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    <title>Taiwan entdecken</title>
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    <description><![CDATA[In „Taiwan entdecken“ dürfen sich unsere talentierten Praktikannten und Praktikantinnen verwirklichen. Sie gehen auf Entdeckungsreise und widmen sich den kleinsten Kuriositäten, interessanten Porträts, Veranstaltungen oder Orte, aktuelle Themen bis hin zu großen geschichtlichen Fragestellungen. Entdecken Sie verschiedene Facetten Taiwans mittels verschiedenen Entdeckeraugen!]]></description>
    <category><![CDATA[ Society & Culture ]]></category>
    <category><![CDATA[ Government ]]></category>
    <language>de_DE</language>
    <copyright>Copyright 2018-2026 Rti - For Personal Use Only</copyright>
    <lastBuildDate>Sat, 19 Sep 2026 16:08:06 +0800</lastBuildDate>
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    <itunes:author>Redaktion,Rti</itunes:author>
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      <title><![CDATA[De facto, de jure, de Taiwan (4): Was jetzt?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=113245</link>
      <description><![CDATA[In der 4. und letzten Folge von „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität“ richtet Diplomjuristin und Visiting Researcher Vivienne Essig den Blick auf die Frage, wie sich Taiwans politische, rechtliche und internationale Rahmenbedingungen im konkreten Leben auf der Insel widerspiegeln und einordnen lassen.
Nachdem in den vergangenen Folgen vor allem Taiwans rechtlicher Status, seine politische Entwicklung und seine internationalen Beziehungen im Mittelpunkt standen, kommen zum Abschluss der Reihe Menschen zu Wort, die Taiwan aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erleben: die Chefredakteurin von RTI Deutsch, Bihui Chiu, RTI-Redakteur Ilon Huang, Prof. Heng-Da Hsu, Strafrechtsprofessor an der National Taiwan University, die Rechtsberaterin und Wirtschaftsexpertin Ellie Kan sowie Masterstudentin Charlotte Cheng.
Mit Bihui Chiu und Ilon Huang geht es um journalistisches Arbeiten in Taiwan, um die Wahrnehmung der Insel in der Berichterstattung, mögliche Einflussnahmen und die Rolle einer lebendigen Zivilgesellschaft. Prof. Hsu spricht über die Zukunft des wissenschaftlichen Austauschs zwischen Taiwan und Deutschland und darüber, warum Taiwan auch für deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interessant sein kann. Charlotte Cheng schildert ihre Perspektive auf das Leben in Taiwan und darauf, wie die Insel im Ausland wahrgenommen wird. Mit Ellie Kan geht es um das Arbeitsleben in Taiwan und um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Taiwan und Deutschland.
So verbindet die letzte Folge noch einmal die zentralen Themen der Reihe – Recht, Politik und internationale Beziehungen – mit persönlichen Erfahrungen und unterschiedlichen Blickwinkeln auf Taiwan. Dabei wird deutlich, wie eng politische und rechtliche Rahmenbedingungen mit gesellschaftlicher Realität, beruflichem Alltag und internationaler Wahrnehmung verknüpft sind.
Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorn: Was wünschen sich die Gäste für Taiwan in den kommenden zehn Jahren?]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=113245</guid>
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:summary><![CDATA[In der 4. und letzten Folge von „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität“ richtet Diplomjuristin und Visiting Researcher Vivienne Essig den Blick auf die Frage, wie sich Taiwans politische, rechtliche und internationale Rahmenbedingungen im konkreten Leben auf der Insel widerspiegeln und einordnen lassen.
Nachdem in den vergangenen Folgen vor allem Taiwans rechtlicher Status, seine politische Entwicklung und seine internationalen Beziehungen im Mittelpunkt standen, kommen zum Abschluss der Reihe Menschen zu Wort, die Taiwan aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erleben: die Chefredakteurin von RTI Deutsch, Bihui Chiu, RTI-Redakteur Ilon Huang, Prof. Heng-Da Hsu, Strafrechtsprofessor an der National Taiwan University, die Rechtsberaterin und Wirtschaftsexpertin Ellie Kan sowie Masterstudentin Charlotte Cheng.
Mit Bihui Chiu und Ilon Huang geht es um journalistisches Arbeiten in Taiwan, um die Wahrnehmung der Insel in der Berichterstattung, mögliche Einflussnahmen und die Rolle einer lebendigen Zivilgesellschaft. Prof. Hsu spricht über die Zukunft des wissenschaftlichen Austauschs zwischen Taiwan und Deutschland und darüber, warum Taiwan auch für deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interessant sein kann. Charlotte Cheng schildert ihre Perspektive auf das Leben in Taiwan und darauf, wie die Insel im Ausland wahrgenommen wird. Mit Ellie Kan geht es um das Arbeitsleben in Taiwan und um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Taiwan und Deutschland.
So verbindet die letzte Folge noch einmal die zentralen Themen der Reihe – Recht, Politik und internationale Beziehungen – mit persönlichen Erfahrungen und unterschiedlichen Blickwinkeln auf Taiwan. Dabei wird deutlich, wie eng politische und rechtliche Rahmenbedingungen mit gesellschaftlicher Realität, beruflichem Alltag und internationaler Wahrnehmung verknüpft sind.
Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorn: Was wünschen sich die Gäste für Taiwan in den kommenden zehn Jahren?]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[De facto, de jure, de Taiwan (3): Sichtbar unsichtbar]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112597</link>
      <description><![CDATA[In der 3. Folge von "De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" richtet Diplomjuristin und Visiting Researcher Vivienne Essig den Blick auf Taiwans besondere Stellung in der internationalen Gemeinschaft: Wie kann eine demokratisch regierte Insel mit eigener Verfassung, eigener Währung und mehr als 23 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern international zugleich so präsent und doch politisch nahezu unsichtbar sein?
Ausgehend von den völkerrechtlichen Kriterien der Staatlichkeit zeichnet die Folge nach, wie Taiwan 1971 seinen Sitz in den Vereinten Nationen verlor und wie sich seine internationale Position seitdem entwickelt hat. Im Mittelpunkt stehen die UN-Resolution 2758, das Verhältnis zur Volksrepublik China, die Rolle der USA und die Frage, was eigentlich gemeint ist, wenn in der Taiwanstraße immer wieder vom Erhalt des Status quo gesprochen wird. Gleichzeitig zeigt die Folge, wie Taiwan trotz fehlender diplomatischer Anerkennung ein dichtes Netz internationaler Beziehungen aufgebaut hat und durch seine wirtschaftliche und technologische Bedeutung weltweit Einfluss ausübt.
Zu Gast in dieser Folge ist Prof. Yu-Jie Chen, Völkerrechtlerin an der Academia Sinica. Im Gespräch gibt sie Einblicke in die aktuelle Krise des Völkerrechts, Taiwans völkerrechtlichen Status, den wachsenden militärischen und politischen Druck durch China sowie die Bedeutung der USA für Taiwans internationale Sicherheit. Dabei geht es auch um die Frage, wie lange der fragile Status quo Bestand haben kann – und wie Taiwan versucht, auf der internationalen Bühne sichtbar zu bleiben, obwohl es von vielen ihrer wichtigsten Institutionen ausgeschlossen ist.
Wer noch mehr über zukünftige Projekte zwischen Deutschland und Taiwan erfahren möchte, findet das Interview von Ilon Huang zum Amtsantritt mit Karsten Tietz, dem Generaldirektor des Deutschen Instituts in Taipei, hier: https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&pid=87299]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=112597</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:subtitle>De facto, de jure, de Taiwan (3): Sichtbar unsichtbar</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[In der 3. Folge von "De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" richtet Diplomjuristin und Visiting Researcher Vivienne Essig den Blick auf Taiwans besondere Stellung in der internationalen Gemeinschaft: Wie kann eine demokratisch regierte Insel mit eigener Verfassung, eigener Währung und mehr als 23 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern international zugleich so präsent und doch politisch nahezu unsichtbar sein?
Ausgehend von den völkerrechtlichen Kriterien der Staatlichkeit zeichnet die Folge nach, wie Taiwan 1971 seinen Sitz in den Vereinten Nationen verlor und wie sich seine internationale Position seitdem entwickelt hat. Im Mittelpunkt stehen die UN-Resolution 2758, das Verhältnis zur Volksrepublik China, die Rolle der USA und die Frage, was eigentlich gemeint ist, wenn in der Taiwanstraße immer wieder vom Erhalt des Status quo gesprochen wird. Gleichzeitig zeigt die Folge, wie Taiwan trotz fehlender diplomatischer Anerkennung ein dichtes Netz internationaler Beziehungen aufgebaut hat und durch seine wirtschaftliche und technologische Bedeutung weltweit Einfluss ausübt.
Zu Gast in dieser Folge ist Prof. Yu-Jie Chen, Völkerrechtlerin an der Academia Sinica. Im Gespräch gibt sie Einblicke in die aktuelle Krise des Völkerrechts, Taiwans völkerrechtlichen Status, den wachsenden militärischen und politischen Druck durch China sowie die Bedeutung der USA für Taiwans internationale Sicherheit. Dabei geht es auch um die Frage, wie lange der fragile Status quo Bestand haben kann – und wie Taiwan versucht, auf der internationalen Bühne sichtbar zu bleiben, obwohl es von vielen ihrer wichtigsten Institutionen ausgeschlossen ist.
Wer noch mehr über zukünftige Projekte zwischen Deutschland und Taiwan erfahren möchte, findet das Interview von Ilon Huang zum Amtsantritt mit Karsten Tietz, dem Generaldirektor des Deutschen Instituts in Taipei, hier: https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&pid=87299]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title><![CDATA[De facto, de jure, de Taiwan (2): Im Namen des Volkes]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110811</link>
      <description><![CDATA[In der 2. Folge von "De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" richtet Diplomjuristin und Visiting Researcher Vivienne Essig den
Blick auf Taiwans Weg in die Demokratie und auf das politische und rechtliche System der Insel.
