer werden die neuesten Schlüsseltechnologien und Zukunftstrends vorzustellen.
In diesem Jahr erwartet die COMPUTEX die Teilnahme von 1.500 Unternehmen, die sich an 4.500 Ständen präsentieren werden, und ist damit größer als je zuvor. Zusätzlich zu den Keynote-Präsentationen bietet COMPUTEX den Teilnehmern ein vielfältiges Angebot an Aktivitäten, an denen sie teilnehmen können. Am 5. Juni findet das COMPUTEX Forum statt, das sich mit dem Thema Generative KI beschäftigt. Auf dem Forum werden internationale Experten über Hardware-Technologie und Software-Anwendungen im Bereich der generativen KI diskutieren und zukunftsweisende und vielfältige Perspektiven für die globale Industrie bieten.
Außerdem werden hochkarätige Vertreter der IT Industrie auf der COMPUTEX 2024 ihre Keynotes geben. Die Redner werden sein:
Dr. Lisa Su (Vorsitzende und CEO von AMD): Laut Dr. Su treibe die KI eine Revolution voran, die jeden Aspekt der Computer- und Technologiebranche rapide umgestaltet. Dr. Lisa Su wird erläutern, wie AMD gemeinsam mit seinen Partnern die Grenzen der KI und des High-Performance-Computings vom Rechenzentrum bis hin zu den Endgeräten der Nutzer verschiebt.
Cristiano Amon (Präsident und CEO von Qualcomm): Er zeigt auf, dass die PC-Industrie an der Schwelle zu einer KI-Revolution steht. Da die generative KI auf dem Gerät und das Computing der nächsten Generation die Zukunft der Produktivität und Kreativität verändern werden, werden fortschrittliche KI-PCs, die von der Snapdragon® X Elite-Plattform angetrieben werden, die Messlatte für den PC setzen und die Ankunft neuer intelligenter Erfahrungen beschleunigen so Amon.
Pat Gelsinger (CEO von Intel): Pat Gelsinger wird erläutern, wie das KI-Portfolio von Intel neue Möglichkeiten im Rechenzentrum und in der Cloud, im PC sowie in weltweiten Netzwerk- und Edge-Anwendungen eröffnet. Gelsinger wird auch die nächste Generation von Intels Rechenzentrums- und Client-Computing-Produkten vorstellen, die KI überall verfügbar machen, indem sie die Technologie durch die Unterstützung offener Ökosysteme zugänglich machen.
Dr. Rick Tsai (stellvertretender Vorsitzender und CEO von MediaTek): Dr. Tsai wird erörtern, wie die neuesten Siliziumentwicklungen und Konnektivitätsstandards KI allgegenwärtig machen. KI sorgt bereits heute für ein personalisiertes und intuitives Computererlebnis, und generative KI wird auch in Zukunft Mobilität, Transport, Smart Home, Unternehmen und industrielle Umgebungen verändern, erklärte Dr. Tsai.
Charles Liang (Präsident und CEO von Supermicro): Charles Liang wird die neuesten Systeme von Supermicro zusammen mit modernsten KI- und Green-Computing-Technologien vorstellen,....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Erdbeben hat nur minimale wirtschaftliche Auswirkungen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15835</link>
      <description><![CDATA[Analysten: Taiwans Erdbeben wird nur minimale wirtschaftliche Auswirkungen haben.
Taiwans größtes Erdbeben der letzten 25 Jahre wird die weltweite Halbleiter-Lieferkette in nächster Zeit wahrscheinlich nicht wesentlich beeinträchtigen. Analysten zufolge könnten die Preise für elektronische Geräte wie Smartphones und PCs jedoch kurzzeitig in die Höhe schnellen.
Das Erdbeben der Stärke 7,2 ereignete sich am Mittwochmorgen an der Ostküste Taiwans in der Nähe des Bezirks Hualien, wobei Berichten zufolge neun Menschen ums Leben kamen und mehr als 1.000 verletzt wurden.
Nach Ansicht von Analysten werden in nächster Zeit keine größeren Auswirkungen auf die Halbleiterlieferkette erwartet.
"Es sieht so aus, als ob die wirtschaftlichen Auswirkungen minimal sein werden. Das Erdbeben ereignete sich im Bezirk Hualien an der Ostküste Taiwans. Er ist eher als Tourismuszentrum denn als Geschäfts- oder Handelszentrum bekannt. Hätte sich das Beben in Taipeh oder an der Westküste ereignet, wo ein Großteil der Halbleiterindustrie angesiedelt ist, wären die wirtschaftlichen Auswirkungen weitaus größer gewesen", so Steve Cochrane, Chief APAC Economist bei Moody's Analytics.
Taiwan Cooperative erwartet Wachstum
Die staatliche Taiwan Cooperative Financial Holding Co (合庫金控) rechnet in diesem Jahr mit einem stabilen Gewinnwachstum, da die sich verbessernde Wirtschaft im In- und Ausland den Kerngeschäften zugute kommen und die verlustbringenden Überseegeschäfte umkehren wird.
Das auf Banken spezialisierte Konglomerat gab diese Prognose während einer Online-Investorenkonferenz ab und sagte, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weniger trübe erscheinen, was die Notwendigkeit von Rückstellungen einschränke.
Das BIP-Wachstum Taiwans wird in diesem Jahr voraussichtlich um mehr als 3 Prozent steigen und damit deutlich schneller als im vergangenen Jahr (1,32 Prozent).
Der Nettogewinn belief sich im vergangenen Jahr auf 17,88 Mrd. NT$ (558,92 Mio. US$), was einem Gewinn von 1,17 NT$ pro Aktie entspricht, wie aus Unternehmensdaten hervorgeht.
Die Taiwan Cooperative Financial Holding Co ist eine Finanzgruppe mit einer breiten Palette von Finanzprodukten und -dienstleistungen, darunter Bankgeschäfte, Versicherungen, Wertpapiere, Wechselfinanzierung, Investmentfondsdienste, Vermögensverwaltung und Risikokapitalgeschäfte. Im Dezember 2023 belief sich das konsolidierte Gesamtvermögen der TCFHC auf etwa 4,80 Billionen NTD und ist damit die sechstgrößte Finanzholdinggesellschaft Taiwans nach Vermögenswerten.
Nikkei Asia: Erdbeben zeigt Entschlossenheit von Taiwans Chipsektor und Arbeitern
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) konnte nach dem Erdbeben der Stärke 7,2, das Taiwan am Mittwoch (3. April) erschütterte, bereits am nächsten Tag mehr als 70 % seiner Produktionslinien wieder in Betrieb nehmen, erklärte der taiwanische Halbleiterhersteller. Die schnelle Wiederherstellung von TSMC zeige die Widerstandsfähigkeit der taiwanischen Chipindustrie und ihrer Mitarbeiter sowie ihre Erfahrung in der Erdbebenprävention und –bekämpfung, so Nikkei Asia. Es war auch eine deutliche Warnung vor den Herausforderungen, denen sich Chiphersteller in erdbebengefährdeten Gebieten in Asien gegenübersehen.
Chips, die in allen möglichen Geräten vom iPhone über Computer bis hin zu Elektrofahrzeugen zu finden sind, basieren auf Halbleitern, die von TSMC hergestellt werden. Mit dem rasanten technologischen Fortschritt wird die Bedeutung von Halbleitern weiter zunehmen, führte Nikkei Asia aus
Foxconn meldet zweithöchsten Umsatz im März
Der taiwanische Produktionsgigant Foxconn Precision Industry Co. meldete für den Monat März seinen zweithöchsten Umsatz, der im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen ist, was auf die solide Nachfrage nach intelligenter Unterhaltungselektronik zurückzuführen ist. Foxconn, ein iPhone-Assemblierer, meldete für März einen konsolidierten Umsatz von 447,5 Milliarden NT$ (13,98 Milliarden US$), 11,8 Prozent mehr als im Vorjahr.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15835</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 18:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Erdbeben hat nur minimale wirtschaftliche Auswirkungen und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Erdbeben hat nur minimale wirtschaftliche Auswirkungen und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Analysten: Taiwans Erdbeben wird nur minimale wirtschaftliche Auswirkungen haben.
Taiwans größtes Erdbeben der letzten 25 Jahre wird die weltweite Halbleiter-Lieferkette in nächster Zeit wahrscheinlich nicht wesentlich beeinträchtigen. Analysten zufolge könnten die Preise für elektronische Geräte wie Smartphones und PCs jedoch kurzzeitig in die Höhe schnellen.
Das Erdbeben der Stärke 7,2 ereignete sich am Mittwochmorgen an der Ostküste Taiwans in der Nähe des Bezirks Hualien, wobei Berichten zufolge neun Menschen ums Leben kamen und mehr als 1.000 verletzt wurden.
Nach Ansicht von Analysten werden in nächster Zeit keine größeren Auswirkungen auf die Halbleiterlieferkette erwartet.
"Es sieht so aus, als ob die wirtschaftlichen Auswirkungen minimal sein werden. Das Erdbeben ereignete sich im Bezirk Hualien an der Ostküste Taiwans. Er ist eher als Tourismuszentrum denn als Geschäfts- oder Handelszentrum bekannt. Hätte sich das Beben in Taipeh oder an der Westküste ereignet, wo ein Großteil der Halbleiterindustrie angesiedelt ist, wären die wirtschaftlichen Auswirkungen weitaus größer gewesen", so Steve Cochrane, Chief APAC Economist bei Moody's Analytics.
Taiwan Cooperative erwartet Wachstum
Die staatliche Taiwan Cooperative Financial Holding Co (合庫金控) rechnet in diesem Jahr mit einem stabilen Gewinnwachstum, da die sich verbessernde Wirtschaft im In- und Ausland den Kerngeschäften zugute kommen und die verlustbringenden Überseegeschäfte umkehren wird.
Das auf Banken spezialisierte Konglomerat gab diese Prognose während einer Online-Investorenkonferenz ab und sagte, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weniger trübe erscheinen, was die Notwendigkeit von Rückstellungen einschränke.
Das BIP-Wachstum Taiwans wird in diesem Jahr voraussichtlich um mehr als 3 Prozent steigen und damit deutlich schneller als im vergangenen Jahr (1,32 Prozent).
Der Nettogewinn belief sich im vergangenen Jahr auf 17,88 Mrd. NT$ (558,92 Mio. US$), was einem Gewinn von 1,17 NT$ pro Aktie entspricht, wie aus Unternehmensdaten hervorgeht.
Die Taiwan Cooperative Financial Holding Co ist eine Finanzgruppe mit einer breiten Palette von Finanzprodukten und -dienstleistungen, darunter Bankgeschäfte, Versicherungen, Wertpapiere, Wechselfinanzierung, Investmentfondsdienste, Vermögensverwaltung und Risikokapitalgeschäfte. Im Dezember 2023 belief sich das konsolidierte Gesamtvermögen der TCFHC auf etwa 4,80 Billionen NTD und ist damit die sechstgrößte Finanzholdinggesellschaft Taiwans nach Vermögenswerten.
Nikkei Asia: Erdbeben zeigt Entschlossenheit von Taiwans Chipsektor und Arbeitern
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) konnte nach dem Erdbeben der Stärke 7,2, das Taiwan am Mittwoch (3. April) erschütterte, bereits am nächsten Tag mehr als 70 % seiner Produktionslinien wieder in Betrieb nehmen, erklärte der taiwanische Halbleiterhersteller. Die schnelle Wiederherstellung von TSMC zeige die Widerstandsfähigkeit der taiwanischen Chipindustrie und ihrer Mitarbeiter sowie ihre Erfahrung in der Erdbebenprävention und –bekämpfung, so Nikkei Asia. Es war auch eine deutliche Warnung vor den Herausforderungen, denen sich Chiphersteller in erdbebengefährdeten Gebieten in Asien gegenübersehen.
Chips, die in allen möglichen Geräten vom iPhone über Computer bis hin zu Elektrofahrzeugen zu finden sind, basieren auf Halbleitern, die von TSMC hergestellt werden. Mit dem rasanten technologischen Fortschritt wird die Bedeutung von Halbleitern weiter zunehmen, führte Nikkei Asia aus
Foxconn meldet zweithöchsten Umsatz im März
Der taiwanische Produktionsgigant Foxconn Precision Industry Co. meldete für den Monat März seinen zweithöchsten Umsatz, der im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen ist, was auf die solide Nachfrage nach intelligenter Unterhaltungselektronik zurückzuführen ist. Foxconn, ein iPhone-Assemblierer, meldete für März einen konsolidierten Umsatz von 447,5 Milliarden NT$ (13,98 Milliarden US$), 11,8 Prozent mehr als im Vorjahr.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[GTO: Deutscher Pavillon bei TMTS]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17082</link>
      <description><![CDATA[In der vergangenen Woche veranstaltete die Taiwan Machine Tool & Accessory Builders' Association (TMBA) die Werkzeugmaschinenmesse Taiwan International Machine Tool Show (TMTS) 2024. Über 600 Aussteller auf 3350 Ständen haben die führenden Innovationen und Technologien der Branche ausgestellt, erklärte die TMBA.
Insgesamt kamen über 70000 Besucher, um sich neben zahlreichen internationalen Werkzeugmaschinen- und Komponentenmarken über das Thema der diesjährigen Ausstellung "Dual Axis Intelligent Manufacturing" zu informieren. Unterteilt wurde das Thema in zehn Elemente der beiden Hauptachsen, Digitale Transformation (DX) und Grüne Transformation (GX).
Auch das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei (GTO) war präsent. Zusammen mit seiner Serviceeinheit DEinternatioanl Taiwan Ltd. wurde ein "Deutscher Pavillon" organisiert. Mit 23 deutschen Unternehmen war der deutsche Pavillion der größte länderspezifische Ausstellungsbereich der diesjährigen Werkzeugmaschinenmesse.
Nicht nur geschäftliche Besucher informierten sich im Deutschen Pavillion, sondern auch Lai Ching-te, der derzeitige Vizepräsident und zukünftige Präsident Taiwans.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17082</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 21:25:00 +0800</pubDate>
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Insgesamt kamen über 70000 Besucher, um sich neben zahlreichen internationalen Werkzeugmaschinen- und Komponentenmarken über das Thema der diesjährigen Ausstellung "Dual Axis Intelligent Manufacturing" zu informieren. Unterteilt wurde das Thema in zehn Elemente der beiden Hauptachsen, Digitale Transformation (DX) und Grüne Transformation (GX).
Auch das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei (GTO) war präsent. Zusammen mit seiner Serviceeinheit DEinternatioanl Taiwan Ltd. wurde ein "Deutscher Pavillon" organisiert. Mit 23 deutschen Unternehmen war der deutsche Pavillion der größte länderspezifische Ausstellungsbereich der diesjährigen Werkzeugmaschinenmesse.
Nicht nur geschäftliche Besucher informierten sich im Deutschen Pavillion, sondern auch Lai Ching-te, der derzeitige Vizepräsident und zukünftige Präsident Taiwans.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Zahl beurlaubter Arbeitnehmer gesunken und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=34181</link>
      <description><![CDATA[Zahl beurlaubter Arbeitnehmer gesunken, da sich die Aufträge der Hersteller stabilisieren
Nach Angaben des Arbeitsministeriums (MOL) sank die Zahl der Beschäftigten, die sich in einem formellen unbezahlten Urlaubsprogramm befanden, im letzten halben Monat um mehr als 500. Grund dafür sei eine Wiederbelebung der weltweiten Nachfrage, wodurch einige Unternehmen des exportorientierten verarbeitenden Gewerbes ihren Auftragsrückgang stoppen konnten.
Die vom Arbeitsministerium veröffentlichten Daten zeigen, dass die Zahl der beurlaubten Arbeitnehmer bis zum 15. März auf 7.288 gesunken ist, ein Rückgang um 505 von 7.793 Ende Februar, während die Zahl der Arbeitgeber, die ein Beurlaubungsprogramm durchgeführt haben, ebenfalls von 357 auf 336 zurückging.
In einem Gespräch mit CNA sagte Wang Chin-jung (王金蓉), stellvertretender Leiter der Abteilung für Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung im Ministerium für Arbeit und Soziales, der Rückgang der beurlaubten Arbeitnehmer spiegele weitgehend die Verbesserung der Beschäftigungslage im verarbeitenden Gewerbe wider, da es Anzeichen für eine Stabilisierung der Auftragslage gebe.
Taiwans Exporte sinken im Januar-Februar um 3,9% im Jahresvergleich
Das taiwanische Wirtschaftsministerium (MOEA) gab am Mittwoch (20. März) bekannt, dass sich die Exportaufträge in den ersten beiden Monaten des Jahres auf insgesamt 86,15 Milliarden US-Dollar (2,7 Billionen NT$) beliefen, was einem Rückgang von 3,9 % gegenüber dem Vorjahr entspreche. Der Rückgang sei auf weniger Arbeitstage im Zusammenhang mit dem Mondneujahrsfest und andere saisonale Faktoren zurückzuführen, zitierte die taiwanische Tageszeitung United Daily News das Wirtschaftsministerium. Es äußerte sich optimistisch, dass KI-Produkte im zweiten Quartal zu einem positiven Exportwachstum führen könnten.
Der Direktor der Statistikabteilung des Wirtschaftsministeriums, Huang Yu-ling (黃于玲), sagte, dass die Aufträge in der Informationstechnologie im Januar und Februar stark waren, einschließlich der Nachfrage nach KI-Servern, Halbleitern und IC-Design. Huang fügte hinzu, dass auch die Nachfrage nach Serverausrüstung acht Monate in Folge gestiegen sei, wobei der weitere Abbau von Lagerbeständen das Auftragswachstum stimuliert habe.
Allerdings beobachtete Huang eine Schwäche auf dem Mobiltelefonmarkt, wo sich die Nachfrage nur langsam erhole. Darüber hinaus könnten die Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Lagerbeständen der Hersteller aufgrund des Technologiekriegs zwischen den USA und China sowie andere geopolitische Risiken die Nachfrage ebenfalls dämpfen.
Gogoro sieht starke Verkäufe in der ersten Woche in Taiwan für Jego Smartscooter
Das taiwanische Unternehmen Gogoro, Hersteller von Elektrorollern und Anbieter von Batteriewechsel-Infrastruktur, meldete, dass der neue Jego Smartscooter in seiner ersten Woche auf dem Markt einen starken Absatz verzeichnete.
Laut Gogoro erreichten die Jego-Bestellungen fast das Achtfache des wöchentlichen L1-Verkaufs in der Fahrzeugkategorie für 2024 und mehr als das Dreifache des wöchentlichen L1-Verkaufs im Jahresvergleich zum Februar 2023. Das Unternehmen plant, Ende März mit der Auslieferung von Jego zu beginnen. Die L1-Kategorie der Elektroroller von Gogoro macht normalerweise weniger als 20 % des Umsatzes aus, aber der anfängliche Erfolg des Jego deutet auf das Interesse eines breiteren Marktes hin, sagte Horace Luke (陸學森), Gründer und CEO von Gogoro. Luke fügte hinzu, dass dies eine mögliche Verschiebung des Gleichgewichts zwischen den L1- und L3-Fahrzeugverkäufen des Unternehmens bedeuten könnte.
Citi Taiwan gewinnt die Asset Best Bank" und zahlreiche Auszeichnungen
Das internationale Finanzmagazin "The Asset" gab kürzlich die Gewinner der Triple A Awards for Sustainable Finance 2024 bekannt. Die Citi Taiwan erhielt zehn Auszeichnungen, darunter die Auszeichnungen "Best Bank for Sustainable Finance" und "Best Corporate and Institutional Adviser", was zeige,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=34181</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Nach Angaben des Arbeitsministeriums (MOL) sank die Zahl der Beschäftigten, die sich in einem formellen unbezahlten Urlaubsprogramm befanden, im letzten halben Monat um mehr als 500. Grund dafür sei eine Wiederbelebung der weltweiten Nachfrage, wodurch einige Unternehmen des exportorientierten verarbeitenden Gewerbes ihren Auftragsrückgang stoppen konnten.
Die vom Arbeitsministerium veröffentlichten Daten zeigen, dass die Zahl der beurlaubten Arbeitnehmer bis zum 15. März auf 7.288 gesunken ist, ein Rückgang um 505 von 7.793 Ende Februar, während die Zahl der Arbeitgeber, die ein Beurlaubungsprogramm durchgeführt haben, ebenfalls von 357 auf 336 zurückging.
In einem Gespräch mit CNA sagte Wang Chin-jung (王金蓉), stellvertretender Leiter der Abteilung für Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung im Ministerium für Arbeit und Soziales, der Rückgang der beurlaubten Arbeitnehmer spiegele weitgehend die Verbesserung der Beschäftigungslage im verarbeitenden Gewerbe wider, da es Anzeichen für eine Stabilisierung der Auftragslage gebe.
Taiwans Exporte sinken im Januar-Februar um 3,9% im Jahresvergleich
Das taiwanische Wirtschaftsministerium (MOEA) gab am Mittwoch (20. März) bekannt, dass sich die Exportaufträge in den ersten beiden Monaten des Jahres auf insgesamt 86,15 Milliarden US-Dollar (2,7 Billionen NT$) beliefen, was einem Rückgang von 3,9 % gegenüber dem Vorjahr entspreche. Der Rückgang sei auf weniger Arbeitstage im Zusammenhang mit dem Mondneujahrsfest und andere saisonale Faktoren zurückzuführen, zitierte die taiwanische Tageszeitung United Daily News das Wirtschaftsministerium. Es äußerte sich optimistisch, dass KI-Produkte im zweiten Quartal zu einem positiven Exportwachstum führen könnten.
Der Direktor der Statistikabteilung des Wirtschaftsministeriums, Huang Yu-ling (黃于玲), sagte, dass die Aufträge in der Informationstechnologie im Januar und Februar stark waren, einschließlich der Nachfrage nach KI-Servern, Halbleitern und IC-Design. Huang fügte hinzu, dass auch die Nachfrage nach Serverausrüstung acht Monate in Folge gestiegen sei, wobei der weitere Abbau von Lagerbeständen das Auftragswachstum stimuliert habe.
Allerdings beobachtete Huang eine Schwäche auf dem Mobiltelefonmarkt, wo sich die Nachfrage nur langsam erhole. Darüber hinaus könnten die Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Lagerbeständen der Hersteller aufgrund des Technologiekriegs zwischen den USA und China sowie andere geopolitische Risiken die Nachfrage ebenfalls dämpfen.
Gogoro sieht starke Verkäufe in der ersten Woche in Taiwan für Jego Smartscooter
Das taiwanische Unternehmen Gogoro, Hersteller von Elektrorollern und Anbieter von Batteriewechsel-Infrastruktur, meldete, dass der neue Jego Smartscooter in seiner ersten Woche auf dem Markt einen starken Absatz verzeichnete.
Laut Gogoro erreichten die Jego-Bestellungen fast das Achtfache des wöchentlichen L1-Verkaufs in der Fahrzeugkategorie für 2024 und mehr als das Dreifache des wöchentlichen L1-Verkaufs im Jahresvergleich zum Februar 2023. Das Unternehmen plant, Ende März mit der Auslieferung von Jego zu beginnen. Die L1-Kategorie der Elektroroller von Gogoro macht normalerweise weniger als 20 % des Umsatzes aus, aber der anfängliche Erfolg des Jego deutet auf das Interesse eines breiteren Marktes hin, sagte Horace Luke (陸學森), Gründer und CEO von Gogoro. Luke fügte hinzu, dass dies eine mögliche Verschiebung des Gleichgewichts zwischen den L1- und L3-Fahrzeugverkäufen des Unternehmens bedeuten könnte.
Citi Taiwan gewinnt die Asset Best Bank" und zahlreiche Auszeichnungen
Das internationale Finanzmagazin "The Asset" gab kürzlich die Gewinner der Triple A Awards for Sustainable Finance 2024 bekannt. Die Citi Taiwan erhielt zehn Auszeichnungen, darunter die Auszeichnungen "Best Bank for Sustainable Finance" und "Best Corporate and Institutional Adviser", was zeige,....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11042</link>
      <description><![CDATA[Pionierarbeit für die Zukunft der Mobilitätsinnovation: Anchor Taiwan und Taipei Cycle starten Bike Venture
Anchor Asia (Anchor Taiwan) hat zusammen mit TAIPEI CYCLE das erste Bike Venture Programm ins Leben gerufen, das im Rahmen der Taipei Cycle zeitgleich vom 6. bis 9. März 2024 stattfand. Laut Anchor Taiwan stellte das Bike Venture Programm einen bedeutenden Meilenstein für die Fahrradindustrie dar, denn es hat das Ziel die Fahrradindustrie zu revolutionieren, indem sie die reiche Tradition Taiwans in der Fahrradherstellung mit seinen profunden technischen Fähigkeiten verbindet.
Das Programm wurde sorgfältig konzipiert, so Anchor Taiwan, um grenz- und branchenübergreifende Innovationen zu fördern, wobei der Schwerpunkt auf dem Engagement von Unternehmensgründern und strategischen Investitionen lag. Es umfasste eine Reihe von Veranstaltungen, darunter den Bike Venture Summit, Pitch & Happy Hours, den Innovation Salon, die Startup- und Innovationszone und den sogenannten Industry Roundtable. Jedes Element zielt darauf ab, die TAIPEI CYCLE von einer führenden traditionellen Messe mit Schwerpunkt auf Komponenten und Fahrrädern zu einer umfassenden Plattform zu machen, die zu globalen Innovationen, Technologien und Investitionen in fahrradbezogenen Bereichen beiträgt. Mehr als 30% der Einladungen zur Veranstaltung kamen von Investoren und Führungskräften aus der Technologiebranche, was das große Interesse an einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit verdeutlicht.
Dieses Jahr wurden 10 Startup-Unternehmen als Bike Venture's Startup Honorees vorgestellt, nämlich 9T LABS (Schweiz), Bicycle Cluster (Taiwan), Keego (Taiwan/Singapur), NOCA (Deutschland), PentaLock (Dänemark), Rybit (Taiwan), Skarper (UK), VELCO (Frankreich), Viewabo (USA) und YAS (HK), die aus Einreichungen aus 14 Ländern in drei Überprüfungs- und Wettbewerbsrunden ausgewählt wurden und Technologien zu Schlüsselbereichen wie Elektrifizierung, innovative Geschäftsmodelle, digitale Transformation und ESG-Lösungen anbieten.
"Die Erfahrung mit Bike Venture war mehr als perfekt, und TAIPEI CYCLE hat uns nicht enttäuscht", sagte Uri Meirovich von Skarper, einem der ausgezeichneten Startups. Die Art und Weise, wie Anchor Asia diese Veranstaltungen organisierte, sei unglaublich gewesen, so Meirovich. Vom Kaliber der Startups, dem Niveau der Gäste, der Tatsache, dass jede Veranstaltung ein volles Haus war, der Professionalität und der Berichterstattung. "Ich habe noch keinen Startup-Wettbewerb auf dem Niveau von Bike Venture gesehen, und ich empfehle allen Fahrrad-Startups, sich schon jetzt für Bike Venture auf der TAIPEI CYCLE 2025 zu bewerben."
Bei der Pitch-Sitzung am 7. März wurden die zehn ausgezeichneten Start-ups vom Bike Venture Global Open Call Advisory Committee vorgestellt. Dieses Kommitee war von Elisa Chiu, Gründerin von Anchor Asia und Initiatorin von Bike Venture, einberufen worden, und bestand aus Branchengrößen wie Robert Wu Vorsitzender der Taiwan Bicycle Association (TBA) und der KMC Group, Donald Yu, Chief Strategic Officer der Giant Group, Andy Lin, VP bei Astro Tech und Direktor des Chairman's Office bei Darfon Electronics, Cathy Hwang, Venture Partner bei Palm Drive Capital, Josh Hon, Gründer von Tern Bicycles und TP Lin, General Manager bei Cornerstone Ventures.
"Unser Ziel ist es, der Fahrradindustrie neuen Schwung zu verleihen, den Kuchen zu vergrößern und kollektives Wachstum und Erfolg zu fördern", erklärt Elisa. "Ich glaube, dass Taiwan auf globaler Ebene eine Schlüsselrolle spielen kann, da Fahrräder nicht nur als Fortbewegungsmittel dienen, sondern auch als Mittel für Mobilitätsinnovationen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Ich freue mich, auf der diesjährigen TAIPEI CYCLE Teil dieses Unterfangens zu sein."
Statistikamt: Anstieg der Überstunden im verarbeitenden Gewerbe ist ein positives Zeichen....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11042</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Anchor Asia (Anchor Taiwan) hat zusammen mit TAIPEI CYCLE das erste Bike Venture Programm ins Leben gerufen, das im Rahmen der Taipei Cycle zeitgleich vom 6. bis 9. März 2024 stattfand. Laut Anchor Taiwan stellte das Bike Venture Programm einen bedeutenden Meilenstein für die Fahrradindustrie dar, denn es hat das Ziel die Fahrradindustrie zu revolutionieren, indem sie die reiche Tradition Taiwans in der Fahrradherstellung mit seinen profunden technischen Fähigkeiten verbindet.
Das Programm wurde sorgfältig konzipiert, so Anchor Taiwan, um grenz- und branchenübergreifende Innovationen zu fördern, wobei der Schwerpunkt auf dem Engagement von Unternehmensgründern und strategischen Investitionen lag. Es umfasste eine Reihe von Veranstaltungen, darunter den Bike Venture Summit, Pitch & Happy Hours, den Innovation Salon, die Startup- und Innovationszone und den sogenannten Industry Roundtable. Jedes Element zielt darauf ab, die TAIPEI CYCLE von einer führenden traditionellen Messe mit Schwerpunkt auf Komponenten und Fahrrädern zu einer umfassenden Plattform zu machen, die zu globalen Innovationen, Technologien und Investitionen in fahrradbezogenen Bereichen beiträgt. Mehr als 30% der Einladungen zur Veranstaltung kamen von Investoren und Führungskräften aus der Technologiebranche, was das große Interesse an einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit verdeutlicht.
Dieses Jahr wurden 10 Startup-Unternehmen als Bike Venture's Startup Honorees vorgestellt, nämlich 9T LABS (Schweiz), Bicycle Cluster (Taiwan), Keego (Taiwan/Singapur), NOCA (Deutschland), PentaLock (Dänemark), Rybit (Taiwan), Skarper (UK), VELCO (Frankreich), Viewabo (USA) und YAS (HK), die aus Einreichungen aus 14 Ländern in drei Überprüfungs- und Wettbewerbsrunden ausgewählt wurden und Technologien zu Schlüsselbereichen wie Elektrifizierung, innovative Geschäftsmodelle, digitale Transformation und ESG-Lösungen anbieten.
"Die Erfahrung mit Bike Venture war mehr als perfekt, und TAIPEI CYCLE hat uns nicht enttäuscht", sagte Uri Meirovich von Skarper, einem der ausgezeichneten Startups. Die Art und Weise, wie Anchor Asia diese Veranstaltungen organisierte, sei unglaublich gewesen, so Meirovich. Vom Kaliber der Startups, dem Niveau der Gäste, der Tatsache, dass jede Veranstaltung ein volles Haus war, der Professionalität und der Berichterstattung. "Ich habe noch keinen Startup-Wettbewerb auf dem Niveau von Bike Venture gesehen, und ich empfehle allen Fahrrad-Startups, sich schon jetzt für Bike Venture auf der TAIPEI CYCLE 2025 zu bewerben."
Bei der Pitch-Sitzung am 7. März wurden die zehn ausgezeichneten Start-ups vom Bike Venture Global Open Call Advisory Committee vorgestellt. Dieses Kommitee war von Elisa Chiu, Gründerin von Anchor Asia und Initiatorin von Bike Venture, einberufen worden, und bestand aus Branchengrößen wie Robert Wu Vorsitzender der Taiwan Bicycle Association (TBA) und der KMC Group, Donald Yu, Chief Strategic Officer der Giant Group, Andy Lin, VP bei Astro Tech und Direktor des Chairman's Office bei Darfon Electronics, Cathy Hwang, Venture Partner bei Palm Drive Capital, Josh Hon, Gründer von Tern Bicycles und TP Lin, General Manager bei Cornerstone Ventures.
"Unser Ziel ist es, der Fahrradindustrie neuen Schwung zu verleihen, den Kuchen zu vergrößern und kollektives Wachstum und Erfolg zu fördern", erklärt Elisa. "Ich glaube, dass Taiwan auf globaler Ebene eine Schlüsselrolle spielen kann, da Fahrräder nicht nur als Fortbewegungsmittel dienen, sondern auch als Mittel für Mobilitätsinnovationen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Ich freue mich, auf der diesjährigen TAIPEI CYCLE Teil dieses Unterfangens zu sein."
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      <description><![CDATA[Taiwans Exporte steigen im Februar den 4. Monat in Folge
Taiwan meldete am Freitag für Februar den vierten Monat in Folge ein Exportwachstum im Vergleich zum Vorjahr. Nach Angaben des Finanzministeriums (MOF) stiegen die Auslandsverkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent auf 31,43 Milliarden US-Dollar und damit auf den zweithöchsten Wert, der jemals in einem Monat erreicht wurde. Der Anstieg war teilweise das Ergebnis einer soliden Nachfrage nach Informationstechnologie und audiovisuellen Produkten, die im Februar 8,51 Milliarden US-Dollar erreichten, doppelt so viel wie im Vorjahr und ein Allzeithoch für den Monat, sagte das Ministerium in einer Pressemitteilung. Das Ministerium wies jedoch darauf hin, dass viele andere Industriezweige einen Rückgang der Exporte im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen mussten, was zum Teil auf die geringere Anzahl von Arbeitstagen im Februar aufgrund der Feiertage zum Mondneujahr zurückzuführen ist. Zu den Sektoren, deren Exporte im Februar im Vergleich zum Vorjahr zurückgingen, gehörten elektronische Bauteile und Chemikalien mit einem Rückgang von 1,35 Mrd. US$ (-10,4 %) bzw. 470 Mio. US$ (-26,4 %), wie die Daten des MOF zeigten. In den ersten beiden Monaten des Jahres beliefen sich die Ausfuhren auf insgesamt 68,62 Mrd. USD und erreichten damit den zweithöchsten Stand in diesem Zeitraum, so Beatrice Tsai (蔡美娜), Generaldirektorin der Statistikabteilung des Ministeriums. Mit einem Anstieg von 9,7 Prozent im Jahresvergleich übertraf der Zweimonatswert die Wachstumsrate des vorange-gangenen vierten Quartals, was ein Hinweis auf eine "deutlichere wirtschaft-liche Erholung, angeführt von der Nachfrage nach KI-Anwendungen" sei, sagte sie. Nach Angaben des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen beliefen sich die Importe im Februar auf insgesamt 23,55 Milliarden US-Dollar, was einem Rückgang von 17,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Taiwan auf Platz 4 der Weltrangliste für wirtschaftliche Freiheit
Im weltweiten Index der wirtschaftlichen Freiheit der Heritage Foundation belegt Taiwan den vierten Platz in der Welt und den zweiten Platz in Asien. Im jüngsten Bericht der konservativen amerikanischen Denkfabrik mit dem Titel "2024 Index of Economic Freedom" belegt Taiwan mit einer Gesamtpunktzahl von 80 den vierten Platz unter 184 Ländern, was einem Rückgang von 0,7 Punkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Unter den 39 Ländern der asiatisch-pazifischen Region belegte Taiwan den zweiten Platz. Der Bericht stellt fest, dass Taiwans Wert für wirtschaft-liche Freiheit den weltweiten und regionalen Durchschnitt übertrifft. Taiwan behauptete seinen vierten Platz unter den vier einzigen "freien" Volkswirtschaften der Welt. Singapur erhielt einen Wert von 83,5, gefolgt von der Schweiz mit 83, Irland mit 82,6 und Taiwan mit 80 Punkten. Die Denkfabrik lobte Taiwan als "beispielhafte marktwirtschaftliche Demokratie". Die Organisation führte Taiwans hohe Platzierung auf sein "starkes Engagement für Rechtsstaatlichkeit und Offenheit für den globalen Handel" zurück.
Verbrauchervertrauen auf 2-Jahres-Hoch
Der Index des Verbrauchervertrauens ist in diesem Monat auf ein Zweijahreshoch gestiegen, wobei fünf der sechs Teilindizes zugenommen haben, wie aus einem gestern veröffentlichten Bericht der National Central University hervorgeht. Der Index stieg im Vergleich zum Vormonat um 1,08 Punkte auf 73,22 - der fünfte Anstieg in Folge - und auf Jahresbasis um 10,75 Punkte, heißt es in dem Bericht. Der jüngste Index ist der höchste seit Februar 2022, als der Wert bei 73,19 lag, was darauf hindeutet, dass die Stimmung in der Bevölkerung wieder das Niveau erreicht hat, das vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine herrschte, so der Bericht. Der Bericht basiert auf einer Umfrage unter 3.020 Personen ab 20 Jahren aus ganz Taiwan, die zwischen dem 18. Februar und Mittwoch letzter Woche durchgeführt wurde, so die Universität.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30562</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Exporte steigen im Februar den 4. Monat in Folge
Taiwan meldete am Freitag für Februar den vierten Monat in Folge ein Exportwachstum im Vergleich zum Vorjahr. Nach Angaben des Finanzministeriums (MOF) stiegen die Auslandsverkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent auf 31,43 Milliarden US-Dollar und damit auf den zweithöchsten Wert, der jemals in einem Monat erreicht wurde. Der Anstieg war teilweise das Ergebnis einer soliden Nachfrage nach Informationstechnologie und audiovisuellen Produkten, die im Februar 8,51 Milliarden US-Dollar erreichten, doppelt so viel wie im Vorjahr und ein Allzeithoch für den Monat, sagte das Ministerium in einer Pressemitteilung. Das Ministerium wies jedoch darauf hin, dass viele andere Industriezweige einen Rückgang der Exporte im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen mussten, was zum Teil auf die geringere Anzahl von Arbeitstagen im Februar aufgrund der Feiertage zum Mondneujahr zurückzuführen ist. Zu den Sektoren, deren Exporte im Februar im Vergleich zum Vorjahr zurückgingen, gehörten elektronische Bauteile und Chemikalien mit einem Rückgang von 1,35 Mrd. US$ (-10,4 %) bzw. 470 Mio. US$ (-26,4 %), wie die Daten des MOF zeigten. In den ersten beiden Monaten des Jahres beliefen sich die Ausfuhren auf insgesamt 68,62 Mrd. USD und erreichten damit den zweithöchsten Stand in diesem Zeitraum, so Beatrice Tsai (蔡美娜), Generaldirektorin der Statistikabteilung des Ministeriums. Mit einem Anstieg von 9,7 Prozent im Jahresvergleich übertraf der Zweimonatswert die Wachstumsrate des vorange-gangenen vierten Quartals, was ein Hinweis auf eine "deutlichere wirtschaft-liche Erholung, angeführt von der Nachfrage nach KI-Anwendungen" sei, sagte sie. Nach Angaben des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen beliefen sich die Importe im Februar auf insgesamt 23,55 Milliarden US-Dollar, was einem Rückgang von 17,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Taiwan auf Platz 4 der Weltrangliste für wirtschaftliche Freiheit
Im weltweiten Index der wirtschaftlichen Freiheit der Heritage Foundation belegt Taiwan den vierten Platz in der Welt und den zweiten Platz in Asien. Im jüngsten Bericht der konservativen amerikanischen Denkfabrik mit dem Titel "2024 Index of Economic Freedom" belegt Taiwan mit einer Gesamtpunktzahl von 80 den vierten Platz unter 184 Ländern, was einem Rückgang von 0,7 Punkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Unter den 39 Ländern der asiatisch-pazifischen Region belegte Taiwan den zweiten Platz. Der Bericht stellt fest, dass Taiwans Wert für wirtschaft-liche Freiheit den weltweiten und regionalen Durchschnitt übertrifft. Taiwan behauptete seinen vierten Platz unter den vier einzigen "freien" Volkswirtschaften der Welt. Singapur erhielt einen Wert von 83,5, gefolgt von der Schweiz mit 83, Irland mit 82,6 und Taiwan mit 80 Punkten. Die Denkfabrik lobte Taiwan als "beispielhafte marktwirtschaftliche Demokratie". Die Organisation führte Taiwans hohe Platzierung auf sein "starkes Engagement für Rechtsstaatlichkeit und Offenheit für den globalen Handel" zurück.
Verbrauchervertrauen auf 2-Jahres-Hoch
Der Index des Verbrauchervertrauens ist in diesem Monat auf ein Zweijahreshoch gestiegen, wobei fünf der sechs Teilindizes zugenommen haben, wie aus einem gestern veröffentlichten Bericht der National Central University hervorgeht. Der Index stieg im Vergleich zum Vormonat um 1,08 Punkte auf 73,22 - der fünfte Anstieg in Folge - und auf Jahresbasis um 10,75 Punkte, heißt es in dem Bericht. Der jüngste Index ist der höchste seit Februar 2022, als der Wert bei 73,19 lag, was darauf hindeutet, dass die Stimmung in der Bevölkerung wieder das Niveau erreicht hat, das vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine herrschte, so der Bericht. Der Bericht basiert auf einer Umfrage unter 3.020 Personen ab 20 Jahren aus ganz Taiwan, die zwischen dem 18. Februar und Mittwoch letzter Woche durchgeführt wurde, so die Universität.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11041</link>
      <description><![CDATA[Neueinstellungen in Taiwans Dienstleistungessektor 2023 um fast 0,7% gestiegen
Taiwans Halbleiterproduktion soll 2024 einen neuen Höchststand erreichen
TSMC will Kapazität für Advanced Packaging verdoppeln
Wafer-Dienstleister Chunghwa Precision Test Technology strebt Umsatzwachstum an
Tourismusentwicklungfonds will die Schuldenfinanzierung beenden, wenn Ziel von 12 Millionen Touristenankünften erreicht wird.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11041</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 14:40:00 +0800</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[fast 60% der deutschen Unternehmen in Taiwan sind optimistisch]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15983</link>
      <description><![CDATA[Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei hat am vergangenen Donnerstag den "German Business Confidence Survey Report 2023/2024" während seiner jährlichen Veranstaltung „Economic Outlook“ veröffentlicht. Aus diesem Bericht geht hervor, dass fast 60% der deutschen Unternehmen in Taiwan optimistisch sind, was die wirtschaftlichen Aussichten Taiwans in den nächsten drei Jahren angeht. Während der Veranstaltung am vergangenen Donnerstag wurde der "German Business Confidence Survey Report 2023/2024" offiziell an den stellvertretenden Wirtschaftsminister Chern-Chyi Chen überreicht.
Zu Beginn des „Economic Outlook“ sprachen Jörg Polster, Generaldirektor des Deutschen Instituts Taipeh und der stellvertretende Wirtschaftsminister Chern-Chyi Chen einige Begrüßungsworte. Alexander Hirschle, Director Taiwan and Philippines Asia-Pacific, GERMANY TRADE & INVEST, gab einen Überblick über die wirtschaftlichen Perspektiven nach der Wahl Taiwans, ehe dann Axel Limberg, der Generaldirektor des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipeh eine Übersicht über die Ergebnisse der Umfrage gab, die er mit Erdal Elver, Präsident & CEO von Siemens Limited Taiwan diskutierte. Z.B. planen 48,5 % der Unternehmen, in den nächsten zwei Jahren in Taiwan zu investieren, u. a. in die Ausbildung von Fachkräften und den Bau lokaler Produktionsstätten, was auf ein starkes Vertrauen in den taiwanischen Markt schließen lässt. Tatsächlich sind die deutschen Investitionen in Taiwan nach Angaben der Investitionskommission des Wirtschaftsministeriums im Vergleich zu 2022 deutlich gestiegen und werden 2023 insgesamt 1,55 Milliarden US-Dollar erreichen. Damit ist Deutschland der zweitgrößte ausländische Investor in Taiwan.
"Obwohl das Jahr 2023 für viele deutsche Unternehmen in Taiwan eine Herausforderung darstellt, sind sie aufgrund der sich allmählich entspannenden Lieferkettenkrise zunehmend optimistisch, was die Entwicklung Taiwans angeht. Die Tatsache, dass 48,5 % der befragten deutschen Unternehmen in den nächsten zwei Jahren in Taiwan investieren wollen, ist ein weiterer Beweis für ihr Vertrauen in den taiwanischen Markt", sagte der Generaldirektor des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipeh, Axel Limberg, bei der Bekanntgabe der Umfrageergebnisse.
Das globale Wirtschaftswachstum (59,2 %) und das Wirtschaftswachstum Taiwans (54,1 %) bleiben die größten Sorgen der Unternehmen. Darüber hinaus bleiben die Beziehungen in der Taiwanstraße wie im letzten Jahr die drittgrößte Sorge (54,1 %), dabei werden die eskalierenden Spannungen zunehmend als Belastung empfunden: Mehr als ein Drittel der Lieferketten wurden bereits negativ beeinflusst, und immer mehr Unternehmen erwarten, dass ihre künftigen Geschäftsaktivitäten beeinträchtigt werden.
Eines der drängendsten innenpolitischen Probleme für deutsche Unternehmen in Taiwan ist nach wie vor die Rekrutierung von Fachkräften und Personal. Fast zwei Drittel (64,9 %) berichteten von Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeignetem Personal. Techniker (49,2 %) und Ingenieure (41,3 %) waren die am häufigsten genannten offenen Stellen. Um der Herausforderung der Rekrutierung von Spitzenkräften zu begegnen, befürwortet die überwiegende Mehrheit der Unternehmen (74,5 %) die Einrichtung einer dualen Berufsausbildung, die Theorie und Praxis auf außeruniversitärem Niveau verbindet. Laut den letzten acht "German Business Confidence Survey Reports" hat die Investitionsbereitschaft der in Taiwan tätigen deutschen Unternehmen einen neuen Höchststand erreicht. Im Jahr 2015 waren nur 15 % der Unternehmen bereit, in den nächsten zwei Jahren in Taiwan zu investieren. Diese Zahl stieg auf 48,5 % im Jahr 2023. Investitionen in Mitarbeiterentwicklung und -schulung (64,6 %) haben für deutsche Unternehmen nach wie vor höchste Priorität, gefolgt von Vertrieb, Marketing und Geschäftsentwicklung (60,4 %).....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15983</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 17:55:00 +0800</pubDate>
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Zu Beginn des „Economic Outlook“ sprachen Jörg Polster, Generaldirektor des Deutschen Instituts Taipeh und der stellvertretende Wirtschaftsminister Chern-Chyi Chen einige Begrüßungsworte. Alexander Hirschle, Director Taiwan and Philippines Asia-Pacific, GERMANY TRADE & INVEST, gab einen Überblick über die wirtschaftlichen Perspektiven nach der Wahl Taiwans, ehe dann Axel Limberg, der Generaldirektor des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipeh eine Übersicht über die Ergebnisse der Umfrage gab, die er mit Erdal Elver, Präsident & CEO von Siemens Limited Taiwan diskutierte. Z.B. planen 48,5 % der Unternehmen, in den nächsten zwei Jahren in Taiwan zu investieren, u. a. in die Ausbildung von Fachkräften und den Bau lokaler Produktionsstätten, was auf ein starkes Vertrauen in den taiwanischen Markt schließen lässt. Tatsächlich sind die deutschen Investitionen in Taiwan nach Angaben der Investitionskommission des Wirtschaftsministeriums im Vergleich zu 2022 deutlich gestiegen und werden 2023 insgesamt 1,55 Milliarden US-Dollar erreichen. Damit ist Deutschland der zweitgrößte ausländische Investor in Taiwan.
"Obwohl das Jahr 2023 für viele deutsche Unternehmen in Taiwan eine Herausforderung darstellt, sind sie aufgrund der sich allmählich entspannenden Lieferkettenkrise zunehmend optimistisch, was die Entwicklung Taiwans angeht. Die Tatsache, dass 48,5 % der befragten deutschen Unternehmen in den nächsten zwei Jahren in Taiwan investieren wollen, ist ein weiterer Beweis für ihr Vertrauen in den taiwanischen Markt", sagte der Generaldirektor des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipeh, Axel Limberg, bei der Bekanntgabe der Umfrageergebnisse.
Das globale Wirtschaftswachstum (59,2 %) und das Wirtschaftswachstum Taiwans (54,1 %) bleiben die größten Sorgen der Unternehmen. Darüber hinaus bleiben die Beziehungen in der Taiwanstraße wie im letzten Jahr die drittgrößte Sorge (54,1 %), dabei werden die eskalierenden Spannungen zunehmend als Belastung empfunden: Mehr als ein Drittel der Lieferketten wurden bereits negativ beeinflusst, und immer mehr Unternehmen erwarten, dass ihre künftigen Geschäftsaktivitäten beeinträchtigt werden.
Eines der drängendsten innenpolitischen Probleme für deutsche Unternehmen in Taiwan ist nach wie vor die Rekrutierung von Fachkräften und Personal. Fast zwei Drittel (64,9 %) berichteten von Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeignetem Personal. Techniker (49,2 %) und Ingenieure (41,3 %) waren die am häufigsten genannten offenen Stellen. Um der Herausforderung der Rekrutierung von Spitzenkräften zu begegnen, befürwortet die überwiegende Mehrheit der Unternehmen (74,5 %) die Einrichtung einer dualen Berufsausbildung, die Theorie und Praxis auf außeruniversitärem Niveau verbindet. Laut den letzten acht "German Business Confidence Survey Reports" hat die Investitionsbereitschaft der in Taiwan tätigen deutschen Unternehmen einen neuen Höchststand erreicht. Im Jahr 2015 waren nur 15 % der Unternehmen bereit, in den nächsten zwei Jahren in Taiwan zu investieren. Diese Zahl stieg auf 48,5 % im Jahr 2023. Investitionen in Mitarbeiterentwicklung und -schulung (64,6 %) haben für deutsche Unternehmen nach wie vor höchste Priorität, gefolgt von Vertrieb, Marketing und Geschäftsentwicklung (60,4 %).....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwan will Tourismusdefizit mit Japan schließen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30464</link>
      <description><![CDATA[Taiwan plant Anreize, um das Tourismusdefizit mit Japan zu schließen
Taiwan plant, Anreize zu schaffen, um in diesem Jahr 2 Millionen Touristen aus Japan ins Land zu holen. Grund dafür ist das große Tourismusdefizit mit Japan.
Laut Chou Yung-hui (周永暉), Leiter des Tourismusamtes, habe sich das Amt das Ziel gesetzt, in diesem Jahr 12 Millionen internationale Touristen nach Taiwan zu holen, was dem Niveau vor der COVID-19-Pandemie entspräche.
Um dieses Ziel zu erreichen, wolle die Behörde mehr Touristen aus Japan und China anziehen, sagte er.
Im Jahr 2019, vor der COVID-19-Pandemie, besuchten 11,86 Millionen internationale Touristen Taiwan, davon kamen 2,71 Millionen aus China, 2,16 Millionen aus Japan, 1,59 Millionen aus Hongkong und 1,24 Millionen aus Südkorea, so die Statistik des Tourismusamtes.
Im vergangenen Jahr verzeichnete Taiwan 6,4 Millionen internationale Besucher, die vor allem aus Hongkong, Macau, Japan und Südkorea kamen, wie die Daten zeigen. Aus Japan kamen nur etwa 940.000, ein starker Rückgang gegenüber dem Jahresdurchschnitt von 2,1 Millionen vor der Pandemie, wie aus den Statistiken hervorgeht.
In den ersten 11 Monaten des letzten Jahres besuchten jedoch 3,93 Millionen taiwanische Touristen Japan. Das waren etwa 35 Prozent der 10,74 Millionen Taiwaner, die ins Ausland reisten.
Das bedeutete ein großes Tourismusdefizit zwischen Taiwan und Japan, obwohl Taiwan im Oktober 2022 seine Einreisebeschränkungen aufhob, die während der COIVD-19-Pandemie verhängt worden waren.
Um die Besucherzahlen aus Japan wieder auf das Niveau von vor der COIVD-Pandemie zu bringen, plane die Tourismusbehörde, mit taiwanischen Fluggesellschaften zusammenzuarbeiten und japanischen Reisenden, die zum ersten Mal einen Reisepass beantragen oder ihren alten Pass erneuern müssen, einen Rabatt von 5.000 japanischen Yen, umgerechnet etwa 33 Euro auf den Flugpreis nach Taiwan zu gewähren, so Chou.
Die teilnehmenden Fluggesellschaften seien China Airlines, EVA Airways, StarLux Airlines und Tigerair Taiwan, die einen zusätzlichen Preisnachlass von 5.000 japanischen Yen anbieten will, fügte Chou hinzu.
Der Flugpreisnachlass, der im zweiten Quartal eingeführt werde, solle einen Anreiz für Besucher aus Japan bieten, das normalerweise eine wichtige Quelle für den Tourismus in Taiwan ist, sagte er.
Obwohl Taiwan im Oktober 2022 die meisten seiner COVID-Pandemie-Beschränkungen aufgehoben habe, habe sich die Zahl der Besucher aus Japan nur langsam erholt, und die Zahl der Japaner, die einen Reisepass besitzen, sei nach wie vor gering, sagte Chou.
Vor der Pandemie besaßen nur 23 Prozent der japanischen Staatsangehörigen einen Reisepass, jetzt sind es nur noch 18 Prozent, weil viele Pässe abgelaufen sind und nicht erneuert wurden, sagte er.
Im Hinblick auf andere Initiativen zur Ankurbelung des Inbound-Reiseverkehrs sagte Chou, das Amt werde in der ersten Hälfte dieses Jahres Tourismusbüros in Jakarta, Mumbai und Paris einrichten, um mehr Besucher aus Südostasien, Südasien und Europa anzuziehen.
das Amt wolle auch in Kanada Fuß fassen und Werbeprogramme auflegen, um mehr internationale Touristen anzuziehen. Ein Plan sieht vor, die Zahl der muslimischen Reisenden und der Touristen aus Kalifornien zu verdoppeln, sagte er.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30464</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 20:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwan plant, Anreize zu schaffen, um in diesem Jahr 2 Millionen Touristen aus Japan ins Land zu holen. Grund dafür ist das große Tourismusdefizit mit Japan.
Laut Chou Yung-hui (周永暉), Leiter des Tourismusamtes, habe sich das Amt das Ziel gesetzt, in diesem Jahr 12 Millionen internationale Touristen nach Taiwan zu holen, was dem Niveau vor der COVID-19-Pandemie entspräche.
Um dieses Ziel zu erreichen, wolle die Behörde mehr Touristen aus Japan und China anziehen, sagte er.
Im Jahr 2019, vor der COVID-19-Pandemie, besuchten 11,86 Millionen internationale Touristen Taiwan, davon kamen 2,71 Millionen aus China, 2,16 Millionen aus Japan, 1,59 Millionen aus Hongkong und 1,24 Millionen aus Südkorea, so die Statistik des Tourismusamtes.
Im vergangenen Jahr verzeichnete Taiwan 6,4 Millionen internationale Besucher, die vor allem aus Hongkong, Macau, Japan und Südkorea kamen, wie die Daten zeigen. Aus Japan kamen nur etwa 940.000, ein starker Rückgang gegenüber dem Jahresdurchschnitt von 2,1 Millionen vor der Pandemie, wie aus den Statistiken hervorgeht.
