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    <title>Kulturpanorama</title>
    <link>https://www.rti.org.tw/de/program?uid=4&amp;pid=332</link>
    <description><![CDATA[Von Musik bis Film, von Literatur bis Tanz - Hier hören Sie ausführliche Berichte über alles, was die Kulturlandschaft der Insel zu bieten hat. Deutsche Künstlerinnen und Künstler an der Schnittstelle zu Taiwan kommen ebenfalls zu Wort.]]></description>
    <category><![CDATA[ Society & Culture ]]></category>
    <category><![CDATA[ Government ]]></category>
    <language>de_DE</language>
    <copyright>Copyright 2018-2026 Rti - For Personal Use Only</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2026 15:43:12 +0800</lastBuildDate>
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    <itunes:author>Benedict Kroll,Rti</itunes:author>
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      <itunes:name>中央廣播電臺 RTI Radio Taiwan International</itunes:name>
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      <title><![CDATA[Eat Drink Man Woman – Liebe geht durch den Magen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=115307</link>
      <description><![CDATA[„Eat Drink Man Woman“ von Ang Lee, auf Chinesisch 飲食男女, Yinshi Nannü ist einer dieser Filme, bei denen es schwer sein kann zu erklären, wovon er handelt. Es gibt nicht etwa eine Mission, einen geradlinigen Handlungsstrang mit absehbarer Richtung. Und dennoch wird der Film nie langweilig und regt zu Diskussion und Reflexion an.
Der Film beginnt mit der wohl schönsten, liebevollsten und detailreichsten Videomontage vom Kochen, die es je im Kino zu sehen gab. Herr Chu, ein Witwer, kocht jeden Sonntag ein Festmahl für seine drei erwachsenen Töchter. Gericht um Gericht, stundenlange Arbeit, doch dann, am Tisch, fällt kaum ein Wort. Der Film kam 1994 heraus, war für den Oscar nominiert und wurde in Taipei gedreht. Ich habe ihn mit meinem Gast Leon angeschaut. In zwei Folgen sprechen wir darüber. Heute geht es um Familie, ums Schweigen und um eine Liebe, die durch den Magen geht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=115307</guid>
      <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Der Film beginnt mit der wohl schönsten, liebevollsten und detailreichsten Videomontage vom Kochen, die es je im Kino zu sehen gab. Herr Chu, ein Witwer, kocht jeden Sonntag ein Festmahl für seine drei erwachsenen Töchter. Gericht um Gericht, stundenlange Arbeit, doch dann, am Tisch, fällt kaum ein Wort. Der Film kam 1994 heraus, war für den Oscar nominiert und wurde in Taipei gedreht. Ich habe ihn mit meinem Gast Leon angeschaut. In zwei Folgen sprechen wir darüber. Heute geht es um Familie, ums Schweigen und um eine Liebe, die durch den Magen geht.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Cooking up Democracy – Für welches Taiwan interessieren sich deutsche Medien?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=115306</link>
      <description><![CDATA[Eine deutsche Regisseurin dreht seit über zwanzig Jahren Filme über Taiwan. Ihr neuester Film, „Cooking Up Democracy", läuft gerade im taiwanischen Fernsehen. Deutsche Sender wollten ihn bisher noch nicht und in Taiwan selbst, sagt die Regisseurin, reagieren viele eher zurückhaltend. Als Monika Treut ihren neuen Film deutschen Fernsehsendern anbot, hieß es nicht etwa Taiwan sei nicht interessant. Sondern: Taiwan haben wir schon.
In dieser Zweiten Folge zum Film Cooking Up Democracy hören Sie, wie der Blick einer deutschen Regisseurin auf die eigene Gesellschaft und Politik in Taiwan selbst gewertet wird und inwiefern dieser Blick nicht das bietet, was deutsche Medien suchen, wenn es um Taiwan geht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=115306</guid>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Cooking up Democracy – Warum ist Taiwans Demokratie so lebendig?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=114244</link>
      <description><![CDATA[Taiwan gilt als eine der lebendigsten Demokratien Asiens. Die deutsche Regisseurin Monika Treut hat vier Jahre lang dort recherchiert und gedreht, um herauszufinden, warum. Ihre Antwort: Wer weiß, wie es ohne Demokratie war, behandelt sie anders. In Taiwan galt bis 1987 das Kriegsrecht, die Erinnerung daran sitzt noch in den Familien. Ihr Film „Cooking Up Democracy" erzählt von Teehausbetreiberinnen, Aktivistinnen und einer ehemaligen Digitalministerin – und stellt regt an, darüber nachzudenken, was mit der deutschen Demokratie los ist.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=114244</guid>
      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Taiwans Eisenbahn, erzählt vom Nationalen Eisenbahnmuseum in Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=114180</link>
      <description><![CDATA[Wer in Taiwan aufgewachsen ist, hat eine Bahnerinnerung. Den Ausflug mit den Großeltern, die Bentobox auf dem Schoß, den Blick aus dem Fenster auf die Reisfelder. Taiwans Eisenbahn ist alt und war für die Entwicklung des Landes entscheidend. Initiiert wurde sie von einem Gouverneur der Qing-Dynastie, erneuert und ausgebaut von den Japanern, später dann verstaatlicht, elektrifiziert und in Taipei unter die Erde gelegt. Seit gut einem Jahr gibt es ein Museum, das nicht Technik ausstellen will, sondern die Erinnerung festhalten will, über die Taiwans Eisenbahn Land und Leute geprägt hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=114180</guid>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Taiwanische Restaurants in Deutschland: Identitätswandel 1968 - 2026]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=113470</link>
      <description><![CDATA[Immer mehr taiwanische Restaurant sind im (europäischen) Ausland zu finden. Doch lange Zeit war das anders. 1968, als der Betreiber des heute in Berlin bekannten "Lon Men's Noodle House" nach Deutschland kam, gab es den Begriff "taiwanische Küche" in dieser Form noch nicht. Doch Taiwan hat sich seitdem geändert. Eine nationale Identität ist entstanden, die von Taiwanern präsentiert und ins Ausland getragen wird und die sich im Essen widerspiegelt.
In dieser Ausgabe des Kulturpanoramas erzählen Herr Ding von Lon Men's Noodle House, und Amy Chen, Eigentümerin von Mibap in Berlin Mitte, von Vergangenheit und Gegenwart.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=113470</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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In dieser Ausgabe des Kulturpanoramas erzählen Herr Ding von Lon Men's Noodle House, und Amy Chen, Eigentümerin von Mibap in Berlin Mitte, von Vergangenheit und Gegenwart.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan Film Festival Berlin 2026]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112661</link>
      <description><![CDATA[Vom 24. September bis zum 4. Oktober findet in Berlin zum neunten Mal das Taiwan Film Festival Berlin statt. Rund dreißig Filme werden gezeigt, dazu gibt es Konzerte, Workshops und einen Straßenmarkt, das alles im Wedding. Das Team hinter dem Festival hören Sie hier im Gespräch.
Alle weiteren Infos zum Taiwan Film Festival Berlin finden sie hier: https://tffberlin.de/]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112661</guid>
      <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Taiwan: Gesunder Parlamentarismus… mit Schlägereien?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112099</link>
      <description><![CDATA[Taiwan wird häufig als junge vorbildliche Demokratie beschrieben, insbesondere im Vergleich zu vielen anderen asiatischen Ländern: Freie Wahlen, eine einflussreiche Zivilgesellschaft, gute Wahlbeteiligungen, politische Rechte, und so weiter.
Doch hin und wieder schreibt eine andere Seite der taiwanischen Demokratie die Schlagzeilen. Denn in Taiwan ist es keine Seltenheit, dass bei besonders hitzigen Parlamentsdebatten, das demokratische Ideal des diskursiven Austauschs dem Mittel der physischen Gewalt weicht. Abgeordnete bewerfen sich dann mit Stühlen und Flaschen, schieben, schubsen, und raufen sich nieder, blockieren Rednerpulte oder Plenarsäle und reißen Mikrophone heraus.
Von 1987 bis 2019 gab es insgesamt 202 Schlägereien im taiwanischen Parlament. Aber warum? Und wie passt das mit Taiwans gutem Ruf als Demokratie zusammen? Und mit den hohen Bewertungen, die Taiwan in verschiedenen Demokratie-Indizes erlangt? Gibt es da einen Widerspruch?
In zwei Teilen geht es um diese Fragen im Kulturpanorama. Im heutigen ersten Teil geht es um die Ebene des einzelnen Abgeordneten; in Teil zwei um das System als Ganzes. Dabei beziehe ich mich zu großen Teilen auf die Arbeit der zwei Politikwissenschaftler Nathan F. Batto und Emily Beaulieu (2024), die das Buch „Making Punches Count – The Individual Logico f Legislative Brawls“ geschrieben haben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112099</guid>
      <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Doch hin und wieder schreibt eine andere Seite der taiwanischen Demokratie die Schlagzeilen. Denn in Taiwan ist es keine Seltenheit, dass bei besonders hitzigen Parlamentsdebatten, das demokratische Ideal des diskursiven Austauschs dem Mittel der physischen Gewalt weicht. Abgeordnete bewerfen sich dann mit Stühlen und Flaschen, schieben, schubsen, und raufen sich nieder, blockieren Rednerpulte oder Plenarsäle und reißen Mikrophone heraus.
Von 1987 bis 2019 gab es insgesamt 202 Schlägereien im taiwanischen Parlament. Aber warum? Und wie passt das mit Taiwans gutem Ruf als Demokratie zusammen? Und mit den hohen Bewertungen, die Taiwan in verschiedenen Demokratie-Indizes erlangt? Gibt es da einen Widerspruch?
In zwei Teilen geht es um diese Fragen im Kulturpanorama. Im heutigen ersten Teil geht es um die Ebene des einzelnen Abgeordneten; in Teil zwei um das System als Ganzes. Dabei beziehe ich mich zu großen Teilen auf die Arbeit der zwei Politikwissenschaftler Nathan F. Batto und Emily Beaulieu (2024), die das Buch „Making Punches Count – The Individual Logico f Legislative Brawls“ geschrieben haben.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Zwei Staaten, ein Gründungsvater: Sun Yat-sen in Taiwan und China]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111535</link>
      <description><![CDATA[In Taiwan trägt Sun Yat-sen den offiziellen Titel Vater der Nation. Sein Porträt hängt im Parlament, Amtsträger leisten ihren Eid davor. Und trotzdem verliert er an Bedeutung: Seinen hundertsten Todestag ließ die Regierung im vergangenen Jahr weitgehend unbegangen. In der Volksrepublik heißt er dagegen nur Vorläufer der demokratischen Revolution, dort aber wird er gepflegt, und zwar für genau eine Sache: als Symbol für die Vereinigung mit Taiwan.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111535</guid>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Taiwanischer Tourismus in Deutschland]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111082</link>
      <description><![CDATA[Taiwan war lange unbekannt – heute ist die Insel mindestens ein Geheimtipp. Als in der Pandemie weltweit die Chips knapp wurden, wurde sichtbar, wie sehr auch die deutsche Industrie an einem Land hängt, das die wenigsten auf der Karte finden konnten. Taiwan rückte in das kollektive Bewusstsein.Seitdem reisen immer mehr Deutsche nach Taiwan. Gut 83.000 waren es im vergangenen Jahr – ein neuer Rekord und das zweite zweistellige Wachstumsjahr in Folge.
Aber wie ist es andersherum? Ist Deutschland in Taiwan ein beliebtes Reiseziel? Mit welchen Erwartungen kommen Taiwanerinnen und Taiwaner hier an – und was interessiert sie wirklich? Ich habe eine Familie getroffen, für die es die erste Reise aus Asien heraus war. Leon, deutsch chinesischer Ehemann einer taiwanischen Frau, erzählt im Gespräch von ihren Erfahrungen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111082</guid>
      <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Aber wie ist es andersherum? Ist Deutschland in Taiwan ein beliebtes Reiseziel? Mit welchen Erwartungen kommen Taiwanerinnen und Taiwaner hier an – und was interessiert sie wirklich? Ich habe eine Familie getroffen, für die es die erste Reise aus Asien heraus war. Leon, deutsch chinesischer Ehemann einer taiwanischen Frau, erzählt im Gespräch von ihren Erfahrungen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Chinesische Medizin in Taiwan (2)]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111081</link>
      <description><![CDATA[Wer in Taiwan mit Kreislaufbeschwerden in eine ärztliche Praxis kommt, bekommt unter Umständen kein Elektrolytgetränk, sondern ein Kräuterdekokt der chinesischen Medizin. Verschrieben von einem Arzt. Bezahlt von der staatlichen Krankenversicherung. Denn, in Taiwan gehört die chinesische Medizin zur Regelversorgung.
Das ist der Unterschied zu Deutschland. Hier zahlen die Kassen Akupunktur seit einiger Zeit, aber nur bei chronischem Kreuzschmerz und bei Kniearthrose. Chinesische Arzneimitteltherapie ist gar keine Kassenleistung. Wer sie will, zahlt selbst.
In Taiwan nimmt etwa jeder Vierte sie im Lauf eines Jahres in Anspruch. Es gibt Lehrstühle, eigene Abteilungen an rund hundertfünfzig Krankenhäusern, gut viertausend Praxen. Und das in einem Staat, dessen Gesundheitssystem international als eines der modernsten gilt. Wie passt das zusammen? Wie arbeiten die beiden Medizinsysteme im Klinikalltag zusammen und was tun Ärzte, wenn sie sich widersprechen?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=111081</guid>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Chinesische Medizin in Taiwan (2)</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Wer in Taiwan mit Kreislaufbeschwerden in eine ärztliche Praxis kommt, bekommt unter Umständen kein Elektrolytgetränk, sondern ein Kräuterdekokt der chinesischen Medizin. Verschrieben von einem Arzt. Bezahlt von der staatlichen Krankenversicherung. Denn, in Taiwan gehört die chinesische Medizin zur Regelversorgung.
Das ist der Unterschied zu Deutschland. Hier zahlen die Kassen Akupunktur seit einiger Zeit, aber nur bei chronischem Kreuzschmerz und bei Kniearthrose. Chinesische Arzneimitteltherapie ist gar keine Kassenleistung. Wer sie will, zahlt selbst.
In Taiwan nimmt etwa jeder Vierte sie im Lauf eines Jahres in Anspruch. Es gibt Lehrstühle, eigene Abteilungen an rund hundertfünfzig Krankenhäusern, gut viertausend Praxen. Und das in einem Staat, dessen Gesundheitssystem international als eines der modernsten gilt. Wie passt das zusammen? Wie arbeiten die beiden Medizinsysteme im Klinikalltag zusammen und was tun Ärzte, wenn sie sich widersprechen?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Chinesische Medizin in Taiwan (1)]]></title>
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      <description><![CDATA[Wer in Taiwan mit Kreislaufbeschwerden in eine ärztliche Praxis kommt, bekommt unter Umständen kein Elektrolytgetränk, sondern ein Kräuterdekokt der chinesischen Medizin. Verschrieben von einem Arzt. Bezahlt von der staatlichen Krankenversicherung. Denn, in Taiwan gehört die chinesische Medizin zur Regelversorgung.
Das ist der Unterschied zu Deutschland. Hier zahlen die Kassen Akupunktur seit einiger Zeit, aber nur bei chronischem Kreuzschmerz und bei Kniearthrose. Chinesische Arzneimitteltherapie ist gar keine Kassenleistung. Wer sie will, zahlt selbst.
In Taiwan nimmt etwa jeder Vierte sie im Lauf eines Jahres in Anspruch. Es gibt Lehrstühle, eigene Abteilungen an rund hundertfünfzig Krankenhäusern, gut viertausend Praxen. Und das in einem Staat, dessen Gesundheitssystem international als eines der modernsten gilt. Wie passt das zusammen? Wie arbeiten die beiden Medizinsysteme im Klinikalltag zusammen und was tun Ärzte, wenn sie sich widersprechen?]]></description>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Chinesische Medizin in Taiwan (1)</itunes:title>
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Das ist der Unterschied zu Deutschland. Hier zahlen die Kassen Akupunktur seit einiger Zeit, aber nur bei chronischem Kreuzschmerz und bei Kniearthrose. Chinesische Arzneimitteltherapie ist gar keine Kassenleistung. Wer sie will, zahlt selbst.
In Taiwan nimmt etwa jeder Vierte sie im Lauf eines Jahres in Anspruch. Es gibt Lehrstühle, eigene Abteilungen an rund hundertfünfzig Krankenhäusern, gut viertausend Praxen. Und das in einem Staat, dessen Gesundheitssystem international als eines der modernsten gilt. Wie passt das zusammen? Wie arbeiten die beiden Medizinsysteme im Klinikalltag zusammen und was tun Ärzte, wenn sie sich widersprechen?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Filmclub: Millennium Mambo und Taipeis Nachtleben]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109429</link>
      <description><![CDATA[Was bei uns in Europa ein Poster von Pulp Fiction mit der rauchenden Uma Thurman ist, ist in Taiwan das Poster des Films Millennium Mambo. Auch hier blickt eine schöne Frau mit schwer lesbarem Blick in die Kamera. Auch dieses Poster hängt an der Wand eines jeden Filmliebhabers. Aber warum? Denn der Film von Hou Hsiao-hsien erlebte nach seiner Veröffentlichung 2001 zunächst viel Kritik. Er wurde als oberflächlich und wirr kritisiert. Doch heute erfreut er sich unerwarteter Beliebtheit. 2023 feierte der Film seine Kinoveröffentlichung in Deutschland. Was also macht den Film gerade heute so beliebt? Welche Aspekte des Taipeier Lebensgefühls fängt er ein und was bringt er uns damit über Taiwan bei?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=109429</guid>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Taiwan: Königreich der Motorroller]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108822</link>
      <description><![CDATA[14,4 Millionen Motorroller bei 20 Millionen Erwachsenen: In Taiwan gehört das Zweirad zum Alltag wie kaum irgendwo sonst. Und doch hat der Roller ein Imageproblem – zumindest bei denen, die die Straßen des Landes planen.