Ausgehend von der Frage, wie sich aus einer ehemaligen Militärdiktatur eine der lebendigsten Demokratien Asiens entwickeln konnte, führt die Folge durch Taiwans Verfassungsgeschichte, die Reformen seit den 1990er-Jahren und das besondere System der fünf Yuan. Dabei wird deutlich, dass Demokratie nicht nur aus Institutionen besteht, sondern immer auch von den Menschen getragen und verteidigt werden muss.
Außerdem ist die Politikwissenschaftlerin Prof. Hsu Yu-Fang von der Soochow Universität als Expertin zu Gast. Im Gespräch gibt sie spannende Einblicke in Taiwans Demokratisierung, die Bedeutung von Verfassungsreformen, aktuelle politische Blockaden und den rechtsvergleichenden Blick zwischen Taiwan und Deutschland.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110811</guid>
      <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Blick auf Taiwans Weg in die Demokratie und auf das politische und rechtliche System der Insel.
Ausgehend von der Frage, wie sich aus einer ehemaligen Militärdiktatur eine der lebendigsten Demokratien Asiens entwickeln konnte, führt die Folge durch Taiwans Verfassungsgeschichte, die Reformen seit den 1990er-Jahren und das besondere System der fünf Yuan. Dabei wird deutlich, dass Demokratie nicht nur aus Institutionen besteht, sondern immer auch von den Menschen getragen und verteidigt werden muss.
Außerdem ist die Politikwissenschaftlerin Prof. Hsu Yu-Fang von der Soochow Universität als Expertin zu Gast. Im Gespräch gibt sie spannende Einblicke in Taiwans Demokratisierung, die Bedeutung von Verfassungsreformen, aktuelle politische Blockaden und den rechtsvergleichenden Blick zwischen Taiwan und Deutschland.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[De facto, de jure, de Taiwan (1): Identitätssuche]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110017</link>
      <description><![CDATA[In der Auftaktfolge von „De facto, de jure, de Taiwan? – Die Taiwanfrage zwischen Recht, Politik und Identität" begibt sich Vivienne Essig, Diplomjuristin und Visiting Researcher an der National Taiwan University, auf eine persönliche und juristische Identitätssuche.
Ausgehend von ihrer eigenen familiären Verbindung zu Taiwan stellt sie die scheinbar einfache, aber entscheidende Frage: Was ist Taiwan eigentlich – politisch, rechtlich und historisch? Die Folge führt quer durch die bewegte Geschichte der Insel, von ihren indigenen Ursprüngen über Kolonialzeit und Bürgerkrieg bis hin zur heutigen Taiwanfrage. Dabei zeigt sich, wie sehr Geschichte, Recht und Identität miteinander verwoben sind – und wie sich daraus das Selbstverständnis einer Gesellschaft geformt hat.
Wer die historischen Hintergründe noch genauer nachvollziehen möchte, findet in den Folgen von Tobias Kraller bei Radio Taiwan International eine vertiefende Einordnung zur Kolonialgeschichte Taiwans. Zu den Folgen geht es HIER ENTLANG.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=110017</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:52:00 +0800</pubDate>
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Ausgehend von ihrer eigenen familiären Verbindung zu Taiwan stellt sie die scheinbar einfache, aber entscheidende Frage: Was ist Taiwan eigentlich – politisch, rechtlich und historisch? Die Folge führt quer durch die bewegte Geschichte der Insel, von ihren indigenen Ursprüngen über Kolonialzeit und Bürgerkrieg bis hin zur heutigen Taiwanfrage. Dabei zeigt sich, wie sehr Geschichte, Recht und Identität miteinander verwoben sind – und wie sich daraus das Selbstverständnis einer Gesellschaft geformt hat.
Wer die historischen Hintergründe noch genauer nachvollziehen möchte, findet in den Folgen von Tobias Kraller bei Radio Taiwan International eine vertiefende Einordnung zur Kolonialgeschichte Taiwans. Zu den Folgen geht es HIER ENTLANG.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Auslandsaufenthalt in Taipei (2): Ankommen und Eingewöhnen]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105523</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge von "Taiwan Entdecken" geht es wieder um Studiums -und Praktikumsaufenthalte in Taipei. Während sich der erste Teil dieser Serie auf die Vorbereitungen in Deutschland konzentriert hat, widmen wir den zweiten und somit letzten Teil den ersten paar Wochen in Taipei. Um den Übergang in diese neue Situation und die Eingewöhnung in Taipei so reibungslos wie möglich zu gestalten, haben wir unsere Erfahrungen in diesem Gebiet mit euch geteilt. Unter anderem haben wir besprochen, wie man am schnellsten neue Leute kennenlernen kann und was Taipei als Stadt alles zu bieten hat.
Folgende Städte und Stadtteile wurden in der Sendung erwähnt: Keelung, Beitou, Jiufen.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105523</guid>
      <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Auslandsaufenthalt in Taipei (1): Planung und Vorbereitung in Deutschland]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105522</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge von "Taiwan Entdecken" geht es um die Vorbereitungen, die in Deutschland gemacht werden müssen, um sich auf einen längeren Studien- oder Praktikumsaufenthalt in Taipei vorzubereiten. Im Gespräch mit Samira Schulte, Studentin der Ruhr-Universität Bochum und Auslandsstudentin der NTNU Taipei, haben wir Tipps gesammelt, die diesen Prozess erleichtern und unterstützen sollen.