In den ersten 11 Monaten des letzten Jahres besuchten jedoch 3,93 Millionen taiwanische Touristen Japan. Das waren etwa 35 Prozent der 10,74 Millionen Taiwaner, die ins Ausland reisten.
Das bedeutete ein großes Tourismusdefizit zwischen Taiwan und Japan, obwohl Taiwan im Oktober 2022 seine Einreisebeschränkungen aufhob, die während der COIVD-19-Pandemie verhängt worden waren.
Um die Besucherzahlen aus Japan wieder auf das Niveau von vor der COIVD-Pandemie zu bringen, plane die Tourismusbehörde, mit taiwanischen Fluggesellschaften zusammenzuarbeiten und japanischen Reisenden, die zum ersten Mal einen Reisepass beantragen oder ihren alten Pass erneuern müssen, einen Rabatt von 5.000 japanischen Yen, umgerechnet etwa 33 Euro auf den Flugpreis nach Taiwan zu gewähren, so Chou.
Die teilnehmenden Fluggesellschaften seien China Airlines, EVA Airways, StarLux Airlines und Tigerair Taiwan, die einen zusätzlichen Preisnachlass von 5.000 japanischen Yen anbieten will, fügte Chou hinzu.
Der Flugpreisnachlass, der im zweiten Quartal eingeführt werde, solle einen Anreiz für Besucher aus Japan bieten, das normalerweise eine wichtige Quelle für den Tourismus in Taiwan ist, sagte er.
Obwohl Taiwan im Oktober 2022 die meisten seiner COVID-Pandemie-Beschränkungen aufgehoben habe, habe sich die Zahl der Besucher aus Japan nur langsam erholt, und die Zahl der Japaner, die einen Reisepass besitzen, sei nach wie vor gering, sagte Chou.
Vor der Pandemie besaßen nur 23 Prozent der japanischen Staatsangehörigen einen Reisepass, jetzt sind es nur noch 18 Prozent, weil viele Pässe abgelaufen sind und nicht erneuert wurden, sagte er.
Im Hinblick auf andere Initiativen zur Ankurbelung des Inbound-Reiseverkehrs sagte Chou, das Amt werde in der ersten Hälfte dieses Jahres Tourismusbüros in Jakarta, Mumbai und Paris einrichten, um mehr Besucher aus Südostasien, Südasien und Europa anzuziehen.
das Amt wolle auch in Kanada Fuß fassen und Werbeprogramme auflegen, um mehr internationale Touristen anzuziehen. Ein Plan sieht vor, die Zahl der muslimischen Reisenden und der Touristen aus Kalifornien zu verdoppeln, sagte er.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Anleger am TAIEX verdienten 2023 durchschnittlich 25.000 Euro]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9899</link>
      <description><![CDATA[Wie der TAIEX bekanntgab haben die Anleger am taiwanischen Aktienmarkt im Jahr des Hasen durchschnittlich 850.000 NT$, umgerechnet etwa 25.000 Euro eingenommen
Der Handel im Jahr des Hasen begann letztes Jahr am 30. Januar, und seitdem stieg der Taiex, der gewichtete Referenzindex an der Taiwan Stock Exchange (TWSE), um 3.163,14 Punkte oder 21,18 Prozent auf einen Schlussstand von 18.096,07. Die Marktkapitalisierung wurde um 10,76 Billionen NT$ auf 57,52 Billionen NT$, umgerechnet etwa 1,7 Milliarden Euro gesteigert.
Auf der Grundlage von 12,51 Millionen Anlegern Ende Dezember belief sich der durchschnittlich erzielte Betrag auf rund 850.000 NT$.
Dies war eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Jahr des Tigers. In diesem Jahr begann der Handel am 7. Februar 2022 und lief bis zum 17. Januar 2023. Während dieser Zeit fiel der Taiex um 2.741,47 Punkte oder 15,51 Prozent, was auf geopolitische Spannungen und einen aggressiven Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank zurückzuführen war.
Die Marktkapitalisierung sank um 8,08 Billionen NT$, und die Anleger erlitten im Durchschnitt Verluste in Höhe von 670.000 NT$.
Der Taiex blieb in der ersten Jahreshälfte 2023 größtenteils schwach, bevor er sich im Zuge der Begeisterung über die Entwicklung künstlicher Intelligenz erholte. Die Dynamik beschleunigte sich weiter, insbesondere in den letzten beiden Monaten des Jahres, und setzte sich bis in den Januar hinein fort, ausgelöst durch die Hoffnung, dass die US-Notenbank angesichts der sich abschwächenden Inflation die Zinssätze senken würde.
Darüber hinaus wurden die Käufe durch die rosigen Aussichten des Auftrags-Chipherstellers Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) ausgelöst, der Mitte Januar mitteilte, dass seine Umsätze im Jahr 2024 voraussichtlich um 21 bis 26 Prozent steigen werden, womit eine frühere Marktschätzung von 20 Prozent übertroffen wurde. TSMC ist die am stärksten gewichtete Aktie auf dem lokalen Markt.
Der Handel an der lokalen Börse wird am 15. Februar, der ersten Handelssitzung im Jahr des Drachen, nach den Feiertagen zum Mondneujahr wieder aufgenommen.
Liao Chien-yu (廖健佑), ein Analyst der Capital Investment Management Corp. sagte, dass Washington während des Neujahrsfestes am 13. Februar (US-Zeit) den Verbraucherpreisindex für Januar veröffentlichen werde. Da er einer der von der Fed bevorzugten Indikatoren für die Anpassung ihrer Geldpolitik ist, könnte er die US-Märkte bewegen und in der Folge auch den taiwanischen Markt beeinflussen.
Darüber hinaus werde erwartet, dass der globale Indexanbieter MSCI Inc. am frühen Morgen des 13. Februar (Taipeh-Zeit) die Ergebnisse seiner vierteljährlichen Indexüberprüfung bekannt geben wird, und etwaige Anpassungen sollten beobachtet werden, so Liao.
Liao sagte, er erwarte, dass KI-bezogene Aktien angesichts der anhaltenden Begeisterung für die aufstrebende Technologie Käufe anziehen werden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=9899</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 20:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Anleger am TAIEX verdienten 2023 durchschnittlich 25.000 Euro</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Anleger am TAIEX verdienten 2023 durchschnittlich 25.000 Euro</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wie der TAIEX bekanntgab haben die Anleger am taiwanischen Aktienmarkt im Jahr des Hasen durchschnittlich 850.000 NT$, umgerechnet etwa 25.000 Euro eingenommen
Der Handel im Jahr des Hasen begann letztes Jahr am 30. Januar, und seitdem stieg der Taiex, der gewichtete Referenzindex an der Taiwan Stock Exchange (TWSE), um 3.163,14 Punkte oder 21,18 Prozent auf einen Schlussstand von 18.096,07. Die Marktkapitalisierung wurde um 10,76 Billionen NT$ auf 57,52 Billionen NT$, umgerechnet etwa 1,7 Milliarden Euro gesteigert.
Auf der Grundlage von 12,51 Millionen Anlegern Ende Dezember belief sich der durchschnittlich erzielte Betrag auf rund 850.000 NT$.
Dies war eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Jahr des Tigers. In diesem Jahr begann der Handel am 7. Februar 2022 und lief bis zum 17. Januar 2023. Während dieser Zeit fiel der Taiex um 2.741,47 Punkte oder 15,51 Prozent, was auf geopolitische Spannungen und einen aggressiven Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank zurückzuführen war.
Die Marktkapitalisierung sank um 8,08 Billionen NT$, und die Anleger erlitten im Durchschnitt Verluste in Höhe von 670.000 NT$.
Der Taiex blieb in der ersten Jahreshälfte 2023 größtenteils schwach, bevor er sich im Zuge der Begeisterung über die Entwicklung künstlicher Intelligenz erholte. Die Dynamik beschleunigte sich weiter, insbesondere in den letzten beiden Monaten des Jahres, und setzte sich bis in den Januar hinein fort, ausgelöst durch die Hoffnung, dass die US-Notenbank angesichts der sich abschwächenden Inflation die Zinssätze senken würde.
Darüber hinaus wurden die Käufe durch die rosigen Aussichten des Auftrags-Chipherstellers Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) ausgelöst, der Mitte Januar mitteilte, dass seine Umsätze im Jahr 2024 voraussichtlich um 21 bis 26 Prozent steigen werden, womit eine frühere Marktschätzung von 20 Prozent übertroffen wurde. TSMC ist die am stärksten gewichtete Aktie auf dem lokalen Markt.
Der Handel an der lokalen Börse wird am 15. Februar, der ersten Handelssitzung im Jahr des Drachen, nach den Feiertagen zum Mondneujahr wieder aufgenommen.
Liao Chien-yu (廖健佑), ein Analyst der Capital Investment Management Corp. sagte, dass Washington während des Neujahrsfestes am 13. Februar (US-Zeit) den Verbraucherpreisindex für Januar veröffentlichen werde. Da er einer der von der Fed bevorzugten Indikatoren für die Anpassung ihrer Geldpolitik ist, könnte er die US-Märkte bewegen und in der Folge auch den taiwanischen Markt beeinflussen.
Darüber hinaus werde erwartet, dass der globale Indexanbieter MSCI Inc. am frühen Morgen des 13. Februar (Taipeh-Zeit) die Ergebnisse seiner vierteljährlichen Indexüberprüfung bekannt geben wird, und etwaige Anpassungen sollten beobachtet werden, so Liao.
Liao sagte, er erwarte, dass KI-bezogene Aktien angesichts der anhaltenden Begeisterung für die aufstrebende Technologie Käufe anziehen werden.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Deutsch-taiwanischer Handel überschreitet 20 Mrd. US-Dollar und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13493</link>
      <description><![CDATA[Deutsch-taiwanischer Handel überschreitet drei Jahre in Folge die Marke von 20 Mrd. US-Dollar
Taiwan und tschechische Konzerne unterzeichnen Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Halbleiterbereich]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13493</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 21:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwan und tschechische Konzerne unterzeichnen Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Halbleiterbereich]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[TSMC prognostiziert ein Umsatzwachstum von über 20% und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32457</link>
      <description><![CDATA[TSMC prognostiziert für 2024 ein Umsatzwachstum von über 20%
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips, wird nach einem Einbruch im Jahr 2023 im Jahr 2024 zu einem gesunden Wachstum zurückkehren und prognostiziert einen Umsatzanstieg von mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
In einer Investorenkonferenz sagte C.C. Wei (魏哲家), der CEO von TSMC, dass aufgrund des Vorsprungs des Unternehmens gegenüber seinen Konkurrenten bei der Entwicklung fortschrittlicher Technologien für den Chiphersteller im Jahr 2024 ein Umsatzanstieg von 21 bis 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erwartet wird, der höher ist als der erwartete Anstieg von 20 Prozent in der weltweiten Pure-Play-Wafer-Foundry-Industrie.
Das Umsatzwachstum von TSMC dürfte auch den für 2024 erwarteten jährlichen Anstieg von 10 Prozent in der globalen Halbleiterindustrie (ohne das Segment der Speicherchips) übertreffen, so Wei.
Umfrage: Mehr als 80% der taiwanischen CEOs haben Vertrauen in die nationale Wirtschaft
Laut einer Umfrage von KPMG, einer der weltweit führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, seien etwa als 82 Prozent der CEOs in Taiwan zuversichtlich, dass sich die Wirtschaft des Landes in den nächsten drei Jahren gut entwickeln werden.
Dies sei das Ergebnis der Umfrage "Taiwan CEO Outlook 2023", die zwischen August und September 2023 durchgeführt wurde und Antworten von 50 taiwanischen CEOs umfasste. Dabei handelte es sich um CEOs, die Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 500 Millionen US-Dollar leiteten.
Die Zahl in Taiwan war höher als die 73 Prozent der CEOs in der asiatisch-pazifischen Region, aber niedriger als die 85 Prozent der CEOs weltweit, so KPMG.
Die 50 CEOs verteilten sich auf 11 wichtige Branchen, darunter Vermögensverwaltung, Automobile, Banken, Konsum/Einzelhandel, Energie, Infrastruktur, Biowissenschaften, Produktion, Technologie, Kommunikation und Telekommunikation, so die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Die Umfrage habe ergeben, dass 88 Prozent der taiwanischen CEOs Vertrauen in die Branchen hätten, in denen sie arbeiten, was höher sei als die 78 Prozent der CEOs weltweit und 85 Prozent der CEOs in der asiatisch-pazifischen Region.
Die KPMG-Umfrage ergab jedoch, dass nur 52 Prozent der taiwanischen CEOs Vertrauen in die Weltwirtschaft haben, weniger als 74 Prozent der CEOs weltweit und 56 Prozent in der asiatisch-pazifischen Region.
Taiwans Arbeitslosenquote sinkt 2023 auf 23-Jahres-Tief
Taiwans Arbeitslosenquote fiel auf den niedrigsten Stand seit 23 Jahren, nachdem die Arbeitslosenquote im Dezember den vierten Monat in Folge niedriger war als im Vormonat. Dies deute auf einen stabilen Arbeitsmarkt des Landes hin, so Taiwans Statistikamt letzte Woche. Die von der Statistikamt zusammengestellten Daten zeigen, dass die Arbeitslosenquote im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,01 Prozentpunkte auf 3,33 Prozent gesunken ist, während die Arbeitslosenquote für das gesamte Jahr 2023 bei 3,48 Prozent lag, dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000, als die Arbeitslosenquote bei 2,99 Prozent lag, und gegenüber dem Vorjahr um 0,19 Prozentpunkte zurückging. Saisonbereinigt stieg die Arbeitslosenquote im Dezember jedoch um 0,03 Prozentpunkte gegenüber November auf 3,40 Prozent, so die Daten.
Höchste Umsätze im Lebensmittel- und Getränkesektor
Die Umsätze im Lebensmittel- und Getränkesektor stiegen im vergangenen Jahr um 18,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 32,9 Milliarden US-Dollar und erreichten damit den höchsten Stand aller Zeiten. Dabei wuchsen die Umsätze im letzten Monat den 20. aufeinanderfolgenden Monat, teilte Taiwans Wirtschaftsministerium mit.
Der Umsatz des letzten Monats stieg im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Prozent auf 94,1 Milliarden NT$, da Restaurants und Getränkemärkte vom Feiertagskonsum, speziellen Verkaufsförderungsmaßnahmen und der Einführung neuer Marken profitierten, so das Ministerium in einem Bericht und fügte hinzu,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32457</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 19:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips, wird nach einem Einbruch im Jahr 2023 im Jahr 2024 zu einem gesunden Wachstum zurückkehren und prognostiziert einen Umsatzanstieg von mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
In einer Investorenkonferenz sagte C.C. Wei (魏哲家), der CEO von TSMC, dass aufgrund des Vorsprungs des Unternehmens gegenüber seinen Konkurrenten bei der Entwicklung fortschrittlicher Technologien für den Chiphersteller im Jahr 2024 ein Umsatzanstieg von 21 bis 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erwartet wird, der höher ist als der erwartete Anstieg von 20 Prozent in der weltweiten Pure-Play-Wafer-Foundry-Industrie.
Das Umsatzwachstum von TSMC dürfte auch den für 2024 erwarteten jährlichen Anstieg von 10 Prozent in der globalen Halbleiterindustrie (ohne das Segment der Speicherchips) übertreffen, so Wei.
Umfrage: Mehr als 80% der taiwanischen CEOs haben Vertrauen in die nationale Wirtschaft
Laut einer Umfrage von KPMG, einer der weltweit führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, seien etwa als 82 Prozent der CEOs in Taiwan zuversichtlich, dass sich die Wirtschaft des Landes in den nächsten drei Jahren gut entwickeln werden.
Dies sei das Ergebnis der Umfrage "Taiwan CEO Outlook 2023", die zwischen August und September 2023 durchgeführt wurde und Antworten von 50 taiwanischen CEOs umfasste. Dabei handelte es sich um CEOs, die Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 500 Millionen US-Dollar leiteten.
Die Zahl in Taiwan war höher als die 73 Prozent der CEOs in der asiatisch-pazifischen Region, aber niedriger als die 85 Prozent der CEOs weltweit, so KPMG.
Die 50 CEOs verteilten sich auf 11 wichtige Branchen, darunter Vermögensverwaltung, Automobile, Banken, Konsum/Einzelhandel, Energie, Infrastruktur, Biowissenschaften, Produktion, Technologie, Kommunikation und Telekommunikation, so die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Die Umfrage habe ergeben, dass 88 Prozent der taiwanischen CEOs Vertrauen in die Branchen hätten, in denen sie arbeiten, was höher sei als die 78 Prozent der CEOs weltweit und 85 Prozent der CEOs in der asiatisch-pazifischen Region.
Die KPMG-Umfrage ergab jedoch, dass nur 52 Prozent der taiwanischen CEOs Vertrauen in die Weltwirtschaft haben, weniger als 74 Prozent der CEOs weltweit und 56 Prozent in der asiatisch-pazifischen Region.
Taiwans Arbeitslosenquote sinkt 2023 auf 23-Jahres-Tief
Taiwans Arbeitslosenquote fiel auf den niedrigsten Stand seit 23 Jahren, nachdem die Arbeitslosenquote im Dezember den vierten Monat in Folge niedriger war als im Vormonat. Dies deute auf einen stabilen Arbeitsmarkt des Landes hin, so Taiwans Statistikamt letzte Woche. Die von der Statistikamt zusammengestellten Daten zeigen, dass die Arbeitslosenquote im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,01 Prozentpunkte auf 3,33 Prozent gesunken ist, während die Arbeitslosenquote für das gesamte Jahr 2023 bei 3,48 Prozent lag, dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000, als die Arbeitslosenquote bei 2,99 Prozent lag, und gegenüber dem Vorjahr um 0,19 Prozentpunkte zurückging. Saisonbereinigt stieg die Arbeitslosenquote im Dezember jedoch um 0,03 Prozentpunkte gegenüber November auf 3,40 Prozent, so die Daten.
Höchste Umsätze im Lebensmittel- und Getränkesektor
Die Umsätze im Lebensmittel- und Getränkesektor stiegen im vergangenen Jahr um 18,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 32,9 Milliarden US-Dollar und erreichten damit den höchsten Stand aller Zeiten. Dabei wuchsen die Umsätze im letzten Monat den 20. aufeinanderfolgenden Monat, teilte Taiwans Wirtschaftsministerium mit.
Der Umsatz des letzten Monats stieg im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Prozent auf 94,1 Milliarden NT$, da Restaurants und Getränkemärkte vom Feiertagskonsum, speziellen Verkaufsförderungsmaßnahmen und der Einführung neuer Marken profitierten, so das Ministerium in einem Bericht und fügte hinzu,....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Exporte 2023 erreichen dritthöchsten Jahreswert und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15926</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Exporte 2023 erreichen nach Wachstum im Dezember den dritthöchsten Jahreswert
Nach einem Anstieg im Dezember gegenüber dem Vorjahr um 11,8 Prozent erreichten Taiwans Exporte für das Jahr 2023 den dritthöchsten Jahreswert in der Geschichte. Wie das Finanzministerium erklärte, sei dies auf die solide Nachfrage nach Geräten im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz zurückzuführen.
Die vom Finanzministerium zusammengestellten Daten zeigten, dass die Exporte des Landes im vergangenen Jahr insgesamt 432,48 Milliarden US-Dollar betrugen und damit den dritthöchsten Wert nach 479,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 und 446,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 erreichten. Damit lag der Exportwert für 2023 gegenüber dem Vorjahr um 9,8 Prozent niedriger.
Das durch KI-Anwendungen geschaffene Geschäft half Taiwans Exporteuren, die Auswirkungen der globalen Nachfrageschwäche insgesamt auszugleichen, und das in einer Zeit hoher Inflation und aggressiver Zinserhöhungen durch die großen Zentralbanken weltweit.
Statistikamt: Taiwans BIP-Wachstum 2016-2023 übertrifft den weltweiten Durchschnitt
Taiwans jährliches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreicht zwischen 2016 und 2023 durchschnittlich 3,17 Prozent und liegt damit höher als der weltweite Durchschnitt. Wie das Statistikamt erklärte, sei dies auf einen Investitionsboom zurückzuführen.
Das Statistikamt gab diese neuesten Werte bekannt, nachdem es Taiwans Wirtschaftsdaten der letzten Jahrzehnte überprüft hatte. Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund, dass wichtige internationale Institutionen vorhersagen, dass die Wirtschaft des Landes im Jahr 2024 die Talsohle erreicht haben werde und das BIP schneller wachsen werde als der weltweite Durchschnitt.
Vertreter des Statistikamts sagten, dass sich Taiwans Wirtschaft aufgrund der Geopolitik und der Vorzugspolitik der Regierung an einem entscheidenden Punkt befinde.
Taiwans Fluggesellschaften erwirtschaften 2023 rekordverdächtige Umsätze
Taiwans vier internationale Fluggesellschaften - China Airlines (CAL), EVA Airways, StarLux Airlines und Tigerair Taiwan - erzielten im Jahr 2023 dank eines Booms im Passagierverkehr nach der Pandemie einen Rekordumsatz.
Nach Angaben von CAL erreichte der konsolidierte Umsatz im vergangenen Jahr 184,82 Mrd. NT$ (5,94 Mrd. US$), was einem Wachstum von 22,62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Die Fluggesellschaft führte den Anstieg auf die Ausweitung des Flugnetzes nach der COVID-19-Pandemie zurück, um die wachsende Reisenachfrage zu befriedigen, die im Dezember in Nordostasien, Südostasien und Ozeanien am stärksten ausgeprägt war.
Steigende Nachfrage im verarbeitenden Gewerbe führt zu weniger beurlaubten Arbeitnehmern
Taiwans Arbeitsministerium meldete einen deutlichen Rückgang der unbezahlt beurlaubten Arbeitnehmer in der verarbeitenden Industrie. Aufgrund der steigenden Nachfrage im verarbeitenden Gewerbe sei die Zahl der Arbeitnehmer, die sich in den letzten zwei Wochen in unbezahltem Urlaub befanden, um mehr als 2000 gesunken. Laut dem Arbeitsministerium sei die Zahl der Arbeitnehmer, die sich in Taiwan in unbezahltem Urlaub befinden, in den ersten zwei Januarwochen von 9.764 auf 7.562 gesunken. Während des zweiwöchigen Zeitraums beendeten 52 Unternehmen die dem Arbeitsministerium gemeldeten unbezahlten Urlaubsprogramme, wodurch sich die Zahl der Arbeitgeber, deren Beschäftigte offiziell beurlaubt sind, auf 314 verringerte, so das MOL.
Die meisten der wieder eingestellten Arbeitnehmern seien in den Sektoren Metall, Elektromaschinen, Informationstechnologie und Elektronik, in denen die Aufträge wieder gestiegen seien.
Vertreter des Arbeitsministeriums erklärten gegenüber der taiwanischen Presseagentur CNA, dass etwa 800 der Beschäftigten, deren Beurlaubung beendet wurde, in den Sektoren Fahrräder und Fahrradteile, Halbleiter und Metallprodukte tätig waren. Weitere 400 waren in der IT- und Elektronikbranche tätig.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15926</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Nach einem Anstieg im Dezember gegenüber dem Vorjahr um 11,8 Prozent erreichten Taiwans Exporte für das Jahr 2023 den dritthöchsten Jahreswert in der Geschichte. Wie das Finanzministerium erklärte, sei dies auf die solide Nachfrage nach Geräten im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz zurückzuführen.
Die vom Finanzministerium zusammengestellten Daten zeigten, dass die Exporte des Landes im vergangenen Jahr insgesamt 432,48 Milliarden US-Dollar betrugen und damit den dritthöchsten Wert nach 479,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 und 446,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 erreichten. Damit lag der Exportwert für 2023 gegenüber dem Vorjahr um 9,8 Prozent niedriger.
Das durch KI-Anwendungen geschaffene Geschäft half Taiwans Exporteuren, die Auswirkungen der globalen Nachfrageschwäche insgesamt auszugleichen, und das in einer Zeit hoher Inflation und aggressiver Zinserhöhungen durch die großen Zentralbanken weltweit.
Statistikamt: Taiwans BIP-Wachstum 2016-2023 übertrifft den weltweiten Durchschnitt
Taiwans jährliches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreicht zwischen 2016 und 2023 durchschnittlich 3,17 Prozent und liegt damit höher als der weltweite Durchschnitt. Wie das Statistikamt erklärte, sei dies auf einen Investitionsboom zurückzuführen.
Das Statistikamt gab diese neuesten Werte bekannt, nachdem es Taiwans Wirtschaftsdaten der letzten Jahrzehnte überprüft hatte. Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund, dass wichtige internationale Institutionen vorhersagen, dass die Wirtschaft des Landes im Jahr 2024 die Talsohle erreicht haben werde und das BIP schneller wachsen werde als der weltweite Durchschnitt.
Vertreter des Statistikamts sagten, dass sich Taiwans Wirtschaft aufgrund der Geopolitik und der Vorzugspolitik der Regierung an einem entscheidenden Punkt befinde.
Taiwans Fluggesellschaften erwirtschaften 2023 rekordverdächtige Umsätze
Taiwans vier internationale Fluggesellschaften - China Airlines (CAL), EVA Airways, StarLux Airlines und Tigerair Taiwan - erzielten im Jahr 2023 dank eines Booms im Passagierverkehr nach der Pandemie einen Rekordumsatz.
Nach Angaben von CAL erreichte der konsolidierte Umsatz im vergangenen Jahr 184,82 Mrd. NT$ (5,94 Mrd. US$), was einem Wachstum von 22,62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Die Fluggesellschaft führte den Anstieg auf die Ausweitung des Flugnetzes nach der COVID-19-Pandemie zurück, um die wachsende Reisenachfrage zu befriedigen, die im Dezember in Nordostasien, Südostasien und Ozeanien am stärksten ausgeprägt war.
Steigende Nachfrage im verarbeitenden Gewerbe führt zu weniger beurlaubten Arbeitnehmern
Taiwans Arbeitsministerium meldete einen deutlichen Rückgang der unbezahlt beurlaubten Arbeitnehmer in der verarbeitenden Industrie. Aufgrund der steigenden Nachfrage im verarbeitenden Gewerbe sei die Zahl der Arbeitnehmer, die sich in den letzten zwei Wochen in unbezahltem Urlaub befanden, um mehr als 2000 gesunken. Laut dem Arbeitsministerium sei die Zahl der Arbeitnehmer, die sich in Taiwan in unbezahltem Urlaub befinden, in den ersten zwei Januarwochen von 9.764 auf 7.562 gesunken. Während des zweiwöchigen Zeitraums beendeten 52 Unternehmen die dem Arbeitsministerium gemeldeten unbezahlten Urlaubsprogramme, wodurch sich die Zahl der Arbeitgeber, deren Beschäftigte offiziell beurlaubt sind, auf 314 verringerte, so das MOL.
Die meisten der wieder eingestellten Arbeitnehmern seien in den Sektoren Metall, Elektromaschinen, Informationstechnologie und Elektronik, in denen die Aufträge wieder gestiegen seien.
Vertreter des Arbeitsministeriums erklärten gegenüber der taiwanischen Presseagentur CNA, dass etwa 800 der Beschäftigten, deren Beurlaubung beendet wurde, in den Sektoren Fahrräder und Fahrradteile, Halbleiter und Metallprodukte tätig waren. Weitere 400 waren in der IT- und Elektronikbranche tätig.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan bleibt die Nummer 2 bei der Chipkapazität und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30062</link>
      <description><![CDATA[Taiwan bleibt die Nummer 2 bei der Chipkapazität
Taiwan wird voraussichtlich seine Position als zweitgrößte Halbleiterkapazität der Welt in diesem Jahr beibehalten, wobei die Produktionskapazität im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 4 Prozent steigen wird, so der globale Halbleiterhandelsverband SEMI letzte Woche.
Es wird erwartet, dass sich die weltweite Halbleiterindustrie nach einem Einbruch im letzten Jahr wieder erholen wird, da viele Länder Anreize zur Produktionserweiterung durch den Bau neuer Wafer-Gießereien und die Einführung neuer Anlagen schaffen, sagte SEMI Global Chief Marketing Officer und Taiwan-Präsident Terry Tsao (曹世綸) in einer Erklärung.
Laut dem jüngsten World Fab Forecast-Bericht von SEMI wird die weltweite Halbleiterkapazität in diesem Jahr voraussichtlich um 6,4 Prozent steigen und mit über 30 Millionen Wafern pro Monat einen neuen Höchststand erreichen, nachdem sie im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent auf 29,6 Wafer pro Monat gestiegen war.
Foxconn verzeichnet 20% Wachstum im Quartal
Hon Hai Precision Industry Co (鴻海精密) verzeichnete im vergangenen Quartal ein Umsatzwachstum von 20 Prozent und übertraf damit leicht die Erwartungen, aber der iPhone-Hersteller erwartet, dass der Umsatz in diesem Quartal aufgrund der saisonalen Schwäche in den negativen Bereich abdriften wird.
"Das Gesamtgeschäft im ersten Quartal 2024 geht allmählich in die traditionelle Nebensaison über, und es wird erwartet, dass die saisonale Leistung ähnlich wie in den letzten drei Jahren sein wird", sagte Hon Hai in einer Erklärung.
In den letzten drei Jahren hat die schwache Nachfrage nach Elektronik in der Nebensaison den Umsatz von Hon Hai in den ersten drei Monaten des Jahres um 26 bis 33 Prozent sinken lassen.
Taiwan Railways beginnt 2024 mit dem Übergang zum Staatsunternehmen
Am Neujahrstag (1. Januar) vollzog die Taiwan Railways Administration (TRA) offiziell den Übergang von einer Regierungsbehörde zu einem staatlichen Unternehmen, 22 Jahre nachdem die Initiative 2002 erstmals vorgeschlagen wurde.
Das ehemalige Regierungsbüro feierte am 31. Dezember mit einer kurzen Zeremonie vor dem Hauptbahnhof von Taipeh, bei der das eiserne Schild für das Büro der "Taiwan Railways Administration" durch ein neues Schild für das Büro der "Taiwan Railways Corporation (TRC)" ersetzt wurde.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30062</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 19:45:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwan bleibt die Nummer 2 bei der Chipkapazität
Taiwan wird voraussichtlich seine Position als zweitgrößte Halbleiterkapazität der Welt in diesem Jahr beibehalten, wobei die Produktionskapazität im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 4 Prozent steigen wird, so der globale Halbleiterhandelsverband SEMI letzte Woche.
Es wird erwartet, dass sich die weltweite Halbleiterindustrie nach einem Einbruch im letzten Jahr wieder erholen wird, da viele Länder Anreize zur Produktionserweiterung durch den Bau neuer Wafer-Gießereien und die Einführung neuer Anlagen schaffen, sagte SEMI Global Chief Marketing Officer und Taiwan-Präsident Terry Tsao (曹世綸) in einer Erklärung.
Laut dem jüngsten World Fab Forecast-Bericht von SEMI wird die weltweite Halbleiterkapazität in diesem Jahr voraussichtlich um 6,4 Prozent steigen und mit über 30 Millionen Wafern pro Monat einen neuen Höchststand erreichen, nachdem sie im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent auf 29,6 Wafer pro Monat gestiegen war.
Foxconn verzeichnet 20% Wachstum im Quartal
Hon Hai Precision Industry Co (鴻海精密) verzeichnete im vergangenen Quartal ein Umsatzwachstum von 20 Prozent und übertraf damit leicht die Erwartungen, aber der iPhone-Hersteller erwartet, dass der Umsatz in diesem Quartal aufgrund der saisonalen Schwäche in den negativen Bereich abdriften wird.
"Das Gesamtgeschäft im ersten Quartal 2024 geht allmählich in die traditionelle Nebensaison über, und es wird erwartet, dass die saisonale Leistung ähnlich wie in den letzten drei Jahren sein wird", sagte Hon Hai in einer Erklärung.
In den letzten drei Jahren hat die schwache Nachfrage nach Elektronik in der Nebensaison den Umsatz von Hon Hai in den ersten drei Monaten des Jahres um 26 bis 33 Prozent sinken lassen.
Taiwan Railways beginnt 2024 mit dem Übergang zum Staatsunternehmen
Am Neujahrstag (1. Januar) vollzog die Taiwan Railways Administration (TRA) offiziell den Übergang von einer Regierungsbehörde zu einem staatlichen Unternehmen, 22 Jahre nachdem die Initiative 2002 erstmals vorgeschlagen wurde.
Das ehemalige Regierungsbüro feierte am 31. Dezember mit einer kurzen Zeremonie vor dem Hauptbahnhof von Taipeh, bei der das eiserne Schild für das Büro der "Taiwan Railways Administration" durch ein neues Schild für das Büro der "Taiwan Railways Corporation (TRC)" ersetzt wurde.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans Wirtschaft beste Leistung seit 2022 und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30606</link>
      <description><![CDATA[Verbrauchervertrauen verbessert sich im Dezember den 3. Monat in Folge
Das Verbrauchervertrauen in Taiwan verbesserte sich im Dezember den dritten Monat in Folge und stieg gegenüber dem Vormonat um 0,66 Punkte auf gut 70 Punkte, den höchsten Stand seit April 2022, als es fast 72 Punkte betrug. Der Verbrauchervertrauensindex misst das Vertrauen der Menschen in die Beschäftigungsaussichten, die Familienfinanzen, die Verbraucherpreise, das lokale Wirtschaftsklima, den Aktienmarkt und die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten sechs Monaten langlebige Güter zu kaufen.
Taiwans Wirtschaft beste Leistung seit 2022
Die wirtschaftlichen Aussichten für Taiwan sind so gut wie seit einem Jahr nicht mehr. Der wichtigste Wirtschaftsindikator hat im November zum zweiten Mal im Jahr 2023 die Farbe Gelb-Blau angenommen. Die gelb-blaue Farb-Kombination im November bedeutete eine Erholung nach Blau im Oktober. Das NDC erklärte, die Verbesserung zeige Zuversicht, da Exporte, Beschäftigung und der Aktienmarkt gegen Ende 2023 alle eine positive Entwicklung aufwiesen.
Pegatron gibt Kontrolle über Tochtergesellschaft auf
Pegatron Corp, einer der iPhone-Assemblierer von Apple Inc., gab bekannt, dass es die Kontrolle über eine ehemals hundertprozentige Tochtergesellschaft an den chinesischen Rivalen Luxshare Precision Industry abgibt. Sein indirekter Anteil an Pegaglobe (Kunshan) Co Ltd würde nach den jüngsten Aktienangeboten der chinesischen Tochtergesellschaft auf etwa 37,5 Prozent sinken. Luxsan Precision iTech (Kunshan) Co Ltd, eine Tochtergesellschaft von Luxshare, würde alle von Pegaglobe ausgegebenen neuen Aktien im Wert von 2,11 Milliarden Yuan (298,86 Millionen US-Dollar) zeichnen. Die Partnerschaft würde Pegatron dabei helfen, seine Ressourcen besser zu nutzen und seinen globalen Einsatz auszugleichen. Das Unternehmen erklärte, es wolle seine Kapazitäten geografisch diversifizieren, um den Kunden so viele Optionen wie möglich zu bieten.
TSMC will Fabrik in Zentral-Taiwan bauen, möglicherweise unter 2 nm
Der Bürgermeister von Taichung, Lu Shiow-yen, sagte, dass die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) ihre neue Fabrik im Central Taiwan Science Park (CTSP) ansiedeln werde. Möglicherweise werde diese Fabrik für die Produktion von Chips unter 2 Nanometern genutzt. Lu sagte, die Ansiedlung der neuen TSMC-Fabrik in der zweiten Phase des CTSP sei zu "99% bestätigt".
Da es sich bei der zweiten Phase des CTSP um privates Land handelt, hat die Stadtverwaltung von Taichung bei der Durchführung von städtebaulichen Überprüfungen geholfen. Durch die Zusammenarbeit zwischen lokalen und zentralen Behörden konnte sich TSMC reibungslos in Taichung niederlassen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30606</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 20:45:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwans Wirtschaft beste Leistung seit 2022 und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwans Wirtschaft beste Leistung seit 2022 und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Verbrauchervertrauen verbessert sich im Dezember den 3. Monat in Folge
Das Verbrauchervertrauen in Taiwan verbesserte sich im Dezember den dritten Monat in Folge und stieg gegenüber dem Vormonat um 0,66 Punkte auf gut 70 Punkte, den höchsten Stand seit April 2022, als es fast 72 Punkte betrug. Der Verbrauchervertrauensindex misst das Vertrauen der Menschen in die Beschäftigungsaussichten, die Familienfinanzen, die Verbraucherpreise, das lokale Wirtschaftsklima, den Aktienmarkt und die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten sechs Monaten langlebige Güter zu kaufen.
Taiwans Wirtschaft beste Leistung seit 2022
Die wirtschaftlichen Aussichten für Taiwan sind so gut wie seit einem Jahr nicht mehr. Der wichtigste Wirtschaftsindikator hat im November zum zweiten Mal im Jahr 2023 die Farbe Gelb-Blau angenommen. Die gelb-blaue Farb-Kombination im November bedeutete eine Erholung nach Blau im Oktober. Das NDC erklärte, die Verbesserung zeige Zuversicht, da Exporte, Beschäftigung und der Aktienmarkt gegen Ende 2023 alle eine positive Entwicklung aufwiesen.
Pegatron gibt Kontrolle über Tochtergesellschaft auf
Pegatron Corp, einer der iPhone-Assemblierer von Apple Inc., gab bekannt, dass es die Kontrolle über eine ehemals hundertprozentige Tochtergesellschaft an den chinesischen Rivalen Luxshare Precision Industry abgibt. Sein indirekter Anteil an Pegaglobe (Kunshan) Co Ltd würde nach den jüngsten Aktienangeboten der chinesischen Tochtergesellschaft auf etwa 37,5 Prozent sinken. Luxsan Precision iTech (Kunshan) Co Ltd, eine Tochtergesellschaft von Luxshare, würde alle von Pegaglobe ausgegebenen neuen Aktien im Wert von 2,11 Milliarden Yuan (298,86 Millionen US-Dollar) zeichnen. Die Partnerschaft würde Pegatron dabei helfen, seine Ressourcen besser zu nutzen und seinen globalen Einsatz auszugleichen. Das Unternehmen erklärte, es wolle seine Kapazitäten geografisch diversifizieren, um den Kunden so viele Optionen wie möglich zu bieten.
TSMC will Fabrik in Zentral-Taiwan bauen, möglicherweise unter 2 nm
Der Bürgermeister von Taichung, Lu Shiow-yen, sagte, dass die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) ihre neue Fabrik im Central Taiwan Science Park (CTSP) ansiedeln werde. Möglicherweise werde diese Fabrik für die Produktion von Chips unter 2 Nanometern genutzt. Lu sagte, die Ansiedlung der neuen TSMC-Fabrik in der zweiten Phase des CTSP sei zu "99% bestätigt".
Da es sich bei der zweiten Phase des CTSP um privates Land handelt, hat die Stadtverwaltung von Taichung bei der Durchführung von städtebaulichen Überprüfungen geholfen. Durch die Zusammenarbeit zwischen lokalen und zentralen Behörden konnte sich TSMC reibungslos in Taichung niederlassen.]]></itunes:summary>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Academia Sinica: BIP wird 2024 um 3,02% wachsen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8707</link>
      <description><![CDATA[Taiwans reine Wafer-Gießerei-Industrie wird 2024 voraussichtlich um 15% wachsen
Taiwans reine Wafer-Foundry-Industrie wird voraussichtlich von der starken Nachfrage nach fortschrittlichen Prozessen profitieren. Laut Digitimes Research wird für das Jahr 2024 ein Umsatzwachstum von 15 Prozent gegenüber diesem Jahr erwartet.
In einem Forschungsbericht erklärte das in Taipeh ansässige Analyseunternehmen für den Technologiesektor, dass Taiwans reine Wafer-Foundry-Firmen im Jahr 2024 voraussichtlich einen Rekordumsatz von mehr als 90 Milliarden US-Dollar erzielen werden, was einem Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Eric Chen (陳澤嘉), Analyst bei Digitimes Research, sagte in dem Bericht, dass aufgrund der soliden Nachfrage nach fortschrittlichen 3-Nanometer-, 4-Nanometer- und 5-Nanometer-Prozessen in einer Zeit wachsender Auslieferungen von Smartphones, PCs und Servern die Umsätze in der Branche gegenüber 2023, als die Umsätze in der Branche aufgrund von Bestandsanpassungen um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgingen, voraussichtlich wieder ansteigen werden.
Es wird jedoch erwartet, dass die Umsätze im ersten Quartal des nächsten Jahres um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal zurückgehen werden, was auf die traditionellen Effekte der langsamen Saison zurückzuführen ist, so Chen.
Für 2023 sagte Digitimes Research, dass der Umsatz der lokalen Pure-Play-Wafer-Foundry-Industrie voraussichtlich 78,7 Milliarden US-Dollar erreichen wird, was einem Rückgang von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der erwartete Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist jedoch geringer als die vorherige Prognose von 13 Prozent, da die Auslieferungen der 3nm-, 4nm- und 5nm-Prozesse für die Produktion von 5G-Smartphones und Hochleistungscomputern in der zweiten Hälfte dieses Jahres die früheren Erwartungen übertrafen.
Chen sagte jedoch, dass die Nachfrage nach Chips aus ausgereiften Prozessen in der zweiten Hälfte dieses Jahres schwach bleibe, da die durchschnittliche Kapazitätsauslastung in der Branche voraussichtlich nur 70 Prozent erreichen werde.
In einer Mitte Oktober abgehaltenen Investorenkonferenz sagte C.C. Wei (魏哲家), CEO von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), dass die solide Nachfrage nach dem 3nm-Prozess, der neuesten Technologie, für die das Unternehmen Ende letzten Jahres die kommerzielle Produktion aufgenommen hat, die Auswirkungen der Bestandsanpassungen im weltweiten Halbleitersektor in diesem Jahr ausgleicht.
Wei sagte, dass die steigende Nachfrage nach dem 3nm-Prozess voraussichtlich bis 2024 anhalten wird, was bedeutet, dass TSMC im nächsten Jahr wahrscheinlich eine gesunde Wachstumsdynamik erleben wird.
Academia Sinica: BIP wird 2024 um 3,02% wachsen
Taiwans BIP dürfte im nächsten Jahr um 3,02 Prozent wachsen, so die Academia Sinica, das führende Forschungsinstitut Taiwans. Grund für diese Annahme sei, dass die Nachfrage nach neuen Technologien wie Anwendungen der künstlichen Intelligenz die Exporte ankurbeln werde.
Die Wirtschaft der Insel werde von steigenden privaten Investitionen profitieren, die durch einen Aufschwung bei den Exporten von Informations- und elektronischen Geräten angeführt würden, sowie von einem anhaltenden Wachstum des privaten Konsums, so das Institut.
Sollte die Vorhersage zutreffen, würde sie das vom Institut für dieses Jahr erwartete BIP-Wachstum von 1,34 Prozent übertreffen.
TrendForce: MediaTek fünftgrößter IC-Entwickler weltweit im 3. Quartal
Der in Taiwan ansässige Smartphone-IC-Designer MediaTek Inc. war im dritten Quartal dieses Jahres der fünftgrößte fabriklose IC-Designer der Welt, so das in Taipeh ansässige Marktinformationsberatungsunternehmen TrendForce Corp.
In einem Forschungsbericht, der von TrendForce veröffentlicht wurde, heißt es, dass MediaTek im Zeitraum Juli bis September einen Umsatz von 3,47 Milliarden US-Dollar erzielte, ein Plus von 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8707</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Jan 2024 00:10:00 +0800</pubDate>
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Taiwans reine Wafer-Foundry-Industrie wird voraussichtlich von der starken Nachfrage nach fortschrittlichen Prozessen profitieren. Laut Digitimes Research wird für das Jahr 2024 ein Umsatzwachstum von 15 Prozent gegenüber diesem Jahr erwartet.
In einem Forschungsbericht erklärte das in Taipeh ansässige Analyseunternehmen für den Technologiesektor, dass Taiwans reine Wafer-Foundry-Firmen im Jahr 2024 voraussichtlich einen Rekordumsatz von mehr als 90 Milliarden US-Dollar erzielen werden, was einem Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Eric Chen (陳澤嘉), Analyst bei Digitimes Research, sagte in dem Bericht, dass aufgrund der soliden Nachfrage nach fortschrittlichen 3-Nanometer-, 4-Nanometer- und 5-Nanometer-Prozessen in einer Zeit wachsender Auslieferungen von Smartphones, PCs und Servern die Umsätze in der Branche gegenüber 2023, als die Umsätze in der Branche aufgrund von Bestandsanpassungen um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgingen, voraussichtlich wieder ansteigen werden.
Es wird jedoch erwartet, dass die Umsätze im ersten Quartal des nächsten Jahres um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal zurückgehen werden, was auf die traditionellen Effekte der langsamen Saison zurückzuführen ist, so Chen.
Für 2023 sagte Digitimes Research, dass der Umsatz der lokalen Pure-Play-Wafer-Foundry-Industrie voraussichtlich 78,7 Milliarden US-Dollar erreichen wird, was einem Rückgang von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der erwartete Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist jedoch geringer als die vorherige Prognose von 13 Prozent, da die Auslieferungen der 3nm-, 4nm- und 5nm-Prozesse für die Produktion von 5G-Smartphones und Hochleistungscomputern in der zweiten Hälfte dieses Jahres die früheren Erwartungen übertrafen.
Chen sagte jedoch, dass die Nachfrage nach Chips aus ausgereiften Prozessen in der zweiten Hälfte dieses Jahres schwach bleibe, da die durchschnittliche Kapazitätsauslastung in der Branche voraussichtlich nur 70 Prozent erreichen werde.
In einer Mitte Oktober abgehaltenen Investorenkonferenz sagte C.C. Wei (魏哲家), CEO von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), dass die solide Nachfrage nach dem 3nm-Prozess, der neuesten Technologie, für die das Unternehmen Ende letzten Jahres die kommerzielle Produktion aufgenommen hat, die Auswirkungen der Bestandsanpassungen im weltweiten Halbleitersektor in diesem Jahr ausgleicht.
Wei sagte, dass die steigende Nachfrage nach dem 3nm-Prozess voraussichtlich bis 2024 anhalten wird, was bedeutet, dass TSMC im nächsten Jahr wahrscheinlich eine gesunde Wachstumsdynamik erleben wird.
Academia Sinica: BIP wird 2024 um 3,02% wachsen
Taiwans BIP dürfte im nächsten Jahr um 3,02 Prozent wachsen, so die Academia Sinica, das führende Forschungsinstitut Taiwans. Grund für diese Annahme sei, dass die Nachfrage nach neuen Technologien wie Anwendungen der künstlichen Intelligenz die Exporte ankurbeln werde.
Die Wirtschaft der Insel werde von steigenden privaten Investitionen profitieren, die durch einen Aufschwung bei den Exporten von Informations- und elektronischen Geräten angeführt würden, sowie von einem anhaltenden Wachstum des privaten Konsums, so das Institut.
Sollte die Vorhersage zutreffen, würde sie das vom Institut für dieses Jahr erwartete BIP-Wachstum von 1,34 Prozent übertreffen.
TrendForce: MediaTek fünftgrößter IC-Entwickler weltweit im 3. Quartal
Der in Taiwan ansässige Smartphone-IC-Designer MediaTek Inc. war im dritten Quartal dieses Jahres der fünftgrößte fabriklose IC-Designer der Welt, so das in Taipeh ansässige Marktinformationsberatungsunternehmen TrendForce Corp.
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fast 89 % der Arbeitgeber zahlen Jahresendprämien]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15984</link>
      <description><![CDATA[Umfrage: Fast 89 % der Arbeitgeber zahlen Jahresendprämien
Fast 89 Prozent der Arbeitgeber in Taiwan planen, zum Jahresende Prämien zu zahlen. Das ergab eine Umfrage der Online-Jobbörse yes123. Unter Berufung auf eine Umfrage, die zwischen dem 1. und 14. Dezember durchgeführt wurde, sagte die Jobbank, dass 88,7 Prozent der 1.028 Befragten angaben, dass sie Jahresendprämien ausgeben werden, verglichen mit 79,8 Prozent bei einer ähnlichen Umfrage im letzten Jahr. Der diesjährige durchschnittliche Jahresendbonus soll laut der Umfrage dem 1,32-fachen des Monatsgehalts eines Arbeitnehmers entsprechen und ist damit der zweithöchste in sechs Jahren. Bingo Yang (楊宗斌), ein Sprecher von yes123, sagte, der erwartete Anstieg der durchschnittlichen Jahresendprämien zeige, dass viele Unternehmen aus dem Schatten der COVID-19-Pandemie herausgetreten seien und eher bereit seien, mehr Prämien zu zahlen, um Mitarbeiter zu halten. Yang sagte, die jüngste Umfrage zeige, dass der inländisch orientierte Dienstleistungssektor in einer Zeit erhöhter lokaler Ausgaben bei der Vergabe von Boni großzügiger zu sein scheint. Das exportorientierte verarbeitende Gewerbe hingegen zeigte sich bei der Vergabe der Gelder zurückhaltend, da seine Geschäfte durch die schwächere Weltwirtschaft beeinträchtigt wurden, fügte Yang hinzu. In Taiwan werden die Jahresendprämien größtenteils vor dem Mondneujahrsfest ausgegeben, das diesmal am 8. Februar 2024 beginnt.
Arbeitslosenquote fällt im November auf 3,34%
Taiwans Arbeitslosenquote sank im November auf 3,34 Prozent, insbesondere da die Nachfrage nach Arbeitskräften im Dienstleistungssektor weiter angestiegen sei, erklärte Taiwans Statistikamt am vergangenen Freitag. Die Arbeitslosenquote des Landes sank im November gegenüber dem Vormonat um 0,09 Prozentpunkte auf 3,34 Prozent, nachdem sie im Oktober um 0,05 Prozentpunkte gesunken war, wie die von der Statistikamt zusammengestellten Daten zeigten. Die jüngste Arbeitslosenquote war die niedrigste im November seit 23 Jahren. Saisonbereinigt lag die Arbeitslosenquote im November bei 3,37 Prozent, 0,04 Prozentpunkte niedriger als im Oktober, wie die Daten zeigten. In den ersten 11 Monaten dieses Jahres ist die Arbeitslosenquote Taiwans nach Angaben des Statistikamtes gegenüber dem Vorjahr um 0,19 Prozentpunkte auf 3,49 Prozent gesunken.
Im November sank die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 11.000 auf etwa 400.000, wobei die Zahl derjenigen, die ihren Arbeitsplatz kündigten, im Vergleich zum Vormonat um 4.000 und die Zahl der erstmaligen Arbeitssuchenden um 3.000 sank, so das Statistikamt.
Mitarbeiter des Statistikamtes führten die niedrigere Arbeitslosenquote im November vor allem auf die höhere Nachfrage nach Arbeitskräften im Dienstleistungssektor zurück, da die Kaufhäuser mehr Personal benötigten, um die durch die Werbekampagnen zum Jahrestag gestiegene Nachfrage zu decken. Angesichts des bevorstehenden Mondneujahrsfestes werde der inländische nachfrageorientierte Dienstleistungssektor auch im Dezember eine große Zahl von Arbeitskräften beschäftigen, da die Verbraucher während der Feiertage tendenziell mehr ausgeben.
Im November lag die Zahl der Beschäftigten bei 11,58 Millionen und damit um 19.000 oder 0,16 Prozent höher als im Vormonat, die Erwerbsquote lag bei 59,26 Prozent und damit um 0,02 Prozentpunkte höher als im Vormonat.
Wie das Statistikamt erklärte, sei die höhere Zahl der Beschäftigten ein weiterer Beweis für den zunehmenden Bedarf des Dienstleistungssektors. Es wies darauf hin, dass die Zahl der Beschäftigten im Beherbergungsgewerbe und im Nahrungsmittel-/Getränkesektor im November zum 15. aufeinander folgenden Monat gestiegen sei, und zwar um 4.000 gegenüber dem Vormonat.
Die Zahl der Beschäftigten im exportorientierten verarbeitenden Gewerbe stieg im November im Vergleich zum Vormonat um 1.000, lag aber aufgrund der schwachen globalen Nachfrage um 15.000 unter dem Vorjahreswert, so das Statistikamt.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15984</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Dec 2023 20:40:00 +0800</pubDate>
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Fast 89 Prozent der Arbeitgeber in Taiwan planen, zum Jahresende Prämien zu zahlen. Das ergab eine Umfrage der Online-Jobbörse yes123. Unter Berufung auf eine Umfrage, die zwischen dem 1. und 14. Dezember durchgeführt wurde, sagte die Jobbank, dass 88,7 Prozent der 1.028 Befragten angaben, dass sie Jahresendprämien ausgeben werden, verglichen mit 79,8 Prozent bei einer ähnlichen Umfrage im letzten Jahr. Der diesjährige durchschnittliche Jahresendbonus soll laut der Umfrage dem 1,32-fachen des Monatsgehalts eines Arbeitnehmers entsprechen und ist damit der zweithöchste in sechs Jahren. Bingo Yang (楊宗斌), ein Sprecher von yes123, sagte, der erwartete Anstieg der durchschnittlichen Jahresendprämien zeige, dass viele Unternehmen aus dem Schatten der COVID-19-Pandemie herausgetreten seien und eher bereit seien, mehr Prämien zu zahlen, um Mitarbeiter zu halten. Yang sagte, die jüngste Umfrage zeige, dass der inländisch orientierte Dienstleistungssektor in einer Zeit erhöhter lokaler Ausgaben bei der Vergabe von Boni großzügiger zu sein scheint. Das exportorientierte verarbeitende Gewerbe hingegen zeigte sich bei der Vergabe der Gelder zurückhaltend, da seine Geschäfte durch die schwächere Weltwirtschaft beeinträchtigt wurden, fügte Yang hinzu. In Taiwan werden die Jahresendprämien größtenteils vor dem Mondneujahrsfest ausgegeben, das diesmal am 8. Februar 2024 beginnt.
Arbeitslosenquote fällt im November auf 3,34%
Taiwans Arbeitslosenquote sank im November auf 3,34 Prozent, insbesondere da die Nachfrage nach Arbeitskräften im Dienstleistungssektor weiter angestiegen sei, erklärte Taiwans Statistikamt am vergangenen Freitag. Die Arbeitslosenquote des Landes sank im November gegenüber dem Vormonat um 0,09 Prozentpunkte auf 3,34 Prozent, nachdem sie im Oktober um 0,05 Prozentpunkte gesunken war, wie die von der Statistikamt zusammengestellten Daten zeigten. Die jüngste Arbeitslosenquote war die niedrigste im November seit 23 Jahren. Saisonbereinigt lag die Arbeitslosenquote im November bei 3,37 Prozent, 0,04 Prozentpunkte niedriger als im Oktober, wie die Daten zeigten. In den ersten 11 Monaten dieses Jahres ist die Arbeitslosenquote Taiwans nach Angaben des Statistikamtes gegenüber dem Vorjahr um 0,19 Prozentpunkte auf 3,49 Prozent gesunken.
Im November sank die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 11.000 auf etwa 400.000, wobei die Zahl derjenigen, die ihren Arbeitsplatz kündigten, im Vergleich zum Vormonat um 4.000 und die Zahl der erstmaligen Arbeitssuchenden um 3.000 sank, so das Statistikamt.