Diese Folge nimmt einen aktuellen Streit zum Ausgangspunkt: Auf der neuen, von Zaha Hadids Büro entworfenen Tamsui-Brücke bei Taipei ist die Spur für Motorroller auf dem Papier zweieinhalb Meter breit, befahrbar bleibt aber nur gut ein Meter fünfzig, eingezwängt zwischen Stahlseilen. Der Streit wird als Anlass genommen, die Rollerkultur in Taiwan zu besprechen: Woher kommen die Millionen Roller? Warum taucht das häufigste Fahrzeug des Landes in wichtigen Planungsnormen gar nicht auf? Und warum sind Taiwans Verkehrsregeln für Roller so widersprüchlich?
Als Anlass diente eine Recherche des taiwanischen Mediums The Reporter (報導者) zur Tamsui-Brücke.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=108822</guid>
      <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Diese Folge nimmt einen aktuellen Streit zum Ausgangspunkt: Auf der neuen, von Zaha Hadids Büro entworfenen Tamsui-Brücke bei Taipei ist die Spur für Motorroller auf dem Papier zweieinhalb Meter breit, befahrbar bleibt aber nur gut ein Meter fünfzig, eingezwängt zwischen Stahlseilen. Der Streit wird als Anlass genommen, die Rollerkultur in Taiwan zu besprechen: Woher kommen die Millionen Roller? Warum taucht das häufigste Fahrzeug des Landes in wichtigen Planungsnormen gar nicht auf? Und warum sind Taiwans Verkehrsregeln für Roller so widersprüchlich?
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      <title><![CDATA[Vocal Asia Festival und Jazzkultur in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107869</link>
      <description><![CDATA[In Deutschland hat fast jedes Dorf hat einen Gesangverein, rund zwei Millionen Menschen singen aktiv in Chören. Hier in Taiwan hingegen gehören vor allem Pop- und Jazzchöre noch zur Nische.
Doch das ändert sich schrittweise, sagt Gabriel Hahn. Der deutsch-französische Musiker lebt in Taiwan und ist der künstlerische Leiter des Vocal Asia Festivals.
Dieses feiert im August sein 15-jähriges Jubiläum und hat dafür den vielfach ausgezeichneten Jazzchor Freiburg nach Taiwan geholt. Beim Vocal Asia Festival kommen Vokal-Musikerinnen aus der ganzen Welt zusammen. Tagsüber gibt es Masterclasses und Workshops für Chöre und Sänger und abends stehen Konzerte auf dem Programm.
Vom Festival, der Chor- und Jazzkultur in Taiwan sowie seiner Arbeit im Kulturaustausch erzählt Gabriel Amadeus Hahn im Interview.
Weitere Infos zum Vocal Asia Festival finden Sie auf der Webseite und Instagram. Weiteres zum Interviewgast Gabriel Hahn finden Sie auf seiner Webseite.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107869</guid>
      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 22:00:00 +0800</pubDate>
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Doch das ändert sich schrittweise, sagt Gabriel Hahn. Der deutsch-französische Musiker lebt in Taiwan und ist der künstlerische Leiter des Vocal Asia Festivals.
Dieses feiert im August sein 15-jähriges Jubiläum und hat dafür den vielfach ausgezeichneten Jazzchor Freiburg nach Taiwan geholt. Beim Vocal Asia Festival kommen Vokal-Musikerinnen aus der ganzen Welt zusammen. Tagsüber gibt es Masterclasses und Workshops für Chöre und Sänger und abends stehen Konzerte auf dem Programm.
Vom Festival, der Chor- und Jazzkultur in Taiwan sowie seiner Arbeit im Kulturaustausch erzählt Gabriel Amadeus Hahn im Interview.
Weitere Infos zum Vocal Asia Festival finden Sie auf der Webseite und Instagram. Weiteres zum Interviewgast Gabriel Hahn finden Sie auf seiner Webseite.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Chaos und Öffentliche Kunst in Taipei: Ein Erbe der Geschichte]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107256</link>
      <description><![CDATA[Der öffentliche Raum in Taipei erscheint aus deutscher Perspektive chaotisch durchwachsen. Bürgersteige sind nicht klar abgegrenzt, Motorroller stehen auf Gehwegen, die von allen verwendet werden, jedoch formal zu privatem Grund gehören und überall in den Gassen stellen Anwohner kleine Pflanzentöpfe auf, die sie liebevoll pflegen. Ähnliches gilt für öffentliche Kunst. Sie ist häufig sowohl räumlich als auch gestalterisch zugänglicher als in Deutschland; Kritiker würden sagen, sie ist simpler.
Doch wie hängen diese Unterschiede zwischen Taiwan und Deutschland in der Gestaltung des öffentlichen Raums und der öffentlichen Kunst zusammen und wie sind sie zu erklären?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=107256</guid>
      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Doch wie hängen diese Unterschiede zwischen Taiwan und Deutschland in der Gestaltung des öffentlichen Raums und der öffentlichen Kunst zusammen und wie sind sie zu erklären?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Threads und Online Mobbing in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106738</link>
      <description><![CDATA[Threads, eine Social Media Plattform vom Facebook-Unternehmen Meta, ist in Taiwan so beliebt, wie in keinem Land sonst. Über 21 % der weltweiten Nutzung kommen aus Taiwan und das, obwohl Taiwan nur 23 Millionen Einwohner hat. Nur die USA, mit über 340 Millionen Einwohnern, weisen mehr Traffic auf Threads auf als Taiwan. Betrachtet man die Nutzung der Plattform also pro Kopf, liegt Taiwan auf Platz eins.Doch spätestens seit vergangenem Jahr mehren sich auf Threads negative Erfahrungen, bei denen die Posts einiger Nutzer plötzlich von Hasskommentaren überflutet werden.
Tamara ist eine Vegane Köchin aus Deutschland und betreibt an der ländlichen Ostküste Taiwans ein kleines Restaurant. Vor kurzem schlug sie auf Threads vor, Taiwans Züge sollten vegetarische Wagons haben, damit Vegetarier nicht den strengen Geruch der fleischhaltigen Mittagsessen anderer Passagiere riechen müssen. Der Post ging innerhalb weniger Stunden viral. Ihr Vorschlag, den Tamara wie sie sagt eigentlich nicht ernst meinte, wurde von tausenden Nutzern als Ausdruck ausländischer Überheblichkeit und Respektlosigkeit gegenüber taiwanischer Kultur interpretiert. Immer mehr Threads-Nutzer beleidigten sie in den Kommentaren und einige zeigten sie später sogar bei verschiedenen Behörden an.
In dieser Ausgabe des Kulturpanoramas teilt Tamara diese Erfahrungen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106738</guid>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Tamara ist eine Vegane Köchin aus Deutschland und betreibt an der ländlichen Ostküste Taiwans ein kleines Restaurant. Vor kurzem schlug sie auf Threads vor, Taiwans Züge sollten vegetarische Wagons haben, damit Vegetarier nicht den strengen Geruch der fleischhaltigen Mittagsessen anderer Passagiere riechen müssen. Der Post ging innerhalb weniger Stunden viral. Ihr Vorschlag, den Tamara wie sie sagt eigentlich nicht ernst meinte, wurde von tausenden Nutzern als Ausdruck ausländischer Überheblichkeit und Respektlosigkeit gegenüber taiwanischer Kultur interpretiert. Immer mehr Threads-Nutzer beleidigten sie in den Kommentaren und einige zeigten sie später sogar bei verschiedenen Behörden an.
In dieser Ausgabe des Kulturpanoramas teilt Tamara diese Erfahrungen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taitungs vegane Köchin aus Deutschland]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106245</link>
      <description><![CDATA[Taiwans tropisch bis subtropisches Klima erlaubt den Anbau einer großen Vielfalt an Obst und Gemüse. Wer diese in Bio-Qualität, saisonal und mediterran zubereitet probieren möchte, ist bei Tamara Flussfisch, in Taitung an der Ostküste Taiwans gut aufgehoben. Dort betreibt die Deutsch-Italienerin seit drei Jahren ein kleines veganes Restaurant.
Tamaras Webseite: https://manranvegan.wordpress.com/?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio
Ihr Instagram: https://www.instagram.com/manran_vegan_artist/]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=106245</guid>
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit taiwanischen Werken auf die internationale Bühne: Die Europatournee des TCO]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105728</link>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal spielt diesen Juni ein Orchester aus Taiwan in einer Tournee sowohl in der Berliner Philarmonie, im Gewandhaus zu Leipzig und auch im Wiener Musikverein. Das Taipei Chinese Orchestra bringt dabei einen einzigartigen Klang nach Europa: traditionelle chinesische Instrumente, die eine moderne taiwanische Geschichte erzählen.
Doch die Bedeutungstiefe dieser Tournee ergibt sich aus taiwanischer Sicht nicht nur aus der Kombination dieser drei Spielstätten. Für den Dirigenten CHENG Li-Pin (鄭立彬) und für das taiwanische Publikum, das in Taipei ein Vorkonzert der Tournee hören durfte, ist das ausschließlich aus Stücken taiwanischer Komponisten bestehende Repertoire Ausdruck eines sich weiterentwickelnden nationalen Selbstbewusstseins. Es nun in die Welt an drei historische Spielorte zu tragen, erfüllt sie mit Stolz.
Weitere Informaitonen zu der Europatournee des TCO finden sie hier.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105728</guid>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Doch die Bedeutungstiefe dieser Tournee ergibt sich aus taiwanischer Sicht nicht nur aus der Kombination dieser drei Spielstätten. Für den Dirigenten CHENG Li-Pin (鄭立彬) und für das taiwanische Publikum, das in Taipei ein Vorkonzert der Tournee hören durfte, ist das ausschließlich aus Stücken taiwanischer Komponisten bestehende Repertoire Ausdruck eines sich weiterentwickelnden nationalen Selbstbewusstseins. Es nun in die Welt an drei historische Spielorte zu tragen, erfüllt sie mit Stolz.
Weitere Informaitonen zu der Europatournee des TCO finden sie hier.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan Travelogue gewinnt den Booker Prize]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105157</link>
      <description><![CDATA[Der 2020 erschienene Roman Taiwan Travelogue oder im chinesischen Original 臺灣漫遊錄, erzählt die Geschichte einer japanischen Autorin, die im Jahre 1938, also in der Zeit als Taiwan noch japanische Kolonie war, Taiwan gemeinsam mit einer einheimischen Dolmetscherin bereist, um einen Bericht zu schreiben.
Das Buch gibt dem Leser gegenüber jedoch vor, die Übersetzung eines ursprünglichen japanischen Reiseberichts zu sein. Die vermeintliche Übersetzerin, die ja eigentlich einfach die Autorin ist, fügt so z.B. Fußnoten hinzu, in der sie das Geschehen aus Perspektive der Übersetzerin kommentiert. Über diese besondere Verschachtelung regt das Buch dazu an, der Macht Beachtung zu schenken, die Sprache, Geschichtschreibung und auch Übersetzung innewohnt. Es ist ein Roman, der die koloniale Geschichte Taiwans, die wichtiger Bestandteil der heutigen taiwanischen Identität geworden ist, aus neuer Perspektive bespricht.
Der Roman, oder genau genommen seine englische Übersetzung, wurde vor wenigen Tagen mit dem renommierten Booker Prize in Großbritannien ausgezeichnet. Einige Monate zuvor hatte er bereits den Nationalen Buchpreis für übersetzte Literatur in den USA gewonnen. Bei beiden Preisen ist es das erste Mal, dass ein Buch aus Taiwan oder überhaupt ein chinesischsprachiges Buch den ersten Platz belegt.
Diese Auszeichnungen auf internationaler Bühne, haben auch in Taiwan dazu geführt, dass das Buch zur Zeit in aller Munde ist. Die Leute hier sind Stolz auf das Buch. Denn es repräsentiert Taiwan vor den Augen der Welt und beginnt somit ein Bedürfnis nach politischer Teilhabe und Selbstbestimmung zu erfüllen, das viele hier verspüren. Auch die Dankesreden sowohl der Autorin Yang Shuangzi als auch der Übersetzerin des Romans ins Englische, Lin King, sprechen diese Punkte an.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105157</guid>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 22:00:00 +0800</pubDate>
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Das Buch gibt dem Leser gegenüber jedoch vor, die Übersetzung eines ursprünglichen japanischen Reiseberichts zu sein. Die vermeintliche Übersetzerin, die ja eigentlich einfach die Autorin ist, fügt so z.B. Fußnoten hinzu, in der sie das Geschehen aus Perspektive der Übersetzerin kommentiert. Über diese besondere Verschachtelung regt das Buch dazu an, der Macht Beachtung zu schenken, die Sprache, Geschichtschreibung und auch Übersetzung innewohnt. Es ist ein Roman, der die koloniale Geschichte Taiwans, die wichtiger Bestandteil der heutigen taiwanischen Identität geworden ist, aus neuer Perspektive bespricht.
Der Roman, oder genau genommen seine englische Übersetzung, wurde vor wenigen Tagen mit dem renommierten Booker Prize in Großbritannien ausgezeichnet. Einige Monate zuvor hatte er bereits den Nationalen Buchpreis für übersetzte Literatur in den USA gewonnen. Bei beiden Preisen ist es das erste Mal, dass ein Buch aus Taiwan oder überhaupt ein chinesischsprachiges Buch den ersten Platz belegt.
Diese Auszeichnungen auf internationaler Bühne, haben auch in Taiwan dazu geführt, dass das Buch zur Zeit in aller Munde ist. Die Leute hier sind Stolz auf das Buch. Denn es repräsentiert Taiwan vor den Augen der Welt und beginnt somit ein Bedürfnis nach politischer Teilhabe und Selbstbestimmung zu erfüllen, das viele hier verspüren. Auch die Dankesreden sowohl der Autorin Yang Shuangzi als auch der Übersetzerin des Romans ins Englische, Lin King, sprechen diese Punkte an.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Karin Betz übersetzt Taiwan Travelogue ins Deutsche]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105066</link>
      <description><![CDATA[Ende 2024 hat das erste Mal ein Buch aus Taiwan den Nationalen Buchpreis für übersetzte Literatur in den USA gewonnen. Jetzt, im Mai 2025, wurde es zudem noch mit dem Booker Prize ausgezeichnet. Der Roman mit dem Titel "台灣漫遊錄" oder direkt übersetzt in etwa Reisebericht Taiwan, erzählt über mehrere Metaebenen hinweg von einer japanischen Autorin, die im Jahre 1938, also in der Zeit als Taiwan noch japanische Kolonie war, Taiwan gemeinsam mit einer einheimischen Dolmetscherin bereist, um einen Bericht zu schreiben.
Die Geschichte wird jedoch nicht direkt von der Autorin mit dem Künstlernamen Yang Shuangzi (楊雙子) erzählt. Vielmehr wird dem Leser vorgetäuscht, er lese die Übersetzung des ursprünglich japanischen Reiseberichts. Diese Verschachtelung regt dazu an, neben dem kolonialen Machtgefälle, auch der Macht Beachtung zu schenken, die Sprache, Geschichtsschreibung und auch Übersetzung innewohnt.
Ins Deutsche wird das Buch gegenwärtig von der renommierten Übersetzerin Karin Betz übertragen. Sie studierte Sinologie, Germanistik sowie Philosophie und hat Science-Fiction Bestseller-Autor Liu Cixin, den Nobeltreisträger Mo Yan, den Friedenspreisträger Liao Yiwu und viele mehr ins deutsche Übersetzt. Für ihr Lebenswerk wurde sie zuletzt mit dem renommierten Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis ausgezeichnet.
Im Interview erzählt sie von den besonderen Herausforderungen, vor die sie der Roman Taiwan Travelogue als Übersetzerin stellt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105066</guid>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Karin Betz übersetzt Taiwan Travelogue ins Deutsche</itunes:title>
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Die Geschichte wird jedoch nicht direkt von der Autorin mit dem Künstlernamen Yang Shuangzi (楊雙子) erzählt. Vielmehr wird dem Leser vorgetäuscht, er lese die Übersetzung des ursprünglich japanischen Reiseberichts. Diese Verschachtelung regt dazu an, neben dem kolonialen Machtgefälle, auch der Macht Beachtung zu schenken, die Sprache, Geschichtsschreibung und auch Übersetzung innewohnt.
Ins Deutsche wird das Buch gegenwärtig von der renommierten Übersetzerin Karin Betz übertragen. Sie studierte Sinologie, Germanistik sowie Philosophie und hat Science-Fiction Bestseller-Autor Liu Cixin, den Nobeltreisträger Mo Yan, den Friedenspreisträger Liao Yiwu und viele mehr ins deutsche Übersetzt. Für ihr Lebenswerk wurde sie zuletzt mit dem renommierten Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis ausgezeichnet.
Im Interview erzählt sie von den besonderen Herausforderungen, vor die sie der Roman Taiwan Travelogue als Übersetzerin stellt.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[40 Jahre Deutsche Redaktion: Von der Stimme des freien China zu Radio Taiwan International]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104659</link>
      <description><![CDATA[Seit nun vierzig Jahren sendet die deutsche Redaktion des heutigen Radio Taiwan International Sendungen über die Kurzwelle. Doch als sie ihre Arbeit im Jahr 1986 aufnahm, war Taiwan ein noch in vielerlei Hinsicht ganz anders Land als heute. Damals bezeichnete sich der Sender noch als die Stimme des freien China. In den letzten vierzig Jahren hat Taiwan politische und Gesellschaftliche Wandel durchlaufen, die auch die Arbeit von RTI grundlegend verändert haben. Heute schauen wir auf 40 Jahre RTI-Deutsch zurück und verfolgen diese Wandel zurück.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104659</guid>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[TIDF: Taiwans Internationales Dokumentarfilmfestival]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103402</link>
      <description><![CDATA[Alle zwei Jahre findet hier in Taipei Taiwans internationales Dokumentarfilmfestival statt, kurz wird es TIDF genannt.