Dabei decken wir wichtige Themen ab, wie die Beantragung des Visums und die Suche nach einer Unterkunft. Weiterführende Informationen haben wir Euch außerdem in den Shownotes zusammengestellt.
Shownotes:
Homepage der Taipei Vertretung in Berlin: https://www.roc-taiwan.org/de_de/post/1939.html
Folgende Dokumente werden für die Beantragung des Visitor Visums (Single und Multiple Entry) benötigt:
- Reisepass, Gültigkeit von mindestens 6 Monaten
- Ausgefülltes Visa Antragsformular (auf der Website der zuständigen Vertretung zu finden)
- Zwei aktuelle Passfotos
- Ein- und Ausreisedatum (Bestätigung der gebuchten Flüge)
- Mittel der Finanzierung (bei Bürgschaft: unterschriebener Brief der bürgenden Person, Kopie des Personalausweises, sowie Kontoauszug des letzten Monats mit mindestens 2.000-3.000 Euro Kontostand)
- Bei Praktika: Genehmigung des zuständigen Ministeriums (zum Beispiel Kulturministerium), Genehmigung der Praktikumsstelle
- Bei Auslandssemester: Bestätigung der Zieluniversität
- Auslandskrankenversicherung (mit Auskunft darüber, welche Leistungen erbracht werden)
- Aktuelle Immatrikulationsbescheinigung
Zudem gibt es noch das Resident Visa für alle Aufenthalte, die eine Dauer von 6 Monaten überschreiten.
Websites der Shared Houses:
Home Sweet Home Shared House: https://en.hshsharehouse.com/coworkingspace/
My Room Abroad: https://myroomabroad.com/]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105522</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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Dabei decken wir wichtige Themen ab, wie die Beantragung des Visums und die Suche nach einer Unterkunft. Weiterführende Informationen haben wir Euch außerdem in den Shownotes zusammengestellt.
Shownotes:
Homepage der Taipei Vertretung in Berlin: https://www.roc-taiwan.org/de_de/post/1939.html
Folgende Dokumente werden für die Beantragung des Visitor Visums (Single und Multiple Entry) benötigt:
- Reisepass, Gültigkeit von mindestens 6 Monaten
- Ausgefülltes Visa Antragsformular (auf der Website der zuständigen Vertretung zu finden)
- Zwei aktuelle Passfotos
- Ein- und Ausreisedatum (Bestätigung der gebuchten Flüge)
- Mittel der Finanzierung (bei Bürgschaft: unterschriebener Brief der bürgenden Person, Kopie des Personalausweises, sowie Kontoauszug des letzten Monats mit mindestens 2.000-3.000 Euro Kontostand)
- Bei Praktika: Genehmigung des zuständigen Ministeriums (zum Beispiel Kulturministerium), Genehmigung der Praktikumsstelle
- Bei Auslandssemester: Bestätigung der Zieluniversität
- Auslandskrankenversicherung (mit Auskunft darüber, welche Leistungen erbracht werden)
- Aktuelle Immatrikulationsbescheinigung
Zudem gibt es noch das Resident Visa für alle Aufenthalte, die eine Dauer von 6 Monaten überschreiten.
Websites der Shared Houses:
Home Sweet Home Shared House: https://en.hshsharehouse.com/coworkingspace/
My Room Abroad: https://myroomabroad.com/]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwanische-Japanische Freundschaft (2): Wie nimmt Japan eigentlich Taiwan wahr?]]></title>
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      <description><![CDATA[Rtideutsch-Assistentin Charlotte Cheng untersucht die Beziehung zwischen Taiwan und Japan und geht in der zweiten Folge zum Thema „Taiwanisch-Japanische Freundschaft“ den realen Dynamiken in den Straßen von Tokio und Osaka auf den Grund. Historische, mediale und geopolitische Perspektiven werden dabei miteinander verbunden. Im Mittelpunkt stehen das Bild der taiwanischen Kultur in Japan sowie die empirische Mobilität. Ergänzt wird die Analyse durch Interviews mit einigen Vertreterinnen der global orientierten, jungen Generation Japans: Ayano, Misaki, Mizuki und Maho. Letztere betont dabei, wie wichtig echte Begegnungen abseits medialer „Labels der Freundschaft“ für ein gehaltvolles, gegenseitiges Verständnis sind.]]></description>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <itunes:title>Taiwanische-Japanische Freundschaft (2): Wie nimmt Japan eigentlich Taiwan wahr?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Taiwanische-Japanische Freundschaft (2): Wie nimmt Japan eigentlich Taiwan wahr?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Rtideutsch-Assistentin Charlotte Cheng untersucht die Beziehung zwischen Taiwan und Japan und geht in der zweiten Folge zum Thema „Taiwanisch-Japanische Freundschaft“ den realen Dynamiken in den Straßen von Tokio und Osaka auf den Grund. Historische, mediale und geopolitische Perspektiven werden dabei miteinander verbunden. Im Mittelpunkt stehen das Bild der taiwanischen Kultur in Japan sowie die empirische Mobilität. Ergänzt wird die Analyse durch Interviews mit einigen Vertreterinnen der global orientierten, jungen Generation Japans: Ayano, Misaki, Mizuki und Maho. Letztere betont dabei, wie wichtig echte Begegnungen abseits medialer „Labels der Freundschaft“ für ein gehaltvolles, gegenseitiges Verständnis sind.]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Taiwanisch-japanische Freundschaft: Wie kam es dazu?]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105288</link>