Mitarbeiter des Statistikamtes führten die niedrigere Arbeitslosenquote im November vor allem auf die höhere Nachfrage nach Arbeitskräften im Dienstleistungssektor zurück, da die Kaufhäuser mehr Personal benötigten, um die durch die Werbekampagnen zum Jahrestag gestiegene Nachfrage zu decken. Angesichts des bevorstehenden Mondneujahrsfestes werde der inländische nachfrageorientierte Dienstleistungssektor auch im Dezember eine große Zahl von Arbeitskräften beschäftigen, da die Verbraucher während der Feiertage tendenziell mehr ausgeben.
Im November lag die Zahl der Beschäftigten bei 11,58 Millionen und damit um 19.000 oder 0,16 Prozent höher als im Vormonat, die Erwerbsquote lag bei 59,26 Prozent und damit um 0,02 Prozentpunkte höher als im Vormonat.
Wie das Statistikamt erklärte, sei die höhere Zahl der Beschäftigten ein weiterer Beweis für den zunehmenden Bedarf des Dienstleistungssektors. Es wies darauf hin, dass die Zahl der Beschäftigten im Beherbergungsgewerbe und im Nahrungsmittel-/Getränkesektor im November zum 15. aufeinander folgenden Monat gestiegen sei, und zwar um 4.000 gegenüber dem Vormonat.
Die Zahl der Beschäftigten im exportorientierten verarbeitenden Gewerbe stieg im November im Vergleich zum Vormonat um 1.000, lag aber aufgrund der schwachen globalen Nachfrage um 15.000 unter dem Vorjahreswert, so das Statistikamt.....]]></itunes:summary>
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      <description><![CDATA[Taiwanische Startups starten gemeinsam globale Indoor-Präzisionspositionierungsdienste
Oriongo Co., Ltd., ein führender taiwanischer Anbieter von Positionierungsalgorithmen, hat zusammen mit dem IoT-Pionier Fashion Intelligence Co., Ltd. und Taiwans einzigem Entwickler von Indoor-Kartenplattformen, S Patial Topology, eine Technologieallianz gegründet. Diese Allianz von Technologieunternehmen zielt darauf ab, die Verwaltung des Bodenpersonals von Flughäfen ohne zusätzliche Geräte zu verbessern, indem sie Ortungsdienste für Flughafengeräte wie Rollstühle, Trolleys, Golfwagen oder Fahrzeuge des Bodenpersonals sowie für das Flughafenpersonal anbietet. Darüber hinaus soll die infra-freie Indoor-Positionierungstechnologie den Kunden die Verfolgung und Verwaltung von Objekten in Innenräumen in Echtzeit ermöglichen, ohne dass zusätzliche Einrichtungen oder Geräte wie IBeacon, UWB oder Kameras erforderlich sind. Der Dienst soll eine hochpräzise Positionierung für verschiedene Anwendungen wie Asset Management, präzise Befehlsgebung und Analyse der Betriebseffizienz ermöglichen. Es handelt sich um eine Lösung der nächsten Generation für die effiziente Verwaltung des Bodenpersonals. Um einen möglichst stabilen Dauerbetrieb zu gewährleisten, entschied sich die Allianz für die Azure-Cloud-Dienste von Microsoft, die eine sichere, flexible und länderübergreifende Lösung darstellen und erstklassigen Schutz und Funktionen für die Daten der Kunden bieten. Diese Cloud-Dienste sind der Schlüssel zur Positionierung von Technologielösungen, die den Kunden solide Dienste bieten. Indem sie sich auf die von Microsoft im Rahmen des Microsoft for Startups-Programms in Taiwan bereitgestellten Cloud-Dienste verlassen, erhalten Unternehmen auf der ganzen Welt neue Positionierungstechnologielösungen mit beispiellosem Mehrwert, um diese für ihr Geschäft nutzen zu können. Die Zusammenarbeit zwischen Oriongo, Fashion Intelligence und S Patial Topology markiert den Beginn einer neuen Ära, die der Positionierungstechnologie im Weltraum neuen Schwung und Innovationen verleiht. Die Allianz hoffe, die Branche anführen zu können, indem sie hervorragende Lösungen anbiete und die globale Entwicklung von intelligenten und präzisen Technologien beschleunige.
Bericht: Intel will TSMC Aufträge im Wert von 14 Milliarden US-Dollar erteilen
Laut dem in Taiwan ansässigen Halbleiteranalysten Andrew Lu, der über die chinesische Plattform WeChat berichtet, wird Intel in den nächsten zwei Jahren Aufträge im Wert von 14 Mrd. USD an die Foundry TSMC vergeben. Lu hat Berichten zufolge eine Notiz an Kunden herausgegeben, in der es heißt, dass Intel im Jahr 2024 bei TSMC 3nm-Chips für seinen Lunar-Lake-Prozessor für Personalcomputer im Wert von 4 Milliarden US-Dollar bestellen wird. Im Jahr 2025 sollen dann Aufträge im Wert von 10 Milliarden US-Dollar folgen. Diese Entwicklung wird Intel im Jahr 2025 wahrscheinlich zum zweitgrößten Kunden von TSMC für 3nm-Chips machen, hinter Apple und vor AMD, heißt es in dem Bericht.
Es wird erwartet, dass Intels Meteor Lake- und Arrow Lake-Prozessoren dem Lunar Lake-Prozessor im Jahr 2024 auf dem Markt vorausgehen werden. Die drei Chiplet-basierten Prozessoren sollen auf den Fertigungsprozessen Intel-4, Intel-18A bzw. Intel-20A basieren. Sie werden auch als Hinweis auf Intels aggressives Bestreben angeführt, innerhalb von vier Jahren fünf Nodes einzuführen.
Intel hat jedoch angedeutet, dass sowohl Arrow Lake als auch Lunar Lake externe Quellen für Siliziumkacheln enthalten werden - oder könnten. Es ist nicht klar, ob es eine klare Abgrenzung zwischen den Chiplets gibt, die Intel herstellen könnte, und denen, die TSMC oder eine andere Foundry für die Multi-Die-Komponente liefern wird. Es ist auch unklar, ob einige Chiplets zunächst von mehreren Anbietern bezogen oder extern beschafft werden könnten, bevor die Produktion ins Haus geholt wird.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29704</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 15:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Startups kooperieren bei Präzisionspositionierungsdiensten und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Startups kooperieren bei Präzisionspositionierungsdiensten und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Taiwanische Startups starten gemeinsam globale Indoor-Präzisionspositionierungsdienste
Oriongo Co., Ltd., ein führender taiwanischer Anbieter von Positionierungsalgorithmen, hat zusammen mit dem IoT-Pionier Fashion Intelligence Co., Ltd. und Taiwans einzigem Entwickler von Indoor-Kartenplattformen, S Patial Topology, eine Technologieallianz gegründet. Diese Allianz von Technologieunternehmen zielt darauf ab, die Verwaltung des Bodenpersonals von Flughäfen ohne zusätzliche Geräte zu verbessern, indem sie Ortungsdienste für Flughafengeräte wie Rollstühle, Trolleys, Golfwagen oder Fahrzeuge des Bodenpersonals sowie für das Flughafenpersonal anbietet. Darüber hinaus soll die infra-freie Indoor-Positionierungstechnologie den Kunden die Verfolgung und Verwaltung von Objekten in Innenräumen in Echtzeit ermöglichen, ohne dass zusätzliche Einrichtungen oder Geräte wie IBeacon, UWB oder Kameras erforderlich sind. Der Dienst soll eine hochpräzise Positionierung für verschiedene Anwendungen wie Asset Management, präzise Befehlsgebung und Analyse der Betriebseffizienz ermöglichen. Es handelt sich um eine Lösung der nächsten Generation für die effiziente Verwaltung des Bodenpersonals. Um einen möglichst stabilen Dauerbetrieb zu gewährleisten, entschied sich die Allianz für die Azure-Cloud-Dienste von Microsoft, die eine sichere, flexible und länderübergreifende Lösung darstellen und erstklassigen Schutz und Funktionen für die Daten der Kunden bieten. Diese Cloud-Dienste sind der Schlüssel zur Positionierung von Technologielösungen, die den Kunden solide Dienste bieten. Indem sie sich auf die von Microsoft im Rahmen des Microsoft for Startups-Programms in Taiwan bereitgestellten Cloud-Dienste verlassen, erhalten Unternehmen auf der ganzen Welt neue Positionierungstechnologielösungen mit beispiellosem Mehrwert, um diese für ihr Geschäft nutzen zu können. Die Zusammenarbeit zwischen Oriongo, Fashion Intelligence und S Patial Topology markiert den Beginn einer neuen Ära, die der Positionierungstechnologie im Weltraum neuen Schwung und Innovationen verleiht. Die Allianz hoffe, die Branche anführen zu können, indem sie hervorragende Lösungen anbiete und die globale Entwicklung von intelligenten und präzisen Technologien beschleunige.
Bericht: Intel will TSMC Aufträge im Wert von 14 Milliarden US-Dollar erteilen
Laut dem in Taiwan ansässigen Halbleiteranalysten Andrew Lu, der über die chinesische Plattform WeChat berichtet, wird Intel in den nächsten zwei Jahren Aufträge im Wert von 14 Mrd. USD an die Foundry TSMC vergeben. Lu hat Berichten zufolge eine Notiz an Kunden herausgegeben, in der es heißt, dass Intel im Jahr 2024 bei TSMC 3nm-Chips für seinen Lunar-Lake-Prozessor für Personalcomputer im Wert von 4 Milliarden US-Dollar bestellen wird. Im Jahr 2025 sollen dann Aufträge im Wert von 10 Milliarden US-Dollar folgen. Diese Entwicklung wird Intel im Jahr 2025 wahrscheinlich zum zweitgrößten Kunden von TSMC für 3nm-Chips machen, hinter Apple und vor AMD, heißt es in dem Bericht.
Es wird erwartet, dass Intels Meteor Lake- und Arrow Lake-Prozessoren dem Lunar Lake-Prozessor im Jahr 2024 auf dem Markt vorausgehen werden. Die drei Chiplet-basierten Prozessoren sollen auf den Fertigungsprozessen Intel-4, Intel-18A bzw. Intel-20A basieren. Sie werden auch als Hinweis auf Intels aggressives Bestreben angeführt, innerhalb von vier Jahren fünf Nodes einzuführen.
Intel hat jedoch angedeutet, dass sowohl Arrow Lake als auch Lunar Lake externe Quellen für Siliziumkacheln enthalten werden - oder könnten. Es ist nicht klar, ob es eine klare Abgrenzung zwischen den Chiplets gibt, die Intel herstellen könnte, und denen, die TSMC oder eine andere Foundry für die Multi-Die-Komponente liefern wird. Es ist auch unklar, ob einige Chiplets zunächst von mehreren Anbietern bezogen oder extern beschafft werden könnten, bevor die Produktion ins Haus geholt wird.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Initiative lockt Solarzellenhersteller und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=19026</link>
      <description><![CDATA[EVA Air und CAL gewinnen Preise für unternehmerische Nachhaltigkeit
Die beiden großen taiwanischen Fluggesellschaften EVA Airways (EVA Air) und China Airlines (CAL) haben Ende November in Taipei mehrere Nachhaltigkeitspreise erhalten. EVA Air erhielt sieben und CAL fünf Auszeichnungen bei den gemeinsamen 2023 Taiwan Corporate Sustainability Awards (TCSA) und Global Corporate Sustainability Awards (GCSA), die vom Taiwan Institute for Sustainable Energy (TAISE) organisiert wurden.
Initiative "Investieren in Taiwan" lockt Solarzellenhersteller
Der Solarzellenhersteller Sino-American Silicon Products Inc. (SAS, 中美矽晶) hat die Genehmigung erhalten, sich an der Regierungsinitiative "Reshoring" zu beteiligen und 2,17 Mrd. NT$ (68,6 Mio. US$) zu investieren, um die Produktionskapazitäten für große Solarzellen in der Gemeinde Jhunan (竹南) im Kreis Miaoli und im Kreis Yilan zu erweitern, hat das Wirtschaftsministerium mitgeteilt. SAS plane außerdem, einen Teil des Kapitals für den Aufbau eines intelligenten Fertigungssystems in den Fabriken zu verwenden, um die Effizienz und den Arbeitsablauf zu verbessern, so das Ministerium in einer Erklärung. SAS hatte den Investoren im August mitgeteilt, dass es Anfang nächsten Jahres hocheffiziente TOPCON-Produkte des Typs N auf den Markt bringen wolle, um seine technologischen Fähigkeiten zu verbessern.
WSTS: globaler Halbleitermarkt wird sich bis 2024 mit Wachstum von 13% erholen
Die World Semiconductor Trade Statistics (WSTS) hat ihre jüngste Prognose für den Halbleitermarkt veröffentlicht. Die Halbleiterverkäufe waren im zweiten und dritten Quartal etwas höher als erwartet, was WSTS dazu veranlasste, seine Prognose für einen Rückgang um 9,4 % im Jahr 2023 zu revidieren. Für 2024 werde ein starker Aufschwung mit einem Wachstum von 13,1 % erwartet, so WSTS. WSTS revidierte seine Wachstumsprognosen für den Halbleitermarkt leicht nach oben und verwies dabei auf Verbesserungen in mehreren Endmärkten. Bei den diskreten Halbleitern, angeführt vor allem von Leistungshalbleitern, wird für 2023 ein Wachstum von 5,8 % gegenüber dem Vorjahr erwartet. Für alle IC-Kategorien, einschließlich Analog-, Mikro-, Logik- und Speicherchips, wird jedoch ein Rückgang von 8,9 % gegenüber dem Vorjahr erwartet. Lediglich für den europäischen Markt wird für 2023 ein Wachstum von 5,9 % erwartet. In den übrigen Regionen hingegen ist mit Rückgängen zu rechnen: in Amerika um 6,1 %, im asiatisch-pazifischen Raum um 14,4 % und in Japan um 2 %, so WSTS. Dieser Rückgang werde allerdings weniger stark ausfallen, als man ursprünglich im Mai 2023 prognostiziert habe, so WSTS. Der weltweite Halbleitermarkt werde laut WSTS im Jahr 2024 voraussichtlich 588 Milliarden US-Dollar erreichen, was einem Anstieg von 13,1 % gegenüber 520 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 entspricht. Nach Angaben von WSTS werde dieses Wachstum vor allem vom Speichersektor getragen, der bis 2024 auf rund 130 Mrd. US$ ansteigen wird, was einem Anstieg von 40 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für die meisten anderen wichtigen Segmente, darunter diskrete, Sensor-, Analog-, Logik- und Mikrochips, wird ebenfalls ein einstelliges Wachstum prognostiziert, so WSTS. Regional gesehen werden alle Märkte im Jahr 2024 wachsen. In Nord- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum wird ein erhebliches zweistelliges Wachstum im Vergleich zum Vorjahr erwartet.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=19026</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 18:00:00 +0800</pubDate>
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Die beiden großen taiwanischen Fluggesellschaften EVA Airways (EVA Air) und China Airlines (CAL) haben Ende November in Taipei mehrere Nachhaltigkeitspreise erhalten. EVA Air erhielt sieben und CAL fünf Auszeichnungen bei den gemeinsamen 2023 Taiwan Corporate Sustainability Awards (TCSA) und Global Corporate Sustainability Awards (GCSA), die vom Taiwan Institute for Sustainable Energy (TAISE) organisiert wurden.
Initiative "Investieren in Taiwan" lockt Solarzellenhersteller
Der Solarzellenhersteller Sino-American Silicon Products Inc. (SAS, 中美矽晶) hat die Genehmigung erhalten, sich an der Regierungsinitiative "Reshoring" zu beteiligen und 2,17 Mrd. NT$ (68,6 Mio. US$) zu investieren, um die Produktionskapazitäten für große Solarzellen in der Gemeinde Jhunan (竹南) im Kreis Miaoli und im Kreis Yilan zu erweitern, hat das Wirtschaftsministerium mitgeteilt. SAS plane außerdem, einen Teil des Kapitals für den Aufbau eines intelligenten Fertigungssystems in den Fabriken zu verwenden, um die Effizienz und den Arbeitsablauf zu verbessern, so das Ministerium in einer Erklärung. SAS hatte den Investoren im August mitgeteilt, dass es Anfang nächsten Jahres hocheffiziente TOPCON-Produkte des Typs N auf den Markt bringen wolle, um seine technologischen Fähigkeiten zu verbessern.
WSTS: globaler Halbleitermarkt wird sich bis 2024 mit Wachstum von 13% erholen
Die World Semiconductor Trade Statistics (WSTS) hat ihre jüngste Prognose für den Halbleitermarkt veröffentlicht. Die Halbleiterverkäufe waren im zweiten und dritten Quartal etwas höher als erwartet, was WSTS dazu veranlasste, seine Prognose für einen Rückgang um 9,4 % im Jahr 2023 zu revidieren. Für 2024 werde ein starker Aufschwung mit einem Wachstum von 13,1 % erwartet, so WSTS. WSTS revidierte seine Wachstumsprognosen für den Halbleitermarkt leicht nach oben und verwies dabei auf Verbesserungen in mehreren Endmärkten. Bei den diskreten Halbleitern, angeführt vor allem von Leistungshalbleitern, wird für 2023 ein Wachstum von 5,8 % gegenüber dem Vorjahr erwartet. Für alle IC-Kategorien, einschließlich Analog-, Mikro-, Logik- und Speicherchips, wird jedoch ein Rückgang von 8,9 % gegenüber dem Vorjahr erwartet. Lediglich für den europäischen Markt wird für 2023 ein Wachstum von 5,9 % erwartet. In den übrigen Regionen hingegen ist mit Rückgängen zu rechnen: in Amerika um 6,1 %, im asiatisch-pazifischen Raum um 14,4 % und in Japan um 2 %, so WSTS. Dieser Rückgang werde allerdings weniger stark ausfallen, als man ursprünglich im Mai 2023 prognostiziert habe, so WSTS. Der weltweite Halbleitermarkt werde laut WSTS im Jahr 2024 voraussichtlich 588 Milliarden US-Dollar erreichen, was einem Anstieg von 13,1 % gegenüber 520 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 entspricht. Nach Angaben von WSTS werde dieses Wachstum vor allem vom Speichersektor getragen, der bis 2024 auf rund 130 Mrd. US$ ansteigen wird, was einem Anstieg von 40 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für die meisten anderen wichtigen Segmente, darunter diskrete, Sensor-, Analog-, Logik- und Mikrochips, wird ebenfalls ein einstelliges Wachstum prognostiziert, so WSTS. Regional gesehen werden alle Märkte im Jahr 2024 wachsen. In Nord- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum wird ein erhebliches zweistelliges Wachstum im Vergleich zum Vorjahr erwartet.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Arbeitslosigkeit sinkt auf 3,43 Prozent und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10042</link>
      <description><![CDATA[Taipower: Taiwan will dekarbonisierten Wasserstoff für die Stromerzeugung nutzen
Taiwan hat ein Projekt entwickelt, bei dem eine Technologie zum Einsatz kommt, die dekarbonisierten Wasserstoff aus Erdgas erzeugt und dabei weniger Energie für die Stromerzeugung benötigt. Das Projekt soll bis 2023 in die Massenproduktion überführt werden, mit dem Ziel, die Kohlenstoffemissionen um mehr als 7.000 Tonnen pro Jahr zu reduzieren, erklärten die Behörden Mitte November.
Ein Stromerzeugungsmodul, das die Methanpyrolyse-Technologie zur Wasserstofferzeugung nutzt und einen geringeren Energiebedarf als die bisherigen Methoden hat, wurde letzte Woche auf einer Veranstaltung vorgestellt, die die Bemühungen der Regierung um eine Netto-Null-Emission bis 2050 demonstrieren sollte.
Die Technologie, bei der Erdgas einer Hochtemperaturumgebung ausgesetzt wird, die zur Spaltung von Methan in Wasserstoffgas und festen Kohlenstoff führt, gibt es schon seit langem, aber ihre Anwendung in der Stromerzeugung war bisher auf Pilotprojekte beschränkt, erklärte Chung Nien-mien (鍾年勉), der das Forschungsinstitut der Taiwan Power Co. (Taipwoer) leitet, gegenüber CNA.
Energieunternehmen fordern politische Unterstützung für die Förderung erneuerbarer Energien
Technologie- und Energieunternehmen sprachen letzte Woche darüber, wie erneuerbare Energien in Taiwan besser erzeugt und genutzt werden können, und forderten politische Maßnahmen, um sich schnell an die veränderte Umwelt anzupassen und bestehende Probleme zu lösen.
Auf einem Forum zum Thema "Neue Energie", das am dritten Tag des viertägigen Global Corporate Sustainability Forum in der vergangenen Woche stattfand, diskutierten Foxconn und TCC Energy Storage Technology Corporation darüber, wie Batterien und Batteriespeichersysteme zur Stabilisierung des taiwanischen Stromnetzes beitragen können, sofern die Vorschriften gelockert werden und mehr erneuerbare Energien erzeugt und Ladestationen installiert werden.
Das Offshore-Windkraftunternehmen Orsted Taiwan warf die Frage auf, wie die Politik dem dringenden Bedarf an grünem Strom Rechnung tragen sollte.
Arbeitslosigkeit sinkt auf 3,43 Prozent
Die Arbeitslosenquote sank im vergangenen Monat gegenüber dem Vormonat um 0,05 Prozentpunkte auf 3,43 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit 23 Jahren. Wie das Statistikamt (DGBAS) in der vergangenen Woche mitteilte, fanden mehr Menschen, die zum ersten Mal einen Arbeitsplatz suchten, eine Stelle und weniger Menschen kündigten. Die Arbeitslosenquote sei zwei Monate in Folge gesunken, nachdem ungünstige Faktoren im Zusammenhang mit der Abschluss-Saison nachgelassen hätten, sagte die stellvertretende Direktorin der Volkszählungsbehörde, Chen Hui-hsin (陳惠欣), und fügte hinzu, dass sie in den kommenden Monaten weiter sinken werde.
"Unternehmen, die sich auf die Inlandsnachfrage konzentrieren, werden ihre Mitarbeiterzahl erhöhen, um einem saisonalen Aufschwung in diesem Quartal zu begegnen", sagte Chen.
10 ausländische Unternehmen unterzeichnen Absichtserklärungen für Investitionen in Taiwan
Zehn ausländische Unternehmen haben beim Wirtschaftsministerium in Taipeh Absichtserklärungen unterzeichnet, in den nächsten drei Jahren fast 90 Milliarden NT$ (2,85 Milliarden US$) in Taiwan zu investieren.
Die Unterzeichnungen erfolgten auf einem jährlichen globalen Investitionsforum in Taiwan und wurden am Montag von Wirtschaftsministerin Wang Mei-hua (王美花) bekannt gegeben.
Die Absichtserklärungen stellen konkrete Maßnahmen der 10 Unternehmen dar, die ihr Vertrauen in Taiwans Investitionsumfeld zeigen, sagte Wang und schätzte ihre potenziellen Investitionen in Taiwan auf fast 90 Milliarden NT$ in den nächsten drei Jahren.
In den vergangenen drei Jahren haben internationale Unternehmen laut Wang mehr als 3,3 Mrd. US$ in Taiwan investiert.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10042</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taipower: Taiwan will dekarbonisierten Wasserstoff für die Stromerzeugung nutzen
Taiwan hat ein Projekt entwickelt, bei dem eine Technologie zum Einsatz kommt, die dekarbonisierten Wasserstoff aus Erdgas erzeugt und dabei weniger Energie für die Stromerzeugung benötigt. Das Projekt soll bis 2023 in die Massenproduktion überführt werden, mit dem Ziel, die Kohlenstoffemissionen um mehr als 7.000 Tonnen pro Jahr zu reduzieren, erklärten die Behörden Mitte November.
Ein Stromerzeugungsmodul, das die Methanpyrolyse-Technologie zur Wasserstofferzeugung nutzt und einen geringeren Energiebedarf als die bisherigen Methoden hat, wurde letzte Woche auf einer Veranstaltung vorgestellt, die die Bemühungen der Regierung um eine Netto-Null-Emission bis 2050 demonstrieren sollte.
Die Technologie, bei der Erdgas einer Hochtemperaturumgebung ausgesetzt wird, die zur Spaltung von Methan in Wasserstoffgas und festen Kohlenstoff führt, gibt es schon seit langem, aber ihre Anwendung in der Stromerzeugung war bisher auf Pilotprojekte beschränkt, erklärte Chung Nien-mien (鍾年勉), der das Forschungsinstitut der Taiwan Power Co. (Taipwoer) leitet, gegenüber CNA.
Energieunternehmen fordern politische Unterstützung für die Förderung erneuerbarer Energien
Technologie- und Energieunternehmen sprachen letzte Woche darüber, wie erneuerbare Energien in Taiwan besser erzeugt und genutzt werden können, und forderten politische Maßnahmen, um sich schnell an die veränderte Umwelt anzupassen und bestehende Probleme zu lösen.
Auf einem Forum zum Thema "Neue Energie", das am dritten Tag des viertägigen Global Corporate Sustainability Forum in der vergangenen Woche stattfand, diskutierten Foxconn und TCC Energy Storage Technology Corporation darüber, wie Batterien und Batteriespeichersysteme zur Stabilisierung des taiwanischen Stromnetzes beitragen können, sofern die Vorschriften gelockert werden und mehr erneuerbare Energien erzeugt und Ladestationen installiert werden.
Das Offshore-Windkraftunternehmen Orsted Taiwan warf die Frage auf, wie die Politik dem dringenden Bedarf an grünem Strom Rechnung tragen sollte.
Arbeitslosigkeit sinkt auf 3,43 Prozent
Die Arbeitslosenquote sank im vergangenen Monat gegenüber dem Vormonat um 0,05 Prozentpunkte auf 3,43 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit 23 Jahren. Wie das Statistikamt (DGBAS) in der vergangenen Woche mitteilte, fanden mehr Menschen, die zum ersten Mal einen Arbeitsplatz suchten, eine Stelle und weniger Menschen kündigten. Die Arbeitslosenquote sei zwei Monate in Folge gesunken, nachdem ungünstige Faktoren im Zusammenhang mit der Abschluss-Saison nachgelassen hätten, sagte die stellvertretende Direktorin der Volkszählungsbehörde, Chen Hui-hsin (陳惠欣), und fügte hinzu, dass sie in den kommenden Monaten weiter sinken werde.
"Unternehmen, die sich auf die Inlandsnachfrage konzentrieren, werden ihre Mitarbeiterzahl erhöhen, um einem saisonalen Aufschwung in diesem Quartal zu begegnen", sagte Chen.
10 ausländische Unternehmen unterzeichnen Absichtserklärungen für Investitionen in Taiwan
Zehn ausländische Unternehmen haben beim Wirtschaftsministerium in Taipeh Absichtserklärungen unterzeichnet, in den nächsten drei Jahren fast 90 Milliarden NT$ (2,85 Milliarden US$) in Taiwan zu investieren.
Die Unterzeichnungen erfolgten auf einem jährlichen globalen Investitionsforum in Taiwan und wurden am Montag von Wirtschaftsministerin Wang Mei-hua (王美花) bekannt gegeben.
Die Absichtserklärungen stellen konkrete Maßnahmen der 10 Unternehmen dar, die ihr Vertrauen in Taiwans Investitionsumfeld zeigen, sagte Wang und schätzte ihre potenziellen Investitionen in Taiwan auf fast 90 Milliarden NT$ in den nächsten drei Jahren.
In den vergangenen drei Jahren haben internationale Unternehmen laut Wang mehr als 3,3 Mrd. US$ in Taiwan investiert.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Axel Limberg über den Deutschen Weihnachtsmarkt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10154</link>
      <description><![CDATA[In der heutigen Ausgabe der BusinessNews kommt Axel Limberg, der Direktor des deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, zu Worte, der sich zum bevorstehenden deutschen Weihnachtsmarkt äußert.
Das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei organisiert dieses Jahr nämlich zum vierten Mal in Taipei Stadt und zum zweiten Mal in Neu Taipei den deutschen Weihnachtsmarkt.
Axel Limberg zieht (eine sehr zufriedene) Bilanz über die letzten drei Jahre und erzählt u.a., was die Besucher erwarten wird.
Daten zu den Weihnachtsmärkten:
Taipeh Stadt:
Ort: Flower Expo Park Taipei, Corridor Plaza
Öffnungszeit:
Freitag, 1. Dezember, 11:00 - 21:00
Samstag, 2. Dezember, 11:00 - 21:00
Sonntag, 3. Dezember, 11:00 - 20:00
Neu Taipeh:
Ort: New Taipei City Plaza - MRT Banqiao Station Exit 2 or Exit 3A
Zeit:
Freitag, 15. Dezember, 13:00 - 22:00
Samstag, 16. Dezember, 11:00 - 22:00
Sonntag, 17. Dezember, 11.00 - 22.00 Uhr]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10154</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 16:00:00 +0800</pubDate>
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Das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei organisiert dieses Jahr nämlich zum vierten Mal in Taipei Stadt und zum zweiten Mal in Neu Taipei den deutschen Weihnachtsmarkt.
Axel Limberg zieht (eine sehr zufriedene) Bilanz über die letzten drei Jahre und erzählt u.a., was die Besucher erwarten wird.
Daten zu den Weihnachtsmärkten:
Taipeh Stadt:
Ort: Flower Expo Park Taipei, Corridor Plaza
Öffnungszeit:
Freitag, 1. Dezember, 11:00 - 21:00
Samstag, 2. Dezember, 11:00 - 21:00
Sonntag, 3. Dezember, 11:00 - 20:00
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    <item>
      <title><![CDATA[TSCM-Gründer erster "K. T. Li Award' Empfänger und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32441</link>
      <description><![CDATA[TSCM-Gründer Morris Chang wird erster "K. T. Li Award' Empfänger
Der Gründer der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), Morris Chang (張忠謀), wurde vergangene Woche als erster Preisträger des "K. T. Li Award" für seine Arbeit zur Förderung der taiwanischen Technologieindustrie ausgezeichnet. Der Preis, der in diesem Jahr von der K. T. Li-Stiftung für die Entwicklung von Wissenschaft und Technologie ins Leben gerufen wurde, wählte Morris Chang als ersten Preisträger für seinen "großen Beitrag zur taiwanischen Wirtschaft und Technologieindustrie", sagte Paul Wang (王伯元), Vorsitzender des Anbieters von Internet-Kommunikationsgeräten Sercomm Corp und Vorsitzender der Stiftung. Die Stiftung wurde 1991 zum Gedenken an Li Kwoh-ting (李國鼎) gegründet, einen ehemaligen taiwanischen Regierungsbeamter, der weithin als einer der Hauptakteure des wirtschaftlichen und technologischen Wandels in Taiwan anerkannt wurde. Li lud Morris Chang auch zur Rückkehr nach Taiwan ein und unterstützte die Investitionen der Regierung in die Gründung von TSMC. "Ohne Li Kwoh-ting gäbe es kein TSMC", sagte Chang in einem Video, das bei der Zeremonie abgespielt wurde.
Taiwan: Höchstes durchschnittliches BIP-Wachstum der 4 Kleinen Drachen
Taiwans durchschnittliches Wirtschaftswachstum in den letzten acht Jahren war das höchste der "Four Little Dragons", sagte Vizepremier Cheng Wen-tsan (鄭文燦) am Mittwoch (1. November).
Seit 2016 sei Taiwans Bruttoinlandsprodukt (BIP) um durchschnittlich 3,4 Prozent pro Jahr gewachsen, mehr als in Singapur, Hongkong und Südkorea, sagte er auf einer Wirtschaftsveranstaltung. Er sagte, dass das BIP im Jahr 2016 bei 17,5 Billionen NT$ (538,69 Milliarden US-Dollar) lag, aber im Jahr 2022 23 Billionen NT$ erreichen wird.
Cheng sagte, dass selbst während der COVID-19-Pandemie die Umstrukturierung der Lieferketten Taiwans Wirtschaft zu einem Wachstum von 12,7 % verholfen habe, berichtete Radio Taiwan International (RTI). In den vergangenen acht Jahren hat sich auch der Handel des Landes ausgeweitet, wobei die Exporte erst in diesem Jahr zurückgingen.
Taiwan verzichtet auf Einfuhrzölle für 46 Artikel aus Eswatini
Das Parlament (Legislative Yuan) verabschiedete am Freitag Änderungen zu einem Gesetzentwurf, der die zollfreie Einfuhr von 46 verschiedenen Artikeln aus Eswatini, darunter Nüsse und Trockenfrüchte, nach Taiwan ermöglicht. Das Kabinett genehmigte am 21. September die vom Finanzministerium vorgeschlagenen Änderungen des Zolltarifs für die Einfuhr, und der Finanzausschuss der Legislative schloss seine Prüfung am 18. Oktober ab. Nach den Bestimmungen des Gesetzentwurfs wird die Zollbefreiung 30 Tage nach Abschluss der internen rechtlichen Verfahren der beiden Länder in Kraft treten. Die Verabschiedung der Änderungen war Teil der Verpflichtung Taiwans, den bilateralen Handel und die Beziehungen im Rahmen eines im Dezember 2018 mit Eswatini unterzeichneten Abkommens über wirtschaftliche Zusammenarbeit zu verbessern. Nach den neuesten Statistiken, die im Februar von der International Trade Administration veröffentlicht wurden, belief sich der bilaterale Handel zwischen Taiwan und Eswatini im Jahr 2022 auf 16,16 Millionen US-Dollar, was einem Rückgang von 9 Prozent gegenüber 17,96 Millionen US-Dollar im Jahr 2021 entspricht.
Largan Oktober-Umsatz übersteigt NT$6 Milliarden, erreicht 47-Monats-Hoch
Der Smartphone-Kameraobjektivhersteller Largan Precision Co. meldete am Sonntag, dass sein konsolidierter Umsatz im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 14 Prozent auf 6,33 Milliarden NT$ (196,86 Millionen US-Dollar) gestiegen ist, was ein 47-Monats-Hoch bedeutet.
Der Umsatz des letzten Monats stieg den fünften Monat in Folge und war der höchste monatliche Betrag seit November 2019, so eine Erklärung des Unternehmens.
Der Oktoberumsatz lag um 22 Prozent über dem Vorjahreswert, sagte das Unternehmen.]]></description>
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      <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 20:35:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>TSCM-Gründer erster "K. T. Li Award' Empfänger und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>TSCM-Gründer erster "K. T. Li Award' Empfänger und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[TSCM-Gründer Morris Chang wird erster "K. T. Li Award' Empfänger
Der Gründer der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), Morris Chang (張忠謀), wurde vergangene Woche als erster Preisträger des "K. T. Li Award" für seine Arbeit zur Förderung der taiwanischen Technologieindustrie ausgezeichnet. Der Preis, der in diesem Jahr von der K. T. Li-Stiftung für die Entwicklung von Wissenschaft und Technologie ins Leben gerufen wurde, wählte Morris Chang als ersten Preisträger für seinen "großen Beitrag zur taiwanischen Wirtschaft und Technologieindustrie", sagte Paul Wang (王伯元), Vorsitzender des Anbieters von Internet-Kommunikationsgeräten Sercomm Corp und Vorsitzender der Stiftung. Die Stiftung wurde 1991 zum Gedenken an Li Kwoh-ting (李國鼎) gegründet, einen ehemaligen taiwanischen Regierungsbeamter, der weithin als einer der Hauptakteure des wirtschaftlichen und technologischen Wandels in Taiwan anerkannt wurde. Li lud Morris Chang auch zur Rückkehr nach Taiwan ein und unterstützte die Investitionen der Regierung in die Gründung von TSMC. "Ohne Li Kwoh-ting gäbe es kein TSMC", sagte Chang in einem Video, das bei der Zeremonie abgespielt wurde.
Taiwan: Höchstes durchschnittliches BIP-Wachstum der 4 Kleinen Drachen
Taiwans durchschnittliches Wirtschaftswachstum in den letzten acht Jahren war das höchste der "Four Little Dragons", sagte Vizepremier Cheng Wen-tsan (鄭文燦) am Mittwoch (1. November).
Seit 2016 sei Taiwans Bruttoinlandsprodukt (BIP) um durchschnittlich 3,4 Prozent pro Jahr gewachsen, mehr als in Singapur, Hongkong und Südkorea, sagte er auf einer Wirtschaftsveranstaltung. Er sagte, dass das BIP im Jahr 2016 bei 17,5 Billionen NT$ (538,69 Milliarden US-Dollar) lag, aber im Jahr 2022 23 Billionen NT$ erreichen wird.
Cheng sagte, dass selbst während der COVID-19-Pandemie die Umstrukturierung der Lieferketten Taiwans Wirtschaft zu einem Wachstum von 12,7 % verholfen habe, berichtete Radio Taiwan International (RTI). In den vergangenen acht Jahren hat sich auch der Handel des Landes ausgeweitet, wobei die Exporte erst in diesem Jahr zurückgingen.
Taiwan verzichtet auf Einfuhrzölle für 46 Artikel aus Eswatini
Das Parlament (Legislative Yuan) verabschiedete am Freitag Änderungen zu einem Gesetzentwurf, der die zollfreie Einfuhr von 46 verschiedenen Artikeln aus Eswatini, darunter Nüsse und Trockenfrüchte, nach Taiwan ermöglicht. Das Kabinett genehmigte am 21. September die vom Finanzministerium vorgeschlagenen Änderungen des Zolltarifs für die Einfuhr, und der Finanzausschuss der Legislative schloss seine Prüfung am 18. Oktober ab. Nach den Bestimmungen des Gesetzentwurfs wird die Zollbefreiung 30 Tage nach Abschluss der internen rechtlichen Verfahren der beiden Länder in Kraft treten. Die Verabschiedung der Änderungen war Teil der Verpflichtung Taiwans, den bilateralen Handel und die Beziehungen im Rahmen eines im Dezember 2018 mit Eswatini unterzeichneten Abkommens über wirtschaftliche Zusammenarbeit zu verbessern. Nach den neuesten Statistiken, die im Februar von der International Trade Administration veröffentlicht wurden, belief sich der bilaterale Handel zwischen Taiwan und Eswatini im Jahr 2022 auf 16,16 Millionen US-Dollar, was einem Rückgang von 9 Prozent gegenüber 17,96 Millionen US-Dollar im Jahr 2021 entspricht.
Largan Oktober-Umsatz übersteigt NT$6 Milliarden, erreicht 47-Monats-Hoch
Der Smartphone-Kameraobjektivhersteller Largan Precision Co. meldete am Sonntag, dass sein konsolidierter Umsatz im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 14 Prozent auf 6,33 Milliarden NT$ (196,86 Millionen US-Dollar) gestiegen ist, was ein 47-Monats-Hoch bedeutet.
Der Umsatz des letzten Monats stieg den fünften Monat in Folge und war der höchste monatliche Betrag seit November 2019, so eine Erklärung des Unternehmens.
Der Oktoberumsatz lag um 22 Prozent über dem Vorjahreswert, sagte das Unternehmen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Produktion des verarbeitenden Gewerbes soll steigen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25764</link>
      <description><![CDATA[Produktion des verarbeitenden Gewerbes soll steigen
Der Produktionswert des verarbeitenden Gewerbes wird im nächsten Jahr voraussichtlich um 5,49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 23,38 Billionen NT$ (723,48 Mrd. US$) steigen, vor allem aufgrund der Nachfrage nach neuen technologischen Anwendungen, so das Industrial Technology Research Institute's Industry, Science and Technology International Strategy Center (ISTI) in einem gestern veröffentlichten Bericht.
Der Sektor habe in letzter Zeit Anzeichen für eine Erholung gezeigt, so der Bericht, der sich auf Faktoren wie den monatelangen Anstieg des Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes in den wichtigsten Volkswirtschaften und die allmähliche Belebung des Welthandelsvolumens beruft, während die Lagerbestände der taiwanischen Hersteller auf ein normales Niveau zurückkehren.
Trotz des Berichts rechnet das Zentrum damit, dass der Produktionswert des Sektors in diesem Jahr um 10,68 Prozent auf 22,17 Billionen NT$ schrumpfen wird, da die Produktion der vier wichtigsten Industriezweige im Vergleich zum Vorjahr um 1,73 bis 13,74 Prozent zurückgeht, nachdem die großen Zentralbanken die Zinssätze zur Eindämmung der Inflation erhöht und die Marktnachfrage gedämpft haben.
Taiwan wird Mitte Dezember das Ziel von 6 Millionen Besuchern im Jahr 2023 erreichen
Taiwan wird sein Ziel, sechs Millionen Besucher aus dem Ausland zu empfangen, Mitte Dezember erreichen, sagte Vizepremier Cheng Wen-tsan (鄭文燦) vergangenen Freitag
Der fünfmillionste Besucher sei am Donnerstag (2. November) eingetroffen, sagte er bei der Eröffnung der Internationalen Reisemesse (ITF) in Taipeh City. Vor der COVID-19-Pandemie verzeichnete Taiwan 11 Millionen Besucher pro Jahr.
Als Hauptattraktionen des Landes nannte Cheng laut Liberty Times die Nationalparks, Wälder, Dörfer der Ureinwohner, Berge und Küstenregionen.
Tourismusbeamte der Regierung besuchten Japan, Südkorea und Thailand, um für Taiwan als Reiseziel zu werben, und das Presidential Office Building wurde wieder einmal geöffnet, um speziell ausgewählte Besucher aus dem Ausland zu empfangen, darunter Vlogger und prominente Köche.
Kabinett billigt Chip-Plan zur Förderung industrieller Innovation in Taiwan
Das Kabinett genehmigte am Donnerstag einen Chip-Plan, der vorsieht, dass die Regierung über einen Zeitraum von 10 Jahren 300 Milliarden NT$ (9,28 Milliarden US$) zur Förderung der industriellen Innovation in Taiwan bereitstellt.
Unter Berufung auf Premierminister Chen Chien-jen (陳建仁) sagte Kabinettssprecher Lin Tze-luen (林子倫) auf einer Pressekonferenz, der "Chip-Driven Industrial Innovation Plan" ziele darauf ab, generative künstliche Intelligenz mit Taiwans weltweit führender Halbleiterentwicklung zu kombinieren.
Mit dem Aufkommen der generativen künstlichen Intelligenz (KI) seien Chips zu einer zentralen treibenden Kraft für die Entwicklung der globalen Technologieindustrie geworden, wurde Chen von Lin auf der Veranstaltung zitiert.
Der vom Nationalen Wissenschafts- und Technologierat (NSTC) in Zusammenarbeit mit mehreren anderen Ministerien ausgearbeitete Chip-Plan konzentriert sich auf vier Schlüsselbereiche: die Kombination von generativer KI mit Chips zur Förderung von Innovationen, die Verbesserung des inländischen Umfelds für die Förderung von Talenten und die Gewinnung globaler F&E-Talente, die Beschleunigung von Innovationen im Bereich der heterogenen Integration und fortschrittlicher Technologien sowie die Gewinnung internationaler Start-ups und Risikokapitalgeber für Taiwan. Das Projekt wird im Jahr 2024 mit einem Budget von 12 Milliarden NT$ ausgestattet, wobei sich der Gesamtbetrag von 2024 bis 2033 auf 300 Milliarden NT$ beläuft. Nach Angaben des NSTC zielt das Projekt darauf ab, Taiwans Fähigkeiten im Chipdesign und in der heterogenen Integration zu verbessern, um den Übergang zu fortschrittlichen Prozessen zu beschleunigen. Während der Veranstaltung sagte NSTC-Chef Wu Tsung-tsong (吳政忠), dass etwa 8 Mrd.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25764</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 14:10:00 +0800</pubDate>
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Der Produktionswert des verarbeitenden Gewerbes wird im nächsten Jahr voraussichtlich um 5,49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 23,38 Billionen NT$ (723,48 Mrd. US$) steigen, vor allem aufgrund der Nachfrage nach neuen technologischen Anwendungen, so das Industrial Technology Research Institute's Industry, Science and Technology International Strategy Center (ISTI) in einem gestern veröffentlichten Bericht.
Der Sektor habe in letzter Zeit Anzeichen für eine Erholung gezeigt, so der Bericht, der sich auf Faktoren wie den monatelangen Anstieg des Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes in den wichtigsten Volkswirtschaften und die allmähliche Belebung des Welthandelsvolumens beruft, während die Lagerbestände der taiwanischen Hersteller auf ein normales Niveau zurückkehren.
Trotz des Berichts rechnet das Zentrum damit, dass der Produktionswert des Sektors in diesem Jahr um 10,68 Prozent auf 22,17 Billionen NT$ schrumpfen wird, da die Produktion der vier wichtigsten Industriezweige im Vergleich zum Vorjahr um 1,73 bis 13,74 Prozent zurückgeht, nachdem die großen Zentralbanken die Zinssätze zur Eindämmung der Inflation erhöht und die Marktnachfrage gedämpft haben.
Taiwan wird Mitte Dezember das Ziel von 6 Millionen Besuchern im Jahr 2023 erreichen
Taiwan wird sein Ziel, sechs Millionen Besucher aus dem Ausland zu empfangen, Mitte Dezember erreichen, sagte Vizepremier Cheng Wen-tsan (鄭文燦) vergangenen Freitag
Der fünfmillionste Besucher sei am Donnerstag (2. November) eingetroffen, sagte er bei der Eröffnung der Internationalen Reisemesse (ITF) in Taipeh City. Vor der COVID-19-Pandemie verzeichnete Taiwan 11 Millionen Besucher pro Jahr.
Als Hauptattraktionen des Landes nannte Cheng laut Liberty Times die Nationalparks, Wälder, Dörfer der Ureinwohner, Berge und Küstenregionen.
Tourismusbeamte der Regierung besuchten Japan, Südkorea und Thailand, um für Taiwan als Reiseziel zu werben, und das Presidential Office Building wurde wieder einmal geöffnet, um speziell ausgewählte Besucher aus dem Ausland zu empfangen, darunter Vlogger und prominente Köche.
Kabinett billigt Chip-Plan zur Förderung industrieller Innovation in Taiwan
Das Kabinett genehmigte am Donnerstag einen Chip-Plan, der vorsieht, dass die Regierung über einen Zeitraum von 10 Jahren 300 Milliarden NT$ (9,28 Milliarden US$) zur Förderung der industriellen Innovation in Taiwan bereitstellt.
Unter Berufung auf Premierminister Chen Chien-jen (陳建仁) sagte Kabinettssprecher Lin Tze-luen (林子倫) auf einer Pressekonferenz, der "Chip-Driven Industrial Innovation Plan" ziele darauf ab, generative künstliche Intelligenz mit Taiwans weltweit führender Halbleiterentwicklung zu kombinieren.
Mit dem Aufkommen der generativen künstlichen Intelligenz (KI) seien Chips zu einer zentralen treibenden Kraft für die Entwicklung der globalen Technologieindustrie geworden, wurde Chen von Lin auf der Veranstaltung zitiert.
Der vom Nationalen Wissenschafts- und Technologierat (NSTC) in Zusammenarbeit mit mehreren anderen Ministerien ausgearbeitete Chip-Plan konzentriert sich auf vier Schlüsselbereiche: die Kombination von generativer KI mit Chips zur Förderung von Innovationen, die Verbesserung des inländischen Umfelds für die Förderung von Talenten und die Gewinnung globaler F&E-Talente, die Beschleunigung von Innovationen im Bereich der heterogenen Integration und fortschrittlicher Technologien sowie die Gewinnung internationaler Start-ups und Risikokapitalgeber für Taiwan. Das Projekt wird im Jahr 2024 mit einem Budget von 12 Milliarden NT$ ausgestattet, wobei sich der Gesamtbetrag von 2024 bis 2033 auf 300 Milliarden NT$ beläuft. Nach Angaben des NSTC zielt das Projekt darauf ab, Taiwans Fähigkeiten im Chipdesign und in der heterogenen Integration zu verbessern, um den Übergang zu fortschrittlichen Prozessen zu beschleunigen. Während der Veranstaltung sagte NSTC-Chef Wu Tsung-tsong (吳政忠), dass etwa 8 Mrd.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Nvidia und Foxconn arbeiten gemeinsam an KI-Fabriken und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=24756</link>
      <description><![CDATA[Nvidia und Foxconn arbeiten gemeinsam an KI-Fabriken für die Autos der Zukunft
Nvidia, der führende Anbieter von KI-Chips, arbeitet gemeinsam mit dem taiwanischen Unternehmen Foxconn an der Entwicklung von KI-Fabriken, um die Elektrofahrzeuge der Zukunft zu verbessern und autonome Fahrzeuge (AV) sicherer zu machen, sagte Nvidia-CEO Jensen Huang (黃仁勳) am vergangenen Mittwoch in Taipeh. Auf dem Foxconn Tech Day 2023, an dem auch der Chairman und CEO von Foxconn, Young Liu (劉揚偉), teilnahm, sagte Huang, dass die beiden Unternehmen ein "End-to-End-System" aufbauen, das die KI-Fabrik von Nvidia und die von Foxconn geplante AV-Flotte umfasst. Bei der KI-Fabrik handelt es sich laut Nvidia um eine Recheninfrastruktur, die speziell für die Verarbeitung, Verfeinerung und Umwandlung riesiger Datenmengen in wertvolle KI-Modelle gebaut wird und auf der Nvidia Accelerated Computing-Plattform basieren soll. In dem End-to-End-System, das Nvidia zusammen mit Foxconn aufbaut - und das Huang während seines Vortrags anhand eines handgezeichneten Schemas darstellte - wird es auf der einen Seite fortschrittliche Elektroautos mit KI-Gehirnen geben, die es ihnen ermöglichen, mit Fahrern und Passagieren zu interagieren und selbst zu fahren. Am anderen Ende befindet sich eine KI-Fabrik, die Software für die Autos entwickelt, so Huang. In diesem kreisförmigen System werden die Autos Daten sammeln, die die KI-Fabrik verarbeiten und die Software für die gesamte AV-Flotte weiter verbessern wird, damit die Autos intelligenter arbeiten können, so Huang.
Taiwans Exporte stoppen 12-monatige Talfahrt im September
Taiwans Exporte stiegen im September um mehr als 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und durchbrachen damit eine 12-monatige Talfahrt im Jahresvergleich, da die Elektronikkomponentenindustrie, die das Rückgrat der Auslandsverkäufe des Landes bildet, einen Rückgang ihrer Exporte verzeichnete, so das Finanzministerium (MOF).
Die vom MOF zusammengestellten Daten zeigten, dass die Exporte des Landes im September im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent auf 38,81 Milliarden US-Dollar stiegen, nachdem sie im August im Jahresvergleich um 7,3 Prozent gesunken waren. Der Septemberwert lag über der vorherigen Schätzung des MOF, die zwischen 36,8 und 38,3 Milliarden US$ lag. Im September fielen Taiwans Importe im Vergleich zum Vorjahr um 12,2 Prozent auf 28,49 Milliarden US-Dollar, was zu einem Handelsüberschuss von 10,32 Milliarden US-Dollar führte, 103,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie die Daten des MOF zeigten. Im dritten Quartal dieses Jahres erwirtschaftete Taiwan Exporte in Höhe von 114,90 Mrd. US$, ein Rückgang von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, und die Importe sanken im Jahresvergleich um 19,0 Prozent auf 87,49 Mrd. US$, was zu einem Handelsüberschuss von 27,41 Mrd. US$ führte, ein Anstieg von 111,2 Prozent, so das MOF.
Wachstumsprognose wird sich wohl kaum ändern
Taiwans Statistikamt (DGBAS) muss ihre Wachstumsprognose für Taiwan in diesem Jahr nicht erneut senken, sagte der Minister des Statistikamtes Chu Tzer-ming (朱澤民). Voraussetzung sei, dass der Abwärtstrend bei den Exporten gestoppt werde. Chu äußerte sich in einer Sitzung des Finanzausschusses des Parlaments, als die Abgeordneten Zweifel an der Richtigkeit der Wachstumsprognosen des Amtes äußerten. Der Internationale Währungsfonds hatte kürzlich die diesjährige Wachstumsprognose für Taiwan von 2,1 Prozent auf 0,8 Prozent gesenkt, was unter dem vom Statistikamt im August vorhergesagten Anstieg von 1,61 Prozent liegt. Die Exporte würden darüber entscheiden, ob weitere Abwärtskorrekturen notwendig seien, und die Daten sollten in Zukunft ermutigend sein, sagte Chu.
Nanya meldet größten Verlust seit einem Jahr
Nanya Technology Corp (南亞科技) meldete gestern den größten Quartalsverlust seit etwa einem Jahr, aber der DRAM-Chiphersteller sagte, es gebe erste Anzeichen dafür, dass die Talsohle bald erreicht sei, da die steigende Nachfrage die Chip-Preise stütze.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=24756</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Nvidia, der führende Anbieter von KI-Chips, arbeitet gemeinsam mit dem taiwanischen Unternehmen Foxconn an der Entwicklung von KI-Fabriken, um die Elektrofahrzeuge der Zukunft zu verbessern und autonome Fahrzeuge (AV) sicherer zu machen, sagte Nvidia-CEO Jensen Huang (黃仁勳) am vergangenen Mittwoch in Taipeh. Auf dem Foxconn Tech Day 2023, an dem auch der Chairman und CEO von Foxconn, Young Liu (劉揚偉), teilnahm, sagte Huang, dass die beiden Unternehmen ein "End-to-End-System" aufbauen, das die KI-Fabrik von Nvidia und die von Foxconn geplante AV-Flotte umfasst. Bei der KI-Fabrik handelt es sich laut Nvidia um eine Recheninfrastruktur, die speziell für die Verarbeitung, Verfeinerung und Umwandlung riesiger Datenmengen in wertvolle KI-Modelle gebaut wird und auf der Nvidia Accelerated Computing-Plattform basieren soll. In dem End-to-End-System, das Nvidia zusammen mit Foxconn aufbaut - und das Huang während seines Vortrags anhand eines handgezeichneten Schemas darstellte - wird es auf der einen Seite fortschrittliche Elektroautos mit KI-Gehirnen geben, die es ihnen ermöglichen, mit Fahrern und Passagieren zu interagieren und selbst zu fahren. Am anderen Ende befindet sich eine KI-Fabrik, die Software für die Autos entwickelt, so Huang. In diesem kreisförmigen System werden die Autos Daten sammeln, die die KI-Fabrik verarbeiten und die Software für die gesamte AV-Flotte weiter verbessern wird, damit die Autos intelligenter arbeiten können, so Huang.
Taiwans Exporte stoppen 12-monatige Talfahrt im September
Taiwans Exporte stiegen im September um mehr als 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und durchbrachen damit eine 12-monatige Talfahrt im Jahresvergleich, da die Elektronikkomponentenindustrie, die das Rückgrat der Auslandsverkäufe des Landes bildet, einen Rückgang ihrer Exporte verzeichnete, so das Finanzministerium (MOF).
Die vom MOF zusammengestellten Daten zeigten, dass die Exporte des Landes im September im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent auf 38,81 Milliarden US-Dollar stiegen, nachdem sie im August im Jahresvergleich um 7,3 Prozent gesunken waren. Der Septemberwert lag über der vorherigen Schätzung des MOF, die zwischen 36,8 und 38,3 Milliarden US$ lag. Im September fielen Taiwans Importe im Vergleich zum Vorjahr um 12,2 Prozent auf 28,49 Milliarden US-Dollar, was zu einem Handelsüberschuss von 10,32 Milliarden US-Dollar führte, 103,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie die Daten des MOF zeigten. Im dritten Quartal dieses Jahres erwirtschaftete Taiwan Exporte in Höhe von 114,90 Mrd. US$, ein Rückgang von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, und die Importe sanken im Jahresvergleich um 19,0 Prozent auf 87,49 Mrd. US$, was zu einem Handelsüberschuss von 27,41 Mrd. US$ führte, ein Anstieg von 111,2 Prozent, so das MOF.