Diese Woche ist es wieder so weit. Das Festival läuft von Freitag, dem 1. Mai, bis Sonntag, den 10. Mai.
Zum Auftakt habe ich mich mit Frau Dr. Stefanie Eschenlohr unterhalten, die seit 2018 freiwillig beim TIDF mitarbeitet und selbst leidenschaftliche Besucherin des Festivals ist. Sie erzählt davon, was das Festival so besonders macht und wodurch sich die diesjährige Kuratierung auszeichnet.
Tickets und alle Infos zum Dokumentarfilmfestival finden sie unter https://www.tidf.org.tw/en.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103402</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Diese Woche ist es wieder so weit. Das Festival läuft von Freitag, dem 1. Mai, bis Sonntag, den 10. Mai.
Zum Auftakt habe ich mich mit Frau Dr. Stefanie Eschenlohr unterhalten, die seit 2018 freiwillig beim TIDF mitarbeitet und selbst leidenschaftliche Besucherin des Festivals ist. Sie erzählt davon, was das Festival so besonders macht und wodurch sich die diesjährige Kuratierung auszeichnet.
Tickets und alle Infos zum Dokumentarfilmfestival finden sie unter https://www.tidf.org.tw/en.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Wolfgang Kroll: Der deutsche Vater der theoretischen Physik in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103771</link>
      <description><![CDATA[Taiwan ist heute Weltführer in der Halbleiterfertigung. Doch bis in die siebziger Jahre, dem Jahrzehnt, in dem der Technologietransfer geschah, der Taiwans Sprung zur Halbleiternation ermöglichte, gab es in ganz Taiwan nur einen fest angestellten Professor mit einem Doktortitel in der theoretischen Physik, also dem Bereich, der das nötige Verständnis für die praktische Anwendung in der Chipfertigung liefert. Dieser Professor war Wolfgang Kroll, ein Deutscher, der zunächst unter Werner Heisenberg studierte und forschte, Deutschland jedoch aufgrund des NS-Regimes verließ und schließlich in Taiwan lebte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=103771</guid>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[„Im Stillen unbemerkt den Boden befeuchten“: Wie China Taiwans Influencer benutzt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102452</link>
      <description><![CDATA[Chinas Militärübungen um Taiwan sind das, wovon deutsche Medien in erster Linie berichten, wenn es um den Konflikt in der Taiwanstraße geht.
Aber vermutlich genauso wichtig ist das, was in den Köpfen Taiwans Bevölkerung vor sich geht; wie die jungen Männer und Frauen denken, die im Ernstfall an die Waffen gerufen werden.
China hat das erkannt und setzt seit geraumer Zeit stark darauf, die Meinungen Taiwans Jugend und Bevölkerung insgesamt mithilfe von Social-Media-Persönlichkeiten, also Influencern, zu beeinflussen.
In Taiwan mehren sich davon Berichte, wie China teilweise direkt Influencer dafür bezahlt, die eigenen Narrative zu verbreiten, aber entscheidender noch auch davon, wie China sie indirekt und versteckt für die eigenen Zwecke einspannt.
Anstelle davon Influencer dazu zu bringen, öffentlich die kommunistische Partei Chinas zu unterstützen, oder auch sonst politische Themen im Allgemeinen zu kommentieren, soll heute „im Stillen unbemerkt der Boden befeuchtet werden“ (潤物細無聲). Das ist eine Zeile aus einem Gedicht aus der Tang Dynastie, die in einem Strategiepapier aus China verwendet wird.
Wie genau Chinas Methoden aussehen und vor allem warum China immer mehr auf indirekten Einfluss setzt, erfahren Sie in dieser Folge Kulturpanorama.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=102452</guid>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 22:00:00 +0800</pubDate>
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Aber vermutlich genauso wichtig ist das, was in den Köpfen Taiwans Bevölkerung vor sich geht; wie die jungen Männer und Frauen denken, die im Ernstfall an die Waffen gerufen werden.
China hat das erkannt und setzt seit geraumer Zeit stark darauf, die Meinungen Taiwans Jugend und Bevölkerung insgesamt mithilfe von Social-Media-Persönlichkeiten, also Influencern, zu beeinflussen.
In Taiwan mehren sich davon Berichte, wie China teilweise direkt Influencer dafür bezahlt, die eigenen Narrative zu verbreiten, aber entscheidender noch auch davon, wie China sie indirekt und versteckt für die eigenen Zwecke einspannt.
Anstelle davon Influencer dazu zu bringen, öffentlich die kommunistische Partei Chinas zu unterstützen, oder auch sonst politische Themen im Allgemeinen zu kommentieren, soll heute „im Stillen unbemerkt der Boden befeuchtet werden“ (潤物細無聲). Das ist eine Zeile aus einem Gedicht aus der Tang Dynastie, die in einem Strategiepapier aus China verwendet wird.
Wie genau Chinas Methoden aussehen und vor allem warum China immer mehr auf indirekten Einfluss setzt, erfahren Sie in dieser Folge Kulturpanorama.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Friedhöfe im Wandel]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101824</link>
      <description><![CDATA[Der Nanshan-Friedhof in Tainan erstreckt sich über mehr als 100 Hektar. Es ist der größte Gräberkomplex in ganz Taiwan. Allein an der Oberfläche befinden sich etwa 50.000 Gräber, von denen die ältesten bis in das Jahr 1642 zurückreichen. Gräber aus der Ming- und Qing-Dynastie, der japanischen Kolonialzeit und der Nachkriegszeit liegen hier nebeneinander. Das Areal gleicht einem Freilichtmuseum, das 400 Jahre Entwicklungsgeschichte der Stadt Tainan und Taiwans dokumentiert.
Doch gerade jetzt, nur kurz nach dem traditionellen Totengedenkfest, dem Qingmingjie, droht der Friedhof abgerissen zu werden. Hier in Taiwan, wo der Ahnenkult bis heute von großer Bedeutung ist, stellt sich zunehmend die Frage, wie Tradition und Fortschritt, Toten- und Gräberkultur sich vereinen lassen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101824</guid>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Doch gerade jetzt, nur kurz nach dem traditionellen Totengedenkfest, dem Qingmingjie, droht der Friedhof abgerissen zu werden. Hier in Taiwan, wo der Ahnenkult bis heute von großer Bedeutung ist, stellt sich zunehmend die Frage, wie Tradition und Fortschritt, Toten- und Gräberkultur sich vereinen lassen.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwans Matsu-Inseln: Tempelkultur als gesellschaftlicher Kleber]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101466</link>
      <description><![CDATA[Überall in der kulturell chinesisch geprägten Welt ist das Neujahr das wichtigste Fest des Jahres. Fast überall. Denn es gibt eine Ausnahme.
Auf den von Taiwan kontrollierten Matsu-Inseln, keine 20 Kilometer vom chinesischen Festland entfernt, kehren die vielen auswärts lebenden Einheimischen jedes Jahr nicht für das Neujahrs- sondern für das Baiming-Fest in die Heimat zurück. Ungefähr drei Wochen lang begehen die vielen kleinen Tempel dann Rituale und Traditionen, die es so nur dort gibt und auf der Hauptinsel Taiwan fast gänzlich unbekannt sind. Drei Wochen lang richtet sich der Lebensalltag der 13.000 Inselbewohner dann nach dem Takt der Feierlichkeiten, und zwar in einer Intensität, die ich so sonst nirgendwo beobachtet habe.
Heute gehe ich im Kulturpanorama der Frage nach: Warum sind Tempel auf den Matsu-Inseln so außerordentlich wichtig?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=101466</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Auf den von Taiwan kontrollierten Matsu-Inseln, keine 20 Kilometer vom chinesischen Festland entfernt, kehren die vielen auswärts lebenden Einheimischen jedes Jahr nicht für das Neujahrs- sondern für das Baiming-Fest in die Heimat zurück. Ungefähr drei Wochen lang begehen die vielen kleinen Tempel dann Rituale und Traditionen, die es so nur dort gibt und auf der Hauptinsel Taiwan fast gänzlich unbekannt sind. Drei Wochen lang richtet sich der Lebensalltag der 13.000 Inselbewohner dann nach dem Takt der Feierlichkeiten, und zwar in einer Intensität, die ich so sonst nirgendwo beobachtet habe.
Heute gehe ich im Kulturpanorama der Frage nach: Warum sind Tempel auf den Matsu-Inseln so außerordentlich wichtig?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taipeis Kunstbuchmesse]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100961</link>
      <description><![CDATA[Ein mal im Jahr findet die Taipei Art book fair oder übersetzt die Taipei Kunstbuchmesse statt. Dabei ist der englisch Name meiner Meinung jedoch etwas irreführend. Denn im chinesischen heißt die Messe 草率季. Das Wort 草率 beschreibt eine Handlung, die unüberlegt, leichtfertig, aber auch ungezwungen vorgenommen wurde.
Einige Freunde und ich haben dieses Jahr als einziger nominell deutscher Stand an der Messe teilgenommen. Insgesamt war Europa nur sehr knapp vertreten. Ich möchte daher die heutige Sendung nutzen, um die Messe vorzustellen. Denn sie ist meiner Meinung nach, egal ob für Touristen, Studierende, Einheimische oder potenziell ausstellende Künstlerinnen, ein echter Geheimtipp und einen Besuch wert.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100961</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Einige Freunde und ich haben dieses Jahr als einziger nominell deutscher Stand an der Messe teilgenommen. Insgesamt war Europa nur sehr knapp vertreten. Ich möchte daher die heutige Sendung nutzen, um die Messe vorzustellen. Denn sie ist meiner Meinung nach, egal ob für Touristen, Studierende, Einheimische oder potenziell ausstellende Künstlerinnen, ein echter Geheimtipp und einen Besuch wert.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Soft Power und Kulturförderung]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100397</link>
      <description><![CDATA[Zwölf Länder weltweit erkennen Taiwan, oder offiziell die Republik China, als Staat an. Nur diese 12 Staaten unterhalten mit Taiwan formelle diplomatische Beziehungen.
Doch zugleich ist Taiwan in einem Maße, wie nur wenige andere Länder, auf internationale Einflussnahme und Sichtbarkeit angewiesen. Denn die Volksrepublik China erhebt auf Taiwan Anspruch und droht diesen falls nötig mit Gewalt durchzusetzen. Alleine ist Taiwan jedoch aller Voraussicht nicht im Stande, sich nachhaltig gegen das übermächtige chinesische Militär durchzusetzen. Wie also kann Taiwan die internationale Gemeinschaft dazu bewegen, China von einer Invasion der Insel direkt oder auch indirekt abzuhalten, wenn Diplomatie im klassischen Sinne keine Option ist? Aus der Sicht der taiwanischen Regierung lautet die Antwort Soft Power. In dieser Ausgabe Kulturpanorama zeige ich kurz auf, wodurch sich Taiwans Soft Power auszeichnet und mache dann auf eine ihrer Formen aufmerksam, die meiner Meinung nach in jüngster Zeit relativ unbemerkt immer mehr an Bedeutung gewonnen hat.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=100397</guid>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Doch zugleich ist Taiwan in einem Maße, wie nur wenige andere Länder, auf internationale Einflussnahme und Sichtbarkeit angewiesen. Denn die Volksrepublik China erhebt auf Taiwan Anspruch und droht diesen falls nötig mit Gewalt durchzusetzen. Alleine ist Taiwan jedoch aller Voraussicht nicht im Stande, sich nachhaltig gegen das übermächtige chinesische Militär durchzusetzen. Wie also kann Taiwan die internationale Gemeinschaft dazu bewegen, China von einer Invasion der Insel direkt oder auch indirekt abzuhalten, wenn Diplomatie im klassischen Sinne keine Option ist? Aus der Sicht der taiwanischen Regierung lautet die Antwort Soft Power. In dieser Ausgabe Kulturpanorama zeige ich kurz auf, wodurch sich Taiwans Soft Power auszeichnet und mache dann auf eine ihrer Formen aufmerksam, die meiner Meinung nach in jüngster Zeit relativ unbemerkt immer mehr an Bedeutung gewonnen hat.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Taiwanische Illustrationen – Ein Geheimtipp? Internationale Buchmesse Taipei 2026]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97571</link>
      <description><![CDATA[Taiwan gilt international längst als Geheimtipp für herausragende Illustrationen. Das sagt Lucia Obi von der internationalen Jugendbibliothek München, die ich vor Ort getroffen habe. Sie ist hier, um Talente zu sichten – und sie hat einen ganz besonderen Schatz gehoben. Was sie an den Illustrationen von Chen Chien-Jung (陳芊榕), Gewinnerin des 47. Golden Tripod Awards, und an taiwanischen Büchern im allgemeinen so besonders findet, hören Sie hier.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97571</guid>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 20:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwanische Illustrationen – Ein Geheimtipp? Internationale Buchmesse Taipei 2026</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Taiwan gilt international längst als Geheimtipp für herausragende Illustrationen. Das sagt Lucia Obi von der internationalen Jugendbibliothek München, die ich vor Ort getroffen habe. Sie ist hier, um Talente zu sichten – und sie hat einen ganz besonderen Schatz gehoben. Was sie an den Illustrationen von Chen Chien-Jung (陳芊榕), Gewinnerin des 47. Golden Tripod Awards, und an taiwanischen Büchern im allgemeinen so besonders findet, hören Sie hier.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hesse und Preiskampf – Die Internationale Buchmesse Taipei 2026]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97112</link>
      <description><![CDATA[Die internationale Buchmesse in Taipei findet bis einschließlich Sonntag, den 8 Februar, im World Trade Center statt. Während man in Frankfurt oft über Lizenzrechte verhandelt, ist die Messe in Taiwan ein bisschen wie ein Volksfest. Aber wie tickt dieser Markt am anderen Ende der Welt, und welche Rolle spielt deutsche Literatur dort? Ich habe mit einer erfahrenen Verlegerin gesprochen, die Germanistik studiert hat und sich kürzlich selbstständig gemacht hat.
Hier ist das Buch "Mein Wiener Herz" (Chinesisch) zu finden: https://www.bookrep.com.tw/?md=gwindex&cl=book&at=bookcontent&id=15614]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=97112</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Hesse und Preiskampf – Die Internationale Buchmesse Taipei 2026</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Die internationale Buchmesse in Taipei findet bis einschließlich Sonntag, den 8 Februar, im World Trade Center statt. Während man in Frankfurt oft über Lizenzrechte verhandelt, ist die Messe in Taiwan ein bisschen wie ein Volksfest. Aber wie tickt dieser Markt am anderen Ende der Welt, und welche Rolle spielt deutsche Literatur dort? Ich habe mit einer erfahrenen Verlegerin gesprochen, die Germanistik studiert hat und sich kürzlich selbstständig gemacht hat.
Hier ist das Buch "Mein Wiener Herz" (Chinesisch) zu finden: https://www.bookrep.com.tw/?md=gwindex&cl=book&at=bookcontent&id=15614]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sissi Chen: Wahrnehmung asiatischen Essens in Deutschland]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96108</link>
      <description><![CDATA[Essen ist für viele Leute einer der ersten Berührungspunkte mit Taiwan. Mehrere Nachtmarktbesuche, Restaurants wie Din Tai Fung und viele verschiedene Gerichte stehen alle auf der Liste vieler Touristen, die nach Taiwan kommen. Und auch auf Social Media, wo Taiwan ohnehin einen kleinen Hype erlebt, geht es neben Halbleitern und Geopolitik meist ums Essen.
Diesen Trend hat auch Sissi Chen festgestellt. Sissi ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der kulinarischen Szene in Berlin. Auf Social Media teilt sie Restaurantempfehlungen und Rezepte, sie veranstaltet Events und berät auch Unternehmen. In ihrem ersten Kochbuch mit dem Tittel "einfach Chinesisch: Rezepte für jeden Tag" teilt sie chinesische Gerichte, die sie seit ihrer Kindheit kennt. Denn Sissi ist in China geboren und später mit sieben Jahren nach Österreich gezogen. Hier in Taiwan stellt sie sich einer neuen Herausforderung. Sie ist hier, um für ihr nächstes Buch über taiwanische Küche zu recherchieren.
Zuvor hörten Sie im Kulturpanorama von ihren Eindrücken und ihrer Recherche in Taiwan. Heute geht es darum, wie sich die Wahrnehmung asiatischen Essens in Europa geändert hat und wie es dazu kommt, dass Sissi ihr zweites Buch über Taiwan schreibt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=96108</guid>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Sissi Chen: Wahrnehmung asiatischen Essens in Deutschland</itunes:title>
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Diesen Trend hat auch Sissi Chen festgestellt. Sissi ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der kulinarischen Szene in Berlin. Auf Social Media teilt sie Restaurantempfehlungen und Rezepte, sie veranstaltet Events und berät auch Unternehmen. In ihrem ersten Kochbuch mit dem Tittel "einfach Chinesisch: Rezepte für jeden Tag" teilt sie chinesische Gerichte, die sie seit ihrer Kindheit kennt. Denn Sissi ist in China geboren und später mit sieben Jahren nach Österreich gezogen. Hier in Taiwan stellt sie sich einer neuen Herausforderung. Sie ist hier, um für ihr nächstes Buch über taiwanische Küche zu recherchieren.