      <description><![CDATA[Rtideutsch-Assistentin Charlotte Cheng untersucht die Beziehung zwischen Taiwan und Japan und geht in der ersten Folge der Frage nach, warum Japan in Taiwan positiv wahrgenommen wird. Historische, kulturelle und gesellschaftliche Perspektiven werden dabei miteinander verbunden. Im Mittelpunkt stehen Gespräche mit Chen Xin, einer erfahrenen Japan-Reisenden und Masterstudentin mit Schwerpunkt auf der Rechtsgeschichte der japanischen Kolonialzeit in Taiwan, sowie Kiwi, einem Reiseleiter mit zehn Jahren Erfahrung im Taiwan-Japan-Austausch. Die Beiträge ergänzen die Analyse um wissenschaftliche und praktische Perspektiven.]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=105288</guid>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gusto Market of Taste: Import italienischer Lebensmittel und Kultur nach Taipei ]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104106</link>
      <description><![CDATA[In dieser Folge interviewt Praktikantin Grazia Orefice Diego Maccagni, Unternehmer aus Italien und Besitzer des Restaurant Gusto Market of Taste in Taipei. Diego erzählt über den Import italienischer Produkte nach Taipei. Außerdem werden Verbindungen der kulinarischen Welt Taiwans und Italiens gesucht (und gefunden?), sowie einen Einblick hinter die Kulissen seines Restaurants gegeben.
Gusto Market of Taste Google Maps Link: https://maps.app.goo.gl/wnkVjQDjfhMFv9uC7
Gusto Market of Taste Website: https://www.gusto.tw/]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=104106</guid>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 12:00:00 +0800</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der „Weiße Terror“ auf Taiwan in der Nachkriegszeit bis zur Aufhebung des Kriegsrechts 1987]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90605</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Taiwan der Republik China angegliedert. Nach dem Sieg der Kommunistischen Partei im chinesischen Bürgerkrieg zog sich die Regierung der Republik China unter der Führung von Chiang Kai-shek und seiner Partei, der Kuomintang nach Taiwan zurück und setzte dort ihre Herrschaft fort.
Taiwan wurde bis 1987 unter Kriegsrecht autoritär regiert. Die stark militarisierte und diskriminierende Fremdherrschaft der KMT während des sogenannten „Weißen Terrors“ wird von vielen Forschenden als kolonial eingestuft und prägt Taiwan bis heute, insbesondere in Debatten über Identität, Sprache und Politik.
Gemeinsam mit Yang Fang-chih, Professorin für Literaturwissenschaft an der National Cheng Kung University in Tainan, sprechen wir über die Auswirkungen des „Weißen Terrors“ auf das heutige Taiwan und gehen insbesondere der Frage nach, inwiefern diese Periode als kolonial betrachtet werden kann.
Zur Sendereihe "Von Formosa zu Taiwan - Eine Geschichte des Kolonialismus":
Um das Taiwan von heute zu verstehen, muss man einen Blick in die Vergangenheit werfen. Die Insel war über 400 Jahre lang verschiedenen Formen der Fremdherrschaft ausgesetzt: von den niederländischen und spanischen Kolonialmächten im 17. Jahrhundert, über den Siedlerkolonialismus der Qing-Dynastie, bis hin zur imperialen Expansion Japans und der autoritären Herrschaft der Kuomintang nach dem Zweiten Weltkrieg. Eines wird dabei deutlich: Kolonialismus ist ein zentrales Element in der Geschichte Taiwans. In dieser Sendereihe gehen wir den Spuren dieser kolonialen Regime nach. Wir beleuchten ihre Merkmale, ihre Auswirkungen und fragen, wie sie das heutige Taiwan geprägt haben.
Eine Sendereihe Praktikant von Tobias Kraller
Eine Blick hinter die Kulissen zu dieser Sendereihe gibt es hier zu erhaschen: https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&pid=81842 (Leben in Taiwan: Tobias Kraller im Interview: Von der Idee bis zur fertigen Sendereihe - Kolonialgeschichte und Identität Taiwans im Fokus)]]></description>
      <guid>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90605</guid>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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Taiwan wurde bis 1987 unter Kriegsrecht autoritär regiert. Die stark militarisierte und diskriminierende Fremdherrschaft der KMT während des sogenannten „Weißen Terrors“ wird von vielen Forschenden als kolonial eingestuft und prägt Taiwan bis heute, insbesondere in Debatten über Identität, Sprache und Politik.