Wachstumsprognose wird sich wohl kaum ändern
Taiwans Statistikamt (DGBAS) muss ihre Wachstumsprognose für Taiwan in diesem Jahr nicht erneut senken, sagte der Minister des Statistikamtes Chu Tzer-ming (朱澤民). Voraussetzung sei, dass der Abwärtstrend bei den Exporten gestoppt werde. Chu äußerte sich in einer Sitzung des Finanzausschusses des Parlaments, als die Abgeordneten Zweifel an der Richtigkeit der Wachstumsprognosen des Amtes äußerten. Der Internationale Währungsfonds hatte kürzlich die diesjährige Wachstumsprognose für Taiwan von 2,1 Prozent auf 0,8 Prozent gesenkt, was unter dem vom Statistikamt im August vorhergesagten Anstieg von 1,61 Prozent liegt. Die Exporte würden darüber entscheiden, ob weitere Abwärtskorrekturen notwendig seien, und die Daten sollten in Zukunft ermutigend sein, sagte Chu.
Nanya meldet größten Verlust seit einem Jahr
Nanya Technology Corp (南亞科技) meldete gestern den größten Quartalsverlust seit etwa einem Jahr, aber der DRAM-Chiphersteller sagte, es gebe erste Anzeichen dafür, dass die Talsohle bald erreicht sei, da die steigende Nachfrage die Chip-Preise stütze.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Bald erstes von Vulkan gespeiste Geothermie-Kraftwerk eröffnet und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10207</link>
      <description><![CDATA[Taiwan eröffnet bald das erste Geothermie-Kraftwerk, das von einem Vulkan gespeist wird
Taiwan bereitet den kommerziellen Betrieb seines ersten geothermischen Kraftwerks vor, das Energie aus einem Vulkan bezieht. Dieses Kraftwerk befindet sich in Neu-Taipeh und wird etwa 1 500 Haushalte in dieser Region mit Strom versorgen kann, teilte die Stadtverwaltung Neu Taipeh mit.
Das Sihuangziping-Pilot-Geothermiekraftwerk im Jinshan-Distrikt der Stadt wurde an das Stromnetz angeschlossen und nutzt die Datun-Vulkane, um seinen 1-Megawatt-Generator anzutreiben, wie der stellvertretende Bürgermeister von Neu-Taipeh, Liu Ho-jan (劉和然), am Dienstag nach einem Besuch der Anlage in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung erklärte.
Die Aufnahme des kommerziellen Betriebs Ende Oktober werde ein Meilenstein in Taiwans Bemühungen um erneuerbare Energien sein, da es sich um die erste Anlage handele, die mit vulkanischer Energie betrieben werde, sagte er, ohne ein konkretes Eröffnungsdatum zu nennen.
Derzeit kann die Anlage in Sihuangziping genug Strom erzeugen, um 1.500 Vier-Personen-Haushalte ein Jahr lang zu versorgen, so die Stadtverwaltung, die ihre jährliche Stromerzeugung mit 6,4 Millionen Kilowatt pro Stunde angab.
Taiwan will Schlüsseltechnologien unter strengerer Kontrolle auflisten
Wirtschaftsministerin Wang Mei-hua (王美花) bestätigte dass Taiwans oberste Wissenschaftsbehörde in Kürze eine Liste der taiwanischen Schlüsseltechnologien herausgeben wird, die strenger kontrolliert werden sollen, um Technologielecks zu verhindern.
Sie reagierte damit auf Fragen zu einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht von Nikkei Asia, in dem der Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrates, Wellington Koo (顧立雄), zitiert wird, wonach Taiwan bekannt geben werde, welche Technologien das Land schützen müsse.
Koo sagte, die Politik für Schlüsseltechnologien werde mehrere Branchen umfassen, darunter Halbleiter, Landwirtschaft, Luft- und Raumfahrt und IKT [Informations- und Kommunikationstechnologie], und "Investitionen, Arbeitskräfte, Operationen und Technologietransfer in diesen Bereichen" beinhalten.
Auf die Frage nach dem Bericht am Freitag bestätigte Wang, dass der Nationale Wissenschafts- und Technologierat (NSTC) die Schlüsseltechnologien bekannt geben werde, die strengeren Kontrollen unterworfen werden sollen, und dass diese Kontrollen Taiwans nationale Sicherheit berücksichtigen werden.
Taiwanische Firma baut Anlagen für die Wasserstoffentwicklung
Die Taiwan Fertilizer Co. (TFC) hat die potenziellen Möglichkeiten im Zusammenhang mit kohlenstoffarmem Wasserstoff im Blick und wagt den Einstieg in den sauberen Energiesektor, indem sie Ammoniak, einen effektiven Energieträger für Wasserstoff, einsetzt, so der TFC-Vorsitzende Lee Suen-zone (李孫榮).
Das Unternehmen plane, in den nächsten zwei bis drei Jahren zwei Ammoniaklager zu errichten, teilte Lee am Dienstag mit.
Das 1946 gegründete Unternehmen Taiwan Fertilizer will sein Geschäft umgestalten, um die Kohlenstoffemissionen durch verschiedene Maßnahmen zu verringern. Dazu gehört auch die Umstellung auf saubere Energie unter Verwendung von Ammoniak, das traditionell ein Rohstoff für die Düngemittelproduktion ist, sagte Lee auf einem Industrieseminar.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10207</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Taiwan bereitet den kommerziellen Betrieb seines ersten geothermischen Kraftwerks vor, das Energie aus einem Vulkan bezieht. Dieses Kraftwerk befindet sich in Neu-Taipeh und wird etwa 1 500 Haushalte in dieser Region mit Strom versorgen kann, teilte die Stadtverwaltung Neu Taipeh mit.
Das Sihuangziping-Pilot-Geothermiekraftwerk im Jinshan-Distrikt der Stadt wurde an das Stromnetz angeschlossen und nutzt die Datun-Vulkane, um seinen 1-Megawatt-Generator anzutreiben, wie der stellvertretende Bürgermeister von Neu-Taipeh, Liu Ho-jan (劉和然), am Dienstag nach einem Besuch der Anlage in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung erklärte.
Die Aufnahme des kommerziellen Betriebs Ende Oktober werde ein Meilenstein in Taiwans Bemühungen um erneuerbare Energien sein, da es sich um die erste Anlage handele, die mit vulkanischer Energie betrieben werde, sagte er, ohne ein konkretes Eröffnungsdatum zu nennen.
Derzeit kann die Anlage in Sihuangziping genug Strom erzeugen, um 1.500 Vier-Personen-Haushalte ein Jahr lang zu versorgen, so die Stadtverwaltung, die ihre jährliche Stromerzeugung mit 6,4 Millionen Kilowatt pro Stunde angab.
Taiwan will Schlüsseltechnologien unter strengerer Kontrolle auflisten
Wirtschaftsministerin Wang Mei-hua (王美花) bestätigte dass Taiwans oberste Wissenschaftsbehörde in Kürze eine Liste der taiwanischen Schlüsseltechnologien herausgeben wird, die strenger kontrolliert werden sollen, um Technologielecks zu verhindern.
Sie reagierte damit auf Fragen zu einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht von Nikkei Asia, in dem der Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrates, Wellington Koo (顧立雄), zitiert wird, wonach Taiwan bekannt geben werde, welche Technologien das Land schützen müsse.
Koo sagte, die Politik für Schlüsseltechnologien werde mehrere Branchen umfassen, darunter Halbleiter, Landwirtschaft, Luft- und Raumfahrt und IKT [Informations- und Kommunikationstechnologie], und "Investitionen, Arbeitskräfte, Operationen und Technologietransfer in diesen Bereichen" beinhalten.
Auf die Frage nach dem Bericht am Freitag bestätigte Wang, dass der Nationale Wissenschafts- und Technologierat (NSTC) die Schlüsseltechnologien bekannt geben werde, die strengeren Kontrollen unterworfen werden sollen, und dass diese Kontrollen Taiwans nationale Sicherheit berücksichtigen werden.
Taiwanische Firma baut Anlagen für die Wasserstoffentwicklung
Die Taiwan Fertilizer Co. (TFC) hat die potenziellen Möglichkeiten im Zusammenhang mit kohlenstoffarmem Wasserstoff im Blick und wagt den Einstieg in den sauberen Energiesektor, indem sie Ammoniak, einen effektiven Energieträger für Wasserstoff, einsetzt, so der TFC-Vorsitzende Lee Suen-zone (李孫榮).
Das Unternehmen plane, in den nächsten zwei bis drei Jahren zwei Ammoniaklager zu errichten, teilte Lee am Dienstag mit.
Das 1946 gegründete Unternehmen Taiwan Fertilizer will sein Geschäft umgestalten, um die Kohlenstoffemissionen durch verschiedene Maßnahmen zu verringern. Dazu gehört auch die Umstellung auf saubere Energie unter Verwendung von Ammoniak, das traditionell ein Rohstoff für die Düngemittelproduktion ist, sagte Lee auf einem Industrieseminar.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[80 % der beurlaubten Arbeitnehmer aus dem verarbeitenden Gewerbe und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8595</link>
      <description><![CDATA[Mehr als 80 % der beurlaubten Arbeitnehmer entfallen auf das verarbeitende Gewerbe
Nach Angaben des taiwanischen Arbeitsministeriums (MOL) entfallen mehr als 80 Prozent der beurlaubten Arbeitnehmer auf die exportorientierte verarbeitende Industrie des Landes, da sich die weltweite Nachfrage weiter abschwächt.
Die vom MOL zusammengestellten Daten zeigten, dass die Zahl der beurlaubten Arbeiter in formalen unbezahlten Urlaubsprogrammen im verarbeitenden Sektor am 31. August 10.337 betrug, 254 mehr als am 23. August (10.083), was 83,44 Prozent der 12.388 Arbeiter im Lande ausmacht, die unbezahlten Urlaub haben.
Während der Woche stieg die Zahl der Arbeitgeber im verarbeitenden Gewerbe, die Urlaubsprogramme einführten, von 289 auf 295, wie die Daten zeigten.
Die Gesamtzahl der Arbeitnehmer, die sich am 31. August in Taiwan in unbezahltem Urlaub befanden, erreichte nach Angaben des MOL den höchsten Stand seit Ende 2020, d.h. 283 mehr als in der Vorwoche.
Die Gesamtzahl der Arbeitgeber in Taiwan, die unbezahlte Urlaubsprogramme nutzen, stieg gegenüber der Vorwoche um fünf auf 674 am 31. August, sagte das MOL.
Wang Chin-jung (王金蓉), stellvertretender Leiter der Abteilung für Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung im Arbeitsministerium, erklärte gegenüber CNA, dass eines der beiden Produktionsunternehmen, die Urlaubspläne ankündigten, ein Zulieferer von Elektronikkomponenten war. Nach einem Auftragsrückgang hat das Unternehmen rund 70 Beschäftigte für zwei Tage im Monat beurlaubt, wobei das Programm drei Monate lang fortgesetzt werden soll.
Das andere Unternehmen, das ebenfalls einen Auftragsrückgang zu verzeichnen hat, ist in der chemischen Industrie tätig. Es hat etwa 100 Mitarbeiter für zwei bis 12 Tage im Monat in unbezahlten Urlaub geschickt, wobei das Programm drei Monate dauern soll, so Wang.
Wang fügte hinzu, dass der Auftragsrückgang der Hauptgrund für die Einführung von Entlassungsprogrammen durch die Hersteller sei - vor dem Hintergrund des weltweiten wirtschaftlichen Abschwungs - und dass die MOL den lokalen Arbeitsmarkt weiterhin beobachten werde.
Der Metall- und Elektromaschinensektor meldete, dass er 6.091 Beschäftigte in den Urlaub geschickt hat, die höchste Zahl unter den vier Hauptsparten des verarbeitenden Gewerbes. Es folgten die Informations- und Elektronikbranche (2.381), die Chemiebranche (1.234) und die Leichtindustrie (631), wie die MOL-Daten zeigen.
Mehrere Segmente des inländischen Dienstleistungssektors meldeten nur geringe Schwankungen bei der Zahl der beurlaubten Arbeitnehmer, was nach Angaben des MOL darauf hindeutet, dass die Inlandsnachfrage in der Zeit nach COVID-19 stabil geblieben ist.
In derselben Woche sank die Zahl der beurlaubten Beschäftigten im Einzel- und Großhandel von 1.071 auf 1.062 und im Beherbergungs- und Nahrungsmittel-/Getränkesektor von 126 auf 125, während der Dienstleistungssektor, zu dem auch Reisebüros gehören, 549 beurlaubte Beschäftigte meldete, gegenüber 539 in der Vorwoche, wie aus den Daten des MOL hervorgeht.
Das MOL aktualisiert seine Daten über die beurlaubten Arbeitnehmer jeweils am 1., 8., 16. und 24. eines jeden Monats und meldet die Zahl der Beschäftigten, die von den beim Ministerium registrierten Unternehmen beurlaubt wurden. Bei den meisten Unternehmen, die Urlaubsprogramme durchführen, handelt es sich um kleine Unternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen. Unbezahlte Urlaubsprogramme dauern in der Regel weniger als drei Monate, wobei die Mitarbeiter nach Angaben des MOL fünf bis acht Tage unbezahlten Urlaub pro Monat nehmen.
Taiwans MediaTek, Verizon und Ericsson treiben kostengünstiges 5G-Geräte-Ökosystem mit geringem Stromverbrauch voran
Der taiwanische fabriklose Chiphersteller MediaTek hat zusammen mit Verizon und Ericsson erfolgreich Daten- und Sprachübertragungen (VoNR) über das 5G-Netz von Verizon unter Verwendung der neuen RedCap-Software von Ericsson und der RedCap-Testplattform von MediaTek durchgeführt. Verizon erklärte am 24.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=8595</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Oct 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Nach Angaben des taiwanischen Arbeitsministeriums (MOL) entfallen mehr als 80 Prozent der beurlaubten Arbeitnehmer auf die exportorientierte verarbeitende Industrie des Landes, da sich die weltweite Nachfrage weiter abschwächt.
Die vom MOL zusammengestellten Daten zeigten, dass die Zahl der beurlaubten Arbeiter in formalen unbezahlten Urlaubsprogrammen im verarbeitenden Sektor am 31. August 10.337 betrug, 254 mehr als am 23. August (10.083), was 83,44 Prozent der 12.388 Arbeiter im Lande ausmacht, die unbezahlten Urlaub haben.
Während der Woche stieg die Zahl der Arbeitgeber im verarbeitenden Gewerbe, die Urlaubsprogramme einführten, von 289 auf 295, wie die Daten zeigten.
Die Gesamtzahl der Arbeitnehmer, die sich am 31. August in Taiwan in unbezahltem Urlaub befanden, erreichte nach Angaben des MOL den höchsten Stand seit Ende 2020, d.h. 283 mehr als in der Vorwoche.
Die Gesamtzahl der Arbeitgeber in Taiwan, die unbezahlte Urlaubsprogramme nutzen, stieg gegenüber der Vorwoche um fünf auf 674 am 31. August, sagte das MOL.
Wang Chin-jung (王金蓉), stellvertretender Leiter der Abteilung für Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung im Arbeitsministerium, erklärte gegenüber CNA, dass eines der beiden Produktionsunternehmen, die Urlaubspläne ankündigten, ein Zulieferer von Elektronikkomponenten war. Nach einem Auftragsrückgang hat das Unternehmen rund 70 Beschäftigte für zwei Tage im Monat beurlaubt, wobei das Programm drei Monate lang fortgesetzt werden soll.
Das andere Unternehmen, das ebenfalls einen Auftragsrückgang zu verzeichnen hat, ist in der chemischen Industrie tätig. Es hat etwa 100 Mitarbeiter für zwei bis 12 Tage im Monat in unbezahlten Urlaub geschickt, wobei das Programm drei Monate dauern soll, so Wang.
Wang fügte hinzu, dass der Auftragsrückgang der Hauptgrund für die Einführung von Entlassungsprogrammen durch die Hersteller sei - vor dem Hintergrund des weltweiten wirtschaftlichen Abschwungs - und dass die MOL den lokalen Arbeitsmarkt weiterhin beobachten werde.
Der Metall- und Elektromaschinensektor meldete, dass er 6.091 Beschäftigte in den Urlaub geschickt hat, die höchste Zahl unter den vier Hauptsparten des verarbeitenden Gewerbes. Es folgten die Informations- und Elektronikbranche (2.381), die Chemiebranche (1.234) und die Leichtindustrie (631), wie die MOL-Daten zeigen.
Mehrere Segmente des inländischen Dienstleistungssektors meldeten nur geringe Schwankungen bei der Zahl der beurlaubten Arbeitnehmer, was nach Angaben des MOL darauf hindeutet, dass die Inlandsnachfrage in der Zeit nach COVID-19 stabil geblieben ist.
In derselben Woche sank die Zahl der beurlaubten Beschäftigten im Einzel- und Großhandel von 1.071 auf 1.062 und im Beherbergungs- und Nahrungsmittel-/Getränkesektor von 126 auf 125, während der Dienstleistungssektor, zu dem auch Reisebüros gehören, 549 beurlaubte Beschäftigte meldete, gegenüber 539 in der Vorwoche, wie aus den Daten des MOL hervorgeht.
Das MOL aktualisiert seine Daten über die beurlaubten Arbeitnehmer jeweils am 1., 8., 16. und 24. eines jeden Monats und meldet die Zahl der Beschäftigten, die von den beim Ministerium registrierten Unternehmen beurlaubt wurden. Bei den meisten Unternehmen, die Urlaubsprogramme durchführen, handelt es sich um kleine Unternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen. Unbezahlte Urlaubsprogramme dauern in der Regel weniger als drei Monate, wobei die Mitarbeiter nach Angaben des MOL fünf bis acht Tage unbezahlten Urlaub pro Monat nehmen.
Taiwans MediaTek, Verizon und Ericsson treiben kostengünstiges 5G-Geräte-Ökosystem mit geringem Stromverbrauch voran
Der taiwanische fabriklose Chiphersteller MediaTek hat zusammen mit Verizon und Ericsson erfolgreich Daten- und Sprachübertragungen (VoNR) über das 5G-Netz von Verizon unter Verwendung der neuen RedCap-Software von Ericsson und der RedCap-Testplattform von MediaTek durchgeführt. Verizon erklärte am 24.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Immobilientransaktionen in 6 Großstädten gestiegen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18343</link>
      <description><![CDATA[Anstieg der Immobilientransaktionen in 6 Großstädten aufgrund höherer Verkäufe bestehender Häuser
Die Transaktionen von Wohn- und Gewerbeimmobilien in den sechs größten Städten Taiwans sind im August weiter angestiegen, da sich die Käufer laut Marktanalysten auf bestehende Häuser stürzten.
Nach den von den sechs Kommunalverwaltungen veröffentlichten Statistiken wurden in den Städten Taipeh, Neu-Taipeh und Taoyuan im Norden, Taichung in Zentral-Taiwan sowie Tainan und Kaohsiung im Süden insgesamt 20.202 Wohnungen, Büros und Geschäfte verkauft, 1,6 Prozent mehr als im Vormonat und 5,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Es war das erste Mal seit sechs Monaten, dass die Zahl der Wohnungsbautransaktionen sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich gestiegen ist, und der August war auch der zweite Monat in Folge, in dem ein Anstieg gegenüber dem Vormonat zu verzeichnen war.
Wie Vertreter des Immobilienmaklers Taiwan Realty Enterprise sagten, zeige der Anstieg der Wohnungsverkäufe, dass viele Hauskäufer auf den Gebrauchtwohnungsmarkt auswichen, um die jüngsten Maßnahmen der Regierung zu umgehen, die insbesondere auf den Markt für bereits verkaufte Wohnungen abzielen.
Die am 1. Juli in Kraft getretenen Änderungen des Gesetzes über den Ausgleich von Landrechten zielen darauf ab, die Spekulation auf dem Wohnungsmarkt einzudämmen, indem die Übertragung oder der Weiterverkauf von Kaufaufträgen für bereits verkaufte und neu gebaute Häuser unter Auflagen verboten wird.
Hausflipper auf dem Vorverkaufsmarkt werden seit langem als die größten Spekulanten angesehen, die versuchen, rechtliche Schlupflöcher auf dem lokalen Immobilienmarkt auszunutzen und die Immobilienpreise auf ein Niveau zu treiben, das sich nur wenige der jungen Generation leisten können.
Außerdem, so Chang, wurden im August in Taichung und Tainan vermehrt Häuser von Bauträgern an Käufer geliefert, was die Transaktionen in den sechs Städten insgesamt weiter ankurbelte.
Im August stiegen die Transaktionen in Tainan im Vergleich zum Vormonat um fast 37 Prozent auf 2.510 Einheiten, und auch im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Zahlen deutlich um gut 24 Prozent, wodurch die Stadt das höchste Umsatzwachstum unter den sechs Gemeinden verzeichnete.
In Taichung wurden im August 4.095 Wohnungen verkauft, 5,5 Prozent mehr als im Vormonat und 1,7 Prozent mehr als vor einem Jahr.
In Taipeh, dem am stärksten beobachteten Immobilienmarkt Taiwans, gingen die Wohnungsverkäufe im August gegenüber dem Vormonat um 5,9 Prozent und gegenüber dem Vorjahr um 4,5 Prozent auf 2.135 Einheiten zurück.
In New Taipei, der bevölkerungsreichsten Stadt Taiwans, wurden im August 4.774 Wohnungen verkauft, gut 2,4 Prozent weniger als im Vormonat, aber fast 7 Prozent mehr als im Vorjahr. In Taoyuan wurden 3.632 Wohnungen verkauft, knapp 6 Prozent weniger als im Vormonat, aber gut 4 Prozent mehr als im Vorjahr.
In Kaohsiung, der größten Stadt im Süden Taiwans, wurden 3.056 Wohnungen verkauft, fast 3 Prozent weniger als im Vormonat, aber 4,5 Prozent mehr als vor einem Jahr.
In den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden in Taiwan 147.082 Wohnungen verkauft, etwa 13 Prozent weniger als im Vorjahr.
Vertreter des Immobilienmaklers Sinyi Realty Inc. erklärten, dass die jüngsten Transaktionsdaten darauf hindeuten, dass der taiwanische Wohnungsmarkt die Talsohle durchschritten hat, da die Käufer von Eigenheimen auf den Markt drängen.
Es wird erwartet, dass im Jahr 2023 in ganz Taiwan mehr als 285.000 Wohnungen verkauft werden, verglichen mit 318.101 Wohnungen im Jahr 2022, so Tseng.
Taiwans Arbeitsfonds erzielten im Juli Erträge in Höhe von 154 Mrd. NTD
Die vom nationalen Büro für Arbeitsfonds verwalteten Fonds verzeichneten im Juli Renditen von mehr als 154 Mrd. NTD (4,84 Mrd. USD), wie aus den am Freitag vom Büro veröffentlichten Statistiken hervorgeht. Diese kräftigen Zuwächse wurden von Marktanalysten auf die starke Performance des lokalen Aktienmarktes zurückgeführt.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18343</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Die Transaktionen von Wohn- und Gewerbeimmobilien in den sechs größten Städten Taiwans sind im August weiter angestiegen, da sich die Käufer laut Marktanalysten auf bestehende Häuser stürzten.
Nach den von den sechs Kommunalverwaltungen veröffentlichten Statistiken wurden in den Städten Taipeh, Neu-Taipeh und Taoyuan im Norden, Taichung in Zentral-Taiwan sowie Tainan und Kaohsiung im Süden insgesamt 20.202 Wohnungen, Büros und Geschäfte verkauft, 1,6 Prozent mehr als im Vormonat und 5,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Es war das erste Mal seit sechs Monaten, dass die Zahl der Wohnungsbautransaktionen sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich gestiegen ist, und der August war auch der zweite Monat in Folge, in dem ein Anstieg gegenüber dem Vormonat zu verzeichnen war.
Wie Vertreter des Immobilienmaklers Taiwan Realty Enterprise sagten, zeige der Anstieg der Wohnungsverkäufe, dass viele Hauskäufer auf den Gebrauchtwohnungsmarkt auswichen, um die jüngsten Maßnahmen der Regierung zu umgehen, die insbesondere auf den Markt für bereits verkaufte Wohnungen abzielen.
Die am 1. Juli in Kraft getretenen Änderungen des Gesetzes über den Ausgleich von Landrechten zielen darauf ab, die Spekulation auf dem Wohnungsmarkt einzudämmen, indem die Übertragung oder der Weiterverkauf von Kaufaufträgen für bereits verkaufte und neu gebaute Häuser unter Auflagen verboten wird.
Hausflipper auf dem Vorverkaufsmarkt werden seit langem als die größten Spekulanten angesehen, die versuchen, rechtliche Schlupflöcher auf dem lokalen Immobilienmarkt auszunutzen und die Immobilienpreise auf ein Niveau zu treiben, das sich nur wenige der jungen Generation leisten können.
Außerdem, so Chang, wurden im August in Taichung und Tainan vermehrt Häuser von Bauträgern an Käufer geliefert, was die Transaktionen in den sechs Städten insgesamt weiter ankurbelte.
Im August stiegen die Transaktionen in Tainan im Vergleich zum Vormonat um fast 37 Prozent auf 2.510 Einheiten, und auch im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Zahlen deutlich um gut 24 Prozent, wodurch die Stadt das höchste Umsatzwachstum unter den sechs Gemeinden verzeichnete.
In Taichung wurden im August 4.095 Wohnungen verkauft, 5,5 Prozent mehr als im Vormonat und 1,7 Prozent mehr als vor einem Jahr.
In Taipeh, dem am stärksten beobachteten Immobilienmarkt Taiwans, gingen die Wohnungsverkäufe im August gegenüber dem Vormonat um 5,9 Prozent und gegenüber dem Vorjahr um 4,5 Prozent auf 2.135 Einheiten zurück.
In New Taipei, der bevölkerungsreichsten Stadt Taiwans, wurden im August 4.774 Wohnungen verkauft, gut 2,4 Prozent weniger als im Vormonat, aber fast 7 Prozent mehr als im Vorjahr. In Taoyuan wurden 3.632 Wohnungen verkauft, knapp 6 Prozent weniger als im Vormonat, aber gut 4 Prozent mehr als im Vorjahr.
In Kaohsiung, der größten Stadt im Süden Taiwans, wurden 3.056 Wohnungen verkauft, fast 3 Prozent weniger als im Vormonat, aber 4,5 Prozent mehr als vor einem Jahr.
In den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden in Taiwan 147.082 Wohnungen verkauft, etwa 13 Prozent weniger als im Vorjahr.
Vertreter des Immobilienmaklers Sinyi Realty Inc. erklärten, dass die jüngsten Transaktionsdaten darauf hindeuten, dass der taiwanische Wohnungsmarkt die Talsohle durchschritten hat, da die Käufer von Eigenheimen auf den Markt drängen.
Es wird erwartet, dass im Jahr 2023 in ganz Taiwan mehr als 285.000 Wohnungen verkauft werden, verglichen mit 318.101 Wohnungen im Jahr 2022, so Tseng.
Taiwans Arbeitsfonds erzielten im Juli Erträge in Höhe von 154 Mrd. NTD
Die vom nationalen Büro für Arbeitsfonds verwalteten Fonds verzeichneten im Juli Renditen von mehr als 154 Mrd. NTD (4,84 Mrd. USD), wie aus den am Freitag vom Büro veröffentlichten Statistiken hervorgeht. Diese kräftigen Zuwächse wurden von Marktanalysten auf die starke Performance des lokalen Aktienmarktes zurückgeführt.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Größte EU-Halbleiter-Delegation in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17067</link>
      <description><![CDATA[Das "EU-Taiwan Investment Partnership Forum on Semiconductor Clusters" war am vergangenen Donnerstag Gastgeber für die bisher größte Delegation von Vertretern der EU-Halbleiterindustrie.
Vertreter aus neun europäischen Halbleiterclustern" präsentierten ihre Argumente dafür, warum sich Partnerschaften und Investitionen aus Taiwan in ihrem jeweiligen Cluster lohnten, so das European Economic and Trade Office (Europäisches Wirtschafts- und Handelsbüro/EETO) in Taipei.
Die Vertreter, die die einzigartigen industriellen Ökosysteme und Investitionsmöglichkeiten ihrer jeweiligen Halbleiter-Cluster vorstellten, kamen aus Belgien, Polen, Italien, Finnland, Deutschland, Frankreich und der Tschechischen Republik.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17067</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Umweltministerium soll Fahrplan zur Reduzierung von Plastik entwickeln und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32565</link>
      <description><![CDATA[Umweltministerium soll Fahrplan zur Reduzierung von Plastik entwickeln
Eine Koalition von Umweltgruppen forderte das neue "Umweltministerium" in einer gemeinsamen Erklärung auf, einen Fahrplan für die Reduzierung von Plastik zu erstellen. Außerdem solle das neue Umweltministerium versichern, dass es sein Versprechen einhalten werde, die Verwendung von Einwegplastikartikeln zu verbieten. Die ehemalige Umweltschutzbehörde (EPA), die kürzlich zu einem "Umweltministerium" aufgewertet wurde, erntete internationales Lob, als sie sich 2018 verpflichtete, die Verwendung von Plastiktüten, -bechern, -strohhalmen und -geschirr bis 2030 zu verbieten, heißt es in der Erklärung. Doch obwohl weniger als sieben Jahre bis 2030 verbleiben, habe die EPA keine Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels vorgeschlagen, hieß es. Taiwans Hausmüll habe in den letzten zwei Jahren die 10-Millionen-Tonnen-Marke überschritten, und zusammen mit dem Industriemüll produziert das Land jährlich mehr als 30 Millionen Tonnen Abfall. Dies habe zum Bau neuer Verbrennungsanlagen in Taitung, Tainan und Changhua sowie zur illegalen Deponierung von Industrieabfällen geführt, hieß es. Die Gruppen forderten das Ministerium auf, den Abfall an der Quelle zu bekämpfen und eine Obergrenze für die jährlich produzierte Abfallmenge festzulegen. Damit solle verhindert werden, dass sich die Kommunalverwaltungen darüber streiten, ob sie den in anderen Städten oder Landkreisen produzierten Abfall aufnehmen müssen, deren Verbrennungsanlagen überlastet sind. Die Erklärung wurde von der Taiwan Environmental Information Association, dem Taiwan Watch Institute, The Society of Wilderness und Greenpeace unterzeichnet. Das Umweltministerium antwortete in einer Pressemitteilung, dass sich das Ministerium bei der Festlegung von Taiwans Plastikreduktionszielen auf ein geplantes Abkommen der Vereinten Nationen zur Beendigung der Plastikverschmutzung beziehen werde, das im nächsten Jahr verabschiedet werden solle. Ein Entwurf für ein "Gesetz zur Verbesserung des Recyclings" werde ein Preissystem vorsehen, bei dem die Nutzer von Kunststoffen je nach Menge und Art der verwendeten Kunststoffe zur Kasse gebeten würden, so das Ministerium. Im Rahmen des Gesetzes werden Beschränkungen festgelegt, um die Verwendung bestimmter Kunststoffarten einzuschränken oder zu verbieten, und es werden ortsspezifische Reduktionsziele eingeführt, hieß es.
Taiwan kehrt im 2. Quartal dank starker Inlandsnachfrage auf den Wachstumspfad zurück, doch die Exporte bleiben schwach
Taiwans exportabhängige Wirtschaft kehrte im zweiten Quartal dank des robusten Inlandsverbrauchs auf den Wachstumspfad zurück. Die Exporte bleiben dagegen aufgrund der nachlassenden Nachfrage nach den Technologieprodukten des Landes weiterhin schwach. Grund ist die schwache weltweite Nachfrage nach diesen Produkten.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs im Zeitraum April-Juni um vorläufige 1,45% gegenüber dem Vorjahr, teilte die Statistikbehörde am Freitag mit und übertraf damit die in einer Reuters-Umfrage prognostizierten 0,8% Wachstum. Analysten führten die Erholung von einer technischen Rezession auf einen wirtschaftlichen Aufschwung im Inland zurück, während Faktoren außerhalb Taiwans die Aussichten der Insel weiterhin gefährden.
Taiwans Exporte fielen im Juni stärker als erwartet und verzeichneten den stärksten Einbruch seit fast 14 Jahren. Die Regierung geht davon aus, dass eine Rückkehr zum Wachstum nicht vor November erfolgen wird.
Inflation bleibt im Juli den 2. Monat in Folge unter der 2%-Grenze
Taiwans Verbraucherpreisindex (CPI) verzeichnete im Juli einen Zuwachs von 1,88 Prozent gegenüber dem Vorjahr und blieb damit den zweiten Monat unter dem Inflationsziel der Zentralbank von 2 Prozent, teilte Taiwans Statistikamt mit.
Der Importpreisindex fiel im Juli um 7,25 Prozent gegenüber dem Vorjahr in Taiwan-Dollar und um 11,20 Prozent in US-Dollar,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32565</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Eine Koalition von Umweltgruppen forderte das neue "Umweltministerium" in einer gemeinsamen Erklärung auf, einen Fahrplan für die Reduzierung von Plastik zu erstellen. Außerdem solle das neue Umweltministerium versichern, dass es sein Versprechen einhalten werde, die Verwendung von Einwegplastikartikeln zu verbieten. Die ehemalige Umweltschutzbehörde (EPA), die kürzlich zu einem "Umweltministerium" aufgewertet wurde, erntete internationales Lob, als sie sich 2018 verpflichtete, die Verwendung von Plastiktüten, -bechern, -strohhalmen und -geschirr bis 2030 zu verbieten, heißt es in der Erklärung. Doch obwohl weniger als sieben Jahre bis 2030 verbleiben, habe die EPA keine Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels vorgeschlagen, hieß es. Taiwans Hausmüll habe in den letzten zwei Jahren die 10-Millionen-Tonnen-Marke überschritten, und zusammen mit dem Industriemüll produziert das Land jährlich mehr als 30 Millionen Tonnen Abfall. Dies habe zum Bau neuer Verbrennungsanlagen in Taitung, Tainan und Changhua sowie zur illegalen Deponierung von Industrieabfällen geführt, hieß es. Die Gruppen forderten das Ministerium auf, den Abfall an der Quelle zu bekämpfen und eine Obergrenze für die jährlich produzierte Abfallmenge festzulegen. Damit solle verhindert werden, dass sich die Kommunalverwaltungen darüber streiten, ob sie den in anderen Städten oder Landkreisen produzierten Abfall aufnehmen müssen, deren Verbrennungsanlagen überlastet sind. Die Erklärung wurde von der Taiwan Environmental Information Association, dem Taiwan Watch Institute, The Society of Wilderness und Greenpeace unterzeichnet. Das Umweltministerium antwortete in einer Pressemitteilung, dass sich das Ministerium bei der Festlegung von Taiwans Plastikreduktionszielen auf ein geplantes Abkommen der Vereinten Nationen zur Beendigung der Plastikverschmutzung beziehen werde, das im nächsten Jahr verabschiedet werden solle. Ein Entwurf für ein "Gesetz zur Verbesserung des Recyclings" werde ein Preissystem vorsehen, bei dem die Nutzer von Kunststoffen je nach Menge und Art der verwendeten Kunststoffe zur Kasse gebeten würden, so das Ministerium. Im Rahmen des Gesetzes werden Beschränkungen festgelegt, um die Verwendung bestimmter Kunststoffarten einzuschränken oder zu verbieten, und es werden ortsspezifische Reduktionsziele eingeführt, hieß es.
Taiwan kehrt im 2. Quartal dank starker Inlandsnachfrage auf den Wachstumspfad zurück, doch die Exporte bleiben schwach
Taiwans exportabhängige Wirtschaft kehrte im zweiten Quartal dank des robusten Inlandsverbrauchs auf den Wachstumspfad zurück. Die Exporte bleiben dagegen aufgrund der nachlassenden Nachfrage nach den Technologieprodukten des Landes weiterhin schwach. Grund ist die schwache weltweite Nachfrage nach diesen Produkten.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs im Zeitraum April-Juni um vorläufige 1,45% gegenüber dem Vorjahr, teilte die Statistikbehörde am Freitag mit und übertraf damit die in einer Reuters-Umfrage prognostizierten 0,8% Wachstum. Analysten führten die Erholung von einer technischen Rezession auf einen wirtschaftlichen Aufschwung im Inland zurück, während Faktoren außerhalb Taiwans die Aussichten der Insel weiterhin gefährden.
Taiwans Exporte fielen im Juni stärker als erwartet und verzeichneten den stärksten Einbruch seit fast 14 Jahren. Die Regierung geht davon aus, dass eine Rückkehr zum Wachstum nicht vor November erfolgen wird.
Inflation bleibt im Juli den 2. Monat in Folge unter der 2%-Grenze
Taiwans Verbraucherpreisindex (CPI) verzeichnete im Juli einen Zuwachs von 1,88 Prozent gegenüber dem Vorjahr und blieb damit den zweiten Monat unter dem Inflationsziel der Zentralbank von 2 Prozent, teilte Taiwans Statistikamt mit.
Der Importpreisindex fiel im Juli um 7,25 Prozent gegenüber dem Vorjahr in Taiwan-Dollar und um 11,20 Prozent in US-Dollar,....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Covestros Großeltern-Enkelkind-Wissenschaftscamp]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12163</link>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag (27. August), war Großelterntag in Taiwan. Ein guter Grund, die Hauptveranstaltung des „Covestro-Großeltern-Enkelkind-Wissenschaftscamps" 2023 an diesem Wochenende durchzuführen.
Mit dem „Covestro-Großeltern-Enkelkind-Wissenschaftscamp" will das Chemieunternehmen Covestro Taiwan Großeltern und Enkelkindern die Gelegenheit geben, gemeinsam die Welt der Wissenschaft zu erleben, indem sie gemeinsam naturwissenschaftliche Experimente durchführen.
Das „Covestro-Großeltern-Enkelkind-Wissenschaftscamp" ist heute das Thema in den Businessnews.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12163</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 18:00:00 +0800</pubDate>
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Mit dem „Covestro-Großeltern-Enkelkind-Wissenschaftscamp" will das Chemieunternehmen Covestro Taiwan Großeltern und Enkelkindern die Gelegenheit geben, gemeinsam die Welt der Wissenschaft zu erleben, indem sie gemeinsam naturwissenschaftliche Experimente durchführen.
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      <title><![CDATA[AUO schließt 2 Werke in Tainan, 200 Beschäftigte betroffen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10125</link>
      <description><![CDATA[AUO schließt 2 Werke in Tainan, 200 Beschäftigte betroffen
AUO Corp., ein führender Hersteller von Flachbildschirmen in Taiwan, hat zwei Werke im Tainan Technology Industrial Park im Süden Taiwans geschlossen. Davon betroffen sind etwa 200 Beschäftigte. Die überraschende Ankündigung von AUO Anfang August stand im Gegensatz zu den Prognosen, die noch auf der Investorenkonferenz Ende Juli gegeben wurden. Damals wurde noch ein Umsatzwachstum für den Zeitraum Juli-September erwartet. Der Hersteller von Flachbildschirmen erklärte, die beiden Werke hätten Bildschirme für Monitore, Notebooks und Fernsehgeräte hergestellt.
Aufgrund einer schwächeren Nachfrage und einer Verringerung der Lieferungen aus den Fabriken habe man die Entscheidung gefällt, die Werke zu schließen. AUO fügte hinzu, dass die Änderungen darauf abzielten, die Produktionslinien zu optimieren und dem Unternehmen mehr Flexibilität in seinem Betrieb zu geben. AUO erklärte, dass das Unternehmen im Zeitraum von März bis Juli eine Kampagne gestartet habe, um den betroffenen Mitarbeitern zu helfen, eine Stelle in anderen Werken zu finden.
AUO erklärte, dass es mit Mitarbeitern, die nicht bereit sind, in ein anderes Werk zu wechseln, Gespräche über ein attraktives Abfindungspaket geführt hat. Das Büro für Arbeitsangelegenheiten in Tainan teilte daraufhin mit, dass eine Untersuchung ergeben habe, dass etwa 200 AUO-Beschäftigte von den Schließungen betroffen seien und dass der Flachbildschirmhersteller mit 98 von ihnen eine Vereinbarung über Abfindungszahlungen getroffen habe. Im zweiten Quartal dieses Jahres verzeichnete AUO einen Nettoverlust von 4,81 Mrd. NT$ (152 Mio. US$), das war allerdings niedriger als der Nettoverlust von 10,91 Mrd. NT$ im ersten Quartal. Nach Angaben des Unternehmens spiegeln die geringeren Verluste eine Erholung der Nachfrage wider.
TSMC bleibt im ersten Halbjahr Spitzenreiter bei der Anmeldung von Erfindungspatenten in Taiwan
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips, in der ersten Hälfte dieses Jahres den Titel der Nr. 1 unter den taiwanischen Patentanmeldern behalten. TSMC führte nicht nur die Liste der taiwanischen Unternehmen an, sondern lag in den sechs Monaten auch vor allen ausländischen Anmeldern, so das Amt. Aus den vom Amt zusammengestellten Daten geht hervor, dass TSMC 1.171 Erfindungspatente anmeldete, 1 Prozent mehr als im Vorjahr, womit der Chiphersteller im siebten Jahr in Folge der größte Anmelder von Erfindungspatenten in Taiwan ist. Unter den ausländischen Unternehmen war der südkoreanische Tech-Gigant Samsung Electronics Co. der größte Anmelder von Erfindungspatenten, nachdem er in der ersten Jahreshälfte 430 Anmeldungen eingereicht hatte, was einem Anstieg von 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wie die Daten zeigten.
Nach taiwanischem Recht werden Patente in drei Gruppen eingeteilt - Erfindung, Gebrauchsmuster und Design - und Erfindungspatente gelten als die wichtigsten für die Entwicklung neuer Technologien. Das Büro sagte, dass die Entwicklung der künstlichen Intelligenz zu einem Anstieg der Hochleistungscomputeranwendungen geführt hat, was die Nachfrage nach den High-End-Prozessen von TSMC in die Höhe getrieben hat und das Unternehmen dazu veranlasst hat, mehr Erfindungspatente zu beantragen. Nach TSMC belegte der Smartphone-IC-Entwickler MediaTek Inc. den zweiten Platz, nachdem er in den sechs Monaten 321 Erfindungspatente angemeldet hatte - der höchste Stand für das Unternehmen und ein Anstieg von 114 Prozent im Vergleich zum Vorjahr -, gefolgt vom Flachbildschirmhersteller AUO Corp. (228, plus 3 Prozent), dem DRAM-Chiphersteller Nanya Technology Corp. (219, minus 12 Prozent) und dem Flachbildschirmhersteller Innolux Corp. (181, plus 1 Prozent). Die Top 10 der lokalen Patentanmeldungsfirmen wurden abgerundet durch den Entwickler von ICs für Kommunikationsnetzwerke Realtek Semiconductor Corp.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10125</guid>
      <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>AUO schließt 2 Werke in Tainan, 200 Beschäftigte betroffen und andere BizNews</itunes:title>
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AUO Corp., ein führender Hersteller von Flachbildschirmen in Taiwan, hat zwei Werke im Tainan Technology Industrial Park im Süden Taiwans geschlossen. Davon betroffen sind etwa 200 Beschäftigte. Die überraschende Ankündigung von AUO Anfang August stand im Gegensatz zu den Prognosen, die noch auf der Investorenkonferenz Ende Juli gegeben wurden. Damals wurde noch ein Umsatzwachstum für den Zeitraum Juli-September erwartet. Der Hersteller von Flachbildschirmen erklärte, die beiden Werke hätten Bildschirme für Monitore, Notebooks und Fernsehgeräte hergestellt.
Aufgrund einer schwächeren Nachfrage und einer Verringerung der Lieferungen aus den Fabriken habe man die Entscheidung gefällt, die Werke zu schließen. AUO fügte hinzu, dass die Änderungen darauf abzielten, die Produktionslinien zu optimieren und dem Unternehmen mehr Flexibilität in seinem Betrieb zu geben. AUO erklärte, dass das Unternehmen im Zeitraum von März bis Juli eine Kampagne gestartet habe, um den betroffenen Mitarbeitern zu helfen, eine Stelle in anderen Werken zu finden.
AUO erklärte, dass es mit Mitarbeitern, die nicht bereit sind, in ein anderes Werk zu wechseln, Gespräche über ein attraktives Abfindungspaket geführt hat. Das Büro für Arbeitsangelegenheiten in Tainan teilte daraufhin mit, dass eine Untersuchung ergeben habe, dass etwa 200 AUO-Beschäftigte von den Schließungen betroffen seien und dass der Flachbildschirmhersteller mit 98 von ihnen eine Vereinbarung über Abfindungszahlungen getroffen habe. Im zweiten Quartal dieses Jahres verzeichnete AUO einen Nettoverlust von 4,81 Mrd. NT$ (152 Mio. US$), das war allerdings niedriger als der Nettoverlust von 10,91 Mrd. NT$ im ersten Quartal. Nach Angaben des Unternehmens spiegeln die geringeren Verluste eine Erholung der Nachfrage wider.
TSMC bleibt im ersten Halbjahr Spitzenreiter bei der Anmeldung von Erfindungspatenten in Taiwan
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips, in der ersten Hälfte dieses Jahres den Titel der Nr. 1 unter den taiwanischen Patentanmeldern behalten. TSMC führte nicht nur die Liste der taiwanischen Unternehmen an, sondern lag in den sechs Monaten auch vor allen ausländischen Anmeldern, so das Amt. Aus den vom Amt zusammengestellten Daten geht hervor, dass TSMC 1.171 Erfindungspatente anmeldete, 1 Prozent mehr als im Vorjahr, womit der Chiphersteller im siebten Jahr in Folge der größte Anmelder von Erfindungspatenten in Taiwan ist. Unter den ausländischen Unternehmen war der südkoreanische Tech-Gigant Samsung Electronics Co. der größte Anmelder von Erfindungspatenten, nachdem er in der ersten Jahreshälfte 430 Anmeldungen eingereicht hatte, was einem Anstieg von 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wie die Daten zeigten.
Nach taiwanischem Recht werden Patente in drei Gruppen eingeteilt - Erfindung, Gebrauchsmuster und Design - und Erfindungspatente gelten als die wichtigsten für die Entwicklung neuer Technologien. Das Büro sagte, dass die Entwicklung der künstlichen Intelligenz zu einem Anstieg der Hochleistungscomputeranwendungen geführt hat, was die Nachfrage nach den High-End-Prozessen von TSMC in die Höhe getrieben hat und das Unternehmen dazu veranlasst hat, mehr Erfindungspatente zu beantragen. Nach TSMC belegte der Smartphone-IC-Entwickler MediaTek Inc. den zweiten Platz, nachdem er in den sechs Monaten 321 Erfindungspatente angemeldet hatte - der höchste Stand für das Unternehmen und ein Anstieg von 114 Prozent im Vergleich zum Vorjahr -, gefolgt vom Flachbildschirmhersteller AUO Corp. (228, plus 3 Prozent), dem DRAM-Chiphersteller Nanya Technology Corp. (219, minus 12 Prozent) und dem Flachbildschirmhersteller Innolux Corp. (181, plus 1 Prozent). Die Top 10 der lokalen Patentanmeldungsfirmen wurden abgerundet durch den Entwickler von ICs für Kommunikationsnetzwerke Realtek Semiconductor Corp.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Verbrauchervertrauen verbessert sich 3. Monat in Folge und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32846</link>
      <description><![CDATA[Verbrauchervertrauen verbessert sich im 3. Monat in Folge
Das Verbrauchervertrauen in Taiwan hat sich im Juli den dritten Monat in Folge verbessert, da ein boomender Aktienmarkt die Stimmung anhob, während sich die wirtschaftlichen Fundamentaldaten im Bereich der Exportschwäche kaum verändert haben, so die National Central University (NCU).
Unter Berufung auf ihre jüngste Umfrage, die vom 17. bis 20. Juli durchgeführt wurde, teilte die NCU mit, dass der Index des Verbrauchervertrauens (CCI) im Juli gegenüber dem Vormonat um 1,73 Punkte auf 68,39 gestiegen sei und damit den höchsten Stand seit April 2022 erreicht habe, als der CCI bei 71,77 lag.
Der CCI misst das Vertrauen der Menschen in die Beschäftigungsaussichten, die Familienfinanzen, die Verbraucherpreise, das lokale Wirtschaftsklima, den Aktienmarkt und die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten sechs Monaten langlebige Güter zu kaufen.
TSMC genehmigt Joint Venture zum Bau eines Werks in Dresden
Das Board of Directors von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) hat am Dienstag die Investition von bis zu 3,499 Milliarden Euro (3,834 Milliarden US-Dollar) im Rahmen eines Joint Ventures zum Bau einer Halbleiterfabrik in Dresden, Deutschland, genehmigt.
Das Projekt mit dem Namen European Semiconductor Manufacturing Co. wird zu 70 Prozent im Besitz von TSMC sein, während die Investitionspartner Bosch, Infineon Technologies und NXP Semiconductors jeweils einen Anteil von 10 Prozent halten werden, so TSMC in einer Erklärung auf seiner Website.
Schon vor der Vorstandssitzung am Dienstag berichteten deutsche Medien, dass TSMC 5 Milliarden Euro von der deutschen Regierung für den Bau des Werks erhalten würde, das sich auf die Produktion von Industrie- und Automobilchips konzentrieren wird.
In seiner Erklärung vom Dienstag sagte TSMC lediglich, dass es davon ausgeht, dass die Gesamtinvestitionen in das Projekt 10 Milliarden Euro übersteigen werden, bestehend aus einer Eigenkapitalzufuhr, einer Fremdfinanzierung und einer "starken" Unterstützung durch die Europäische Union und die deutsche Regierung.
Das geplante Werk in Dresden wird von TSMC betrieben werden und eine monatliche Produktionskapazität von 40.000 300 mm (12-Zoll) Wafern haben, die auf der 28/22 Nanometer planaren CMOS- und 16/12 nm FinFET-Prozesstechnologie des Unternehmens hergestellt werden.
TSMC beabsichtigt, in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 mit dem Bau der Anlage zu beginnen und die Produktion bis Ende 2027 aufzunehmen, heißt es in der Erklärung.
MediaTek rechnet mit Umsatzwachstum
MediaTek Inc., der weltweit größte Anbieter von Smartphone-Chips, rechnete gestern mit einem unterdurchschnittlichen Umsatzwachstum, nachdem das Unternehmen im vergangenen Quartal einen 55-prozentigen Einbruch des Nettogewinns gemeldet hatte, der auf einen langwierigen Bestandskorrekturzyklus und eine schleppende Smartphone-Nachfrage vor allem in China zurückzuführen ist.
Der Nettogewinn fiel im letzten Quartal auf 16,02 Milliarden NTD (510,35 Millionen USD), verglichen mit 35,44 Milliarden NTD im zweiten Quartal des Vorjahres. Das Ergebnis des letzten Quartals war das schlechteste seit etwa 10 Quartalen. Auf Quartalsbasis sank der Nettogewinn um 5,2 Prozent gegenüber 16,89 Milliarden NTD im ersten Quartal. Der Gewinn pro Aktie fiel im letzten Quartal auf 10,07 NTD, verglichen mit 22,39 NTD vor einem Jahr und 10,64 NTD im Vorquartal.
MediaTek erwartet, dass der Umsatz in diesem Quartal zwischen 4 und 11 Prozent im Vergleich zum Vorquartal auf 102,1 bis 108,9 Milliarden NTD steigen wird, was langsamer ist als das vierteljährliche Wachstum von 10 bis 20 Prozent in einer normalen Hochsaison. MediaTek sagte, es erwarte, dass Smartphones und Chips für Internetverbindungen und Energiemanagement die Wachstumsbereiche sein werden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32846</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Das Verbrauchervertrauen in Taiwan hat sich im Juli den dritten Monat in Folge verbessert, da ein boomender Aktienmarkt die Stimmung anhob, während sich die wirtschaftlichen Fundamentaldaten im Bereich der Exportschwäche kaum verändert haben, so die National Central University (NCU).
Unter Berufung auf ihre jüngste Umfrage, die vom 17. bis 20. Juli durchgeführt wurde, teilte die NCU mit, dass der Index des Verbrauchervertrauens (CCI) im Juli gegenüber dem Vormonat um 1,73 Punkte auf 68,39 gestiegen sei und damit den höchsten Stand seit April 2022 erreicht habe, als der CCI bei 71,77 lag.
Der CCI misst das Vertrauen der Menschen in die Beschäftigungsaussichten, die Familienfinanzen, die Verbraucherpreise, das lokale Wirtschaftsklima, den Aktienmarkt und die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten sechs Monaten langlebige Güter zu kaufen.
TSMC genehmigt Joint Venture zum Bau eines Werks in Dresden
Das Board of Directors von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) hat am Dienstag die Investition von bis zu 3,499 Milliarden Euro (3,834 Milliarden US-Dollar) im Rahmen eines Joint Ventures zum Bau einer Halbleiterfabrik in Dresden, Deutschland, genehmigt.
Das Projekt mit dem Namen European Semiconductor Manufacturing Co. wird zu 70 Prozent im Besitz von TSMC sein, während die Investitionspartner Bosch, Infineon Technologies und NXP Semiconductors jeweils einen Anteil von 10 Prozent halten werden, so TSMC in einer Erklärung auf seiner Website.
Schon vor der Vorstandssitzung am Dienstag berichteten deutsche Medien, dass TSMC 5 Milliarden Euro von der deutschen Regierung für den Bau des Werks erhalten würde, das sich auf die Produktion von Industrie- und Automobilchips konzentrieren wird.
In seiner Erklärung vom Dienstag sagte TSMC lediglich, dass es davon ausgeht, dass die Gesamtinvestitionen in das Projekt 10 Milliarden Euro übersteigen werden, bestehend aus einer Eigenkapitalzufuhr, einer Fremdfinanzierung und einer "starken" Unterstützung durch die Europäische Union und die deutsche Regierung.
Das geplante Werk in Dresden wird von TSMC betrieben werden und eine monatliche Produktionskapazität von 40.000 300 mm (12-Zoll) Wafern haben, die auf der 28/22 Nanometer planaren CMOS- und 16/12 nm FinFET-Prozesstechnologie des Unternehmens hergestellt werden.
TSMC beabsichtigt, in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 mit dem Bau der Anlage zu beginnen und die Produktion bis Ende 2027 aufzunehmen, heißt es in der Erklärung.
MediaTek rechnet mit Umsatzwachstum
MediaTek Inc., der weltweit größte Anbieter von Smartphone-Chips, rechnete gestern mit einem unterdurchschnittlichen Umsatzwachstum, nachdem das Unternehmen im vergangenen Quartal einen 55-prozentigen Einbruch des Nettogewinns gemeldet hatte, der auf einen langwierigen Bestandskorrekturzyklus und eine schleppende Smartphone-Nachfrage vor allem in China zurückzuführen ist.