Zuvor hörten Sie im Kulturpanorama von ihren Eindrücken und ihrer Recherche in Taiwan. Heute geht es darum, wie sich die Wahrnehmung asiatischen Essens in Europa geändert hat und wie es dazu kommt, dass Sissi ihr zweites Buch über Taiwan schreibt.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sissi Chen: Recherche für ein Kochbuch in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95365</link>
      <description><![CDATA[Sissi Chen ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der kulinarischen Szene in Berlin. Auf Social Media teilt sie Restaurantempfehlungen und Rezepte, sie veranstaltet Events, bei denen es ums Essen geht und berät auch Unternehmen. In ihrem ersten Kochbuch mit dem Tittel "einfach Chinesisch: Rezepte für jeden Tag" teilt sie chinesische Gerichte, die sie seit ihrer Kindheit kennt. Denn Sissi ist in China geboren und später mit sieben Jahren nach Österreich gezogen. Hier in Taiwan stellt sie sich einer neuen Herausforderung. Denn sie ist hier, um für ihr nächstes Buch über taiwanische Küche zu recherchieren.
In der Vergangenen Folge Kulturpanorama hörten Sie davon, wie Sissi in ihrem Buch das Thema angeht, zwischen taiwanischer und chinesischer Küche zu unterscheiden. Heute geht es darum, wie sie in Taiwan recherchiert, um ein Kochbuch zu schreiben, das taiwanisches Essen einem deutschsprachigen Publikum zugänglich macht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=95365</guid>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Sissi Chen: Recherche für ein Kochbuch in Taiwan</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Sissi Chen ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der kulinarischen Szene in Berlin. Auf Social Media teilt sie Restaurantempfehlungen und Rezepte, sie veranstaltet Events, bei denen es ums Essen geht und berät auch Unternehmen. In ihrem ersten Kochbuch mit dem Tittel "einfach Chinesisch: Rezepte für jeden Tag" teilt sie chinesische Gerichte, die sie seit ihrer Kindheit kennt. Denn Sissi ist in China geboren und später mit sieben Jahren nach Österreich gezogen. Hier in Taiwan stellt sie sich einer neuen Herausforderung. Denn sie ist hier, um für ihr nächstes Buch über taiwanische Küche zu recherchieren.
In der Vergangenen Folge Kulturpanorama hörten Sie davon, wie Sissi in ihrem Buch das Thema angeht, zwischen taiwanischer und chinesischer Küche zu unterscheiden. Heute geht es darum, wie sie in Taiwan recherchiert, um ein Kochbuch zu schreiben, das taiwanisches Essen einem deutschsprachigen Publikum zugänglich macht.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sissi Chen: Taiwanisches Essen, Politik und Identität]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94980</link>
      <description><![CDATA[Rindfleischnudeln (牛肉麵) und Xiaolongbao (小籠包) sind typische taiwanische Gerichte, die mit der Zeit weltberühmt zu werden scheinen. Oder sind es doch chinesische Gerichte? Oder ist diese Unterscheidung vielleicht unwichtig?
Das sind nur einige wenige der Fragen, mit denen sich Sissi Chen zur Zeit auseinandersetzt und denen auch ich regelmäßig begegne. Sissi ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der kulinarischen Szene in Berlin. Auf Social Media teilt sie Restaurantempfehlungen und Rezepte, sie veranstaltet Events, bei denen es ums Essen geht und berät auch Unternehmen. In ihrem ersten Kochbuch mit dem Tittel "einfach Chinesisch: Rezepte für jeden Tag" teilt sie chinesische Gerichte, die sie seit ihrer Kindheit kennt. Denn Sissi ist in China geboren und später mit sieben Jahren nach Österreich gezogen. Hier in Taiwan stellt sie sich einer neuen Herausforderung. Denn sie ist hier, um für ihr nächstes Buch über taiwanische Küche zu recherchieren.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94980</guid>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Sissi Chen: Taiwanisches Essen, Politik und Identität</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Rindfleischnudeln (牛肉麵) und Xiaolongbao (小籠包) sind typische taiwanische Gerichte, die mit der Zeit weltberühmt zu werden scheinen. Oder sind es doch chinesische Gerichte? Oder ist diese Unterscheidung vielleicht unwichtig?
Das sind nur einige wenige der Fragen, mit denen sich Sissi Chen zur Zeit auseinandersetzt und denen auch ich regelmäßig begegne. Sissi ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der kulinarischen Szene in Berlin. Auf Social Media teilt sie Restaurantempfehlungen und Rezepte, sie veranstaltet Events, bei denen es ums Essen geht und berät auch Unternehmen. In ihrem ersten Kochbuch mit dem Tittel "einfach Chinesisch: Rezepte für jeden Tag" teilt sie chinesische Gerichte, die sie seit ihrer Kindheit kennt. Denn Sissi ist in China geboren und später mit sieben Jahren nach Österreich gezogen. Hier in Taiwan stellt sie sich einer neuen Herausforderung. Denn sie ist hier, um für ihr nächstes Buch über taiwanische Küche zu recherchieren.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Warum braucht Taiwan ein Sportministerium?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94415</link>
      <description><![CDATA[Taiwan darf bei den olympischen Spielen oder den meisten anderen internationalen Sportveranstaltungen weder seine Flagge zeigen noch seine Hymne spielen. Aber seit dem dem 9. September 2025 leitet Taiwans jüngster Minister jemals das neugegründete Sportministerium. Lee Yang (李洋), dreißig Jahre alt und zweifacher Olympia-Goldgewinner, gewann seine Goldmedaillen im Badminton-Doppel bei den vergangenen zwei Olympiaden in Paris und Tokyo, beide Male im Finale ausgerechnet gegen das chinesische Team.
Ich habe mich gefragt, warum braucht Taiwan ein Sportministerium? Warum ist Li Yang Minister? Und welche Ziele verfolgt Taiwan mit dem Sport? Und was hat das alles vielleicht mit einer taiwanischen nationalen Identität zu tun?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=94415</guid>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Ich habe mich gefragt, warum braucht Taiwan ein Sportministerium? Warum ist Li Yang Minister? Und welche Ziele verfolgt Taiwan mit dem Sport? Und was hat das alles vielleicht mit einer taiwanischen nationalen Identität zu tun?]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Mit Performance Art den Algorithmus durchbrechen: Stella Chiang]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92902</link>
      <description><![CDATA[Stella Chiang ist eine Performance Künstlerin in Taipei. Ihre Performance Art, also ihre Kunst, besteht aus Handlungen, aus Interaktionen, aus verhaltensbetonten Darbietungen in der Öffentlichkeit. In Taiwan, einem Land, in dem besonderen Wert daraufgelegt wird, sich anzupassen und andere nicht zu stören, fällt sie stark auf. Doch die durch ihre Kunst gesammelten Erfahrungen inspirieren dazu, den Dialog mit fremden Mitbürgern zu suchen. Ich habe sie eingeladen, mit mir über zwei ihrer wichtigsten Projekte zu sprechen. In diesem zweiten Teil des Gesprächs geht es um das für sie persönlich bedeutendste Projekt und darum, wen sie mit ihren Darbietungen erreichen möchte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92902</guid>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Performance Art in Taipei: Stella Chiang über Abschiednahme vom früheren Selbst]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92899</link>
      <description><![CDATA[Stella Chiang ist eine Performance Künstlerin in Taipei. Ihre Performance Art, also ihre Kunst, besteht aus Handlungen, aus Interaktionen, aus verhaltensbetonten Darbietungen in der Öffentlichkeit. In Taiwan, einem Land, in dem besonderen Wert daraufgelegt wird, sich anzupassen und andere nicht zu stören, fällt sie stark auf. Doch die durch ihre Kunst gesammelten Erfahrungen inspirieren dazu, den Dialog mit fremden Mitbürgern zu suchen. Ich habe sie eingeladen, mit mir über zwei ihrer wichtigsten Projekte zu sprechen: Das für sie persönlich bedeutendste und das Projekt, das die größte Resonanz erhalten hat.
Im heutigen ersten Teil geht es um letzteres. In dieser Performance mit dem Titel Beerdigung für mein gestriges Selbst trug sie schwarz gekleidet ein gerahmtes, schwarz-weißes Foto von ihr selbst durch die Straßen Taipeis. Ihre Kleidung und das Foto waren im für taiwanische Beerdigungen typischen Stil.
Hier finden Sie Stella Chiangs Webseite und hier ihre Instagram-Seite.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92899</guid>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Stella Chiang ist eine Performance Künstlerin in Taipei. Ihre Performance Art, also ihre Kunst, besteht aus Handlungen, aus Interaktionen, aus verhaltensbetonten Darbietungen in der Öffentlichkeit. In Taiwan, einem Land, in dem besonderen Wert daraufgelegt wird, sich anzupassen und andere nicht zu stören, fällt sie stark auf. Doch die durch ihre Kunst gesammelten Erfahrungen inspirieren dazu, den Dialog mit fremden Mitbürgern zu suchen. Ich habe sie eingeladen, mit mir über zwei ihrer wichtigsten Projekte zu sprechen: Das für sie persönlich bedeutendste und das Projekt, das die größte Resonanz erhalten hat.
Im heutigen ersten Teil geht es um letzteres. In dieser Performance mit dem Titel Beerdigung für mein gestriges Selbst trug sie schwarz gekleidet ein gerahmtes, schwarz-weißes Foto von ihr selbst durch die Straßen Taipeis. Ihre Kleidung und das Foto waren im für taiwanische Beerdigungen typischen Stil.
Hier finden Sie Stella Chiangs Webseite und hier ihre Instagram-Seite.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Filmclub: Left Handed Girl (2)]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92804</link>
      <description><![CDATA[Vor wenigen Wochen ist in Taiwan der Film „Left Handed Girl“ („linkshändiges Mädchen“, Mandarin: „左撇子女孩“) erschienen. Der Film erzählt die Geschichte mehrerer Frauen aus drei Generationen einer taiwanischen Familie. Eine Mutter zieht mit ihren zwei Töchtern nach Taipei, um ein neues Leben zu beginnen. Während sie einen Essensstand auf einem Nachtmarkt eröffnet, beginnt ihre 18-jährige ältere Tochter an einem Betelnuss-Stand zu arbeiten. Die jüngste Tochter, etwa neun Jahre alt, streift derweil häufig unbeaufsichtigt über den Nachtmarkt und erlebt dort ihre eigenen Abenteuer. Bei Besuchen im Haus der Großeltern kommt es immer wieder zu Konflikten: Die Mutter gerät mit ihren Schwestern und Eltern aneinander, und die Großmutter schenkt ihrem einzigen Sohn deutlich mehr Liebe und Anerkennung als ihren Töchtern. Der abergläubische Großvater wiederum schimpft mit der jüngsten Enkelin, weil sie alles mit der linken Hand macht – der „Hand des Teufels“, wie er sagt.
Der Film hat bereits verschiedene internationale Preise gewonnen und wird Taiwan bei den Oscars in der Kategorie bester internationaler Film vertreten
Vergangene Woche haben meine Kollegin Juliane Miller und ich besprochen, wie und warum der Film besonders viele quintessenziell taiwanische Elemente in einem verpackt. In dieser zweiten Woche sprechen wir über zentrale Themen des Filmes, unter anderem über traditionelle Geschlechterrollen in taiwanischen Familien.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92804</guid>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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Der Film hat bereits verschiedene internationale Preise gewonnen und wird Taiwan bei den Oscars in der Kategorie bester internationaler Film vertreten
Vergangene Woche haben meine Kollegin Juliane Miller und ich besprochen, wie und warum der Film besonders viele quintessenziell taiwanische Elemente in einem verpackt. In dieser zweiten Woche sprechen wir über zentrale Themen des Filmes, unter anderem über traditionelle Geschlechterrollen in taiwanischen Familien.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Filmclub: Left Handed Girl (1)]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92344</link>
      <description><![CDATA[Vor wenigen Wochen ist in Taiwan der Film „Left Handed Girl“ („linkshändiges Mädchen“, Mandarin: „左撇子女孩“) erschienen. Der Film erzählt die Geschichte mehrerer Frauen aus drei Generationen einer taiwanischen Familie. Eine Mutter zieht mit ihren zwei Töchtern nach Taipei, um ein neues Leben zu beginnen. Während sie einen Essensstand auf einem Nachtmarkt eröffnet, beginnt ihre 18-jährige ältere Tochter an einem Betelnuss-Stand zu arbeiten. Die jüngste Tochter, etwa neun Jahre alt, streift derweil häufig unbeaufsichtigt über den Nachtmarkt und erlebt dort ihre eigenen Abenteuer. Bei Besuchen im Haus der Großeltern kommt es immer wieder zu Konflikten: Die Mutter gerät mit ihren Schwestern und Eltern aneinander, und die Großmutter schenkt ihrem einzigen Sohn deutlich mehr Liebe und Anerkennung als ihren Töchtern. Der abergläubische Großvater wiederum schimpft mit der jüngsten Enkelin, weil sie alles mit der linken Hand macht – der „Hand des Teufels“, wie er sagt.
Der Film hat bereits verschiedene internationale Preise gewonnen und wird Taiwan bei den Oscars in der Kategorie bester internationaler Film vertreten. Meine Kollegin Juliane Miller bespricht ihn mit mir in dieser Folge Kulturpanorama.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=92344</guid>
      <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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Der Film hat bereits verschiedene internationale Preise gewonnen und wird Taiwan bei den Oscars in der Kategorie bester internationaler Film vertreten. Meine Kollegin Juliane Miller bespricht ihn mit mir in dieser Folge Kulturpanorama.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Die Kunst zu leben: Taipei Treasure Hill Artist Village (2)]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91713</link>
      <description><![CDATA[Die ohne Genehmigung errichtete Siedlung am Treasure Hill (寶藏巖) in Taipei sollte nach Jahrzehnten der Duldung ab den 1980er Jahren abgerissen werden. Um sie zu erhalten, mussten ihre Bewohner zu Künstlern werden, einige von ihnen, ohne es zu wissen.
In der letzten Folge Kulturpanorama ging es darum, welche politischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Grundlagen es brauchte, damit die bauliche Substanz der Siedlung geschützt werden konnte. Dieser zweite Teil handelt davon, wie das Wohnrecht der Menschen erhalten bleiben konnte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91713</guid>
      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Die Kunst zu leben: Taipei Treasure Hill Artist Village (2)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Kunst zu leben: Taipei Treasure Hill Artist Village (2)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Die ohne Genehmigung errichtete Siedlung am Treasure Hill (寶藏巖) in Taipei sollte nach Jahrzehnten der Duldung ab den 1980er Jahren abgerissen werden. Um sie zu erhalten, mussten ihre Bewohner zu Künstlern werden, einige von ihnen, ohne es zu wissen.
In der letzten Folge Kulturpanorama ging es darum, welche politischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Grundlagen es brauchte, damit die bauliche Substanz der Siedlung geschützt werden konnte. Dieser zweite Teil handelt davon, wie das Wohnrecht der Menschen erhalten bleiben konnte.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Die Kunst zu leben: Taipei Treasure Hill Artist Village (1)]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91437</link>
      <description><![CDATA[Der Treasure Hill im Süden Taipeis ist eine ehemals informelle Siedlung, die von mittellosen ehemaligen KMT-Soldaten sowie Migranten aus dem Süden Taiwans und ihren Familien errichtet wurde.
Die ohne Genehmigung auf staatseigenem Land gebaute Siedlung wurde Jahrzehnte lang von der Stadtregierung geduldet. Doch in den achtziger Jahren begann diese mit solchen Flächen zu planen und sie zu räumen. Die Bewohner sollten wegziehen.
Doch bis heute leben am Treasure Hill die ursprünglichen Bewohner und ihre Nachfahren und aus der Siedlung wurde ein Künstlerdorf.
Wie das möglich wurde, ist Gegenstand dieser und der nächsten Folge Kulturpanorama.
https://www.artistvillage.org/]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=91437</guid>
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Die ohne Genehmigung auf staatseigenem Land gebaute Siedlung wurde Jahrzehnte lang von der Stadtregierung geduldet. Doch in den achtziger Jahren begann diese mit solchen Flächen zu planen und sie zu räumen. Die Bewohner sollten wegziehen.
Doch bis heute leben am Treasure Hill die ursprünglichen Bewohner und ihre Nachfahren und aus der Siedlung wurde ein Künstlerdorf.
Wie das möglich wurde, ist Gegenstand dieser und der nächsten Folge Kulturpanorama.
https://www.artistvillage.org/]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Fenstergitter: Schrecken oder vergessene Kunst?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90606</link>
      <description><![CDATA[Besuchern fallen sie mit als erstes auf, bei Einheimischen sind sie umstritten. Trotzdem sind sie weiterhin an fast allen Altbauten in Taiwan angebracht: Fenstergitter. Sie prägen das Stadtbild erheblich und das, wie viele finden, nicht im positiven Sinne. Fast überall sind sie zu sehen, aber selbst ihre Besitzer wissen nicht, warum.
Doch die Fenstergitter hatten nicht immer so ein schlechtes Image. Die Fensterblumen (鐵窗花 oder 鐵花窗), wie sie hier genannt werden, waren lange Zeit eine Form des künstlerischen dekorativen Ausdrucks.
Von Ihrer Geschichte, ihrem Wandel und möglichen Gründen für ihre Verbreitung erfahrt ihr in dieser Ausgabe des Kulturpanoramas.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90606</guid>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Doch die Fenstergitter hatten nicht immer so ein schlechtes Image. Die Fensterblumen (鐵窗花 oder 鐵花窗), wie sie hier genannt werden, waren lange Zeit eine Form des künstlerischen dekorativen Ausdrucks.