Gemeinsam mit Yang Fang-chih, Professorin für Literaturwissenschaft an der National Cheng Kung University in Tainan, sprechen wir über die Auswirkungen des „Weißen Terrors“ auf das heutige Taiwan und gehen insbesondere der Frage nach, inwiefern diese Periode als kolonial betrachtet werden kann.
Zur Sendereihe "Von Formosa zu Taiwan - Eine Geschichte des Kolonialismus":
Um das Taiwan von heute zu verstehen, muss man einen Blick in die Vergangenheit werfen. Die Insel war über 400 Jahre lang verschiedenen Formen der Fremdherrschaft ausgesetzt: von den niederländischen und spanischen Kolonialmächten im 17. Jahrhundert, über den Siedlerkolonialismus der Qing-Dynastie, bis hin zur imperialen Expansion Japans und der autoritären Herrschaft der Kuomintang nach dem Zweiten Weltkrieg. Eines wird dabei deutlich: Kolonialismus ist ein zentrales Element in der Geschichte Taiwans. In dieser Sendereihe gehen wir den Spuren dieser kolonialen Regime nach. Wir beleuchten ihre Merkmale, ihre Auswirkungen und fragen, wie sie das heutige Taiwan geprägt haben.
Eine Sendereihe Praktikant von Tobias Kraller
Eine Blick hinter die Kulissen zu dieser Sendereihe gibt es hier zu erhaschen: https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&pid=81842 (Leben in Taiwan: Tobias Kraller im Interview: Von der Idee bis zur fertigen Sendereihe - Kolonialgeschichte und Identität Taiwans im Fokus)]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Die japanische Kolonialzeit auf Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90604</link>
      <description><![CDATA[Im Jahr 1895 wurde Taiwan zur ersten Kolonie des aufstrebenden japanischen Kaiserreichs. Es folgten fünfzig Jahre autoritärer Kolonialherrschaft, in denen sich Taiwan zur sogenannten „Modellkolonie“ entwickeln und die Errungenschaften des Kaiserreichs durch Modernisierung und Bildung demonstrieren sollte.
Die japanische Kolonialzeit war jedoch geprägt von kolonialer Gewalt, erzwungener Assimilation und der Unterdrückung der taiwanischen Gesellschaft und Identität, mit Auswirkungen, die im heutigen Taiwan noch immer spürbar sind.
Gemeinsam mit meinem Kollegen Ilon Huang thematisieren wir in dieser Folge diese Phase der Geschichte und sprechen über die persönlichen Erfahrungen seiner Familie: über seinen Vater und seinen Großvater, die beide unter japanischer Herrschaft lebten.
Zur Sendereihe "Von Formosa zu Taiwan: Eine Geschichte des Kolonialismus":
Um das Taiwan von heute zu verstehen, muss man einen Blick in die Vergangenheit werfen. Die Insel war über 400 Jahre lang verschiedenen Formen der Fremdherrschaft ausgesetzt: von den niederländischen und spanischen Kolonialmächten im 17. Jahrhundert, über den Siedlerkolonialismus der Qing-Dynastie, bis hin zur imperialen Expansion Japans und der autoritären Herrschaft der Kuomintang nach dem Zweiten Weltkrieg. Eines wird dabei deutlich: Kolonialismus ist ein zentrales Element in der Geschichte Taiwans. In dieser Sendereihe gehen wir den Spuren dieser kolonialen Regime nach. Wir beleuchten ihre Merkmale, ihre Auswirkungen und fragen, wie sie das heutige Taiwan geprägt haben.
Eine Sendereihe Praktikant von Tobias Kraller
Eine Blick hinter die Kulissen zu dieser Sendereihe gibt es hier zu erhaschen: https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&pid=81842 (Leben in Taiwan: Tobias Kraller im Interview: Von der Idee bis zur fertigen Sendereihe - Kolonialgeschichte und Identität Taiwans im Fokus)]]></description>
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      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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Die japanische Kolonialzeit war jedoch geprägt von kolonialer Gewalt, erzwungener Assimilation und der Unterdrückung der taiwanischen Gesellschaft und Identität, mit Auswirkungen, die im heutigen Taiwan noch immer spürbar sind.
Gemeinsam mit meinem Kollegen Ilon Huang thematisieren wir in dieser Folge diese Phase der Geschichte und sprechen über die persönlichen Erfahrungen seiner Familie: über seinen Vater und seinen Großvater, die beide unter japanischer Herrschaft lebten.
Zur Sendereihe "Von Formosa zu Taiwan: Eine Geschichte des Kolonialismus":
Um das Taiwan von heute zu verstehen, muss man einen Blick in die Vergangenheit werfen. Die Insel war über 400 Jahre lang verschiedenen Formen der Fremdherrschaft ausgesetzt: von den niederländischen und spanischen Kolonialmächten im 17. Jahrhundert, über den Siedlerkolonialismus der Qing-Dynastie, bis hin zur imperialen Expansion Japans und der autoritären Herrschaft der Kuomintang nach dem Zweiten Weltkrieg. Eines wird dabei deutlich: Kolonialismus ist ein zentrales Element in der Geschichte Taiwans. In dieser Sendereihe gehen wir den Spuren dieser kolonialen Regime nach. Wir beleuchten ihre Merkmale, ihre Auswirkungen und fragen, wie sie das heutige Taiwan geprägt haben.