Der Nettogewinn fiel im letzten Quartal auf 16,02 Milliarden NTD (510,35 Millionen USD), verglichen mit 35,44 Milliarden NTD im zweiten Quartal des Vorjahres. Das Ergebnis des letzten Quartals war das schlechteste seit etwa 10 Quartalen. Auf Quartalsbasis sank der Nettogewinn um 5,2 Prozent gegenüber 16,89 Milliarden NTD im ersten Quartal. Der Gewinn pro Aktie fiel im letzten Quartal auf 10,07 NTD, verglichen mit 22,39 NTD vor einem Jahr und 10,64 NTD im Vorquartal.
MediaTek erwartet, dass der Umsatz in diesem Quartal zwischen 4 und 11 Prozent im Vergleich zum Vorquartal auf 102,1 bis 108,9 Milliarden NTD steigen wird, was langsamer ist als das vierteljährliche Wachstum von 10 bis 20 Prozent in einer normalen Hochsaison. MediaTek sagte, es erwarte, dass Smartphones und Chips für Internetverbindungen und Energiemanagement die Wachstumsbereiche sein werden.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Deutsche Investitionen in Taiwan auf Allzeithoch]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12762</link>
      <description><![CDATA[Deutsche Investitionen in Taiwan auf einem Allzeithoch
Die genehmigten deutschen Investitionen in Taiwan haben in der ersten Jahreshälfte 2023 mit 977,1 Mio. USD einen noch nie dagewesenen Höchststand erreicht. Das berichtete das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei und berief sich dabei auf die neuesten Statistiken, die von der Investitionskommission des Wirtschaftsministeriums am 20. Juli 2023 veröffentlicht wurden. Damit war Deutschland der zweitgrößte Investor in Taiwan, nur noch hinter Singapur (2,0 Mrd. USD), aber vor anderen Großinvestoren aus den Vereinigten Staaten (610,0 Mio. USD), den Britisch-Karibischen Territorien (592,4 Mio. USD), Großbritannien (512,6 Mio. USD) und Japan (495,5 Mio. USD).
Die meisten Investitionen wurden für Infrastrukturprojekte bewilligt, insbesondere für die Strom- und Gasversorgung (889,5 Mio. USD), auf die 91 % des Gesamtbetrags entfielen. Weitere wichtige Investitionsbereiche waren den Statistiken zufolge freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen (51,7 Mio. USD), Information und Kommunikation (15,3 Mio. USD) sowie die verarbeitende Industrie (12,3 Mio. USD). Investitionen im verarbeitenden Gewerbe wurden in den Kategorien "Herstellung von elektrischen Ausrüstungen" und "Herstellung von Computern, elektronischen und optischen Erzeugnissen" genehmigt.
Quelle: Investitionskommission, Ministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten
Taiwan stellt Pläne für erneuerbare Energien vor und konzentriert sich auf drei Quellen
Taiwans aktueller Schwerpunkt bei den erneuerbaren Energien liegt auf der Entwicklung der Photovoltaik und der Offshore-Windenergie. Der Nationale Entwicklungsrat (NDC) hat 12 Schlüsselstrategien skizziert, in denen die Bedeutung zukunftsweisender Energiequellen wie geothermische Grundlast, Meeresenergie und Biomasse-Energie für den gesamten Sektor der erneuerbaren Energien hervorgehoben wird. Im Bereich der geothermischen Stromerzeugung hat sich das Land ehrgeizige Ziele für die kumulierte installierte Leistung gesetzt: 20 MW bis 2025, 56 bis 192 MW bis 2030 und 3 bis 6,2 GW bis 2050. Chun-Li Lee, der stellvertretende Generaldirektor des Energiebüros im Wirtschaftsministerium (MOEA), betonte eine politische Richtung, die Rechtsstaatlichkeit und Technologie kombiniert. Zu den konkreten Strategien dieses Ansatzes gehören die Optimierung des rechtlichen Rahmens für die Erschließung der Geothermie, die Überarbeitung des Gesetzes zur Entwicklung erneuerbarer Energien und die Festlegung von Antrags- und Prüfverfahren für die Erkundung, Erschließung und den Betrieb geothermischer Anlagen. Dennoch hängt die geothermische Stromerzeugung stark von der Erkundungstechnologie ab. Derzeit ist das staatliche Unternehmen Chinese Petroleum Corporation (CPC) der wichtigste Akteur im Bereich der geothermischen Explorationstechnologie in Taiwan. Die Chinese Petroleum Corporation arbeitet mit in- und ausländischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammen, um geothermische Erkundungen an verschiedenen Standorten, darunter Yilan und Taitung, durchzuführen. Was die Meeresenergie betrifft, so liegt das kumulative Ziel für die installierte Kapazität der Meeresenergieerzeugung bei 0,1 bis 1 MW bis 2030 und 1,3 bis 7,5 GW bis 2050. Bei der Planung der Meeresenergie wird der Schwerpunkt neben der Förderung der Beteiligung der Industrie durch politische Anreize auch auf der Ermittlung von vorteilhaften potenziellen Standorten liegen. Bei der Auswahl werden Gebiete von flach bis tief und von nah bis fern bevorzugt, während gleichzeitig Schlüsseltechnologien für eine schnelle Wartung im Meeresgebiet entwickelt werden. Die Überprüfung der Taifun- und Erdbebensicherheit zielt auf eine langfristige Stromerzeugung ab. Die östlichen Gewässer Taiwans verfügen über ein großes Potenzial für die Entwicklung der Meeresenergie.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12762</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Die meisten Investitionen wurden für Infrastrukturprojekte bewilligt, insbesondere für die Strom- und Gasversorgung (889,5 Mio. USD), auf die 91 % des Gesamtbetrags entfielen. Weitere wichtige Investitionsbereiche waren den Statistiken zufolge freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen (51,7 Mio. USD), Information und Kommunikation (15,3 Mio. USD) sowie die verarbeitende Industrie (12,3 Mio. USD). Investitionen im verarbeitenden Gewerbe wurden in den Kategorien "Herstellung von elektrischen Ausrüstungen" und "Herstellung von Computern, elektronischen und optischen Erzeugnissen" genehmigt.
Quelle: Investitionskommission, Ministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten
Taiwan stellt Pläne für erneuerbare Energien vor und konzentriert sich auf drei Quellen
Taiwans aktueller Schwerpunkt bei den erneuerbaren Energien liegt auf der Entwicklung der Photovoltaik und der Offshore-Windenergie. Der Nationale Entwicklungsrat (NDC) hat 12 Schlüsselstrategien skizziert, in denen die Bedeutung zukunftsweisender Energiequellen wie geothermische Grundlast, Meeresenergie und Biomasse-Energie für den gesamten Sektor der erneuerbaren Energien hervorgehoben wird. Im Bereich der geothermischen Stromerzeugung hat sich das Land ehrgeizige Ziele für die kumulierte installierte Leistung gesetzt: 20 MW bis 2025, 56 bis 192 MW bis 2030 und 3 bis 6,2 GW bis 2050. Chun-Li Lee, der stellvertretende Generaldirektor des Energiebüros im Wirtschaftsministerium (MOEA), betonte eine politische Richtung, die Rechtsstaatlichkeit und Technologie kombiniert. Zu den konkreten Strategien dieses Ansatzes gehören die Optimierung des rechtlichen Rahmens für die Erschließung der Geothermie, die Überarbeitung des Gesetzes zur Entwicklung erneuerbarer Energien und die Festlegung von Antrags- und Prüfverfahren für die Erkundung, Erschließung und den Betrieb geothermischer Anlagen. Dennoch hängt die geothermische Stromerzeugung stark von der Erkundungstechnologie ab. Derzeit ist das staatliche Unternehmen Chinese Petroleum Corporation (CPC) der wichtigste Akteur im Bereich der geothermischen Explorationstechnologie in Taiwan. Die Chinese Petroleum Corporation arbeitet mit in- und ausländischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammen, um geothermische Erkundungen an verschiedenen Standorten, darunter Yilan und Taitung, durchzuführen. Was die Meeresenergie betrifft, so liegt das kumulative Ziel für die installierte Kapazität der Meeresenergieerzeugung bei 0,1 bis 1 MW bis 2030 und 1,3 bis 7,5 GW bis 2050. Bei der Planung der Meeresenergie wird der Schwerpunkt neben der Förderung der Beteiligung der Industrie durch politische Anreize auch auf der Ermittlung von vorteilhaften potenziellen Standorten liegen. Bei der Auswahl werden Gebiete von flach bis tief und von nah bis fern bevorzugt, während gleichzeitig Schlüsseltechnologien für eine schnelle Wartung im Meeresgebiet entwickelt werden. Die Überprüfung der Taifun- und Erdbebensicherheit zielt auf eine langfristige Stromerzeugung ab. Die östlichen Gewässer Taiwans verfügen über ein großes Potenzial für die Entwicklung der Meeresenergie.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[TSMC bereit für andere Arbeitskulturen?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32445</link>
      <description><![CDATA[„Wenn Sie nicht bereit sind, Schichten zu übernehmen, sollten Sie nicht in der Branche arbeiten.“ Mit diesen Worten reagierte laut CNA der Chairman von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), Mark Liu (劉德音), während einer Aktionärsversammlung auf einen TSMC-kritischen Bericht des Magazins Fortune.
In dem Fortune-Artikel werden mehrere ehemalige und derzeitige Mitarbeiter in den USA zitiert, die sich über die "brutale" Unternehmenskultur bei TSMC beschweren. Im August schrieb ein Ingenieur, dass einige Mitarbeiter "einen Monat lang im Büro geschlafen haben. Zwölfstundentage sind Standard, Wochenendschichten sind üblich. Ich kann nicht betonen ... wie brutal die Work-Life-Balance hier ist".
Im Januar schrieb ein anderer Mitarbeiter, bei TSMC gehe es "um Gehorsam [und ist] nicht bereit für Amerika".
Dies ist nicht das erste Mal, dass derartige Berichte von US-amerikanischen TSMC-Mitarbeitern veröffentlicht werden. Bisher hat TSMC aber wenig getan, um die Bedenken, die bei möglichen US-amerikanischen Mitarbeitern und möglicherweise auch deutschen Mitarbeitern (sollte tatsächlich eine TSMC-Fabrik in Dresden realisiert werden) zu zerstreuen. Tatsächlich werden z.B. derartige Arbeitszeiten gar nicht geleugnet, sondern es wird mit Unverständnis darüber reagiert, dass man über 50-Stunden-Wochen nicht begeistert ist.
So wies der TSMC-Gründer Morris Chang vor einiger Zeit voller Stolz darauf hin, dass taiwanische Mitarbeiter nachts um 2:00 Uhr auf der Matte stünden, wenn um 1:00 Uhr nachts gemeldet wird, dass eine Maschine defekt sei. In den USA müsse man auf die Mitarbeiter bis zum kommenden Morgen um 9 Uhr warten.
So sagte Liu bei der erwähnten Aktionärsversammlung, dass die Erwartungen an das Arbeitsumfeld offen für Diskussionen seien, solange sich jeder an die zentralen Unternehmenswerte von TSMC hielte. Kein Wort allerdings z.B. zu möglicherweise unterschiedlichen Arbeitsgesetzen.
Bisher gibt es keine deutliche Nachricht von TSMC, dass man sowohl die Arbeitsgesetze als auch die Kultur anderer Länder respektieren werde.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32445</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Aug 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[„Wenn Sie nicht bereit sind, Schichten zu übernehmen, sollten Sie nicht in der Branche arbeiten.“ Mit diesen Worten reagierte laut CNA der Chairman von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), Mark Liu (劉德音), während einer Aktionärsversammlung auf einen TSMC-kritischen Bericht des Magazins Fortune.
In dem Fortune-Artikel werden mehrere ehemalige und derzeitige Mitarbeiter in den USA zitiert, die sich über die "brutale" Unternehmenskultur bei TSMC beschweren. Im August schrieb ein Ingenieur, dass einige Mitarbeiter "einen Monat lang im Büro geschlafen haben. Zwölfstundentage sind Standard, Wochenendschichten sind üblich. Ich kann nicht betonen ... wie brutal die Work-Life-Balance hier ist".
Im Januar schrieb ein anderer Mitarbeiter, bei TSMC gehe es "um Gehorsam [und ist] nicht bereit für Amerika".
Dies ist nicht das erste Mal, dass derartige Berichte von US-amerikanischen TSMC-Mitarbeitern veröffentlicht werden. Bisher hat TSMC aber wenig getan, um die Bedenken, die bei möglichen US-amerikanischen Mitarbeitern und möglicherweise auch deutschen Mitarbeitern (sollte tatsächlich eine TSMC-Fabrik in Dresden realisiert werden) zu zerstreuen. Tatsächlich werden z.B. derartige Arbeitszeiten gar nicht geleugnet, sondern es wird mit Unverständnis darüber reagiert, dass man über 50-Stunden-Wochen nicht begeistert ist.
So wies der TSMC-Gründer Morris Chang vor einiger Zeit voller Stolz darauf hin, dass taiwanische Mitarbeiter nachts um 2:00 Uhr auf der Matte stünden, wenn um 1:00 Uhr nachts gemeldet wird, dass eine Maschine defekt sei. In den USA müsse man auf die Mitarbeiter bis zum kommenden Morgen um 9 Uhr warten.
So sagte Liu bei der erwähnten Aktionärsversammlung, dass die Erwartungen an das Arbeitsumfeld offen für Diskussionen seien, solange sich jeder an die zentralen Unternehmenswerte von TSMC hielte. Kein Wort allerdings z.B. zu möglicherweise unterschiedlichen Arbeitsgesetzen.
Bisher gibt es keine deutliche Nachricht von TSMC, dass man sowohl die Arbeitsgesetze als auch die Kultur anderer Länder respektieren werde.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[US-EV-Lkw-Hersteller meldet Konkurs an und verklagt Taiwans Foxconn]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32794</link>
      <description><![CDATA[Lordstown Motors (Lordstown), ein auf Lastwagen spezialisiertes Elektrofahrzeug-Start-up-Unternehmen mit Sitz in den USA, hat Ende Juni Konkurs angemeldet.
Neben dem Konkursantrag sucht das Unternehmen nach eigenen Angaben auch einen Käufer und verklagt gleichzeitig das taiwanische Unternehmen Foxconn, das angeblich frühere Vereinbarungen über weitere Investitionen in das Unternehmen nicht eingehalten hat (UDN). Lordstown wirft Foxconn "Betrug, Bösgläubigkeit und wiederholte Vertragsverletzungen vor, die Lordstown einen nicht wieder gutzumachenden Schaden und Wertverlust zugefügt haben".
In einem Interview mit der BBC am 20. Juni sagte Foxconn-CEO und Chairman Young Liu (劉揚偉), dass Foxconn versuche, seine Lieferkette angesichts der sich verschlechternden Beziehungen zwischen den USA und China "risikoärmer" zu machen. Liu sagte, das Unternehmen setze auch stark auf Elektrofahrzeuge und hoffe, bis 2025 5 % des Marktes erobern zu können.
Liu sagte, Elektrofahrzeuge seien die nächste große Chance für sein Unternehmen. Er sagte, dass die Herstellung von Elektrofahrzeugen schwieriger sei, da sie etwa 20 Mal mehr Komponenten als ein iPhone enthielten. Das Hauptbedienfeld eines Elektrofahrzeugs ist jedoch wie ein großes iPad, und die Gruppe ist Experte für Kameramodule, Anschlüsse und sogar Handyhüllen.
Weniger als zwei Wochen nach der Ausstrahlung von Lius Interview beschuldigte der Präsident von Lordstown, Edward Hightower, Foxconn des Betrugs, der Unehrlichkeit und des Vertragsbruchs, was Lordstown und seinen zukünftigen Geschäftsaussichten großen Schaden zufügte.
Hightower sagte: "Trotz unserer besten Bemühungen und unseres ernsthaften Engagements für diese Partnerschaft hat Foxconn wiederholt und vorsätzlich die vereinbarte Strategie nicht umgesetzt, so dass wir das Insolvenzverfahren als einzige praktikable Lösung betrachten müssen. Zum Wohle unserer Stakeholder werden wir uns dafür entscheiden, den Wert der Vermögenswerte von Lordstown zu maximieren. Wir werden den Rechtsstreit gegen Foxconn entsprechend aggressiv verfolgen.
Letztes Jahr schloss Foxconn eine OEM-Fertigungsvereinbarung und eine Joint-Venture-Entwicklungsvereinbarung mit Lordstown ab und erwarb offiziell die bestehenden Produktionsanlagen und die Fabrik in Lordstown, Ohio, USA.
Hightower ging davon aus, dass Foxconn seine Lkw-Produktion unterstützen und auch sonst bei der Entwicklung des Ökosystems für Elektrofahrzeuge helfen würde. Laut Hightower ist dies jedoch nie geschehen und Foxconn hatte nie die Absicht, seine Zusagen zu erfüllen, insbesondere was die Entwicklung neuer Fahrzeugplattformen betrifft.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32794</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Jul 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Neben dem Konkursantrag sucht das Unternehmen nach eigenen Angaben auch einen Käufer und verklagt gleichzeitig das taiwanische Unternehmen Foxconn, das angeblich frühere Vereinbarungen über weitere Investitionen in das Unternehmen nicht eingehalten hat (UDN). Lordstown wirft Foxconn "Betrug, Bösgläubigkeit und wiederholte Vertragsverletzungen vor, die Lordstown einen nicht wieder gutzumachenden Schaden und Wertverlust zugefügt haben".
In einem Interview mit der BBC am 20. Juni sagte Foxconn-CEO und Chairman Young Liu (劉揚偉), dass Foxconn versuche, seine Lieferkette angesichts der sich verschlechternden Beziehungen zwischen den USA und China "risikoärmer" zu machen. Liu sagte, das Unternehmen setze auch stark auf Elektrofahrzeuge und hoffe, bis 2025 5 % des Marktes erobern zu können.
Liu sagte, Elektrofahrzeuge seien die nächste große Chance für sein Unternehmen. Er sagte, dass die Herstellung von Elektrofahrzeugen schwieriger sei, da sie etwa 20 Mal mehr Komponenten als ein iPhone enthielten. Das Hauptbedienfeld eines Elektrofahrzeugs ist jedoch wie ein großes iPad, und die Gruppe ist Experte für Kameramodule, Anschlüsse und sogar Handyhüllen.
Weniger als zwei Wochen nach der Ausstrahlung von Lius Interview beschuldigte der Präsident von Lordstown, Edward Hightower, Foxconn des Betrugs, der Unehrlichkeit und des Vertragsbruchs, was Lordstown und seinen zukünftigen Geschäftsaussichten großen Schaden zufügte.
Hightower sagte: "Trotz unserer besten Bemühungen und unseres ernsthaften Engagements für diese Partnerschaft hat Foxconn wiederholt und vorsätzlich die vereinbarte Strategie nicht umgesetzt, so dass wir das Insolvenzverfahren als einzige praktikable Lösung betrachten müssen. Zum Wohle unserer Stakeholder werden wir uns dafür entscheiden, den Wert der Vermögenswerte von Lordstown zu maximieren. Wir werden den Rechtsstreit gegen Foxconn entsprechend aggressiv verfolgen.
Letztes Jahr schloss Foxconn eine OEM-Fertigungsvereinbarung und eine Joint-Venture-Entwicklungsvereinbarung mit Lordstown ab und erwarb offiziell die bestehenden Produktionsanlagen und die Fabrik in Lordstown, Ohio, USA.
Hightower ging davon aus, dass Foxconn seine Lkw-Produktion unterstützen und auch sonst bei der Entwicklung des Ökosystems für Elektrofahrzeuge helfen würde. Laut Hightower ist dies jedoch nie geschehen und Foxconn hatte nie die Absicht, seine Zusagen zu erfüllen, insbesondere was die Entwicklung neuer Fahrzeugplattformen betrifft.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[TSMC übt Notfälle mit gefälschten Bombennotizen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32462</link>
      <description><![CDATA[Laut einigen Zeitungsberichten übt der taiwanische Chiphersteller TSMC Notfälle u.a. dadurch, dass man gefälschte Bombennotizen auf Haftnotizen im Werk versteckt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=32462</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[TAITRA eröffnet Handelszentrum in Texas und andereBizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30014</link>
      <description><![CDATA[Taiwan eröffnet neues Handelszentrum in Dallas
Taipei – 27. Juni 2023. Ende Juni eröffnete Taiwans Außenhandelsrat (TAITRA) ein neues Taiwan Handelszentrum in Dallas, Texas. Der TAITRA-Vorsitzende Huang Chih-fang (黃志芳) wurde von einer Reihe aktueller und ehemaliger US-Abgeordneter begleitet, darunter der ehemalige demokratische Abgeordnete Eddie Bernice Johnson, die republikanischen Abgeordneten Pete Sessions, Lance Gooden und Keith Self sowie die demokratische Abgeordnete Jasmin Crockett.
In seiner Eröffnungsrede sagte Huang, dass Texas ein wichtiges Zentrum für Technologie, Energie und Produktion sei und dass TAITRA das Potenzial für eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung sehe. Er sagt, dass sich die Kompetenzen von Taiwan und Texas in den Bereichen Halbleiter, Elektronik, Telekommunikation, Werkzeugmaschinen und Luft- und Raumfahrt überschneiden. Er fügt hinzu, dass sich sein Team darauf freue, die Zusammenarbeit zwischen Taiwan und Texas zu fördern.
TAITRA hat bereits in vier anderen US-Städten Taiwan Handelszentren eingerichtet, nämlich San Francisco, Miami, Los Angeles und Chicago. Damit ist das Zentrum in Dallas das fünfte seiner Art.
Taiwan lehnt Petition zur 4-Tage-Arbeitswoche ab
Eine Verkürzung der Arbeitswoche auf vier Tage und eine Verkürzung der Arbeitszeit von 40 auf 30 Stunden pro Woche sei landesweit nicht durchführbar, erklärte Taiwans Arbeitsministerium Ende Juni als Antwort auf zwei Petitionen.
Eine der Petitionen forderte die Regierung auf, Taiwan zum ersten Land in Asien zu machen, das ein dreitägiges Wochenende einführt, während die andere forderte, Artikel 30 des Arbeitsnormengesetzes zu überarbeiten, um die Arbeitszeit auf sechs oder sieben Stunden pro Tag bzw. 30 bis 35 Stunden pro Woche zu senken.
Die Personalverwaltungbehörde des Kabinetts (DGPA) teilte am Montag mit, dass nach Konsultation der zuständigen Stellen und Gruppen und nach Einholung von Stellungnahmen aus allen Lebensbereichen die meisten mit dem Vorschlag nicht einverstanden waren und er daher nicht angenommen werde.
Die Personalverwaltungbehörde erklärte, eine viertägige Arbeitswoche würde sich auf das tägliche Leben der Menschen, die Geschäftsabläufe, die Transportplanung, die Abwicklung von Devisengeschäften, Börsentransaktionen und das Recht der Schüler auf Bildung auswirken und hätte weitreichende Folgen. Es gebe nur wenige Beispiele für Unternehmen des öffentlichen oder privaten Sektors in anderen Ländern, die diese Regelung umsetzen.
Der Personalverwaltungbehörde zufolge gebe es immer noch keine statistischen Daten über die Auswirkungen einer viertägigen Arbeitswoche auf die Verwaltungseffizienz der Behörden, die Gesundheit des Personals und die Entwicklung der Wirtschaft.
Da die Behörden für die Erfüllung öffentlicher Aufgaben verantwortlich seien und die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung aufrechterhalten müssen, sei es nach Ansicht der Personalverwaltungbehörde nicht angebracht, übereilt eine Änderung einzuführen, bevor die Bedingungen und unterstützenden Maßnahmen für die öffentliche Verwaltung, die Industrie und das Bildungswesen abgeschlossen seien. Die Behörde sagte, sie werde die Entwicklungen in anderen Ländern auch in Zukunft beobachten.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30014</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Taipei – 27. Juni 2023. Ende Juni eröffnete Taiwans Außenhandelsrat (TAITRA) ein neues Taiwan Handelszentrum in Dallas, Texas. Der TAITRA-Vorsitzende Huang Chih-fang (黃志芳) wurde von einer Reihe aktueller und ehemaliger US-Abgeordneter begleitet, darunter der ehemalige demokratische Abgeordnete Eddie Bernice Johnson, die republikanischen Abgeordneten Pete Sessions, Lance Gooden und Keith Self sowie die demokratische Abgeordnete Jasmin Crockett.
In seiner Eröffnungsrede sagte Huang, dass Texas ein wichtiges Zentrum für Technologie, Energie und Produktion sei und dass TAITRA das Potenzial für eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung sehe. Er sagt, dass sich die Kompetenzen von Taiwan und Texas in den Bereichen Halbleiter, Elektronik, Telekommunikation, Werkzeugmaschinen und Luft- und Raumfahrt überschneiden. Er fügt hinzu, dass sich sein Team darauf freue, die Zusammenarbeit zwischen Taiwan und Texas zu fördern.
TAITRA hat bereits in vier anderen US-Städten Taiwan Handelszentren eingerichtet, nämlich San Francisco, Miami, Los Angeles und Chicago. Damit ist das Zentrum in Dallas das fünfte seiner Art.
Taiwan lehnt Petition zur 4-Tage-Arbeitswoche ab
Eine Verkürzung der Arbeitswoche auf vier Tage und eine Verkürzung der Arbeitszeit von 40 auf 30 Stunden pro Woche sei landesweit nicht durchführbar, erklärte Taiwans Arbeitsministerium Ende Juni als Antwort auf zwei Petitionen.
Eine der Petitionen forderte die Regierung auf, Taiwan zum ersten Land in Asien zu machen, das ein dreitägiges Wochenende einführt, während die andere forderte, Artikel 30 des Arbeitsnormengesetzes zu überarbeiten, um die Arbeitszeit auf sechs oder sieben Stunden pro Tag bzw. 30 bis 35 Stunden pro Woche zu senken.
Die Personalverwaltungbehörde des Kabinetts (DGPA) teilte am Montag mit, dass nach Konsultation der zuständigen Stellen und Gruppen und nach Einholung von Stellungnahmen aus allen Lebensbereichen die meisten mit dem Vorschlag nicht einverstanden waren und er daher nicht angenommen werde.
Die Personalverwaltungbehörde erklärte, eine viertägige Arbeitswoche würde sich auf das tägliche Leben der Menschen, die Geschäftsabläufe, die Transportplanung, die Abwicklung von Devisengeschäften, Börsentransaktionen und das Recht der Schüler auf Bildung auswirken und hätte weitreichende Folgen. Es gebe nur wenige Beispiele für Unternehmen des öffentlichen oder privaten Sektors in anderen Ländern, die diese Regelung umsetzen.
Der Personalverwaltungbehörde zufolge gebe es immer noch keine statistischen Daten über die Auswirkungen einer viertägigen Arbeitswoche auf die Verwaltungseffizienz der Behörden, die Gesundheit des Personals und die Entwicklung der Wirtschaft.
Da die Behörden für die Erfüllung öffentlicher Aufgaben verantwortlich seien und die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung aufrechterhalten müssen, sei es nach Ansicht der Personalverwaltungbehörde nicht angebracht, übereilt eine Änderung einzuführen, bevor die Bedingungen und unterstützenden Maßnahmen für die öffentliche Verwaltung, die Industrie und das Bildungswesen abgeschlossen seien. Die Behörde sagte, sie werde die Entwicklungen in anderen Ländern auch in Zukunft beobachten.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan größter Käufer von Halbleiteranlagen in Q1 und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30362</link>
      <description><![CDATA[Taiwan größter Käufer von Halbleiteranlagen in Q1
Taiwan hat im ersten Quartal dieses Jahres den Titel des größten Käufers von Halbleiterausrüstungen übernommen, wobei die Käufe im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 40 Prozent gestiegen sind, so der globale Halbleiterhandelsverband SEMI.
Die von SEMI zusammengestellten Daten zeigen, dass Taiwan im ersten Quartal 6,93 Mrd. USD für Halbleiterausrüstungen ausgab, was einem Anstieg von 42% gegenüber dem Vorjahr, aber einem Rückgang von 13% gegenüber dem Vorquartal entspricht. Marktanalysten sagten, dass die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips, wahrscheinlich eine wichtige Rolle spielte, da die Investitionsausgaben des Unternehmens kürzlich auf fast 32 Milliarden USD im Jahr 2023 prognostiziert wurden.
Steuereinnahmen im Mai mehr als verdoppelt
Die Steuereinnahmen haben sich im Mai im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt und beliefen sich auf 621,7 Mrd. NTD (20,23 Mrd. USD), da das durch die COVID-19-Pandemie ausgelöste Moratorium für Einkommenssteuer-erklärungen im vergangenen Jahr die Vergleichsbasis senkte, teilte das Finanz-ministerium am Freitag mit. Der nationale Fiskus erhielt Auftrieb durch ein Fieber der künstlichen Intelligenz (KI), das es ermöglichte, dass die Steuereinnahmen aus Wertpapiertransaktionen zum ersten Mal seit fast zwei Jahren wieder in den Wachstumsbereich zurückkehrten. Die Einnahmen aus der Körperschaftssteuer stiegen im Vergleich zum Vorjahr um das 12,8-fache auf 319,3 Mrd. NTD, während die Einnahmen aus der Einkommenssteuer für Privatpersonen um 74,1% auf 59,1 Mrd. NTD zulegten, so das Ministerium, das die Steigerungen auf unterschiedliche Zeitpunkte für die jährlichen Einkommenssteuererklärungen zurückführte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30362</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 10:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwan hat im ersten Quartal dieses Jahres den Titel des größten Käufers von Halbleiterausrüstungen übernommen, wobei die Käufe im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 40 Prozent gestiegen sind, so der globale Halbleiterhandelsverband SEMI.
Die von SEMI zusammengestellten Daten zeigen, dass Taiwan im ersten Quartal 6,93 Mrd. USD für Halbleiterausrüstungen ausgab, was einem Anstieg von 42% gegenüber dem Vorjahr, aber einem Rückgang von 13% gegenüber dem Vorquartal entspricht. Marktanalysten sagten, dass die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips, wahrscheinlich eine wichtige Rolle spielte, da die Investitionsausgaben des Unternehmens kürzlich auf fast 32 Milliarden USD im Jahr 2023 prognostiziert wurden.
Steuereinnahmen im Mai mehr als verdoppelt
Die Steuereinnahmen haben sich im Mai im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt und beliefen sich auf 621,7 Mrd. NTD (20,23 Mrd. USD), da das durch die COVID-19-Pandemie ausgelöste Moratorium für Einkommenssteuer-erklärungen im vergangenen Jahr die Vergleichsbasis senkte, teilte das Finanz-ministerium am Freitag mit. Der nationale Fiskus erhielt Auftrieb durch ein Fieber der künstlichen Intelligenz (KI), das es ermöglichte, dass die Steuereinnahmen aus Wertpapiertransaktionen zum ersten Mal seit fast zwei Jahren wieder in den Wachstumsbereich zurückkehrten. Die Einnahmen aus der Körperschaftssteuer stiegen im Vergleich zum Vorjahr um das 12,8-fache auf 319,3 Mrd. NTD, während die Einnahmen aus der Einkommenssteuer für Privatpersonen um 74,1% auf 59,1 Mrd. NTD zulegten, so das Ministerium, das die Steigerungen auf unterschiedliche Zeitpunkte für die jährlichen Einkommenssteuererklärungen zurückführte.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Starkes Wachstum der taiwanischen Software-Industrie und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29699</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Software-Industrie soll in den nächsten Jahren deutlich wachsen
Taiwans Statistikamt hat seine Prognose für Taiwans Bruttoinlandsprodukt auf 2,04% gesenkt
TSMC befüchtet, Arbeitskräfteangebot könnte Hindernis für Deutschlandpläne sein.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29699</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 16:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Starkes Wachstum der taiwanischen Software-Industrie und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Starkes Wachstum der taiwanischen Software-Industrie und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Taiwans Software-Industrie soll in den nächsten Jahren deutlich wachsen
Taiwans Statistikamt hat seine Prognose für Taiwans Bruttoinlandsprodukt auf 2,04% gesenkt
TSMC befüchtet, Arbeitskräfteangebot könnte Hindernis für Deutschlandpläne sein.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Best Coice Awards der COMPUTEX 2023]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10973</link>
      <description><![CDATA[Vom 30 Mai bis zum 2. Juni fand in der Taipei Nangang Austellungshalle die COMPUTEX statt.
Ein Highlight der COMPUTEX ist traditionell der Best Choice Award, eine der Auszeichnungen auf der COMPUTEX TAIPEI, für die sich die Aussteller der COMPUTEX TAIPEI in dem jeweiligen Jahr bewerben können. Der Preis konzentriert sich auf Funktionalität, Innovation und Marktpotenzial als Hauptbewertungsrichtlinien. Der BC Award wurde 2002 vom Veranstalter ins Leben gerufen, um ausländischen Einkäufern die Möglichkeit zu geben, die herausragendsten IKT-Produkte schnell auf einer einzigen Plattform zu finden. Der Preis dient auch als Anreiz für Kreativität und hilft der lokalen IKT-Branche bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die preisgekrönten Produkte werden durch verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, Werbeaktivitäten und Zeremonien als "Best of COMPUTEX" bekannt gegeben
Gesamtgewinner, der mit dem „Best Choice of the Year“ ausgezeichnet wurde: Das Motherboard MEG Z790 GODLIKE von der Firma Micro Star International, kurz MSI.
Auszug aus der Begründung für die Auszeichnung: High-End-Gaming-Motherboard mit erstklassiger Leistung und bahnbrechend innovativem Design. Das dynamische M-Vision-Dashboard steckt voller Innovationen, darunter ein berührungsempfindliches 4,5-Zoll-IPS-Farb-LCD, integrierte Hardware-Überwachungs- und Debugging-Funktionen sowie eine Echtzeit-Statusanzeige. Auch die Einstellungen sind anpassbar. Mit sieben Lightning Gen 5 M.2-Steckplätzen kann das Motherboard eine Lesegeschwindigkeit von 12.311 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von 11.507 MB/s erreichen, was den Anforderungen von Heavy Gamern gerecht wird. Der M.2-Kühlkörper verfügt über ein patentiertes magnetisches Design, das obere Gehäuse ist mit einer schönen kabellosen RGB-Beleuchtung ausgestattet und die Komponente lässt sich leicht installieren. Eine ausgezeichnete Wahl für alle, die ihre Speicherleistung auf das Maximum steigern wollen.
Eines der Produkte, das mit dem "Golden Award" ausgezeichnet wurde: Das Notebook Aspire Vero 15 von Acer.
Auszug aus der Begründung für die Auszeichnung: Das Aspire Vero 15 nutzt KI zur Optimierung der Videoqualität für ein völlig neues Videogesprächserlebnis. In der Zwischenzeit können Sie die Kontrolle über das Aspire Vero 15 mit VeroSense ™ übernehmen, der App für das Akkumanagement, die sich auf die Energieeffizienz konzentriert und intelligent dazu beiträgt, dass das Notebook länger läuft, damit es mit seinen vier Leistungsmodi länger läuft: Leistung, Ausbalanciert, Eco und Eco+. Das Produkt wurde unter Berücksichtigung des Umweltschutzes entwickelt und verwendet recycelbare Materialien für das äußere Gehäuse und die Verpackung, die die CO2-Emissionen um 30 % reduzieren, um ein umweltfreundlicheres Notebook zu schaffen.
Das Aspiro Vero 15 wrude auch mit dem „Sustainable Tech Special Award“, die Spezialauszeichnung für Nachhaltige Technologie.
Ein anderes Produkt, das mit der Spezialauszeichnung für Nachhaltige Technologie ausgezeichnet wurde, ist die APAL 5G MR-Brille des Unternehmens Compal Elektronik, Inc.
Durch den Einsatz der APAL 5G MR-Brille für Fernbesprechungen können die Reisekosten um etwa 90 % und die Kohlenstoffemissionen um 50 % gesenkt werden. Sie helfen auch bei der Überwachung und Verwaltung von Anlagen, um Produktionsprozesse zu optimieren und Energieverschwendung und Kohlenstoffemissionen zu reduzieren. Die Brille ist nach ISO 14064-1 für die Berichterstattung und Beseitigung von Treibhausgasemissionen durch das Unternehmen zertifiziert. Die Verwendung der APAL 5G MR-Brille für virtuelle Meetings erleichtert die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens und verbessert die Effizienz des Managements. Die Brille ist ein nützliches Instrument für Unternehmen, die sich für die FTSE4Good-Indexreihe qualifizieren wollen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=10973</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 16:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Best Coice Awards der COMPUTEX 2023</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Vom 30 Mai bis zum 2. Juni fand in der Taipei Nangang Austellungshalle die COMPUTEX statt.
Ein Highlight der COMPUTEX ist traditionell der Best Choice Award, eine der Auszeichnungen auf der COMPUTEX TAIPEI, für die sich die Aussteller der COMPUTEX TAIPEI in dem jeweiligen Jahr bewerben können. Der Preis konzentriert sich auf Funktionalität, Innovation und Marktpotenzial als Hauptbewertungsrichtlinien. Der BC Award wurde 2002 vom Veranstalter ins Leben gerufen, um ausländischen Einkäufern die Möglichkeit zu geben, die herausragendsten IKT-Produkte schnell auf einer einzigen Plattform zu finden. Der Preis dient auch als Anreiz für Kreativität und hilft der lokalen IKT-Branche bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die preisgekrönten Produkte werden durch verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, Werbeaktivitäten und Zeremonien als "Best of COMPUTEX" bekannt gegeben
Gesamtgewinner, der mit dem „Best Choice of the Year“ ausgezeichnet wurde: Das Motherboard MEG Z790 GODLIKE von der Firma Micro Star International, kurz MSI.
Auszug aus der Begründung für die Auszeichnung: High-End-Gaming-Motherboard mit erstklassiger Leistung und bahnbrechend innovativem Design. Das dynamische M-Vision-Dashboard steckt voller Innovationen, darunter ein berührungsempfindliches 4,5-Zoll-IPS-Farb-LCD, integrierte Hardware-Überwachungs- und Debugging-Funktionen sowie eine Echtzeit-Statusanzeige. Auch die Einstellungen sind anpassbar. Mit sieben Lightning Gen 5 M.2-Steckplätzen kann das Motherboard eine Lesegeschwindigkeit von 12.311 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von 11.507 MB/s erreichen, was den Anforderungen von Heavy Gamern gerecht wird. Der M.2-Kühlkörper verfügt über ein patentiertes magnetisches Design, das obere Gehäuse ist mit einer schönen kabellosen RGB-Beleuchtung ausgestattet und die Komponente lässt sich leicht installieren. Eine ausgezeichnete Wahl für alle, die ihre Speicherleistung auf das Maximum steigern wollen.
Eines der Produkte, das mit dem "Golden Award" ausgezeichnet wurde: Das Notebook Aspire Vero 15 von Acer.
Auszug aus der Begründung für die Auszeichnung: Das Aspire Vero 15 nutzt KI zur Optimierung der Videoqualität für ein völlig neues Videogesprächserlebnis. In der Zwischenzeit können Sie die Kontrolle über das Aspire Vero 15 mit VeroSense ™ übernehmen, der App für das Akkumanagement, die sich auf die Energieeffizienz konzentriert und intelligent dazu beiträgt, dass das Notebook länger läuft, damit es mit seinen vier Leistungsmodi länger läuft: Leistung, Ausbalanciert, Eco und Eco+. Das Produkt wurde unter Berücksichtigung des Umweltschutzes entwickelt und verwendet recycelbare Materialien für das äußere Gehäuse und die Verpackung, die die CO2-Emissionen um 30 % reduzieren, um ein umweltfreundlicheres Notebook zu schaffen.
Das Aspiro Vero 15 wrude auch mit dem „Sustainable Tech Special Award“, die Spezialauszeichnung für Nachhaltige Technologie.
Ein anderes Produkt, das mit der Spezialauszeichnung für Nachhaltige Technologie ausgezeichnet wurde, ist die APAL 5G MR-Brille des Unternehmens Compal Elektronik, Inc.
Durch den Einsatz der APAL 5G MR-Brille für Fernbesprechungen können die Reisekosten um etwa 90 % und die Kohlenstoffemissionen um 50 % gesenkt werden. Sie helfen auch bei der Überwachung und Verwaltung von Anlagen, um Produktionsprozesse zu optimieren und Energieverschwendung und Kohlenstoffemissionen zu reduzieren. Die Brille ist nach ISO 14064-1 für die Berichterstattung und Beseitigung von Treibhausgasemissionen durch das Unternehmen zertifiziert. Die Verwendung der APAL 5G MR-Brille für virtuelle Meetings erleichtert die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens und verbessert die Effizienz des Managements. Die Brille ist ein nützliches Instrument für Unternehmen, die sich für die FTSE4Good-Indexreihe qualifizieren wollen.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[EU-Taiwan Semiconductor Seminar]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15888</link>
      <description><![CDATA[Die Europäische Union (EU) strebt eine stärkere Synergie mit Taiwans Halbleiter-Ökosystem an, da sie eine größere Autonomie in diesem Sektor anstrebt. Im Rahmen dieser Bemühungen fand am 30. Mai in Taipeh das EU-Taiwan Semiconductor Seminar statt, an dem Vertreter führender europäischer Halbleitercluster teilnahmen.
Die Eröffnungsrede hielt Lucilla Sioli, Direktorin für KI und digitale Industrie bei der Europäischen Kommission. Sioli wies darauf hin, dass die europäische Halbleiterindustrie zwar führend in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Fertigungsanlagen und Rohstoffe sei, aber in den Bereichen geistiges Eigentum, digitales Design, Designwerkzeuge, Fertigung und Verpackung noch Lücken aufweise. Die Direktorin stellte auch fest, dass die EU nicht in der Lage ist, ihre F&E-Fähigkeiten in neue Märkte umzusetzen. Der im letzten Monat verabschiedete European Chips Act in Höhe von 43 Milliarden Euro zielt laut Sioli unter anderem darauf ab, "die Lücke zwischen Labor und Fertigung zu schließen".
Neben Maßnahmen zur Entwicklung neuer Pilotlinien, der Bereitstellung einer virtuellen Chipdesign-Plattform und der Einrichtung eines speziellen Chipfonds, der KMU den Zugang zu Eigenkapital und Krediten erleichtern soll, unterstützt auch ein Netzwerk regionaler Kompetenzzentren die europäischen Bemühungen zur Überbrückung der Kluft. Laut Sioli verfügen diese Kompetenzzentren über bestimmte Fachgebiete, die auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt sind. Darüber hinaus können sie auch den Zugang zu Designplattformen und Pilotlinien erleichtern und den Technologietransfer unterstützen.
Zu den Teilnehmern der Veranstaltung gehören Vertreter solcher regionalen Kompetenzzentren: Frank Bösenberg, der Geschäftsführer von Silicon Saxony Deutschland, Pascal Viaud, der Botschafter des französischen Silicon Valley, und Maciej Nowakowski, der operative Leiter der polnischen Technologieplattform für Photonik (PPTF). Das deutsche Bundesland Sachsen beherbergt derzeit den größten Mikroelektronik-Cluster Europas: Jeder dritte Mikrochip, der auf dem Kontinent hergestellt wird, kommt aus dieser Region. Sachsen könnte auch der Standort sein, an dem TSMC den Bau seiner ersten europäischen Produktionsstätte plant. Als unabhängiges Industrienetzwerk hat Silicon Sacony 460 Mitglieder, hauptsächlich Kleine und mittelgroße Betriebe, die etwa 80 % der gesamten Informations- und Kommunikationstechnologie-Wertschöpfungskette abdecken. Angesichts der potenziellen Investition von TSMC hofft die Region, dass andere Akteure des taiwanischen Halbleiter-Ökosystems nachziehen werden. Auch wenn TSMC die meiste Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, ist Bösenberg der Meinung, dass die grüne Produktion eine Chance für die Zusammenarbeit zwischen Europa und Taiwan darstellt.
Was die Kooperationsmöglichkeiten mit Taiwan angeht, verweist Nowakowski auf Polens starke Kompetenz und hohes Tempo im Bereich der Photonik. Derzeit koordiniert die Polnische Technologieplattform für Photonik den Mikroelektronik-, Elektronik- und Photonik-Cluster in Polen. Laut Nowakowski gibt es in Polen etwa 250 Unternehmen in der Photonik- und Mikroelektronikindustrie, von denen 90 % KMU sind. Zu den Stärken des Landes gehören das Design photonischer ICs, III-V-Halbleiter, OLED- und PV-Materialien sowie industrielle Femtosekundenlaser.
Dr. Mathieu Duchâtel, Direktor des Asien-Programms des Pariser Think-Tanks Institute Montaigne, wies in seinem Beitrag zur Halbleiter-Kooperation zwischen der EU und Taiwan darauf hin, dass das Hauptziel der europäischen Politik nach wie vor die Förderung von Forschung und Entwicklung sowie von Innovationen und nicht die Herstellung sei. Die verarbeitende Industrie bietet jedoch mehr Möglichkeiten für taiwanesische KMU in der Lieferkette.
Angesichts der Verflechtung von Halbleitern und Geopolitik betonte Sioli von der Europäischen Kommission, dass die EU keine Strategie verfolge, um sich von China abzukoppeln,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15888</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 18:00:00 +0800</pubDate>
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Die Eröffnungsrede hielt Lucilla Sioli, Direktorin für KI und digitale Industrie bei der Europäischen Kommission. Sioli wies darauf hin, dass die europäische Halbleiterindustrie zwar führend in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Fertigungsanlagen und Rohstoffe sei, aber in den Bereichen geistiges Eigentum, digitales Design, Designwerkzeuge, Fertigung und Verpackung noch Lücken aufweise. Die Direktorin stellte auch fest, dass die EU nicht in der Lage ist, ihre F&E-Fähigkeiten in neue Märkte umzusetzen. Der im letzten Monat verabschiedete European Chips Act in Höhe von 43 Milliarden Euro zielt laut Sioli unter anderem darauf ab, "die Lücke zwischen Labor und Fertigung zu schließen".
Neben Maßnahmen zur Entwicklung neuer Pilotlinien, der Bereitstellung einer virtuellen Chipdesign-Plattform und der Einrichtung eines speziellen Chipfonds, der KMU den Zugang zu Eigenkapital und Krediten erleichtern soll, unterstützt auch ein Netzwerk regionaler Kompetenzzentren die europäischen Bemühungen zur Überbrückung der Kluft. Laut Sioli verfügen diese Kompetenzzentren über bestimmte Fachgebiete, die auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt sind. Darüber hinaus können sie auch den Zugang zu Designplattformen und Pilotlinien erleichtern und den Technologietransfer unterstützen.
Zu den Teilnehmern der Veranstaltung gehören Vertreter solcher regionalen Kompetenzzentren: Frank Bösenberg, der Geschäftsführer von Silicon Saxony Deutschland, Pascal Viaud, der Botschafter des französischen Silicon Valley, und Maciej Nowakowski, der operative Leiter der polnischen Technologieplattform für Photonik (PPTF). Das deutsche Bundesland Sachsen beherbergt derzeit den größten Mikroelektronik-Cluster Europas: Jeder dritte Mikrochip, der auf dem Kontinent hergestellt wird, kommt aus dieser Region. Sachsen könnte auch der Standort sein, an dem TSMC den Bau seiner ersten europäischen Produktionsstätte plant. Als unabhängiges Industrienetzwerk hat Silicon Sacony 460 Mitglieder, hauptsächlich Kleine und mittelgroße Betriebe, die etwa 80 % der gesamten Informations- und Kommunikationstechnologie-Wertschöpfungskette abdecken. Angesichts der potenziellen Investition von TSMC hofft die Region, dass andere Akteure des taiwanischen Halbleiter-Ökosystems nachziehen werden. Auch wenn TSMC die meiste Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, ist Bösenberg der Meinung, dass die grüne Produktion eine Chance für die Zusammenarbeit zwischen Europa und Taiwan darstellt.
Was die Kooperationsmöglichkeiten mit Taiwan angeht, verweist Nowakowski auf Polens starke Kompetenz und hohes Tempo im Bereich der Photonik. Derzeit koordiniert die Polnische Technologieplattform für Photonik den Mikroelektronik-, Elektronik- und Photonik-Cluster in Polen. Laut Nowakowski gibt es in Polen etwa 250 Unternehmen in der Photonik- und Mikroelektronikindustrie, von denen 90 % KMU sind. Zu den Stärken des Landes gehören das Design photonischer ICs, III-V-Halbleiter, OLED- und PV-Materialien sowie industrielle Femtosekundenlaser.
Dr. Mathieu Duchâtel, Direktor des Asien-Programms des Pariser Think-Tanks Institute Montaigne, wies in seinem Beitrag zur Halbleiter-Kooperation zwischen der EU und Taiwan darauf hin, dass das Hauptziel der europäischen Politik nach wie vor die Förderung von Forschung und Entwicklung sowie von Innovationen und nicht die Herstellung sei. Die verarbeitende Industrie bietet jedoch mehr Möglichkeiten für taiwanesische KMU in der Lieferkette.
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Geschäftsstimmung in der Industrie sinkt zum ersten Mal seit 6 Monaten und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16641</link>
      <description><![CDATA[Erweiterungsplan des Wissenschaftsparks Südtaiwan in Nanzih genehmigt
Taiwans Nationaler Entwicklungsrat (NDC) genehmigte einen Plan in Höhe von 43 Mrd. NT$, umgerechnet knapp 1,4 Mrd. Euro zur Erweiterung des Wissenschaftsparks Südtaiwan (STSP) im Bezirk Nanzih von Kaohsiung.
Der Standort Nanzih wird eine Gesamtfläche von 175,3 Hektar haben, darunter 29,83 Hektar Land, das von der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) für den Bau einer neuen Wafer-Fabrik in der südtaiwanischen Stadt genutzt wird, so der Entwicklungsrat.
Das Gelände, auf dem sich früher eine Naphtha-Crackanlage des staatlichen taiwanischen Ölraffinerieunternehmens CPC Corp. befand, soll zu einem Wissenschaftspark werden, um die künftige Nachfrage nach fortschrittlicher Halbleiterfertigung zu decken, sagte STSP-Generaldirektor Su Chen-kang (蘇振綱).
Das 29,83 Hektar große Gelände, auf dem die neue Wafer-Fabrik von TSMC errichtet werden soll, wird noch in diesem Jahr in den Wissenschaftsparks Südtaiwan integriert, während die übrigen 145 Hektar Land nach Abschluss einer zweiten Umweltverträglichkeitsprüfung bis 2025 Teil des südlichen Wissenschaftsparks werden sollen, so Su.
Bis dahin können andere Hersteller in den Nanzih-Park einziehen, sagte er.
Laut Su soll der künftige Wissenschaftspark in Nanzih sowohl Software- als auch Hardwareunternehmen beherbergen.
Der STSP besteht derzeit aus dem Tainan Science Park und dem Kaohsiung Science Park.
Geschäftsstimmung in der Industrie sinkt zum ersten Mal seit 6 Monaten
Nach Angaben des Taiwan Institute für Wirtschaftsforschung (TIER) ist die Stimmung in der lokalen verarbeitenden Industrie im April zum ersten Mal seit sechs Monaten gesunken, da sich die weltweite Endverbrauchernachfrage abschwächt.
Die vom Institut für Wirtschaftsforschung (TIER), einem der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute Taiwans, zusammengestellten Daten zeigen, dass der zusammengesetzte Index, der die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe des Landes misst, im April gegenüber dem Vormonat um 2,06 Punkte auf 91,08 Punkte gefallen ist.
Der Rückgang durchbrach laut TIER eine fünfmonatige Serie von Anstiegen des Geschäftsklimas.
Im April blieb die weltweite Nachfrage der Endverbraucher schwach, während die Nachfrage aus China nach der COVID-19-Ära die früheren Erwartungen des Marktes nicht erfüllte, sagte TIER und fügte hinzu, dass unter diesen Umständen die exportorientierten taiwanischen Hersteller weiterhin mit Lagerbestandsanpassungen konfrontiert waren und in Bezug auf ihre Geschäftstätigkeit vorsichtig wurden.
Wirtschaftswissenschaftler: Taiwan muss "sehr hart arbeiten", um 2023 ein Wachstum von 2 % zu erreichen
Taipei – 23. Mai 2023. Es wird eine Herausforderung für Taiwans Wirtschaft sein, im Jahr 2023 ein Wachstum von 2 Prozent zu erreichen, da die schwache globale Nachfrage Taiwans Exporte weiterhin belaste. Das sagte der Präsident des Taiwan Institute of Economic Research (TIER), Chang Chien-yi (張建一), auf einem Forum.
Taiwan verzeichnet seit mehreren Monaten Rückgänge bei den Exporten und Exportaufträgen, sagte Chang auf einem Forum, das sich mit der asiatischen Wirtschaft befasste.
Taiwans Exporte und Exportaufträge sind im April den achten Monat in Folge gesunken, und zwar um 13,3 Prozent bzw. 18,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.
Im Februar senkte Taiwans Statistikamt (DGBAS) seine Prognose für das taiwanische BIP-Wachstum im Jahr 2023 auf 2,12 Prozent gegenüber einer früheren Schätzung von 2,75 Prozent im November 2022. Dabei berief es sich auf schwächere Exporte.
Chang sagte, der Hauptgrund für Taiwans jüngsten Exporteinbruch sei die anhaltende Inflation gewesen, die durch die Handelsspannungen zwischen den USA und China, die COVID-19-Pandemie und den russischen Krieg in der Ukraine ausgelöst wurde, was wiederum zu einer schwächeren globalen Nachfrage geführt habe.
Der Rückgang der Exporte im April basiere aber auch auf einer hohen Vergleichsbasis im gleichen Zeitraum des Vorjahres, sagte Chang.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16641</guid>
      <pubDate>Tue, 30 May 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Nationaler Entwicklungsrat (NDC) genehmigte einen Plan in Höhe von 43 Mrd. NT$, umgerechnet knapp 1,4 Mrd. Euro zur Erweiterung des Wissenschaftsparks Südtaiwan (STSP) im Bezirk Nanzih von Kaohsiung.
Der Standort Nanzih wird eine Gesamtfläche von 175,3 Hektar haben, darunter 29,83 Hektar Land, das von der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) für den Bau einer neuen Wafer-Fabrik in der südtaiwanischen Stadt genutzt wird, so der Entwicklungsrat.
Das Gelände, auf dem sich früher eine Naphtha-Crackanlage des staatlichen taiwanischen Ölraffinerieunternehmens CPC Corp. befand, soll zu einem Wissenschaftspark werden, um die künftige Nachfrage nach fortschrittlicher Halbleiterfertigung zu decken, sagte STSP-Generaldirektor Su Chen-kang (蘇振綱).
Das 29,83 Hektar große Gelände, auf dem die neue Wafer-Fabrik von TSMC errichtet werden soll, wird noch in diesem Jahr in den Wissenschaftsparks Südtaiwan integriert, während die übrigen 145 Hektar Land nach Abschluss einer zweiten Umweltverträglichkeitsprüfung bis 2025 Teil des südlichen Wissenschaftsparks werden sollen, so Su.
Bis dahin können andere Hersteller in den Nanzih-Park einziehen, sagte er.
Laut Su soll der künftige Wissenschaftspark in Nanzih sowohl Software- als auch Hardwareunternehmen beherbergen.