Von Ihrer Geschichte, ihrem Wandel und möglichen Gründen für ihre Verbreitung erfahrt ihr in dieser Ausgabe des Kulturpanoramas.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Wohltätige Arbeit zwischen Taiwan und China: Jason Chou]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90133</link>
      <description><![CDATA[Jason Chou ist der Direktor der Chou Ta-kuan Stiftung, die nach seinem Bruder benannt ist, der mit 10 Jahren an Krebs starb. Sein Bruder dokumentierte seinen Kampf gegen den Krebs, seine Angst und Hoffnung, die seiner Eltern und den Verlust seines linken Beines in 42 herzzerbrechenden Gedichten und Zeichnungen, die nach seinem Tod in einem Buch veröffentlicht wurden. Das Buch verkaufte sich in Taiwan millionenfach und mit den Einnahmen gründeten die Eltern die Stiftung, mit der sie insbesondere Personen mit Behinderungen und an Krebs erkrankte Personen unterstützen wollten. Die Arbeit der Stiftung hat sich seit ihrer Gründung weiter entwickelt. Heute zeichnet sie mit ihrem „Fervent Love for Live Award“, also dem Preis für die Liebe zum Leben, Leute aus, die trotz herausragend widriger Umstände, gutes für ihre Mitmenschen tun.
In den letzten zwei Ausgaben des Kulturpanoramas habe ich von der Mission der Stiftung und ihrer Geschichte berichtet. In diesem letzten Teil meins Interviews mit dem Stiftungsdirektor Jason Chou geht es um die persönliche Ebene. Jason war acht Jahre alt als sein Bruder starb. Nur ein Jahr Altersunterschied lag zwischen ihnen. Auch lebte er die letzten sechs Monate gemeinsam mit seiner Familie um Krankenhaus, um seinen Bruder zu begleiten.
Die Ursprünge der Stiftung sind also eng mit seinen Kindheitserfahrungen verwoben. Doch als ich Jason vor einigen Monaten zum ersten Mal traf, erzählte mir er, dass er lange Zeit nicht in der Stiftung arbeiten wollte. Erst vor kurzem änderte er seine Meinung und trat die Stelle als Direktor an.
Auf diese persönlichen Erfahrungen und auf die Stiftungsarbeit in China, denn Jason lebt zur Zeit in China, um dort wohltätige Arbeit zu leisten, gehen wir in diesem Interview ein.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90133</guid>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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In den letzten zwei Ausgaben des Kulturpanoramas habe ich von der Mission der Stiftung und ihrer Geschichte berichtet. In diesem letzten Teil meins Interviews mit dem Stiftungsdirektor Jason Chou geht es um die persönliche Ebene. Jason war acht Jahre alt als sein Bruder starb. Nur ein Jahr Altersunterschied lag zwischen ihnen. Auch lebte er die letzten sechs Monate gemeinsam mit seiner Familie um Krankenhaus, um seinen Bruder zu begleiten.
Die Ursprünge der Stiftung sind also eng mit seinen Kindheitserfahrungen verwoben. Doch als ich Jason vor einigen Monaten zum ersten Mal traf, erzählte mir er, dass er lange Zeit nicht in der Stiftung arbeiten wollte. Erst vor kurzem änderte er seine Meinung und trat die Stelle als Direktor an.
Auf diese persönlichen Erfahrungen und auf die Stiftungsarbeit in China, denn Jason lebt zur Zeit in China, um dort wohltätige Arbeit zu leisten, gehen wir in diesem Interview ein.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Ein Preis für die Liebe zum Leben: Die Chou Ta-Kuan Stiftung]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89012</link>
      <description><![CDATA[Chou Ta-Kuan (周大觀) war ein taiwanischer Junge, der mit nur neun Jahren an Krebs verstarb. Seinen Kampf gegen den Krebs dokumentierte er in 42 Gedichten und Zeichnungen, die seine Eltern posthum in Form eines Buches veröffentlichten. Das Buch wurde in Taiwan millionenfach gekauft. Mit den dadurch erzielten Einnahmen gründeten seine Eltern 1997 die nach ihm benannte Chou Ta-Kuan Stiftung, um seine Liebe zum Leben weiterzutragen. Heute verleiht sie den internationalen „Fervent Love for Life Award“ an Menschen, die trotz schwerer Schicksale Hoffnung und Mitgefühl verkörpern. In dieser Folge erzählt Jason Chou, Stiftungsdirektor und jüngerer Brüder von Chou Ta-Kuan, Shangguan, wie aus dem Vermächtnis eines Kindes eine Bewegung entstand.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=89012</guid>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Deutscher Bürgermeister in Taiwan ausgezeichnet: Der Fervent Global Love of Lives Award]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87951</link>
      <description><![CDATA[Jedes Jahr zeichnet die taiwanische Zhou Da Guan Stiftung Menschen aus aller Welt aus, die trotz besonders widriger Umstände Hoffnung und Liebe für das Leben beweisen und Beiträge zum Leben der Menschen um sie herum leisten.
Unter den diesjährigen Preisträgern befinden sich drei Personen aus Deutschland, mit denen ich die Gelegenheit hatte, hier in Taiwan zu sprechen.
Ryyan Alshebl flüchtete 2015 unter lebensgefährlichen Bedingungen aus Syrien nach Deutschland. Heute ist er der Bürgermeister von Ostelsheim, einer kleinen Gemeinde im nördlichen Schwarzwald.
Ebenfalls ausgezeichnet wurden Frau Isabel Götz und ihr Ehemann Herr Dr. Clemens Götz. Sie halfen Herrn Alshebl dabei, seinen Weg als erster Bürgermeister syrischen Ursprungs in Europa zu beschreiten.
Herr Götz, ehemaliger Bürgermeister der benachbarten Gemeinde Althengstett, nahm Ryyan Alshebl als Praktikanten in seiner Verwaltung auf, obwohl dieser zu jenem Zeitpunkt nur wenig Deutsch sprach. Herr Alshebl schaffte es so, später seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten zu absoliveren.
2023 wurde Herr Alshebl nur 8 Jahre nach seiner Ankunft in Deutschland zum Bürgermeister gewählt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87951</guid>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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Unter den diesjährigen Preisträgern befinden sich drei Personen aus Deutschland, mit denen ich die Gelegenheit hatte, hier in Taiwan zu sprechen.
Ryyan Alshebl flüchtete 2015 unter lebensgefährlichen Bedingungen aus Syrien nach Deutschland. Heute ist er der Bürgermeister von Ostelsheim, einer kleinen Gemeinde im nördlichen Schwarzwald.
Ebenfalls ausgezeichnet wurden Frau Isabel Götz und ihr Ehemann Herr Dr. Clemens Götz. Sie halfen Herrn Alshebl dabei, seinen Weg als erster Bürgermeister syrischen Ursprungs in Europa zu beschreiten.
Herr Götz, ehemaliger Bürgermeister der benachbarten Gemeinde Althengstett, nahm Ryyan Alshebl als Praktikanten in seiner Verwaltung auf, obwohl dieser zu jenem Zeitpunkt nur wenig Deutsch sprach. Herr Alshebl schaffte es so, später seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten zu absoliveren.
2023 wurde Herr Alshebl nur 8 Jahre nach seiner Ankunft in Deutschland zum Bürgermeister gewählt.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Desinformation und die Taiwanische Identität]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87354</link>
      <description><![CDATA[Die taiwanische Identität ist eines der meist disuktierten Themen, wenn es um Taiwans politische Zukunft geht.
Versteht sich die Bevölkerung als chinesisch? Oder als taiwan-chinesisch? Oder doch nur als taiwanisch?
Diese Fragen sind für viele von Bedeutung für die persönliche Identität, doch darüber hinaus wirken sie sich auch auf Taiwans politische Zukunft insgesamt aus. Sie beeinflussen, welche Partei in Taiwan gewählt wird, wie diese sich gegenüber China verhält und für wie möglich China es hält, Taiwan ohne den Einsatz militärischer Gewalt zu annexieren.
Es ist also wenig verwunderlich, dass die taiwanische Identität regelmäßig das das Selbstverständnis und die Identität der taiwanischen Bevölerung regelmäßig Gegenstand chinesischer Desinformation ist.
Taiwans Geschichte und Vermächtnis als offiziell Republik China, mit ihrer diktatorischen Vergangenheit, plötzlicher Demokratisierung und heutiger Offenheit und Freiheit haben ein Volk hervorgebracht, das generationell geteilt ist, wie in kaum einem anderen Land.
Wo diese Teilungen zwischen Taiwans Generationen sichtbar werden und wie China versucht, Kultur zu verwenden, um Taiwan zu einem Teil Chinas zu machen, bespreche ich in dieser Folge mit dem Fotographen Lin Weilun.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=87354</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Desinformation und die Taiwanische Identität</itunes:title>
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Versteht sich die Bevölkerung als chinesisch? Oder als taiwan-chinesisch? Oder doch nur als taiwanisch?
Diese Fragen sind für viele von Bedeutung für die persönliche Identität, doch darüber hinaus wirken sie sich auch auf Taiwans politische Zukunft insgesamt aus. Sie beeinflussen, welche Partei in Taiwan gewählt wird, wie diese sich gegenüber China verhält und für wie möglich China es hält, Taiwan ohne den Einsatz militärischer Gewalt zu annexieren.
Es ist also wenig verwunderlich, dass die taiwanische Identität regelmäßig das das Selbstverständnis und die Identität der taiwanischen Bevölerung regelmäßig Gegenstand chinesischer Desinformation ist.
Taiwans Geschichte und Vermächtnis als offiziell Republik China, mit ihrer diktatorischen Vergangenheit, plötzlicher Demokratisierung und heutiger Offenheit und Freiheit haben ein Volk hervorgebracht, das generationell geteilt ist, wie in kaum einem anderen Land.
Wo diese Teilungen zwischen Taiwans Generationen sichtbar werden und wie China versucht, Kultur zu verwenden, um Taiwan zu einem Teil Chinas zu machen, bespreche ich in dieser Folge mit dem Fotographen Lin Weilun.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA["Grüner Terror" und Desinformation]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86770</link>
      <description><![CDATA[Im Rahmen des Taiwan International Photography Festivals wird bis Anfang Oktoberdie Ausstellung des Fotographen Lin Wei-lun im C-Lab in Taipei gezeigt. Dort präsentiert er in Form eines Fotokalenders für jeden Monat eine Form von Desinformation, die saisonal ist, die also regelmäßig oder jährlich um die selbe Zeit wieder auftaucht. Für dieses Projekt wurde Lin Weilun mit dem Information Environment Research Center, kurz IORG, zusammengebracht. Einer Forschungseinrichtung, die sich mit der Analyse und Aufdeckung von Desinformation in der chinesischsprachigen Welt beschäftigt.
In dieser Folge Kulturpanorama spreche ich mit ihm weiter über Desinformation und speziell über das Thema "Grüner Terror". Ein Begriff, der seit einigen Jahren verwendet wird, um Maßnahmen der regierenden DPP als autoritär und undemokratisch zu kritsieren.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86770</guid>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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In dieser Folge Kulturpanorama spreche ich mit ihm weiter über Desinformation und speziell über das Thema "Grüner Terror". Ein Begriff, der seit einigen Jahren verwendet wird, um Maßnahmen der regierenden DPP als autoritär und undemokratisch zu kritsieren.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Desinformation und "Mangelnarrative"]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86222</link>
      <description><![CDATA[Vergangene Woche hörten Sie den ersten Teil meines Interviews mit dem taiwanischen Fotografen Lin Weilun.
Im Rahmen des Taiwan International Photography Festivals wird bis Anfang Oktober seine Ausstellung im C-Lab in Taipei gezeigt. Dort präsentiert er in Form eines Fotokalenders für jeden Monat eine Form von Desinformation, die saisonal ist, die also jährlich oder in einem Fall alle vier Jahre um die selbe Zeit wieder auftaucht.
Verschiedene Akteure, im Falle Taiwans meist chinesische, Versuchen durch Desinformation den öffentlichen Diskurs zu beeinflussen, gesellschaftliche Spaltungslinien zu vertiefen und das Vertrauen in die Politik allgemein zu schwächen. Das gefährliche an Desinformation ist häufig, dass durch sie nicht einfach falsche Fakten verbreitet werden. Viel eher werden tatsächliche Sorgen und Diskurse aufgegriffen. Diese werden dann vor allem im Internet mit einer Gewichtung und einem Framing verbreitet, das bestimmte, hier häufig chinesische, Narrative verstärkt.
In dieser Folge des Kulturpanoramas bespreche ich einige in Taiwan verbreitete Desinformationsnarrative, die in der Ausstellung beim Taiwan International Photography Festival gezeigt werden. Anschließend gehen wir auf die Frage ein, wie Fakten durch Desinformation mit politischen Narrativen verwoben werden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=86222</guid>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Im Rahmen des Taiwan International Photography Festivals wird bis Anfang Oktober seine Ausstellung im C-Lab in Taipei gezeigt. Dort präsentiert er in Form eines Fotokalenders für jeden Monat eine Form von Desinformation, die saisonal ist, die also jährlich oder in einem Fall alle vier Jahre um die selbe Zeit wieder auftaucht.
Verschiedene Akteure, im Falle Taiwans meist chinesische, Versuchen durch Desinformation den öffentlichen Diskurs zu beeinflussen, gesellschaftliche Spaltungslinien zu vertiefen und das Vertrauen in die Politik allgemein zu schwächen. Das gefährliche an Desinformation ist häufig, dass durch sie nicht einfach falsche Fakten verbreitet werden. Viel eher werden tatsächliche Sorgen und Diskurse aufgegriffen. Diese werden dann vor allem im Internet mit einer Gewichtung und einem Framing verbreitet, das bestimmte, hier häufig chinesische, Narrative verstärkt.
In dieser Folge des Kulturpanoramas bespreche ich einige in Taiwan verbreitete Desinformationsnarrative, die in der Ausstellung beim Taiwan International Photography Festival gezeigt werden. Anschließend gehen wir auf die Frage ein, wie Fakten durch Desinformation mit politischen Narrativen verwoben werden.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ein Kalender gegen chinesische Desinformation: Fotograf Lin Wei-Lun im Interview]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85882</link>
      <description><![CDATA[Spätestens seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vergiftet und beeinflusst russische Desinformation den politischen Diskurs in Deutschland erheblich.
Russische Akteure vertiefen gezielt Unsicherheiten und Spaltungslinien, vorallem jene, die in der Gesellschaft tatsächlich bereits bestehen. Sie machen sich den freien Diskurs einer Demokratie zu Nutze und verbreiten vorallem über soziale Medien und mit Hilfe künstlicher Intelligenz Nachrichten und Narrative, die vorhandene erwünschte Ansichten bestärken und unerwünschte Ansichten schwächen.
Das Vorgehen hat deutliche Wirkung. Bei der Bundestagswahl im Februar hat die AfD, die wie aus russischen Dokumenten hervorgeht, gezielt unterstützt werden sollte, mit 20,8 Prozent ein Ergebnis erzielt, das vor einigen Jahren wohl noch unmöglich schien. Deutsche Öffentlichkeit und Politik scheinen ratlos.
Man möge sich jetzt vorstellen, der Gegner Deutschlands in diesem Informationskrieg, wie Russland ihn nennt, wäre die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, eine führende Kraft in der Entwicklung künstlicher Intelligenz und noch wichtiger, teilte eine gemeinsame Sprache und Kulturgeschichte.
In dieser Ausgabe des Kulturpanoramas spreche ich mit dem mehrfach international ausgezeichneten Fotografen Lin Wei-Lun darüber, wie Desinformation in Taiwan aussieht und wie in diesem Falle Kunst einen Beitrag dazu leisten kann, den öffentlichen Dialog gegen Desinformation zu schützen.
Die Ausstellung des Kalenders im C-Lab in Taipei. (Foto: Aquamarine Film (三月影像))
Im Rahmen des Taiwan International Photography Festivals wird bis Anfang Oktober seine Ausstellung im C-Lab in Taipei gezeigt. Dort präsentiert er in Form eines Fotokalenders für jeden Monat eine Form von Desinformation, die saisonal ist, die also jährlich oder in einem Fall alle vier Jahre um die selbe Zeit wieder auftaucht. Veranstaltet wird das Festival von der Lightbox Photography Library. Einer non-profit Bibliothek für Fotographie.
Dies ist der erste Teil meines Gesprächs mit Lin Wei-Lun. Im nächsten Teil gehen wir auf die verschiedenen Desinformationsnarrative ein.
Weitere Infos zu der Ausstellung hier: https://tipf.tw/en/tipf/dear-taiwan_lin-wei-lun_iorg
Lin Wei-Lun im RTI-Studio.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85882</guid>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 00:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Ein Kalender gegen chinesische Desinformation: Fotograf Lin Wei-Lun im Interview</itunes:title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Spätestens seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vergiftet und beeinflusst russische Desinformation den politischen Diskurs in Deutschland erheblich.
Russische Akteure vertiefen gezielt Unsicherheiten und Spaltungslinien, vorallem jene, die in der Gesellschaft tatsächlich bereits bestehen. Sie machen sich den freien Diskurs einer Demokratie zu Nutze und verbreiten vorallem über soziale Medien und mit Hilfe künstlicher Intelligenz Nachrichten und Narrative, die vorhandene erwünschte Ansichten bestärken und unerwünschte Ansichten schwächen.
Das Vorgehen hat deutliche Wirkung. Bei der Bundestagswahl im Februar hat die AfD, die wie aus russischen Dokumenten hervorgeht, gezielt unterstützt werden sollte, mit 20,8 Prozent ein Ergebnis erzielt, das vor einigen Jahren wohl noch unmöglich schien. Deutsche Öffentlichkeit und Politik scheinen ratlos.