Eine Sendereihe Praktikant von Tobias Kraller
Eine Blick hinter die Kulissen zu dieser Sendereihe gibt es hier zu erhaschen: https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&pid=81842 (Leben in Taiwan: Tobias Kraller im Interview: Von der Idee bis zur fertigen Sendereihe - Kolonialgeschichte und Identität Taiwans im Fokus)]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Siedlerkolonialismus während der Qing-Dynastie auf Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90603</link>
      <description><![CDATA[Heute gehören über 98 % der Bevölkerung Taiwans zur ethnischen Gruppe der Han – den sogenannten Han-Taiwaner und -Taiwanerinnen. Die heutige Han-Mehrheitsgesellschaft ist das Ergebnis eines langen historischen Prozesses. Denn bevor im 17. Jahrhundert Han-Siedler und europäische Kolonialmächte auf der Insel eintrafen, war Taiwan vor allem von indigenen austronesischen Völkern bewohnt.
Stämme wie die Atayal, Amis oder Siraya lebten über Jahrhunderte hinweg in eigenen gesellschaftlichen Strukturen, mit eigenen Sprachen und Traditionen. Erst mit dem Beginn der niederländischen Kolonialzeit und vor allem unter der Qing-Dynastie veränderte sich das gesellschaftliche Gefüge der Insel grundlegend – und markiert den Beginn einer Form von Kolonialismus, die zunehmend in den Fokus der Forschung rückt: der Siedlerkolonialismus.
Gemeinsam mit Dr. Chang Lung-chih, Historiker an der Academia Sinica und Direktor des National Taiwan History Museum in Tainan, sprechen wir über die Transformation Taiwans im 17. bis 19. Jahrhundert, über Migration, die Politik der Qing und vor allem über den Siedlerkolonialismus.
Zur Sendereihe "Von Formosa zu Taiwan - Eine Geschichte des Kolonialismus":
Um das Taiwan von heute zu verstehen, muss man einen Blick in die Vergangenheit werfen. Die Insel war über 400 Jahre lang verschiedenen Formen der Fremdherrschaft ausgesetzt: von den niederländischen und spanischen Kolonialmächten im 17. Jahrhundert, über den Siedlerkolonialismus der Qing-Dynastie, bis hin zur imperialen Expansion Japans und der autoritären Herrschaft der Kuomintang nach dem Zweiten Weltkrieg. Eines wird dabei deutlich: Kolonialismus ist ein zentrales Element in der Geschichte Taiwans. In dieser Sendereihe gehen wir den Spuren dieser kolonialen Regime nach. Wir beleuchten ihre Merkmale, ihre Auswirkungen und fragen, wie sie das heutige Taiwan geprägt haben.
Eine Sendereihe Praktikant von Tobias Kraller
Eine Blick hinter die Kulissen zu dieser Sendereihe gibt es hier zu erhaschen: https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&pid=81842 (Leben in Taiwan: Tobias Kraller im Interview: Von der Idee bis zur fertigen Sendereihe - Kolonialgeschichte und Identität Taiwans im Fokus)]]></description>
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      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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Stämme wie die Atayal, Amis oder Siraya lebten über Jahrhunderte hinweg in eigenen gesellschaftlichen Strukturen, mit eigenen Sprachen und Traditionen. Erst mit dem Beginn der niederländischen Kolonialzeit und vor allem unter der Qing-Dynastie veränderte sich das gesellschaftliche Gefüge der Insel grundlegend – und markiert den Beginn einer Form von Kolonialismus, die zunehmend in den Fokus der Forschung rückt: der Siedlerkolonialismus.
Gemeinsam mit Dr. Chang Lung-chih, Historiker an der Academia Sinica und Direktor des National Taiwan History Museum in Tainan, sprechen wir über die Transformation Taiwans im 17. bis 19. Jahrhundert, über Migration, die Politik der Qing und vor allem über den Siedlerkolonialismus.
Zur Sendereihe "Von Formosa zu Taiwan - Eine Geschichte des Kolonialismus":
Um das Taiwan von heute zu verstehen, muss man einen Blick in die Vergangenheit werfen. Die Insel war über 400 Jahre lang verschiedenen Formen der Fremdherrschaft ausgesetzt: von den niederländischen und spanischen Kolonialmächten im 17. Jahrhundert, über den Siedlerkolonialismus der Qing-Dynastie, bis hin zur imperialen Expansion Japans und der autoritären Herrschaft der Kuomintang nach dem Zweiten Weltkrieg. Eines wird dabei deutlich: Kolonialismus ist ein zentrales Element in der Geschichte Taiwans. In dieser Sendereihe gehen wir den Spuren dieser kolonialen Regime nach. Wir beleuchten ihre Merkmale, ihre Auswirkungen und fragen, wie sie das heutige Taiwan geprägt haben.