Der STSP besteht derzeit aus dem Tainan Science Park und dem Kaohsiung Science Park.
Geschäftsstimmung in der Industrie sinkt zum ersten Mal seit 6 Monaten
Nach Angaben des Taiwan Institute für Wirtschaftsforschung (TIER) ist die Stimmung in der lokalen verarbeitenden Industrie im April zum ersten Mal seit sechs Monaten gesunken, da sich die weltweite Endverbrauchernachfrage abschwächt.
Die vom Institut für Wirtschaftsforschung (TIER), einem der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute Taiwans, zusammengestellten Daten zeigen, dass der zusammengesetzte Index, der die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe des Landes misst, im April gegenüber dem Vormonat um 2,06 Punkte auf 91,08 Punkte gefallen ist.
Der Rückgang durchbrach laut TIER eine fünfmonatige Serie von Anstiegen des Geschäftsklimas.
Im April blieb die weltweite Nachfrage der Endverbraucher schwach, während die Nachfrage aus China nach der COVID-19-Ära die früheren Erwartungen des Marktes nicht erfüllte, sagte TIER und fügte hinzu, dass unter diesen Umständen die exportorientierten taiwanischen Hersteller weiterhin mit Lagerbestandsanpassungen konfrontiert waren und in Bezug auf ihre Geschäftstätigkeit vorsichtig wurden.
Wirtschaftswissenschaftler: Taiwan muss "sehr hart arbeiten", um 2023 ein Wachstum von 2 % zu erreichen
Taipei – 23. Mai 2023. Es wird eine Herausforderung für Taiwans Wirtschaft sein, im Jahr 2023 ein Wachstum von 2 Prozent zu erreichen, da die schwache globale Nachfrage Taiwans Exporte weiterhin belaste. Das sagte der Präsident des Taiwan Institute of Economic Research (TIER), Chang Chien-yi (張建一), auf einem Forum.
Taiwan verzeichnet seit mehreren Monaten Rückgänge bei den Exporten und Exportaufträgen, sagte Chang auf einem Forum, das sich mit der asiatischen Wirtschaft befasste.
Taiwans Exporte und Exportaufträge sind im April den achten Monat in Folge gesunken, und zwar um 13,3 Prozent bzw. 18,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.
Im Februar senkte Taiwans Statistikamt (DGBAS) seine Prognose für das taiwanische BIP-Wachstum im Jahr 2023 auf 2,12 Prozent gegenüber einer früheren Schätzung von 2,75 Prozent im November 2022. Dabei berief es sich auf schwächere Exporte.
Chang sagte, der Hauptgrund für Taiwans jüngsten Exporteinbruch sei die anhaltende Inflation gewesen, die durch die Handelsspannungen zwischen den USA und China, die COVID-19-Pandemie und den russischen Krieg in der Ukraine ausgelöst wurde, was wiederum zu einer schwächeren globalen Nachfrage geführt habe.
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans Exporte fallen 8. Monat in Folge und andere BizNews]]></title>
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      <description><![CDATA[Durchschnitt der regulären Reallöhne im ersten Quartal fällt so stark wie seit 7 Jahren nicht mehr
Wie Taiwans Statistikamt vergangenen Woche mitteilte, sind die durchschnittlichen monatlichen Reallöhne und -gehälter in Taiwan im ersten Quartal des Jahres aufgrund der hohen Inflation und des wirtschaftlichen Abschwungs so stark gesunken wie seit sieben Jahren nicht mehr.
Die Daten des Statistikamts zeigten, dass der durchschnittliche reguläre monatliche Reallohn in Taiwans Industrie- und Dienstleistungssektor für den Zeitraum von Januar bis März bei 41.596 NTD (1.355 USD) lag, 0,19 Prozent niedriger als im Vorjahr und der stärkste Rückgang seit 2016, als er um 0,26 Prozent sank.
Taiwans Exporte fallen im April den 8. Monat in Folge
Taiwans Exporte fielen im April den achten Monat in Folge und sanken um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, da die weltweite Nachfrage nach elektronischen Gütern und anderen Industrieprodukten schwach blieb, so das Finanzministerium (MOF). Die Auslandsverkäufe von elektronischen Bauteilen, die das Rückgrat des taiwanischen Exportmixes bilden, sanken im April den sechsten Monat in Folge und fielen um 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, so das MOF.
Insgesamt fielen Taiwans Exporte im April um 13,3 Prozent auf 35,96 Mrd. USD, während die Importe um 20,2 Prozent auf 29,25 Mrd. USD zurückgingen, so dass ein Handelsüberschuss von 6,71 Mrd. USD verblieb, ein Plus von 39,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie die Daten des MOF zeigten.
Taiwans Gogoro meldet NTD2,44 Mrd. Umsatz im ersten Quartal
Der taiwanische Hersteller von Elektrorollern und Anbieter von Infrastruktur für den Batteriewechsel Gogoro hat am Donnerstag (12. Mai) seine Finanzergebnisse für das erste Quartal veröffentlicht.
Gogoro meldete für das erste Quartal einen Umsatz von 2,44 Mrd. NTD, umgerechnet etwa 70 Mio. Euro, was einem Rückgang von 16 % gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Der Umsatz mit Hardware lag im ersten Quartal bei 1,45 Mrd. NTD, was einem Rückgang von 27,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Der Fahrzeugabsatz des Unternehmens schrumpfte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 17,3 %. Gogoro sagte, dass der Rückgang auf Verzögerungen bei der Ankündigung von Subventionen der Stadtregierung, auf den Anstieg der Verkäufe von gasbetriebenen Rollern und auf den Anstieg des Marktanteils von preiswerten und stromsparenden Elektrorollern zurückzuführen sei. Das Unternehmen stellte fest, dass es immer noch einen Marktanteil von 80,6 % im Segment der Elektroroller hält.
Taiwans TSMC meldet April-Umsatz von 148 Mrd. NTD
Der weltgrößte Auftragschiphersteller TSMC meldete für April einen Umsatz von rund 147,90 Mrd. NTD (4,81 Mrd. USD), was einem Rückgang von 14,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der April-Umsatz stieg um 1,7 % gegenüber dem März-Umsatz von 145,41 Mrd. NTD.
Der Umsatz für die ersten vier Monate des Jahres belief sich auf 656,53 Mrd. NTD, was einem Rückgang von 1,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. TSMC hatte zuvor für das zweite Quartal einen Umsatz zwischen 15,2 und 16 Mrd. USD prognostiziert, was laut der taiwanischen Presseagentur CNA einem Rückgang von 6,7 % gegenüber dem Vorquartal entspricht.
CNA zitierte Analysten, die sagten, dass der monatliche Umsatz von TSMC im Mai und Juni im Vergleich zum April leicht ansteigen könnte und zwischen 157,09 und 169,25 Milliarden NTD liegen könnte.
McDonald's stellt 900 Vollzeitmitarbeiter ein
Am vergangenen Sonntag und gestrigen Montag fanden in McDonald's-Restaurants in ganz Taiwan mehr als 2.000 Einstellungsveranstaltungen statt, die sich an Senioren und Personen mittleren Alters sowie an Personen richten, die wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen wollen, so das Unternehmen.
Im Zuge dieser zweitägigen Einstellungskampagne will die weltgrößte Fastfood-Kette 900 Vollzeitmitarbeiter einstellen, darunter 600 Servicekräfte und 300 Führungskräfte.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30561</guid>
      <pubDate>Tue, 23 May 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwans Exporte fallen 8. Monat in Folge und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwans Exporte fallen 8. Monat in Folge und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Durchschnitt der regulären Reallöhne im ersten Quartal fällt so stark wie seit 7 Jahren nicht mehr
Wie Taiwans Statistikamt vergangenen Woche mitteilte, sind die durchschnittlichen monatlichen Reallöhne und -gehälter in Taiwan im ersten Quartal des Jahres aufgrund der hohen Inflation und des wirtschaftlichen Abschwungs so stark gesunken wie seit sieben Jahren nicht mehr.
Die Daten des Statistikamts zeigten, dass der durchschnittliche reguläre monatliche Reallohn in Taiwans Industrie- und Dienstleistungssektor für den Zeitraum von Januar bis März bei 41.596 NTD (1.355 USD) lag, 0,19 Prozent niedriger als im Vorjahr und der stärkste Rückgang seit 2016, als er um 0,26 Prozent sank.
Taiwans Exporte fallen im April den 8. Monat in Folge
Taiwans Exporte fielen im April den achten Monat in Folge und sanken um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, da die weltweite Nachfrage nach elektronischen Gütern und anderen Industrieprodukten schwach blieb, so das Finanzministerium (MOF). Die Auslandsverkäufe von elektronischen Bauteilen, die das Rückgrat des taiwanischen Exportmixes bilden, sanken im April den sechsten Monat in Folge und fielen um 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, so das MOF.
Insgesamt fielen Taiwans Exporte im April um 13,3 Prozent auf 35,96 Mrd. USD, während die Importe um 20,2 Prozent auf 29,25 Mrd. USD zurückgingen, so dass ein Handelsüberschuss von 6,71 Mrd. USD verblieb, ein Plus von 39,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie die Daten des MOF zeigten.
Taiwans Gogoro meldet NTD2,44 Mrd. Umsatz im ersten Quartal
Der taiwanische Hersteller von Elektrorollern und Anbieter von Infrastruktur für den Batteriewechsel Gogoro hat am Donnerstag (12. Mai) seine Finanzergebnisse für das erste Quartal veröffentlicht.
Gogoro meldete für das erste Quartal einen Umsatz von 2,44 Mrd. NTD, umgerechnet etwa 70 Mio. Euro, was einem Rückgang von 16 % gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Der Umsatz mit Hardware lag im ersten Quartal bei 1,45 Mrd. NTD, was einem Rückgang von 27,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Der Fahrzeugabsatz des Unternehmens schrumpfte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 17,3 %. Gogoro sagte, dass der Rückgang auf Verzögerungen bei der Ankündigung von Subventionen der Stadtregierung, auf den Anstieg der Verkäufe von gasbetriebenen Rollern und auf den Anstieg des Marktanteils von preiswerten und stromsparenden Elektrorollern zurückzuführen sei. Das Unternehmen stellte fest, dass es immer noch einen Marktanteil von 80,6 % im Segment der Elektroroller hält.
Taiwans TSMC meldet April-Umsatz von 148 Mrd. NTD
Der weltgrößte Auftragschiphersteller TSMC meldete für April einen Umsatz von rund 147,90 Mrd. NTD (4,81 Mrd. USD), was einem Rückgang von 14,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der April-Umsatz stieg um 1,7 % gegenüber dem März-Umsatz von 145,41 Mrd. NTD.
Der Umsatz für die ersten vier Monate des Jahres belief sich auf 656,53 Mrd. NTD, was einem Rückgang von 1,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. TSMC hatte zuvor für das zweite Quartal einen Umsatz zwischen 15,2 und 16 Mrd. USD prognostiziert, was laut der taiwanischen Presseagentur CNA einem Rückgang von 6,7 % gegenüber dem Vorquartal entspricht.
CNA zitierte Analysten, die sagten, dass der monatliche Umsatz von TSMC im Mai und Juni im Vergleich zum April leicht ansteigen könnte und zwischen 157,09 und 169,25 Milliarden NTD liegen könnte.
McDonald's stellt 900 Vollzeitmitarbeiter ein
Am vergangenen Sonntag und gestrigen Montag fanden in McDonald's-Restaurants in ganz Taiwan mehr als 2.000 Einstellungsveranstaltungen statt, die sich an Senioren und Personen mittleren Alters sowie an Personen richten, die wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen wollen, so das Unternehmen.
Im Zuge dieser zweitägigen Einstellungskampagne will die weltgrößte Fastfood-Kette 900 Vollzeitmitarbeiter einstellen, darunter 600 Servicekräfte und 300 Führungskräfte.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Infineon und Foxconn unterzeichnen Memorandum und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18398</link>
      <description><![CDATA[Infineon und Foxconn unterzeichnen Zusammenarbeits-Memorandum
Das deutsche Unternehmen Infineon Technologies AG, ein weltweit führender Anbieter von Halbleitern für die Automobilindustrie, und das taiwanische Unternehmen Foxconn, der weltweit größte Technologiehersteller und -dienstleister, wollen langfristig zusammenarbeiten. Wie das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei meldet, haben die beiden Unternahmen vergangene Woche ein Memorandum zur Zusammenarbeit im Bereich der Elektrofahrzeuge unterzeichnet. Man wolle gemeinsam an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen mit hoher Energieeffizienz und fortschrittlichen intelligenten Funktionen arbeiten.
Gemäß dieser Vereinbarung werden sich beide Parteien auf die Einführung der Siliziumkarbid (SiC)-Technologie in Hochleistungsanwendungen von Elektrofahrzeugen konzentrieren, wie z.B.: Traktionswechselrichter (Traction Inverters), Onboard-Ladegeräte (Onboard Chargers, OBC) und Gleichstromwandler (DC-DC Converter), etc. Infineon nutzt sein Fachwissen in den Bereichen Automobilsysteme, Automobiltechnologie und Siliziumkarbid-Ressourcen, um sich mit Foxconns Fachwissen in Elektronikdesign und -fertigung sowie seiner Fähigkeit zur Integration auf Systemebene zu verbinden und eine Lösung mit besserer Leistung und höherer Effizienz zu schaffen.
Darüber hinaus planen die beiden Unternehmen, ihre Zusammenarbeit durch den gemeinsamen Aufbau eines Systems Application Center in Taiwan weiter auszubauen. Das Zentrum wird sich mit der Optimierung von Automobilanwendungen befassen, einschließlich intelligenter Cockpit-Anwendungen, fortschrittlicher Assistenzsysteme und Anwendungen für das autonome Fahren, sowie mit der Zusammenarbeit bei Elektrofahrzeuganwendungen wie Batteriemanagementsystemen (BMS) und Traktionsumrichtern.
"Die Automobilindustrie entwickelt sich weiter", sagte Peter Schiefer, President des Infineon-Geschäftsbereichs Automotive Electronics. "Mit dem rasanten Wachstum des Marktes für Elektrofahrzeuge und der steigenden Nachfrage nach mehr Reichweite und Leistung muss die Entwicklung von Elektrofahrzeugen ständig weiterentwickelt werden. Das Engagement und die Leidenschaft von Infineon für technologische Innovationen und Null-Qualitätsfehler machen uns zum besten Partner für unsere Kunden. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Foxconn Technology Group ein neues Kapitel in der Entwicklung von Elektrofahrzeugen aufzuschlagen."
"Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Infineon und sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam die wettbewerbsfähigsten Lösungen für Elektrofahrzeuge für unsere Kunden entwickeln können, die sich durch eine optimierte Architektur, Produktleistung, Kosteneffizienz und hohe Systemintegration auszeichnen", sagte Guan Run, Chief of EV Strategy der Foxconn Technology Group.
Die Partnerschaft umfasst Infineons breites Portfolio an Automotive-Produkten, darunter Sensoren, Mikrocontroller, Leistungshalbleiter, anwendungsspezifische Hochleistungsspeicher, Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMI) und Sicherheitslösungen. Infineon und Foxconn werden das Automotive Systems Application Center voraussichtlich noch in diesem Jahr eröffnen.
Acer Group verpflichtet sich zu Netto-Null-Emissionen bis 2050
Acer Inc. hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen und hat seine Netto-Null-Strategie bekannt gegeben, die neun Richtungen in den drei Hauptbereichen Betrieb, Produkte und Dienstleistungen sowie Wertschöpfungskette umfasst. Die neun Strategien sind: Minimierung des Energieverbrauchs, Nutzung erneuerbarer Energien, Kohlenstoffabbau und -kompensation, kohlenstoffarme Produkte und Dienstleistungen, Auswahl nachhaltiger Materialien, intelligente, zirkuläre und erneuerbare Anwendungen, Verpflichtung zu Kohlenstoffreduktionszielen, umweltfreundlicher Produktion und Logistik sowie Verwirklichung kohlenstoffarmer und zirkulärer Wirtschaftssysteme, um den gesamten Kohlenstoff-Fußabdruck zu reduzieren.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18398</guid>
      <pubDate>Tue, 16 May 2023 20:55:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Infineon und Foxconn unterzeichnen Zusammenarbeits-Memorandum
Das deutsche Unternehmen Infineon Technologies AG, ein weltweit führender Anbieter von Halbleitern für die Automobilindustrie, und das taiwanische Unternehmen Foxconn, der weltweit größte Technologiehersteller und -dienstleister, wollen langfristig zusammenarbeiten. Wie das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei meldet, haben die beiden Unternahmen vergangene Woche ein Memorandum zur Zusammenarbeit im Bereich der Elektrofahrzeuge unterzeichnet. Man wolle gemeinsam an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen mit hoher Energieeffizienz und fortschrittlichen intelligenten Funktionen arbeiten.
Gemäß dieser Vereinbarung werden sich beide Parteien auf die Einführung der Siliziumkarbid (SiC)-Technologie in Hochleistungsanwendungen von Elektrofahrzeugen konzentrieren, wie z.B.: Traktionswechselrichter (Traction Inverters), Onboard-Ladegeräte (Onboard Chargers, OBC) und Gleichstromwandler (DC-DC Converter), etc. Infineon nutzt sein Fachwissen in den Bereichen Automobilsysteme, Automobiltechnologie und Siliziumkarbid-Ressourcen, um sich mit Foxconns Fachwissen in Elektronikdesign und -fertigung sowie seiner Fähigkeit zur Integration auf Systemebene zu verbinden und eine Lösung mit besserer Leistung und höherer Effizienz zu schaffen.
Darüber hinaus planen die beiden Unternehmen, ihre Zusammenarbeit durch den gemeinsamen Aufbau eines Systems Application Center in Taiwan weiter auszubauen. Das Zentrum wird sich mit der Optimierung von Automobilanwendungen befassen, einschließlich intelligenter Cockpit-Anwendungen, fortschrittlicher Assistenzsysteme und Anwendungen für das autonome Fahren, sowie mit der Zusammenarbeit bei Elektrofahrzeuganwendungen wie Batteriemanagementsystemen (BMS) und Traktionsumrichtern.
"Die Automobilindustrie entwickelt sich weiter", sagte Peter Schiefer, President des Infineon-Geschäftsbereichs Automotive Electronics. "Mit dem rasanten Wachstum des Marktes für Elektrofahrzeuge und der steigenden Nachfrage nach mehr Reichweite und Leistung muss die Entwicklung von Elektrofahrzeugen ständig weiterentwickelt werden. Das Engagement und die Leidenschaft von Infineon für technologische Innovationen und Null-Qualitätsfehler machen uns zum besten Partner für unsere Kunden. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Foxconn Technology Group ein neues Kapitel in der Entwicklung von Elektrofahrzeugen aufzuschlagen."
"Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Infineon und sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam die wettbewerbsfähigsten Lösungen für Elektrofahrzeuge für unsere Kunden entwickeln können, die sich durch eine optimierte Architektur, Produktleistung, Kosteneffizienz und hohe Systemintegration auszeichnen", sagte Guan Run, Chief of EV Strategy der Foxconn Technology Group.
Die Partnerschaft umfasst Infineons breites Portfolio an Automotive-Produkten, darunter Sensoren, Mikrocontroller, Leistungshalbleiter, anwendungsspezifische Hochleistungsspeicher, Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMI) und Sicherheitslösungen. Infineon und Foxconn werden das Automotive Systems Application Center voraussichtlich noch in diesem Jahr eröffnen.
Acer Group verpflichtet sich zu Netto-Null-Emissionen bis 2050
Acer Inc. hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen und hat seine Netto-Null-Strategie bekannt gegeben, die neun Richtungen in den drei Hauptbereichen Betrieb, Produkte und Dienstleistungen sowie Wertschöpfungskette umfasst. Die neun Strategien sind: Minimierung des Energieverbrauchs, Nutzung erneuerbarer Energien, Kohlenstoffabbau und -kompensation, kohlenstoffarme Produkte und Dienstleistungen, Auswahl nachhaltiger Materialien, intelligente, zirkuläre und erneuerbare Anwendungen, Verpflichtung zu Kohlenstoffreduktionszielen, umweltfreundlicher Produktion und Logistik sowie Verwirklichung kohlenstoffarmer und zirkulärer Wirtschaftssysteme, um den gesamten Kohlenstoff-Fußabdruck zu reduzieren.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwan und EU halten Handels- und Investitionsdialog und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30460</link>
      <description><![CDATA[Taiwan und EU halten zweite Runde des Handels- und Investitionsdialogs ab
Taiwan und die Europäische Union haben am 28. April ihre zweite Runde des Handels- und Investitionsdialogs (TID) abgehalten. Dabei wurden vorrangige Sektoren erörtert, von Offshore-Windparks und landwirtschaftlichen Lebensmitteln bis hin zu Maßnahmen zur digitalen Handelserleichterung und sicherheitsrelevanten Aspekten von Handel und Investitionen.
Während des virtuellen Gesprächs erörterten beide Seiten auch ihre jeweiligen Initiativen für einen grünen Übergang, Kohlenstoffpreise und handelsbezogene Klimamaßnahmen, so die Generaldirektion Handel der EU (GD Handel) in einer Pressemitteilung. Darüber hinaus vereinbarten beide Seiten, Expertengespräche über digitale Handelserleichterungen wie elektronische Rechnungsstellung und elektronische Signaturen zu führen, um die Transaktionskosten zu senken und die wirtschaftliche Effizienz sowohl für die EU als auch für die taiwanischen Unternehmen zu steigern, so die Generaldirektion Handel der EU.
Die Generaldirektion Handel der EU erklärte, beide Seiten begrüßten den technischen Austausch, der seit der ersten TID im vergangenen Jahr zu den Themen Halbleiter, Forschung und Innovation, Screening ausländischer Direktinvestitionen und Ausfuhrkontrollen stattgefunden hat, und vereinbarten, ihr Engagement in all diesen Bereichen fortzusetzen.
TSMC in Dresden?
Der taiwanische Halbleiterhersteller TSMC plant, bis zu 11 Milliarden US-Dollar in eine Chipfabrik in Sachsen, Deutschland, zu investieren. Dies berichtete Bloomberg gestern. Das Projekt sieht vor, dass sich TSMC mit dem niederländischen Chiphersteller NXP Semiconductors, der Robert Bosch GmbH und der Infineon Technologies AG zusammenschließt, um eine Fabrik zur Herstellung von 28-nm-Chips zu bauen, teilte Bloomberg mit. Das Unternehmen wird staatliche Subventionen und ein Budget von mindestens 7,76 Milliarden US-Dollar beinhalten, mit Gesamtinvestitionen von fast 11 Milliarden US-Dollar.
Eine endgültige Entscheidung, ob das Projekt wirklich umgesetzt wird, sei jedoch noch nicht getroffen worden. Dies sagte TSMC-Sprecherin Nina Kao (高孟華), ohne weiter ins Detail zu gehen. NXP, Bosch, Infineon und das deutsche Wirtschaftsministerium lehnten es unterdessen ab, sich zu den Plänen zu äußern.
Allerdings befeuerten Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am 2. Mai in Dresden die Gerüchte, bald werde TSMC eine Chipfabrik in der sächsischen Landeshauptstadt bauen. „Bei meinen Gesprächen mit internationalen Investoren habe ich den Eindruck gewonnen, dass dies hier nicht die letzte Investition im Silicon Saxony war“, sagte der Kanzler, bevor er mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) und weiteren Ehrengästen symbolisch einen Spaten für die nächste, fünf Milliarden Euro teure Infineon-Fabrik in Dresden präsentierte. Ähnlich äußerte sich kurz darauf Kretschmer. Beide nannten TSMC zwar nicht expressis verbis, für Insider schien aber klar zu sein, wovon sie sprachen.
Um Subventionen der deutschen Regierung zu erhalten, müsste die neue Chipfabrik zunächst von der Europäischen Kommission genehmigt werden. Wenn das Projekt realisiert wird, wäre die neue Fabrik die erste TSMC-Fabrik in Europa. TSMC erweitert derzeit seine internationale Präsenz mit im Bau befindlichen Fabriken in den USA und Japan.
Erster Spatenstich für Industriepark in Kaohsiung mit 2.400 Arbeitsplätzen
Ende April wurde im südtaiwanischen Kaohsiung der erste Spatenstich für ein neues Industrieparkprojekt gesetzt, das nach seiner Fertigstellung im Jahr 2026 nach Angaben des Wirtschaftsministeriums 2.400 Arbeitsplätze schaffen wird.
Der Industriepark BeiGao im Bezirk Gangshan im Norden Kaohsiungs wird nach Angaben des Wirtschaftsministeriums eine Gesamtfläche von 42,87 Hektar haben.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30460</guid>
      <pubDate>Tue, 09 May 2023 14:25:00 +0800</pubDate>
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Taiwan und die Europäische Union haben am 28. April ihre zweite Runde des Handels- und Investitionsdialogs (TID) abgehalten. Dabei wurden vorrangige Sektoren erörtert, von Offshore-Windparks und landwirtschaftlichen Lebensmitteln bis hin zu Maßnahmen zur digitalen Handelserleichterung und sicherheitsrelevanten Aspekten von Handel und Investitionen.
Während des virtuellen Gesprächs erörterten beide Seiten auch ihre jeweiligen Initiativen für einen grünen Übergang, Kohlenstoffpreise und handelsbezogene Klimamaßnahmen, so die Generaldirektion Handel der EU (GD Handel) in einer Pressemitteilung. Darüber hinaus vereinbarten beide Seiten, Expertengespräche über digitale Handelserleichterungen wie elektronische Rechnungsstellung und elektronische Signaturen zu führen, um die Transaktionskosten zu senken und die wirtschaftliche Effizienz sowohl für die EU als auch für die taiwanischen Unternehmen zu steigern, so die Generaldirektion Handel der EU.
Die Generaldirektion Handel der EU erklärte, beide Seiten begrüßten den technischen Austausch, der seit der ersten TID im vergangenen Jahr zu den Themen Halbleiter, Forschung und Innovation, Screening ausländischer Direktinvestitionen und Ausfuhrkontrollen stattgefunden hat, und vereinbarten, ihr Engagement in all diesen Bereichen fortzusetzen.
TSMC in Dresden?
Der taiwanische Halbleiterhersteller TSMC plant, bis zu 11 Milliarden US-Dollar in eine Chipfabrik in Sachsen, Deutschland, zu investieren. Dies berichtete Bloomberg gestern. Das Projekt sieht vor, dass sich TSMC mit dem niederländischen Chiphersteller NXP Semiconductors, der Robert Bosch GmbH und der Infineon Technologies AG zusammenschließt, um eine Fabrik zur Herstellung von 28-nm-Chips zu bauen, teilte Bloomberg mit. Das Unternehmen wird staatliche Subventionen und ein Budget von mindestens 7,76 Milliarden US-Dollar beinhalten, mit Gesamtinvestitionen von fast 11 Milliarden US-Dollar.
Eine endgültige Entscheidung, ob das Projekt wirklich umgesetzt wird, sei jedoch noch nicht getroffen worden. Dies sagte TSMC-Sprecherin Nina Kao (高孟華), ohne weiter ins Detail zu gehen. NXP, Bosch, Infineon und das deutsche Wirtschaftsministerium lehnten es unterdessen ab, sich zu den Plänen zu äußern.
Allerdings befeuerten Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am 2. Mai in Dresden die Gerüchte, bald werde TSMC eine Chipfabrik in der sächsischen Landeshauptstadt bauen. „Bei meinen Gesprächen mit internationalen Investoren habe ich den Eindruck gewonnen, dass dies hier nicht die letzte Investition im Silicon Saxony war“, sagte der Kanzler, bevor er mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) und weiteren Ehrengästen symbolisch einen Spaten für die nächste, fünf Milliarden Euro teure Infineon-Fabrik in Dresden präsentierte. Ähnlich äußerte sich kurz darauf Kretschmer. Beide nannten TSMC zwar nicht expressis verbis, für Insider schien aber klar zu sein, wovon sie sprachen.
Um Subventionen der deutschen Regierung zu erhalten, müsste die neue Chipfabrik zunächst von der Europäischen Kommission genehmigt werden. Wenn das Projekt realisiert wird, wäre die neue Fabrik die erste TSMC-Fabrik in Europa. TSMC erweitert derzeit seine internationale Präsenz mit im Bau befindlichen Fabriken in den USA und Japan.
Erster Spatenstich für Industriepark in Kaohsiung mit 2.400 Arbeitsplätzen
Ende April wurde im südtaiwanischen Kaohsiung der erste Spatenstich für ein neues Industrieparkprojekt gesetzt, das nach seiner Fertigstellung im Jahr 2026 nach Angaben des Wirtschaftsministeriums 2.400 Arbeitsplätze schaffen wird.
Der Industriepark BeiGao im Bezirk Gangshan im Norden Kaohsiungs wird nach Angaben des Wirtschaftsministeriums eine Gesamtfläche von 42,87 Hektar haben.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Foxconn will 800 Euro in Kaohsiung investieren und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16267</link>
      <description><![CDATA[Foxconn will 800 Euro in technische Projekte in Kaohsiung investieren
Foxconn plant, in den nächsten drei Jahren 25 Mrd. NT$ (821,13 Mio. US$) in Kaohsiung zu investieren, teilten das Unternehmen und die Stadtverwaltung Kaohsiung mit.
Foxconn, der weltgrößte Auftragshersteller von Elektronikprodukten und der wichtigste iPhone-Assemblierer von Apple Inc., plant, das südtaiwanesische Servicezentrum des Unternehmens sowie ein internationales Forschungs- und Ausbildungszentrum in der Asia New Bay Area der Stadt zu errichten, heißt es in der Erklärung.
Foxconn wird außerdem mit Kaohsiung zusammenarbeiten, um einen umfassenden Plan für intelligente Städte zu entwickeln, der auf der Smart-City-Plattform des Unternehmens, CityGPT, basieren soll, so das Unternehmen in einer separaten Erklärung.
Die auf drei Jahre angelegte Investition in Höhe von 25 Milliarden NT$ soll 2.000 Arbeitsplätze schaffen, so das Unternehmen.
Nach Angaben der Regierung von Kaohsiung erreichten die Investitionen in der Asia New Bay Area Ende letzten Jahres etwa 15,4 Mrd. NT$ und generierten einen Produktionswert von 32,7 Mrd. NT$.
Produktionswert der taiwanischen IPC-Industrie wächst 2022 um 45%
Der Produktionswert der taiwanischen Industrie-PC-Industrie (IPC) steigt im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 45,3 % auf 50,1 Mrd. NT$ (1,64 Mrd. US$), angekurbelt durch die starke Nachfrage nach industriellen IoT-, Gesundheits-, Einzelhandels- und anderen mit der digitalen Transformation verbundenen Anwendungen, so das Wirtschaftsministerium (MOEA).
Taiwans IPC-Unternehmen, wie die lokalen reinen Foundries, Server-Assemblierer und Hersteller von Netzwerkgeräten, haben sich traditionell als Vertragsfertigungspartner von internationalen Markenanbietern gesehen, um Vertrauen und Aufträge zu erhalten, so das MOEA.
In Taiwan ansässige Unternehmen bieten Industriecomputer an, die vor allem in industriellen Automatisierungsanlagen und Produkten wie Verkaufsstellen (POS), Kiosken und Geldautomaten zum Einsatz kommen, und haben in den letzten Jahren ihr Angebot um Geräte für das Gesundheitswesen erweitert. Die in Taiwan ansässigen IPC-Firmen tragen laut MOEA auch erheblich zur Entwicklung des IIoT bei.
Taiwans Industriecomputerindustrie trägt nun jährlich mehr als 30 Milliarden NT$ zur gesamten Computerindustrie des Landes bei, was auf die wachsende Popularität der industriellen Automatisierung zurückzuführen ist, so MOEA.
IPCs machten 2015 50 % des gesamten Produktionswerts der taiwanesischen Computerindustrie aus, aber dieser Prozentsatz geht zurück, da immer mehr Serverhersteller ihre Produktion ins Land zurückholen. Im Jahr 2022 wird der Prozentsatz nach Angaben des MOEA auf 15,6 % sinken.
ZwickRoell arbeitet mit dem Entwicklungszentrum der Kunststoffindustrie zusammen, um ein Kooperationslabor für Verbundwerkstofftechnologie einzurichten
ZwickRoell Pte. Ltd. Taiwan Branch, eine Tochtergesellschaft von ZwickRoell Singapur, hat in Zusammenarbeit mit dem Plastics Industry Development Center (PIDC) das Asia-Pacific Composite Technology Co-operation Laboratory eingerichtet. Das Labor soll im Jahr 2023 betriebsbereit sein und ist mit einer aus Deutschland importierten, modernen 250kN Verbundwerkstoff-Prüfmaschine ausgestattet. Das Labor soll die notwendigen Prüfkapazitäten für die taiwanesische Verbundwerkstoffindustrie bereitstellen, einschließlich der Entwicklung von Elektrofahrzeugen, Windkraftanlagen und Luft- und Raumfahrttechnologien. Die Prüfmaschinen von ZwickRoell sind für ihre Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Rückverfolgbarkeit in verschiedenen Branchen bekannt. Die Vision des Labors ist es, eine international anerkannte Organisation für kunststofftechnische Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zu werden, die den lokalen Kunststoffherstellern hilft, ihre Produktionsprozesse zu verbessern und neue Produkte zu entwickeln.
Taiwans verarbeitendes Gewerbe erreicht im 4. Quartal ein Rekordhoch bei den Sachanlageinvestitionen....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16267</guid>
      <pubDate>Tue, 02 May 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Foxconn plant, in den nächsten drei Jahren 25 Mrd. NT$ (821,13 Mio. US$) in Kaohsiung zu investieren, teilten das Unternehmen und die Stadtverwaltung Kaohsiung mit.
Foxconn, der weltgrößte Auftragshersteller von Elektronikprodukten und der wichtigste iPhone-Assemblierer von Apple Inc., plant, das südtaiwanesische Servicezentrum des Unternehmens sowie ein internationales Forschungs- und Ausbildungszentrum in der Asia New Bay Area der Stadt zu errichten, heißt es in der Erklärung.
Foxconn wird außerdem mit Kaohsiung zusammenarbeiten, um einen umfassenden Plan für intelligente Städte zu entwickeln, der auf der Smart-City-Plattform des Unternehmens, CityGPT, basieren soll, so das Unternehmen in einer separaten Erklärung.
Die auf drei Jahre angelegte Investition in Höhe von 25 Milliarden NT$ soll 2.000 Arbeitsplätze schaffen, so das Unternehmen.
Nach Angaben der Regierung von Kaohsiung erreichten die Investitionen in der Asia New Bay Area Ende letzten Jahres etwa 15,4 Mrd. NT$ und generierten einen Produktionswert von 32,7 Mrd. NT$.
Produktionswert der taiwanischen IPC-Industrie wächst 2022 um 45%
Der Produktionswert der taiwanischen Industrie-PC-Industrie (IPC) steigt im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 45,3 % auf 50,1 Mrd. NT$ (1,64 Mrd. US$), angekurbelt durch die starke Nachfrage nach industriellen IoT-, Gesundheits-, Einzelhandels- und anderen mit der digitalen Transformation verbundenen Anwendungen, so das Wirtschaftsministerium (MOEA).
Taiwans IPC-Unternehmen, wie die lokalen reinen Foundries, Server-Assemblierer und Hersteller von Netzwerkgeräten, haben sich traditionell als Vertragsfertigungspartner von internationalen Markenanbietern gesehen, um Vertrauen und Aufträge zu erhalten, so das MOEA.
In Taiwan ansässige Unternehmen bieten Industriecomputer an, die vor allem in industriellen Automatisierungsanlagen und Produkten wie Verkaufsstellen (POS), Kiosken und Geldautomaten zum Einsatz kommen, und haben in den letzten Jahren ihr Angebot um Geräte für das Gesundheitswesen erweitert. Die in Taiwan ansässigen IPC-Firmen tragen laut MOEA auch erheblich zur Entwicklung des IIoT bei.
Taiwans Industriecomputerindustrie trägt nun jährlich mehr als 30 Milliarden NT$ zur gesamten Computerindustrie des Landes bei, was auf die wachsende Popularität der industriellen Automatisierung zurückzuführen ist, so MOEA.
IPCs machten 2015 50 % des gesamten Produktionswerts der taiwanesischen Computerindustrie aus, aber dieser Prozentsatz geht zurück, da immer mehr Serverhersteller ihre Produktion ins Land zurückholen. Im Jahr 2022 wird der Prozentsatz nach Angaben des MOEA auf 15,6 % sinken.
ZwickRoell arbeitet mit dem Entwicklungszentrum der Kunststoffindustrie zusammen, um ein Kooperationslabor für Verbundwerkstofftechnologie einzurichten
ZwickRoell Pte. Ltd. Taiwan Branch, eine Tochtergesellschaft von ZwickRoell Singapur, hat in Zusammenarbeit mit dem Plastics Industry Development Center (PIDC) das Asia-Pacific Composite Technology Co-operation Laboratory eingerichtet. Das Labor soll im Jahr 2023 betriebsbereit sein und ist mit einer aus Deutschland importierten, modernen 250kN Verbundwerkstoff-Prüfmaschine ausgestattet. Das Labor soll die notwendigen Prüfkapazitäten für die taiwanesische Verbundwerkstoffindustrie bereitstellen, einschließlich der Entwicklung von Elektrofahrzeugen, Windkraftanlagen und Luft- und Raumfahrttechnologien. Die Prüfmaschinen von ZwickRoell sind für ihre Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Rückverfolgbarkeit in verschiedenen Branchen bekannt. Die Vision des Labors ist es, eine international anerkannte Organisation für kunststofftechnische Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zu werden, die den lokalen Kunststoffherstellern hilft, ihre Produktionsprozesse zu verbessern und neue Produkte zu entwickeln.
Taiwans verarbeitendes Gewerbe erreicht im 4. Quartal ein Rekordhoch bei den Sachanlageinvestitionen....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Etwa 900 Mio. Euro für neue Hochgeschwindigkeitszüge und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15883</link>
      <description><![CDATA[THSRC-Vorstand bewilligt 28,5 Mrd. NT$ für neue Züge
Der Verwaltungsrat der Taiwan High Speed Rail Corp (THSRC) hat am Mittwoch einen Beschluss gefasst, der die Geschäftsführung ermächtigt, rund 28,5 Mrd. NT$, umgerechnet etwa 900 Mio Euro, für die Beschaffung von 12 Hochgeschwindigkeitszügen der nächsten Generation vom Hitachi Toshiba Supreme Consortium (HTSC) auszugeben.
Die Beschaffung neuer Züge wurde seit 2019 geplant, nachdem verschiedene Faktoren berücksichtigt wurden, vom Wachstum des Verkehrsaufkommens über die Kapazität zur Wartung und Reparatur von Zügen bis hin zur Flexibilität beim Einsatz der Züge und der Auslastung der Züge an Wochentagen, Wochenenden und Feiertagen, so THSRC.
Das Geschäft wurde erst abgeschlossen, nachdem das Unternehmen im März letzten Jahres zum dritten Mal eine öffentliche Ausschreibung für die Beschaffung durchgeführt hatte, hieß es.
Die Züge der Taiwan High Speed Rail stehen am 3. Februar in einem Rangierbahnhof.
Foto mit freundlicher Genehmigung von Taiwan High Speed Rail Corp via CNA
Die ersten beiden Ausschreibungen waren gescheitert, da die von den japanischen Herstellern angebotenen Preise weit über den Marktpreisen lagen, so das Unternehmen.
Der Vorstand stimmte am Mittwoch dafür, den Auftrag an HTSC zu vergeben, nachdem das Management des Unternehmens die von den Auftragnehmern vorbereiteten Ausschreibungsunterlagen geprüft und mehrere Verhandlungsrunden mit Unternehmen geführt hatte, die ein vorrangiges Verhandlungsrecht haben, so THSRC.
Die Hochgeschwindigkeitszüge der nächsten Generation, die dem Shinkansen-System N700S nachempfunden sind, sollen ein stromlinienförmigeres und energiesparenderes Design aufweisen als die derzeitigen 700T-Züge.
Die neue Generation der Hochgeschwindigkeitszüge sei stromlinienförmiger und energiesparender als die derzeitigen 700T-Züge, so das Unternehmen.
Jeder Sitz im neuen Zug werde mit einer 110-Volt-Steckdose ausgestattet sein, und jeder Waggon werde über ein LCD-Display zur Anzeige von Informationen, doppelstöckige Gepäckablagen und andere Ausrüstungen verfügen.
Die Vereinbarung zwischen THSRC und HTSC sieht vor, dass der Auftragnehmer 42 Monate nach Produktionsbeginn mit der Auslieferung der neuen Züge an Taiwan beginnen muss, so der Bahnbetreiber, der hinzufügte, dass die erste Garnitur 50 Monate nach Projektbeginn in Betrieb genommen werden soll.
Lokale Medien berichteten, die ersten beiden Ausschreibungen seien gescheitert, weil japanische Unternehmen Angebote in Höhe von 5 Mrd. NT$ pro Hochgeschwindigkeitszug abgegeben hätten.
Das Geschäft wurde abgeschlossen, nachdem der Preis auf 2,3 Mrd. NT$ halbiert worden war, so die Berichte.
Im vergangenen Jahr hatte der Vorsitzende des Konsultativrates des japanisch-chinesischen Parlaments, Keiji Furuya, bei einem Treffen mit Staatspräsident Tsai Ing-wen (蔡英) die Frage der Beschaffung neuer Zugwagen aus Japan durch die THSRC angesprochen.
Das Hochgeschwindigkeitsbahnsystem "ist ein Symbol für die solide Freundschaft zwischen Taiwan und Japan, für die die beiden Länder zusammenarbeiten müssen", sagte Furuya.
Die Zahl der in China arbeitenden Taiwaner ist seit 2014 stetig gesunken
Die Zahl der Taiwaner, die in China arbeiten, ist im Jahr 2021 das achte Jahr in Folge gesunken, so ein kürzlich veröffentlichter Regierungsbericht.
Nach Angaben des Statistikamtes (DGBAS) arbeiteten im Jahr 2021 163.000 Taiwaner in China, was 51,1 Prozent der 319.000 Taiwaner entspricht, die in diesem Jahr im Ausland arbeiteten.
Die Zahl von 163.000 entspricht sowohl einem Rückgang von 76.000 Personen (19,2 Prozent) gegenüber 2019 als auch von 261.000 Personen (61,6 Prozent) gegenüber 2011, so der DGBAS.
Im Vergleich dazu ist die Zahl der Taiwaner, die in Südostasien arbeiten, von 2017 bis 2019 stetig gestiegen.
Chiou Jiunn-rong (邱俊榮), ein Wirtschaftsprofessor an der Nationalen Zentraluniversität, sagte gegenüber CNA, dass viele taiwanische Geschäftsleute, die ursprünglich in China ansässig waren,....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15883</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Der Verwaltungsrat der Taiwan High Speed Rail Corp (THSRC) hat am Mittwoch einen Beschluss gefasst, der die Geschäftsführung ermächtigt, rund 28,5 Mrd. NT$, umgerechnet etwa 900 Mio Euro, für die Beschaffung von 12 Hochgeschwindigkeitszügen der nächsten Generation vom Hitachi Toshiba Supreme Consortium (HTSC) auszugeben.
Die Beschaffung neuer Züge wurde seit 2019 geplant, nachdem verschiedene Faktoren berücksichtigt wurden, vom Wachstum des Verkehrsaufkommens über die Kapazität zur Wartung und Reparatur von Zügen bis hin zur Flexibilität beim Einsatz der Züge und der Auslastung der Züge an Wochentagen, Wochenenden und Feiertagen, so THSRC.
Das Geschäft wurde erst abgeschlossen, nachdem das Unternehmen im März letzten Jahres zum dritten Mal eine öffentliche Ausschreibung für die Beschaffung durchgeführt hatte, hieß es.
Die Züge der Taiwan High Speed Rail stehen am 3. Februar in einem Rangierbahnhof.
Foto mit freundlicher Genehmigung von Taiwan High Speed Rail Corp via CNA
Die ersten beiden Ausschreibungen waren gescheitert, da die von den japanischen Herstellern angebotenen Preise weit über den Marktpreisen lagen, so das Unternehmen.
Der Vorstand stimmte am Mittwoch dafür, den Auftrag an HTSC zu vergeben, nachdem das Management des Unternehmens die von den Auftragnehmern vorbereiteten Ausschreibungsunterlagen geprüft und mehrere Verhandlungsrunden mit Unternehmen geführt hatte, die ein vorrangiges Verhandlungsrecht haben, so THSRC.
Die Hochgeschwindigkeitszüge der nächsten Generation, die dem Shinkansen-System N700S nachempfunden sind, sollen ein stromlinienförmigeres und energiesparenderes Design aufweisen als die derzeitigen 700T-Züge.
Die neue Generation der Hochgeschwindigkeitszüge sei stromlinienförmiger und energiesparender als die derzeitigen 700T-Züge, so das Unternehmen.
Jeder Sitz im neuen Zug werde mit einer 110-Volt-Steckdose ausgestattet sein, und jeder Waggon werde über ein LCD-Display zur Anzeige von Informationen, doppelstöckige Gepäckablagen und andere Ausrüstungen verfügen.
Die Vereinbarung zwischen THSRC und HTSC sieht vor, dass der Auftragnehmer 42 Monate nach Produktionsbeginn mit der Auslieferung der neuen Züge an Taiwan beginnen muss, so der Bahnbetreiber, der hinzufügte, dass die erste Garnitur 50 Monate nach Projektbeginn in Betrieb genommen werden soll.
Lokale Medien berichteten, die ersten beiden Ausschreibungen seien gescheitert, weil japanische Unternehmen Angebote in Höhe von 5 Mrd. NT$ pro Hochgeschwindigkeitszug abgegeben hätten.
Das Geschäft wurde abgeschlossen, nachdem der Preis auf 2,3 Mrd. NT$ halbiert worden war, so die Berichte.
Im vergangenen Jahr hatte der Vorsitzende des Konsultativrates des japanisch-chinesischen Parlaments, Keiji Furuya, bei einem Treffen mit Staatspräsident Tsai Ing-wen (蔡英) die Frage der Beschaffung neuer Zugwagen aus Japan durch die THSRC angesprochen.
Das Hochgeschwindigkeitsbahnsystem "ist ein Symbol für die solide Freundschaft zwischen Taiwan und Japan, für die die beiden Länder zusammenarbeiten müssen", sagte Furuya.
Die Zahl der in China arbeitenden Taiwaner ist seit 2014 stetig gesunken
Die Zahl der Taiwaner, die in China arbeiten, ist im Jahr 2021 das achte Jahr in Folge gesunken, so ein kürzlich veröffentlichter Regierungsbericht.
Nach Angaben des Statistikamtes (DGBAS) arbeiteten im Jahr 2021 163.000 Taiwaner in China, was 51,1 Prozent der 319.000 Taiwaner entspricht, die in diesem Jahr im Ausland arbeiteten.
Die Zahl von 163.000 entspricht sowohl einem Rückgang von 76.000 Personen (19,2 Prozent) gegenüber 2019 als auch von 261.000 Personen (61,6 Prozent) gegenüber 2011, so der DGBAS.
Im Vergleich dazu ist die Zahl der Taiwaner, die in Südostasien arbeiten, von 2017 bis 2019 stetig gestiegen.
Chiou Jiunn-rong (邱俊榮), ein Wirtschaftsprofessor an der Nationalen Zentraluniversität, sagte gegenüber CNA, dass viele taiwanische Geschäftsleute, die ursprünglich in China ansässig waren,....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Roy Ngerng: Ungelöste soziale Fragen mögliche Gründe für Wahlschlappe der DPP]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=28985</link>
      <description><![CDATA[Heute geht es im Gespräch mit Forscher und Aktivist Roy Ngerng über den Mindestlohn und soziale Fragen in Taiwan.
Roy Ngerng war zu Gast bei RTIs Englisch Redaktion.
Im zweiten und letzten Teil des Gespräches spricht Ngerng über die Schlappe der DPP bei den letzten Lokalwahlen und wie diese mit dem niedrigen Mindestlohn und anderen möglichen ungelösten sozialen Fragen zusammenhängt.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mögliche Gesetzesänderung zum besseren Schutz lokaler Pflanzensorten und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22470</link>
      <description><![CDATA[Mögliche Gesetzesänderung zum besseren Schutz lokaler Pflanzensorten
Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf gebilligt, der eine Höchststrafe von drei Jahren Gefängnis für Personen vorsieht, die bestimmte einheimische Sorten von Pflanzen- und Obstsämlingen und -samen oder deren Derivate illegal exportieren, sagte ein Landwirtschaftsbeamter am Mittwoch.
Die Gesetzesvorlage wurde vom stellvertretenden Landwirtschaftsminister Chen Junne-jih (陳駿季) erwähnt, als er von CNA zu Berichten befragt wurde, wonach Taiwans neue Mango-Ananas-Sorte Tainung Nr. 23 gestohlen worden sei und nun von China angebaut werde.
Chen sagte, die vom Kabinett am 16. März verabschiedete Änderung des Gesetzes über Pflanzensorten und Pflanzensaatgut ziele darauf ab, Taiwans hochwertige Kulturpflanzen und Gemüsearten im Lande zu halten.
Taiwans Pflanzensorten würden weiterhin von China für den Anbau, die Produktion und den Verkauf erworben, was Taiwans Exportchancen beeinträchtige.
Die vorgeschlagene Änderung, die noch vom Legislativ-Yuan gebilligt werden muss, um Gesetz zu werden, sieht vor, dass Personen, die mit identifizierten Setzlingen, deren Derivaten oder verwandten Produkten handeln, mit einer Höchststrafe von drei Jahren Gefängnis oder einer Geldstrafe von 600.000 bis 3 Millionen NT$ (19.675 bis 98.377 US$) oder beidem belegt werden können.
Der Schutz landwirtschaftlicher Sorten, die in Taiwan entwickelt wurden, erlangte kürzlich erneut Aufmerksamkeit, nachdem entdeckt wurde, dass die Mango-Ananas-Sorte Tainung Nr. 23, deren Entwicklung viele Jahre gedauert hat, in China angebaut wird.
Chen sagte, es sei schwierig herauszufinden, wie die neue Sorte nach China gelangt sei, da sie mit Knospen aus den Kronen der Ananas gepflanzt werden könne.
Die Ananas mit Mangogeschmack erhielt 2018 die Sortenrechte und nur vier Setzlingsunternehmen und drei landwirtschaftliche Haushalte sind seit 2020 zum Anbau berechtigt, wobei derzeit etwa 20 Hektar in Taiwan angebaut werden, sagte Chen.
Für den Anbau in Übersee sei keine Genehmigung erteilt worden, merkte er an.
Da Taiwan seine Sortenrechte für Tainung Nr. 23 registriert hat, kann China die Ananas nicht nach Japan exportieren, sondern sie nur im Inland anbauen und verkaufen, so Chen.
China hatte sich bereits zuvor an Pflanzenfälschungen beteiligt und Anfang 2021 die Einfuhr von Ananas aus Taiwan verboten, darunter auch die Ananas der Sorte Tainung Nr. 17 "Goldener Diamant", die China im eigenen Land illegal angebaut hatte, so Chen.
Taiwanischer Schuhhersteller plant Fabrik in Indien
Das taiwanische Unternehmen Hong Fu, der zweitgrößte Schuhhersteller der Welt, plant eine Fabrik im indischen Bundesstaat Tamil Nadu zu errichten und 20.000 Arbeitsplätze zu schaffen. Das berichtete Taiwans Presseagentur CNA.
Die staatliche Behörde Guidance Tamil Nadu habe mitgeteilt, dass Hong Fu und Florence Shoes eine Landzuteilung von 130 Hektar erhalten hätten, so CNA. Der Gründer von Hong Fu, Chang Tsung-yuan (張聰淵), einer der reichsten Wirtschaftsführer Taiwans, nahm an der Unterzeichnungszeremonie teil.
Das Unternehmen stellt in Fabriken auf der ganzen Welt Sportschuhe für große globale Marken wie Nike, Puma, Vans und Converse her. Das jüngste Projekt begann mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen Hong Fu und der Regierung des Bundesstaates Tamil Nadu im April 2022.
Die Investitionen dürften sich über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren auf insgesamt 10 Mrd. Rupien, umgerechnet etwa 112 Mio Euro belaufen, 20.000 Arbeitsplätze schaffen, darunter 2.650 indirekte, berichtete der indische Financial Express, um anzufügen, dass dies die Exporte des Bundesstaates ankurbeln sollen.
Indien ist eines von 18 Ländern in Süd- und Südostasien, die Taiwan als Zielländer für seine neue Südpolitik zur Intensivierung von Handel, Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Bildung ausgewählt hat.
DEKRA stärkt Cybersecurity-Geschäft....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22470</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf gebilligt, der eine Höchststrafe von drei Jahren Gefängnis für Personen vorsieht, die bestimmte einheimische Sorten von Pflanzen- und Obstsämlingen und -samen oder deren Derivate illegal exportieren, sagte ein Landwirtschaftsbeamter am Mittwoch.
Die Gesetzesvorlage wurde vom stellvertretenden Landwirtschaftsminister Chen Junne-jih (陳駿季) erwähnt, als er von CNA zu Berichten befragt wurde, wonach Taiwans neue Mango-Ananas-Sorte Tainung Nr. 23 gestohlen worden sei und nun von China angebaut werde.
Chen sagte, die vom Kabinett am 16. März verabschiedete Änderung des Gesetzes über Pflanzensorten und Pflanzensaatgut ziele darauf ab, Taiwans hochwertige Kulturpflanzen und Gemüsearten im Lande zu halten.
Taiwans Pflanzensorten würden weiterhin von China für den Anbau, die Produktion und den Verkauf erworben, was Taiwans Exportchancen beeinträchtige.
Die vorgeschlagene Änderung, die noch vom Legislativ-Yuan gebilligt werden muss, um Gesetz zu werden, sieht vor, dass Personen, die mit identifizierten Setzlingen, deren Derivaten oder verwandten Produkten handeln, mit einer Höchststrafe von drei Jahren Gefängnis oder einer Geldstrafe von 600.000 bis 3 Millionen NT$ (19.675 bis 98.377 US$) oder beidem belegt werden können.
Der Schutz landwirtschaftlicher Sorten, die in Taiwan entwickelt wurden, erlangte kürzlich erneut Aufmerksamkeit, nachdem entdeckt wurde, dass die Mango-Ananas-Sorte Tainung Nr. 23, deren Entwicklung viele Jahre gedauert hat, in China angebaut wird.
Chen sagte, es sei schwierig herauszufinden, wie die neue Sorte nach China gelangt sei, da sie mit Knospen aus den Kronen der Ananas gepflanzt werden könne.
Die Ananas mit Mangogeschmack erhielt 2018 die Sortenrechte und nur vier Setzlingsunternehmen und drei landwirtschaftliche Haushalte sind seit 2020 zum Anbau berechtigt, wobei derzeit etwa 20 Hektar in Taiwan angebaut werden, sagte Chen.
Für den Anbau in Übersee sei keine Genehmigung erteilt worden, merkte er an.
Da Taiwan seine Sortenrechte für Tainung Nr. 23 registriert hat, kann China die Ananas nicht nach Japan exportieren, sondern sie nur im Inland anbauen und verkaufen, so Chen.