Man möge sich jetzt vorstellen, der Gegner Deutschlands in diesem Informationskrieg, wie Russland ihn nennt, wäre die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, eine führende Kraft in der Entwicklung künstlicher Intelligenz und noch wichtiger, teilte eine gemeinsame Sprache und Kulturgeschichte.
In dieser Ausgabe des Kulturpanoramas spreche ich mit dem mehrfach international ausgezeichneten Fotografen Lin Wei-Lun darüber, wie Desinformation in Taiwan aussieht und wie in diesem Falle Kunst einen Beitrag dazu leisten kann, den öffentlichen Dialog gegen Desinformation zu schützen.
Die Ausstellung des Kalenders im C-Lab in Taipei. (Foto: Aquamarine Film (三月影像))
Im Rahmen des Taiwan International Photography Festivals wird bis Anfang Oktober seine Ausstellung im C-Lab in Taipei gezeigt. Dort präsentiert er in Form eines Fotokalenders für jeden Monat eine Form von Desinformation, die saisonal ist, die also jährlich oder in einem Fall alle vier Jahre um die selbe Zeit wieder auftaucht. Veranstaltet wird das Festival von der Lightbox Photography Library. Einer non-profit Bibliothek für Fotographie.
Dies ist der erste Teil meines Gesprächs mit Lin Wei-Lun. Im nächsten Teil gehen wir auf die verschiedenen Desinformationsnarrative ein.
Weitere Infos zu der Ausstellung hier: https://tipf.tw/en/tipf/dear-taiwan_lin-wei-lun_iorg
Lin Wei-Lun im RTI-Studio.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Geistermonat in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85290</link>
      <description><![CDATA[Noch häufiger als sonst weht einem heute der Rauch von verbranntem Papiergeld entgegen. Vor Geschäften und Wohnungsgebäuden stehen die silbernen, verrußten Brandtonnen, mit denen Gläubige ihren Verwandten Geld ins Jenseits schicken. Doch in diesen Tagen stehen die Tonnen nicht allein da. Üppig mit Opfergaben gedeckte Tische stehen daneben und lassen einen wissen: es ist Geistermonat.
Foto: Die Wasserlaternen-Zeremonie in Badouzi (八斗子), Keelung (基隆), bei der Wasserlaternen-Häuser (水燈頭) verbrannt werden. Fotografiert von Bihui Chiu (邱碧輝).]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=85290</guid>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 00:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Noch häufiger als sonst weht einem heute der Rauch von verbranntem Papiergeld entgegen. Vor Geschäften und Wohnungsgebäuden stehen die silbernen, verrußten Brandtonnen, mit denen Gläubige ihren Verwandten Geld ins Jenseits schicken. Doch in diesen Tagen stehen die Tonnen nicht allein da. Üppig mit Opfergaben gedeckte Tische stehen daneben und lassen einen wissen: es ist Geistermonat.
Foto: Die Wasserlaternen-Zeremonie in Badouzi (八斗子), Keelung (基隆), bei der Wasserlaternen-Häuser (水燈頭) verbrannt werden. Fotografiert von Bihui Chiu (邱碧輝).]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Obdachlosigkeit in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=84578</link>
      <description><![CDATA[Ungefähr 3000 Obdachlose gibt es offiziellen Angaben zufolge in Taiwan.
Zivile Vereinigungen schätzen die Zahl etwas höher, doch bleibt sie deutlich niedriger als die in Deutschland. Denn ein Bericht der Bundesregierung aus dem vergangenen Jahr spricht von 47.270 wohnungslosen Menschen ohne Unterkunft. Bezieht man auch jene Menschen ein, die in Notunterkünften oder Übergangsheimen leben, landet man bei ungefähr einer halben Million wohnungslosen Menschen. Beide Zahlen sind auch gemessen an der Einwohnerzahl deutlich niedriger in Taiwan.
Um das komplexe Thema der Obdachlosigkeit in Taiwan zu besprechen, habe ich an der Stadtführung eines ehamlig Obdachlosen namens Liang Xiong (梁兄) teilgenommen. Die Führung ist auf Chinesisch. Sie ist hier zu finden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=84578</guid>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 00:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Ungefähr 3000 Obdachlose gibt es offiziellen Angaben zufolge in Taiwan.
Zivile Vereinigungen schätzen die Zahl etwas höher, doch bleibt sie deutlich niedriger als die in Deutschland. Denn ein Bericht der Bundesregierung aus dem vergangenen Jahr spricht von 47.270 wohnungslosen Menschen ohne Unterkunft. Bezieht man auch jene Menschen ein, die in Notunterkünften oder Übergangsheimen leben, landet man bei ungefähr einer halben Million wohnungslosen Menschen. Beide Zahlen sind auch gemessen an der Einwohnerzahl deutlich niedriger in Taiwan.
Um das komplexe Thema der Obdachlosigkeit in Taiwan zu besprechen, habe ich an der Stadtführung eines ehamlig Obdachlosen namens Liang Xiong (梁兄) teilgenommen. Die Führung ist auf Chinesisch. Sie ist hier zu finden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Wie eine Anti-Abriss-Bewegung aus den 90igern Taipei bis heute formt]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83995</link>
      <description><![CDATA[Das Kangle-Li war eine auf einem ehemaligen japanischen Friedhof illegal errichtete Nachbarschaft in Taipei. Es begann in der Zeit nach dem Bürgerkrieg als ein Slum, bewohnt von Veteranen der KMT und armen Arbeitern aus dem Süden Taiwans. Über die Jahrzehnte und Generationen wurde aus dem Slum eine gemauerte und und in das Herz Taipeis integrierte Nachbarschaft. Doch in den 90er Jahren forderte die Stadtregierung, sich auf japanische Stadtpläne von 1938 berufend, die Räumung des Viertels. Die Häuser sollten abgerissen werden und an ihrer Stelle sollte ein Park entstehen, so wie es die Pläne vorsahen.
Es entstand eine zivile Gegenbewegung. Studierende der NTU und anderer Universitäten, darunter auch mein Interviewgast Sun Chi-jung (孫啟榕) taten sich mit den Bewohnern zusammen, um das Viertel vor dem Abriss zu bewahren. Es ist eine Geschichte von Verrat, Verzweiflung und Aufopferung. Obwohl die Bewegung in ihren Zielen scheiterte, wirkt sie bis heute fort. Denn die Lehren, die aus ihr gezogen wurden, trugen die Aktivisten in andere Bewegungen mit, die Taipei bis heute formen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83995</guid>
      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 00:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Das Kangle-Li war eine auf einem ehemaligen japanischen Friedhof illegal errichtete Nachbarschaft in Taipei. Es begann in der Zeit nach dem Bürgerkrieg als ein Slum, bewohnt von Veteranen der KMT und armen Arbeitern aus dem Süden Taiwans. Über die Jahrzehnte und Generationen wurde aus dem Slum eine gemauerte und und in das Herz Taipeis integrierte Nachbarschaft. Doch in den 90er Jahren forderte die Stadtregierung, sich auf japanische Stadtpläne von 1938 berufend, die Räumung des Viertels. Die Häuser sollten abgerissen werden und an ihrer Stelle sollte ein Park entstehen, so wie es die Pläne vorsahen.
Es entstand eine zivile Gegenbewegung. Studierende der NTU und anderer Universitäten, darunter auch mein Interviewgast Sun Chi-jung (孫啟榕) taten sich mit den Bewohnern zusammen, um das Viertel vor dem Abriss zu bewahren. Es ist eine Geschichte von Verrat, Verzweiflung und Aufopferung. Obwohl die Bewegung in ihren Zielen scheiterte, wirkt sie bis heute fort. Denn die Lehren, die aus ihr gezogen wurden, trugen die Aktivisten in andere Bewegungen mit, die Taipei bis heute formen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Von Working Holliday zum Leben als Modell in Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83035</link>
      <description><![CDATA[Tobias ist 20 Jahre alt und ist für ein Working Holiday nach Taiwan gekommen. Doch nach nur kurzer Zeit, wurde er als Modell entdeckt. Im Gespräch erzählt er uns, wie es dazu kam und wie das Leben und die Arbeit als Modell in Taiwan sind. Nach mittlerweile ungefähr einem Jahr, plant er jedoch nach Deutschland zurückzugehen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=83035</guid>
      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 00:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Tobias ist 20 Jahre alt und ist für ein Working Holiday nach Taiwan gekommen. Doch nach nur kurzer Zeit, wurde er als Modell entdeckt. Im Gespräch erzählt er uns, wie es dazu kam und wie das Leben und die Arbeit als Modell in Taiwan sind. Nach mittlerweile ungefähr einem Jahr, plant er jedoch nach Deutschland zurückzugehen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Filmclub: The Great Buddha Plus]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=81752</link>
      <description><![CDATA[Diese Woche bespreche ich mit meiner Kollegin Eva Triendl den Film The Great Buddha Plus, aus dem Jahre 2017 von Regisseur Huang Hsin-yao (黃信堯 ).
Der Film erzählt die Geschichte zweier "Versager" im ländlichen Süden Taipeis und bietet authentische und außerordentlich humorvolle Einblicke in die Leben jener, die meistens übersehen werden.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=81752</guid>
      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Der Film erzählt die Geschichte zweier "Versager" im ländlichen Süden Taipeis und bietet authentische und außerordentlich humorvolle Einblicke in die Leben jener, die meistens übersehen werden.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Invisible Nation]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=81750</link>
      <description><![CDATA[Invisible Nation, ein Dokumentarfilm von Vanessa Hope, hat es nach der USA-Prämiere 2023 erst dieses Jahr in die Kinos Taiwans geschafft. Die Idee des Films ist es, Taiwan, einer wohl unsichtbaren Nation, dazu zu verhelfen, gesehen zu werden.
Trailer und Poster versprachen nie gesehen Einblicke in die ehemalige Präsidentin Taiwans, Tsai Ing-wen. Über sieben Jahre ihrer Präsidentschaft verteilt durfte das Team des Films sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten interviewen. Tiefe Einblicke blieben jedoch leider aus.
Auch sonst konnte der Film mich eigentlich nicht überzeugen. Ohne dramaturgischen Bogen handelt er Lehrbuchartig verschiedene Momente Taiwans Demokratisierung ab.
Warum ich ihn trotzdem schätze und für ihne eine Empfehlung ausspreche hört ihr in dieser Folge Kulturpanorama.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=81750</guid>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 00:00:00 +0800</pubDate>
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Trailer und Poster versprachen nie gesehen Einblicke in die ehemalige Präsidentin Taiwans, Tsai Ing-wen. Über sieben Jahre ihrer Präsidentschaft verteilt durfte das Team des Films sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten interviewen. Tiefe Einblicke blieben jedoch leider aus.
Auch sonst konnte der Film mich eigentlich nicht überzeugen. Ohne dramaturgischen Bogen handelt er Lehrbuchartig verschiedene Momente Taiwans Demokratisierung ab.
Warum ich ihn trotzdem schätze und für ihne eine Empfehlung ausspreche hört ihr in dieser Folge Kulturpanorama.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sind Taiwans kleine Tempel vom Aussterben bedroht?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80068</link>
      <description><![CDATA[Taiwan zählt fast 13.000 offiziell registrierte Tempel. Doch viele der kleinsten von ihnen, schaffen es über die Generationen nur knapp zu überleben. In der dieswöchigen Folge Kulturpanorama besuche ich zwei von ihnen in Taipei: einen Tempel auf einem Berg am Stadtrand und einen traditionsreichen Familien-Tempel im Stadtzentrum. Sie beide wurden erst kürzlich von der jüngeren Generation übernommen und haben ihre glorreichen Tage hinter sich.
Ich spreche mit ihren heutigen Verwaltern über familiäre Verantwortung, schwindende Besucherzahlen und die Herausforderungen der heutigen Zeit. Ein Blick auf ein kulturelles Erbe, das zu verschwinden droht.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=80068</guid>
      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 00:00:00 +0800</pubDate>
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Ich spreche mit ihren heutigen Verwaltern über familiäre Verantwortung, schwindende Besucherzahlen und die Herausforderungen der heutigen Zeit. Ein Blick auf ein kulturelles Erbe, das zu verschwinden droht.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Warum die Welt von Taiwans Demokratie lernen sollte: Radka Denemarková im Gespräch]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=79506</link>
      <description><![CDATA[Die Schriftstellerin Radka Denemarkova bezeichnet sich selbst als Europäerin. Schreiben tut sie jedoch auf Tschechisch und auch auf deutsch. Ihre Romane sind vielfach ausgezeichnet und von den Erfahrungen aus der kommunistischen Diktatur in der Teschoslowakei geprägt. Sie behandeln Themen, wie Totalitarismus, politische Verantwortung und Schicksal.
Ihr Buch Stunden aus Blei erzählt die Geschichte einer tschechischen Schriftstellerin, die sich für demokratische Werte einsetzt und eine chinesische Studentin zum politischem Widerstand inspiriert. Dieser Roman hat schließlich auch dazu geführt, dass ich mich heute mit ihr hier in Taiwan unterhalten kann. Denn, der chinesische Zensurapparat hat ihr nach Veröffentlichung des Buches ein lebenslanges Einreiseverbot ausgesprochen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=79506</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 00:00:00 +0800</pubDate>
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Ihr Buch Stunden aus Blei erzählt die Geschichte einer tschechischen Schriftstellerin, die sich für demokratische Werte einsetzt und eine chinesische Studentin zum politischem Widerstand inspiriert. Dieser Roman hat schließlich auch dazu geführt, dass ich mich heute mit ihr hier in Taiwan unterhalten kann. Denn, der chinesische Zensurapparat hat ihr nach Veröffentlichung des Buches ein lebenslanges Einreiseverbot ausgesprochen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Die Schätze des Palastmuseums in Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=78678</link>
      <description><![CDATA[Als Lai Ching-te vor knapp einem Jahr zum Präsidenten der Republik China bzw. Taiwans vereidigt wurde, wurden ihm feierlich zwei Objekte übergeben, die die nationale Souveränität und staatliche Kontinuität symbolisieren. Und zwar das Siegel der Republik China und das Siegel des Ruhms. Gemeinsam verleihen die Staatssiegel dem Präsidenten Autorität und Verantwortung und das Vertrauen des Volkes.
Beide Siegel, gefertigt aus feinster Jade, sind groß und schwer. Das Siegel der Republik China ist aus weißem Jade gefertigt, rund 3,2 Kilogramm schwer. Es dient als offizielles Staatssiegel für internationale Dokumente. Das sogenannte Siegel des Ruhms ist mit 4,2 kg sogar noch schwerer und wird bei besonderen innenpolitischen Anlässen verwendet.
Dass sie heute in Taiwan sind, ist jedoch bei weitem keine Selbstverständlichkeit. Als die Niederlage der Kuomintang im chinesischen Bürgerkrieg abzusehen war, befahl der Generalissimo Chiang Kai-shek dem Hüter der Siegel, sie nach Taiwan zu bringen.
Die Staatsmänner der Republik China jener Zeit schrieben den Siegeln eine symbolische Kraft zu, die vielleicht nur von einer Sache übertroffen wird. Und zwar von den kaiserlichen Kunstschätzen aus der Verbotenen Stadt in Peking. 16 Jahre lang waren sie auf der Flucht vor Krieg und Zerstörung, bis der wertvollste Teil von ihnen es schließlich nach Taiwan schaffte. In dieser Folge erzähle ich diese Geschichte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=78678</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Die Schätze des Palastmuseums in Taipei</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Schätze des Palastmuseums in Taipei</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Als Lai Ching-te vor knapp einem Jahr zum Präsidenten der Republik China bzw. Taiwans vereidigt wurde, wurden ihm feierlich zwei Objekte übergeben, die die nationale Souveränität und staatliche Kontinuität symbolisieren. Und zwar das Siegel der Republik China und das Siegel des Ruhms. Gemeinsam verleihen die Staatssiegel dem Präsidenten Autorität und Verantwortung und das Vertrauen des Volkes.
Beide Siegel, gefertigt aus feinster Jade, sind groß und schwer. Das Siegel der Republik China ist aus weißem Jade gefertigt, rund 3,2 Kilogramm schwer. Es dient als offizielles Staatssiegel für internationale Dokumente. Das sogenannte Siegel des Ruhms ist mit 4,2 kg sogar noch schwerer und wird bei besonderen innenpolitischen Anlässen verwendet.
Dass sie heute in Taiwan sind, ist jedoch bei weitem keine Selbstverständlichkeit. Als die Niederlage der Kuomintang im chinesischen Bürgerkrieg abzusehen war, befahl der Generalissimo Chiang Kai-shek dem Hüter der Siegel, sie nach Taiwan zu bringen.
Die Staatsmänner der Republik China jener Zeit schrieben den Siegeln eine symbolische Kraft zu, die vielleicht nur von einer Sache übertroffen wird. Und zwar von den kaiserlichen Kunstschätzen aus der Verbotenen Stadt in Peking. 16 Jahre lang waren sie auf der Flucht vor Krieg und Zerstörung, bis der wertvollste Teil von ihnen es schließlich nach Taiwan schaffte. In dieser Folge erzähle ich diese Geschichte.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Mahjong in Taiwan als gesellschaftlicher Spiegel]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76182</link>
      <description><![CDATA[Mahjong ist ein chinesisches Spiel aus dem 19. Jahrhundert. Es erfordert Glück, Geschwindigkeit, Kalkül und Geduld. In fast allen chinesisch geprägten Kulturen erfreut es sich bis heute großer Beliebtheit. In Filmen wird es inszeniert, um Intrigen und Machtspiele sichtbar zu machen – aber auch, um Familie, Alltag und Tradition zu verkörpern. Doch im heutigen Taiwan ist Mahjong kaum sichtbar. Ich glaube nicht, dass ein Tourist, der ein oder zwei Wochen hier verbringt, dem Spiel überhaupt begegnet.