Eine Sendereihe Praktikant von Tobias Kraller
Eine Blick hinter die Kulissen zu dieser Sendereihe gibt es hier zu erhaschen: https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&pid=81842 (Leben in Taiwan: Tobias Kraller im Interview: Von der Idee bis zur fertigen Sendereihe - Kolonialgeschichte und Identität Taiwans im Fokus)]]></itunes:summary>
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      <title><![CDATA[Die niederländische Kolonialzeit auf Taiwan]]></title>
      <link>https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&amp;amp;pid=90602</link>
      <description><![CDATA[Die Ostindien-Kompanie (VOC) war eine der mächtigsten Handelsmächte der Welt – und zunehmend an einer kleinen Insel östlich des chinesischen Festlands interessiert, um von dort aus den Handel mit China und Japan auszubauen. Diese Insel war Taiwan – damals bekannt als Formosa.
Bis dahin war Taiwan von indigenen austronesischen Völkern bewohnt. Obwohl die Insel China bekannt war, lag sie außerhalb der politischen Interessen der Ming-Dynastie auf dem Festland. 1624 errichtete die VOC daher einen Handelsstützpunkt im Südwesten Taiwans – im heutigen Tainan. Das markiert eine bedeutende Zäsur in der Geschichte Taiwans.
Gemeinsam mit Tonio Andrade, Professor für Geschichte an der Emory University in Georgia, USA, sprechen wir über die Auswirkungen der niederländischen Kolonialzeit: über die Migration von Han-Taiwanerinnen und -Taiwanern, die Beziehungen zwischen der VOC und der indigenen Bevölkerung – und über die erste Niederlage einer europäischen Kolonialmacht in Ostasien.
Zur Sendereihe "Von Formosa zu Taiwan - Eine Geschichte des Kolonialismus":
Um das Taiwan von heute zu verstehen, muss man einen Blick in die Vergangenheit werfen. Die Insel war über 400 Jahre lang verschiedenen Formen der Fremdherrschaft ausgesetzt: von den niederländischen und spanischen Kolonialmächten im 17. Jahrhundert, über den Siedlerkolonialismus der Qing-Dynastie, bis hin zur imperialen Expansion Japans und der autoritären Herrschaft der Kuomintang nach dem Zweiten Weltkrieg. Eines wird dabei deutlich: Kolonialismus ist ein zentrales Element in der Geschichte Taiwans. In dieser Sendereihe gehen wir den Spuren dieser kolonialen Regime nach. Wir beleuchten ihre Merkmale, ihre Auswirkungen und fragen, wie sie das heutige Taiwan geprägt haben.
Eine Sendereihe Praktikant von Tobias Kraller
Eine Blick hinter die Kulissen zu dieser Sendereihe gibt es hier zu erhaschen: https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&pid=81842 (Leben in Taiwan: Tobias Kraller im Interview: Von der Idee bis zur fertigen Sendereihe - Kolonialgeschichte und Identität Taiwans im Fokus)]]></description>
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      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 12:00:00 +0800</pubDate>
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Bis dahin war Taiwan von indigenen austronesischen Völkern bewohnt. Obwohl die Insel China bekannt war, lag sie außerhalb der politischen Interessen der Ming-Dynastie auf dem Festland. 1624 errichtete die VOC daher einen Handelsstützpunkt im Südwesten Taiwans – im heutigen Tainan. Das markiert eine bedeutende Zäsur in der Geschichte Taiwans.
Gemeinsam mit Tonio Andrade, Professor für Geschichte an der Emory University in Georgia, USA, sprechen wir über die Auswirkungen der niederländischen Kolonialzeit: über die Migration von Han-Taiwanerinnen und -Taiwanern, die Beziehungen zwischen der VOC und der indigenen Bevölkerung – und über die erste Niederlage einer europäischen Kolonialmacht in Ostasien.
Zur Sendereihe "Von Formosa zu Taiwan - Eine Geschichte des Kolonialismus":
Um das Taiwan von heute zu verstehen, muss man einen Blick in die Vergangenheit werfen. Die Insel war über 400 Jahre lang verschiedenen Formen der Fremdherrschaft ausgesetzt: von den niederländischen und spanischen Kolonialmächten im 17. Jahrhundert, über den Siedlerkolonialismus der Qing-Dynastie, bis hin zur imperialen Expansion Japans und der autoritären Herrschaft der Kuomintang nach dem Zweiten Weltkrieg. Eines wird dabei deutlich: Kolonialismus ist ein zentrales Element in der Geschichte Taiwans. In dieser Sendereihe gehen wir den Spuren dieser kolonialen Regime nach. Wir beleuchten ihre Merkmale, ihre Auswirkungen und fragen, wie sie das heutige Taiwan geprägt haben.
Eine Sendereihe Praktikant von Tobias Kraller
Eine Blick hinter die Kulissen zu dieser Sendereihe gibt es hier zu erhaschen: https://www.rti.org.tw/de/programnews?uid=4&pid=81842 (Leben in Taiwan: Tobias Kraller im Interview: Von der Idee bis zur fertigen Sendereihe - Kolonialgeschichte und Identität Taiwans im Fokus)]]></itunes:summary>
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