China hatte sich bereits zuvor an Pflanzenfälschungen beteiligt und Anfang 2021 die Einfuhr von Ananas aus Taiwan verboten, darunter auch die Ananas der Sorte Tainung Nr. 17 "Goldener Diamant", die China im eigenen Land illegal angebaut hatte, so Chen.
Taiwanischer Schuhhersteller plant Fabrik in Indien
Das taiwanische Unternehmen Hong Fu, der zweitgrößte Schuhhersteller der Welt, plant eine Fabrik im indischen Bundesstaat Tamil Nadu zu errichten und 20.000 Arbeitsplätze zu schaffen. Das berichtete Taiwans Presseagentur CNA.
Die staatliche Behörde Guidance Tamil Nadu habe mitgeteilt, dass Hong Fu und Florence Shoes eine Landzuteilung von 130 Hektar erhalten hätten, so CNA. Der Gründer von Hong Fu, Chang Tsung-yuan (張聰淵), einer der reichsten Wirtschaftsführer Taiwans, nahm an der Unterzeichnungszeremonie teil.
Das Unternehmen stellt in Fabriken auf der ganzen Welt Sportschuhe für große globale Marken wie Nike, Puma, Vans und Converse her. Das jüngste Projekt begann mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen Hong Fu und der Regierung des Bundesstaates Tamil Nadu im April 2022.
Die Investitionen dürften sich über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren auf insgesamt 10 Mrd. Rupien, umgerechnet etwa 112 Mio Euro belaufen, 20.000 Arbeitsplätze schaffen, darunter 2.650 indirekte, berichtete der indische Financial Express, um anzufügen, dass dies die Exporte des Bundesstaates ankurbeln sollen.
Indien ist eines von 18 Ländern in Süd- und Südostasien, die Taiwan als Zielländer für seine neue Südpolitik zur Intensivierung von Handel, Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Bildung ausgewählt hat.
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    <item>
      <title><![CDATA[Digitalministerium nimmt am Sydney Dialogue teil und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13777</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Digitalministerium nimmt am Sydney Dialogue teil
Taiwans Digitalministerium (MODA) nahm in der vergangenen Woche am Sydney Dialogue in Australien teil. Dort legten Taiwans Vertreter Taiwans Erfahrungen im Umgang mit den immer größer werdenden Bedrohungen der Cybersicherheit und der Stärkung der Demokratie dar.
Nach der eröffnenden Grundsatzrede des australischen Vize-Premierministers und Verteidigungsministers Richard Marles beschrieb Herming Chiueh, stellvertretender Minister für das Verteidigungsministerium, wie Taiwan die neuesten Techniken eingesetzt hat, um die Cybersicherheit seiner Datenbanken und Online-Aktivitäten zu verbessern.
Chiueh sagte, die Taiwaner begrüßten die neuesten Technologien und hätten gleichzeitig einen hohen Grad an Reife bei der Achtung der Menschenrechte erreicht.
Das Digitalministerium erklärte, dass seine Teilnahme an der Konferenz in Sydney zusammen mit Vertretern von einem Dutzend anderer Länder, darunter die Vereinigten Staaten, Japan, Frankreich, Deutschland, Südkorea und Singapur, die Verbindungen Taiwans mit der Welt im Bereich der digitalen Entwicklung und Transformation verbessern werde.
Taiwan wirbt um ausländische Absolventen, um die Talentlücke in der Halbleiterindustrie zu schließen
Unternehmen in Taiwan werden nun in der Lage sein, ausländische Absolventen der 500 besten Universitäten der Welt direkt anzuwerben. Dies ist Teil der Pläne zur Behebung des Talentmangels in der Halbleiterindustrie, gab Wirtschaftsministerin Wang Mei-hua Anfang April.
Wang machte diese Bemerkung in einem Fernsehinterview und bezog sich dabei auf eine Änderung des Gesetzes über die Anwerbung und Beschäftigung ausländischer Fachkräfte aus dem Jahr 2021, die es ermöglicht, frisch gebackene Bachelor-Absolventen der 500 besten Universitäten der Welt, wie sie vom Bildungsministerium eingestuft werden, einzustellen.
Vor der Änderung benötigten die meisten Hochschulabsolventen entweder einen Master-Abschluss oder zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung, um in Taiwan arbeiten zu können.
Taiwans Foxconn liefert Monarch-Elektrotraktor in die USA
Der weltgrößte Elektronik-Auftragsfertiger, der vor allem für die Herstellung von Apple-Produkten wie dem iPhone und dem iPad bekannt ist, widmet sich nun auch der Entwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen.
Zu den neuen Produkten gehört der MK-V des kalifornischen Unternehmens Monarch Tractor, der als "fahrer-optionales" und "datengesteuertes" vollelektrisches Fahrzeug für den Einsatz in der Landwirtschaft beschrieben wird, berichtet die Liberty Times.
Das System des Traktors zwingt ihn, seine Fahrt zu stoppen, wenn sich eine Person in einem Umkreis von einem Meter nähert, und der Motor schaltet sich ab, wenn sich eine Person auf einen Meter nähert. Laut Monarch wird mit dem Fahrzeug eine Reihe von Problemen angegangen, die vom Klimawandel bis zum Arbeitskräftemangel in der Landwirtschaft reichen.
Covestro bietet TPU in GMP-Qualität im asiatisch-pazifischen Raum an
Der deutsche Werkstoffhersteller Covestro kann nun auch im asiatisch-pazifischen Raum Werkstoffe anbieten, die den strengen Standards der "Good Manufacturing Practice" entsprechen. Das berichtet das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei in einer Pressemeldung der vergangenen Woche. An seinem Standort in Changhua, Taiwan, werde das Unternehmen Desmopan® GMP produzieren, eine Reihe von thermoplastischen Polyurethanen (TPU), die die hohen Anforderungen für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt erfüllen, wie z. B. Förderbänder, Lebensmittelbehälter, Trinkwassergeräte sowie Spielzeug und Anwendungen in der Kieferorthopädie und im Gesundheitswesen.
"Wir freuen uns, dass wir an unserem Standort in Changhua alle strengen GMP-Anforderungen erfüllen können. Dadurch können wir unser Produktportfolio erweitern und unsere Desmopan® GMP-Produktpalette auch unseren Kunden im asiatisch-pazifischen Raum anbieten", sagte Dr. Andrea Maier-Richter, Leiterin des TPU-Bereichs bei Covestro.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=13777</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Digitalministerium (MODA) nahm in der vergangenen Woche am Sydney Dialogue in Australien teil. Dort legten Taiwans Vertreter Taiwans Erfahrungen im Umgang mit den immer größer werdenden Bedrohungen der Cybersicherheit und der Stärkung der Demokratie dar.
Nach der eröffnenden Grundsatzrede des australischen Vize-Premierministers und Verteidigungsministers Richard Marles beschrieb Herming Chiueh, stellvertretender Minister für das Verteidigungsministerium, wie Taiwan die neuesten Techniken eingesetzt hat, um die Cybersicherheit seiner Datenbanken und Online-Aktivitäten zu verbessern.
Chiueh sagte, die Taiwaner begrüßten die neuesten Technologien und hätten gleichzeitig einen hohen Grad an Reife bei der Achtung der Menschenrechte erreicht.
Das Digitalministerium erklärte, dass seine Teilnahme an der Konferenz in Sydney zusammen mit Vertretern von einem Dutzend anderer Länder, darunter die Vereinigten Staaten, Japan, Frankreich, Deutschland, Südkorea und Singapur, die Verbindungen Taiwans mit der Welt im Bereich der digitalen Entwicklung und Transformation verbessern werde.
Taiwan wirbt um ausländische Absolventen, um die Talentlücke in der Halbleiterindustrie zu schließen
Unternehmen in Taiwan werden nun in der Lage sein, ausländische Absolventen der 500 besten Universitäten der Welt direkt anzuwerben. Dies ist Teil der Pläne zur Behebung des Talentmangels in der Halbleiterindustrie, gab Wirtschaftsministerin Wang Mei-hua Anfang April.
Wang machte diese Bemerkung in einem Fernsehinterview und bezog sich dabei auf eine Änderung des Gesetzes über die Anwerbung und Beschäftigung ausländischer Fachkräfte aus dem Jahr 2021, die es ermöglicht, frisch gebackene Bachelor-Absolventen der 500 besten Universitäten der Welt, wie sie vom Bildungsministerium eingestuft werden, einzustellen.
Vor der Änderung benötigten die meisten Hochschulabsolventen entweder einen Master-Abschluss oder zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung, um in Taiwan arbeiten zu können.
Taiwans Foxconn liefert Monarch-Elektrotraktor in die USA
Der weltgrößte Elektronik-Auftragsfertiger, der vor allem für die Herstellung von Apple-Produkten wie dem iPhone und dem iPad bekannt ist, widmet sich nun auch der Entwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen.
Zu den neuen Produkten gehört der MK-V des kalifornischen Unternehmens Monarch Tractor, der als "fahrer-optionales" und "datengesteuertes" vollelektrisches Fahrzeug für den Einsatz in der Landwirtschaft beschrieben wird, berichtet die Liberty Times.
Das System des Traktors zwingt ihn, seine Fahrt zu stoppen, wenn sich eine Person in einem Umkreis von einem Meter nähert, und der Motor schaltet sich ab, wenn sich eine Person auf einen Meter nähert. Laut Monarch wird mit dem Fahrzeug eine Reihe von Problemen angegangen, die vom Klimawandel bis zum Arbeitskräftemangel in der Landwirtschaft reichen.
Covestro bietet TPU in GMP-Qualität im asiatisch-pazifischen Raum an
Der deutsche Werkstoffhersteller Covestro kann nun auch im asiatisch-pazifischen Raum Werkstoffe anbieten, die den strengen Standards der "Good Manufacturing Practice" entsprechen. Das berichtet das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei in einer Pressemeldung der vergangenen Woche. An seinem Standort in Changhua, Taiwan, werde das Unternehmen Desmopan® GMP produzieren, eine Reihe von thermoplastischen Polyurethanen (TPU), die die hohen Anforderungen für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt erfüllen, wie z. B. Förderbänder, Lebensmittelbehälter, Trinkwassergeräte sowie Spielzeug und Anwendungen in der Kieferorthopädie und im Gesundheitswesen.
"Wir freuen uns, dass wir an unserem Standort in Changhua alle strengen GMP-Anforderungen erfüllen können. Dadurch können wir unser Produktportfolio erweitern und unsere Desmopan® GMP-Produktpalette auch unseren Kunden im asiatisch-pazifischen Raum anbieten", sagte Dr. Andrea Maier-Richter, Leiterin des TPU-Bereichs bei Covestro.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taipei Cycle Show und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29977</link>
      <description><![CDATA[Erste Taipei Cycle Show nach Pandemie
Vom 22. bis 25. März fand die alljährliche Fahrradmesse Taipei Cycle statt mit mehr als 1.000 ausstellenden Unternehmen und über 20.000 Besucherinnen und Besucher. Zum ersten Mal seit der Covid-Pandemie kamen internationale Vertreterinnen und Vertreter nach Taipeh. Auch zahlreiche große Marken – internationale aber auch heimische wie Giant oder Merida – gehörten zu den teilnehmenden Unternehmen. Auch Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen ließ sich einen Besucht am Eröffnungstag nicht nehmen.
Laut dem Fahrradmagazin SAZ Bike standen dabei vor allem Themen wie die globalen Lieferketten, die aktuelle Wirtschaftssituation, die Digitalisierung der Fahrradbranche sowie das Thema Nachhaltigkeit Vordergrund.
Wie SAZ weiterschreibt, fiel das überwiegende Feedback der Firmen trotz der derzeit branchenweit verhaltenen Geschäftsaussichten positiv aus.: Nach der langen pandemiebedingten Auszeit war ein Treffen der Industrie in Ostasien dringend notwendig, um Kontakte zu vertiefen und für die Zukunft zu planen. Der überwiegende Teil der Teilnehmenden kämpfe zwar mit vollen Lagern und Absatzproblemen, gleichzeitig erwarte man eine Besserung der Situation in 2024.
Das Thema Nachhaltigkeit stand bei der Taipei Cycle Show besonders groß im Mittelpunkt. Auf der Messe fanden mehrere Foren zu diesem Thema statt, das Echo dieser Foren war, dass die Fahrradindustrie als Ganzes ihre Lieferkette und ihre Produktionsprozesse anpassen müsse, um maximale Umweltvorteile zu erzielen.
Fahrradfans die aus zeitlichen oder geographischen Gründen die Taipei Cycle nicht besuchen konnten, können die Taipei Cycle Show 2023 noch bis zum 7. April Online verfolgen. Und zwar auf der Digitalgo-Website des Veranstalters, Taiwans Außenhandelsrat (Taitra) zu sehen. 2024 kann man die Messe dann vom 6. bis 9. März in der die Nangang Messehall live erleben.
MOL: Junge Arbeitnehmer in Taiwan verdienen 1.120 US-Dollar pro Monat
Junge Arbeitnehmer in Taiwan verdienten im Jahr 2022 einen durchschnittlichen Monatslohn von 34.019 NT$ (1.120 US$). Das ergab eine Umfrage des Arbeitsministeriums. Gleichzeitig plane aber ein Drittel von ihnen, den Arbeitsplatz zu wechseln, weil sie mit ihrem Gehalt und den Sozialleistungen unzufrieden waren,.
Der Durchschnittslohn von 34.019 NT$ bedeutet ein Anstieg um 5,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2020 und um 24 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt des Jahres 2012, so die Umfrage. Befragt wurden Erwerbstätige zwischen 15 und 29 Jahren.
Mit Ausnahme der studentischen Teilzeitbeschäftigten verdienten junge Arbeitnehmer ohne Studium einen durchschnittlichen Monatslohn von 34.918 NT$, aber ein Drittel von ihnen hoffte, den Arbeitsplatz zu wechseln, vor allem aufgrund von "Gehalt und Leistungen, die nicht den Erwartungen entsprechen" und "mangelnden Karriereaussichten", so die Umfrage.
Etwa 65,3 Prozent der befragten jungen Arbeitnehmer, die keine Studenten sind, gaben an, dass sie an ihrem derzeitigen Arbeitsplatz zwei Gehaltserhöhungen erhalten haben, hauptsächlich wegen ihrer "guten Leistungen" und der "Unternehmenspolitik", so die Umfrage.
Junge Arbeitnehmer, mit Ausnahme der studentischen Teilzeitbeschäftigten, gaben an, dass sie im Durchschnitt 2,1 Stellen hatten, nachdem sie im Alter von 21,4 Jahren ins Berufsleben eingetreten waren, wobei 42,6 % angaben, dass sie noch nie die Stelle gewechselt hatten. Etwa 3,2 Prozent gaben an, dass sie fünfmal den Arbeitsplatz gewechselt haben.
Im Ausland arbeiten?
Während 76,8 Prozent der jungen Arbeitnehmer in Taiwan nicht vorhatten, im Ausland zu arbeiten, gaben die übrigen 23,2 Prozent an, sie seien an einer Anstellung in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien/Neuseeland, Europa und Nordostasien interessiert.
Rund 23,5 Prozent der jungen weiblichen Arbeitnehmer bekundeten ihr Interesse an einer Arbeit im Ausland, etwas mehr als 22,7 Prozent der jungen männlichen Arbeitnehmer, wie die Umfrage ergab.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29977</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Apr 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Vom 22. bis 25. März fand die alljährliche Fahrradmesse Taipei Cycle statt mit mehr als 1.000 ausstellenden Unternehmen und über 20.000 Besucherinnen und Besucher. Zum ersten Mal seit der Covid-Pandemie kamen internationale Vertreterinnen und Vertreter nach Taipeh. Auch zahlreiche große Marken – internationale aber auch heimische wie Giant oder Merida – gehörten zu den teilnehmenden Unternehmen. Auch Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen ließ sich einen Besucht am Eröffnungstag nicht nehmen.
Laut dem Fahrradmagazin SAZ Bike standen dabei vor allem Themen wie die globalen Lieferketten, die aktuelle Wirtschaftssituation, die Digitalisierung der Fahrradbranche sowie das Thema Nachhaltigkeit Vordergrund.
Wie SAZ weiterschreibt, fiel das überwiegende Feedback der Firmen trotz der derzeit branchenweit verhaltenen Geschäftsaussichten positiv aus.: Nach der langen pandemiebedingten Auszeit war ein Treffen der Industrie in Ostasien dringend notwendig, um Kontakte zu vertiefen und für die Zukunft zu planen. Der überwiegende Teil der Teilnehmenden kämpfe zwar mit vollen Lagern und Absatzproblemen, gleichzeitig erwarte man eine Besserung der Situation in 2024.
Das Thema Nachhaltigkeit stand bei der Taipei Cycle Show besonders groß im Mittelpunkt. Auf der Messe fanden mehrere Foren zu diesem Thema statt, das Echo dieser Foren war, dass die Fahrradindustrie als Ganzes ihre Lieferkette und ihre Produktionsprozesse anpassen müsse, um maximale Umweltvorteile zu erzielen.
Fahrradfans die aus zeitlichen oder geographischen Gründen die Taipei Cycle nicht besuchen konnten, können die Taipei Cycle Show 2023 noch bis zum 7. April Online verfolgen. Und zwar auf der Digitalgo-Website des Veranstalters, Taiwans Außenhandelsrat (Taitra) zu sehen. 2024 kann man die Messe dann vom 6. bis 9. März in der die Nangang Messehall live erleben.
MOL: Junge Arbeitnehmer in Taiwan verdienen 1.120 US-Dollar pro Monat
Junge Arbeitnehmer in Taiwan verdienten im Jahr 2022 einen durchschnittlichen Monatslohn von 34.019 NT$ (1.120 US$). Das ergab eine Umfrage des Arbeitsministeriums. Gleichzeitig plane aber ein Drittel von ihnen, den Arbeitsplatz zu wechseln, weil sie mit ihrem Gehalt und den Sozialleistungen unzufrieden waren,.
Der Durchschnittslohn von 34.019 NT$ bedeutet ein Anstieg um 5,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2020 und um 24 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt des Jahres 2012, so die Umfrage. Befragt wurden Erwerbstätige zwischen 15 und 29 Jahren.
Mit Ausnahme der studentischen Teilzeitbeschäftigten verdienten junge Arbeitnehmer ohne Studium einen durchschnittlichen Monatslohn von 34.918 NT$, aber ein Drittel von ihnen hoffte, den Arbeitsplatz zu wechseln, vor allem aufgrund von "Gehalt und Leistungen, die nicht den Erwartungen entsprechen" und "mangelnden Karriereaussichten", so die Umfrage.
Etwa 65,3 Prozent der befragten jungen Arbeitnehmer, die keine Studenten sind, gaben an, dass sie an ihrem derzeitigen Arbeitsplatz zwei Gehaltserhöhungen erhalten haben, hauptsächlich wegen ihrer "guten Leistungen" und der "Unternehmenspolitik", so die Umfrage.
Junge Arbeitnehmer, mit Ausnahme der studentischen Teilzeitbeschäftigten, gaben an, dass sie im Durchschnitt 2,1 Stellen hatten, nachdem sie im Alter von 21,4 Jahren ins Berufsleben eingetreten waren, wobei 42,6 % angaben, dass sie noch nie die Stelle gewechselt hatten. Etwa 3,2 Prozent gaben an, dass sie fünfmal den Arbeitsplatz gewechselt haben.
Im Ausland arbeiten?
Während 76,8 Prozent der jungen Arbeitnehmer in Taiwan nicht vorhatten, im Ausland zu arbeiten, gaben die übrigen 23,2 Prozent an, sie seien an einer Anstellung in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien/Neuseeland, Europa und Nordostasien interessiert.
Rund 23,5 Prozent der jungen weiblichen Arbeitnehmer bekundeten ihr Interesse an einer Arbeit im Ausland, etwas mehr als 22,7 Prozent der jungen männlichen Arbeitnehmer, wie die Umfrage ergab.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Starlux sponsort LA Clippers und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29701</link>
      <description><![CDATA[TSMC prüft Machbarkeit einer deutschen Fabrik
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC) unterstrich, dass man derzeit die Machbarkeit einer Produktionsstätte in Europa untersuche. Der Chiphersteller reagierte damit auf einen taiwanischen Medienbericht, wonach er den Bau einer Fabrik in Dresden plane.
Die chinesischsprachige Commercial Times berichtete Mitte März, dass das Unternehmen das deutsche Halbleiterzentrum Dresden für eine Fabrik ausgewählt habe. Dort solle die Produktion im Jahr 2025 beginnen. Dem Bericht zufolge würde die Investition in Deutschland die starke europäische Nachfrage nach TSMCs Spezialprozessen befriedigen und potenzielle geopolitische Hindernisse abmildern. Unter Berufung auf Quellen innerhalb der Lieferkette von TSMC heißt es in dem Bericht, dass die geplante Fabrik das umfassende Halbleiter-Ökosystem Dresdens nutzen und die Kunden in der EU besser bedienen würde.
Große internationale Halbleiterunternehmen wie Infineon Technologies AG, Robert Bosch GmbH, GlobalFoundries Inc, X-Fab Silicon Foundries SE und NXP Semiconductors NV haben in Dresden Fabriken, während Halbleiterausrüster wie Applied Materials Inc, ASML Holding NV und Siltronic AG ebenfalls Produktionsstätten in der Stadt errichtet haben. TSMC baut Fabriken in Arizona zur Herstellung von Chips im 4-Nanometer- (nm) und 3-nm-Verfahren, wobei die Massenproduktion im nächsten Jahr beginnen soll. Außerdem baut TSMC ein Werk in Japan, in dem die 12nm-, 16nm- und 22nm-Prozesse des Unternehmens sowie die 28nm-Spezialtechnologie zum Einsatz kommen sollen. Die kommerzielle Produktion soll im nächsten Jahr beginnen.
TSMC hatte Anfang März mitgeteilt, dass es bei der Auswahl von Standorten für neue Unternehmungen die Bedürfnisse der Kunden und die verfügbare staatliche Unterstützung berücksichtigt. TSMC erwäge den Bau einer Fabrik in Deutschland, um Chips zu entwickeln, die in der Automobilelektronik und bei Spezialprozessen zum Einsatz kommen. Außerdem werde auch eine zweite Fabrik in Japan diskutiert. Das Unternehmen prüfe die Pläne für ein deutsches Werk und hat noch keine Entscheidung getroffen, sagte TSMC-Sprecherin Nina Kao.
Fluggesellschaft Starlux wird Sponsor der LA Clippers (NBA)
Die taiwanische Fluggesellschaft Starlux hat einen mehrjährigen Sponsoringvertrag mit den Los Angeles Clippers aus der NBA bekannt gegeben.
Die Nachricht über den Vertrag kommt Wochen vor der Aufnahme einer neuen Flugroute von Taipeh nach Los Angeles durch Starlux, deren Erstflug für den 26. April geplant ist. Am 16. März gab die Fluggesellschaft außerdem bekannt, dass sie ihr erstes US-Büro in Los Angeles eröffnen wird und mit den LA Clippers zusammenarbeitet, um als "offizieller internationaler Airline-Partner" zu fungieren. Die Vereinbarung wurde Berichten zufolge Mitte Februar getroffen, aber erst Mitte März der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Der CEO von Starlux, Glenn Chai, wurde in einer NBA-Pressemitteilung mit den Worten zitiert: "Mit Los Angeles als Partnerstadt von Taipeh und unserer Partnerschaft mit den L.A. Clippers ist die Stadt der Engel das perfekte Startziel unserer Fluggesellschaft in den USA", sagte Chai.
Der Chief Global Partnerships Officer der LA Clippers, Scott Sonnenberg, lobte ebenfalls die neue Partnerschaft und hieß Starlux in der Clipper Nation willkommen. "Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit STARLUX Airlines, um die neue Flugroute nach Los Angeles zu feiern und gemeinsam neue Zielgruppen weltweit zu erreichen", so Sonnenberg. Gemäß der Sponsoring-Vereinbarung wird Starlux mit dem internationalen Team-Marketing-Programm der NBA zusammenarbeiten, um In-Arena-Aktivitäten und "Hospitality-Elemente" sowie "In-Flight-Branding, internationale Gewinnspiele" und andere Online- und persönliche Aktivitäten und Aktionen mit Clippers-Spielern und -Merchandise anzubieten.
Ab dem 1. Juni werden auf den Starlux-Flügen zwischen Taipeh und Los Angeles Annehmlichkeiten mit der Marke Clippers angeboten.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29701</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 18:55:00 +0800</pubDate>
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Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC) unterstrich, dass man derzeit die Machbarkeit einer Produktionsstätte in Europa untersuche. Der Chiphersteller reagierte damit auf einen taiwanischen Medienbericht, wonach er den Bau einer Fabrik in Dresden plane.
Die chinesischsprachige Commercial Times berichtete Mitte März, dass das Unternehmen das deutsche Halbleiterzentrum Dresden für eine Fabrik ausgewählt habe. Dort solle die Produktion im Jahr 2025 beginnen. Dem Bericht zufolge würde die Investition in Deutschland die starke europäische Nachfrage nach TSMCs Spezialprozessen befriedigen und potenzielle geopolitische Hindernisse abmildern. Unter Berufung auf Quellen innerhalb der Lieferkette von TSMC heißt es in dem Bericht, dass die geplante Fabrik das umfassende Halbleiter-Ökosystem Dresdens nutzen und die Kunden in der EU besser bedienen würde.
Große internationale Halbleiterunternehmen wie Infineon Technologies AG, Robert Bosch GmbH, GlobalFoundries Inc, X-Fab Silicon Foundries SE und NXP Semiconductors NV haben in Dresden Fabriken, während Halbleiterausrüster wie Applied Materials Inc, ASML Holding NV und Siltronic AG ebenfalls Produktionsstätten in der Stadt errichtet haben. TSMC baut Fabriken in Arizona zur Herstellung von Chips im 4-Nanometer- (nm) und 3-nm-Verfahren, wobei die Massenproduktion im nächsten Jahr beginnen soll. Außerdem baut TSMC ein Werk in Japan, in dem die 12nm-, 16nm- und 22nm-Prozesse des Unternehmens sowie die 28nm-Spezialtechnologie zum Einsatz kommen sollen. Die kommerzielle Produktion soll im nächsten Jahr beginnen.
TSMC hatte Anfang März mitgeteilt, dass es bei der Auswahl von Standorten für neue Unternehmungen die Bedürfnisse der Kunden und die verfügbare staatliche Unterstützung berücksichtigt. TSMC erwäge den Bau einer Fabrik in Deutschland, um Chips zu entwickeln, die in der Automobilelektronik und bei Spezialprozessen zum Einsatz kommen. Außerdem werde auch eine zweite Fabrik in Japan diskutiert. Das Unternehmen prüfe die Pläne für ein deutsches Werk und hat noch keine Entscheidung getroffen, sagte TSMC-Sprecherin Nina Kao.
Fluggesellschaft Starlux wird Sponsor der LA Clippers (NBA)
Die taiwanische Fluggesellschaft Starlux hat einen mehrjährigen Sponsoringvertrag mit den Los Angeles Clippers aus der NBA bekannt gegeben.
Die Nachricht über den Vertrag kommt Wochen vor der Aufnahme einer neuen Flugroute von Taipeh nach Los Angeles durch Starlux, deren Erstflug für den 26. April geplant ist. Am 16. März gab die Fluggesellschaft außerdem bekannt, dass sie ihr erstes US-Büro in Los Angeles eröffnen wird und mit den LA Clippers zusammenarbeitet, um als "offizieller internationaler Airline-Partner" zu fungieren. Die Vereinbarung wurde Berichten zufolge Mitte Februar getroffen, aber erst Mitte März der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Der CEO von Starlux, Glenn Chai, wurde in einer NBA-Pressemitteilung mit den Worten zitiert: "Mit Los Angeles als Partnerstadt von Taipeh und unserer Partnerschaft mit den L.A. Clippers ist die Stadt der Engel das perfekte Startziel unserer Fluggesellschaft in den USA", sagte Chai.
Der Chief Global Partnerships Officer der LA Clippers, Scott Sonnenberg, lobte ebenfalls die neue Partnerschaft und hieß Starlux in der Clipper Nation willkommen. "Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit STARLUX Airlines, um die neue Flugroute nach Los Angeles zu feiern und gemeinsam neue Zielgruppen weltweit zu erreichen", so Sonnenberg. Gemäß der Sponsoring-Vereinbarung wird Starlux mit dem internationalen Team-Marketing-Programm der NBA zusammenarbeiten, um In-Arena-Aktivitäten und "Hospitality-Elemente" sowie "In-Flight-Branding, internationale Gewinnspiele" und andere Online- und persönliche Aktivitäten und Aktionen mit Clippers-Spielern und -Merchandise anzubieten.
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[CAL, EVA Air, StarLux: Umsatzanstieg im Februar und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11424</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Bruttonationaleinkommen übertrifft Südkorea zum ersten Mal seit 2002
Taiwans Bruttonationaleinkommen (BNE) übertraf im Jahr 2022 zum ersten Mal seit 2002 das von Südkorea. Laut den Zahlen der Bank of Korea lag das Bruttonationaleinkommen Südkoreas im vergangenen Jahr bei 32.661 USD pro Kopf - ein Rückgang von 7,7 Prozent gegenüber 2021. Dieser Wert liegt 904 USD unter dem Wert, den Taiwans Statistikamt für 2022 veröffentlicht hat. Die Umkehrung kann hauptsächlich auf die unterschiedlichen Wechselkurse und Exportleistungen der beiden Länder zurückgeführt werden, so die Analysten.
Als bedeutender Hersteller von Hightech-Chips haben Taiwans Schlüsselexporte elektronischer Komponenten die starke Wirtschaft des Landes in den letzten drei Jahren gestützt, nachdem Anfang 2020 die COVID-19-Krise ausgebrochen war, sagte Darson Chiu, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für internationale Angelegenheiten des Taiwan Institute of Economic Research. Taiwan war eine der wenigen Volkswirtschaften, die in den letzten drei Jahren positive Wachstumsraten verzeichneten, so Chiu. Im Gegensatz dazu verzeichnete Südkorea Defizite bei den Auslandslieferungen, die seine Wirtschaftsleistung im selben Zeitraum beeinträchtigten.
Ein weiterer wichtiger Faktor war die Schwäche des südkoreanischen Won gegenüber dem US-Dollar, erklärte er. Im vergangenen Jahr verlor der taiwanische Dollar gegenüber dem US-Dollar 6,8 Prozent an Wert, während die koreanische Währung um 12,9 Prozent abwertete. Wang Jiann-chyuan, Vizepräsident des Chung-Hua Instituts für Wirtschaftsforschung, sagte, dass Taiwan aufgrund seines Nischenfokus inmitten des andauernden Handelskriegs zwischen den Vereinigten Staaten und China besser abschneidet als Südkorea. Der Handelskrieg zwischen den USA und China habe auch die Nachfrage nach einer breiten Palette von Hightech-Geräten angekurbelt. Das fördere Taiwans Produktion von Hightech-Produkten, so Wang. Im Vergleich zu Südkorea, das Unterhaltungselektronik herstellt, die mit der starken Konkurrenz aus China konfrontiert ist, hat Taiwan eine dominante Position bei der Herstellung von hochentwickelten Chips auf dem Weltmarkt.
Taiwans TSMC erwägt weiterhin den Bau einer Fabrik in Europa
Anfang März erklärte Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), dass man immer noch über den Bau einer Fabrik in Europa nachdenke. Damit wies der Chiphersteller Berichte zurück, wonach er sein Augenmerk auf Singapur richten würde.
Frühere Berichte deuteten darauf hin, dass der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips Deutschland als nächsten Produktionsstandort gewählt hatte, unter anderem wegen des großen Bedarfs der Automobilindustrie an Computerchips. Jüngste Medienberichte deuteten jedoch darauf hin, dass die Höhe der finanziellen Unterstützung durch die Europäische Union und die deutschen Behörden möglicherweise nicht ausreichen würde, um das Unternehmen zu einer Ansiedlung zu bewegen, berichtete CNA. Stattdessen sei Singapur bereit, Steuervergünstigungen und Subventionen für die Nutzung von Wasser und Strom anzubieten, was der Produktion von 12-Zoll-Wafern für Speicherchips zugute käme, hieß es in dem Bericht. Als Reaktion auf die Diskussionen in den Medien erklärte TSMC, dass das Unternehmen noch immer die Errichtung einer Fabrik für Automobilchips in Europa auf der Grundlage der Kundenbedürfnisse und des Umfangs der Unterstützung durch die Regierung prüfe. Darüber hinaus erwäge das Unternehmen auch den Bau einer zweiten Fabrik in Japan. Was andere Regionen und Länder betreffe, so schloss das Unternehmen zwar keine Möglichkeiten aus, doch gebe es derzeit keine konkreten Pläne für solche Fabriken.
CAL, EVA Air, StarLux: Umsatzanstieg im Februar
Taiwans drei internationale Fluggesellschaften China Airlines (CAL), EVA Airways und StarLux Airlines verzeichneten im Februar deutlich verbesserte Umsatzzahlen, da die Passagierzahlen nach der Lockerung der COVID-19-Grenzbeschränkungen weiter anstiegen.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11424</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwans Bruttonationaleinkommen (BNE) übertraf im Jahr 2022 zum ersten Mal seit 2002 das von Südkorea. Laut den Zahlen der Bank of Korea lag das Bruttonationaleinkommen Südkoreas im vergangenen Jahr bei 32.661 USD pro Kopf - ein Rückgang von 7,7 Prozent gegenüber 2021. Dieser Wert liegt 904 USD unter dem Wert, den Taiwans Statistikamt für 2022 veröffentlicht hat. Die Umkehrung kann hauptsächlich auf die unterschiedlichen Wechselkurse und Exportleistungen der beiden Länder zurückgeführt werden, so die Analysten.
Als bedeutender Hersteller von Hightech-Chips haben Taiwans Schlüsselexporte elektronischer Komponenten die starke Wirtschaft des Landes in den letzten drei Jahren gestützt, nachdem Anfang 2020 die COVID-19-Krise ausgebrochen war, sagte Darson Chiu, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für internationale Angelegenheiten des Taiwan Institute of Economic Research. Taiwan war eine der wenigen Volkswirtschaften, die in den letzten drei Jahren positive Wachstumsraten verzeichneten, so Chiu. Im Gegensatz dazu verzeichnete Südkorea Defizite bei den Auslandslieferungen, die seine Wirtschaftsleistung im selben Zeitraum beeinträchtigten.
Ein weiterer wichtiger Faktor war die Schwäche des südkoreanischen Won gegenüber dem US-Dollar, erklärte er. Im vergangenen Jahr verlor der taiwanische Dollar gegenüber dem US-Dollar 6,8 Prozent an Wert, während die koreanische Währung um 12,9 Prozent abwertete. Wang Jiann-chyuan, Vizepräsident des Chung-Hua Instituts für Wirtschaftsforschung, sagte, dass Taiwan aufgrund seines Nischenfokus inmitten des andauernden Handelskriegs zwischen den Vereinigten Staaten und China besser abschneidet als Südkorea. Der Handelskrieg zwischen den USA und China habe auch die Nachfrage nach einer breiten Palette von Hightech-Geräten angekurbelt. Das fördere Taiwans Produktion von Hightech-Produkten, so Wang. Im Vergleich zu Südkorea, das Unterhaltungselektronik herstellt, die mit der starken Konkurrenz aus China konfrontiert ist, hat Taiwan eine dominante Position bei der Herstellung von hochentwickelten Chips auf dem Weltmarkt.
Taiwans TSMC erwägt weiterhin den Bau einer Fabrik in Europa
Anfang März erklärte Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), dass man immer noch über den Bau einer Fabrik in Europa nachdenke. Damit wies der Chiphersteller Berichte zurück, wonach er sein Augenmerk auf Singapur richten würde.
Frühere Berichte deuteten darauf hin, dass der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips Deutschland als nächsten Produktionsstandort gewählt hatte, unter anderem wegen des großen Bedarfs der Automobilindustrie an Computerchips. Jüngste Medienberichte deuteten jedoch darauf hin, dass die Höhe der finanziellen Unterstützung durch die Europäische Union und die deutschen Behörden möglicherweise nicht ausreichen würde, um das Unternehmen zu einer Ansiedlung zu bewegen, berichtete CNA. Stattdessen sei Singapur bereit, Steuervergünstigungen und Subventionen für die Nutzung von Wasser und Strom anzubieten, was der Produktion von 12-Zoll-Wafern für Speicherchips zugute käme, hieß es in dem Bericht. Als Reaktion auf die Diskussionen in den Medien erklärte TSMC, dass das Unternehmen noch immer die Errichtung einer Fabrik für Automobilchips in Europa auf der Grundlage der Kundenbedürfnisse und des Umfangs der Unterstützung durch die Regierung prüfe. Darüber hinaus erwäge das Unternehmen auch den Bau einer zweiten Fabrik in Japan. Was andere Regionen und Länder betreffe, so schloss das Unternehmen zwar keine Möglichkeiten aus, doch gebe es derzeit keine konkreten Pläne für solche Fabriken.
CAL, EVA Air, StarLux: Umsatzanstieg im Februar
Taiwans drei internationale Fluggesellschaften China Airlines (CAL), EVA Airways und StarLux Airlines verzeichneten im Februar deutlich verbesserte Umsatzzahlen, da die Passagierzahlen nach der Lockerung der COVID-19-Grenzbeschränkungen weiter anstiegen.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans China Airlines sucht 120 Piloten und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30551</link>
      <description><![CDATA[Verarbeitendes Gewerbe im Februar wieder auf Expansionskurs
Nach Angaben des Chung-Hua-Instituts für Wirtschaftsforschung (CIER) kehrte das taiwanische verarbeitende Gewerbe im Februar in den Expansionsmodus zurück. Damit wurde eine siebenmonatige Schrumpfungsphase durchbrochen, wobei die Vergleichsbasis im Vormonat allerdings relativ niedrig war.
Der Präsident des Instituts (CIER), Yeh Chun-hsien, erklärte, dass die Erholung im Februar auf eine Zunahme der Zahl der Arbeitstage im Vergleich zum Januar zurückzuführen sei, in den ein zehntägiger Feiertag zum Neujahrsfest fiel.
Taiwans China Airlines sucht 120 Piloten
China Airlines (CAL) will 120 Piloten einstellen, da der Flugverkehr nach der COVID-19-Pandemie wieder zunimmt, so Berichte von Anfang März. Taiwans größte Fluggesellschaft startete am Samstag, den 4. März auf dem Campus der National Taiwan University (NTU) in Taipeh City ihre jüngste Einstellungskampagne. Sie konkurrierte allerdings mit den Ständen anderer großer Unternehmen, darunter Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) und Taiwan Cement Corporation (TCC). Die Fluggesellschaft wurde von Absolventen der NTU vertreten, die ihre Karriere als Piloten bei China Airlines begonnen hatten. Sie erläuterten den Studenten und Absolventen den Einstellungsprozess und die Einzelheiten des Jobs, berichtete die Liberty Times.
Neu eingestellte Piloten werden einige Wochen lang in Taiwan ausgebildet, bevor sie für 10 bis 12 Monate nach Übersee gehen, erklärten die Piloten. Die Ausbildungszeit werde mit einem weiteren Monat in Taiwan abgerundet, während das Unternehmen ein Gehalt mit Verpflegungs- und Unterkunftszuschlägen zahle. Auf der NTU-Veranstaltung wurden auch die weniger angenehmen Seiten des Jobs erörtert, wie Jetlag, Müdigkeit und die Herausforderungen, die das schlechte Wetter bei langen Flügen mit sich bringt. Laut Taiwans Nachrichtenagentur CNA plane CAL, im März und April landesweit an weiteren Einstellungsmessen von Universitäten teilzunehmen.
Jahresgehalt von Taiwans TSMC-Mitarbeitern übersteigt 2022 NTD3 Millionen
Die Beschäftigten der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) erhielten im vergangenen Jahr ein durchschnittliches Jahresgehalt von 3,175 Millionen NTD, umgerechnet fast 97.000 Euro. Das sind fast 29 % oder 712.000 NTD mehr als im Vorjahr. Die jährliche Vergütung umfasst allerdings nicht nur die Monatsgehälter, sondern vierteljährliche Umsatzprämien, Jahresendprämien und Zuschüsse für den Aktienkaufplan für Mitarbeiter. Der weltweit größte Auftragsfertiger von Chips erzielte im Jahr 2022 einen konsolidierten Umsatz von 2,26 Billionen NTD, umgerechnet fast 69 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von 1 Billion NTD, umgerechnet etwa 30 Milliarden Euro wobei der Gewinn pro Aktie auf 39,2 NTD stieg. Die Nachfrage nach Hochleistungscomputern und Chips, die in der Automobilelektronik eingesetzt werden, hat nach Angaben von TSMC zum Umsatzwachstum beigetragen. Im Jahr 2022 hatte das Unternehmen 61.777 Beschäftigte registriert, 7.584 mehr als im Vorjahr. Letzten Monat sollen mindestens sechs Feuerwehrleute aus New Taipeh ihren Job aufgegeben haben, um bei TSMC ein Gehalt zu erhalten, das doppelt so hoch ist wie ihr vorheriges.
Landwirtschaftskommission: Schweinehandelspreis erreicht angesichts der Knappheit ein Rekordhoch
Der Schweinefleischpreis in Taiwan erreichte in der vergangenen Woche ein Rekordhoch von 90 NT$, umgerechnet 2,74 Euro pro Kilogramm. Das sei auf einen Engpass bei der inländischen Versorgung und einen Rückgang der Schweinefleischimporte zurückzuführen, so die Landwirtschaftskommission (COA).
Chiang Wen-chuan (江文全), stellvertretender Leiter der Abteilung für Tierindustrie der Landwirtschaftskommission, erklärte gegenüber CNA, dass die derzeitige Verknappung darauf zurückzuführen sei, dass zum einen ab der zweiten Jahreshälfte 2022 weniger Ferkel das Schlachtalter erreichten.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30551</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwans China Airlines sucht 120 Piloten und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwans China Airlines sucht 120 Piloten und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Verarbeitendes Gewerbe im Februar wieder auf Expansionskurs
Nach Angaben des Chung-Hua-Instituts für Wirtschaftsforschung (CIER) kehrte das taiwanische verarbeitende Gewerbe im Februar in den Expansionsmodus zurück. Damit wurde eine siebenmonatige Schrumpfungsphase durchbrochen, wobei die Vergleichsbasis im Vormonat allerdings relativ niedrig war.
Der Präsident des Instituts (CIER), Yeh Chun-hsien, erklärte, dass die Erholung im Februar auf eine Zunahme der Zahl der Arbeitstage im Vergleich zum Januar zurückzuführen sei, in den ein zehntägiger Feiertag zum Neujahrsfest fiel.
Taiwans China Airlines sucht 120 Piloten
China Airlines (CAL) will 120 Piloten einstellen, da der Flugverkehr nach der COVID-19-Pandemie wieder zunimmt, so Berichte von Anfang März. Taiwans größte Fluggesellschaft startete am Samstag, den 4. März auf dem Campus der National Taiwan University (NTU) in Taipeh City ihre jüngste Einstellungskampagne. Sie konkurrierte allerdings mit den Ständen anderer großer Unternehmen, darunter Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) und Taiwan Cement Corporation (TCC). Die Fluggesellschaft wurde von Absolventen der NTU vertreten, die ihre Karriere als Piloten bei China Airlines begonnen hatten. Sie erläuterten den Studenten und Absolventen den Einstellungsprozess und die Einzelheiten des Jobs, berichtete die Liberty Times.
Neu eingestellte Piloten werden einige Wochen lang in Taiwan ausgebildet, bevor sie für 10 bis 12 Monate nach Übersee gehen, erklärten die Piloten. Die Ausbildungszeit werde mit einem weiteren Monat in Taiwan abgerundet, während das Unternehmen ein Gehalt mit Verpflegungs- und Unterkunftszuschlägen zahle. Auf der NTU-Veranstaltung wurden auch die weniger angenehmen Seiten des Jobs erörtert, wie Jetlag, Müdigkeit und die Herausforderungen, die das schlechte Wetter bei langen Flügen mit sich bringt. Laut Taiwans Nachrichtenagentur CNA plane CAL, im März und April landesweit an weiteren Einstellungsmessen von Universitäten teilzunehmen.
Jahresgehalt von Taiwans TSMC-Mitarbeitern übersteigt 2022 NTD3 Millionen
Die Beschäftigten der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) erhielten im vergangenen Jahr ein durchschnittliches Jahresgehalt von 3,175 Millionen NTD, umgerechnet fast 97.000 Euro. Das sind fast 29 % oder 712.000 NTD mehr als im Vorjahr. Die jährliche Vergütung umfasst allerdings nicht nur die Monatsgehälter, sondern vierteljährliche Umsatzprämien, Jahresendprämien und Zuschüsse für den Aktienkaufplan für Mitarbeiter. Der weltweit größte Auftragsfertiger von Chips erzielte im Jahr 2022 einen konsolidierten Umsatz von 2,26 Billionen NTD, umgerechnet fast 69 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von 1 Billion NTD, umgerechnet etwa 30 Milliarden Euro wobei der Gewinn pro Aktie auf 39,2 NTD stieg. Die Nachfrage nach Hochleistungscomputern und Chips, die in der Automobilelektronik eingesetzt werden, hat nach Angaben von TSMC zum Umsatzwachstum beigetragen. Im Jahr 2022 hatte das Unternehmen 61.777 Beschäftigte registriert, 7.584 mehr als im Vorjahr. Letzten Monat sollen mindestens sechs Feuerwehrleute aus New Taipeh ihren Job aufgegeben haben, um bei TSMC ein Gehalt zu erhalten, das doppelt so hoch ist wie ihr vorheriges.
Landwirtschaftskommission: Schweinehandelspreis erreicht angesichts der Knappheit ein Rekordhoch
Der Schweinefleischpreis in Taiwan erreichte in der vergangenen Woche ein Rekordhoch von 90 NT$, umgerechnet 2,74 Euro pro Kilogramm. Das sei auf einen Engpass bei der inländischen Versorgung und einen Rückgang der Schweinefleischimporte zurückzuführen, so die Landwirtschaftskommission (COA).
Chiang Wen-chuan (江文全), stellvertretender Leiter der Abteilung für Tierindustrie der Landwirtschaftskommission, erklärte gegenüber CNA, dass die derzeitige Verknappung darauf zurückzuführen sei, dass zum einen ab der zweiten Jahreshälfte 2022 weniger Ferkel das Schlachtalter erreichten.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fab 4 Meeting konzentriert sich auf Frühwarnsystem für die Lieferkette und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15940</link>
      <description><![CDATA[Wirtschaftsministerium: Fab 4 Meeting konzentriert sich auf Frühwarnsystem für die Lieferkette
Ein kürzlich abgehaltenes Treffen der "Fab 4"-Allianz konzentrierte sich auf die Einrichtung eines Frühwarnsystems für die Halbleiterindustrie, um die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu stärken. Das teilte das Wirtschaftsministerium (MOEA) und bestätigte damit dementsprechende Medienberichte. Laut diesen hatten die vier Länder der "Fab 4"- oder "Chip 4"-Allianz - Taiwan, die Vereinigten Staaten, Japan und Südkorea - eine Videokonferenz abgehalten. Laut Taiwans Außenministerium (MOFA) fand das Treffen am 16. Februar statt. Es war das erste formelle Treffen der Allianz und folgte auf ein Vorbereitungstreffen per Videokonferenz im September 2022. Laut dem Außenministerium gab es zwischen den vier Ländern dazu eine monatelange Koordination.
Ein Beamter des Wirtschaftsministeriums sagte gegenüber der taiwanischen Presseagentur CNA, dass die taiwanischen Vertreter bei dem einstündigen Treffen die Bedeutung der Schaffung eines Frühwarnsystems betonten. Dieses müssten alle Aspekte der Halbleiter-Lieferkette, einschließlich Rohstoffen und Ausrüstung, abdecken, da diese sehr komplex sei. Das Frühwarnsystem sei von entscheidender Bedeutung, so der Beamte, da es während der COVID-19-Pandemie zu großen Engpässen bei Chips gekommen sei. Daher müssten die vier beteiligten Seiten effektiv miteinander kommunizieren, um vorauszusehen, wann weitere Probleme in der Lieferkette auftreten könnten.
Die von den USA geführte Chip-4-Allianz wird weithin als US-Initiative zur Eindämmung Pekings in diesem Spitzensektor angesehen. Der Beamte sagte jedoch, dass es bei dem einstündigen Treffen nicht um Exportkontrollen oder die Beziehungen zu China ging. Stattdessen betonten die US-Vertreter den komplementären Charakter der Allianz in der globalen Halbleiter-Lieferkette: Taiwan und Südkorea sind gut in der Herstellung, die USA haben die Oberhand bei der Lieferung von Ausrüstungen und beim IC-Design, und Japan hat einen Vorteil bei der Lieferung von IC-Material.
Taiwan plant Bargeldanreize, um ausländische Touristen anzulocken
Taiwan plant verschiedene Bargeldanreize, um den Reiseverkehr anzukurbeln. Wie das Tourismusamt erklärte, sei der Tourismus seit der Aufhebung der strengen Grenzkontrollen für COVID-19 im Oktober 2022 noch nicht richtig in Gang gekommen. Wie das Tourismusamt mitteilte, sollen 500.000 Gutscheine im Wert von 5.000 NTD (165 USD) an ausländische Touristen ausgegeben werden, die Taiwan unabhängig und nicht im Rahmen einer Reisegruppe besuchen. Dazu müssten sie bestimmte Kriterien erfüllen.
Die Gutscheine werden wahrscheinlich im Rahmen von Werbekampagnen für den Tourismus verteilt und nicht nach dem Prinzip "wer zuerst kommt, mahlt zuerst", sagte Amtsleiter Chang Shi-chung. Die Einzelheiten der Initiative werden noch diskutiert, aber ein Konzept, das in Erwägung gezogen wird, ist, dass Touristen die Gutscheine automatisch oder über eine Lotterie erhalten, nachdem sie Flugtickets bei einer taiwanischen Fluggesellschaft gekauft haben, mit der das Tourismusamt zusammenarbeitet, sagte das Amt. Nach ihrer Ankunft in Taiwan können die Besucher das Guthaben, das höchstwahrscheinlich die Form einer Wertkarte oder eines ähnlichen Zahlungsmittels haben wird, für Einkäufe, Unterkunft, Transport und Essen verwenden, so das Tourismusamt.
Das Tourismusamt sagte, dass es auch Reisebüros mit 10.000 NTD für jede ankommende Reisegruppe von 8-14 Reisenden belohnen werde, die es nach Taiwan locke, und mit 20.000 NTD für größere Gruppen, wobei bis zu 90.000 Reisegruppen Geld erhalten sollen.
Die Anreize sollen dabei helfen, das Ziels des Verkehrsministeriums zu erreichen, 2023 6 Millionen ausländische Besucher anzuziehen.
The Heritage Foundation: Taiwans Wirtschaft eine der freiesten der Welt....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=15940</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Ein kürzlich abgehaltenes Treffen der "Fab 4"-Allianz konzentrierte sich auf die Einrichtung eines Frühwarnsystems für die Halbleiterindustrie, um die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu stärken. Das teilte das Wirtschaftsministerium (MOEA) und bestätigte damit dementsprechende Medienberichte. Laut diesen hatten die vier Länder der "Fab 4"- oder "Chip 4"-Allianz - Taiwan, die Vereinigten Staaten, Japan und Südkorea - eine Videokonferenz abgehalten. Laut Taiwans Außenministerium (MOFA) fand das Treffen am 16. Februar statt. Es war das erste formelle Treffen der Allianz und folgte auf ein Vorbereitungstreffen per Videokonferenz im September 2022. Laut dem Außenministerium gab es zwischen den vier Ländern dazu eine monatelange Koordination.
Ein Beamter des Wirtschaftsministeriums sagte gegenüber der taiwanischen Presseagentur CNA, dass die taiwanischen Vertreter bei dem einstündigen Treffen die Bedeutung der Schaffung eines Frühwarnsystems betonten. Dieses müssten alle Aspekte der Halbleiter-Lieferkette, einschließlich Rohstoffen und Ausrüstung, abdecken, da diese sehr komplex sei. Das Frühwarnsystem sei von entscheidender Bedeutung, so der Beamte, da es während der COVID-19-Pandemie zu großen Engpässen bei Chips gekommen sei. Daher müssten die vier beteiligten Seiten effektiv miteinander kommunizieren, um vorauszusehen, wann weitere Probleme in der Lieferkette auftreten könnten.
Die von den USA geführte Chip-4-Allianz wird weithin als US-Initiative zur Eindämmung Pekings in diesem Spitzensektor angesehen. Der Beamte sagte jedoch, dass es bei dem einstündigen Treffen nicht um Exportkontrollen oder die Beziehungen zu China ging. Stattdessen betonten die US-Vertreter den komplementären Charakter der Allianz in der globalen Halbleiter-Lieferkette: Taiwan und Südkorea sind gut in der Herstellung, die USA haben die Oberhand bei der Lieferung von Ausrüstungen und beim IC-Design, und Japan hat einen Vorteil bei der Lieferung von IC-Material.
Taiwan plant Bargeldanreize, um ausländische Touristen anzulocken
Taiwan plant verschiedene Bargeldanreize, um den Reiseverkehr anzukurbeln. Wie das Tourismusamt erklärte, sei der Tourismus seit der Aufhebung der strengen Grenzkontrollen für COVID-19 im Oktober 2022 noch nicht richtig in Gang gekommen. Wie das Tourismusamt mitteilte, sollen 500.000 Gutscheine im Wert von 5.000 NTD (165 USD) an ausländische Touristen ausgegeben werden, die Taiwan unabhängig und nicht im Rahmen einer Reisegruppe besuchen. Dazu müssten sie bestimmte Kriterien erfüllen.
Die Gutscheine werden wahrscheinlich im Rahmen von Werbekampagnen für den Tourismus verteilt und nicht nach dem Prinzip "wer zuerst kommt, mahlt zuerst", sagte Amtsleiter Chang Shi-chung. Die Einzelheiten der Initiative werden noch diskutiert, aber ein Konzept, das in Erwägung gezogen wird, ist, dass Touristen die Gutscheine automatisch oder über eine Lotterie erhalten, nachdem sie Flugtickets bei einer taiwanischen Fluggesellschaft gekauft haben, mit der das Tourismusamt zusammenarbeitet, sagte das Amt. Nach ihrer Ankunft in Taiwan können die Besucher das Guthaben, das höchstwahrscheinlich die Form einer Wertkarte oder eines ähnlichen Zahlungsmittels haben wird, für Einkäufe, Unterkunft, Transport und Essen verwenden, so das Tourismusamt.
Das Tourismusamt sagte, dass es auch Reisebüros mit 10.000 NTD für jede ankommende Reisegruppe von 8-14 Reisenden belohnen werde, die es nach Taiwan locke, und mit 20.000 NTD für größere Gruppen, wobei bis zu 90.000 Reisegruppen Geld erhalten sollen.
Die Anreize sollen dabei helfen, das Ziels des Verkehrsministeriums zu erreichen, 2023 6 Millionen ausländische Besucher anzuziehen.