Denn gespielt wird es hinter geschlossener Tür. In Mahjong-Hallen mit beschichteten Fenstern, in von Gangs betriebenen Teehäusern und zuhause unter Freunden.
Meine Recherche zu dem Thema habe ich aus persönlicher Neugierde begonnen. Ich wollte verstehen, was für Orte diese weit verbreiteten, aber von außen kaum erkennbaren Mahjong-Hallen sind. Ich bin mit der Erwartung reingegangen, es wären Orte, an denen Senioren Unterhaltung, Zeitvertreib und Gesellschaft finden. Zwar stimmt all das, doch habe ich auch festgestellt, dass Mahjong für mich in mehrerer Hinsicht Gegensätze in Taiwan verdeutlicht, die einen das Land als ganzes besser verstehen lassen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76182</guid>
      <pubDate>Sat, 17 May 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[Mahjong ist ein chinesisches Spiel aus dem 19. Jahrhundert. Es erfordert Glück, Geschwindigkeit, Kalkül und Geduld. In fast allen chinesisch geprägten Kulturen erfreut es sich bis heute großer Beliebtheit. In Filmen wird es inszeniert, um Intrigen und Machtspiele sichtbar zu machen – aber auch, um Familie, Alltag und Tradition zu verkörpern. Doch im heutigen Taiwan ist Mahjong kaum sichtbar. Ich glaube nicht, dass ein Tourist, der ein oder zwei Wochen hier verbringt, dem Spiel überhaupt begegnet.
Denn gespielt wird es hinter geschlossener Tür. In Mahjong-Hallen mit beschichteten Fenstern, in von Gangs betriebenen Teehäusern und zuhause unter Freunden.
Meine Recherche zu dem Thema habe ich aus persönlicher Neugierde begonnen. Ich wollte verstehen, was für Orte diese weit verbreiteten, aber von außen kaum erkennbaren Mahjong-Hallen sind. Ich bin mit der Erwartung reingegangen, es wären Orte, an denen Senioren Unterhaltung, Zeitvertreib und Gesellschaft finden. Zwar stimmt all das, doch habe ich auch festgestellt, dass Mahjong für mich in mehrerer Hinsicht Gegensätze in Taiwan verdeutlicht, die einen das Land als ganzes besser verstehen lassen.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwanische Lyrik und ihre Übersetzung ins deutsche: Ein Gespräch mit Alice Grünfelder]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76206</link>
      <description><![CDATA[Die chinesische Sprache unterscheidet sich grundlegend von der deutschen – nicht nur in Klang und Schrift, sondern auch in ihrer inneren Logik. Während das Deutsche phonetisch geschrieben wird, besteht das Chinesische aus Schriftzeichen, die oft mehrere Bedeutungen gleichzeitig tragen, visuelle Assoziationen hervorrufen und dennoch keinen verlässlichen Hinweis auf ihre Aussprache geben. Besonders spürbar wird dieser Unterschied in der Lyrik – dort, wo jedes Wort, jeder Laut und jede Leerstelle mit größter Sorgfalt gewählt ist.
Wer Lyrik zwischen diesen Sprachen überträgt, stellt sich einer besonderen Herausforderung. Die Übersetzerin, Autorin und Sinologin Alice Grünfelder tut dies seit vielen Jahren. In den Bänden Küsten und Im Meer aufwachen ist ihre Übertragung taiwanischer Lyrik, geschrieben von der Dichterin Tsai Wan-Shuen, zu lesen.
In dieser Ausgabe des Kulturpanoramas unterhalte ich mich mit Grünfelder darüber, was chinesischsprachige Lyrik auszeichnet, was die Übersetzung ins Deutsche schwer macht und welche Rolle das Meer für Taiwan spielt.
Mehr Informationen zu Frau Grünfelder und ihren Werken finden Sie hier: https://www.literaturfelder.com/]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=76206</guid>
      <pubDate>Sat, 10 May 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Wer Lyrik zwischen diesen Sprachen überträgt, stellt sich einer besonderen Herausforderung. Die Übersetzerin, Autorin und Sinologin Alice Grünfelder tut dies seit vielen Jahren. In den Bänden Küsten und Im Meer aufwachen ist ihre Übertragung taiwanischer Lyrik, geschrieben von der Dichterin Tsai Wan-Shuen, zu lesen.
In dieser Ausgabe des Kulturpanoramas unterhalte ich mich mit Grünfelder darüber, was chinesischsprachige Lyrik auszeichnet, was die Übersetzung ins Deutsche schwer macht und welche Rolle das Meer für Taiwan spielt.
Mehr Informationen zu Frau Grünfelder und ihren Werken finden Sie hier: https://www.literaturfelder.com/]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Here On the Edge Of the See We Sit]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69853</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit der taiwanischen Künstlerin Ting-Jung Chen, deren aktuelle Ausstellung Here on the Edge of the Sea We Sit bis zum 4. Mai in der daadgalerie Berlin zu sehen ist.
Chen beschäftigt sich mit der politischen Macht von Klang, mit Identität und der Subjektivität von Wahrnehmung.
Weitere Informationen zu der Ausstellung sind hier zu finden: https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/en/events/ting-jung-chen-here-on-the-edge-of-the-sea-we-sit/]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69853</guid>
      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Chen beschäftigt sich mit der politischen Macht von Klang, mit Identität und der Subjektivität von Wahrnehmung.
Weitere Informationen zu der Ausstellung sind hier zu finden: https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/en/events/ting-jung-chen-here-on-the-edge-of-the-sea-we-sit/]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwan liebt Japan – trotz Kolonialgeschichte?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69907</link>
      <description><![CDATA[Japans Präsenz und Beliebtheit ist in Taiwan allgegenwärtig. Wer Taiwan besucht, dem fallen schnell die vielen japanischen Restaurants, Geschäfte und auch Gebäude auf. Nach einem schweren Erdbeben in Japan im Jahre 2011 spendete Taiwan – sowohl Staat als auch Privatpersonen – über 125 Millionen Euro, mehr als alle anderen Länder zusammen. Auch in repräsentativen Umfragen schneidet Japan seit langem als das beliebteste Land unter Taiwanern ab. Ganze Einkaufszentren im Zentrum Taipeis sind japanischer Kultur gewidmet. Das Parlament tagt in einer ehemaligen japanischen Grundschule und sogar Taiwans Präsident sitzt in dem japanischen Koloniegouverneursgebäude. In Korea wäre das gänzlich undenkbar. Dort wurden fast alle Spuren japanischer Kolonialherrschaft, so wie das Gouverneursgebäude, das noch gut erhalten war, abgerissen.
Und das, obwohl Taiwan fünfzig Jahre lang eine japanische Kolonie war. In Korea, das 35 Jahre lang japanische Kolonie war, ist Japan heutzutage hingegen politisch verhasst.
Doch woran liegt das? Wie ist dieser drastisch unterschiedliche Umgang mit japanischer Kolonialgeschichte zu erklären? Um diese Fragen zu beantworten, bespreche ich in dieser Folge Kulturpanorama Geschichte, Politik und Popkultur.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69907</guid>
      <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Und das, obwohl Taiwan fünfzig Jahre lang eine japanische Kolonie war. In Korea, das 35 Jahre lang japanische Kolonie war, ist Japan heutzutage hingegen politisch verhasst.
Doch woran liegt das? Wie ist dieser drastisch unterschiedliche Umgang mit japanischer Kolonialgeschichte zu erklären? Um diese Fragen zu beantworten, bespreche ich in dieser Folge Kulturpanorama Geschichte, Politik und Popkultur.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Hotel- und Tourismusbranche in Taiwan: Achim von Hake]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69960</link>
      <description><![CDATA[Um die Hotelbranche und Tourismus in Taiwan besser zu verstehen, hatte ich die Ehre, mit Achim von Hake zu sprechen. Von Hake hat in Berlin Hotellerie gelernt und ist dann, nach Stationen in London, Paris, den USA und Hongkong, 1992 in Taiwan angekommen. In Taiwan war er lange Zeit Direktor des Sherwood, dem ehemalig wohl renomiertesten Hotel in Taiwan und hat den Palais de Chine miteröffnet und anschließend geleitet. Er zählt somit zu den ehrfahrensten Persönlichkeiten der Hotelbranche in Taiwan überhaupt, geschweige denn unter Ausländern.Um die Hotelbranche und Tourismus in Taiwan besser zu verstehen, hatte ich die Ehre, mit Achim von Hake zu sprechen. Von Hake hat in Berlin Hotellerie gelernt und ist dann, nach Stationen in London, Paris, den USA und Hongkong, 1992 in Taiwan angekommen. In Taiwan war er lange Zeit Direktor des Sherwood, dem ehemalig wohl renomiertesten Hotel in Taiwan und hat den Palais de Chine miteröffnet und anschließend geleitet. Er zählt somit zu den ehrfahrensten Persönlichkeiten der Hotelbranche in Taiwan überhaupt, geschweige denn unter Ausländern.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69960</guid>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Taiwans katholische Fu-Jen Universität: 1925-2025]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69990</link>
      <description><![CDATA[Eine der ältesten Universitäten Taiwans wurde weder in Taiwan noch von Taiwanern oder Chinesen gegründet. Und dennoch spiegeln ihre Geschichte und Gegenwart einige von Taiwans gesellschaftlichen Dynamiken auf anschauliche Weise wider.
Vor einigen Wochen, im Februar 2025, hat die Fu-Jen-Universität ihren 100. Geburtstag gefeiert. Um Ihre Geschichte zu besprechen, habe ich mich mit Dr. Piotr Adamek unterhalten. Dr. Adamek ist Professor an der Fu-Jen-Universität und unterrichtet am Institut für Religionswissenschaften. Vor seiner Zeit in Taiwan studierte er in Sankt Augustin bei Bonn Theologie, wurde Priester der Steyler Ordensgemeinschaft, studierte dann Sinologie in Moskau, promovierte in dem Fach und arbeitete anschließend viele Jahre am institut monumenta serica, dem sinologischen Institut in Sankt Augustin. In seiner akademischen Arbeit befasst er sich mit der Geschichte des Christentums und der christlichen Mission in China.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=69990</guid>
      <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Vor einigen Wochen, im Februar 2025, hat die Fu-Jen-Universität ihren 100. Geburtstag gefeiert. Um Ihre Geschichte zu besprechen, habe ich mich mit Dr. Piotr Adamek unterhalten. Dr. Adamek ist Professor an der Fu-Jen-Universität und unterrichtet am Institut für Religionswissenschaften. Vor seiner Zeit in Taiwan studierte er in Sankt Augustin bei Bonn Theologie, wurde Priester der Steyler Ordensgemeinschaft, studierte dann Sinologie in Moskau, promovierte in dem Fach und arbeitete anschließend viele Jahre am institut monumenta serica, dem sinologischen Institut in Sankt Augustin. In seiner akademischen Arbeit befasst er sich mit der Geschichte des Christentums und der christlichen Mission in China.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Chinesische Ursprünge: Die Geschichte meines chinesischen Namens]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70018</link>
      <description><![CDATA[Im Jahre 1900 wurde mein Großvater geboren. Ein Chinese. 1929 promovierte er in Berlin und kehrte nach China zurück. 1949 floh er als Finanzminister der Fujian-Provinz mit der KMT nach Taiwan. In Taiwan suche ich nach seinen Spuren.]]></description>
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      <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der 228-Vorfall: Geburt einer taiwanischen Identität?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70044</link>
      <description><![CDATA[Als die Republik China nach dem zweiten Weltkrieg die Herrschaft über Taiwan übernahm hatte Taiwans Bevölkerung fünfzig Jahre durchlebt, in denen ihre Kultur unterdrückt und gegen sie diskriminiert wurde. Stets wurde ihnen zu verstehen gegeben, dass sie nicht japanisch waren. Und entgegen der Erwartungen vieler Hoffnungsvoller, sollte sich ihr Schicksal unter der KMT-Regierung nicht zum besseren wenden. Unter ihr wurden Taiwaner als "zu japanisiert" diskriminiert. 1947, zwei Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs ereignete sich ein Vorfall, der heute für viele als der Moment gilt, in dem die Bürger Taiwans zu verstehen bekamen, auch nicht chinesisch zu sein. Diese Folge handelt von diesem Vorfall.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70044</guid>
      <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[New Taiwan Cinema: Eine Einführung]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70111</link>
      <description><![CDATA[Taiwanische Filme sind unter Filmliebhabern längst ein Geheimtipp. Doch die Zukunft Taiwans Kinos war lange Zeit ungewiss. Diese Folge des Kulturpanoramas bietet eine Einführung und gibt Ratschläge, mit welchen Filmen Sie anfangen können.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70111</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 00:44:10 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Das gefährlichste Fest Taiwans]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70093</link>
      <description><![CDATA[Eines der gefährlichsten Feste der Welt findet jedes Jahr zum Ende des chinesischen Neujahrs in Tainan, im Süden Taiwans, statt. Tausende Menschen strömen in den Stadtteil Yanshui, um sich einem spektakulären Ritual zu stellen: Sie lassen sich freiwillig von Feuerwerkskörpern beschießen.
Die Tradition geht aufs 19. Jahrhundert zurück. Der Geschichte nach kam es in Yanshui zu einer Cholera-epidemie, mit der keiner wusste umzugehen. Ein Nobelmann ging daher zum Tempel und betete Guan Yu, den Gott des Krieges und Beschützer gegen böse Geister, an, ihnen zu helfen. Und Guan Yu erhörte die Gebete. Er stieg wahrhaftig hinab und teilte den Bewohnern von Yanshui mit, sie müssten seine Statue durch die Straßen der Stadt prozessieren und dabei Feuerwerke zünden, um die bösen Geister der Krankheit zu vertreiben.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=70093</guid>
      <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Die Tradition geht aufs 19. Jahrhundert zurück. Der Geschichte nach kam es in Yanshui zu einer Cholera-epidemie, mit der keiner wusste umzugehen. Ein Nobelmann ging daher zum Tempel und betete Guan Yu, den Gott des Krieges und Beschützer gegen böse Geister, an, ihnen zu helfen. Und Guan Yu erhörte die Gebete. Er stieg wahrhaftig hinab und teilte den Bewohnern von Yanshui mit, sie müssten seine Statue durch die Straßen der Stadt prozessieren und dabei Feuerwerke zünden, um die bösen Geister der Krankheit zu vertreiben.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Sonus de Gaia]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63360</link>
      <description><![CDATA[Sonus de Gaia ist eine taiwanisch-internationale Band aus Tapei. Ihr neues Album "Luminoes Echoes" ist im Dezember 2024 erschienen und setzt die musikalische Reise des ersten Albums "Gaia Formosa" fort.
Die Musik der Band vereint unter anderem taiwanische, indigene Einflüsse, Folk und Jazz.
Gegründet wurde die Band von dem taiwanischen Sänger und Gitarristen King Sing und dem galizischen Drummer José García. Später ist der deutsche Pianist Falk Bonitz der Band beigetreten, den ihre in dieser Folge Kulturpanorama hören könnt.
Die Jam-Sessions von Sonus de Gaia findet ihr auf ihrem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCW9f1s1xhfC8Ppj0jhajDoQ
Mehr Infos zu der Band und Ankündigungen auf Facebook: https://www.facebook.com/sonusdegaia
Das neue Album ist auf Youtube Music zu hören: https://music.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_kFLHRVllXMp8y0g6rPq9YO9LTmoQgDr0I&si=EvcJJYUETmaVDrDy]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63360</guid>
      <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Die Musik der Band vereint unter anderem taiwanische, indigene Einflüsse, Folk und Jazz.
Gegründet wurde die Band von dem taiwanischen Sänger und Gitarristen King Sing und dem galizischen Drummer José García. Später ist der deutsche Pianist Falk Bonitz der Band beigetreten, den ihre in dieser Folge Kulturpanorama hören könnt.
Die Jam-Sessions von Sonus de Gaia findet ihr auf ihrem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCW9f1s1xhfC8Ppj0jhajDoQ
Mehr Infos zu der Band und Ankündigungen auf Facebook: https://www.facebook.com/sonusdegaia
Das neue Album ist auf Youtube Music zu hören: https://music.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_kFLHRVllXMp8y0g6rPq9YO9LTmoQgDr0I&si=EvcJJYUETmaVDrDy]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Kunst, Politik und Persönlichkeiten: Wie Nelson Mandela und Xi jinping in den Besitz von Bildern von A-sun Wu gelangt sind]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63386</link>
      <description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich den taiwanischen Künstler A-sun Wu in seinem Haus in Taipei interviewt. Er ist 84 Jahre alt und hat somit verschiedene Phasen Taiwans politischen Daseins durchlebt. Er wurde noch unter japanischer Kolonialherrschaft geboren. Dann, nach dem zweiten Weltkrieg kam die regierende Partei der Republik China, die sich von einem verlorenen Bürgerkrieg zurückzog, nach Taiwan. Und heute lebt er in einem Taiwan, dass eine von China unabhängige Identität entwickelt hat.
All das wusste ich vor dem Interview. Was ich nicht wusste, war, dass A-sun Wus Kunst Einblicke in Taiwans politische Vegangenheit erlauben. Diese Einblicke unterstreichen Taiwans sich verändernde Identität und Beziehungen zu China. Und das nicht auf metaphorische Art und Weise:
Er erzählte mir davon, wie sowohl Nelson Mandela als auch Xi Jinping in den Besitz seienr Bilder gekommen sind.