The Heritage Foundation: Taiwans Wirtschaft eine der freiesten der Welt....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Taiwanische Arbeitnehmer unzufrieden mit seltenen Lohnerhöhungen und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30519</link>
      <description><![CDATA[Taiwanische Arbeitnehmer unzufrieden mit seltenen Lohnerhöhungen
Bis zu 94 % der taiwanischen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind mit ihrem Gehalt unzufrieden, während 12 % angaben, in den letzten 10 Jahren keine Lohnerhöhung erhalten zu haben. Das ergab eine Umfrage der Online-Jobbörse yes123, die Mitte Februar veröffentlicht wurde.
Die Online-Jobbörse yes123 befragte 1.336 Personen zu ihrer Gehaltssituation, berichtete Radio Taiwan International (RTI). Der Grad der Unzufriedenheit war der höchste in einem Jahrzehnt, wobei die Befragten angaben, dass sie eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 5.831 NT$ (192 $) bräuchten, um ihre Einstellung zu ändern.
Eine Mehrheit von 59 % gab an, dass ihr Gehalt seit mindestens drei Jahren unverändert geblieben sei, darunter 12 %, die sagten, sie warteten bereits seit mindestens zehn Jahren auf eine Gehaltserhöhung. Im Durchschnitt dauerte es 4,2 Jahre, bis ein Arbeitnehmer eine Gehaltserhöhung erhielt, der längste Zeitraum seit 10 Jahren, so die Umfrage.
Darüber hinaus gaben 66 % der Befragten an, dass sie im vergangenen Jahr eine Lohnkürzung hinnehmen mussten, und zwar in Form einer geringeren Jahresendprämie oder von Kürzungen bei Überstundenvergütungen und Gewinnbeteiligungen.
Inflation in Taiwan lässt Reallohn bis 2022 um 0,15% schrumpfen
Die hohe Inflation führt dazu, dass der Reallohn im Jahr 2022 um 0,15% schrumpfen wird, der stärkste Rückgang seit einem Jahrzehnt, gab die Regierung kürzlich bekannt.
Während der durchschnittliche monatliche Reallohn von 2021 bis 2022 um 2,8% auf 44.417 NT$, umgerechnet etwa 1363 Euro, anstieg, sank er unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Inflation auf 41.357 NT$, umgerechnet etwa 1210 Euro so die Daten des StatistikamtesDGBAS). Der taiwanische Verbraucherpreisindex (CPI) erreichte 2022 mit 2,95 % den höchsten Jahreswert seit 14 Jahren.
Die jüngsten Zahlen der Regierung zeigten, dass die Gehaltserhöhungen nicht mit den Preissteigerungen für Waren und Dienstleistungen Schritt halten konnten, berichtete UDN. Der Rückgang im Jahr 2022 war der zweite jährliche Rückgang in Folge und der höchste seit 2013 (CNA).
Der DGBAS sagte, dass Taiwan im Jahr 2022 durchschnittlich 8,17 Millionen Lohnempfänger zählte, was einem Anstieg von 41.000 gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die größten Zuwächse, durchschnittlich 10.000, gab es in den Sektoren der verarbeitenden Industrie, des Gesundheitswesens und der sozialen Dienstleistungen.
Lokale Industrieproduktion sinkt zum ersten Mal seit dem 3. Quartal 2020
Die Produktion des verarbeitenden Gewerbes in Taiwan ging Ende 2022 zum ersten Mal seit acht Quartalen zurück, so Taiwans Wirtschaftsministeriums. Grund seien die hartnäckig hohe Inflation und die aggressiven Zinserhöhungen der großen Zentralbanken, was die globale Nachfrage schwäche und zu Bestandsanpassungen führe.
In einem Bericht des Wirtschaftsministeriums (MOEA) heißt es, dass die Produktion des stark exportabhängigen taiwanischen verarbeitenden Gewerbes im vierten Quartal 2022 gegenüber dem Vorquartal um 4,01 Prozent auf 4,14 Billionen NT$ (136 Mrd. US$) gesunken ist, nachdem sie im dritten Quartal um 3,72 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen war.
Der Rückgang war der erste seit dem dritten Quartal 2020, als der Produktionswert gegenüber dem Vorjahr um 4,43 Prozent auf 3,23 Billionen NT$ sank.
Unterdessen fiel Taiwans Industrieproduktionsindex für das vierte Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 6,25 Prozent auf 131,79 und beendete damit eine 13-Quartale-Wachstumssträhne, wie das MOEA mitteilte.
Das MOEA erklärte, dass der Produktionswert in den Industrien der Old Economy im vierten Quartal des vergangenen Jahres aufgrund der schwächeren Endverbrauchernachfrage einen relativ stärkeren Rückgang verzeichnete, was die Hersteller dazu veranlasste, ihre Erweiterungsinvestitionen zurückzufahren und die Produktion sogar zu senken.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30519</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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Bis zu 94 % der taiwanischen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind mit ihrem Gehalt unzufrieden, während 12 % angaben, in den letzten 10 Jahren keine Lohnerhöhung erhalten zu haben. Das ergab eine Umfrage der Online-Jobbörse yes123, die Mitte Februar veröffentlicht wurde.
Die Online-Jobbörse yes123 befragte 1.336 Personen zu ihrer Gehaltssituation, berichtete Radio Taiwan International (RTI). Der Grad der Unzufriedenheit war der höchste in einem Jahrzehnt, wobei die Befragten angaben, dass sie eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 5.831 NT$ (192 $) bräuchten, um ihre Einstellung zu ändern.
Eine Mehrheit von 59 % gab an, dass ihr Gehalt seit mindestens drei Jahren unverändert geblieben sei, darunter 12 %, die sagten, sie warteten bereits seit mindestens zehn Jahren auf eine Gehaltserhöhung. Im Durchschnitt dauerte es 4,2 Jahre, bis ein Arbeitnehmer eine Gehaltserhöhung erhielt, der längste Zeitraum seit 10 Jahren, so die Umfrage.
Darüber hinaus gaben 66 % der Befragten an, dass sie im vergangenen Jahr eine Lohnkürzung hinnehmen mussten, und zwar in Form einer geringeren Jahresendprämie oder von Kürzungen bei Überstundenvergütungen und Gewinnbeteiligungen.
Inflation in Taiwan lässt Reallohn bis 2022 um 0,15% schrumpfen
Die hohe Inflation führt dazu, dass der Reallohn im Jahr 2022 um 0,15% schrumpfen wird, der stärkste Rückgang seit einem Jahrzehnt, gab die Regierung kürzlich bekannt.
Während der durchschnittliche monatliche Reallohn von 2021 bis 2022 um 2,8% auf 44.417 NT$, umgerechnet etwa 1363 Euro, anstieg, sank er unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Inflation auf 41.357 NT$, umgerechnet etwa 1210 Euro so die Daten des StatistikamtesDGBAS). Der taiwanische Verbraucherpreisindex (CPI) erreichte 2022 mit 2,95 % den höchsten Jahreswert seit 14 Jahren.
Die jüngsten Zahlen der Regierung zeigten, dass die Gehaltserhöhungen nicht mit den Preissteigerungen für Waren und Dienstleistungen Schritt halten konnten, berichtete UDN. Der Rückgang im Jahr 2022 war der zweite jährliche Rückgang in Folge und der höchste seit 2013 (CNA).
Der DGBAS sagte, dass Taiwan im Jahr 2022 durchschnittlich 8,17 Millionen Lohnempfänger zählte, was einem Anstieg von 41.000 gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die größten Zuwächse, durchschnittlich 10.000, gab es in den Sektoren der verarbeitenden Industrie, des Gesundheitswesens und der sozialen Dienstleistungen.
Lokale Industrieproduktion sinkt zum ersten Mal seit dem 3. Quartal 2020
Die Produktion des verarbeitenden Gewerbes in Taiwan ging Ende 2022 zum ersten Mal seit acht Quartalen zurück, so Taiwans Wirtschaftsministeriums. Grund seien die hartnäckig hohe Inflation und die aggressiven Zinserhöhungen der großen Zentralbanken, was die globale Nachfrage schwäche und zu Bestandsanpassungen führe.
In einem Bericht des Wirtschaftsministeriums (MOEA) heißt es, dass die Produktion des stark exportabhängigen taiwanischen verarbeitenden Gewerbes im vierten Quartal 2022 gegenüber dem Vorquartal um 4,01 Prozent auf 4,14 Billionen NT$ (136 Mrd. US$) gesunken ist, nachdem sie im dritten Quartal um 3,72 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen war.
Der Rückgang war der erste seit dem dritten Quartal 2020, als der Produktionswert gegenüber dem Vorjahr um 4,43 Prozent auf 3,23 Billionen NT$ sank.
Unterdessen fiel Taiwans Industrieproduktionsindex für das vierte Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 6,25 Prozent auf 131,79 und beendete damit eine 13-Quartale-Wachstumssträhne, wie das MOEA mitteilte.
Das MOEA erklärte, dass der Produktionswert in den Industrien der Old Economy im vierten Quartal des vergangenen Jahres aufgrund der schwächeren Endverbrauchernachfrage einen relativ stärkeren Rückgang verzeichnete, was die Hersteller dazu veranlasste, ihre Erweiterungsinvestitionen zurückzufahren und die Produktion sogar zu senken.....]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nach Taiwan kommende Investitionen 2022 auf Höchststand und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22918</link>
      <description><![CDATA[Nach Taiwan kommende Investitionen 2022 auf höchstem Stand seit 15 Jahren
Genehmigte nach Taiwan kommende Investitionen erreichten im vergangenen Jahr mit 13,3 Milliarden US$ das höchste Niveau seit 15 Jahren. Das erklärte das Wirtschaftsministerium Taiwans mit und führte aus, dass dies ein Anstieg um fast 78% gegnüber dem Vorjahr bedeutete.
Diese historisch drittgrößte Investitionsmenge überhaupt war die Summe von 2566 Vorschlägen, darunter umfangreiche Investitionspläne von ausländischen Unternehmen der Bereiche Umweltschutz und Offshore-Windenergie, berichtete das Wirtschaftsministerium.
Die fünf Haupt-Herkunftsländer waren dabei Dänemark mit 3,58 Milliarden US$, Territorien in der britischen Karibik mit 2,5 Mrd. US$, Japan mit 1,7 Mrd. US$, Australien mit 1,14 Mrd. US$ und die Niederlande mit 900 Millionen US$, so das Ministerium.
Darüber hinaus wies das Wirtschaftsministerium auf die Länder hin, an welche die Neue Südwärts-Politik (NSP) der Regierung in Taipeh sich wendet. Die Investitionen aus diesen Ländern stiegen im vergangenen Jahr um gut 107 % auf 2,07 Mrd. US$. Dabei seien die größten Beiträge aus Australien, Singapur und Thailand gekommen.
Für taiwanische Investitionen im Ausland (außer VR China) wurden insgesamt 546 Vorschläge im Wert von 9,96 Mrd. US$ von der Investitionskommission im Wirtschaftsministerium genehmigt, gab das Ministerium bekannt und fügte hinzu, dies stelle bei der Zahl von Projekten eine Zunahme von 35,15 % gegenüber dem Vorjahr dar. Dagegen sei der Wert der Investitionen um fast 21 % zurückgegangen.
Hinsichtlich Taiwans bilateraler Investitionen mit China sank der Wert chinesischer Investitionen in Taiwan um 66,73 % auf 38,72 Mio. US$ im vergangenen Jahr, Taiwans Investitionen in der VR China wiederum verringerten sich um 13,92 % auf 5,04 Mrd. US$.
Die Neue Südwärts-Politik ist ein Schlüsselelement der nationalen Entwicklungsstrategie der Regierung und zielt darauf ab, Taiwans Kooperation in den Bereichen Landwirtschaft, Wirtschaft und Handel, Kultur, Bildung und Fremdenverkehr mit zehn Mitgliedsstaaten im Verband südostasiatischer Nationen (Association of Southeast Asian Nations, ASEAN), sechs südasiatischen Ländern, Australien und Neuseeland zu vertiefen.
Taiwan und Kanada vereinbaren formelle Gespräche über Investitionspakt
Taiwan und Kanada haben sich kürzlich darauf geeinigt, formelle Verhandlungen über einen Pakt aufzunehmen, der den bilateralen Handel und die Investitionen ankurbeln soll. Im Anschluss an ein virtuelles Treffen zwischen Taiwans oberstem Handelsunterhändler John Deng und der kanadischen Handelsministerin Mary Ng gaben die beiden Regierungen bekannt, dass sie sich darauf geeinigt haben, formelle Gespräche über eine Vereinbarung zur Förderung und zum Schutz ausländischer Investitionen (FIPA) aufzunehmen.
Die Ankündigung erfolgte mehr als sechs Monate, nachdem die beiden Seiten im Juni 2022 monatelange "Sondierungsgespräche" über das FIPA abgeschlossen hatten. Laut Taiwans Amt für Handelsverhandlungen, das Deng leitet, werden die geplanten FIPA-Verhandlungen Taiwans Bereitschaft demonstrieren, globale Wirtschafts- und Handelsregeln auf hohem Niveau zu akzeptieren" und die Investitions- und Handelsmöglichkeiten" zwischen Taiwan und Kanada zu erweitern. Das Büro erklärte in einer Erklärung, dass die FIPA-Verhandlungen Fragen der Investitionsförderung, des Investitionsschutzes und der Liberalisierung behandeln werden. Sie werden auch Maßnahmen zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) und zur Förderung von indigenen Völkern, Frauen und anderen Gruppen im Geschäftsumfeld betreffen, heißt es in der Erklärung.
TSMC Taiwans Patentanmelder Nr. 1
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC), der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips, hat im vergangenen Jahr zum siebten Mal in Folge den Spitzenplatz unter den Patentanmeldern in Taiwan eingenommen, teilte das Amt für geistiges Eigentum des Wirtschaftsministeriums am Freitag mit.....]]></description>
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      <pubDate>Tue, 21 Feb 2023 00:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Nach Taiwan kommende Investitionen 2022 auf Höchststand und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Nach Taiwan kommende Investitionen 2022 auf Höchststand und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Nach Taiwan kommende Investitionen 2022 auf höchstem Stand seit 15 Jahren
Genehmigte nach Taiwan kommende Investitionen erreichten im vergangenen Jahr mit 13,3 Milliarden US$ das höchste Niveau seit 15 Jahren. Das erklärte das Wirtschaftsministerium Taiwans mit und führte aus, dass dies ein Anstieg um fast 78% gegnüber dem Vorjahr bedeutete.
Diese historisch drittgrößte Investitionsmenge überhaupt war die Summe von 2566 Vorschlägen, darunter umfangreiche Investitionspläne von ausländischen Unternehmen der Bereiche Umweltschutz und Offshore-Windenergie, berichtete das Wirtschaftsministerium.
Die fünf Haupt-Herkunftsländer waren dabei Dänemark mit 3,58 Milliarden US$, Territorien in der britischen Karibik mit 2,5 Mrd. US$, Japan mit 1,7 Mrd. US$, Australien mit 1,14 Mrd. US$ und die Niederlande mit 900 Millionen US$, so das Ministerium.
Darüber hinaus wies das Wirtschaftsministerium auf die Länder hin, an welche die Neue Südwärts-Politik (NSP) der Regierung in Taipeh sich wendet. Die Investitionen aus diesen Ländern stiegen im vergangenen Jahr um gut 107 % auf 2,07 Mrd. US$. Dabei seien die größten Beiträge aus Australien, Singapur und Thailand gekommen.
Für taiwanische Investitionen im Ausland (außer VR China) wurden insgesamt 546 Vorschläge im Wert von 9,96 Mrd. US$ von der Investitionskommission im Wirtschaftsministerium genehmigt, gab das Ministerium bekannt und fügte hinzu, dies stelle bei der Zahl von Projekten eine Zunahme von 35,15 % gegenüber dem Vorjahr dar. Dagegen sei der Wert der Investitionen um fast 21 % zurückgegangen.
Hinsichtlich Taiwans bilateraler Investitionen mit China sank der Wert chinesischer Investitionen in Taiwan um 66,73 % auf 38,72 Mio. US$ im vergangenen Jahr, Taiwans Investitionen in der VR China wiederum verringerten sich um 13,92 % auf 5,04 Mrd. US$.
Die Neue Südwärts-Politik ist ein Schlüsselelement der nationalen Entwicklungsstrategie der Regierung und zielt darauf ab, Taiwans Kooperation in den Bereichen Landwirtschaft, Wirtschaft und Handel, Kultur, Bildung und Fremdenverkehr mit zehn Mitgliedsstaaten im Verband südostasiatischer Nationen (Association of Southeast Asian Nations, ASEAN), sechs südasiatischen Ländern, Australien und Neuseeland zu vertiefen.
Taiwan und Kanada vereinbaren formelle Gespräche über Investitionspakt
Taiwan und Kanada haben sich kürzlich darauf geeinigt, formelle Verhandlungen über einen Pakt aufzunehmen, der den bilateralen Handel und die Investitionen ankurbeln soll. Im Anschluss an ein virtuelles Treffen zwischen Taiwans oberstem Handelsunterhändler John Deng und der kanadischen Handelsministerin Mary Ng gaben die beiden Regierungen bekannt, dass sie sich darauf geeinigt haben, formelle Gespräche über eine Vereinbarung zur Förderung und zum Schutz ausländischer Investitionen (FIPA) aufzunehmen.
Die Ankündigung erfolgte mehr als sechs Monate, nachdem die beiden Seiten im Juni 2022 monatelange "Sondierungsgespräche" über das FIPA abgeschlossen hatten. Laut Taiwans Amt für Handelsverhandlungen, das Deng leitet, werden die geplanten FIPA-Verhandlungen Taiwans Bereitschaft demonstrieren, globale Wirtschafts- und Handelsregeln auf hohem Niveau zu akzeptieren" und die Investitions- und Handelsmöglichkeiten" zwischen Taiwan und Kanada zu erweitern. Das Büro erklärte in einer Erklärung, dass die FIPA-Verhandlungen Fragen der Investitionsförderung, des Investitionsschutzes und der Liberalisierung behandeln werden. Sie werden auch Maßnahmen zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) und zur Förderung von indigenen Völkern, Frauen und anderen Gruppen im Geschäftsumfeld betreffen, heißt es in der Erklärung.
TSMC Taiwans Patentanmelder Nr. 1
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC), der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips, hat im vergangenen Jahr zum siebten Mal in Folge den Spitzenplatz unter den Patentanmeldern in Taiwan eingenommen, teilte das Amt für geistiges Eigentum des Wirtschaftsministeriums am Freitag mit.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11043</link>
      <description><![CDATA[Befürchtungen, dass Taiwan nach umfangreichen Investitionen der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) in den Vereinigten Staaten in der globalen Chipindustrie an den Rand gedrängt werden könnten, sind laut Branchenanalysten übertrieben.
Taiwan nimmt an APEC-Finanztreffen auf US-Gastgeberseite teil
Umfrage: Unternehmen haben weniger Vertrauen in Taiwans Wirtschaft
Boing: Der Flugbetrieb in Taiwan wird 2024 das Niveau vor der Pandemie erreichen
Taiwans Produktionstätigkeit schrumpft den 7. Monat in Folge]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11043</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwan nimmt an APEC-Finanztreffen auf US-Gastgeberseite teil
Umfrage: Unternehmen haben weniger Vertrauen in Taiwans Wirtschaft
Boing: Der Flugbetrieb in Taiwan wird 2024 das Niveau vor der Pandemie erreichen
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      <title><![CDATA[TIER senkt die Vorhersage für Wirtschaftswachstum und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=31439</link>
      <description><![CDATA[Umfrage: Mehr als 25 % der Taiwaner müssen außerhalb der Arbeitszeit arbeiten
Taiwan Institute of Economic Research (TIER) senkt Prognose für Taiwans BIP-Wachstum 2023 auf 2,58%]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=31439</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Taiwan Institute of Economic Research (TIER) senkt Prognose für Taiwans BIP-Wachstum 2023 auf 2,58%]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan treibt Ausbau von 5G voran und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30456</link>
      <description><![CDATA[Taiwan treibt Ausbau von 5G voran
Die größte taiwanische Telekommunikationsgesellschaft Chunghwa Telecom wird kräftig in den Ausbau der 5G-Infrastruktur auf dem Archipel investieren, das berichtet Alex Hirschle, der Direktor von German Trade and Invest Taiwan and Philippines. Wie das Unternehmen Anfang Januar 2023 in der lokalen Presse bekanntgab, sollen alleine 2023 rund 330 Millionen US-Dollar (US$) in den Ausbau der Basisstationen fließen. Die Zahl der Stationen dürfte im Jahresverlauf von derzeit 16.000 auf 20.000 steigen. Bis Ende 2023 soll das Chunghwa-5G-Netz 95 Prozent der Bevölkerung auf der Insel abdecken. Der Marktführer hatte schon im Juli 2020 mit der 5G-Implementierung begonnen.
Die bisherigen Investitionen in diesem Bereich beliefen sich auf rund 1,3 Milliarden US$. Neben großen Basisstationen will Chunghwa auch kleine Zellen einsetzen, die die Firmen Nokia und Ericsson bereitstellen. Sie sollen die Verbindung innerhalb von Gebäuden optimieren. Während die 5G-Technologie weiter ausgebaut wird, sollen im Gegenzug 3G-Services bis Mitte 2024 auslaufen. Alle bisherigen 3G-Nutzer werden dann auf 4G VoLTE-(Voice Over LTE-)Netzwerke migriert.
Lokale Think Tanks gehen davon aus, dass der Produktionswert der taiwanischen Kommunikationsindustrie 2022 auf Basis der Landeswährung um 2,1 Prozent auf 43,1 Milliarden US$ gewachsen ist. Für 2023 prognostizieren sie einen Anstieg von 1,8 Prozent. Die taiwanischen Exporte von Kommunikationsausrüstungen zogen 2022 noch um 27,1 Prozent auf 13,3 Milliarden US$ stark an. Die Branchenimporte erhöhten sich hingegen nur um 3,0 Prozent auf 7,6 Milliarden US$.
Produktionsvolumen von Taiwans Fahrradindustrie erreicht Rekordhoch
Das Produktionsvolumen von Taiwans Fahrradindustrie erreichte in den ersten zehn Monaten des Jahres 2022 ein Rekordhoch von 182,4 Milliarden NT$ (5,55 Milliarden Euro), gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 26,4 Prozent. Das teilte Taiwans Wirtschaftsministerium mit.
Wie aus den jüngsten Statistiken des Wirtschaftsministeriums hervorgeht, erfuhren fertig zusammengebaute Fahrräder den stärksten Anstieg, nämlich um 30,9 Prozent auf 34,9 Milliarden NT$ (1,06 Milliarden Euro) von Januar bis Oktober vergangenen Jahres. Diesen Anstieg kann der vergrößerten Verfügbarkeit von Rohmaterialien, der Aufstockung von Lagerbeständen durch die Hersteller und der wachsenden Nachfrage nach Fahrrädern der Spitzenklasse wie Mountain-Bikes oder Geländefahrrädern zugeschrieben werden, so das Ministerium.
Fahrradkomponenten stiegen um 26,5 Prozent auf 110,4 Milliarden NT$ (3,36 Milliarden Euro) dank der von 2021 verbliebenen Nachfrage aufgrund von Branchensubventionen in den USA und Europa, berichtete das Wirtschaftsministerium und ergänzte, der Produktionswert von Elektrofahrrädern habe wegen der Besserungen bei Materialmangel und Lieferproblemen während des gleichen Zeitraums ebenfalls kräftig angezogen, und zwar um 21,9 Prozent auf 37 Milliarden NT$ (1,12 Milliarden Euro).
Nach Auskunft des Wirtschaftsministeriums ist Taiwan der Hauptlieferant von Fahrradteilen für die USA und die VR China, wo sich das Land zwischen Januar und Oktober 2022 jeweils 59,8 Prozent (USA) bzw. 59,4 Prozent (China) an Importmarktanteilen sicherte. Taiwan war ferner der größte Lieferant von vollständig zusammengebauten Fahrrädern an die VR China, mit einem Anteil von 59,7 Prozent im gleichen Zeitraum, und die maßgebliche Herkunftsquelle von Elektrofahrrädern in der Europäischen Union (54,5 Prozent) und der VR China (76,5 Prozent).
Im vergangenen Jahr steuerten Fahrradteile wesentlich zu den Exporten des Sektors bei und machten 48 Prozent mit einem Wert von 2,95 Milliarden US$ aus. Vollständig zusammengesetzte Fahrräder erreichten insgesamt 26,6 Prozent mit einem Gesamtwert von 1,63 Milliarden US$ und Elektrofahrräder 25,4 Prozent (1,56 Milliarden US$), verlautete das Wirtschaftsministerium.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30456</guid>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 00:10:00 +0800</pubDate>
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Die größte taiwanische Telekommunikationsgesellschaft Chunghwa Telecom wird kräftig in den Ausbau der 5G-Infrastruktur auf dem Archipel investieren, das berichtet Alex Hirschle, der Direktor von German Trade and Invest Taiwan and Philippines. Wie das Unternehmen Anfang Januar 2023 in der lokalen Presse bekanntgab, sollen alleine 2023 rund 330 Millionen US-Dollar (US$) in den Ausbau der Basisstationen fließen. Die Zahl der Stationen dürfte im Jahresverlauf von derzeit 16.000 auf 20.000 steigen. Bis Ende 2023 soll das Chunghwa-5G-Netz 95 Prozent der Bevölkerung auf der Insel abdecken. Der Marktführer hatte schon im Juli 2020 mit der 5G-Implementierung begonnen.
Die bisherigen Investitionen in diesem Bereich beliefen sich auf rund 1,3 Milliarden US$. Neben großen Basisstationen will Chunghwa auch kleine Zellen einsetzen, die die Firmen Nokia und Ericsson bereitstellen. Sie sollen die Verbindung innerhalb von Gebäuden optimieren. Während die 5G-Technologie weiter ausgebaut wird, sollen im Gegenzug 3G-Services bis Mitte 2024 auslaufen. Alle bisherigen 3G-Nutzer werden dann auf 4G VoLTE-(Voice Over LTE-)Netzwerke migriert.
Lokale Think Tanks gehen davon aus, dass der Produktionswert der taiwanischen Kommunikationsindustrie 2022 auf Basis der Landeswährung um 2,1 Prozent auf 43,1 Milliarden US$ gewachsen ist. Für 2023 prognostizieren sie einen Anstieg von 1,8 Prozent. Die taiwanischen Exporte von Kommunikationsausrüstungen zogen 2022 noch um 27,1 Prozent auf 13,3 Milliarden US$ stark an. Die Branchenimporte erhöhten sich hingegen nur um 3,0 Prozent auf 7,6 Milliarden US$.
Produktionsvolumen von Taiwans Fahrradindustrie erreicht Rekordhoch
Das Produktionsvolumen von Taiwans Fahrradindustrie erreichte in den ersten zehn Monaten des Jahres 2022 ein Rekordhoch von 182,4 Milliarden NT$ (5,55 Milliarden Euro), gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 26,4 Prozent. Das teilte Taiwans Wirtschaftsministerium mit.
Wie aus den jüngsten Statistiken des Wirtschaftsministeriums hervorgeht, erfuhren fertig zusammengebaute Fahrräder den stärksten Anstieg, nämlich um 30,9 Prozent auf 34,9 Milliarden NT$ (1,06 Milliarden Euro) von Januar bis Oktober vergangenen Jahres. Diesen Anstieg kann der vergrößerten Verfügbarkeit von Rohmaterialien, der Aufstockung von Lagerbeständen durch die Hersteller und der wachsenden Nachfrage nach Fahrrädern der Spitzenklasse wie Mountain-Bikes oder Geländefahrrädern zugeschrieben werden, so das Ministerium.
Fahrradkomponenten stiegen um 26,5 Prozent auf 110,4 Milliarden NT$ (3,36 Milliarden Euro) dank der von 2021 verbliebenen Nachfrage aufgrund von Branchensubventionen in den USA und Europa, berichtete das Wirtschaftsministerium und ergänzte, der Produktionswert von Elektrofahrrädern habe wegen der Besserungen bei Materialmangel und Lieferproblemen während des gleichen Zeitraums ebenfalls kräftig angezogen, und zwar um 21,9 Prozent auf 37 Milliarden NT$ (1,12 Milliarden Euro).
Nach Auskunft des Wirtschaftsministeriums ist Taiwan der Hauptlieferant von Fahrradteilen für die USA und die VR China, wo sich das Land zwischen Januar und Oktober 2022 jeweils 59,8 Prozent (USA) bzw. 59,4 Prozent (China) an Importmarktanteilen sicherte. Taiwan war ferner der größte Lieferant von vollständig zusammengebauten Fahrrädern an die VR China, mit einem Anteil von 59,7 Prozent im gleichen Zeitraum, und die maßgebliche Herkunftsquelle von Elektrofahrrädern in der Europäischen Union (54,5 Prozent) und der VR China (76,5 Prozent).
Im vergangenen Jahr steuerten Fahrradteile wesentlich zu den Exporten des Sektors bei und machten 48 Prozent mit einem Wert von 2,95 Milliarden US$ aus. Vollständig zusammengesetzte Fahrräder erreichten insgesamt 26,6 Prozent mit einem Gesamtwert von 1,63 Milliarden US$ und Elektrofahrräder 25,4 Prozent (1,56 Milliarden US$), verlautete das Wirtschaftsministerium.....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans TSMC meldet Rekordumsatz für 2022 und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30596</link>
      <description><![CDATA[Taiwans TSMC meldet Rekordumsatz für 2022
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) meldete Anfang Januarfür 2022 einen Rekordumsatz von 2,26 Billionen NTD, umgerechnet etwa 68,5 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anstieg von 42,6 % gegenüber 2021. Es war das erste Mal, dass der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips in einem Jahr einen Umsatz von 2 Billionen NTD erreichte, obwohl die Zahlen für Dezember einen Rückgang zeigten, berichtete die Liberty Times. Die Dezembereinnahmen beliefen sich auf geschätzte 192,56 Mrd. NTD, was einem Anstieg von 23,9 % gegenüber Dezember 2021, aber einem Rückgang von 13,5 % gegenüber November 2022 entspricht. In der vier Monaten davor betrug der Umsatz jeweils mehr als 200 Mrd. NTD pro Monat. Allerdings bedeutete der Umsatzwert für den Dezember 2022 ein Rekordhoch für den Monat Dezember. Auf für das 2023 rechnet TSMC mit einem Wachstum. In US-Dollar gerechnet dürfte der Umsatz in den nächsten Jahren jeweils um 15 bis 20 % steigen, so das Unternehmen.
Taiwan verhängt Geldstrafe gegen Foxconn wegen ungenehmigter Investitionen in China
Taiwan verhängte am Donnerstag gegen Foxconn (2317.TW) eine Geldstrafe in Höhe von 10 Mio. T$ (329.088 $) wegen einer nicht genehmigten Investition in ein chinesisches Chip-Unternehmen, erklärte jedoch, dass der taiwanische iPhone-Assemblierer in dem Fall kooperiert habe und daher eine geringere Strafe erhalte. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Taiwan, das von Peking als abtrünnige Provinz betrachtet wird, beobachtet Chinas Bestrebungen, seine Halbleiterindustrie zu stärken, mit Argusaugen und verschärft die Gesetze, um zu verhindern, dass China seine Chiptechnologie stiehlt.
Foxconn, ein wichtiger Zulieferer von Apple Inc. (AAPL.O) und der weltgrößte Auftragsfertiger von Elektronikprodukten, gab im vergangenen Juli bekannt, dass es Anteilseigner des chinesischen Chipkonglomerats Tsinghua Unigroup ist, erklärte jedoch im letzten Monat, dass es seinen Anteil verkaufen werde.
Die taiwanische Regierung, die alle Auslandsinvestitionen genehmigen muss, hatte das Geschäft nicht genehmigt.
Das taiwanische Wirtschaftsministerium erklärte, dass Foxconn den Anteil zwar ohne vorherige Genehmigung erworben und damit gegen die Vorschriften verstoßen habe, dass aber kein "Abfluss von Technologie" zu befürchten sei und die Auswirkungen auf die taiwanische Wirtschaft oder Industrie minimal seien.
"Gleichzeitig hat Foxconn bei der Untersuchung dieses Falles voll und ganz kooperiert", erklärte das Ministerium in einer Erklärung und fügte hinzu, dass Foxconn in den letzten drei Jahren mehr als 20,4 Milliarden T$ in Taiwan investiert und 7.943 Arbeitsplätze geschaffen habe.
Die Geldbuße könne daher nach Ermessen des Ministeriums reduziert werden, so die Erklärung.
Foxconn bestätigte in einer Erklärung an die Börse in Taipeh, dass das Unternehmen voll und ganz mit der Untersuchung kooperiert habe und dass es nicht absichtlich versäumt habe, eine Genehmigung für die Investition einzuholen.
Foxconn fügte hinzu, dass die Geldbuße "keine wesentlichen Auswirkungen auf die Interessen der Aktionäre oder den Aktienkurs des Unternehmens" habe.
Die Tsinghua Unigroup reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.
Das Ministerium erklärte, Foxconn habe sich verpflichtet, in diesem und im nächsten Jahr weiter in Taiwan zu investieren, und die Investitionskommission des Ministeriums werde "das Unternehmen auffordern, seine Verpflichtungen umzusetzen".
Foxconn möchte vor allem Auto-Chips herstellen, da es in den Markt für Elektrofahrzeuge expandiert. Taiwan verbietet es Unternehmen, ihre modernsten Gießereien in China zu errichten, um sicherzustellen, dass sie ihre beste Technologie nicht ins Ausland verlagern.
Taiwan will formelle Gespräche über den Beitritt zum CPTPP-Handelsblock aufnehmen....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30596</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2023 19:30:00 +0800</pubDate>
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Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) meldete Anfang Januarfür 2022 einen Rekordumsatz von 2,26 Billionen NTD, umgerechnet etwa 68,5 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anstieg von 42,6 % gegenüber 2021. Es war das erste Mal, dass der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips in einem Jahr einen Umsatz von 2 Billionen NTD erreichte, obwohl die Zahlen für Dezember einen Rückgang zeigten, berichtete die Liberty Times. Die Dezembereinnahmen beliefen sich auf geschätzte 192,56 Mrd. NTD, was einem Anstieg von 23,9 % gegenüber Dezember 2021, aber einem Rückgang von 13,5 % gegenüber November 2022 entspricht. In der vier Monaten davor betrug der Umsatz jeweils mehr als 200 Mrd. NTD pro Monat. Allerdings bedeutete der Umsatzwert für den Dezember 2022 ein Rekordhoch für den Monat Dezember. Auf für das 2023 rechnet TSMC mit einem Wachstum. In US-Dollar gerechnet dürfte der Umsatz in den nächsten Jahren jeweils um 15 bis 20 % steigen, so das Unternehmen.
Taiwan verhängt Geldstrafe gegen Foxconn wegen ungenehmigter Investitionen in China
Taiwan verhängte am Donnerstag gegen Foxconn (2317.TW) eine Geldstrafe in Höhe von 10 Mio. T$ (329.088 $) wegen einer nicht genehmigten Investition in ein chinesisches Chip-Unternehmen, erklärte jedoch, dass der taiwanische iPhone-Assemblierer in dem Fall kooperiert habe und daher eine geringere Strafe erhalte. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Taiwan, das von Peking als abtrünnige Provinz betrachtet wird, beobachtet Chinas Bestrebungen, seine Halbleiterindustrie zu stärken, mit Argusaugen und verschärft die Gesetze, um zu verhindern, dass China seine Chiptechnologie stiehlt.
Foxconn, ein wichtiger Zulieferer von Apple Inc. (AAPL.O) und der weltgrößte Auftragsfertiger von Elektronikprodukten, gab im vergangenen Juli bekannt, dass es Anteilseigner des chinesischen Chipkonglomerats Tsinghua Unigroup ist, erklärte jedoch im letzten Monat, dass es seinen Anteil verkaufen werde.
Die taiwanische Regierung, die alle Auslandsinvestitionen genehmigen muss, hatte das Geschäft nicht genehmigt.
Das taiwanische Wirtschaftsministerium erklärte, dass Foxconn den Anteil zwar ohne vorherige Genehmigung erworben und damit gegen die Vorschriften verstoßen habe, dass aber kein "Abfluss von Technologie" zu befürchten sei und die Auswirkungen auf die taiwanische Wirtschaft oder Industrie minimal seien.
"Gleichzeitig hat Foxconn bei der Untersuchung dieses Falles voll und ganz kooperiert", erklärte das Ministerium in einer Erklärung und fügte hinzu, dass Foxconn in den letzten drei Jahren mehr als 20,4 Milliarden T$ in Taiwan investiert und 7.943 Arbeitsplätze geschaffen habe.
Die Geldbuße könne daher nach Ermessen des Ministeriums reduziert werden, so die Erklärung.
Foxconn bestätigte in einer Erklärung an die Börse in Taipeh, dass das Unternehmen voll und ganz mit der Untersuchung kooperiert habe und dass es nicht absichtlich versäumt habe, eine Genehmigung für die Investition einzuholen.
Foxconn fügte hinzu, dass die Geldbuße "keine wesentlichen Auswirkungen auf die Interessen der Aktionäre oder den Aktienkurs des Unternehmens" habe.
Die Tsinghua Unigroup reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.
Das Ministerium erklärte, Foxconn habe sich verpflichtet, in diesem und im nächsten Jahr weiter in Taiwan zu investieren, und die Investitionskommission des Ministeriums werde "das Unternehmen auffordern, seine Verpflichtungen umzusetzen".
Foxconn möchte vor allem Auto-Chips herstellen, da es in den Markt für Elektrofahrzeuge expandiert. Taiwan verbietet es Unternehmen, ihre modernsten Gießereien in China zu errichten, um sicherzustellen, dass sie ihre beste Technologie nicht ins Ausland verlagern.
Taiwan will formelle Gespräche über den Beitritt zum CPTPP-Handelsblock aufnehmen....]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Neue Geschäftsführerin bei Infineon Technologies Taiwan und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=23507</link>
      <description><![CDATA[Neue Geschäftsführerin bei Infineon Technologies in Taiwan
Das weltweit führende Halbleiterunternehmen Infineon Technologies hat bekannt gegeben, dass Frau 陳恬純 mit Wirkung zum 1. Januar 2023 eine neue Position als General Manager bei Infineon Technologies Taiwan übernehmen und die strategische Planung, den Betrieb und die Geschäftsentwicklung von Infineon in Taiwan leiten wird.
"Die beiden wachsenden Trends der Low-Carbonization und der Digitalisierung haben der Branche viele Möglichkeiten für Innovationen eröffnet", sagte der Präsident von Infineon Greater China. "Mit ihrer hohen Professionalität, ihrer umfangreichen Management-Erfahrung in der Halbleiterindustrie und ihrem tiefen Einblick in den Markt hat sich Frau Chen das Vertrauen und die Anerkennung unserer Kunden verdient. Sie wird in der Lage sein, das breite Produktportfolio von Infineon in den Bereichen Energieeffizienz und IoT zu nutzen, mit der Community und den lokalen Partnern zusammenzuarbeiten und zu innovieren, die Transformation der Branche voranzutreiben und das Team in Taiwan zu weiteren Erfolgen zu führen."
Zusätzlich zu ihrer Position als Präsidentin von Infineon Taiwan wird Frau Chen auch weiterhin als Leiterin der Business Unit Power and Sensing Systems (Greater China) in Taiwan tätig sein.
Umfrage: TSMC, Evergreen, Fubon Financial Traumarbeitgeber für Jobwechsler
Mehr als 94 Prozent von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen werden wahrscheinlich versuchen, nach dem Chinesisch Neujahr/Mondneujahrsfest einen neuen Job zu finden, so eine Umfrage der Online-Jobbank yes123. Dabei gehörten der Auftrags-Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), das Transportkonglomerat Evergreen Group und die Fubon Financial Holding Co. zu ihren Top-Traumarbeitgebern,
An der Umfrage vom 28. Dezember 2022 bis zum 9. Januar 2023 nahmen 1.277 Arbeitnehmer und Arbeinehmerinnen teil und die 94,2% sei die höchste Quote seit 14 Jahren und überträfe noch die Quote von 93,6 Prozent in einer ähnlichen Umfrage im Jahr 2021, so die Jobbank. Die Mehrheit derjenigen, die einen neuen Arbeitgeber finden wollten, gaben an, dass sie mit ihrer Bezahlung unzufrieden waren, während einige die Geschäftsaussichten ihrer derzeitigen Unternehmen negativ beurteilten und andere keine Chance auf eine Beförderung sahen.
In Taiwan neigen die Arbeitnehmer dazu, ihren Arbeitsplatz zu wechseln, nachdem sie die Jahresendprämien erhalten haben. Die Arbeitgeber geben die Prämien in der Regel vor Beginn des Mondneujahrsfestes aus, das in diesem Jahr am 20. Januar beginnt. Ausgehend von der Gesamtzahl von 9,15 Millionen Beschäftigten auf dem taiwanesischen Arbeitsmarkt und den Ergebnissen der Umfrage schätzt die Jobbank, dass etwa 8,62 Millionen ihren Arbeitsplatz nach dem Neujahrsfest verlassen könnten. Bei denjenigen, die sich einen neuen Arbeitgeber im Technologiesektor wünschten, rangierte TSMC an erster Stelle der Wunscharbeitgeber, noch vor Chunghwa Telecom Co., dem iPhone-Assemblierer Hon Hai Precision Industry Co. dem Entwickler von Smartphone-ICs MediaTek Inc. und Largan Precision Co. einem Lieferanten von Smartphone-Kameralinsen für Apple Inc, so die Umfrage.
Taiwans profitabelstes Krankenhaus verteilt Jahresendbonus im Wert von 5 Monatsgehältern
Das profitabelste Krankenhaus Taiwans wird voraussichtlich am 13. Januar fünf Monatsgehälter als Jahresendbonus auf die Bankkonten seiner Mitarbeiter überweisen und dafür insgesamt 4,45 Milliarden NTD (146,85 Millionen USD) ausgeben.
Nach den Statistiken der Nationalen Krankenversicherungsbehörde gehörten drei Zweigstellen des Chang Gung Memorial Hospital Systems zu den fünf profitabelsten Krankenhäusern Taiwans im Jahr 2020. Unter den Zweigstellen war das Linkou Chang Gung Memorial Hospital in Taoyuan im Jahr 2020 das fünfte Jahr in Folge das profitabelste Krankenhaus Taiwans, berichtete CNA.....]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=23507</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2023 17:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Neue Geschäftsführerin bei Infineon Technologies Taiwan und andere BizNews</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Neue Geschäftsführerin bei Infineon Technologies Taiwan und andere BizNews</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Neue Geschäftsführerin bei Infineon Technologies in Taiwan
Das weltweit führende Halbleiterunternehmen Infineon Technologies hat bekannt gegeben, dass Frau 陳恬純 mit Wirkung zum 1. Januar 2023 eine neue Position als General Manager bei Infineon Technologies Taiwan übernehmen und die strategische Planung, den Betrieb und die Geschäftsentwicklung von Infineon in Taiwan leiten wird.
"Die beiden wachsenden Trends der Low-Carbonization und der Digitalisierung haben der Branche viele Möglichkeiten für Innovationen eröffnet", sagte der Präsident von Infineon Greater China. "Mit ihrer hohen Professionalität, ihrer umfangreichen Management-Erfahrung in der Halbleiterindustrie und ihrem tiefen Einblick in den Markt hat sich Frau Chen das Vertrauen und die Anerkennung unserer Kunden verdient. Sie wird in der Lage sein, das breite Produktportfolio von Infineon in den Bereichen Energieeffizienz und IoT zu nutzen, mit der Community und den lokalen Partnern zusammenzuarbeiten und zu innovieren, die Transformation der Branche voranzutreiben und das Team in Taiwan zu weiteren Erfolgen zu führen."
Zusätzlich zu ihrer Position als Präsidentin von Infineon Taiwan wird Frau Chen auch weiterhin als Leiterin der Business Unit Power and Sensing Systems (Greater China) in Taiwan tätig sein.
Umfrage: TSMC, Evergreen, Fubon Financial Traumarbeitgeber für Jobwechsler
Mehr als 94 Prozent von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen werden wahrscheinlich versuchen, nach dem Chinesisch Neujahr/Mondneujahrsfest einen neuen Job zu finden, so eine Umfrage der Online-Jobbank yes123. Dabei gehörten der Auftrags-Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), das Transportkonglomerat Evergreen Group und die Fubon Financial Holding Co. zu ihren Top-Traumarbeitgebern,
An der Umfrage vom 28. Dezember 2022 bis zum 9. Januar 2023 nahmen 1.277 Arbeitnehmer und Arbeinehmerinnen teil und die 94,2% sei die höchste Quote seit 14 Jahren und überträfe noch die Quote von 93,6 Prozent in einer ähnlichen Umfrage im Jahr 2021, so die Jobbank. Die Mehrheit derjenigen, die einen neuen Arbeitgeber finden wollten, gaben an, dass sie mit ihrer Bezahlung unzufrieden waren, während einige die Geschäftsaussichten ihrer derzeitigen Unternehmen negativ beurteilten und andere keine Chance auf eine Beförderung sahen.
In Taiwan neigen die Arbeitnehmer dazu, ihren Arbeitsplatz zu wechseln, nachdem sie die Jahresendprämien erhalten haben. Die Arbeitgeber geben die Prämien in der Regel vor Beginn des Mondneujahrsfestes aus, das in diesem Jahr am 20. Januar beginnt. Ausgehend von der Gesamtzahl von 9,15 Millionen Beschäftigten auf dem taiwanesischen Arbeitsmarkt und den Ergebnissen der Umfrage schätzt die Jobbank, dass etwa 8,62 Millionen ihren Arbeitsplatz nach dem Neujahrsfest verlassen könnten. Bei denjenigen, die sich einen neuen Arbeitgeber im Technologiesektor wünschten, rangierte TSMC an erster Stelle der Wunscharbeitgeber, noch vor Chunghwa Telecom Co., dem iPhone-Assemblierer Hon Hai Precision Industry Co. dem Entwickler von Smartphone-ICs MediaTek Inc. und Largan Precision Co. einem Lieferanten von Smartphone-Kameralinsen für Apple Inc, so die Umfrage.
Taiwans profitabelstes Krankenhaus verteilt Jahresendbonus im Wert von 5 Monatsgehältern
Das profitabelste Krankenhaus Taiwans wird voraussichtlich am 13. Januar fünf Monatsgehälter als Jahresendbonus auf die Bankkonten seiner Mitarbeiter überweisen und dafür insgesamt 4,45 Milliarden NTD (146,85 Millionen USD) ausgeben.
Nach den Statistiken der Nationalen Krankenversicherungsbehörde gehörten drei Zweigstellen des Chang Gung Memorial Hospital Systems zu den fünf profitabelsten Krankenhäusern Taiwans im Jahr 2020. Unter den Zweigstellen war das Linkou Chang Gung Memorial Hospital in Taoyuan im Jahr 2020 das fünfte Jahr in Folge das profitabelste Krankenhaus Taiwans, berichtete CNA.....]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Business News - 2023-01-10]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11393</link>
      <description><![CDATA[Tech-Ausgaben für F&E erreichen 2021 neuen Rekord
Die Ausgaben des Technologiesektors für Forschung und Entwicklung (F&E) erreichen 2021 einen Rekordwert von 820,6 Mrd. NTD, umgerechnet etwa 25 Mrd. Euro, 14,2% mehr als im Vorjahr, teilte der Nationale Wissenschafts- und Technologierat Anfang Januar mit.
Die F&E-Ausgaben machten 2021 3,77 % des taiwanischen BIP aus, höher als die 3,61 % im Jahr 2020, und ebenfalls ein neuer Höchststand. Unternehmen, insbesondere in der Halbleiterindustrie, waren der wichtigste Wachstumstreiber für die F&E-Ausgaben im Technologiebereich, aufgrund der soliden globalen Nachfrage nach Chips, die mit High-End-Prozessen hergestellt werden, die in aufkommenden Technologien wie 5G-Anwendungen und künstlicher Intelligenz der Dinge sowie Online-Lernen und Fernarbeit verwendet werden, die während der COVID-19-Pandemie vorherrschend waren. Die F&E-Ausgaben der Unternehmen beliefen sich im Jahr 2021 auf insgesamt 691,59 Milliarden NTD, umgerechnet etwa 21,5 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 16,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Taiwan will den Kauf energieeffizienter Geräte subventionieren
Um die Ausmusterung älterer, energieintensiver Geräte zu beschleunigen, bietet das Wirtschaftsministerium ein Subventionsprogramm an, das die Bürger zum Kauf neuer, energieeffizienter Klimaanlagen und Kühlschränke ermutigt. Für jedes neue Gerät wird ein Zuschuss von 3.000 NTD umgerechnet etwa 93 Euro gewährt, heißt es in einer Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums. Ziel des Programms ist es, die Verbraucher zum Umstieg auf energieeffiziente Geräte zu bewegen. Um in den Genuss des Zuschusses zu kommen, muss der Kauf der neuen Geräte zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2023 abgeschlossen sein. Außerdem müssen die Verbraucher eine Bescheinigung vorlegen, dass die alten Geräte von der Umweltschutzbehörde recycelt wurden. Darüber hinaus müssen die Verbraucher nachweisen, dass ihre älteren Geräte ineffizient und veraltet sind, so dass eine Umrüstung erforderlich ist.
Ausländische Industriearbeiter erhalten im Durchschnitt mehr als 30.000 NT$ im Jahr 2022.
Wanderarbeiter, die in Taiwans Fertigungs- und Bausektor beschäftigt sind, verdienen im Durchschnitt etwas über 32.000 NT$, umgerechnet etwa 1000 Euro im Monat, während ausländische Hausangestellte etwas mehr als 21.000 NT$ , umgerechnet etwa 650 Euro im Monat verdienen. Das erklärte das Arbeitsministerium unter Berufung auf eine im Juli und August durchgeführte Umfrage unter Arbeitgebern von Industriearbeitern und häuslichen Pflegekräften. Im Industriesektor bedeute das einen Anstieg von knapp 6% im Vergleich zum Vorjahr, was nach Angaben des Ministeriums die Erhöhung des Mindestlohns für einheimische Arbeitnehmer in Taiwan um 5,21 Prozent auf 25.250 NT$, umgerechnet etwa 800 Euro im Jahr 2022 widerspiegle.
Etwa 42 Prozent der befragten Hersteller beantragten 2022 die Aufnahme von ausländischen Wanderarbeitern in ihre Belegschaft, während 24 Prozent angaben, dass sie ihre Quote für die Aufnahme von Wanderarbeitern nicht erfüllten, hauptsächlich aufgrund der COVID-19-Pandemie und aus Kostengründen, so das Arbeitsministerium.
Die Umfrage ergab auch, dass fast 35% Prozent der Arbeitgeber in den Industriesektoren Probleme mit der Verwaltung von Wanderarbeitnehmern hatten.
Ihr größtes Problem, so das MOF, seien Kommunikationsschwierigkeiten aufgrund der Sprachbarriere]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=11393</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 19:30:00 +0800</pubDate>
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Die Ausgaben des Technologiesektors für Forschung und Entwicklung (F&E) erreichen 2021 einen Rekordwert von 820,6 Mrd. NTD, umgerechnet etwa 25 Mrd. Euro, 14,2% mehr als im Vorjahr, teilte der Nationale Wissenschafts- und Technologierat Anfang Januar mit.
Die F&E-Ausgaben machten 2021 3,77 % des taiwanischen BIP aus, höher als die 3,61 % im Jahr 2020, und ebenfalls ein neuer Höchststand. Unternehmen, insbesondere in der Halbleiterindustrie, waren der wichtigste Wachstumstreiber für die F&E-Ausgaben im Technologiebereich, aufgrund der soliden globalen Nachfrage nach Chips, die mit High-End-Prozessen hergestellt werden, die in aufkommenden Technologien wie 5G-Anwendungen und künstlicher Intelligenz der Dinge sowie Online-Lernen und Fernarbeit verwendet werden, die während der COVID-19-Pandemie vorherrschend waren. Die F&E-Ausgaben der Unternehmen beliefen sich im Jahr 2021 auf insgesamt 691,59 Milliarden NTD, umgerechnet etwa 21,5 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 16,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Taiwan will den Kauf energieeffizienter Geräte subventionieren
Um die Ausmusterung älterer, energieintensiver Geräte zu beschleunigen, bietet das Wirtschaftsministerium ein Subventionsprogramm an, das die Bürger zum Kauf neuer, energieeffizienter Klimaanlagen und Kühlschränke ermutigt. Für jedes neue Gerät wird ein Zuschuss von 3.000 NTD umgerechnet etwa 93 Euro gewährt, heißt es in einer Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums. Ziel des Programms ist es, die Verbraucher zum Umstieg auf energieeffiziente Geräte zu bewegen. Um in den Genuss des Zuschusses zu kommen, muss der Kauf der neuen Geräte zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2023 abgeschlossen sein. Außerdem müssen die Verbraucher eine Bescheinigung vorlegen, dass die alten Geräte von der Umweltschutzbehörde recycelt wurden. Darüber hinaus müssen die Verbraucher nachweisen, dass ihre älteren Geräte ineffizient und veraltet sind, so dass eine Umrüstung erforderlich ist.
Ausländische Industriearbeiter erhalten im Durchschnitt mehr als 30.000 NT$ im Jahr 2022.
Wanderarbeiter, die in Taiwans Fertigungs- und Bausektor beschäftigt sind, verdienen im Durchschnitt etwas über 32.000 NT$, umgerechnet etwa 1000 Euro im Monat, während ausländische Hausangestellte etwas mehr als 21.000 NT$ , umgerechnet etwa 650 Euro im Monat verdienen. Das erklärte das Arbeitsministerium unter Berufung auf eine im Juli und August durchgeführte Umfrage unter Arbeitgebern von Industriearbeitern und häuslichen Pflegekräften. Im Industriesektor bedeute das einen Anstieg von knapp 6% im Vergleich zum Vorjahr, was nach Angaben des Ministeriums die Erhöhung des Mindestlohns für einheimische Arbeitnehmer in Taiwan um 5,21 Prozent auf 25.250 NT$, umgerechnet etwa 800 Euro im Jahr 2022 widerspiegle.
Etwa 42 Prozent der befragten Hersteller beantragten 2022 die Aufnahme von ausländischen Wanderarbeitern in ihre Belegschaft, während 24 Prozent angaben, dass sie ihre Quote für die Aufnahme von Wanderarbeitern nicht erfüllten, hauptsächlich aufgrund der COVID-19-Pandemie und aus Kostengründen, so das Arbeitsministerium.
Die Umfrage ergab auch, dass fast 35% Prozent der Arbeitgeber in den Industriesektoren Probleme mit der Verwaltung von Wanderarbeitnehmern hatten.
Ihr größtes Problem, so das MOF, seien Kommunikationsschwierigkeiten aufgrund der Sprachbarriere]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Protest gegen niedrigen Jahresendbonus bei EVA Air und andere BizNews]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=28442</link>
      <description><![CDATA[Protest gegen niedrigen Jahresendbonus bei EVA Air geht weiter
Immobililenpreise in Taiwan steigen im 3. Quartal weiter an
Kontrollhof-Mitglieder wollen Reformen des Programms für Wanderarbeiter in der Landwirtschaft]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=28442</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 08:00:00 +0800</pubDate>
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