Vor einigen Wochen habe ich den taiwanischen Künstler A-sun Wu in seinem Haus in Taipei interviewt. Er ist 84 Jahre alt und hat somit verschiedene Phasen Taiwans politischen Daseins durchlebt. Er wurde noch unter japanischer Kolonialherrschaft geboren. Dann, nach dem zweiten Weltkrieg kam die regierende Partei der Republik China, die sich von einem verlorenen Bürgerkrieg zurückzog, nach Taiwan. Und heute lebt er in einem Taiwan, dass eine von China unabhängige Identität entwickelt hat.
All das wusste ich vor dem Interview. Was ich nicht wusste, war, dass A-sun Wus Kunst Einblicke in Taiwans politische Vegangenheit erlauben. Diese Einblicke unterstreichen Taiwans sich verändernde Identität und Beziehungen zu China. Und das nicht auf metaphorische Art und Weise:
Er erzählte mir davon, wie sowohl Nelson Mandela als auch Xi Jinping in den Besitz seiner Bilder gekommen sind.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63386</guid>
      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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All das wusste ich vor dem Interview. Was ich nicht wusste, war, dass A-sun Wus Kunst Einblicke in Taiwans politische Vegangenheit erlauben. Diese Einblicke unterstreichen Taiwans sich verändernde Identität und Beziehungen zu China. Und das nicht auf metaphorische Art und Weise:
Er erzählte mir davon, wie sowohl Nelson Mandela als auch Xi Jinping in den Besitz seienr Bilder gekommen sind.
Vor einigen Wochen habe ich den taiwanischen Künstler A-sun Wu in seinem Haus in Taipei interviewt. Er ist 84 Jahre alt und hat somit verschiedene Phasen Taiwans politischen Daseins durchlebt. Er wurde noch unter japanischer Kolonialherrschaft geboren. Dann, nach dem zweiten Weltkrieg kam die regierende Partei der Republik China, die sich von einem verlorenen Bürgerkrieg zurückzog, nach Taiwan. Und heute lebt er in einem Taiwan, dass eine von China unabhängige Identität entwickelt hat.
All das wusste ich vor dem Interview. Was ich nicht wusste, war, dass A-sun Wus Kunst Einblicke in Taiwans politische Vegangenheit erlauben. Diese Einblicke unterstreichen Taiwans sich verändernde Identität und Beziehungen zu China. Und das nicht auf metaphorische Art und Weise:
Er erzählte mir davon, wie sowohl Nelson Mandela als auch Xi Jinping in den Besitz seiner Bilder gekommen sind.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Künstler A-sun Wu]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63415</link>
      <description><![CDATA[A-sun Wu ist ein international vielfach ausgezeichneter Künstler aus Taiwan. In seinen 84 Jahren hat er zunächst in Taiwan und Spanien studiert, in New York als Taxifahrer gearbeitet und bei verschiedenen indigenen Stämmen Austronesiens und Afrikas gelebt. Indigene und primitivistische Kunst haben auch sein wirken tief beeinflusst. In diesem zweiten Teil des Interviews mit ihm beschreibt er, was er von ihnen gelernt hat und was wir alle von ihnen lernen können.
Im folgenden dritten und letzten Teil des Interviews beschreibt A-sun Wu, wie der chinesische Staatspräsident Xi Jinping und auch der ehemalige Präsident Südafrikas Nelson Mandela in den Besitz seiner Bilder gekommen sind.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63415</guid>
      <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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Im folgenden dritten und letzten Teil des Interviews beschreibt A-sun Wu, wie der chinesische Staatspräsident Xi Jinping und auch der ehemalige Präsident Südafrikas Nelson Mandela in den Besitz seiner Bilder gekommen sind.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[A-sun Wu: Austronesische Ursprünge]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63441</link>
      <description><![CDATA[A-sun Wu ist ein taiwanischer Künstler, der in seinen 84 Jahren ein bemerkenswertes Leben gelebt hat. Seine primitivistische Kunst wurde sowohl von seinen taiwanisch-austronesischen Ursprüngen als auch von verschiedenen indigenen Stämmen afrikanischer und südostasiatischer Länder beeinflusst. Dieser erste Teil handelt von seinen kulturellen Einflüssen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63441</guid>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Traditionelle Tuschemalerei und Ausdruckskraft]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63470</link>
      <description><![CDATA[Wie ist chinesische Tuschemalerei im Verlgeich zu westlicher Ölmalerei?
In dieser Folge Kulturpanorama spreche ich mit einer amerikanischen Schülerin, einer Lehrerin und einem Meister. Sie alle bringen unterschiedliche Perspektiven mit.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63470</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Jan 2025 22:00:00 +0800</pubDate>
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In dieser Folge Kulturpanorama spreche ich mit einer amerikanischen Schülerin, einer Lehrerin und einem Meister. Sie alle bringen unterschiedliche Perspektiven mit.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[Kunststudio Wulan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63494</link>
      <description><![CDATA[Wu Meiling unterrichtet seit über 20 Jahren Kunst. Ihr Studio in Taipei gründete sie ursprünglich nur, weil sie einen Ort brauchte, um ihre Kunst zu lagern. Aus Neugierde betraten gelegentlich Passanten das Studio und viele wurden so ihre Schüler oder Freunde.
Heute hat Meiling unzählige Schüler unterrichtet ohne auch nur ein einziges Mal Werbung irgendeiner Form gemacht zu haben. Mit ihrer ehrlichen, offenen und neugierigen Art begeistert und inspiriert sie Schüler verschiedenster Altersgruppen und spiegelt so die besten Aspekte der taiwanischen Kunstgemeinschaft wider.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63494</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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Heute hat Meiling unzählige Schüler unterrichtet ohne auch nur ein einziges Mal Werbung irgendeiner Form gemacht zu haben. Mit ihrer ehrlichen, offenen und neugierigen Art begeistert und inspiriert sie Schüler verschiedenster Altersgruppen und spiegelt so die besten Aspekte der taiwanischen Kunstgemeinschaft wider.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Wanhuas Tetrisspieler]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63514</link>
      <description><![CDATA[Wanhua unterscheidet sich deutlich von Taipeis anderen Bezirken. Eine Besonderheit, die Besuchern des Huaxi-Nachtmarktes auffallen mag, sind die Tetris spielenden Senioren. Viele von ihnen spielen fast täglich und erreichen regelmäßig die höchstmögliche Punktzahl.
Was es damit auf sich hat, ist in der neuen Ausgabe des Kulturpanoramas zu hören.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=63514</guid>
      <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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Was es damit auf sich hat, ist in der neuen Ausgabe des Kulturpanoramas zu hören.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwans Tempel und die Orakelgedichte]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30590</link>
      <description><![CDATA[Taiwans Tempel sind bunt, teils kitschig, und vor allem eines: praktisch.
Anders als verbreitete Darstellungen buddhistischer Tempel erwarten lassen, sind sie unserer Welt nicht entrückt. In ihnen bieten Gottheiten mittels Orakelgedichte weltliche Lösungen für weltliche Probleme. Wie das funktioniert und wofür Jugendliche heutzutage zu den Gottheiten beten, ist in der dieswöchigen Ausgabe des Kulturpanoramas zu hören.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=30590</guid>
      <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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Anders als verbreitete Darstellungen buddhistischer Tempel erwarten lassen, sind sie unserer Welt nicht entrückt. In ihnen bieten Gottheiten mittels Orakelgedichte weltliche Lösungen für weltliche Probleme. Wie das funktioniert und wofür Jugendliche heutzutage zu den Gottheiten beten, ist in der dieswöchigen Ausgabe des Kulturpanoramas zu hören.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Identität, Herkunft und Migration: Tanztheater]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18309</link>
      <description><![CDATA[Dies ist der zweite Teil des Interviews mit Fangyun Lo und Khuê Phạm zum Theaterstück "Kim".
“Kim” basiert auf dem hochgelobten Roman “Wo auch immer ihr seid” der deutsch-vietnamesischen Autorin und ZEIT-Journalistin Khuê Phạm. Fünf deutsch-asiatische Tänzer:innen sowie die Autorin selbst stehen auf der Bühne. In einer Mischung aus Tanz, Literatur und Film stellen sie Fragen, die viele bewegen: Wie ist es, mit zwei Kulturen aufzuwachsen? Wie prägen Kriege die Generationen danach?
Die Regisseurin Fang Yun Lo selbst stammt aus Taiwan, hat an der Folkwang Universität Essen studiert und sich auf dokumentarisches Tanztheater spezialisiert. In ihrer Arbeit setzt sie sich künstlerisch mit migrantischen Identitätsfragen und gesellschaftspolitischen Themen in Taiwan und Deutschland auseinander. In den vergangenen Jahren war sie immer wieder mit ihren Theaterproduktionen in Taiwan, unter anderem 2021 mit der Produktion „Home away from home“ am Cloud Gate Theater.]]></description>
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      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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“Kim” basiert auf dem hochgelobten Roman “Wo auch immer ihr seid” der deutsch-vietnamesischen Autorin und ZEIT-Journalistin Khuê Phạm. Fünf deutsch-asiatische Tänzer:innen sowie die Autorin selbst stehen auf der Bühne. In einer Mischung aus Tanz, Literatur und Film stellen sie Fragen, die viele bewegen: Wie ist es, mit zwei Kulturen aufzuwachsen? Wie prägen Kriege die Generationen danach?
Die Regisseurin Fang Yun Lo selbst stammt aus Taiwan, hat an der Folkwang Universität Essen studiert und sich auf dokumentarisches Tanztheater spezialisiert. In ihrer Arbeit setzt sie sich künstlerisch mit migrantischen Identitätsfragen und gesellschaftspolitischen Themen in Taiwan und Deutschland auseinander. In den vergangenen Jahren war sie immer wieder mit ihren Theaterproduktionen in Taiwan, unter anderem 2021 mit der Produktion „Home away from home“ am Cloud Gate Theater.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Deutscher Weihnachtsmarkt in Taipei]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=12767</link>
      <description><![CDATA[Vom 29. November bis zum 1. Dezember findet im Taipei Yuanshan Expo Park der deutsche Weihnachtsmarkt statt. Am darauffolgenden Wochenende, vom 6. bis zum 8. Dezember, ist der deutsche Weihnachtsmarkt in Neu Taipei in Banqiao zu besuchen.
Zu Gast im Studio war Frau Dr. Eva Langerbeck, um den deutschen Weihnachtsmarkt vorzustellen. Dr. Eva Langerbeck ist seit nunmehr 5 Monaten die neue Delegierte der deutschen Wirtschaft in Taiwan und Leiterin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei.]]></description>
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      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Identität, Herkunft und Migration: Tanztheater]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=18308</link>
      <description><![CDATA[Diesen Monat wurde das Theaterstück Kim auf zwei Kunstfestivals in Taiwan aufgeführt.
“Kim” basiert auf dem hochgelobten Roman “Wo auch immer ihr seid” der deutsch-vietnamesischen Autorin und ZEIT-Journalistin Khuê Phạm. Fünf deutsch-asiatische Tänzer:innen sowie die Autorin selbst stehen auf der Bühne. In einer Mischung aus Tanz, Literatur und Film stellen sie Fragen, die viele bewegen: Wie ist es, mit zwei Kulturen aufzuwachsen? Wie prägen Kriege die Generationen danach?
Die Regisseurin Fang Yun Lo selbst stammt aus Taiwan, hat an der Folkwang Universität Essen studiert und sich auf dokumentarisches Tanztheater spezialisiert. In ihrer Arbeit setzt sie sich künstlerisch mit migrantischen Identitätsfragen und gesellschaftspolitischen Themen in Taiwan und Deutschland auseinander. In den vergangenen Jahren war sie immer wieder mit ihren Theaterproduktionen in Taiwan, unter anderem 2021 mit der Produktion „Home away from home“ am Cloud Gate Theater.]]></description>
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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“Kim” basiert auf dem hochgelobten Roman “Wo auch immer ihr seid” der deutsch-vietnamesischen Autorin und ZEIT-Journalistin Khuê Phạm. Fünf deutsch-asiatische Tänzer:innen sowie die Autorin selbst stehen auf der Bühne. In einer Mischung aus Tanz, Literatur und Film stellen sie Fragen, die viele bewegen: Wie ist es, mit zwei Kulturen aufzuwachsen? Wie prägen Kriege die Generationen danach?
Die Regisseurin Fang Yun Lo selbst stammt aus Taiwan, hat an der Folkwang Universität Essen studiert und sich auf dokumentarisches Tanztheater spezialisiert. In ihrer Arbeit setzt sie sich künstlerisch mit migrantischen Identitätsfragen und gesellschaftspolitischen Themen in Taiwan und Deutschland auseinander. In den vergangenen Jahren war sie immer wieder mit ihren Theaterproduktionen in Taiwan, unter anderem 2021 mit der Produktion „Home away from home“ am Cloud Gate Theater.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Modedesigner Damur Huang (2)]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22467</link>
      <description><![CDATA[In diesem zweiten Teil des Interviews mit dem Berliner Modedesigner Damur Huang berichtet er davon, wie es ist, als Ausländer in Deutschland ein Modeunternehmen zu betreiben. Außerdem gibt er Tipps für Leute, die in die Branche einsteigen möchten.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22467</guid>
      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Modedesigner Damur Huang (1)]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22466</link>
      <description><![CDATA[Damur Huang, Modedesigner aus Taiwan, lebt seit zwölf Jahren in Berlin. Mittlerweile hat er seine eigene Modemarke namens Damur Fashion gegründet. Was ihn dazu gebracht hat, bespricht er in dieser Folge Kulturpanorama.
Damurs auf der Fashion Week Taipei ausgestellte Stücke.
https://damur.fashion/]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=22466</guid>
      <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Taipei - eine schöne Stadt?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29961</link>
      <description><![CDATA[Viele Besucher sagen Taipei sei hässlich. Viele Häuser sind heruntergekommen, chaotisch erweitert und teils baufällig.
Doch wer sich die Zeit nimmt, sieht eine vielfältige, geschichtsträchtige Stadt.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29961</guid>
      <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ghost in the Machine]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=16666</link>
      <description><![CDATA[Karla Kracht war vor kurzem in Residenz am Puppenkunstmuseum Taipei (台北偶戲館). Dort hat sie an ihren Projekten Ghost in the Machine und x or the untitled, in denen sie sich eine Welt vorstellt, die nur noch von Maschinen bewohnt wird, die wir Menschen einst schafften.
Über diese Arbeit und über Taiwan habe ich mit ihr während ihres Aufenthalts für diese Ausgabe des Kulturpanoramas gesprochen.
Karla Krachts Werke und mehr sind auf ihrer Website zu sehen:
https://karlakracht.com/]]></description>
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      <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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Über diese Arbeit und über Taiwan habe ich mit ihr während ihres Aufenthalts für diese Ausgabe des Kulturpanoramas gesprochen.
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      <title><![CDATA[Paraphrasen und Klavierarrangements taiwanischer Lieder: Lu Yi-chih]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=25169</link>
      <description><![CDATA[Dieses Mal zu Gast ist der Pianist, Komponist und Arrangeur Lu Yi-Chih ( 盧易之).
Am 6. Oktober 2024 gibt er ein Klavierrezital im Zeughaus Mannheim. Es trägt den Titel Faszination der Paraphrase.
Wir unterhalten uns über die Paraphrase, über Musikkultur und darüber wie Musik in Taiwan und Europa unterrichtet wird und über taiwanische Volkslieder.
Mehr Informationen zum Klavierrezital finden Sie hier:
https://www.facebook.com/events/1673273343491969/?ref=newsfeed
Die Facebook-Seite von Herrn Lu finden Sie hier:
https://www.facebook.com/luyichih]]></description>
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      <pubDate>Sat, 05 Oct 2024 22:00:00 +0800</pubDate>
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Am 6. Oktober 2024 gibt er ein Klavierrezital im Zeughaus Mannheim. Es trägt den Titel Faszination der Paraphrase.
Wir unterhalten uns über die Paraphrase, über Musikkultur und darüber wie Musik in Taiwan und Europa unterrichtet wird und über taiwanische Volkslieder.
Mehr Informationen zum Klavierrezital finden Sie hier:
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      <title><![CDATA[Steinschmuck]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=29742</link>
      <description><![CDATA[DIe Taiwanerin Eva und der Österreicher Elias sind Schmuckdesigner. Allerdings stellen sie nicht etwa weit verbreiteten Schmuck aus Gold oder SIlber her, sondern aus Steinen und Mineralien gefertigten Schmuck. In der heutigen Sendung von Kulturpanorama sprechen die beiden darüber, wie sie auf diese Idee gekommen sind und worauf man bei der Herstellung von Steinschmuck achten muss.]]></description>
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      <pubDate>Sat, 28 Jan 2023 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Heiße Tränen der Erde (2)]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17273</link>
      <description><![CDATA[Heute folgt der zweite Teil unseres Gesprächs mit der taiwanischen Schriftstellerin Li Jin-xian (李津弦) über die heißen Quellen in Taiwan. Im zweiten Teil des Gespräches spricht Li unter anderem über die verschiedenen Heiße Quelle-Arten in Ostasien und erzählt, was heiße Quellen für einen Platz in ihrem Leben haben.]]></description>
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      <pubDate>Sat, 21 Jan 2023 22:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Heiße Tränen der Erde (1)]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17272</link>
      <description><![CDATA[Heute sprechen wir mit der taiwanischen Schriftstellerin Li Jin-xian (李津弦), welche vor kurzem ein Buch mit dem Titel „Nacktbäder in Taiwan“ (捲兔的台灣裸湯-北部篇) herausgebracht hat, über die heißen Quellen in Taiwan. Li erzählt unter anderem von den verschiedenen Wasserarten der heißen Quellen in Taiwan und gibt Tipps, worauf man bei einem Besuch einer heißen Quelle achten sollte.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=17272</guid>
      <pubDate>Sat, 14 Jan 2023 22:00:00 +0800</pubDate>
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